Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.12.)

Die aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse

Hier können Sie die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz nachlesen.
 
Quelle: HLT

Hessen erhält 100.000 Impfdosen zusätzlich

Bundesgesundheitsministerium stellt Hessischem Gesundheitsministerium kurzfristig zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung

Das Land Hessen erhält bereits morgen zusätzlich 100.000 Impfdosen von Moderna: „Gemeinsam haben Bund und Land alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Impfkampagne weiter zu unterstützen“, teilen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Hessens Gesundheitsminister Kai Klose mit. „Diese zusätzliche Lieferung wird dazu beitragen, dass die Impfkampagne weiter an Fahrt gewinnt.“

„Durch diese gelungene Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen können die 100.000 Impfdosen bereits morgen im Zentrallager des Bundes abgeholt werden. Wir danken dem Bund für diese zusätzliche Impfstoffbereitstellung“, so Klose.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lobte: „Das Land Hessen treibt die 
Impfkampagne mit großem Engagement voran. In guter Kooperation konnten wir der Landesregierung jetzt zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung stellen. Danke für den Einsatz."

Quelle: HMSI

Kritik am Regel-Wirrwarr

Viele Gastronomen sehen angesichts immer strenger werdenden Maßnahmen ihr Weihnachtsgeschäft in Gefahr.

Quelle: Hessenschau

Stiko-Empfehlung für Kinderimpfungen weiter offen

Ob die Stiko die Impfung für Kinder ab fünf Jahren empfehlen wird ist weiter offen. Stiko-Vorsitzender Mertens steht einer Impfung  gesunder Kinder weiter kritisch gegenüber.

Quelle: Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

02.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+165 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.809

 

332

 

325,7

 

 

14.625*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 10 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.    

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 419.559 Fälle (+3.784), verstorben sind 8.173 (+16). Stand: 2. Dezember
 
In Deutschland gibt es 5.977.208 (+73.209) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 102.178 (+388) verstorben. Stand: 2. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner (02.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,59 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 01.12.2021 um 11:00 Uhr 300 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 288 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 273 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.12.)

Impfzentrum Reinheim öffnet ab Freitag (3.12.)

Wir freuen uns, wieder für Sie da sein zu dürfen und organisieren aktuell Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen für bis zu 11.500 Menschen pro Woche im Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Darmstadt-Dieburg – Das wieder ertüchtigte Impfzentrum in Reinheim (Am Sportzentrum 1) öffnet am kommenden Freitag (3.), Samstag (4.) und Sonntag (5.) seine Türen für Menschen, die eine Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung benötigen. Wichtig ist, dass eine Impfung nur nach vorheriger Terminvergabe möglich ist.

„Ich freue mich, dass das Interesse an einer Impfung so groß ist.“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas, „Wir wollen aber vermeiden, dass die Menschen Stunden im kalten Winterwetter ausharren müssen und starten entgegen der ursprünglichen Planung erst später mit offenen Sprechstunden.“

Zur Terminvergabe kommt das im Sommer etablierte Terminportal „Ärmel hoch“ erneut zum Einsatz. Nach erfolgter Registrierung (Link dahin unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch) erhalten die Impfinteressierten per Mobilfunknachricht ein Terminangebot. Das mit einer zurückgesandten SMS mit dem Inhalt „Ja“ gebucht werden kann und dann vom System bestätigt wird.

Unter http://impfteam-darmstadt-dieburg.de/ finden Interessierte die zur Impfung mitzubringenden Unterlagen und die Termine der mobilen Teams, um vor Ort einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. „Wir sind zuversichtlich, dass sich Personal und Prozesse in kurzer Zeit wieder einspielen werden“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Die Impfung ist und bleibt der zentrale Baustein auf dem Weg aus der Pandemie.“

Verimpft werden in Reinheim die Vakzine von Biontech und Moderna entlang der aktuellen STIKO-Empfehlung. Eine Auswahlmöglichkeit vor Ort besteht nicht.
„Perspektivisch werden wir den Menschen im LaDaDi wieder an 7 Tagen in der Woche ein Impfangebot machen“, bestätigt Rainer Leiß, der Leiter des Verwaltungsstabs. „Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und unseren Partnern, dem Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe, daran, Stück für Stück die vom Land Hessen anvisierte Kapazität zu erreichen.“
 
Quelle: LaDaDi

Mobile Impfteams: Termine und Standorte

Das Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg bietet Immunisierungen gegen das Covid-19-Virus mit mobilen Impfteams an. Die nächsten Termine und Standorte sind: 

- 6. Dezember: Bürgerzentrum, Marktstraße 39, 64401 Groß-Bieberau,
14 bis 19 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 7. Dezember: SGA – Sportgemeinschaft Arheilgen e.V., Auf der Hardt 80, 64291 Darmstadt-Arheilgen, 13 bis 18:30 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 9. Dezember: TU Darmstadt Lichtwiese, L4|02 Hörsaal- und Medienzentrum (HMZ), Franziska-Braun-Straße 10 (2. OG), 64287 Darmstadt, 
12 bis 17 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 10. Dezember: Bürgerhaus, Ober-Ramstädter Straße 2-4, 64367 Mühltal,
10 bis 17 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson
     
Folgende Unterlagen sind mitzubringen: 
Ausweis (Personalausweis oder Reisepass), Impfausweis und Krankenkassenkarte sowie die Anamnese- und Aufklärungsbögen.

BioNTech 
Anamnesebogen 
Aufklärungsmerkblatt

Johnson&Johnson
Anamnesebogen
Aufklärungsmerkblatt

Quelle: Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt und des LaDaDi

Rätseln um Entstehung der Omikron-Variante

Forscher versuchen herauszufinden, wieso sich die Omikron-Variante so sehr von den bislang bekannten Virusvarianten unterscheidet. Zu klären ist, wie ein so massiv veränderter Erreger plötzlich auftauchen kann.  

Quelle: Spiegel

Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige kommt früher

Der Impfstoff für Kinder von fünf bis elf Jahren kommt nach Aussagen von Bundesgesundheitsminister Spahn eine Woche früher als geplant. Die Hersteller BinNTech und Pfizer hatten dies zugesichert.

Quelle: Zeit

Ausmaß der 4. Welle erst im Frühjahr sichtbar

RKI-Chef Wieler geht davon aus, dass erst im nächsten Frühjahr absehbar ist, wie stark die 4. Welle Deutschland getroffen hat. Weiter drängt er auf Impfungen, um eine Wiederholung der aktuellen Situation im Folgejahr zu vermeiden. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

01.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+207 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.645

 

331

 

318

 

 

14.447*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 415.775 Fälle (+3.132), verstorben sind 8.157 (+14). Stand: 1. Dezember
 
In Deutschland gibt es 5.903.999 (+67.186) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 101.790 (+446) verstorben. Stand: 1. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,24 pro 100.000 Einwohner (01.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,43 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 30.11.2021 um 11:00 Uhr 307 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 297 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 260 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.11.)

Bund und Länder beraten zur Pandemie

Bund und Länder sind heute per Videokonferenz zu informellen Beratungen über das Pandemiemanagement zusammengekommen. Eine gemeinsame und entschlossene Reaktion wurde angekündigt. Zu den Vorschlägen gehören u.a. umfangreiche Kontaktbeschränkungen (v.a. für Ungeimpfte), die Ausweitung der 2G-Regeln und eine mögliche allgemeine Impfpflicht. Details sollen bis kommenden Donnerstag ausgearbeitet werden. 

Quelle: Bundesregierung

Neue Verordnung: Vorabversion

Die Lesefassung (Stand: 5. DEZ 2021) der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung) haben wir hier für Sie hinterlegt: 

Download CoSchuV

Quelle: HLT

Hessen verschärft Corona-Regeln

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat heute die aktuelle Corona-
Schutzverordnung erneut verschärft und weitere Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen. „Wir reagieren damit auf die sehr ernste Situation und tun alles, was in unserer Macht als Landesregierung steht, um die vierte Welle zu brechen“, sagte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier am Dienstag in Wiesbaden. „Führende Virologinnen und Virologen sowie Fachleute der Akademie Leopoldina rufen derzeit zu dringenden Kontaktbeschränkungen auf, um die Pandemie einzudämmen“, so der Regierungschef. „Zugleich haben wir in den Krankenhäusern und insbesondere auf den Intensivstationen eine sehr angespannte Lage“, ergänzte Sozialminister Kai Klose. „Wir haben deshalb im Rahmen dessen, was wir als Landesregierung auf Basis der aktuellen Gesetzeslage tun können, neue Maßnahmen beschlossen“, betonte Bouffier.

Zusätzlich strebe die Landesregierung für die kommende Woche im Hessischen Landtag einen Beschluss nach § 28a Absatz 8 des Infektionsschutzgesetzes an, der es ermöglichen würde, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in Hessen besteht. „Einen solchen Beschluss brauchen wir, um gerüstet zu sein, falls sich die Situation noch weiter zuspitzt“, erklärte der Ministerpräsident.

Mit großer Sorge blicke die Landesregierung auf die Entwicklung der neuen Omikron-Virusvariante und auf die hohen Inzidenzen in einigen umliegenden Ländern. „Wir wollen jetzt unser Möglichstes tun, um zu verhindern, dass Infektionswellen aus unseren Nachbarländern im Süden oder Osten zu uns herüberschwappen“, betonte der Regierungschef. Die neuen Regelungen zielten vor allem darauf ab, Kontakte zu reduzieren, beispielsweise durch Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte oder schärfere 2G-Regeln, erklärte Bouffier.

Diese neuen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gelten ab Sonntag, dem 5. Dezember 2021:

  • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte: Ab sofort dürfen sich maximal 2 Hausstände im öffentlichen Raum treffen, dies gilt auch als Empfehlung für den privaten Raum.
  • Einführung von 2G im Einzelhandel außerhalb der Grundversorgung. Zur Grundversorgung zählen beispielsweise Supermärkte, Drogerien und Apotheken.
  • Die 2G+-Option wird gestrichen: Es ist Betreibern beispielsweise der Gastronomie, in Kinos, Theatern oder Diskotheken nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Schnelltest einlassen.
  • Jugendliche bis 18 Jahre erhalten weiterhin aufgrund der regelmäßigen Teilnahme an den Tests in Schulen auch Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen, bei denen 2G gilt. Diese Regelung soll aber auslaufen, sobald ein umfassendes Impfangebot auch für diese Altersgruppe vorliegt.
  • Geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler erhalten ab sofort ein Angebot, sich ebenfalls einmal pro Woche in der Schule testen zu lassen.
  • Neue Regelungen für Zusammenkünfte, Fachmessen, Veranstaltungen (zum Beispiel Sportveranstaltungen oder Vereinstreffen) und Kulturangebote, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte:

      o In Innenräumen:

  1. Bis 10 Personen: keine Regelung.
  2. Ab 11 bis 100 Personen: 2G sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  3. Ab 101 Personen: 2G+ sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  4. Ab 250 Personen: Genehmigungspflicht durch die zuständigen Gesundheitsämter.

      o Im Freien:

  1. Bis 10 Personen: keine Regelung.
  2. Ab 11 bis 100 Personen: Abstands- und Hygienekonzept.
  3. Ab 101 Personen: 2G sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  4. Ab 3.000 Personen: Genehmigungspflicht und Kapazitätsbeschränkung ab dem 3.001-ten Platz auf 25 Prozent.
  • Bei Gottesdiensten und anderen religiösen Zusammenkünften in Innenräumen wird die Anwendung der 3G-Regeln künftig dringend empfohlen.
  • Soweit der Zugang zu Einrichtungen, Betrieben, Angeboten oder Veranstaltungen auf Personen mit Impf-, Genesenen- oder Testnachweis beschränkt ist, sind sie auf Verlangen der zuständigen Behörde oder des jeweiligen Betreibers oder Veranstalters verpflichtet, den Nachweis vorzulegen. Ab sofort sollen die Nachweise möglichst in digital auslesbarer Form (also zum Beispiel mit einem QR-Code) erbracht werden.

Nach einem Beschluss des Hessischen Landtags nach § 28a Abs. 8 Infektionsschutzgesetz hätte die Landesregierung die Möglichkeit, weitergehende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung von COVID-19 in Hessen besteht. Zu prüfen wären dann insbesondere:

  • die Anordnung eines Alkoholverbots im öffentlichen Raum (Verkauf und Konsum)
  • die vollständige Untersagung von Volksfesten, Umzügen, Weihnachtsmärkten oder Sport(groß-)veranstaltungen für Zuschauer oder die Schließung von Freizeiteinrichtungen, wie beispielsweise Zoos und Tiergärten, Freizeitparks, Indoor-Spielplätze, Spaßbäder, Saunen, Thermen, Clubs, Diskotheken, und Prostitutionsstätten oder Kultureinrichtungen wie Museen, Theater oder Kinos.

Welche der Maßnahmen notwendig sind, hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Pandemiegeschehens ab. Die Landesregierung wird die Lage in den Krankenhäusern sehr genau weiter beobachten und gegebenenfalls sehr schnell reagieren.

Ministerpräsident Volker Bouffier und Sozialminister Kai Klose betonten: „Bei all‘ den Maßnahmen, die wir treffen, haben wir sowohl den Gesundheitsschutz als auch die notwendige Akzeptanz durch die Bürgerinnen und Bürger im Blick.“
Abschließend wies der Ministerpräsident erneut auf die hohe Bedeutung der Impfungen im Kampf gegen die Pandemie hin. „Nach Wochen stagnierend niedriger Nachfrage wurde in Hessen so viel geimpft wie seit Monaten nicht“, ergänzte Sozialminister Klose. „Wurden in der zweiten Novemberwoche noch 125.000 Bürgerinnen und Bürger geimpft, waren es letzte Woche bereits 280.000 und damit mehr als zu den Hochzeiten der Impfzentren pro Woche“, sagte Klose, der allen am Impfgeschehen Beteiligten für ihren großen Einsatz dankte. „Diese Steigerung in kürzester Zeit ist keine kleine Aufgabe“, so Klose. „Impfen ist aber der Schlüssel, um den Weg aus der Pandemie zu finden“.

Quelle: Hessische Landesregierung

mRNA-Vakzine zu Unrecht in der Kritik

Entgegen unbelegter Berichte im Netz besteht laut Experten kein überzeugender Zusammenhang zwischen einer mRNA-Impfung und Entzündungen/Verstopfungen der Blutgefäße. Das amerikanische CDC hatte für impfassoziierte Todesfälle zuletzt einen Prozentsatz von 0,002 Prozent angegeben (gegenüber einer Covid-Mortalität von 1,63 Prozent). 

Quelle: Tagesschau 

Ausgangsbeschränkungen & Schulschließungen waren rechtens

Das Bundesverfassungsgericht hat nun bestätigt, dass sowohl die Kontaktbeschränkungen als auch die Schulschließungen im Rahmen der Bundesnotbremse (..."in der äußersten Gefahrenlage der Pandemie"...) grundgesetzkonform gewesen sind. 

Quelle: Zeit

Omikron: welche Reisebeschränkungen gelten wo?

Nach der WHO-Einstufung der Omikron-Variante als "besorgniserregend" haben mehrere Länder Reisebeschränkungen erlassen. Einige Länder haben ihre Grenzen für Ausländer sogar komplett geschlossen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+75 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.440

 

328

 

324,3

 

 

14.324*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 412.643 Fälle (+1.767), verstorben sind 8.143 (+18). Stand: 30. November
 
In Deutschland gibt es 5.836.813 (+45.753) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 101.344 (+388) verstorben. Stand: 30. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,94 pro 100.000 Einwohner (30.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,29 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 29.11.2021 um 11:00 Uhr 304 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 290 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 252 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.11.)

Corona-Variante sorgt für Unsicherheit

Die neue Corona-Variante Omikron wird weltweit in immer mehr Ländern nachgewiesen. Die WHO bezeichnet das Risiko von Omikron als sehr hoch und zeigt sich besorgt in Hinblick auf die potentiellen Auswirkungen auf den Pandemieverlauf. 

Quelle: Tagesschau 

Bundesweiter Lockdown noch abwendbar

Ein bundesweiter Lockdown ist möglicherweise noch abwendbar. Dazu müssten allerdings strikte Maßnahmen, wie flächendeckend 2G und 3G, Homeoffice-Regeln in den Betrieben sowie ein schnelleres Boostern der Bevölkerung umgesetzt werden. 

Quelle: Zeit

Bundesregierung setzt Krisenstab ein

Der Corona-Krisenstab der Bundesregierung soll zu Beginn dieser Woche starten. Der Präsident des Deutschen Städtetages fordert eine Beteiligung der Kommunen. Auch die Wissenschaftsakademie Leopoldina möchte beteiligt werden.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+62 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.336

 

328

 

320

 

 

14.263*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 3 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 410.876 Fälle (+1.172), verstorben sind 8.125 (+2). Stand: 29. November
 
In Deutschland gibt es 5.791.060 (+29.364) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.956 (+73) verstorben. Stand: 29. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,12 pro 100.000 Einwohner (29.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.11.2021 um 11:00 Uhr 295 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 274 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 225 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.11.)

Keine Unfruchtbarkeit aufgrund von Impfungen

Seit Einführung der Impfung wurden keine Hinweise auf veränderte Schwangerschaftsraten oder höhere Früh- oder Fehlgeburtsraten festgestellt - womit ein wichtiges Argument gegen eine Impfung nun als widerlegt gelten dürfte. Dies wurde erneut in einer Studie bestätigt. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Polizei ermittelt wegen gefälschter Impfpässe

Die Landeskriminalämter ermitteln wegen falscher Impfnachweise laut einem Medienbericht offenbar in mehr als 3100 Fällen. Auf diversen Messengerkanälen sei eine erhöhte Nachfrage spürbar. Diese Art der Urkundenfälschung kann selbst Gefängnisstrafen nach sich ziehen. 

Quelle: Spiegel

Ab heute Corona-Hilfsflüge der Luftwaffe

Ab dem heutigen Nachmittag wird die Luftwaffe bei der Verteilung von Intensivpatienten auf andere Regionen eingesetzt. So sollen regionale Überlastungen der Krankenhäuser vermieden werden. 

Quelle: Spiegel

Südafrika: neue Virusvariante unter Beobachtung

In Südafrika steht eine neue, möglicherweise ansteckendere Variante des Coronavirus unter Beobachung. Auch Botswana und Hongkong melden bereits die neue Mutation. Die WHO tagt heute zu Zwecken der Einstufung und vergibt dann möglicherweise einen weiteren griechischen Buchstaben. Südafrika gilt ab Samstag als Virusvariantengebiet. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+190 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.037

 

327

 

311,9

 

 

14.040*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 404.451 Fälle (+3.238), verstorben sind 8.102 (+14). Stand: 26. November
 
In Deutschland gibt es 5.650.170 (+76.414) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.476 (+357) verstorben. Stand: 26. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,59 pro 100.000 Einwohner (26.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,81 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 25.11.2021 um 11:00 Uhr 275 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 248 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 27 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 234 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.11.)

Besuchsverbot an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

„Entscheidung im Interesse einer vollen Konzentration auf die Patientenversorgung und des Mitarbeiterschutzes“ – Außerdem werden alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe in Groß-Umstadt verschoben

Darmstadt-Dieburg (ho).  An den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg mit ihren Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim gilt ab Montag, 29. November 2021 aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklung erneut ein Besuchsverbot. Das hat die Betriebsleitung der Kliniken so entschieden.

Außerdem werden am Standort Groß-Umstadt alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar ist.

„Uns ist bewusst, dass das Besuchsverbot für die Angehörigen unserer Patienten ein schmerzhafter Einschnitt ist, doch letztlich ist diese Entscheidung nötig, auch, um unseren Patienten, aber auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in der Pflege Sicherheit und Schutz zu geben“, so die Geschäftsführerin der Kreiskliniken, Pelin Meyer, zu der Entscheidung. „Der Fokus liegt jetzt noch mehr als ohnehin auf der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“

„Wir sehen uns mit dieser Entscheidung durchaus als Vorreiter der Krankenhäuser in Südhessen und wissen auch, dass wir damit über die aktuell geltenden Verordnungen hinausgehen“, so Meyer.  Eine Besserung der Lage sei aktuell nicht in Sicht. „Wir werden die pandemische Lage nur mit klaren Entscheidungen in den Griff kriegen – und eine solche Entscheidung haben wir jetzt getroffen.“

Ausnahmen bleiben wie bisher bei besonders gelagerten Fällen (kritischer Patient, Betreuung, dementer Patienten durch Angehörige/gesetzliche Betreuer sowie bei Kindern und Jugendlichen und werdenden Vätern) in Absprache mit den jeweiligen Stationen möglich. 

Zutritt zu den Kreiskliniken in Groß-Umstadt und Jugenheim hat in den genannten Ausnahmefällen nur, wer einen tagesaktuellen, negativen Testnachweis vorlegen kann.

Quelle: LaDaDi

Auslegungshinweise der CoSchuV

Die aktualisierten Auslegungshinweise zur neuen Coronavirus-Schutzverordnung haben wir hier für Sie hinterlegt. 

Quelle: LaDaDi

Grünes Licht für Kinderimpfungen 

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gibt heute grünes Licht für den Impfstoff von Biontech für Kinder ab fünf Jahren. Die Stiko-Empfehlung wird bis Ende des Jahres erwartet.

Quelle: Tagesschau 

Shutdowns weiterhin möglich

Nach dem Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite und der Änderung des Infektionsschutzgesetzes, steht den Ländern ein Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Pandemie zur Verfügung. Als Maßstab gilt die Hospitalisierungsrate, an die sich mehrere Eskalationsstufen anknüpfen.

Quelle: Spiegel

Divi hält Impfpflicht für alternativlos

Die Fachgesellschaft der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hält eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene für notwendig. Das Präsidium hat sich einstimmig dafür ausgesprochen. 

Quelle: Welt

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+142 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.848

 

327

 

296,1

 

 

13.931*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 401.216 Fälle (+3.154), verstorben sind 8.088 (+13). Stand: 25. November
 
In Deutschland gibt es 5.573.756 (+75.961) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.119 (+351) verstorben. Stand: 25. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,59 pro 100.000 Einwohner (25.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,8 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.11.2021 um 11:00 Uhr 273 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 248 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 25 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 246 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.11.)

Wissenschaftsstadt Darmstadt und Landkreis Darmstadt-Dieburg schaffen zusätzliche Impfangebote 

Darmstadt-Dieburg - Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, das aktuelle Impfangebot in den beiden Gebietskörperschaften auszuweiten. Am vergangenen Wochenende hatte das Hessische Sozialministerium Stadt und Landkreis konkrete Vorgaben zur Steigerung der Impfangebote gemacht. Dies bedeutet für die Stadt Darmstadt rund 4.000, für den Kreis knapp 7.500 Impfungen pro Woche. Diese sollen das bestehende Impfangebot der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen unterstützen.

In enger Abstimmung zwischen der Stadt Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und den vom gemeinsamen Gesundheitsamt beauftragten Dienstleistern (Deutsches Rotes Kreuz & Johanniter-Unfall-Hilfe) arbeitet der ad-hoc eingerichtete gemeinsame Impf-Stab mit Hochdruck daran, die erst kürzlich abgebaute Infrastruktur der Impfzentren wieder herzustellen. Das Land Hessen hatte die Impfzentren zum 1. Oktober geschlossen und verlangt nun eine Umsetzung bis zum 5. Dezember 2021. 

„Aktuell arbeiten wir in Abstimmung zwischen Gesundheitsamt, Feuerwehr, Darmstadt-Marketing und dem darmstadtium mit Hochdruck daran, einen Teil unseres ehemaligen Impfzentrums zu reaktivieren um die vom Land Hessen erwartete Quote von 4000 Impfungen pro Woche ab dem 5. Dezember in Darmstadt sicherzustellen und so viele Menschen wie möglich zu impfen“, erläutert Oberbürgermeister Jochen Partsch. „Impfen ist der einzige Weg heraus aus der Pandemie. Der nun entstandene Zeitdruck und der erneute Kraftakt für die Gebietskörperschaften hätte sich aus meiner Sicht allerdings vermeiden lassen, wenn man auf Bundes- und Landesebene früher auf die sich bereits im Frühherbst andeutende Notsituation reagiert und die bestehenden Kapazitäten beibehalten hätte.“

„Auch wenn die Entscheidung sicherlich richtig ist, stellt uns diese Wende der Ereignisse in diesem kurzen Zeitfenster vor große Herausforderungen“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Allen muss klar sein: Die Impfung ist und bleibt der einzige Weg, die derzeit dramatische Lage abzuwenden und die Menschen aus der Pandemie zu führen.“ 
Stadtkämmerer André Schellenberg, zugleich Verbandsvorsitzender des Gesundheitsamts präzisiert: „Die bevorstehende Aufgabe kann nur gemeinsam unter dem Dach des Gesundheitsamts abgebildet werden. Wir sind angetreten, um den Bürgerinnen und Bürgern von Stadt und Landkreis ein umfassendes, niedrigschwelliges und kurzfristiges Impfangebot zu machen.“ 

Stadt und Landkreis haben vereinbart, auf bewährte Infrastrukturen zurückzugreifen. Die Stadt wird hierzu neben der bestehenden Impfambulanz am Gesundheitsamt (Bessunger Str.) Teile des darmstadtiums als Anlaufstelle für Impfwillige wieder herrichten. Im Landkreis werden die beiden Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim schnellstmöglich reaktiviert. Die künftigen stationären Angebote werden weiterhin durch mobile Teams unterstützt. 

Die Drittimpfung steht ab sofort allen Menschen ab 18 Jahren zur Verfügung, solange der Abschluss der ersten Immunisierungsreihe mehr als 5 Monate zurück liegt. Die bestehenden Termine der mobilen Teams und die notwendigen Impfunterlagen werden auf http://impfteam-darmstadt-dieburg.de/ kommuniziert. Sobald Service-Zeiten und Anmeldeprozesse der wiedereröffneten Impfzentren feststehen, werden diese ebenfalls dort bekannt gegeben.

