Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 15. September (21 Uhr) 92.085 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.659 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Lesefassung der neuen CoSchuV

Das HMSI hat die Lesefassung der neuen Coronavirus-Schutzverordnung übersandt. Wir haben diese hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HMSI

Sieben-Tage-Inzidenz weiter stabil

Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt deutschlandweit weiterhin stabil, der Wert liegt heute bei 76,3. Die Hospitalisierungsrate steigt hingegen leicht an und beläuft sich auf 1,88. Den höchsten Wert hatte diese Rate um die Weihnachtszeit mit 15,5.

Quelle: Frankfurter Rundschau

OECD-Bildungsstudie zieht durchwachsene Corona-Bilanz

Im neuen OECD-Ländervergleich "Bildung auf einen Blick" gibt es Lob für die frühkindliche Bildung in Deutschland. Sorgen bereitet jedoch der drohende Lehrkräftemangel an den Schulen - trotz vergleichsweiser guter Bezahlung. "Deutschen Lehrkräften fehlen die Aufstiegsperspektiven", sagt Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie ist ein Thema; Deutschland schloss seine Schulen besonders lange. Laut einer OECD-Erhebung hat an mehr als 180 von 270 Schultagen kein normaler Unterricht stattgefunden. Trotzdem sei in anderen Ländern viel mehr Unterricht ausgefallen.

Quelle: FAZ und Spiegel und Welt und Tagesschau

Erster Prozess wegen Corona-Ausbruch in Ischgl

Die erste von insgesamt 15 Klagen wird jetzt vor dem Wiener Landgericht verhandelt. Die Kläger aus Deutschland und Österreich werfen den verantwortlichen Behörden schwere Fehler im Umgang mit der Corona-Pandemie vor. Mehr als 6.000 Menschen aus 45 Ländern haben sich nach eigenen Angaben in Tiroler Skigebieten angesteckt.

Quelle: Zeit

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+46 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.470

 

315

 

72,9

 

 

11.654*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 324.068 Fälle (+1.029), verstorben sind 7.683 (+4). Stand: 16. September
 
In Deutschland gibt es 4.114.856 (+12.925) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.837 (+68) verstorben. Stand: 16. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 14. September (21 Uhr) 92.022 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.443 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.  

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Beschlüsse des Hessischen Corona-Kabinetts gelten ab 16. September

Darmstadt-Dieburg – Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-Schutzverordnung für vier Wochen verlängert und an die Neuregelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz angepasst. Sie wird am Donnerstag (16.09.) hessenweit in Kraft treten und die bestehenden Allgemeinverfügungen des Landkreises ablösen. Neben der verpflichtenden 3G-Regelung in vielen Innenbereichen führt Hessen ab dem 16. September zudem ein 2G-Optionsmodell ein. Dieses bietet vor allem Veranstaltern und privaten Betreibern die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene einzulassen und damit auf Abstandsregeln und Maskenpflicht zu verzichten.

Darüber hinaus hat die Hessische Landesregierung in Anlehnung an das Bundesinfektionsschutzgesetz beschlossen, die Infektionsinzidenz als alleinigen Indikator für die Coronavirus-Schutzmaßnahmen abzulösen. In einem zweistufigen Eskalationsstufenkonzept sind nun die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung Indikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. 

„Wir begrüßen die neuen Regelungen, die hessenweit gelten und unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive bieten“, sagt Jens Dony aus dem LaDaDi- Verwaltungsstab. 

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick

3G im Innenbereich: Die 3G-Vorgaben gelten nun landesweit in Innenbereichen von Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Sportstätten, Gaststätten (außer Kantinen für Betriebsangehörige) und bei körpernahen Dienstleistungen. Es müssen nunmehr nicht mehr nur die Gäste bzw. Kundinnen und Kunden einen Negativnachweis vorlegen, sondern auch die Mitarbeitenden. Erleichterungen gibt es für Personal durch die regelmäßige Teilnahme an zweimal wöchentlichen Betriebstestungen. In Übernachtungsbetrieben sind Negativnachweise bei der Anreise und bei längeren Aufenthalten im Anschluss zweimal wöchentlich für alle erforderlich, die weder vollständig geimpft noch genesen sind.

3G im Außenbereich: In Außenbereichen wird die Verpflichtung zum 3G-Nachweis, da wo er bislang gilt, gestrichen. Ausnahme: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen ist ein Negativnachweis vorzulegen.

2G-Optionsmodell: Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich an die 2G-Regel halten. In diesem Fall entfallen die Abstandsregeln, Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.

Veranstaltungen (mehr als 25 Personen)
Veranstaltungen können in 3G oder auch im 2G-Optionsmodell durchgeführt werden. Entsprechend muss sich auch das Personal an die Vorgaben halten.

Drinnen: 3G, Maskenpflicht bis zum Platz, bis 500 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei.

Draußen: Bis 1.000 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei. Bei mehr als 1.000 Personen genehmigungspflichtig. Bei den 3G-Veranstaltungen muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen.

Kontaktdatenerfassung
Aufgrund der steigenden Impfquote entfällt die Kontaktdatenerfassung in weiten Teilen. Grundsätzlich gilt bereits in Hessen, dass Geimpfte und Genesene nur dann in Quarantäne müssen, wenn sie positiv getestet wurden. Unter die 2G-Regelungen fallen bereits rund 62 Prozent vollständig Geimpfte und alle genesenen Hessinnen und Hessen. Daher ist künftig lediglich in Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personen weiterhin die Kontaktnachverfolgung notwendig. Das betrifft insbesondere Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime. Auch beim Betrieb von Diskotheken und Bordellen ist weiterhin sowohl bei 3G als auch dem 2G-Optionsmodell die Kontaktdatenerfassung Pflicht.

Der Impfbus ist noch bis 30. September in den Kommunen des Landkreises unterwegs und auch die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim bieten offene Impfstunden bis Ende des Monats an. Alle Termine sind hier zu finden. Für die 12- bis 15-Jährigen bietet der LaDaDi ausschließlich Termine in den Impfzentren an. Alle Informationen sind hier hinterlegt.

Quelle: LaDaDi

Neue Auslegungshinweise für Kinder- und Jugendarbeit

Mit den übersandten Auslegungshinweisen für die Jugendarbeit informiert das HMSI über die zum 16.9.2021 in Kraft tretenden und für die Jugendarbeit relevanten Änderungen der Corona-Schutzverordnung. Zentrale Punkte sind die Abkehr von den inzidenzabhängigen Maßnahmen und die Einführung des 2G-Zugangsmodells.
Die Änderungen zu den vorherigen Auslegungshinweisen sind gelb hinterlegt. 

Quelle: HLT/HMSI

Ohne Maske ins Konzert

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat ausgedient, die Lage an den Kliniken ist jetzt der Indikator. Geimpfte und Genesene genießen zukünftig mehr Freiheiten. Die Frankfurter Rundschau fasst die wichtigsten Regelungen, die ab morgen in ganz Hessen gelten, zusammen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Verordnung zur Kurzarbeit gilt bis Ende 2021

Die Bundesregierung hat die Sonderregelungen zur Kurzarbeit bis Ende des Jahres verlängert. Demnach müssen nur zehn Prozent der Beschäftigten eines Betriebes vom Arbeitsausfall betroffen sein, um Kurzarbeit anmelden zu können. Die Sozialbeiträge werden den Betrieben in voller Höhe erstattet.

Quelle: Tagesschau

Mittelständler trotz Corona erfolgreich 

Eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands kommt zu dem Ergebnis, dass 93 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe in Deutschalnd im Jahr 2020 Gewine erzielt haben - trotz Pandemie. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+34 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.425

 

315

 

75,5

 

 

11.590*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 323.039 Fälle (+1.208), verstorben sind 7.679 (+11). Stand: 15. September
 
In Deutschland gibt es 4.101.931 (+12.455) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.769 (+83) verstorben. Stand: 15. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 13. September (21 Uhr) 91.986 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.327 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Aktualisierte Coronavirus-Schutzverordnung

Wie vom HLT übersandt haben wir die aktualisierte Coronavirus-Schutzverordnung hier für Sie hinterlegt. 

Neue Beschlüsse des Hessischen Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-
Schutzverordnung für vier Wochen verlängert und an die Neuregelungen im
Bundesinfektionsschutzgesetz angepasst. Sie wird am Donnerstag in Kraft treten. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Deswegen ist es wichtig, dass wir weiterhin besonnen bleiben. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um nachlässig zu werden. Wir beobachten aber auch: Die Pandemie entwickelt sich zunehmend zu einer Pandemie der Ungeimpften. Deshalb betreffen die weiterhin notwendigen Einschränkungen vor allem sie, während Geimpfte und Genesene davon immer weniger betroffen sind“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier im Anschluss an die Kabinettssitzung.

Angesichts des Impffortschritts hat die Hessische Landesregierung in Anlehnung an das Bundesinfektionsschutzgesetz beschlossen, die Infektionsinzidenz als alleinigen Indikator für die Coronavirus-Schutzmaßnahmen abzulösen. Künftig werden die
Hospitalisierungsinzidenz und die Belegung der Intensivbetten wesentliche Maßstäbe für weitergehende Schutzmaßnahmen sein.

„Mit den Neuregelungen der Verordnung findet ein Systemwechsel statt. Die Infektionsinzidenz als bislang wichtigster Indikator wird durch einen neuen Fokus auf die Situation in den hessischen Krankenhäusern ersetzt und auch die Kontaktnachverfolgung ist künftig nur noch in bestimmten Bereichen erforderlich. Neben der verpflichtenden 3G-Regelung in vielen Innenbereichen führt Hessen ab dem 16. September zudem ein 2G-Optionsmodell ein.

Die 2G-Option bietet vor allem Veranstaltern und privaten Betreibern die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene einzulassen. In diesen Fällen gibt es keine wesentlichen coronabedingten Einschränkungen wie Abstandsregeln oder eine Maskenpflicht mehr. Für Geimpfte und Genesene sind das wesentliche Erleichterungen“, betonten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

„Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der Weg aus der Pandemie. In Hessen sind mittlerweile 66,4 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner erstgeimpft. 61,8 Prozent der Menschen haben bereits einen vollständigen Impfschutz. Insgesamt wurden bisher 7,8 Millionen Impfdosen im Land verabreicht. Wir sind auf einem guten Weg, jedoch noch nicht am Ziel angekommen. Aus diesem Grund möchte ich alle Hessinnen und Hessen, die sich noch impfen lassen möchten, dazu ermutigen, dies zeitnah zu tun. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier.

Er rief alle, die sich bislang noch nicht haben impfen lassen, dazu auf, die flächendeckenden kostenlosen Impfangebote in Hessen zu nutzen.
Auch die derzeitige Impfaktionswoche von Bund und Ländern lenkt unter dem Motto #HierWirdGeimpft die Aufmerksamkeit auf möglichst niedrigschwellige Impfangebote. Sie ergänzt damit die bereits bestehenden Maßnahmen der Landesregierung, für das Impfen zu werben.

„Über die Plattform der Bundesregierung erfahren Bürgerinnen und Bürger schneller von kurzfristigen unbürokratischen Impfaktionen in ihrer Region. Durch diesen Service erreichen wir noch mehr Menschen, die ganz unkompliziert ihre Corona-Schutzimpfung erhalten können. Je mehr Menschen die Angebote jetzt nutzen, umso entspannter können wir dem Herbst entgegenblicken“, erklärte Gesundheitsminister Kai Klose. „Wir alle werden diese Infektion durchmachen: Als Impfung oder durch Ansteckung mit erheblichen Gesundheitsrisiken. Das Impfen ist die weitaus angenehmere Alternative.“

Auf der Website www.hierwirdgeimpft.de werden Impfaktionen auf einer Deutschlandkarte dargestellt und nützliche Informationen präsentiert.

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

3G im Innenbereich: Die 3G-Vorgaben gelten nun landesweit in Innenbereichen von Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Sportstätten, Gaststätten (außer Kantinen für Betriebsangehörige) und bei körpernahen Dienstleistungen. Es müssen nunmehr nicht mehr nur die Gäste bzw. Kundinnen und Kunden einen Negativnachweis vorlegen, sondern auch die Mitarbeitenden. Erleichterungen gibt es für Personal durch die regelmäßige Teilnahme an zweimal wöchentlichen Betriebstestungen. In Übernachtungsbetrieben sind Negativnachweise bei der Anreise und bei längeren Aufenthalten im Anschluss zweimal wöchentlich erforderlich.

3G im Außenbereich: In Außenbereichen wird die Verpflichtung zum 3G-Nachweis, da wo er bislang gilt, gestrichen. Ausnahme: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen ist ein Negativnachweis vorzulegen.

2G-Optionsmodell
Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich an die 2G-Regel halten. In diesem Fall entfallen wesentliche coronabedingte Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie die Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.

Veranstaltungen (mehr als 25 Personen)
Veranstaltungen können in 3G oder auch im 2G-Optionsmodell durchgeführt werden. Entsprechend muss sich auch das Personal an die Vorgaben halten.

Drinnen: 3G, Maskenpflicht bis zum Platz, bis 500 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei.

Draußen: Bis 1.000 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei. Bei mehr als 1.000 Personen genehmigungspflichtig. Bei den 3G-Veranstaltungen muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen.

Kontaktdatenerfassung
Aufgrund der steigenden Impfquote entfällt die Kontaktdatenerfassung in weiten Teilen. Grundsätzlich gilt bereits in Hessen, dass Geimpfte und Genesene nur dann in Quarantäne müssen, wenn sie positiv getestet wurden. Unter die 2G-Regelungen fallen bereits rund 62 Prozent vollständig Geimpfte und alle genesenen Hessinnen und Hessen. Daher ist künftig lediglich in Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personen weiterhin die Kontaktnachverfolgung notwendig. Das betrifft insbesondere Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime. Auch beim Betrieb von Diskotheken und Bordellen ist weiterhin sowohl bei 3G als auch dem 2G-Optionsmodell die Kontaktdatenerfassung Pflicht.

Hospitalisierungsinzidenz und die Belegung der Intensivbetten löst die 7-Tage-Inzidenz ab

Bislang war die 7-Tage-Inzidenz das entscheidende Kriterium für die Festlegung von Schutzmaßnahmen. Angesichts des zu verzeichnenden Impffortschritts blickt Hessen nun vor allem auf die Kapazitäten des Gesundheitswesens. In einem zweistufigen Eskalationsstufenkonzept sind nun die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung Indikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und auch die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Corona-Erkrankung geimpften Personen als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt und beobachtet.

Aktuelle Hospitalisierungsinzidenz: 2,51

Belegte Intensivbetten: 146 (136 mit gesicherter Corona-Infektion, 10 Verdachtsfälle)

Stufe 1 wird relevant, wenn
- der Hospitalisierungswert über 8 steigt
- oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie werden notwendig, bspw. Testnachweis nur noch mittels PCR-Test oder eine Ausweitung der 3-G-Regel auf weitere Bereiche.

Stufe 2 kommt zum Tragen, wenn
- der Hospitalisierungswert über 15 steigt
- oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Nochmals zusätzliche Maßnahmen werden notwendig, z.B. Zugang nur noch mit 2G.

Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren können an 2G-Angeboten und -veranstaltungen auch ohne Impfung teilnehmen. Grundsätzlich benötigen Kinder bei 3G keinen Negativnachweis, wenn sie jünger als 6 Jahre alt sind oder noch nicht eingeschult wurden.

Maskenpflicht
In Schulgebäuden muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, im Freien oder beim Schulsport. Ausnahme: In den zwei Wochen andauernden Schutzwochen nach den Ferien oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse. In der Kita gibt es keine Maskenpflicht.

Quarantäne
- Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
- Infizierte müssen für 14 Tage in Quarantäne, ebenso ihre Haushaltsmitglieder.
- Infizierte Kinder U6 sowie Kinder vor der Einschulung und Schülerinnen und Schüler können sich jedoch ab dem 7. Tag der Infektion mit PCR-Test freitesten.
- Haushaltsangehörige (Kinder/Geschwister) von Infizierten frühestens am 10. Tag (wegen der Inkubationszeit).
- im Falle einer PCR-bestätigten Infektion wird regelmäßig nicht mehr pauschal die ganze Klasse/Gruppe in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z.B. Sitznachbarn) entsprechend Entscheidung des Gesundheitsamtes (für alle anderen gilt für 14 Tage: tägliche Tests und Maske auch am Platz).
- die engen Kontaktpersonen (Sitznachbarn) können sich ab dem fünften Tag nach Feststellung der Infektion freitesten lassen.
- (Nur) für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche mit COVID-Symptomen (Fieber, Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) besteht in der Schule und in der Kita ein Betretungsverbot; diese können sich jedoch freitesten.

Download komplette Pressemitteilung

Download Corona-Regeln in Hessen

Download Was brauche ich wo in Hessen?

Download Veranstaltungsregeln in Hessen

Quelle: Hessische Landesregierung

CureVac zieht Konsequenzen

Das Tübinger Biotechunternehmen CureVac gibt die Produktionspartnerschaften für seinen Covid-19-Impfstoff auf. Es bleibt weiterhin offen, ob der Impfstoff jemals zugelassen wird. 

Quelle: FAZ

Hausärzte mahnen zur Grippeimpfung

Angesichts der nahenden Grippesaison mahnen Hausärzte zur Impfung gegen das Influenza- und das Coronavirus. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.391

 

315

 

81,9

 

 

11.524*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.831 Fälle (+420), verstorben sind 7.668 (+6). Stand: 14. September
 
In Deutschland gibt es 4.089.476 (+6.325) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.686 (+68) verstorben. Stand: 14. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 12. September (21 Uhr) 91.897 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.122 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bundesweite Impfwoche gestartet

Ab heute kann man sich unter dem Motto #HierWirdGeimpft an zahlreichen Orten in Deutschland spontan impfen lassen. Die bürgernahen Impfangebote im Bus, in der Bibliothek oder am Sportplatz sollen dazu beitragen, eine vierte Welle zu verhindern. Bundeskanzlerin Merkel ruft eindringlich zum Impfen auf.

Quelle: Tagesschau und Süddeutsche Zeitung

"Impfbereitschaft ist ansteckend"

Zum Start der bundesweiten Impfwoche hat Psychologin und Verhaltensökonomin Katrin Schmelz Hoffnung, die Impfquote noch deutlich zu steigern. Den harten Kern der Impfgegner beziffert Schmelz mit unter fünf Prozent. Die große Masse der bisher Ungeimpften hält sie durch Aufklärungsarbeit für gut erreichbar.

Quelle: Tagesschau

Spahn: Impfunwillige müssen Kosten ihrer Entscheidung tragen

Bundesgesundheitsminister Spahn ist der Auffassung, dass nicht die Allgemeinheit für Impfunwillige zahlen soll. Wer sich nicht impfen lasse, obwohl es möglich sei, müsse selbst die finanziellen Konsequenzen tragen - zum Beispiel die Kosten eines Tests vor einem Restaurantbesuch. Ab 11. Oktober werden Corona-Tests bundesweit kostenpflichtig sein.

Quelle: Die Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.378

 

314

 

83,3

 

 

11.511*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.411 Fälle (+219), verstorben sind 7.662 (+0). Stand: 13. September
 
In Deutschland gibt es 4.083.151 (+5.511) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.618 (+12) verstorben. Stand: 13. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 11. September (21 Uhr) 91.877 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.022 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

LaDaDi lockert Corona-Maßnahmen ab Montag, 13. September

Darmstadt-Dieburg – Am heutigen Sonntag (12.) liegt die Inzidenz im LaDaDi an fünf Tagen in Folge unter der 100er-Marke. Damit werden die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus ein wenig gelockert. Ab Montag, 13. September, gilt für den Landkreis wieder die Erste Änderung der Siebten Allgemeinverfügung. Die Achte Allgemeinverfügung tritt damit außer Kraft. „Genauso wie Maßnahmen bei steigenden Inzidenzen verschärft werden, können diese bei sinkenden Inzidenzen gelockert werden. Dennoch ist das Virus immer noch da. Daher gilt es weiterhin achtsam und vorsichtig zu sein“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Was ändert sich?

Kontakte
Keine Einschränkungen. Abstands- und Hygieneregeln sowie Tests empfohlen. Ab 25 Personen gelten die Regelungen für Veranstaltungen.

Gastronomie
Die 3G-Regel entfällt für die gastronomischen Außenbereiche und gilt nur in den Innenräumen. Die Maskenpflicht in Innenräumen für das Personal und die Gäste bis zum Sitzplatz bleibt.

Kultur und Sport
Die 3G-Regel gilt nur in den Innenräumen (Sporthallen, Fitnessstudios, Museen etc.). Für die Außenbereiche entfällt diese Regelung.

Körpernahe Dienstleistungen
Das Tragen von FFP2-Masken für alle ab 16 Jahren fällt weg. Die Maskenpflicht und die 3G-Regeln bleiben.

Veranstaltungen
Es sind dann wieder mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen möglich: außen 500, innen 250. Die 3G-Regel gilt weiterhin in Innenräumen.  

Informationen rund um das Corona-Virus und die Regelungen dazu gibt es tagesaktuell im Internet unter https://perspektive.de/corona.

Sommerinterview: Bouffier unterstreicht die Bedeutung der Impfung

In seinem Sommerinterview mit dem Hessischen Rundfunk unterstrich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier die Bedeutung der Impfkampagne und stellte Geimpften Lockerungen in Aussicht. Wer sich nicht impfen lassen wollte, müsse die Konsequenzen dieser Entscheidung tragen. 

Quelle: Hessenschau

RKI-Präsident rechnet mit deutlich mehr Atemwegsinfektionen

RKI-Chef Wieler warnte vor einer Zunahme an PatientInnen mit Atemwegsinfektionen im kommenden Winter, welche die Kliniken zusätzlich zu den Coronakranken belasten könnten. Dies sei ein guter Grund, die Regelungen zum Masketragen den Winter über beizubehalten. Der vergangene Winter sei als die wohl schwächste Grippesaison seit Jahrzehnten erfasst worden. Die Wirksamkeit der Grippe-Impfstoffe für die kommende Saison ließe sich laut Lothar Wieler jedoch kaum abschätzen. 

Quelle: Spiegel & FAZ

Fachleute alarmiert wegen vierter Welle

Das langsame Impftempo und die hochansteckende Delta-Variante könnten in Deutschland für eine gefährliche vierte Welle sorgen. Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnte indes vor dem Auftreten potenziell noch gefährlicherer Varianten.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.370

 

314

 

84,9

 

 

11.495*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.192 Fälle (+867), verstorben sind 7.662 (+1). Stand: 12. September
 
In Deutschland gibt es 4.077.640 (+7.345) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.606 (+8) verstorben. Stand: 12. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 10. September (21 Uhr) 91.852 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.975 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentren melden mehr als 5.300 Auffrischungsimpfungen 

In den hessischen Impfzentren sind seit Beginn des Monats mehr als 5.300 Auffrischungsimpfungen durchgeführt worden. Das teilte das Innenministerium in Wiesbaden mit. Die Möglichkeit besteht unter anderem für Menschen über 80 Jahren, Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige.

Daneben sind vor allem Hausärzte vor Ort sowie in Zusammenarbeit mit den stationären Behinderten- und Pflegeeinrichtungen bei solchen Impfungen im Einsatz. Mobile Teams unterstützen dabei. Unabhängig vom bisherigen Impfstoff erfolgt die dritte Impfung mit den Wirkstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Die vorherige Impfung muss mindestens sechs Monate zurückliegen.

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden bis gestern Abend 151 Auffrischungsimpfungen durchgeführt.

Quelle: Hessenschau online

Knapp 1000 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt leicht 

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 993 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 109,8 auf 106,3. Elf Städte und Kreise liegen über dem Grenzwert von 100, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: Am höchsten ist der Wert in Offenbach (227,7). Dahinter folgen die Stadt Frankfurt (162,4) und der Kreis Offenbach (146,7). Am niedrigsten ist die Inzidenz in Hersfeld-Rotenburg (29,1). Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

2G und kein Geld bei Quarantäne - Druck auf Ungeimpfte wächst 

Die 2G-Regel wird jetzt auch in Hessen diskutiert. Für Kulturbetriebe, wie zum Beispiel den Schlachthof in Wiesbaden, wäre ein Wechsel von 3G zu 2G durchaus eine Option. Auch wird diskutiert, ob eine Lohnfortzahlung im Quarantäne-Fall für Ungeimpfte entfällt. Diese müssten dann für den Verdienstausfall selbst aufkommen.

Video dazu ansehen...

Quelle: Hessenschau online

Rekordbeteiligung bei Briefwahl

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 26. September melden viele hessische Städte eine Rekordbeteiligung bei der Briefwahl. In Frankfurt und Gießen wurden rund doppelt so viele Briefwahlunterlagen ausgestellt wie zum gleichen Zeitpunkt vor der Wahl 2017. Treibend für diese Entwicklung wirke unter anderem die Corona-Pandemie, erklärte der Leiter des Frankfurter Bürgeramts, Oliver Becker.

Quelle: Hessenschau online

Corona-Aktion: ÖPNV-Abos bundesweit gültig 

Wer ein Nahverkehrsabo besitzt, kann damit von Montag an für zwei Wochen bundesweit nahezu alle Nahverkehrsangebote ohne Zusatzkosten nutzen. Damit bedanken sich die Verkehrsunternehmen bei denjenigen, die auch während der Pandemie Bus und Bahn als Stammkunden die Treue halten. Die Aktion läuft nach Angaben des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen bis zum 26. September und umfasst mehr als 95 Prozent aller Tarif- und Verkehrsverbünde.

Quelle: Tagesschau online

USA-Zulassung von Pfizer-Vakzin für Kinder wohl im Oktober 

Eine Impfung mit dem Vakzin von Pfizer und BioNTech gegen Covid-19 für Kinder zwischen fünf und elf Jahren könnte Insidern zufolge im nächsten Monat in den USA genehmigt werden. Die zuständige amerikanische Arzneimittelbehörde FDA könnte bei rechtzeitiger Einreichung aller klinischen Daten die Notzulassung bis Ende Oktober erteilen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Quelle: Tagesschau online

Mehr als 265.000 Neuinfektionen in den USA

In den USA haben die Gesundheitsbehörden mindestens 265.382 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. Das ergabe eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Insgesamt wurden demnach bislang mehr als 41,06 Millionen Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg binnen eines Tages um mindestens 4416 auf nun 661.133. Die USA weisen damit die weltweit höchsten Infektions- und Todeszahlen auf.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.330

 

314

 

86,6

 

 

11.452*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 320.325 Fälle (+993), verstorben sind 7.661 (+1). Stand: 11. September
 
In Deutschland gibt es 4.070.295 (+11.214) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.598 (+45) verstorben. Stand: 11. September

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 9. September (21 Uhr) 91.729 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.611 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen unterstützt Impfaktionswoche #HierWirdGeimpft

Hessen unterstützt die vom Bundesgesundheitsministerium für die nächste Woche
ausgerufene Impfaktionswoche. Es wird auch in Hessen viele weitere niedrigschwellige Impfangebote gebeten. „Das Impfen ist der wirkungsvollste und schnellste Weg, die Pandemie zu überwinden“, betont Kai Klose, Hessens Minister für Soziales und Integration. „Impfen ist aber auch für jeden Einzelnen wichtig, um geschützt, sicher und möglichst ohne Beschränkungen durch Herbst und Winter zu kommen. Nutzen Sie deshalb die Impfaktionswoche, wenn Sie bisher noch nicht geimpft sind!“, appelliert er an Ungeimpfte.

Quelle: HMSI

Stiko spricht Impf-Empfehlung für Schwangere aus

Die Ständige Impfkommission hat sich dafür ausgesprochen, Schwangere unabhängig von Vorerkrankungen impfen zu lassen, da sie ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-Verlauf haben. 

Quelle: SPIEGEL

Ein Viertel der Jugendlichen geimpft 

Etwa ein Viertel der 12 bis 17 Jahre alten Jugendlichen sind bislang vollständig geimpft. Mindestens eine Impfung haben 35,9 Prozent in dieser Altersgruppe bekommen. Das geht aus Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums hervor. "Die empfohlene Impfung schützt in jedem Alter", schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter.

In absehbarer Zeit könnte auch Impfstoff für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren zur Verfügung stehen. Der Pharmahersteller BioNTech hat angekündigt, bald die Zulassung für seinen Corona-Impfstoff für diese Altersgruppe zu beantragen. Dazu würden die Ergebnisse einer Studie den Behörden weltweit, "auch hier in Europa", vorgelegt, sagte die medizinische Geschäftsführerin und BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci dem "Spiegel".

Quelle: Tagesschau online

Bundesrat billigt Impfstatus-Abfrage 

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in besonders sensiblen Bereichen wie Kita, Schule und Pflege dürfen künftig den Covid-19-Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen. Dadurch sollen sie etwa entscheiden können, ob sie Beschäftigte ohne Immunschutz in Bereichen einsetzen, in denen die Infektionsgefahr geringer ist. Eine Auskunftspflicht besteht auch hinsichtlich einer möglichen Genesung. Einer entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes stimmte der Bundesrat zu. Darin heißt es, dass der Status über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise der Beschäftigung entscheiden kann. Die Regelung gilt unter anderem in Pflegeheimen, Kitas, Schulen und Massenunterkünften. Sie ist auf den Zeitraum beschränkt, für den der Bundestag eine sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt.

Quelle: Tagesschau online

Zahl der Klinikpatienten wird wichtigste Größe für Maßnahmen 

Die Schutzmaßnahmen in der Pandemie orientieren sich künftig vor allem an der Zahl der Menschen, die wegen ihrer Infektion ins Krankenhaus kommen. Der Bundesrat beschloss die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes, mit der die Hospitalisierungsrate zur wichtigsten Größe für die Maßnahmen der Länder wird. Das Gesetz regelt zudem die Auskunftspflicht von Beschäftigten in Kitas, Schulen und Heimen über ihren Impfstatus.

Konkret ist im neuen Infektionsschutzgesetz vorgesehen, dass die Zahl der Corona-bedingten Krankenhauseinweisungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen "wesentlicher Maßstab für die weitergehenden Schutzmaßnahmen" wird. Das Gesetz hatte der Bundestag am Dienstag beschlossen.

Quelle: Tagesschau online

USA: Impfpflicht für Staatsbedienstete

US-Präsident Joe Biden führt eine neue Strategie im Kampf gegen die Corona-Pandemie ein. Eine der Maßnahmen ist die Impfpflicht für Staatsbedienstete von Bundesbehörden. Nur etwas mehr als die Hälfte der Amerikaner sind vollständig geimpft. Der Präsident sagte, dass die Geduld langsam ausgehe und forderte erneut dazu auf, sich impfen zu lassen.

Quelle: Tagesschau

Dänemark: Corona nicht mehr "gesellschaftskritisch"

Der dänische Gesundheitsminister erklärte Ende August, dass die Corona-Pandemie unter Kontrolle und keine gesellschaftskritische Krankheit mehr sei. Die dänische Bevölkerung ist zu rund 73 Prozent vollständig geimpft, eine der höchsten Impfqouten in Europa.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

10.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+50 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.303

 

314

 

93,3

 

 

11.422*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 319.332 Fälle (+1.296), verstorben sind 7.660 (+8). Stand: 10. September
 
In Deutschland gibt es 4.059.081 (+12.969) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.553 (+597) verstorben. Stand: 10. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 8. September (21 Uhr) 91.055 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.192 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Klinikchef: Neuer Corona-Maßstab wird "komplizierter"

In die Bewertung der Corona-Lage sollen künftig mehr Faktoren einfließen als die Sieben-Tage-Inzidenz, etwa die Zahl der Klinikeinweisungen. Das sieht ein Beschluss des Bundestags vom Dienstag vor. Das Land Hessen stellt das nach Ansicht von Gesundheitsexperten vor Herausforderungen. Es sei "richtig, dass man weitere Parameter dazu nimmt, aber das macht es auch komplizierter", sagte Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor der Frankfurter Uniklinik und Leiter des Planungsstabs zur klinischen Versorgung der Covid-19-Patienten. Die Politik müsse nicht nur Schwellenwerte für die einzelnen Indikatoren festlegen, sondern diese auch auf einen Nenner bringen und daraus ein Eskalationskonzept für politische Maßnahmen ableiten. Das werde nicht einfach.

Auch der Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Steffen Gramminger, sieht noch Nachbesserungsbedarf bei den Vorgaben. Mit einem Mix aus verschiedenen Indikatoren könne man die Pandemie "besser lesen, aber wie verzahnt man die und welche Konsequenzen folgen daraus?", sagte er. Es sei wichtig, dass die Menschen das neue, kompliziertere System nachvollziehen können: "Es muss für die Bevölkerung verständlich bleiben, sonst werden die daraus folgenden Maßnahmen nicht akzeptiert".

Quelle: Hessenschau online

Klassenfahrten auch bei hohen Inzidenzen möglich 

Hessens Schüler und Schülerinnen müssen zukünftig auch bei hohen Inzidenzen nicht unbedingt auf Klassenfahrten verzichten. Wie das Kultusministerium dem hr bestätigte, erging ein Erlass, wonach ab der kommenden Woche Schulausflüge auch bei Inzidenzwerten über 100 möglich sind - sofern die Reiseziele im Inland liegen und sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig testen lassen.

Bisher waren Klassenfahrten verboten, wenn Schule oder Reiseziel in einer Stadt oder einem Landkreis mit einer Inzidenz über 100 lagen. Diese Regel hatte zu vielen kurzfristigen Absagen von Klassenfahrten und folglich jeder Menge Ärger und Unmut bei Schülern und Lehrkräften geführt.

Quelle: Hessenschau online

Quarantäne wird bei Ungeimpften zum Kostenfaktor 

Wer nicht gegen Corona geimpft und mit einem Positiv-Getesteten in Kontakt geraten ist, den schicken die Gesundheitsämter bis zu zwei Wochen lang in Quarantäne. Bislang ersetzte der Staat den daraus resultierenden Verdienstausfall. Damit wird auch Hessen mit ziemlicher Gewissheit demnächst Schluss machen, wenn die Betroffenen sich schon hätten impfen lassen können. Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) bestätigte dem hr am Donnerstag Medienberichte über entsprechende Pläne der Landesregierung. "Wir diskutieren, wie wir das angehen", sagte Klose. Einen konkreten Termin nannte er nicht.

Das Corona-Kabinett des Landes trifft sich am Montag wieder. Baden-Württemberg will die Zahlungen für Ungeimpfte vom 15. September an stoppen, Rheinland-Pfalz ab 1. Oktober. Klose wies darauf hin, dass das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes keine solche Entschädigung für Verdienstausfälle mehr vorsehe, wenn Betroffene die Quarantäne durch Impfung hätten vermeiden können. Hintergrund ist neben den Kosten für den Staat das Ziel, den Druck auf Ungeimpfte zu erhöhen. Die Impfquote in Hessen liegt, ähnlich wie im Bund, laut RKI aktuell erst bei 60,9 Prozent. Experten befürchten eine neue, vierte Corona-Welle.

Quelle: Hessenschau online 

"2G überall einführen, wo möglich" 

Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. "Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen", sagte Montgomery den Zeitungen der "Funke Mediengruppe".

3G-Regel mit PCR- statt mit Schnelltests
Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. "Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen", sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen zu lassen.

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Quelle: Tagesschau online

Lockdown für Kinder belastender als Covid-19 

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, sieht Kinder und Jugendliche durch Folgen der Pandemie-Situation beeinträchtigt. "Für die weitaus meisten Kinder sind die sekundären Krankheitsfolgen, nämlich die psychische Belastung durch Lockdown-Maßnahmen, ungleich belastender als die Erkrankung selbst", sagte er in Berlin. Derzeit müssten nur sehr wenige Kinder in Deutschland wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden - was eine "beruhigende Nachricht" sei, so Dötsch. Man könne allerdings auf Grundlage der bisherigen Daten nicht ausschließen, dass auch ein geringer Anteil von Kindern und Jugendlichen von Langzeitfolgen der Krankheit (Long Covid) betroffen sein könnte.

Quelle: Tagesschau online

Erhöhte Mobilität im Juli und August 

Im Juli und August 2021 sind die Menschen in Deutschland mehr unterwegs gewesen als vor der Corona-Pandemie. Die Mobilität in den beiden Sommermonaten lag durchschnittlich vier Prozent über dem Niveau der Vergleichsmonate des Jahres 2019, wie eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts zeigt. Erstmals seit Pandemiebeginn wurden wieder mehr Distanzen von 30 Kilometern und mehr zurückgelegt. Die Mobilität stieg hier um ein Prozent gegenüber den Sommermonaten 2019. Besonders deutlich waren die Unterschiede im Frühjahr des vergangenen Jahres - im April 2020 wurden nur noch knapp halb so viele Bewegungen über 30 und mehr Kilometer wie im April 2019 registriert. Noch deutlicher stieg in diesem Jahr die Zahl der Bewegungen mit kürzeren Distanzen zwischen fünf und 30 Kilometern. Hier erhöhte sich die Mobilität im Juli und August im Vergleich zu 2019 um zehn Prozent.

Quelle: Tagesschau online

Bischöfe rufen zur Corona-Impfung auf 

Mehrere Bischöfe in Deutschland haben einmal mehr zur Corona-Impfung aufgerufen. So wandte sich der Freiburger Erzbischof Stephan Burger in einem Video an alle, die bislang noch unentschlossen sind: "Lassen Sie sich über eine Impfung beraten. Schützen Sie damit sich selbst und alle, mit denen Sie in Kontakt kommen. Und treffen Sie Ihre Entscheidung im Vertrauen darauf, dass Gott Ihren Lebensweg mit seinem Segen begleitet", sagte Burger.

Der Mainzer katholische Bischof Peter Kohlgraf appellierte eindringlich an Kirchengemeinden, auch "ungewöhnliche Orte" für Impfaktionen anzubieten. Damit sich alle endlich wieder etwas unbefangener begegnen könnten, müssten möglichst viele Menschen geimpft sein, schrieb er auf Facebook. "Ich rufe daher dazu auf: Lassen Sie sich impfen." Pfarreien oder andere Einrichtungen sollten versuchen, eigene Impfaktionen durchzuführen.

Quelle: Tagesschau online

EMA will weitere Daten zu Corona-Impfstoffen aus China und Russland 

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erwartet vor einer möglichen Zulassung des russischen Covid-19-Impfstoffs Sputnik V und des Vakzins der chinesischen Sinovac weitere Daten. Erst dann könnte die Überprüfung fortgesetzt werden, erklärt Marco Cavaleri, der die Impfstoffstrategie der Behörde verantwortet. Die Gespräche mit den Unternehmen verliefen aber konstruktiv. Eine Entscheidung über eine Zulassung des Impfstoffs des US-Biotechunternehmens Novavax sei zudem bis Jahresende möglich.

Quelle: Tagesschau online

Wartelisten von englischen Krankenhäusern so lange wie noch nie 

Wegen der anhaltenden Pandemie warten in England so viele Menschen auf eine routinemäßige Behandlung im Krankenhaus wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ende Juli waren es 5,6 Millionen Menschen, wie aus aktuellen Zahlen des englischen Gesundheitsdienstes (National Health Service) hervorgeht. Bereits seit Monaten werden immer wieder die bisherigen Rekorde gebrochen. Die Aufzeichnungen begannen im Jahr 2007. Um den Rückstau zu reduzieren, will die britische Regierung die Sozialbeiträge erhöhen. Die zusätzlichen Einnahmen sollen langfristig einer Pflegereform zugute kommen.

Die Krankenhäuser sind wegen der Pandemie einer erheblichen Doppelbelastung ausgesetzt. Selbst in der Notfallversorgung hinterlässt das Spuren. Statt wie angestrebt bei Notrufen innerhalb von sieben Minuten zu reagieren, mussten englische Patienten im August den Angaben des Gesundheitsdienstes zufolge durchschnittlich achteinhalb Minuten warten.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

09.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+53 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.200

 

314

 

99,0

 

 

11.320*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 318.036 Fälle (+1.382), verstorben sind 7.652 (+4).
Stand: 9. September
 
In Deutschland gibt es 4.046.112 (+15.431) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.956 (-492) verstorben. Stand: 9. September

Quelle: HMSI Bulletin

Entwicklung der Todesfälle 

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind 314 Menschen aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an oder mit Covid-19 verstorben. Mit dem Start der Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen und der Menschen, die ein erhöhtes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken, sind deutlich weniger Menschen an oder mit Covid-19 verstorben.  

Die Grafik zeigt die Entwicklung ab dem 16. November 2020 (KW 47) bis einschließlich dieser Woche (KW 36). Ein Höhepunkt wurde in den Monaten Januar (KW 1) bis Ende Februar (KW 8) erreicht. Seit Anfang März (KW 9) ist die Kurve abgeflacht und seit Ende Juni (KW 23) sind kaum Todesfälle zu verzeichnen.

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 7. September (21 Uhr) 90.915 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.091 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

22 Kommunen aus Südhessen erhalten Förderung aus dem Landesprogramm zur Belebung der Innenstädte  

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat heute die 110 Städte und Gemeinden bekanntgegeben, die eine Förderung aus dem Landesprogramm zur Belebung der Innenstädte erhalten. Insgesamt fließen 27 Millionen Euro in die Kommunen. Auch 22 Städte und Gemeinden in Südhessen profitieren von dem Förderprogramm.
 
Dazu sagt Daniel Theobald, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmen und Standort der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar:
„Es ist wichtig und allerhöchste Zeit, dass wir uns alle gemeinsam um die Zukunft der Innenstädte kümmern. Das Förderprogramm ,Zukunft Innenstadt´, das wir als Industrie- und Handelskammern in Hessen mit anschieben durften, ist ein wichtiger Baustein für Städte und Gemeinden und damit für Projekte, die konkret und ohne große bürokratische Abstimmung vor Ort etwas bewirken können. Es freut uns außerordentlich, dass wir in Südhessen 22 Städte und Gemeinden haben, die nun davon profitieren. Dass wir mit Rüsselsheim auch beim Kommunalpreis punkten konnten, ist natürlich eine besondere Auszeichnung. Mit den rund 5,5 Millionen Euro, die nun insgesamt nach Südhessen fließen, werden die Kommunen Impulse für eine lebendige Mitte setzen können. Das ist auch eine Bestätigung für unsere gemeinsame Arbeit mit Partnern aus der Region, mit denen wir seit dem letzten Jahr gemeinsam die Zukunft der Innenstädte mit konkreten Projekten sichern wollen.“

Kreis Darmstadt-Dieburg
Stadt Babenhausen 250.000 Euro 
Stadt Dieburg 250.000 Euro
Gemeinde Erzhausen 225.000 Euro
Stadt Pfungstadt 250.000 Euro
Gemeinde Roßdorf 125.000 Euro

Quelle: IHK Darmstadt & Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Corona-Hilfen aus Sondervermögen für Kommunen 

Mit einem weiteren Hilfspaket aus dem Corona-Sondervermögen sollen vor allem die Kommunen in Hessen unterstützt werden. "Die Kommunen stellen jetzt ihre Haushalte für 2022 auf und aktualisieren ihre Finanzplanungen für die folgenden Jahre", erklärte Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) am Mittwoch anlässlich der Sitzung des Haushaltsausschusses des Landtags. "Deshalb ist es wichtig und war bereits im vergangenen Jahr so verabredet, dass wir im September vor allem die Hilfen für den Kommunalen Finanzausgleich auf den Weg bringen."

Knapp 1,1 Milliarden Euro umfasse das Hilfspaket für die Kommunen, teilte Boddenberg mit. Dazu kommen Mittel für den ÖPNV und Gesundheitsschutz, so dass das zwölfte Hilfspaket insgesamt mehr als 1,7 Milliarden Euro beinhalte. Das kreditfinanzierte Sondervermögen des Landes hat insgesamt ein Volumen von zwölf Milliarden Euro. Es soll die Folgen der Corona-Krise abmildern. Bis Ende 2023 dürfen Kredite aufgenommen werden, beispielsweise um Steuerverluste des Landes und der Kommunen auszugleichen.

Quelle: Hessenschau online

Inzidenz bei Ungeimpften bei 291,7 

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften ist in Hessen in den vergangenen 24 Stunden leicht gesunken. Wie das Sozialministerium in seinem Corona-Bulletin mitteilte, lag der Wert am Mittwoch aber immer noch bei 291,7 (Vortag: 292,2). Im Vergleich dazu: Die Inzidenz der vollständig Geimpften beträgt 12,4. Die Unterscheidung zwischen Ungeimpften und Geimpften soll laut Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) die Bereitschaft zur Impfung erhöhen.
 

Hessen nach Bremen mit höchster Inzidenz

Hessen steht im Vergleich zu den anderen Bundesländern in Sachen 7-Tage-Inzidenz zwar nicht mehr am schlechtesten da, belegt nach Bremen (117,6) aber mit 113,6 den zweiten Platz. Es folgen Nordrhein-Westfalen (109,4) und Rheinland-Pfalz (103,0), wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch meldete.

Bei den kreisfreien Städten und Landkreisen liegt die Stadt Offenbach (222,3) bundesweit auf Platz 3 - hinter Leverkusen (249,5) und Bremerhaven (231,6). Auf Platz 10 liegt die Stadt Kassel (169,6), auf Platz 14 Frankfurt (161,8).

Auf den Intensivstationen der hessischen Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Mittwoch 119 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 49 von ihnen mussten beatmet werden (Stand 6.19 Uhr).

Quelle: Hessenschau online 

Bilanz zu Tests in der ersten Schulwoche 

Das Kultusministerium hat Corona-Zahlen zur ersten Schulwoche nach den Sommerferien veröffentlicht. Demzufolge wurden in der ersten Schulwoche insgesamt 1.455.000 Schnelltests bei Schülerinnen und Schülern durchgeführt (bei 3 Tests die Woche), von denen 1.300 (0,09 Prozent) positiv waren. Nach der Validierung durch PCR-Tests waren es 725 (0,05 Prozent) positiv Getestete.

Bei Lehrkräften waren 53 von 64.000 Tests positiv, nach PCR-Validierung 14. Derzeit befinden sich hessenweit rund 1.300 Schülerinnen und Schüler (0,17 Prozent) und 84 Lehrkräfte (0,14 Prozent) in behördlicher Quarantäne. Zum Vergleich: Vor den Weihnachtsferien 2020 waren es 17.000 bis 18.000 Schülerinnen und Schüler (mehr als 2 Prozent). 

Quelle: Hessenschau online

RKI-Chef warnt vor "fulminantem Verlauf" der vierten Welle

Der Chef des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat vor einem gefährlichen Verlauf der neuen Corona-Welle gewarnt. "Wenn es uns nicht gelingt, die Impfungen drastisch zu steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle einen fulminanten Verlauf nehmen", sagte er in Berlin. Die Intensivbetten-Belegung habe sich in den vergangenen beiden Wochen fast verdoppelt. "Auch auf den Intensivstationen wird der Altersdurchschnitt immer jünger." Auch deshalb müsse es mehr Impfungen geben. "Sie sind unsere Chance, die Pandemie zu beenden", sagte der RKI-Chef. Derzeit sind in Deutschland etwas über 60 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

Quelle: Tagesschau online

Spahn ruft zu "gemeinsamer Impfwoche" auf 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zu einer "gemeinsamen Impfwoche" aufgerufen. Bund, Länder und Kommunen sollten von kommenden Montag an ihre Anstrengungen in der Impfkampagne vor Ort bündeln, sagte Spahn in Berlin. In den sozialen Medien läuft die Aktion unter dem Hashtag #hierwirdgeimpft, zudem gibt es eine gleichnamige Internetsteite. Impfen bleibe eine persönliche Entscheidung. "Aber es ist auch eine Entscheidung, die andere betrifft", sagte Spahn. "Was wir gerade sehen, ist eine Pandemie der Ungeimpften." Auch auf den Intensivstationen lägen zumeist Covid-19-Patienten, die nicht geimpft seien.

Quelle: Tagesschau online

Handelsverband schließt 2G- und 3G-Regel beim Einkaufen 

Der Einzelhandel schließt eine 2G- oder 3G-Regelung beim Einkaufen aus. Das sei "momentan nicht der Weg für das Einkaufen", sagt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Stefan Genth. Mit täglich rund 40 Millionen Kontakten im Einzelhandel seien solche Auflagen auch nicht zu kontrollieren. Zudem verweist Genth auf gute Hygienekonzepte in den Geschäfte.

Quelle: Tagesschau online

Novavax startet Studie mit Kombi-Wirkstoff 

Das US-Biotechunternehmen Novavax startet eine frühe klinische Studie mit einem kombinierten Impfstoff gegen saisonale Grippe und Covid-19. An der Studie der Phase 1/2 in Australien sollen 640 Erwachsene zwischen 50 und 70 Jahren teilnehmen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren oder die mindestens acht Wochen zuvor einen zugelassenen Covid-19-Impfstoff erhalten haben. Die Studienergebnisse erwartet Novavax im ersten Halbjahr 2022.

Quelle: Tagesschau online

Österreich: Stufenplan mit Beschränkungen für Ungeimpfte 

In Österreich wird es künftig bei einer steigenden Belegung der Intensivstationen Einschränkungen für Ungeimpfte geben. Die Regierung habe gemeinsam mit den Länderchefs einen Stufenplan erstellt, sagte Kanzler Sebastian Kurz. Ab einer Auslastung von 15 Prozent der Intensivplätze - was etwa einer Belegung von 300 Betten entspricht - solle etwa für Clubs und Bars die 2G-Regel (geimpft oder genesen) anstelle wie bisher 3G gelten, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Für Geimpfte solle es aber keine Einschränkungen geben. "Was wir im Moment erleben, ist eine Pandemie der Ungeimpften", sagte Kurz.

Quelle: Tagesschau online

Corona wirft Kampf gegen Aids zurück 

Die Corona-Pandemie wirkt sich katastrophal auf den Kampf gegen andere schwerwiegende Krankheiten aus. Das berichtete der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria in Genf. Betroffen seien vor allem Tuberkulose- und Aids-Patienten - bei beiden Krankheiten sei die Zahl der Behandlungen und Tests infolge der Pandemie deutlich gesunken.

"Die Auswirkungen von Covid-19 auf den Kampf gegen HIV, Tuberkulose und Malaria sowie auf die von uns unterstützten Gemeinschaften waren verheerend", erklärte der Exekutivdirektor des Fonds, Peter Sands, anlässlich der Vorstellung eines Berichts über die Arbeit der internationalen Organisation im vergangenen Jahr.

Präventionsprogramme erreichen weniger Menschen
Die Zahl der Menschen, die mit Aids-Präventionspogrammen erreicht worden seien, sei im Vergleich zu 2019 um elf Prozent zurückgegangen. Die Zahl der HIV-Tests sei um 22 Prozent zurückgegangen, was den Beginn einer Behandlung in den meisten Ländern verzögert habe. Trotz der Pandemie stieg allerdings die Zahl der Menschen, die im Jahr 2020 eine lebensrettende antiretrovirale HIV-Therapie erhielten, um 8,8 Prozent.

Dem Bericht zufolge sank im Jahr 2020 die Zahl der gegen arzneimittelresistenten Tuberkulose behandelten Menschen in den Ländern, in die der Fonds investiere, um 19 Prozent.

Auch Malaria-Tests zurückgegangen
Der Kampf gegen Malaria sei durch Covid-19 nicht ganz so stark betroffen gewesen, hieß es weiter. Die Zahl der getesteten Malariaverdachtsfälle sei zurückgegangen, allerdings weniger stark als bei HIV, nämlich um 4,3 Prozent.
Der 2002 gegründete und zuvor von den G8 gebilligte Fonds hat es sich zur Aufgabe gemacht, die drei Epidemien zu beenden. Er investiert dafür jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in mehr als hundert Ländern. Das Geld stammt überwiegend von Regierungen, aber auch aus der Privatwirtschaft und von Stiftungen.

Der Fonds hat nach eigenen Angaben seit seiner Gründung rund 44 Millionen Menschenleben gerettet und die Zahl der durch Aids, Tuberkulose und Malaria verursachten Todesfälle in den Ländern, in die er investiert, um knapp die Hälfte gesenkt.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+53 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.200

 

314

 

99,0

 

 

11.320*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird 1 Covid-Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 316.654 Fälle (+1.464), verstorben sind 7.648 (+4).
Stand: 8. September
 
In Deutschland gibt es 4.030.681 (+13.565) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.448 (+35) verstorben. Stand: 8. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 6. September (21 Uhr) 90.801 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.941 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 35 sind 1.756 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 135.021 Menschen geimpft.

Inzidenz übersteigt 100er-Marke: Verschärfte Corona-Regeln treten am 8. September in Kraft 

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz auch im LaDaDi die Marke von 100 überschritten hat, kommen ab dem 8. September schärfere Corona-Regeln auf die Menschen im Landkreis zu. „Die Inzidenzen steigen bundesweit. Auch bei uns lässt sich seit Wochen ein Anstieg der Infektionen beobachten, weswegen wir nun weitere Maßnahmen ergreifen müssen. So sieht es das hessische Eskalationskonzept vor. Mit Blick auf die Zunahme an Infektionen appelliere ich nochmals, sich impfen zu lassen. Wir sind noch immer mit unserem Impfbus im LaDaDi unterwegs und haben in den Kreisimpfzentren offenen Impfstunden. Einfacher als jetzt kann eine Impfung nicht sein!“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.  

Die bereits in der Ersten Änderung der Siebten Allgemeinverfügung getroffenen Maßnahmen bleiben bestehen und werden um die nachfolgenden Regelungen verschärft.

• Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (oder gleichwertig) für das Personal in Alten- und Pflegeheimen bei körpernahen pflegerischen Tätigkeiten
• Kontaktregel für den öffentlichen Raum: maximal 10 Personen aus verschiedenen Hausständen oder zwei Hausstände: Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit (entsprechende Empfehlung für private Wohnungen)
• Einlass zu Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangeboten nach § 16 Abs. 1 CoSchuV (auch im Freien) nur mit Negativnachweis (3G-Regel)
• Teilnehmerbegrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 200 Personen im Freien und 100 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene). Die zuständige Behörde kann ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der übrigen Voraussetzungen gestatten.
• Einlass auf die Außenflächen von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) nur mit Negativnachweis (Achtung: geimpft, genesen oder getestet). Dies gilt nicht für den Spitzen- und Profisport.
• Einlass auf die Außenflächen von Tanzlokalen, Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen nur für Gäste mit Negativnachweis (3G-Regel)
• Einlass in die Außengastronomie nur für Gäste mit Negativnachweis (3G-Regel) - gilt nicht für Betriebsangehörige in Betriebskantinen.
• Anordnung einer FFP2-Maske (oder gleichwertig) bei körpernahen Dienstleistungen (nicht für Kinder unter 16 Jahren)
• Zugang zu Prostitutionsstätten nur für Kundinnen und Kunden mit Negativnachweis (3G-Regel)

Die Allgemeinverfügung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg sieht keine Maskenpflicht in Schulen am Sitzplatz nach den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien vor. Auch eine Kundenbegrenzung im Einzelhandel ist in der Allgemeinverfügung nicht enthalten. Weiterhin gibt es keine Pflichtzum Tragen von FFP2-Masken (oder gleichwertig) im ÖPNV.

Anders als im Eskalationskonzept wird es eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken (oder gleichwertig) für das gesamte Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen bei der Erbringung von körpernahen pflegerischen Tätigkeiten geben. Es wird hier nicht zwischen geimpft, genesen und ungeimpft unterschieden.

Die aktuellen Regelungen sowie die wichtigsten Fragen und Antworten finden sich jederzeit aktuell unter: perspektive.ladadi.de/corona/.

Die achte Allgemeinverfügung wird heute (07.) auf www.ladadi.de veröffentlicht und in den Schaukästen des Landkreises an den Kreishäusern in Darmstadt und Dieburg ausgehängt. Eine Veröffentlichung im Darmstädter Echo erfolgt am Mittwoch (08.). Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 06.10.2021. Wenn die 7-Tage-Inzidenz für SARS-CoV 2 an fünf Tagen in Folge den Wert 100 unterschreitet, tritt die Allgemeinverfügung am darauffolgenden Tag außer Kraft.

Achte Allgemeinverfügung Inzidenz größer als 100 

Quelle: LaDaDi

Bouffier lockt mit Gastro-Lockerungen bei 2G

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier könnte sich weitere Lockerungen durch das 2G-Modell (in der Gastronomie, beim Frisör, etc.) vorstellen. Über das Hausrecht können die Unternehmer bereits jetzt bestimmen, wer Zutritt hat und wer nicht. Ohne das 2G-Modell bringt ihnen das jedoch keine zusätzlichen Lockerungen.

Quelle: Hessenschau

Arbeitergeber dürfen Impfstatus in bestimmten Berufsgruppen abfragen 

In besonders sensiblen Bereichen wie Kita, Schule und Pflege dürfen Arbeitgeber künftig den Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen. Der Status kann über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise der Beschäftigung entscheiden, wie es in einer vom Bundestag beschlossenen Änderung des Infektionsschutzgesetzes heißt. Eine Auskunftspflicht besteht demnach auch hinsichtlich einer möglichen Genesung. Die Regelung ist auf den Zeitraum beschränkt, für den der Bundestag eine sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt. Bisher ist die Abfrage des Impf- und des Immunstatus etwa in Krankenhäusern und Arztpraxen erlaubt. Die Änderung muss noch durch den Bundesrat.

Quelle: Tagesschau

Bundestag: Zahl der Klinikpatienten als neuer Richtwert festgelegt 

Die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken soll künftig die wesentliche Messlatte zur Beurteilung der Pandemielage sein. Das sieht eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor, die der Bundestag beschlossen hat. Dies soll die bisherige Orientierung an den Infektionszahlen ablösen, die angesichts der Impfungen nicht mehr als so aussagekräftig gelten. Berücksichtigt werden sollen aber auch "weitere Indikatoren". Genannt werden die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, verfügbare Intensivkapazitäten und die Zahl der Geimpften. Die Länder sollen dann jeweils festlegen können, wo kritische Schwellen liegen, ab denen weitergehende Alltagsbeschränkungen greifen.

Quelle: Tagesschau online 

4,6 Millionen Euro für Long-Covid-Projekt

Die Landesregierung aus Nordrhein-Westfalen gibt 4,6 Millionen Euro für ein Forschungsprojekt zu den Langzeitfolgen des Coronavirus aus. Die Uniklinik in Düsseldorf ist eine der Beteiligten des Projektes, dort ist auch eine Long-Covid-Ambulanz angesiedelt. In dieser Ambulanz werden Patienten mit fortdauernden, virusbedingten Beschwerden betreut.

Quelle: WELT

Kuba impft Kleinkinder ab 2 Jahren

Mit eigenen Vakzinen impft Kuba als erstes Land weltweit Kleinkinder ab 2 Jahren gegen das Coronavirus. Ziel ist es, bis Mitte November eine Impfquote von 90 Prozent zu erreichen, denn das Land will seine Grenzen schrittweise wieder öffnen. Die eigenen Vakzine namens Abdala und Soberana sind allerdings von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht anerkannt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+17 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.147

 

314

 

103,4

 

 

11.283*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Covid-Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 315.190 Fälle (+516), verstorben sind 7.644 (+4). Stand: 7. September
 
In Deutschland gibt es 4.017.116 (+6.726) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.413 (+59) verstorben. Stand: 7. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 5. September (21 Uhr) 90.667 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.722 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessische Gastronomen lehnen 2G-Regel ab
Derzeit ist das Optionsmodell von 2G (Geimpft und Genesen) in Hessen noch nicht möglich. In Hessen würden aber auch über 70 Prozent der Gastronomen dieses Modell ablehnen. 

Quelle: Hessenschau

Gesundheitsministerien fordern einheitliche Regeln in Schule
In den 16 Bundesländern gelten aktuell sehr unterschiedliche Regeln in Bezug auf die Corona-Pandemie in den Schulen. Die Gesundheitsministerien fordern nun bundeseinheitliche Regeln. Insbesondere die Regelung bei Quarantäne von Schüler*innen soll vereinheitlicht werden.

Quelle: Tagesschau

Weitere Diskussion über Auskunftspflicht am Arbeitsplatz
Die Diskussion, ob der Arbeitgeber seine Mitarbeitenden nach dem Impfstatus fragen darf, gehen weiter. Kanzlerkandidat Armin Laschet hat sich für eine Auskunftspflicht ausgesprochen. Der Arbeitgeber könne so die Corona-Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz anpassen, allerdings darf es für Ungeimpfte dabei keinen Nachteil geben.

Quelle: Welt


Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

06.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.132

 

314

 

102,4

 

 

11.270*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 10 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 314.674 Fälle (+319), verstorben sind 7.640 (+0). Stand: 6. September
 
In Deutschland gibt es 4.010.390 (+4.749) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.354 (+8) verstorben. Stand: 6. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 4. September (21 Uhr) 90.593 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.686 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

G-20 Gesundheitsministertreffen in Rom
Am heutigen Sonntag und morgen tagen die Gesundheitsminister der G20-Staaten in Rom. Auf der Agenda stehen u. a. der Umgang mit künftigen Pandemien sowie die Stärkung von Wissenschaft und Forschung. 

Quelle: Tagesschau

Coronavirus bei Kindern
Nach den Sommerferien und kurz vor der Bundestagswahl zieht die Debatte über den richtigen Umgang mit Kindern und Corona wieder an. Neben mehr Corona-Infektionen an Schulen befürchten Mediziner noch eine Welle anderer Atemwegserkrankungen. Einig sind sich deutsche und US-amerikanische Experten darüber, dass geimpfte Erwachsene Kinder unter zwölf Jahren schützen.  

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Schulstart im Ausland
Trotz steigender Fallzahlen und dominierender Delta-Variante setzen nicht nur die deutschen Kultusminister*innen auf Präsenzunterricht. Mit den Risiken dieser Entscheidung wird in Spanien, Frankreich, Dänemark und Isreal unterschiedlich umgegangen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung


Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

05.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+45 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.120

 

314

 

103,4

 

 

11.266*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 10 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 314.355 Fälle (+1.061), verstorben sind 7.640 (+1). Stand: 5. September
 
In Deutschland gibt es 4.005.641 (+10.453) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.346 (+21) verstorben. Stand: 5. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 3. September (21 Uhr) 90.528 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.530 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Christian Drosten rechnet mit Kontaktbeschränkungen

Aufgrund der niedrigen Impfquote und der steigenden Anzahl an Hospitalisierungen in Deutschland rechnet Virologe Christian Drosten mit weiteren Kontaktbeschränkungen und einer neuen Welle im kommenden Herbst. Er attestierte der Politik eine schwierige Aufgabe und betonte, dass es für Ungeimpfte über 60 Jahre ein "riesiges Risiko" sei, ungeimpft in diesen Herbst zu gehen. 

Quelle: ZEIT & Frankfurter Rundschau

Frühe Corona-Symptome unterschiedlich je nach Altersgruppe

Erkältung oder Corona? Forschende aus dem Londoner King's College trainierten eine künstliche Intelligenz (KI) darauf, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Covid-19 bereits anhand früher Symptome zu bestimmen. Diese wiederum fallen je nach Altersgruppe unterschiedlich aus.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Italien verschärft Corona-Regeln

Das Impfzertifikat, der sogenannte "grüne Pass" öffnet in Italien die Türen von Museen, Fitnessstudios oder Kantinen. Auch im Bahnverkehr oder bei der Fahrt mit Langstreckenbussen ist dort nun ein 3G-Nachweis notwendig. Entsprechende Bußgelder fallen happig aus. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+47 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.075

 

314

 

102,7

 

 

11.241*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 313.296 Fälle (+1.170), verstorben sind 7.639 (+1). Stand: 4. September
 
In Deutschland gibt es 3.995.188 (+10.835) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.325 (+24) verstorben. Stand: 4. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 2. September (21 Uhr) 90.324 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.104 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen: ab Montag Darstellung getrennter Inzidenzen

Aufgrund der großen Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften wird die landesweite Inzidenz ab Montag zusätzlich getrennt ausgewiesen: 
Hessen weist die landesweite Inzidenz ab Montag im täglich veröffentlichten Corona-Bulletin zusätzlich getrennt nach Geimpften und Ungeimpften aus. „Die Differenz ist groß“, erklärt Gesundheitsminister Kai Klose: „Bezogen auf die Altersgruppe ab zwölf Jahren liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Gruppe der Ungeimpften heute bei 262,3 pro 100.000 Einwohner, während die Inzidenz der vollständig Geimpften 12,7 pro 100.000 Einwohner beträgt.“ Zu den Ungeimpften werden Nichtgeimpfte, Teilgeimpfte und Personen gezählt, bei denen Angaben zum Impfstatus fehlen.

Impfen ist wichtigster Beitrag zum Schutz aller

„Diese Zahlen belegen eindrücklich, wie wirksam die Impfung ist. Es infizieren sich weit überwiegend Ungeimpfte“, so der Minister. Klose erneuert auch deshalb seinen Appell, sich impfen zu lassen: „Impfen ist der wichtigste Beitrag zum Selbstschutz, zum Schutz der Nächsten und zum Gemeinschaftsschutz, den jede und jeder erbringen kann. Kinder, die noch nicht geimpft werden können, schützen Sie am besten durch die Impfung der Erwachsenen und Jugendlichen in ihrem Umfeld.“

Bereits seit 2. August können sich Bürgerinnen und Bürger ortsunabhängig und ohne Terminvereinbarung und Registrierung in jedem hessischen Impfzentren impfen lassen. Hessenweit finden zahlreiche Sonderaktionen der Kommunen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte statt. „Nutzen Sie ein Impfangebot, um sich nicht dem Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung auszusetzen“, so Klose.
Die Landesregierung stellt viele Informationen rund um die Impfung zur Verfügung, damit eine informierte Entscheidung getroffen werden kann – beispielsweise auf corona-impfung.hessen.de/ oder unter hessenlink.de/eh74A

Quelle:HMSI

Neues Förderprogramm für mobile Luftfilter

Minister Lorz, Boddenberg und Klose: „Gemeinsam mit dem Bund schaffen wir bei den Schul- und Jugendhilfeträgern noch mehr finanziellen Spielraum für saubere Luft in unseren Schulen und Kitas.“

„Derzeit gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff gegen das Corona-Virus für Kinder unter zwölf Jahren. Um diese Gruppe in Schulen und Kitas dennoch bestmöglich zu schützen, haben wir auf Basis eines neuen Förderprogramms der Bundesregierung in dieser Woche eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund geschlossen, die explizit die Anschaffung mobiler Luftfilter für Räume mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit vorsieht. Die Umsetzung dieses Förderprogramms trägt der Auffassung des Umweltbundesamtes Rechnung, das den Einsatz mobiler Luftfilter in nicht ausreichend zu lüftenden Räumen empfiehlt, um die Virenlast wirksam zu reduzieren. Die Schulträger erhalten damit vom Land noch mehr finanziellen Spielraum, um die Lufthygiene in unseren Schulen und Kitas zu steigern und damit das Risiko vor Infektionen mit dem Corona-Virus zu minimieren“, erklärten Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Finanzminister Michael Boddenberg und Sozialminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

Gesamtvolumen von über 200 Millionen Euro

„Das neue Förderprogramm des Bundes hat ein Volumen von 200 Millionen Euro, von denen rund 14,9 Millionen Euro auf Hessen entfallen. Land und Schulträger zusammen ergänzen diese Förderung durch Mittel in derselben Höhe, sodass durch dieses Programm insgesamt weitere rund 30 Millionen Euro für die Anschaffung mobiler Luftreinigungsgeräte in Hessen zur Verfügung stehen“ sagte Finanzminister Michael Boddenberg. Antragsberechtigt sind Träger von Einrichtungen, in denen Kinder unter 12 Jahren betreut werden. Dazu zählen allgemeinbildende Schulen, Kindertageseinrichtungen, Horte und Kindertagespflegestellen in öffentlicher und freier Trägerschaft. Gefördert werden können Maßnahmen, die seit dem 1. Mai 2021 begonnen worden sind.

Das gemeinsame Förderprogramm bildet den dritten Baustein für mehr Sicherheit durch saubere Luft in Hessens Schulen und Kitas: Bereits im vergangenen Jahr hat die Landesregierung ein Sofortprogramm über insgesamt 100 Millionen Euro (inkl. Eigenanteil) aufgelegt, das die hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas umzusetzen. Dazu zählen etwa Investitionen in mobile Luftreinigungsgeräte für Räume, in denen das Lüften nicht möglich ist, CO2-Ampeln, die Ertüchtigung von Fenstern und Türen sowie der Einbau von Zu- und Abluftsystemen beziehungsweise festinstallierten Raumluftanlagen. „Diese Mittel wurden bereits im Dezember 2020 ausgezahlt und seitdem erfolgreich zum Schutz der Kinder und Jugendlichen eingesetzt“, sagte Kultusminister Lorz. Darüber hinaus können Träger von Schulen und Kitas seit einiger Zeit beim Bund Fördermittel von bis zu 500.000 Euro pro Einrichtung für den Einbau fest installierter Raumluftanlagen beantragen. „Nach allen vorliegenden Erkenntnissen waren und sind Schulen und Kitas keine besonderen Treiber der Pandemie. Das Programm soll dazu beitragen, dass das auch so bleibt“, betonten die drei Minister abschließend.

Quelle: Kultusministerium Hessen

Koalition: Arbeitgeber dürfen Impfstatus abfragen

In Krankenhäusern ist eine Abfrage nach dem Impfstatus seit vielen Jahren normal. Künftig dürfen Arbeitgeber auch in weiteren sensiblen Bereich wie zum Beispiel der Altenpflege, in der Kita oder Schule ihre Mitarbeitenden nach dem Impfstatus fragen. Den Menschen in diesen Bereichen soll ein besonderer Schutz gewährleistet werden. Eine Auskunftspflicht bspw. im Büro soll es derzeit nicht geben.

Quelle: FAZ

EU-Schuldenregeln ab 2023 wieder in Kraft?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Schuldenregeln in der Europäischen Union derzeit ausgesetzt. Bislang dürfen die EU-Staaten ohne Rücksicht auf einen soliden Haushalt wirtschaften. Die Staaten sind sich uneinig, wann und wie es nach der Corona-Pandemie mit den Schuldenregeln weitergeht.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+56 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.028

 

314

 

97,0

 

 

11.214*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 312.126 Fälle (+1.473), verstorben sind 7.638 (+0). Stand: 3. September
 
In Deutschland gibt es 3.984.353 (+14.251) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.301 (+45) verstorben. Stand: 3. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 1. September (21 Uhr) 90.152 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 85.611 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Drittimpfungen für bestimmte Gruppen ab dem 3. September  

Viele Menschen haben bereits die erste oder zweite Impfung gegen das Coronavirus. Nun können Menschen ab 80 Jahren sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Covid-Verlauf eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten. Laut dem Land Hessen gilt das Angebot ebenfalls für Menschen, die ausschließlich Vektor-Impfstoffe von Astrazeneca oder die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben. Diese können sich für die Auffrischungsimpfung unabhängig von ihrem Alter entscheiden, sofern seit Ende der Impfserie mindestens sechs Monate vergangen sind. Die Drittimpfung erfolgt immer mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna).
 
Wo wird geimpft?
 
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg können sich alle Menschen ab 80 Jahren und Menschen mit Immunschwäche oder Immunsuppression entweder in den offenen Impfstunden der Kreisimpfzentren (Reinheim und Pfungstadt) oder bei der mobilen Impftour erneut impfen lassen. Zusätzlich werden mobile Teams die Bewohnerinnen und Bewohner in den Alten- und Pflegeeinrichtungen impfen, sofern diese durch die hausärztliche Versorgung im Landkreis kein Angebot erhalten können.
 
Die offenen Sprechstunden der Impfzentren sind jeden Freitag von 15 bis 22 Uhr. Die Daten der mobilen Impftour gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/.
 
GMK-Beschluss aber noch keine Stiko-Empfehlung
 
Die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder haben sich in ihrer Konferenz (GMK) darauf verständigt, die Drittimpfung für die genannten Gruppen ab dem 1. September anzubieten. Für die Auffrischungsimpfung gibt es noch keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Diese wird in den kommenden Wochen erwartet. Es ist auch noch nicht möglich, die dritte Impfung digital zu erfassen. Die Impfung kann lediglich in den Impfpass eingetragen werden.
 
Antworten auf häufig gestellte Fragen geben wir ab sofort unter https://perspektive.ladadi.de/impfzentren/.
 
Quelle:LaDaDi

Kreisklinik Standort Jugenheim erhält Zertifizierung ohne Auflagen
"Wir haben mit Bravour bestanden" Vorschlag: Von der Kreis- zur Spezialklinik 

Einen weiteren Erfolg für den Standort Jugenheim der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg können die verantwortlichen Betriebsleiter, Christoph Dahmen und Pelin Meyer mit den beiden Chefärzten am Standort Jugenheim, Professor Dr. Peter Schräder und Dr. med. Patrick Schmenger, verbuchen.
 
„Wir freuen uns darüber, dass unser Standort Jugenheim in diesen Tagen erfolgreich zertifiziert wurde“, teilt die Betriebsleitung um Dahmen, Meyer und Pflegedienstleiter Jens Müller-Laupert mit. Eine Kölner Zertifizierungsgesellschaft hat dem Standort Jugenheim die Erstzertifizierung erteilt (DIN EN ISI 9001:2015) – „und das ohne Auflagen, was außerordentlich gut für eine Erstzertifizierung sei, hat der Prüfer mitgeteilt“, so Pelin Meyer.
 
Die Kreisklinik Jugenheim mit ihrer Klinik für Orthopädie und Traumatologie (Professor Dr. med. Peter Schräder) und dem Zentrum für Akute und Postakute Intensivmedizin (Chefarzt Dr. med. Patrick Schmenger) habe mit der jetzt erfolgten Zertifizierung eine besonders hohe fachliche Expertise nachgewiesen.
 
Zudem teile der Prüfer die Einschätzung der Verantwortlichen der Kreiskliniken, dass sich der Standort Jugenheim als Spezialklinik einordnen ließe. Es sei daher empfohlen worden, die Kreisklinik in Jugenheim entsprechend neu auf dem Klinikmarkt zu positionieren.
 
Die hierfür erforderlichen Schritte werden nun mit dem Land Hessen und in den Gremien des Trägers, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, thematisiert.
 
Der für die Kreiskliniken verantwortliche Landrat, Klaus Peter Schellhaas, sieht in der jetzt erfolgten Zertifizierung erneut eine Bestätigung für den von ihm und der Betriebsleitung eingeschlagenen Weg einer effizienten, hochspezialisierten und erfolgreichen Gesundheitsversorgung in der Region und für die Menschen vor Ort.
 
Gerade vor dem Hintergrund der vergangenen anderthalb Jahre mit all den pandemiebedingten Herausforderungen sei die Zertifizierung ein besonderes Signal: „Dieser Erfolg ist der Erfolg unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Klinikverantwortlichen“, freut sich der Landrat.

Quelle: Pressestelle Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Weiterer Anstieg bei Covid-Patienten 

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 99 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 82, davor bei 66. Aktuell werden 87 Patienten beatmet.

Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 237 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 54 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion. Eine Woche zuvor hatte das Ministerium 186 Patientinnen und Patienten sowie 50 Verdachtsfälle gemeldet.

Quelle: Hessenschau online

Videokonferenz-System für Schulen kommt später 

Die Einführung eines hessenweiten Videokonferenzsystems für Schulen wird sich weiter verzögern. Die Vergabekammer des Landes ordnete nach Angaben des Kultusministeriums nun die Wiederholung des Verfahrens an, nachdem ein unterlegener Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hatte.

Die Oppositionsfraktionen von SPD und FDP sprachen am Donnerstag in Wiesbaden von Patzern und einem Versagen. Die Landesregierung sei bei der Digitalisierung der Schulen überfordert. Die Entscheidung für einen Neustart des Vergabeverfahrens ist nach Angaben des Ministeriums noch nicht rechtskräftig und wird geprüft. Weil die Prozessbeteiligten Rechtsmittel einlegen können, ist es aktuell völlig unklar, wann den Schulen ein Videokonferenzsystem zur Verfügung stehen wird. Mehrere hundert Schulen in Hessen hätten eigentlich nach den Sommerferien aus Datenschutzgründen ihren Distanzunterricht auf ein anderes Videosystem umstellen müssen.

Quelle: Hessenschau online

Umfrage: Forderung nach Homeoffice nach Corona in Hessen am größten 

Die Forderung nach mehr Heimarbeitsplätzen für die Zeit nach der Corona-Pandemie ist einer Umfrage zufolge in Hessen größer als in allen anderen Bundesländern. 40 Prozent der befragten Erwerbstätigen in Hessen wünschen sich dies, wie das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des zur Talanx-Gruppe gehörenden Versicherers HDI ermittelt hat. Im Bundesschnitt stellen 34 Prozent diese Forderung, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten "HDI Berufe-Studie 2021" hervorgeht, die den Angaben zufolge repräsentativ ist.

Der Erhebung zufolge richteten sich während der Corona-Zeit nur in Hamburg (28 Prozent) noch mehr Berufstätige erstmals am heimischen Schreibtisch ein als in Hessen. Hier waren es mit 25 Prozent ebenfalls mehr als im Bundesdurchschnitt (20 Prozent). Allerdings: Das mobile Arbeiten erleben viele Beschäftigte auch als Belastung. 13 Prozent der Befragten in Hessen und damit mehr als im Durchschnitt der 16 Länder (10 Prozent) gaben an, dass sich ihre Work-Life-Balance in der Corona-Zeit verschlechtert habe.

Quelle: Hessenschau online

Hessen mit dritthöchster Inzidenz bundesweit  

Den zweiten Tag in Folge ist die landesweite Inzidenz sprunghaft angestiegen - auf 95,2 am Donnerstag. Hessen liegt damit den Zahlen des Robert-Koch-Instituts zufolge bundesweit auf Platz 3. Nur Nordrhein-Westfalen (120) und Bremen (97,2) weisen höhere Werte auf. Die niedrigste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen meldet Sachsen-Anhalt (18,9).

Quelle: Hessenschau online

Kontaktbeschränkungen wieder in Reichweite

Sind Kontaktbeschränkungen im Herbst und Winter wieder nötig? Der Berliner Virologe Christian Dorsten hält dies für durchaus denkbar, dabei beruft er sich auf aktuelle Hochrechnungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) anhand der Impfqoute und den Neuinfektionen im Herbst und Winter. Die Drei Kanzlerkandidat*in sehen dagegen keinen erneuten Lockdown als notwendig.

Quelle: Welt

Schwächen bei differenzierter Inzidenzberechnung 

Das Bundesland Bayern veröffentlicht eine aufgeteilte Inzidenz, einmal die der geimpften Personen und einmal die der Ungeimpften. Nach diesen Werten scheint das Risiko für Ungeimpfte an Corona zu erkranken 14 mal so hoch. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bemängelt allerdings, dass Personen die lediglich einmal geimpft sind bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt werden.

Quelle: Tagesschau online

Experten fordern Ende von anlasslosen Tests in Schulen 

Kinder- und Jugendmediziner und andere Experten haben in einem offenen Brief das Ende von anlasslosen Corona-Tests in Schulen und eine "Vermeidung überzogener und unverhältnismäßiger Quarantäneregeln" gefordert. "Nach monatelangen Schul- und Kita-Schließungen, die mit Abstand zu den längsten in Europa zählen, schuldet die Politik unseren Kindern und Jugendlichen jetzt vor allem eines: Normalität", heißt es in dem Schreiben.