Quelle: LaDaDi

Neue Coronavirus-Schutzverordnung ab 25.11.

Die von der Landesregierung beschlossene Neufassung der Coronavirus-Schutzverordnung wurde heute im GVBl. veröffentlicht und tritt morgen in Kraft. Aufgrund der gestern in Kraft getretenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz war eine Neufassung erforderlich.

Wesentliche Änderungen:

Aktualisierung der Verhaltensempfehlungen (§ 1 CoSchuV – Pandemiegerechtes Verhalten):

  • Testempfehlungen für private Treffen auch für Geimpfte und Genesene


Verschärfung der Maskenpflicht (§ 2 CoSchuV)

  • einheitlich Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen etc.; in der Gastronomie kann die Maske weiterhin an Sitzplätzen abgenommen werden
  • Anordnung von FFP2-Masken (oder vergleichbar) für Kunden körpernaher Dienstleistungen 
     

Entfallen des Negativnachweises nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 (Eigentestung der Lehrkräfte)

  • für die unbeaufsichtigte Eigentestung gibt es nach § 28b IfSG n.F. keine Grundlage mehr; zudem wäre ein solcher Test aufgrund neuen Bundesrechts auch nicht als 3G-Nachweis etwa im ÖPNV mehr tauglich

3G am Arbeitsplatz (§ 3a CoSchuV)

  • § 3a CoSchuV kann künftig entfallen, da der Bundesgesetzgeber im neuen § 28b IfSG eine weitergehende Regelung für Arbeitsstätten schaffen wird.
  • Der Bund regelt auch unmittelbar die Verpflichtung zum Homeoffice (Angebotspflicht des AG, Annahmeplicht des AN, soweit möglich) - § 28b Abs. 4 IfSG n.F.


Schaffung einer Freitestungsmöglichkeit positiv getesteter asymptomatischer Geimpfter und Genesener (Ergänzung § 7 CoSchuV)

  • entsprechend RKI-Empfehlung


Zutrittsregelungen zu medizinischen Einrichtungen sowie zu Alten- und Pflegeheimen (§§ 8 und 9 CoSchuV)

  • Anpassung an den neuen § 28b IfSG; der Bund trifft nunmehr selbst bundeseinheitliche Schutzmaßnahmen für den Zutritt durch Besucher und Beschäftigte sowie die Vorhaltung von Testangeboten 


Anordnung eines flächendeckenden 3G an Hochschulen, Akademien und sonstigen außerschulischen Bildungsangeboten (Änderung §§ 14, 15 CoSchuV)

Verschärfung der Regelung für Veranstaltungen (über 25 Personen) und Kulturbetrieb (§ 16) – mit Abstand und Maske

  • in geschlossenen Räumen künftig 2G (bisher 3G+PCR)
  • bei Großveranstaltungen in Innenräumen künftig Genehmigungsvorbehalt ab 1.000 Teilnehmer (statt bisher ab 5.000).


2G in den Innenräumen von Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen (bisher 3G+) sowie bei körpernahen Dienstleistungen (soweit nicht medizinisch notwendig oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre)

  • Änderung §§ 18, 19, 20, 22 (Betriebskantinen pp. bleiben 3G entsprechend Arbeitsstätten) und 25


2G in Übernachtungsbetrieben

  • Ausnahme für berufliche bedingte Übernachtungen (3G mit täglichen Tests)
  • 2G für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (Speisesäle, Schwimmbäder pp.)
  • Änderung § 23


2G plus Test in Innenräumen von Diskotheken sowie in Prostitutionsstätten (bisher 3G+)

  • Sonderreglung wegen besonderer Gefährlichkeit 
  • 2G plus Test heißt: 2G plus tagesaktueller Schnelltest (bzw. in der Disko plus Schülertestheft)
  • 2G für Disko draußen
  • Änderung §§ 24 und 26


2G-Optionsmodell (§ 26a) wird in geschlossenen Räumen zu 2G-plus-Test (draußen weiterhin 2G) – ohne Maske und Abstand –

Quelle: HMSI

Überlastete Kliniken müssen Patienten verlegen

Fünf Bundesländer bereiten aktuell aufgrund steigender Auslastung die Verlegung von Corona-Intensivpatienten vor. Besonders betroffen ist der Osten und der Süden Deutschlands.

Quelle: Tagesschau 

Impfpflicht ist unvermeidlich

So jedenfalls sieht es Berlins Bürgermeister Michael Müller sowie einige Ministerpräsidenten. Gesundheitsexperte Lauterbach will Kinder von einer möglichen Impfpflicht ausnehmen.

Quelle: Tagesschau

Corona an Schulen

Zwar will die Politik Deutschlands Schulen offen halten, an einzelnen Hotspots im Osten mussten Schulen aber bereits schließen. Auch eine Verlängerung der Weihnachtsferien steht in manchen Bundesländern schon an.

Quelle: Spiegel

3G am Arbeitsplatz

Ab heute dürfen bundesweit nur noch geimpfte, genesene und getestete Personen ihre Arbeitsstätte betreten. Die Hessenschau beantwortet die häufigsten Fragen von Arbeitnehmern und Betrieben.

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+197 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.706

 

327

 

299,8

 

 

13.804*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.    

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 398.062 Fälle (+3.564), verstorben sind 8.075 (+17). Stand: 24. November
 
In Deutschland gibt es 5.497.795 (+66.884) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.768 (+335) verstorben. Stand: 24. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,43 pro 100.000 Einwohner (24.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,51 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 23.11.2021 um 11:00 Uhr 260 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 239 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 242 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.11.)

Hessen boostert mit Moderna

Die KV Hessen informiert in einer Pressemitteilung über die Auffrischungsimpfungen:

Die Auffrischungsimpfung ist das Gebot der Stunde. Sie ist mit Abstand das wir-kungsvollste Instrument, um sich individuell gegen das Coronavirus zu schützen. Wie wir inzwischen wissen, lässt die Schutzwirkung einer Impfung gegen SARS-CoV-2 je nach Alter, Vorerkrankungen und verwendetem Impfstoff unterschied-lich schnell nach. Daher müssen wir insbesondere Menschen über 60 Jahre mit chronischen Grunderkrankungen oder auch Personen, die mit den Impfstoffen von Johnson & Johnson oder AstraZeneca geimpft wurden, schnellstmöglich boostern. Diese Boosterungen werden wir in den hessischen Haus- und Fach-arztpraxen in den kommenden Wochen durchführen. Leider herrscht durch die unerwarteten Lieferschwierigkeiten beim Impfstoff von BioNTech derzeit Verun-sicherung darüber, mit welchem Impfstoff die Auffrischung erfolgen soll. Es galt und gilt: Auffrischungsimpfungen sollen mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech und Moderna erfolgen. Und diese sind immunologisch vollkommen gleichwertig.

Weiterlesen...

Quelle: KV Hessen

RKI-Chef Lothar Wieler im Interview

RKI-Chef Lothar Wieler thematisiert die ernste Lage und die große Impflücke unter den Erwachsenen von ca. 15 Millionen Menschen. Wieler spricht sich für eine massive Kontaktreduktion aus und möchte eine Impfpflicht nicht ausschließen. 

Quelle: ZEIT

Kinderimpfungen beginnen in Israel

Ab dem heutigen Tag können in Israel Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft werden. Ein 70-köpfiges Regierungsgremium sprach sich vor mehreren Wochen mit breiter Mehrheit für diese Maßnahme aus. 

Quelle: Tagesschau

USA warnen vor Reisen nach Deutschland

Das US-amerikanische Außenministerium rät aufgrund der steigenden Infektionszahlen von Reisen nach Deutschland ab mit der Begründung, dort bestünde Gefahr "sogar für vollständige geimpfte Reisende". 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+91 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.509

 

325

 

278

 

 

13.690*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 394.498 Fälle (+1.778), verstorben sind 8.058 (+14). Stand: 23. November
 
In Deutschland gibt es 5.430.911 (+45.326) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.433 (+309) verstorben. Stand: 23. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,29 pro 100.000 Einwohner (23.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,42 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 22.11.2021 um 11:00 Uhr 252 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 233 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 19 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 241 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.11.)

Hessen steigert Impfkapazitäten weiter – fester Aufbauplan vereinbart

Die Impfallianz Hessen aus Kassenärztlicher Vereinigung, Landesärztekammer, Hausärzteverband, Apothekerkammer und -verband, Kommunalen Spitzenverbänden und Hessischem Ministerium für Soziales und Integration hat eine konzertierte Aktion zum Ausbau der Impfkapazitäten vereinbart: „Wir werden bis spätestens 5. Dezember mindestens 400.000 Impfungen pro Woche möglich machen“, definiert Gesundheitsminister Kai Klose das gemeinsame Ziel. Das sei fast das Doppelte dessen, was zur Hochzeit im Frühsommer in den Impfzentren verimpft wurde (ca. 220.000). „Bereits jetzt haben wir das Impftempo deutlich gesteigert, die Impfbestellungen allein der hessischen Ärzteschaft für die kommende Woche haben die Marke von 180.000 Impfdosen – erneut 50.000 mehr als vergangene Woche – überschritten.“

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: HMSI

Kommt die Impfpflicht?

Angesichts steigender Fallzahlen und überlasteter Kliniken sprechen sich immer mehr Politiker für eine Impfpflicht aus. Dies diene auch dem Schutz von Kindern, die noch nicht geimpft werden können. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert eine Impfpflicht für Lehrkräfte und Kita-Personal.

Quelle: Tagesschau und Spiegel

Werbung für Moderna

Bundesgesundheitsminister Spahn bedauert die Deckelung von Biontech-Impfdosen und wirbt für Moderna, damit Dosen dieses Impfstoffs nicht im ersten Quartal 2022 verfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Impfstoff-Debatte für unangemessen. Anders als in vielen anderen Staaten gäbe es in Deutschland ausreichend Impfstoffe mit sehr hoher Wirksamkeit. 

Quelle: Zeit und Tagesschau und FAZ

Baldige Triage in Sachsen? 

Die Landesärztekammer in Sachsen schlägt Alarm. Wenn sich das Infektionsgeschehen nicht schnell bessern würde, müssten schon bald Patieten abgewiesen werden. Dies treffe dann vor allem Ungeimpfte, die schlechtere Chancen haben, eine Corona-Erkrankung gut zu überstehen.

Quelle: FAZ

Interview mit Darmstädter Lungenarzt

Das Klinikum Darmstadt vergrößert seine Covid-Isolierstation. Die FAZ spricht regelmäßig mit dem Lungenarzt Cihan Çelik. Dieses Mal zur aktuellen Lage und zur Impfpflicht.

Quelle: FAZ

Kolumne von Sascha Lobo zum Thema Impfen

Der deutsche Blogger Sascha Lobo nennt gute Gründe für eine Impfung. Lesenswert für alle, die bisher abgewartet haben oder unsicher waren.

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+41 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.418

 

325

 

276

 

 

13.659*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 392.720 Fälle (+1.189), verstorben sind 8.044 (+2). Stand: 22. November
 
In Deutschland gibt es 5.385.585 (+30.643) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.124 (+62) verstorben. Stand: 22. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,2 pro 100.000 Einwohner (22.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,8 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.11.2021 um 11:00 Uhr 225 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 212 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 229 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.11.)

Neue Corona-Regeln in Hessen ab Donnerstag (25.11.)

Die Hessische Landesregierung informiert in einer Pressemitteilung über die Corona-Regeln gültig ab kommenden Donnerstag (25.11.):

Hessische Landesregierung informiert zu neuen Beschlüssen
des Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat heute in einer Sondersitzung Eckpunkte für die neue Corona-Schutzverordnung verabschiedet, die Mitte der kommenden Woche in Kraft treten wird. Beschlossen wurden zum einen neue länderspezifische Maßnahmen, weitere neue Regelungen wird es in Hessen außerdem vor dem Hintergrund der von Bundestag und Bundesrat festgelegten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes geben.

„Die Pandemie ist nicht überwunden. Die zuletzt konstant gestiegenen Zahlen der
Neuinfektionen sowie die äußerst ernste Lage in den Krankenhäusern zeigen uns, dass wir handeln und alles dafür tun müssen, um vulnerable Gruppen zu schützen und unser Gesundheitssystem zu entlasten. Um die Pandemie einzudämmen, braucht es einen gesamtgesellschaftlichen Kraftakt“, betonte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. In der neuen Verordnung setzt Hessen auch jetzt schon Änderungen um, die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen wurden und von den Ländern bundesweit einheitlich ab einer bestimmten Hospitalisierungsrate (Schwellenwerte 3, 6 und 9) ergriffen werden sollen. Aktuell liegt der Wert für Hessen bei 4,81.

„Wir danken zuvorderst allen, die sich seit zwei Jahren für die Eindämmung der Pandemie einsetzen, alle Maßnahmen mittragen und sich an die Regelungen halten. Ganz besonders hervorheben möchten wir den großartigen Einsatz des Pflegepersonals in den Krankenhäusern, das unter schwierigsten Bedingungen arbeitet und unser Gesundheitssystem am Laufen hält“, sagten der Regierungschef und Gesundheitsminister Kai Klose.

Die Bekämpfung der Pandemie setze sich aus mehreren Bausteinen zusammen, der wichtigste davon sei das Impfen. „Die Impfung ist und bleibt gerade jetzt der beste Weg aus der Pandemie“, sagte Bouffier. „Mit der Impfallianz aus Ärzte- und Apothekerschaft, Kommunen und Land werden wir die Impfkapazität weiter deutlich steigern“, ergänzte Sozialminister Kai Klose. „Die Stiko empfiehlt mittlerweile allen Personen ab 18 Jahren, deren Impfung sechs Monate zurückliegt, diese auffrischen zu lassen. Wir bitten jedoch auch alle Bürgerinnen und Bürger, solidarisch zu sein und bei den Auffrischimpfungen im Moment noch denen den Vortritt zu lassen, deren Impfschutz sich relativ schnell reduziert: Menschen über 70, Vorerkrankten und Immunsupprimierten bzw. mit Johnson & Johnson und ausschließlich mit Astrazeneca Geimpften.“ Alle anderen Personen verfügten mit einer vollständigen Impfserie auch nach einem halben Jahr noch über einen ausreichenden Schutz vor schweren Verläufen, so der Sozialminister.
Klose führte weiter aus: „Es sind weiterhin fast ausschließlich Ungeimpfte, die mit schweren Krankheitsverläufen auf den Intensivstationen versorgt werden müssen – und das mittlerweile nah am Rande der Kapazität.“
 

Bouffier und Klose appellierten nochmals an alle Ungeimpften, so schnell wie möglich die Chance zur Impfung zu ergreifen. „Überall dort, wo sich viele Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, kann sich das Virus weniger leicht verbreiten. Vor allem aber: Wer geimpft ist, hat einen deutlich höheren Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf und schützt zugleich auch andere besser vor einer Ansteckung. Nutzen Sie deshalb die Impfangebote - tun Sie es für sich selbst und tun Sie es für Ihre Mitmenschen.“

Neue Regelungen auf Basis des Bundesinfektionsschutzgesetzes:
 

  • 3G am Arbeitsplatz: Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt. Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern. Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen. Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen. Weitere Informationen dazu: www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-Infektionsschutzgesetz/faq-infektionsschutzgesetz.html
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Im Fernverkehr und im öffentlichen Nahverkehr gilt künftig eine 3G-Regel und eine einheitliche FFP2-Maskenpflicht. Die Einhaltung wird mit stichprobenartigen Kontrollen überprüft.
  • Zutritt zu medizinischen Einrichtungen: Alle Mitarbeitenden und Besucher von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Arztpraxen, Reha-Kliniken oder Einrichtungen der Eingliederungshilfe müssen entweder geimpft oder genesen sein oder aber einen Nachweis über einen negativen, höchstens 24 Stunden alten Schnelltest (PCR-Test: 48 h) vorlegen. Das gilt ausdrücklich nicht für Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner. Die Einrichtungen sind zu einem Testangebot vor Ort verpflichtet – ein überwachter Selbsttest ist dabei zulässig. Es kann jedoch auch ein Test in einer anerkannten Teststelle gemacht werden. Zusätzlich müssen auch geimpfte und genesene Mitarbeitende zweimal pro Woche getestet werden. Hintergrund sind die Erkenntnisse, dass auch geimpfte und genesene Personen das Virus übertragen können – und dieses Risiko soll durch ergänzende Tests reduziert werden.


Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

  • Testempfehlungen für private Treffen auch für Geimpfte und Genesene
  • Verschärfung der Maskenpflicht: einheitliche Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen etc.; in der Gastronomie kann die Maske weiterhin an Sitzplätzen abgenommen werden 
    • Anordnung von FFP2-Masken (oder vergleichbar) für Kunden körpernaher Dienstleistungen
  • Positiv getestete asymptomatische geimpfte und genesene Personen können sich künftig nach 5 Tagen Isolation mit PCR-Test freitesten (entsprechend RKI-Empfehlung)
  • Flächendeckende 3G-Regel an Hochschulen, Akademien und außerschulischen Bildungseinrichtungen
  • Verschärfung der Regelung für Veranstaltungen (über 25 Personen) und Kulturbetrieb:
    • in geschlossenen Räumen künftig 2G (bisher 3G+PCR) nur mit Abstand und Maske
    • bei Großveranstaltungen in Innenräumen künftig Genehmigungsvorbehalt ab 1.000 Teilnehmer (statt bisher ab 5.000)
    • bei Volksfesten und anderen Veranstaltungen mit hoher Fluktuation künftig Stichprobenüberprüfungen bezüglich der Einhaltung der geltenden Regelungen
  • 2G in den Innenräumen (mit Maske und Abstand) von Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen (bisher 3G+) sowie bei körpernahen Dienstleistungen (soweit nicht medizinisch notwendig oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre)
  • 2G in Übernachtungsbetrieben
    • Ausnahme für beruflich bedingte Übernachtungen: 3G mit täglichen Tests
    • 2G für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (Speisesäle, Schwimmbäder pp.)
  • 2G plus Test in Innenräumen von Diskotheken sowie in Prostitutionsstätten: Eintritt nur für geimpfte oder genese Personen plus tagesaktuellem Schnelltest
    • 2G für die Außenbereiche von Diskotheken
  • 2G+ - Optionsmodell (beispielsweise für die Gastronomie) in geschlossenen Räumen ohne Maske und Abstand: Eintritt nur für geimpfte oder genesene Personen plus tagesaktuellem Schnelltest, dann kann auf Abstand und Maske verzichtet werden
    • keine Anwendung für die Grundversorgung

Definition von 3G, 2G und 2G+

3G = Genesen, geimpft oder getestet.
2G = Geimpft oder genesen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre & Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
2G+ = Geimpft oder genesen und zusätzlich mit Antigen-Schnelltest getestet. Ausgenommen sind Kinder unter 18 Jahren und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Die Regelungen sind abhängig vom Inkrafttreten des neuen Bundesinfektionsschutzgesetzes ab Mitte der kommenden Woche, spätestens ab dem 25. November 2021, gültig.

Quelle: Hessische Landesregierung

Hessischer Städte- und Gemeindebund mit Impfaufruf an Mitglieder

In einem Schreiben ruft der Hessische Städte und Gemeindebund seine Mitglieder zur Beteiligung am Impfen auf. 

Quelle: HSGB

Impfallianz Hessen treibt Ausbau der Kapazitäten weiter voran

Die Impfallianz Hessen aus Ärzte- und Apothekerschaft, Kommunalen Spitzenverbänden und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration hat sich gestern Nachmittag erneut über die konzertierte Aktion zum landesweiten Ausbau der Impfkapazitäten abgestimmt und das weitere Vorgehen beraten... 

Quelle: HMSI

Impfzulassung für Kinder: Kinderärzte hoffen auf Entlastung

Kinderärzte befürworten eine mögliche Zulassung des BioNTech-Impfstoffs für Kinder, die noch im November erfolgen könnte. Eine STIKO-Empfehlung noch in diesem Jahr gilt dagegen als unwahrscheinlich. 

Quelle: Zeit

Bayern ohne Weihnachtsmärkte aber mit Lockdowns 

Bayern hat massive Maßnahmen im Kampf gegen Corona verkündet und alle Weihnachtsmärkte abgesagt. Landkreise mit einer Inzidenz über 1000 gehen im Freistaat in den Lockdown. 

Quelle: Spiegel

Österreich: Lockdown ab Montag und generelle Impfpflicht ab Februar

Österreich geht aufgrund der dramatischen Zahl an Neuinfektionen ab Montag in einen erneuten landesweiten Lockdown. Aufgrund der zu geringen Impfquote wurde dazu für den 1. Februar 2022 eine generelle Impfpflicht angekündigt. 

Quelle: WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+143 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.110

 

325

 

248,8

 

 

13.520*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 386.956 Fälle (+2.549), verstorben sind 8.018 (+11). Stand: 19. November
 
In Deutschland gibt es 5.248.291 (+118.341) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.739 (+465) verstorben. Stand: 19. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,81 pro 100.000 Einwohner (19.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,78 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.11.2021 um 11:00 Uhr 234 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 224 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 224 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.11.)

LaDaDi baut Impfangebot wieder aus

Darmstadt-Dieburg – Nachdem in den vergangenen Tagen die Nachfrage nach Covid19-Impfungen wieder deutlich gestiegen ist, arbeitet der LaDaDi bereits daran, das bestehende Impfangebot im Landkreis auszuweiten. Zudem will die Stiko nun auch allen ab 18 Jahren die Corona-Auffrischimpfung im Abstand von sechs Monaten zur letzten Impfdosis der Grundimmunisierung empfehlen.

„Zum Schutz unserer Bevölkerung müssen wir angesichts massiv steigender Fallzahlen schnell handeln“, betont Landrat Klaus Peter Schellhaas die Dringlichkeit. „Wir mobilisieren zusammen mit unseren Partnern von Deutschem Roten Kreuz und Johanniter-Unfall-Hilfe die Impfteams, die sich bereits in den Impfzentren und bei unserer Impftour bewährt haben, um allen unseren Bürgerinnen und Bürgern schnellstmöglich ein Impfangebot machen zu können.“ Damit sollen auch die Haus- und Facharztpraxen entlastet werden. Ohne deren umfangreiches und von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen zugesagtes Engagement die Herausforderung auch nicht gestemmt werden kann. „Wir sind alle gefordert, jetzt schnell und gemeinsam unsere Kapazitäten auszubauen“, so Schellhaas weiter.

„Wir können nicht einfach unsere ehemaligen Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim wieder in Betrieb nehmen. Wir waren gezwungen, diese – entsprechend des Einsatzbefehls des Landes Hessen – bereits zurückzubauen“, sagt der Leiter des Verwaltungsstabs Rainer Leiß. Die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim mussten geschlossen werden, da das Land Hessen die Einstellung des Betriebs bis zum 30. September angeordnet hatte. In reduzierter Form wurde das mobile Impfen danach unter dem Dach des gemeinsam mit der Stadt Darmstadt getragenen Gesundheitsamts fortgeführt. Diese Struktur muss nun für Stadt und Landkreis wieder hochgefahren werden. „Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an der Einrichtung einer Impfambulanz, zusammen mit unseren bewährten Partnern vom Deutschen Roten Kreuz und von der Johanniter Unfallhilfe“, führt Leiß weiter aus. Am ehemaligen Standort in Reinheim ließe sich das Vorhaben am schnellsten verwirklichen. Zudem könne man hier auf Erfahrungswerte zurückgreifen. 

Mobile Impfungen des Gesundheitsamts
Impfungen gegen das Coronavirus bietet bereits die für Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises zugängliche Impfambulanz beim Gesundheitsamt an. Und nicht nur dort, sondern auch mit mobilen Impfteams, die z. B. in die Bürgerhäuser der Kommunen im Landkreis kommen. Eine Übersicht mit allen Terminen und Standorten gibt es hier: impfteam-darmstadt-dieburg.de.

Landkreis kann Apotheken keine Impfungen erlauben
Anders als in einigen Medien zu lesen ist, können weder der Landkreis noch der Landrat Apotheken die Durchführung von Impfungen erlauben. Die Irritationen haben ihre Grundlage in der Aussage von RKI-Chef Wieler, der dies in einem Statement mit Blick auf den zuständigen Bund anregte.

Quelle: LaDaDi

Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz

Folgende Maßnahmen haben Bund und Länder heute in ihrer Konferenz beschlossen: 

  • Der Bund soll eine Impfpflicht für Pflegeberufe auf den Weg bringen. 
  • Ab bestimmten Grenzwerten gilt in den Bundesländern flächendeckend 2G oder gar 2G plus.  
  • Eine Länderöffnungsklausel gibt den einzelnen Bundesländern zudem das Rüstzeug für mögliche Shutdowns.
  • In der Bahn und im öffentlichen Personennahverkehr wird zusätzlich zur Maskenpflicht die 3G-Regel eingeführt – also der Zugang für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete. 
  • Auch am Arbeitsplatz soll die 3G-Regel kommen.
  • In Alten- und Pflegeheimen sowie in Wohnheimen von Menschen mit Behinderungen gilt für die Mitarbeitenden künftig eine tägliche Testpflicht. 
  • Die Impfkampagne soll wieder an Tempo gewinnen, Hausärztinnen und Betriebsärzte sollen verstärkt Boosterimpfungen anbieten, auch die Impfzentren werden reaktiviert und vom Bund bezuschusst. 
  • Die Kontrolle der Corona-Schutzmaßnahmen soll erhöht werden, um Missbrauch zu verhindern. Auch die Beibehaltung der bereits wieder eingeführten kostenlosen Bürgertests wurde noch einmal bekräftigt. 
  • Pflegekräfte sollen erneut einen Pflegebonus erhalten. 
  • Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen sollen erneut finanzielle Unterstützung erhalten – die Überbrückungshilfe III Plus wird entsprechend bis zu 31. März verlängert. 

Hessen führt laut Ministerpräsident Bouffier flächendeckend die 2G-Regel ein. Das hessische Corona-Kabinett tagt morgen. 

Quelle: Spiegel und Hessenschau

Neues Infektionsschutzgesetz beschlossen

Der Bundestag hat das neue Infektionsschutzgesetz gebilligt. Was sich ändert und was bleibt, fasst die Tagesschau zusammen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Fragen und Antworten zum neuen Infektionsschutzgesetz zusammengestellt.

Quelle: Tagesschau und BMAS
 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+153 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.967

 

324

 

237,7

 

 

13.437*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patient intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 384.408 Fälle (+3.054), verstorben sind 8.007 (+16).
Stand: 18. November
 
In Deutschland gibt es 5.195.321 (+65.371) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.538 (+264) verstorben. Stand: 18. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,8 pro 100.000 Einwohner (18.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,89 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 17.11.2021 um 11:00 Uhr 246 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 236 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 213 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.11.)

Impfallianz: Impfkapazitäten werden weiter ausgebaut

Die Kapazitäten sind bereits mehr als verdoppelt und der Bund sichert beschleunigte Impfstofflieferung zu. Zur Pressemitteilung 
 
Übersicht der stationären Impfangebote und impfenden Ärzte

Quelle: HMSI

KV Hessen weitet Öffnungszeiten ihrer Corona-Testcenter aus

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) reagiert auf das aktuelle Infektionsgeschehen und weitet bei einigen ihrer COVID-Koordinierungscenter (Testcenter) die Öffnungszeiten aus.

Quelle:KV Hessen

Dramatische Lage

Im Vorfeld des morgigen Bund-Länder-Treffens mahnt Bundeskanzlerin Merkel vor den dramatischen Auswirkungen der vierten Welle und fordert konkrete Maßnahmen zur Eindämmung.

Quelle: Tagesschau

Stiko für Booster-Impfung ab 18 Jahren

Stiko-Chef Mertens verkündete in der gestrigen ZDF-Sendung bei Markus Lanz, dass die Stiko bald eine Empfehlung für Booster-Impfungen für alle Menschen ab 18 Jahren aussprechen werde. Die Experten tagen heute dazu.

Quelle: Tagesschau

Booster-Impfungen ohne Impfzentren

Fast alle Bundesländer planen Corona-Auffrischungsimpfungen mit niedergelassenen Ärzten, kleinen Impfambulanzen und mobilen Impfteams.

Quelle: Welt

Notfallzulassung für Corona-Medikament 

Das Pharmaunternehmen Pfizer hat eine Notfallzulassung für sein neues Corona-Medikament Paxlovid bei der US-Arzneimittelbehörde eingereicht.

Quelle: FAZ und Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+132 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.817

 

324

 

229

 

 

13.378*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***


Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 381.352 Fälle (+2.509), verstorben sind 7.9991 (+7). Stand: 17. November
 
In Deutschland gibt es 5.129.950 (+52.826) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.274 (+294) verstorben. Stand: 17. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,51 pro 100.000 Einwohner (17.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,05 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.11.2021 um 11:00 Uhr 242 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 229 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 210 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.11.)

Covid-Kräfte auf den Intensivstationen am Limit

Derzeit sind wieder weniger als 10% der verfügbaren Betten auf Hessens Intensivstationen frei. Der Frust und die Arbeitsbelastung unter den Pflegekräften sind entsprechend hoch. 

Quelle: Hessenschau

Verlängerung der Überbrückungshilfen?

Die Mehrheit der Bundesländer fordert, dass Unternehmen auch über das Jahresende hinaus Anträge auf Corona-Überbrückungshilfe III Plus beantragen können. Diese sollte Ende des Jahres auslaufen. 

Quelle: Tagesschau

Österreich: Salzburger Krankenhausversorgung gefährdet

Aufgrund der dramatischen Lage auf den Salzburger Intensivstationen haben die dortigen Landeskliniken ein Triage-Team benannt. Es könne dort bald nicht mehr garantiert werden, dass alle Patienten nach geltenden Standards behandelt werden. 

Quelle: SPIEGEL

Corona: Reisen, Regeln, Risiko

Die Reisepläne in der vierten Welle nehmen stetig an Komplexität zu. In welchem Land gelten welche Regeln und mit welcher Impfquote ist dort zu rechnen? 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+85 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.685

 

323

 

223,6

 

 

13.315*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 378.843 Fälle (+1.416), verstorben sind 7.984 (+7). Stand: 16. November
 
In Deutschland gibt es 5.077.124 (+32.048) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.980 (+265) verstorben. Stand: 16. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,42 pro 100.000 Einwohner (16.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,83 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 15.11.2021 um 11:00 Uhr 241 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 224 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 205 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.11.)

Kostenlose Bürgertests

Künftig können sich wieder alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos auf SARS-COV-2 testen lassen. Die Änderungen sind bereits am 13.11.2021 in Kraft getreten.

Quelle: HMSI/HLT

Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen 

Die Ampel-Parteien bereiten eine Impflicht für einzelne Bereiche vor. Personal in Kitas und Pflegeheimen würde dies treffen.

Quelle: Tagesschau und FAZ

Verschärfung der Corona-Maßnahmen

Im Gesetzentwurf der Ampel-Parteien zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollen Kontaktbeschränkungen weiterhin eine Rolle spielen. Darüber hinaus soll zukünftig auch in öffentlichen Verkehrsmitteln die 3G-Regel gelten.

Quelle: Tagesschau

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

15.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+18 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.601

 

323

 

205,5

 

 

13.299*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patient intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 377.427 Fälle (+722), verstorben sind 7.977 (+1). Stand: 15. November
 
In Deutschland gibt es 5.045.076 (+23.607) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.715 (+43) verstorben. Stand: 15. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,8 pro 100.000 Einwohner (15.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,75 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.11.2021 um 11:00 Uhr 229 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 218 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 196 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.11.)

Erfolgreiche Zertifizierung: Adipositas- und metabolische Chirurgie an den Kreiskliniken jetzt Kompetenzzentrum

Große Freude an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Die Sektion „Adipositas-und metabolische Chirurgie“, Teil der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Kreiskliniken am Standort Groß-Umstadt, ist von jetzt an ein zertifiziertes Kompetenzzentrum der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV).
 
„Das ist ein großer Erfolg für Chefarzt Dr. med. Hans-Jürgen Hain und für sein Adipositas-Team“, zeigen sich die Betriebsleiter der Kreiskliniken, Christoph Dahmen und Pelin Meyer, nach der erfolgten Zertifizierung stolz.
 
In einem aufwendigen Zertifizierungsverfahren wurden die Prozessabläufe des Adipositas-Zentrums genauestens überprüft. Hierbei wurden die hohen Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie erfüllt. Die zertifizierten Chirurgen des Kompetenzzentrums für Adipositaschirurgie sind neben Chefarzt Dr. Hain außerdem Dr. med. Bernd Glomsda (leitender Oberarzt) und die Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Ernährungsmedizin, Christine Picht. Alle Adipositaseingriffe werden nur durch die genannten Zentrumschirurgen durchgeführt. Hierdurch kann eine hohe Behandlungsqualität für die oftmals schwerkranken Patienten erreicht werden.
 
Die jetzt erfolgreich zertifizierte Sektion widmet sich der Behandlung von krankhaftem Übergewicht (Adipositas). „Wenn konservative Therapien wie Diät, Verhaltenstherapie, Lebensstiländerung und körperliche Bewegung ausgeschöpft sind, greift unser Behandlungsspektrum“, erläutert der jetzt ausgezeichnete Chefarzt, der bereits seit Juni 2007 an den Kreiskliniken erfolgreich tätig ist.
 
„Unsere auf jeden Patienten individuell abgestimmten Therapiekonzepte beruhen auf der engen Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Ernährungsberatung, Chirurgen, Internisten und Psychologen“, berichtet Dr. Hans-Jürgen Hain weiter.
 
„Die am häufigsten angewendeten operativen Verfahren in unserer Klinik umfassend die klassische Magenbypass-Operation, die Schlauchmagenbildung und den Mini-Bypass. Das Einsetzen eines Magenballons erfolgt nur in Einzelfällen und nach sorgfältiger Abwägung mit den Betroffenen“, so Dr. Hain.
 
„Die Eingriffe führen wir in minimal-invasiver Operationstechnik durch, auch ‚Chirurgie der kleinen Hautschnitte‘ oder auch ‚Schlüsselloch-Chirurgie‘ genannt, weil die Zugänge mit vier bis fünf kleinsten Hautschnitten möglichst geringgehalten werden“, erläutert Dr. med. Bernd Glomsda, leitender Oberarzt.
 
Ziel sei eine dauerhafte Gewichtsreduktion, die in den meisten Fällen gelinge. Wichtig sei zudem eine gute Nachsorge: „Unsere Patienten auch nach einem Eingriff mitzunehmen – darauf legen wir großen Wert“, versichert Chirurgin Christine Picht.
 
Dr. Hans-Jürgen Hain kann mit seinem Team auf ein weites Einzugsgebiet verweisen: „Unsere Patienten kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und Südhessen, aber auch aus den angrenzenden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg.
 
„Bislang haben wir Fallzahlen von um die 60 Patienten jährlich, wir gehen davon aus, dass nach der jetzt erfolgten Zertifizierung nochmal ein ordentlicher Schwung dazukommt. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt über Claudia Müller, unserer Koordinatorin des Adipositaszentrums“, erläutert Dr. Hain:
 
„In unserem Team leisten wir gemeinsam eine gute Arbeit, das haben wir jetzt schriftlich mit Brief und Siegel, das wird sich sicher rumsprechen in der Region und darüber hinaus.“
 
Ziel sei zudem, sich mit der jetzt ausgezeichneten Arbeit und deren Weiterentwicklung in gut drei Jahren einem erfolgreichen Rezertifizierungsverfahren zu stellen, kündigt der Chefarzt an: „Dann streben wir gemeinsam die nächsthöhere Zertifizierungsstufe an.“

Quelle: Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg 

Frankfurter Weihnachtsmarkt fast ohne Beschränkungen 

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie verzichtet die Stadt Frankfurt weitgehend auf Zugangsbeschränkungen zu ihrem Weihnachtsmarkt. Lediglich in zwei Bereiche dürfen nur Besucher, die eine Infektion mit dem Virus überstanden haben oder dagegen geimpft sind (2G). "Es soll ein Weihnachtsmarkt für alle sein. Alle Frankfurter sowie Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Freitag.

Um zu großes Gedränge zu vermeiden, wird laut Stadt allerdings die Fläche des Marktes in der Innenstadt deutlich vergrößert. Zudem gibt es weniger Stände - nur rund 170 statt weit mehr als 200. Auf eine offizielle Eröffnung und eine große Bühne mit Musikprogramm vor dem Rathaus Römer verzichtet die Stadt ebenfalls.

Sämtliche Gastronomiestände erhalten den Angaben zufolge abgetrennte Bereiche, wo Besucher ohne Schutzmasken essen und trinken können. Glühwein wird ausschließlich in diesen Bereichen verkauft. Im Gedränge und beim Anstehen an den Ständen gilt Maskenpflicht. Als neuer Bereich kommt in diesem Jahr der Roßmarkt hinzu. Dort und auf dem benachbarten Friedrich-Stoltze-Platz gilt die 2G-Regel.

Quelle: Hessenschau

DGB für Corona-Tests in allen Betrieben 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hält die neue Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz in der gegenwärtigen Form für nicht nachvollziehbar. Es sei wichtig, die Beschäftigten bestmöglich vor Covid-19 zu schützen und zugleich einen neuen Lockdown zu verhindern, sagte der Bezirksvorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph. Deshalb sollten die Arbeitgeber die Testungen nicht nur auf Ungeimpfte und nicht genesene Beschäftigte einengen, sondern diese weiterhin für alle Beschäftigten vorhalten. Er empfehle auch weiterhin allen Arbeitnehmern, sich regelmäßig testen zu lassen, sagte Rudolph, zumal auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben könnten.

Die Landesregierung hatte die 3G-Regelung für Arbeitnehmer erweitert. Bei 3G wird Geimpften, Genesenen und negativ auf das Coronavirus getesteten Arbeitnehmern Zutritt zum Betrieb gewährt. Nachdem bereits zuvor die Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern verschärft worden war, gilt 3G seit Donnerstag für Betriebe, in denen Beschäftigte Kontakt zu externen Kunden haben. Dazu zählen etwa Supermärkte, der öffentliche Nahverkehr oder auch Dienstleister wie Friseure. Zwei Tests pro Woche sind am Arbeitsplatz vorgeschrieben.

Quelle: Hessenschau

DIVI warnt vor Überlastung der Intensivstationen 

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) warnt vor einer Überlastung der Intensivstation durch Corona-Patienten. Bundesweit werden derzeit rund 2.800 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Aufgrund der hohen Dynamik in der Pandemie sprechen sich immer mehr Stimmen für eine weitere Verlängerung der epidemischen Lage nationaler Tragweite aus.

Quelle: Tagesschau

"Das reicht so alles nicht mehr"

Gesundheitsminister Spahn hat die Lage zur Corona-Pandemie als "ernst" bezeichnet. Die bisherigen Maßnahmen genügten nicht mehr. Er forderte eine Testpflicht in Heimen und verschärfte Maßnahmen für Veranstaltungen.
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt wegen der immer schnelleren Corona-Ausbreitung auf ein rasches Gegensteuern. "Wir müssen alles tun, um diese Dynamik zu brechen", sagte der CDU-Politiker. "Sonst wird es für das ganze Land ein bitterer Dezember."

Spahn appellierte an die Bürger, die angebotenen Impf- und Testmöglichkeiten zu nutzen, um die Pandemie einzudämmen. "Allerdings - und das sage ich mit der Erfahrung aus drei Corona-Wellen - das ist alles richtig und wichtig, aber das reicht so alles nicht - jedenfalls nicht mehr", sagte Spahn.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau

Österreich ab Sonntag wieder Hochrisikogebiet

Österreich wird ab Sonntag wieder zum Hochrisikogebiet erklärt. Das teilte Gesundheitsminister Spahn mit. Das heißt, nicht Geimpfte und nicht Genesene müssen nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne.

Quelle: Tagesschau

Lockdown für Ungeimpfte in Österreich

Am Montag tritt ein Lockdown für Ungeimpfte in Oberösterreich in Kraft. Experten und Teile der Bevölkerung haben Zweifel an den Plänen, die Regierung verteidigt jedoch ihre Maßnahmen. Die Coronalage im Land ist sehr angespannt mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von fast 1.200. Die Bundesregierung muss derzeit erst noch die Rechtsgrundlage für die Maßnahme schaffen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

12.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+110 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.373

 

323

 

175,9

 

 

13.209*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 373.022 Fälle (+2.144), verstorben sind 7.962 (+17).
Stand: 12. November
 
In Deutschland gibt es 4.942.890 (+48.640) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.389 (+191) verstorben. Stand: 12. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,78 pro 100.000 Einwohner*innen (12.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.11.2021 um 11:00 Uhr 224 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 215 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 198 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.11.)

LaDaDi erarbeitet Alters- und Pflegeplanung 

Mit der Erarbeitung einer Alters- und Pflegeplanung geht der Landkreis Darmstadt-Dieburg einen ersten konkreten Schritt datenbasiert zu arbeiten. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen im Rahmen einer Projektförderung werden in fünf Handlungsfeldern aus dem Bereich der Altenarbeit und Pflege die vorhandenen Angebotsstrukturen erfasst und die (zukünftigen) Bedarfe ermittelt. Zentral dabei ist die Mitwirkung der relevanten Akteure in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern, die bereits beim Planungsprozess, etwa im Rahmen von Workshops und Konferenzen einbezogen werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind durch die jährlichen Pflegekonferenzen bereits miteinander vertraut.
 
Ursprünglich für 2020 geplant, wurde das Planungsprojekt coronabedingt auf 2021 verschoben. Den Auftakt bildeten fünf Workshops im September zu den Themen Seniorenarbeit/Seniorenvertretung, Pflegebedarfsplanung, Wohnen im Alter, Alltagshilfen/Entlastung pflegender Angehöriger sowie Hilfen bei Demenz. Hier wurde intensiv zu Fragen nach Problemen und Herausforderungen der jeweiligen Handlungsfelder gearbeitet. In einem nächsten Schritt werden die Zwischenergebnisse in zwei digitalen Pflegekonferenzen am 17. und 23. November vorgestellt und ergänzt. Hier wird der Fokus auf den Landkreis noch einmal geschärft, indem regionale Bedarfe durch regionale Akteure ermittelt werden.
 
Die Veröffentlichung des Abschlussberichts mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen ist für das nächste Frühjahr terminiert. „Auf Grundlage der ermittelten Daten können in der Zukunft Bedarfe besser erkannt und Angebote effizienter geplant werden, dies ist ein zentrales Fürsorge-Instrument des Landkreises und muss stetig weiterentwickelt werden“, sagt die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Nur so können wir realistische Bedarfe ermitteln, Akteure vernetzen und die Hilfsangebote so konzipieren, dass sie auch ankommen. Datenbasiert zu arbeiten ist zentraler Bestandteil einer Strategischen Sozialplanung, die der LaDaDi umsetzen will. Am Beispiel der aktuellen Alters- und Pflegeplanung wird deutlich, was es bedeutet, wenn man sich auf diesen Weg macht.“

Quelle: LaDaDi

Schalom LaDaDi - Jüdisches Lebenswirklichkeit in der Region 

„Jüdisches Leben in Deutschland ist keine Zeitungsnotiz, sondern trotz aller Bedrohungen in verschiedenen Szenarien gelebte Realität“ (Andreas Nachama, deutscher Publizist, Historiker und Rabbiner). Rassismus und Antisemitismus gefährden zunehmend jüdisches Leben in seiner Existenz. Vorurteile und Unkenntnis über das Leben jüdischer Menschen sind gleichsam der Nährboden für negative Entwicklungen. Sie ebnen den Weg für Intoleranz und Gewalt. Anlässlich des Jubiläumsjahres 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland möchte die Volkshochschule Darmstadt-Dieburg einen Beitrag leisten, um jüdisches Leben in Deutschland als das zu verstehen, was es schon immer war: ein unbestreitbarer Teil der deutschen Gesellschaft und eine Bereicherung ihrer Vielfalt.

Es wird der Frage nachgegangen, wie die gelebte Realität für Jüdinnen und Juden heute aussieht. Wie gestaltet sich jüdisches Leben und jüdischer Alltag in Deutschland und ganz konkret hier in der Region? Darüber will die VHS Darmstadt-Dieburg am 2. Dezember mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Gemeinde sowie weiteren Gästen aus der Region ins Gespräch kommen. Zugesagt hat unter anderem Daniel Neumann, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und Direktor des Landesverbands der jüdischen Gemeinden Hessen.

Die Veranstaltung ist am 2. Dezember um 19 Uhr im Kreistagssitzungssaal des Kreishauses Darmstadt/Kranichstein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist dennoch notwendig per E-Mail an vhs@ladadi.de. Es gelten die aktuellen 3G+-Regeln (geimpft – genesen –PCR-getestet nicht älter als 48 Stunden).

Quelle: LaDaDi

Aktuelle Auslegungshinweise 

Die Auslegungshinweise der Coronavirus-sSchutzverordnung (CoSchuV) wurden aktualisiert. 

Auslegungshinweise

Quelle: HLT

213 Covid-Patienten auf Intensivstationen

Die Zahl der Corona-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen ist erneut gestiegen. Dort wurden nach Angaben des Sozialministeriums vom Donnerstag zuletzt 213 Menschen behandelt, die nachweislich oder zumindest mutmaßlich mit dem Coronavirus infiziert sind. Damit wurde der von der Landesregierung festgelegte Schwellenwert bei der Intensivbettenbelegung überschritten. Die Grenze, ab der strengere Beschränkungen greifen, ist erreicht, wenn mehr als 200 Intensivbetten mit Patienten belegt sind, bei denen zumindest ein Covid-19-Verdacht besteht.

Laut Ministerium wurde bei 208 der Patienten eine Corona-Infektion bestätigt, bei fünf bestehe der Verdacht auf eine Infektion (Stand 10. November/11 Uhr). 68,8 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Patienten mit Covid-19 sind nicht vollständig geimpft, während 26,9 Prozent vollständig geimpft sind.

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz sank leicht und betrug den Angaben zufolge am Donnerstag 3,89. Dieser Wert steht für die Neuaufnahmen von Covid-19-Patienten in Krankenhäusern, bezogen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Vortag lag er bei 4,05.

Quelle: Hessenschau

Verschiebung von Operationen steht bevor 

Nach der sich verschärfenden Situation in der Corona-Pandemie stehen der Hessischen Krankenhausgesellschaft zufolge Verschiebungen bei planbaren Operationen und Behandlungen bevor. "Unsere Häuser müssen wieder gemäß den Erlassen seitens des Hessische Ministerium für Soziales und Integration Betten für Covid-Patientinnen und Patienten freihalten", teilte die Krankenhausgesellschaft auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Aktuell sei die Situation in den Häuser wieder etwas angespannter. Verlegungen in andere Bundesländer seien derzeit aber nicht notwendig.

Quelle: Hessenschau

Bund-Länder-Runde zu Corona am Donnerstag (18. November) 

Die Bund-Länder-Runde zum Kampf gegen den dramatischen Anstieg der Corona-Infektionszahlen soll am kommenden Donnerstag zusammenkommen. Das kündigte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), am Donnerstag bei Twitter an. Ein Regierungssprecher in Düsseldorf bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur den Termin. "Gut, dass nun endlich von allen Seiten Bereitschaft für diese dringend notwendige Abstimmung da ist. Corona kennt keine Regierungspause", schrieb Wüst. Er lade im Einvernehmen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Seite zu dem Termin ein.

Der geschäftsführende Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hatte zuvor im Bundestag Beratungen von Bund und Ländern über die Corona-Situation für die kommende Woche angekündigt. Auch die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich mehrfach vehement für eine solche Ministerpräsidentenkonferenz ausgesprochen.

Quelle: Hessenschau

Impfpflicht von Ethikrat gefordert

Der Deutsche Ethikrat hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen zu prüfen. Hierbei soll es sich vorrangig um Ärzte und Pflegepersonal handeln, da diese mit besonders gefährdeten Menschen Kontakt haben. Viel diskutiert werden mögliche negative Auswirkungen einer Impfpflicht in den Berufen.

Quelle: Tagesschau

Drosten: "Pandemie der Ungeimpften" nicht zutreffend 

Der Berliner Virologe Christian Drosten hält es für falsch, wenn derzeit von einer "Pandemie der Ungeimpften" gesprochen wird. "Wir haben eine Pandemie, zu der alle beitragen - auch die Geimpften, wenn auch etwas weniger", sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité der "Zeit". "Die Delta-Variante hat leider die Eigenschaft, sich trotz der Impfung zu verbreiten." Schon nach zwei, drei Monaten beginne der Verbreitungsschutz der Impfung zu sinken. "Und wir haben ganz viele Menschen gerade in den relevanten Altersgruppen, die schon im Mai oder im Juni geimpft worden sind. Die verlieren jetzt allmählich ihren Verbreitungsschutz, und sie werden immer mehr."

Aktuell könne möglicherweise noch eine "mit großem Elan" durchgeführte Booster-Aktion, beginnend bei den Alten, beim Eindämmen der Pandemie helfen. "Damit würde man wahrscheinlich zumindest für die Dauer des Winters den Herdenschutz gewährleisten", so Drosten. Besser wäre es demnach noch, wenn beides gelänge: boostern und Impflücken schließen. "Aber das ist Sache der Politik", betonte der Virologe.

Quelle: Tagesschau

Sozialverband: Geplantes Auslaufen der Notlage "unverständlich" 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat das geplante Auslaufen der Pandemie-Notlage scharf kritisiert. "Viele wirkungsvolle und tiefgreifende Schutzmaßnahmen sind an die Feststellung einer epidemischen Lage geknüpft", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer. "Läuft diese aus, wird es den Ländern nicht mehr möglich sein, von diesen Instrumenten Gebrauch zu machen."

Er forderte, "gerade zum Schutz besonders vulnerabler Menschen" alle notwendigen Anstrengungen zu unternehmen. Der SoVD verwies auf die kontinuierlich steigenden Infektionszahlen, die sich zuspitzende Situation auf den Intensivstationen und die nur schleppend anlaufenden Booster-Impfungen. Daher sei das Auslaufen der Pandemie-Notlage zum jetzigen Zeitpunkt unverständlich.

Quelle: Tagesschau

Städtebund für 2G auf Weihnachtsmärkten

Wegen der Corona-Pandemie sollten Weihnachtsmärkte nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes nur für Geimpfte und Genesene zugänglich sein. Die 2G-Regel sei ein "wichtiges Zeichen", dass die "größtmögliche Sicherheit" für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte gewährleistet werde, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Neben den Zugangsbeschränkungen nannte Landsberg auch ein Einbahnstraßenprinzip als mögliche Regel für Weihnachtsmärkte. Eine generelle Maskenpflicht brauche es bei den Märkten jedoch nicht, sagte der Hauptgeschäftsführer. Eine bundesweite Einheitlichkeit der Regeln sei "nicht erforderlich und wäre auch nicht verhältnismäßig", erklärte Landsberg. Es sei aber sinnvoll, wenn sich alle Bundesländer "auf ein bestimmtes Gerüst einigen könnten, bei welchen Infektionszahlen welche Regeln gelten".