Konkret fordern die Unterzeichner ein Ende der "extrem kostenintensiven und belastenden Testungen bei asymptomatischen Kindern ohne einen konkreten Anlass" und eine "Gleichstellung aller Kinder und Jugendlichen mit geimpften und genesenen Erwachsenen". Zudem müssten die Quarantäneregeln auf den Prüfstand.

Initiator ist der Verein "Initiative Familien". Nach dessen Angaben haben rund 130 Experten der Kinder- und Jugendmedizin, Virologen, Juristen, Psychologen und Vertreter medizinischer Fachgesellschaften den Brief unterstützt und unterzeichnet.

Quelle: Tagesschau online

Fast 61 Prozent der Bevölkerung in Deutschland doppelt geimpft 

Rund 61 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts hervor. Demnach wurden am Mittwoch 264.072 Impfdosen verabreicht. Mehr als 54 Millionen Menschen (65,5 Prozent) haben inzwischen mindestens eine Impfung bekommen, 50,6 Millionen (60,9 Prozent) sind vollständig geimpft.

Quelle: Tagesschau online

EU gibt in Afrika hergestellte Impfdosen zurück

Die Europäische Union wird in Afrika produzierte und nach Europa verschiffte Impfdosen des Herstellers Johnson & Johnson zurückgeben. Eine entsprechende Verpflichtung habe EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gegeben, sagte der Corona-Beauftragte der Afrikanischen Union (AU), Strive Masiyiwa.
Von der Leyen habe die Lieferung von 200 Millionen zusätzlichen Impfdosen bis Jahresende zugesagt. Rund 70 Millionen davon kämen aus Deutschland. In Afrika sind bisher erst knapp drei Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, obwohl sich der Kontinent aktuell im Griff einer dritten Infektionswelle befindet.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

02.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+65 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.972

 

314

 

95,4

 

 

11.182*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 310.653 Fälle (+1.477), verstorben sind 7.638 (+5).
Stand: 2. September
 
In Deutschland gibt es 3.970.102 (+13.715) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.256 (+33) verstorben. Stand: 2. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 31. August (21 Uhr) 89.995 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 85.147 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfen meets Sport!
Impfaktion beim Heimspiel der Falken HSG Groß-Bieberau/Modau 

Lust auf Handball und Bock auf eine Impfung gegen das Coronavirus? Das eine schließt das andere nicht aus! Am Samstag, 4. September, kommt der mobile Impfbus von 16 bis 21.30 Uhr zum ersten Heimspiel der Falken HSG vor die Sporthalle Im Wesner nach Groß-Bieberau. Alle ab 16 Jahren können sich mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer impfen lassen. Ab 18 Jahren kann man sich auch mit dem Vakzin von Johnson&Johnson gegen das Coronavirus impfen lassen.

Das Spiel am Samstag ist das erste Heimspiel des Bundesliga-Drittligisten. „Als der Landkreis Darmstadt-Dieburg auf uns zukam und gefragt hat, ob wir uns vorstellen können, dass der Impfbus vor die Halle kommt, war für uns sofort klar, dass wir das machen“, erläutern Michael Blechschmitt und Georg Gaydoul von den Falken. „Noch nie war es so einfach, wie in den vergangenen Wochen, sich impfen zu lassen. Wir sind seit August mobil unterwegs und nun direkt bei einem regionalen Sportevent. Nutzt die Möglichkeit und verbindet den Besuch des Handballspiels mit einem Piks gegen das Coronavirus“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Das Spiel beginnt um 19 Uhr in der Sporthalle Im Wesner, Pestalozzistraße 15, 64401 Groß-Bieberau.

Quelle:LaDaDi

Laut, leise, Leidenschaft! 

Das Musiccamp war 2021 on Tour und machte bei der Jugendförderung Roßdorf Halt. 12 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren hatten an 2 Tagen die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und die Spielwiese Musiccamp zum Experimentieren, Improvisieren und zum musikalischen Austausch zu nutzen. Die Angebote des Musiccamp-Teams des Jugendbildungswerks Darmstadt-Dieburg umfassten u.a. Rhythmus-, Songwriting- und Vocalworkshops, es konnten Aufnahmen gemacht und verschiedene Instrumente ausprobiert werden. In kürzester Zeit bildeten sich Teams, die zusammen Lieder und Texte geschrieben und Aufnahmen gestartet haben. Dank des gegebenen Freiraums und der lockeren Atmosphäre konnte die Gruppe zwei wertvolle Tage des Zusammenkommens, des Kennenlernens und des gemeinsamen Schaffens verbringen. Wiederholung dringendst erwünscht!

Quelle: LaDaDi

Hessische BioTage vom 10. bis 19. September 

Ökologisch. Regional. Nachhaltig: Unter diesem Motto stehen die ersten Hessischen BioTage vom 10. bis 19. September. Mit neuem Namen finden die Aktionstage erstmals hessenweit statt und laden dazu ein, das vielfältige Angebot an bio und regionalen Erzeugnissen mit allen Sinnen zu erfahren. Erzeuger und Verarbeiter öffnen die Tore ihrer Betriebe für die Öffentlichkeit und zeigen, was ökologischer Landbau in der Praxis bedeutet und wie regionale Lebensmittel entstehen.

Veranstaltungen in ganz Hessen
Auf Besucherinnen und Besucher wartet ein buntes und vielfältiges Veranstaltungsprogramm, das zum Mitmachen einlädt. Vom Tag auf dem Bauernhof über Koch- und Back-Workshops bis zur Radtour wird für Groß und Klein viel Abwechslung geboten. Dabei können Besucher beispielsweise nicht nur sehen, wie artgerechte Tierhaltung aussieht oder wie aus Milch Käse entsteht. Die Hessischen BioTage bieten auch Gelegenheit, Landwirtinnen und Landwirten direkt Fragen zu stellen, die einen als Verbraucherin und Verbraucher beschäftigen. Das komplette Veranstaltungsprogramm ist unter https://www.oekomodellregionen-hessen.de/veranstaltungen/hessische-biotage abrufbar.

Südhessen mit sieben Veranstaltungen dabei
In der Ökomodell-Region Süd, die die Kreise Darmstadt-Dieburg, die Bergstraße und den Odenwaldkreis sowie den Kreis Groß-Gerau und die Stadt Darmstadt umschließt, startet die Gärtnerei Berger in Beerfelden am 10. September eine achttägige Aktion. Hinter die Kulissen eines Biobetriebs können die Besucher*innen sich in Babenhausen begeben: Der Biobetrieb Rottstedt lädt zu einer Führung auf seinen Hof Kurogehnen ein, für den 11., 15. und 19. September sind Termine geplant.

Eine Führung gibt es auch im Gemüsegarten Hoxhohl in Modautal – von A wie Asiasalat bis Z wie Zuckerhut gibt es im Marktgarten von Vivian Glover eine große Vielfalt. Bio-Weine von der Hessischen Bergstraße kann man am 12. und 19. September in einer Online-Weinprobe verköstigen. Das Paket gibt es vorab beim Bergsträßer Medifact Edition Verlag. Auf den Acker geht es am 17. September. Hier lädt die Solidarische Landwirtschaft in Rüsselsheim, die „Bio SoLaWi Auf dem Acker e.V.“, ein.

Zum Mitmachen wird am 18. September der Brotbackofen auf dem Hofgut Oberfeld angeheizt. Hier gibt es einen Workshop zum Thema Brot. Mitmachen kann jeder, die Zutaten werden selbst mitgebracht oder für Kurzentschlossene gestellt. Und zu guter Letzt gibt es in Mossautal allen Grund zu feiern, denn der Hof am Mühlgrund begeht seinen dritten Geburtstag, Biolandwirt Alexander Kern lädt zum Hoffest ein.

Hessische BioTage – mitmachen, Region entdecken und gewinnen
Zur Premiere der Hessischen BioTage 2021 veranstalten die Ökomodell-Regionen unter dem Dach des Ökomodell-Landes Hessen ein Facebook-Gewinnspiel. Los geht es am 10. September. https://www.facebook.com/oekomodelllandhessen.

Über die Ökomodell-Regionen
Die hessischen Modell-Regionen suchen Wege, um die steigende Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln stärker aus der heimischen Landwirtschaft zu decken und das Bewusstsein der Verbraucher für regionale Kreisläufe und biologisch erzeugte Lebensmittel zu schärfen. Sie sind Teil des hessischen Ökoaktionsplans und sind Ansprechpartner für Landwirtinnen und Landwirte, regionale Erzeuger, Verarbeiter und den Handel.

Quelle: LaDaDi

Neufassung der Corona-Impfverordnung veröffentlicht 

Die Neufassung der Coronavirus-Impfverordnung wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die neuen Regelungen betreffen insbesondere die Vorhaltung eines staatlichen Impfangebots über den 30.9.2021 hinaus.

Neufassung Corona-Impfverordnung Bundesanzeiger

Quelle: HLT 

Hessen beginnt mit Auffrischungsimpfungen 

Ab dem heutigen Mittwoch startet Hessen wie geplant mit den ersten Auffrischungsimpfungen. Sie sind zunächst für besonders gefährdete Menschen gedacht, also vor allem für Über-80-Jährige und Vorerkrankte. Auch Geimpfte, die ausschließlich die Vakzine von Astrazeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben, können eine weitere Impfung erhalten, wie Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Mittwoch mitteilte. Mindestens sechs Monate sollen demnach zwischen der letzten Impfung und der Auffrischung liegen.

Geimpft werde in stationären Pflegeeinrichtungen in Zusammenarbeit mit den Hausärtzinnen und -ärzte, durch mobile Teams, aber auch in den Impfzentren. Insgesamt hätten in Hessen rund eine halbe Million Menschen die Möglichkeit, sich vorsorglich noch einmal impfen zu lassen, so Klose.

Die Ständige Impfkomission (Stiko) hat bisher noch keine Empfehlung für die Auffrischung gegeben, wie Sie bei den Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de nachlesen können.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des Landes Hessen...

Quelle: Hessenschau online

Hessen schlüsselt Inzidenz (noch) nicht nach Impfstatus auf 

Hessen unterscheidet bei der Corona-Inzidenz aktuell noch nicht zwischen Infizierten mit Impfung und Ungeimpften. Daten dazu lägen noch nicht vor, teilte das zuständige Sozialministerium dem hr auf Anfrage mit. Man arbeite aber daran, das künftig ausweisen zu können. In anderen Bundesländern wie Bayern, Sachsen-Anhalt oder Baden-Württemberg werden laut FAZ die Inzidenzen auch nach Impfstatus getrennt berechnet.

Die aufgeschlüsselten Inzidenzen weichen stark voneinander ab: In Baden-Württemberg ist die Zahl der Corona-Fälle unter Infizierten ohne Impfung fast zwölf Mal so hoch wie bei jenen mit Impfschutz. In Bayern sieht es ähnlich aus: Dort liegt die Inzidenz bei Geimpften laut FAZ bei 9,2, während sie bei Ungeimpften mit 110,6 deutlich höher ist.

Auch Durchgeimpfte können sich mit dem Coronavirus infizieren, man spricht dann von einem Impfdurchbruch. Die Impfung schützt allerdings mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vor einem schweren Verlauf der Erkrankung.

Quelle: Hessenschau online

Zahl der Unternehmen trotz Pandemie gewachsen

In Hessen hat die Zahl der Unternehmen im vergangenen Jahr trotz der Corona-Krise um rund 6.600 zugenommen. Während 56.900 Unternehmen entstanden sind, wurden 50.300 abgemeldet, wie aus dem gemeinsamen Gründerreport des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) und der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern hervorgeht. Die meisten Gründungen habe es in den Branchen Handel, Dienstleistungen und im Baugewerbe gegeben.

Es sei ein gutes Zeichen, dass 2020 trotz aller Herausforderungen mehr Betriebe gegründet als abgemeldet wurden, erklärte HIHK-Präsident Eberhard Flammer am Mittwoch. "Doch mit Blick auf den demografischen Wandel braucht es mehr Bemühungen seitens der Politik." Weniger bürokratische Hürden, steuerliche Erleichterungen für Gründer und eine bessere Infrastruktur im ländlichen Raum würden schon viel bewirken, so Flammer.

Quelle: Hessenschau online

Zwölf Mal besser geschützt 

Getrennte Inzidenzwerte zwischen Geimpften und Ungeimpften soll für Klarheit sorgen. Hamburg hatte solch eine Statistik bereits veröffentlicht, wurde hierfür aber stark kritisiert, da diese die Werte auf die Gesamtbevölkerung bezogen. Bayern hat die Zahlen in ihrem Bundesland jetzt auf Ungeimpfte und Geimpfte gerechnet. Somit bestätigt sich, dass Ungeimpfte ein fast zwölf Mal so hohes Risiko haben sich zu infizieren.

Quelle: FAZ 

Betriebliche Impfangebote

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte künftig Arbeitgeber mehr in die Impfstrategie einbeziehen z. B. durch innerbetriebliche Impfkampagnen. Zudem soll das Impfen über den Arbeitgeber als Arbeitszeit gewertet werden. Die Verpflichtung zwei Mal die Woche kostenlose Test für Mitarbeitende zur Verfügung zu stellen wurde ebenfalls verlängert.

Quelle: Tagesschau online

Regierung prüft Unternehmensanspruch auf Impfauskunft 

Die Bundesregierung prüft die Einführung eines Rechtsanspruchs für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf Auskunft von Beschäftigten über deren Impfstatus. "Wir prüfen das", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Es gibt Argumente dafür und dagegen." Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) tendiert nach eigenen Worten dazu, das Infektionsschutzgesetz so zu ändern, dass Arbeitgeber in den nächsten sechs Monaten nach dem Impfstatus der Beschäftigten fragen dürfen. In der kommenden Woche soll das Infektionsschutzgesetz im Bundestag behandelt werden.

Quelle: Tagesschau online

Frankreich beginnt mit Drittimpfung für ältere Personen 

Frankreich hat mit Auffrischungsimpfungen für Personen über 65 und Menschen mit Vorerkrankungen begonnen. Wer vollständig mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder dem von Moderna geimpft ist, kann frühestens sechs Monate nach der Zweitimpfung eine dritte Spritze bekommen. Diejenigen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, der mit nur einer Impfung verabreicht wird, können frühestens vier Wochen danach eine Auffrischung mit BioNTech oder Moderna bekommen.

Geschätzt rund 18 Millionen Menschen in Frankreich haben Anspruch auf eine Auffrischungsimpfung, wie das französische Gesundheitsministerium mitteilte. Eine Auffrischung war im Land schon für sehr gefährdete Personen verfügbar, darunter Transplantationspatienten und andere Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Ob die Auffrischungskampagne auf alle impfberechtigten Menschen in Frankreich ausgeweitet wird, hat die Regierung noch nicht mitgeteilt.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+66 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.907

 

314

 

91,0

 

 

11.142*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. Damit ist das ZAPI seit 4.004 Tagen covid-frei. Es ist jedoch so, dass bundesweit die Zahlen in den Krankenhäusern und im Intensivbereich wieder steigen. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 309.176 Fälle (+1.630), verstorben sind 7.633 (+2).
Stand: 1. September
 
In Deutschland gibt es 3.956.856 (+13.531) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.223 (+23) verstorben. Stand: 1. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (31.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 30. August (21 Uhr) 89.938 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.818 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Inzidenz ist out: Hospitalisierungsrate als neuer Indikator

Das Bundeskabinett hat dem Vorschlag des Gesundheitsministers zugestimmt: Die Hospitalisierungsrate wird neuer Indikator in der Pandemie. Die Hospitalisierungsrate soll sich insbesondere auf die Zahlen der regionalen Klinikpatienten auf 100.000 Einwohner beziehen. Die Pandemiepolitik der Bundesländer soll sich künftig an dem Leitsatz „Je weniger Menschen wegen Covid im Krankenhaus behandelt werden müssen, desto mehr Freiheit ist möglich“ orientieren.

Quelle:Tagesschau

Wird der Impfstatus arbeitstechnisch relevant?

Gesundheitsminister Jens Spahn tendiert zunehmend dazu, dass Arbeitgeber zukünftig den Impfstatus seiner Mitarbeitenden abfragen dürfen. Bundesarbeitsminister Heil steht solch einer Abfrage skeptisch entgegen, da es arbeitsrechtlich keine Gesetzesgrundlage dafür gebe. Eine Impfpflicht in bestimmten Berufsgruppen lehnt der Gesundheitsminister jedoch ab, es wäre möglich, dass man so „viele auf diesem Weg verlieren werde“.

Quelle: Tagesschau

Kein ausschließliches Recht auf Homeoffice

Das Landesarbeitsgericht in München hat entschieden, dass Mitarbeitende kein ausschließliches „Recht auf Homeoffice“ haben. Dieses Recht leitet sich weder aus dem Arbeitsvertrag noch aus der Corona-Arbeitsschutzverordnung ab. Der Arbeitgeber hat grundsätzlich ein Weisungsrecht über den Arbeitsort und kann Mitarbeitende somit an das „Büro“ binden.

Quelle: FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

31.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+14 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.841

 

314

 

81,3

 

 

11.130*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird 1 Patient intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 307.546 Fälle (+384), verstorben sind 7.631 (+3).
Stand: 31. August
 
In Deutschland gibt es 3.942.856 (+5.750) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.200 (+60) verstorben. Stand: 31. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 29. August (21 Uhr) 89.894 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.544 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Testheft für Schülerinnen und Schüler

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2021/2022 in Hessen am 30. August 2021 erhalten Kinder und Jugendliche das sogenannte Testheft für Schülerinnen und Schüler, welches der Negativnachweisführung im Schulbetrieb als auch in der Freizeit dienen wird. In einem Anschreiben wird das Testheft vorgestellt.

Quelle:Hessisches Kultusministerium

Mehr Normalität in den Schulen

Ab heute beginnt das neue Schuljahr. Kein Distanzunterricht, Corona-Testhefte und begrenzte Maskenpflicht - diese Maßnahmen sollen wieder mehr Normalität in die hessischen Schulen bringen.

Quelle: Hessenschau

Neue Arbeitswelten nach Corona?

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden bisherige Arbeitskonzepte in Frage gestellt. Homeoffice wurde in vielen Unternehmen zum alltäglichen Modell. In Zukunft wollen Unternehmen auf hybride Varianten setzen. Ein Wechsel von Büro und Homeoffice soll hierfür etabliert werden.

Quelle: Tagesschau

3G-Regel auch im Bahnverkehr?

Zur Diskussion steht, die 3G-Regel auch im Bahnverkehr einzuführen. Bundesministerien lehnen diesen Vorschlag allerdings ab, dies sei unverhältnismäßig und unpraktikabel. Die bestehende Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr sei vollkommen ausreichend, um dem Infektionsgeschehen entgegenzuwirken.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+15 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.827

 

314

 

81,6

 

 

11.111*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 307.162 Fälle (+361), verstorben sind 7.628 (+0). Stand: 30. August
 
In Deutschland gibt es 3.937.106 (+4.559) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.140 (+10) verstorben. Stand: 30. August

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 28. August (21 Uhr) 89.704 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.119 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Schüler sollen digitale Zeugnisse bekommen 

In Hessen sollen Schulzeugnisse künftig in digitaler Form ausgegeben werden. Das Land will etwa Ende 2022 einer Testphase beitreten, wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ankündigte. Zuvor seien aber noch rechtliche Fragen zu klären. Die Bereitstellung digitaler Schulzeugnisse sei ein wichtiger Baustein der Strategie des Kultusministeriums zur "Digitalen Schule Hessen", erklärte Lorz auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden. Im Austausch mit den an der Entwicklung beteiligten Ländern sei vereinbart worden, den Fokus im ersten Schritt auf die Abschlusszeugnisse zu legen.

Andere Bundesländer starten früher
In Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Berlin startet der Testbetrieb für digitale Zeugnisse nach Angaben der Bundesdruckerei bereits in diesem Sommer. Gemeinsam mit govdigital - einem Zusammenschluss öffentlicher IT-Dienstleister - und dem Land Sachsen-Anhalt wird demnach ein neues System zu Erstellung der digitalen Dokumente entwickelt.

Nach dem Onlinezugangsgesetz sollen dem Bürger bis Ende 2022 alle staatlichen Leistungen digital bereitgestellt werden. Dazu gehören im Bereich Bildung auch digitale Schulzeugnisse.

Testbetrieb ist freiwillig
Alle Bundesländer wurden nach Angaben der Bundesdruckerei bei dem Vorhaben einbezogen. Sie könnten bis Ende 2022 zunächst probeweise aufspringen, ab 2023 solle dann der Echtbetrieb laufen. Ein Mitmach-Zwang bestehe nicht.

Quelle: Hessenschau online

So beginnt das neue Corona-Schuljahr in Hessen 

Die Schulen bleiben offen, auch bei steigenden Infektionszahlen: Mit dieser Ansage des Kultusministers beginnt das neue Schuljahr. Erst einmal müssen sich die Schüler auf strengere Corona-Regeln einstellen. In einem Punkt wird aber auch gelockert.

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Quelle:Hessenschau online 

Inzidenz klettert weiter, starker Anstieg in Offenbach

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 643 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 71,3 auf 72,6. Zwei Städte liegen dabei über dem Grenzwert von 100, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: In Offenbach stieg der Wert von 108,5 am Vortag auf 123,0, in Frankfurt von 100,1 auf 103,8. Kassel fiel wieder unter die 100er-Marke und liegt bei 95,0. Den niedrigsten Wert weisen der Kreis Hersfeld-Rotenburg (26,6) und der Werra-Meißner-Kreis (27,0) auf. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Mehr Anreiz und mehr Druck?

Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene. In Baden-Württemberg und Bayern könnte es bald strengere Regeln für Ungeimpfte geben.

Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt, geht die Zahl der täglichen Impfungen kontinuierlich zurück. Die Grünen-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat sich nun für mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene im Vergleich zu Ungeimpften ausgesprochen, um den Impfanreiz zu erhöhen. Wenn jemand nicht solidarisch mit etwa Kindern oder chronisch Kranken sei, "dann kann er oder sie nicht erwarten, dass alle anderen auf ihre Freiheit verzichten", sagte Baerbock den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

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Quelle: Tagesschau online

Wieder mehr als 1000 Intensivpatienten 

Die Zahl der bundesweit auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten ist in der vierten Corona-Welle erstmals wieder über 1000 gestiegen. Im Divi-Register-Tagesreport vom Sonntag wurden 1008 Covid-19-Patienten auf Intensivstation gemeldet, 485 davon mussten beatmet werden. Zuletzt war ein Wert von über 1000 im Tagesreport vom 18. Juni erfasst worden (1011). Der Tiefstand vor dem Aufflammen der vierten Welle hatte bei 354 im Report vom 22. Juli gelegen, seither nimmt die Belegung wieder zu.

Am 29. August vergangenen Jahres hatte die Zahl bei gerade einmal 241 gelegen (134 beatmet), erst zu Ende Oktober hin war sie im Zuge der zweiten Welle auf über 1000 gestiegen. Anders als im Vorjahr sind zudem inzwischen längst nicht mehr vor allem Senioren betroffen: Knapp jeder zehnte derzeit auf Intensivstation behandelte Covid-19-Patient ist den Daten des Divi-Registers zufolge 30 bis 39 Jahre alt, knapp jeder fünfte 40 bis 49 Jahre (Stand 26.08., Aktualisierung jeweils donnerstags). Die 50- bis 59-Jährigen stellen gut ein Viertel der Patienten, die 60- bis 69-Jährigen gut ein Fünftel. Zumeist sind von schweren Verläufen und Todesfällen Ungeimpfte betroffen.

Quelle: Tagesschau online

Hamburg: Geteiltes Echo auf 2G-Option 

In Hamburg zeichnet sich ein geteiltes Echo auf das seit Samstag mögliche 2G-Modell ab. Während einige Kneipen, Restaurants und vor allem Clubs das Angebot begrüßen, lehnen es andere eher ab. "Die meisten meiner Gäste sind geimpft und warten nur darauf, dass sie wieder drinnen sitzen können", sagte Andreas Neumann, Geschäftsführer der Gaststätte "Hardy's" in Hamburg-Hoheluft, der Nachrichtenagentur dpa. Er werde daher ab Oktober auf 2G umstellen, wenn alle seine Mitarbeiter geimpft sind. Mit dem neuen 2G-Modell könnten dann mehr als doppelt so viele Gäste in der Fußball-Kneipe Platz finden. Andere Gastronomen, darunter die Promiköche Steffen Henssler und Tim Mälzer, wollen ihre Restaurants weiter für alle Gäste offen lassen.

Das seit Samstag in Hamburg geltende 2G-Optionsmodell ist bislang bundesweit einmalig. Veranstalter und Wirte können damit selbst entscheiden, ob sie nur Geimpfte und Genesene einlassen, die dann weitgehend von den Corona-Einschränkungen befreit sind, oder ob sie weiter das 3G-Modell nutzen wollen - also auch aktuelle Tests akzeptieren. Wer mitmachen möchte, muss sich über eine Webseite anmelden.

Quelle: Tagesschau online

Hunderte Gegner der Corona-Politik protestieren in Berlin 

In Berlin haben - trotz eines Verbots - erneut Demonstrationen gegen die Corona-Politik begonnen. Hunderte Menschen zogen nach Polizeiangaben in mehreren Gruppen durch die Innenstadt. Die Polizei nahm demnach einzelne Teilnehmer in Gewahrsam, weil sie dazu aufgerufen hätten, sich zu Demonstrationszügen zusammenzuschließen. Einsatzkräfte begleiteten die Gruppen und forderten sie auf, Abstand zueinander zu halten. Rund 2200 Polizeikräfte seien im Einsatz.

Quelle: Tagesschau online

Indien meldet 45.000 Neuinfektionen an einem Tag

Indien hat heute 45.083 neue Coronavirus-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Haupttreiber des starken Anstiegs sei ein hinduistisches Erntedankfest in Kerala gewesen, berichteten indische Medien unter Berufung auf Angaben des Gesundheitsministeriums in Neu-Delhi. Im Anschluss an das zehntägige Onam-Fest wurden demnach in dem südlichen Bundesstaat 31.265 Fälle registriert. Damit seien in Kerala derzeit 55 Prozent der aktuell in ganz Indien 370.000 aktiven Corona-Erkrankungen gemeldet.

Quelle:Tagesschau online

Kosovo verschiebt Beginn des Schuljahres 

Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen wird der Beginn des Schuljahres im Kosovo um zwei Wochen verschoben. Statt am 1. September werden die Schülerinnen und Schüler erst Mitte dieses Monats in ihre Klassenzimmer zurückkehren, wie die kosovarische Regierung mitteilte. Gesundheitsminister Arben Vitia sprach von einem starken Anstieg der Infektionszahlen auch bei Kindern und Jugendlichen. Insbesondere die Zehn- bis 19-Jährigen würden nun als "Verbreiter des Virus betrachtet". 

Angesichts der Infektionslage tritt laut Regierung am Montag zudem eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft. Zwischen 22:00 und 5:00 Uhr dürfen die Menschen ihre Wohnungen dann nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Derzeit werden im Kosovo täglich rund 2000 Neuinfektionen verzeichnet.

Quelle:Tagesschau online

China bezichtigt US-Geheimdienst der Lüge 

China hat einen Bericht der US-Geheimdienste zum Ursprung des Coronavirus als "verlogen" bezeichnet. Bei dem am Freitag vorgelegten Papier handele es sich um einen "verlogenen Bericht, der für politische Zwecke erstellt wurde", hieß es in einer vom Außenministerium in Peking verbreiteten Mitteilung. Von einem "verleumderischen Angriff" auf China war die Rede. "Ohne Beweise zu liefern, haben die USA eine Geschichte nach der nächsten erfunden, um China zu diffamieren und zu beschuldigen", wurde Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu zitiert.

Der Bericht der US-Geheimdienste zum Ursprung des Coronavirus hatte keine eindeutigen Feststellungen geliefert. Darüber, ob das Virus aus einem Labor stamme oder von einem Tier auf den Menschen übergesprungen sei, herrschte demnach unter den Diensten Uneinigkeit. Beides seien "plausible Hypothesen".

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

29.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+43 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.815

 

314

 

77,9

 

 

11.106*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 306.801 Fälle (+643), verstorben sind 7.628 (+0).
Stand: 29. August
 
In Deutschland gibt es 3.932.547 (+8.416) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.130 (+12) verstorben. Stand: 29. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 27. August (21 Uhr) 89.658 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 83.827 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen startet Social-Media-Impf-Kampagne

Mit einer Social-Media-Kampagne will das Kultusministerium am Wochenende auf seinen Kanälen junge Menschen dazu animieren, sich vor dem Schulstart am Montag noch impfen zu lassen. Schülerinnen und Schüler würden davon profitieren, sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU), "weil sie dann nicht mehr an den Tests teilnehmen müssen und nicht mehr von einer Quarantäne betroffen sind. Schnell und unkompliziert gibt’s die erste Impfung an diesem Wochenende noch vor Beginn des Schuljahres in allen Impfzentren."

Quelle: Hessenschau online

750 Neuinfektionen, drei Städte über 100er-Marke 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 750 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 68,1 am Vortag auf 71,3. Drei Städte haben den Grenzwert von 100 überschritten, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: Offenbach (108,5), Kassel (104,0) und Frankfurt (100,1). Den niedrigsten Wert weist der Werra-Meißner-Kreis auf (26,0). Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online 

Offenbach verschärft Corona-Regeln 

Nachdem die Inzidenz in Offenbach in dieser Woche mehrfach knapp unter 100 lag, hat die Stadt den kritischen Wert am Samstag deutlich überschritten (108,5). Die Corona-Regeln werden deswegen verschärft, wie die Stadt am Samstag mitteilte. Im öffentlichen Nahverkehr sowie beim Friseur, im Kosmetikstudio und bei anderen körpernahen Dienstleistungen muss demnach eine FFP2-Maske getragen werden. In Gedrängesituation ist eine medizinische Maske im Freien Pflicht.

Auch für Veranstaltungen gelten der Stadt zufolge strengere Regeln: Draußen sind maximal 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlaubt, in Innenräumen maximal 100. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Außerdem wird die 3-G-Regel wird ausgeweitet. Dazu gehört, dass auch im Bereich der Außengastronomie und im Amateursport der Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete erlaubt ist. Im Einzelhandel ist die Kundenzahl, abhängig von der Fläche, wieder begrenzt.

Quelle: Hessenschau online

"Impfturbo ist definitiv abgeflaut" 

Die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen nimmt ab. Nach Angaben des Hausärzteverbandes ist das Interesse deutlich niedriger als noch in der ersten Hälfte des Jahres. "Der Impfturbo, den wir im Frühjahr und bis zum Juli hinein erlebt hatten, ist definitiv abgeflaut", sagte Bundesvorstandsmitglied Armin Beck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland. "Während einzelne Kolleginnen und Kollegen uns zuvor noch von 300 oder sogar 500 Anfragen wöchentlich berichteten, erhalten viele mittlerweile nur noch zögerliche 30 oder weniger", sagte Beck.

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Quelle: Tagesschau online

Epidemiologe Stöhr: "Normalzustand im Sommer 2022"

Der Epidemiologe Klaus Stöhr geht davon aus, dass die Corona-Pandemie in Deutschland nach dem Winter vorüber ist. "Ab dem Frühjahr werden wir eine dramatische Entspannung der Situation erleben", sagte Stöhr dem "Münchner Merkur". "Im Sommer wird trotz einiger Infektionen wieder absoluter Normalzustand herrschen." Die steigenden Corona-Infektionszahlen seien bislang zwar "eine erwartbare Entwicklung" und "kein Grund zur Aufregung", sagte Stöhr.

Allerdings müsse man sich Sorgen um die mehr als vier Millionen ungeimpften über 60-Jährigen in Deutschland machen: "Die sind für das Virus noch voll empfänglich", sagte Stöhr. "Das reicht im Winter aus für eine dramatische Zunahme von schweren Verläufen und Einweisungen in die Krankenhäuser. Darüber muss man sich Sorgen machen und hier den Impffortschritt verbessern." Deshalb müssten Auffrischungsimpfungen und eine bessere Impfquote in der Pflege "Priorität werden".

Quelle: Tagesschau online

Müller fordert "Impfstoffoffensive" in Afrika 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert eine "Impfstoffoffensive" in Afrika. Um möglichst viele Menschen schnell zu impfen, müssten die Anstrengungen verzehnfacht werden, sagte Müller den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dazu gehöre eine eigenständige Impfstoffproduktion in Afrika. "Das wäre eine Initialzündung im Kampf gegen Covid-19 und würde auch einen Technologieschub auslösen, der bei Impfungen gegen Polio oder künftig auch Malaria hilft", erklärte der CSU-Politiker.

Müller verwies darauf, dass weniger als drei Prozent der afrikanischen Bevölkerung vollständig geimpft seien. "In knapp der Hälfte der Länder auf dem Kontinent steigen aktuell die Fallzahlen - fast 250.000 Afrikaner sind allein letzte Woche an Corona gestorben", beklagte er. Der Weg aus der Corona-Krise führe über eine weltweite Impfkampagne.

Quelle: Tagesschau online

2G-Regel in Hamburg startet

Von heute an können in Hamburg Restaurants, Kneipen, Theater, Kinos und weitere Publikumseinrichtungen Geimpften und Genesenen vorbehalten bleiben - aber nur, wenn die Betreiber und Betreiberinnen sich für die 2G-Option angemeldet haben.

Quelle: Tagesschau online

Delta-Variante verdoppelt Wahrscheinlichkeit auf Krankenhaus 

Infektionen mit der Delta-Variante führen doppelt so häufig zu Krankenhausaufenthalten wie Infektionen mit der ursprünglichen Alpha-Variante. Diese Erkenntnis basiert auf einer englischen Studie, die mehr als 43.000 Fälle bei größtenteils ungeimpften Personen analysierte. Die Studie, die in der Fachzeitschrift "Lancet Infectious Diseases" veröffentlicht wurde, ist die bisher größte, die durch Sequenzierung des Virusgenoms bestätigt werden konnte. "Unsere Analyse zeigt, dass Delta-Ausbrüche ohne Impfung eine größere Belastung für das Gesundheitswesen darstellen als eine Alpha-Epidemie", so Anne Presanis, eine der Hauptautoren der Studie und Statistikerin an der Universität Cambridge.

Quelle:Tagesschau online

172,6 Millionen in den USA mit vollem Impfschutz 

In den USA sind bislang 172,6 Millionen Menschen vollständig geimpft und damit fast 53 Prozent der Bevölkerung, wie die Seuchenbehörde CDC mitteilt. Insgesamt seien 366,8 Millionen Dosen verabreicht worden. Mehr 203,4 Millionen Menschen seien mindestens einmal geimpft worden. In den USA leben rund 328 Millionen Menschen.

Quelle:Tagesschau online

US-Geheimdienste können Corona-Ursprung nicht erklären

Die US-Geheimdienste haben die Hoffnung aufgegeben, aufklären zu können, ob das Coronavirus aus einem chinesischem Labor stammt. Dies gehe nicht ohne Hilfen chinesischer Behörden, heißt es in einem Bericht. Es gebe in China wichtige Informationen über die Entstehung der Pandemie, erklärte US-Präsident Joe Biden. Regierungsvertreter in China hätten aber von Anfang an internationale Untersuchungen verhindert.

Quelle: Tagesschau online

Verunreinigte Moderna-Ampullen wohlmöglich für zwei Todesfälle verantwortlich 

Verunreinigte Moderna-Ampullen sind womöglich der Auslöser von zwei Todesfällen in Japan. Der Tod der beiden Männer im Alter von 30 und 38 Jahren werde derzeit untersucht, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Männer seien kurz nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben. Die Vakzine stammten den Angaben zufolge aus einer von drei Moderna-Produktionschargen, die nach Berichten über Verunreinigungen zurückgezogen worden waren.

Insgesamt hatte Japan am Donnerstag die Verwendung von 1,63 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna gestoppt. Das für die Verteilung des Vakzins zuständige Pharmaunternehmen Takeda teilte mit, mehrere Impfzentren im Land hätten "fremde Substanzen" in noch ungeöffneten Ampullen festgestellt. Daher sei in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium entschieden worden, die Impfdosen nicht mehr zu verwenden.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+30 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.772

 

314

 

71,8

 

 

11.090*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 306.158 Fälle (+750), verstorben sind 7.628 (+2).
Stand: 28. August
 
In Deutschland gibt es 3.924.131 (+10.303) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.118 (+22) verstorben. Stand: 28. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 26. August (21 Uhr) 89.403 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 83.265 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen führt Testheft für Schüler ein 

Hessens Schülerinnen und Schüler erhalten mit Beginn des neuen Schuljahrs ein Testheft, das auch im Alltag helfen soll. Laut Kultusminister Lorz (CDU) werden in dem Testheft die Durchführung von Antigen-Selbsttests und die regelmäßige Teilnahme am verbindlichen Schutzkonzept der Schule dokumentiert. In Kombination mit einem Ausweis ersetzt das neue Dokument bei ungeimpften Schülern den negativen Testnachweis und kann in Restaurants oder Kinos genutzt werden. Ferner appellierte Lorz, dass sich weiter mehr Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren impfen lassen sollten.

Quelle: Hessenschau online

Schulen starten mit Präsenzunterricht 

Das neue Schuljahr wird am kommenden Montag mit Präsenzunterricht starten. Wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Freitag bestätigte, soll es ab sofort weder Schulschließungen noch Distanz- oder Wechselunterricht geben. Das sehe das Eskalationskonzept selbst bei steigenden Inzidenzen nicht mehr vor. Da dennoch weiter verantwortungsvolles Handeln wichtig sei, werden Schüler und Lehrer in den ersten zwei Wochen dreimal getestet, am Platz gilt weiter Maskenpflicht. "Vor uns liegt ein Schuljahr, in dem wir mit Impfstoffen und Tests Werkzeuge in der Hand haben, die uns dabei helfen, den Unterricht in den Schulen dauerhaft sicher und verlässlich zu gestalten", so Lorz.

Quelle:Hessenschau online 

Zahl der Wohngeldanträge steigt stark an

Die Zahl der Anträge auf Wohngeld ist in der Corona-Krise in Hessen deutlich gestiegen. Rund 95.200 Anträge wurden im vergangenen Jahr insgesamt im Land registriert, wie das Wirtschaftsministerium auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion in Wiesbaden mitteilte. Das entspricht einem Zuwachs von etwa 22.800 Anträgen im Vergleich zum Vorjahr. Die Summe des ausgezahlten Wohngeldes habe sich von rund 70,1 Millionen Euro im Jahr 2019 auf etwa 110,5 Millionen Euro erhöht.

Mit dem Wohngeld könnten die infolge der Corona-Pandemie durch Kurzarbeitergeld oder Verlust einer Nebentätigkeit entstandenen Einkommenseinbußen abgefedert werden, erklärte das Ministerium. Zudem habe es 2020 im Zuge einer Reform Leistungsverbesserungen gegeben. Sie trügen in der Corona-Krise dazu bei, dass einkommensschwache Haushalte die Mieten zahlen könnten.

Quelle: Hessenschau online

Inzidenzen in Offenbach, Frankfurt und Kassel über 90 

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 63,5 am Vortag auf 68,1. Die Inzidenz in der Stadt Offenbach stieg auf 99,3 an, damit steht die Stadt unmittelbar vor Verschärfungen der Corona-Regeln, die ab einer Inzidenz von 100 im Eskalationskonzept des Landes stehen. Auch Frankfurt (92,1) und Kassel (92,0) liegen nicht weit von der kritischen 100er-Inzidenz-Marke entfernt. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Vierte Welle trifft vor allem die Jüngeren 

Die vierte Corona-Welle nimmt nach Angaben des Robert Koch-Instituts vor allem über Ansteckungen bei Jüngeren weiter an Fahrt auf. Gleichzeitig nehme die Verbreitung auch unter den mittleren Altersklassen zu, hieß es im RKI-Wochenbericht. Ins Krankenhaus kämen dann in der Regel vor allem die Ungeimpften.

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei Ansteckungen unter den 15- bis 34-Jährigen lag am Donnerstag bei 115 pro 100.000 Einwohnern. Das war fast doppelt so hoch wie der bundesweite Vergleichswert (66) in der Gesamtbevölkerung. Allerdings gibt es starke regionale Unterschiede: Die Werte schwankten am Donnerstag zwischen 122 Fällen pro 100.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen und 15,5 in Sachsen-Anhalt.
 

Krankenhauspatienten immer jünger
Ein Grund für die hohe Zahl der Ansteckungen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen könnte auch die abnehmende Impfbereitschaft sein. So stieg der Anteil immunisierter Bundesbürger im Vergleich zur Vorwoche nur noch langsam. Mit Datenstand vom 25. August waren fast 65 Prozent mindestens einmal und fast 60 Prozent vollständig geimpft. Eine Woche vorher lagen diese Quoten bei rund 64 Prozent bei den Erst- und 58 Prozent bei den Zweitimpfungen.


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Quelle: Tagesschau online

Fast 60 Prozent der deutschen Bevölkerung vollständig geimpft

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland ist die Marke von 60 Prozent vollständig geimpften Einwohnern fast erreicht. Die dafür meist nötige zweite Spritze haben inzwischen 59,9 Prozent der Bevölkerung bekommen, wie das Bundesgesundheitsministerium bekannt gab. Dies sind knapp 49,9 Millionen Menschen. Als erstes Bundesland hat Bremen jetzt schon die Marke von 70,0 Prozent voll geimpften Einwohnern erreicht. Bundesweit mindestens eine Impfung haben nun 53,9 Millionen Menschen oder 64,8 Prozent der Bevölkerung. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rief erneut dazu auf, Angebote zu Impfungen zu nutzen. Die vierte Corona-Welle komme mit zunehmender Wucht, schrieb er auf Twitter. "Der beste Schutz ist eine rechtzeitige Impfung."

Quelle: Tagesschau online

Gericht darf Teilnahme an Geerichtsverhandlungen an Corona-Test knüpfen 

Gerichte können die Teilnahme an Verhandlungen auch für Geimpfte von einem negativen Test abhängig machen. Das Oberlandesgericht (OLG) in Celle wies eine Beschwerde gegen diese Praxis als unbegründet ab, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Konkret ging es um einen Fall am Landgericht Hannover in diesem Monat. Dort hatte eine Richterin vor Beginn einer mehrtägigen Strafverhandlung angeordnet, dass Zuschauer, Zeugen und auch Verfahrensbeteiligte den Sitzungssaal nur mit tagesaktuellem negativen Schnelltest betreten dürfen. Dagegen hatten sich die Verteidiger mit der Begründung gewandt, sie seien vollständig geimpft.

Das OLG habe die Beschwerde verworfen, weil Gerichte laut Gerichtsverfassungsgesetz dazu verpflichtet seien, Voraussetzungen zu schaffen, die den ungestörten und gesetzmäßigen Ablauf einer Verhandlung gewährleisten, hieß es. Dazu gehörten auch Vorkehrungen zur Verhinderung einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Nach Auffassung des OLG-Senats seien Gerichte zwar nicht verpflichtet, eine Testpflicht auch für vollständig geimpfte Verfahrensbeteiligte anzuordnen. Dies sei im vorliegenden Fall allerdings auch nicht zu beanstanden.

Quelle: Tagesschau online

LAK: Wachsende soziale Spaltung durch Pandemie 

Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen (LAK) appelliert an die Parteien, die auch durch die Corona-Pandemie wachsende soziale gesellschaftliche Spaltung verstärkt im Bundestags-Wahlkampf zu thematisieren. 13 Millionen Menschen in Deutschland seien direkt von Armut betroffen, wie die LAK mitteilte. "Wenn überhaupt über Inhalte im Wahlkampf diskutiert wird, dann geht es um die Interessen von circa 60 Prozent der Beschäftigten, die in relativer Sicherheit leben", kritisierte LAK-Geschäftsführer Klaus-Dieter Gleitze.

Gleitze mahnte, dass sich die soziale Spaltung insbesondere durch die Corona-Pandemie verstärkt habe. Er forderte deshalb unter anderem eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze sowie eine einmalige Corona-Hilfe für Arme in Höhe von 1000 Euro pro Person. "Das Interesse von Millionen Armen und Prekären fällt praktisch unter den Tisch", kritisierte Gleitze in Hinblick auf den derzeitigen Wahlkampf.

Quelle:Tagesschau online

Weltärztebund hofft auf Impfung für Kinder ab fünf 

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hofft darauf, dass bald auch Kinder ab fünf Jahren gegen Covid-19 geimpft werden können. Montgomery sagte im SWR: "Ich weiß, dass es Studien gibt und hoffe, dass die bald zu Ergebnissen kommen, dass man auch Kinder ab dem Alter von fünf Jahren impfen kann. Das wäre ein großer Schritt vorwärts." Allerdings müsse man dabei sehr vorsichtig vorgehen, da diese Kinder noch 70 bis 80 Jahre an Lebenserwartung vor sich hätten. "Das ist bei einer Betrachtung von Langzeitfolgen bei einer solchen Impfung besonders schwierig", so Montgomery.

Gleichzeitig forderte Montgomery, das Impftempo bei all denjenigen, die man impfen könne, zu erhöhen. "Wir müssen versuchen, auch diejenigen, die noch impfskeptisch sind, davon zu überzeugen, dass diese Impfung ein absolut lebensrettender und lebenserhaltender Akt ist." Falschmeldungen über den Nutzen und die Gefahren der Impfstoffe müsse man begegnen. "Das kann man nur durch Transparenz und Offenheit und klare Zahlen. Das kann man auch nicht, indem man sagt, es gäbe keine Nebenwirkungen bei den Impfungen. Natürlich gibt es die. Nur: Die sind viel, viel geringer als das Risiko der Erkrankung selbst."

Quelle:Tagesschau online

Homeoffice wird dritten Monat in Folge weniger genutzt 

Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice ist einer Umfrage zufolge im August den dritten Monat in Folge gesunken. 23,8 Prozent arbeiteten zumindest teilweise von Zuhause aus, wie das Ifo-Institut zu seiner Umfrage mitteilte. Im Juli waren es noch 25,5 Prozent, im Juni 28,4 Prozent und im Mai 31,0 Prozent. "Die Impfzahlen steigen, immer mehr Angestellte gehen wieder ins Büro", erklärte Ifo-Experte Oliver Falck den Trend. Im August fiel der Rückgang allerdings weniger stark aus als in den Vormonaten. "Das deutet darauf hin, dass sich die Quote auf einem Niveau höher als vor Corona stabilisieren dürfte", sagte Falck.

Quelle: Tagesschau online

Dänemark hebt letzte Restriktionen auf

Ab dem 10. September sollen in Dänemark die letzten Corona-Restriktionen fallen. Die Pandemie sei unter Kontrolle, teilte der Gesundheitsminister Magnus Heunicke ist. Besucherinnen und Besucher von größeren Veranstaltungen oder Nachtclubs benötigen ab dann keinen Nachweis in Form des nationalen Corona-Passes mehr. Die Maskenpflicht wurde schon im Juni weitestgehend gekippt. Ab April gab es im Land einen Stufenplan, mit dem Lockerungen schrittweise vorgesehen waren.

Quelle:Tagesschau online

Bundesregierung streicht Spanien als Hochrisikogebiet 

Wegen sinkender Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Spanien und damit auch die beliebte Ferieninsel Mallorca von der Liste der Hochrisikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit. Damit entfallen alle Quarantänevorschriften für aus Spanien zurückkehrende Urlauber.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+51 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.742

 

314

 

70,8

 

 

11.077*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 305.408 Fälle (+968), verstorben sind 7.626 (+1).
Stand: 27. August
 
In Deutschland gibt es 3.913.828 (+12.029) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.096 (+14) verstorben. Stand: 27. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 25. August (21 Uhr) 89.361 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.907 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Kontaktnachverfolgung auf gefährdete Personen beschränken 

Der Deutsche Landkreistag spricht sich dafür aus, die Leitlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Kontaktnachverfolgung zu überarbeiten. Präsident Landrat Reinhard Sager sagte: „Bei einer weiteren Normalisierung der Lage im Sinne eines ‚mit dem Virus leben‘ muss der Fokus stärker auf konkrete Ausbrüche und den Schutz vulnerabler Gruppen gelegt werden. Es geht darum, die Kapazitäten der Gesundheitsämter angesichts des guten Impfschutzes in der Bevölkerung sinnvoll auszurichten und nicht jeder Neuinfektion hinterherzulaufen.“
 
Vollkommen zu Recht werde derzeit die Inzidenz als alleiniger Maßstab zur Bewertung des Infektionsgeschehens abgelöst. „Die Auslastung der Krankenhäuser muss neben weiteren Kriterien der entscheidende Gradmesser in der Pandemie sein. Gut, dass der Bund diesen politischen Beschluss noch vor der Wahl umsetzt.“
 
Sollten in den nächsten Wochen erwartbar deutlich höhere Ansteckungsraten ohne schwere Krankheitsverläufe zu verzeichnen sein, würden die Gesundheitsämter allerdings bei einer unveränderten Nachverfolgungsstrategie personell und strukturell erneut sehr stark belastet werden. „Dem stünde – anders als zu Zeiten einer ungeimpften Bevölkerung – ein nur geringer Nutzen gegenüber, wenn beispielsweise in einem Landkreis die Krankenhäuser dennoch nicht ausgelastet wären. Von daher sollten wir in dem Sinne nachsteuern, dass wir die Ressourcen der Gesundheitsämter in der Kontaktnachverfolgung dort einsetzen, wo es am meisten bringt.“
 
In der Vergangenheit habe das RKI seine diesbezüglichen praxisrelevanten Empfehlungen ohne Abstimmung mit der kommunalen Praxis geändert. „Wir schlagen deshalb vor, diese Frage zügig zusammen mit den kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene anzugehen. Wir stehen hierfür gern zur Verfügung“, so der DLT-Präsident abschließend.

Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen steigt weiter 

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 82 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 66, davor bei 50. Aktuell werden 62 Patienten beatmet. Laut einer Mitteilung der Staatskanzlei von dieser Woche sind rund 94 Prozent der Covid-19-Intensivpatientinnen und -Patienten ungeimpft.

Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 186 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 50 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion. Eine Woche zuvor hatte das Ministerium 149 Patientinnen und Patienten sowie 58 Verdachtsfälle gemeldet.

Quelle:Hessenschau online 

Bouffier dankt Ausbildungsfirmen

Zum Start ins neue Ausbildungsjahr hat Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sich bei den hessischen Ausbildungsbetrieben im Handwerk bedankt und ihnen Hilfe zugesichert. "Wer trotz pandemiebedingt schwieriger Lage die Verantwortung für die nächste Generation übernimmt, verdient Unterstützung", sagte Bouffier beim Besuch eines Ausbildungsbetriebs in Gießen am Donnerstag. Dafür hat die Landesregierung eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr das Programm "Verbundausbildung" für Betriebe entwickelt, die alleine nicht alle nötigen Lerninhalte vermitteln können. Im ersten Jahr übernimmt das Land demnach die Vergütung und weitere Kosten.

Die Pandemie habe sich auch auf das Ausbildungsgeschehen ausgewirkt, so Bouffier weiter. Im Ausbildungsjahr 2019/2020 wurden demnach knapp 33.300 Stellen gemeldet, im Pandemiezeitraum 2020/2021 dagegen nur noch rund 31.350. Darauf seien 2019/2020 rund 36.100 Bewerberinnen und Bewerber gekommen, ein Jahr später seien es ca. 32.500 gewesen.

Quelle: Hessenschau online

80 Millionen Impfdosen auf Vorrat lagern 

Gesundheitsminister Jens Spahn will vorsorglich für jeden Bürger und jede Bürgerin eine Impfdose auf Vorrat legen. Dabei sollen unterschiedliche Impfstoffarten bevorratet werden. Verschiedene Stimmen von Virologen und Politikern kritisieren das Vorhaben, da weltweit noch nicht genügend Impfstoff angekommen ist. Die Kritiker fordern eine schnelle Weitergabe von überzähligen Impfdosen. Derzeit hat Deutschland bereits einen Vorrat von 13 Millionen Dosen.

Quelle: Tagesschau online

2G-Modell keine Impflicht durch die Hintertür

Der Deutsche Ethikrat hält das Hamburger 2G-Optionsmodell nicht für eine Impfpflicht durch die Hintertür. "Eine Pflicht ist etwas, dem man sich nicht entziehen kann", sagte die Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx dem Hörfunksender NDR Info. Das sei hier nicht der Fall. Stattdessen werde "Druck aufgebaut, um es attraktiver zu machen, sich und andere zu schützen".

Buyx sagte, aus ethischer Sicht sei das 3G-Modell besser, weil es mehr Teilhabe biete. Wenn sich die Situation aber weiter verschlechtern würde, sei 2G ethisch vertretbar, wenn damit maßvoll umgegangen werde. "Man sollte vorher alles andere ausgeschöpft haben." Wichtig sei zudem, vorab zu überdenken, welche Bereiche betroffen seien. "Die Disco ist nicht der Sportverein und auch nicht der Behördenbesuch."

Quelle: Tagesschau online

Impfdurchbrüche kein Argument gegen eine Impfung 

Geimpfte Personen können sich mit dem Coronavirus infizieren, die sogenannten Impfdurchbrüche sind aber keine Überraschung. Das Risiko zu erkranken oder gar an dem Virus zu sterben ist jedoch deutlich geringer als bei ungeimpften Personen. Bis zum 17. August wurden laut RKI 13.360 Impfdurchbrüche verzeichnet, bis zu diesem Zeitpunkt waren bereits 48 Millionen Menschen in Deutschland vollständig geimpft.

Quelle: Spiegel

Deutschland erhält 2,25 Milliarden aus Corona-Hilfsfonds der EU 

Deutschland hat den ersten Teil der Corona-Hilfen aus dem neuen europäischen Aufbaufonds bekommen. Die zuständige EU-Kommission überwies 2,25 Milliarden Euro an die Bundesrepublik, wie eine Sprecherin mitteilte. Das entspricht neun Prozent der gesamten Hilfen - rund 25,6 Milliarden Euro - die Deutschland als Teil des Fonds bekommen soll.

Laut der Kommission soll das Geld in Deutschland unter anderem für Investitionen in klimafreundliche Wasserstofftechnologie, digitale öffentliche Dienstleistungen sowie für die Modernisierung und Digitalisierung von Krankenhäusern ausgegeben werden. Aus einem anderen Teil des Corona-Wiederaufbauprogramms hatte Deutschland bereits im Juni die ersten Gelder erhalten.

Quelle: Tagesschau online

KfW: Kleine Unternehmen besonders start betroffen

Kleine Unternehmen leiden besonders stark unter den Folgen der Corona-Krise. Firmen mit unter fünf Beschäftigten hätten eine höhere Verletzlichkeit und wegen ihrer geringen Größe "grundsätzlich weniger Möglichkeiten, ausreichend große Reserven für die Überwindung von Krisen aufzubauen", heißt es in einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW. Demnach müssen 41 Prozent der kleinen Unternehmen nach wie vor Umsatzeinbußen hinnehmen. Insgesamt mussten im Mai 2021 noch 39 Prozent der rund 3,8 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland Umsatzeinbußen verkraften. Zu Beginn der Krise im April 2020 belief sich dieser Anteil auf 66 Prozent, so die KfW.

Quelle:Tagesschau online

Söder kündigt Krankenhausampel an - keine FFP2-Pflicht mehr 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat für die kommende Woche eine Corona-Verordnung unabhängig von der Inzidenz angekündigt. Zudem soll die FFP-2-Maskenpflicht in Bayern fallen. "Wir werden eine einfachere und verständlichere Verordnung auf den Weg geben", sagte der CSU-Chef in München. Er betonte, Basis bleibe das seit dieser Woche geltende 3G-Prinzip. Zudem werde es Warnstufen geben, die die Krankenhausbelastung berücksichtigen. Je nach Bettenauslastung - auch bei Intensivbetten - werde es eine gelbe und rote Warnstufe geben, bei der es dann strengere Corona-Auflagen gebe.

Söder betonte, dass es keinen weiteren Lockdown wie in den ersten drei Corona-Wellen mehr geben solle. Dies sei im Umgang mit Geimpften und Genesenen nicht mehr rechtlich möglich. Darüber hinaus, so Söder, werde in Bayern die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken fallen, künftig würden sogenannte medizinische Masken gleichgestellt.

Quelle:Tagesschau online

59,7 Prozent aller Menschen in Deutschland vollständig geimpft 

Die Corona-Impfungen in Deutschland gehen weiter voran. Vollständig mit der meist nötigen zweiten Spritze geimpft sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums von Donnerstag nun fast 49,7 Millionen Menschen oder 59,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben 53,7 Millionen Menschen oder 64,6 Prozent aller Einwohner, schrieb Minister Jens Spahn (CDU) auf Twitter und ergänzte: "Danke an alle, die mithelfen!" Unter den Bundesländern nähert sich Bremen als erstes der Marke von 70 Prozent voll geimpften Einwohnern - aktuell sind es 69,8 Prozent.

Quelle: Tagesschau online

Frankreich hält an Impfpflicht fest

Trotz wochenlanger Proteste hält Frankreich an der Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal fest. Regierungschef Jean Castex sagte dem Rundfunksender RTL, die Regierung werde in diesem Punkt "nicht nachgeben". Ab dem 15. September würden Sanktionen gegen alle Gesundheitskräfte verhängt, die bis dahin nicht mindestens eine erste Impfdosis erhalten hätten, betonte er.

Präsident Emmanuel Macron hatte die Impfpflicht im Juli angekündigt. An den vergangenen sechs Wochenenden waren dagegen Zehntausende Franzosen auf die Straße gegangen, auch für kommenden Samstag sind Proteste angekündigt. Umfragen zufolge befürworten jedoch bis zu drei Viertel der Franzosen die Maßnahme. Nach Castex' Angaben sind inzwischen mehr als 83 Prozent des Personals in französischen Krankenhäusern oder Altenheimen geimpft. Wer bis zum 15. Oktober nicht vollständig immunisiert ist, dem drohen Konsequenzen bis hin zum Berufsverbot.

Quelle:Tagesschau online

Proteste gegen Impfvorschriften in Griechenland

Griechische Krankenhausangestellte haben aus Protest gegen Corona-Impfvorschriften der Regierung für fünf Stunden die Arbeit niedergelegt. Vor dem Gesundheitsministerium in Athen protestierten etwa 300 Menschen gegen die Vorschrift, nach der Mitarbeiter von Krankenhäusern und Pflegeheimen mindestens einmal geimpft sein oder einen Nachweis darüber vorlegen müssen, dass sie eine Corona-Infektion überstanden haben. Wer dies nicht tut, wird ab kommenden Mittwoch von der Arbeit freigestellt.

Gewerkschaftsvertreter erklärten, sie hätten nichts gegen Impfungen, Zwangsvorschriften lehnten sie aber ab. Die Angestellten hätten das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie geimpft werden wollen oder nicht. In Griechenland ist die Zahl der Neuansteckungen pro Tag in den vergangenen Wochen ständig angestiegen. Auch die Zahl schwerer Krankheitsverläufe nimmt zu. Intensivbetten für Corona-Kranke waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums zu 69 Prozent ausgelastet.

Quelle:Tagesschau online

Neuer Höchststand: Russland meldet 820 Corona-Tote 

Russland hat die höchste Zahl an täglichen Corona-Todesfällen seit Beginn der Pandemie gemeldet. Binnen 24 Stunden seien 820 Menschen an Covid-19 gestorben, teilten die Behörden mit. Damit wurde der bisherige Höchststand vom 14. August von 819 Corona-Toten an einem Tag übertroffen. Insgesamt starben in Russland nach Angaben der Gesundheitsbehörden bislang 179.243 Menschen an einer Corona-Infektion.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Russland sank allerdings auf 19.630 Fälle. Damit wurden landesweit bereits mehr als 6,8 Millionen Ansteckungen registriert. Hauptinfektionsherde sind weiterhin Moskau und St. Petersburg. Die Delta-Variante trifft Russland besonders hart, zumal die Impfbereitschaft in dem großen Land gering ist.

Quelle:Tagesschau online

1,63 Millionen Moderna-Impfdosen verunreinigt 

Japan stoppt die Verwendung des Corona-Impfstoffes von Moderna. Das für die Verteilung in Japan zuständige Pharmaunternehmen teilte mit, dass man fremde Substanzen in den ungeöffneten Vakzinen entdeckt habe. Aufgrund dessen wurde die Verwendung der Impfstoffdosen unterbunden. Der US-Hersteller Moderna sei über die Verunreinigungen verständigt worden.

Quelle:Frankfurter Rundschau 

Fake-News zu Covid-19 in YouTube gelöscht 

Seit Beginn der Pandemie hat YouTube mehr als eine Millionen Videos mit Falschinformationen zum Coronavirus gelöscht. Die Falschinformation beinhalteten Heilmittel gegen das Virus oder Zweifel an der Pandemie an sich. Zukünftig will die Videoplattform noch schneller reagieren, um falsche Informationen zu löschen und seien bemüht den Nutzern qualitativ hochwertige Videos zu empfehlen.

Quelle: Spiegel 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

26.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+52 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.693

 

314

 

64,5

 

 

11.068*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 304.440 Fälle (+834), verstorben sind 7.625 (+3).
Stand: 26. August
 
In Deutschland gibt es 3.901.799 (+12.626) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.082 (+21) verstorben. Stand: 26. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 24. August (21 Uhr) 89.161 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.622 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

31. August: Tag der Grundbildung an der VHS
Lesen und Schreiben lernen, kann man lernen 

Etwa 6,2 Millionen deutschsprachige Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren können nicht richtig lesen und schreiben. Oft fehlen diesen Menschen der Mut und die Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu verbessern. Die gute Nachricht ist: Lesen und Schreiben lernen, kann man nachholen!

Das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung wird am Dienstag, 31. August, vor dem Landratsamt in Dieburg viele interessante Informationen rund um das Thema Lesen und Schreiben dabei haben. Auch in der Kreisvolkshochschule wird es an diesem Tag Angebote zur Grundbildung geben. Eine Leseecke mit Büchern in leichter Sprache ist für neugierige Leseratten oder solche, die es werden wollen, im Flur des Erdgeschosses eingerichtet. Im Computerraum können einige Tricks erlernt werden. Auch eine Stadtrallye wird es geben.

„Wer nicht lesen und schreiben kann, kann nur schwer am gesellschaftlichen Leben teilhaben – vieles ist nicht möglich. Daher ist es uns ein großes Anliegen auf dieses Thema aufmerksam zu machen und Möglichkeiten der Grundbildung aufzuzeigen. Spaß und Freude am Lernen soll der Angst weichen“, erläutert Anja Simon, Leiterin der Volkshochschule Darmstadt-Dieburg. „Wenn Sie jemanden kennen, der sich im Lesen und Schreiben verbessern möchte, aber sich nicht so richtig traut, dann nehmen Sie sie/ihn mit. Wir haben Angebote für Lernende und Lehrende ohne Altersbeschränkung“, so Simon weiter.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://vhs.ladadi.de. Anmeldungen zur Stadtrallye telefonisch unter der 06151/881-2328.

Quelle: LaDaDi

Lufthansa will Crew-Impfungen mit Vereinbarung erreichen 

Die Lufthansa will ihr fliegendes Personal vollständig gegen Corona impfen lassen, kann dafür aber nicht auf eine Impfpflicht wie bei der Schweizer Tochter Swiss setzen. Man arbeite mit den Personalvertretungen an entsprechenden Vereinbarungen, erklärte am Mittwoch eine Sprecherin in Frankfurt.

Für eine Impfpflicht fehle es in Deutschland schlicht an einer gesetzlichen Grundlage. Es gebe bei Lufthansa aber bereits eine vergleichbare Vereinbarung zur Gelbfieberimpfung. Grundsätzlich sei ein internationaler Flugbetrieb ohne verpflichtende Corona-Impfung für Besatzungen künftig nicht darstellbar, erklärte die Sprecherin. Viele Staaten würden künftig für die Crews vollständige Impfnachweise bei der Einreise verlangen. Lufthansa plane aber keine Impfpflicht für Passagiere oder nicht fliegendes Personal.

Quelle:Hessenschau online 

Wie nützlich ist die Warn-App noch? 

Rund 58 Prozent der Hessen sind vollständig geimpft. Über die Corona-App kommen wesentlich weniger Warnmeldungen als früher. Brauchen wir die Warn-App dann eigentlich noch bei der Pandemie-Bekämpfung? Ja, meint das Robert-Koch-Institut. Das RKI empfiehlt die App auch für Geimpfte. "Es muss davon ausgegangen werden, dass einige Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden", erklärt das RKI gegenüber tagesschau.de. Dort finden Sie ein ausführliches Fragen-und-Antworten-Stück dazu.

Quelle: Hessenschau online

Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 60 an 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt bundesweit weiter an und hat inzwischen die Schwelle von 60 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche überschritten. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) hervor.

Allein in den vergangenen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter dem Institut 11.561 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Am Montag hatte die Zahl der Neuinfektionen bei 5747 gelegen, vor einer Woche hatte das RKI 8324 neue Fälle binnen eines Tages verzeichnet.

Große Unterschiede beim Infektionsgeschehen
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit nun bei 61,3 gegenüber 58,0 am Vortag. Am vergangenen Mittwoch hatte der Wert noch 40,8 betragen. Bislang galt die Schwelle von 50 als Grenzwert, ab dem Corona-Maßnahmen eventuell verschärft wurden. Doch die Bundesregierung will künftig stärker von der Inzidenz als Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit der Pandemie abrücken und stattdessen eher auf andere Indikatoren wie die Hospitalisierungsrate setzen.
Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es beim aktuellen Infektionsgeschehen allerdings große Unterschiede. In Nordrhein-Westfalen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bereits bei 114,3 - bundesweit der höchste Wert. Es folgen das Saarland mit einem Wert von 71,4 und Hamburg mit 68,2.

Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz weisen derzeit Sachsen-Anhalt und Thüringen auf - mit Werten von 14,6 und 14,7. Auch Sachsen, einstiger Corona-Hotspot, meldet nun lediglich 16,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern und Woche.

Quelle: Tagesschau online

Musiker starten Impfkampagne 

Roland Kaiser, Sarah Connor und Peter Maffay - sie und zahlreiche andere Musiker, Bands und Festivals fordern Fans mit einer gemeinsamen Kampagne zu Impfungen gegen das Coronavirus auf. Damit sollen die stockenden Impfquoten vorangetrieben werden. "Damit das Leben weitergeht", heißt es etwa bei der Berliner Band Die Ärzte. Zu den Beteiligten gehören auch Howard Carpendale, Max Herre und Bands wie BAP, Die Toten Hosen, Silbermond und Deichkind. Die Veranstalter sprachen von einem Millionen-Verteiler.

Quelle:Tagesschau online

Baden-Württemberg plant Verzicht auf Kontaktnachverfolgung 

Nach Nordrhein-Westfalen plant auch Baden-Württemberg, künftig auf die massenhafte Kontaktverfolgung bei Corona-Fällen zu verzichten. Das würde bedeuten, dass etwa die Besucher von Gaststätten, Kinos oder Museen demnächst nicht mehr ihre persönlichen Daten hinterlegen müssten. Das Gesundheitsministerium in Stuttgart bestätigte einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", wonach das Land hier einen Strategiewechsel vorbereite.

Die Lage habe sich insofern geändert, "als dass es eine zunehmende Zahl von Geimpften und Genesenen gibt", erklärte ein Ministeriumssprecher. "Wer geimpft oder genesen ist, muss in aller Regel – auch wenn er oder sie Kontaktperson ist – nicht in Quarantäne." Das Ministerium bereite eine Aktualisierung der entsprechenden Verordnung zur Quarantäne vor.

Quelle:Tagesschau online

Studie: Auffrischung mit J&J erhöht Antikörper 

Eine Auffrischimpfung mit dem Covid-19-Vakzin von Johnson & Johnson erhöht die Zahl der Antikörper laut Zwischendaten aus zwei frühen klinischen Studien deutlich. Eine zweite Dosis des Vakzins führt zu einem neunmal höheren Niveau bindender Antikörper als 28 Tage nach Erhalt der ersten Dosis, wie J&J mitteilt. In den kommenden Wochen will J&J zudem noch Daten aus der lang erwarteten Studie, in der Teilnehmer zwei Impfdosen erhielten, veröffentlichen. Im Gegensatz zu anderen Covid-Impfstoffen wird das Vakzin von J&J nur einmal verimpft.

Quelle: Tagesschau online

Verband fordert dritte Impfung für häusliche Pflege 

Auch für Seniorinnen und Senioren in der häuslichen Pflege fordern Verbände eine zügige dritte Impfung. "Die geplanten Boosterimpfungen für Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen sind ein erster Schritt", sagte der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Mathias Steinbuck. Eine weit größere Zahl älterer und damit gefährdeter Menschen werde jedoch zu Hause versorgt. Auch diese Menschen müssten angesichts der beginnenden vierten Infektionswelle schnell und umfassend geschützt werden.

Quelle:Tagesschau online

Mehr als 100 Millionen Impfdosen verabreicht 

Acht Monate nach dem Start der Corona-Impfungen in Deutschland sind mehr als 100 Millionen Impfdosen gespritzt worden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb bei Twitter, dies sei "eine der größten logistischen Leistungen in der Geschichte unseres Landes". Genau sind es nach Ministeriumsangaben nunmehr 100,2 Millionen verabreichte Dosen.

Vollständig mit der meist nötigen zweiten Spritze geimpft sind demnach inzwischen 49,4 Millionen Menschen oder 59,4 Prozent der Bevölkerung. Mindestens eine erste Impfung erhalten haben 53,5 Millionen Menschen oder 64,4 Prozent aller Einwohner.

Quelle:Tagesschau online

Schweiz will Corona-Vorkehrungen verschärfen 

Angesichts der anziehenden Spitaleinweisungen will die Schweizer Regierung die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus wieder verschärfen. In Zukunft sollen die Innenbereiche von Restaurant-, Bar- und Clubbetrieben nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete zugänglich sein. Auch für Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen oder Hochzeiten will die Regierung eine Zertifikatspflicht einführen. Vor einem entsprechenden Entscheid hätten die Kantone bis Endedes Monats Gelegenheit, Änderungsvorschläge zu machen.

Ab dem 1. Oktober übernehme der Staat zudem die Testkosten nicht mehr, diese müssten die Getesteten dann selbst bezahlen. Auf die erneute Schließung ganzer Branchen oder Verbote von bestimmten Aktivitäten will die Regierung verzichten.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+37 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.641

 

314

 

60,4

 

 

11.050*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 303.606 Fälle (+1.028), verstorben sind 7.622 (+1).
Stand: 25. August
 
In Deutschland gibt es 3.889.173 (+11.561) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.061 (+39) verstorben. Stand: 25. August


Quelle: RKI Dashboard

 

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 23. August (21 Uhr) 89.064 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.237 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 
In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 33 sind 2.943 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 130.305 Menschen geimpft.

Impfungen für Kinder und Jugendliche: Zusätzliche offene Impfstunden 

Die Kreisimpfzentren in Reinheim und Pfungstadt bieten weitere offene Impfstunden für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren an. Impfen lassen kann sich jedes Kind und jeder Jugendliche in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Mitgebracht werden müssen ein Kinderausweis oder Personalausweis, der Impfpass (falls vorhanden) sowie die Krankenkassenkarte. Verimpft wird das Vakzin von Biontech/Pfizer. Da keine Terminvereinbarung notwendig ist, kann es zu Wartezeiten kommen. Die Impfzentren bitten dafür um Verständnis.

Die erste offene Impfstunde war am vergangenen Sonntag (22.). In der Zeit von 16 bis 22 Uhr konnten 104 Kinder geimpft werden.

„Mit den weiteren offenen Impfstunden bieten wir allen 12- bis 15-Jährigen die Möglichkeit, sich unkompliziert und ohne großen Aufwand gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Zeiten der Impfstunden sind so geplant, dass es Eltern problemlos möglich ist, Ihr Kind zu begleiten“, erläutert der Schuldezernent und Erster Kreisbeigeordnete Lutz Köhler. „Dass wir nicht vor Ort an Schulen impfen, hat organisatorische Gründe. In den Impfzentren haben wir die entsprechenden Strukturen. Zudem ist dort bei den Kinder-Impfstunden immer eine Kinderärztin oder ein Kinderarzt vor Ort“, so Köhler weiter. Landrat Klaus Peter Schellhaas fügt ergänzend hinzu: „Jede Impfung ist wichtig, damit schützt man sich selber und andere. Daher appelliere ich an alle: Wer jetzt noch nicht geimpft ist, lasst euch impfen.“

Darüber hinaus sind alle ab 16 Jahren herzlich eingeladen, sich bei den offenen Impfstunden in den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt oder auf der mobilen Impftour impfen zu lassen. Die Tourdaten gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/. Auf der Webseite sind auch weitere Information rund um das Thema Impfen nachzulesen.

 
Die Termine der offenen Impfstunden für Kinder und Jugendliche

Impfzentrum Reinheim, Am Sportzentrum 1 a
Datum                   Uhrzeit                     Zweittermin
25.08.2021        15:00-22:00 Uhr             15.09.2021
27.08.2021        14:00-22:00 Uhr             17.09.2021
02.09.2021        16:00-21:30 Uhr             23.09.2021
06.09.2021        18:00-22:00 Uhr             27.09.2021
07.09.2021        18:00-22:00 Uhr             28.09.2021
09.09.2021        18:00-22:00 Uhr             30.09.2021
 
Impfzentrum Pfungstadt, Ostendstraße 3
Datum                       Uhrzeit                Zweittermin
29.08.2021        14:00-22:00 Uhr             19.09.2021
01.09.2021        15:00-22:00 Uhr             22.09.2021
03.09.2021        15:00-22:00 Uhr             24.09.2021
04.09.2021        07:00-14:00 Uhr             25.09.2021
05.09.2021        15:00-22:00 Uhr             26.09.2021
08.09.2021        15:00-22:00 Uhr             29.09.2021

Quelle: LaDaDi

Virologe: "Virus nimmt den geringsten Weg des Widerstands"

Obwohl mehr als die Hälfte aller Hessen durchgeimpft sind, steigen die Infektionszahlen konsequent an. "Das Virus sucht sich jetzt den Weg des geringsten Widerstands", sagt der Frankfurter Virologe Martin Stürmer dem hr und meint damit in erster Linie "junge Menschen, die sich zum Teil noch nicht haben impfen lassen oder impfen lassen können". Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Covid-Impfung mittlerweile ab 12 Jahren. Auch wer geimpft ist, kann sich infizieren, der Verlauf ist dank des Vakzins in der Regel aber deutlich milder.

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Quelle:Hessenschau online 

Apotheken stellen Genesenen-Zertifikate aus 

Corona-Genesene können ab sofort in vielen Apotheken ein digitales Zertifikat zu ihrer überstandenen Erkrankung bekommen. Das teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda) mit. Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben, müssen dafür einen gültigen Ausweis und einen positiven PCR-Test, der nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, in die Apotheke mitbringen.

Bislang habe es nur digitale Zertifikate für Geimpfte und für geimpfte Genesene gegeben, aber nicht für Menschen, die erst kürzlich infiziert gewesen seien und sich noch nicht impfen lassen könnten, teilte der Verband mit. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das Angebot kostenlos. Die Apotheken erhalten den Angaben zufolge vom Bundesamt für Soziale Sicherung 5,04 Euro plus Mehrwertsteuer.

Quelle:Hessenschau online

Intensivmediziner begrüßen Abkehr von 50er-Inzidenz-Marke 

Die Vereinigung der Intensivmediziner hat die Abkehr von der 50er-Inzidenz als zentralem Maßstab in der Pandemie begrüßt. "Wir befürworten den Beschluss von Gesundheitsminister Spahn", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Er verwies dabei unter anderem auch auf die steigenden Impfquoten.

Die Inzidenz werde trotzdem weiterhin beachtet und bleibe für die Entwicklung im Gesundheitswesen "relevant", betonte Marx. Es gebe generell einen Zusammenhang zwischen der Zahl der Neuinfektionen und der Krankenhausbelegung. Derzeit stelle diese aber "überhaupt kein Problem" dar. Die Lage müsse jedoch täglich beobachtet werden. Die Bundesregierung will den Inzidenzwert von 50 nach eigenen Angaben aus dem Infektionsschutzgesetz streichen. Bislang dient er als eine zentrale Schwelle für die Einführung von Schutzmaßnahmen und Beschränkungen.

Quelle:Tagesschau online 

2G-Regel ohne Abstandregeln bei Veranstaltungen möglich? 

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft fordert mehr Planungssicherheit für Veranstalter, ein Planungsvorlauf von vier bis sechs Monaten wäre realistisch. Eine vorübergehende Lösung wäre die 2G-Regel (Geimpfte und Genesene) ohne Abstandsregeln und ohne Maske, für nicht Geimpfte müsse dann bald ein Weg gefunden werden an den Veranstaltungen teilzunehmen. Durch die derzeitigen Abstandsregeln werden die Einnahmen stark eingeschränkt, was eine Öffnung für viele Veranstalter unwirtschaftlich macht.

Quelle:Tagesschau online

Trend zum Vorratseinkauf 

Die Corona-Pandemie könnte das Einkaufen in Deutschland dauerhaft verändern. Eine Studie legt offen, dass Deutsche seltener und mit weniger Spaß einkaufen gehen. Demzufolge wird sich auf größere Vorratseinkäufe konzentriert, was in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der damit verbunden Reduzierung von Kontakten steht. Insbesondere junge Menschen wollen laut Studie nicht mehr so viel Zeit mit dem Einkaufen verbringen.

Quelle:Tagesschau online

Deutsche Wirtschaft wächst nach Lockdown wieder 

Die Kauffreude der Verbraucher nach dem Corona-Lockdown hat der deutschen Wirtschaft im Frühjahr zu Wachstum verholfen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg zwischen April und Juni um 1,6 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und eine Schätzung von Ende Juli leicht revidierte. Zuvor hatten die Experten ein Plus von 1,5 Prozent gemeldet.

Für Schwung sorgten vor allem die privaten Haushalte, die 3,2 Prozent mehr ausgaben als zuletzt. Der Staatskonsum kletterte um 1,8 Prozent. Der Außenhandel allerdings bremste die Wirtschaft, weil die Exporte mit 0,5 Prozent schwächer zulegten als die Importe mit 2,1 Prozent. Damit konnte sich die Konjunktur aus dem Corona-Tief befreien, denn Anfang 2021 war die Wirtschaft noch um 2,0 Prozent geschrumpft. Während vor allem die Dienstleister nach den monatelangen Einschränkungen wegen der Pandemie Morgenluft schnuppern, könnte es bei den Industriebetrieben trotz guter Aufträge oft noch besser laufen. Denn vielen Firmen machen die Lieferengpässe und steigenden Kosten bei wichtigen Vormaterialien zu schaffen.

Quelle:Tagesschau online

Patientenschützer: Mangelende Impfbereitschaft in der Altenpflege 

Angesichts der vierten Corona-Welle beklagen Patientenschützer einen immer noch lückenhaften Impfschutz bei den Beschäftigten in Pflegeheimen und Pflegediensten. "Die Impfbereitschaft beim Personal in der Altenpflege ist zum Teil nicht so hoch wie sie sein sollte", sagt Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das betreffe sowohl stationäre Einrichtungen als auch mobile Pflegedienste. Anders scheine es in der Krankenpflege zu sein. Hier sei die Impfbereitschaft höher. Eine berufsspezifische Impfpflicht sei jedoch nicht die richtige Antwort auf die Impflücken. "Eine solche Pflicht käme in einem Mangelberuf wie der Altenpflege eher einer Verzweiflungstat nahe und wäre kontraproduktiv."

Quelle: Tagesschau online

Griechische Inseln sind nun Hochrisikogebiete 

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung Kreta und weitere griechische Urlaubsinseln nun als Hochrisikogebiet ein. Die Regelung gilt ab heute. Nach jüngsten Schätzungen des Deutschen Reiseverbands (DRV) sind derzeit etwa 150.000 Pauschalurlauber aus Deutschland in Griechenland unterwegs. Hinzu kommt eine unbekannte Anzahl an Individualreisenden. Das Land zählt zu den beliebtesten Zielen rund ums Mittelmeer.

Neben Kreta ist nun auch die südliche Ägäis mit Urlaubsinseln wie Rhodos, Kos, Mykonos oder Naxos Hochrisikogebiet. Die Inseln gelten auch wegen ihres intensiven Nachtlebens als Keim der Corona-Ausbreitung in Griechenland. Einreisende aus Hochrisikogebieten, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Für vollständig Geimpfte und Genesene gibt es keine Quarantänepflicht.

Quelle:Tagesschau online

Mehr als 4,6 Millionen Corona-Tote weltweit 

Weltweit haben sich bislang mehr als 212,38 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Mehr als 4,61 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus. Die höchsten Infektions- und Totenzahlen weisen nach wie vor die USA auf.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+15 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.604

 

314

 

52,0

 

 

11.041*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.578 Fälle (+324), verstorben sind 7.621 (+6).
Stand: 24. August
 
In Deutschland gibt es 3.877.612 (+5.747) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.022 (+42) verstorben. Stand: 24. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 22. August (21 Uhr) 88.952 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.714 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

LaDaDi: Inzidenz über 50er-Marke

Wie bereits gestern berichtet, liegt die Inzidenz seit Samstag (21.) über dem Wert von 50. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen, muss ab Inzidenzen größer als 50 in Gedrängesituationen eine medizinische Maske getragen werden. Weiter wird die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen im Freien auf 500 und in Innenräumen auf 250 begrenzt. Die modifizierte Allgemeinverfügung tritt am Dienstag, 24. August, in Kraft. 

Siebte Allgemeinverfügung
Erste Änderung der Siebten Allgemeinverfügung
Lesefassung 

Impfungen: Hessen knackt die Vier-Millionen-Marke 

4.007.845 Hessinnen und Hessen sind mittlerweile mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft. Am Wochenende kletterte die Zahl der Erstgeimpften über die Vier-Millionen-Marke. Das sind etwa 64 Prozent der gesamten hessischen Bevölkerung. In der vergangenen Woche wurden mehr Erstimpfungen verteilt als in der Woche zuvor - zum ersten Mal seit Ende Juni geht der Trend wieder nach oben. Von den vier Millionen sind 3.603.025 Hessinnen und Hessen durchgeimpft, haben also entweder zwei Impfdosen oder die einmalige Impfung mit Johnson&Johnson erhalten.

Quelle:Hessenschau online 

Offenbach kratzt an 100er-Marke - strenge Regeln drohen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Offenbach ist in den vergangenen Tagen rapide angestiegen: Vor einer Woche hatte sie laut Robert-Koch-Institut noch bei 76 gelegen, am heutigen Montag erreichte sie einen Wert von 97,5. Damit liegt die Stadt nur noch ganz knapp unter dem Grenzwert von 100, ab dem das hessische Eskalationskonzept weitere Einschränkungen vorsieht.

Die Stadt will am Dienstag über die neuen Corona-Regeln informieren. Die Corona-Schutzverordnung des Landes, so eine Sprecherin, werde in Offenbach jedoch nicht eins zu eins umgesetzt.

Die Landesverordnung würde eine Verschärfung der Kontaktregeln und der Maskenpflicht vorsehen. Treffen wären dann entweder mit maximal zehn Personen aus verschiedenen Hausständen oder mit zwei Hausständen erlaubt. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und Geimpfte zählen nicht mit. Im Einzelhandel könnte es wieder Quadratmeter-Beschränkungen geben. Im Nahverkehr müssten Fahrgäste FFP2-Masken tragen, ebenso wie Kundinnen und Kunden beim Friseur und im Kosmetikstudio.

Quelle:Hessenschau online 

Spahn will 50er-Inzidenz streichen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant die Streichung der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 als zentrales Kriterium im Infektionsschutzgesetz. "Die 50er-Inzidenz im Gesetz hat ausgedient", sagte Spahn im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Der Wert - nicht mehr als 50 neue Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen - habe für eine ungeimpfte Bevölkerung gegolten.

Spahn forderte, als Orientierung bei der Regelung von Corona-Maßnahmen die Hospitalisierungsrate zu verwenden. Damit ist die Zahl der Covid-19-Patienten gemeint, die im Krankenhaus liegen. Der CDU-Politiker wolle noch vor der Bundestagswahl einen entsprechenden Vorschlag für eine Gesetzesänderung vorlegen.

Einige Bundesländer sind von Inzidenz schon abgerückt
Im Infektionsschutzgesetz sind bei einer bestimmten Anzahl von neuen Corona-Fällen besondere Maßnahmen vorgesehen. Einige Bundesländer sind von der Fokussierung auf die Inzidenz jedoch schon abgerückt. "Deswegen ist mein Vorschlag, jetzt auch diesen Maßstab, diese 50er-Inzidenz, aus dem Gesetz zügig zu streichen", sagte der Minister.

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet sprach sich bei "Bild TV" ebenfalls für eine schnelle Abkehr von der 50er-Inzidenz aus. "Wir haben gelernt: Die Inzidenz alleine ist nicht mehr aussagekräftig", sagte er. Es sei bekannt, "dass 50 heute nicht mehr das Gleiche ist wie vor einem Jahr, weil so viele Menschen geimpft sind".

Auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht äußerte sich zur 50er-Inzidenz. Sie halte die Schwelle ebenso für verzichtbar, sagte sie ebenfalls bei "Bild"-TV: "Wir brauchen diese Inzidenzzahl nicht." Der Richtwert sei entstanden, als die Infektionszahlen noch höher waren und es nicht genug Impfstoff gegeben habe. Stattdessen seien nun die Impfquote relevant, die Lage im Gesundheitswesen und der Anstieg der Infektionszahlen. Dies sei auch bei der letzten Ministerpräsidentenrunde beschlossen worden, so Lambrecht.

Quelle:Tagesschau online

Impfpflicht für bestimmte Personengruppen? 

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schließt eine Impfpflicht für bestimmte Personengruppen nicht aus. Generell sei eine Impfpflicht in Deutschland gesetzlich, rechtlich, juristisch nicht ganz einfach. Bei bestimmten Personen- oder Berufsgruppen wie z. B. der Bundeswehr sei dies allerdings möglich.

Quelle: Welt

Der erste Lockdown im Frühjahr sorgte nicht für einen Babyboom 

Das Statistische Bundesamt verzeichnet nur ein geringes Plus von 1,4 Prozent, somit hatte der erste Lockdown in der Corona-Pandemie keine Auswirkungen auf die Geburtenrate. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind rund 315.000 Kinder zur Welt gekommen.

Quelle:Tagesschau online

Prognose der Bundesbank 

Die Delta-Variante und steigende Infektionszahlen machen der Bundesbank Sorgen: Die Konjunktur werde sich daher womöglich langsamer erholen als noch vor wenigen Wochen vorhergesagt. Die Sommermonate brächten aber einen Wachstumsschub.

Quelle:Tagesschau online

AstraZeneca liefert 61 Millionen Impfdosen an Thailand 

Thailand wird dieses Jahr 61 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca erhalten. "Das nimmt Druck von unserem Gesundheitssystem und wird den Menschen helfen, zu ihrem normalen Leben zurückzukehren und die wirtschaftliche Erholung zu beschleunigen", sagt ein Regierungssprecher des südostasiatischen Landes. Der Nachricht sei ein Treffen von Thailands Ministerpräsident Prayuth Chan-ocha mit AstraZeneca-Chef Pascal Soriot vorausgegangen. Im vergangenen Monat hatte AstraZeneca das Land nach Angaben aus der Regierung noch gebeten, die Lieferung der bestellten Dosen auf Mai 2022 verschieben zu können. In Thailand sind erst neun Prozent der 66 Millionen Einwohner voll geimpft.

Quelle:Tagesschau online

Großbritannien bstellt 35 Millionen Biontech-Impfdosen 

Großbritannien bestellt weitere 35 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer. Diese sollten ab der zweiten Hälfte des kommenden Jahres ausgeliefert werden, erklärte Gesundheitsminister Sajid Javid. "Während wir die Schutzmauer gegen Covid-19 weiter aufbauen, ist es auch wichtig, dass wir alles tun, um das Land für die Zukunft zu schützen - sei es vor dem Virus, wie wir es kennen, oder vor neuen Varianten."

Quelle:Tagesschau online

Israel will Schüler in Unterrichtszeit impfen 

Mit Beginn des neuen Schuljahrs am 1. September will Israel Schülerinnen und Schüler während der Unterrichtszeit gegen das Coronavirus impfen. Dafür sei lediglich die Zustimmung der Eltern erforderlich, teilte das Corona-Kabinett der Regierung mit. Israel impft grundsätzlich Kinder schon mit zwölf Jahren, in Ausnahmefällen sogar schon mit fünf.

Das 9,4-Millionen-Einwohner-Land versucht derzeit, mit einer umfangreichen Impfkampagne den Anstieg von Corona-Neuinfektionen zu bremsen. Heute meldete das Gesundheitsministerium 5383 neue Fälle. Zugleich wurden 672 Schwerkranke registriert - der höchste Wert seit März. 16 weitere Menschen starben. Bislang sind knapp 59 Prozent der Bevölkerung doppelt geimpft - von den 12- bis 15-Jährigen etwa 29 Prozent, von den 16- bis 19-Jährigen etwa 69 Prozent.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.589

 

313

 

53,4

 

 

11.038*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.254 Fälle (+146), verstorben sind 7.615 (+0).
Stand: 23. August
 
In Deutschland gibt es 3.871.865 (+3.668) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.980 (+4) verstorben. Stand: 23. August


Quelle: RKI Dashboard

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 21. August (21 Uhr) 88.822 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.524 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentrum Reinheim & Pfungstadt: Weitere offene Impfstunden für Kids

Es gibt weitere offene Impfstunden in den Impfzentren Reinheim und Pfungstadt für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren. 

Reinheim
Wann?

Sonntag, 22.08.: 16 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Sonntag, 12.09.
Mittwoch, 25.08.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Mittwoch, 15.09.
Freitag, 27.08.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Freitag, 17.09.
Donnerstag, 02.09.: 16 bis 21.30 Uhr I Zweitimpfung: Donnerstag, 23.09.

Pfungstadt
Wann?

Sonntag, 29.08.: 14 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Sonntag, 19.09.
Mittwoch, 01.09.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Mittwoch, 22.09.

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.
 

Alle Menschen ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, uns ohne Termin auf unserer Impftour oder in einem unserer Impfzentren freitags von 15 bis 22 Uhr zu besuchen.

Die Tourdaten gibt es hier...

LaDaDi: Inzidenz seit Samstag (21.) über der 50er-Marke

Die Inzidenz ist am gestrigen Samstag (21.) über den Wert 50 gestiegen (51,7) und liegt auch heute über der 50er-Marke (54,7). Gemäß des hessischen Eskalationskonzepts muss die Allgemeinverfügung ergänzt werden.

Erst am Freitag, 20. August, ist im LaDaDi eine Allgemeinverfügung in Kraft getreten, die bei einer Inzidenz größer als 35 weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus vorsieht: 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet): In Restaurants, Fitnessstudios, Hallenbädern, Sporthallen, Spielhallen, bei körpernahen Dienstleistungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen brauchen einen negativen Test. Das gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Die 3G-Regel gilt auch im kulturellen Bereich und bei Veranstaltungen im Innenbereich unabhängig der Teilnehmerzahl. Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene müssen bei touristischen Übernachtungen bei Anreise und zweimal wöchentlich einen negativen Test vorweisen. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen, muss ab Inzidenzen größer als 50 in Gedrängesituationen eine medizinische Maske getragen werden. Weiter wird die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen im Freien auf 500 und in Innenräumen auf 250 begrenzt. Die modifizierte Allgemeinverfügung wird am Montag, 23. August, auf www.ladadi.de und auf perspektive.ladadi.de bekanntgegeben.

Eine Veröffentlichung im Darmstädter Echo ist für Dienstag (24.) geplant. In Kraft tritt die Allgemeinverfügung am Dienstag, 24. August.

Lambrecht hält 2G-Regelung für verfassungswidrig 

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer geäußert, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. "Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein", sagte sie der "Welt am Sonntag". "Ich sehe nicht, wie man eine derart schwerwiegende Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könnte."

Es mache einen Unterschied, ob ein Gastronom im Rahmen seiner Vertragsfreiheit nur noch Geimpfte und Genesene bedienen wolle, oder ob der Staat so etwas vorgebe. Ein Arbeitgeber dürfe zudem keinen Mitarbeiter entlassen, sollte er sich einer Impfung verweigern. "Aber es ist durchaus vorstellbar, dass der Arbeitgeber diesen ungeimpften Beschäftigten andere Aufgaben zuweisen kann", fügte sie hinzu.

Quelle: Tagesschau online

Altmaier rechnet nicht mit weiterem Lockdown 

Die Infektionszahlen steigen bundesweit wieder an - trotzdem schließt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier aus, dass es einen erneuten generellen Lockdown geben wird. "Nach allem, was wir heute wissen, können wir einen neuen Lockdown für Geimpfte und Genesene vermeiden. Und das heißt auch: Restaurants und Geschäfte können im Winter offen bleiben", sagte der CDU-Politiker der Funke Mediengruppe. Allerdings halte er es für realistisch, dass Veranstalter oder auch Gastronomen nur Geimpften, Genesenen oder Getesteten Eintritt gewähren.

Quelle:Tagesschau online

Altmaier: Wirtschaft 2022 wieder auf Vorkrisenniveau 

Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat trotz steigender Corona-Infektionszahlen eine schnelle wirtschaftliche Erholung prognostiziert. Anfang 2022 werde die deutsche Wirtschaft wieder auf Vorkrisenniveau sein, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Und: "Wir werden auch im nächsten Jahr einen deutlichen Aufschwung sehen."

Die umfassenden Hilfen der Bundesregierung hätten für Stabilität in schwieriger Lage gesorgt, betonte Altmaier. Seit Beginn der Pandemie habe die Regierung insgesamt inklusive Kurzarbeitergeld weit über 300 Milliarden Euro bereitgestellt. Nach der Krise müsse Deutschland mit wirtschaftspolitischer Vernunft vorgehen, mahnte der Minister.

Quelle:Tagesschau online

Fünf spanische Urlaubsregionen keine Hochrisikogebiete mehr 

Seit Mitternacht sind fünf beliebte Urlaubsregionen Spaniens als Hochrisikogebiete von der Liste der Bundesregierung gestrichen. Dazu zählen Katalonien mit der Metropole Barcelona, die Kanaren, Valencia, Kastilien-La Mancha und Asturien.

In diesen Regionen geht die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit Wochen wieder zurück, nachdem Spanien im Juli erneut die höchste Ansteckungszahlen in ganz Europa verzeichnete. Auf den Kanaren ging die Sieben-Tage-Inzidenz binnen drei Wochen von 250 auf 98 zurück, in Katalonien von 413 auf 122, in Valencia von 259 auf 106.

Für nicht geimpfte oder nicht genesene Reiserückkehrer aus diesen Gebieten entfällt damit die Pflicht, sich in Deutschland zunächst zehn Tage in Quarantäne zu begeben. Die Isolation kann frühestens nach fünf Tagen mittels eines negativen Corona-Tests beendet werden.

Quelle:Tagesschau online

Großbritannien will breite Tests auf Antikörper

In der kommenden Woche will Großbritannien damit beginnen, die eigene Bevölkerung in umfassenden Maße auf Corona-Antikörper zu testen. Das berichteten britische Medien. Mit den gewonnen Daten sollen auch Erkenntnisse über die Immunreaktion des Körpers auf die verschiedenen Mutationen des Erregers gewonnen werden.

Quelle:Tagesschau online

Null-Covid-Strategie in Neuseeland droht zu scheitern 

Ein inländischer Corona-Ausbruch lässt die ehrgeizige Null-Covid-Strategie Neuseelands wanken: "Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt", sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins im neuseeländischen Fernsehen. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe "große Fragen" hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.#

Zuletzt wurden dem Minister zufolge 71 Menschen positiv auf das Virus getestet. Neuseelands weithin gelobte Null-Covid-Strategie hat die vollständige Eliminierung des Virus in der Bevölkerung zum Ziel. Strenge Grenzkontrollen und Quarantäne-Auflagen sollen verhindern, dass das Virus aus dem Ausland eingeschleppt wird. Nach einem einzigen im Inland übertragenen Corona-Fall hatte die neuseeländische Regierung am Dienstag einen dreitägigen landesweiten Corona-Lockdown verhängt. Es war die erste einheimische Übertragung des Coronavirus seit sechs Monaten.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+25 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.584

 

313

 

54,7

 

 

11.034*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.108 Fälle (+630), verstorben sind 7.615 (+0).
Stand: 22. August
 
In Deutschland gibt es 3.868.197 (+7.050) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.976 (+3) verstorben. Stand: 22. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 20. August (21 Uhr) 88.761 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.203 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentrum Reinheim: Offene Impfstunden für 12- bis 15-Jährige
Start Sonntag: 22. August

Das Reinheimer Impfzentrum öffnet seine Türen für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Wann?
Sonntag, 22. August: 16 bis 22 Uhr
Mittwoch, 25. August: 15 bis 22 Uhr
Freitag, 27. August: 15 bis 22 Uhr (zusätzlich zur normalen offenen Impfstunde)

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.

Quelle: LaDaDi

Virologe Stürmer: Vierte Welle wird Gesundheitssystem belasten 

Die vierte Welle der Corona-Pandemie hat nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts begonnen. Das zeigt sich auch in Hessen: Seit Tagen steigen die Inzidenzen in vielen Städten und Kreisen wieder stärker an. Nach Fulda haben am Freitag auch Offenbach und Kassel die Marke von 70 überschritten.

Zu einer Überlastung des Gesundheitssystems werde die vierte Welle aber nicht führen, sagte der Frankfurter Virologe Martin Stürmer in der hessenschau. "Dafür haben wir inzwischen doch zu viele Menschen geimpft. Aber wir werden das Gesundheitssystem wieder belasten, wir werden entsprechend Krankheitsfälle sehen. Das heißt man kann nur appellieren und dafür sorgen, dass sich viele Menschen, die jetzt noch unentschlossen sind, doch noch impfen lassen - für sich selbst und für die Gesellschaft."

Stürmer sprach sich gegen einen weiteren flächendeckenden Lockdown aus. "Ich glaube, dafür ist die Akzeptanz in der Bevölkerung sehr gering. Aber wenn man identifiziert, wo genau das Virus ausbricht, kann man wieder sehr gezielt Maßnahmen hochfahren."

Quelle: Hessenschau online

508 Neuinfektionen, ein weiterer Todesfall 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 508 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 50,8 am Vortag auf 52,5. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (87,5), der Kreis Fulda (78,0) sowie die Stadt Frankfurt (74,1) auf. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 7,9 noch unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Spahn schließt neue Einschränkungen aus - für Geimpfte und Genesene 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schließt künftige Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für Genesene und Geimpfte aus. Das sagte er bei einem virtuellen Besuch bei der CDU Wiesbaden am Freitagabend mit Blick auf die vierte Corona-Welle. Drei von vier Erwachsenen hätten sich schon für eine Coronaimpfung entschieden. Für diese drei sei klar, dass es keine weiteren Beschränkungen mehr geben werde. "Wir impfen Deutschland gerade zurück in die Freiheit", sagte der Gesundheitsminister.

Quelle:Hessenschau online

Die Musik spielt immer noch leise 

Das Kulturleben ist zurückkehrt, es gibt wieder Veranstaltungen. Doch können die sich rechnen, wenn Corona-Auflagen die Besucherzahlen begrenzen? Die Verunsicherung in der Branche ist weiter groß.

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Quelle:Tagesschau online

Afghanistan: Wie geht es mit den Ortskräften weiter?

Raus aus Afghanistan - das ist momentan das Wichtigste für viele ehemalige Ortskräfte ausländischer Streitkräfte, Regierungsstellen und Nichtregierungsorganisationen. Doch wie geht es weiter, wenn diese Menschen in den USA, Großbritannien oder Deutschland angekommen sind?

Rasche Förderangebote für afghanische Ortskräfte in deutschen Städten und Gemeinden fordert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz. Wichtig sei, "dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, zügig Zugang zu Integrationsangeboten und zu bestehenden Hilfestrukturen für Geflüchtete in den Kommunen erhalten", sagte die CDU-Politikerin der "Rheinischen Post". "Es ist gut, dass sich die Innenminister von Bund und Ländern darauf verständigt haben, besonders schutzwürdige Menschen aus Afghanistan aufzunehmen und darüber auch mit den anderen EU-Staaten zu verhandeln“, sagte Widmann-Mauz.

Besonderes Augenmerk müsse jetzt auf die Frauen gelegt werden, die in Afghanistan für Menschen- und Freiheitsrechte eingetreten seien. "Diese mutigen Frauen sind auch wichtige Brückenbauerinnen in der Integration", sagte Widmann-Mauz. Sie benötigten Hilfe und Begleitung durch bewährte Unterstützungsprojekte, die jetzt ausgebaut werden sollten.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.559

 

313

 

51,7

 

 

11.026*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 301.478 Fälle (+508), verstorben sind 7.615 (+1).
Stand: 21. August
 
In Deutschland gibt es 3.861.147 (+8.092) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.973 (+17) verstorben. Stand: 21. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 19. August (21 Uhr) 88.565 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.961 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Azubi-Speed-Dating an der frischen Luft 

Wer für dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz sucht, sollte diesen Termin fest einplanen: Beim 2. Open-Air Azubi-Speed-Dating am 17. September auf dem IHK-Gelände in Darmstadt können sich Bewerberinnen und Bewerber sowie ihre potenziellen Ausbildungsbetriebe direkt kennenlernen.

„Es gibt nach wie vor genügend freie Stellen bei Unternehmen in der Region. Allein bei unseren Mitgliedsbetrieben sind derzeit noch mehr als 200 Ausbildungsplätze für dieses Jahr im Angebot“, sagt Matthias Martiné, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar. Er appelliert an alle Jugendlichen mit dem passenden Schulabschluss: „Nutzen Sie die Chancen. Es ist noch lange nicht zu spät für eine Bewerbung.“

Das zweite Open Air Azubi-Speed-Dating auf dem IHK-Gelände am 17. September ist dafür das ideale Event. Zwischen 14 und 17 Uhr haben Bewerberinnen und Bewerber sowie Ausbildungsbetriebe jeweils zehn Minuten Zeit, sich gegenseitig voneinander zu überzeugen. Die Hygieneregeln wegen Corona werden streng beachtet. Ansonsten ist es fast wie beim normalen Azubi-Speed-Dating, das die IHK seit einigen Jahren anbietet: Die Jugendlichen stellen sich bei den anwesenden Betrieben vor und führen Bewerbungsgespräche. Dann wird gewechselt für das nächste Date mit dem nächsten Unternehmen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung digital durchgeführt.

Eltern sind bei der Berufsorientierung ihrer Kinder wichtig
„Wegen der Dringlichkeit auf dem Ausbildungsmarkt haben wir uns erneut zu dieser besonderen Veranstaltung entschlossen“, sagt IHK-Präsident Martiné. Der Beginn des Ausbildungsjahres hat sich aufgrund der Corona-Pandemie wieder nach hinten verschoben. In den Schulen fand seit Beginn der Pandemie nur sehr wenig Berufsorientierung statt. Das schlägt sich in den Ausbildungszahlen nieder. „Aus den Statistiken wissen wir, dass sehr viele Schulabgängerinnen und –abgänger aus dem vergangenen Schuljahr noch unentschlossen sind. Diese jungen Menschen, die in diesem Jahr eigentlich noch einen Ausbildungsplatz suchen, versuchen wir zu erreichen“, so der IHK-Präsident. Er setzt auch auf deren Eltern, die bei der Berufsorientierung ihrer Kinder oft ein wichtiger Faktor sind.

Aktuell sind noch mehr als 200 Stellen allein bei Mitgliedsbetrieben der IHK Darmstadt für dieses Jahr zu besetzen. Und die Perspektiven für eine Berufskarriere auf Basis einer dualen Ausbildung sind ausgezeichnet. In den nächsten Jahren gehen die Babyboomer in Rente, viele Unternehmen benötigen dann gut ausgebildeten Nachwuchs, um die Lücken zu schließen. Der IHK-Präsident lädt auch Studierende, die mit ihrem Studium unzufrieden sind und sich jetzt mit einer Ausbildung als Alternative beschäftigen, zum Azubi-Speed-Dating ein. Gerade in technischen Ausbildungsberufen sind Studienabbrecher bei den Unternehmen sehr begehrt.

Informationen und Anmeldung zum Open Air Azubi-Speed-Dating am 17. September (von 14 bis 17 Uhr bei der IHK Darmstadt, Rheinstraße 89) auf http://www.ausbildung.darmstadt.ihk.de/. Auch Unternehmen mit freien Lehrstellen können sich für die Veranstaltung noch anmelden.

Ansprechpartner: Team Ausbildung, T: 06151 871-1186, E: asd@darmstadt.ihk.de

Quelle: IHK Darmstadt

Pandemie beschleunigt Leerstand in Innenstädten 

In hessischen Einkaufsstraßen gibt es immer mehr Leerstand. Davon berichten etwa Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Darmstadt, Hanau und Fulda. Die Pandemie habe dieses Problem zwar nicht verursacht, aber beschleunigt, sagt zum Beispiel der Vorsitzende der City Kaufleute Kassel, Alexander Wild: "Aus meiner Wahrnehmung ist Corona hier der Katalysator einer zwingenden Entwicklung." Durch mehr Homeoffice sei auch ein Rückgang der Büroflächen zu erwarten.

Hanau sorgt bereits vor, um etwa Immobilienspekulationen vorzubeugen: 2019 habe man ein Vorkaufsrecht beschlossen, sagt Daniel Freimuth von der Hanauer Marketing GmbH: "Das gibt uns einen Hebel in die Hand." Keiner wolle das nächste Nagelstudio oder den nächsten Handyladen.

Quelle:Hessenschau online

Corona trieb Prostituierte in die Illegalität 

Die Corona-Pandemie hat viele Prostituierte in die Illegalität getrieben. Das hat das Polizeipräsidium Frankfurt mitgeteilt. Da die Bordelle und Laufhäuser im Frankfurter Bahnhofsviertel schließen mussten, sei ein Straßenstrich mit bis zu 60 Prostituierten entstanden. Inzwischen sind die Türen im Rotlichtbezirk wieder offen. Trotzdem seien noch rund zehn Straßenprostituierte vor Ort, berichtete ein Sprecher. Deshalb würden die Behörden weiter dagegen vorgehen. Straßenprostitution ist im Frankfurter Bahnhofsviertel verboten.

Im Jahr 2020 zählte die Frankfurter Amtsanwaltschaft zwischen 50 und 60 Strafverfahren wegen verbotener Prostitution, im ersten Halbjahr 2021 waren es rund 100. Die Zahlen würden zum Ende des Jahres zwar noch um Fehlmeldungen bereinigt, sagte eine Sprecherin. Es sehe aber nach einem Anstieg aus. Bordelle und andere Einrichtungen waren in Hessen seit März 2020 geschlossen und durften erst im Juni unter Auflagen wieder öffnen.

Quelle:Hessenschau online

803 Neuinfektionen, landesweite Inzidenz über 50 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 803 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg deutlich von 44,1 am Vortag auf 50,8. Zwölf Kreise und kreisfreie Städte liegen über der für Einschränkungen kritischen Inzidenz von 50. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen weisen der Kreis Fulda (83,4) sowie die Städte Offenbach (72,2) und Frankfurt (70,0) auf. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 9,9 noch hauchdünn unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Die vierte Welle nimmt Fahrt auf 

Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts hat in Deutschland die vierte Welle der Corona-Pandemie begonnen. Der Anteil der positiven Proben unter den PCR-Tests in Laboren sei binnen einer Woche bis Mitte August von vier auf sechs Prozent gestiegen, heißt es im jüngsten Wochenbericht des Instituts vom Donnerstagabend. Grundlage ist rund eine halbe Million Tests aus fast 200 Laboren.

Steigende Inzidenz bei Jüngeren
Von Infektionen betroffen seien vor allem jüngere Menschen. In den Altersgruppen der 10- bis 49-Jährigen steige die Inzidenz seit Anfang Juli. "Damit zeigt sich nun deutlich der Beginn der vierten Welle, die insbesondere durch Infektionen innerhalb der jungen erwachsenen Bevölkerung an Fahrt aufnimmt", heißt es im jüngsten Bericht. Angesteckt hat sich ein Teil der Betroffenen auch in Urlaubsländern, zum Beispiel auf dem Balkan, in der Türkei oder in Spanien.

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Quelle: Tagesschau online

Wirksamkeit von AstraZeneca etwas länger als die von Biontech?

Nach einer Studie der Universität Oxford sei eine Zweifachimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech wirksamer, jedoch nehme diese etwas schneller ab als bei einer zweifachen Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca. Der wesentliche Vorteil von AstraZeneca könnte der langsamere Rückgang der Wirksamkeit im Vergleich zu BioNTech sein. In dieser Studie wurde jedoch lediglich der Schutz vor einer Coronavirus-Infektion und nicht der Einfluss auf die Schwere von Krankheitsverläufen untersucht. Zudem wird in der Studie betont, dass die Wirksamkeit beider Impfstoffe sehr hoch sei.

Quelle:Frankfurter Rundschau

99 Millionen Corona-Impfdosen gespritzt

In Deutschland sind inzwischen rund 99 Millionen Impfdosen gegen das Corona-Virus verabreicht worden. Vollständig mit der meist nötigen zweiten Dosis geimpft sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nun knapp 48,7 Millionen Menschen oder 58,5 Prozent der gesamten Bevölkerung. Mindestens eine erste Impfung haben fast 53,1 Millionen Menschen oder 63,8 Prozent aller Einwohner erhalten. Minister Jens Spahn (CDU) bekräftigte bei Twitter: "Unser Motto: Impfen, impfen, impfen!"

Quelle:Tagesschau online

Arbeitsminister Heil will Ausbildungsmarkt weiter stärken 

Angesichts eines historischen Rückgangs bei neuen Ausbildungsverträgen wegen der Corona-Pandemie hat sich Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für eine Stärkung des Ausbildungsmarkts ausgesprochen. "Der Ausbildungsmarkt befindet sich zwar weiter im Aufholprozess, aber er erholt sich langsamer als der Arbeitsmarkt insgesamt", sagte Heil den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir kämpfen weiter um jeden Ausbildungsplatz". Die Bundesregierung habe bereits 150 Millionen Euro in die betriebliche Berufsausbildung investiert.  Mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" würden Ausbildungsbetriebe unter anderem bis zu 6000 Euro Ausbildungsprämie pro Auszubildendem erhalten, sagte der Minister weiter. Die davon bereits abgerufenen 150 Millionen Euro seien "gut investiertes Geld in die Zukunft unseres Landes".

Quelle: Tagesschau online

USA: Dritte Impfung ab dem 20. September 

Ab dem 20. September bietet die US-Regierung eine Auffrischung mit mRNA-Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer an. Die Entscheidung ist umstritten. Denn den Anstieg der Corona-Fälle bringen Epidemiologien vor allem mit der geringen Bereitschaft in Verbindung, sich überhaupt impfen zu lassen. Im Schnitt zählen die USA jeden Tag jetzt schon über 140.000 neue Infektionen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

20.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+32 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.532

 

313

 

47,0

 

 

11.019*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden zwei Patienten auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 300.970 Fälle (+803), verstorben sind 7.614 (-2).
Stand: 20. August
 
In Deutschland gibt es 3.853.055 (+9.280) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.956 (+13) verstorben. Stand: 20. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 18. August (21 Uhr) 88.371 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.633 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Siebte Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus  

Nachdem das RKI für den Landkreis am 19. August eine Inzidenz von 38,6 ausweist, ist die Rechtsgrundlage für die Verfügung der 1. Stufe nach Eskalationskonzept erfüllt. Die Allgemeinverfügung, die unter anderem die 3G-Regel (geimpft, genesen und getestet) in der Gastronomie, Fitnessstudios, Hallenbäder, Sporthallen, Spielbanken, Spielhallen und bei körpernahen Dienstleistungen vorsieht, tritt am Freitag, 20. August, in Kraft. 

Allgemeinverfügung

Inzidenz im LaDaDi übersteigt die 35er-Marke
Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab 20. August 

Da die Inzidenz im Landkreis Darmstadt-Dieburg am heutigen Donnerstag (19.) den Inzidenzwert von 35 überschreitet, treten ab morgen (20.) weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft. Das Eskalationskonzept des Landes Hessen, das am Dienstag (17.) beschlossen wurde, sieht folgende weitere Maßnahmen ab einer Inzidenz von 35 (Stufe 1) vor:

In Restaurants, Fitnessstudios, Hallenbädern, Sporthallen, Spielhallen und Spielbanken, bei körpernahen Dienstleistungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe gilt nun die 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen brauchen einen negativen Test. Das gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Die 3G-Regel gilt auch im kulturellen Bereich und bei Veranstaltungen im Innenbereich unabhängig der Teilnehmerzahl. Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene müssen bei touristischen Übernachtungen bei Anreise und zweimal wöchentlich einen negativen Test vorweisen.

„Unsere Fallzahlen steigen seit einigen Tagen. Damit nähern wir uns den bereits hohen Inzidenzen im südhessischen Raum an. Das Einführen der 3G-Regel ab Inzidenzen größer als 35 ist daher eine logische Konsequenz und richtig“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Gemäß dem Eskalationskonzept des Landes werden diese zusätzlichen Maßnahmen per Allgemeinverfügung, die am Freitag (20.) in Kraft tritt, erlassen. Diese Regelungen gelten mindestens solange, bis der Schwellenwert der jeweiligen Stufe fünf Tage in Folge unterschritten wird. Dann können die Beschränkungen ab dem nächsten Tag zurückgenommen werden.

Quelle: LaDaDi

Impfzentrum Reinheim: Offene Impfstunden für 12- bis 15-Jährige 

Das Reinheimer Impfzentrum öffnet seine Türen für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Wann?

  • Sonntag, 22. August: 16 bis 22 Uhr
  • Mittwoch, 25. August: 15 bis 22 Uhr
  • Freitag, 27. August: 15 bis 22 Uhr (zusätzlich zur normalen offenen Impfstunde)

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.

Quelle:LaDaDi

Anpassung Auslegungshinweise Corona-Schutzverordnung 

Das HMSI hat die Auslegungshinweise der Coronavirus-Schutzverordnung angepasst. 

Corona-Schutzverordnung Auslegungshinweise

Quelle: HLT

Umfrage: Nur jede dritte Stadt ohne Haushaltsdefizit 

Die größeren Städte in Hessen haben nach einer Untersuchung des Steuerzahlerbunds in diesem Jahr weiterhin stark mit den finanziellen Folgen der Pandemie zu kämpfen. Nur etwa jede dritte komme ohne ein Defizit in ihrem städtischen Haushalt aus, teilte der Bund der Steuerzahler Hessen am Donnerstag mit. Befragt worden waren 59 Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern. 21 gaben demnach an, ohne ein Minus im städtischen Haushalt zu planen, 32 Städte wollten das Minus im Haushaltsplan mit Rücklagen decken. Bei sechs Städten könne das Minus nicht mit Rücklagen gedeckt werden.

Fünf der befragten Städte hätten in diesem Jahr eine der beiden Grundsteuern oder die Gewerbesteuer erhöht, im Jahr 2020 seien es noch 13 gewesen. Im Gegenzug habe mit Offenbach nur eine einzige Stadt die Steuerbelastung gesenkt, im Vorjahr waren es nach Angaben des Steuerzahlerbundes noch drei gewesen.

Quelle:Hessenschau online

Mehr Covid-Patienten auf Intensivstationen

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 66 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 50. Aktuell werden 50 Patienten beatmet. Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 149 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 58 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion.

Quelle:Hessenschau online

Dritte Impfung für die meisten wohl unnötig

Für einen Großteil der Geimpften wird eine dritte Impfung im Herbst wohl nicht notwendig sein. Die Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe sei viel besser als beispielsweise bei den Influenza-Impfstoffen, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité der Nachrichtenagentur dpa. Auch das baldige Aufkommen einer neuen Virusvariante, die gegen die verfügbaren Impfstoffe resistent ist, erwartet er nicht.

Bei älteren Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält Drosten eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst jedoch durchaus für sinnvoll. "Nach einem halben Jahr geht das über die Impfung erworbene Antikörper-Level vor allem bei sehr alten Menschen deutlich runter." In besonderen Umfeldern wie Seniorenheimen sei eine Auffrischung daher denkbar. Für die übrige Bevölkerung werde irgendwann vielleicht ein Altersniveau definiert werden, ab dem eine Auffrischungsimpfung sinnvoll werde.

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Quelle: Tagesschau online

Merkel verbindet Biontech-Besuch mit erneutem Aufruf zum Impfen 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Besuch des BioNTech-Impfstoffwerks im hessischen Marburg alle noch Ungeimpften erneut aufgerufen, die Chance zur Impfung zu nutzen. "Ich möchte alle bitten, die noch nicht geimpft sind", sich und andere zu schützen, sagte sie. Da nun auch dank der Marburger Produktion genug Impfstoff verfügbar sei, könnten alle dieses Angebot wahrnehmen. Merkel wertete den Erfolg von BioNTech auch als Bestätigung für die Bedeutung von Investitionen in Forschung und Entwicklung. Durch jahrzehntelange Forschung habe das Unternehmen einen Weg entdeckt, "wie wir den Ausweg aus der Pandemie finden können". Dieser solle nun möglichst vielen Menschen auf der Welt zugänglich gemacht werden.

BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci sagte, das Werk in Marburg sei "eine der größten Produktionsstätten für mRNA-Impfstoff in Europa und weltweit" geworden. Mittlerweile habe das Unternehmen den Wirkstoff für mehr als 500 Millionen Impfdosen hergestellt, bis Ende des Jahres sollten es eine Milliarde Dosen werden.

Quelle:Tagesschau online

Sechs Millionen Tests in einer Woche in Frankreich

Die Einführung einer Corona-Testpflicht in Frankreich hat zu einem Rekord geführt: In der vergangenen Woche wurden nach Behördenangaben fast sechs Millionen Tests vorgenommen, rund 40 Prozent mehr als eine Woche zuvor. Besonders oft ließen sich jüngere Leute zwischen 25 und 40 Jahre testen. In französischen Restaurants, Kinos, Museen und vielen Einkaufszentren ist neuerdings ein negativer Corona-Test für Ungeimpfte oder nicht Immunisierte Pflicht.
Dagegen regt sich Protest: An diesem Samstag werden zum sechsten Mal Demonstrationen gegen den sogenannten Gesundheitspass erwartet. 

Zugleich stieg die Zahl der Impfungen deutlich an: Inzwischen sind nach Regierungsangaben 69 Prozent der über Zwölfjährigen in Frankreich vollständig geimpft. Regierungschef Jean Castex sagte dem Sender BFM-TV, dies entspreche 40 der rund 67 Millionen Bürger.

Quelle:Tagesschau online

Russicher Forscher modifizieren Sputnik-Impfstoff 

Russische Forscher haben nach eigenen Angaben den seit gut einem Jahr eingesetzten Corona-Impfstoff Sputnik V für den Einsatz gegen die ansteckendere Delta-Variante des Virus modifiziert. "Im Kühlschrank steht schon das gebaute Vakzin", sagte der Chef des Gamaleja-Instituts, Alexander Ginzburg, der Agentur Interfax zufolge. Es sei noch zu früh, über den Grad der Wirksamkeit des Impfstoffs zu sprechen. Auch andere Hersteller weltweit arbeiten bereits an Delta-Modifizierungen ihrer Impfstoffe. Zugleich warb Ginzburg dafür, bei mit dem Präparat von Biontech/Pfizer zweifach Geimpften einen Impfstoff namens Sputnik light als Auffrischungsimpfung einzusetzen.

Quelle: Tagesschau online

WHO kritisiert Booster-Impfung als ungerecht 

Die Afrika-Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Matshidiso Moeti, hat die weiterhin ungleiche Verteilung von Corona-Impfstoff kritisiert. Dass einige Länder jetzt Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen einführen, gefährde das Versprechen einer besseren Zukunft für Afrika, erklärte sie in der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville. "Indem einige reichere Länder Impfungen horten, verspotten sie das Konzept der Impfgerechtigkeit."

Besorgniserregend sei besonders die Lage in Westafrika, wo derzeit die höchste Zahl an Todesfällen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion seit Beginn der Pandemie registriert werde, erklärte die WHO. Die Zahlen seien in der Region in den vergangenen vier Wochen um 193 Prozent auf mehr als 1000 Todesfälle gestiegen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

19.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.501

 

313

 

40,0

 

 

11.014*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden zwei Patienten auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 300.167 Fälle (+566), verstorben sind 7.616 (+5).
Stand: 19. August
 
In Deutschland gibt es 3.843.775 (+8.400) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.943 (+22) verstorben. Stand: 19. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 17. August (21 Uhr) 88.308 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.458 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Anpassung Auslegungshinweise Jugendarbeit Corona-Schutzverordnung 

Das HMSI hat die Corona-Schutzverordnung im Bereich der Jugendarbeit angepasst. Diese tritt am 19. August 201 Kraft. Die Jugendamtsleitungen haben die angepasst Verordnung bereits per E-Mail erhalten.

Corona-Schutzverordnung Jugendarbeit (Auslegungshinweise)

Quelle: HLT

Ministerium: Keine Impfteams an Schulen geplant 

Anders als in anderen Bundesländern sollen in Hessen keine mobilen Teams für Corona-Impfungen an Schulen geschickt werden. Dafür gebe es derzeit keine konkrete Planung, teilte ein Sprecher des Kultusministeriums am Mittwoch mit. Gleichwohl wolle das Land alle guten Vorhaben zu Impfaktionen in den Kommunen unterstützen. Denkbar seien beispielsweise Sammeltermine in Impfzentren, um Schülerinnen und Schüler von beruflichen Schulen gemeinsam zu impfen.

Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hatte nach der Sitzung des Corona-Kabinetts am Dienstag gemahnt, es sei unvernünftig, auf das Ende der Sommerferien in knapp zwei Wochen und mögliche Impfangebote an Schulen zu warten - und verwies auf die Impfzentren. Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf sind beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein Impfungen an den Schulen geplant oder schon angelaufen.

Quelle:Hessenschau online

Impfzentren kosten monatlich rund 50 Millionen Euro 

Für die 28 hessischen Corona-Impfzentren fällt jeden Monat ein geschätzter zweistelliger Millionenbetrag an. Das Land rechne nach einer vorläufigen und groben Schätzung für den Aufbau und Betrieb der Zentren mit Durchschnittskosten von monatlich rund 1,8 Millionen Euro je Einrichtung, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Wiesbaden mit. Entsprechend könnten pro Monat Gesamtkosten von 50,4 Millionen Euro anfallen.

Aus Sicht des Landes haben sich die Mitte Januar eröffneten Zentren bewährt: Sie hätten gerade zu Zeiten noch knapper Impfstoffmengen für einen "gerechten und strukturierten Zugang" zu den Schutzimpfungen gesorgt und seien auch wegen der anfangs noch "erheblich erschwerten Bedingungen" notwendig gewesen, sagte der Ministeriumssprecher. Teils hatten die Impfdosen bei extremen Minustemperaturen transportiert und gelagert werden müssen. Bis spätestens Ende September sollen die Impfzentren geschlossen werden - dann sollen insbesondere niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Betriebsärzte Spritzen gegen das Coronavirus verabreichen.

Quelle:Hessenschau online

Landesweite Inzidenz steigt über 40 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 699 gestiegen.  Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg deutlich von 36,4 am Vortag auf 41,1. Sechs von 26 Städten und Kreisen liegen über dem für Einschränkungen kritischen Inzidenz-Wert von 50: Die Stadt Offenbach (66,0), der Landkreis Offenbach (57,3) sowie Frankfurt (52,1), Fulda (56,5) und Wiesbaden (58,2). Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 5,0 unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Virologe Stürmer lobt festhalten an Inzidenzwert 

Hessen will keine Corona-Lockdowns mehr, aber am Inzidenz-Modell festhalten. Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer ist froh darüber. Das Land lasse bei den neuen Beschlüssen eine Chance für Schulen aber ungenutzt. Mit Lutschtests wie in Bayern könne man in Kombination mit Impfungen auf das unangenehme Maskentragen im Unterricht verzichten, sagt der Experte.

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Quelle: Hessenschau online

Clubbetreiber: Öffnung lohnen sich nicht 

Das Tanzen in Diskotheken ist ab Donnerstag in Hessen zwar wieder erlaubt, doch die Initiative "Clubs am Main" geht davon aus, dass viele Locations weiter geschlossen bleiben. "Wir glauben nicht, dass sich das lohnt und dass sich nur wenige Clubs dazu entschließen, unter diesen Bedingungen aufzumachen", sagte Sprecher Victor Oswalt am Mittwoch. "Es wird versucht, einen politischen Erfolg zu verkaufen, der in der Realität nicht zutrifft."

Am Dienstag hatte das Corona-Kabinett eine Lockerung für Tanzfans unter strengen Regeln verabschiedet. Neben Geimpften und Genesenen bekommen nur Personen mit einem negativen PCR-Test Einlass. Besucher müssen Maske tragen, zudem gilt die Vorgabe, dass es fünf Quadratmeter Platz pro Gast geben muss. "Unter solch einer Auslastung lohnt sich ein Betrieb wirtschaftlich nicht", sagte Oswalt. "Und es ist auch nicht attraktiv." Die Initiative Clubs am Main vertritt die Interessen von etwa 30 Clubs in Frankfurt und Umgebung.

Quelle:Hessenschau online 

Das wünschen sich Pflegekräfte von der Politik 

Höhere Löhne, Tarifvertrag, Digitalisierung - vor der Bundestagswahl setzen die Parteien auf unterschiedliche Maßnahmen, um Pflegekräfte zu entlasten. Dabei wünschen die sich primär etwas anderes.

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Quelle:Hessenschau online

In allen Bundesländern mindestens jeder Zweite vollständig geimpft 

Bei den Corona-Impfungen ist jetzt in allen 16 Bundesländern mindestens jeder zweite Einwohner vollständig geimpft. Als letztes Land schaffte Sachsen die Marke von 50 Prozent mit nun 50,1 Prozent, wie aus Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht. Vier Länder sind bereits über der Marke von 60 Prozent: Bremen mit 68,3 Prozent voll geimpften Einwohnern, das Saarland mit 62,5 Prozent, Schleswig-Holstein mit 61,4 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 60,3 Prozent.

Bundesweit sind 57,8 Prozent der Bevölkerung - 48,1 Millionen Menschen - vollständig geimpft. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben nunmehr 52,8 Millionen Menschen oder 63,5 Prozent der Bevölkerung. Dabei nimmt die Zahl der Erstimpfungen wieder etwas zu, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Demnach bekamen am Dienstag gut 92.000 Menschen eine Erstimpfung, an den Dienstagen der beiden Vorwochen waren es jeweils rund 75.000.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rief nicht geimpfte Menschen erneut zum Mitmachen auf. "Jede einzelne Impfung bringt uns allen mehr Sicherheit und Normalität", schrieb der CDU-Politiker bei Twitter. Er wies darauf hin, dass sich am Dienstag 22.500 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren erstmalig impfen ließen - dies seien mehr als 20 Prozent aller Erstimpfungen dieses Tages. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hatte sich am Montag nun auch generell für Corona-Impfungen für alle Kinder ab 12 Jahren ausgesprochen.

Quelle: Tagesschau online

Arbeitgeber darf Mitarbeitende nicht nach Corona-Impfung fragen

Viele Arbeitsrechtler sind der Auffassung, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeitenden nicht fragen darf, ob sie eine Coronaschutzimpfung haben. „Der Arbeitgeber hat keine allgemeine Rechtsgrundlage, nach dem Impfstatus zu fragen“ so ist auch die Auffassung des Arbeitsministeriums. Solange keine Impfpflicht besteht, darf der Impfstatus keine Relevanz auf der Arbeit haben.

Quelle: FAZ 

Kabinett billigt Bundeswehreinsatz in Kabul 

Das Bundeskabinett hat den Mandatsantrag für den bereits laufenden Evakuierungseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Demnach können bis längstens zum 30. September bis zu 600 Soldatinnen und Soldaten für die Mission eingesetzt werden. Die Kosten werden mit voraussichtlich 40 Millionen Euro angegeben.

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Quelle: Tagesschau online

Lockdown auf Kreta nach erhöhter Zahl von Corona-Infektionen 

Nachdem eine erhöhte Zahl von Corona-Infektionen auf Kreta registriert wurde, hat die Regierung in Athen auf der Urlaubsinsel für sieben Tage ein nächtliches Ausgehverbot für die Region Rethymno verhängt. Zudem wurde eine entsprechende Verordnung, die bereits seit einer Woche für die Region Chania und Iraklio gilt, um sieben Tage verlängert. Die teilte die Regierung in der Nacht zum Mittwoch mit. Die Einschränkungen gelten damit im größten Teil der Mittelmeerinsel. Nur die östlichste Region Kretas von Lasithi mit den Urlaubsgebieten um Agios Nikolaos, Elounda, Sitia und Ierapetra ist nicht von dem Lockdown betroffen.

Quelle: Tagesschau online

Österreich erwägt Beschränkungen für Ungeimpfte 

In Österreich könnte es ab dem Herbst Beschränkungen für Ungeimpfte geben. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kann sich etwa vorstellen, dass Veranstaltungen künftig nur mehr von Geimpften besucht werden dürfen. "Ich glaube, dass vor einer zunehmend präkerer werdenden epidemiologischen Lage im Herbst wir über '1-G' reden müssen und ich kann mir das im Oktober durchaus vorstellen", sagt der Minister. Zuerst müsse aber jeder die Gelegenheit gehabt haben, sich impfen zu lassen. Derzeit gilt für Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen oder die Gastronomie die "3-G-Regel". Eingelassen werden darf wer getestet, geimpft oder genesen ist.

Quelle: Tagesschau online

Papst nennt Corona-Impfungen "Akt der Liebe" 

Papst Franziskus hat die Impfungen gegen das Coronavirus als einen "Akt der Liebe" bezeichnet. Dank der Vakzine gebe es Hoffnung auf ein Ende der Pandemie, "aber nur, wenn sie für alle verfügbar sind und wir zusammenarbeiten", sagte er in einer Videobotschaft zur Unterstützung einer US-Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft in Nord-, Mittel- und Südamerika. Sich impfen zu lassen sei "ein Akt der Liebe", so der Papst weiter. "Und dazu beizutragen, dass die Mehrheit der Menschen geimpft wird, ist ein Akt der Liebe. Liebe für sich selbst, für seine Familie und Freunde und für alle Menschen."

Quelle: Tagesschau online

China stellt sich gegen weitere Recherchen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat weitere Untersuchungen zum Ursprung des Coronavirus angekündigt. China hingegen will keine weiteren Rohdaten rausgeben und hält die Untersuchungen für politisch motiviert.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.461

 

313

 

32,6

 

 

11.006*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden drei Patienten auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 299.601 Fälle (+699), verstorben sind 7.611 (+4).
Stand: 18. August
 
In Deutschland gibt es 3.835.375 (+8.324) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.921 (+22) verstorben. Stand: 18. August


Quelle: RKI Dashboard

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 16. August (21 Uhr) 88.229 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.222 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 32 sind 3.689 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 127.362 Menschen geimpft.

Coronavirus-Schutzordnung (CoSchuV) verlängert - Öffnung der Clubs - Verschärfung Maßnahmen ab bestimmten Inzidenzwerten

"Wir haben heute die Corona-Schutzverordnung verlängert und an die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz angepasst." Das hat der stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag mitgeteilt. Die Verordnung tritt am Donnerstag in Kraft und gilt vorerst bis zum 16. September 2021. Auch das Eskalationskonzept wurde laut Al-Wazir überarbeitet. Zuvor hatte das hessische Corona-Kabinett getagt.

Bund und Länder hatten sich vergangene Woche auf weitere Schritte im Kampf gegen die Pandemie verständigt: So werden Corona-Tests bis auf wenige Ausnahmen kostenpflichtig, für Ungeimpfte gilt ab dem 23. August eine erweiterte Testpflicht in Innenräumen und das Tragen einer Maske im öffentlichen Nahverkehr oder dem Einzelhandel bleibt für alle aufrecht erhalten.

Abstands- und Hygieneregeln bleiben laut Al-Wazir wichtig angesichts der steigenden Infektionszahlen. Und er betonte: "Die Pandemie wird zunehmend eine Pandemie der Ungeimpften." Er rief erneut dazu auf: "Lassen Sie sich impfen!"

Clubs dürfen öffnen
Nach vielen Monaten der Schließung dürfen die Clubs und Diskotheken in Hessen ihre Innenbereiche wieder öffnen. Das kündigte der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag an. Die 3-G-Regel gelte dort besonders strikt, so Al-Wazir. Neben Geimpften und Genesenen dürfen auch Getestete in die Clubs - allerdings reicht für sie ein Schnelltest nicht aus, ein PCR-Test ist nötig. Laut Al-Wazir gilt außerdem eine Maskenpflicht, pro Person müssen fünf Quadratmeter zur Verfügung stehen. Die neue Verordnung tritt am Donnerstag (19. August) in Kraft.

Weiterhin Orientierung an Inzidenzen
"Die Inzidenz ist und bleibt ein Indikator für das Infektionsgeschehen vor Ort", sagte der hessische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag auf einer Pressekonferenz über die künftigen Corona-Maßnahmen in Hessen. Bei einer Inzidenz von über 35 wird die sogenannte 3-G-Regel ausgeweitet. In vielen Einrichtungen des öffentlichen Lebens muss also nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Das gelte nicht nur für die Innengastronomie und größere Zusammenkünfte, sondern nun auch in allen Kultur- und Sportstätten, Hotels, bei körpernahen Dienstleistungen oder etwas beim Besuch in Behinderteneinrichtungen.

Bei einer Inzidenz über 50 muss zum Beispiel bei Gedränge auch draußen eine Maske getragen werden. Ab einer Inzidenz von 100 gilt die 3-G-Regel dann auch draußen, auch in der Gastronomie. Im Einzelhandel soll es bei hohen Zahlen wieder Quadratmeter-Vorgaben geben. Im Nahverkehr werden für die Fahrgäste wieder FFP2-Masken verpflichtend und Schüler müssen am Sitzplatz Maske tragen. Es soll auch wieder zu Kontaktbeschränkungen kommen.

Keine Schulschließungen mehr vorgesehen
Auch bei steigenden Infektionszahlen soll es an den hessischen Schulen nach den Sommerferien keinen Lockdown in Form von Schulschließungen und Distanzunterricht mehr geben. Das sei im überarbeiteten Eskalationskonzept nicht mehr vorgesehen, sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Dienstag. Lediglich eine Maskenpflicht am Platz ist demnach als Maßnahme im Konzept verankert.

Lorz begrüßte die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission und appellierte an die Eltern, ihre Kinder ab zwölf Jahren impfen zu lassen. Man werde die Schulen bei der Wahrnehmung von Impfangeboten unterstützen. Es seien aber noch zwei Wochen Ferien. "Diese zwei Wochen können sehr wertvoll sein, es wäre einfach unvernünftig auf Angebote zu warten, die an der Schule kommen." Jeder könne sich im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Landesregierung...

Überblick der Corona-Regeln kurz und kompakt

Quelle: Hessenschau online

BKA registriert mehr politisch motivierte Straftaten 

Die Corona-Pandemie hat sich im Jahr 2020 deutlich auf die Kriminalitätsentwicklung ausgewirkt. Insgesamt wurden von den Bundesländern 3559 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet, wie aus einem in Wiesbaden veröffentlichten Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervorgeht. Verantwortlich dafür seien unter anderem die Teilnehmenden an den Protesten gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gewesen. "Diese heterogene Mischszene eint neben einer generellen Kritik an den Corona-Schutzmaßnahmen zumindest partiell auch eine staatskritische bis staatsfeindliche Haltung", heißt es in dem BKA-Bericht mit dem Titel "Auswirkungen von Covid-19 auf die Kriminalitätslage in Deutschland". So seien bei Versammlungen zum Beispiel Personen aus dem rechtsextremistischen, zum Teil gewaltorientierten Spektrum wie Hooligan-Gruppen oder sogenannte Reichsbürger festgestellt worden.

Quelle: Tagesschau online

Berliner Pilotprojekt: Testergebnisse liegen vor 

Mehrere Berliner Clubs durften ein Wochenende lang öffnen - nun liegen weitere Ergebnisse des Pilotprojekts vor. Für den Modellversuch waren vor anderthalb Wochen 2110 Personen mit einem PCR-Test getestet worden. Sieben SARS-CoV-2 Fälle seien festgestellt worden, teilten Senatskulturverwaltung und Clubcommission mit. "Hiervon waren drei Personen 'Altfälle' mit mehr als zehn Tagen zurückliegender Infektion", hieß es in der Mitteilung. Dazu zählen Menschen, bei denen das Virus vor einer Weile festgestellt wurde, aber noch immer nachweisbar ist.

Zudem wurden vier Neuinfektionen registriert. Eine Person davon war bereits vollständig geimpft. Alle anderen durften in sechs Clubs feiern, ohne Abstand und ohne Maske. Eine Woche später sollten sie sich erneut testen lassen. An der PCR-Nachtestung hätten knapp 70 Prozent - 1447 Menschen - teilgenommen, hieß es. "Alle Nachtestungen waren negativ." Kultursenator Klaus Lederer wertete das als gutes Zeichen. Seiner Einschätzung zufolge erlauben die Ergebnisse "einen positiven Blick in Richtung Zukunft und Normalisierung des Clubbetriebs".

Quelle:Tagesschau online

Verband: Ungenutzte Impfdosen an arme Länder geben 

Entwicklungsorganisationen mahnen eine Weitergabe in Deutschland ungenutzter Impfdosen an Entwicklungs- und Schwellenländer an. Der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen Venro forderte dafür in Berlin pragmatische Wege, um Millionen von Menschen weiteres Leid zu ersparen. Laut jüngsten Medienberichten würden rund 2,3 Millionen ungenutzte Impfdosen an den Bund zurückgegeben, erklärte der Verband. Viele dieser Impfdosen drohten zu verfallen. Allein in Bayern hätten schon mehr als 50.000 Impfdosen vernichtet werden müssen.

Vertragsauflagen verhinderten derzeit eine unkomplizierte Weitergabe an Länder, in denen Impfstoff dringend benötigt werde. Die stellvertretende Vorsitzende von Venro, Maike Röttger, appellierte: "Es darf nicht sein, dass in Deutschland Impfstoffe vernichtet werden, während die Menschen in anderen Weltregionen darauf warten und es tagtäglich tausende Neuinfektionen und Todesfällen gibt." Laut Bundesgesundheitsministerium sei es rechtlich unzulässig, ungenutzte Impfdosen an Drittländer abzugeben. Grund seien trilaterale Verträge, die die Abgabe nicht zuließen, sowie Haftungsrisiken.

Quelle:Tagesschau online

Erwerbstätigkeit steigt nur langsam 

Der deutsche Arbeitsmarkt erholt sich nur langsam vom Corona-Schock. Die Zahl der Erwerbstätigen und das Arbeitsvolumen stiegen zwar im zweiten Quartal 2021, konnten das Vorkrisenniveau aber weiterhin nicht erreichen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Erstmals seit der Finanzkrise 2008/2009 kommen wieder mehr Arbeitslose auf eine offene Stelle als zuvor, hat zudem das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Arbeitsagentur festgestellt.

Laut der amtlichen Statistik waren im Zeitraum April bis Juni rund 44,7 Millionen Menschen an einem Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das war im Vergleich zum Auftaktquartal ein saisonbereinigter Anstieg um 75.000 Personen oder 0,2 Prozent. Zu Jahresbeginn war die Zahl noch gesunken, sie liegt aber weiterhin eine runde halbe Million unter dem Vorkrisenniveau des vierten Quartals 2019. Vor allem die Zahl der Selbstständigen und ihrer mithelfenden Angehörigen ist in der Krise weiter gesunken.

Quelle: Tagesschau online

Türkei gilt von heute an als Hochrisikogebiet 

Wegen der gestiegenen Infektionszahlen gilt die Türkei aus deutscher Sicht nun als Hochrisikogebiet. Mitten in der Urlaubssaison gelten damit für Menschen, die aus dem beliebten Reiseland einreisen, seit Mitternacht andere Regeln, wie aus einer Mitteilung des Robert Koch-Instituts hervorgeht.

Einreisende, die weder genesen noch geimpft sind, müssen sich nach ihrer Rückkehr für zehn Tage in Quarantäne begeben - ab dem fünften Tag kann diese durch einen negativen Test beendet werden. Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Quarantänepflicht automatisch nach fünf Tagen, wie es auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums heißt. Die Entscheidung zur Einstufung als Hochrisikogebiet hatte die Bundesregierung vergangene Woche getroffen - rund anderthalb Monate, nachdem die Reisewarnung für die gesamte Türkei aufgehoben worden war.

Quelle: Tagesschau online

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Israel steigt sprunghaft 

Die Anzahl der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in Israel sprunghaft auf mehr als 8500 gestiegen. Das Gesundheitsministerium verzeichnete am Dienstag 8646 neue Fälle für den Vortag - den höchsten Wert seit Ende Januar. In den vergangenen Tagen hatten die Zahlen jeweils unter 6000 gelegen. Die Zahl der Schwerkranken stieg auf 559. Dies ist der höchste Wert seit Mitte März. 13 Menschen mit einer Corona-Infektion starben. Israel versucht seit rund zwei Wochen, den massiven Anstieg der Infiziertenzahlen mit einer dritten Corona-Impfung zu bekämpfen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

17.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.450

 

313

 

31,6

 

 

11.003*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.902 Fälle (+273), verstorben sind 7.607 (+4).
Stand: 17. August
 
In Deutschland gibt es 3.827.051 (+3.912) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.899 (+28) verstorben. Stand: 17. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 15. August (21 Uhr) 88.147 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.951 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Herbstprogramm der Vhs: "Zieht euch warm an, es wird heiß"
Mit einem Vortrag zum Klimawandel von Wettermann Sven Plöger 

Mit einem vielfältigen Angebot in über 600 Kursen startet am 1. September das Herbstsemester der Volkshochschule Darmstadt-Dieburg. „Volkshochschulen sind Stätten des Lernens, der Begegnung und des Austauschs. Im Miteinander, auch in der kritischen Auseinandersetzung, entsteht Zusammenhalt. Dies ist eine gute Prävention vor Ausgrenzung und aus meiner Sicht auch Bedingung für ein friedliches Zusammenleben“, erklärt der Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler. „Die Volkshochschule schafft Räume für Begegnung und Diskussion und die persönliche Weiterbildung.“

„Wir eröffnen unser Semester wieder vor Ort im Kino“, freut sich VHS-Leiterin Anja Simon. „Im Rahmen unseres Jahresthemas miteinander.leben zeigen wir in Kooperation mit dem Saalbaukino in  Pfungstadt die Culture-Clash-Komödie „Kiss me kosher“.“ Der Auftakt steht im Kontext des Jubiläumsjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, das durch die VHS mit einem umfangreichen Programm begleitet wird.

Ein besonderer Vortrag in diesem Rahmen ist am 1. Oktober „Der Massenmord an sowjetischen Kriegsgefangenen“, einem in der Öffentlichkeit wenig bekannten Verbrechen des NS-Regimes. Das Vortragsthema ist von besonderer Relevanz für den Landkreis Darmstadt-Dieburg. In der Nähe von Klein-Zimmern befindet sich eine Kriegsgräberstätte, auf der über 400 sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Diese waren zwischen 1941 und 1945 in einem nahe gelegenen Lazarett verstorben. Die Referentin, Frau Dr. Gabriele Hammermann, setzt als Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau und mit ihren Forschungsergebnissen Zeichen gegen das Vergessen und Verdrängen und erhielt dafür am 8. Juli den Bayerischen Verdienstorden.

Zum weltweit drängenden Thema Klimawandel hält der prominente Wetterexperte Sven Plöger am 10. November einen Online-Vortrag. Weitere Angebote zu  den Themen Umwelt,  globales Leben und Nachhaltigkeit sind im Programm zu finden, entweder im Heft oder online über vhs.ladadi.de. Dort kann auch direkt gebucht werden.

Die Eröffnung des Semesters findet am 7. September um 20:15 im Saalbaukino Pfungstadt statt. Keine Anmeldung bei der Vhs – Karten gibt es direkt an der Kinokasse (www.kino-pfungstadt.de).

Quelle: LaDaDi

Stiko empfiehlt Impfung ab 12 Jahren 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt ab sofort Impfungen gegen das Coronavirus auch bei Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren. Gesundheitsminister Spahn begrüßt die Empfehlung und betont, dass genug Impfstoff für alle da sei. Aus einem amerikanischen Impfprogramm, bei dem fast zehn Millionen Kinder und Jugendliche geimpft wurden, geht hervor, dass Vorteile den Risiken überwiegen.

Quelle: Tagesschau online

Hessische Landesregierung ruft zum Testen und Impfen auf

Stellvertretender Ministerpräsident Tarek Al-Wazir: „Das Gebot der
Stunde im Sommer 2021 lautet: Impfen, Testen, Vorsicht“


Seit einigen Wochen steigen die Corona-Infektionszahlen wieder an. Vor
genau einem Jahr hatten wir eine landesweite 7-Tage-Inzidenz von 11. Aktuell liegen wir mit 34,6 deutlich darüber. Aber im Unterschied zum Sommer 2020 können sich Bürgerinnen und Bürger impfen und testen lassen. Damit gibt es wirksame Mittel, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und eine vierte Welle im Herbst zu verhindern. Aus diesem Grund ruft die Landesregierung zum Impfen, Testen und dem Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln auf. Hierfür werden die Kabinettsmitglieder in den kommenden Wochen in ganz Hessen verstärkt werben.

Den Auftakt dazu machte der stellvertretende Ministerpräsident, Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. Am Montag stellte er in Wiesbaden gemeinsam mit Heiko Durth, dem Präsidenten von Hessen Mobil, die Banner und digitalen LED-Tafeln vor, die ab sofort Autofahrerinnen und Autofahrer auf die Bedeutung der Impfung und Tests sowie die zahlreichen Impf- und Testmöglichkeiten in Hessen aufmerksam machen sollen.

Komplette Pressemeldung lesen...

Quelle: Hessische Landesregierung

Scharfe Kritik an Corona-Beschluss von Bund und Ländern 

Der Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsident:innen der Länder, wonach der Bund die Kosten für Corona-Schnelltests ab dem 11. Oktober nur noch bei Personen übernimmt, die entweder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kön-nen oder für die es keine Impfempfehlung gibt, stößt bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) auf herbe Kritik. Dazu der Vorstandsvor-itzende der KVH, Frank Dastych, in Frankfurt:

„Der Bund-Länder-Beschluss zum Aus der kostenlosen Corona-Schnelltests ist ein ebenso verzweifelter wie untauglicher Versuch, die seit Wochen stagnierende Impfkampagne zu retten, indem nun zunehmend (Kosten-)Druck auf die bisher ungeimpften Bürgerinnen und Bürger ausgeübt wird. Ein Schritt, der natürlich nur deshalb notwendig ist, weil die Impfstoffe viel zu spät in ausreichenden Mengen zur Verfügung standen. Dass diesen Druck insbesondere die weniger gut situierten Menschen zu spüren bekommen, ist offensichtlich, denn wer über entspre-chende finanzielle Mittel verfügt, wird es sich im wahrsten Sinne des Wortes selbstverständlich auch über den 11. Oktober hinaus leisten können, nicht geimpft zu sein. Durchaus fraglich also, ob sich die Impfquote signifikant erhöhen wird. Darüber hinaus treffen der Beschluss und insbesondere die Ausnahmeregelungen für Patientinnen und Patienten mit Allergien, Immunschwächen sowie chronischen, hämatologischen oder onkologischen Erkrankungen, die nicht geimpft werden können, und Kinder, für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt, natürlich auch wieder einmal die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Diesen drohen nämlich Hunderte, wenn nicht Tausende Gespräche und Diskussionen mit Patientinnen und Patienten, die meinen, wegen ihrer „anderweitigen“ Erkrankung nicht geimpft werden zu können. Schließlich möchten sie ja weiterhin den Vorteil kostenloser Schnelltests in Anspruch nehmen. Für die Praxen bedeutet das einen enormen, nicht vergüteten Mehraufwand – wieder einmal. Kurzum: Die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen werden in diesem Konstrukt – ohne Rücksicht auf Verluste – instrumentalisiert, entweder um weiterhin kostenlose Test zu ermöglichen oder um doch noch irgendwie die Impfquote zu erhöhen. Dabei tun unsere Mitglieder jetzt schon alles, um noch nicht geimpfte Men-schen individuell anzusprechen und zu überzeugen. Für nutzlose Diskussionen um Anti-Impfatteste ist da keine Zeit. Oder die Gesundheitsämter sollen die Bescheinigungen bzw. Bezugsscheine ausstellen, damit diese Personen weiterhin kostenlose Schnelltests machen können.“

Quelle:Pressemeldung KVH

Mehr als 1.200 Infektionen in Erstaufnahmeeinrichtungen

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Hessen mehr als 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner von Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Landtagsfraktion in Wiesbaden hervor (Stand 17. Juni).

Am Standort Gießen seien 532 Infektionen registriert worden, in Neustadt in Mittelhessen 371 und in Kassel 183. An den übrigen Standorten liegen die Zahlen jeweils deutlich niedriger. Zum Stichtag 17. Juni waren hessenweit seit Pandemie-Beginn insgesamt rund 289.800 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus aktenkundig gewesen.

Quelle:Hessenschau online

Inzidenz steigt: Drei Städte über 50er-Marke 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 92 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um eins auf 7.603 gestiegen. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 298.628 Corona-Fälle gemeldet.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter von 34,1 am Vortag auf 34,6. Zehn von 26 Städten und Kreisen liegen mittlerweile über dem kritischen Inzidenz-Grenzwert von 35: Nach Offenbach (76,0) rangieren nun auch Wiesbaden (50,6) und Frankfurt (50,0) jenseits der 50er-Marke. Darmstadt (49,4) folgt knapp dahinter. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt weiter unter der 10er-Marke - mit einem Wert von 0,0. Den Überblick finden Sie hier.

Hohe Inzidenz: Offenbach bundesweit auf Platz 14
Negativer Spitzenreiter bei der Inzidenz in Hessen ist aktuell Offenbach. Mit einem Wert von 76,0 am Montag liegt die Stadt im bundesweiten Vergleich auf Platz 14. Die höchste Inzidenz unter den Städten und Kreisen in Deutschland weist laut Robert-Koch-Institut Flensburg mit 112,0 auf.

Die meisten der rund 130 Infektionsfälle gehen einer Mitteilung der Stadt zufolge auf fehlenden Impfschutz zurück: Rund 90 Prozent der Offenbacherinnen und Offenbacher, die in den vergangenen zwei Wochen positiv getestet wurden, waren demnach gar nicht oder nicht vollständig geimpft. "Schon diese wenigen Daten zeigen, dass Geimpfte deutlich weniger von der Pandemie betroffen sind als Ungeimpfte," erklärte der Leiter des Gesundheitsamts der Stadt. "Geimpfte stehen eine Infektion in der Regel ohne größere Probleme durch, viele bemerken sie nicht einmal."

Quelle: Hessenschau online

Baden-Würtemberg ändert Corona-Regeln 

Die baden-württembergische Landesregierung ändert wie angekündigt ihre Strategie in der Corona-Pandemie. Sie hat eine aktualisierte Corona-Verordnung veröffentlicht, die seit Montag (16. August) in Kraft ist.

Inzidenzstufen fallen weg - 3G-Regel bestimmt den Alltag
Die vier Inzidenzstufen, die bisher für Einschränkungen entscheidend waren, fallen weg. Stattdessen wird die sogenannte 3G-Regel ausgeweitet. Das bedeutet, dass bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens nur noch Menschen offenstehen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Wer sich nicht impfen lassen möchte, muss einen negativen Schnelltest vorweisen, der maximal 24 Stunden alt ist.

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Quelle:SWR 

Bund trennt sich von Lufthansa-Anteilen 

Der Bund hat damit begonnen, sich von Unternehmensanteilen der Lufthansa zu trennen, die in der Corona-Krise zur Stützung des Luftverkehrskonzerns erworben wurden. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) will in den kommenden Wochen seinen Aktienanteil an dem Konzern um maximal ein Viertel auf 15 Prozent reduzieren, wie er am Montag mitteilte. Die direkte Beteiligung an dem Unternehmen hatte 20 Prozent der Anteile betragen und war mit einem Nennwert von 300 Millionen Euro der kleinere Teil der deutschen Staatshilfe von bis zu 6 Milliarden Euro.

Quelle: Hessenschau online

Bundesregierung erwartet mehr Flüchtlinge 

Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan eine wachsende Zahl von Flüchtlingen. "Viele Menschen werden versuchen, das Land zu verlassen", sagte Merkel laut der Nachrichtenagentur AFP in der Sitzung der CDU-Parteigremien in Berlin. Die Bundesregierung werde eng mit den Nachbarländern Afghanistans zusammenarbeiten: "Wir sollten alles tun, um den Ländern dabei zu helfen, die Geflüchteten zu unterstützen", wird Merkel zitiert. "Das Thema wird uns noch sehr lange beschäftigen."

Auch das Bundesinnenministerium stellt sich auf eine steigende Zahl von Flüchtlingen aus Afghanistan ein. "Wir müssen sicherlich davon ausgehen, dass die Menschen vor Ort sich in Bewegung setzen werden und dass die Lage vor Ort zu Migrationsbewegungen führen wird", sagte eine Sprecherin. Details zur erwarteten Zahl der Flüchtlingen nannte sie nicht.

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Quelle:Tagesschau online

Testcentren vor ungewisser Zukunft 

Beim Friseur, in der Bar oder Apotheke - erst gab es überall Stationen für Corona-Schnelltests. Doch dann sanken Vergütung und Inzidenzen. Welche Folgen haben nun die 3G-Regel und das baldige Ende kostenloser Tests? Stäbchen in die Nase und ein paar Minuten warten: Das Prozedere beim Schnelltest ist inzwischen Routine, auch für Studentin Katharina Bauer aus Tübingen. Sie ist doppelt geimpft, lässt sich aber trotzdem mit ihren Mitbewohnern regelmäßig bei der Teststation des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) testen. Zur Sicherheit, erklärt sie, gerade wenn sie ihre Eltern besuchen möchte.

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Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.432

 

313

 

26,5

 

 

11.000*

 

 

 

 

 

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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.628 Fälle (+92), verstorben sind 7.603 (+1).
Stand: 16. August
 
In Deutschland gibt es 3.823.139 (+2.126) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.871 (+4) verstorben. Stand: 16. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 14. August (21 Uhr) 88.110 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.801 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Darmstadt verschärft Corona-Regeln 

In der Ferienzeit steigt die Zahl der Corona-Infizierten in Hessen weiter. Nun sind auch in Darmstadt zusätzliche Einschränkungen fällig. Nachdem am Sonntag 15 neue Fälle registriert und eine Inzidenz von 50 fast erreicht wurde, beschloss der Covid-19-Krisenstab in einer Sondersitzung: Am Dienstag tritt die 1. Stufe des hessischen Eskalationskonzepts für Kommunen in Kraft. Dazu zählt, dass Besucher in der Innengastronomie, aber auch in Museen oder Fitnesstudio einen negativen Test oder den Nachweis von Impfung oder Genesung vorlegen müssen.

Laut Mitteilung der Stadt ist der Anstieg derzeit "ganz klar auf zum großen Teil ungeimpfte und infizierte Reiserückkehrer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, insbesondere aus der Türkei" zurückzuführen. Die Infektionen verbreiteten sich von ihnen auch vor allem unter ungeimpften Angehörigen dieses Alters. Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) kündigte an, die Impfstrategie noch einmal "speziell auf bestimmte Bevölkerungsgruppen und Communities" ausweiten zu wollen. Mit dem Erreichen der 50er-Inzidenz rechnet er schon bald. Am Montag wird der Krisenstab deshalb erneut über Verschärfungen beraten.

Quelle:Hessenschau online

Wiesbaden rutscht in Stufe 1 

Die Coronazahlen steigen - auch in Wiesbaden. Als vierte Kommune muss die Landeshauptstadt nun in die Eskalationsstufe eins. In Innengastronomie und Hotels gelten nun strengere Regeln. Außer in Wiesbaden gelten die verschärften Corona-Regeln bereits im Main-Taunus-Kreis, in Frankfurt und im Landkreis Offenbach, alle haben Inzidenzen über 35. Ab Sonntag muss auch die Stadt Offenbach strenger sein, dort liegt die Inzidenz sogar über 50.

Quelle: Hessenschau online

Anträge auf Grundsicherung versechsfacht 

Die Zahl der Selbstständigen, die für ihren Lebensunterhalt finanzielle Unterstützung aus der staatlichen Grundsicherung beziehen, hat sich nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Verlauf der Corona-Pandemie versechsfacht. "Wir sehen einen deutlichen Corona-Effekt zwischen April 2020 und Juli 2021", sagte BA-Chef Detlef Scheele den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Demnach meldeten etwa 134.000 Selbstständige in dieser Zeit Bedarf auf Grundsicherung an. "Üblicherweise wären es in diesem Zeitraum etwa 22.000 gewesen», so Scheele. Dies entspricht in etwa einer Versechsfachung und ist ein Corona-bedingter Anstieg um 112.000 Fälle.

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Quelle: Tagesschau online

Digitalisierung in kleinen Schritten

Corona sollte einen Digitalisierungsschub bringen - doch Verwaltung und Bildungseinrichtungen sind immer noch eher schlecht aufgestellt. Experten drücken aufs Tempo.

Selina Krakowski, Mitarbeiterin im Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck im westlichen Oberbayern, führte und führt oft lange Telefonate mit Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Gleichzeitig trägt sie in den ellenlangen Fragenkatalog ihres Datenbankprogramms viele Einzelheiten ein - zum Beispiel Symptome, Haushaltsgröße, Alter. Damit sollen nicht nur alle Corona-Fälle im Landkreis Fürstenfeldbruck erfasst werden, sondern sich später auch Rückschlüsse auf die Krankheit ziehen lassen. Sprich: Wie verläuft diese oder jene Covid-Variante? Wie wirken sich Alter und Geschlecht auf den Krankheitsverlauf aus?