Quelle: Tagesschau

Niedersachsen will 2G flächendeckend einführen 

Die Landesregierung in Niedersachsen will angesichts der vierten Corona-Welle künftig flächendeckend nur noch geimpften und genesenen Menschen Zutritt zu bestimmten Einrichtungen gewähren. "Ich gehe fest davon aus, dass wir das 2G-Modell in Niedersachsen weiter ausweiten werden", sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Denkbar sei etwa, dass in der Gastronomie, bei Veranstaltungen und Zusammentreffen größerer Personengruppen 2G gelte - voraussichtlich sogar ohne Schwellenwerte und Warnstufen.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitssystem vor Kollaps: Millionen Briten warten auf Behandlung 

Angesichts rekordverdächtiger Wartezeiten für Operationen in England warnen Gesundheitsexperten vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Die Denkfabrik King's Fund warnte, der chronische Arbeitskräftemangel verschärfe den durch die Pandemie entstandenen Druck noch weiter. Experten warnen, dass die ab April 2022 geltende Impfpflicht für medizinisches Personal die Lage verschärfen könnte.

Daten des National Health Service (NHS) zufolge warteten im September deutlich mehr als 5,8 Millionen Menschen auf eine Behandlung, so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 2007. Mehr als 300.000 Patienten stehen seit mehr als einem Jahr auf der Warteliste, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat. Etwa 12.500 Menschen warten bereits seit zwei Jahren.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+127 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.264

 

323

 

167,2

 

 

13.153*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 370.878 Fälle (+2.229), verstorben sind 7.945 (+19).
Stand: 11. November
 
In Deutschland gibt es 4.894.250 (+50.196) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.198 (+235) verstorben. Stand: 11. November

Hospitalisierungsinzidenz

 

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner*innen (11.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,89 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.11.2021 um 11:00 Uhr 213 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 208 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 5 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 187 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.11.)

Sonnenstrom von den Schuldächern im #LaDaDi

Der LaDaDi und seine Schulen werden wieder ein Stück klimaneutraler: auf allen zukünftigen Neubauten und bereits sanierten Dachflächen soll die durch Photovoltaik größtmöglich erreichbare Stromerzeugungsleistung installiert werden. Das integrierte Klimaschutzkonzept des Landkreises strebt bereits für 2030 eine Deckung des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien von 40 Prozent an. Die Entscheidung der Betriebskommission muss noch vom Kreistag bestätigt werden.
 
„Die Sonne schickt uns keine Rechnung“, betont Schul- und Umweltdezernent Lutz Köhler und führt aus: „Durch die konsequente Belegung der Dachflächen in Kombination mit höchsten energetischen Standards kann ein substantieller Beitrag zum klimaneutralen Betrieb der kreiseigenen Gebäude geleistet werden.“ Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen steigt im Moment mit dem Anteil des Eigenstromverbrauchs, da die Einspeisevergütung deutlich unter dem Strombezugspreis liegt. Gerade an Schulen korrelieren Erzeugung und Verbrauch besonders gut, da beide ihren Höhepunkt um die Mittagszeit erreichen.
 
Wirtschaftlichkeit trifft Umweltschutz
 
Angestrebt wird die Abrechnung durch ein Bilanzstromkreis-Modell mit dem Stromlieferanten: Damit soll erzeugter Strom aus verschiedenen Liegenschaften auf den Verbrauch an anderen Standorten rechnerisch als Eigenstromnutzung angesetzt werden können. Somit wird der besonders wirtschaftliche Eigenverbrauch maximiert. Dieses Modell ermöglicht zudem, die Solarkraftwerke an einzelnen Standorten größer zu dimensionieren, als es bei rein lokaler Betrachtung wirtschaftlich wäre. So können Überschüsse an Standorten verbraucht werden, an denen denkmalschutzbedingt keine Solaranlagen installiert werden können.
 
Bis 2018 wurden die Dachflächen der Schulgebäude im LaDaDi externen Dienstleistern angeboten. Auf diese Weise konnten bereits 1800 kWp Gesamtleistung durch Pächter installiert werden. Nachgerüstet werden nun z.B. das Hauptgebäude der Albrecht-Dürer-Schule, die Erne-Schule, die Hessenwaldschule (Weiterstadt), die Mobi-Skul der Eichwaldschule (Schaafheim) und der Neubau des Max-Planck-Gymnasiums (Groß-Umstadt). Für die Nachrüstung werden ca. 500.000 Euro veranschlagt (Planung, Material sowie technische und bauliche Maßnahmen). Bei den Neubauprojekten werden die Kosten derzeit auf je 100.000 bis 200.000 Euro geschätzt – diese Kosten können teilweise durch Fördermittel refinanziert werden.

Quelle: LaDaDi

Regionaldatenreport 

Es gibt einen neuen hessischen Regionaldatenreport. Darin werden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens anhand öffentlicher Statistiken beschrieben.

Quelle: Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK)

Hessen verschickt Brief an alle über 70-Jährigen 

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister
Klose appellieren in einem Schreiben an alle über 70-Jährigen in Hessen, sich vor
schweren Verläufen einer Corona-Infektion mit einer Auffrischimpfung zu schützen.
Die Briefe gehen in den kommenden Tagen an rund 1,2 Millionen Hessinnen und
Hessen, die 70 Jahre und älter sind. Für diese Altersgruppe hat die STIKO (Ständige
Impfkommission) eine Auffrischimpfung ausdrücklich empfohlen.

„Da der Schutz, den eine Impfung bietet, mit der Zeit abnimmt, ist es wichtig, dass
gerade ältere Menschen jetzt das Angebot einer Auffrischimpfung gegen das
Coronavirus in Anspruch nehmen. Wir alle wissen, dass eine Impfung die Gefahr
schwerer Krankheitsverläufe drastisch reduziert und nach ärztlichen Erkenntnissen in der Regel auch keine Langzeitfolgen zu befürchten sind. Daher bitten wir Sie, eines der vielen Impfangebote in Hessen wahrzunehmen. Auf diese Weise schützen Sie sich selbst – und andere“, betonen Bouffier und Klose in dem Schreiben.

Mehr lesen...

Quelle: Pressemeldung Hessische Landesregierung 

Virologe Stürmer zur 2G-Regel 

Warum häufen sich die Infektionen auch unter Geimpften und Genesenen? Wie viel nützt das 2G-Konzept zur Pandemiebekämpfung? Und was hat der "Fahrradhelm-Effekt" damit zu tun? Der Virologe Martin Stürmer hat Antworten auf diese und weitere Fragen gegeben und erklärt, warum das Impfen weiterhin "der wichtigste Baustein in der Pandemie-Bekämpfung" sei.

Quelle: Hessenschau

Corona stellt Datenschutz vor Herausforderungen 

Die Corona-Pandemie hat den Datenschutz nach Einschätzung des hessischen Landesdatenschutzbeauftragten vor neue Herausforderungen gestellt. "Sie hat im Jahr 2020 zu einem enormen Digitalisierungsschub geführt – und damit aber auch zu einer Zunahme von Datenschutzproblemen", erklärte Alexander Roßnagel am Mittwoch im Landtag in Wiesbaden bei der Vorstellung des Datenschutzberichtes für das Jahr 2020. Die Aufsichtsbehörden hätten viele Datenverarbeitungen, die in der gesellschaftlichen Notsituation erforderlich waren, vorübergehend geduldet. "Jetzt, wo wir beginnen, uns an Corona als endemische Erscheinung zu gewöhnen, wird es Zeit, alle vorübergehend geduldeten Lösungen auf den Prüfstand zu stellen", sagte Roßnagel.

Quelle: Hessenschau

Bayern ruft wegen Corona-Krise erneut den Katastrophenfall aus 

Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen ruft Bayern erneut den landesweiten Katastrophenfall aus. Ministerpräsident Markus Markus Söder habe aufgrund "der aktuellen besorgniserregenden Situation in der Corona-Pandemie die Feststellung des Katastrophenfalls ab dem 11. November 2021 angeordnet", teilte die Staatskanzlei am Mittwoch in München mit. Zuvor hatte Söder dies auch in einer Sitzung der CSU-Landtagsfraktion angekündigt. Das Innenministerium werde zeitnah eine entsprechende Bekanntmachung erlassen.

Die Feststellung des Katastrophenfalls ermöglicht eine koordinierte und strukturierte Vorgehensweise aller im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden, Dienststellen und Organisationen. Der Katastrophenfall wurde in der Corona-Pandemie bereits am 9. Dezember 2020 ausgerufen, er wurde erst am 4. Juni 2021 wieder aufgehoben. Das Corona-Infektionsgeschehen entwickele sich in Bayern derzeit sehr dynamisch, hieß es aus der Staatskanzlei. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreiche täglich neue Höchststände.

Quelle: Tagesschau

Leopoldina für Impfpflicht in bestimmten Berufen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Ausweitung von 2G-Regeln und Impfpflichten für bestimmte Berufsgruppen gefordert. Angesichts der steigenden Infektionszahlen seien jetzt "Impfpflichten für Multiplikatoren" notwendig, sagte Leopoldina-Präsident Gerald Haug dem "Spiegel". Dazu zählten nicht nur Pflegerinnen und Pfleger, sondern auch Lehrpersonal und weitere Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen.

Die Corona-Pandemie habe "mit der vierten Welle wieder stark an Dynamik gewonnen", begründete die Akademie ihre Forderung. Die 2G-Regel, wonach nur geimpfte oder genesene Menschen Zutritt zu Veranstaltungen bekommen, solle daher "eine größere Geltungsreichweite" erhalten, forderten Haug und die Leopoldina-Forscherinnen und -forscher weiter.

In der Arbeitsschutzverordnung solle zudem "eine angemessene Regelung zur Offenlegung des Impfstatus" von Beschäftigten festgeschrieben werden. Bislang dürfen Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Beschäftigten aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erfragen.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitsministerium: Offenbar neue Pläne zum Corona-Schnelltest

Die Menschen in Deutschland sollen voraussichtlich ab kommender Woche wieder mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche machen können. Laut einem Verordnungsentwurf des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) soll verhindert werden, dass Personen aufgrund finanzieller Erwägungen auf Tests verzichteten, wie die Nachrichtenagentur dpa aus Regierungskreisen erfuhr. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten unter Berufung auf den Entwurf zuerst darüber. Seit 11. Oktober sind Corona-Tests in Deutschland in der Regel kostenpflichtig. Die neue Verordnung solle kommende Woche in Kraft treten, hieß es.

Quelle: Tagesschau

Stiko: Für unter 30-Jährige nur noch Biontech 

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Corona-Impfungen für unter 30-Jährige nur noch mit dem Vakzin von Biontech. Aktuelle Daten zeigten, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei jungen Menschen unter 30 Jahren nach der Impfung mit dem Impfstoff von Moderna häufiger beobachtet wurden als nach der Impfung von Biontech. Für über 30-Jährige bestehe nach der Impfung mit dem Impfstoff von Moderna hingegen kein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung, erklärt die Stiko auf ihrer Webseite. Mehr dazu lesen Sie auch im Beitrag auf tagesschau.de.

Quelle: Hessenschau

Rund 23.000 Corona-Fälle unter Schülern 

In Deutschland sind nach Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK) in der vergangenen Woche (KW44) rund 23.000 Corona-Fälle unter Schülerinnen und Schülern erfasst worden. Wie aus der regelmäßigen Statistik der KMK zur Pandemie-Situation an den Schulen hervorgeht, befanden sich darüber hinaus rund 54.000 Kinder und Jugendliche in Quarantäne. Demnach stiegen auch unter Schülerinnen und Schülern die Corona-Zahlen zuletzt an. In der vorhergegangenen Woche (KW 43) war die Zahl der Infizierten noch mit rund 18.700 angegeben gewesen, 36.000 Kinder und Jugendliche befanden sich damals in Quarantäne. Allerdings sind die Angaben nur bedingt zu vergleichen, da aus Ländern mit Schulferien keine Zahlen gemeldet werden. Zudem bekommen die Länder nicht aus allen Schulen Rückmeldungen.

Quelle: Tagesschau

Höchststand mit 39.676 neuen Fällen 

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut so viele Corona-Neuinfektionen wie nie seit Beginn der Pandemie gemeldet. Sie übermittelten 39.676 neue Fälle binnen eines Tages. Das geht aus Zahlen des RKI vom Morgen hervor. Vor einer Woche waren 20.398 Neuinfektionen gemeldet worden. Der bisherige Höchststand war am Freitag mit 37.120 gemeldet worden.

Inzidenz steigt auf 232,1
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI damit bei 232,1. Sie hat damit den dritten Tag in Folge einen Höchstwert erreicht. Bereits am Montag (201,1) und Dienstag (213,7) hatte es Rekorde bei den tagesaktuell vom RKI berichteten Inzidenzen gegeben. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 146,6 (Vormonat: 66,1) gelegen. Deutschlandweit gab es laut den Angaben binnen 24 Stunden 236 Todesfälle. Vor einer Woche waren es 194 Todesfälle. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf insgesamt 96.963. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.844.054 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mehr Menschen in den Krankenhäusern
Auch in den Krankenhäusern werden mehr Menschen wegen einer Corona-Infektion behandelt. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am gestrigen Dienstag mit 4,31 an (Montag: 3,93). Bei dem Indikator muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

10.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+116 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.136

 

322

 

145,4

 

 

13.105*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 368.650 Fälle (+2.199), verstorben sind 7.926 (+13).
Stand: 10. November
 
In Deutschland gibt es 4.844.054 (+39.676) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.963 (+236) verstorben. Stand: 10. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,05 pro 100.000 Einwohner*innen (10.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,61 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.11.2021 um 11:00 Uhr 210 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 199 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 186 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.11.)

Verordnung

Die Lesefassung der neuen Corona-Schutz-Verordnung (Stand 11. November) können Sie hier herunterladen: 

Download CoSchuV

Quelle: Hessische Landesregierung

Kritik am Ampel-Gesetzentwurf

Die CSU-Bundestagsfraktion sowie der Deutsche Städtetag und die Sozialverbände äußern scharfe Kritik an dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Corona-Pandemie von den Ampel-Parteien. Im Entwurf scheint die Chance auf eine 2G-Regel vertan worden zu sein - eine Rückkehr zu kostenlosen Schnelltests, 3G am Arbeitsplatz und finanziellen Hilfen in Kliniken sollen jedoch konkretisiert werden. Bundeseinheitliche Regelungen werden ebenfalls vermisst.

Quelle: FAZ

OECD: Zahl der Corona-Toten unterschätzt

Aus einem OECD-Bericht geht hervor, dass Covid-19 direkt und indirekt zu einem Anstieg der erwarteten Todesfälle um 16% geführt hat (Gesamtjahr 2020 und erstes Halbjahr 2021). Da viele Infektionen asymptomatisch verlaufen und Testkapazitäten vielerorts eingeschränkt sind, schätzen Experten die tatsächliche Zahl deutlich höher ein. 

Quelle: WELT

Corona-Pandemie verursacht Millionen Tonnen Müll

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeichnen sich besonders in der Müllproduktion ab: 8,4 Millionen Tonnen mehr Müll wurden verursacht, vor allem durch zusätzliche Plastikverpackungen, die durch Kontaktbeschränkungen erforderlich wurden. Der größte „Müllverursacher“ in der Pandemie stellen die Krankenhäuser mit entsprechenden Schutzausrüstungen dar. Diese haben rund 87 Prozent des Mülls ausgemacht. Fast die Hälfte des Müllaufkommens stammt aus Asien.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

09.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+31 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.020

 

322

 

127,9

 

 

13.065*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 366.451 Fälle (+988), verstorben sind 7.913 (+10). Stand: 9. November
 
In Deutschland gibt es 4.804.378 (+21.832) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.727 (+169) verstorben. Stand: 9. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,83 pro 100.000 Einwohner (09.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,53 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 08.11.2021 um 11:00 Uhr 205 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 193 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 180 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.11.)

Termine und Standorte der mobilen Impfteams

Das Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg bietet Immunisierungen gegen das Covid-19-Virus mit mobilen Impfteams an.

Die nächsten Termine und Standorte sind:

  • 09.11.2021, 13 bis 18.30 Uhr, bei der SG Arheilgen, Auf der Hardt 80
     
  • 11.11.2021, 12 bis 17 Uhr, TU Darmstadt Lichtwiese, 2.Stock, Franziska-Braun-Straße 10

Quelle: Gesundheitsamt der Stadt DA und des LaDaDi

Corona-Warnstufe 1: Landesregierung reagiert mit Maßnahmenpaket

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen. Hintergrund der neuen Beschlüsse sind stark steigende Corona-Infektionszahlen, insbesondere aber die starke Belastung der Intensivstationen. „Mit unserem Maßnahmenpaket wollen wir insbesondere die gefährdeten Gruppen schützen“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

Innerhalb der vergangenen 7 Tage haben sich in Hessen mehr als 9.000 Personen neu mit Corona infiziert. Auch die Lage in den Krankenhäusern ist ernst. Aktuell werden in hessischen Kliniken 649 COVID-19-Patientinnen und Patienten stationär behandelt. 205 von ihnen sind so schwer erkrankt, dass sie intensivmedizinisch betreut werden müssen. Die große Mehrheit, 70 Prozent von ihnen, ist ungeimpft.

„Die Zahlen machen drei Dinge deutlich. Erstens: Die Impfung ist der beste Schutz gegen eine schwere Corona-Erkrankung. Zweitens ist es neben den Pflegekräften vor allem den Geimpften zu verdanken, dass die Situation in unseren Krankenhäusern trotz steil ansteigender Infektionszahlen bislang noch beherrschbar war. Und drittens: Die Impfquote ist noch immer nicht hoch genug. Auch bei den Auffrischimpfungen brauchen wir mehr Tempo.“

Hessen reagiert darauf entsprechend der Warnstufe 1 der Hessischen Coronaschutzverordnung mit gezielten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. „Die Zahlen der Schwersterkrankten zeigen: Wir haben es in erster Linie mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun. Die neuen Maßnahmen sind notwendig, damit wir unsere Gesundheitsversorgung weiter aufrechterhalten können und durch verstärkte Testreihen die Infektionsgefahr weiter einschränken. Es ist und bleibt unser Ziel, dass sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen“, so Bouffier und Klose. Die neuen Maßnahmen treten am 11. November in Kraft.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
Verschärfung der Testnotwendigkeit bei 3G auf PCR
Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zur Teilnahme an 3G-Veranstaltungen oder beim Betreten von vielen 3G-Einrichtungen in Zukunft einen aktuellen PCR-Test vorlegen. Ein Antigen-Schnelltest reicht dazu nicht mehr aus. Konkret betrifft dies die Innenbereiche bei Veranstaltungen, Messen und im Kulturbetrieb, in Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen sowie Prostitutionsstätten.

Für Personal reicht wie bislang ein Arbeitgebertest zweimal pro Woche. Nur für Kinder und Jugendliche sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest notwendig), ist weiterhin ein Antigentestnachweis ausreichend.

3G-Regel am Arbeitsplatz für Beschäftigte mit Kundenkontakt
Die Landesregierung hatte bereits in der vergangenen Woche die Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern verschärft. Jetzt werden auch in weiteren Bereichen die Testvorgaben ausgeweitet. Auch am Arbeitsplatz gilt künftig die 3G-Regel immer dann, wenn die Beschäftigten Kontakt zu externen Kunden haben. Das gilt beispielsweise für das Personal in Supermärkten, im Öffentlichen Personennahverkehr oder beim Friseur. Damit setzt Hessen auf eine Regelung des Bundes auf, die entsprechende Testmöglichkeiten zweimal pro Woche am Arbeitsplatz vorschreibt. In Hessen müssen diese Tests von den Beschäftigten angesichts der aktuellen Infektionslage auch verpflichtend genutzt werden.

Einführung einer Maximalquote für Getestete bei 3G-Großveranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden dürfen künftig maximal 10 Prozent Getestete sein. Die übrigen Teilnehmenden müssen entweder geimpft oder genesen sein.

Mehr Tests in Schulen
Alle nicht geimpften Schülerinnen und Schüler müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht bis 31.1.2022 drei- statt zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen – so wie bislang in den Präventionswochen nach den Ferien. Die Tests können weiterhin kostenfrei in der Schule erbracht werden und werden im Testheft vermerkt.

Die Landesregierung startet zudem eine Informationsoffensive für Auffrischimpfungen. „Wir wissen mittlerweile, dass der Impfschutz nach einem halben Jahr langsam nachlässt. Deshalb werben wir noch gezielter für Auffrischimpfungen und schreiben jetzt beispielsweise alle Hessinnen und Hessen über 70 Jahre erneut persönlich an, für die die Stiko die Auffrischung ausdrücklich empfiehlt“, so Bouffier und Klose.

„Wir werden nicht nur für die Auffrischung werben, sondern auch aktiv auf besonders gefährdete Personen zugehen. Mit den Kommunalen Spitzenverbänden haben wir entsprechend vereinbart, dass die mobilen Impfteams vor Ort gezielt die Alten- und Pflegeheime ansteuern und die Bewohnerinnen und Bewohner dort erneut impfen. In etlichen Kreisen und kreisfreien Städten ist das ja auch bereits angelaufen“, so Bouffier und Klose.

Ministerpräsident Bouffier hat erneut eine Ministerpräsidentenkonferenz gefordert, die zeitnah stattfinden soll. „Die jetzige Situation verlangt nach einer Absprache der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit dem Bund. Das ist aus meiner Sicht zwingend notwendig. Bestimmte Maßnahmen müssen bundesweit koordiniert werden. Dazu zählt beispielsweise die Diskussion über die mögliche Wiedereinführung der kostenlosen Corona-Tests oder Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser, die Covid-Patienten versorgen.“

Klose machte außerdem auf die Grippeschutzimpfung aufmerksam: „Die Influenza-Impfung ist für besonders gefährdete Personen eine wichtige Schutzmaßnahme. Studien zeigen zudem, dass eine Impfung gegen Grippe auch vor gefährlichen Nebenwirkungen einer COVID-Erkrankung wie Thrombosen, Schlaganfällen oder Blutvergiftungen schützen kann.“

Quelle: Hessische Staatskanzlei

Landrat überreicht Zuwendungsbescheid an den Röderhof aus dem Fischbachtal 

Landrat Klaus Peter Schellhaas hat am vergangenen Samstag (06.) einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 25.000 Euro aus LEADER-Mitteln für die Errichtung einer Ferienwohnung auf dem Röderhof in Fischbachtal (Ortsteil Nonrod) an Jasmina Sinko-Röder überreicht.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Tipps und Motivation fürs Gründen 

Innovationen und gute unternehmerische Ideen als Ausgangspunkt, aber auch gelungene Unternehmens-Nachfolgen sind in Zeiten von Veränderung wichtiger denn je. Eine passende Vorbereitung für Existenzgründungen bietet den besten Start – auch für die Gründung im ländlichen Raum, aus der Arbeitslosigkeit oder in Teilzeit.

Am Dienstag, 16. November, findet ein kostenfreier Online-Informationsabend für Existenzgründer und Gründungsinteressierte statt.

Weitere Details sind der Pressemitteilung zu entnehmen.

Quelle: LaDaDi

2G-Regel in Österreich zeigt Wirkung

Am Wochenende standen zehntausende Menschen in Österreich Schlange, um eine Impfung gegen das Corona-Virus zu erhalten. Seit heute gelten deutlich strengere Regeln für Ungeimpfte. Bisher liegt die Impfquote in Österreich bei rund 63 Prozent.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

08.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.989

 

322

 

123,2

 

 

13.046*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 365.463 Fälle (+583), verstorben sind 7.903 (+0).
Stand: 8. November
 
In Deutschland gibt es 4.782.546 (+15.513) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.558 (+33) verstorben. Stand: 8. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,75 pro 100.000 Einwohner (08.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,59 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.11.2021 um 11:00 Uhr 196 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 187 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 180 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.11.)

Digitaler Fachtag Cybergrooming
Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen 

Die Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Darmstadt-Dieburg, die Regionale Geschäftsstelle Südhessen des Netzwerks gegen Gewalt sowie das Polizeipräsidium Südhessen veranstalten in Kooperation den Fachnachmittag „Dunkelfeld Cybergrooming – Kinder- und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen“ am Mittwoch, den 24. November von 14 bis 18 Uhr.

Die kostenfreie Veranstaltung findet online über die DSGVO-konforme Plattform BigBlueButton statt. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite des Netzwerks gegen Gewalt unter https://netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/Fachtag-Cybergrooming

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr geben die Referentinnen und ein Referent Einblicke in das Vorgehen von Täterinnen und Tätern im Internet. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Schule und der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit der Jugendhilfe, der Polizei und an Eltern.

„Prävention heißt nicht, Angst zu machen und zu verbreiten“, betont LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche dem Alter entsprechend aufzuklären und für dieses Thema zu sensibilisieren.“
Die Anonymität des Internets erleichtert es Tätern und Täterinnen – häufig unentdeckt – nach ihren Opfern zu suchen (genannt Cybergrooming), mit ihnen Kontakt aufzunehmen, ihr Vertrauen zu gewinnen um sie letztlich zu manipulieren und zu missbrauchen. Wegen der vermeintlichen Distanz des Internets und durch die vermeintliche Sicherheit der Kinder in den eigenen vier Wänden, greifen die meisten Schutzmechanismen des analogen Lebens nicht mehr.

Fallbeispiele, Handlungsoptionen und Möglichkeiten zur Vorbeugung werden vorgestellt von

  • Julia von Weiler, Geschäftsführerin des Vereins „Innocence in Danger e.V.“
  • Christine Weber, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kriminalistischen Institut des Bundeskriminalamtes
  • Sven Martin, Kriminalhauptkommissar und Leiter des Einsatzabschnitts Ermittlungen im Polizeipräsidium Südhessen

Als Abschluss der Veranstaltung ist eine Fragerunde mit Julia von Weiler vorgesehen.

Quelle: LaDaDi

Vor allem Großbetriebe setzen auf Homeoffice

Knapp ein Drittel (29 Prozent) aller hessischen Betriebe hat die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, in der Pandemie erweitert oder neu eingeführt. Das ergab ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Besonders aktiv zeigten sich demnach Betriebe der öffentlichen Verwaltung und Betriebe, die wirtschaftsnahe und wissenschaftliche Dienstleistungen anbieten. Großbetriebe (80 Prozent) setzten Homeoffice am häufigsten um, Kleinstbetriebe (20 Prozent) am seltensten. Für den Bericht wurden 1.000 hessische Betriebe im Zeitraum Juli bis November 2020 befragt.

Quelle: Hessenschau

Kinderkliniken beklagen hohe Belastung 

Kinderkliniken in ganz Deutschland verzeichnen momentan auffällig viele Fälle von RS-Viruserkrankungen bei Kleinkindern. Teilweise werden die Betten auch in Hessen knapp. Der Pflegekräftemangel verschärft die Lage zusätzlich.

Mehr lesen...

Quelle: Hessenschau

Bundestag entscheidet am 18. November über Infektionsschutzgesetz 

Der Bundestag wird in einer Sondersitzung am 18. November über Änderungen des Infektionsschutzgesetzes abschließend entscheiden. Dies verlautete aus Fraktionskreisen von SPD, Grünen und FDP. Der Beschluss des Bundesrats soll dann am 19. November ebenfalls in einer Sondersitzung folgen. Kommende Woche wollen die drei Fraktionen demnach den Gesetzentwurf ins Parlament einbringen und einen Ausschuss einsetzen zur Anhörung von Experten, wie es weiter hieß. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite soll nicht über den 25. November hinaus verlängert werden. Die Fraktionen der möglichen Ampel-Koalition wollen damit die Befugnisse für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie wieder ins Parlament holen.

Mit der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite konnte die Bundesregierung über Verordnungen vielfach alleine entscheiden. Vertreter von SPD, Grünen und FDP haben mehrfach betont, damit solle nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Pandemie vorbei sei. Es gehe lediglich um juristische Fragen. Den Plänen zufolge soll das Infektionsschutzgesetz unter anderem derart angepasst werden, dass ein genereller Lockdown nicht mehr möglich ist. Die genaue Ausgestaltung steht aber noch aus.

Quelle: Tagesschau

Booster für alle und Testpflicht in Heimen 

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz auf mehrere wichtige Punkte für den Kampf gegen die sich aktuell wieder zuspitzende Corona-Lage geeinigt. Zum einen sollen nach Aussage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die 2G- bzw. 3G-Konzepte noch wichtiger als Zugangsvoraussetzung zu Veranstaltungen oder Gastronomie werden. In Regionen mit besonders hohen Zahlen soll der Fokus auf 2G liegen. Ein besonderes Augenmerk soll in diesem Zusammenhang auf der Kontrolle von Nachweisen liegen.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau

Wissenschaftler: Corona-Impfung schnell auffrischen lassen 

Wegen der rasch steigenden Corona-Zahlen rät der Leipziger Epidemiologe Markus Scholz dringend zu raschen Auffrischungsimpfungen. Der Impfschutz nehme nach sechs Monaten deutlich ab, am schnellsten bei älteren Menschen, sagte der Wissenschaftler der Nachrichtenagentur dpa. "Die geimpften Risikogruppen sind jetzt wieder gefährdet, da muss man aufpassen", sagte Scholz. Deshalb bräuchten Menschen über 70 Jahre jetzt dringend einen "Booster", und auch für alle anderen sei eine solche Auffrischung sinnvoll. "Ich verstehe nicht so ganz, dass man da so lange zögert", sagte Scholz, Professor am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Universität Leipzig. "Das ist jetzt wirklich höchste Eisenbahn."

Die besonders hohen Infektionszahlen in den deutschen Hotspots Thüringen, Sachsen und Bayern erklärte der Fachmann mit den regional niedrigen Impfraten. "Das korreliert ganz eindeutig mit dem Impfniveau", sagte er. Aus seiner Sicht muss auch die Grundimmunisierung vorankommen. Die Anwendung von 2G-Regeln - also Zutritt etwa zu Restaurants nur für Geimpfte und Genesene - könnte dabei einen Anreiz schaffen.

Quelle: Tagesschau

Corona-Tests rücken wieder in der Fokus

Die hohen Infektionszahlen machen sich auch wieder deutlich auf den Intensivstationen bemerkbar. Die Lage spannt sich zunehmend an.
Der Pflegekräftemangel steht weiterhin im Fokus, wie sollen Patienten ohne entsprechendes Personal versorgt werden.

Quelle: WELT 

Schlechte Lage auf den Intensivstationen 

Die hohen Infektionszahlen machen sich auch wieder deutlich auf den Intensivstationen bemerkbar. Die Lage spannt sich zunehmend an.
Der Pflegekräftemangel steht weiterhin im Fokus, wie sollen Patienten ohne entsprechendes Personal versorgt werden.

Quelle: WELT 

Pfizer will Zulassung von Pille gegen Corona beantragen 

Das US-Unternehmen Pfizer will die Zulassung für eine Pille gegen das Coronavirus beantragen. Mit seiner experimentellen Tablette seien Krankenhauseinweisungen und Todesfälle mit dem Coronavirus um knapp 90 Prozent reduziert worden, teilte Pfizer mit. Den vorläufigen Ergebnissen zufolge ist die Pille damit wirksamer als das Medikament Molnupiravir von msd, das in ähnlichen Tests das Risiko halbiert hatte.

Die Studie mit rund 1200 Probanden sei vorzeitig beendet worden, erklärte Pfizer. Man werde die Daten nun bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einreichen. Einen Antrag auf Notfallzulassung des Mittels hatte der Konzern schon im Oktober gestellt. Eine Pille gegen das Coronavirus des Konkurrenten msd wird bereits von der US-Behörde FDA geprüft. Großbritannien genehmigte die Tablette gestern als erstes Land.

Quelle: Tagesschau

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Österreich fast auf Rekordhoch 

In Österreich hat die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen fast den bisherigen Rekordwert erreicht. Binnen 24 Stunden wurden nach Angaben von Gesundheits- und Innenministerium 9388 neue Infektionen gemeldet. Der Rekord seit Beginn der Pandemie wurde vor etwa einem Jahr mit 9586 Fällen erreicht. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl entspräche dieses Niveau etwa 90.000 Infektionen in Deutschland. Die Lage in den Kliniken Österreichs hat sich binnen Tagesfrist allerdings nicht deutlich verändert.

Die meisten Neuinfektion wurden im Bundesland Oberösterreich festgestellt, gefolgt von Niederösterreich und Wien. Bund und Länder wollen am Freitagabend über etwaige neue Maßnahmen beraten. Die Stadt Wien hat bereits beschlossen, dass ab Ende nächster Woche nur noch Geimpfte und Genese Lokale und Friseure sowie Veranstaltungen ab 25 Personen besuchen dürfen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

05.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+84 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.850

 

322

 

106,4

 

 

12.989*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit vier Covid-Patienten auf der Normalstation und zwei Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 361.889 Fälle (+1.738), verstorben sind 7.895 (+17).
Stand: 5. November
 
In Deutschland gibt es 4.709.488 (+37.120) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.346 (+154) verstorben. Stand: 5. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,04 pro 100.000 Einwohner*innen (05.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,73 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 04.11.2021 um 11:00 Uhr 198 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 180 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 167 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.11.)

Vereinsförderung im Landkreis: 203.614 Euro an Sportvereine ausgezahlt 

Im Landkreis wird gesungen, gespielt, gezüchtet, gestaltet und Sport getrieben. Rund 2000 Vereine sind in den 23 Kommunen offen für neue Mitglieder. Allein in den 319 Sportvereinen sind etwa 101.000 Mitglieder registriert. Nicht ganz so mächtig sind die Gesangvereine – in den mehr als 80 Vereinigungen werden Noten geblättert – oder die 15 Kaninchenzuchtvereine, die eher am Ende der quantitativen Skala liegen, aber nicht minder Bedeutung haben.

Der Landkreis lässt sich derartiges Engagement etwas kosten. Mehr als eine Million Euro pro Jahr beträgt der geldwerte Vorteil, den der Landkreis seinen Sportvereinen allein durch die kostenlose Überlassung von kreiseigenen Räumen für Training und Wettkampf gewährt. Zuschüsse gibt es außerdem für Neu- und Ausbauten, für die neue Trompete oder die neue Heckenschere, für Noten oder für den Vogelkäfig. Der Landkreis übernimmt zudem auch Bürgschaften: Das Förderprogramm „Gut“ für Vereine gewährt Darlehn bis zu 50.000 Euro. Seit 2008 konnten dadurch 59 Bürgschaftsprojekte für insgesamt 2,1 Millionen Euro forciert werden. Aktiv sind derzeit noch 45 Bürgschaftsprojekte. Damit wurden 14 Bürgschaftsprojekte bereits vollständig durch die Vereine getilgt. In diesem Jahr wurden vier Bürgschaften mit insgesamt 130.000 Euro für Vereinsprojekte übernommen. Ob Bürgschaften vom Landkreis übernommen werden, entscheidet der Kreisausschuss.

2021: 203.614 Euro an Sportvereine ausgezahlt
Außerdem zahlt der Landkreis auch einen Pro-Kopf-Ausschuss an die sporttreibenden Vereine aus: In 2021 haben insgesamt 211 Sportvereine einen Zuschuss beantragt und auch erhalten. Insgesamt wurden 203.614 Euro ausgezahlt. Davon gingen alleine 119.392 Euro für den Nachwuchs an die Sportvereine. Weiter wurden 73.491 Euro an die Vereine ausgezahlt, die ihre Sportanlagen selbst unterhalten. Zusätzlich haben 21 Vereine einen Zuschuss von 10.731 Euro für ihre Behinderten- und Rehabilitationsangebote erhalten. „Die Förderung der Vereine hat einen hohen Stellenwert für uns und trotz angespannter Haushaltslage zahlen wir auch in diesem Jahr die finanziellen Zuschüsse aus. Die Vereine leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag und diesen gilt es auch weiterhin zu unterstützen“, erläuterte der Sportdezernent und Landrat Klaus Peter Schellhaas bei der Übergabe der Förderbescheide am vergangenen Samstag (30. Oktober) im Schützenhaus des Schützenvereins in Brandau. „Die Pandemie hat gezeigt, welch wichtigen gesellschaftlichen Beitrag die Vereine leisten und welch wichtige und tragende Funktion sie haben“, so Schellhaas weiter.

Investive Sportförderung für Vereine
Seit dem Jahr 2018 stellt der LaDaDi 300.000 Euro für die investive Sportförderung bereit; vorher waren es 127.000 Euro. In diesem konnten 29 Vereine mit einer Förderung unterstützt werden. Die Fördersumme für das Jahr 2021 beläuft sich insgesamt auf 234.560 Euro. Unter den 29 Anträgen sind 22 Maßnahmen, bei denen eine energetische Sanierung das Ziel ist (beispielsweise eine Umrüstung auf LED-Beleuchtung) oder mindestens ein Teil der Maßnahme eine energetische Sanierung beinhaltet.

Quelle: LaDaDi

Lesefassung Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) 

Wir haben die angepasst Coronavirusschutzverordnung (CoSchuV) für Sie zum Download hinterlegt.

CoSchuV (gültig ab 6./8. November)

6. Änderungsverordnung zur CoSchuV

Quelle: HLT

Behörden weisen Vorwürfe mangelnder Gastro-Kontrollen zurück 

Lückenhafte Corona-Kontrollen in Gaststätten und Restaurants? Größere hessische Städte haben Vorwürfe zurückgewiesen, wonach sie die Corona-Vorschriften nicht ausreichend kontrollierten. Offenbach sieht vor allem die Gäste selbst in der Pflicht.

Quelle: Hessenschau

Zahl der Intensivpatienten knapp vor erster Warnstufe 

Die Zahl der Intensivpatienten und - patientinnen ist in Hessen auf 198 gestiegen - und liegt damit nur noch ganz knapp vor der ersten hessischen Warnstufe von 200. Das teilte das Sozialministerium mit Stand vom Donnerstag, 4. November, mit. Vor einer Woche waren noch 167 Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

Quelle: Hessenschau

Höchststand bei Neuinfektionen gemeldet 

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Binnen eines Tages gab es 33.949 neue Corona-Fälle, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Das waren 172 Infektionen mehr als am 18. Dezember, dem Tag des zuletzt registrierten Höchstwertes. Unklar ist bislang allerdings, inwiefern der Feiertag Allerheiligen am Montag in fünf Bundesländern eine Rolle bei der Entwicklung der Zahlen spielte.

Sieben-Tage-Inzidenz auf 154,5 gestiegen
Vor einer Woche hatte der Wert bei 28.037 Ansteckungen gelegen. Der bisherige Höchststand der dritten Infektionswelle hatte am 22. April bei 29.518 gelegen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI bei 154,5. Am Vortag hatte der Wert bei 146,6 gelegen, vor einer Woche bei 130,2. Seit Beginn der Pandemie haben sich laut RKI 4.672.368 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte allerdings deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

126 Todesfälle binnen eines Tages
Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zudem 165 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es noch 126. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 96.192. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Mittwoch mit 3,62 an (Dienstag: 3,29). Bei dem Wert muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden.

Rund 4,3 Millionen Genesene
Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.328.400 an.

Quelle: Tagesschau

Auffrischung für vollständig Geimpfte 

Wer vor sechs Monaten vollständig geimpft wurde, soll eine Auffrischung erhalten können: Gesundheitsminister Spahn und Ärzteverbände haben sich in der Debatte über sogenannte Booster-Impfungen auf eine einheitliche Linie geeinigt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Ärzteverbände haben den Streit über Booster-Impfungen offenbar beigelegt. Man sei sich nun einig, dass allen, die vor sechs Monaten vollständig geimpft worden seien, eine Auffrischungs-Impfung angeboten werden solle, bestätigte das Gesundheitsministerium. Vorrangig sollten Ältere, medizinisches Personal und Personen mit Immunschwäche eine Booster-Impfung erhalten. Personen, die das Vakzin von Johnson&Johnson bekommen hatten, sollten schon nach vier Wochen nochmals geimpft werden.

Die Kampagne für Auffrischungs-Impfungen solle entsprechend vereinheitlicht und angepasst werden, hieß es nach einer Videokonferenz aus Teilnehmerkreisen. Informationen dazu sollen jetzt auch über die offizielle Corona-Warn-App ausgespielt werden. Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben laut Robert Koch-Institut bisher 2,36 Millionen Menschen. Zuletzt hatte es Diskussionen gegeben, wie groß der Kreis für Impf-Verstärkungen sein soll. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sie vorerst in engerem Rahmen, unter anderem ab 70 Jahren. Spahn setzt sich für Impf-Auffrischungen auf breiterer Front ein, die laut Impfverordnung generell für alle möglich sind. Die Kassenärztliche Vereinigung hatte kritisiert, dass Spahn mit seiner Booster-Empfehlung für alle über die Empfehlung der STIKO hinausgehe.

Quelle: Tagesschau 

Wirtschaftsverbände fordern Verlängerung von Wirtschaftshilfen 

Wirtschaftsverbände fordern eine Verlängerung der Wirtschaftshilfen. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Das Gastgewerbe leidet immer noch unter den verheerenden Corona-Folgen. Von Normalumsätzen ist die Branche noch weit entfernt." Relevante Teile der Branche beklagten weiterhin massive Umsatzausfälle, etwa die Stadthotellerie und die Betriebsgastronomie.
"Mit Blick auf diese Betroffenheit und aktuelle Entwicklungen erwarten wir die Verlängerung der Überbrückungshilfe bis Ende März", sagte Hartges. De Überbrückungshilfe III Plus, das zentrale Kriseninstrument der Bundesregierung, ist bisher bis Ende 2021 befristet.

Quelle: Tagesschau

Großbritannien gibt Corona-Mittel von Merck frei 

Die britischen Gesundheitsbehörden haben ein Mittel des Herstellers Merck als Medikament gegen Coronavirus-Infektionen zugelassen. Das Mittel Molnupiravir wurde heute für Menschen über 18 Jahren freigegeben, die mit Covid-19 infiziert sind und das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in sich tragen. Die Tablette soll bei leichten bis moderaten Symptomen fünf Tage lang jeweils zweimal täglich eingenommen werden.

Molnupiravir ist die erste Pille, die erwiesenermaßen gegen die Krankheit Covid-19 effektiv ist. Das Medikament muss daher nicht durch Kanülen oder Veneninfusionen verabreicht werden. Großbritannien ist das erste Land, das Molnupiravir zum Einsatz gegen Corona zulässt. Meck hat auch in den USA, der EU und anderen Staaten die Zulassung beantragt.

Quelle: Tagesschau

Covid-19: Lebenserwartung in den meisten Industriestaaten gesunken 

Wegen der Pandemie ist die Lebenserwartung in den meisten Industriestaaten im vergangenen Jahr gesunken. Ein Demografen-Team habe errechnet, dass die Lebenserwartung in 31 der 37 untersuchten Länder zurückging, teilte das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock mit. Insgesamt seien dort rund 28 Millionen Lebensjahre mehr verloren gegangen, als zu erwarten gewesen wäre. Das seien fünf Mal so viele Lebensjahre wie bei der Grippe-Epidemie 2015. Die Studie wurde im Fachjournal BMJ veröffentlicht.

Am stärksten sank die Lebenserwartung mit 2,33 Jahren für Männer in Russland. Für Frauen in Russland ging sie um 2,14 Jahre zurück. An zweiter Stelle lagen die USA, wo die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer um 2,27 Jahre und der Frauen um 1,61 Jahre fiel. In Bulgarien sank sie für Männer um 1,96 Jahre und für Frauen um 1,37 Jahre. Hingegen stieg die Lebenserwartung in Neuseeland, Taiwan und Norwegen, während sie sich in Dänemark, Island und Südkorea im vergangenen Jahr nicht veränderte.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+62 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.766

 

322

 

97,4

 

 

12.957*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit vier Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 360.151 Fälle (+1.824), verstorben sind 7.878 (+6).
Stand: 4. November
 
In Deutschland gibt es 4.672.368 (+33.949) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.192 (+165) verstorben. Stand: 4. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner*innen (04.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.11.2021 um 11:00 Uhr 187 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 172 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 161 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.11.)

Hessische Landesregierung verlängert Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat die aktuelle Corona-Schutzverordnung bis zum 28. November verlängert. Sie wäre am Sonntag ausgelaufen. "Die Situation spitzt sich weiter zu, die Lage ist ernst", sagte Ministerpräindent Volker Bouffier (CDU) am Mittwoch angesichts steigender Inzidenzen und einer "zunehmend angespannten" Situation auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. "Es ist erneut eine gemeinsame Kraftanstrengung gefragt, damit unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird."

Die Schutzverordnung wurde nur in wenigen Punkten geändert:
In Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen muss das nicht geimpfte oder genesene Personal ab dem 8. November täglich auf Infektionen getestet werden.
In Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen soll es künftig kostenlose Testmöglichkeiten für Besucherinnen und Besucher geben. Die Kosten für die Tests bekommen die Einrichtungen vom Bund erstattet.

Beim 2G-Optionsmodell gibt es eine Lockerung: Künftig können auch Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sowie ungeimpfte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (bislang unter zwölf Jahren) an 2G-Veranstaltungen teilnehmen oder Einrichtungen mit 2G-Regelung betreten. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Corona-Test beziehungsweise das Schüler-Testheft. In Tanzlokalen, Clubs und Diskotheken bleibt es bei den strengeren Regeln.

Regeln für Veranstaltungen: Bei Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Teilnehmenden ist ein Abstands- und Hygienekonzept ausreichend. Erst bei größeren Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden muss die Veranstaltung vorab vom zuständigen Gesundheitsamt genehmigt werden. Bei Festumzügen (zum Beispiel an Fastnacht) gelten die gleichen Regeln wie auf Weihnachtsmärkten.

An den Schulen werden die Quarantänebedingungen geändert: Bei einem Corona-Fall in einer Klasse muss künftig nur noch das positiv getestete Kind unmittelbar in Quarantäne (zuvor auch enge Kontaktpersonen oder Sitznachbarn). Dafür müssen alle Schülerinnen und Schüler der Klasse nach einem bestätigten Corona-Fall 14 Tage lang ihre Maske auch am Platz tragen. Die gesamte Klasse wird zudem täglich getestet.

Bouffier sagte, zunächst würden nur diese "kleinere Anpassungen erfolgen". Noch vor dem Auslaufen der Verordnung am 28. November werde das Corona-Kabinett wieder zusammenkommen, "um auf Grundlage der dann geltenden bundesrechtlichen Bestimmungen das weitere Vorgehen zu beraten".

Lesen Sie die gesamte Pressemeldung...

Quelle: Hessische Landesregierung 

Zahl der Intensivpatienten nähert sich Warnstufe

Die durch das Robert Koch-Institut ausgewiesene Hospitalisierungsrate für Hessen liegt aktuell bei 3,61, wie aus einer Übersicht des Sozialministeriums von heute hervorgeht. Vor einer Woche betrug der Wert 3,5. Der hessische Grenzwert für strengere Maßnahmen liegt bei 8.

Die Zahl der Intensivpatienten stieg auf 186 - und liegt damit knapp vor der ersten hessischen Warnstufe von 200. Bei 171 der 186 Intensivpatientinnen und -patienten wurde eine Corona-Infektion nachgewiesen, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren noch 162 Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400. Welche Maßnahmen dann greifen würden, ist noch nicht festgelegt.

Quelle: Hessenschau 

Marburger Bund fordert "Lockdown light" für Ungeimpfte 

Die Vorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund, Susanne Johna, hat sich für einen "Lockdown light" für Ungeimpfte ausgesprochen: "Aus meiner Sicht sollte 2G der Standard in allen Bereichen des öffentlichen Lebens sein, beispielsweise in der Gastronomie und in Museen", sagte Johna der Neuen Osnabrücker Zeitung. 2G hieße, nur Genesene und Geimpfte hätten Zugang. Zur Arbeit sollten Ungeimpfte wie in Italien und Österreich nur mit negativem Test erscheinen dürfen.

Quelle: Hessenschau 

Dehoga gegen verschärfte Auflagen in Gastronomie 

Der Hotel- und Gastronomieverband (Dehoga) Hessen spricht sich gegen schärfere Corona-Maßnahmen in der Gastronomie aus. "Überlegungen zu möglichen Verschärfungen der Corona-Regeln im Gastgewerbe angesichts steigender Infektionszahlen sind vollkommen kontraproduktiv", sagte der Hauptgeschäftsführer des Dehoga Hessen, Julius Wagner. Viel wichtiger sei es, dass alle Betriebe die 3G-Regeln konsequent umsetzen - und die Kontrollbehörden diese überprüfen.

Es sei ein großes Problem, dass die Behörden die seit Wochen geltenden Regeln nicht im Detail kennen. "Da wird Gastronomiebetrieben ernsthaft mitgeteilt, dass geimpfte Mitarbeiter sich drei Mal in der Woche testen lassen müssten, die längst abgeschaffte Kontaktdatenerfassung wird angemahnt oder Gesundheitsämter fordern Kontaktlisten an", sagte Wagner. Das sei respektlos gegenüber den Betrieben und senke das Vertrauen in das staatliche Handeln.

Quelle: Hessenschau 

Verschärfte Maßnahmen

Aufgrund steigender Fallzahlen verschärft Baden-Württemberg seine Corona-Maßnahmen. Die Maßnahmen betreffen hauptsächlich Ungeimpfte. Bayern und Sachsen ziehen ähnliche Konsequenzen in Erwägung.

Quelle: Tagesschau

Best Practice Bremen

Bremen weist mit fast 80 Prozent die höchste Impfquote in Deutschland auf. Wie das Bundesland das geschafft hat, verrät die Tagesschau.

Quelle: Tagesschau

"Die Pandemie ist alles andere als vorbei" 

Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Deutschland mahnt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, im Kampf gegen das Coronavirus nicht nachzulassen. "Die Pandemie ist alles andere als vorbei", warnte der CDU-Politiker. Die vierte Welle sei "mit voller Wucht" da.

Auch der Chef des Robert Koch-Institutes, Lothar Wieler, sprach von "erschreckenden Zahlen". Allein in den vergangenen 24 Stunden meldete sein Institut fast 20.400 Neuinfektionen. Auch die Zahl der Menschen, die infolge einer Erkrankung sterben, steige wieder an, ebenso wie die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen, warnte Wieler weiter.

Quelle: Tagesschau

Kinderimpfungen in den USA gestartet

Nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC grünes Licht für Corona-Impfungen bei Fünf- bis Elfjährigen gegeben hat, wurden die ersten Kinder bereits geimpft.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+64 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.705

 

322

 

92,7

 

 

12.921*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 358.327 Fälle (+1.764), verstorben sind 7.872 (+10).
Stand: 3. November
 
In Deutschland gibt es 4.638.419 (+20.398) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.027 (+194) verstorben. Stand: 3. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,61 pro 100.000 Einwohner (03.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,5 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 2.11.2021 um 11:00 Uhr 186 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 171 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 162 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.11.)

Impfstatus: Der Mittelstand will's wissen.

Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) fordert angesichts steigender Corona-Zahlen, dass Arbeitgeber den Impfstatus von Beschäftigten erfragen dürfen. Von der neuen Bundesregierung erwarte man Klarheit über die diesbezüglichen Arbeitgeberrechte. 