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Quelle:Tagesschau online

Deutsche sollen Afghanistan verlassen 

Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung aktualisiert - "deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, Afghanistan zu verlassen", heißt es auf der Seite des Außenministeriums. "Die Sicherheitslage hat sich drastisch verschlechtert. Die deutsche Botschaft Kabul ist seit 15. August 2021 geschlossen", heißt es weiter. Auch der zivile Teil des internationalen Flughafens Kabul sei geschlossen.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.426

 

313

 

24,8

 

 

11.002*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.536 Fälle (+435), verstorben sind 7.602 (0).
Stand: 15. August
 
In Deutschland gibt es 3.821.013 (+4.728) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.867 (+3) verstorben. Stand: 15. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 13. August (21 Uhr) 88.057 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.488 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

"Querdenker" fordern Demo ohne Maske - Gericht lehnt ab 

Vor einer "Querdenker"-Versammlung am Samstag in Gießen hat das Gießener Verwaltungsgericht die Maskenpflicht während der Demo bekräftigt. Wie das Gericht am Freitag mitteilte, sei der entsprechende Eilantrag des Veranstalters abgelehnt worden. Dieser hatte gefordert, dass die Teilnehmenden zur Kundgebung "Recht auf freie Meinungsäußerung, Recht auf Versammlungsfreiheit und eine freie Impfentscheidung“ keinen Mund-Nasen-Schutz tragen müssten. Rund 200 Teilnehmer werden bei der Versammlung auf dem Schiffenberg von 8 bis 20 Uhr erwartet.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Maskenpflicht trotz der "aktuell niedrigen, aber gleichwohl steigenden Infektionszahlen" nicht rechtswidrig sei. Zudem lasse sich die Wirksamkeit der Maßnahme nicht offensichtlich verneinen. Außerdem würden am Versammlungsort auf dem Schiffenberg zeitgleich weitere größere Veranstaltungen stattfinden - wie der 100. Landestag der Jungen Union Hessen, zu dem auch Armin Laschet, CDU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, kommen wird. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle:Hessenschau online

Corona-Studie: Krebsmedikament vielversprechend

Seit rund einem Jahr testet ein Forschungsteam aus Marburg und Kassel ein Krebsmedikament zur Behandlung von schwer erkranken Covid-19-Patienten und -Patientinnen. Nach Ansicht der Forscher hat sich das untersuchte Medikament Ruxolitinib in der ersten klinischen Studie als "vielversprechender Kandidat" erwiesen. Das teilte die Uni Marburg am Freitag unter Berufung auf einen Artikel in der Fachzeitschrift "Leukemia" mit.

Das Team untersuchte in der Studie insgesamt 16 künstlich beatmete Covid-Patienten im Alter zwischen 35 und 92 Jahren. Sie erhielten das Medikament zusätzlich zur üblichen Behandlung für eine Dauer von maximal vier Wochen. "Im Vergleich mit anderen publizierten Behandlungen schneidet die zusätzliche Ruxolitinib-Verabreichung gut ab", erklärte Caroline Rolfes vom Klinikum Kassel.
13 der 16 Patienten waren nach den vier Wochen noch am Leben, das entspreche einer Überlebensrate von 81 Prozent. In früheren Studien lag die Überlebensrate ohne die Behandlung bei 25 und 60 Prozent, erklärten die Forscher. Das eigentliche Krebsmedikament wird nach Angaben der Uni nun bereits in einer größer angelegten klinischen Studie weiter geprüft.

Quelle: Hessenschau online

Spiegel: Umfrage zu Impfungen zeigt andere Werte als RKI-Quote 

Eine Umfrage zu den Impfungen in Deutschland zeigt nach Informationen des "Spiegel" deutliche Differenzen zu den offiziellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI). In einer repräsentativen Befragung von Infratest dimap in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sagten bis 13. Juli demnach 75 Prozent der 18- bis 59-Jährigen, sie hätten ihre erste Spritze erhalten. Dieser Wert lag 16 Prozentpunkte höher als in der offiziellen RKI-Statistik. Das RKI gab die Erstimpfungsquote der Altersgruppe zu diesem Zeitpunkt mit 59 Prozent an.  
Das RKI hatte vergangenen Mittwoch selbst von einer Differenz zwischen offiziellen Meldezahlen und Umfrageangaben bei der Impfquote der unter 60-Jährigen berichtet. Das Institut veröffentlichte eine Umfrage, in der sogar 79 Prozent der 18- bis 59-Jährigen angaben, erstgeimpft zu sein. Dies wären 20 Prozentpunkte mehr, als das Impfquotenmonitoring zum selben Zeitpunkt auswies. 

Die Differenzen wiesen darauf hin, dass die tatsächliche Impfquote deutlich höher liegt als die Statistik ausweist, sagte der DIW-Forscher Mathias Huebener dem "Spiegel". Er geht von mindestens 70 Prozent Erstimpfungsrate bei den 18- bis 59-Jährigen bis zum 13. Juli aus. Demnach wären hochgerechnet rund fünf Millionen Menschen mehr erstimmunisiert als die RKI-Statistik ausweist. 

Quelle: Tagesschau online

Viele Gastro-Beschäftigte in andere Branchen abgewandert 

Zahlreiche Gastronomie-Beschäftigte haben sich im Corona-Lockdown einen neuen Job gesucht. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Als die Beschäftigten nicht arbeiten konnten oder mit dem niedrigeren Gehalt in der Kurzarbeit waren, haben sich viele umorientiert." Sie säßen nun an der Kasse im Supermarkt "oder helfen in den Impfzentren". Viele Gastronomen hätten derzeit erhebliche Personalprobleme, sagte Scheele weiter. "Der Wettbewerb mit Branchen, die die Gastronomie vorher gar nicht im Blick hatte, ist eine Herausforderung." Ehemalige Gastronomie-Beschäftigte arbeiteten jetzt "auch in Bereichen, wo man eine geregelte Arbeitszeit und freie Wochenenden hat".

Quelle:Tagesschau online

Bayern: Testpflicht für Ungeimpfte in Heimen 

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat erneut auf die Testpflicht für ungeimpfte Besucher und Beschäftigte von Alten- und Pflegeheimen ab Wochenbeginn hingewiesen. "Wenn Besuchende und Mitarbeitende aus dem Urlaub zurückkommen, hat so mancher das Coronavirus im Gepäck. Wir reagieren daher schon heute vorausschauend: Wer sich nicht impfen lassen kann oder will, muss sich ab dem 16. August testen lassen", sagte CSU-Politiker in München. "Angesichts wieder steigender Inzidenzen müssen wir die besonders gefährdeten Gruppen mit allen Mitteln schützen."

Die Testpflicht gilt unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz des jeweiligen Ortes. Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in Alten- sowie von Pflege- und Behinderteneinrichtungen müssen sich demnach an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Auch Gäste von Bewohnerinnen und Bewohner von Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen müssen sich unabhängig von der Inzidenz testen lassen, wenn sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind.

Quelle:Tagesschau online

Lehrerverband für längerfristige Maskenpflicht 

Der Deutsche Lehrerverband fordert, dass in Schulen noch für längere Zeit Masken zum Schutz vor dem Coronavirus getragen werden sollen. In den ersten Monaten des neuen Schuljahres müsse es eine umfassende Maskenpflicht und weiterhin regelmäßige Tests von Schülerinnen und Schülern geben, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger. Er begründete das damit, dass jüngere Kinder bisher nicht geimpft sind und von den größeren nur ein Teil.

Quelle: Tagesschau online

Erneute Demonstrationen in Frankreich 

Der Unmut über verschärfte Corona-Regeln hat in Frankreich am fünften Wochenende in Folge wieder viele Menschen auf die Straßen getrieben. Die Behörden rechneten mit einer Gesamtzahl von rund 250.000 Demonstranten im ganzen Land und damit mehr als doppelt so vielen wie zu Beginn der Proteste Mitte Juli. Die Wut der Teilnehmer richtet sich gegen die Impfpflicht für Gesundheitspersonal und jüngst auf fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens ausgeweitete Nachweispflichten.

Die Proteste verliefen zunächst friedlich. Auf Fernsehbildern des Senders BFMTV waren über der Menschenmenge viele Nationalflaggen zu sehen, daneben auch die Regenbogenflagge. In Aix-en-Provence riefen die Demonstranten "Liberté!" ("Freiheit!") und in Lyon hielt ein Mann ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Retten wir unsere Kinder vor Pfizer!"

Quelle: Tagesschau online

Slowenien: Immunitäts- und Testnachweis auch bei Durchreise 

Angesichts zunehmender Infektionen in der EU verschärft Slowenien die Maßnahmen. Wie die Regierung in Ljubljana nach Angaben der slowenischen Nachrichtenagentur STA mitteilte, befürchtet man "eine Verschlechterung der epidemiologischen Lage". Vom 23. August an dürfen deshalb auch Durchreisende nur noch gegen Vorlage eines Immunitäts- oder Testnachweises einreisen. Derzeit gilt dies nur für Touristen, die länger als zwölf Stunden im Land bleiben.

Zugleich werden Mitarbeiter bestimmter Branchen, die nicht gegen Corona geimpft sind, zu häufigeren Corona-Tests verpflichtet: Alle 48 Stunden bei Schnelltests und alle 72 Stunden bei PCR-Tests. Betroffen sind unter anderem Mitarbeiter in Gastronomie, Hotellerie, Pflege- und Gesundheitswesen sowie Taxifahrer. 

Quelle: Tagesschau online

USA: Streit um Maskenpflicht an Schulen 

Tausende Kinder im US-Bundesstaat Florida haben sich in den Sommerferien mit dem Coronavirus infiziert. Der republikanische Gouverneur hält Masken im Unterricht dennoch für überflüssig. Und Ron DeSantis geht noch weiter: Sollten Schulen auf Masken bestehen, will er ihnen die Mittel streichen.

Quelle: Tagesschau online

Sechstägiger Corona-Lockdown in Iran wegen Delta-Variante 

Nach einem Anstieg der Todes- und Infektionszahlen in Zusammenhang mit der Delta-Variante des Coronavirus hat der iranische Corona-Krisenstab einen landesweiten Lockdown verhängt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna ist der am Montag beginnende Lockdown aber nicht - wie vom Gesundheitsminister beantragt - für zwei Wochen, sondern nur für sechs Tage angesetzt. Aus wirtschaftlichen Erwägungen war ein Lockdown vergangene Woche noch abgelehnt worden. Wegen der zuletzt extrem hohen Corona-Zahlen - im Durchschnitt gibt es rund alle drei Minuten einen Toten, und etwa alle drei Sekunden eine Neuinfektion - wurde diese Entscheidung jedoch revidiert. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gab es zuletzt binnen 24 Stunden mehr als 460 Tote und fast 30.000 Neuinfektionen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.410

 

312

 

22,2

 

 

10.998*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird 1 Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.101 Fälle (+341), verstorben sind 7.602 (+1).
Stand: 14. August
 
In Deutschland gibt es 3.816.285 (+5.644) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.864 (+11) verstorben. Stand: 14. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 12. August (21 Uhr) 87.937 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.142 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

60 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren wurden am Donnerstagnachmittag und -abend geimpft.

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Lüftungsanlagen für LaDaDi-Schulen
Bund genehmigt Förderanträge

Kaum ein Thema wird bundesweit so kontrovers diskutiert wie die Ausstattung der Schulen mit Lüftungsanlagen. Im Juli dieses Jahres hat die Bundesregierung eine Förderung für die coronagerechte Auf- und Umrüstung von Lüftungsanlagen an Schulen zugesagt. Der LaDaDi hat sich unmittelbar an die Ausarbeitung der Förderanträge gemacht.

Ausgearbeitet und eingereicht wurden die Förderanträge vom Da-Di-Werk, das für die bauliche Ausstattung und Instandhaltung der 81 kreiseigenen Schulen zuständig ist. Dem vorausgegangen ist eine Evaluierung der möglichen Räume, die die Förderkriterien erfüllen und potentiell baulich in Frage kommen. Vorgesehen sind dezentrale Lüftungsanlagen, deren Installation raumweise erfolgen kann und die einen vergleichsweise geringen technischen Planungsaufwand mit sich bringen.

„Durch die Genehmigung der Anträge können wir an 16 Schulen Unterrichtsräume mit Lüftungsanlagen ausstatten, die virenfreie, frische Luft in die Klassenräume bringen. Das ist eine gute Nachricht! So haben die Kinder stets frische Luft, was die Konzentrationsfähigkeit fördert. Außerdem leisten wir mit dem Einsatz der Wärmerückgewinnung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Anlagen kommen in Unterrichtsräumen zum Einsatz, die schwer zu lüften sind“, erläutert der Erste Kreisbeigeordnete und Schuldezernent Lutz Köhler. „Die Lüftungsanlagen sind ein weiterer Baustein im Kampf gegen die Pandemie“, so Köhler weiter.

Das Fördervolumen beträgt insgesamt 500 Millionen Euro. Antragsberechtigt sind laut Bund Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren und allgemeinbildende Schulen unter öffentlicher oder freier Trägerschaft. Der Bund fördert bis zu 80 Prozent der Kosten und maximal 500.000 Euro pro Standort. Gefördert werden stationäre Lüftungsanlagen mit Zu- und Abluft sowie Wärmerückgewinnung für einen hygienischen Luftwechsel. Förderfähig sind nicht nur Umrüstungen, sondern auch Neuinstallationen.

Derzeit wird die Vergabe an Fachplaner vorbereitet, welche die Umsetzbarkeit im Detail prüfen und die Ausschreibung erstellen werden. Nachfolgende Schulen sollen mit dezentralen Lüftungsanlagen ausgestattet werden:

  • Bachwiesenschule (Babenhausen)
  • Hans-Quick-Schule (Bickenbach)
  • Stephan-Gruber-Schule (Eppertshausen)
  • Mira-Lobe-Schule (Eppertshausen)
  • Heuneburgschule (Fischbachtal)
  • Schillerschule (Griesheim)
  • Albert-Schweitzer-Schule (Griesheim)
  • Schule im Angelgarten (Groß-Zimmern)
  • John-F.-Kennedy-Schule (Münster)
  • Regenbogenschule (Münster)
  • Eiche-Schule (Ober-Ramstadt)
  • Hans-Gustav-Röhr-Schule (Ober-Ramstadt)
  • Hahner Schule (Pfungstadt)
  • Erich-Kästner-Schule (Pfungstadt)
  • Astrid-Lindgren-Schule (Weiterstadt)
  • Wilhelm-Busch-Schule (Weiterstadt)

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 6,4 Millionen Euro. 4,8 Millionen Euro (80 Prozent) davon werden gefördert.

Quelle: LaDaDi

Darmstadt verschärft Regeln vorerst nicht

Obwohl die Inzidenz in Darmstadt am Freitag bei 41,9 lag, will die Stadt vorerst die Corona-Regeln nicht verschärfen. Es handele sich bei den neuen Ansteckungen nicht um ein diffuses Ausbruchsgeschehen, erklärte die Stadt am Freitag. "Sollte sich die Situation jedoch verschärfen oder sich das Infektionsgeschehen wider Erwarten doch verlagern, behalten wir uns vor, zeitnah wieder eine entsprechende Allgemeinverfügung mit strengeren Corona-Regeln zu erlassen. Dies könnte auch am kommenden Wochenende der Fall sein", sagte Jochen Partsch (Grüne). Das Eskalationskonzept des Landes sieht ab einer Inzidenz von 35 strengere Regeln vor - allerdings nur wenn es sich um ein nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen handelt.

Quelle: Hessenschau online

So kommen die Unternehmen durch die Krisen 

Wie erleben hessische Unternehmen die Corona-Pandemie, welche Parallelen gibt es zur Finanzkrise 2008 und wo liegen die Unterschiede? Das hr-Marktmagazin mex hat nachgeschaut.

Zum Videobeitrag...

Quelle: Hessenschau online

Zahl der Covid-Patienten im Krankenhaus steigt

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 50 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 47. Aktuell werden 38 Patienten beatmet.

Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 105 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 59 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion.

Quelle: Hessenschau online

Tausende zu Klimastreik in Frankfurt erwartet 

Die Bewegung Fridays for Future hat am Freitag zu einem zentralen Klimastreik aufgerufen. In der Frankfurter Innenstadt wollen etwa 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren. Bei der Demonstration liegt der Fokus auf den Banken und dem Finanzsektor. Die Kritik richtet sich dabei gegen milliardenschwere Investitionen in klimaschädliche Projekte und fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas.

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Quelle: Hessenschau online

Inzidenz unter Jugendlichen bei fast 60 

Die Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt erneut und liegt nun nach Daten des Robert Koch-Instituts bei 30,1. Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 5578 Neuinfektionen und 19 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Vor einer Woche lag die Zahl der Neuinfektionen bei 3448.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit Wochen kontinuierlich an - besonders zu beobachten sei dies laut dem RKI-Wochenbericht in den Altersgruppen der 10- bis 34-Jährigen. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen von knapp 60 wiesen vergangene Woche die Gruppen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 24 Jahren auf. Auch bei den größtenteils ungeimpften Kindern zeigen sich rasche Anstiege innerhalb weniger Wochen, wohingegen die Entwicklung in den besser durchgeimpften höheren Altersgruppen weiter recht entspannt erscheint. So sind etwa die Inzidenzen bei den Senioren über 60 weiterhin einstellig.
 

Fast nur noch Delta-Variante
Wie aus den RKI-Daten hervorgeht, sinkt auch das Alter der hospitalisierten Covid-19-Patientinnen und -Patienten: Während der Altersmedian zum Jahresbeginn noch bei 77 Jahren lag, betrug der Wert vergangene Woche 48. Gründe für die Entwicklung nennt das RKI zwar nicht. Aber es ist ein Zusammenhang mit dem frühen Beginn von Impfungen bei älteren und gefährdeten Menschen zu vermuten.

Laut dem Bericht ist bundesweit mittlerweile fast nur noch die Delta-Variante des Virus im Spiel - die zuerst in Indien entdeckte, deutlich ansteckendere Mutante. Sie sei in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe in knapp 98 Prozent der positiven Proben gefunden worden, hieß es.

Noch nicht geklärt ist die Frage nach der Rolle der Reiserückkehrer im Infektionsgeschehen - die Daten seien unvollständig, die Gesundheitsämter könnten nicht mehr alle Infektionsketten nachvollziehen. Bekannt sind dem Report zufolge gut 7000 Fälle zwischen Mitte Juli und 8. August mit möglicher Ansteckung im Ausland und rund 26.000 im gleichen Zeitraum in Deutschland (bei knapp 24.000 Fällen ohne derartige Angaben). Am häufigsten wurden laut RKI-Liste vorherige Aufenthalte in Spanien, der Türkei und dem Kosovo erfasst.

Quelle: Tagesschau online

Stiko-Mitglied: Bald aktualisierte Kinder-Impfempfehlung 

Eine aktualisierte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu Kinder-Impfungen gegen das Coronavirus steht laut einem Mitglied des Gremiums kurz vor dem Abschluss. "Diese Aktualisierung der STIKO-Empfehlung ist gerade in der letzten Bearbeitung, es geht noch um Textschliff", sagte der Berliner Kinder- und Jugendarzt Martin Terhardt im RBB. Ende kommender Woche werde es "auf jeden Fall" zu einer Veröffentlichung kommen, vorher gebe es noch wie üblich ein Abstimmungsverfahren mit Fachgesellschaften und den Ländern. Terhardt sagte auch: "Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen." Das unabhängige Expertengremium wird seit Wochen von verschiedenen Politikern aufgefordert, die bisher vorsichtige Haltung zum Impfen von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu überdenken.

Quelle: Tagesschau online

Montgomery: Jede Impfung verhindert Mutationsrisiko 

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat Privilegien nur für Geimpfte und Genesene gefordert, nicht aber für Getestete. Schließlich gehe es bei der Frage einer Impfung nicht nur um die Gesundheit des Einzelnen, sondern um die Verhinderung der Infektion insgesamt. "Wir müssen das Stattfinden einer jeden Infektion verhindern", sagte Montgomery im Deutschlandfunk. "Denn in jeder Infektion kann eine neue Mutation entstehen." So hätten auch die USA jüngst erst vor neuen Virus-Varianten gewarnt. Man hätte ein Riesenproblem, sollte es eine Variante so ansteckend wie Delta und so tödlich wie das Ebola-Virus geben.

Quelle: Tagesschau online

Impfanstieg in einigen Bundesländern 

Die Bundesländer Sachsen, Baden-Württemberg und Hamburg haben eine leichte Zunahme an Corona-Impfungen gemeldet. "Die Zahl der Impfungen hat seit dem Ende der Sommerferien deutlich angezogen", teilte die Sozialbehörde in Hamburg dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit. Besonders werde der Impfstoff der Firma Johnson & Johnson in Hamburg vermehrt nachgefragt - vermutlich, weil bei diesem Vakzin keine Zweitimpfung nötig sei, so der Sprecher der Sozialbehörde. Auch in Baden-Württemberg und Sachsen sprechen die Behörden von einem leichten Anstieg der täglichen Impfungen. "Ob sich hier ein Trend abzeichnet, lässt sich erst in einigen Tagen sagen", erklärte das baden-württembergische Gesundheitsministerium.

Quelle: Tagesschau online

Israel beginnt mit Drittimpfung für über 50-Jährige 

Angesichts steigender Zahlen von Corona-Infektionen will Israel auch über 50-Jährigen eine dritte Impfung anbieten. Das Expertenteam sei zu dem Schluss gelangt, dass eine solche Impfung für Menschen über 50 sowie für Menschen in medizinischen Berufen das richtige Mittel sei, hieß es in einer Mitteilung von Ministerpräsident Naftali Bennett. Die Kampagne Israels, als erstes Land der Welt den über 60-Jährigen eine dritte Impfung anzubieten, sei ein voller Erfolg gewesen, so der Regierungschef. "Bis jetzt sind mehr als 750.000 Menschen geimpft worden und wir machen den nächsten Schritt." Im Kampf gegen die sich immer schneller verbreitende Delta-Variante sei dies die richtige Maßnahme. Die israelische Regierung habe eine große Anzahl von Impfstoffen für die neue Impfkampagne bereitgestellt. Er rufe alle über 50-Jährigen auf, die Möglichkeit einer dritten Impfung wahrzunehmen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

13.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+11 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.397

 

312

 

20,1

 

 

10.990*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird 1 Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 297.760 Fälle (+382), verstorben sind 7.601 (+6).
Stand: 13. August
 
In Deutschland gibt es 3.810.641 (+5.578) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.853 (+19) verstorben. Stand: 13. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 11. August (21 Uhr) 87.794 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 78.882 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Ärmel hoch 4 Kids
Impfungen für Kinder ab 12 Jahren gestartet 

Vergangenen Freitag (06.) wurde die Buchungsplattform „Ärmel hoch 4 Kids“ ins Leben gerufen. Seither haben sich mehr als 70 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren für eine Corona-Schutzimpfung registriert. Allen wurde per SMS ein Impfangebot gemacht. 50 Kids werden voraussichtlich am heutigen Donnerstagnachmittag und -abend geimpft.


Geimpft werden die Kinder und Jugendlichen von einer Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Eine Impfung dieser Altersgruppe erfolgt zunächst nur mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

Interessierte können sich weiterhin auf https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/ für eine Impfung gegen das Coronavirus registrieren. Die Impftermine werden per SMS vergeben. Die Kinder und Jugendlichen müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Vor jeder Impfung findet ein Aufklärungsgespräch statt. Auch Fragen können in diesem Gespräch geklärt werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden müssen, zum Download hinterlegt.

„Alle Menschen ab 16 Jahre sind herzlich eingeladen, sich ohne Termin auf der Impftour oder in einem unserer Impfzentren freitags von 15 bis 22 Uhr zur offenen Impfstunde impfen zu lassen“, erläutert der Leiter des Coronakrisenstabs Rainer Leiß. Die Tourdaten gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/impfen/.

Quelle: LaDaDi

Ministerium: Kein Impfstoff wird vernichtet 

Trotz sinkender Impfzahlen drohen in Hessen nach Angaben des Innenministeriums grundsätzlich keinerlei Impfdosen in den Impfzentren zu verfallen. "Es wird grundsätzlich auch kein Impfstoff vernichtet", erklärte ein Ministeriumssprecher. "Bislang konnten in den hessischen Impfzentren Dosen nur in Einzelfällen nicht genutzt werden." Hintergrund seien hauptsächlich verunreinigte Chargen gewesen. Fälle von Impfstoffvernichtung aufgrund überzähliger Dosen seien dem Land nicht bekannt, erläuterte der Sprecher.

Die Impfzentren in Hessen hätten sich darüber hinaus zu einer Impfstoffbörse zusammengeschlossen. Damit soll kurzfristig nicht benötigter oder überzähliger Impfstoff verteilt werden. Ferner habe der Bund angekündigt, dass er seine Belieferung auf ein Bestellsystem für die Länder umstellen wird, erklärte der Sprecher. "Hierdurch wird das Risiko eines etwaigen Verfalls einzelner Impfdosen ebenfalls weiter reduziert."

Quelle: Hessenschau online

Land vergibt zahlreiche Aufträge als "dringend" 

In der Pandemie mussten viele Dinge schnell beschafft werden, jedoch können Vergabeverfahren für öffentliche Aufträge langwierig sein. Daher hat die Landesregierung im Einklang mit dem Gesetz zahlreiche Aufträge als Dringlichkeitsvergabe abgewickelt, wie das Innenministerium auf eine parlamentarische Anfrage im Landtag mitteilte. Bei diesen erleichterten Verfahren können bestimmte Schritte entfallen.

Beispielsweise habe das Kultusministerium eine Dienstleistung zur Testung von Lehrkräften auf das Coronavirus als Dringlichkeitsvergabe durchgeführt, teilte die Landesregierung mit. Vom Innenministerium wurden unter anderem die Beschaffung von Material zum Impfen und Schutzausrüstung für das öffentliche Gesundheitswesen sowie Aufträge für deren Lagerung als "dringend" vergeben. Das Sozialministerium hat nach eigenen Angaben Aufträge im Wert von mehr als 118,5 Millionen Euro unter den Vorgaben der Dringlichkeit vergeben - unter anderem für Schutzausrüstung, Tests und Quarantäne für Menschen ohne Wohnsitz.

Quelle:Hessenschau online

Schärfere Regeln auch in Wiesbaden 

Nachdem Wiesbaden am Donnerstag die kritische Inzidenz-Marke von 35 überschritten hat, werden die Corona-Regeln in der Landeshauptstadt ab Freitag verschärft. Das hatte die Stadt bereits im Vorfeld für den Fall eines Überschreitens angekündigt. Gemäß dem hessischen Stufenplan gilt damit unter anderem wieder eine Testpflicht für Ungeimpfte in Innenräumen von Cafés, Restaurants oder Bars.

In Frankfurt ist die Verschärfung bereits seit Donnerstagfrüh wieder in Kraft, nachdem die Stadt – einen Tag nach zuvor verkündeten Lockerungen – den Grenzwert am Mittwoch wieder gerissen hatte. Die Stadt Offenbach, die mit einer Inzidenz von 55,3 aktuell sogar über dem nächsten Schwellenwert von 50 liegt, hatte sich zunächst ebenso wie der Main-Taunus-Kreis (45,3) eine Verschärfung offengehalten. Auch der Landkreis Offenbach (35,7) rangiert mittlerweile über der 35er-Grenze.   

Quelle: Hessenschau online

Wie funktioniert die Drittimpfung? 

Schon im September soll es mit der dritten Corona-Schutzimpfung losgehen. Dann sollen besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit haben, eine weitere Spritze mit den Impfstoffen von BionTech oder Moderna zu bekommen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Mediziner fordern verlässliche Impfzahlen 

Intensivmediziner haben eine unabhängige, repräsentative Bevölkerungsumfrage zum Stand des Impfens in Deutschland gefordert: "Das Impfen ist der entscheidende Erfolgsfaktor der Pandemie", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Es sei deswegen wichtig, die vom Robert Koch-Institut (RKI) berichtete Differenz zwischen offiziellen Meldezahlen und Umfrageangaben bei der Impfquote der unter 60-Jährigen schnell durch eine unabhängige, repräsentative Umfrage zu prüfen. Nach einer Befragung des RKI scheinen mehr Erwachsene in Deutschland mindestens einmal geimpft zu sein als bislang offiziell erfasst.

"Verlässliche Zahlen sind die Basis für die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen", so Marx. "Sollte die Impfquote in der Gruppe der 18- bis 59-jährigen tatsächlich viel höher liegen als gemeldet, hätten wir gerade mit Blick auf den Herbst eine viel entspanntere Lage."

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Quelle: Tagesschau online

Kinder leiden unter der Pandemie

In einer Forsa-Umfrage gaben rund die Hälfte der Eltern an, Veränderungen ihrer Kinder während der Pandemie festzustellen u. a. Einsamkeit, Streit und Gereiztheit. Kinder- und Jugendpsychotherapeuten bestätigen diesen Trend. Fast alle Eltern geben als Grund die soziale Isolation der Kinder in der Pandemiezeit an.

Quelle: Welt

Bundestagswahl steht vor der Tür 

Nur noch rund sechs Wochen bis zur Bundestagswahl. Dieses Superwahljahr steht nicht nur im Zeichen der Pandemie, auch die Frage wer die Position des/der Bundeskanzlers*in übernimmt ist noch völlig unklar. Am 26. September entscheiden Bürgerinnen und Bürger über die Zusammensetzung des Bundestages.

Quelle: Tagesschau online

Superreiche sollen Impfungen finanzieren 

Angesichts der schleppenden Impffortschritte in armen Ländern fordern Oxfam und andere Hilfsorganisationen eine stärkere finanzielle Verpflichtung von Superreichen im Kampf gegen die Pandemie.

99 Prozent auf Gewinne während der Pandemie?
Konkret schlagen sie eine einmalige Vermögensabgabe von 99 Prozent auf Gewinne vor, die Milliardärinnen und Milliardäre während der Pandemie gemacht haben. Dies würde demnach weltweit rund 5,4 Billionen Dollar (4,6 Billionen Euro) für öffentliche Kassen bringen. Damit "ließen sich Covid-19-Impfungen für alle Menschen finanzieren".
Die Hilfsorganisation stellte die Berechnungen gemeinsam mit dem Bündnis Fight Inequality, dem Institute for Policy Studies und der Initiative Patriotic Millionaires auf. Selbst nach einer solchen Abgabe wären die rund 2700 Milliardäre in der Welt noch reicher als vor der Pandemie, erklärte Oxfam in Berlin.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+18 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.386

 

312

 

18,5

 

 

10.980*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit Sonntag (8. August) wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 297.378 Fälle (+431), verstorben sind 7.595 (-2).
Stand: 12. August
 
In Deutschland gibt es 3.805.063 (+5.638) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.834 (+17) verstorben. Stand: 12. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 10. August (21 Uhr) 87.719 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 78.558 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Corona-Gipfel: Das sind die Beschlüsse 

Im Anschluss an die Beratungen von Bund und Ländern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag (früher Abend) auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse vorgestellt. Hier die Beschlüsse im Überblick:

Ab 11. Oktober sind Corona-Tests bis auf wenige Ausnahmen kostenpflichtig. Gratistests soll es nur noch für Menschen geben, die nicht geimpft werden können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt.

In Innenräumen (z.B. Gastronomie, Krankenhäuser, Friseursalons) gilt spätestens ab dem 23. August und ab einer 7-Tage-Inzidenz über 35 eine Testpflicht für Personen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Ausgenommen sind Kinder bis sechs Jahren und Schüler.

Die Maskenpflicht im Einzelhandel und in Bus und Bahn bleibt bestehen. Der Bund soll die pandemische Lage nationaler Tragweite verlängern. Die Überbrückungshilfen für die Wirtschaft sollen verlängert werden.

Lesen Sie dazu auch den Artikel der Tagesschau online

Quelle: Hessenschau online

Ministerpräsident Bouffier zu den Beschlüssen der Bund-Länder-Beratung vom 10. August 

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben angesichts steigender Infektionszahlen in einer vorgezogenen Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beraten. Ministerpräsident Volker Bouffier sagte im Anschluss an die Konferenz: „Das Wichtigste ist es, dass sich die Menschen impfen lassen. Wir müssen die Impfquote erhöhen, nur das bietet ausreichend Schutz gegen eine Infektion. Die Ministerpräsidentenkonferenz hat darüber hinaus verschiedene Maßnahmenbeschlossen, die dazu dienen sollen, frühzeitig einzuschreiten, damit das Infektionsgeschehen sich nicht weiter ausbreitet.

In Hessen bleiben die aktuellen Corona-Reglungen bis zum 19. August in Kraft; an diesem Tag laufen die Verordnungen aus. Die Hessische Landesregierung wird in der kommenden Woche in einer Corona-Kabinettssitzung über die Ergebnisse der heutigen Bund-Länder-Konferenz beraten und die entsprechenden Beschlüsse für Hessen umsetzen. Wir informieren die Öffentlichkeit im Anschluss natürlich umgehend und umfassend.“

Zur Pressemeldung...
 
Quelle: Hessische Landesregierung

Corona lässt Hessens Städte schrumpfen

Erstmals seit 20 Jahren registriert Frankfurt einen Rückgang der Einwohnerzahl. In Darmstadt ist es sogar das erste Mal seit 1998. Auch in anderen hessischen Städten sinkt die Einwohnerzahl. Der wesentliche Grund ist überall derselbe: Corona. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

"Krise ist Alarmsignal": DGB kritisiert Folgen für Minijobber 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) prangert die Folgen der Corona-Pandemie für Minijobber an und fordert mehr soziale Absicherung für solche Beschäftigungsverhältnisse. "Die aktuelle Krise ist ein Alarmsignal", sagte Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen. "Minijobberinnen und Minijobber wurden in der Pandemie als erste vor die Tür gesetzt, als die Restaurants, die Läden und die Schulen dichtmachen mussten". Minijobs hätten für Beschäftigte gravierende Nachteile und müssten abgeschafft werden, forderte Rudolph am Mittwoch in Frankfurt.

Minijobs sind geringfügige Beschäftigungsverhältnisse mit höchstens 450 Euro Gehalt pro Monat oder einem begrenzten Arbeitseinsatz im Jahr. Im vergangenen Jahr gab laut DGB in Hessen rund 556.000 Minijobber, 40.000 weniger als im Vorjahr. Vor allem im Gastgewerbe und in der Leiharbeit habe es große Jobverluste gegeben, teils seien die Menschen in Hartz IV gelandet, hieß es. Da geringfügig Beschäftigte von der Arbeitslosenversicherung ausgeschlossen seien, erhielten sie weder Kurzarbeiter- noch Arbeitslosengeld, erklärte Rudolph. Vielen bliebe nur Grundsicherung.

Quelle: Hessenschau online

Frankfurt, Offenbach, Main-Taunus wieder über 35er-Inzidenz 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 415 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 22,1 am Vortag auf 24,0. Der Main-Taunus-Kreis (38,1) sowie die Städte Frankfurt (35,1) und Offenbach (35,3) liegen nun wieder über dem für Lockerungen kritischen Wert von 35. Laut hessischem Stufenplan gelten dort nun wieder strengere Beschränkungen, so gilt unter anderem wieder die Test- oder Impf-Nachweis-Pflicht für die Innengastronomie - und das mindestens für fünf Tage. Den Überblick finden Sie hier.

UPDATE (16 Uhr)

Frankfurt nimmt Lockerungen ab Mitternacht zurück
Kurzzeitig lag die Inzidenz in Frankfurt unter 35, am Dienstag lockerte die Stadt die Corona-Beschränkungen. Ab Donnerstag ist damit schon wieder Schluss, wie eine Sprecherin des Gesundheitsamt gegenüber dem hr am Mittwoch bestätigte. Weil die Inzidenz mit 35,1 wieder über dem Grenzwert liegt, werden die Lockerungen um Mitternacht zurückgenommen. Damit brauchen Ungeimpfte in den Innenräumen von Cafés, Restaurants und Bars wieder einen negativen Test. Auch die maximale Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen wird reduziert.

Noch keine verschärften Regeln in Offenbach
Am Mittwoch kletterte die Inzidenz in Offenbach auf 35,3 - und damit knapp über den Grenzwert für Lockerungen. Trotzdem will die Stadt die geltenden Corona-Regeln vorerst nicht verschärfen. Im Vorfeld müssten die Gründe für den Anstieg der Infektionszahlen ermittelt werden, teilte die Stadt am Mittwoch mit. "Es ist zu klären, ob es sich beispielsweise um ein diffuses, nicht klar eingrenzbares oder um ein klar eingrenz- und damit eindämmbares Infektionsgeschehen handelt." Das weitere Vorgehen wolle man erst nach Abschluss der Ermittlungen durch das Gesundheitsamt festlegen. "Neue Regelungen, die über die bisherigen hinausgehen, greifen erst nach Veröffentlichung neuer Allgemeinverfügungen durch die Stadt", heißt es in der Mitteilung. Der hessische Stufenplan sieht ab einer Inzidenz von 35 unter anderem eine Testpflicht in der Innengastronomie vor.

Inzidenz über 35: Keine Verschärfungen im Main-Taunus-Kreis
Neben Frankfurt und Offenbach lag die Inzidenz auch im Main-Taunus-Kreis am Mittwoch über 35: Mit 38,1 erreichte der Kreis laut RKI den höchsten Wert in Hessen. Die Corona-Regeln sollen trotzdem vorerst nicht verschärft werden, wie der Kreis am Mittwoch mitteilte. Die gestiegenen Zahlen gehen demnach unter anderem auf einen Ausbruch in einer Hattersheimer Senioreneinrichtung zurück. Deshalb seien vorerst keine weiteren kreisweiten Einschränkungen nötig.

Quelle: Hessenschau online

Umfrage: Jeder dritte Betrieb nutzt Kurzarbeit

Mehr als ein Drittel der Betriebe in Hessen (37 Prozent) hat im vergangenen Jahr Beschäftigte in Kurzarbeit geschickt. Das geht aus dem IAB Betriebspanel hervor, einer Umfrage im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit unter 1.000 hessischen Unternehmen. Ähnlich viele Betriebe (35 Prozent) nahmen demnach Anpassungen der Arbeitszeitkonten vor, um ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen während der Pandemie halten zu können. Ein Viertel verkürzte laut der Umfrage die Arbeitszeit, ebenso viele ordneten an, Urlaub zu nehmen.

"Vor allem Handel und Reparatur sowie die sonstigen Dienstleistungen nutzten die Instrumente", heißt es in der Mitteilung von Mittwoch. Jeder dritte Betrieb habe das Kurzarbeitergeld für alle Beschäftigten aufgestockt, 17 Prozent zumindest für einen Teil der Belegschaft. Die Umfrage wurde zwischen Juli und November 2020 durchgeführt.

Quelle: Hessenschau online

Unsicherheit über tatsächliche Impfquote 

In Deutschland sind womöglich mehr Menschen gegen Corona geimpft als offiziell verzeichnet. Das legt ein Report des RKI nahe. Besonders bei den 18- bis 59-Jährigen könnte die Impfquote höher liegen. Experten vermuten mehrere Ursachen.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+9 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.367

 

312

 

15,1

 

 

10.966*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit Sonntag (8. August) wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 296.947 Fälle (+415), verstorben sind 7.597 (0).
Stand: 11. August
 
In Deutschland gibt es 3.799.425 (+4.996) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.817 (+14) verstorben. Stand: 11. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 9. August (21 Uhr) 87.658 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 78.214 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).
 

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 31 sind 4.002 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 123.673 Menschen geimpft.

Save the Date 6. September: Start Stadtradeln im LaDaDi 

Ab dem 6. September kann im Landkreis Darmstadt-Dieburg wieder für mehr Klimaschutz auf das Rad gestiegen und losgeradelt werden. Im Zeitraum vom 6. bis 26. September  können alle Personen, die im Landkreis Darmstadt-Dieburg arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnisses mitmachen und innerhalb der drei Wochen so viele Fahrradkilometer wie möglich sammeln. Egal ob passionierter Alltagsradler oder gemütlicher Einsteiger – bei dem Wettbewerb können alle teilnehmen und gemeinsam zeigen, wie selbstverständlich Radfahren zum Alltag dazugehört.

Jeder kann ein Stadtradeln-Team gründen beziehungsweise einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Radelnde aus kreisangehörigen Kommunen, die nicht selbst beim Stadtradeln angemeldet sind, können sich einzeln oder auch im Team auf der Stadtradelseite des Landkreises Darmstadt-Dieburg registrieren. Auch die Kommunen Alsbach-Hähnlein, Babenhausen, Bickenbach, Dieburg, Eppertshausen, Fischbachtal, Griesheim, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Reinheim, Roßdorf, Schaafheim, Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt beteiligen sich an der Aktion. Im gleichen Aktionszeitraum zählen die gefahrenen Kilometer sowohl bei der Kommune als auch beim Landkreis!

Anmelden können sich Interessierte unter https://www.stadtradeln.de/Landkreis%20Darmstadt-Dieburgstadtradeln.de.  

„Bei der letztjährigen Kampagne haben 8.440 Radfahrerinnen und Radfahrer im LaDaDi 1.085.792 km zurückgelegt. Dadurch wurden 160 Tonnen CO2 eingespart. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hatte damit in Hessen von allen teilnehmenden Kommunen und Landkreisen den 1. Platz belegt. Wir hoffen, dass wir wieder so ein super Ergebnis erzielen können“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. Es zeigt sich, dass das Thema Klimaschutz wichtiger ist denn je. „Mit der Aktion können viele Menschen einen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten“, so Schellhaas weiter.
 
DAS STADTRADELN

Der internationale Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnis lädt alle Mitglieder der Kommunalparlamente ein, als Vorbild für den Klimaschutz in die Pedale zu treten und sich für eine verstärkte Radverkehrsförderung einzusetzen. Im Team mit Bürger*innen sollen sie möglichst viele Fahrradkilometer für ihre Kommune sammeln. Die Kampagne will Bürger*innen für das Radfahren im Alltag sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen. Seit 2017 können auch Städte, Gemeinden und Landkreise außerhalb Deutschlands die Kampagne an 21 zusammenhängenden Tagen zwischen Mai und September durchführen. Es gibt Auszeichnungen und hochwertige Preise zu gewinnen – vor allem aber eine lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrsbelastungen, weniger Abgasen und weniger Lärm.

DAS KLIMA-BÜNDNIS
Seit mehr als 25 Jahren setzen sich die Mitgliedskommunen des Klima-Bündnisses mit ihren indigenen Partnern der Regenwälder für das Weltklima ein. Mit rund 1.700 Mitglieder in über 25 Ländern ist das Klima-Bündnis das weltweit größte Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz widmet, und das einzige, das konkrete Ziele setzt: Jede Klima-Bündnis-Kommune hat sich verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu reduzieren. Da sich unser Lebensstil direkt auf besonders bedrohte Völker und Orte dieser Erde auswirkt, verbindet das Klima-Bündnis lokales Handeln mit globaler Verantwortung.

 Quelle:LaDaDi

Hessen gibt mehr als 70.000 AstraZeneca-Dosen zurück 

Wegen der geringeren Nachfrage nach Corona-Impfungen gibt Hessen rund 70.600 Impfdosen an den Bund zurück. Dabei handelt es sich um Impfstoff von Astrazeneca, wie aus einer Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht. Insgesamt schicken die Länder demnach etwa 2,7 Millionen Impfdosen zurück, darunter auch Impfstoff von Johnson & Johnson.

Der Bund will die Impfstoffe nun rasch an andere Staaten mit akutem Bedarf spenden. In einem nächsten Schritt sollen die Bundesländer bis zum 20. August auch Rückmeldungen zu nicht benötigten Dosen geben, die schon von den Verteilzentren in die regionalen Impfzentren gebracht wurden - zunächst ebenfalls für die Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson.

Zum Video: "Hausärzte schmeißen AstraZeneca weg"

Quelle:Hessenschau online

Sozialverbände kritisieren: Persönliche Sozialberatung fehlt

Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen beklagt den Wegfall persönlicher Sprechstunden für sozial Benachteiligte in vielen Ämtern. Vor allem die Arbeitsagenturen, aber auch viele Jobcenter, Jugendämter, Familienkassen und andere Behörden verwiesen die Betroffenen mit Hinweis auf die Corona-Pandemie bei Anfragen und Anträgen häufig allein auf den digitalen Weg. Der aber stelle für viele Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Flüchtlinge und Behinderte eine hohe und oft nicht zu überwindende Hürde dar, sagten die Vertreter der in der Liga zusammengeschlossenen Sozialverbände.

"Es darf nicht sein, dass die Digitalisierung zu einer Exklusion von Menschen mit kognitiven, motorischen oder sprachlichen Einschränkungen führt", betonten sie. Nötig seien eine gute Zusammenarbeit vor Ort sowie digitale Zugänge und Präsenztermine weiterhin nebeneinander. Wo das nicht der Fall sei, müssten beispielsweise viele Leistungsempfänger Wochen und Monate auf das ihnen zustehende Geld oder andere Hilfe warten und lebten entsprechend in Unsicherheit.

Quelle: Hessenschau online

Aus für kostenlose Corona-Tests ab 11. Oktober 

Bund und Länder haben sich nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios darauf verständigt, dass Corona-Tests ab 11. Oktober kostenpflichtig werden. Für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, soll es aber weiterhin kostenlose Antigen-Schnelltests geben. Dies gilt insbesondere für Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Bund und Länder begründen dies damit, dass mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden könne. Eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit die Steuerzahler sei daher nicht angezeigt.

Worum es heute beim Bund-Länder-Treffen noch geht, lesen Sie hier... 

Quelle: Tagesschau online

Ökonom: Biontech kurbelt deutsches Wachstum um 0,5 Prozent an 

Der Erfolg des Mainzer Biopharma-Unternehmens BioNTech mit seinem Corona-Impfstoff schiebt Ökonomen zufolge das Wirtschaftswachstum in Deutschland an. "BioNTech könnte in diesem Jahr rund 0,5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beitragen", sagte der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Sebastian Dullien. "Auch das Wirtschaftswachstum dürfte dadurch um etwa einen halben Punkt zulegen."

Viele Experten trauen Europas größter Volkswirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von etwa vier Prozent zu, wovon etwa ein Achtel allein auf BioNTech entfielen. "Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem ein Unternehmen einen solchen Einfluss auf das deutsche BIP hatte", sagte Dullien. Als Makroökonom picke er sich normalerweise keine Unternehmen heraus. "Manchmal gibt es jedoch seltene Fälle, in denen einzelne Unternehmen eine gesamtwirtschaftliche Relevanz haben", sagte der Wissenschaftler. "BioNTech ist so ein seltenes Beispiel."

Quelle: Tagesschau online

Stiko-Chef bei Auffrisch-Impfung zurückhaltend 

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat sich zurückhaltend zu dem Vorhaben der Regierung geäußert, im September mit Auffrisch-Impfungen gegen das Coronavirus zu beginnen. "Hier handelt es sich um eine politische Vorsorgemaßnahme ohne ausreichende medizinische Evidenz", sagte Mertens der Zeitung "Die Welt". Allerdings gebe es auch keine Hinweise darauf, dass eine solche Drittimpfung schädlich sein könnte.

"Der Aktionismus der Politik verunsichert die Menschen", kritisierte Mertens gleichwohl. Es gebe aus seiner Sicht bei den Auffrisch-Impfungen keinen Zeitdruck. "Da kommt es nicht auf eine oder zwei Wochen früher oder später an", sagte der Stiko-Vorsitzende. Es sei ja nicht so, "dass irgendeine Gruppe von Geimpften von einem Tag auf den anderen den Schutz verliert".

Mertens wies auch darauf hin, dass es bislang kaum wissenschaftliche Daten zu möglichen Nebenwirkungen von Drittimpfungen gebe. Allerdings gebe es auch keine immunologischen Überlegungen, die das erwarten lassen. "Es fehlt eine große Studie, aus der tatsächlich hervorgeht, dass die Drittimpfung bei den betroffenen Personen keine Nebenwirkungen hat“, mahnte Mertens. Dies sei ähnlich wie bei Impfungen für Kinder und für Schwangere. Auch bei diesen Bevölkerungsgruppen zögert die Stiko bislang jeweils mit einer Impfempfehlung - zum Ärger der Regierenden im Bund und in den Ländern.

Quelle: Tagesschau online

30 Milliarden Euro gegen Flutschäden 

Bund und Länder haben nach übereinstimmenden Agenturberichten einen Fluthilfefonds im Volumen von 30 Milliarden Euro beschlossen, der den Wiederaufbau nach den Unwetter-Überschwemmungen Mitte Juli unterstützen soll. Dies hätten die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten vereinbart, heißt es in den Berichten.

Demnach soll ein nationaler Fonds "Aufbauhilfe 2021" als Sondervermögen des Bundes mit 30 Milliarden Euro eingerichtet werden. Der Bund werde davon zwei Milliarden Euro für Infrastruktur des Bundes wie Autobahnen alleine tragen. Die übrigen 28 Milliarden Euro würden sich Bund und Länder je zur Hälfte teilen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Beteiligung der Länder soll laut Beschlussentwurf über eine Anpassung der Verteilung des Umsatzsteueraufkommens über 30 Jahre erfolgen.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

10.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.358

 

312

 

13,4

 

 

10.958*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit Sonntag (8. August) wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 296.532 Fälle (+161), verstorben sind 7.597 (+4).
Stand: 10. August
 
In Deutschland gibt es 3.794.429 (+2.480) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.803 (+19) verstorben. Stand: 10. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 8. August (21 Uhr) 87.599 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 77.877 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Die Feuerwehren aus dem LaDaDi helfen in Griechenland

Ein Ende der Waldbrände in Griechenland ist nicht in Sicht. Nun schickt auch Hessen seine Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen nach Griechenland. Von den rund 160 Einsatzkräften kommen alleine 60 Helferinnen und Helfer aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Gemeinsam mit Einsatzkräften aus Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und dem Odenwaldkreis haben sich die Feuerwehren aus dem LaDaDi am Montagmittag (09.) auf den Weg nach Griechenland gemacht. Geplant ist der Einsatz für rund zwei Wochen. „Ich finde es richtig, dass wir dort Verantwortung übernehmen und den Menschen in Griechenland helfen. Es ist ein europäischer Einsatz, der einmal mehr für gelebte Solidarität steht. Die Kameradinnen und Kameraden gehen selbst ein hohes Risiko ein. Ich danke allen, die sich auf den Weg in das Katastrophengebiet gemacht haben, sehr herzlich. Verbunden mit dem Wunsch, dass alle wohlbehalten und gesund zurückkehren. Mein Dank geht aber auch an die vielen Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diesen Einsatz freistellen“, sagte Landrat Klaus Peter Schellhaas bei der Zusammenkunft der Einsatzkräfte am Montagmittag in Dieburg.

Wie auch schon beim Einsatz in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Mitte Juli hat die Firma Winzenhöler aus Groß-Zimmern einen Bus zur Verfügung gestellt, mit dem die Helferinnen und Helfer zum Einsatzort gefahren werden.

Quelle:LaDaDi

Bericht: Ministerium erwägt Homeoffice-Pflicht ab Inzidenz von 50 

Bei der Bund-Länder-Runde am morgigen Dienstag soll nach Vorstellungen des Bundesarbeitsministeriums auch über eine erneute Homeoffice-Verpflichtung für Betriebe beraten werden. Das Ministerium habe vorgeschlagen, dass ab einer bundesweiten Corona-Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen Homeoffice wieder verpflichtend angeboten werden müsse, erfuhr Reuters am Montag aus Regierungskreisen.

Mobiles Arbeiten sei eine bewährte und besonders effektive Maßnahme zur Reduzierung von Infektionsrisiken. Angesichts der Vorbehalte in der Wirtschaft sei aber fraglich, dass die Bundesregierung und die Ministerpräsidentenkonferenz den Vorschlag übernähmen.

Quelle:Hessenschau online

Bundeswehr hilft erneut in Frankfurt 

Die Stadt Frankfurt hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie erneut die Bundeswehr um Hilfe gebeten. Vom heutigen Montag an sollen 20 Soldaten das örtliche Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung von Infektionsketten unterstützen. Ihr Einsatz ist zunächst auf sechs Wochen ausgelegt. Das hatte die Stadt am Freitag angekündigt und ihr Ersuchen mit zuletzt gestiegenen Fallzahlen begründet. Die Soldaten waren erst Ende Juli aus Hessens größter Stadt abgezogen worden.

Quelle: Hessenschau online

Warum gibt es Impfskeptiker? 

Viele Menschen stehen einer Corona-Impfung skeptisch gegenüber oder lehnen sie sogar grundsätzlich ab. "Ein wichtiger Einflussfaktor ist das Vertrauen in die Impfung", sagt Lars Korn, Experte für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. Dabei stünden vor allem die Effektivität und Sicherheit der Impfung im Vordergrund - aber auch eine Risikobewertung. "Wenn die Inzidenzzahlen niedrig sind, wird tendenziell die Impfung abgelehnt", so Korn. Doch es sei durchaus möglich, Menschen zur Impfung zu bewegen.

Zum Video...

Quelle: Hessenschau online

Ende der kostenlosen Tests: Bouffier unterstütz Laschet-Pläne

Mit Blick auf die morgigen Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länderchefs hat sich Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Montag geäußert. "Wir müssen eine erneute flächendeckende Ausbreitung des Virus verhindern, ebenso wie einen erneuten Lockdown", teilte er mit. Dafür brauche es jetzt entschlossenes und länderübergreifendes Handeln.

Den von Partei- und NRW-Amtskollege Armin Laschet vorgeschlagenen Fünf-Punkte-Plan zur weiteren Pandemie-Bekämpfung unterstützt Hessen Bouffier zufolge. Laschet fordert darin eine Ausweitung der Testpflicht und ein Ende der kostenlosen Tests für Impfverweigerer. Außerdem solle der Bundestag die epidemische Lage von nationaler Tragweite verlängern, die Inzidenz soll nicht mehr als alleinige Kennziffer betrachtet werden. Auch letzteres unterstützt Bouffier: "Die Lage ist heute eine andere als noch zu Beginn des Jahres. Dem müssen wir Rechnung tragen."

Quelle: Hessenschau online

Vierter Lockdown würde zehn Milliarden kosten 

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat angesichts drohender Milliardenschäden für die Wirtschaft vor einem vierten Corona-Lockdown gewarnt. Obwohl sich weite Teile der Wirtschaft nach Aufhebung wichtiger Corona-Einschränkungen aktuell erholen, liege der Wertschöpfungsverlust in der zweiten Jahreshälfte 2021 bei rund 30 Milliarden Euro, erklärte das IW. Ein neuerlicher Lockdown würde diesen Verlust im vierten Quartal um weitere zehn Milliarden Euro steigen lassen.

Insgesamt bezifferte das Institut die Schäden der Pandemie inklusive des zweiten Quartals 2021 mit 300 Milliarden Euro. Ein vierter Lockdown würde diese Bilanz weiter verschlimmern. Angesichts der sich ausbreitenden Delta-Variante mahnte das IW mehr Tempo bei der Impfkampagne an. "Sowohl gesundheitlich als auch volkswirtschaftlich bleibt der Impffortschritt langfristig der einzige Ausweg", erklärte IW-Direktor Michael Hüther.  Ein erneuter Lockdown sei angesichts der aktuellen Lage nicht begründbar.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Hessischen Landesregierung...

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

09.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+3 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.354

 

312

 

13,4

 

 

10.948*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit Sonntag (8. August) wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 296.371 Fälle (+53), verstorben sind 7.593 (0).
Stand: 9. August
 
In Deutschland gibt es 3.791.949 (+1.183) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.784 (+2) verstorben. Stand: 9. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 7. August (21 Uhr) 87.587 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 77.751 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

226 Neuinfektionen, Inzidenz steigt weiter 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 226 gestiegen. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es keine. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt damit weiter bei 7.593. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 296.318 Corona-Fälle gemeldet.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 20,3 am Vortag auf 21, 9. Mit 34,6 rangiert die Stadt Frankfurt nur knapp unter der für Lockerungen kritischen Marke von 35. Alle weiteren hessischen Kreise und kreisfreien Städte liegen unter diesem Wert. Die höchsten Inzidenzen weisen die Städte Wiesbaden (33,8) und Fulda (32,3) sowie der Main-Taunus-Kreis (31,9) auf. Nur die Kreise Hersfeld-Rotenburg (2,5) und Marburg-Biedenkopf (7,7) liegen noch unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Druck auf Nicht-Geimpfte wird zunehmen 

Vor den Bund-Länder-Beratungen am Dienstag ist eine Diskussion um Rechte und Pflichte von Ungeimpften und Geimpften entbrannt. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus forderte einen Perspektivwechsel. Er erlebe momentan, "dass die Geimpften sauer sind auf die Nicht-Geimpften", sagte Brinkhaus der "Welt am Sonntag". "Ich glaube, der Druck durch den geimpften Teil der Bevölkerung wird enorm zunehmen. Und das ist völlig nachvollziehbar."

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet lehnte hingegen eine Benachteiligung von Ungeimpften ab, sofern diese einen negativen Corona-Test vorweisen können. "Wer geimpft, genesen oder getestet ist, den darf der Staat nicht von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausnehmen", sagte der CDU/CSU-Kanzlerkandidat der "Bild am Sonntag". Die so genannte 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) sei "sinnvoll, maßvoll und umsetzbar".

Bovenschulte gegen Nachteile für Ungeimpfte
Ähnlich argumentiert Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte. "Ich glaube, mit Überzeugung kommt man weiter als mit Druck. Das ist jedenfalls die Erfahrung, die wir in Bremen gemacht haben", sagte der SPD-Politiker dem "Handelsblatt". Ansätze, Nicht-Geimpfte von bestimmten Veranstaltungen oder Besuchen auszuschließen, halte er für "wenig zielführend". So sei es nicht möglich, eine klare Abgrenzung zur Grundversorgung eines Menschen zu treffen, meinte Bovenschulte.

"Gehören Wahlveranstaltungen, der Kirchgang oder Volkshochschulkurse zur Grundversorgung eines Menschen? Was ist mit Schwimmen oder dem Besuch im Fitnesscenter, um sich gesund zu halten?", fragte er und fügte hinzu: "Diese Probleme kriegen Sie doch ohne erheblichen bürokratischen Aufwand kaum gelöst." Außerdem gebe es schon spürbare Nachteile für Nicht-Geimpfte.

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Quelle: Tagesschau online

Konferenz fordert kreative Impfkampagnen in Brennpunkten 

Die Landesarmutskonferenz in Niedersachsen hat verstärkte und kreative Impfkampagnen in sozialen Brennpunkten gefordert. "Wenn wir nicht jetzt proaktiv tätig werden, besteht die Gefahr einer vierten Welle ab Herbst, mit allen negativen Konsequenzen vor allem für Arme", warnte Geschäftsführer Klaus-Dieter Gleitze.

Die Landesarmutskonferenz fordere deshalb Impfkampagnen mit niedrigschwelligen Zugängen, einfacher Sprache, Comicelementen und Videoclips in sozialen Netzwerken. Gleitze schlug beispielsweise vor, Impfmobile auf Märkte zu schicken, begleitet von Musik und Theater aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Nebenbei könnten Bratwürste, Falafel und Döner angeboten werden. "Dann kann das regelmäßige Erscheinen des Impfmobils zu einem kulturellen Event und Treffpunkt werden, was die Impfbereitschaft erhöht", führte Gleitze aus. Die 1995 gegründete Landesarmutskonferenz ist ein Zusammenschluss von Verbänden, Gewerkschaften und Initiativen mit dem Ziel einer nachhaltigen Armutsbekämpfung.

Quelle: Tagesschau online

Schausteller drängen auf Ende der Corona-Regeln 

Vor den Bund-Länder-Beratungen am Dienstag drängen die deutschen Schausteller darauf, im Herbst die Corona-Beschränkungen für Veranstaltungen im Freien aufzuheben. "Wir haben die Maßnahmen bis hier hin mitgetragen, doch es reicht", sagte der Vizepräsident des Deutschen Schaustellerbunds, Kevin Kratzsch, dem "Spiegel".

Draußen bestehe kaum eine Ansteckungsgefahr, deshalb sollte es im Herbst wieder möglich sein, auch größere Veranstaltungen stattfinden zu lassen, so Kratzsch. "Bei dieser Impflage ist es für uns nicht mehr nachvollziehbar, warum keine Feste und Veranstaltungen im Freien stattfinden dürfen."

Quelle: Tagesschau online

Rekordteilnahme bei Corona-Protesten in Frankreich 

In Frankreich sind erneut zehntausende Menschen gegen die Verschärfung der Corona-Regeln auf die Straße gegangen. Nach Angaben des Innenministeriums nahm eine Rekordzahl von rund 237.000 Menschen am Samstag an den Protesten teil. Die Regierung kündigte eine leichte Lockerung der ab Montag geltenden Maßnahmen an.

Das französische Parlament hatte Ende Juli ein Gesetz verabschiedet, das eine Corona-Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte sowie für Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte vorsieht.  Beschlossen wurde auch eine Ausweitung der Regelungen zum sogenannten Gesundheitspass: Ab Montag muss nun beim Betreten von Restaurants und Cafés, Gesundheitseinrichtungen, manchen Einkaufszentren, Messen und Jahrmärkten sowie für Fernreisen in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Impfung, eine Genesung oder ein Negativ-Test nachgewiesen werden.

Quelle: Tagesschau online

Viele Neuinfektionen: Israel verschärft Maßnahmen 

Angesichts steigender Zahlen an neuen schweren Corona-Fällen gelten in Israel seit heute wieder strengere Beschränkungen. Bei Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 Teilnehmern muss nun wieder Maske getragen werden. Kleinere Veranstaltungen dürfen nur noch Geimpfte, Genesene oder Menschen mit negativem Corona-Testergebnis besuchen. Auch Kinder müssen ein negatives Ergebnis vorzeigen.

Das israelische Kabinett hatte die Maßnahmen vergangene Woche beschlossen. Zuvor waren in dem 9,3-Millionen-Einwohner-Land an mehreren Tagen hintereinander deutlich mehr als 3000 neue Infektionen täglich verzeichnet worden. Einen neuen Höchststand gab es bei schwerkranken Covid-Patienten. Wie das Gesundheitsministerium berichtete, wurden am Samstag 348 Schwerkranke in den Krankenhäusern behandelt. Davon waren 71 in kritischem Zustand. In Israel sind etwa 58 Prozent der Bevölkerung geimpft, mehr als 422.000 Menschen haben sogar schon eine dritte Spritze erhalten.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

08.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.351

 

312

 

12,4

 

 

10.948*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit heute (08.) wieder covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 296.318 Fälle (+226), verstorben sind 7.593 (0).
Stand: 8. August
 
In Deutschland gibt es 3.790.766 (+3.127) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.782 (+4) verstorben. Stand: 8. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 6. August (21 Uhr) 87.543 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 77.257 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Ärmelchen hoch im LaDaDi
Impfungen für Kinder ab 12 Jahren

Der LaDaDi bietet in Kürze allen interessierten Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren die Möglichkeit, sich mit Biontech/Pfizer gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Impfungen werden ausschließlich in den Kreisimpfzentren in Reinheim und Pfungstadt durchgeführt. Wo und wann diese stattfinden, wird per SMS mitgeteilt.  Zu diesen Terminen ist für Fragen immer eine Fachärztin oder ein Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin vor Ort.

Wo kann ich mich für eine Impfung registrieren?
Auf der Seite https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/ kann man sich für eine Impfung anmelden.

Wie flexibel muss ich sein?
Die Impftermine können noch am gleichen Tag sein, teilweise schon wenige Stunde nach der Benachrichtigung per SMS.  Eine konkrete Uhrzeit werden Sie per SMS erhalten.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden müssen, zum Download hinterlegt.

In dieser Woche haben sich die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Bundesländer für eine Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren ausgesprochen. Auch das Land Hessen bietet seit dieser Woche Impfungen in dieser Altersklasse in den 28 hessischen Impfzentren an. Eine Impfung dieser Altersgruppe erfolgt zunächst nur mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.

„Auch Kindern ab 12 Jahren ein Impfangebot zu machen, halte ich für richtig. Dennoch ist es wichtig, dass sich möglichst viele Erwachsene gegen Covid-19 impfen lassen. Mit einer Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch andere“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Alle Menschen ab 16 Jahre sind herzlich eingeladen, uns ohne Termin auf unserer Impftour oder in einem unserer Impfzentren freitags von 15 bis 22 Uhr zur offenen Impfstunde zu besuchen.“

Quelle: LaDaDi

Corona-Ausbruch in Hattersheimer Altersheim - trotz doppelter Impfung 

In einer Altenpflegeeinrichtung in Hattersheim (Main-Taunus) haben sich 17 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das hat der Main-Taunus-Kreis mitgeteilt. Demnach ist das Virus bei 14 Bewohnern und drei Pflegekräften nachgewiesen worden. Alle Infizierten seien doppelt geimpft gewesen und überwiegend symptomfrei - "ein Zeichen, dass die Impfungen dabei helfen, Erkrankungen und schwere Verläufe zu vermeiden", heißt es auf der Internetseite des Kreises.

Unter anderem wegen dieses Corona-Ausbruchs sind die Inzidenzzahlen im Kreis deutlich angestiegen: Von 19,7 am Freitag auf 31,4 am Samstag. In Hattersheim selbst lag die Inzidenz laut den Angaben schon am Freitag bei 119 - und damit deutlich höher als in allen anderen Gemeinden des Kreises. Detailierte Zahlen der Stadt für Samstag lagen noch nicht vor.

Quelle: Hessenschau online

Haben Festivals noch eine Zukunft? 

Wegen Corona fallen Festival-Klassiker wie "Rock am Ring" oder Wacken auch in diesem Sommer wieder aus. Manche Veranstalter versuchen es mit Hygienekonzept und wenig Publikum. Wird der Ausnahmezustand zum Normalfall?

Picknickdecke, Essen und Getränke einpacken, und ab geht es zum Konzert: Hannah, Bianca, Isabelle und Miriam sind extra von Kleve nach Köln gereist, um ihre Lieblingsband "Von wegen Lisbeth" zu sehen. Mit zugewiesenen Sitzplätzen, Maskenpflicht, AHA-Regeln. Trotzdem tut es gut, mal wieder unter Leute zu kommen. "Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl. Ich freue mich mega, ich habe richtig Bock", sagt die 21-jährige Miriam vor dem Konzert. Für die jungen Frauen gilt: Aus der Not eine Tugend machen.

So lässt sich auch der aktuelle Zustand der Konzertbranche zusammenfassen. Sei es auf Picknickdecken oder in Strandkörben - momentan finden Konzerte nur in abgespeckter Variante statt. Doch wie lange lässt sich dieser Zustand für die Veranstaltungsbranche aushalten?

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Quelle: Tagesschau online

Fünf schöne Kanu-Routen durch Hessen 

Über 23.000 Kilometer Flüsse und Bäche gibt es in Hessen. Viel zu entdecken also: Unser Autor stellt fünf schöne Kanu-Touren vor.

Eines vorweg: Kanufahren ist durchaus mit Anstrengung verbunden. Paddelschlag folgt auf Paddelschlag, das sollte jedem bewusst sein. Wer sich damit arrangieren kann, kommt sicherlich auf seine Kosten, vor allem in Zeiten von Corona und Sicherheitsabstand. Denn mehr frische Luft und Sicherheitsabstand als im Kanu gibt es in anderen Sportarten kaum. Und das Auge freut sich gleich mit: Hinter jeder Flussbiegung wartet eine neue Landschaft.

Hessen durchziehen 23.600 Kilometer Flüsse und Bäche - mehr als es Straßenkilometer gibt. Aber nur wenige Flüsse eignen sich zum Befahren. Dort, wo es geht, gibt es in der Regel einen Kanu-Verleih, bei dem Boot und Ausrüstung für einen oder mehrere Tage ausgeliehen werden können. Die meisten Kanu-Verleiher bieten einen Shuttle-Service an, um vom Etappenziel zum Startpunkt zurückzukommen.

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Quelle: Hessenschau online

54,5 Prozent aller Deutschen vollständig gegen Corona geimpft 

Mehr als 45 Millionen Menschen in Deutschland sind mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das entspricht einer Quote von 54,5 Prozent, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter schrieb. Insgesamt 51,8 Millionen Menschen oder 62,3 Prozent haben mindestens eine erste Impfung bekommen.

Das Impftempo stagniert weiterhin. Seit dem Samstag der Vorwoche wuchs die gemeldete Zahl der Erstgeimpften nur um rund 600.000 weitere Menschen. "Impfen ist eine persönliche Entscheidung - aber auch eine, die uns alle als Gemeinschaft betrifft", twitterte Spahn. Jeder und jede Einzelne entscheide darüber, wie gut wir alle durch Herbst und Winter kämen.

Quelle: Tagesschau online

Pilotprojet in Berliner Clubs 

Sieben positive Tests hat es beim Start des Corona-Pilotprojekts in sechs Berliner Clubs gegeben. "Die betroffenen Personen sind kontaktiert und in Quarantäne geschickt worden", sagte Lutz Leichsenring von der Clubcommission. Leichsenring zeigte sich zufrieden mit dem Start: "Alle Sicherheitsmechanismen haben gegriffen." Insgesamt seien gestern etwa 2200 PCR-Tests durchgeführt worden. Neben den 2000 Gästen wurden auch Künstler und Personal getestet, sagte Leichsenring.

In sechs Berliner Clubs darf im Rahmen des Pilotprojekts an diesem Wochenende an zwei Nächten wieder getanzt werden - ohne Maske und Abstand, dafür aber mit negativem PCR-Testergebnis. Dabei soll nicht unterschieden werden, ob Menschen schon geimpft sind. Das Pilotprojekt "Reboot Clubculture" soll der international gefeierten Berliner Clubszene nach 18 Monaten im Corona-Aus neue Perspektiven aufzeigen.

Quelle: Tagesschau online

Süden Frankreichs wird zum Hochrisikogebiet 

Die Bundesregierung hat größere Teile Südfrankreichs wegen hoher Corona-Infektionszahlen zum Hochrisikogebiet erklärt. Betroffen sind Okzitanien, Provence-Alpes-Cote d'Azur sowie die Mittelmeerinsel Korsika, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. In den drei Regionen liegen viele auch bei deutschen Urlaubern beliebte Orte - etwa die gesamte Mittelmeerküste mit Cannes und Nizza, die Provence oder die Großstädte Marseille und Toulouse.

Die geänderte Einstufung tritt Sonntag in Kraft. Damit gilt für Einreisende oder Reiserückkehrer eine mindestens fünftägige Quarantäne, wenn sie kein Impf- oder Genesenenzertifikat vorweisen können. Auch die französischen Überseegebiete Guadeloupe, Martinique, Reunion, St. Martin und St. Barthelemy gelten als Hochrisikogebiete.

Frankreich steckt bereits in einer vierten Corona-Welle: Innerhalb einer Woche infizierten sich zuletzt landesweit etwa 225 Menschen je 100.000 Einwohnern. Bereits Mitte Juli hatte Staatschef Emmanuel Macron strengere Regeln im Kampf gegen das Virus angekündigt.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

07.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.343

 

312

 

11,4

 

 

10.938*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird 1 Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 296.092 Fälle (+205), verstorben sind 7.593 (-1).
Stand: 7. August
 
In Deutschland gibt es 3.787.639 (+3.206) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.778 (+24) verstorben. Stand: 7. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 5. August (21 Uhr) 87.304 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 76.939 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Inzidenz steigt schneller und früher als im Sommer 2020

Laut Robert Koch-Institut steigt die deutsche 7-Tage-Inzidenz schneller und mehrere Wochen früher an, als noch im Sommer des Vorjahres. 

Quelle: WELT

Unterwegs mit dem Impfbus

Auch im Landkreis München rollt der Impfbus und bedient die Menschen ohne Termin.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Italien verschärft die Corona-Regeln

Ab heute müssen die Besucher vieler italienischer Einrichtungen ein Impf-Zertifikat oder einen negativen Schnelltest vorweisen, was die Impfquote im Land aktuell nach oben treibt. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

06.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+6 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.336

 

312

 

11,8

 

 

10.925*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird 1 Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 295.887 Fälle (+220), verstorben sind 7.594 (+2). Stand: 6. August
 
In Deutschland gibt es 3.784.433 (+3.448) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.754 (+24) verstorben. Stand: 6. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 4. August (21 Uhr) 87.236 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 76.466 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

WHO mit Kritik an Auffrischungsimpfungen

Die WHO plädiert dafür, Covid-Vakzine bis Ende September nicht für Auffrischungsimpfungen zu verwenden. Stattdessen sollen sie dorthin verteilt werden, wo ein Großteil der Bevölkerung noch immer auf die erste Impfung wartet. 

Quelle: FAZ

Wie gefährlich ist die Lambda-Variante?

Obwohl klar ansteckender als der Wildtyp, scheinen Experten zu zögern, die Lambda-Variante des Virus als "besorgniserregend" einzustufen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

USA: Impfpflicht für ausländische Reisende? 

Obwohl klar ansteckender als der Wildtyp, scheinen Experten zu zögern, die Lambda-Variante des Virus als "besorgniserregend" einzustufen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

05.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.330

 

312

 

13,1

 

 

10.913*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird 1 Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 295.667 Fälle (+262), verstorben sind 7.592 (+2). Stand: 5. August
 
In Deutschland gibt es 3.780.985 (+3.539) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.730 (+26) verstorben. Stand: 5. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 3. August (21 Uhr) 87.110 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 76.245 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Corona-Maßnahmen müssen auf sinnvolle Kennzahlen gestützt werden

Der Deutsche Landkreistag fordert den Bund auf, jetzt sehr zügig auf die Inzidenz als alleinigen Maßstab bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu verzichten. „Wir müssen den bisher zentralen Maßstab einer 50er oder 100er Inzidenz jetzt an die geänderte Situation anpassen. Sonst ist es zu spät“, führt der Präsident des Deutschen Landkreistages, Landrat Reinhard Sager, aus.

Auch durch das große Engagement der Landkreise als Träger von Impfzentren zeigt die Impfkampagne Wirkung. „Mittlerweile ist über die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft. In Risikogruppen ist die Durchimpfungsrate noch höher. Diese Menschen werden, auch wenn sie sich mit dem Coronavirus infizieren sollten, sehr wahrscheinlich keinen schlimmen Krankheitsverlauf erleiden. Und die Impfrate wird sich in den kommenden Wochen noch steigern. Das ist ein erster großer Erfolg im Kampf gegen die Pandemie."

Spätestens die Erfolge der Impfkampagne werfen auch ein neues Licht auf die Kennzahlen, die den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zugrunde liegen. So ist ein entscheidendes Ziel der über das Infektionsschutzgesetz durchgesetzten Maßnahmen, das deutsche Gesundheitssystem nicht zu überlasten. „Die Inzidenz der Ansteckungen mag im vergangenen Jahr, als noch kein Impfstoff gegen das Virus verfügbar war, ein sinnvoller Indikator gewesen seien, um das Risiko einer Überlastung des Gesundheitssystems zu messen. Bei der aktuellen Impfentwicklung ist er das nur noch bedingt“, so Sager weiter. „Wir haben seit langem betont, dass die Inzidenz allein nicht ausreicht. Zusätzlich zu der Betrachtung der Infektionslage muss der Stand der Impfungen sowie die Zahl der aktuell in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen behandelten Patienten einbezogen werden.“ Das von der Deutschen Krankenhausgesellschaft zuletzt vorgelegte Konzept bilde eine sinnvolle Grundlage für die Beurteilung des aktuellen Pandemiegeschehens.

„Auf dieser Grundlage fordern wir vom Bund jetzt gesetzgeberische Maßnahmen, um das Infektionsschutzgesetz, das sich bisher nur auf die Inzidenz stützt, mit weiteren aussagekräftigen Indikatoren zu unterlegen. Wir wollen nicht erneut Schulen und Kitas schließen oder den Einzelhandel und die Kultur einschränken, auf Grundlage nicht mehr passender Regeln. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema muss erfolgen, bevor die Inzidenzen im Herbst wieder stärker ansteigen. Wir dürfen dem Geschehen nicht erneut hinterherlaufen, sondern müssen jetzt mit Blick auf eine mögliche vierte Welle Entscheidungen treffen“, so der DLT-Präsident abschließend.

Quelle: DLT

„Heimat shoppen“ geht in die zweite Runde 

„Heimat shoppen“ findet dieses Jahr zum zweiten Mal in der Region statt. 35 Kommunen aus Südhessen nehmen diesmal an den Aktionstagen vom 10. September bis 9. Oktober teil und setzen unter dem Motto „Wir halten zusammen“ ein deutliches Zeichen für lebendige Innenstädte und Ortskerne. 

Nicht erst seit Corona wissen wir, dass wir die Aufenthalts- und Erlebnisqualität der Innenstädte und Ortszentren enorm verbessern müssen. Wir müssen neue Wege gehen, um die Menschen vor Ort wieder für die Innenstädte und Ortszentren zu begeistern“, wünscht sich Tatjana Steinbrenner, Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt. Als ein Baustein dafür nennt sie die von der IHK initiierte Kampagne „Heimat shoppen“. 

Im vergangenen Herbst fanden die Aktionstage zum ersten Mal in Südhessen statt, über 20 Kommunen nahmen daran teil. Dafür organisierten sie gemeinsam mit den Gewerbetreibenden vor Ort Stadtrallyes, besondere Markttage oder kreative Mitmachaktionen samt Verlosung oder Rabatt. „Ziel ist es, den lokalen Einzelhandel sowie die ansässige Gastronomie und alle weiteren Betriebe zu stärken, um die Attraktivität unserer Stadtzentren und Ortskerne zu sichern“, sagt Steinbrenner. Für sie ist es ein sehr gutes Signal, dass in diesem Jahr sogar 35 Kommunen aus Südhessen teilnehmen. Auch andere Regionen in Hessen organisieren ein Programm anlässlich der bundesweiten Aktionstage „Heimat shoppen“. „Das Bewusstsein, endlich was tun zu müssen, ist in den Kommunen und der lokalen Geschäftswelt stark ausgeprägt. Nun hoffen wir darauf, dass die Menschen vor Ort die Angebote annehmen und damit signalisieren, dass die lokalen Betriebe im Ort ihnen am Herzen liegen“, so die IHK-Vizepräsidentin. Dazu passt auch das Motto von „Heimat shoppen” im Jahr 2021: „Wir halten zusammen“.

Die Innenstädte und Ortszentren sind im Wandel und die Folgen der Pandemie haben das Tempo und den Druck noch einmal verschärft. Die Vollversammlung der IHK hat deshalb im Juni eine „Resolution zur Zukunft der Innenstadt“ verabschiedet, mit Forderungen in Richtung Politik und den Verantwortlichen in den Kommunen, aber auch mit Unterstützungsangeboten für Unternehmen. Ab Mitte August findet ergänzend zu den Aktionstagen eine „Sommertour“ der IHK in neun Kommunen statt. Dabei werden individuell gestaltete Innenstadtbänke von Studierenden der Hochschule Darmstadt eingeweiht.

Diese Kommunen in Südhessen nehmen vom 10. September bis 9. Oktober an der Kampagne „Heimat shoppen“ teil:
Babenhausen, Bensheim sowie Bensheim-Auerbach, Biblis, Bickenbach, Bischofsheim, Darmstadt Innenstadt sowie die Ortsteile Eberstadt, Kranichstein und Wixhausen, Dieburg, Erbach, Fränkisch-Crumbach, Fürth, Gorxheimertal, Griesheim, Groß-Gerau, Groß-Umstadt, Heppenheim, Lampertheim, Lorsch, Michelstadt, Mörfelden-Walldorf, Mörlenbach, Mühltal, Nauheim, Ober-Ramstadt, Oberzent, Pfungstadt, Reichelsheim, Reinheim, Rimbach, Roßdorf, Rüsselsheim, Trebur Überwaldregion, Viernheim, Wald-Michelbach, Weiterstadt

Die IHK-Initiative „Heimat shoppen“ wird von den vier Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Odenwald, der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie dem Darmstädter Echo/VRM als Medienpartner unterstützt: 

Quelle: IHK Darmstadt

EU sieht sich gut gerüstet für dritte Impfung

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen teilt mit, dass bei Biontech/Pfizer 1,8 Milliarden Dosen Impfstoff bis zum Jahr 2023 bestellt wurden. Der weltweit größte Anschlussvertrag reiche als Auffrischung für die gesamte EU, so von der Leyen.