Quelle: Tagesschau

Hessen gegen Wiedereröffnung seiner Impfzentren

Hessen erteilt Bundesgesundheitsminister Spahns Forderung eine Absage, seine Impfzentren für Boosterimpfungen wieder zu öffnen. Das Land in Form von Sozialminister Kai Klose verweist auf anderweitige Möglichkeiten, sich in Hessen impfen zu lassen: 

„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht keine Notwendigkeit, die hessischen Impfzentren wieder zu öffnen. Überall in Hessen sind ausreichend Impfstoff und Kapazitäten vorhanden, um zeitnah einen Impftermin für eine Erst-, Zweit- oder – entsprechend der Stiko-Empfehlung – auch für eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 zu erhalten. Dass die Impfungen inzwischen durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte übernommenen wurden, bietet zudem den Vorteil, dass die regional verteilten Praxen oft einfacher und schneller zu erreichen sind als wenige zentrale Impfstellen. Die Ärztinnen und Ärzte werden in vielen Gebietskörperschaften zusätzlich durch regionale Impfangebote der Gesundheitsämter unterstützt, sodass für die hessischen Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl an Impfmöglichkeiten besteht.“

Quelle: Hessenschau & HLT

Andere Krankheiten steigen massiv

Eine Umfrage von Report Mainz dokumentiert eine Vielzahl unentdeckter und unbehandelter Krankheiten aufgrund ausgefallener Arzt- und Krankenhausbesuche während der Corona-Zeit. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+17 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.642

 

322

 

84,6

 

 

12.895*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 356.564 Fälle (+811), verstorben sind 7.862 (+4). Stand: 2. November
 
In Deutschland gibt es 4.618.021 (+10.813) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.833 (+81) verstorben. Stand: 2. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,53 pro 100.000 Einwohner (01.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 1.11.2021 um 11:00 Uhr 180 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 168 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 158 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.11.)

Kompostierungsanlage in Groß-Umstadt/Semd am 8.11. geschlossen

Darmstadt-Dieburg – Aufgrund von Baumaßnahmen an der Stromversorgung beim Kompostwerk in Groß-Umstadt/Semd kann am 8. November 2021 dort kein Kundenverkehr erfolgen. Die Anlage bleibt an diesem Tag geschlossen.

Ab Dienstag, den 9. November 2021 sind das Kompostwerk sowie der Wertstoffhof in direkter Nachbarschaft wieder zu den regulären Öffnungszeiten für die Kundschaft erreichbar.

Das Da-Di-Werk sowie der ZAW danken für Ihr Verständnis.

Quelle: LaDaDi

Tagesmutter oder Tagesvater werden? Jetzt bewerben!

Darmstadt-Dieburg – Im Februar 2022 startet im LaDaDi ein neuer Qualifizierungskurs zur Kindertagespflegeperson und die Bewerbungsphase beginnt. Der Qualifizierungskurs ist in zwei Teile aufgebaut und bereitet umfangreich auf die Tätigkeit als Tagesmutter bzw. Tagesvater vor. 

Für alle Interessierten, die sich vorstellen können in Zukunft eine liebevolle und professionelle Betreuung für Kinder anbieten zu wollen und mehr über die Kindertagespflege erfahren möchten, findet am 2. Dezember von 16 bis 18 Uhr eine unverbindliche Online-Informationsveranstaltung statt. Anmeldungen dafür können per Mail an kindertagespflege@ladadi.de geschickt werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Weitere Informationen gibt es unter www.ladadi.de/kindertagespflege.

Quelle: LaDaDi

Ruhiger Start nach den Herbstferien

Eine Woche nach dem Ende der Herbstferien hat Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute ein erstes Fazit der Corona-Maßnahmen gezogen: „Der Start nach den Herbstferien ist – das können wir nach einer Woche Schulbetrieb sagen – ruhig verlaufen. Die Ansteckungszahlen an unseren Schulen bewegen sich insgesamt auf einem moderaten Niveau – sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülerinnen und Schülern. In jeder Woche seit Schulbeginn und auch zuletzt war die überwältigende Zahl der Selbsttests negativ und keine Schule musste geschlossen werden. Das regelmäßige Testen an unseren Schulen hat sich also sehr bewährt.“

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Quelle: HKM

Wiedereröffnung der Impfzentren?

Gesundheitsminister Spahn hält eine Wiedereröffnung der seit Wochen geschlossenen Impfzentren für möglich. Insbesondere für die Booster-Impfungen wäre dies wichtig. Die Impfzentren sollen sich auf Standby bereithalten.

Quelle: Tagesschau und Zeit

Ende der Zahlung von Verdienstausfällen

Seit heute gilt für ungeimpfte Personen, dass sie in einem Quarantänefall keinen Verdienstausfall mehr gezahlt bekommen. Dies wirft wieder die Frage über eine Auskunftspflicht zum Impfstatus auf. Arbeitgeber fordern klare Regelungen, um eine Klagewelle vor den Arbeitsgerichten zu vermeiden.

Quelle: Hessenschau

Österreich setzt auf 3G am Arbeitsplatz

Ab heute gilt in Österreich landesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Seit Mitte des Jahres stagniert die Impfbereitschaft in Österreich. Um dem und steigenden Fallzahlen entgegenzuwirken, hat das Land nun unter anderem diese Maßnahme eingeführt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+6 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.625

 

322

 

85,3

 

 

12.879*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 355.753 Fälle (+560), verstorben sind 7.858 (+1). Stand: 1. November
 
In Deutschland gibt es 4.607.208 (+9.658) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.752 (+23) verstorben. Stand: 1. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,59 pro 100.000 Einwohner (01.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,43 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 31.10.2021 um 11:00 Uhr 180 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 165 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.10.)

Sport: Aktuelle Regelungen im Herbst

Der Landessportbund Hessen informiert aktuell, dass die geltenden Corona-Regelungen in Hessen für den Sport auch weiterhin "tagesaktuell" dargestellt werden unter:
 
https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/

Quelle: HLT

Deutschland: Zwei Drittel mit vollem Covid-Impfschutz

Laut RKI sind bundesweit nun zwei Drittel der Bevölkerung vollständig gegen Corona geimpft. Unter den 12- bis 17-Jährigen beträgt die aktuelle Impfquote auch bereits 41,2%. 

Quelle: Zeit

Auffrischimpfungen: Warum und für wen?

Bei den aktuell steigenden Infektionszahlen werden Drittimpfungen vor allem für die Risikogruppen wichtig, um Impfdurchbrüche und schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden. 

Quelle: Welt

Scheitert die Covax-Initiative an den Herstellern?

Durch die sogenannte Covax-Initiative soll nicht benötigter Impfstoff an ärmere Länder gespendet werden, bevor er vernichtet werden muss. Nun scheinen manche Hersteller eine unkomplizierte Weitergabe jedoch unmöglich zu machen. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

29.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+57 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.537

 

322

 

74,5

 

 

12.826*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 353.057 Fälle (+1.415), verstorben sind 7.853 (+5). Stand: 29. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.559.120 (+24.668) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.606 (+121) verstorben. Stand: 29. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,73 pro 100.000 Einwohner (29.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,27 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.10.2021 um 11:00 Uhr 167 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 155 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 140 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.10.)

Start der Internetplattform Bauteilkreisel für den #LaDaDi

Darmstadt-Dieburg – Als zentrales Element der Umsetzungsphase des Forschungsprojektes WieBauin wird am 29. Oktober 2021 um 10 Uhr die Internetplattform Bauteilkreisel mit einem digitalen Event eröffnet. 

Auf dem Bauteilkreisel haben Bürger*innen die Möglichkeit, Bauteile und andere Baumaterialien, die bei einem (Teil-)Abbruch, einem Neubau oder einer Umnutzung eines Gebäudes anfallen, anzubieten und zu erwerben. 

Weitere Infos entnehmen Sie der Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Sorge vor überlasteten Intensivstationen

Weil die Neuinfektionen und die Zahl der Corona-Patienten in Krankenhäusern stark ansteigen, warnen Mediziner vor einer Überlastung der Intensivstationen.

Quelle: Tagesschau und Zeit

Lauterbach unterstützt Pläne zum Ende der epidemischen Lage

Obwohl SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sorgenvoll auf den Winter blickt, begrüßt er im Wesentlichen das Eckpunktepapier der Ampelparteien.

Quelle: Spiegel

Lockdown und Zwangsurlaub in Russland

Aufgrund hoher Fall- und Todeszahlen hat die russische Regierung einen Lockdown über Moskau für mindestens zehn Tage verhängt. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

28.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+48 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.480

 

322

 

66,1

 

 

12.813*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

ACHTUNG: Da das Hessische Sozialministerium seine Daten um 16 Uhr noch nicht aktualisiert hat, folgen die Zahlen vom gestrigen Mittwoch.

In Hessen gibt es insgesamt 350.041 Fälle (+1.650), verstorben sind 7.841 (+13). Stand: 27. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.506.415 (+23.212) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.359 (+114) verstorben. Stand: 27. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,5 pro 100.000 Einwohner (27.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,21 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.10.2021 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 149 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 138 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.10.)

Fotowettbewerb der Ökomodell-Region Süd

Darmstadt-Dieburg - Südhessen ist einfach schön, unsere Region ist vielfältig und reizvoll. Der herbstliche Acker, der perfekte Sonnenuntergang, ein besonderes Detail oder einfach nur ein toller Blick auf die Landschaft und Landwirtschaft. Jetzt sucht die Ökomodell-Region Süd jene Menschen mit dem besonderen Blick, die die Land(wirt)schaft perfekt ins Bild setzen. Dazu wird erstmals ein Fotowettbewerb ausgelobt.  

Mitmachen lohnt sich, versichert das Projektteam der Ökomodell-Region Süd. Für das Gewinnerbild erhält die/der Fotograf*in eine Überraschungsbox mit regionalen Bio-Produkten und eine Veröffentlichung des Bildes auf der Homepage Suedhessen-isst-bio.de. Im dortigen Fotoslider sollen so im Laufe der nächsten Jahre immer neue Gewinnerbilder aus der Ökomodell-Region Süd allen Besucher*innen zeigen, wie schön und abwechslungsreich die Region ist und wo unsere köstlichen Lebensmittel herkommen. Einsendeschluss ist der 15. November 2021.

Weitere Infos entnehmen Sie der Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Ampel-Partner für das Ende der Pandemie-Notlage

SPD, FDP und Grüne wollen die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" am 25. November auslaufen lassen. Einen "Freedom-Day" wird es aber nicht geben. Maskenpflicht und 3G-Regeln sollen bis 20. März nächsten Jahres Bestand haben.

Quelle: Welt, Spiegel und Zeit

Kinderimpfungen: STIKO bleibt zurückhaltend 

Während in den USA Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren näher rücken, erwartet man hierzulande nur eine Impfempfehlung für kleine Kinder mit Vorerkrankungen.

Quelle: Tagesschau

2G-Regel für Supermärkte

Die 2G-Option wurde in Hessen jüngst auch auf den Einzelhandel ausgeweitet. Aldi, Lidl und Co. äußern sich dazu.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.433

 

322

 

62,4

 

 

12.781*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 350.041 Fälle (+1.650), verstorben sind 7.841 (+13). Stand: 27. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.506.415 (+23.212) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.359 (+114) verstorben. Stand: 27. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,5 pro 100.000 Einwohner (27.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,21 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.10.2021 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 149 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 138 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.10.)

Mehr Tempo bei Booster-Impfungen gefordert

Im Angesicht steigender Corona-Neuinfektionen fordern Fachleute und Politiker mehr Tempo bei den Booster-Impfungen, um ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen besser zu schützen. 

Quelle: Tagesschau

Ampelkoalitionäre arbeiten am Corona-Ausweg

Kommt das Land auch ohne einheitliche Coronaregeln durch Herbst und Winter? Blieb die Zahl der Intensivpatienten bislang auf niedrigem Niveau, melden auch die Krankenhäuser mittlerweile eine "deutlich steigende Tendenz". 

Quelle: Spiegel

BioNTech mit Plänen für Standort in Afrika

Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech plant, im kommenden Jahr mit dem Bau eines Standorts in Afrika zu beginnen. So könnten Hunderte Millionen Dosen vor Ort hergestellt werden. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

26.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.395

 

322

 

58,1

 

 

12.757*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

ACHTUNG: Da das Hessische Sozialministerium seine Daten um 18:45 Uhr noch nicht aktualisiert hat, folgen die Zahlen vom gestrigen Montag. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 347.779 Fälle (+206), verstorben sind 7.824 (+0).Stand: 25. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.472.730 (+6.573) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.117 (+17) verstorben. Stand: 25. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,43 pro 100.000 Einwohner (25.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.10.)

Nach Schließung der Impfzentren: Mobile Impfteams bieten Impfungen an

Darmstadt-Dieburg - Nachdem seit Ende September die Impfzentren bundesweit geschlossen sind, ist dem Zweckverband des Gesundheitsamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg der Übergang zur Impfung mittels mobiler Teams geglückt. Die Umsetzung erfolgt ab Freitag, 22. Oktober, in Kooperation mit dem DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg und der Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalverband Darmstadt-Dieburg, im Auftrag des Gesundheitsamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. So haben sich Stadtkämmerer André Schellenberg, Vorstandsvorsitzender des Zweckverbandes, und die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, dafür eingesetzt, weiterhin Impfungen über eine lokale Lösung zu erreichen und das Impfangebot der Hausärzte und Hausärztinnen zu ergänzen.

„Uns ist mit den mobilen Impfteams ein niedrigschwelliger Zugang zur Impfung für Personenkreise ohne Hausarzt und Hausärztin oder Neuzugezogene gelungen“, äußern sich Stadtkämmerer André Schellenberg und Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück zufrieden. „Die mobilen Impfteams können aber beispielsweise auch in Altenheimen oder Schulen eingesetzt werden. Wichtig ist ebenso, dass zu den mobilen Impfteams eine stationäre Impfambulanz hinzutritt, damit Personen ohne oder mit erschwertem Zugang zu einem Hausarzt und zu einer Hausärztin eine verlässliche Anlaufstelle für eine Impfung erhalten. Die wichtige Impfkampagne muss auf jeden Fall unvermindert fortgesetzt werden“, betonen die beiden Vorstandsmitglieder.

Die Möglichkeit der stationären Impfung besteht durch DRK und Johanniter-Unfall-Hilfe in unmittelbarer Nachbarschaft des Gesundheitsamtes auf dem Gelände der ehemaligen Bauverwaltung (Bessunger Straße 125, Gebäude F, Erdgeschoss; Anfahrt über Kattreinstraße). Die vorgesehenen Öffnungszeiten sind Montag und Dienstag von 9 bis 15 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 13 bis 19 Uhr. Außerdem werden Impfungen immer am letzten Samstag im Monat von 9 bis 15 Uhr außer an Feiertagen angeboten. Vor dem Besuch macht es Sinn, sich über Aktuelles und etwaige Anpassungen der Öffnungszeiten auf folgender Seite zu informieren: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/infektion/informationen-zu-corona/. Das Gesundheitsamt ist bemüht, Impfungen möglichst niedrigschwellig und ohne individuelle Terminvergabe anzubieten. Zu den Stoßzeiten können Wartezeiten entstehen – die Beteiligten bitten hierfür um Verständnis.

Das Impfteam erreichen Impfwillige auf impfteam@gesundheitsamt-dadi.de. Dorthin können auch Anfragen zum Einsatz der mobilen Impfteams gerichtet werden. Wichtig ist, dass für den Besuch der Impfambulanz in der Bessunger Straße die aktuellen Impfunterlagen ausgefüllt mitzubringen sind. Die Unterlagen sind auf der oben genannten Webseite oder der Webseite des RKI verfügbar. Für die Impfung wird ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) benötigt. Soweit ein Impfpass vorhanden ist, sollte auch dieser mitgebracht werden. Insgesamt werden vier mobile Impfteams im Stadtgebiet Darmstadt und im Landkreis eingesetzt.

„Wir freuen uns, dass man uns gemeinsam mit der Fortführung der Impfungen beauftragt hat“, betonen Holger Lehr, Vorstand der Johanniter im Regionalverband Darmstadt-Dieburg und Daniel von Hauff, Geschäftsführer der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH. „Nach der Erfahrung, die wir mit dem Betrieb der Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim gemacht haben, sind wir bereit, diese Aufgabe bestens auszuführen“, so Lehr und von Hauff weiter.

„Leider sind die mobilen Impfteams und die Impfambulanz nur bis Ende April 2022 durch Finanzierungszusagen des Landes und des Bundes abgesichert“, verdeutlichen Schellenberg und Lück. „Auch wenn wir uns dies wünschen würden, ist nicht davon auszugehen, dass die Pandemie im kommenden Frühjahr beendet ist und keine Impfangebote mehr benötigt werden. Zudem wird es auch im kommenden Jahr in unserer Region zahlreiche Menschen ohne oder mit erschwertem Zugang zur hausärztlichen Versorgung geben. Daher ist eine Fortführung der Finanzierung der mobilen Impfangebote der Kommunen über den April 2022 hinaus dringend geboten“, fordern Schellenberg und Lück abschließend.

Quelle: Stadt Darmstadt und LaDaDi

Neuinfektionen nehmen stark zu

Das Robert-Koch-Institut meldet einen Anstieg der Corona-Neuinfektionen von 62 Prozent im Vergleich zum vergangenen Montag. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 110. Die meisten Neuinfektionen verzeichnet Bayern.

Quelle: Zeit und Spiegel

Spahn hält an Ende der "epidemischen Lage" fest

Viel Kritik erntet Bundesgesundheitsminister Spahn für seine Haltung, die "epidemische Lage nationaler Tragweite" bald beenden zu wollen. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach warnt indessen vor steigenden Infektionszahlen bei Kindern.

Quelle: Tagesschau

Lockdown im Norden Chinas

Aufgrund einer neuen Infektionswelle im Norden Chinas hat die chinesische Regierung über das betroffene Gebiet einen Lockdown verhängt. Zehntausende Menschen müssen in ihren Wohnungen bleiben. 

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

25.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.376

 

321

 

57,1

 

 

12.742*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 347.779 Fälle (+206), verstorben sind 7.824 (+0).
Stand: 25. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.472.730 (+6.573) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.117 (+17) verstorben. Stand: 25. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,43 pro 100.000 Einwohner (25.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.10.)

"Basismaßnahmen": Bouffier-Vorschlag findet Unterstützung 

Der Vorschlag von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), dass die Länder weiterhin sogenannte Basismaßnahmen umsetzen können, auch wenn die "pandemische Lage" in Deutschland enden sollte, hat auf der Jahreskonferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn Zustimmung erhalten. "Die Pandemie ist noch nicht überstanden. Daher ist es nach wie vor notwendig, dass die Länder bestimmte Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung weiter anordnen können", betonte Bouffier erneut. "Das haben wir einstimmig beschlossen. Wir hoffen jetzt, dass der Deutsche Bundestag hierfür die Voraussetzungen schafft." Für den CDU-Politiker gehören zu diesen Maßnahmen etwa Tests in den Schulen und die Maskenpflicht.

Quelle: Hessenschau

Weniger persönliche Erziehungsberatungen wegen Corona 

Wegen der Corona-Pandemie hat es im Jahr 2020 weniger staatliche Erziehungsberatungen vor Ort gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl um 11 Prozent auf rund 29.000, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. "Es ist anzunehmen, dass diese deutliche Abnahme zumindest in weiten Teilen auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist", hieß es. Wegen der Kontaktbeschränkungen seien weniger Beratungen vor Ort angeboten worden, rein telefonische Beratungen würden in der Statistik nicht erfasst.
Erziehungsberatungsstellen sollen laut Sozialgesetzbuch Kinder, Jugendliche und Eltern "bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme" unterstützen.

Quelle:Hessenschau 

140 Corona-Patienten auf Intensivstation 

Auf den Intensivstationen waren nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums zuletzt (Stand Donnerstag, 11 Uhr) 140 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Mittwoch lag die Zahl bei 130. Bei 125 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. 78 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 21,1 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

Quelle:Hessenschau

Länder pochen auf einheitliche Corona-Regeln 

Die Ministerpräsidenten fordern einen bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen zur Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen. Diese müssten vom Bundestag bis zum 25. November geschaffen werden, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet nach Beratungen in Königswinter bei Bonn.

Hintergrund ist der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die derzeit geltende epidemische Notlage von nationaler Tragweite Ende November auslaufen zu lassen. Diese ist die Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland. Zwar haben die Länder auch die Möglichkeit, solche Maßnahmen über Beschlüsse ihrer Landesparlamente aufrechtzuerhalten. Mehrere Ministerpräsidenten fürchten jedoch einen "Flickenteppich".

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau

Impfquote verbessert? 

Seit dem 11. Oktober sind Corona-Schnelltests in Deutschland kostenpflichtig, für diejenigen die sich bisher nicht impfen lassen haben aber denen es möglich gewesen wäre. Seit September nimmt die Impfbereitschaft kontinuierlich ab, der Trend setzt sich auch weiterhin fort. Ob die kostenpflichtigen Tests die Bereitschaft zur Impfung steigern ist noch nicht klar erkennbar.

Quelle: Tagesschau

Kassenärzte-Institut für schnelle Drittimpfung 

Der Chef des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI), Dominik Stillfried, fordert mehr Tempo bei den Drittimpfungen. "Derzeit lassen sich lediglich cirka 250.000 Menschen pro Woche eine Auffrischimpfungen geben", sagt er dem "Handelsblatt". "Dieses Tempo sollte dringend gesteigert werden." Bis in den Dezember seien doppelt so viele Impfungen pro Woche nötig, um alle Menschen zu erreichen, denen die STIKO die Impfauffrischung empfiehlt. Das seien 4,1 Millionen Personen, bislang hätten aber nur 1,5 Millionen eine Auffrischimpfung erhalten. Das ZI ist ein Forschungsinstitut der Kassenärztlichen Vereinigungen.

Quelle: Tagesschau 

Biontech-Vakzin: Hohe Wirksamkeit bei Kindern 

Der Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer zeigt einer klinischen Studie zufolge bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren eine Wirksamkeit von 90,7 Prozent. Das teilt der US-Konzern Pfizer in Unterlagen für die US-Arzneimittelbehörde FDA mit. Am Dienstag sollen externe Berater der FDA zusammenkommen und darüber abstimmen, ob die FDA den Impfstoff für die Altersgruppe zulassen soll.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

22.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+32 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.319

 

320

 

56,1

 

 

12.691*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 345.805 Fälle (+884), verstorben sind 7.820 (+8).
Stand: 22. Oktober

In Deutschland gibt es 4.437.280 (+19.572) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.991 (+116) verstorben. Stand: 22. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,27 pro 100.000 Einwohner*innen (22.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,29 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.10.2021 um 11:00 Uhr 140 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 125 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 129 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.10.)

Rudi Rabe sorgt für "Prima Klima" in der Schule
Die theatrale Unterrichtsstunde kommt erneut in den LaDaDi 

Die „Prima-Klima-Show“ ist eine fröhliche Schulstunde mit vielen Umwelttipps und Anregungen für Grundschulkinder, die sie direkt in ihrem Alltag umsetzen können. Durch die Schulstunde führen Mimi Energy und der schlaue Rabe Rudi. Unterstützt werden die beiden von Professor Pfiffikus, der die gängigsten Themen rund um den Klima- und Ressourcenschutz wissenschaftlich beleuchtet und diese mit den erstaunlichsten Apparaturen belebt.

Mittels Quizrunden, Hitparade und Interaktionstheater werden die Kinder direkt in das Theaterstück miteinbezogen. Zahlreiche Energie- und Umwelttipps werden den Kindern in der Schulstunde allesamt in kleinen, witzigen Szenen dargestellt und zum Ausprobieren und Weitererzählen mit nach Hause gegeben. Das gemeinsam gerappte Abschlusslied der Sunnyboys bleibt als Ohrwurm noch lange nach der Veranstaltung in Erinnerung und hilft Groß und Klein beim zukunftsorientierten Handeln. „Ich war bei der ersten Veranstaltung Mitte September der „Prima-Klima-Show“ an der Regenbogenschule in Altheim dabei und es war sehr lehrreich, spannend und informativ. Spielerich und kindgerecht wird sich mit dem Klima, Klimaschutz, der Umwelt und der Natur auseinandergesetzt. Die Kleinen werden aktiv miteinbezogen. Ein gutes und wichtiges Angebot, dass wir gerne fördern“, sagte Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Gefördert vom Landkreis Darmstadt-Dieburg gastiert die Unterrichtseinrichtung „Lakritzes Clowntheater – Prima-Klima-Show“ am Dienstag, 26. Oktober um 9.30 und um 11 Uhr im Bürgerzentrum Groß-Bieberau für die Schülerinnen und Schüler der Haslochbergschule Groß-Bieberau. Am Mittwoch, 27. Oktober um 8.30 und um 10 Uhr ist die „Prima-Klima-Show“  in der Turnhalle An der Sporthalle in Ober-Ramstadt und am Donnerstag, 28. Oktober um 8.45 und um 10 Uhr in der Mehrzweckhalle in Schaafheim/Mosbach.

Kontakt und weitere Informationen gibt es bei Sigrid Fath vom „Lakritzes Clowntheater – Prima-Klima-Show“ (www.clownerie.de), E-Mail: lakritze@clownerie.de oder per Telefon: 0177/7005069.

Hintergrundinfo
Die umweltpädagogische Aktion ist ein Angebot der LEA, LandesEnergieAgentur Hessen GmbH im Bereich Bildung, die durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit die Themen Klimaschutz, Energiesparen und Nutzung von Erneuerbaren Energien begreifbar machen und zum Handeln motivieren möchte. Unterstützt wird die Aktion durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.
Die LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH (LEA Hessen) übernimmt seit 2017 im Auftrag der Hessischen Landesregierung zentrale Aufgaben bei er Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes. Die Angebote richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA Hessen bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei er Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur energieeffizienz, zur Enerieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Sie ist zuverlässige partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen. Die LEA Hessen versteht sich auch als Informationsplattform und bündelt dazu hessenweit Expertenwissen: www.lea-hessen.de

Quelle: LaDaDi

Unwettereinsätze Landkreis Darmstadt-Dieburg

In den Morgenstunden des heutigen Donnerstags kam es aufgrund eines über das Kreisgebiet ziehenden Sturmtiefs zu vermehrten Einsätzen der freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Seit 04:50 Uhr mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis bisher zu 105 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Es handelte sich hierbei vorwiegend um umgestürzte Bäume oder durch den Sturm beschädigte Dächer. 

Im Bereich der Gemeinde Mühltal kam es aufgrund eines umstürzenden Baumes zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Die Einsatzkräfte sind momentan teilweise noch im Einsatz. Die Aufräumarbeiten werden noch bis in den Nachmittag andauern.

Einsatzkräfte vor Ort:

Freiwillige Feuerwehren der Stadt Babenhausen
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bickenbach
Freiwillige Feuerwehr der Stadt Dieburg
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Eppertshausen
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Erzhausen
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Fischbachtal
Freiwillige Feuerwehr Stadt Griesheim
Freiwillige Feuerwehren Stadt Groß-Umstadt
Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Groß-Zimmern
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Modautal
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Mühltal
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Münster
Freiwillige Feuerwehren Stadt Ober-Ramstadt
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Otzberg
Freiwillige Feuerwehren Stadt Pfungstadt
Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Roßdorf
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Schaafheim
Freiwillige Feuerwehren Stadt Weiterstadt

Quelle: LaDaDi

12. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine weitere (12.) Aktualisierung ihrer Impfempfehlungen vorgenommen. Sie empfiehlt nunmehr eine Auffrischimpfung mit einem MRA-Impfstoff für Personen ab 70 Jahren und weitere Indikationsgruppen sowie eine Optimierung der Grundimmunisierung mit einem MRA-Impfstoff nach vorausgegangener Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen.

Die aktuelle Stiko-Empfehlung haben wir hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HLT/DLT

Söder ist gegen Ende der epidemischen Lage

Während Bundesgesundheitsminister Spahn die epidemische Lage nicht über Ende November hinaus verlängern möchte, fordert Bayerns Ministerpräsident Söder eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" für steigende Zahlen im Winter.

Quelle: Spiegel und FAZ

US-Arzneimittelbehörde lässt weitere Booster-Impfstoffe zu

Nach dem Vakzin der Hersteller Biontech und Pfizer hat die US-Arzneimittelbehörde FDA jetzt auch die Impfstoffe von Moderna sowie Johnson&Johnson für Drittimpfungen zugelassen.

Quelle: Tagesschau

Bewertung von Unternehmen und Institutionen während der Pandemie

Laut einer Umfrage des Versicherers HDI zählen die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel zu den Helden der Deutschen während der Corona-Pandemie. Auch Handwerker, der eigene Arbeitgeber sowie Wissenschaftler bzw. Virologen erhalten gute Noten. Unzufrieden zeigten sich die Befragten mit den Schulen sowie den Kirchen und religiösen Einrichtungen. Das Robert-Koch-Institut liegt im Mittelfeld, wird aber im Osten kritischer bewertet.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

21.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+37 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.287

 

320

 

49,7

 

 

12.663*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 344.921 Fälle (+967), verstorben sind 7.812 (+4).
Stand: 21. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.417.708 (+16.077) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.875 (+67) verstorben. Stand: 21. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,35 pro 100.000 Einwohner (21.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.10.2021 um 11:00 Uhr 130 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 120 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 131 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.10.)

Vhs kompakt (Herbst 2021) - Mitte Oktober bis Ende November 

Gesamter Kreis – Online- und Präsenzkurse
 
Eigenvermarktung auf XING oder LinkedIn – kostenlos beim HESSENCAMPUS
Das eigene Berufsprofil auf Social Media: wichtig für den Sprung ins Berufsleben oder in einen neuen Job. Wie funktionieren Social Networks und wie vermarkte ich mich dort gut? In kleiner Gruppe berät die Bildungsberaterin des HESSENCAMPUS Darmstadt-Dieburg gebührenfrei und online über eine gute Eigenvermarktung auf LinkedIn am 4. November. Eine weitere kostenfreie Gruppenberatung unterstützt den persönlichen Weg im Arbeitsleben mit „Jobsuche und Neuorientierung in Zeiten der Pandemie“ ab 27. November. Weitere Informationen unter www.hessencampus-dadi.de, Anmeldung unter www.vhs.ladadi.de.

Touching Base with your values
Being in tune with our values and committing to action plans will bring us one step closer to reaching our goals and clearing the fog which is holding so many of us back. The Coaching in English starts at 30th October Online.
 
Online-Sprachen lernen
Bequem von zu Hause oder auch unterwegs Sprachen online erlernen: Es starten Einstiegskurse für Neugriechisch ab dem 25. Oktober, Dänisch ab dem 28. Oktober, Französisch ab dem 29. Oktober sowie Chinesisch oder Latein ab dem 30. Oktober. Ein Englisch B2/C1 Online-Konversationskurs beginnt am 27. Oktober. Ganz neu im Programm sind zwei Selbstlernkurse „Italienische Grammatik in kleinen Häppchen“.
 
Sprachen für die Reise
Zum zweiten Mal lädt die VHS zu einer virtuellen Sprach- und Kulturreise nach Spanien und Lateinamerika ein. Eine weitere virtuelle Reise auf dem Sprachniveau A2 führt in wunderschöne Städte Italiens. Zudem gibt es spezielle Kurse „Fit für den Urlaub“ in Frankreich, Portugal, Spanien oder Italien – online oder in Präsenz.

Sprachenhäppchen machen Spaß
Ob als Zusatz zum Sprachkurs oder um wieder in eine Sprache reinzuschnuppern - mit den Sprachenhäppchen der VHS werden unterschiedliche Lerntypen und Interessen angesprochen. Im Kurs „Italienisch für alle - Körpersprache und Gesten“ funktioniert Verständigung sogar ganz ohne Worte. Ein besonderes Häppchen-Highlight ist „Scotland’s History, Music and Culture“, ein Vortrag mit Live-Musik in englischer Sprache am 4. November.
 
Stärken kennen – Stärken nutzen

Die berufliche Zukunft lässt sich besser planen, wenn man sich selbst gut kennt. Eine Anleitung, die eigenen Kompetenzen mit dem ProfilPASS zu ermitteln, bietet die VHS in Dieburg mit einer Einführung am 25. Oktober und einem fünfteiligen Kurs ab 8. November.
 
Fit fürs Büro
Um für den Wiedereinstieg in den Beruf oder einen Arbeitsplatzwechsel PC-Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen wird ab  9. November in Dieburg mit Word, Excel und Outlook gearbeitet.
 
Endlich Excel nutzen können
Die Grundlagen von Excel können in Dieburg ab 4. November und Pfungstadt ab 8. November kennengelernt werden. Tieferes Wissen bieten die Online-Seminare zu speziellen Funktionen.
 
Mit Online-Marketing mehr Kundschaft gewinnen
Wie können Selbstständige mit professionellem Online-Marketing ihr Business erweitern? Das verrät Kommunikationsexperte Nicolai Ries in einer mehrteiligen Reihe; am 19. Oktober geht es um die Rolle des Contents und am 26. Oktober heißt es „Erfolgreich mit E-Mail-Marketing“.
 
Einstieg ohne Eile am PC und Smartphone
Wer noch nie am PC gearbeitet hat, kann in einem vierteiligen Kurs der VHS in Dieburg ab dem 25. Oktober, in Roßdorf ab dem 10. November und in Ober-Ramstadt ab dem 16. November ohne Eile die ersten Schritte gehen. Einführungen in den Umgang mit einem Smartphone gibt es ab dem 12. Oktober in Dieburg und ab dem 25. Oktober in Groß-Umstadt.
 
Sketchnoting – visuelle Notizen
Notizen mit Kreativität und Spaß erstellen klappt mit Sketchnotes. Eine Einführung in diese Technik gibt es in Dieburg am 6. November.
 
Kaufmännisches Wissen
Kaufmännisches Wissen auf hohem Niveau vermitteln ab dem 9. November die VHS-Online-Kurse der Xpert-Business-Reihe. Im Anschluss an jeden Kurs kann eine bundesweit anerkannte Zertifikatsprüfung abgelegt werden.
 
Leichte Sprache
Wie trägt die „Leichte Sprache“ dazu bei, dass sich viele Menschen ohne fremde Hilfe informieren und an der Gesellschaft teilhaben können? Das zeigt die Expertin Petra von Schenck Unternehmen und Verwaltungen in einem Online-Praxisseminar ab 28. Oktober.
 
Sprache lernen im Bildungsurlaub
In einer Woche intensiv eine Sprache lernen und dabei gesellschaftspolitische Themen erarbeiten, das ermöglichen die Bildungsurlaube der VHS. Im Herbst werden „Englisch für den Beruf A2“ sowie eine Spanische Woche und eine Chinesische Woche ganz ohne Vorkenntnisse angeboten.
 
Jüdischer Glaube – eine Einführung
Im Rahmen des Themenjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben“ führt Rabbiner Julian-Chaim Soussan (Frankfurt) in den jüdischen Glauben ein – und Sie können bequem von zu Hause teilnehmen!
 
Klimawandel im Fokus

Alle reden zur Zeit über’s Klima, nicht nur bei den Sondierungsgesprächen in Berlin. Im Rahmen einer VHS-Vortragsreihe legt der prominente Meteorologe Sven Plöger dar, dass der von Menschen gemachte Klima-Wandel längst Realität ist – und was wir alle dagegen tun können.

OSTKREIS

Progressive Muskelentspannung - neu in Babenhausen

Die Progressive Muskelentspannung ist eine einfach zu erlernende und effektive Entspannungsmethode. Durch den bewussten Wechsel von Anspannung und Entspannung einzelner Muskelgruppen wird der Körper aktiv in einen entspannten Zustand versetzt. Das neue Angebot startet am 28. Oktober.
 
Konversation und mehr

Konversations- und Auffrischungskurse in Englisch verschiedener Niveaustufen werden in Reinheim oder Roßdorf angeboten. Gänzlich neue Sprachkurse starten für Chinesisch ab dem 30. Oktober in Dieburg, Französisch ab dem 27. Oktober in Roßdorf, Portugiesisch ab dem 27. Oktober oder Ungarisch ab 27. Oktober in Dieburg.

WESTKREIS

Wildgans-Qi Gong
Das Wildgans-Qi Gong wird zurückgeführt auf tradierte Übungspraktika aus dem dritten bis fünften Jahrhundert in China und enthält Elemente aus dem "8-Brokate"-, Fliegender Kranich-, Weisheits- und Wudang-Qi Gong sowie den Seidenweber-Übungen. Der eintägige Kurs findet am 7. November in Alsbach-Hähnlein statt und beinhaltet eine Einführung in die von den Flugbewegungen der Wildgans inspirierte Übungsfolge.
 
Auffrischung Englisch
Ein Auffrischungskurs A1 startet ab dem 25. Oktober in Griesheim.
 
Hinweis für alle Meldungen:
Der An- und Abmeldeschluss für alle Kurse liegt in der Regel zehn Tage, bei Bildungsurlauben vier Wochen, vor Kursbeginn. Termin- und Raumänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen unter vhs.ladadi.de/.

Quelle: LaDaDi

Frankfurt verlängert Bundeswehreinsatz 

Bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten setzt die Stadt Frankfurt auch weiterhin auf die Unterstützung der Bundeswehr. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) unterschrieb einen entsprechenden Hilfeantrag für mindestens vier weitere Wochen bis Mitte November, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. 21 Soldatinnen und Soldaten seien aktuell für das Gesundheitsamt tätig, "um Infektionsketten zu unterbrechen und die Schwächsten zu schützen", so Feldmann.

"Die schrittweise Lockerung der strengen Corona-Regeln darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist", betonte der OB. Die Bundeswehr ist mit kurzer Unterbrechung bereits seit einem Jahr in Frankfurt im Einsatz.

Quelle: Hessenschau

Halloween-Grusel auf Burg Frankenstein trotz Pandemie 

Nach zweijähriger Corona-Pause geht es auf Burg Frankenstein bald wieder schaurig zu: Zu Halloween verwandelt sich die Burg in Mühltal gerade wieder in eine Grusel-Kulisse. Momentan wird im Burginnenhof und Graben noch geschraubt, bevor sich ab Freitagabend dann gut 100 Monsterdarsteller auf die Lauer legen. Da sich der Gänsehauteffekt bei vielen Besuchern erst so dann richtig einstellt, wenn ihnen die Zombies oder Werwölfe ganz dicht auf den Pelz rücken, haben sich die Veranstalter für ein 2G-Konzept entschieden. Zutritt zur Burg Frankenstein haben bei den sieben Halloween-Veranstaltungen also nur Geimpfte oder Genesene.

Quelle: Hessenschau

Leichter Anstieg der Hospitalisierungsinzidenz 

Die durch das Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen. Während der Wert am Dienstag noch bei 2,07 lag, wies ihn das RKI am Mittwoch mit 2,21 aus. Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 1,97.

Quelle: Hessenschau

Infektiologe mahnt zur Vorsicht: Noch Millionen ungeimpft 

Der Düsseldorfer Infektiologe Tom Lüdde hat in der Debatte um eine Beendigung der Corona-Notlage in Deutschland zur Vorsicht gemahnt. Es gebe noch Millionen von Ungeimpften, darunter drei bis vier Millionen Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf, sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie an der Uniklinik Düsseldorf der "Kölnischen Rundschau". Durch saisonale Effekte in Herbst und Winter begünstigt, könne eine rasch ablaufende Covid-19-Welle zu zahlreichen Toten führen und die Krankenhäuser erneut an ihre Grenzen bringen. Für einen "Freedom Day" wäre es jedenfalls zu früh, betonte der Mediziner.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die sogenannte epidemische Lage nationaler Tragweite - Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen - Ende November auslaufen lassen.

Quelle: Tagesschau

Verband fordert Impfpflicht bei Heimbewohnern 

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) fordert eine Corona-Impfpflicht für Menschen in Senioren- und Pflegeheimen. Bewohnerinnen und Bewohner sollten "nur bei Impfschutz aufgenommen und Besuchende nur bei Impfschutz zugelassen werden", sagte der BKSB-Vorsitzende Alexander Schraml den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Schraml plädierte für eine entsprechende bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage. Ausnahmen sollte es demnach nur für Menschen geben, bei denen es medizinische Bedenken gegen eine Impfung gibt. Bei wiederholten Verstößen gegen coronabedingte Regelungen müsse auch "ein Hausverbot für Besucherinnen und Besucher zulässig sein", sagte der BKSB-Vorsitzende. In dem Verband haben sich nach eigenen Angaben 57 kommunale Einrichtungsträger mit rund 300 Pflegeeinrichtungen zusammengeschlossen.

Quelle: Tagesschau

Städte und Gemeinden sprechen sich für Ende der empidemischen Lage aus 

Der deutsche Städte- und Gemeindebund hat sich für ein Ende der sogenannten epidemischen Lage in Deutschland ausgesprochen. "Den Ausnahmezustand nach bald zwei Jahren Pandemie weiter fortzuschreiben, halte ich für falsch", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die epidemische Lage zu beenden, bedeute nicht, dass die Corona-Pandemie vorüber sei, sende aber "ein wichtiges Signal an die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft". Sollte sich die Lage über die Wintermonate wieder verschlechtern, könne der neu gewählte Bundestag sich notfalls erneut Gedanken machen, sagte Landsberg der Zeitung.

Quelle: Tagesschau

Stiko: Ende vieler Corona-Regeln Mitte 2022 möglich 

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, geht davon aus, dass die meisten Corona-Einschränkungen Mitte des Jahres 2022 aufgehoben werden können. "Ich bin guter Hoffnung, dass wir Mitte des Jahres normal werden leben könnten", sagte Mertens am Rande einer Veranstaltung der "Schwäbischen Zeitung" in Friedrichshafen. Das bedeute, "dass wir uns im alltäglichen Leben normal bewegen können".

Voraussetzung dafür sei vor allem ein guter Schutz von Menschen mit einem hohen Risiko schwerer Covid-19-Erkrankungen, betonte der Virologe. "Das haben wir sehr gut erreicht in Deutschland. Es gibt bei uns kein Massensterben in dieser Gruppe." Vor allem die anfängliche Priorisierung von Risikogruppen bei der Corona-Impfung sei dabei "ein durchschlagender Erfolg" gewesen.

Quelle: Tagesschau

Bundesbank-Chef Weidmann tritt zurück 

Der Chef der Bundesbank, Jens Weidmann, will seinen Posten räumen. Er habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung zum 31. Dezember gebeten. Wie die Zentralbank weiter mitteilte, will Weidmann aus persönlichen Grünen zurücktreten. Auf ihrer Internetseite zitierte die Bundesbank aus einem Schreiben Weidmanns an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses: "Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als zehn Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen - für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich." 

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau

Österreich setzt auf 3G im Berufsalltag 

Ab dem 1. November müssen Arbeitnehmer in Österreich an ihrem Arbeitsplatz entsprechend der 3G-Regelung entweder einen Nachweis über eine Corona-Impfung, einer überstandenen Infektion oder einen negativen Corona-Test vorweisen. Das kündigte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein an. Gleichzeitig soll für Angestellte ab diesem Zeitpunkt die generelle Pflicht zum Tragen einer Maske entfallen. Die Regelung gilt für alle Berufe, in denen physischer Kontakt nicht ausgeschlossen werden kann, so Mückstein. Ausnahmen gelten etwa für Jobs wie Nachtwächter oder Lkw-Fahrer. Damit folgt Österreich dem Beispiel Italiens, wo Beschäftigte bereits mithilfe des "Grünen Passes" die entsprechenden Corona-Nachweise erbringen müssen.

Quelle: Tagesschau

Britische Experten beobachten Mutante der Delta-Variante 

In Großbritannien beobachten Experten derzeit eine noch weitgehend unbekannte Mutante der Delta-Variante des Coronavirus. Man habe die Mutante namens AY4.2 sehr genau im Blick, hieß es in dieser Woche aus dem Regierungssitz Downing Street. Die Variante weist zwei Mutationen auf, die bereits von anderen Versionen des Coronavirus bekannt seien.

Forscher gehen jedoch bisher nicht davon aus, dass die Variante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante - die Rede ist ersten Schätzungen zufolge von einer möglicherweise zehn Prozent höheren Übertragbarkeit. Dies könne höchstens eine kleine Anzahl an zusätzlichen Corona-Fällen ausgelöst haben, sagte der Biologe Francois Balloux vom University College London. Die neue Mutante sei nicht mit dem Aufkommen der Alpha- oder Delta-Variante vergleichbar.

Quelle: Tagesschau

WHO: Europa verzeichnet als einzige Region mehr Neuinfektionen 

Europa war in der vergangenen Woche nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation die einzige Weltregion mit einem Anstieg der Corona-Neuinfektionen. Die WHO erklärte in ihrer wöchentlichen Einschätzung zur Pandemie-Lage, es habe einen Anstieg von 7 Prozent bei den europaweiten Neuinfektionen gegeben. Global stabilisierte sich die Zahl der registrierten Neuinfektionen in einem ähnlichen Bereich wie in der vorangegangenen Woche - demnach wurden 2,7 Millionen neue Corona-Fälle registriert (Rückgang um 4 Prozent) und in dem Zusammenhang mehr als 46.000 Todesfälle (Rückgang um 2 Prozent). Abgesehen von Europa verzeichneten alle Weltregionen einen Rückgang der Neuinfektionen.

Quelle: Tagesschau

Putin ordnet arbeitsfreie Tage in Russland an

Angesichts dramatisch hoher Infektionszahlen hat Russlands Präsident Wladimir Putin ab Ende Oktober eine arbeitsfreie Woche in seinem Land angeordnet. Bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschalte stimmte Putin einem entsprechenden Vorschlag von Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa zu. Vom 30. Oktober bis zum 7. November sollen Arbeitnehmer in ganz Russland demnach zuhause bleiben, ihren Lohn aber weiter gezahlt bekommen. Regionen, in denen die Lage besonders schlimm ist, können den Zeitraum demnach auch erweitern. Russland hat in den vergangenen Wochen immer neue Höchstwerte bei den Corona-Zahlen verzeichnet. Heute wies die Statistik 1028 Corona-Tote binnen 24 Stunden aus - so viele wie noch nie zuvor. Im selben Zeitraum wurden mehr als 34.000 Neuinfektionen gezählt.

Quelle: Tagesschau

Infektion mit Delta-Unterart AY 4.2 in Israel nachgewiesen 

In Israel ist eine Infektion mit einer neuen Unterart der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden, die bereits in mehreren europäischen Ländern aufgetreten ist. "Die Variante AY 4.2, die in einer Reihe von Ländern in Europa entdeckt wurde, wurde in Israel identifiziert", teilte das israelische Gesundheitsministerium mit. Bei dem Infizierten handelte es sich demnach um einen elfjährigen Jungen, der aus Europa eingereist war. Die Infektion wurde den Angaben zufolge bereits bei der Ankunft des Jungen auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv festgestellt. Der Junge sei unter Quarantäne gestellt worden.

Die Unterart AY 4.2 wurde bereits mehrfach in Großbritannien nachgewiesen. Der Biologe François Balloux vom University College London sagte der Nachrichtenagentur AFP, diese Untervariante sei selten und scheine nicht genauso ansteckend zu sein wie andere Unterarten des Coronavirus.

Quelle: Tagesschau

Gates-Stiftung: 120 Millionen Dollar für Covid-Medikamente 

Die Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates und seiner Ex-Frau Melinda hat eine Investition von bis zu 120 Millionen Dollar (rund 103 Millionen Euro) in die Entwicklung von Corona-Medikamenten für ärmere Länder angekündigt. Damit soll insbesondere Ländern mit geringerem Pro-Kopf-Einkommen eine weitere Möglichkeit zum Schutz vor der Pandemie geboten werden, erklärte die Stiftung. Mit dem Geld soll den Angaben zufolge die Produktion von Generika, also preisgünstigerer Nachahmungen, des Corona-Medikaments Molnupiravir angekurbelt werden.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

20.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.250

 

320

 

48,3

 

 

12.644*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 343.954 Fälle (+1.057), verstorben sind 7.808 (+4).
Stand: 20. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.401.631 (+17.015) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.808 (+92) verstorben. Stand: 20. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,21 pro 100.000 Einwohner*innen (20.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,97 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 19.10.2021 um 11:00 Uhr 138 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 120 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.10.)

Ende der epidemischen Lage in Sicht? 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn deutete an, die epidemische Lage Ende November auslaufen zu lassen. 

Quelle: Tagesschau

Astrazeneca: Notfallzulassung für Covid-19-Medikament beantragt

Der Pharmakonzern Astrazeneca hat die Notfallzulassung für ein Medikament beantragt, das einen schweren Krankheitsverlauf bei Menschen mit erhöhtem Corona-Risiko verhindern soll. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Social Media: mehr Hass seit Corona

Eine Untersuchung des Think Tanks IFFSE konstatiert eine massive Zunahme von Antisemitismus und Islamhass auf Social-Media-Plattformen in der Corona-Pandemie. 

Quelle: ZEIT

Virenforschung zur Übertragbarkeit von Tieren auf Menschen 

Drohen neuen Pandemien durch die Übertragung von Grippeviren von Geflügel und Schweinen auf den Menschen? 

Quelle: Tagesschau

Hohe Infektionszahlen in Großbritannien

In Großbritannien steht der staatliche Gesundheitsdienst vor der Überlastung. Bereits Mitte Juli sind dort seit dem "Freedom Day" sämtliche Restriktionen gefallen.  

Quelle: WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.223

 

319

 

48,0

 

 

12.617*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 342.896 Fälle (+313), verstorben sind 7.804 (+3). Stand: 19. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.384.616 (+6.771) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.716 (+88) verstorben. Stand: 19. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,07 pro 100.000 Einwohner (19.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,88 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.10.2021 um 11:00 Uhr 138 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 129 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 124 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.10.)

Aktuelle Vollzugshinweise

Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat die aktuell geltenden Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen übersandt. Die Vollzugshinweise CoSchuV sind hier hinterlegt.

Quelle: HMDIS

Comeback der Frankfurter Buchmesse

Kleiner, aber mit Besuchern und digital findet die Buchmesse in diesem Jahr statt. 25.000 Besucher dürfen pro Tag auf das Messegelände. Fachpublikum wird überwiegend aus Europa erwartet, international wird die größte Bücherschau der Welt online ausgetragen. Statt 7.500 Ausstellern sind es 1.700.

Quelle: Hessenschau

Aufforderung zur Grippe-Impfung

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die jährliche Grippewelle letztes Jahr ausgeblieben. Dieses Jahr rechnen die Experten jedoch wieder mit einer Welle, da keine Kontaktbeschränkungen wie voriges Jahr bestehen. Schutzbedürftige Menschen sollten sich gegen Grippe impfen lassen, insbesondere werdende Mütter.

Quelle: Tagesschau

Ex-US-Außenminister an Covid-19 gestorben

Der frühere US-Außenminister Colin Powell ist an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben, wie seine Familie via Facebook mitteilte. Er war nach Aussagen der Familie gegen das Coronavirus geimpft.

Quelle: Die Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+11 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.208

 

319

 

48,0

 

 

12.605*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 1 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 342.583 Fälle (+163), verstorben sind 7.801 (+0).
Stand: 18. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.377.845 (+4.056) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.628 (+10) verstorben. Stand: 18. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,16 pro 100.000 Einwohner (18.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,65 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 132 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 123 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.
 
Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
  

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.10.)