Quelle: Tagesschau

Studie zu Covid-19 bei Heranwachsenden

Laut einer britischen Studie erholen sich die meisten Kinder und Jugendlichen schnell von Covid-19. Symptome, wie Kopf- und Halsschmerzen, Erschöpfung, Fieber und Verlust des Geruchssinns, dauerten bei den Betroffenen zwischen fünf bis 17 Jahren im Durchschnitt bis zu sechs Tage an. 

Quelle: Spiegel

Frankfurt Marathon findet nicht statt

Wie bereits im vergangenen Jahr wurde auch 2021 der Frankfurt Marathon aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Nach Aussagen der Veranstaltungsorganisation gäbe es zum jetzigen Zeitpunkt keine verlässliche Rechtslage als Planungsgrundlage. Optimistisch gibt man sich indes für 2022.

Quelle: Hessenschau


Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

04.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.322

 

312

 

14,8

 

 

10.903*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 295.405 Fälle (+306), verstorben sind 7.590 (+4). Stand: 4. August
 
In Deutschland gibt es 3.777.446 (+3.571) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.704 (+25) verstorben. Stand: 4. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 2. August (21 Uhr) 87.036 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.903 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 30 sind 5.181 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 119.671 Menschen geimpft.

Täglich flexible Impfangebote im LaDaDi

Lange Impfnacht in den LaDaDi Impfzentren am kommenden Freitag (6.)

Darmstadt-Dieburg – Seit dem 2. August können alle Hessinnen und Hessen das Impfzentrum ihrer Wahl besuchen. Eine Wohnortbindung besteht nicht mehr. Auch eine Registrierung ist nicht mehr notwendig. Aufmerksamkeit ist dennoch geboten, denn die hessischen Impfzentren bieten ihr Angebot zu unterschiedlichsten Öffnungszeiten.

„Unsere beiden Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt haben jeweils freitags offene Sprechstunde von 15-22 Uhr“, erklärt Sebastian Strobl, der Impfkoordinator im LaDaDi. „Kommenden Freitag (6.) impfen wir dort in einer Sonderaktion sogar bis 2 Uhr nachts!“ Das Angebot für Nachtschwärmer wird flankiert vom Impfbus und den mobilen Teams, die täglich durch die 23 Kreiskommunen fahren. Geimpft wird dort ohne Voranmeldung ab dem Alter von 16 Jahren. Lediglich der Personalausweis und der Impfpass (falls vorhanden) sind mitzuführen. Die nächsten Stationen sind: 

• Weiterstadt am 4. AUG (Klein-Gerauer-Weg 25a, am Warenkorb, 14-16 Uhr)
• Mühltal am 4. AUG (Industriestraße 9, am REWE, 14-21 Uhr)
• Otzberg/Lengfeld am 5. AUG (Habitzheimer Straße 7, am Netto, 14-21 Uhr)
• Pfungstadt & Reinheim am 6. AUG (Impfzentren, offene Sprechstunde 15 – 2 Uhr)
• Ober-Ramstadt am 7. AUG (Gräfenbergweg 4, am EDEKA, 8-11 Uhr)
• Roßdorf am 7. AUG (Theodor-Clausen-Str. 8, am EDEKA, 12-15 Uhr)
• Fischbachtal am 9. AUG, Philipp-Bert-Straße 1a, am EDEKA, 13-20 Uhr)

Bereits erstgeimpfte Personen können so auch ihre Zweit- oder Kreuzimpfung erhalten oder vorziehen. Bei einer Biontech-Impfreihe beträgt der Mindestabstand 3 Wochen. Bei einer Kreuzimpfung (mRNA nach Astra Zeneca) beträgt der Mindestabstand 4 Wochen.

Für Genesene (PCR-bestätigt) ist auch eine Booster-Impfung möglich. Bei einem symptomatischen Krankheitsverlauf empfiehlt die STIKO diese 6 Monate nach der Infektion. Bei einer symptomlos durchlaufenen Covid-19-Infektion ist eine einmalige Impfung bereits 4 Wochen nach der Labordiagnose (= positives PCR-Testergebnis) möglich. In diesem Fall sind der Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis mitzubringen.

„Uns ist es wichtig, den Menschen möglichst jeden Tag ein flexibles Impfangebot machen zu können“, ergänzt Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi Verwaltungsstabs. „So halten wir die Wege kurz, die Logistik minimal und das Angebot niedrigschwellig.“

Alle Impftermine im LaDaDi finden sich täglich aktualisiert auf der Perspektive: https://perspektive.ladadi.de/impfen/

Eine Übersicht der hessischen Impfzentren und ihrer Öffnungszeiten findet sich hierhttps://corona-impfung.hessen.de/f%C3%BCr-b%C3%BCrger/die-impfzentren

Quelle: LaDaDi

Hessen setzt um: Kinder-, Jugend- und Auffrischungsimpfungen

Wiesbaden. Die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern haben am Montagabend beschlossen, dass Impfungen für Zwölf- bis 17-Jährige in allen Impfzentren angeboten werden sollen und ab Herbst die dritte Impfung für besonders gefährdete Gruppen angeboten wird. „Wir werden die Beschlüsse der
Gesundheitsministerkonferenz in Hessen selbstverständlich umsetzen. In einigen
hessischen Impfzentren können sich Kinder und Jugendliche der genannten Altersgruppe bereits kostenlos impfen lassen. Das soll bald in allen möglich sein.
Bei den Kinder-, Jugend- und Hausärzten ist es ebenfalls bereits möglich. Ein besonderes ärztliches Aufklärungsgespräch und Begleitung bzw. mindestens die Zustimmung der Sorgeberechtigten ist notwendig“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose im Nachgang der Gesundheitsministerkonferenz.

Die vollständige PM kann hier eingesehen werden:

Quelle: Hessische Landesregierung

Übersterblichkeit in Deutschland vergleichsweise gering

Nach Auswertung der weltweiten Sterbedaten verzeichnete Deutschland zwar mehr Corona-Tote als die statistische Erwartung, schneidet jedoch besser ab als seine Nachbarländer. Mit Ausnahme von Dänemark, das keine Übersterblichkeit während der Pandemie verzeichnete. 

Quelle: ZEIT

Stiko vs. Spahn

Die Ständige Impfkommission kritisiert den auf dem Gremium lastenden Druck während Bundesgesundheitsminister Jens Spahn betont, dass die Impfung für Kinder und Jugendliche freiwillig bleibe. Der Widerspruch zwischen STIKO und Bund sei konstruiert, so Spahn. 

Quelle: ZEIT

Wuhan antwortet mit Testoffensive auf Corona-Ausbruch

Fast ein Jahr gab es keine heimischen Corona-Infektionen mehr in der chinesischen Stadt Wuhan. Am Montag wurden drei Fälle bestätigt, die nicht aus dem Ausland eingeschleppt wurden. Vertreter der Stadtverwaltung teilten mit, dass nun so schnell wie möglich alle elf Millionen Bewohner der Metropolregion getestet werden sollen. Die Bewohner Wuhans fürchten einen erneuten Lockdown und stürmten bereits am Montagabend die Geschäfte und tätigten Hamsterkäufe. China erlebt Meldungen zufolge den größten Corona-Ausbruch seit Monaten. Die Regierung reagiert mit dem Lockdown mehrerer Städte, Abriegelung von Wohnkomplexen, Reisebeschränkungen und Massentests.

Quelle: Tagesschau & SPIEGEL

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

03.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.318

 

312

 

16,1

 

 

10.888*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 295.099 Fälle (+133), verstorben sind 7.586 (-1). Stand: 3. August
 
In Deutschland gibt es 3.773.875 (+1.766) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.679 (+19) verstorben. Stand: 3. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 1. August (21 Uhr) 86.916 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.715 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Nächste Haltestelle Corona-Impfung
Ärmel hoch on tour: Medibus feierte erfolgreiches Debut 

Darmstadt-Dieburg – Vergangenen Samstag (31.) feierte der DB Medibus seinen erfolgreichen Einstieg in die mobile Impfkampagne „Ärmel hoch on tour“. Verimpft wurden insgesamt 77 Einmal-Dosen (Jansen) und 171 Impfungen mit dem Vakzin von Biontech auf dem Segmüller-Parkplatz in Weiterstadt. Der 12,7-Meter-Linienbus von VDL ist eine komplett ausgestattete Praxis für Allgemeinmedizin - mit Sprechzimmer, Behandlungsraum, Wartebereich und Labor.

„Mit dem Bus sparen wir eine aufwändige Logistik und kommen den Menschen dort entgegen, wo immer sie leben, arbeiten und einkaufen“, resümiert Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi Verwaltungsstabs. „Völlig unbürokratisch und ohne Termin bieten wir dabei auch Zweit-, Kreuz- und Einmalimpfungen an.“

Das Angebot ist kostenfrei und kann völlig unabhängig des Wohnorts wahrgenommen werden. Mitzubringen sind Personalausweis und Impfpass (falls vorhanden). Der Tourplan sowie die offenen Sprechstunden der LaDaDi Impfzentren finden sich tagesaktuell auf perspektive.ladadi.de/impfen/  

Die medizinischen Teams haben sowohl Johnson & Johnson (Einmalimpfung, ab 18 Jahren) als auch das Vakzin von Biontech (ab 16 Jahren) im Gepäck. Bereits erstgeimpfte Personen können so auch ihre Zweit- oder Kreuzimpfung erhalten oder vorziehen. Bei einer Biontech-Impfreihe beträgt der Mindestabstand 3 Wochen. Bei einer Kreuzimpfung (mRNA nach Astra Zeneca) beträgt der Mindestabstand 4 Wochen. 

Für Genesene (PCR-bestätigt) ist auch eine Booster-Impfung möglich. Bei einem symptomatischen Krankheitsverlauf empfiehlt die STIKO diese 6 Monate nach der Infektion. Bei einer symptomlos durchlaufenen Covid-19-Infektion ist eine einmalige Impfung bereits 4 Wochen nach der Labordiagnose (= positives PCR-Testergebnis) möglich. In diesem Fall sind der Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis mitzubringen.

Quelle: LaDaDi

Stiko zögert bei Corona-Impfungen ab 12 Jahren

Heute beraten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern über Impfangebote für Kinder und Jugendliche. Während SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach sowie die US-Gesundheitsbehörde CDC dafür werben, spricht die Stiko weiterhin keine generelle Empfehlung aus. 

Die Tagesschau fasst Pro und Contra zusammen.

Quelle: Spiegel und Tagesschau

Schulstart im Norden

Für die Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hat heute das neue Schuljahr begonnen. Hamburg folgt am Donnerstag. Masken- und Testpflicht bleiben bestehen. Der Deutsche Lehrerverband übt Kritik und sieht die Schulen ähnlich schlecht vorbereitet wie im vergangenen Jahr.

Quelle: Tagesschau und Spiegel

Materialmangel und Lieferengpässe in der Industrie

Laut einer Umfrage des ifo-Instituts beklagen rund zwei Drittel der deutschen Industrieunternehmen einen Materialmangel. Besonders betroffen sind die Computer- und Elektroindustrie, Autobauer und ihre Zulieferer sowie die Kunststoffindustrie.

Quelle: Tagesschau

Japanisches Nationalessen gegen Corona?

Es ist schon länger bekannt, dass das traditionelle japanische Gericht „Natto“, das aus fermentierten Sojabohnen besteht, vor Infektionskrankheiten schützen soll. Jetzt hat ein japanisches Forschungsteam festgestellt, dass die Proteine aus dem Gericht Sars-CoV-2 Erreger darin hindern, Zellen zu infizieren. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

02.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.314

 

312

 

18,1

 

 

10.880*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.967 Fälle (+48), verstorben sind 7.587 (+0). Stand: 2. August
 
In Deutschland gibt es 3.772.109 (+847) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.660 (+1) verstorben. Stand: 2. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 31. Juli (21 Uhr) 86.767 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.688 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentren sollen Kinder und Jugendliche impfen

Laut Beschlussvorlage für die morgige Gesundheitsministerkonferenz sollen die Impfzentren ab sofort Impfungen für 12- bis 17-Jährige anbieten - entgegen der STIKO-Empfehlung. Darüber hinaus können alle Bürgerinnen und Bürger, die vor mindestens fünf Monaten vollständig geimpft wurden, in den Impfzentren oder bei niedergelassenen Ärzten und Betriebsärzten eine dritte Impfung erhalten. Die Auffrischungsimpfungen werden ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt.

Quelle: FAZ und Zeit

Neue Einreiseregeln 

Seit heute gilt eine neue Verordnung, für alle Menschen, die nach Deutschland einreisen. Die Tagesschau fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Aufgrund der erweiterten Testpflicht überprüft die Polizei verstärkt Reiserückkehrer auf Autobahnen, Bundesstraßen und in Zügen.

Quelle: Tagesschau und Tagesschau

Querdenker in Berlin missachten Demonstrationsverbot

Rund 2.000 Querdenker haben heute in Berlin demonstriert - trotz Verbot. Bei zeitweise aufgeheizter Stimmung kam es zu Rangeleien zwischen den Demonstranten und der Polizei, die Pfefferspray einsetzte.

Quelle: Die Welt

Biontech wächst kräftig

Biontech ist seit Beginn der Pandemie auf Wachstumskurs und will auch in den kommenden Monaten rund 500 neue Stellen schaffen, schwerpunktmäßig im Vertrieb. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

01.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+5 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.315

 

312

 

18,1

 

 

10.880*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.919 Fälle (+151), verstorben sind 7.587 (+0). Stand: 1. August
 
In Deutschland gibt es 3.771.262 (+2.097) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.659 (+1) verstorben. Stand: 1. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (31.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 30. Juli (21 Uhr) 86.678 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.529 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Coronavirus Einreiseverordnung

Das HMSI übersendet die vom Bundeskabinett beschlossene und im Bundesanzeiger veröffentlichte Fassung der Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Einreiseverordnung – CoronaEinreiseV).
 
Die Verordnung tritt am Sonntag, 1. August in Kraft und enthält folgende, wesentliche Änderungen:
 
- Nachweispflicht für alle Einreisenden ab 12 Jahre aus dem Ausland, unabhängig von der Einstufung des Reiselandes (ausreichend ist ein Antigentest, Impfnachweis, Genesenennachweis)
 
- ab dem 1. August 2021 nur noch zwei relevante Kategorien: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete
 
Hochrisikogebiet
- 10 Tage Quarantäne (Ausnahme Genesene und Geimpfte)
- 5 Tage Quarantäne für Kinder unter 12 Jahre (Testnachweis nach 5 Tagen nicht erforderlich)
- Verkürzung frühestens nach 5 Tagen durch Test möglich (PCR-Test immer vorzugswürdig, nach dem Verordnungswortlaut sind aber auch Antigen-Schnelltests möglich, anders als Teilweise vom BMG und in der Presse kommuniziert)
 
Virusvariantengebiet
- Weiterhin 14 Tage Quarantäne
Ausnahmen: 
o   Wegfall der Einstufung als Virusvariantengebiet nach Einreise
o   vollständiger Impfschutz mit Wirksamkeit gegen die Virusvariante, wegen der die Einstufung als Risikogebiet erfolgte. Einen solchen Impfstoff und eine entsprechende Bekanntmachung des RKI gibt es allerdings weiterhin nicht, so dass aktuell kein Anwendungsbereich besteht
- Testnachweis auch für Geimpfte und Genesene verpflichtend
 
Außerdem wurden neue Ausnahmen von der Quarantäne auch für Zollbeamte entsprechend den Polizeivollzugsbeamten und für Personen, die zur künstlerischen Berufsausübung auf der Grundlage vertraglicher Verpflichtungen an künstlerischen oder kulturellen Produktions- oder Präsentationsprozessen teilnehmen aufgenommen.
 
Download Bundesanzeiger

Besser Kreuzimpfung als 2 mal AstraZeneca

Seit dem 1. Juli empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Kreuzimpfung. Warum das so ist, erklärt Sabine Wicker, stellvertretende Vorsitzende der STIKO im Interview. 

Quelle: Hessenschau & Frankfurter Rundschau

Hessen retourniert 190.000 Impfdosen

Hessen spendet nicht benötigte Impfdosen, ehe diese unbrauchbar werden. Dabei handelt es sich um das AstraZeneca-Vakzin, das nun ins Ausland gehen soll. Die ersten dieser Dosen erreichen ihr Mindeshaltbarkeitsdatum am 31. Oktober 2021.

Quelle: Hessenschau

Das Ende kostenloser Tests für Ungeimpfte?

Auf einen genauen Zeitpunkt konnten sich Bund und Länder noch nicht einigen, doch die Bundesregierung plant, Ungeimpfte für Covid-19-Tests zur Kasse zu bitten. 

Quelle: SPIEGEL

Neue Studie: Britische Regierung rät Schwangeren zur Impfung

Laut einer aktuellen Studie sorgt die Delta-Variante bei ungeimpften Schwangeren für ein erhöhtes Risiko einer schweren Erkrankung. Britische Behörden empfehlen Schwangeren seit April bereits eine Impfung mit Biontech oder Moderna. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

31.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.310

 

312

 

19,8

 

 

10.867*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.768 Fälle (+181), verstorben sind 7.587 (+2). Stand: 31. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.769.165 (+2.400) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.658 (+21) verstorben. Stand: 31. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 29. Juli (21 Uhr) 86.404 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.417 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfmonitor Kompakt

Die Task Force Impfkoordination versendet eine Ausgabe des Impfmonitors Kompakt zum Thema „Schließung des Terminvergabeportals“ sowie „Einstieg in die Regelversorgung“.

Download Impfmonitor

Ab Samstag: Impfbus unterstützt „Ärmel hoch on tour“

Darmstadt-Dieburg – Am kommenden Samstag (31. Juli) feiert der DB Medibus vor dem Möbelhaus Segmüller in Weiterstadt (im Rödling 2 von 9-21 Uhr) sein Debut im LaDaDi. Er unterstützt fortan die mobile Impfkampagne, die seit 21. Juli durch die 23 Kreiskommunen tourt. Seitdem (inkl. 29.7.) haben 1.140 Menschen eine Corona-Schutzimpfung durch die mobile Kampagne erhalten.

„Der bisherige Erfolg bestätigt unsere Strategie, mit unserem Impfangebot stärker in die Fläche zu gehen“, sagte Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi Verwaltungsstabs. „Völlig unbürokratisch und ohne Termin bieten wir dabei außerdem Zweit-, Kreuz- und Einmalimpfungen an.“

In Weiterstadt macht Ärmel hoch am Samstag Station. Mehrere Teams aus den Impfzentren Pfungstadt und Reinheim bieten an diesem Tag unkompliziert die Impfung gegen COVID-19 an. Gemeinsam mit dem Möbelhaus werden die letzten Vorbereitungen getroffen, um auch dort wieder allen Menschen ein Impfangebot zu machen, die sich Schutz vor einer Infektion wünschen und dorthin kommen. „Wir sind gut vorbereitet, haben genügend Impfstoff dabei und in unseren Lagern, bitten aber um Verständnis, wenn Wartezeiten auftreten“, so Leiß weiter. Geimpft wird über den ganzen Tag, daher ist es nicht notwendig, noch vor Beginn vor Ort zu sein.

Wer an einer Impfung interessiert ist, muss seinen Ausweis und (falls möglich) seinen Impfpass mitbringen. Bei den Einmalimpfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich. Den Biontech-Impfstoff verimpft der LaDaDi ab 16 Jahren. Aktuelle Termine der mobilen Impfkampagne sind einzusehen auf: https://perspektive.ladadi.de/impfen/

Insgesamt haben (Stand: 29. Juli) 86.404 Menschen ihre Erstimpfung und 75.417 Menschen ihre Zweitimpfung in den Impfzentren oder durch die mobilen Teams im LaDaDi erhalten.

Erfolgskonzept DB Medibus

„Der DB Medibus ist unsere Antwort auf die Herausforderungen heutiger medizinischer Versorgung. Die komplett ausgestattete Praxis auf vier Rädern ist flexibel und nahezu überall einsetzbar. Wir freuen uns, mit der 14-Tage-Tour im LaDaDi zum weiteren Impffortschritt beitragen zu können“, erklärt Florian Stein, von der DB Regio Bus Mitte. Sein Unternehmen stellt das Fahrzeug und den Fahrer für die Impfkampagne.

Der 12,7-Meter-Linienbus von VDL ist eine komplett ausgestattete Praxis für Allgemeinmedizin - mit Sprechzimmer, Behandlungsraum, Wartebereich und Labor. Die Stromversorgung der mobilen Praxis wird über 16 Solarzellen auf dem Dach des Busses gewährleistet, die mehrere Hochleistungsakkus aufladen. Mit einem zusätzlichen Generator an Bord ist der autarke Einsatz auch dann gesichert, wenn die Batterien leer sind. Die Räume des DB Medibus werden durch eine Klimaanlage sowohl gekühlt als auch geheizt.

Derzeit verfügt DB Regio Bus über sieben Fahrzeuge, die flexibel eingesetzt werden. Aktuell unterstützt die DB mit zwei Medibussen die ärztliche Versorgung der vom Hochwasser betroffenen Menschen. Diese wurden der KV Rheinland-Pfalz kostenfrei zur Verfügung gestellt und sind in Bad Neuenahr und Lind im Einsatz. Bereits seit 2018 wird der DB Medibus von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen als mobile Landarztpraxis eingesetzt. Seit 2020 sind vier Medibusse der DB regelmäßig für die Antikörperstudie des Robert Koch-Instituts zu SARS-CoV-2 im Einsatz. Die Charité Berlin setzte den Medibus im Auftrag des Bundesministeriums bereits mehrmals für Gesundheit zur Impfvorsorge an Schulen und von Geflüchteten ein. Auch für betriebsärztliche Einsätze großer Unternehmen und der DB selbst, kommen die Fahrzeuge als mobile Praxis zum Einsatz. 

Quelle: LaDaDi

Gewerbesteuereinnahmen nähern sich Vorkrisenniveau

Nach Angaben des Statistischen Landesamts Hessen wurde im ersten Halbjahr 2021 ein Gewerbesteueraufkommen von 2,76 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung des Aufkommens im Vergleich zum Vorjahr um 28,0 Prozent. Damit nähern sich die Gewerbesteuereinnahmen wieder dem Vorkrisenniveau an. 52,2 Prozent des Aufkommens in Hessen erzielten die kreisangehörigen Gemeinden.

Quelle: Statistik Hessen

Ungenutzte Impfdosen gehen zurück

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen sinkt stetig. Das hat zur Folge, dass immer mehr gelagerter Impfstoff ungenutzt bleibt und abzulaufen droht. Nun wird den Ländern die Möglichkeit eröffnet, ungenutzte Impfdosen, die noch mindestens zwei Monate haltbar sind, an das zentrale Lager des Bundes zurückzugeben. Der ungenutzte Impfstoff soll dann an Drittstaaten gespendet werden. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

RKI: Deutsche infizieren sich zunehmend im Urlaub

Das RKI rechnet mit Tausenden infizierten Reiserückkehrern und nennt Spanien, die Türkei, die Niederlande, Koratien und Griechenland als wahrscheinlichste Infektionsorte. Der überwiegende Teil (81%) stecke sich jedoch weiterhin innerhalb Deutschlands an. 

Quelle: Tagesschau

Regeln für Reiserückkehrer

Angesichts steigender Infektionszahlen wurde eine Verschärfung der Regeln für Reiserückkehrer ab kommenden Sonntag beschlossen und zwar laut dem Bundesgesundheitsminister "egal, ob sie mit dem Flugzeug, Auto oder der Bahn kommen." 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+10 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.302

 

312

 

21,5

 

 

10.858*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.587 Fälle (+186), verstorben sind 7.585 (+4). Stand: 30. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.766.765 (+2.454) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.637 (+30) verstorben. Stand: 30. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 28. Juli (21 Uhr) 86.305 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 75.077 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).
 

Noch freie Plätze beim Musiccamp

Darmstadt-Dieburg – Coronabedingt hat es im letzten Jahr kein Musiccamp im Kreisjugendheim in Ernsthofen gegeben. Glücklicherweise muss dieses Jahr nicht auf die musikalischste Woche des Jahres verzichtet werden. Mit dem "Musiccamp on Tour" bereist das Team des Jugendbildungswerks zwei Kommunen im Landkreis und bringt einen Sack voller Workshops, Instrumente zum Ausprobieren, Materialien zum Selbergestalten, Aufnahmemöglichkeiten, Freiräume zum Texten, Songs schreiben und einiges mehr mit!

Egal welche musikalischen Interessen und Ideen - hier können Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 bis einschließlich 21 Jahren Musik erleben. Teilnehmen können alle mit dem Wohnsitz, Schul- oder Arbeitsort im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sollte es ab dem 8. August noch freie Plätze geben, ist eine Teilnahme auch für Interessierte aus anderen Landkreisen/kreisfreien Städten (außerhalb des LaDaDi) möglich.

23. + 24. August 2021, je 10 – 18 Uhr, Jugendzentrum Weiterstadt

26. + 27. August 2021, je 10 – 18 Uhr, Jugendzentrum Roßdorf

Anmeldung und weitere Infos: Jugendbildungswerk Darmstadt-Dieburg, Telefon 06151/881-1464, jbw@ladadi.de und unter www.musiccamp-ernsthofen.de

Quelle: LaDaDi

Testpflicht für Reiserückkehrer 

Auf Druck der Länder hat das Bundesgesundheitsministerium nun einen Verordnungsentwurf vorgelegt, der eine generell Testpflicht bei Einreisen nach Deutschland vorsieht. Die Verordnung soll zum 1. August in Kraft treten. Eine abschließende Einigung steht noch aus.

Quelle: FAZ

Französische Studie gibt Aufschluss über Infektionswege

Die Ergebnisse einer Studie des Institut Pasteur und der Université Sorbonne in Paris lassen vermuten, dass die meisten Ansteckungen hauptsächlich im privaten Umfeld und bei Bar- oder Restaurantbesuchen vorkommen. Besonders gefährdet sind Haushalte mit vielen Personen. Vollzeitbeschäftigte im Homeoffice hatten eine fast halbierte Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Coronavirus zu infizieren als Beschäftigte vor Ort. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Arbeitsmarkt erholt sich weiter

Nach Angaben der Arbeitsagentur gibt es dieses Jahr den ersten Rückgang der Arbeitslosigkeit in einem Juli seit 2006. Die Unternehmen erwachen aus dem Corona-Schlaf und suchen vermehrt Personal. Gerade in Branchen wie der Hotellerie und Gastronomie werden wieder verstärkt Fachkräfte gesucht und eingestellt.

Quelle: Tagesschau und Hessenschau

Zurück ins Büro

Nachdem im Juni die Homeoffice-Pflicht ausgelaufen ist, arbeiten drei Viertel der Beschäftigen in Deutschland wieder im Büro. Zu diesem Ergebnis kommt das Münchner ifo-Institut. Die Homeoffice-Quote ist branchenabhängig. Man gehe davon aus, dass sich hybride Arbeitsmodelle zukünftig durchsetzen.

Quelle: Tagesschau

USA: Nur geimpft ins Büro

Die Impfkampagne in den USA stagniert - trotz der Verfügbarkeit von Impfstoffen und Benefits. Die Internetunternehmen Google und Facebook haben daher eine Impfplicht für Mitarbeitende, die im Büro arbeiten wollen, erlassen. Auch die Bundesstaaten New York und Kalifornien sowie mehrere Städte haben eine Impfpflicht angekündigt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.291

 

310

 

22,2

 

 

10.852*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.401 Fälle (+343), verstorben sind 7.581 (+2). Stand: 29. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.764.311 (+3.142) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.607 (+21) verstorben. Stand: 29. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 27. Juli (21 Uhr) 86.096 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 74.776 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

LaDaDi schließt seine Impfzentren

Bereits gemachte Termine haben Bestand. Flexible Impfangebote bis 30. September.

Darmstadt-Dieburg – Das Land Hessen hat die Schließung der Impfzentren und die Einstellung des Betriebs bis spätestens zum 30. September angeordnet. Ab dem 2. August vergibt das Land keine Impftermine mehr über die bekannten Portale.
Bereits und bis dahin noch vereinbarte Termine und Zweitimpfungen werden weiterhin in den Impfzentren Pfungstadt und Reinheim durchgeführt. Bereits heute und bis zum 30. September bietet der LaDaDi dort auch offene Sprechstunden, jeweils freitags von 15-22 Uhr, und weitere Sonderaktionen, zum Beispiel am 6. August eine Impfnacht bis 2:00 Uhr, an.

Mit dem mobilen Impfangebot „Ärmel hoch on Tour“ (https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/), das ebenfalls Impfungen ohne Termin oder Registrierung anbietet, bringt der LaDaDi die Impfung zu den Menschen. „Die Zahl der Menschen bei Ärmel hoch begeistert mich und bestätigt uns, dorthin zu gehen, wo die Menschen einkaufen, arbeiten und leben. Wir haben viele Menschen erreicht, die sich und Ihre Mitmenschen vor einer Infektion mit einem einfachen Piks geschützt haben“, ermuntert Landrat Klaus Peter Schellhaas, diese einfache Möglichkeit zur Impfung vor Ort zu nutzen.

Nach der Schließung der Impfzentren übernehmen die Haus-, Fach- und Betriebsärzte die Impfungen. „Eine wesentliche Säule unserer Kampagne waren die mobilen Teams und der Erfolg unserer Impftour zeigt uns den Bedarf der Präsenz in der Fläche“, erläutert Landrat Schellhaas seine Haltung, dass künftig das Gesundheitsamt in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen gefordert ist, Lücken in der Versorgung mit Impfangeboten zu erkennen und zu schließen.

„Unser Angebot steht: wer eine Impfung möchte, bekommt diese noch bis Ende September unbürokratisch und ohne Termin in den Impfzentren und auf unserer Impftour“, so Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi Verwaltungsstabs. „Unsere Teams haben professionell und engagiert einen entscheidenden Beitrag für die Gesundheit und Sicherheit der Menschen im LaDaDi geleistet.“ Vor Ort haben seit Ende November 2020 die Johanniter-Unfall-Hilfe (Pfungstadt) und das Deutsche Rote Kreuz (Reinheim) in einer gemeinsamen Kraftanstrengung mit dem LaDaDi die Grundlagen gelegt, um am 27. Dezember 2020 die ersten Impfungen im Landkreis durchzuführen und die heutigen Angebote zu ermöglichen.
 
Hessen hat mittlerweile eine Impfquote von ca. 60% bei den Erstimpfungen und ca. 50% bei den Zweitimpfungen erreicht. Alle beim Land registrierten Personen haben mittlerweile ein Impfangebot erhalten. Mehr als die Hälfte aller in Hessen durchgeführten Impfungen erfolgten in den Impfzentren. Alleine in den Darmstadt-Dieburger Impfzentren wurden bis jetzt mehr als 160.000 Impfdosen verabreicht.
„Wir haben die Fachleute, wir haben den Impfstoff, wir sind vor Ort. Es war nie einfacher, sich mit einer Impfung vor COVID-19 zu schützen“, appelliert Landrat Schellhaas an alle Kreisbürgerinnen und Kreisbürger jetzt ein Impfangebot anzunehmen.

Die entsprechende Pressemitteilung des HMSI ist hier abrufbar

Quelle: LaDaDi

Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung tritt in Kraft

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht um die ge-plante große Neufassung, sondern um eine Einzelregelung, die Quarantänen und Ab-sonderungsmaßnahmen bei nachträglicher Herabstufung eines vormaligen Virusvari-antengebiets zu einem Hochrisikogebiet automatisch enden lässt. Die Verordnung tritt am 28.7.2021 in Kraft.

Download Berichtigung der Zweiten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

RKI: Vierte Welle ist da

Das RKI spricht sich weiterhin für die Inzidenz als Leitindikator aus und trifft damit auf Widerstand bei den Ländervertretern. Das RKI-Papier verweist weiterhin auf steigende Inzidenzen und steigende Hospitalisierungen und den Beginn der vierten Welle. 

Quelle: SPIEGEL & Tagesschau

50% der Deutschen vollständig geimpft

Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sind mehr als die Hälfte aller Deutschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Für eine Herdenimmunität bräuchte es laut RKI eine Impfquote von mehr als 80%. Klaus Reinhardt, der Präsident der Bundesärztekammer, sprach sich indes für eine erhebliche Ausweitung der Informationskampagnen in sozialen Brennpunkten aus, um die Impfquote weiter zu steigern. 

Quelle: Tagesschau

Nordhessische Corona-Leugner weltweit krawallig unterwegs

Während Kasseler Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen unjüngst floppten, wurde in Australien sogar gewalttätig protestiert. Der Verfassungsschutz identifizierte dort eine Gruppe aus Kassel und untersucht deren Verbindungen zu einem "losen Netzwerk von verschwörungstheoretischen Gruppen."

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.277

 

310

 

21,2

 

 

10.842*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 294.058 Fälle (+226), verstorben sind 7.579 (+0). Stand: 28. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.761.169 (+2.768) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.586 (+21) verstorben. Stand: 28. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 26. Juli (21 Uhr) 85.974 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 74.422 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 29 sind 6.271 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 114.490 Menschen geimpft.

Studie: Corona macht doof

Eine Studie des Imperial College aus London fand heraus, dass sich eine Corona-Infektion schädlich auf die Intelligenz eines Menschen auswirken kann. Coronavirus-Fälle mit intensivmedizinischer Behandlung seien noch deutlich stärker betroffen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Studie zu den Folgen der Pandemiebekämpfung auf die Sterblichkeit

Die Sterblichkeitsrate von (Klein-)Kindern hängt stark von der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes ab. Einer Studie zufolge führen Lockdowns deswegen vor allem in den ärmsten Ländern der Welt zu einer höheren Kindersterblichkeit. 

Quelle: Spiegel

Corona: Neue Kennzahlen gefordert

Mediziner fordern neue Bewertungsmaßstäbe fernab der reinen Inzidenzbetrachtung und werfen der Politik Zögerlichkeit vor. Nötig sei eine "flexible Berechnung mehrerer Indikatoren ohne abstrakte Formel."

Quelle: Tagesschau

Kreuzfahrten, Konzerte, etc. mit Zutritt nur für Geimpfte

Fernab von Überlegungen aus der Politik deuten sich von Veranstalter-Seite Einschränkungen für nicht-Geimpfte Menschen an. Vertreter gleich mehrerer Branchen fordern von ihren Gästen den Impfnachweis, etwa bei Kreuzfahrten und Konzerten. Besonders letztere seien mit verringerter Besucherzahl, Maskenpflicht und Abstandsregeln nicht wirtschaftlich durchführbar.  

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

27.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+10 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.269

 

310

 

23,5

 

 

10.835*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.833 Fälle (+65), verstorben sind 7.579 (+3). Stand: 27. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.758.401 (+1.545) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.565 (+38) verstorben. Stand: 27. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 25. Juli (21 Uhr) 85.735 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 74.031 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 
In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Neue Öffnungszeiten für Corona-Testcenter ab 1. August
Ab dem 1. August 2021 gelten in den COVID-Koordinierungscentern (Testcentern) der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) neue Öffnungszeiten. Die KVH passt ihr Serviceangebot dem aktuellen Infektionsgeschehen und der sinkenden Inanspruchnahme durch die Bürger:innen an.

Das Gros der Testcenter öffnet zukünftig an zwei beziehungsweise drei Tagen in der Woche, die Testcenter in Herbstein (zum 31. Juli 2021) und Gießen (zum 30. September 2021) werden geschlossen.

„Die aktuellen Infektionszahlen und die hessenweit geringe Inanspruchnahme unserer COVID-Koordinierungscenter durch die Bürgerinnen und Bürger lassen zu, dass wir unser Angebot zur Testung auf SARS-CoV-2 in einem vernünftigen Rahmen zurückfahren. Selbstverständlich behalten wir die Entwicklung der Pandemie in Hessen genau im Auge, um – falls notwendig – zu reagieren und unser Angebot gegebenenfalls wieder auszubauen“, sagt Dr. Eckhard Starke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVH.

Zur Übersicht 

Quelle: HLT/KV Hessen

Aktualisierte Auslegungshinweise zur Coronavirus-Schutzverordnung
Das HMSI hat folgende Informationen übersandt:

"Anbei erhalten Sie die um die Klarstellung zur Personenzahl bei Großveranstaltungen (S. 25) aktualisierten Auslegungshinweise zur Coronavirus-Schutzverordnung der Landesregierung. 

Hinsichtlich der am Donnerstag kommunizierten bevorstehenden Änderung der Einreiseverordnung des Bundes (Inkrafttreten 28.7.2021, siehe Anlage) hat die Rücksprache mit dem BMG ergeben, dass für den neuen § 4 Abs. 2 Satz 5 Nr. 2 (vollständiger Impfschutz mit Wirksamkeit gegen die Virusvariante, wegen der die Einstufung als Risikogebiet erfolgte) derzeit kein Anwendungsbereich gesehen wird, da bei allen Virusvariantengebieten die Wirksamkeit von Impfstoffen gegen die dortigen Varianten mindestens nicht hinreichend bekannt ist."

Quelle: HLT

Einschränkungen für Ungeimpfte, aber keine Impfpflicht
Aufgrund steigender Corona-Zahlen streben Bund und Länder rasche Beratungen über strengere Corona-Maßnahmen an. Ein Termin ist noch nicht bekannt. Regierungssprecherin Demmer betonte, dass es keine Impfpflicht geben werde.

Quelle: Tagesschau und Welt

Zahl der Erstimpfungen geht zurück
Die Zahl der Erstimpfungen in Deutschland befindet sich aktuell auf dem Stand von Anfang Februar, wo noch Impfstoffknappheit bestand. Laut Impfdashboard des Bundesgesundheitsministeriums wurden am gestrigen Sonntag 30.671 Dosen verimpft. Voll immunisiert sind gut 49 Prozent der Deutschen.

Quelle: Spiegel

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.260

 

310

 

22,8

 

 

10.835*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.768 Fälle (+38), verstorben sind 7.576 (+2).
Stand: 26. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.756.856 (+958) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.527 (+3) verstorben. Stand: 26. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 24. Juli (21 Uhr) 85.712 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 73.753 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Debatte über Einschränkungen für Nicht-Geimpfte
Angesichts steigender Corona-Zahlen hat Kanzleramtsminister Braun Einschränkungen für Ungeimpfte angekündigt. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hält zukünftig sogar eine Impfpflicht für denkbar. Kritik kommt von Unions-Kanzlerkandidat Laschet und der FDP. Bayerns Ministerpräsident Söder drängt auf rasche Beratungen der Länder für eine "verbindliche Formel aus Inzidenzwert, Impfquote und Krankenhausbetten" sowie eine bundesweit einheitliche Regelung für Reiserückkehrer.

Quelle: Die Welt und FAZ

Lungenarzt über Delta-Variante
Die FAZ spricht regelmäßig mit dem Lungenarzt Cihan Celik über seine Tätigkeit als Oberarzt auf der Covid-Station im Klinikum Darmstadt. Dieses Mal beschäftigt sich das Interview mit der Delta-Variante.

Quelle:FAZ

Frankreich: Impfpflicht im Gesundheitswesen
Der französische Senat hat für ein Gesetz mit verschärften Corona-Regeln gestimmt, das u. a. eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen beinhaltet. Trotz landesweiter Proteste begrüßt die Mehrheit der Franzosen die neuen Regelungen. Proteste gegen Corona-Maßnahmen gab es am Wochenende auch in Italien und Griechenland. Auch in London protestieren trotz Lockerungen vermutlich tausende Verschwörungstheoretiker gegen die Impfkampagne. 

Quelle: Die Zeit und Tagesschau und Frankfurter Rundschau

Peru: Sorge vor der Lambda-Variante
Peru hat durch die Pandemie weltweit die meisten Todesopfer pro Einwohnerzahl zu beklagen. Zwar nimmt die Impfkampagne an Fahrt auf, aber dennoch sind erst elf Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Die Sorge vor der nächsten Welle ist groß. Die neue Lambda-Variante breitet sich derzeit aus. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+10 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.261

 

310

 

23,2

 

 

10.836*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.730 Fälle (+187), verstorben sind 7.574 (+0). Stand: 25. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.755.898 (+1.387) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.524 (+4) verstorben. Stand: 25. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 23. Juli (21 Uhr) 85.573 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 73.498 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfbus in Darmstadt-Dieburg unterwegs 

Vor dem Einkauf noch schnell die Impfung auf dem Supermarkt-Parkplatz abholen? In Darmstadt-Dieburg geht das wirklich. Der Kreis will Menschen schnell und unkompliziert mit Impfstoff versorgen. Unter dem Motto "Ärmel hoch on tour" steuern mobile Impfteams fast täglich Supermärkte und andere öffentliche Plätze an. Interessierte können so ohne Termin an ihre Corona-Schutzimpfung kommen.

"Wir brauchen den Personalausweis. Wer einen hat, kann auch seinen Impfpass mitbringen. Alles andere können wir regeln", erklärt Stefan Weber, Pressesprecher vom Kreisausschuss in Darmstadt-Dieburg. Verimpft werden die Vakzine von Johnson & Johnson sowie Biontech. Mehr zu der mobilen Impfaktion erfahren Sie in unserem Artikel.

Quelle: Hessenschau online

Großveranstaltungen auch bei Inzidenz über 35 möglich 

Großveranstaltungen mit mehreren tausend Menschen sind in Hessen theoretisch unabhängig von der aktuellen Corona-Sieben-Tage-Inzidenz möglich. Das bestätigte das Sozialministerium dem hr auf Anfrage. In den Auslegungshinweisen zur Coronavirus-Schutzverordnung heißt es zwar, dass Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern nicht zugelassen werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz am Veranstaltungsort über 35 liegt.

Diese Leitlinien hätten allerdings nur "orientierenden Charakter", erklärte das Sozialministerium am Samstag. Die örtlich zuständigen Gesundheitsämter dürften individuell entscheiden, ob größere Veranstaltungen stattfinden. Die endgültige Entscheidung über eine Zulassung hänge maßgeblich vom Hygienekonzept des Veranstalters ab, sagte Udo Götsch vom Frankfurter Gesundheitsamt auf hr-Anfrage. Das Gesundheitsamt genehmigte am Freitag das am 31. Juli anstehende Freundschaftsspiel von Eintracht Frankfurt gegen den französischen Erstligisten St. Étienne mit insgesamt 10.000 Zuschauern.

Quelle:Hessenschau online

Klinikdirektor erwartet weniger schwere Fälle

Der Direktor des Frankfurter Universitätsklinikums erwartet steigende Corona-Fallzahlen, aber keine neue Überlastung der Intensivstationen. Derzeit sei die Lage in den hessischen Kliniken bei den Covid-19-Patientinnen und -Patienten "ziemlich entspannt", sagte Jürgen Graf der Nachrichtenagentur dpa. Man habe landesweit konstant rund 50 Patienten auf Intensivstationen und 100 auf Normalstationen. "Alle liegen schon länger in den Kliniken, es kommen nur vereinzelt Patienten dazu." Die Frage sei allerdings, wie lange das so bleibe. Die Entwicklung in den Nachbarländern sei beunruhigend.

Dennoch bestehe Hoffnung, dass die Situation in diesem Jahr anders sein könnte als im vergangenen, erklärte Graf. Auch wenn mehr Menschen sich ansteckten, würden weniger von ihnen schwer krank. "Grund sind die Impfungen", sagte Graf. Zwar könnten sich auch doppelt Geimpfte infizieren, "aber die Impfung schützt vor schwerem Verlauf und Tod". Die Frage, ob die Kliniken erneut ans Limit kommen, hänge daher vor allem am Impftempo.

Quelle: Hessenschau online

Drosten warnt vor "Winterwelle" 

Angesichts der besonders unter jüngeren Menschen steigenden Neuinfektionszahlen hat der Berliner Virologe Christian Drosten eine deutlich höhere Impfquote angemahnt. Die brauche es, um eine schwere Winterwelle zu vermeiden, sagte er im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. "Viele Menschen wähnen sich angesichts einer niedrigen Inzidenz in Deutschland in einem falschen Sicherheitsgefühl", so Drosten. Er sei "zunehmend besorgt" darüber, dass der Impffortschritt nicht schneller gehe.

Derzeit sind laut RKI rund 60 Prozent der deutschen Bevölkerung einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. 48 Prozent haben den vollständigen Schutz, für den bei den meisten Vakzinen eine zweite Impfung notwendig ist. Die sogenannte Herdenimmunität ist nach Schätzung des RKI bei einer Impfquote von mehr als 80 Prozent erreicht.

Das RKI spricht aktuell noch von einer entspannten Infektionslage in Deutschland - mahnt mit Blick auf den Herbst aber, dem dann drohenden stärkeren Anstieg der Fallzahlen vorzubeugen. Denn seit zwei Wochen steigt die Sieben-Tage-Inzidenz kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Morgen lag sie bei 13,2 - am Vortag hatte der Wert 12,2 und beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9 betragen. Das liegt auch an einer stärkeren Ausbreitung der Delta-Variante.

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Quelle: Tagesschau online

Österreich verstärkt Grenzschutz

Österreich schickt wegen der vermehrten Ankunft von Flüchtlingen das Bundesheer an seine Grenzen. 400 zusätzliche Soldaten sollen vor allem die Landesgrenze zu Ungarn sichern. Man wolle Migrationsbewegungen kontrollieren.
Österreich verstärkt die Überwachung seiner Grenzen. Grund sei, dass wieder mehr Migrantinnen und Migranten ins Land kämen, sagten Innenminister Karl Nehammer und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bei einer Pressekonferenz.

Zunächst sollen demnach etwa 400 Soldatinnen und Soldaten zusätzlich an die Grenzen geschickt werden. "Wir erleben, dass Aufgriffszahlen an der österreichischen Grenze wieder steigen", sagte Nehammer. Besonders betroffen sei die Grenze zu Ungarn. In diesem Jahr seien bereits 200 Schlepper festgenommen worden. "Ziel ist es, Migrationsbewegungen zu kontrollieren", sagte Tanner.

Quelle: Tagesschau online

Fox News berichtet - und schon steigt die Impfquote 

In den USA stiegen die Infektionszahlen rasant an, viele Bundestaaten verfehlen die angepeilte Impfquote von 70 Prozent. Besonders der Sender Fox News machte gegen die Kampagne der Regierung Front. Nun legte er eine Kehrtwende hin. Impfstoff gibt es hier im Überfluss. So viel, dass die USA allein vergangene Woche 22 Millionen Dosen an bedürftige Länder geschickt hatten. Gefühlt an jeder Straßenecke kann man sich hier impfen lassen - im Museum, beim Friseur, im Drogeriemarkt. Sogar die Tiere in den großen Zoos haben mittlerweile ihre Dosis intus.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.251

 

310

 

24,2

 

 

10.832*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.543 Fälle (+150), verstorben sind 7.574 (+1).
Stand: 24. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.754.511 (+1.919) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.520 (+28) verstorben. Stand: 24. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 22. Juli (21 Uhr) 85.213 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 73.021 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Neue Corona-Einreise-Verordnung des Bundes

Im Bundesanzeiger vom 22. Juli wurde die Änderungsverordnung zur Corona-Einreiseverordnung des Bundes veröffentlicht. Die Änderungen: 

- Verlängerung des bisherigen Einreiseregimes aus Quarantäne- und Testpflichten bis 10.9.2021. Kinder unter sechs Jahren sind weiterhin von der Quarantäne umfasst und bedürfen ggf. einer Freitestung.

- Neue Übergangsvorschrift für Einreisende aus Virusvariantengebieten: Bei Rückstufung eines Virusvariantengebietes in ein Hochinzidenz oder Risikogebiet gelten ab dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung der Einstufung die üblichen Ausnahmen von der Quarantäne, nämlich:
+ Vollständige Impfung mit einem in Deutschland zugelassenen Impfstoff
+ Freitestung ab Tag 5 bei Hochinzidenzgebieten
+ Freitestung ab Tag 0 bei Risikogebieten

- Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gelten die obigen Ausnahmen von der Quarantäne auch dann, wenn das RKI die Wirksamkeit der Impfstoffe auch für die Variante veröffentlicht hat, wegen der die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgte. Wo diese Veröffentlichung auf der RKI-Internet erfolgen wird, ist derzeit nicht bekannt, wir versuchen das kurzfristig zu klären.

- Die Absonderung endet ebenso, wenn ein Risikogebiet kein Risikogebiet mehr ist.

Download Bundesanzeiger

LaDaDi vorbildlich beim Schutz gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat sich im Rahmen des Projekts #betriebsklimaschutz mit der Frage auseinandergesetzt, was Arbeitgeber tun können, um ihre Beschäftigten vor sexueller Belästigung zu schützen. Die Aktivitäten des LaDaDi wurden als Beispiel für gute Praxis ausgewählt. Die Beispiele sollen andere Arbeitgeber dazu inspirieren, selbst aktiv zu werden. Landrat Klaus Peter Schellhaas freut sich über diese Auszeichnung: „Wir nehmen unsere arbeitgeberseitige Schutzpflicht bei sexueller Belästigung sehr ernst und investieren seit Jahren viel in die Prävention und Sensibilisierung. Ich begrüße es, wenn wir damit ein Vorbild für andere Arbeitgeber sein können.“

Viele Beschäftigte wissen gar nicht, dass Arbeitgeber nach § 12 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verpflichtet sind, ihre Beschäftigten vor sexuellen Übergriffen zu schützen. Diese Aufgabe nimmt die Kreisverwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg sehr ernst. Seit 2016 gibt es ein umfangreiches Konzept zur Prävention und Intervention bei übergriffigem Verhalten gegenüber Beschäftigten. Das Herzstück des Konzepts ist eine Dienstvereinbarung, in der das Vorgehen im Fall von sexueller Belästigung, Diskriminierung oder Mobbing genau geregelt ist. Regelmäßige Fortbildungen für Führungskräfte, Auszubildende und Studierende, prominent platzierte Informationen im Intranet und eine Aufkleber-Kampagne flankieren diese. „Sexuelle Belästigung ist keine Ansichtssache und wird auch im beruflichen Umfeld nicht toleriert. Deshalb ist der Schutz vor sexueller Belästigung für uns mehr als ein gesetzlicher Auftrag“, betont die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Katrin Vogel, die maßgeblich an der Umsetzung des Schutzkonzepts beteiligt ist.

Die Informationen zum Schutzkonzept des LaDaDi sind auf der Seite der Antidiskriminierungsstelle  veröffentlcht.

Quelle:LaDaDi 

Darmstädter Lilien quarantänegeschwächt

Da sich mehrere ungeimpfte bzw. nicht genesene Spieler in Quarantäne begeben mussten, tritt der SV Darmstadt 98 am morgigen Samstag geschwächt gegen Regensburg an. 

Quelle:Hessenschau

Debatte um Impf-Anreize

Wie könnte das sich verlangsamende Impftempo wieder beschleunigt werden? Neben einer Impfpflicht (z.B. für Gesundheitsheitspersonal) kommt man angesichts dieser Problematik in unterschiedlichen Ländern zu verschiedenen Ergebnissen und verlost u.a. Kühe, Hühner, Pizza, Freibier oder Kreuzfahrten. 

Quelle:Tagesschau online

Welche Regeln in welchem Reiseland?

Wo gelten welche Ausgangssperren und welche Einreisebestimmungen sind in Kraft? Aufgrund der hohen Dynamik des Pandemiegeschehens sollten sich Reisende rechtzeitig informieren. Einen Überblick (achtung: Momentaufnahme!) über die europäischen Länder bietet der...

Quelle:SPIEGEL

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.238

 

310

 

22,8

 

 

10.832*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.393 Fälle (+192), verstorben sind 7.573 (+0). Stand: 23. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.752.592 (+2.089) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.492 (+34) verstorben. Stand: 23. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 21. Juli (21 Uhr) 84.733 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 72.739 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Ferien in Darmstadt-Dieburg
Tipps auf www.darmstadt-dieburg-entdecken.de 

Sommerzeit ist Ferienzeit. In diesem Jahr bleiben viele Menschen in Deutschland und erobern die heimischen Landschaften. Darmstadt-Dieburg gilt als familienfreundlich und ist ein Geheimtipp außerhalb der bekannten Urlaubsregionen. Manche Ecken sind selbst für den Ortskundigen unbekanntes Terrain und halten noch viele Überraschungen bereit. Die Region bietet ein vielfältiges Angebot für Kinder, aktive Sportler, für entspannte Wanderer, Spaziergänger, Wasserfreunde, Genießer oder Freunde der Geschichte und Kultur. Wer auf Entdeckungstour gehen möchte, wird auf www.darmstadt-dieburg-entdecken.de fündig – und das für jede Wetterlage.

An nicht zu heißen Tagen ...
... empfiehlt sich im Urlaub eine gesunde Mischung aus Entspannung und Bewegung, um aktiv zu bleiben und sich zu erholen: Also rauf auf’s Fahrrad oder Wanderschuhe an. Tempo und Pensum bestimmt jeder und jede für sich selbst. Die Region weist zahlreiche Schlösser und Burgen auf. Wer oben angekommen ist, dem offenbaren sich großartige Panoramablicke bis nach Frankfurt im Norden und im Westen bis in die Pfalz. Hier zeigt sich die ideale Lage des Landkreises mit seiner reichen Erdgeschichte, die an vielen Orten den Bogen zwischen Geologie und Historie, zwischen Spaß und „Seele baumeln lassen“ spannt.

So ist die Veste Otzberg auf einem 367,9 hohen, längst erloschenen Vulkan gebaut. Auf den Säulen aus Basaltgestein thront die weithin sichtbare Burg aus dem 13. Jahrhundert. Ob die westlich gelegene Burg Frankenstein tatsächlich etwas mit dem berühmten Gruselroman „Frankenstein“ zu tun hat, mag bezweifelt werden. Auf den Burgmauern lässt sich die 750 Jahre alte Anlage jedenfalls bestens erobern, es erwarten die Besucher zudem Gastronomie, Burgführungen und ein Walderlebnispfad. Das vorbildlich restaurierte Schloss Braunshardt in Weiterstadt gibt als „Perle des Rokoko“ Einblick in die Geschichte des 18. Jahrhunderts. Von den unterschiedlich farbigen Räumlichkeiten schwärmte Queen Victoria nach einem Besuch, die Zimmer erinnerten sie an „kleine bunte Pralinenkästchen“.

Das kleine Felsenmeer mit seinen großen Gesteinsblöcken ist Anziehungspunkt für kleine Kletterer, eine deutlich größere Herausforderung stellt der sieben Meter hohe Gagernstein im Fischbachtal bei Steinau dar mit derzeit sechs verschiedenen „Boulder“ in den Schwierigkeitsgraden 5 bis 7c. Der gut ausgebaute Themenradweg „Wassererlebnisband Gersprenz“ führt auf 54 Kilometern von der Mainmündung in Stockstadt am Main bis nach Reichelsheim im Odenwald und kann in kürzeren Etappen auch von kleinen Beinen abgestrampelt werden.

Hinzu kommen Pumptracks und Skateparks in Weiterstadt, Münster oder Groß-Umstadt. Minigolf wird in Münster, Pfungstadt und Weiterstadt angeboten, die Variante Cobigolf in Groß-Umstadt. Entlang des Waldthemenpfads Breitenstein in Ober-Ramstadt sind Wachsamkeit und Kombinationsfähigkeit bei der „Schatzsuche-to-go“ gefragt. Wie beim Geocaching gilt es, in der Natur gut verborgene Schätze aufzuspüren und kleine Rätsel zu lösen.

An heißen Tagen ...
... sind Wasserspielplätze, Badeseen und Schwimmbäder die erste Wahl. Aber auch ein schattiger Platz im Wald am Ufer eines Baches lädt zum Verweilen ein. An manchen Orten können Spaziergänger nicht nur die Füße im Wasser, sondern unter Blätterlaub auch die Seele baumeln lassen. Wer die „Tipps Wandern“ anklickt, stößt beispielsweise auf die leichte, zwölf Kilometer lange Modautaler Uferwanderung. Bei hohen Temperaturen kann die ältere Generation auf dem Senioren-Generationenspielplatz “Im Briebel” in Groß-Bieberau die Geräte zur Stärkung der Muskelkraft und Beweglichkeit links liegen lassen und sich nach einem Kneipp-Gang durchs Wassertretbecken auf der Liegebank ausruhen. Und am „Tennis Treff“ gibt’s kühlende Getränke und für die Enkel ein Eis.

An trüben Tagen und bei Regen ...
... eignen sich die vielen großen und kleineren Museen. Kaum zu glauben, dass in unseren Breitengraden einmal ein artenreicher Regenwald die Erdoberfläche bedeckte. Dies und vieles mehr erfährt man in der Grube Messel. Seit 1995 UNESCO Weltnaturerbe, werden hier geführte Touren angeboten, die die 48 Millionen Jahre alte Geschichte hautnah erleben und begreifen lassen: Die Originalfossilien dürfen nicht nur angeschaut, sondern auch angefasst werden. Das Fossilien- und Heimatmuseum Messel überrascht bei Regenwetter mit Fossilien fast aller Tierarten. Apropos Urzeit: Der „Dino Adventure Park“ ist ein Indoor-Erlebnispark für die ganze Familie, die miterleben wollen, wie die Dinosaurier den Planeten Erde bevölkerten.

Die 450 Meter lange Kartbahn in Schaafheim wäre ein echtes Alternativprogramm für große und kleine Rennfahrer, ebenfalls indoor. Wer sich lieber mit einem Buch zurückzieht, findet Bibliotheken oder Bücherschränke in Dieburg, in Mühltal, Reinheim und andernorts. Die Georg-Christoph-Lichtenberg-Sammlung ist ein Museum mit Bibliothek, die sich dem berühmten Naturwissenschaftler, Philosophen und Schriftsteller widmet. Büsten, Bilder und Bücher des in Ober-Ramstadt geborenen Universalgenies findet man im einstigen Bahnhofsgebäude vor Ort.

Weitere Inspirationen für alle Wetterlagen und Interessen und auch aktuelle Veranstaltungshinweise gibt es auf www.darmstadt-dieburg-entdecken.de.

Quelle:LaDaDi

Aktualisierte Auslegungshinweise der CoSchuV 

Die Auslegungshinweise der Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) sind aktualisiert. 

Auslegungshinweise CoSchuV (Stand: 22. Juli)

Quelle: HLT 

Lockerungen in Darmstadt und Frankfurt von kurzer Dauer

Heute treten in Hessen die neuen Lockerungen bei den Corona-Regeln in Kraft, aber schon morgen werden sie in Frankfurt und Darmstadt wieder passé sein: Denn beide Städte haben die kritische Inzidenz-Marke von 35 überschritten. Deshalb haben beide eine Allgemeinverfügung erlassen, mit der sie wieder zu den alten Regeln zurückkehren – und zwar ab morgen.

"Die vierte Infektionswelle steht bereits in der Tür", teilt die Stadt Frankfurt mit. "Wir rufen die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger im Interesse aller zu einem verantwortungsvollen Verhalten auf." Darmstadt hatte zwar zunächst noch auf die entspannte Lage verwiesen und wollte die Lage in den Krankenhäusern abwarten, entschied sich jetzt aber doch dafür, die Einschränkungen von gestern schon morgen wieder fortzusetzen.

Quelle:Hessenschau online 

Inzidenz steigt auf 16,9 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 248 gestiegen.  Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter von 15,0 am Vortag auf 16,9. Die höchsten Werte weisen die Städte Frankfurt (37,6), Darmstadt (35,7) und Wiesbaden (28,7) auf. Frankfurt und Darmstadt liegen damit über dem Grenzwert von 35, den die Landesregierung zur Bedingung für weitere Lockerungen ab Donnerstag gemacht hat. Die niedrigsten Inzidenzen melden die Kreise Hersfeld-Rotenburg (0,8) und Werra-Meißner (4,0). Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Impfzentren melden vermehrt Absage von Terminen 

In den hessischen Impfzentren wurden zuletzt vermehrt vereinbarte Termine für eine Corona-Schutzimpfung nicht wahrgenommen. Die durchschnittliche Quote lag im Land bei rund 20 Prozent nicht wahrgenommener Termine, wie das Innenministerium der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Trotzdem habe in der Regel kein Impfstoff ungenutzt entsorgt werden müssen. Es würden vor Ort in den Zentren nur so viele Injektionsfläschchen vorbereitet, wie auch perspektivisch tatsächlich genutzt werden können, erklärte das Ministerium. Fälle von Impfstoffvernichtung wegen überzähliger Dosen seien dem Land aktuell nicht bekannt.

Die hessische Landesregierung hat per Kabinettsbeschluss die Schließung der 28 Impfzentren im Land für Ende September 2021 festgelegt. Damit sei bis zum letzten Tag der Betrieb sichergestellt. Wer seine Erstimpfung in einem hessischen Impfzentrum bekommt, wird laut Ministerium auch seine Zweitimpfung dort erhalten. Derzeit würden im Durchschnitt etwa 20.000 Menschen täglich in Impfzentren geimpft. Dabei überwiege aktuell der Anteil der Zweitimpfungen.

Quelle: Hessenschau online

Derzeit keine Impfzertifikate in der Apotheke 

Wer sich in der Apotheke sein Corona-Impfzertifikat ausstellen lassen will, hat im Moment wenig Glück: Wegen eines technischen Problems können die Apotheken derzeit keine Zertifikate ausstellen, bestätigt der hessische Apothekerverband. Zahlreiche Mitglieder hätten bereits Probleme gemeldet – die ersten schon am Mittwochnachmittag. Auf dem Portal, über das die Zertifikate ausgestellt werden, erscheine eine Fehlermeldung. Die Ursache dafür kenne man noch nicht. Betroffen seien nicht nur die Apotheken in Hessen, sondern bundesweit.

Quelle: Hessenschau online

Umso freier werden wir wieder sein 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren letzten Auftritt vor der Hauptstadtpresse für einen eindringlichen Appell für mehr Impfungen gegen das Coronavirus genutzt. "Je mehr Menschen geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein", sagte die Kanzlerin. Sie warnte vor einer erneuten Verschlechterung der Lage angesichts der wieder exponentiell wachsenden Infektionszahlen. Auch diejenigen, die noch zögerten, sollten bedenken: "Jede Impfung ist ein kleiner Schritt zu mehr Schutz für alle", sagte Merkel weiter. "Jede Impfung zählt."

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Quelle: Tagesschau online

TV-Tipp "Das Impfdrama"

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus ist ein nationaler Stresstest, eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ungekannten Ausmaßes, bei der alle gefragt sind. Die Reportage "Das Impfdrama" zeigt eindrucksvoll, welcher Kraftakt der Kampf gegen das Coronavirus ist. 

Die Reportage wurde gestern Abend (21.) um 22.50 Uhr in der ARD gezeigt und ist noch bis zum 21. Juli 2022 in der Mediathek der ARD abrufbar. 

Hier geht es direkt zur Reportage...

Quelle: ARD 

Britische "Pingdemic" sorgt für Chaos

Nach offiziellen Corona-Warnungen für hunderttausende Mitarbeiter im Einzel- und Großhandel sind in Großbritannien viele Regale in Supermärkten leer geblieben. Hinzu kommen Ausfälle bei Lieferketten - etwa bei Fahrern von Speditionen. Wie aus Daten der Gesundheitsbehörde NHS hervorgeht, waren fast 620.000 Einzelhandelsbeschäftigte in England und Wales per App aufgefordert worden, sich wegen Kontakten mit Infizierten zehn Tage in Quarantäne zu begeben. Die Fleischindustrie hatte vor einem Zusammenbruch der Lieferketten gewarnt. Britische Zeitungen zeigten Bilder mit leeren Supermarktregalen auf ihren Titelseiten.

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Quelle:Tagesschau online

Proteste gegen Impfpflicht für Gesundheitskräfte 

Tausende Menschen haben in Griechenland gegen die geplante Corona-Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich protestiert. Insgesamt gingen nach Polizeiangaben etwa 5000 Menschen gegen die geplanten Corona-Regelungen der Regierung auf die Straße, allein in der Hauptstadt Athen waren es 3000. Das Parlament stimmt heute über die Maßnahme ab.

In Athen setzte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstration vor dem griechischen Parlament aufzulösen. Zum Einsatz der Sicherheitskräfte sei es gekommen, weil zahlreiche Demonstranten sich dem Parlament zu sehr genähert hätten, hieß es seitens der Polizei. Nach Angaben des staatlichen Rundfunks und Reporter vor Ort befanden sich unter ihnen zahlreiche religiöse Eiferer.

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Quelle:Tagesschau online

Hoffnung auf Impfstoff "Made in Senegal" 

In Afrika steigen die Corona-Zahlen rapide an. Die WHO meldet 43 Prozent mehr Todesfälle binnen einer Woche. Gleichzeitig sind nur wenige Menschen geimpft. Nun liegen die Hoffnungen auf Senegal. Die Warnungen der Regierung, während des Opferfestes doch lieber nicht zu verreisen und Menschenmengen zu meiden, scheinen wenig Anklang gefunden zu haben. Der Senegal rechnet deshalb nach den Festtagen mit einem steilen Anstieg der Corona-Infektionen. Salif Ka ist Lehrer in der Hauptstadt Dakar und macht sich Sorgen: "Die Lage ist alarmierend", sagt der 31-Jährige, man befände sich mitten in der dritten Welle.

Doch von den rund 17 Millionen Bürgerinnen und Bürgern sind erst knapp 700.000 geimpft. Wie nahezu in ganz Afrika fehle es an Impfstoff, empört sich der Leiter der nationalen Impfkampagne, Ousseynou Badiane im Interview mit dem ARD-Studio Nairobi. "Wenn die Afrikaner nicht ausreichend geschützt sind, wird sich das Epizentrum aus den Industrieländern zu uns verlagern. Wir müssen uns darauf vorbereiten und mit großen Verlusten rechnen."

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Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+10 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.227

 

310

 

21,2

 

 

10.832*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 293.201 Fälle (+248), verstorben sind 7.573 (+4).
Stand: 22. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.750.503 (+1.890) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.458 (+42) verstorben. Stand: 22. Juli

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 20. Juli (21 Uhr) 84.259 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 72.550 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Drei Corona-Fälle bei Darmstadt 98 - Auftakt nicht in Gefahr

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 hat wenige Tage vor dem Saisonstart über drei Corona-Fälle im eigenen Team informiert. Die Spieler hätten sich mit sofortiger Wirkung isoliert, teilte der Verein am Mittwoch mit. Alle weiteren Ergebnisse "im Zuge der engmaschigen PCR-Testungen" seien negativ ausgefallen. 

Die Auftaktpartie gegen Jahn Regensburg am Samstag sei nach derzeitigem Stand nicht gefährdet, weil der Verein "genügend Spieler" aufbieten könne. Offen ist noch, ob sich weitere Profis in Quarantäne begeben müssen, weil sie Kontaktpersonen sind. Der Zweitligist hat sich nach eigenen Angaben proaktiv entschieden, von einer Quarantäne bedrohte Spieler vom Mannschaftstraining abzuziehen und ebenfalls in die Isolation zu schicken. Die Namen der betroffenen Profis wurden nicht genannt.

Quelle: Hessenschau online

In den Ferien noch nichts vor? Hol dir den Abenteuer-Ferienpass 

Das Schuljahr war hart, irgendwann ist der Kopf voll und der Akku leer. Die Gespräche über Sommerferienpläne werden standardmäßiger Smalltalk, und man hört von den verschiedensten Abenteuern. Das geht aber nicht allen so. Schwierige Familiensituationen, enger Geldbeutel oder welche Gründe auch immer sorgen dafür, dass nicht auf alle Kinder das ultimative Abenteuer “Sommerferien” wartet. 

Im Abenteuer-Ferienpass gibt es Ideen für kostenlose oder zumindest sehr günstige Sommerferienfreuden. Kleine Abenteuer, die einfach so erlebt werden können. 

Download:Abenteuer-Ferienpass

Quelle: Pausenbrot und Kreidestaub

Stiko-Mitglied: Bei Impfungen für Kinder noch abwarten 

In Hessen finden derzeit vermehrt Impfaktionen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren statt. Nach Meinung von Eva Hummers, Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko), ist bei der Frage der Corona-Impfungen von Kindern allerdings weiteres Abwarten geboten. Es sollten sich primär Erwachsene impfen lassen, sagte Hummers dem "Mannheimer Morgen" vom Mittwoch. "Es kann ja nicht sein, dass wir jetzt die Kinder in die Verantwortung nehmen und sagen, sie müssen sich impfen lassen, um impfunwillige Erwachsene in ihrem Umfeld zu schützen."

Hummers verwies darauf, dass immer noch nicht klar sei, "ob die Impfung möglicherweise oder in welchem Umfang sie möglicherweise für die Kinder eine Gefährdung ist". Bisher unbegründet sei zudem die Befürchtung, dass Kinder in relevantem Umfang Erwachsene anstecken würden.

Quelle:Hessenschau online 

Zahl der Kindeswohlgefährdungen auf dem Höchststand

Im vergangenen Jahr haben die Jugendämter in Hessen und den anderen Bundesländern so viele Kindeswohlgefährdungen festgestellt wie noch nie. Das Statistische Bundesamt meldete am Mittwoch in Wiesbaden fast 60.600 Fälle, rund neun Prozent mehr als 2019. Zum einen sei die Bevölkerung beim Kinderschutz sensibler geworden. Zum anderen könnten im Corona-Jahr 2020 die Belastungen von Familien wegen der Kontaktbeschränkungen ein Grund für die Zunahme gewesen sein, so das Amt.

2020 war demnach etwa jedes zweite betroffene Kind jünger als acht Jahre (51 Prozent) und jedes dritte jünger als fünf Jahre (33 Prozent). Die meisten der Kinder wiesen Anzeichen von Vernachlässigung auf (58 Prozent). Bei rund einem Drittel aller Fälle (34 Prozent) wurden Hinweise auf psychische Misshandlungen beispielsweise in Form von Demütigungen und Isolierung gefunden. In etwas mehr als einem Viertel der Fälle gab es Indizien für körperliche Misshandlungen und in fünf Prozent Anzeichen für sexuelle Gewalt.

Quelle: Hessenschau online

So wenige Unfälle mit Verletzten wie seit 1951 mehr 

Im Mai hat es in Hessen so wenige Verkehrsunfälle mit Verletzten und Toten wie seit 1951 nicht mehr gegeben. Damit knüpft der Mai an den rückläufigen Trend der vergangenen Monate an, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte. Grund dafür seien die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Im Mai 2021 ereigneten sich auf Hessens Straßen demnach 1.260 Unfälle mit Verletzten und Toten, 14 Prozent weniger als im Mai vergangenen Jahres. Zudem seien im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 18 Toten zwei Menschen mehr ums Leben gekommen und mit insgesamt 1.600 knapp 300 Menschen weniger verletzt worden. Diese vorläufigen Ergebnisse basieren auf Meldungen der Polizei und seien deshalb nur Eckzahlen, erklärte das Statistische Landesamt mit.

Quelle: Hessenschau online

Gefälschte Impfpassdaten leichter erkennen 

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel in Langen, hilft der Bundespolizei dabei, gefälschte Impfpassangaben zu erkennen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, übermittelt das Institut den Beamten die gültigen Bezeichnungen der Impfstoffchargen der zugelassenen Covid-19-Impfstoffe. Damit steht der Bundespolizei nach eigenen Angaben erstmals eine Anwendung zur europaweiten Überprüfung von Impfchargenbezeichnungen zur Verfügung.

Die Polizisten können mit der neuen Anwendung etwa bei Einreisekontrollen erkennen, ob beim Nachweis der Corona-Impfung im Impfpass eine gefälschte Chargenbezeichnung vorliegt.

Quelle: Hessenschau online

Hat das Digitale Schule gemacht? 

Tafel und Kreide statt Tablet und Smartboard. Die Corona-Pandemie hat die Defizite an vielen Schulen offengelegt. Dabei hatte der Bund bereits 2019 Milliarden Euro bereitgestellt. Höchste Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen.

Quelle:Tagesschau online

Angst vor der Zukunft, Sorge vor Corona 

Polizisten suchen weiter nach Opfern, ein Arzt berichtet von Anwohnern, die keinen Schlaf mehr finden - und dann ist da noch die Angst vor Corona. Auch Tage nach dem Hochwasser ist an Normalität in Rheinland-Pfalz nicht zu denken.

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Quelle:Tagesschau online

Quarantäneregeln bei Einreise verlängert

Die Bundesregierung hat die bestehenden Corona-Regeln für Einreisende bis zum 10. September verlängert und Erleichterungen bei der Quarantäne-Pflicht verabschiedet. Das geht aus einem Kabinettsbeschluss zur Einreiseverordnung hervor, den Bundesgesundheitsminister Jens Spah vorgestellt hat. Die aktuellen Regeln zur Einreise nach Deutschland unter Pandemiebedingungen hätten regulär nur noch bis zum 28. Juli gegolten.

Die nun beschlossene Änderung der Quarantäne-Regeln sieht vor, dass vollständig Geimpfte, die aus sogenannten Virusvariantengebieten einreisen, künftig ihre Quarantäne vorzeitig beenden können, wenn sie nachweisen, dass ihr Impfschutz gegen die Virusvariante im bereisten Gebiet wirksam ist. Bislang galt auch für vollständig Geimpfte, die aus Virusvariantengebieten einreisen, eine strikte Quarantänepflicht.

Quelle: Tagesschau online

Vom Siegestaumel in die Realität 

Italien war wie im Rausch nach dem EM-Sieg, die ganze Nacht wurde gefeiert. Nun steigt die Zahl der Corona-Infektionen in dem Land wieder rasant an. Auch die Delta-Variante breitet sich aus. In Rom haben sich die Infektionszahlen verfünffacht. Die zuständigen Behörden machen dafür unter anderem die Feiern rund um die Fußball-EM verantwortlich. In der Woche vor dem Euro-Finale gab es 293 neue Covid-Fälle in Rom, aktuell ist die Zahl auf 1491 gestiegen.

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Quelle: Tagesschau online

"Die Inzidenzwerte explodieren"

Angesichts deutlich steigender Corona-Infektionszahlen verschärft Frankreich die Auflagen. An vielen Orten müssen Besucher einen Gesundheitspass vorlegen. Andernfalls drohen Geldstrafen. Überall dort, wo mehr als fünfzig Menschen zusammenkommen, soll von den Veranstaltern der Gesundheitspass kontrolliert werden. Wie beim EU-Impfzertifikat wird beim Einlass ein QR-Code als Nachweis darüber gescannt, ob die Person vollständig geimpft ist, bereits genesen oder aktuell negativ auf Corona getestet ist. Das gilt ab sofort für alle Kinos, Theater, Konzerte, Museen oder den Eiffelturm.

"Welle steigt stärker an als alle zuvor"
"Wir beobachten eine Welle, die schneller kommt und die steiler ansteigt als alle davor", sagt Regierungssprecher Gabriel Attal. "Die Inzidenzwerte explodieren. Einen so starken und plötzlichen Anstieg haben wir seit Beginn der Pandemie in unserem Land noch nicht erlebt."

Nach den Informationen des Regierungssprechers hat sich der landesweite Inzidenzwert in Frankreich innerhalb von einer Woche mehr als verdoppelt und liegt jetzt bei über 80. Im Norden Korsikas erreicht der Wert über 250, in Südfrankreich bei Perpignan an der Grenze zu Spanien liegt der Wert sogar bei 350 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

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Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+15 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.218

 

310

 

20,8

 

 

10.826*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.951 Fälle (+228), verstorben sind 7.569 (+3).
Stand: 21. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.748.613 (+2.203) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.416 (+19) verstorben. Stand: 21. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 19. Juli (21 Uhr) 83.894 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 72.270 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 28 sind 9.356 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 108.219 Menschen geimpft.

Ärmel hoch on tour: mobile Impfungen ohne Termin

Impfangebote in den Landkreiskommunen. Tourdaten werden täglich ergänzt.

Darmstadt-Dieburg – Unter dem Slogan „Ärmel hoch on tour“ schickt der LaDaDi seine mobilen Teams in die Fläche und bespielt über die nächsten Wochen hinweg verschiedene Orte im Landkreis. Mit dem niedrigschwelligen Angebot will man all jenen entgegenkommen, die noch kein Impfangebot wahrnehmen konnten.
Ein nach medizinischen Gesichtspunkten umgebauter Bus fungiert dabei als mobiles Impfzentrum und wird einzelne Orte im LaDaDi nach einem festen Tourplan anfahren. Er ergänzt die mobilen Impfteams, die ihr Angebot an weiteren, gut erreichbaren Plätzen im Landkreis bereithalten. Erste Stationen sind Dieburg vor dem Kreishaus, Griesheim (REWE Markt) und Alsbach-Hähnlein (EDEKA Markt). Die Tourdaten der mobilen Impfteams werden täglich aktualisiert und sind mehrsprachig abrufbar auf https://perspektive.ladadi.de/impfen/

Es können sich alle Personen ab 16 Jahren ohne Termin oder vorherige Registrierung impfen lassen. Mitzubringen sind Personalausweis und Impfpass (falls vorhanden). Die medizinischen Teams haben sowohl Johnson & Johnson (Einmalimpfung, ab 18 Jahren) als auch das Vakzin von Biontech (ab 16 Jahren) im Gepäck. Die Teams werden in festen Abständen vor Ort sein. Bereits erstgeimpfte Personen können so auch ihre Zweitimpfung erhalten. Bei Biontech beträgt der Mindestabstand 3 Wochen. Für Personen, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, kann auch eine Kreuzimpfung durchgeführt werden. Voraussetzung ist aber, dass der Abstand zur Erstimpfung mindestens 4 Wochen beträgt.
Eine Impfung von Personen in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren ist durch den LaDaDi aufgrund der aktuellen STIKO-Empfehlung weiterhin nicht möglich. Eine Impfung in dieser Altersgruppe kann momentan ausschließlich in den Haus- und Facharztpraxen durchgeführt werden.

Impfung von Genesenen

Für Genesene (PCR-bestätigt) ist auch eine Booster-Impfung möglich. Bei einem symptomatischen Krankheitsverlauf empfiehlt die STIKO diese 6 Monate nach der Infektion. Bei einer symptomlos durchlaufenen Covid-19-Erkrankung ist eine einmalige Impfung bereits 4 Wochen nach der Labordiagnose (= positives PCR-Testergebnis) möglich. In diesem Fall ist der Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis mitzubringen.

Quelle: LaDaDi

Neue Auslegungshinweise zur Jugendarbeit zur Corona-Schutzverordnung

Mit den neuen Auslegungshinweisen informiert das HMSI über die zum 22.7.2021 in Kraft tretenden und für die Jugendarbeit relevanten Änderungen der Corona-Schutzverordnung.

Download Auslegungshinweise

Quelle: HMSI

Städte und Gemeinden helfen in der Hochwasserkatastrophe

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund startet eine Spendenaktion mit dem Deutschen Roten Kreuz, um die Folgen der Hochwasserkatastrophe zu bekämpfen. In einem Spendenaufruf des Rheinland-Pfälzischen Landkreistages wird um die Bereitstellung von Geldspenden, Sachspenden und Wohnraum geworben.  

Quelle: DStGB

Corona-Spätfolgen

Seit Anfang des Jahres beschäftigt sich ein Forschungsteam der Universitätsklinik Ulm mit den Langzeitfolgen einer Erkrankung mit Covid-19 für Herz und Lunge. In einer ersten Zwischenbilanz fällt das Ergebnis deutlich aus: 20 Prozent der Patienten haben Organschäden. Die Patienten berichten unter anderem von neurologischen Beschwerden, wie etwa Wortfindungsstörungen, Nervenschmerzen, Geschmacksstörungen oder Taubheit. Auch Luftnot und physische Leistungseinbußen gehörten zu den Beschwerden.

Quelle: WELT

Veränderte Arbeitszeiten durch die Pandemie

In den Monaten mit starken Ausgangsbeschränkungen sahen sich gerade Eltern großen Herausforderungen ausgesetzt. Zur Arbeit im Homeoffice kamen eingeschränkte Möglichkeiten der Kinderbetreuung hinzu. Viele Eltern haben daher ihre Arbeitszeiten auf die Abendstunden und das Wochenende verlagert. 

Quelle: FAZ

Von Corona zu Flutopfer-Katastrophenhilfe: Querdenker satteln um

Zu den Veranstaltungen der „Querdenker“ und den Demonstrationen gegen die Maßnahmen des Staates zur Bekämpfung der Corona-Pandemie kommen immer weniger Menschen. Nun versuchen Teile der sogenannten Querdenker-Bewegung die jüngste Flutkatastrophe im Bundesgebiet zu instrumentalisieren.

Quelle: RND

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.203

 

310

 

18,1

 

 

10.819*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.723 Fälle (+63), verstorben sind 7.566 (+1). Stand: 20. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.746.410 (+1.183) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.397 (+34) verstorben. Stand: 20. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 18. Juli (21 Uhr) 83.561 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 71.823 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Die Situation an den Schulen im #LaDaDi

Bestätigt durch einen positiven PCR-Test wurde uns heute und am Wochenende an folgenden Schulen ein Corona-Fall gemeldet:

- Justin-Wagner-Schule (Roßdorf)
- Friedrich-Ebert-Schule (Pfungstadt)

Neue Corona-Regeln ab kommenden Donnerstag (22. Juli)

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung passt die Corona-Regeln ab dem kommenden Donnerstag an. Die Änderungen im Einzelnen (gültig in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 35): 

Veranstaltungen (ab 25 Personen)

Veranstaltungen können genehmigungsfrei wieder mit mehr Teilnehmern stattfinden. In geschlossenen Räumen wird die Obergrenze von 250 auf 750 Teilnehmer angehoben. Im Freien sind künftig 1.500 statt bislang 500 Teilnehmer möglich. Geimpfte und Genesene zählen bei dieser Zahl nicht mit. Größere Veranstaltungen bleiben genehmigungspflichtig.

Bei Veranstaltungen in Innenräumen entfällt zukünftig die Testpflicht, wenn nicht mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (einschließlich geimpfter und genesener Personen) eingelassen werden.

Bei Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen muss die Kontaktdatenerfassung nur noch bei gastronomischen Angeboten erfolgen.

Hotels und Übernachtungen

Bei Anreise muss bei touristischen Übernachtungen weiterhin ein aktueller negativer Corona-Test vorgelegt werden. Die bisherige wöchentliche Testpflicht bei längeren Aufenthalten entfällt.

Gastronomie

Die Testpflicht in der Innengastronomie wird aufgehoben. Es bleibt die Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.

Bibliotheken und Archive

Maskenpflicht besteht nur noch bis zum Sitzplatz.

Großveranstaltungen

Hessen übernimmt die Regelungen für Großveranstaltungen, die auf Ebene der Chefs der Staatskanzleien vereinbart wurden. Demnach ist ab einer Zuschauerzahl von 5.000 eine 50-prozentige Auslastung zulässig, maximal jedoch 25.000 Besucherinnen und Besucher.

Clubs / Discotheken

Weiterhin sind Tanzveranstaltungen in Clubs und Discotheken nur im Freien zulässig. Allerdings wird die Zugangsregelung gelockert. Künftig ist eine Person je 5 qm möglich. Bislang ist es eine Person je 10 qm Veranstaltungsfläche.

GENERELL GILT: Sollte die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt über 35 steigen, entfallen diese Lockerungen und es gelten die bisherigen Maßnahmen.

Download: aktuelle Änderungsverordnung

Download: Lesefassung

Quelle: Hessische Landesregierung

Akuelle Fassung: Hessisches Eskalationskonzept

Das HMSI hat den Landkreisen und Städten das aktualisierte Hessische Eskalationskonzept sowie den gemeinsamen Erlass von HMSI und HMdIuS vom 19.07.2021 zur weiteren Anwendung und Beachtung übersandt.

Download Eskalationskonzept

Quelle: HMSI

Novavax-Impfstoff in Sicht

Der Pharma-Hersteller Novavax beantragt wohl bald die Zulassung seines Vakzins in Europa und den USA. Der Impfstoff enthält bereits das notwendige Spike-Protein als synthetische Nachbildung und unterscheidet sich damit zu den bisher zugelassenen Corona-Impfstoffen.

Quelle: Tagesschau

Forschung: Warum werden Maske und Impfung abgelehnt?

Nach und nach werden weitere psychologische Aspekte der Pandemie erforscht. Ein Forscherteam am Institut für Medizinische Soziologie am UKE in Hamburg erforschten Gründe, warum Menschen beispielsweise Impfungen oder die Maskenpflicht ablehnen.  

Quelle: WELT

Cave-Syndrom: Schwere Rückkehr in die Normalität

Vielen Menschen fällt die Rückkehr in den normalen Alltag nach den Lockdown-Monaten schwer. Nach langer Zeit mit nur wenigen sozialen Kontakten kostet der Weg in die neue Normalität für einige Menschen viel Überwindung. Amerikanische Forscherinnen und Forscher sprechen bei diesem Phänomen vom „Cave-Syndrom“ (Höhlen-Syndrom).

Quelle: Hessenschau

England feiert den Tag der Freiheit

Der britische Premierminister Boris Johnson feiert den "Tag der Freiheit" in Quarantäne: Die Regierung hat alle Beschränkungen in England aufgehoben. Die Maßnahme steht in der Kritik angesichts von mehr als 150.000 Todesfällen und aktuell rund 50.000 täglichen Neuerkrankungen. 

Quelle:Wirtschaftswoche & ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.195

 

310

 

15,8

 

 

10.819*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.660 Fälle (+38), verstorben sind 7.565 (+1).
Stand: 19. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.745.227 (+546) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.363 (+1) verstorben. Stand: 19. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 17. Juli (21 Uhr) 83.122 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 71.580 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Entspannung in Kliniken ist kein Grund zur Sorglosigkeit 

Auf der Intensivstation der Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden sind seit kurzem nicht mehr die meisten Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Es herrscht fast wieder normaler Betrieb. Doch wie nachhaltig sind die derzeit niedrigen Inzidenzen? Und ist dieser Wert noch der ausschlaggebende im aktuellen Stadium der Pandemie?

Zum Video...

Quelle: Hessenschau online

Keine Kündigungswelle in der Altenpflege

Die Zahl der in Hessen beschäftigten Altenpfleger und Altenpflegerinnen hat sich während der Corona-Pandemie nur geringfügig verringert. Das hat Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Daniela Sommer geantwortet.

Laut den Daten der Bundesagentur für Arbeit waren im März 2020 insgesamt 44.017 Altenpflegerinnen und -pfleger beschäftigt. Im Juni 2020 waren es noch 43.434. Im September des gleichen Jahres stieg die Zahl dann wieder auf 43.932 Altenpflegerinnen und -pfleger. Bei den Krankenpflegern, Hebammen und Mitarbeitern der Rettungsdienste stieg die Zahl der Beschäftigten während der Pandemie an. Waren im März 2020 noch 81.252 Menschen in diesen Berufen tätig, zählte die Arbeitsagentur im September 82.444.

Quelle:Hessenschau online

Der Amateur-Fußball nach der Corona-Pause 

Es wird wieder gekickt in den Bundesliga-Arenen der Republik und auch auch auf den Amateur-Sportplätzen. Im hessischen Fußball sind wieder Testspiele möglich, die neue Runde soll wie geplant stattfinden. Welche Regeln es gibt, wie die Saison aussieht, was für die Jugendteams gilt und was jetzt mit der Hessenliga passiert: ein Überblick.

Quelle: Hessenschau online

Bouffier erwägt Ende der Testpflicht für Innengastronomie 

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) erwägt, die Testpflicht für die Innengastronomie aufzugeben. "Wir sind in der sehr glücklichen Lage, dass die Entwicklungen in unseren Krankenhäusern kontinuierlich nach unten gehen. Und dann muss man sehen: Alles was wir machen, sind ja Einschränkungen von Grundrechten. Und deshalb wird man jetzt auch Stück für Stück in den Innenbereichen und in den Gaststätten sagen, OK, wir können aufs Testen verzichten", sagte er im Sommerinterview mit "RTL Hessen" (Freitag). Das gelte aber nur, so lange die Inzidenz sehr niedrig sei. Steige sie wieder, müsse der Schutzmechanismus wieder greifen.

Zudem denkt Bouffier über das Ende kostenloser Schnelltests nach. "Darüber müssen wir reden. Wir haben bisher ja alles kostenlos zu Verfügung gestellt. Aber andererseits muss man sagen: Irgendwann ist auch mal gut." Der Ungeimpfte könne an seinem Leben festhalten, "aber wenn er mal ins Kino will: Warum soll ich eigentlich auf Dauer, jahrelang, für ihn, der ja eine andere Möglichkeit hätte, Steuergelder ausgeben. Dieser Frage müssen wir uns stellen", sagte der Ministerpräsident.

Quelle: Hessenschau online

Johnson begibt sich in Corona-Isolation 

Der britische Premierminister Boris Johnson begibt sich nach einem Treffen mit seinem an Covid-19 erkrankten Gesundheitsminister Sajid Javid für zehn Tage in Isolation. Das Büro des Premiers teilte mit, Johnson und Finanzminister Rishi Sunak seien von der landesweiten Corona-Warn-App alarmiert worden.

Nur wenige Stunden zuvor hatte die Regierung noch mitgeteilt, beide Politiker würden an einem Pilotprojekt teilnehmen, wollten statt in Selbstisolation zu gehen, sich täglich auf das Virus testen lassen und ihre Arbeit fortsetzen. Diese Ankündigung stieß auf Kritik von Opposition und Öffentlichkeit.

Derzeit sitzen Hunderttausende Britinnen und Briten zu Hause, nachdem sie vom Nationalen Gesundheitsdienst NHS wegen Kontakts mit einer infizierten Person zu einer zehntägigen Quarantäne verpflichtet wurden.

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Quelle:Tagesschau online

Wieder verletzbar - und doch gelassen 

Mehr als 60 Prozent der 9,3 Millionen Israelis sind vollständig geimpft - doch die Delta-Mutante macht das Land wieder verletzbar. Denn BioNTech/Pfizer bietet nur zu 64 Prozent Schutz. Nun soll die dritte Impfdosis kommen.

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Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

18.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.194

 

310

 

15,4

 

 

10.819*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.622 Fälle (+146), verstorben sind 7.564 (+1).
Stand: 18. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.744.681 (+1.292) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.362 (+3) verstorben. Stand: 18. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 16. Juli (21 Uhr) 82.864 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 71.392 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

STIKO wehrt sich

Nicht nur Bayerns Ministerpräsident drängt derzeit auf eine generelle Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren. Die Ständige Impfkommission verweist auf ihre Unabhängkeit. 

Quelle:Tagesschau

Delta dominant - mit vielen Unklarheiten

In Deutschland hat sich die Delta-Variante mittlerweile gegen andere Virusmutationen durchgesetzt. Einigkeit besteht darin, dass sie ansteckender und gefährlicher als der Wildtypus ist. Offen bleiben indes die Fragen nach veränderten Symptomen oder einem schwereren Krankheitsverlauf. 

Quelle:Frankfurter Rundschau

Analyse zum Homeoffice

Betrachtet man Großstädte wie Berlin, Stuttgart oder Frankfurt, könnten laut einer Analyse des Ifo-Instituts über 57% aller Erwerbstätigen überwiegend oder vollständig im Homeoffice arbeiten. Bundesweit lag der Anteil bei 28,4%. 

Quelle:FAZ

Sputnik-Impfstoff schneidet gut ab

Eine argentinische Studie kommt zu dem Schluss, dass der russische Sputnik-Impfstoff zu einer guten Immunantwort bei den Geimpften führt. Weitere Studien seien allerdings vonnöten, um die Dauer der Immunantwort sowie das Verhältnis von Antikörper-Level und Impfschutz feststellen zu können. 

Quelle:Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+9 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.181

 

310

 

12,4

 

 

10.817*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.476 Fälle (+190), verstorben sind 7.563 (+0). Stand: 17. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.743.389 (+1.608) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.359 (+22) verstorben. Stand: 17. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 15. Juli (21 Uhr) 82.654 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 71.197 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Offene Woche in den LaDaDi Impfzentren 

Termine ohne Anmeldung. Breite Impfstoffauswahl für Erst- und Zweitimpfungen
 
Die beiden Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt bieten ab dem kommenden Wochenende offene Sprechstunden ohne Voranmeldung oder Registrierung an. Die Verfügbarkeit der verschiedenen Impfstoffe verteilt sich dabei wie folgt:
 
Samstag, 17. Juli und 24. Juli: jeweils 15 bis 22 Uhr. In der offenen Sprechstunde wird ausschließlich Johnson & Johnson verimpft. Es handelt sich um eine Einmalimpfung. Achtung! Der Impfstoff ist erst ab 18 Jahren zugelassen!
 
Sonntag (18. Juli) bis Freitag (23. Juli): 7 bis 22 Uhr. Moderna und Biontech (keine Wahlmöglichkeit). Nach vorherigem Beratungsgespräch im Impfzentrum können sich auch Jugendliche ab 16 Jahren impfen lassen (Biontech).
 
Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Mitzubringen sind Impfpass (sofern vorhanden), Personalausweis und Krankenkassenkarte. Das Aufklärungsmerkblatt sowie der Einwilligungs- und Anamnesebogen sollte ausgefüllt mitgebracht werden, liegt aber auch vor Ort aus (https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste/). Bereits erstgeimpfte Menschen können so auch ihre Zweitimpfung erhalten. Bei Biontech beträgt der Mindestabstand hier allerdings drei Wochen, bei Moderna vier Wochen. Für Menschen, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, kann auch eine Kreuzimpfung durchgeführt werden. Voraussetzung ist aber, dass der Abstand zur Erstimpfung mindestens vier volle Wochen beträgt.

Eine Impfung von Personen in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren ist in den Impfzentren des LaDaDi aufgrund der aktuellen STIKO-Empfehlung weiterhin nicht möglich. Dies kann momentan ausschließlich in den Haus- und Facharztpraxen durchgeführt werden.
 
Termine über die Terminvergabe des Landes bleiben weiterhin bestehen und können wie vereinbart wahrgenommen werden. Es stehen ausreichend Impfdosen zur Verfügung. Dennoch muss mit Wartezeiten gerechnet werden. Ein Erscheinen vor Öffnung der Impfzentren ist nicht notwendig. Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.
 
Impfung von Genesenen
 
Für Genesene bestehen seitens der STIKO zwei Empfehlungen:
 
Bei einem symptomatischen Krankheitsverlauf ist sechs Monate nach der Infektion eine Impfung notwendig.

Sollte die Covid-19-Erkrankung ohne Symptome verlaufen sein, ist eine einmalige Impfung bereits vier Wochen nach der Labordiagnose (= positives PCR-Testergebnis) möglich.

Diese Booster-Impfung kann ebenfalls in unseren Impfzentren durchgeführt werden. In diesem Fall sind neben den oben erwähnten Unterlagen auch der Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis mitzubringen. Eine genesene Person gilt bereits 14 Tage nach der Booster-Impfung als vollständig immunisiert. Das Gesundheitsamt Da-Di hat in den vergangenen Wochen über 21.400 Genesenennachweise verschickt.
 

Quelle: LaDaDi

LaDaDi kann weitere Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete schließen

Aufgrund der kontinuierlich sinkenden Zuweisungszahlen schließt der Kreis die Griesheimer Gemeinschaftsunterkunft in der Bunsenstraße 5. Die Bewohnerinnen und Bewohner ziehen Ende August aus und können zwischen mehreren Alternativen wählen. Damit folgt der LaDaDi seiner Strategie, teure Leerstände zu reduzieren, überschüssige Kapazitäten von Gemeinschaftsunterkünften abzubauen und dabei gleichzeitig die Bedarfe der Geflüchteten zu berücksichtigen.

Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise wurden Verträge in der Regel mit einer Laufzeit von zehn Jahren abgeschlossen. Die Bunsenstraße 5 ist überwiegend in Zimmer für drei Personen eingeteilt. Eine Unterteilung in kleinere Wohneinheiten ist baulich nicht möglich. Pro Stockwerk existiert ein gemeinsam genutzter Sanitärbereich. In der Gemeinschaftsunterkunft leben derzeit 84 Menschen (maximal 203), davon 25 mit Aufenthaltserlaubnis und 59 mit laufendem Asylverfahren. Den überwiegenden Teil stellen alleinstehende Männer dar. 

In den letzten Jahren wurden 110 Unterkünfte aufgegeben: 41 in 2021, 30 in 2020 und 43 in 2019. Hierunter fallen auch jene Anmietungen, bei denen die Vertragslaufzeit ausgelaufen war und solche, die in private Mietverträge für Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis umgewandelt wurden. Insgesamt betreibt der LaDaDi damit noch 87 Unterkünfte für insgesamt 1637 Personen.

Die aktuelle Zuweisungszahl liegt bei drei Zuweisungen pro Woche. Die Geflüchteten kommen hauptsächlich aus Syrien, der Türkei und Afghanistan in den LaDaDi.
 

Quelle:LaDaDi

Auch der LaDaDi schickt Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in die Katastrophengebiete

Der Starkregen am Mittwoch (14.) hat eine Schneise der Verwüstung in vielen Städten und Orten im nördlichen Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen hinterlassen. Stand Freitagvormittag (16.) sind mehr als 90 Menschen bei den Unwettern ums Leben gekommen. Viele Menschen werden noch vermisst. Häuser und Straßen wurden zerstört. Auch die Stromversorgung ist in vielen Regionen unterbrochen. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sowie hunderte weitere Menschen mussten evakuiert werden.

Die beiden Bundesländer haben Hilfe aus ganz Deutschland angefordert, nicht nur die Bundeswehr ist im Einsatz, sondern auch viele Feuerwehren aus Städten und Gemeinden sowie das Technische Hilfswerk.

Zur Unterstützung der Hilfskräfte vor Ort haben sich am Donnerstagabend auch 60 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus dem Landkreis auf den Weg nach Düsseldorf gemacht. Vor dort aus werden die Einsätze koordiniert. Die Einsatzkräfte kommen von den Feuerwehren aus Erzhausen, Modautal, Roßdorf und Weiterstadt. Ein Betreuungszug wird durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Dieburg, der Johanniter Unfall Hilfe (JUH) Dieburg und dem DRK Darmstadt-Land gestellt. „Es ist unfassbar, was sich in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen am Mittwochabend und in der Nacht zu Donnerstag ereignet hat. Die Menschen dort sind in großer Not. Es ist eine Katastrophe“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. Ich danke allen, die sich in die Katastrophengebiete aufgemacht haben. Mein Dank geht auch an die Firma Winzenhöler aus Groß-Zimmern, die innerhalb sehr kurzer Zeit einen Bus zur Verfügung gestellt, der die Einsatzkräfte nach Düsseldorf gebracht hat – schnell und unkompliziert."

Kreisbrandinspektor Heiko Schecker hat als oberster Feuerwehrmann des Kreises die Feuerwehren am Donnerstag „alarmiert“ und den Einsatz koordiniert. „Mit diesem Ausmaß war nicht zurechnen. Extreme Wetterlagen nehmen zu. Die Feuerwehren üben solche Einsätze regelmäßig und sind routiniert“, erläutert Heiko Schecker.

Quelle: LaDaDi

Sie machen Ferien, wir legen los
Hier wird in Südhessen in den Sommerferien gebaut 

Wenn am kommenden Montag, 19. Juli, die hessischen Sommerferien beginnen und Kinder, Lehrer und Eltern ihre Auszeit vom Schulalltag genießen, legen Hessen Mobil und die von Hessen Mobil beauftragten Baufirmen so richtig los.
 
Denn auch in diesem Jahr heißt es wieder: Ferienzeit ist Straßenbauzeit.
Gerade bei größeren, ausgewählten Straßenbauprojekten auf viel befahrenen Strecken, die unter erheblichen Verkehrsbeschränkungen oder Vollsperrung abgewickelt werden müssen und daher größere Umleitungen nach sich ziehen, werden die Bauarbeiten gerne in die verkehrsärmeren Ferienzeiten gelegt.
 
Warum Vollsperrung
 
Eine Vollsperrung ist immer dann notwendig, wenn die zu sanierende Straße über eine Breite von weniger als 8,50 Metern verfügen. Dann ist aufgrund der strengen Sicherheitsanforderungen des Arbeitsschutzes und der Verkehrssicherheit eine Vollsperrung grundsätzlich vorgegeben. Für Baustelle, Arbeitsbetrieb und Normalverkehr wäre hier schlicht zu wenig Platz.
 
Die beschilderten Umleitungen im Rahmen der Vollsperrung können dabei grundsätzlich nur über das zur Verfügung stehende klassifizierte Straßennetz also über Bundes-, Landes- und Kreisstraßen führen. Darüber hinaus muss die ausgewiesene Umleitungsstrecke eine Vielzahl von weiteren Anforderungen erfüllen. Vor allem muss sie so leistungsfähig sein, dass der üblicherweise auf der gesperrten Strecke fließende Verkehr von der Umleitungsstrecke aufgenommen werden kann.
 
Weniger Verkehr in Ferienzeiten
 

Umso besser, wenn weniger Verkehrsteilnehmer diese Umleitungstrecken nutzen müssen. Tatsächlich nimmt der tägliche Pendlerverkehr in den Ferien um bis zu zehn Prozent ab. Und weniger Verkehr macht auch das Bauen entspannter.
 
Bauarbeiten werden aber zum Teil auch bewusst in Ferienzeiten gelegt, um Schulbuslinien von Umleitungen zu entlasten, denn viele Straßensperrungen betreffen auch den Schulbusverkehr.
 
Zudem sind gerade die Sommerzeiten günstig für große Baumaßnahmen, da die Tage länger sind und das Wetter in der Regel beständiger ist. Gewisse Arbeiten, wie etwa der Asphalt- oder Betoneinbau, können besser und schneller bei warmen Temperaturen und trockenem Wetter durchgeführt werden, denn der Fahrbahnaufbau muss vollständig ausgehärtet sein, bevor der Verkehr die Fahrbahn wieder nutzen kann.
 
Fünf Ferienbauprojekte in Südhessen
 
Für Südhessen sind derzeit insgesamt fünf Straßenbauprojekte geplant, deren Durchführung aus den oben genannten Gründen entweder vollständig oder teilweise in die Sommerferien gelegt wurden:
 
So beginnen am 19. Juli unter Vollsperrung die Bauarbeiten zur Sanierung der Bundesstraße B 426 bei Otzberg/Lengfeld. Diese Arbeiten wurden in die Ferien gelegt, um den Schulbusverkehr zur Otzbergschule in Lengfeld, die am Ortseingang südlich der B426 liegt, nicht zu beeinträchtigen.

Ebenso verhält es sich bei den Arbeiten zur Fahrbahnsanierung im Zuge der Landesstraße L3094 zwischen Wallerstädten und Gross-Gerau, die am 26. Juli starten werden. Hier war der Schulbusverkehr von Wallerstädten und Geinsheim zu den Schulen in Gross-Gerau ausschlaggebend für die Bauausführung in den Sommerferien.
 
Unter Vollsperrung gebaut wird ab dem 19. Juli auch auf der B 460 bei Fürth-Leberbach und auf der L 3101 zwischen Kuralpe und Staffel. Hier müssen neben einer Fahrbahninstandsetzung auch teilweise die Fahrbahnböschungen mit einem aufwendigen Verfahren neu aufgebaut werden. Die Arbeiten an diesen viel genutzten Verbindungsstraßen werden aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommen größtenteils in den Ferienzeiten abgewickelt.
 
Aber auch andere Gründe können eine Rolle spielen. Damit sich die Verkehrsteilnehmer in Zeiten von weniger Verkehr mit etwas mehr Gelassenheit an die geänderte Verkehrsführung gewöhnen können, wurde der Baubeginn zur grundhaften Erneuerung der B 426 in der Ortsdurchfahrt Reinheim ebenfalls in die Sommerferien gelegt. Starten sollen hier die Bauarbeiten Anfang August. Die gesamte Maßnahme wird bis Ende 2022 andauern.
 
Eines muss jedoch deutlich gesagt werden: Nicht alle notwendigen Straßen- und Brückensanierungen unter Vollsperrung können in den Schulferien abgewickelt werden. Dafür gibt es einfach zu viele beschädigte Straßen, die jährlich erneuert werden müssen.

Schon allein die personellen Kapazitäten auf Seiten der Baufirmen wären dafür nicht ausreichend, ganz abgesehen von den verkehrlichen Auswirkungen, wenn zu viele Baumaßnahmen parallel laufen würden. Der Fortschritt der Technik macht es darüber hinaus möglich, durchaus auch noch in den milderen Herbst- und Wintermonaten Straßen zu sanieren.
 
Baustellen werden Verkehrsteilnehmer daher auch weiterhin außerhalb der Ferien begleiten. Für einige ausgewählte Projekte sind sie jedoch eine gute Zeit, um die Auswirkungen auf den Straßenverkehr etwas zu reduzieren.
 
Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de oder verkehrsservice.hessen.de.

Quelle: Pressemeldung Hessen Mobil

Digitale Lernunterstützung für alle Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien 

Lorz: „Das Online-Angebot ist ein weiterer Baustein in der Unterstützung unserer Schülerinnen und Schüler.“

Für die Zeit der hessischen Sommerferien erhalten alle rund 760.000 Schülerinnen und Schüler im Land einen Online-Zugang für eine digitale Lernplattform. Diese verfügt über ein umfassendes Angebot an Lernvideos, interaktiven Übungen und Arbeitsblättern in 13 Fächern für alle Klassenstufen. Die Unterstützung ist Teil des landesweiten Corona-Aufholprogramms „Löwenstark – der BildungsKICK“. Alle fachlich und didaktisch geprüften Inhalte orientieren sich an den Lehrplänen der Länder. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler über die Plattform Lern-Unterstützung durch geschulte Lehrkräfte erhalten. „Wir freuen uns, dass wir allen Schülerinnen und Schülern eine umfangreiche Online-Lernplattform zur Verfügung stellen können, mit der sie individuell Unterrichtsinhalte vertiefen oder wiederholen können. Das digitale Angebot ergänzt unsere Ferien-Lerncamps in den Schulen ganz hervorragend“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz.

Mit dem Zugang zur Online-Plattform können die Schülerinnen und Schüler anhand von Übungsaufgaben und Arbeitsblättern zu jedem Clip direkt erfahren, ob sie den Stoff des Videos richtig verstanden haben. Die Zugangsdaten beziehungsweise Codes erhalten die Schülerinnen und Schüler direkt von ihrer Schule. Diese sind dann bis zum Ende der Sommerferien gültig.

Quelle:Pressemeldung des HKM 

Steigende Corona-Fälle in der Urlaubszeit 

Wochenlang sanken im Mai und Juni die Corona-Infektionszahlen und machten Hoffnung auf einen unbeschwerten Sommer. Doch seit Anfang Juli steigt die landesweite Inzidenz wieder leicht - pünktlich zum Start der hessischen Sommerferien. Wir müssen jetzt aber nicht massenweise Urlaube stornieren, sagt der Frankfurter Virologe Martin Stürmer im Interview. Wichtig sei, sich an die bekannten Regeln zur Infektionsvermeidung halten: Kontakte reduzieren, Masken tragen - dort, wo es eng wird - und Abstände einhalten. Das A und O für den Herbst sei eine hohe Impfquote.

Quelle:Hessenschau online

Tafeln in Hessen schlagen Alarm 

Immer mehr Menschen sind auf Hilfe der Tafeln in Hessen angewiesen. Doch die brauchen selbst Hilfe. Ihre Ausgaben steigen, gleichzeitig werden weniger Lebensmittel gespendet.

300 Euro, diesen Betrag hat Frührentner Klaus Lepper aus Wetzlar-Niedergirmes nach Abzug aller Kosten pro Monat noch übrig, um Lebensmittel zu kaufen. "Große Sprünge sind da nicht drinnen", sagt der 61-Jährige. Deshalb sei er froh, dass er Hilfe von der örtlichen Tafel bekommt. Zwei Mal pro Woche fährt er auf seinem kleinen Motorroller und seinem Jutebeutel zur Essensausgabe.

Tafeln versorgen 115.000 Hessen
Für ein paar Euro erhält er dort zwei Körbe, gefüllt mit Käse, Wurst, Brot und Gemüse. Im Supermarkt könnte er sich das nicht leisten. Seit Corona hat sich auch bei der Wetzlarer Tafel einiges geändert. Alle Produkte werden einzeln verpackt und nur noch durch ein Fenster herausgegeben, um Abstand und Hygieneregeln einhalten zu können. Außerdem gibt es für jeden Kunden bestimmte Zeitfenster, damit nicht zu viele in der Schlange stehen. Wie Klaus Lepper geht es vielen Menschen in Hessen - und die Zahl der Menschen, die auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind, scheint zu wachsen.

Seit Corona zählten die Tafeln rund 15 Prozent mehr Kundschaft, sagt Willi Schmid, Vorsitzender der Tafeln in Hessen. Inzwischen versorgten die Tafeln rund 115.000 Menschen in Hessen mit viel Essen für wenig Geld. Gleichzeitig erhielten die Tafeln aber immer weniger Lebensmittelspenden. Schmid führt das darauf zurück, dass Supermärkte ihre Planungen verändert haben und durch Sonder-Rabatte fast abgelaufene Lebensmittel selbst noch verkaufen. Dadurch bliebe weniger übrig für die Tafeln, sagt Schmid.

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Quelle:Hessenschau online

Frankfurter Dippemess im XXL-Format 

Frankfurt plant eine spezielle Ausgabe der Dippemess. Der Volksfest-Klassiker soll in diesem Jahr zum temporären Freizeitpark werden, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Details nannte sie noch nicht, nur so viel: Die Dippemess soll diesmal "Dippemess Park" heißen und schon am 3. statt am 10. September beginnen und 17 Tage laufen - inklusive Kontaktverfolgung in den außengastronomischen Bereichen.

Ebenfalls verlängert werden soll der Weihnachtsmarkt: Sein Start ist für den 15. November geplant, am 22. Dezember soll dann Schluss sein. Der Weihnachtsmarkt 2020 war abgesagt worden, ebenso wie die Frühjahrs-Dippemess. Nicht stattfinden wird das Mainfest.

Quelle:Hessenschau online 

Vieles rund um die dritte Impfung noch unklar

Das Land Hessen bereitet sich auf Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 vor. Das hat das Hessische Sozialministerium auf hr-Anfrage mitgeteilt. Das Ministerium geht davon aus, dass ab Herbst dieses Jahres "in der ärztlichen Regelversorgung die Kapazitäten vorhanden sind, um insbesondere Risikogruppen mit Drittimpfungen versorgen zu können". Das hätten Vertreter der Ärzteschaft dem Land versichert.

Allerdings fehlten dafür noch die Voraussetzungen auf der Bundes- und der europäischen Ebene, erklärte das Ministerium weiter. Erst müsse die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ein Serum für eine Auffrischungsimpfung zulassen. Die Bundesregierung müsse die Kosten übernehmen. Und von der Ständigen Impfkommission (Stiko) des Robert Koch-Instituts seien genaue Empfehlungen nötig. Stiko-Chef Thomas Mertens sagte dazu kürzlich, grundsätzlich halte er eine Auffrischungsimpfung für sinnvoll, gerade für ältere Menschen. Für konkrete Empfehlungen fehlten allerdings noch die Daten.

Quelle:Hessenschau online

Millionenbetrug mit Corona-Test: Staatsanwaltschaft ermittelt 

Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt gegen mehrere Verdächtige, die unter anderem in Kassel ein Corona-Testzentrum betrieben haben - und das offenbar zum Betrug im großen Stil nutzten. Zwei der Verdächtigen sitzen bereits in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Nordhessen am Freitag gemeinsam mitteilten. Der Vorwurf: Für die Monate April und Mai sollen sie und weitere Verantwortliche Leistungen in Höhe von einer Million Euro zu Unrecht abgerechnet haben. Einige der Tests sollen sie demnach gar nicht durchgeführt haben, bei anderen die "notwendigen Mindeststandards bewusst nicht erfüllt" haben.

Auch bei den Abrechnungen von Testzentren in drei weiteren Städten außerhalb Hessens sollen die Verdächtigen betrogen haben. Insgesamt hätten die Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer rund zwei Millionen Euro auf das Konto der Gesellschaft mit Sitz in Nordrhein-Westfalen überwiesen - 1,9 Millionen Euro habe die Staatsanwaltschaft über Kontopfändungen gesichert. Für die weiteren Ermittlungen sucht sie nun Menschen, die sich im April oder Mai in der Wilhelmshöher Allee 283 in Kassel haben testen lassen.

Quelle:Hessenschau online

Niederlande und Griechenland neue Risikogebiete

Die Bundesregierung stuft die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Das gab das Robert Koch-Institut bekannt. Grund sind die steigenden Neuinfektionen in den Ländern. Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet müssen Reisende einen negativen Test oder einen Impfnachweis vorweisen, aber nicht in Quarantäne.

Die Bundesregierung führt derzeit mehr als 120 Länder ganz oder teilweise in einer drei Corona-Risikokategorien. Unter den einfachen Risikogebieten sind auch Urlaubsregionen wie Spanien und die Türkei. Portugal und Zypern sind sogar als Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Infektionszahlen eingestuft. Rückkehrer aus diesen beiden Ländern, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für fünf bis zehn Tage in Quarantäne.

Auch Mallorca ist wieder Corona-Risikogebiet. Die Urlauber hält das aber kaum davon ab, trotzdem auf die Insel zu reisen. Warum auch? Von Beschränkungen ist kaum etwas zu spüren.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

16.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.172

 

310

 

9,4

 

 

10.814*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.286 Fälle (+151), verstorben sind 7.563 (+0).
Stand: 16. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.741.781 (+1.456) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.337 (+18) verstorben. Stand: 16. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 14. Juli (21 Uhr) 82.287 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 70.937 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Aktuelle Situation an den LaDaDi Schulen 

Bestätigt durch einen positiven PCR-Test wurde uns heute an folgender Schule ein Corona-Fall gemeldet:

  • Albert-Schweitzer-Schule (Groß-Zimmern)
  • Stephan-Gruber-Schule (Eppertshausen)

Impftag an zwei Dieburger Schulen gut angenommen

In einem Pilotprojekt hat der LaDaDi am Donnerstag (15.) zum ersten Mal Impfungen für Schülerinnen und Schüler vor Ort an zwei Schulen angeboten: An der Landrat-Gruber-Schule (LGS) und der Alfred-Delp-Schule (ADS) in Dieburg haben sich insgesamt 84 Schülerinnen und Schüler mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer impfen lassen. Geimpft werden konnte, wer mindestens 17 Jahre alt ist.

„Wir sind mit dem heutigen Impftag sehr zufrieden, das Angebot wurde gut angenommen“, so das Fazit von Landrat Klaus Peter Schellhaas und dem Schuldezernenten und Ersten Kreisbeigeordneten Lutz Köhler. Köhler, der sich am Vormittag ein Bild vor Ort verschafft hat, ergänzt: „Es wäre wünschenswert, dass die Ständige Impfkommission die Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren ausweitet. Das Impfen ist wichtig, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Gelingen kann das nur, wenn auch Kinder ab 12 Jahren geimpft werden.“ Derzeit sieht die Stiko nur eine Impfempfehlung für Kinder im Alter von 12 bis 16 Jahren vor, wenn diese Vorerkrankungen haben, die dazu führen könnten, schwer an Covid-19 zu erkranken.

Für die Sommerferien sind weitere Impfaktionen für Schülerinnen und Schüler geplant. Alles rund um Corona und das Impfen gibt es auf https://perspektive.ladadi.de/corona.

Wer noch keinen Impftermin hat, der kann sich schnell und unkompliziert auf https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste registrieren. Termine werden innerhalb von 72 Stunden vergeben. Verimpft werden die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.

Noch schneller geht es mit einem Impfangebot mit dem Vakzin von Johnson & Johnson, das nur einmal geimpft werden muss. In beiden Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim gibt es dazu am Samstag, 17. Juli, zwischen 15 und 22 Uhr eine offene Sprechstunde. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Mitzubringen sind Impfpass (sofern vorhanden), Personalausweis und Krankenkassenkarte. Das Aufklärungsmerkblatt sowie der Einwilligungs- und Anamnesebogen (Download:https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste) sollten ausgefüllt mitgebracht werden. Das Ausfüllen ist aber auch vor Ort möglich (https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste/). Es stehen ausreichend Impfdosen zur Verfügung. Dennoch muss mit Wartezeiten gerechnet werden. Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.

Quelle:LaDaDi

Gesundheitsamt Da-Di zieht Bilanz - Gabriele Winter zur Vorsitzenden der Verbandsversammlung gewählt

In der konstituierenden Sitzung (18.6.) des gemeinsamen Gesundheitsamts der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurde Gabriele Winter zur neuen Vorsitzenden der Verbandsversammlung gewählt: "Für mich ist Gesundheit ein Teil der Daseinsvorsorge, für den der Staat die Verantwortung tragen muss", sagte Winter. "Als Vorsitzende der Verbandsversammlung will ich dazu beitragen, dass unser Gesundheitsamt erfolgreich für die Gesundheit der Menschen in der Region arbeiten kann." Darmstadts Bürgermeister Rafael Reißer und die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück wurden für den Vorstand als Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende bestätigt. 

Weiterhin für den Vorstand vorgeschlagen, gewählt und direkt vereidigt wurden Joachim Knoke aus dem Kreistag und Eva Bredow-Cordier aus der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung sowie Dagmar Wucherpfennig und Malena Todt als deren Stellvertretungen. Weitere Themen der Sitzung waren die Digitalisierungsfortschritte, die Struktur und die erweiterten Aufgaben des Verwaltungsverbandes im Hinblick auf die aktuelle Pandemie.

Personalaufwuchs und Digitalisierung
Erwähnenswert ist hierbei der sprunghafte Anstieg des Haushalts in 2021 auf 8,5 Millionen Euro, die hauptsächlich in den Personalaufbau und Restrukturierungsmaßnahmen geflossen sind. Derzeit sind 162 Beschäftigte befristet oder unbefristet eingestellt, was nahezu eine Verdopplung zum Zustand vor dem Corona-Ausbruch darstellt. In diesem Zusammenhang mussten 2 weitere Bürogebäude angemietet und weitere Investitionen in IT-Ausrüstung und Dienstleistungen getätigt werden.

Zusätzliche personelle Unterstützung erfuhr das Gesundheitsamt in der Pandemie durch die Bundeswehr und Abordnungen verschiedener Behörden. "Das Gesundheitsamt hat sich in der gegenwärtigen Covid-19-Pandemie als äußerst flexible und effiziente Institution erwiesen, die einen wesentlichen Beitrag zum Gesundheitsschutz unserer Bevölkerung leistet", erklärte Rafael Reißer. "Dafür gebührt den Mitarbeitenden unser Dank."

"Die Kolleginnen und Kollegen haben sich seit Ausbruch der Pandemie unermüdlich für die Menschen in Stadt und Landkreis eingesetzt", sagte Rosemarie Lück. "Ich bin froh, sie auch bei den kommenden Themen an unserer Seite zu wissen." Das gemeinsame Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurde zum 1. Januar 1950 als Zweck- und Verwaltungsverband gegründet und ist für rund 460.000 EinwohnerInnen zuständig. Alleine in den letzten Wochen wurden durch das Gesundheitsamt insgesamt 21.400 Genesenen-Nachweise versandt. Auch die Einführung der SORMAS-Software sowie der Luca App wurden in den letzten Monaten erfolgreich begleitet.

Quelle:LaDaDi

200 Jahre Landkreise in Hessen 

Das Jahr 2021 ist aus Sicht des Landkreises Darmstadt-Dieburg aus zwei Gründen ein besonderes: Zum einen fiel die Wahl von Kreistag und Landrat trotz unterschiedlicher Länge der Legislaturperiode und der Amtszeit auf dasselbe Jahr und zum anderen wurde vor 200 Jahren das Amt des Landrats und seine Behörde überhaupt erst geschaffen.

Während die Kommunalwahlen vielen noch frisch im Gedächtnis sind, dürfte dies auf die Ereignisse des Jahres 1821 weit weniger zutreffen. Am 14. Juli 1821 erließ Großherzog Ludwig I. von Hessen-Darmstadt eine Verordnung zur „Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke“.  Die bis dahin bestehenden Ämter, welche für die kommunale Verwaltung zuständig gewesen waren, wurden nun zu größeren Gebietskörperschaften den sogenannten Landratsbezirken zusammengefasst. Im Zuge dieser Neuordnung wurde auch erstmals eine Trennung von Justiz und Verwaltung vollzogen; ein Prinzip, das in der am 17. Dezember 1820 verkündeten Verfassung des Großherzogtums Hessen festgelegt worden war. Die gebietsmäßige Zuständigkeit der Landesgerichtsbezirke deckte sich dabei mit den Landratsbezirken. Aus den 50 Ämtern entstanden in den Provinzen des Großherzogtums so 24 Landrats- und 27 Landesgerichtsbezirke.

Die Städte und Gemeinden des heutigen Landkreises Darmstadt-Dieburg waren gemäß der Verordnung auf sieben Landratsbezirke verteilt: Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Dornberg, Langen, Reinheim und Seligenstadt.

Erster Landrat in Darmstadt war Friedrich Hallwachs (1779-1836), während in Dieburg Ferdinand Beck (1762-1834) dieses Amt übernahm. Ein Erlass regelte ihren Rang im Verhältnis zu den Regierungs-, Kirchen- und Schulräten. Die Landräte waren diesen in sämtlichen Amtsbeziehungen gleichgestellt. Zwischen allen wurde nach Dienst- beziehungsweise Lebensjahren unterschieden.

Die neuen Landräte wurden beauftragt, die organisatorischen Voraussetzungen für ihre Dienstübernahme zu schaffen, während für die Bediensteten genaue Kleidungsvorschriften erlassen wurden. Diese recht feingliedrige Einteilung der Landkreisbezirke erwies sich alsbald als zu ineffizient und hatte nur bis zum 5. September 1832 Bestand. Mit diesem Datum wurden die Landratsbezirke in Kreise umbenannt und es kam zu einigen Zusammenlegungen. Der Landratsbezirk Darmstadt bildete fortan den Kreis Darmstadt während die Landratsbezirke Dieburg und Reinheim zum Kreis Dieburg fusionierten. In den nächsten 100 Jahren blieb diese Einteilung weitestgehend bestehen, wenngleich hin und wieder einzelne Kommunen anderen Kreisen zugeteilt oder Neue in die Kreise aufgenommen wurden. Im Zuge der Revolution von 1848 wurden die Kreise kurzzeitig aufgehoben und in größere Regierungsbezirke umgewandelt. Dies wurde bereits 1852 wieder rückgängig gemacht.

Den heutigen Landkreis Darmstadt-Dieburg gibt es seit dem 1. Januar 1977. Im Zuge der damaligen Gebietsreform wurde aus dem Kreis Dieburg und dem Kreis Darmstadt der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der geographisch die Wissenschaftsstadt Darmstadt (kreisfrei) umschließt. Insgesamt gibt es in Hessen 21 Landkreise und fünf kreisfreie Städte. In den 21 hessischen Landkreisen gibt es 422 Gemeinden und Städte.

Quelle:LaDaDi

Darmstadt 98 darf vor Zuschauern spielen

Der SV Darmstadt 98 darf seine ersten beiden Heimspiele vor 4.786 Zuschauern austragen. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat das zuständige Ordnungs- und Gesundheitsamt dafür die Genehmigung erteilt. Erste Gegner in der heimischen Arena in der neuen Saison sind Jahn Regensburg (24.07./13.30 Uhr) und der FC Ingolstadt (15.08./13.30 Uhr). Grundlage für die Zulassung von Fans bildet das erarbeitete Hygiene- und Infektionsschutzkonzept auf Basis der Corona-Schutzverordnung des Landes Hessen. Die bewilligte Zuschauerkapazität entspricht rund einem Drittel der verfügbaren Gesamtkapazität des Merck-Stadions.

Quelle:Hessenschau online

Inzidenz steigt weiter, Delta dominiert 

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt der Wert nun bei 8,0 nach 7,1 am Vortag. Beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli waren es noch 4,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 1642 Corona-Neuinfektionen, wie die Daten des RKI-Dashboards zeigen. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 970 Ansteckungen gelegen.

Delta-Anteil steigt auf 74 Prozent
Die Delta-Variante des Coronavirus dominiert auch in Deutschland immer stärker. Sie erreiche mittlerweile einen Anteil von 74 Prozent an den untersuchten Proben, hieß es in einem RKI-Bericht mit Blick auf die Woche bis zum 4. Juli. In den Wochen zuvor hatte sich der Delta-Anteil erst von 18 auf 39 und dann auf 60 Prozent erhöht.
Dieser bisherige Trend lässt vermuten, dass in dieser Woche bereits ein noch größerer Teil der Fälle durch Delta verursacht wird. Infektionen mit der zuvor vorherrschenden Alpha-Variante nahmen laut Bericht in den vergangenen Wochen sehr schnell ab, auf nun noch rund 22 Prozent. Weitere als besorgniserregend eingestufte Varianten spielen unverändert eine untergeordnete Rolle in Deutschland.

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Quelle: 
Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+9 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.165

 

310

 

7,4

 

 

10.805*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 292.135 Fälle (+152), verstorben sind 7.563 (+2).
Stand: 15. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.740.325 (+1.642) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.319 (+32) verstorben. Stand: 15. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 13. Juli (21 Uhr) 82.199 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 70.487 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Hessen: Angebot für kurzfristig freigewordene Impftermine

Die Corona-Impfkampagne des Landes Hessen schreitet immer weiter voran. Da mittlerweile auch Hausarztpraxen und Betriebsärzte die Schutzimpfungen vornehmen, werden kurzfristig immer häufiger zeitnahe Termine für die Erstimpfung in den Impfzentren frei. Damit verfügbarer Impfstoff rasch zum Einsatz gebracht werden kann, haben Impfberechtigte ab sofort die Möglichkeit über das offizielle Terminportal des Landes Hessen (www.impfterminservice.hessen.de) einen Impftermin für die Erstimpfung innerhalb von maximal vier Tagen zu buchen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter: 

Quelle: HMdIS

Kann die Grippe-Impfung einen schweren Covid-Verlauf verhindern?

Die Studie eines Forscherteams aus Miami legt nahe, dass die jährliche Grippe-Impfung positive Effekte auf das menschliche Immunsystem hat und dadurch schweren Corona-Krankheitsverläufen vorbeugen könnte. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Nachlassende Impfbereitschaft?

Wie können Impfangebote möglichst nah an die Menschen gebracht werden? Setzt bereits eine landesweite Impfmüdigkeit ein oder fehlt es einfach an kreativen Lösungen? Die WELT liefert einen Erfahrungsbericht auf dem Weg zur Herdenimmunität. 

Quelle: WELT

Bund: Förderprogramm für mobile Luftfilter

Der Bund möchte die Aufstellung von mobilen Luftfiltern in Schulklassen mit 200 Millionen Euro ankurbeln. Das Geld soll den Ländern zur Verfügung stehen. Bisher wurde nur der Einbau fester Anlagen gefördert. 

Quelle: SPIEGEL

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.156

 

310

 

6,7

 

 

10.803*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.984 Fälle (+156), verstorben sind 7.561 (+4). Stand: 14. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.738.683 (+1.548) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.287 (+28) verstorben. Stand: 14. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 12. Juli (21 Uhr) 81.916 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 70.104 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 27 sind 8.590 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 98.863 Menschen geimpft.

Aktuelle Situation an den Schulen im LaDaDi

Bestätigt durch einen positiven PCR-Test wurde uns heute an folgender Schule ein Corona-Fall gemeldet:

- Stephan-Gruber-Schule (Eppertshausen)

TFI: Keine Impfung von 12 bis15-Jährigen im Impfzentrum

Die Task Force Impfkoordination meldet: Eine Impfung der Personengruppe der 12 – 15 Jährigen in einem Impfzentrum ist nicht vorgesehen. Aufgrund der Stiko-Empfehlung bedarf es in dieser Altersgruppe einer besonderen Beratung und individuellen Risikoabwägung.
 
Vor diesem Hintergrund wird dieser Altersgruppe empfohlen, sich im Fall eines Impfwunsches an den jeweiligen Hausarzt zu wenden und die Impfung innerhalb der Regelversorgung durchführen zu lassen. Aufgrund der gesteigerten Einsichtsfähigkeit und der daraus erwachsenden Einwilligungsfähigkeit ist eine Registrierung für eine Impfung in einem Impfzentrum ab dem 16. Lebensjahr möglich.

Quelle: TFI / HMdIS

Regionaldatenreport

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die regionalen Arbeitsmärkte in Hessen mit kreisscharfen Daten wurde wieder im Hessischen Regionaldatenreport veröffentlicht. 

Download Regionaldatenreport

Quelle: IWAK

Bundesregierung: Keine Impfpflicht!

Bundeskanzlerin Angela Merkel rief die Bevölkerung zur Corona-Impfung auf, lehnte jedoch eine Pflicht zur Impfung bis auf Weiteres ab. Auch RKI-Präsident Lothar Wieler verwies auf die hohe Impfbereitschaft im Land. 

Quelle: ZEIT

Ist die Auffrischung mit Biontech notwendig?

Zulassungsbehörden sowie Pharmakonzerne scheinen uneins, ob und wann eine Auffrischung der Corona-Impfung notwendig werden könnte. WHO und EMA vermissen derzeit noch die notwendige Datengrundlage. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Frankreich: Impfpflicht für Mitarbeitende im Gesundheitsbereich

In Frankreich haben Angestellte in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Arbeitskräfte mit Kontakt zu Risikopatienten bis Mitte September Zeit, sich gegen Corona impfen zu lassen. Diesbezügliche Kontrollen sollten dort am 15. September starten. Bei einer Weigerung droht unbezahlter Urlaub. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

13.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.149

 

310

 

6,7

 

 

10.799*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.828 Fälle (+35), verstorben sind 7.557 (+2). Stand: 13. Juli
 
In Deutschland gibt es 3.737.135 (+646) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.259 (+26) verstorben. Stand: 13. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 11. Juli (21 Uhr) 81.475 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 69.863 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

mRNA-Impfangebot innerhalb von 72 Stunden und Pilotprojekt an Schulen

Darmstadt-Dieburg – Durch verfügbare Impfstoffkapazitäten kann der LaDaDi allen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Impfangebot mit einem der mRNA-Impfstoffe (Biontech oder Moderna) innerhalb von 72 Stunden nach der Registrierung bei der Nachrückerliste „Ärmel hoch im LaDaDi“ machen.

Registrierte auf der Nachrückerliste erhalten eine SMS mit einem Terminvorschlag sowie Informationen zum Impfzentrum (Pfungstadt oder Reinheim) und Impfstoff. Eine Registrierung bei der Terminvergabe des Landes Hessen ist nicht notwendig.

Impftag für die Landrat-Gruber-Schule und Alfred-Delp-Schule in Dieburg
In einem Pilotprojekt wird der LaDaDi am 15. Juli zum ersten Mal Impfungen für Schülerinnen und Schüler vor Ort an zwei seiner Schulen anbieten. Das mobile Impfteam des Landkreises besucht hierfür die Dieburger Landrat-Gruber- und die Alfred-Delp-Schule direkt gegenüber. 

Es wird der Impfstoff von Pfizer/Biontech verwendet, da er der einzige ist, der für die Altersgruppe ab 17 Jahren zugelassen ist. Die Schülerinnen und Schüler werden durch ihre jeweiligen Schulleitungen über die Möglichkeit und die Details zur Impfung informiert. Nach Abstimmung mit Landrat Klaus Peter Schellhaas und Schuldezernent Lutz Köhler werden Impfungen an weiteren Schulen während der Sommerferien stattfinden.

„Die Resultate dieses Tages werden uns helfen, auch zukünftig unsere Impf-Angebote optimal auf die Menschen im Landkreis zuzuschneiden“, sagte Jens Dony aus der Leitung des LaDaDi Verwaltungsstabs. „Schon jetzt steht Jugendlichen ab 17 Jahren und Erwachsenen unsere Nachrückerliste zur Verfügung. Ein Terminangebot erhält man aktuell schon innerhalb weniger Tage.“

Termine für alle beim Land Hessen registrierten Personen wurden vergeben
Nach Informationen des Landes Hessen haben aktuell alle Personen, die sich über die Terminvergabe des Landes für eine Impfung im Landkreis Darmstadt-Dieburg registriert haben, einen Termin für Ihre Erstimpfung erhalten. Personen, die sich neu registrieren, erhalten im Regelfall innerhalb weniger Tage einen Termin.

Quelle: LaDaDi

Hessen stellt die Weichen für sicheren Schulbetrieb nach den Ferien

Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute die Schulen in Hessen über die wesentlichen Eckpunkte für einen sicheren Start in das neue Schuljahr informiert. Die Grundlage dafür bilden ein spezielles Konzept für die ersten Wochen nach den Sommerferien, ein aktualisierter Hygieneplan sowie ein überarbeiteter Leitfaden zur Schul- und Unterrichtsorganisation. Die Maßnahmen wurden in Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern der hessischen Schul- und Lehrerverbände sowie der Konzeptgruppe entwickelt. „In der Hoffnung, dass die positive Pandemielage ebenso anhält wie die Impfung der Bevölkerung, beabsichtigen wir, im neuen Schuljahr landesweit und in allen Schulformen im Präsenzunterricht zu starten“, erklärte der Minister. „Das bedeutet, dass unsere Schulen regulären Schulbetrieb an fünf Tagen die Woche für alle Schülerinnen und Schüler ohne gravierende Einschränkungen anbieten werden. Dafür werden wir alle Instrumente verwenden, die verfügbar sind!“

Verschärfte Maßnahmen direkt nach den Sommerferien
Um das Infektionsrisiko an den Schulen möglichst gering zu halten und einen sicheren Schulstart zu organisieren, werden direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum von zwei Schulwochen präventiv erweiterte bzw. verschärfte Vorkehrungen getroffen. Dazu zählen: Erhöhung der Testfrequenz von derzeit zwei auf drei Tests pro Woche, Maskenpflicht (medizinische Masken) auch am Platz während des Unterrichts, dringende Empfehlung zum Tragen der Maske auch im Freien bei Einschulungsfeiern und vergleichbaren Schulveranstaltungen.

„Wir alle kennen die Problematik der Urlaubsrückkehrer und ihren Einfluss auf die Infektionslage aus dem vergangenen Jahr. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Vorkehrungen für einen Übergangszeitraum noch einmal zu verschärfen. Denn der Schulstart ist entscheidend für den weiteren Verlauf des Schuljahrs. Wir halten es deshalb für vertretbar, drei statt zwei Tests und die erneute Maskenpflicht am Platz vorübergehend wieder anzuordnen“, betonte der Minister.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Quelle:Hessisches Kultusministerium

Keine Abkehr von der Inzidenz

Neben der Sieben-Tage-Inzidenz sollen zukünftig auch die Krankenhauseinweisungen wegen Covid-19 als weiterer Parameter bei Maßnahmen hinzugezogen werden.

Quelle: Frankfurter RundschauTagesschau und Die Zeit

Video zu Impfabständen

Die Süddeutsche Zeitung erklärt in einem dreieinhalb-minütigen Video, warum die Impfabstände bei den verschiedenen Vakzinen so unterschiedlich sind und warum die Zweitimpfung so wichtig ist.  

Quelle: Süddeutsche

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

12.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.148

 

310

 

6,4

 

 

10.798*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.793 Fälle (+33), verstorben sind 7.555 (+0). Stand: 12. Juli

In Deutschland gibt es 3.736.489 (+324) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.233 (+2) verstorben. Stand: 12. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 10. Juli (21 Uhr) 81.264 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 69.255 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Wo sind die Impfwilligen?

Da die Impfkampagne gut voranschreitet, sind in weiteren 3 Wochen ca. 70% der Menschen in Hessen geimpft. Damit wäre die Herdenimmunität in Sichtweite aber leider knapp außer Reichweite.  

Quelle:Hessenschau

Kinderimpfung: Unterschiede von Land zu Land

In der Frage der Kinderimpfungen gibt es durchaus Unterschiede in der Handhabung zwischen den Bundesländern. Zwischen STIKO-Empfehlung, persönlichen Wünschen und der Suche nach dem medizinischen Konsens bleibt das Thema vorerst hochdynamisch und umstritten. 

Quelle:ZEIT

Long Covid Erklärvideo

Was ist Long Covid, wen trifft es und wie äußert es sich? Ein Erklärvideo der ZEIT bringt Licht ins Dunkel...

Quelle: ZEIT

Steigende Inzidenz: Niederlande revidieren Lockerungen

In den Niederlanden steigt derzeit die Zahl der Corona-Neuinfektionen so rasant, dass die kürzlich beschlossenen Lockerungen nun wieder aufgehoben wurden. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.148

 

310

 

6,4

 

 

10.798*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.761 Fälle (+91), verstorben sind 7.555 (+0). Stand: 11. Juli

In Deutschland gibt es 3.736.165 (+745) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.231 (+6) verstorben. Stand: 11. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 9. Juli (21 Uhr) 81.034 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 68.636 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Verzögerung beim landesweiten, datenschutzkonformen Viko-System

Aufgrund eines Nachprüfungsantrags im Vergabeverfahren eines unterlegenen Bieters wird das angekündigte, landesweite Videokonferenzsystem nicht direkt zu Beginn des neuen Schuljahres zur Verüfgung stehen. Bisherige Syteme dürfen weiter verwendet werden, bis das Vergabeverfahren abgeschlossen ist und der Zuschlag erteilt wurde. 

Quelle:Kultusministerium Hessen

Kinderimpfung: STIKO-Empfehlung angepasst!

In Deutschland war der Impfstoff von Biontech/Pfizer bisher nur für Kinder ab 12 Jahren empfohlen, wenn diese durch Vorerkrankungen belastet waren. Nun spricht sich die STIKO auch für eine Impfung von Kindern ab 12 Jahren aus, wenn sich in deren Umfeld Angehörige oder Kontaktpersonen befinden, die ein erhöhtes Risiko auf eine schwere Covid-19-Erkrankung besitzen und nicht geimpft werden können. 

Quelle:Business Insider

Aus für Astra

Das Land Hessen hat eine geplante Großlieferung des Vektor-Impfstoffs von AstraZeneca storniert. Die Nachfrage für das Vakzin in der Bevölkerung wird immer geringer.

Quelle: Hessenschau

Luftreiniger mit Nebenwirkungen

Beim Thema der Luftreiniger für Klassenzimmer schlagen die Emotionen hoch. Stuttgarter Forscher haben nun die Effekte mobiler Filtergeräte auf das Ansteckungsrisiko untersucht. 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

10.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.144

 

310

 

5,7

 

 

10.797*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.670 Fälle (+129), verstorben sind 7.555 (+3). Stand: 10. Juli

In Deutschland gibt es 3.735.420 (+952) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.225 (+35) verstorben. Stand: 10. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 8. Juli (21 Uhr) 80.934 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 67.777 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Open-Air, live und bunt - Kultursommer im LaDaDi 

Programmstart am 9. Juli in Reinheim
 
Mehr als 50 Kultur-Veranstaltungen in zehn Kommunen finden im Rahmen von „Open-Air, live und bunt – Sommerkultur im LaDaDi“ im Landkreis statt. An den Veranstaltungen in diesem Sommer beteiligen sich neben den Kommunen (Kulturämter und Jugendförderungen), freie Künstlerinnen und Künstler und Kulturvereine wie das ARTHaus Kunst& Kultur e.V. in Münster/Altheim, das Atelier Hénon in Dieburg, der Steinbruchtheaterclub in Mühltal, die Musicalfactory e.V. in Groß-Umstadt, die Bücherinsel in Dieburg sowie regionale Veranstaltungstechnikanbieter.

Das erste Live-Konzert vor Publikum ist am Samstag (10.) mit Lichtenberg im Kulturzentrum (Hofgut) in Reinheim. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung mit 400 Personen (Geimpfte, Genesene, Getestete). Die erste Veranstaltung des Open-Air, live und bunt ist bereits am Freitagabend (09.) mit einer Lesung von Andreas Roß im Hofgut.

Neben Reinheim beteiligen sich auch Babenhausen, Dieburg, Groß-Umstadt, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Seeheim-Jugenheim und Weiterstadt am Open-Air-Programm. Alle Veranstalter haben ein buntes, vielfältiges, Programm unter Einbeziehung möglichst vieler regionaler Künstler und Kulturschaffender für die Kulturlandschaft des Landkreises Darmstadt-Dieburg zusammengestellt. Um möglichst schnell und flexibel auf die aktuellen Corona-Bedingungen reagieren zu können, gibt es ein vielfältiges Programm mit flexiblen Zuschauerzahlen. „Das Programm richtet sich an alle Menschen: Einzelpersonen, Familien, Menschen aller Altersgruppen, sozialer Milieus und unterschiedlicher kultureller Herkunft. Es ist inklusiv, die Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Ich freue mich, dass es wieder Kulturveranstaltungen im LaDaDi gibt und ich bedanke mich bei allen, die das möglich machen. Diese Veranstaltungsreihe bringt uns ein stückweit Normalität“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Das komplette Programm und weitere Informationen zum Open-Air, live und bunt – Sommerkultur im LaDaDi gibt es im Internet unter www.darmstadt-dieburg-entdecken.de/.

Das Projekt „Open-Air, live und bunt – Sommerkultur im LaDaDi wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert (www.kulturstaatsministerin.de).

Quelle: LaDaDi

Biontech passt Impfstoff an Delta-Variante an

Biontech und Pfizer sprechen sich für eine dritte Corona-Schutzimpfung aus, die das Schutzniveau deutlich erhöhen würde. Parallel möchte man bald einen an die Delta-Variante angepassten Impfstoff testen. Die Möglichkeit einer kurzfristigen Anpassung des Vakzins an auftauchende Mutationen hatte man stets betont. 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Pandemie: Geburtenrate im Rückwärtsgang

Eine Erhebung des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) kommt zu dem Ergebnis, dass es seit Oktober letzten Jahres starke Geburtenrückgänge in der Europäischen Union und den USA gegeben hat. Erklärt wird dieses Phänomen mit der wirtschaftlichen Unsicherheit infolge der Pandemie. Für Deutschland werden in der Studie keine expliziten Daten ausgewiesen.

Quelle: Tagesschau

Ganz Spanien, Mallorca und Kanaren zu Risikogebiet erklärt

Wegen stark steigenden Corona-Infektionszahlen wurde ganz Spanien ab Sonntag als Risikogebiet eingestuft. Dazu zählen ebenfalls Mallorca und die Kanaren. Nach wie vor gilt damit: Wer per Flugzeug von Spanien nach Deutschland fliegt, muss einen negativen Test oder eine vollständige Impfung/Genesung nachweisen. Somit entfällt dann die Quarantänepflicht. 

Quelle: Tagesschau

Mehr zu Risiko- bzw. Hochinzidenzgebieten lesen Sie in der Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

09.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.144

 

310

 

6,7

 

 

10.797*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.541 Fälle (+101), verstorben sind 7.552 (+3). Stand: 9. Juli

In Deutschland gibt es 3.734.468 (+949) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.190 (+49) verstorben. Stand: 9. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 7. Juli (21 Uhr) 80.790 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 67.051 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Hessen und Frankfurt bundesweit mit höchster Inzidenz 

Unter den Landkreisen und kreisfreien Städten in ganz Deutschland weist die Stadt Frankfurt aktuell mit 20,0 die höchste Inzidenz auf. Der Main-Taunus-Kreis liegt mit 17,6 Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen auf dem dritten Platz. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) ist auch Hessen unter den Bundesländern mit 8,3 an der Spitze der Inzidenz-Tabelle, gefolgt von Hamburg mit 8,1.

Quelle:Hessenschau online

Wo bleiben die Luftfilteranlagen für Schulen? 

Die Delta-Variante könnte im Herbst wieder für Schulschließungen sorgen. Um das zu vermeiden, fordern Eltern, Lehrer und Wissenschaftler die Anschaffung von Luftfiltern. Die Mittel sind da, trotzdem fehlen die Anlagen an den meisten Schulen.

Quelle:Hessenschau online 

Weniger Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen 

Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen in hessischen Kliniken hat sich im Vergleich zur Vorwoche kaum verändert. Das geht aus Zahlen des Sozialministeriums vom Donnerstag hervor. Demnach liegen 46 Menschen mit einer nachgewiesenen Infektion auf der Normalstation, in der vergangenen Woche waren es 45. Dazu kommen 69 Corona-Verdachtsfälle.

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen liegt mit aktuell 70 weiterhin unter 100 und ist zur Vorwoche deutlich gesunken. In der vergangenen Woche war die Zahl mit 92 Covid-19-Patientinnen und -Patienten erstmals unter die Marke von 100 gesunken. Beatmet werden müssen 45 der aktuell 70 Covid-19-Intensivpatienten. Derzeit sind 346 Intensivbetten frei, von denen nach den Vorgaben des Planungsstabs stationär 50 Intensivbetten für Covid-19-Erkrankte vorgehalten werden müssen.

Quelle:Hessenschau online

Digitaler Impfnachweis auch für geimpfte Genesene 

Digitale Impfnachweise sollen vom morgigen Freitag an in Apotheken auch für Genesene zu bekommen sein, die ergänzend eine Corona-Impfung bekommen haben. Dafür ist nun die notwendige technische Lösung umgesetzt worden, wie der Deutsche Apothekerverband am Donnerstag auf der Webseite ankündigte. Für Bürger und Bürgerinnen, die in der Pandemie eine Infektion durchgemacht hatten und daher nur eine einzige Impfung erhalten müssen, war dies technisch bislang nicht möglich. Genesene müssen für den Nachweis den Personalausweis, die Bescheinigung eines positiven PCR-Tests und den Nachweis über die einmalige Corona-Impfung mitbringen.

Quelle:Hessenschau online

Kreative Impfangebote gefordert 

Seit einiger Zeit steigen die Inzidenzwerte wieder. Die Zahl der täglichen Impfungen geht jedoch seit Tagen zurück. Politiker wollen nun mit Hilfe „kreativer Angebote“ der um sich greifenden Impfmüdigkeit entgegenwirken. Im Gespräch sind unter anderem eine „Impf-Lotterie“ mit Preisgeldern nach amerikanischem Vorbild. Andere Ideen sind beispielsweise mobile Impfteams in Innenstädten oder beliebten Treffpunkten. Gezielte Aktionen in sozialen Brennpunkten seien ebenfalls ein guter Ansatz.

In Russland wird der voranschreitenden Impfmüdigkeit auf andere Weise entgegengewirkt. In einigen Regionen wurden Pflichtimpfungen angeordnet. Angestellte in Gastronomie, Handel und im öffentlichen Dienst müssen sich impfen lassen, ansonsten droht eine Freistellung ohne Fortzahlung des Gehalts.

Quelle: Tagesschau online

Kein Beweis für Maskenschäden bei Kindern 

"Wissenschaftliche Studie belegt: Massiv erhöhte CO2-Werte in der Einatemluft maskentragender Kinder", so heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD). Es ist nicht der erste Versuch, diese Behauptung zu belegen - bisherige Ansätze scheiterten jedoch und wurden aufgrund methodischer Fehler widerlegt. Die Autoren versuchen diesmal offenbar den Eindruck zu erwecken, ihre Studie sei von einen renommierten Fachjournal überprüft und angenommen worden.

Keine überprüfte Studie
Tatsächlich handelt es sich bei der Veröffentlichung nicht um eine dem Peer-Review-Verfahren unterworfene Studie, sondern lediglich um einen sogenannten "Research Letter", der keiner wissenschaftlichen oder methodischen Überprüfung nach den Peer-Review-Regeln unterliegt.

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Quelle: Tageschau online 

Tokio verhängt erneut Ausnahmezustand 

Aufgrund stark steigender Infektionszahlen wurde durch den japanischen Premiere-Minister der inzwischen vierte Corona-Notstand ausgerufen. Harte Ausgangssperren wie bei Lockdowns in anderen Ländern wird es hingegen nicht geben. Bürger sind lediglich dazu aufgerufen, wenn möglich, zuhause zu bleiben. Restaurants dürfen keinen Alkohol ausschenken und es darf kein Karaoke geben. Während der anstehenden Olympischen Spiele in Tokio wird der Notstand noch gelten. Die Spiele finden vom 23. Juli bis 8. August statt, der Notstand soll voraussichtlich bis 22. August bestehen bleiben.

Olympische Spiele in Tokio ohne Zuschauer

Die Olympischen Spiele in Tokio werden wegen Corona ganz ohne Zuschauer stattfinden. Zur Eindämmung des Virus werde auch kein einheimisches Publikum zugelassen, teilte Olympiaministerin Marukawa mit. Darauf hätten sich die Organisatoren verständigt. Zuschauer aus dem Ausland waren schon vor einiger Zeit ausgeschlossen worden.

Quelle: Tageschau online 

Bereits vier Millionen Corona-Tote weltweit 

Aus den Erhebungen der Johns Hopkins Universität Baltimore geht hervor, dass seit Beginn der Corona-Pandemie bisher mehr als vier Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind. Den Daten zufolge waren in Deutschland bisher 91.000 Todesfälle zu beklagen. Das statistische Bundesamt geht für das Jahr 2020 von insgesamt 36.291 Verstorbenen aus, die an Covid-19 erkrankt waren. 83 Prozent (30.136 Menschen) starben an Covid-19, lediglich 17% der Verstorbenen (6155 Menschen) verstarben an einer anderen Grunderkrankung.

Quelle: FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

08.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.145

 

310

 

9,4

 

 

10.794*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist wieder Covid-fre. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 291.440 Fälle (+112), verstorben sind 7.549 (+3).
Stand: 8. Juli

In Deutschland gibt es 3.733.519 (+ 970) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.141 (+31) verstorben. Stand: 8. Juli

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 6. Juli (21 Uhr) 80.680 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 66.195 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Impfen: Aktualisierte Unterlagen 

Es gibt neue Unterlagen, die unbedingt vollständig ausgefüllt zum Impftermin mitgebracht werden müssen.

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung mit einem Vektor-Impfstoff  (AstraZeneca, Johnson & Johnson)

Einwilligungs- und Anamnesebogen (Vektor-Impfstoff, AstraZeneca und Johnson & Johnson)

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech, Moderna)

Einwilligungs- und Anamnesebogen (mRNA-Impfstoffe, Biontech, Moderna)

Das Musiccamp geht auf Tour

Coronabedingt hat es im letzten Jahr kein Musiccamp im Kreisjugendheim in Ernsthofen gegeben. Glücklicherweise muss dieses Jahr nicht auf die musikalischste Woche des Jahres verzichtet werden. Mit dem "Musiccamp on Tour" bereist das Team des Jugendbildungswerks zwei Kommunen im Landkreis und bringt einen Sack voller Workshops, Instrumente zum Ausprobieren, Materialien zum Selbergestalten, Aufnahmemöglichkeiten, Freiräume zum Texten, Songs schreiben und einiges mehr mit!

Egal welche musikalischen Interessen und Ideen - hier können Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 bis einschließlich 21 Jahren Musik erleben. Teilnehmen können alle mit dem Wohnsitz, Schul- oder Arbeitsort im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sollte es ab dem 8. August noch freie Plätze geben, ist eine Teilnahme auch für Interessierte aus anderen Landkreisen/kreisfreien Städten (außerhalb des LaDaDi) möglich.

23. + 24. August 2021, je 10 – 18 Uhr, Jugendzentrum Weiterstadt
26. + 27. August 2021, je 10 – 18 Uhr, Jugendzentrum Roßdorf

Anmeldung und weitere Infos: Jugendbildungswerk Darmstadt-Dieburg, Telefon 06151/881-1464, jbw@ladadi.de und unter www.musiccamp-ernsthofen.de.

Quelle: 
LaDaDi

Ministerin will Digitalisierung der Schulen voranbringen 

Hessen will die digitalen Netze im Land zügig ausbauen und legt den Fokus dabei auf die Schulen, aber auch die Wirtschaft sowie die ländlichen Regionen. Das kündigte Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) am Mittwoch im hessischen Landtag in Wiesbaden an. Die Corona-Pandemie habe nochmals den notwendigen Innovationsschub durch Digitalisierung gezeigt, aber auch Handlungsbedarfe verdeutlicht.

Im vergangenen Jahr seien in Hessen weitere 200 Schulen mit einer gigabitfähigen Leitung versorgt worden, teilte die Ministerin mit. Mit Stand Juni 2021 verfügten damit inzwischen 1.423 der insgesamt 2.007 Schulen (71 Prozent) über eine Gigabitanbindung. Zum Vorjahreszeitpunkt seien es noch 1.222 Schulen (61 Prozent) gewesen, ein weiteres Jahr zuvor sogar nur 30 Prozent.

Quelle:Hessenschau online

3,5 Millionen Hessen erstgeimpft 

Mehr als 3,5 Millionen Menschen in Hessen sind inzwischen mindestens erstgeimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (05.) hervor. Damit haben mehr als 55 Prozent der Hessinnen und Hessen eine erste Impfung erhalten. Die Zahl der Durchgeimpften liegt bei fast 2,4 Millionen und damit knapp 38 Prozent. Bei den besonders gefährdeten über 60-Jährigen sind inzwischen mehr als 83 Prozent erstgeimpft, fast 62 Prozent sind durchgeimpft.

Quelle:Hessenschau online

Hunderte Corona-Klagen vor Gericht 

Bei den hessischen Verwaltungsgerichten sind in den vergangenen Monaten mehrere hundert Corona-Klagen eingegangen. Zwischen März 2020 und März 2021 seien insgesamt 721 Verfahren mit Bezug zur Pandemie eingeleitet worden, teilte das Justizministerium in Wiesbaden auf eine Kleine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion mit. Am Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel gingen in diesem Zeitraum 273 Verfahren mit Bezug zur Corona-Pandemie ein.

Die Verfahren betrafen unter anderem die Corona-Soforthilfen, Betriebsschließungen und die Verbote von Demos oder deren Auflagen. Als Streitfall vor Gericht landeten auch Quarantäne-Anordnungen, die Maskenpflicht sowie diverse weitere Beschränkungen. Die Zahlen seien ohne Anspruch auf Vollständigkeit, da der Aspekt Corona in der Statistik nicht gesondert erfasst werde, betonte das Ministerium.

Quelle:Hessenschau online

Universität Mainz stellt Covid-19 Studie 

Am Mittwoch (07.) wurden die Studienergebnisse der ersten Phase einer umfassenden Corona-Studie der Universität Mainz vorgestellt. Die Gutenberg COVID-19 Studie untersucht von Oktober 2020 bis März 2022 insgesamt 10.250 Personen aus Rheinhessen. Dabei werden umfassende Daten zu den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Bevölkerungsgesundheit erhoben.

Eine Besonderheit der Studie ist, dass Daten aus laufenden Untersuchungen der Öffentlichkeit auf einem Dashboard zugänglich gemacht werden. Des Weiteren zeichnet sich die Studie durch eine einzigartige Datentiefe, einer großen Kohorte (mit 10.250 Personen eine der größten Bevölkerungsstudie in Deutschland) und der interdisziplinären Auswertung durch Einrichtungen der Universitätsmedizin Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Studie kann unter anderem aufzeigen, dass mehr als 42 Prozent der Corona-Infizierten nicht wissen, dass sie das Virus in sich tragen. Zusätzlich wurde festgestellt, dass sich jüngere Menschen deutlich öfter testen lassen als ältere Befragungsteilnehmer. Die Daten geben zusätzlich Grund zur Annahme, dass Kinder keine Infektionstreiber seien und zudem weniger anfällig sind.

Quelle: Tagesschau online

Geringverdienende werden bei Impfungen abgehängt 

Eine Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass nur 49% der Befragten, die sich im untersten Fünftel der Lohnverteilung befinden, schon mindestens eine ihre erste Dosis erhalten haben. Im Vergleich dazu meldeten bereits 71% der Besserverdienenden zumindest eine Dosis erhalten zu haben. Laut der Umfrage sind unter den Ungeimpften mit geringeren Löhnen viele Beschäftigte, die am Anfang der Pandemie als Heldinnen der Pandemie gefeiert wurden, beispielsweise Mitarbeitende im Verkauf. Allerdings ist der Anteil derer, die sich nicht impfen lassen wollen unter den Geringverdienenden deutlich höher als unter Besserverdienenden. Insgesamt wurden 4500 Personen befragt.

Quelle: Spiegel online

R-Wert steigt wieder über 1 

Erstmals seit April liegt die für die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus entscheidende Reproduktionszahl wieder über der Schwelle von 1. So gab das Robert Koch-Institut (RKI) den sogenannten 7-Tage-R-Wert am Mittwoch mit 1,01 an (Vortag: 0,93). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 101 weitere Menschen anstecken.

Der R-Wert lag über viele Wochen deutlich unter 1, stieg aber zuletzt relativ kontinuierlich an. Experten zufolge könnte das an der Verbreitung der ansteckenderen Delta-Variante und an Lockerungen der Corona-Beschränkungen liegen. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Quelle: Tagesschau online 

Deutschland spendet 30 Millionen Impfdosen 

Deutschland gibt bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Corona-Impfdosen an Entwicklungsländer und andere Staaten ab. Für die kostenlosen Spenden sollen Impfdosen der Hersteller AstraZeneca und Johnson & Johnson genutzt werden. Das geht aus einem Bericht des Gesundheitsministeriums hervor, der am Mittwoch im Kabinett vorgelegt wurde und der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. 

"Es ist in unserem ureigenen Interesse, die Welt zu impfen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Mindestens 80 Prozent der Impfstoff-Spende soll über das internationale Impfstoffprogramm Covax verteilt werden. Bis Mitte Juni waren über Covax erst 83 Millionen Impfdosen verteilt worden, davon das meiste an die ärmsten Länder. Maximal 20 Prozent der Spende soll bilateral abgegeben werden, insbesondere an Staaten des Westbalkans mit bis zu drei Millionen Dosen, an Namibia sowie an Staaten der östlichen Partnerschaft, also Staaten wie Armenien, Aserbaidschan oder die Ukraine.

Quelle: Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.136

 

310

 

7,7

 

 

10.788*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

In Groß-Umstadt wird ein Patient auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 291.328 Fälle (+110), verstorben sind 7.546 (+1).
Stand: 7. Juli

In Deutschland gibt es 3.732.549 (+985) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.110 (+48) verstorben. Stand: 7. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 5. Juli (21 Uhr) 80.469 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 65.423 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 26 sind 7.841 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 90.273 Menschen geimpft.

Herdenimmunität: ein erreichbares Ziel?

Wie realistisch ist das Erreichen der Herdenimmunität vor dem Hintergrund, dass 85% der Deutschen geimpft sein müssten? Mit der Delta-Variante im Hinterkopf sollten laut RKI nicht weniger als 85% der 12- bis 59-Jährigen und 90% der Senioren ab 60 Jahren vollständig geimpft sein. 

Quelle: Tagesschau & WELT

Diskussion um die dritte Impfung

In einigen Ländern wird bereits die dritte Dosis verimpft. Wer sollte eine dritte Impfung verabreichen und welche Wirkstoffkombination ist von Vorteil? Vor allem angesichts der Delta-Variante fürchten Virologen eine eventuell nachlassende Immunanwort bei älteren Menschen.

Quelle: SPIEGEL

Israel: Probleme mit Delta-Variante

Israel verzeichnet eine verminderte Wirksamkeit des Biontech-Vakzins von nur noch 64% angesichts der sich ausbreitenden Delta-Variante. Nichtsdestotrotz verhindere die Impfung einen schweren Verlauf zu 93%. 

Quelle: Frankfurter Rundschau & FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

06.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.129

 

310

 

6,7

 

 

10.779*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit 17 Tagen Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden weiterhin 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.218 Fälle (+23), verstorben sind 7.545 (+3).
Stand: 6. Juli

In Deutschland gibt es 3.731.564 (+440) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.062 (+31) verstorben. Stand: 6. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 4. Juli (21 Uhr) 80.195 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 64.818 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Pfungstadt: Impfaktion mit Johnson & Johnson am 8.7. von 15-22 Uhr

Darmstadt-Dieburg (ladadi) – In einer Sonderimpfaktion bietet der LaDaDi allen seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ab 18 Jahren im Impfzentrum Pfungstadt (Ostendstr. 3) am Donnerstag, 8. Juli 2021 von 15 bis 22 Uhr bis zu 400 Dosen des Vakzins von Johnson & Johnson an.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Impfstoff von Johnson & Johnson für Personen ab 60 Jahren. Der Einsatz des COVID-19 Vakzins „Janssen“ unterhalb dieser Altersgrenze ist jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Impfling möglich. Der Impfstoff von Johnson & Johnson muss nur einmal geimpft werden. 14 Tage nach der Impfung besteht bereits der vollständige Impfschutz. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.

Neben Impfpass, Personalausweis und Krankenkassenkarte sind das Aufklärungsmerkblatt sowie der Einwilligung- und Anamnesebogen ausgefüllt mitzubringen. 

Chefarzt Professor Peter Schräder, Ärztlicher Leiter der Kreiskliniken, unter Deutschlands Top-Medizinern

Darmstadt-Dieburg (ho). Die Klinik für Orthopädie und Traumatologie am Standort Jugenheim der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg genießt seit Jahren einen exzellenten Ruf und ist getragen vom Vertrauen tausender Patienten. Unter der Leitung von Professor Peter Schräder, seit 2013 an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg tätig, wurde der renommierte Klinikstandort in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt. 

Professor Schräder ist ein ausgewiesener und anerkannter Experte für Endoprothetik. In der Klinik in Jugenheim werden jährlich rund 850 Knie- und Hüftendoprothesen durchgeführt. Mittlerweile kann man am hochspezialisierten Standort auf 10.000 Endoprothesen in Jugenheim zurückblicken.

„Das zeugt vom Vertrauen in die Arbeit von Professor Peter Schräder“, freut sich der für die Kreiskliniken verantwortliche Landrat Klaus Peter Schellhaas und gratuliert Schräder zu diesem besonderen Jubiläum.

Die Klinik für Orthopädie und Traumatologie führt unter Schräders Verantwortung zudem die Tradition der computergestützten Operationsnavigation in der Endoprothetik mit hochmodernen Navigationseinheiten eines deutschen Herstellers fort.

„Diese Navigationslösung ermöglicht patientenindividuelle Planung der Gelenkstabilität und damit auch die hochpräzise Implantationspositionierung, um die genaue Beinachsenrekonstruktion zu erreichen“, erläutert Professor Schräder das von ihm maßgeblich forcierte Verfahren.

„Professor Peter Schräder steht mit seiner Arbeit und seinem Team für einen Spitzenplatz der Orthopädie und Traumatologie an unserem Klinikstandort Jugenheim in Hessen und darüber hinaus“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas, der Klinikdezernent des Kreises.

Zur Person:
Professor Peter Schräder (54) ist seit 1. Januar 2013 an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg tätig, zunächst als Chefarzt gemeinsam mit seinem Vorgänger, Dr. Hanns-Edgar Hoffart, seit 2017 als allein verantwortlicher Chefarzt. Seit 1.1.2020 ist Prof. Dr. Schräder zusätzlich Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Kreiskliniken am Standort Groß-Umstadt und seit 1. Oktober 2020 außerdem Ärztlicher Leiter der Kreiskliniken. 

Für die Redaktion von FOCUS Gesundheit zählt Professor Schräder auf der Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands Top Medizinern. Die Ärzteliste 2021 führt ihn als Experten für Kinderorthopädie: „Kinder sind bei uns Chefsache“ freut sich der Professor über die Anerkennung. Schräder ist zudem gelistet im renommierten „Leading Medicine Guide“ (Fachbereich Endoprothetik).

Professor Peter Schräder war zuvor an der Charité Berlin und den Orthopädischen Universitätskliniken in Ulm und Mannheim tätig. Er ist zudem Berater von Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen und wurde 2009 zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Heidelberg ernannt. Schräder lebt mit seiner Familie in Roßdorf. 

Hessens Schulen setzen auf das Erfolgsmodell der Lerncamps in den Sommerferien

Auch in den kommenden Sommerferien haben Schülerinnen und Schüler in ganz Hessen wieder die Möglichkeit, an einem Lerncamp teilzunehmen und sich so noch besser auf die nächste Jahrgangsstufe und den Schuljahresstart vorzubereiten. Insgesamt mehr als 300 Schulen werden in den sechswöchigen Sommerferien Lernangebote in Kleingruppen für rund 13.300 Schülerinnen und Schüler anbieten. Dazu erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz: „Das kommende Schuljahr wird ganz im Zeichen des Aufholens von verpasstem Lernstoffs stehen. Es freut mich daher sehr, dass bereits unsere bewährten freiwilligen Ferienlernangebote auf ein derart großes Interesse stoßen.“

„Löwenstark – Der BildungsKICK“
Die Lerncamps sind Teil des landesweiten Förderprogramms „Löwenstark – Der BildungsKICK“, das im kommenden Schuljahr Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung der Coronakrise unterstützen wird. Die für Schülerinnen und Schüler kostenfreien Camps sind für alle Bildungsgänge und Schulformen geöffnet und werden von den teilnehmenden Schulen selbständig durchgeführt. In einem variablen Zeitraum innerhalb der hessischen Sommerferien haben Kinder und Jugendliche aller Klassenstufen die Möglichkeit, Lerninhalte in festen Kleingruppen zu wiederholen und zu vertiefen.

Das Angebot der Lernfächer richtet sich dabei nach den individuellen Bedürfnissen vor Ort und wird überwiegend von schuleigenen Fachkräften gestaltet, die die jeweiligen Lernstände der Schülerinnen und Schüler gezielt einschätzen können. Zusätzlich werden unter anderem Lehramtsstudierende, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst sowie pensionierte Lehrkräfte eingesetzt. „Ich danke allen teilnehmenden Schulen sehr für ihr Engagement und bin mir sicher, dass die Lerncamps dazu beitragen werden, den Kindern und Jugendlichen den Start in das neue Schuljahr zu erleichtern“, hielt Lorz abschließend fest.

Quelle: HKM

Entwicklung der Heereslogistik mit dritter Absichtserklärung einen großen Schritt weiter 

Am heutigen Montag haben Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer, Finanzminister des Landes Hessen Michael Boddenberg, Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg Klaus Peter Schellhaas, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt Jochen Partsch und Bürgermeister der Stadt Pfungstadt Patrick Koch eine gemeinsame Erklärung für eine Stärkung der Heeresinstandsetzungslogistik (kurz HIL) GmbH in Darmstadt gezeichnet. Darin bekräftigen sie ihre Absicht, die Region Darmstadt als Standort der Bundeswehr modern und zukunftsfähig zu entwickeln. 

Die HIL GmbH ist für die materielle Einsatzbereitschaft der Landsysteme besonders wichtig. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer hat entschieden, die drei Werke in drei Bundesländern ihren Aufgaben entsprechend bis 2031 zukunftsfähig aufzustellen. Richtschnur und Fokus sind dabei das Fähigkeitsprofil der Bundeswehr und die Stärkung der Landes- und Bündnisverteidigung. 

Für diesen Entwicklungsprozess sind sowohl umfangreiche Investionen in Infrastruktur der HIL-Werke, als auch in Personal notwendig. Die Verteidigungsministerin hat hierzu in den vergangenen Wochen mit den Landesvertretungen, den örtlichen Behörden des jeweiligen Landes und den beteiligten Kommunen in St. Wendel und Doberlug-Kirchhain Absichtserklärungen für eine partnerschaftliche und enge Kooperation unterzeichnet. Heute schloss sich der Kreis mit dem Besuch des dritten Standortes in Darmstadt und der gemeinsamen Absichtserklärung. 

Hierzu sagte die Verteidigungsministerin: "Aus den Gesprächen mit den Soldaten vor Ort in Mali ist mir noch einmal bewusst geworden, wie wichtig intaktes Gerät und Fahrzeuge sind. Sie sind mehr als nur technische Unterstützung, sondern können einem sogar das Leben retten. 
Der Service-Bereich in Darmstadt wird später dazu dienen, noch mehr Dienstleistungen auch für die Flächenorganisation der HIL GmbH zu erbringen und für die Bundeswehr insgesamt zu leisten." 

Der Hessische Finanzminister, Michael Boddenberg, ergänzte: „Durch die Verlagerung des Darmstädter Werkes der HIL GmbH in die umliegende Region erhält die Stadt die Möglichkeit, eine wichtige innerstädtische Liegenschaft zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum zu entwickeln. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg kann eine bestehende Bundeswehrliegenschaft zukunftsfähig weiterentwickelt und mit neuen Aufgaben betraut werden. Die damit zusammenhängenden Genehmigungs- und Bauverfahren werden wir seitens der Landesregierung eng und konstruktiv begleiten und unterstützen, wo wir können. Ich bin froh, dass wir diese für alle Beteiligten wichtige Entwicklung gemeinsam voranbringen können.“ 

Der Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Klaus Peter Schellhaas, betonte: 
„Die Verlagerung des Bundewehr-Standortes in den Landkreis ist gut für die gesamte Region. Damit können Arbeitsplätze erhalten werden und im benachbarten Darmstadt kann durch die frei werdenden Flächen, der so dringend benötige Wohnraum geschaffen werden. Eine Win-Win-Situation für den Landkreis, Darmstadt und auch Pfungstadt.“ 

Der Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Jochen Partsch, unterstrich: "Die perspektivische Freisetzung der Starkenburg-Kaserne eröffnet in Darmstadt eine wichtige Zukunftschance für eine nachhaltige Stadt- und Wohnungsbauentwicklung ohne weiteren Flächenverbrauch. Dafür habe ich mich in den letzten Jahren mit Nachdruck eingesetzt. Zugleich ist das jetzt erreichte Etappenziel ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Bund, Land und Kommunen über Ressortgrenzen hinweg für das Gemeinwohl zu kooperieren vermögen. Unser Dank geht an alle Partner." 
  
Abschließend ergänzte der Bürgermeister der Stadt Pfungstadt, Patrick Koch: 
„Ich freue mich, dass die Bundeswehr den Standort Pfungstadt ausbaut. Damit werden Arbeitsplätze bei uns gesichert und Pfungstadt bleibt als Kasernenstandort erhalten. Dass dabei die Belange und Interessen der Stadt bei der Erweiterung unseres Biotechparks berücksichtigt werden, ist für unsere Stadt eine positive Nachricht.“ 

Hintergrund 
Die Aufgaben des HIL-Werkes Darmstadt sollen – unter Aufgabe des Standortes – nach St. Wendel verlagert werden bei gleichzeitigem Aufbau einer neuen Betriebsstätte der Niederlassungsorganisation der HIL GmbH im Raum Darmstadt (sog. Servicezentrum). Die HIL-Niederlassungsorganisation wird durch das Servicezentrum in der näheren Umgebung zu Darmstadt als Hauptträger für die operativ zu erbringende Instandhaltungsleistung entlastet und aufgewertet. 
Die Weiterbeschäftigung des zum maßgeblichen Zeitpunkt im Werk Darmstadt eingesetzten Personals wird sichergestellt. Die Aufgaben werden erst verlagert, wenn die erforderliche Infrastruktur in St. Wendel und Doberlug-Kirchhain und so dann auch im Umkreis zu Darmstadt zur Verfügung steht. Als neuer Standort ist die Major-Karl-Plagge Kaserne in Pfungstadt vorgesehen. Im HIL-Werk sind ca. 240 Personen beschäftigt. 

Im Herbst 2019 hatte Bundesministerin Kramp-Karrenbauer entschieden, die HIL-Werke nicht an die wehrtechnische Industrie abzugeben, sondern dauerhaft als Teil der bundeseigenen HIL GmbH zu bewahren und in den nächsten zehn Jahren ausgerichtet am militärischen Bedarf neu aufzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Quelle: BVMG

Kassenärztliche Bundesvereinigung fordert Ende aller Corona-Maßnahmen für vollständig Geimpfte

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen hat das Ende aller Corona-Maßnahmen für vollständig Geimpfte gefordert. Seiner Auffassung nach sei bald jeder geimpft, der geimpft werden wolle – und dann müsse man „individuell entscheiden“, wie weit man sich noch vor dem Virus schützen wolle. Mit dem Wegfallen der Maßnahmen für geimpfte Personen könne man zudem die Impfmoral hochhalten.

Quelle: Die Welt

Neue Internetseite „Eventgenehmigung Hessen“ gestartet

Zur Unterstützung für Unternehmen, die Veranstaltungen durchführen und die Messen, Tagungen oder Kongresse ausrichten hat das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen einen Online-Wegweiser eingerichtet. Auf www.eventgenehmigung-hessen.de werden den Unternehmen die wichtigsten Informationen zur Verfügung gestellt. Neben der Checkliste "Hygienekonzept für Veranstaltungen“ finden sich noch die „Anforderungen an ein Medical Clearing“. Über eine PLZ-Suche lässt sich zusätzlich noch bequem herausfinden, welches Gesundheitsamt die zuständige Genehmigungsstelle ist.

Quelle: HMWEVW
 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

05.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.130

 

310

 

7,1

 

 

10.777*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit 16 Tagen Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden weiterhin 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 291.195 Fälle (+14), verstorben sind 7.542 (+0). Stand: 5. Juli

In Deutschland gibt es 3.731.124 (+212) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.031 (+1) verstorben. Stand: 5. Juli

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 3. Juli (21 Uhr) 80.014 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 64.085 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten.

Unwettereinsätze im LaDaDi 

In den Nachmittagsstunden des heutigen Sonntags (04.) kam es aufgrund einer über das Kreisgebiet ziehenden Gewitterfront zu vermehrten Einsätzen der freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Darmstadt-Dieburg.
 
Seit 13:30 Uhr mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis zu bisher 90 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Es handelte sich hierbei vorwiegend um Wasserschäden.
 
Die Schadensstellen konzentrierten sich auf die Kommunen Dieburg, Eppertshausen, Groß-Zimmern, Messel und Otzberg. Circa 70 Einsatzstellen sind alleine im Ortsgebiet Messel zu verzeichnen. Hier unterstützen die Feuerwehren Dieburg und Eppertshausen mit Kräften und entsprechender technischer Ausstattung.
 
Die Einsatzkräfte sind teilweise noch immer im Einsatz. Die Aufräumarbeiten werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen.
 
Einsatzkräfte vor Ort:

  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Dieburg
  • Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Eppertshausen
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Groß-Zimmern
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Messel
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Otzberg

Quelle: Amt für Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst

"Delta wird durch die Schulen rauschen" 

Zwar hat sich die Corona-Infektionslage in Deutschland zuletzt merklich verbessert, allerdings blicken Politiker und Forscher besorgt auf die besonders ansteckende Delta-Variante. Diese breitet sich auch in Deutschland immer mehr aus und gefährdet vor allem ungeimpfte Kinder und Jugendliche.

Der Blick richtet sich deshalb immer mehr auf mögliche Sicherheitsvorkehrungen in den Klassenzimmern nach den Sommerferien. "Die Delta-Variante wird nach den Sommerferien sehr schnell durch die Schulen rauschen, wenn wir keine Vorsorge treffen", warnte die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

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Quelle: Tagesschau online

Debatte über Strafen für Impfschwänzer 

Die Corona-Inzidenzzahlen in Deutschland sind niedrig - doch zugleich breitet sich die besonders ansteckende Delta-Variante immer mehr aus. Inzwischen liegt der Anteil der Ansteckungen mit der Variante an allen Neuinfektionen liegt nun bei 37 Prozent. Das RKI geht davon aus, dass Delta spätestens in dieser Woche zum dominierenden Virusstamm in Deutschland wird.

Auch deswegen wächst das Unverständnis darüber, dass viele Bürger ihre Impftermine nicht wahrnehmen. Mehrere Politiker fordern deshalb Geldstrafen für Impfschwänzer. "Eine Geldstrafe zu nutzen, wäre ein wichtiges Signal", sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in den tagesthemen. Damit mache man deutlich, dass Impfstoff weggeschmissen werden müsse, wenn Menschen Impftermine einfach ausfallen lassen. Außerdem hätten diese gut anderweitig vergeben werden können. Die Impfung zu schwänzen, "ist kein Kavaliersdelikt", so Lauterbach.

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Quelle: Tagesschau online

Wenn die Normalität Angst macht 

Biergarten, Kino, Schwimmbad - der Sommer ist da mit vielen zurückgewonnenen Freiheiten. Bei manchen Menschen sorgt aber genau das für Beklemmung und Angstzustände. Das ist aber kein Massenphänomen.

Vor der Pandemie war der Alltag von Remo Schneider vollgepackt. Der Student aus Böblingen könnte auch jetzt wieder viel unternehmen. Er ist doppelt geimpft, die Inzidenzzahlen sind sehr niedrig, die Corona-Schutzmaßnahmen gelockert. "Wenn ich daran denke, dass ich mich wieder mit vielen Freunden treffen oder in ein Restaurant gehen könnte, habe ich irgendwie ein unangenehmes Gefühl."

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Quelle:Tagesschau online

Debatte um Impfungen für Kinder und Jugendliche flammt wieder auf 

Angesichts der Ausbreitung der neuen Delta-Variante flammt die Diskussion um Schutzimpfungen für Jugendliche in Deutschland wieder auf. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte die Ständige Impfkommission (STIKO) auf, sich für Immunisierungen von Jugendlichen auszusprechen. Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bekräftigte erneut die Position, Jugendliche schnell zu impfen.

Schülerimpfungen seien das "das wirksamste Mittel" gegen die sich rasch ausbreitende Delta-Variante, sagte Söder der "Bild am Sonntag". In jüngeren Altersgruppen seien die Inzidenzzahlen am höchsten. Die STIKO solle daher dringend überlegen, wann sie Schutzimpfungen für Jugendliche empfehle. Dann könne schnell gezielt an Schulen geimpft werden.

Quelle:Tagesschau online

"Auf ganz dünnem Eis" 

Mehr als ein Jahr stand das Nachtleben in Österreich still. Dieses Wochenende öffneten die Clubs zum ersten Mal. Clubbetreiber befürchten allerdings, dass das Land zu früh aufgemacht hat. 

Es ist kurz vor Mitternacht am Wiener Donaukanal. Am Eingang der "Grellen Forelle" wartet Gabriel Lackner mit seinen Freunden. Heute gehen sie erstmals wieder feiern. "Das ist mein erster Tag in Freiheit. Und es fühlt sich voll sicher an", sagt Lackner. Er hat bereits eine Impfung erhalten. Es sei jetzt wirklich an der Zeit gewesen, dass das Nachtleben zurückkommen dürfe.

Seit dem 1. Juli können Nachtclubs in Österreich wieder öffnen. Die Sperrstunde ist abgeschafft, eine Maske braucht es dort auch nicht. Wer drinnen feiert, muss seine Kontaktdaten angeben. Die Clubs dürfen maximal zu 75 Prozent ausgelastet sein. Gäste müssen geimpft, getestet oder genesen sein.  

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Quelle:Tagesschau online 

Russland: Höhster Wert seit Januar 

Russland hat mit mehr als 25.000 Neuinfektionen die meisten Corona-Fälle binnen einen Tages seit Januar verzeichnet. Zuvor hatten die Behörden an fünf Tagen in Folge neue Höchststände bei der Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen registriert. In Russland breitet sich derzeit die besonders ansteckende Delta-Variante des Virus aus.

Am Samstag verzeichneten die Behörden 697 Corona-Tote, am Sonntag ging die registrierte Totenzahl dann leicht auf 663 zurück. Manche Experten sagen, die offiziellen Angaben zu den Verstorbenen seien zu niedrig, da beispielsweise nur solche Toten gezählt würden, bei denen sich das Coronavirus als primäre Todesursache nachweisen lasse.
Die in der russischen Bevölkerung weitverbreitete Skepsis gegenüber Corona-Impfungen erschwert den Behörden die Eindämmung des Virus. Präsident Wladimir Putin rief seine Mitbürger deshalb vor einigen Tagen erneut auf, "auf die Experten zu hören" statt auf Gerüchte. Bisher starben in Russland laut den offiziellen Statistiken mehr als 137.000 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

04.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+2 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.130

 

310

 

7,1

 

 

10.777*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist seit 15 Tagen Covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden weiterhin 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 291.181 Fälle (+64), verstorben sind 7.542 (+3).
Stand: 4. Juli

In Deutschland gibt es 3.730.912 (+559) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.030 (+7) verstorben. Stand: 4. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 2. Juli (21 Uhr) 79.732 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 63.468 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

LaDaDi will Schulen mit Lüftungsgeräten ausstatten 

Über kaum ein Thema wurde im Zuge der Corona-Pandemie so häufig diskutiert wie über die Ausstattung der Schulen mit Luftfilter- bzw. Lüftungsgeräten. Nun hat die Bundesregierung eine Förderung für die coronagerechte Auf- und Umrüstung von Lüftungsanlagen an Schulen zugesagt und der LaDaDi greift zu.
Das Fördervolumen beträgt insgesamt 500 Mio. Euro. Antragsberechtigt sind laut Bund Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren und allgemeinbildende Schulen unter öffentlicher oder freier Trägerschaft. Der Bund fördert bis zu 80 Prozent der Kosten und maximal 500.000 Euro pro Standort. Gefördert werden stationäre Lüftungsanlagen mit Zu- und Abluft sowie Wärmerückgewinnung für einen hygienischen Luftwechsel. Förderfähig sind nicht nur Umrüstungen, sondern auch Neuinstallationen.

Der Erste Kreisbeigeordnete, Lutz Köhler begrüßt die Entwicklung: „In den vergangenen Monaten wurde den Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und dem Lehrpersonal extrem viel abverlangt“, so der Schuldezernent. „Wir möchten unsere Grundschulkinder, für die es noch keine Impfung gibt, bestmöglich vor dem Coronavirus schützen und die Schulen auch im Falle steigender Inzidenzen offenhalten.“

In einer ersten Evaluierung wurden 15 Standorte ausgewählt. Im Visier sind dabei zunächst jene kreiseigenen Grundschulen, die noch keine Lüftungsanlagen im Einsatz haben. „Vorgesehen sind dezentrale Lüftungsanlagen, deren Installation raumweise erfolgen kann und die einen vergleichsweise geringen technischen Planungsaufwand mit sich bringen“, erläutert Holger Gehbauer, Betriebsleiter des Da-Di-Werks. Die Eichwaldschule in Schaafheim beispielsweise verfüge bereits über dezentrale Lüftungsanlagen. Kreisweit sind bereits weitere 138 mobile Luftfilter an insgesamt 37 Schulen (inkl. der international PreSchool im Schuldorf Bergstraße) im Einsatz, um die potenzielle Virenlast dort in schlecht zu lüftenden Räumen zu senken.

Nach dem Grundsatzbeschluss durch die kommende Betriebskommission wird die Umsetzbarkeit an den ausgewählten Schulen während der Sommerferien durch das Da-Di-Werk geprüft. Im Anschluss daran werden die Förderanträge entworfen und die erforderlichen Ausschreibungen vorbereitet. Die Förderanträge müssen bis spätestens Ende des Jahres gestellt und innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. Zwischenzeitlich hat sich zur effizienteren Koordination bereits ein kleiner interkommunaler Arbeitskreis gebildet.

Quelle:LaDaDi

Datenschutzbeauftragter zu Luca-App: Nicht perfekt, erfüllt aber den Zweck 

Der hessische Datenschutzbeauftragte Alexander Roßnagel empfiehlt, die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung in der Pandemie zu installieren. Obwohl die App aus Sicht des Datenschützers noch nicht perfekt sei, erfülle sie ihren Zweck, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa in Wiesbaden. "Die App liefert grundsätzlich ein sinnvolles Konzept. Es ist von Anfang an mit Datenschutzblick auf die App gearbeitet worden." Seiner Meinung nach sei es wichtig, ein solches digitales Produkt zur Nachverfolgung von Kontakten erst einmal auf den Markt zu bringen. "Später erkannte Probleme rund um den Datenschutz kann man auch nachträglich korrigieren."

Mit der Luca-App könne in vielen Fällen auf das handschriftliche Ausfüllen von Zetteln verzichtet werden, wie es bis vor Kurzem überall üblich war, erklärte der Experte. Diese Zettel seien datenschutzrechtlich teils bedenklich gewesen - etwa wenn sich der Kellner abends die Handynummer von einer netten Besucherin rausgesucht und diese angerufen hätte. So etwas sei bei der App nicht mehr möglich, sagte Roßnagel.

Quelle:Hessenschau online

60 Millionen Euro für Corona-Schutz in Schulen und Kitas 

Für einen besseren Schutz vor dem Coronavirus in Schulen und Kitas sind bislang 60 Millionen Euro aus einem Förderprogramm des Landes geflossen. Unter anderem seien mehr als neun Millionen Euro in mobile Luftreinigungsgeräte investiert worden, wenn ein Lüften des Raums nicht möglich ist, teilten Kultusminister Alexander Lorz und Finanzminister Michael Boddenberg (beide CDU) am Freitag mit.

Für 4,4 Millionen Euro seien CO2-Ampeln zur Luftüberwachung angeschafft worden. Für weiteres Geld wurden unter anderem Zu- und Abluftsystemen eingebaut. Die Schutzmaßnahmen sollen die Schulen auf einen sicheren Betrieb auch im Herbst und im Winter vorbereiten, erklärten die Minister. Die Landesregierung hatte im Herbst vergangenen Jahres Hilfen mit einem Volumen von insgesamt 100 Millionen Euro aufgelegt. Träger von Schulen und Kitas können darüber hinaus derzeit beim Bund Fördermittel für den Einbau von fest installierten Raumluftanlagen beantragen.

Quelle:Hessenschau online

Frankfurt hat eine der höchsten Inzidenzen bundesweit 

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 21,2 ist Frankfurt eine von nur vier Städten und Kreisen in Deutschland, die noch über der Schwelle von 20 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen liegen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen war am Samstag auf 4,9 Fälle pro 100.000 Einwohner gefallen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag mitteilte.

Für Frankfurt verzeichnete das RKI an diesem Tag 68 Neuinfektionen. In Hessen gibt es nirgendwo sonst so eine hohe Inzidenz wie in der Stadt am Main

Quelle:Hessenschau online

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter 5

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter fünf Fälle pro 100.000 Einwohner gefallen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Morgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 4,9. Zuletzt hatte der Wert vor knapp einem Jahr unter der 5er-Schwelle gelegen - am 30. Juli 2020 mit 4,8. Seinen bislang höchsten Stand hatte er am 22. Dezember mit 197,6 erreicht.

Etwa 40 Städte und Landkreise vermelden aktuell eine Inzidenz von 0. Werte über 20 gibt es derzeit nur noch in vier Städten und Kreisen, darunter in Deutschlands fünftgrößter Stadt Frankfurt am Main.

Quelle:Tagesschau online

Ärzte warnen vor Lockerungen in England Mitte Juli 

Mediziner haben vor einer baldigen Aufhebung aller Maßnahmen in England gewarnt. "Da die Fallzahlen wegen der hohen Ansteckungsrate der Delta-Variante weiterhin alarmierend ansteigen und mehr Menschen sich treffen, macht es keinen Sinn, die Beschränkungen in etwas mehr als zwei Wochen vollständig aufzuheben", sagte Chaand Nagpaul von der British Medical Association. Die britische Regierung will nach derzeitigem Stand am 19. Juli die meisten verbleibenden Maßnahmen in England aufheben.

So könnten dann Nachtclubs wieder öffnen und Menschen sich in unbegrenzt großen Gruppen treffen und feiern. Sogar die Aufhebung der Maskenpflicht steht zur Debatte. Der Medizinerverband fordert, Masken in Innenräumen wie Geschäften oder Bahnen und Bussen weiterhin verpflichtend zu machen. Außerdem solle bessere Lüftungstechnik eingesetzt werden. In der vergangenen Woche ist die Zahl der Neuinfektionen in Großbritannien um fast 75 Prozent gestiegen, wie aus offiziellen Zahlen hervorgeht.

Quelle:Tagesschau online 

Hausärzte klagen über Mehraufwand 

Die von der STIKO empfohlenen Kreuzimpfungen stellen Hausärzte vor enorme Herausforderungen: "Patientinnen und Patienten sind verunsichert, erfragen, welchen Impfstoff sie nun bei der Zweitimpfung erhalten werden und wollen auch ihren Termin entsprechend vorziehen", sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Die Anpassung der Empfehlung habe bereits am ersten Tag in vielen Praxen für einen "enormen Mehraufwand" gesorgt.

Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fürchtet einen neuen Run auf Praxen, wie KBV-Chef Andreas Gassen sagte. "In den nächsten Wochen stehen in den Praxen über drei Millionen AstraZenca-Zweitimpfungen an." Alle Betroffenen schnell mit mRNA-Impfstoffen zu versorgen, könnten "nicht die Praxen ausbaden", mahnte KBV-Vizechef Stephan Hofmeister.

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Quelle: Tagesschau online

"Es war noch nie so schlimm wie jetzt"

18.000 Inseln, 270 Millionen Einwohner: Indonesien ist ein riesiges Land, in dem medizinische Hilfe Covid-Erkrankte vielerorts nur schwer erreicht. Nun breitet sich die Delta-Variante massiv aus.

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Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+3 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.128

 

310

 

6,7

 

 

10.776*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 291.117 Fälle (+123), verstorben sind 7.539 (+1).
Stand: 3. Juli

In Deutschland gibt es 3.730.353 (+671) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.023 (+16) verstorben. Stand: 3. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 1. Juli (21 Uhr) 79.587 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 62.615 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Gelungene Kooperation: Wirtschaft, Wissenschaft und Schule 

Einblicke in Lab³, MakerSpace und kreatives Unternehmertum im LaDaDi

Zur kooperativen Standortförderung im LaDaDi hatte der Fachbereich Wirtschaft des Landkreises zuletzt 2019 ein Dialogforum veranstaltet. Nun ist aus diesem Netzwerk Wirtschaft – Wissenschaft – Schule ein gelungenes Beispiel von praxisorientierter Forschungskultur und regionaler Kooperation entstanden.

Einigen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg wird im Juli 2021 die Möglichkeit geboten, ein Praktikum im Rahmen des Moduls Hub 31 des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Darmstadt zu machen. Ursprünglich einzig für die Studierenden der Hochschule vorgesehen, können nun auch Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums in Dieburg Projekte und Aufgabenstellungen von Unternehmen übernehmen, die im Hub 31 in Darmstadt angesiedelt sind. Dabei bekommen sie einmalige Einblicke in die Strukturen eines Gründerzentrums, die angesiedelten Unternehmen und in die Welt von Coworking, Lab³ und MakerSpace.

Zwischen der Landrat-Gruber-Schule und dem Fachbereich Wirtschaft der University of Applied Sciences Darmstadt am Campus Dieburg besteht seit 2019 eine Zusammenarbeit – insbesondere im Bereich Wirtschaft. Begleitet werden die Lernenden von Professor Matthias Vieth, Diplom Kaufman Richard Bopp (Studiengangleiter im Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt), Hermann Fedra von AEP Solutions im Hub 31 sowie dem Leiter des Beruflichen Gymnasiums, Oliver Lüdicke.

„Das aktuelle Praktikums-Projekt verdeutlicht, dass die regionale Kooperation von Unternehmen, Schulen und Hochschulen allen Beteiligten einen Nutzen bringt: Der gute Übergang Schule – Studium – Beruf sichert Fachkräfte und schafft auch Bewusstsein für kreatives, nachhaltiges Unternehmertum und für eine wachsende Start-Up-Branche in der Region“, erläutern Landrat Klaus Peter Schellhaas und der Erste Kreisbeigeordnete sowie Schuldezernent Lutz Köhler.

Quelle:LaDaDi

Zweitimpfungen in Impfzentren ab sofort mit mRNA-Impfstoffen: Wie geht der LaDaDi damit um? 

Seit heute (02.) gibt es die Möglichkeit für alle Menschen unabhängig des Alters, die mit AstraZeneca erstgeimpft wurden, sich mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech, Moderna) zweitimpfen zu lassen. Die Verfügbarkeit der mRNA-Impfstoffe ist gering. Dennoch werden wir allen, die sich mit einem mRNA-Impstoff zweitimpfen lassen möchten, diese Möglichkeit anbieten. WICHTIG: Es kann nicht zwischen Biontech und Moderna gewählt werden. Es wird der mRNA-Impfstoff verimpft, der an dem Tag der zweiten Impfung in den Impfzentren verfügbar ist.
 
Sie können wie geplant Ihren Zweitimpftermin im Impfzentrum wahrnehmen. Vor Ort können Sie bei der Anmeldung angeben, dass Sie mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden möchten. Der Impfstoff wird für Sie vorgehalten. Aktuell besteht nicht die Möglichkeit den Impfabstand zu verkürzen. Wir werden hier die Abläufe entsprechend anpassen, bitten aber bereits jetzt um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen vor Ort kommt, da durch diese Änderungen die Vorplanungen einschränkt werden.
 
Weiterhin ist es so, dass alle, die ab jetzt und in den kommenden Tagen/Wochen ihre erste Impfung mit AstraZeneca erhalten, die zweite Impfung erst nach 9 Wochen bekommen, unabhängig davon, ob die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff oder AstraZeneca erfolgt.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des HMdIS

Viele große Arbeitgeber setzen auf hybrides Modell 

Seit dem 1. Juli  gilt die Homeoffice-Pflicht in Deutschland offiziell nicht mehr. Damit dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer laut Gesetz ins Büro zurückkehren. Doch viele wollen das einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK gar nicht. Und auch viele Unternehmen schätzen Homeoffice inzwischen, wie eine eine hr-Umfrage unter Hessens größeren Arbeitgebern zeigt. Die meisten setzen auf ein hybrides Arbeitsmodell.

Quelle:Hessenschau online

Corona-Hilfen: WI-Bank verlängert "Hessen-Mikroliquidität" 

Im Bezirk der IHK Darmstadt haben bisher mehr als 900 Gewerbetreibende Zusagen für ein Fördervolumen von über 25 Millionen Euro von der WI-Bank erhalten. Als regionaler Kooperationspartner unterstützt die IHK Darmstadt bei der unbürokratischen Abwicklung.

Hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige können auch über den 30. Juni 2021 hinaus ein Darlehen über das Corona-Hilfsprogramm „Hessen-Mikroliquidität“ beantragen. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) beschlossen, die Förderung erneut zu verlängern. Bis zum 31. Dezember 2021 können Betriebe, die coronabedingt eine kurzfristige Überbrückungsfinanzierung benötigen, ihren Antrag stellen.

Seit Start von „Hessen-Mikroliquidität“ im April 2020 haben mehr als 6.500 hessische Betriebe und Freiberufler von der WI-Bank Zusagen für das Corona-Hilfsprogramm in Höhe von rund 236 Millionen Euro erhalten. Darunter waren rund 900 Gewerbetreibende aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar mit einem Fördervolumen von über 25 Millionen Euro. Die WI-Bank stellt das Darlehen als unkomplizierte Alternative zu den bestehenden Fördermitteln zur Verfügung. Es beträgt zwischen 3.000 Euro und 35.000 Euro pro Person, wird ohne Sicherheiten vereinbart und mithilfe der IHK Darmstadt als regionalem Kooperationspartner unbürokratisch abgewickelt.

IHK berät darüber hinaus auch zu weiteren Hilfsprogrammen
Neben dem Förderprogramm "Hessen-Mikroliquidität" berät die IHK Darmstadt durch Corona in Not geratene Betriebe zudem zu weiteren Hilfsprogrammen, die aktuell zur Verfügung stehen. Eine praktische Übersicht mit weiterführenden Informationen steht online bereit (einfach die Nummer 4757020 in das Suchfeld der Website eingeben)

Quelle: IHK Darmstadt

Stiko: Weiterhin keine Impfempfehlung für Kinder

Die Ständige Impfkommission (Stiko) will trotz der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus weiterhin keine generelle Impfempfehlung für Kinder aussprechen. "Im Augenblick gibt es keinen Grund für eine hastige Änderung, auch wenn dies manchmal gefordert wird", sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens dem "Spiegel". Bei der Variante sei keine verstärkte Erkrankung von Kindern festgestellt worden. Daher sei die Impfung der Eltern, Großeltern und Lehrer weiter vordringlich. Bislang empfiehlt die Stiko Corona-Impfungen für Zwölf- bis 17-Jährige nur bei bestimmten Vorerkrankungen. Sie begründete dies mit dem geringen Risiko einer schweren Erkrankung in dieser Altersgruppe.

Quelle:Tagesschau online 

Braun will keinen Lockdown zulasten Geimpfter

Kanzleramtschef Helge Braun macht Geimpften Hoffnung, dass es für sie auch bei einer neuen Corona-Welle keinen neuen Lockdown geben dürfte - wenn die Impfungen sich auch gegen Varianten behaupten. "Solange unsere Impfung sehr gut wirkt, kommt ja ein Lockdown zulasten derer, die vollständig geimpft sind, auch nicht infrage", sagt der CDU-Politiker dem Nachrichtenradio MDR Aktuell. "Sondern denjenigen, die geimpft sind, kann man dann auch die Normalität ermöglichen - den Besuch im Konzert genauso wie das Einkaufen."

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Quelle:n-tv

Zypern und Katalonien als Risikogebiete eingestuft 

Mit Zypern und der spanischen Region Katalonien setzt die Bundesregierung am Sonntag zwei weitere Urlaubsgebiete auf die Liste der Risikogebiete. Außerdem werden drei weitere Regionen in Spanien und Norwegen zu Risikogebieten erklärt, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Das hat aber kaum faktische Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit dann die Quarantänepflicht entfällt. Allerdings bedeutet die Einstufung als Risikogebiet, dass das Auswärtige Amt von Reisen dorthin abrät.

Quelle:Tagesschau online

Hilfswerke warnen vor nächster Corona-Welle in Afrika 

Ohne zusätzliche Finanzierung droht nach Angaben von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond in Afrika eine "möglicherweise katastrophale" weitere Welle. Uganda, Ruanda, die Zentralafrikanische Republik, Namibia, Sambia und Mosambik sowie Südafrika verzeichneten einen besorgniserregenden Anstieg von Fällen, teilte die Föderation der beiden internationalen Hilfsorganisationen mit. Bislang hätten sie erst rund die Hälfte der Gelder zum Kampf gegen Covid-19 in 48 Ländern erhalten. Die Mittel seien fast aufgebraucht.

Seit Ausbruch der Pandemie habe man der Entwicklung des Virus in Afrika nicht genug Beachtung geschenkt. Der jetzige Aufwärtstrend der Infektionen sei "teilweise das Ergebnis unzureichender Finanzierung", erklärte der Afrika-Direktor der Föderation, Mohammed Mukhier. Zu schließende Lücken beträfen etwa Beobachtungs- und Testkapazitäten, Schutzausrüstung und medizinische Ausstattung. Schon jetzt zeichne sich ein neuer Höchststand bei den Todesraten ab.

Quelle: Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+9 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.125

 

310

 

5,7

 

 

10.773*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.994 Fälle (+60), verstorben sind 7.538 (+17).
Stand: 2. Juli

In Deutschland gibt es 3.729.682 (+649) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.007 (+69) verstorben. Stand: 2. Juli


Quelle: RKI Dashboard

 

Entwicklung der Todesfälle

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Todesfälle seit KW 47 (ab 16. November 2020) bis KW 26 (28. Juni bis 2. Juli). Stand 2. Juli sind seit Beginn der Pandemie im März 2020 310 Menschen an oder mit COVID-19 im LaDaDi verstorben.

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.07.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 30. Juni (21 Uhr) 79.478 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 61.144 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Roßdorf: Integratives Kita-Projekt erhält 500.000 Euro vom HMUKLV Landrat überreicht Förderbescheid

„Mit der Regionalentwicklung fördern wir die Stärkung ländlicher Räume beispielsweise durch den Ausbau wichtiger Infrastruktur. Nun fließen eine halbe Million Euro aus unseren Fördertöpfen in den Bau einer integrativen Kindertagesstätte im südhessischen Roßdorf. Hier entstehen 45 neue Kindergartenplätzen, davon 15 Plätze für Kinder mit Behinderungen“, verkündete Umweltministerin Priska Hinz Ende Mai in einer Pressemeldung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV). Mit dem Betrag in Höhe von 500.000 Euro fließt die maximale Fördersumme in das Projekt, für dessen Realisierung der Verein insgesamt knapp 2 Millionen Euro eingeplant hat. Die ersten Kindergartenkinder sollen bereits Mitte 2022 in die Einrichtung aufgenommen werden. „Mit der geplanten Kindertagesstätte entsteht ein wichtiger Lernort für die jüngste Generation und damit wird gleichzeitig die Region als attraktiver Bildungs-, Wohn- und Arbeitsstandort gestärkt“, ergänzte Hinz.

Landrat Klaus Peter Schellhaas überreicht Förderbescheid an Bürgermeisterin Christel Sprößler und Danila Rothstein

Am Donnerstag (01.) hat Landrat Klaus Peter Schellhaas den Förderbescheid an Roßdorfs Bürgermeisterin Christel Sprößler und die Geschäftsführerin des BHZ Roßdorf Daniela Rothstein überreicht. Der Verein zur Förderung von Menschen mit Behinderungen Darmstadt e.V., realisiert als Bauherr das Projekt. Als spätere Betreiberin der integrativen Kindertagesstätte wird die Tochtergesellschaft des Vereins, die BHZ Roßdorf Soziale Dienste gGmbH in Roßdorf fungieren, die am selben Standort bereits seit vielen Jahren in der Behindertenarbeit aktiv ist. Ein besonderes Angebot, das in der neuen Kita zum Einsatz kommen soll, ist die tiergestützte Intervention.
 

Landrat Klaus Peter Schellhaas freut sich über den Förderbescheid, den er an den Projektträger übergeben durfte: „Wenn viele zusammenwirken, kann etwas Großartiges entstehen. Die Kindertagesstätte wird nicht nur eine Lücke am Bedarf nach Betreuungsplätzen in der Gemeinde Roßdorf schließen und Plätze für Kinder mit Behinderungen schaffen. Die Kindertagesstätte mit dem Schwerpunkt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der Einbeziehung von Tieren im therapeutischen Kontext ist hier einzigartig und stellt somit ein Leuchtturm-Projekt dar“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Wir freuen uns, dass es gemeinsam mit dem BHZ Roßdorf gelungen ist, dieses einzigartige Projekt in unserer Gemeinde zu entwickeln. Es wird für die gesamte Region ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Inklusion sein. Die Förderung durch das Land ist für uns ein Ansporn, etwas Außergewöhnliches zu schaffen“, ergänzt Christel Sprößler, Bürgermeisterin der Gemeinde Roßdorf.

 
Daniela Rothstein weiß, dass die beiden Alpakas, die seit 2012 zum Einsatz kommen, auch für die heilpädagogische Arbeit mit den zukünftigen Kita-Kindern eine wichtige Rolle spielen werden. „Unsere Interventionsbegleittiere - wie zum Beispiel die Alpakas Josef und Amigo - dienen als Brückenbauer und Beziehungsgestalter zu den Kindern. In ihrer unvoreingenommenen Art ermöglichen sie einen Zugang zu Kindern mit Behinderung, den Menschen nur schwer eröffnen können“, so Geschäftsführerin Daniela Rothstein.
 
Quelle:LaDaDi

Studie: Kita trotz Alpha-Variante kein Infektionstreiber 

Kitas sind keine Infektionstreiber - und auch die Alpha-Variante des Coronavirus führt nicht zu einer höheren Ansteckungsrate unter kleinen Kindern. Das sind die Ergebnisse der beiden neuen Safe-Kids-Studien, die Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) und die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek am Donnerstag in Wiesbaden präsentiert haben.

Während die Forscher bei der Safe-Kids-Studie II Anfang des Jahres acht Infektionen nachweisen konnten, entdeckten sie in der dritten Studie im Mai und Juni trotz hoher Inzidenzen in Hessen keine einzige. Alle 750 Kindergartenkinder sowie rund 230 Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter wurden trotz der als ansteckender geltenden Alpha-Variante über vier Wochen negativ getestet. Das zeige auch, so Klose, dass sich die Hygienekonzepte bewährt hätten und sich das frühe Impfen gelohnt habe.

Aus diesen Studien könne man aber keine Aussagen über die Delta-Variante, die sich aktuell verbreitet, und über Schulkinder ableiten, erklärte Ciesek. Eine weitere Studie zu dieser neuen Variante mache momentan keinen Sinn, da die Infektionszahlen so niedrig seien.

Quelle:Hessenschau online

Kita-Verband forder Schutz für Herbst und Winter 

Der Deutsche Kitaverband fordert weitere Corona-Schutzmaßnahmen, damit die Betreuung der kleinen Kinder auch im Herbst und Winter in den Einrichtungen erfolgen kann. Die Pandemie werde auch mit einem Voranschreiten der Impfquoten nicht verschwinden, sagte die Vorsitzende Waltraud Weegmann. "Mutationen und regionale Ausbrüche werden den Alltag zukünftig immer wieder prägen."

Umso wichtiger sei es für Kitas, Tagespflegestellen und Horte, jetzt Konzepte für einen neuen Normalbetrieb zu entwickeln, betonte Weegmann. Wichtig seien dabei weiterhin Hygiene-Maßnahmen für den Infektionsschutz, freiwillige Tests für das Fachpersonal und die Kinder, ab höheren Inzidenzen auch verpflichtende Tests sowie endlich die Förderung für Luftfiltergeräte in Kitas.

Lesen Sie dazu auch "Dritte Impfung für Kita-Erzieherinnen?"

Quelle:Hessenschau online 

Inzidenz steigt wieder leicht an

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 87 gestiegen. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 7.521. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 290.935 Corona-Fälle gemeldet.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg wieder leicht von 7,3 auf 7,4 an. Die höchste Inzidenz weist Frankfurt auf mit 17,7, gefolgt von Groß-Gerau mit 12,3. Der Vogelsbergkreis bleibt weiter bei 0. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Bundesnotbremse geendet

Mit Ende Juni ist die Bundesnotbremse zur Eindämmung der Pandemie abgelaufen. Seit Donnerstag gilt hierzulande wieder das dreistufige Hessische Eskalationskonzept als Leitlinie für die Regelungen in den Kreisen und kreisfreien Städten. Derzeit liegen alle hessischen Landkreise deutlich unter dem ersten Schwellenwert von 50.

Quelle:Hessenschau online

STIKO empfiehlt mRNA-Vakzin nach AstraZeneca 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlung für eine Zweitimpfung nach einer ersten AstraZeneca-Dosis angepasst. So soll künftig unabhängig vom Alter der Geimpften mit der zweiten Spritze ein mRNA-Impfstoff wie BioNTech oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium mit. Der Abstand zwischen erster und zweiter Dosis solle dann mindestens vier Wochen betragen.

Die Empfehlung gelte "vorbehaltlich der Rückmeldungen aus dem noch zu eröffnenden Stellungnahmeverfahren", hieß es. Die Expertinnen und Experten begründen diesen Rat damit, dass die Immunantwort nach dem Verabreichen von zwei verschiedenen Präparaten - erst Vektor-, dann mRNA-Impfstoff - der Immunantwort nach zwei Dosen AstraZeneca "deutlich überlegen" sei.

Fachleute sprechen von einem heterologen Impfschema. Dieses hatte die STIKO bisher nur jüngeren Menschen angeraten, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen hatten, bevor das Vakzin nur noch für Menschen ab 60 Jahren empfohlen wurde.

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Quelle: Tagesschau online 

Keine Reisewarnung mehr für viele Risikoländer

Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie rät die Bundesregierung nicht mehr grundsätzlich von touristischen Reisen ins Ausland ab. Auch die Reisewarnung für die mehr als 80 ganz oder teilweise als Corona-Risikogebiete eingestufte Staaten wird aufgehoben. Darunter ist die gesamte Türkei sowie Urlaubsgebiete in Spanien und Kroatien. Der Schritt ist wegen der rasanten Ausbreitung der Delta-Variante brisant.

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Quelle: Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.07.2021

 

Bestätigte Fälle  (+2 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.116

 

310

 

4,4

 

 

10.772*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.935 Fälle (+87), verstorben sind 7.521 (+6).
Stand: 1. Juli

In Deutschland gibt es 3.729.033 (+892) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.938 (+63) verstorben. Stand: 1. Juli


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 29. Juni (21 Uhr) 79.293 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 59.826 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Vollständig geimpft in den Sommerurlaub? Freie Termine mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson 

Der Sommerurlaub steht kurz bevor. Wer noch nicht geimpft ist, sich aber schnell und unkompliziert impfen lassen möchte, kann sich ab heute, 30. Juni, auf „Ärmel hoch im LaDaDi“ für eine Impfung mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson anmelden.

Es stehen 650 Dosen zur Verfügung, die im Kreisimpfzentrum in Pfungstadt ab Freitag, 2. Juli verimpft werden. Ab Mitte Juli werden noch weitere Dosen zur Verfügung stehen. Eine vorherige Anmeldung bei der Terminvergabe des Landes ist nicht notwendig. Es reicht eine Registrierung auf „Ärmel hoch im LaDaDi“ unter https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste.

Registrieren können sich dort alle LaDaDi-Bewohnerinnen und Bewohner, die mindestens 18 Jahre alt sind. Das Vakzin von Johnson & Johnson muss nur einmal geimpft werden. 14 Tage nach der Impfung hat man den vollständigen Impfschutz.
Über „Ärmel hoch im LaDaDi“ werden auch weiterhin Impfungen mit Vaxzevria (AstraZeneca) sowie den mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna angeboten. Alleine in der letzten Woche konnten so circa 800 Impftermine vergeben werden. Erstimpfangebote mit Vaxzevria erhält man weiterhin innerhalb von 48 Stunden nach Registrierung.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Impfstoff von Johnson & Johnson für Personen ab 60 Jahren. Der Einsatz des COVID-19 Vakzin „Janssen“ unterhalb dieser Altersgrenze ist wie bei „Vaxzevria“ (AstraZeneca) jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch die impfwillige Person möglich.

Quelle:LaDaDi

Unwettereinsätze im LaDaDi 

Am Dienstagnachmittag (29.) kam es aufgrund einer über das Kreisgebiet ziehenden Gewitterfront zu vermehrten Einsätzen der freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Darmstadt-Dieburg.
 
Ab 16:20 Uhr mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis zu rund 250 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Es handelte sich hierbei vorwiegend um Wasserschäden oder sonstige Einsatzstellen wie zum Beispiel  umgestürzte Bäume.
 
Die Schadensstellen konzentrierten sich vorrangig auf die Kommunen Alsbach-Hähnlein, Münster, Reinheim und Roßdorf. Aufgrund der lokal heftigen Regenfälle, konnten die Einsatzstellen teilweise nur priorisiert abgearbeitet werden.
 
Die Aufräumarbeiten haben mehrere Stunden gedautert und gingen bis in den späten Abend hinein.
 
Einsatzkräfte vor Ort:

  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Alsbach-Hähnlein
  • Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bickenbach
  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Dieburg
  • Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Eppertshausen
  • Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Erzhausen
  • Freiwillige Feuerwehr der Stadt Griesheim
  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Groß-Umstadt
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Groß-Zimmern
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Mühltal
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Münster
  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Ober-Ramstadt
  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Pfungstadt
  • Freiwillige Feuerwehren der Stadt Reinheim
  • Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Roßdorf
  • Freiwillige Feuerwehr der Stadt Weiterstadt  

Quelle: Amt für Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst

Regierung will weitere 100 Millionen Euro für Impfzentren 

Die schwarz-grüne Landesregierung will sich vom Landtag am heutigen Mittwoch weitere 100 Millionen Euro für die 28 Impfzentren in Hessen bewilligen lassen. Über den entsprechenden Antrag stimmt der Haushaltsausschuss ab, eine Mehrheit gilt als sicher. Mit dem zusätzlichen Geld sollen unter anderem Miete, Mitarbeiter und weitere Kosten wie Catering und Reinigung bezahlt werden.

Insgesamt beliefen sich die Kosten für die Impfzentren und die Impflogistik in Hessen dann auf 430 Millionen Euro. Etwa die Hälfte davon erstattet der Bund dem Land zurück. Ende September sollen die Impfzentren geschlossen werden.

Quelle:Hessenschau online

Kritik nach großer Impf-Aktion in Babenhausen: Woher kam der Impfstoff?

Eine Arztpraxis in Babenhausen hat an zwei Tagen 3.000 Menschen im Schnelldurchgang geimpft - und sich damit nicht nur Freunde gemacht. Andere Ärzte kritisieren die Aktion scharf, ein Mediziner droht sogar mit Strafanzeige. Die zentrale Frage: Wie kommt ein einzelner Hausarzt an so viele Dosen, während andere Praxen fast leer ausgehen?

Quelle: Hessenschau online

Erste Tierheime in Hessen sind überfüllt 

Die ersten Tierheime sind aufgrund abgegebener Hunde überfüllt. Viele Tierhalter wollen ihre während der Corona-Pandemie angeschafften Hunde abgeben, weil sie nicht mit den Tieren zurechtkommen. Viele der Hunde sind aggressiv oder verhaltensgestört. Oft seien die Tiere leider nicht mehr vermittelbar. Die Hunde stammen aufgrund der hohen Nachfrage der jüngsten Vergangenheit oftmals von dubiosen Zuchtbetrieben, sind nicht ausreichend sozialisiert und haben gefälschte Papiere. Oft war den Familien im Vornherein nicht bewusst welche Verpflichtungen mit der Anschaffung eines Hundes verbunden sind.

Quelle: Hessenschau online

Mehr Impfstoff weniger Andrang 

In den Impfzentren werden immer mehr Termine abgesagt oder überhaupt nicht wahrgenommen. Das Nachlassen des Andrangs hat mehrere Gründe. Zum einen die Urlaubszeit. Viele Menschen haben die erste Impfung erhalten und sind dann verreist. Andere wiederum glauben, dass eine einmalige Impfung ohnehin ausreichend sei. Ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung will generell auf eine Impfung verzichten. Mitentscheidend ist ebenfalls, dass viele einen Termin mit Impfzentren vereinbart haben, es aber gleichzeitig bei Ärzten oder Arbeitgebern versucht haben. Oft wird sich dann für den bequemeren Termin beim Arzt entschieden.

Quelle:WELT 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.114

 

309

 

5,0

 

 

10.766*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.848 Fälle (+92), verstorben sind 7.515 (+3).
Stand: 30. Juni

In Deutschland gibt es 3.728.141 (+808) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.875 (+56) verstorben. Stand: 30. Juni


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 28. Juni (21 Uhr) 79.057 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 58.831 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Zahlen aus den Arztpraxen

In KW 25 sind 10.124 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 82.432 Menschen geimpft.

Korrektur: Auslegungshinweise zur CoSchuV (Jugendarbeit)

Die bisher versandten Auslegungshinweise enthalten unter 4. einen Fehler in Bezug auf die angegebenen Teilnehmendenhöchstgrenzen. Es ist die korrigierte Version zu verwenden, die hier für Sie hinterlegt ist

Quelle: HLT

Home-Office-Pflicht endet - DGB fordert Regeln

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB fordert klare Spielregeln zur Balance zwischen Präsenzbüro und Homeoffice und fordert einen Rechtsanspruch auf Homeofice oder mobiles Arbeiten, eine "ordentliche Ausstattung" sowie angemessenen Arbeitsschutz.  

Quelle: ZDF online & Tagesschau

Hessen: Studie zu gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie

Am gestrigen Montag wurde eine vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Auftrag gegebene Studie zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie vorgestellt. Insbesondere wurden Zugewanderte und ihre Nachkommen in Hessen betrachtet. Ziel der Studie war die Beantwortung der Frage, ob Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in besonderem Maße von den sozialen und finanziellen Folgen der Pandemie betroffen sind und welche Sorgen entstehen. Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass 62% der Befragten befürchten, dass die Pandemie die Integration von zugewanderten Personen bremst. 

Die Studie steht hier zum Download bereit

Quelle: Hessische Landesregierung

Reisechaos wegen Delta-Variante?

Wer setzt wen auf die Liste der Risikoländer oder Virusvariantegebiete und welche Konsequenzen hat das bei der Ein- bzw. Rückreise und gibt es dabei grundsätzlich nationale Alleingänge oder ist eine Koordination zwischen den europäischen Staaten möglich? Es bleibt abzuwarten, ob sich die deutsche Corona-Notbremse gegen Portugal andernorts wiederholen wird. 

Quelle: SPIEGEL

Mehr Versicherungsbetrug in der Pandemie

Der Versicherer Allianz verzeichnet seit Beginn der Corona-Pandemie mehr Versuche des Versicherungsbetruges. Das Unternehmen vermutet einen Zusammenhang mit den finanziellen Einbußen vieler Gewerbetreibenden. So wurden beispielsweise 25 Prozent mehr Wasserschäden eingereicht. Betreiber von Geschäften haben beispielsweise angegeben, dass durch Wasser beschädigte Saisonware nicht mehr verkauft werden könne. Bei Kfz-Versicherungen stiegen die Betrugsfälle um etwa 10 Prozent. In der allgemeinen Haftpflicht wurden 20 Prozent mehr Betrugsfälle identifiziert.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.110

 

309

 

6,7

 

 

10.764*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.756 Fälle (+44), verstorben sind 7.512 (+7).
Stand: 29. Juni

In Deutschland gibt es 3.727.333 (+404) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.819 (+57) verstorben. Stand: 29. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 27. Juni (21 Uhr) 78.717 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 57.763 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Umfassend überarbeitete Coronavirus-Testverordnung veröffentlicht

Aufgrund der bekanntgewordenen vereinzelten Fälle von Verdacht auf Betrug im Zusammenhang mit dem Betrieb von Coronavirus-Teststellen und den Abrechnungen der entsprechenden Testungen wurde die Coronavirus-Testverordnung umfassend überarbeitet. Das Rundschreiben berichtet über die Neuerungen.

Quelle: DLT/HLT

Auslegungshinweise zur Corona-Schutzverordnung (Jugendarbeit)

Das HMSI hat die Auslegungshinweise zur Corona-Schutzverordnung (Jugendarbeit) übersandt. Wir haben diese hier für Sie hinterlegt. 

Quelle: HMSI/HLT

Mit Kreativität und digitaler Vielfalt gegen Azubiflaute

Viele Betriebe haben derzeit große Probleme, ihre offenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Durch die Corona-Pandemie sind Berufsmessen ausgefallen, häufig wurden keine Praktika vergeben. Als Konsequenz bedeutet das für die Unternehmen, dass immer weniger Bewerbungen zu Ausbildungsplätzen eingehen. Einige Betriebe treten der Bewerbungsflaute mit kreativen Lösungen entgegen: Virtuelle Rundgänge, 360-Grad-Videos, Youtube-Filme oder Instagram-Stories sind nur eine Auswahl der neuen Maßnahmen. 

Quelle: Hessenschau

Bund und Länder beraten über Reiserückkehrer

Weil sich die Delta-Variante weiter ausbreitet, fordern mehrere Ministerpräsidenten schärfere Regelungen für Reiserückkehrer. Kanzleramtschef Braun berät deshalb heute mit den Chefs der Staatskanzleien, Beschlüsse seien aber nicht zu erwarten.

Quelle: Tagesschau

Corona und der Arbeitsmarkt – Städte mehr betroffen als Land

Die Anzahl der Arbeitslosen war in Deutschland vor der Corona-Pandemie seit dem Jahr 2021 kontinuierlich gesunken. Von März bis August des letzten Jahres wurde dieser Fortschritt von 7 Jahren zunichte gemacht: Mit insgesamt 2.955.487 erwerbslosen Menschen waren es sogar 10.000 mehr als im August des Jahres 2013. Im Gegensatz dazu hatte der zweite Lockdown in den Wintermonaten keine wesentlichen Auswirkungen auf die Arbeitslosenzahl. Was die Arbeitslosigkeit betrifft, gibt es zwischen den einzelnen Bundesländern kaum Unterschiede. Auffälliger ist, dass es große Differenzen zwischen Stadt und Land gibt. Der Anstieg der Arbeitslosenquote ist in Städten wesentlich höher als in ländlichen Kreisen.

Quelle: FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.112

 

309

 

7,4

 

 

10.767*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.712 Fälle (+24), verstorben sind 7.505 (+1). Stand: 28. Juni

In Deutschland gibt es 3.726.929 (+219) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.762 (+8) verstorben. Stand: 28. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 26. Juni (21 Uhr) 78.441 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 57.503 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Massenimpfaktion in Babenhausen

Nach den etwas chaotischen Zuständen während der ersten Massenimpfung in Babenhausen ist der Mediziner Abrar Mirza nun für eine zweite Aktion auf das Kasernengelände ausgewichen. Verimpft wurden 3000 Dosen des Vakzins von Johnson & Johnson. 

Quelle: Hessenschau

Mehr Terminabsagen bei Hausärzten

Nicht nur die Impfzentren haben mit Absagen oder No-Shows zu kämpfen - auch Allgemeinmediziner berichten, dass immer mehr Menschen ihre Impftermine nicht wahrnehmen. Der Engpass bestehe jedoch weiterhin beim Impfstoff und nicht bei den Menschen, die eine Impfung möchten. 
 
Quelle: SPIEGEL

Zweitimpfung vorziehen?

Angesichts der sich schnell ausbreitenden Delta-Variante wird diskutiert, ob man den Abstand zwischen den Impfungen verkürzen sollte, da eine Einzelimpfung wohl nur begrenzt gegen die neue Virusmutation schützt. 

Quelle: WELT & Tagesschau

Diskussion um Großveranstaltungen

Die Veranstaltungsbranche hofft nach dem Lockdown auf Konzerte und Veranstaltungen mit tausenden Besuchern im Herbst. Aus der Bundesregierung gibt es hoffnungsvolle Stimmen. Impfverweigerer könnten dabei in die Röhre schauen. 

Quelle: FR

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

27.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.113

 

309

 

7,4

 

 

10.768*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.688 Fälle (+65), verstorben sind 7.504 (+1). Stand: 27. Juni

In Deutschland gibt es 3.726.710 (+538) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.754 (+8) verstorben. Stand: 27. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 25. Juni (21 Uhr) 77.883 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 56.983 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Neue Auslegungshinweise

Die neuen Auslegungshinweise zur Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie haben wir hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HLT

Kritik an Corona-Lockerungen

An Schulen müssen nun keine Masken mehr getragen werden, nur noch auf dem Weg dorthin. Die Lehrergewerkschaft GEW sowie viele Schülerinnen und Schüler sehen dies kritisch.

Quelle: Hessenschau

"Keine Garantie für offene Schulen"

Für Bildungsministerin Karliczek ist das Offenhalten von Schulen eines der wichtigsten Ziele in der Pandemie. Aufgrund der sich ausbreitenden Virusmutationen könnten aber Schulschließungen nach den Sommerferien nicht ausgeschlossen werden.
 
Quelle: Tagesschau

Mehr Impfstoff von Moderna

Das Bundesgesundheitsministerium erwartet für die Corona-Impfkampagne im dritten Quartal deutlich mehr Dosen des Herstellers Moderna als bisher angekündigt. Im Juli waren ursprünglich 733.000 Dosen wöchentlich vorgesehen, es sollen nun 1,33 Millionen Dosen kommen. Im August und September wird (fast) doppelt so viel Impfstoff erwartet.

Quelle: Spiegel

Reiseverbot für Briten in EU

Weil sich in Großbritannien die hochansteckende Delta-Variante ausbreitet, fordert SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach ein Reise-Embargo aus Großbritannien nach Europa. Zudem spricht sich Lauterbach zusammen mit Ministerpräsidentin Schwesig dafür aus, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten sich zweimal testen lassen und in Quarantäne begeben müssen.  

Quelle: SPIEGEL und Welt

Gastronomen erhöhen Preise

Mit der Wiedereröffnung haben viele Gastronomiebetriebe ihre Preise angehoben. Neben den coronabedingten Umsatzeinbußen werden Personalmangel und die Hygiene-Auflagen als Gründe genannt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.112

 

309

 

7,4

 

 

10.764*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.623 Fälle (+85), verstorben sind 7.503 (+2). Stand: 26. Juni

In Deutschland gibt es 3.726.172 (+592) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.746 (+68) verstorben. Stand: 26. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 24. Juni (21 Uhr) 77.449 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 56.500 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Kompostierungsanlage Reinheim/Wembach-Hahn am 26. Juni und 3. Juli geschlossen 

Am Freitag, 25. Juni ab 16.30 Uhr bis einschließlich Sonntag, 27.Juni, sowie am Freitag, 2. Juli ab 16.30 Uhr bis einschließlich Sonntag, 4. Juli, finden von der Kompostierungsanlange bis zum Kreisel in Richtung Reinheim an der B 426 Arbeiten an der Asphaltdecke statt. Die Kompostierungsanlage ist während der Baumaßnahmen nicht erreichbar. Aus diesem Grund bliebt die Kompostierungsanlage an den beiden Samstagen (26.06. und 03.07.) geschlossen.

Quelle: LaDaDi

Aktuelles Eskalationskonzept

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat den Landkreisen und kreisfreien Städten das aktualisierte Hessische Eskalationskonzept übersandt. Dieses wird relevant, falls die Inzidenzen einen Wert von 50 wieder übersteigen sollten.

Download Eskalationskonzept (Stand 22.6.2021)

Quelle: HMSI

Angepasst: Landesschutzkonzept für Pflegeeinrichtungen

Das Hessische MInisteriums für Soziales und Integration hat ein angepasstes Landesschutzkonzept für Pflegeeinrichtungen und besondere Wohnformen übersandt. Eine Anpassung wurde notwendig angesichts der neuen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (CoSchuV). Die geänderten Passagen sind gelb markiert. Sofern nicht ausdrücklich benannt, umfasst der Begriff "Einrichtungen" sowohl Pflegeeinrichtungen als auch besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe. 

Download Landesschutzkonzept (Stand 25.6.2021)

Quelle: HMSI

Gastronomie sucht Personal

Nach dem Neustart fehlt es vielerorts in der Gastronomie an Personal. Viele ehemalige Mitarbeitende haben während der Pandemie sogar die Branche gewechselt. 

Quelle: Hessenschau

RKI: Maskenpflicht an Schulen bis 2022

RKI-Präsident Lothar Wieler hat sich für die Beibehaltung von Schutzmaßnahmen an Schulen bis zum Früjahr 2022 ausgesprochen, da auch Kinder schwer an Covid-19 erkranken könnten. Ziel sei es, die Schulen offen zu halten. 

Quelle: Tagesschau

Homeoffice-Pflicht läuft aus

Erklärt aus Sicht eines Arbeitsrechtlers: Was bedeutet das Ende der Homeoffice-Pflicht für Firmen und Beschäftigte?

Quelle: SPIEGEL

USA: Corona-Todesfälle fast nur noch bei Ungeimpften

Die US-Gesundheitsbehörde hat Zahlen veröffentlicht, die eine deutliche Sprache sprechen: Demnach waren 99,9% der Coronapatienten in US-Krankenhäusern ungeimpft. Fast alle Corona-Todesfälle treffen dort mittlerweile Menschen, die noch gar keine Impfung erhalten haben. 

Quelle:SPIEGEL

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+5 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.112

 

309

 

8,4

 

 

10.762*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.538 Fälle (+69), verstorben sind 7.501 (+1).
Stand: 25. Juni

In Deutschland gibt es 3.725.580 (+774) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.678 (+62) verstorben. Stand: 25. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 23. Juni (21 Uhr) 76.971 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 55.736 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Impfung gefällig? Freie Termine mit dem Impfstoff von AstraZeneca 

Wer noch nicht geimpft ist, kann sich jetzt schnell und unkompliziert mit dem Vakzin „Vaxzevria“ von AstraZeneca impfen lassen. Termine gibt es innerhalb von 48 Stunden nach Anmeldung; geimpft wird in den Kreisimpfzentren in Reinheim und Pfungstadt. Eine vorherige Anmeldung bei der Terminvergabe des Landes ist nicht notwendig. Es reicht eine Registrierung auf „Ärmel hoch im LaDaDi“.

Auch die Zweitimpfung kann bereits nach sechs Wochen, und nicht wie bisher nach zwölf Wochen, durchgeführt werden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) weist darauf hin, dass eine zweite Impfung mit AstraZeneca nach vier bis zwölf Wochen nach der Erstimpfung erfolgen kann. Dadurch verringert sich zwar die Wirksamkeit ein wenig, dennoch ist man auch damit gut vor einem schweren Verlauf oder gar einer Hospitalisierung geschützt. Gerade mit Blick auf die bevorstehende Urlaubszeit möchten die Menschen einen vollständigen Impfschutz haben. Deshalb bietet der Kreis an, die Zweitimpfung bereits nach sechs Wochen durchzuführen. Jeder entscheidet selbst, ob er den Abstand zwischen den beiden Impfungen minimieren möchte. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, sich erst nach zwölf Wochen zum zweiten Mal impfen zu lassen.

Mehr Informationen gibt es auf im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste

Quelle: LaDaDi

Informationsveranstaltung: Tagesmutter/Tagesvater werden? 

Die Fachstelle Kindertagespflege des Landkreises Darmstadt-Dieburg startet einen neuen Qualifizierungskurs zur Kindertagespflegeperson und bildet neue Tagesmütter oder Tagesväter aus. Der Kurs umfasst 300 Unterrichtseinheiten und ist für alle kostenfrei, die im LaDaDi wohnen.

Für alle Interessierten, die in Zukunft gerne eine qualifizierte und liebevolle Betreuung für Kinder anbieten wollen, findet hierzu am 14.07.2021 von 9-11 Uhr eine erste Informationsveranstaltung im Kreishaus Kranichstein statt. Anmeldungen können per Mail an kindertagespflege@ladadi.de geschickt werden.

Die Kindertagespflege ist ein pädagogisches Betreuungsangebot für Kinder zwischen 0-3 Jahren, das sich besonders durch seine familiennahe Betreuung in Kleingruppen auszeichnet. Tagesmütter/-väter betreuen maximal fünf Kinder im eigenen Haushalt, in extern angemieteten Räumen oder im Haushalt der Eltern. Diese Flexibilität ermöglicht es, individuelle Betreuungsmöglichkeiten für Familien zu schaffen.

Als Kindertagespflegeperson sind Sie selbstständig tätig und begleiten Kinder in ihrer Entwicklung, planen pädagogische Angebote, fördern die Bildung der Kinder und begleiten sie dabei auf ihrem Weg, die Welt zu entdecken. Der Qualifizierungskurs selbst startet voraussichtlich Anfang 2022.

Interesse geweckt?
Die Mitarbeiterinnen der Fachstelle Tagespflege stehen für Ihre Fragen rund um die Kindertagespflege zur Verfügung. Weitere Informationen und Kontaktdaten erhalten Sie unter www.ladadi.de/kindertagespflege

Quelle: LaDaDi

Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung 

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung vom 23.06.2021 die Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (CoronaArbSchV) beschlossen, mit der die Verordnung an das veränderte Infektionsgeschehen angepasst wird. Grundlegende Vorgaben wie die Kontaktreduzierung, die Testangebotspflicht sowie die Verpflichtung zur Erstellung und Aktualisierung betrieblicher Hygienekonzepte bleiben allerdings ebenso bestehen wie der Verweis auf die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und die Handlungshilfen der Unfallversicherungsträger. Eine Homeoffice-Angebotspflicht der Arbeitgeber wurde nicht in den ab dem 01.07.2021 geltenden Verordnungstext aufgenommen.

Rundschreiben DLT zur Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Quelle: HLT 

Virologe Stürmer: PCR-Tests in Schulen sinnvoll 

Keine Maskenpflicht mehr im Unterricht, weniger Kontaktbeschränkungen, weniger Testpflicht: Hessen lockert die Corona-Beschränkungen ab Freitag. Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer mahnt zur Vorsicht. In Schulen hält er PCR-Tests für erforderlich, "damit wir nicht im Herbst wieder in eine Falle laufen", wie er im Interview sagt.

Quelle:Hessenschau online

VW Baunatal muss Produktion pausieren 

Trotz voller Auftragsbücher muss das VW-Werk in Baunatal (Kassel) für zwei Tage schließen. Am Freitag und am Montag stehen dort die Bänder still. Schuld ist ein weltweiter Mangel an Halbleitern. Diese werden in Autogetriebe eingebaut, ohne sie ließe sich das Getriebe nicht steuern. VW rechnet damit, dass es in den kommenden Wochen wegen der coronabedingten Lieferkrise noch häufiger zu einem Produktionsstopp kommen wird. Kunden müssten schon jetzt ein halbes Jahr auf ihren neuen VW warten. Das wird nun wohl noch länger dauern.

Quelle:Hessenschau online 

Erwerbstätigkeit in Hessen sinkt im ersten Quartal 

In Hessen ist die Anzahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Hessen kann diese Entwicklung auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden. Im Vergleich zum ersten Quartal im Jahr 2020 ist die Anzahl der Erwerbstätigen in Hessen um 1,7 Prozent gesunken. Besonders betroffen sind Gastgewerbe und geringfügig Beschäftigte: Im Bereich „Handel, Verkehr und Gastgewerbe; Information und Kommunikation“ wurde mit einem Rückgang von 3,7 Prozent das größte Minus verzeichnet.

Quelle: Statistisches Landesamt Hessen 

Urlaube sind teurer geworden 

Die Corona-Lage entspannt sich. Das weckt bei vielen Hessinnen und Hessen die Lust zu verreisen. Doch ein Blick auf die Preise senkt die Vorfreude. Mietwagen in Italien kosten derzeit beispielsweise dreifach so viel wie noch vor Corona – und die Kosten steigen auch in anderen Bereichen.

Video zum Beitrag

Quelle:Hessenschau online

Jede dritte Person in Deutschland vollständig geimpft 

Aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass mittlerweile 33,5 Prozent der Gesamtbevölkerung über vollständigen Impfschutz verfügen. Über die Hälfte (52 Prozent) der Einwohnerinnen und Einwohner haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Durchschnittlich werden zurzeit etwa 809.484 Impfungen pro Tag verabreicht. In einer Sekunde werden also mehr als neun Personen geimpft.

Quelle:Impfdashboard des RKI

Merkel verteidigt Patent für Impfstoffe

Kanzlerin Merkel lehnt eine Freigabe der Patente von Impfstoffen weiter ab. Die Welt sei auch künftig darauf angewiesen, dass Impfstoffe entwickelt würden, sagte sie in ihrer wohl letzten Regierungserklärung im Bundestag.

Sie sei überzeugt, dass es möglich sei, "schnellstmöglich die Produktion von Impfstoffen auf der Basis von Lizenzen zu vergrößern". Die Welt werde "auch in Zukunft weiter darauf angewiesen sein, dass Impfstoffe entwickelt werden", sagte Merkel. "Das wird nur gelingen, wenn der Schutz geistigen Eigentums nicht außer Kraft gesetzt wird, sondern gewahrt bleibt." Merkel verwies darauf, dass die Europäische Union der "weltweit größte Exporteur" von Impfstoffen sei und bleibe. "Wir haben unsere Märkte nicht geschlossen und keine Barrieren aufgebaut."

Quelle:Tagesschau online

Krise trifft Gesellschaft - Auswirkungen der Corona-Krise auf die Lebensbedingungen junger Menschen 

Am heutigen Donnerstag bezog die Kinderkommission des Deutschen Bundestages (KiKo) erneut Stellung zur Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie. Zu Anfang der Krise seien Kinder und Jugendliche im öffentlichen Diskurs oft als „Virenschleudern“ oder Coronaparty-Feiernde“ dargestellt worden. Die entwicklungsspezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen seien zudem in den Hintergrund getreten. Aus dem von der KiKo vorgelegten Bericht geht hervor, dass gerade Kinder und Jugendliche aus ökonomisch schwachen Familien besonders unter den Einschränkungen betroffen waren und immer noch sind. Die gesetzliche Aufgabenerfüllung der Jugendämter sei zudem stark gefährdet gewesen und immer noch gefährdet. Durch die Corona-Pandemie wurden die ohnehin teilweise angespannte Personal- und Raumsituation in den Jugendämtern zusätzlich stark belastet und stellte die Behörden vor massive logistische Herausforderungen.

Quelle: Drucksache des Deutschen Bundestages

Sieben-Tage-Inzidenz nicht mehr sinnvoll? 

Angesichts des geringen Infektionsgeschehens in Deutschland läuft die sogenannte Bundesnotbremse Ende Juni aus. Sie könne aber jederzeit reaktiviert werden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte Anfang Juni, notfalls könne die Bundesnotbremse auf dem normalen Gesetzesweg innerhalb von einer oder zwei Wochen wieder eingeführt werden. 

Die Notbremse ist an die Sieben-Tage-Inzidenz gekoppelt. Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Anfrage von tagesschau.de mit, dieser Wert "stellt nach wie vor den am besten geeigneten Mechanismus dar, dass zu treffende Maßnahmen rechtzeitig, zielgenau, rechtssicher und verhältnismäßig wirken können. Übergeordnet ist zu berücksichtigen, dass zwischen der Sieben-Tage-Inzidenz und anderen für die Beurteilung des Pandemiegeschehens relevanten Faktoren eine Korrelation besteht, so dass der Inzidenzwert auch diese Faktoren mit abbildet".

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Quelle: Tagesschau online

Delta besorgt nun auch "Impfweltmeister" Israel 

Trotz einer hohen Impfrate und der scheinbaren Rückkehr zur Normalität breitet sich auch in Israel die Delta-Variante aus. Die Regierung reagiert und will den Rückschritt im Keim ersticken.

Premierminister Naftali Bennett besuchte vor einigen Tagen den Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv. Bennett trat ans Rednerpult, hinter ihm ein Passagierflugzeug. Aber der Premier machte deutlich, dass die Israelis in den kommenden Wochen auf Reisen verzichten sollen. Bennett kam zum Flughafen, weil über ihn die Delta-Variante wohl ins Land gekommen ist. Obwohl alle Passagiere nach der Landung einen Corona-Test machen müssen. Es sei denn, die Teststation ist überlastet. Vor wenigen Tagen herrschte Chaos und manche Reisende wurden einfach durchgelassen.

Wochenlang kaum Infektionen
Das Leben in Israel fühlt sich seit Wochen so an, als sei die Corona-Pandemie beendet. Die Kneipen sind voll, die Menschen stehen eng beieinander. Auch in den meisten Innenräumen fiel vor kurzem die Maskenpflicht. Wochenlang wurden kaum neue Infektionen nachgewiesen. Das ändert sich aber. In mehreren Schulen gibt es Ausbrüche in ganzen Jahrgangsstufen. Mit Dutzenden Fällen. Naftali Bennett bereitet das Sorgen. 

Impfempfehlung für 12-15-Jährige
Israels Regierung empfiehlt nun auch 12-15-jährigen eine Corona-Schutzimpfung. Bisher gab es zwar das Angebot, aber keine Empfehlung. Die Zahl der Kinder, die sich impfen lassen, ist in Israel bereits deutlich gestiegen. Das israelische Fernsehen sprach mit der Mutter einer 13-Jährigen, die sich gerade impfen ließ. Apropos Impfen: Auch in Israel wird die Delta-Variante bei Menschen nachgewiesen, die doppelt geimpft wurden. In Israel wurde fast ausschließlich der Impfstoff von BioNTech/Pfizer verimpft. Und so trifft die Delta-Variante auch den sogenannten Impfweltmeister Israel. 

Leitender Arzt: "Müssen Herdenimmunität erreichen"
Roni Gamzu ist der Leiter des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv und ehemaliger Corona-Beauftragter der israelischen Regierung. Gamzu setzt weiterhin auf Impfstoffe. Das Produkt von Pfizer/BioNTech schütze zu 88 Prozent vor der Delta-Variante. Zu 95 Prozent vor einem schweren Verlauf. Deshalb müssten nun auch die 12-15-Jährigen geimpft werden. Die neue Lage in Israel verlange Aufmerksamkeit. Aber keine Panik. Doch die vermeintliche Normalität im Alltag Israel könnte bald wieder eingeschränkt werden. Sollten weiterhin mehr als 100 neue Infektionen pro Tag nachgewiesen werden, soll wieder eine Maskenpflicht in Innenräumen kommen. Eine weitere Maßnahme hat die Regierung bereits beschlossen: Touristen dürfen weiterhin nicht einreisen. Auch nicht im Juli, wie ursprünglich geplant. Und auch nicht, wenn sie doppelt geimpft sind.

Quelle:Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

24.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.106

 

309

 

7,1

 

 

10.751*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.469 Fälle (+124), verstorben sind 7.499 (+5).
Stand: 24. Juni

In Deutschland gibt es 3.724.806 (+1.008) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.616 (+93) verstorben. Stand: 24. Juni


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 22. Juni (21 Uhr) 76.679 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 54.930 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 24 sind 10.553 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 72.308 Menschen geimpft.

Quelle:HMSI

Aktuelle Situation an den #LaDaDi Schulen

Bestätigt durch einen positiven PCR-Test wurde uns heute an folgender Schule ein Corona-Fall gemeldet:

  • Carl-Ulrich-Schule (Weiterstadt)
  • Schule Im Kirchgarten (Babenhausen)

Coronavirus-Schutz-Verordnung (CoSchuV)

Das Land Hessen hat gestern Abend die Coronavirus-Schutz-Verordnung geschickt, die wir hier für Sie hinterlegt haben. 

Quelle: HLT 

Gesundheitsämter und kommunale Krisenstrukturen stärken 

„Wir brauchen krisenfeste Strukturen in Bund, Ländern und Kommunen. Das Zusammenspiel zwischen den staatlichen Ebenen sollte weiter verbessert werden. Eine Verlagerung operativer Befugnisse von den Landkreisen und Städten auf den Bund ist allerdings nicht der richtige Weg“, so der Präsident des Deutschen Landkreistages Landrat Reinhard Sager nach der Sitzung des Präsidiums im Landkreis Trier-Saarburg. Teil der Kriseninfrastruktur seien auch die Gesundheitsämter der Landkreise: „Hier sind die Länder aufgefordert, die Umsetzung des Pakts für den Öffentlichen Gesundheitsdienst gemeinsam mit den Landkreisen voranzutreiben. Auf eine dauerhafte Finanzierungszusage seitens der Länder warten wir noch immer. Bei den Neueinstellungen von Ärzten und weiterem Personal in den Gesundheitsämtern könnten wir insgesamt schon viel weiter sein.“
 
In einer Reihe von Ländern hätten zielgerichtete Beratungen über eine dauerhafte Umsetzung der strukturellen und personellen Verbesserungen im Öffentlichen Gesundheitsdienst noch nicht stattgefunden. „Wir brauchen zügig belastbare Verabredungen, damit die Landkreise und kreisfreien Städte überhaupt erst Planstellen schaffen, ausschreiben und einstellen können.“ Damit verbunden sei die Zusage der Länder geboten, ihrerseits gegenüber den Landkreisen die aus dem Pakt entstehenden kommunalen Mehrausgaben vollständig und dauerhaft auszugleichen, erläuterte Sager weiterhin. „Bislang sind die Länder nicht bereit, über die Bundesfinanzierung hinaus Zusagen zu machen. Das ist aber für die kommunale Ebene die im Pakt verankerte Bedingung, sich im Zuge von unbefristeten Neueinstellungen auch dauerhaft zu binden.“
 
Außerdem äußerte sich der DLT-Präsident zur generellen Krisenfestigkeit staatlicher Infrastrukturen: „Beim Bevölkerungsschutz hat sich die föderale Verteilung der Kompetenzen zwischen dem Bund sowie den Ländern und Kommunen bewährt. Grundlegender Veränderungsbedarf besteht nicht. Explizit abzulehnen ist vor allem eine Übertragung operativer Befugnisse auf den Bund im Katastrophenfall. Auch landes- bzw. bundesweite Katastrophen lassen sich effektiv nur vor Ort bekämpfen.“
 
Gleichwohl müsse Deutschland krisenfester werden, so Sager weiter. „Bessere Zusammenarbeit aller staatlichen Stellen ist hier ebenso zu nennen wie gemeinsame Krisenübungen, die intensivierte Aus- und Weiterbildung sowie die Stärkung des Ehrenamtes. Das gilt vor allem bei Großschadenslagen, die den Zuständigkeitsbereich eines Landkreises oder eines Landes überschreiten. Für das Zusammenwirken der verschiedenen Stellen bedarf es nicht nur klarer Regeln und Absprachen, die Zusammenarbeit muss auch immer wieder mit Blick auf verschiedene Krisenszenarien geübt werden.“ Zudem habe sich laut Sager in den ersten Wochen der Pandemie gezeigt, dass es zu geringe Vorräte etwa an Schutzmasken und ähnlichen Gegenständen gegeben habe. „Auch hier müssen wir weiter an optimalen Abläufen arbeiten.“

Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

Bund und Länder dürfen Kommunen bei Ganztagsfinanzierung nicht im Stich lassen 

Der Deutsche Landkreistag fordert Bund und Länder auf, im Gesetzgebungsverfahren zur Schaffung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler ab 2026 zumindest eine für die Kommunen tragbare Finanzierung zu verabreden. „Die Kostenfrage wird bislang zwischen den Beteiligten wie eine heiße Kartoffel behandelt: Jeder schiebt sie zum anderen, um sich nur ja nicht die Finger zu verbrennen. Am Ende sind es aber die Landkreise und Städte, die auf den Ausgaben sitzen bleiben. Dieses Spiel machen wir nicht mit“, so Präsident Landrat Reinhard Sager nach der Sitzung des DLT-Präsidiums im Landkreis Trier-Saarburg. Es gehe um nicht weniger als 4 Mrd. € pro Jahr, die nicht ausfinanziert seien. Der Bund beteilige sich in der letzten Ausbaustufe mit knapp 1 Mrd. €. „Damit bleiben 3 Mrd. € pro Jahr bei uns hängen.“
 
Bund und Länder müssten deshalb entweder im Gesetzgebungsverfahren eine auskömmliche Finanzierung für die Kommunen vereinbaren oder aber die Länder müssten sich dazu verpflichten, ihre Kommunen von den Kostenfolgen vor allem bei den Betriebsausgaben freizuhalten. Vor einem derart folgenreichen Gesetzgebungsverfahren hätte der Bund mit Ländern und kommunalen Spitzenverbänden einvernehmliche und verbindliche Regeln zur dauerhaften Finanzierung der Betriebskosten und der Investitionskosten treffen müssen, so Sager weiter. „Das ist unterblieben, so dass wir erneut in letzter Minute Klärungen einfordern müssen. Das ist unwürdig.“
 
Eine tragfähige Lösung bestünde darin, dass der Bund den Ländern für diese Milliardenaufgabe dauerhaft Umsatzsteuerpunkte überließe. „Dies würde auch der Dynamik der Ausgabenentwicklung gerecht werden. Die Länder wiederum haben gegenüber den Kommunen vollständig für die Finanzierung der neuen Aufgabe einzustehen und müssen sich dazu auch klar bekennen.“

Die Länder seien für das Wohl und Wehe der Kommunen verantwortlich. „Sie dürfen sie nicht im Stich lassen. Eine Ebene zeigt auf die andere mit der Folge, dass die Kommunen wiederholt das Schlamassel ausbaden müssen“, so der DLT-Präsident abschließend.

Quelle:DLT 

16.800 Betriebe erhalten Überbrückungshilfe III 

Zum Ausgleich von Umsatzeinbußen haben rund 16.800 hessische Betriebe eine Bewilligung ihres Antrags auf Überbrückungshilfe III erhalten. Das teilte das hessische Wirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Insgesamt wurden laut Ministerium bisher rund 581,8 Millionen Euro Überbrückungshilfe III ausgezahlt. Dazu seien rund 357,3 Millionen Euro vorab als Abschläge an die Unternehmen gezahlt worden. Die Überbrückungshilfe III soll Unternehmen von Umsatzeinbußen seit November 2020 entlasten. Noch bis zum 30. Juni können Betriebe Anträge einreichen, um bei einer Bewilligung vorab eine Abschlagszahlung zu erhalten. Die generelle Antragsfrist läuft noch bis zum 31. Oktober.

Quelle: Hessenschau online 

Immer weniger Hessen nutzen den Bürgertest 

Die Infektionszahlen sind niedrig, immer mehr Hessen sind geimpft und die Corona-Regeln sind gelockert - da geht vieles auch ganz ohne Test. Das spüren die Betreiber von Testzentren: Die ersten machen schon dicht.

Lange Schlangen vor der Apotheke wie im Frühjahr, solche Bilder sind inzwischen selten geworden. Denn immer weniger Hessen nutzen den kostenlosen Bürgertest: "Viele Apotheken berichten uns, dass die Nachfrage zurückgegangen ist. Damit fragen sich sicher viele, ob sie den Aufwand weiter betreiben wollen", sagt Katja Förster vom Hessischen Apothekerverband mit Sitz in Offenbach.

Apotheken: Testen rentiert sich nicht mehr
Die Zahl der Testmöglichkeiten in Hessen könnte also sinken. Dem Sozialministerium liegen nach eigenen Angaben schon einzelne Meldungen über Schließungen vor. Und auch die Apothekerkammer geht davon aus, dass das Angebot abnehmen wird. Gründe dafür gibt es gleich mehrere.

Immer mehr Hessen sind geimpft, und wer geimpft ist, für die oder den sind keine Tests mehr vorgeschrieben. Außerdem ermöglichen die gelockerten Corona-Regeln viele Freizeitaktivitäten - auch ohne Test. Gleichzeitig finden viele Apotheken das Testen inzwischen unrentabel, teilt die Apothekerkammer mit: "Inzwischen gibt es weniger Geld, und das ist sicher für viele nicht rentabel. Ursprünglich bekamen die Apotheken wie alle anderen Anbieter bis zu 18 Euro pro vorgenommenem Antigentest, nun zahlt der Bund nur noch bis zu 12,50 Euro." Für sie gibt es eine neue, rentablere Aufgabe: das Ausstellen von digitalen Impfnachweisen. 18 Euro bekommen die Apotheken vom Bund für die Registrierung der Erstimpfung, sechs Euro nochmals für die zweite.

ASB will weiter testen
Andere Betreiber wollen ihr Test-Angebot aufrechterhalten - obwohl es sich kaum rentiert. Der Arbeiter-Samariter-Bund betreibt mehrere Teststellen in Frankfurt und hat dafür extra eigene Räume bezogen. Verwaltung, Hygienepläne und die eigens eingerichtete Hotline kosten Geld und dennoch: "Wir haben als Hilfsorganisation auch einen sozialen Auftrag", sagt ASB-Bereichsleiter Christian Albrecht.

Auch der private Test-Anbieter CoviMedical aus Dillenburg will weitermachen. Er hat nach eigenen Angaben 1.500 Beschäftigte, die fast alle aus der von der Pandemie besonders hart getroffenen Veranstaltungsbranche kommen. Man sei überzeugt, dass auch in den nächsten Monaten noch flächendeckende Tests gebraucht werden, teilt das Unternehmen mit - etwa um die Sicherheit bei Veranstaltungen oder Reisen zu gewährleisten.

Quelle: Hessenschau online 

Ein Jahr Corona-Pandemie: Wie geht es Deutschlands Beschäftigten? 

Der diesjährige Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema Coronapandemie. In einer repräsentativen Umfrage wurden die deutschen Beschäftigten zu ihren Belastungen durch die Coronapandemie befragt. Als Ergebnis lässt sich unter anderem festhalten, dass die Beschäftigten unter dem zweiten Lockdown deutlich stärker gelitten haben, als unter dem ersten. Besonders ins Gewicht fallen beispielsweise fehlende Treffen mit Verwandten, die Angst, dass Angehörige und Freunde an Covid-19 erkranken könnten und die Schließung von Kitas und Schulen.

Gesundheitsreport 2021

Quelle:
Techniker Krankenkasse

Zwischen Zuversicht und Sorge 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu weiterer Vorsicht in der Corona-Krise aufgerufen, sich aber zuversichtlich für eine wirtschaftliche Erholung gezeigt. "Auch wenn die dritte Welle eindrucksvoll gebrochen ist - vorbei ist die Pandemie noch nicht", sagte die CDU-Politikerin in der Fragestunde des Bundestag. "Wir bewegen uns immer noch auf dünnem Eis." Das geringe Infektionsgeschehen sei ermutigend und lasse Öffnungen zu. Es gelte aber, dabei mit Augenmaß vorzugehen. Abstand, Hygiene und Maskenpflicht in bestimmten Situationen seien weiter wichtige Schutzmaßnahmen, die eingehalten werden sollten.

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Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+9 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.101

 

309

 

8,1

 

 

10.741*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Intensiv behandelt und keine Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.345 Fälle (+96), verstorben sind 7.494 (+4).
Stand: 23. Juni

In Deutschland gibt es 3.723.798 (+1.016) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.523 (+51) verstorben. Stand: 23. Juni


Quelle: RKI Dashboard

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 21. Juni (21 Uhr) 76.254 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 53.907 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Corona-Kabinett beschließt Lockerungen

Nach dem heutigen Treffen des Corona-Kabinetts sprachen der hessische Gesundheitsminister Kai Klose und Ministerpräsident Volker Bouffier von einer erfreulichen Entwicklung und verkündeten weitere Lockerungen. Die bisherigen Maßnahmen hätten gegriffen und wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die Pandemie sei jedoch noch nicht vorbei und bereits erzielte Erfolge sollten nicht gefährdet werden. 

Am 30. 6. läuft die Bundesnotbremse aus. Ab dann hat das Land wieder die vollständigen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des Bundesinfektionsschutzgesetzes. Die neue Hessische Verordnung soll ab dem kommenden Freitag (25.6.) gelten und wird auf 4 Wochen beschränkt sein. 

Die Maßnahmen sollen gelten, solange die Inzidenz unter 50 bleibt. Über 50 sollen kreisweite Regeln entlang des bekannten Eskalationskonzepts gelten. 

Die wichtigsten Änderungen im Überblick: 

Einheitliche Maskenpflicht:
- Aufhebung der Maskenpflicht im Freien. Maske empfohlen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.
- Maskenpflicht (med. Masken) in Innenräumen bis zum Sitzplatz.

Private Treffen:
- Keine Einschränkungen. Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggfs. auch Tests werden empfohlen.
- Ab 25 Personen gelten Veranstaltungsregeln.

Ausgangsbeschränkungen:
- Bleiben aufgehoben.

Arbeitsplätze:
- Keine landesrechtlichen Einschränkungen.

Schule:
- Präsenzunterricht für alle Klassen. Testpflicht: 2x pro Woche.
- Maske im Schulgebäude und Klassenzimmer bis zum Sitzplatz. Unterricht ohne Maske.
- Maskenpflicht bei Ausbruchsgeschehen an der Schule.

Kita:
- Regelbetrieb mit Hygienemaßnahmen. Gruppen können wieder gemischt werden. (Übergangsfrist bis 5.7.)
- Maskenpflicht für Fachkräfte entfällt.

Sport:
- Mannschaftssport weiter möglich.
- Schwimmbäder mit Personenbegrenzung geöffnet.
- Fitnessstudios mit Kontaktdatenerfassung & Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.

Kultur:
- Mit Hygiene- und Abstandskonzept geöffnet – drinnen und draußen.

Veranstaltungen (ab 25 Personen):
- Mit Auflagen möglich, u.a. Abstands- und Hygienekonzept, Testpflicht in Innenräumen, Kontaktdatenerfassung.
- Maximale Teilnehmer: 250 Innen bzw. 500 außen (Geimpfte und Genesen zählen nicht mit). Größere Veranstaltungen genehmigungspflichtig.
- Ausnahmen weiterhin bspw. für berufliche Zusammenkünfte.

Körpernahe Dienstleistungen:
- Geöffnet mit Maskenpflicht. Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

Einzelhandel:
- Alle Geschäfte geöffnet ohne Quadratmeterbegrenzung. Maskenpflicht.

Gastronomie:
- Mit Hygiene- und Abstandskonzept geöffnet – drinnen und draußen. Kontaktdatenerfassung.
- Maskenpflicht für Personal und Gäste bis zum Platz.
- Testpflicht in Innenräumen.

Clubs / Discotheken:
- Im Außenbereich mit Auflagen – u.a. Testpflicht, Personenbegrenzung – geöffnet.
- Öffnung der Innenbereiche als Bar / Gastronomie.

Hotels und Übernachtungen:
- Mit Auflagen geöffnet, u.a. Testpflicht 1x pro Woche, Abstands- und Hygieneregeln.

ÖPNV:
- Maskenpflicht im Fahrzeug und in den Bahnhofsgebäuden.

Hochschulen:
- Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit weiteren Erleichterungen.

Prostitutionsstätten:
- Geöffnet mit Testpflicht, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

Die komplette Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt

Quelle: Hessische Landesregierung

Corona-Schutzmaßnahmen am Klinikstandort Jugenheim: "Pandemie kein Grund zur Zurückhaltung bei Terminvereinbarungen"

Darmstadt-Dieburg (ho). Die Pandemie beherrscht die Schlagzeilen – und auch an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ist Corona zwangsläufig ein Dauerthema – vor allem am Standort Jugenheim mit seinem Zentrum für Akute und Postakute Intensivmedizin (ZAPI), wo schwerstkranke Covid-Patienten seit Beginn der Pandemie intensivmedizinisch betreut werden.

Landrat Klaus Peter Schellhaas, der für die Kreiskliniken verantwortliche Dezernent, und Betriebsleiter Christoph Dahmen, weisen darauf hin, dass die in Jugenheim beheimatete Klinik für Orthopädie und Traumatologie, die Sektion Neurochirurgie, die konservative orthopädische Behandlung und die Physiotherapie von Corona nicht betroffen sind: „Die Verantwortlichen um Chefarzt Professor Peter Schräder sorgen mit einem umfassenden Corona-Schutzmaßnahmenpaket für absolute Patientensicherheit“, betont Betriebsleiter Christoph Dahmen.

„Wir halten uns mit unserem konsequenten Hygienekonzept strikt an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, da sind wir immer am Ball und auf dem neuesten Stand“, erläutert Chefarzt Professor Peter Schräder: „Wir sind trotz sinkender Inzidenzzahlen weiter sehr vorsichtig.“ Etabliert hat sich die „staufreie Sprechstunde“: Termine sind dabei zeitlich so geplant, dass immer nur ein Patient im Wartezimmer, ein Patient bei der Anmeldung und ein Patient im Behandlungszimmer ist. Außerdem erhält jeder Patient, der zur Operation eingeplant ist, ein spezielles medizinisches Wasch-Set zur generellen Keimreduktion vor der OP mitgereicht. Zudem sei vor der Aufnahme auf Station stets ein aktuelles, negatives PCR-Abstrichergebnis Voraussetzung. „Durchgeführt durch unser Fachpersonal, Fremdanbieter-Testungen akzeptieren wir nicht“, betont der Chefarzt.

Nach Aufnahme auf Station gibt es außerdem zweimal wöchentlich Antigentests für die Patienten und das Personal. „Wir haben Orthopädie und ZAPI strikt getrennt und bislang sind auch keine Covid-Infektionen bei Patienten während oder im Zusammenhang mit ihrem stationären Aufenthalt in unserer Orthopädie aufgetreten“, berichtet Betriebsleiter Christoph Dahmen.
 
Die Klinik für Orthopädie und Traumatologie am Standort Jugenheim der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg genießt seit Jahren einen exzellenten Ruf und ist getragen vom Vertrauen tausender Patienten. Unter der Leitung von Chefarzt Professor Peter Schräder wurde der renommierte Klinikstandort in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Professor Schräder ist ein ausgewiesener und anerkannter Experte für Endoprothetik. In der Klinik in Jugenheim werden jährlich rund 850 Knie- und Hüftendoprothesen durchgeführt. Mittlerweile kann man am hochspezialisierten Standort auf 10.000 Endoprothesen in Jugenheim zurückblicken.

Quelle: Kreiskliniken

KVH passt Öffnungszeiten der Corona-Testcenter an

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) passt die Öffnungszeiten ihrer hessenweiten COVID-Koordinierungscenter (Testcenter) den derzeit sinkenden Inzidenzen an. Sie reagiert damit auf die zurückgehende Inanspruchnahme durch die Bürgerinnen und Bürger.

Die komplette Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt

Quelle: KVH

Ärztekammer warnt vor Reisen in Delta-Gebiete

Die Bundesärztekammer legt allen Urlaubern nahe, die Verbreitung der Delta-Variante in die Reiseplanung mit einzubeziehen. Der Ärztepräsident Klaus Reinhardt geht davon aus, dass sich die Delta-Variante mittelfristig auch in Deutschland durchsetzen wird.

Quelle: SPIEGEL & Frankfurter Rundschau

Debatte pro/contra Kinder-Impfungen

Während Konzerne ihre Studien für die Zulassung von Impfstoffen auch für kleinere Kinder vorantreiben, ist die Debatte über Verträglichkeit, Nutzen und Notwendigkeit in vollem Gange. Seitens der Politik hält man sich hierzu derzeit noch bedeckt. 

Quelle: Tagesschau

Nach Coronakrise: EU-Kommission billigt deutschen Aufbauplan

Ganze 25,6 Milliarden Euro sollen Deutschland von der EU aus dem Corona-Aufbaufonds zufließen. Ein großer Teil wird dabei der Digitalisierung zugute kommen. Der Rat muss den Plan nun in den nächsten 4 Wochen genehmigen. 

Quelle:SPIEGEL

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+3 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.092

 

309

 

5,7

 

 

10.726*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf Intensiv behandelt und keine Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 290.249 Fälle (+41), verstorben sind 7.490 (+20).
Stand: 22. Juni

In Deutschland gibt es 3.722.782 (+455) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.472 (+77) verstorben. Stand: 22. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 20. Juni (21 Uhr) 75.915 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 52.894 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.  

Aktuelle Situation an den Schulen im #LaDaDi

Bestätigt durch einen positiven PCR-Test wurde uns heute an folgender Schule ein Corona-Fall gemeldet:

  • Joachim-Schumann-Schule in Babenhausen
     

Sorge vor der Delta-Variante

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt weiter, aber die Delta-Variante bereitet Politikern und Experten Sorgen. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier geht davon aus, dass binnen eines Monats die Delta-Variante auch in Deutschland vorherrscht. Eine vierte Welle hänge davon ab, welches Vakzin wie auf die Delta-Variante wirke und ob Menschen infiziert aus dem Sommerurlaub zurückkomen. Daher hält Bouffier eine Rückkehr zu Kontaktbeschränkungen für möglich.

Quelle:Tagesschau online
 

Empfehlungen der Leopoldina zur Bildungskrise

Die Nationale Akademie der Wissenschaften, Leopoldina, hat der Politik eine zweite Stellungnahme zum Befinden von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie vorgelegt. Darin heißt es, dass insbesondere Kinder aus finanziell schwachen und bildungsfernen Verhältnissen länger unter den Belastungen und Defiziten leiden würden. Diese problematischen Entwicklungen hätte es bereits vor der Pandemie gegeben. Daher sollte es nach Ansicht der Leopoldina nicht nur darum gehen, pandemiebedingte Defizite auszugleichen, sondern Bildungsungleichheit nachhaltig abzubauen. Kurzfristig empfiehlt die Leopoldina zu diesem Zweck, die Schulen offen zu halten.

Quelle:Süddeutsche Zeitung
 

Studie: Distanzunterricht so effektiv wie Sommerferien

Forscherinnen und Forscher der Frankfurter Goethe-Universität haben hochwertige Studien aus aller Welt angesehen, die die Auswirkungen der coronabedingten Schulschließungen im Frühjahr 2020 auf die Leistungen und Kompetenzen von Schulkindern untersuchten. Demnach sei der damalige Distanzunterricht so effektiv wie die Sommerferien gewesen. Besonders stark seien die Kompetenzeinbußen bei Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Elternhäusern. Die Schere zwischen Arm und Reich hätte sich durch die Pandemie noch weiter geöffnet. Es gebe aber auch erste Anhaltspunkte dafür, dass die Effekte der Schulschließungen um Weihnachten weniger drastisch ausfallen könnten. Zwischenzeitlich habe sich der Online-Unterricht an vielen Schulen verbessert.

Quelle:Welt und Zeit
 

Brasilien beklagt 500.000 Corona-Tote 

Nachdem Brasilien seinen 500.000. Corona-Todesfall verzeichnete, protestierten Tausende Brasilianerinnen und Brasilianer erneut gegen die Pandemie-Politik der Regierung. Die Demonstranten fordern die Amtsenthebung des rechtsextremen Präsidenten Bolsonaro und eine bessere Impfpolitik.

Quelle:Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.090

 

309

 

4,7

 

 

10.720*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf Intensiv behandelt und 1 Patient auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Patienten intensivmedizinisch betreut.
 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.208 Fälle (+34), verstorben sind 7.470 (+2). Stand: 21. Juni

In Deutschland gibt es 3.722.327 (+346) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.395 (+10) verstorben. Stand: 21. Juni

Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 19. Juni (21 Uhr) 75.887 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 51.504 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Koalition will Einreisebeschränkungen verlängern 

Die Koalition will bundesweite Einreisebeschränkungen auch nach dem Ende der nationalen Epidemie aufrechterhalten. "Wir wollen nächste Woche beschließen, dass Einreisebedingungen, die von Gesundheitsminister Jens Spahn per Verordnung festgelegt wurden, weitergelten können, auch wenn die epidemische Lage von nationaler Tragweite nicht mehr besteht", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Fechner, der "Welt am Sonntag".

Betroffen sein könnten Beförderungsverbote aus Virusvariantengebieten und Test- und Quarantäneverpflichtungen bei der Einreise. Union und SPD im Bundestag planen dazu noch vor der Sommerpause eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Laut der sollen die Einreisebeschränkungen bis zu zwölf Monate weitergelten können, auch wenn die erst kürzlich verlängerte "epidemische Lage von nationaler Tragweite" Ende September ausläuft, wie die Zeitung unter Berufung auf Koalitionskreise schreibt.

Quelle:Hessenschau online

Meldeportal sammelt Patienten-Erfahrungen 

Eine Lernplattform für das Gesundheitswesen steht nun auch Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen offen. Auf dem Portal können sie von ihren Erfahrungen während der Corona-Pandemie berichten, damit eventuelle Fehler in Kliniken abgestellt werden und andere Häuser davon lernen können. Bislang stand die Plattform "Cirs" nur medizinischem Personal zur Verfügung.

"Die Wahrnehmungen von Patientinnen und Patienten sind unverzichtbare Informationen für alle beteiligten Berufsgruppen", sagte Kyra Schneider, Patientensicherheitsbeauftragte am Universitätsklinikum Frankfurt. Die Rückmeldung der Patienten ermögliche es dem medizinischen Personal, Risiken oder Kommunikationsdefizite zu erkennen. "So können Fehlerquellen effektiv beseitigt und die Patientinnen und Patienten noch sicherer versorgt werden."

Quelle:Hessenschau online 

Regierung will FFP2-Masken für Kinder 

FFP2-Masken sollen vielerorts vor Coronaviren schützen, etwa in Bussen und Bahnen. Bisher gibt es die Masken allerdings nur in Größen für Erwachsene - und nicht für Kinder. Das könnte sich nun ändern.

Die Bundesregierung sieht nach eigener Aussage den Bedarf an FFP2-Masken für Kinder. Das geht aus der Antwort des Arbeitsministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Im Einvernehmen mit dem Bundesgesundheitsministerium habe deshalb das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Normung einer Infektionsschutzmaske beim Deutschen Institut für Normung initiiert, die auch Masken in Kindergrößen berücksichtigen soll.

"Eine Erkenntnis aus der Pandemie ist, dass wir Standards für Infektionsschutzmasken speziell für Kinder entwickeln müssen", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

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Quelle:Tagesschau online

Apotheken wollen Angebot zurückfahren 

Wegen sinkender Nachfrage nach Corona-Tests wollen Deutschlands Apotheken ihr Angebot einschränken. Da die Zahl der vollständig Geimpften zunehme und Infektionsschutzregeln gelockert worden seien, nehme der Bedarf an Tests ab, sagte ein Sprecher des Apothekerverbandes Abda. Zudem wies er darauf hin, dass der Bund weniger zahle als zuvor.

"Für eine ganze Reihe von Apotheken ist die Durchführung der Tests damit nicht mehr wirtschaftlich." Das Testangebot werde deshalb wohl Schritt für Schritt kleiner werden. Die Apotheken gehören neben privaten Firmen und staatlichen Institutionen zu den wichtigsten Teststellen-Betreibern. Nach Abda-Schätzung bieten etwa 20 bis 25 Prozent der Apotheken sogenannte Bürgertests an - also Schnelltests, die für die Verbraucher kostenlos sind und vom Bund bezahlt werden.

Quelle:Tagesschau online

Lissabon: Delta-Variante macht mehr als 60 Prozent aus

In der am Wochenende abgeriegelten portugiesischen Hauptstadt Lissabon sind bereits mehr als 60 Prozent aller neu erfassten Corona-Infektionen auf die Delta-Variante des Virus zurückzuführen. Das sei das vorläufige Ergebnis der bisher im Juni durchgeführten Sequenzierungen positiver Corona-Proben, berichteten die Zeitung "Público" und andere Medien unter Berufung auf das Nationale Gesundheitsinstitut Insa. Die Absperrung Lissabons für rund zweieinhalb Tage war wegen einer besorgniserregenden Ausbreitung der Delta-Variante angeordnet worden. Seit Freitagnachmittag und bis Montagmorgen dürfen die gut 2,8 Millionen Menschen mit Wohnsitz in Lissabon die "Area Metropolitana" nur aus triftigem Grund verlassen. Auswärtige dürfen nur in Ausnahmefällen einreisen.

Ob die Absperrung an den nächsten Wochenenden wiederholt wird, soll kurzfristig entschieden werden. Die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante machen die portugiesischen Behörden für eine Zunahme der Infektionsfälle in den vergangenen Tagen verantwortlich, von denen ein Großteil in Lissabon entdeckt wurde. Die 14-Tage-Inzidenz stieg in Portugal Angaben der EU-Behörde ECDC zuletzt auf fast 90. Für Deutschland liegt der Wert mit Stand 17. Juni bei 41

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.089

 

309

 

4,7

 

 

10.716*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Intensiv behandelt und einer auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.174 Fälle (+67), verstorben sind 7.468 (+4).
Stand: 20. Juni

In Deutschland gibt es 3.721.981 (+842) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.385 (+16) verstorben. Stand: 20. Juni


Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 18. Juni (21 Uhr) 75.872 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 50.124 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Nur wenige Demonstranten in Kassel 

Die Gegendemonstrationen zu einer geplanten Veranstaltung von Gegnern der Corona-Politik in Kassel sind am Samstag ruhig angelaufen. Auf dem Opernplatz und auf der Altmarktkreuzung versammelten sich am Nachmittag insgesamt etwa 80 Personen, wie die Polizei mitteilte. Auch größere Versammlungen von Gegnern der Corona-Politik seien bislang ausgeblieben. Nur vereinzelt seien Anhängerinnen und Anhänger der "Querdenker"-Bewegung in der Stadt gesichtet worden.

Die Polizei ist vorsorglich mit einem Großaufgebot vor Ort, auch Wasserwerfer standen bereit. Die genaue Zahl der Kräfte wollte eine Sprecherin nicht nennen, sie liege aber im "niedrigen vierstelligen Bereich". Aus neun Bundesländern sind sie angereist, um die hessischen Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.

Quelle:Hessenschau online 

55 Fälle von Delta-Variante in Frankfurt nachgewiesen 

Seit Mitte April sind in Frankfurt 55 Fälle der Delta-Virusvariante in der Corona-Pandemie nachgewiesen worden. 32 Betroffene seien mittlerweile genesen, teilte die Stadt am Samstag mit. "Wie nicht anders zu erwarten, breitet sich auch in Frankfurt am Main die sogenannte Delta-Variante von Sars-CoV-2 aus."

Da in den vergangenen Wochen deutschlandweit und auch in Frankfurt mehr Proben spezifisch auf die Delta-Variante hin untersucht wurden, sei ein Teil des Anstiegs auf die vermehrten Untersuchungen zurückzuführen, teilte die Stadt mit. Nach einer Analyse des Robert Koch-Instituts für die erste Juniwoche hatte sich der Anteil der Delta-Variante in Deutschland innerhalb von nur einer Woche auf sechs Prozent fast verdoppelt.

"Die Maskenpflicht in Schulen sollte angesichts der erhöhten Übertragbarkeit der Delta-Variante nur mit Zurückhaltung und nicht allgemein gelockert werden", teilte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes, Peter Tinnemann, mit. Vorliegende Fälle zeigten, dass Masken, die konsequent im Unterricht getragen würden, eine deutliche Schutzwirkung hätten. Auch an einer Grundschule im Stadtteil Fechenheim waren mehrere Delta-Infektionen nachgewiesen worden.

Quelle:Hessenschau online 

Hälfte der Hessen mindestens einmal geimpft 

3.149.533 Hessinnen und Hessen sind inzwischen (Stand Freitag) mindestens einmal geimpft worden. Das entspricht 50,09 Prozent der Menschen. Durchgeimpft sind 1.775.354 (28,23 Prozent).

Quelle:Hessenschau online 

Hessen fördert Familienzentren mit mehr als vier Millionen Euro 

Die hessische Landesregierung fördert insgesamt 188 Familienzentren mit jeweils bis zu 18.000 Euro im Jahr. Mit dem Programm "Familienzentren in Hessen" werden Einrichtungen etwa bei der Erweiterung digitaler Angebote für Eltern und Kinder unterstützt. Das teilte das Sozialministerium auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion mit. Gefördert werden unter anderem Mütterzentren, Stadtteilzentren, einige Kirchengemeinden, ein Sportverein sowie 21 hessische Familienbildungsstätten.

Seit dem Beginn der Corona-Krise sei auch ein pandemiebedingter Mehrbedarf von bis zu 5.000 Euro pro Einrichtung ausgezahlt worden, teilte das Ministerium mit. Somit ergibt sich eine Fördersumme von bis zu 4,324 Millionen Euro im Jahr. "Es zeigt sich bereits jetzt, und besonders vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, dass Angebote in neuen und modernen Formaten angeboten werden müssen, um weiterhin alle Familien zu erreichen."

Quelle: Hessenschau online 

"Wir müssen das wirklich ernst nehmen" 

Angesichts der zunehmenden Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hat der Virologe Christian Drosten gemahnt, die Mutante auch in Deutschland ab sofort ernst zu nehmen. "Ich bin mittlerweile so weit, dass ich sage, wir sind hier jetzt im Rennen in Deutschland mit der Delta-Variante", sagte Drosten auf dem Online-Kongress für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin. "Wir müssen das ab jetzt wirklich ernst nehmen."

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Quelle:Tagesschau online 

Lauterbach gegen EM-Spiele in London 

Die Delta-Variante dominiert in Großbritannien. EM-Spiele inklusive Finale finden - Stand jetzt - dennoch statt. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach hält das für einen Fehler, die Bundesregierung rät von Reisen nach London ab.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat angesichts wieder steigender Corona-Infektionszahlen London als Austragungsort der Fußball-Europameisterschaft kritisiert. Es sei unvertretbar, dass in England Fußballspiele mit Zuschauern stattfänden, sagte der Politiker der Mediengruppe "RTL/ntv". "Die Delta-Variante ist einfach zu gefährlich. Das ist eine Gefährdung der Bürger Englands und der Bürger Europas. Man müsste die Spiele in ein anderes europäisches Land verschieben", sagte Lauterbach.

Allerdings sprach er sich dagegen aus, München als möglichen Ersatzort ins Spiel zu bringen. "Es wäre unglücklich, wenn man einen Vorschlag macht, der das eigene Stadion und die eigenen Fans bevorzugt. Wir wären nicht glaubwürdig, wenn wir England vorschlagen, dass die Spiele stattdessen bei uns stattfinden sollen", sagte er.

Quelle:Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+3 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.088

 

309

 

5,7

 

 

10.702*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 290.107 Fälle (+176), verstorben sind 7.464 (+2).
Stand: 19. Juni

In Deutschland gibt es 3.721.139 (+1.108) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.369 (+99) verstorben. Stand: 19. Juni


Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 17. Juni (21 Uhr) 75.513 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 49.309 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Digitaler Impfnachweis: Land Hessen stellt Impfzertifikate aus 

Kreisimpfzentren stellen keine Zertifikate aus

Die Impfzertifikate zur Erstellung eines digitalen Impfnachweises mit der CoVPass-App und der Corona-Warn-App werden allen vollständig Geimpften per Post vom Land Hessen zugestellt. Die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim stellen keine Impfzertifikate aus. Auf diesen Weg haben sich die meisten Impfzentren in Hessen verständigt, um Unzufriedenheiten vorzubeugen, wenn die Technik vor Ort mal streikt. Und es entlastet die in den Impfzentren tätigen Menschen vom damit verbundenen Verwaltungsaufwand.

Laut Informationen des Landes werden ab Mittwoch (23.) allen bereits in den Impfzentren vollständig Geimpften die Zertifikate per Post zugeschickt. Als vollständig geimpft gilt man, wenn man zweifach mit den Vakzinen von Biontech, Moderna und AstraZeneca und einmal mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft ist. Auch Personen, die eine Booster-Impfung nach einer COVID-19 Erkrankung bekommen haben, haben den vollen Impfschutz. Wichtig: Einen vollen Impfschutz hat man erst 14 Tage nach der letzten erforderlichen Impfung. Erst dann ist auch der digitale Impfnachweis gültig.

Personen, die aktuell in den Impfzentren ihre Impfung erhalten, bekommen das Impfzertifikat auch per Post vom Land Hessen. In den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt werden nach der Impfung keine Zertifikate ausgestellt.

Menschen, die das Zertifikat dringender benötigen, können sich, sofern Sie den vollen Impfschutz haben, das Impfzertifikat in einer Apotheke ausstellen lassen. Seit Mitte dieser Woche bieten die Apotheken diesen Service an.

Der digitale Impfnachweis ist ein freiwilliges und ergänzendes Angebot zum gelben Impfausweis. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das bekannte „gelbe Heft“ weiterhin möglich und gültig.

Quelle:LaDaDi

Für Durchstarter: Tipps fürs Gründen 

Innovationen und gute unternehmerische Ideen als Ausgangspunkt, aber auch gelungene Unternehmensnachfolgen sind in Zeiten von Veränderung wichtiger denn je. Eine passende Vorbereitung für Existenzgründungen bietet den besten Start – auch für die Gründung im ländlichen Raum, aus der Arbeitslosigkeit oder in Teilzeit.

Am Dienstag, 6. Juli, wird ein kostenfreier Online-Informationsabend für Existenzgründer und Gründungsinteressierte angeboten. „Menschen beraten, Zahlen verstehen“: Das ist Leitbild und Philosophie von Andreas Görlich – Steuerberater, Diplom-Kaufmann und zertifizierter Gründungsberater. Er wird bei der Info-Veranstaltung ganz generell über eine Gründung, deren Besonderheiten und das notwendige Rüstzeug informieren. Im Weiteren wird sich darüber ausgetauscht, was Selbstständigkeit bedeutet und welche „Feinheiten“ zu beachten sind.

Die Online-Informationsveranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und wird auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt. Anmeldungen nimmt das Regionalmanagement unter Telefon 06071 / 881-2067 oder per E-Mail an regionalmanagement@darmstadt-dieburg.de noch bis zum 28. Juni entgegen.
Gründungsinteressierte können sich auch für eine erste Orientierung an den Fachbereich Wirtschaft unter 06151 / 881 – 1016 oder per E-Mail unter wirtschaft@ladadi.de  wenden sowie Detail-Infos unter www.ladadi.de/existenzgruendung abrufen.

Quelle:LaDaDi

Die Ausbreitung der Delta-Variante verlangt aufmerksame Beobachtung 

Mit Blick auf die Urlaubszeit bekräftigt Gesundheitsminister Kai Klose den Appell, dass die positive Gesamtentwicklung weiterhin und unbedingt der Unterstützung aller bedarf: Durch die Einhaltung der AHA +L Regeln, der Reisebestimmungen und durch einen möglichst vollständigen Impfschutz! Nachlässigkeit wäre hier mit Leichtsinn gleichzusetzen. „Wir alle haben siebzehn mehr als anstrengende Monate hinter uns, mit allem, was uns Corona abverlangt hat. Die in den letzten Wochen positive Entwicklung dürfen wir nicht aufs Spiel setzen“, so Gesundheitsminister Kai Klose.

Wir haben die gesamte Pressemeldung hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HLT 

Ministerium: Corona-Regeln helfen auch gegen andere Infektionen 

Die Corona-Kontaktregeln haben nach Einschätzung des hessischen Sozialministeriums dazu beigetragen, dass 2020 die Infektionszahlen weiterer teils gefährlicher Krankheiten rückläufig waren. Im zurückliegenden Jahr registrierte das Robert-Koch-Institut beispielsweise nur 20 Fälle der invasiven Haemophilus Influenza (Hib) in Hessen, wie aus einer Antwort des Sozialministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der fraktionslosen Landtagsabgeordneten Alexandra Walter hervorgeht. In den fünf vorangegangenen Jahren waren jeweils zwischen 57 (2019) und 29 (2015) Infektionen gezählt worden. Diese Bakterien können unter anderem Blutvergiftungen und Hirnhautentzündungen hervorrufen.

"Die Fallzahlen der Hib-Infektionen sind am deutlichsten in den Altersgruppen der Erwachsenen zurückgegangen", erläuterte das Sozialministerium. "Man kann davon ausgehen, dass Maßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und generelle Kontaktbeschränkungen zu den verminderten Fallzahlen geführt haben, da die Übertragung der Krankheit durch das Einatmen erregerhaltiger Tröpfchen (Husten, Niesen) erfolgt." Bei Kleinkindern sei die zunehmende Schutzwirkung eher auf die Impfung zurückzuführen, erklärte das Ministerium. Seit Einführung der Impfung im Juli 1990 gebe es in Deutschland nur noch sehr selten eine durch diese Keime hervorgerufene schwerwiegende Erkrankung.

Quelle:Hessenschau online 

"Allerhöchste Wachsamkeit" trotz guter Zahlen

Ärzte und Politiker haben angesichts der als besonders infektiös geltenden Delta-Variante des Coronavirus zu Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Ihr Anteil an den Neuinfektionen hatte sich zuletzt laut RKI binnen einer Woche deutlich gesteigert und liegt nun bei 6,2 Prozent. In der Woche zuvor hatte der Anteil der Delta-Variante an den untersuchten Proben noch bei 3,7 Prozent gelegen.

Per Urlaubsflieger in die vierte Welle? Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnte vor einer sehr schnellen Ausbreitung der Delta-Mutation. "Das Tückische bei dieser Variante ist, dass Infizierte sehr schnell eine sehr hohe Viruslast im Rachen haben und damit andere anstecken können, bevor sie überhaupt merken, dass sie sich infiziert haben", sagt Montgomery der Funke Mediengruppe.

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Quelle: Tagesschau online

Per Urlaubsflieger in die vierte Welle? 

Seit Wochen sinkt die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland, zudem kommt die Impfkampagne gegen Corona voran: Jeder Zweite hat hierzulande bereits die erste Impfung erhalten. Umso mehr hoffen viele Menschen nun auf ein baldiges Ende der Pandemie und ein Stück Normalität. Die Reiseveranstalter verzeichnen einen Rekordanstieg bei den Buchungen, in vielen Urlaubsregionen Deutschlands ist kaum noch ein Zimmer für die Ferien zu ergattern.

Aber was bedeutet das für die Pandemie?

Quelle:Tagesschau online 

Lissabon wird abgeriegelt 

Portugal hat wegen stark steigender Ansteckungen mit der Delta-Variante neue Einschränkungen für die Hauptstadt erlassen. Nicht unbedingt notwendige Reisen in und aus Lissabon werden von Freitag bis Montag verboten.
Lissabon wird wegen einer besorgniserregenden Zunahme der Corona-Infektionsfälle für zweieinhalb Tage abgeriegelt. Von Freitagnachmittag bis Montagmorgen dürfen die 2,8 Millionen Bewohnerinnen und Bewohner der portugiesischen Hauptstadt den Großraum Lissabon nur aus triftigem Grund verlassen, wie die Regierung mitteilte. Auswärtige werden nur in Ausnahmefällen einreisen dürfen.

Quelle:Tagesschau online 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+1 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.085

 

309

 

5,4

 

 

10.694*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist weiterhin COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 289.930 Fälle (+112), verstorben sind 7.462 (+2).
Stand: 18. Juni

In Deutschland gibt es 3.720.031 (+1.076) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.270 (+91) verstorben. Stand: 18. Juni


Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 16. Juni (21 Uhr) 75.288 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 48.216 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Digitaler Impfnachweis kommt per Post

Die Hessische Landesregierung wird den digitalen Impfnachweis schrittweise bis zur Kalenderwoche 25 in den 28 hessischen Impfzentren etablieren. Bis Ende Juni 2021 ist dann die Ausstellung von digitalen Impfnachweisen möglich. Ende vergangener Woche hat der Bund damit begonnen, die technischen Voraussetzungen zu schaffen, um den digitalen Impfnachweis in allen Impfzentren bundesweit sowie in Hausarztpraxen und Apotheken ausstellen zu können.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier:

Quelle: Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

113 Fälle der Delta-Variante nachgewiesen 

In Hessen sind bislang 113 Fälle der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante nachgewiesen worden. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch auf Grundlage der Daten der hessischen Behörden bis zum 7. Juni mit. Deutschlandweit liegt der Anteil der zuerst in Indien nachgewiesenen Coronavirus-Variante an allen Neuinfektionen in der ersten Juni-Woche (31. Mai bis 6. Juni) bei etwa sechs Prozent, wie das RKI auf hr-Anfrage mitteilte. Nur ein Teil der nachgewiesenen Corona-Fälle in Deutschland wird auf die Delta-Variante geprüft.

Lesen Sie auch  "Gefährliche Delta-Variante überall in Hessen angekommen"

Quelle: 
Hessenschau online

Ein Jahr Corona-Warn-App in Hessen 

Die Corona-Warn-App gibt es seit einem Jahr. Bis März hat sie laut Robert Koch-Institut auf 140.000 Infektionen hingewiesen, das sind rund fünf Prozent der Infektionen im Land. Allerdings könnten es noch deutlich mehr sein, sagt IT-Experte Sebastian Schreiber. Das habe aber nicht nur technische Gründe, sondern auch sehr menschliche. "Im Falle einer Corona-Erkrankung geht Betroffenen erst einmal eine ganze Menge im Kopf herum. Es gibt viel zu improvisieren und zu organisieren, viele denken da nicht zu erst daran, einen Code vom Gesundheitsamt zu beantragen."

Video: Wie hilfreich ist die App?

Quelle:Hessenschau online 

Schlechtes Zwischenergebnis für CureVac 

Rückschlag für CureVac: Der Corona-Impfstoff CVnCoV habe bei der zweiten Zwischenanalyse nur eine Wirksamkeit von 47 Prozent gezeigt, teilte das Tübinger Unternehmen mit. Die Studie soll aber fortgesetzt werden.

Der Corona-Impfstoffkandidat CVnCoV von CureVac hat bei einer zweiten Zwischenanalyse die statistischen Ziele verfehlt. Das teilte das Tübinger Unternehmen in einer Pflichtmitteilung mit.

Dort heißt es: "In einer bislang beispiellosen Umgebung mit mindestens 13 Varianten innerhalb der untersuchten Teilmenge der Studienteilnehmer in dieser Zwischenanalyse erzielte CVnCoV eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine COVID-19-Erkrankung jeglichen Schweregrades und erreichte damit nicht die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien."

Erste Analysen hätten gezeigt, dass die Wirksamkeit von der untersuchten Altersgruppe und den Virusstämmen abhänge, schreibt das Unternehmen weiter. Der Impfstoffkandidat befindet sich im letzten Stadium der klinischen Entwicklung. Vorstandschef Franz-Werner Haas teilte mit, man habe auf stärkere Ergebnisse in der Zwischenanalyse gehofft. Man setze die laufende Studie aber bis zur finalen Analyse fort.

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CureVac-Experte: Geringe Wirksamkeit liegt wohl an niedriger Dosierung
Die niedrige Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs von Curevac ergibt sich laut dem Virenexperten Peter Kremsner daraus, dass das Vakzin nicht hoch genug dosiert werden konnte. Das wiederum habe daran gelegen, dass die einzelnen Bestandteile nicht chemisch modifiziert worden seien, sagte der Leiter der Impfstoff-Studie des Tübinger Biotech-Unternehmens dem SWR. Eigentlich sei dies immer als Vorteil gepriesen worden, wahrscheinlich sei das jetzt der Hauptnachteil: "Das heißt, wir konnten nicht hoch genug dosieren wie das die anderen gemacht haben." Die anderen Impfstoffhersteller hätten 30 und 100 Mikrogramm verabreicht. "Mit der Curevac-Impfung konnten wir nur 12 Mikrogramm geben. Dann wurde es zu unverträglich, wenn man weiter höher dosiert hat." Das Unternehmen hatte am Mittwochabend mitgeteilt, dass sein Vakzin nur eine vorläufige Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine Covid-19-Erkrankung "jeglichen Schweregrades" zeigt. Damit habe es die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien nicht erfüllt.

Quelle:Tagesschau online 

Warum nicht alle Antikörper bilden 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) geht davon aus, dass manche Menschen trotz vollständiger Impfung gegen SARS-CoV-2 keine normale wirksame Immunität aufbauen.

Warum ist das so?

Quelle:Tagesschau online 

Testpflicht in Unternehmen bleibt 

Für Unternehmen in Deutschland sollen trotz sinkender Ansteckungszahlen auch über den Sommer einige Corona-Regeln weiter gelten: Die Betriebe müssten weiterhin mindestens zweimal in der Woche ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten und nach wie vor auch bestimmte Hygieneregeln einhalten. Das geht aus der Neufassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung hervor, die laut Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am kommenden Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll.

Dagegen entfallen laut der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Verordnung die Höchstgrenzen für Mitarbeiter im Betrieb sowie die Einteilung in feste Teams. Dies sei verbunden mit dem Appell, die Zahl der Mitarbeiter in den von mehreren Personen genutzten Räumen möglichst gering zu halten. Hygiene- und Abstandsregeln sollten in den Betrieben weiter gelten.

Quelle:Tagesschau online 

Italien will Maskenpflicht draußen beenden 

Italiens Regierung steuert wegen der niedrigeren Corona-Zahlen auf eine Abschaffung der Maskenpflicht im Freien zu. Wann genau die seit Herbst 2020 geltende Pflicht zum Tragen der Corona-Schutzmasken für den Außenbereich fällt, ist noch offen. Außenminister Luigi Di Maio schrieb auf Facebook: "Die Maske draußen ab dem Sommer abnehmen zu können, ist das Ziel der Regierung, und es ist nahe." Zeitungen spekulierten über Mitte Juli, andere hielten eine schnellere Lockerung für möglich. In Südtirol, wo die Landesregierung oft einen Sonderkurs in der Corona-Politik fährt, fällt schon ab Montag (21. Juni) die generelle Maskenpflicht draußen.

Der Chef der in Italien mitregierenden rechten Lega, Matteo Salvini, machte nach eigenen Angaben bei einem Gespräch mit Premier Mario Draghi in Rom Druck auf eine schnelle landesweite Lockerung. Er sprach nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa über eine mögliche Perspektive "von Tagen" für die "Freiheit beim Atmen". Draghi ist für seinen vorsichtigen Kurs bei der Entschärfung von Vorschriften bekannt. Außenminister Di Maio von der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung erläuterte: "Wir warten schon seit Monaten auf diesen Moment, und jetzt, wo die Zahlen zeigen, dass wir die Gesundheitskrise überwinden, muss man schneller vorangehen."

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg  

 

17.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.081

 

309

 

8,4

 

 

10.682*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist weiterhin COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 289.817 Fälle (+127), verstorben sind 7.460 (+12).
Stand: 17. Juni

In Deutschland gibt es 3.718.955 (+1.330) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.179 (+105) verstorben. Stand: 17. Juni


Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 15. Juni (21 Uhr) 75.171 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 46.861 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 
 

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 23 sind 10.347 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 61.755 Menschen geimpft.

Quelle:HMSI 

LaDaDi sucht freiwilige Impflinge für AstraZeneca 

Eine Sonderlieferung des Landes Hessen macht es möglich: Der Landkreis hat 7.000 Dosen des Vakzins von AstraZeneca erhalten. „Mit diesen 7.000 Impfdosen, die uns das Land liefert, können wir allen, die noch immer keinen Impftermin haben, eine Impfung anbieten. Voraussetzung ist, dass man sich mit AstraZeneca impfen lässt. Alle Impfstoffe sind gut und hochwirksam, das haben mehrere Studien dargelegt. Ich bitte Sie, das Angebot anzunehmen“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. Es gibt nach wie vor Vorbehalte gegen den Impfstoff von AstraZeneca. Der ärztlicher Leiter der kreiseigenen Impfzentren, Tobias Gehrig, beruhigt: „Jeder zugelassene Impfstoff gegen Covid-19 ist sicher und wirksam. Außerdem sind die Nebenwirkungsprofile aller COVID-19-Impfstoffe ähnlich. Alle bereits zugelassenen Impfstoffe vermindern das Risiko einer schweren Covid-Erkrankung und können vor einer möglichen intensivmedizinischen Behandlung schützen.“

Wer kann sich mit AstraZeneca impfen lassen?
Jeder ab 18 Jahren. Die unter 60-Jährigen müssen zustimmen, dass sie sich mit dem Vakzin impfen lassen möchten. Die Menschen, die älter als 60 Jahre alt sind, nicht, da eine gesonderte Stiko-Empfehlung vorliegt.

Wie werden die Impftermine vergeben?
Alle, die bereits beim Land Hessen registriert sind und eine Vorgangskennung haben sowie auf der Nachrückerliste des LaDaDi „Ärmel hoch im LaDaDi“ angemeldet sind, werden in einem ersten Schritt per E-Mail über das Impfangebot mit AstraZeneca informiert.

Diejenigen, die noch nicht beim Land registriert sind, sollten dies jetzt tun und sich direkt danach mit ihrer Vorgangskennung auf „Ärmel hoch“ anmelden. Denn auf der Nachrückerliste kann man sich als Freiwilliger für eine Impfung mit AstraZeneca melden.

Hinweis: Die Webseite „Ärmel hoch im LaDaDi“ wird schnellstmöglich aktualisiert.

Wer kann sich auf „Ärmel hoch im LaDaDi“ für die freiwillige Impfung mit AstraZeneca registrieren?
Menschen ab 18 Jahren, die im Landkreis Darmstadt-Dieburg wohnen.

Wann sind die Sonderimpftermine?
Los geht es am Freitag, 18. Juni. Die 7.000 Dosen sollen bis Anfang Juli verimpft werden.

Wie erfahre ich vom meinem Termin?
Die Termine werden per SMS von der Nummer +4986000 versendet.
 
Was muss ich zu meinem Impftermin mitbringen?

  • Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung mit einem Vektor-Impfstoff vom 12. Mai 2021
  • Einwilligungs- und Anamnesebogen (Vektor-Impfstoff)
  • Beide Dokumente gibt es unter https://perspektive.ladadi.de/nachruecker-liste/ 
  • ID-Nummer, die per SMS mitgeteilt wurde
  • Personalausweis (auch abgelaufen) 
  • Krankenversichertenkarte (wenn vorhanden, erspart Erfassungsaufwand vor Ort)
  • Impfpass (wenn vorhanden)

Wann bekomme ich die zweite Impfung?
Die Zweitimpfung erfolgt nach 12 Wochen. Den Termin erhält man bei seiner ersten Impfung. Die Stiko empfiehlt eine zweite Impfung mit dem Vektor-Impfstoff AstraZeneca nach 12 Wochen.

Kann ich vor den 12 Wochen zweitgeimpft werden?
Nein, das geht aus logistischen und organisatorischen Gründen nicht. Die Impfzentren erhalten „just in time“ die Impfstoffe für die zweite Impfung.

Auf „Ärmel hoch im LaDaDi“ stehen rund 900 Personen der Prio-Gruppe 3, die bisher noch keinen Impftermin vom Land bekommen haben. Das sind Menschen, die älter als 60 Jahre sind. Diese werden in jedem Fall ein Impfangebot mit AstraZeneca erhalten. Weitere 6.600 Personen (unter 60 Jahren) stehen auf der Nachrückerliste des LaDaDi. Diese haben hiermit die Möglichkeit, sich freiwillig mit AstraZeneca impfen zu lassen.

Quelle:LaDaDi 

Aktualisierte Auslegungshinweise 

Das HMSI hat die Auslegungshinweise aktualisiert.

Auslegungshinweise (Stand: 15. Juni)

Auslegungshinweise im Änderungsmodus  (Stand: 15. Juni)

Quelle: HLT 

Maßnahmen bei großer Hitze an allgemeinbildenden Schulen: Regelung zur Mund-Nasen-Bedeckung 

Das Hessische Kultusministerium hat wegen der angekündigten hohen Temperaturen in den nächsten Tagen ein Informationsschreiben zu Maßnahmen bei großer Hitze an allgemeinbildenden Schulen - insbesondere die Regelung zur Mund-Nasen-Bedeckung an die Eltern und Schulen versandt.

Schulschreiben 

Erlass Hitzefrei (Amtsblatt)

Quelle:
HLT 

Keine vorzeitigen Lockerungen in Hessen

Das Land Hessen plant keine vorzeitige Änderung oder Anpassung des Stufenplans. Das teilte das Sozialministerium auf Anfrage des hr am Mittwoch mit. Demnach sollen die Regeln der Bundesnotbremse und des Stufenplans bis zum Ablauf der Verordnung ab 27. Juni gelten. "Das weitere Vorgehen wird im Lichte der Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz, weiterer Verständigungen zwischen Bund und Ländern und den Beratungen der Hessischen Landesregierung erfolgen", hieß es vom Ministerium.

Brandenburgs Landesregierung hatte bereits weitreichende Lockerungen beschlossen. So seien ab Mittwoch sämtliche Kontaktbeschränkungen in der Öffentlichkeit aufgehoben und Tanzclubs könnten mit beschränkter Personenzahl unter strengen Hygiene-Auflagen wieder öffnen, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Auch Niedersachsen kündigte an, aktuell Lockerungen zu planen.

Quelle:Hessenschau online 

Hessische Praxen stellen digitalen Impfpass aus 

Nachdem die meisten technischen Schwierigkeiten gelöst werden konnten, können nun auch in den hessischen Haus- und Facharztpraxen digitale Impfpässe ausgestellt werden.

„Wir sind froh, dass es nun auch in Hessens Arztpraxen losgeht“, erklärten die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke, heute in Frankfurt. „Trotzdem bitten wir die Patientinnen und Patienten noch um etwas Geduld. In rund der Hälfte der Praxen wird es noch eine Umstellung im Routing durch den jeweiligen IT-Dienstleister geben müssen, damit die Praxen auf die Web-Applikation zugreifen und die Zertifikate ausstellen können. Das wird wahrscheinlich noch einige Tage dauern. Aber die andere Hälfte der Praxen erfüllt die technischen Voraussetzungen bereits und kann mit dem Erzeugen der notwendigen QR-Codes beginnen.

Außerdem bitten wir die hessischen Bürgerinnen und Bürger erneut um Verständnis für die Situation in den Praxen: Die Belastung rund um die Pandemie, die Schwierigkeiten beim Impfen wegen des fehlenden Impfstoffs – all das ist sehr arbeitsintensiv für die Ärztinnen und Ärzte sowie deren Mitarbeitende. Deshalb wäre es wichtig, vielleicht einfach einige Tage abzuwarten, bevor man sich mit der Arztpraxis in Verbindung setzt. Hat sich der Prozess eingespielt, werden die Arztpraxen die Impfzertifikate ausstellen. Wichtig ist uns auch der Hinweis darauf, dass es keine Verpflichtung für die Praxen gibt, die Zertifikate auszustellen – weder für die eigenen Patientinnen und Patienten noch für solche, die nicht in der Praxis geimpft wurden. Praxen sind lediglich verpflichtet, die Impfung(en) ordnungsgemäß in einem geeigneten Dokument, also zum Beispiel dem gelben Impfpass, zu dokumentieren.“

Quelle:Pressemeldung KVH 

Hessen prüft mögliche Verstöße bei Intensivbetten-Bonus 

Nach Vorwürfen über möglicherweise falsche Angaben von Kliniken über die Zahl von Intensivbetten in der Corona-Pandemie prüft nach Nordrhein-Westfalen auch Hessen mögliche Verstöße. Dies teilte das hessische Sozialministerium am Mittwoch auf dpa-Anfrage mit. Allerdings gehe man davon aus, dass die Krankenhäuser im Land verantwortungsvoll mit Fördermitteln umgegangen seien.

Der Bundesrechnungshof hatte in der vergangenen Woche in einem Bericht "eine massive Überkompensation aus Steuermitteln" bei Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser festgestellt. Deutsche Krankenhäuser haben insgesamt vom Bund in der Pandemie 10,2 Milliarden Euro zum Ausgleich dafür bekommen, dass sie planbare Operationen verschoben und so die Kapazitäten für Covid-19-Patientinnen und -Patienten freigehalten hatten.

Quelle: Hessenschaus online

Ärzte: Impfung auch bei Hitze möglich 

Hitze ist kein Hinderungsgrund für eine Corona-Impfung. Es gebe keine Studien, die darauf hinweisen würden, dass die Impfung zu Kreislaufproblemen führe, erklärte die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen am Mittwoch. Auch die Lagerung und Kühlung der Impfstoffe sei sichergestellt.

Das für die Impfkampagne in Hessen zuständige Innenministerium verwies auf die Möglichkeit zur ärztlichen Beratung auch in den Impfzentren, bei der Fragen zum Thema Hitze geklärt werden könnten. Zudem könne man dort nach der Spritze zunächst im Wartebereich Platz nehmen, um sich zu erholen und sicherzustellen, alles gut verkraftet zu haben. Meteorologen sagen für die kommenden Tage Temperaturen über 30 Grad voraus.

Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hält es mit Blick auf die Hitzewelle für vertretbar, wenn Schülerinnen und Schüler in den kommenden Wochen an besonders heißen Tagen auf dem Schulhof keine Maske tragen müssen, wie er am Dienstag erklärte. Die Entscheidung treffe die Schulleiterin oder der Schulleiter vor Ort unter Berücksichtigung der bekannten "Hitzefrei"-Regelungen.

Quelle:Hessenschau online

Gesundheitsminister halten an Corona-Kurs fest

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich trotz sinkender Corona-Inzidenzen für ein Festhalten am bestehenden Kurs ausgesprochen. Das sind die Ergebnisse der Konferenz vom Mittwoch:

An der Testpflicht für Flugreisende aus dem Ausland vor dem Abflug soll auch im Sommer festgehalten werden. Auch die Quarantäneregeln für Rückkehrer aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten mit hohen Infektionszahlen sowie aus Gebieten mit neuen Virusvarianten bleibt bestehen.

Schüler und Schülerinnen sollen sich weiterhin zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus testen.

Firmen sollen verpflichtet werden, in Präsenz arbeitenden Mitarbeitern weiterhin zunächst bis Ende September Corona-Tests anzubieten.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte an, den Apotheken zum 1. Juli nur noch sechs statt 18 Euro fürs Erstellen digitaler Corona-Impfnachweise zu zahlen. Das erfuhrt die dpa aus Teilnehmerkreisen.

Quelle:Hessenschau online

Impfzentren sollen im Herbst in Bereitschaft bleiben 

Die Impfzentren in Deutschland sollen auch über den Sommer hinaus zumindest eingeschränkt einsatzbereit bleiben. Bund und Länder haben vereinbart, dass die Länder ein entsprechendes Konzept entwickeln, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nach einer Sitzung mit seinen Länderkollegen mit. Bei Bedarf sollten sie auch schnell wieder hochgefahren werden. Der Bund sei weiter bereit, die Zentren mit zu finanzieren.

Bisher ist die Finanzierung durch den Bund nur bis September festgelegt - ab dann rechnet das Gesundheitsministerium mit einem gesunkenen Bedarf an Corona-Impfungen, weil die meisten Impfwilligen bis August ein Angebot erhalten haben sollen. Allerdings geht es auch um die Frage, ab wann Nachimpfungen beispielsweise bei Älteren nötig werden - und um eventuelle Impfungen bei Kindern und Jugendlichen.

Quelle:Tagesschau online

Weniger Biontech-Impfstoff im Juli 

Der Impfstoffhersteller Biontech wird seine Impfstofflieferungen für Deutschland im Juli deutlich reduzieren. Das wurde der Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen der Gesundheitsministerkonferenz bestätigt, die per Videokonferenz tagte.

Eine Reduzierung der Biontech-Lieferungen war für das dritte Quartal bereits vor längerer Zeit angekündigt worden. "Biontech hat im zweiten Quartal mehr als 50 Millionen Dosen an Deutschland ausgeliefert und damit den Vertrag übererfüllt", sagte eine Unternehmenssprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Im dritten Quartal und damit auch im Juli werde die Dosenanzahl wie vertraglich vereinbart geliefert. Das Bundesministerium geht für das dritte Quartal von durchschnittlich rund 3,3 Millionen Biontech-Impfdosen pro Woche aus - nach 5,7 Millionen für die letzte Juniwoche.

Quelle:Tagesschau online

EU lockert Reisebeschränkungen 

Ende der Woche soll es Reisenden aus den Vereinigten Staaten und weiteren Ländern wieder möglich sein, in die EU einzureisen. Neben den USA sind Lockerungen der Einreisebestimmungen für Menschen aus Albanien, dem Libanon, Mazedonien, Serbien, Macau, Hongkong und Taiwan geplant. Der formelle Beschluss steht noch aus und soll voraussichtlich Ende der Woche angenommen werden.

Quelle: ntv 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

16.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+2 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.075

 

309

 

9,1

 

 

10.656*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist weiterhin COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 
In Hessen gibt es insgesamt 289.690 Fälle (+126), verstorben sind 7.442 (+6).
Stand: 16. Juni

In Deutschland gibt es 3.717.625 (+1.455) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 90.074 (+137) verstorben. Stand: 16. Juni


Quelle: RKI Dashboard 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 14. Juni (21 Uhr) 74.953 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 45.850 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

Nicht genutzte Impftermine rechtzeitig stornieren

Darmstadt-Dieburg – Neben den Impfzentren bringen auch Arztpraxen zusätzliche Dynamik in die Terminvergabe und die nationale Impfkampagne maßgeblich voran. Problematisch hingegen sind Termine in den Impfzentren, die nicht wahrgenommen und zuvor auch nicht storniert wurden.

„Jeder Impfling, der nicht zum Termin im Impfzentrum erscheint, nimmt einer anderen Person die Chance, geimpft zu werden", formuliert es Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi Verwaltungsstabs. „Gestern betrug die No-Show-Quote in Reinheim 7% und in Pfungstadt sogar über 26%." Er berichtet, dass sich eine solche Entwicklung in den letzten Tagen bereits abgezeichnet hat.

Am verwendeten Impfstoff liegt es nicht, da im Landkreis kein AstraZeneca bei Erstimpfungen zum Einsatz kommt und das Biontech-Vakzin sehr gefragt ist. Für die Mitarbeitenden in den Impfzentren bedeutet das Frustration – für die Menschen im Landkreis besteht der Schaden vor allem in ungenutzten Ressourcen, einer verlangsamten Impfkampagne und erhöhtem Verwaltungsaufwand. Es geht aber kein Impfstoff verloren, weil freie Dosen wieder über die Terminvergabe des Landes oder „Ärmel hoch", die LaDaDi-Nachrücker-Liste, vergeben werden.

Solidarität ist gefragt
 
„Wie auch bisher in der Pandemie, möchte ich die Menschen um ihre Solidarität bitten", betont Landrat Klaus Peter Schellhaas und das heißt in diesem Fall: „Bitte löschen Sie Ihre Registrierung beim Land Hessen, wenn Sie bereits anderweitig geimpft wurden oder sich im Nachhinein doch gegen eine Impfung entschieden haben. Geben Sie damit allen anderen eine Chance, die sehnsüchtig auf einen Impftermin warten."

Wer beispielsweise spontan einen Impftermin in der Hausarztpraxis wahrnimmt, sollte daran denken, sich rechtzeitig von der Nachrückerliste bzw. die Registrierung bei der Terminvergabe des Landes zu löschen. Nur den Termin abzusagen, reicht nicht, weil dann bei nächster Gelegenheit ein neuer Termin vom System zugeteilt wird. Beim Land sind Löschungen der Registrierung unter der Telefonnummer 0611-5059-2888 oder im Internet unter impfterminservice.hessen.de (am rechten Rand „Registrierung löschen" klicken) möglich. Wer sich von der LaDaDi-Nachrücker-Liste löschen möchte, sendet eine SMS mit der Nachricht „Löschen" an die Nummer +49 86000.

 Quelle: LaDaDi

Schulen & Corona: Regierungserklärung aus dem Kultusministerium

In seiner heutigen Regierungserklärung geht Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz auf die herausfordernden, vergangenen Monate ein, die SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen gleichermaßen belasteten. Der entstandene Lernrückstand und die Digitalisierung sind ebenfalls Themen der Erklärung. 

Die vollständige Regierungserklärung haben wir hier für Sie hinterlegt.

Quelle: Hessisches Kultusministerium

Aktueller Sachstand zum digitalen Impfnachweis

In der vergangenen Woche hat der Rollout des digitalen Impfnachweises in Deutschland begonnen. Schritt für Schritt sollen nun Impfzentren und Arztpraxen an die Systeme für den digitalen Impfnachweis angebunden werden. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) waren am Freitag bereits 300 Impfzentren angeschlossen. Der Einsatz solle in dieser Woche sukzessive erhöht werden.

IBM stehe im sehr engen Austausch mit allen Bundesländern und den dortigen Verantwortlichen für die Impfzentren. Teilweise würde der Impfnachweis durch länderspezifische Lösungen umgesetzt, teilweise über eine Weblösung eingeführt und teilweise voll in die bereits genutzten Systeme integriert.

Für bereits vollständig geimpfte Personen könne der digitale Impfnachweis nachträglich ausgestellt werden. Erfolgte die Impfung in einem Impfzentrum, würden die QR-Codes in der überwiegenden Zahl der Bundesländer per Post nachversandt oder durch Online-Portale zur Verfügung gestellt. Ergänzend könnten auch Apotheken und Arztpraxen nachträglich Impfnachweise ausstellen. Die Ausstellungen in den Apotheken sind seit dem heutigen Montag möglich. Hinterlegt werden könne der Impfnachweis in der Corona-Warn-App und der eigens für den digitalen Impfnachweis entwickelten CovPass App. Auch luca teilte mit, dass geimpfte Bürger ihren digitalen Impfnachweis ab Mitte Juni in der luca-App hinterlegen könnten.

Da sich die Lösungen in den Bundesländern unterscheiden, könne das BMG nur allgemeine Angaben machen und verweist für Fragen zum spezifischen Rollout an die Impfstäbe der jeweiligen Länder. Noch bestehende Schwierigkeiten sollen im Laufe dieser Woche behoben werden. Sollten Probleme auftreten, bittet das BMG darum, zunächst auf die Verantwortlichen in den Bundesländern zuzugehen.

Quelle: DLT

Impfkampagne in Hessen geht voran

Seit Anfang April wird in Hessen auch in den Hausarztpraxen gegen Covid-19 geimpft, etwas später sind auch die Facharztpraxen und seit 7. Juni die Betriebsärztinnen und -ärzte hinzugekommen. „Der starke, positive Trend der Impfungen der Haus- und Facharztpraxen hat sich verstetigt und die etablierten Strukturen von Ärzte- und Apothekerschaft mit ihren Teams haben ihr herausragendes Engagement unter Beweis gestellt“, so Gesundheitsminister Kai Klose. Gemeinsam mit der wertvollen Arbeit der Impfzentren steht die Impfkampagne inzwischen auf einem stabilen Fundament zur Pandemiebekämpfung.

Die vollständige Pressemitteilung ist nachzulesen unter: 

Quelle: HMSI

Pandemie hat zur Stärkung der rechten Szene beigetragen

Am heutigen Dienstag wurde von Bundesinnenminister Horst Seehofer und dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2020 vorgestellt. Aus dem Bericht geht hervor, dass die Coronavirus-Pandemie zur Verstärkung der rechten Szene beigetragen hat. Extremisten nutzen die Krise und die Kritik an den Maßnahmen um ihr Gedankengut, Fakenews sowie Verschwörungsmythen zu verbreiten und sich unter die Corona-Proteste zu mischen.

Die Gesamtzahl der rechtsextremistischen Straf- und Gewalttaten stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund 5%. In der Szene der Reichsbürger und Selbstverwalter ist das Personenpotential im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Im Jahr 2020 seien der Szene etwa 20.000 Personen zuzurechnen, während der Verfassungsschutz im Jahr 2019 von 19.000 Personen ausgegangen ist.

Der Bericht ist hier abrufbar

Quelle: Tagesschau

Ab heute möglich: Registrierung für Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen beabsichtigt der Bund, der durch die Corona-Pandemie bedrohten Kulturbranche eine Perspektive zu bieten. Insgesamt stehen bis zu 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Sonderfonds des Bundes stellt eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Hilfen der Länder und Kommunen dar. Die Hilfen sollen in Form einer Wirtschaftlichkeitshilfe und einer Ausfallversicherung den Neustart in den kulturellen Alltag für Künstlerinnen und Künstler erleichtern.

Informationen und Anmeldung: HIER

Delta-Variante mit leicht veränderter Symptomlage

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich die Delta-Mutante (indische Variante) des Coronavirus in ganz Europa auf dem Vormarsch. Eine britische Studie liefert neue Erkenntnisse über die häufigsten Symptome einer Infektion mit der Delta-Variante des Coronavirus. Am häufigsten seien Kopfschmerzen, eine laufende Nase und eine raue Kehle als Symptome festgestellt worden. Nicht typisch für eine Infektion mit der Delta-Mutante sei hingegen der Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns, so Tim Spector vom King’s College in London. Eine Ansteckung könne sich daher anfühlen wie eine einfache Erkältung. Spector empfiehlt daher Tests bei bisher untypischen Symptomen durchzuführen.

Quelle:Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

15.06.2021

 

Bestätigte Fälle  (+0 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.074

 

309

 

13,4

 

 

10.630*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist weiterhin COVID-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland 

In Hessen gibt es insgesamt 289.564 Fälle (+48), verstorben sind 7.442 (+6).
Stand: 15. Juni

In Deutschland gibt es 3.716.170 (+652) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 89.937 (+93) verstorben. Stand: 15. Juni

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.06.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 13. Juni (21 Uhr) 74.673 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 45.039 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 
 

Situation in den Praxen durch Aufhebung der Impfpriorisierung teils katastrophal

Am 7. Juni 2021 ist die Priorisierung bei der Coronaimpfung weggefallen. Seither können sich alle Personen ab 18 Jahren gegen SARS-CoV-2 impfen lassen – theoretisch. Denn was erst einmal gut klingt, hat einen gewaltigen Haken: Es gibt nach wie vor nicht genügend Impfstoff. Ein Problem, das nicht nur die Bürger:innen, die sich impfen lassen möchten, betrifft, sondern auch die niedergelassenen Ärzt:innen, die die Menschen immer wieder vertrösten müssen. Die Situation in den Praxen ist dadurch an einigen Stellen katastrophal, das ergab eine Umfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) unter ihren Mitgliedern.

Schon vor der Aufhebung der Impfpriorisierung war die Situation in den hessischen Arztpraxen aufgrund des fehlenden Impfstoffes herausfordernd. Immer wieder müssen Termine verschoben oder gar abgesagt werden. Das bedeutet für die Praxen einen enormen zusätzlichen Aufwand. Dies hat sich durch die fehlende Priorisierung noch einmal zugespitzt. Das Stimmungsbild aus den Praxen zeigt, welche Probleme es gibt. So beschreibt rund die Hälfte (46 %) der 625 an der Umfrage teilnehmenden Praxen, dass sich die Erwartungshaltung der Impfinteressierten verändert hat. Diese seien noch aggressiver und fordernder in ihrem Auftreten. Nur rund 16 % der Praxen geben an, dass die Menschen auch bei längeren Wartezeiten verständnisvoll reagieren. Mehr als ein Viertel (27 %) der Ärzt:innen schätzt die Situation in ihrer Praxis gar als katastrophal ein, 51 % sehen kaum Veränderungen nach der Aufhebung der Priorisierung und nur 22 % sagen, dass die Impfungen gut zu managen seien.

„Wir sehen ein Stimmungsbild, das wir so oder ähnlich erwartet hatten. Für die Praxen bedeutet die Aufhebung der Impfpriorisierung, die wir als KVH grundsätzlich begrüßen, weitere Herausforderungen. Wir sagen daher: Aufhebung der Impfpriorisierung ja, aber dann brauchen wir in den Praxen auch genügend und vor allem verlässlich Impfstoff. Andernfalls werden die niedergelassenen Ärzt:innen und ihr Praxispersonal zum Prügelknaben enttäuschter Impfinteressierter, deren Erwartungshaltung durch die wegfallende Priorisierung natürlich noch einmal gewachsen ist. An dieser Stelle sehen wir die Politik in der Pflicht, zum einen für ausreichend Impfstoff zu sorgen und zum anderen, den Menschen klar zu machen, dass eben nicht jede oder jeder sofort geimpft werden kann“, so die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke.

Quelle: KVH

Landesregierung baut Unterstützung für Kitas und Familien weiter aus

Die Hessische Landesregierung unterstützt Familien und Kommunen mit weiteren 36 Millionen Euro um Kita-Gebühren auszugleichen. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen „Hessens gute Zukunft sichern“, wie letzte Woche bereits bekanntgegeben. Neben dem Ausgleich der Kita-Beiträge