Für mehr Leben im Dorf: Neuer Wohnraum in der Ortsmitte 

„Für mehr Leben im Dorf: Neuer Wohnraum für die Ortsmitte“ so lautet der Titel der neuen Informationsbroschüre des Landkreises Darmstadt-Dieburg zum Thema Innenentwicklung. Überzeugend und informativ sind die Anregungen, die in der ansprechend und stark bebilderten Broschüre für Innenentwicklung zu finden sind. Sie richtet sich an Eigentümer und Bauwillige sowie gleichermaßen an Beratende in den Fachabteilungen für Bauen in der Kreisverwaltung und in den Rathäusern.

So manche Ortschaft im LaDaDi kennt diese Situation: Neu gebaut wird vor allem in den Baugebieten am Ortsrand. Im Ortskern stehen dagegen oftmals Gebäude leer, manche verfallen sogar, und der Ortskern verliert an Attraktivität und Bedeutung. Fachlich wird dann vom sogenannten Donut-Effekt gesprochen. Ehemals landwirtschaftliche Nebengebäude werden kaum noch genutzt. Häufig werden Baulücken für die nächste Generation vorgehalten. Hinzu kommt der allgemeine demografische Wandel, im Ortskern überwiegt die ältere Bevölkerung.
In einigen Orten wird sichtbar, wohin das führen kann: Erst schließt der Einzelhandel, weil der Umsatz nicht mehr reicht. Immer weniger Menschen sind zu Fuß unterwegs und schließlich gibt es irgendwann keinen sozialen Treffpunkt mehr, an denen die Leute zusammenkommen können. Nebenbei leidet das äußere Erscheinungsbild der Ortsmitte und verstärkt die negativen Effekte.

Damit der Donut wieder zum Kreppel wird, in dem die Mitte mit Leben gefüllt ist, informieren der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Lokale Aktionsgruppe der LEADER-Region Darmstadt-Dieburg über die attraktiven Möglichkeiten der Sanierung, der Umnutzung und des Neubaus im bestehenden Siedlungskern. Vielfältige reale Bauvorhaben im Landkreis, die noch dazu im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms gefördert wurden, veranschaulichen dies und ermutigen zur Nachahmung. Benannt werden zahlreiche Informations- und Beratungsstellen, wo Interessierte im Landkreis Unterstützung finden. „Mit finanzieller Unterstützung des LEADER-Programms konnten wir in den zurückliegenden Jahren den Kommunen kräftigt unter die Arme greifen und sie bei dem Erhalt, der Verschönerung und Neugestaltung von ihren Innenbereichen unterstützen. Es ist wichtig, dass nicht nur in Neubaugebiete an den Ortsrändern investiert wird, sondern auch geschaut wird, dass die Ortskerne attraktiv bleiben“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Erhältlich ist die mit Mitteln des europäischen LEADER-Programms geförderte Broschüre in den Kreishäusern Darmstadt und Dieburg, in den Rathäusern der 23 Kreiskommunen oder als Download unter www.ladadi.de und www.region-darmstadt-dieburg.de. Die Broschüre kann auch per E-Mail an wirtschaft@ladadi.de und regionalmanagement@darmstadt-dieburg.de bestellt werden.

Quelle:LaDaDi

Digitalisierung der Verbraucherberatung
DHB-Netzwerk Haushalt bietet Beratungen per Video an 

Durch die Corona-Pandemie musste auch die DHB-Verbraucherberatung neue Wege gehen. Mit der Einführung einer Video-Beratung wurde erreicht, dass Verbraucherinnen und Verbraucher nicht allein gelassen werden, sondern dass Verbraucherberatung für alle Ratsuchenden in Hessen - unabhängig der Pandemie-Situation und unabhängig vom Wohnort - zugänglich und erreichbar bleibt. Das Land Hessen fördert diese Maßnahme mit insgesamt 50.000 Euro und unterstützt damit die Verbraucherberatung im DHB – Netzwerk Haushalt sowie die Verbraucherzentrale Hessen in ihrer Verbraucherarbeit.

„Seit Beginn der Pandemie sind in unseren Beratungsstellen hauptsächlich telefonische Beratungen durchgeführt worden. Mit der Videoberatung können wir - wenn auch nur virtuell – wieder viel besser in persönlichen Kontakt zu den Ratsuchenden treten“, sagt Anne Mitschulat, Vorsitzende des DHB - Netzwerk Haushalt Hessen.
„Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass Ratsuchende sich eine persönliche Beratung wünschen“, so Sabine Hentschel von der DHB-Verbraucherberatung in Dieburg. „Oft müssen sie dafür aber weite Wege zurücklegen. Mit der Video-Beratung können ratsuchende Menschen nun aus erster Hand und persönlich, aber ortsungebunden und zeitlich flexibel beraten werden. Wir sind sehr froh, dass das Land Hessen uns hierbei finanziell unterstützt. Dieses Beratungsangebot wird auch nach der Pandemie bestehen bleiben.“

Wer Interesse an einer Video-Beratung hat, schreibt eine E-Mail an dhb@dhb-hessen.de unter Angabe der Problemstellung. Man erhält dann Terminvorschläge und später einen Einladungs-Link.

Die DHB-Verbraucherberatung Dieburg ist telefonisch unter 06071 / 881-2072 zu erreichen. Termine im Kreishaus Dieburg können telefonisch vereinbart werden.

Quelle:LaDaDi

Programm: Tage der seelischen Gesundheit

Psychische Krankheiten zählen weltweit nach Angaben der WHO zu den häufigsten Krankheitsursachen. Die nunmehr 14. Tage der seelischen Gesundheit bieten 20 Veranstaltungen in vier Städten und Gemeinden im #LaDaDi. 

Das Programm liegt hier zum Download bereit

Aktualisierte Auslegungshinweise der CoSchuV 

Die Coronavirus-Schutzverordnung wurde angepasst. Wir haben diese zum Download für Sie hinterlegt.

Auslegungshinweise CoSchuV (Stand: 14. Oktober)

Quelle: HLT

Enorme Belastungen für kommunale Haushalte - hohe Defizite und Einbruch der Investitionen drohen

Die Städte, Landkreise und Gemeinden warnen vor einer drohenden kommunalen Haushaltskrise. Sie rechnen mit sinkenden kommunalen Investitionen und steigen­den Defiziten. Die kommunalen Spitzenverbände erwarten bereits in diesem Jahr ein Defizit von 7 Milliarden Euro. Und die jährlichen Investitionen gehen voraus­sichtlich bis zum Jahr 2024 um mehr als 5 Milliarden Euro zurück. Der Steuerein­bruch des vergangenen Jahres hat das Niveau der kommunalen Steuereinnahmen um rund 9 Milliarden Euro reduziert – und das wirkt in den Folgejahren in gleicher Größenordnung fort. Zwar haben Länder Maßnahmen ergriffen, um den jeweiligen kommunalen Finanzausgleich zu stabilisieren. Um die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden und die Grundlagen für die Kreisum­lage zu stützen, wäre aber eine weitere Stärkung der Einnahmen durch Bund und Länder geboten.
 
Zu den heute veröffentlichten Prognosedaten zur kommunalen Finanzlage sagten die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände Oberbürgermeister Burkhard Jung (Deutscher Städtetag), Landrat Reinhard Sager (Deutscher Landkreistag) und Bürgermeister Ralph Spiegler (Deutscher Städte- und Gemeindebund): „Wir sind dankbar, dass Bund und Länder im vergangenen Jahr große Anstrengungen unter­nommen haben, den Kommunen zum Höhepunkt der Corona-Pandemie zu helfen. Die wirtschaftlichen Folgen von Corona dauern in den Kommunalhaushalten allerdings an. Daher benötigen wir auch in diesem und den kommenden Jahren Stabilisierungshilfen. Wir erwarten, dass die Sicherung der kommunalen Hand­lungsfähigkeit auch in den Koalitionsverhandlungen eine wichtige Rolle spielen wird. Sonst sind kommunale Defizite und einbrechende kommunale Investitionen unvermeidbar.“
 
Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind die kommunalen Haushalte in diesem und folgenden Jahren vor allem durch den Steuereinbruch von massiven Einnahmeverlusten betroffen, während die Ausgaben weiterhin steigen. Nach einem leichten Überschuss im Jahr 2020 folgen somit tiefrote Zahlen. Der Finanzierungssaldo stürzt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 10 Milliarden Euro ab. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Zuweisungen auch unter Einschluss der Stützungsmaßnahmen der Länder in den kommenden Jahren weiter nur marginal zunehmen werden. Daher sind auch für die Folgejahre weiterhin kommunale Finanzierungsdefizite von 6 bis 7 Milliarden Euro zu befürchten.
 
Die unvermeidbaren Steigerungen bei den Sozialausgaben und Personalausgaben der Kommunen müssen weitgehend durch Rückgänge bei den Investitionen kompensiert werden. Nach derzeitigem Stand verursacht die zu erwartende Finan­zierungslücke einen Rückgang der jährlichen Investitionen von 34,8 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf nur noch 29,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 – also einen Rückgang um mehr als 5 Milliarden Euro.
 
Die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände machten deutlich: „Andauernde Finanzierungsdefizite wirken direkt auf die kommunalen Investitionen: Wenn die Kassen leer sind, können auch keine Investitionen geplant werden. Zusätzliche Belastungen wie beispielweise der beschlossene Ausbau der Ganztagsbetreuung in Grundschulen sind ohnehin nach derzeitiger Lage finanziell nicht zu stemmen. Für die Kommunen bedeutet dieser von Bund und Ländern beschlossene Rechts­anspruch eine dauerhafte Mehrbelastung. Denn bei den Investitionskosten gibt es aktuell eine Lücke von insgesamt 4 Milliarden Euro und bei den jährlichen Betriebskosten von mehr als 3 Milliarden Euro. Solche Milliardenbeträge können die Kommunen nicht aufbringen. Hier stehen die Länder ganz klar in der Pflicht, die finanziellen Mehrbelastungen aus dieser Aufgabe zu übernehmen.“
 
Weitere Details und Erläuterungen zur Prognose finden Sie hier:
 
Prognosetabelle
Vertiefende Erläuterungen

Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

65 Prozent der Hessen durchgeimpft 

In Hessen sind knapp 65 Prozent vollständig gegen das Coronavirus geimpft, wie aus Daten des Robert Koch-Insituts (RKI) hervorgeht. Mindestens eine Impfung haben fast 69 Prozent der Hessinnen und Hessen erhalten. Die Impfquote bei den über 18-Jährigen liegt deutlich höher. So sind mehr als 75 Prozent der Erwachsenen durchgeimpft. 

Hessen liegt mit seinen Impfquoten im bundesweiten Schnitt im mittleren Feld. Die meisten vollständig Geimpften gibt es in Bremen mit fast 77 Prozent, die wenigsten in Sachsen mit 56 Prozent. Das RKI geht allerdings davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen. Der Präsident des RKI, Lothar Wieler, hatte eingeräumt, dass exakte Angaben zur aktuellen Impfquote nicht möglich sein. 

Quelle: Hessenschau

2G-Regel im Einzelhandel Realität

In Gründau (Main-Kinzig-Kreis) ist ein Grillfachhandel auf die 2G-Regel umgestiegen. Der Inhaber habe vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht für diese Option als Einzelhändler geklagt und Recht bekommen. Die Kunden im Grillfachhandel müssen somit keine Maske tragen und keine Abstandsregeln mehr einhalten. Die meisten Einzelhändler in Hessen wie z.B. Thalia, dm und Fielmann wollen jedoch auf das 2G-Modell verzichten.

Quelle: Hessenschau

RKI-Chef erhält Mord-Drohungen

Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts, wird des öfteren für Corona-Einschränkungen verantwortlich gemacht und mitunter massiv bedroht. 

 Quelle: Spiegel

Kinder und Jugendliche: teilweise sehr hohe Inzidenzen

Einzelne Regionen Deutschlands verzeichnen hohe Ansteckungsraten bei Kindern und Jugendlichen. Bundesweit stagnierten die Infektionszahlen jedoch zuletzt. 

Quelle: Spiegel

RKI-Wochenbericht 

Die Inzidenzen in Deutschland bleiben weitestgehend auf stabil niedrigem Niveau, jedoch ist gerade bei der jüngeren Generation ein starker Anstieg zu verzeichnen. Insgesamt acht Landkreise verzeichnen einen Inzidenzwert von über 500 bei den 10- bis 19-Jährigen. Die Anzahl der intensivmedizinisch behandelten Patienten unter 18 Jahren liegt bei unter einem Prozent.

Quelle: Tagessschau

Impfquote weiter unklar 

Die tatsächliche Impfquote in Deutschland ist weiterhin unklar. Das Robert-Koch-Institut weist die Schuld von sich und macht das Meldesystem verantwortlich. Mit Sicherheit kann der RKI Präsident sagen, dass Ende September 84 Prozent der Erwachsenen einmal geimpft und rund 80 Prozent vollständig geimpft sind. Verantwortlich für die Meldungen an das RKI sind die jeweiligen Impfstellen über das Impfquotenmonitoring (DIM).

Quelle: Tagesschau

Ethikrat kündigt Corona-Aufarbeitung an

Der Ethikrat will im kommenden Jahr ein Papier zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie vorlegen. Das Projekt solle "keine anklagende Bestandsaufnahme werden, eher ein kritischer Ausblick", sagte die Ethikrats-Vorsitzende Alena Buyx dem Magazin "Focus". Sie solle vor allem die Frage beantworten: "Was könnten etwa künftig Kriterien sein, mit denen man schneller und präziser Risikoabwägungen und Interessenausgleiche sicherstellen kann?"

In der Studie werde "auch die Vulnerabilität einzelner Bevölkerungsgruppen eine Rolle spielen. Medizinisch war ja schnell klar: Bedroht sind vor allem die alten Menschen und jene mit Vorerkrankungen. Aber was Corona etwa mit alleinerziehenden Frauen machte, mit Kindern und Jugendlichen, auch mit bestimmten Wirtschaftszweigen - das zeigte sich erst peu a peu", so Buyx. Außerdem müsse man "Polarisierung aus den Köpfen kriegen, die sich während Corona verschärft hat". Die Schärfe und Brutalität vieler Debatten bereite ihr "wirklich Angst".

Quelle: Tagesschau

Kinderärzte: Impfstoff für unter Zwölfjährige zeitnah erwartet 

Kinder- und Jugendmediziner rechnen zeitnah mit einem Corona-Impfstoff für unter Zwölfjährige. Eine Zulassung werde noch für dieses Jahr erwartet, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Jörg Dötsch, der "Rheinischen Post". Wahrscheinlich werde die Ständige Impfkommission (STIKO) den Impfstoff aber nicht gleich uneingeschränkt empfehlen, sondern zunächst nur für Risikopatienten. Als Beispiel nannte Dötsch Kinder mit schweren chronischen Erkrankungen.

Eine solche eingeschränkte Zulassung wäre "eine sehr gute und wichtige Verbesserung für die betroffenen Kinder und deren Familien", sagte der Direktor der Kinderklinik an der Uni-Klinik Köln. Mit einer uneingeschränkten Empfehlung werde die STIKO vermutlich warten, bis umfangreichere Daten zu den Nebenwirkungen in der Altersgruppe vorliegen. Hintergrund sei der relative milde Verlauf von Covid-19 bei den unter Zwölfjährigen.

Quelle: Tagesschau

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für 2G-Regel im Freizeitbereich 

Die Mehrheit der Bundesbürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge für die Einführung der 2G-Regel im Freizeitbereich. 61 Prozent der Befragten ist dafür, dass der Zutritt zu einer Veranstaltung, einem Restaurant oder einer kulturellen Einrichtung nur noch für Corona-Genesene und Geimpfte möglich ist, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Sender RTL und ntv hervorgeht.

Jeder dritte Befragte (34 Prozent) ist demnach gegen eine solche 2G-Regel. Unter ihnen sind überdurchschnittlich häufig Ostdeutsche (46 Prozent), Befragte zwischen 45 und 59 Jahren (43 Prozent) sowie mit großer Mehrheit AfD-Anhänger (85 Prozent). Eine 2G-Regel für Weihnachtsmärkte befürworten der Umfrage zufolge 58 Prozent. 39 Prozent lehnen das ab. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) hat demnach vor, in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. 32 Prozent planen dies nicht, 14 Prozent sind noch unentschlossen. Für die Umfrage wurden vom 12. bis 13. Oktober 1.005 Menschen befragt.

Quelle: Tagesschau

Ampel-Sondierer für Koalitionsverhandlungen 

Drei Wochen nach der Bundestagswahl gehen SPD, Grüne und FDP den nächsten Schritt zur Bildung einer Ampel-Regierung: Die Unterhändler der drei Parteien streben Koalitionsgespräche zur Bildung einer gemeinsamen Bundesregierung an. "Wir sind davon überzeugt, dass wir einen ambitionierten und tragfähigen Koalitionsvertrag schließen können", heißt es in einem gemeinsamen Papier der drei Parteien zu den Ergebnissen der Sondierungen, das heute veröffentlicht wurde.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau

Tests in Frankreich jetzt kostenpflichtig 

In Frankreich sind Corona-Tests für nichtgeimpfte Erwachsene von heute an nicht mehr kostenlos, es sei denn, medizinische Gründe sprechen gegen eine Impfung. Das Ziel sei, die Menschen zur Impfung anzuspornen, da diese den besten Schutz biete und einen dauerhaften Ausweg aus der Corona-Krise weise, erklärte die Regierung in Paris. Die Tests würden als Impfersatz missbraucht, dies müsse die Öffentlichkeit nicht länger finanzieren.

Ein Schnelltest kostet künftig zwischen 22 und 30 Euro, ein PCR-Test 44 Euro. In Deutschland greift eine ähnliche Regelung mit einem Ende kostenloser Tests für alle bereits seit Montag dieser Woche.

Quelle: Tagesschau

Strenge Regeln in Italien

Die meisten Italiener stehen hinter der neuen Regelung: Ab heute müssen Beschäftigte nachweisen, geimpft, genesen oder getestet zu sein. 

Quelle: Tagesschau

Alle Dänen können dritte Corona-Impfung bekommen

In Dänemark bekommen nun alle Einwohner das Angebot für eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus. Das teilte Gesundheitsminister Magnus Heunicke mit. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sowie Bewohnern von Pflegeheimen wird bereits seit September eine dritte Impfung verabreicht. In den nächsten Wochen werde man das Angebot zunächst auf alle Menschen über 65 Jahren und auf Mitarbeiter im Gesundheits- und Altenpflegebereich ausweiten, so der Minister.

In den kommenden Monaten sollen etwa eineinhalb Millionen Bürger eine Auffrisch-Impfung bekommen. Ziel sei es, dass alle Bürger sechs Monate und 14 Tage nach ihrer zweiten Impfung eine dritte bekommen. Die Regierung begründet ihre Entscheidung mit Erkenntnissen der europäischen Gesundheitsbehörden.

Quelle: Tagesschau

Laborfehler: 43.000 Engländer wohlmöglich doch infiziert

Etwa 43.000 Menschen in England könnten wegen eines Laborfehlers versehentlich negative Corona-Testergebnisse erhalten haben. Die Gesundheitsbehörde Health Security Agency teilte mit, dass die Untersuchungen in einem Labor in der Stadt Wolverhampton ausgesetzt worden seien. Insgesamt seien dort rund 400.000 Tests ausgewertet worden. "Die überwiegende Mehrheit davon werden negative Ergebnisse gewesen sein, aber schätzungsweise 43.000 Menschen könnten zwischen dem 8. September und 12. Oktober ein falsches negatives PCR-Testergebnis erhalten haben, hauptsächlich im Südwesten Englands", betonte die Behörde. Sie leitete eine Untersuchung ein.

Es gebe keine technischen Probleme mit den Tests selbst, die weiterhin wie gehabt genutzt werden könnten. Die Behörden versuchen nun, die Menschen zu ermitteln, die noch immer infektiös sein könnten, und riefen zudem deren enge Kontaktpersonen auf, sich ebenfalls zu testen. "Wir haben zuletzt eine steigende Zahl positiver Schnelltestergebnisse gesehen, denen negative PCR-Testergebnisse folgten", sagte Will Welfare von der Health Security Agency. Das habe die Behörde alarmiert.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

15.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.153

 

319

 

47,3

 

 

12.539*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 341.238 Fälle (+647), verstorben sind 7.794 (+3).
Stand: 15. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.354.158 (+11.518) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.526 (+65) verstorben. Stand: 15. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,29 pro 100.000 Einwohner (15.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,86 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.10.2021 um 11:00 Uhr 129 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 119 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 125 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.
 
Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
  

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.10.)

Eltern-Kurs Online. Kostenfreies Angebot! 

Stress abbauen – Ressourcen aufbauen mit ZRM®

Die Nachwehen der Pandemie sind noch spürbar. Alle extremen Bemühungen in den letzten Monaten haben Kinder wie Eltern bis an ihre Grenzen gefordert. Auch wenn sich langsam wieder etwas Entspannung zeigt, sind immer noch viele Familien am Limit. Und stets gibt es den Anspruch, Kindern eine positive Grunderfahrung mitzugeben, die sie in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten stärkt. Was dabei aber nicht vergessen gehen darf: Die Balance für alle Mitglieder der Familie! 
 
„Die Mehrfachbelastungen durch die Pandemie und ihre Folgen sollten keinesfalls unterschätzt werden“, sagt die Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Frühe Bewältigungsstrategien können helfen, Druck aus dem System zu nehmen und die notwendige Kraft zu tanken.“ Mit dem Kurs „Mal angenommen es könnte leichter laufen …“ unterstützen wir  Eltern und Erziehungspersonen in ihren suchtpräventiven Bemühungen, sich den familiären Herausforderungen zu stellen und die eigenen elterlichen Ressourcen zu stärken. „Daher starten wir unser „Auftankprogramm für (Groß-) Eltern“, um sich selbst wirksam in der Eltern-Kind-Beziehung zu fühlen und die Elternrolle zu stärken“, so Christina Mai von der LaDaDi Fachstelle Suchtprävention.
 
Mit der Methode des Zürcher Ressourcen Modells wird es möglich, an den eigenen Zielen zu arbeiten und diese erfolgreich umzusetzen. Ganz gleich, ob es sich um die eigene Gesundheit, Stressabbau im Familienalltag oder um berufliche und private Entscheidungen handelt. Jede teilnehmende Person entscheidet, was bearbeitet wird. Der Kurs findet online statt und setzt ein  internetfähiges Endgerät und stabile Internetverbindung, Kopfhörer- und Mikrofonfunktion sowie Schreibmaterial voraus.
 
Der Kurs ist kostenfrei. Nach der verbindlichen Anmeldung wird der Zugangslink sowie das Kursmaterial verschickt. Referentin für das familienorientierte Angebot ist Frau Eva Pauly, zertifizierte ZRM® Trainerin. Die Kurstermine bauen aufeinander auf und finden an folgenden Terminen statt:
 
Kurstag 1: Samstag, 30. Oktober,  9.30 bis 12.30 Uhr 
Kurstag 2: Samstag, 06. November, 9.30 bis 12.30 Uhr
Kurstag 3: Montag,  8. November, 19 bis 21 Uhr 
Kurstag 4: Montag, 15. November, 19 bis 21 Uhr 
Kurstag 5: Montag,  29. November, 19 bis 21 Uhr 
 
Kontakt bei Rückfragen: Christina Mai, LaDaDi Fachstelle Suchtprävention, 06151 881-1323, fsp@ladadi.de

 Quelle: LaDaDi

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die regionalen Arbeitsmärkte in Hessen 

Der Hessische Regionaldatenreport erscheint mittlerweile zum 16. Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens zum Ende September 2021 anhand ausgewählter Indikatoren dar. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt die Erstellung im Rahmen der ESF-Förderung. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen.

Der Report enthält Basisindikatoren zu vier Themen im regionalen Vergleich:

  • Kurzarbeit
  • Entwicklung der Arbeitslosigkeit
  • Entwicklung der gemeldeten offenen Arbeitsstellen
  • Entwicklung der Berufsausbildung

16. Regionaldatenreport 

Quelle: HLT

Kostenlose Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler 

Lorz: „Jedes Kind, das Schwimmen lernt, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft.“
„Während der Pandemie mussten nicht nur immer wieder Schulen, sondern auch viele Schwimmbäder in Hessen geschlossen bleiben“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Dadurch hat sich ein allgemeiner Trend verstärkt: Zahlreiche Schulkinder können nicht oder nicht richtig schwimmen. Diesem Problem treten wir nun entschlossen entgegen. Denn Schwimmen lernen rettet Leben.“

In Kooperation mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Hessen e.V. und dem Hessischen Schwimm-Verband ermöglicht das Land im Rahmen des „Löwenstark“-Förderprogramms in Abhängigkeit der Kapazitäten der Schwimmbäder kostenfreie Kurse für acht- bis 13-jährige Kinder, die noch nicht über das Schwimmabzeichen in Bronze („Freischwimmer“) verfügen. Interessierte Eltern und Kinder können über www.hessen-lernt-schwimmen.de die verfügbaren Schwimmkurse in ihrer Region einsehen und mit den jeweiligen Ansprechpartnern Kontakt aufnehmen.

Weitere Angebote an Schulen
Darüber hinaus haben Schulen die Möglichkeit, unabhängig vom Alter der Schülerinnen und Schüler, selbständig Schwimmkurse zu organisieren. Dies kann durch die Einbindung von entsprechend qualifiziertem Lehrpersonal im Sportunterricht geschehen oder etwa im Rahmen von Projekttagen und -wochen. Die Schulsportkoordination der Staatlichen Schulämter steht den Schulen hierbei beratend zur Verfügung. „Jedes Kind, das Schwimmen lernt, ist ein Gewinn – für sich selbst und für die gesamte Gesellschaft. Wir appellieren deshalb an alle Familien in Hessen, unsere kostenlosen Angebote, dort wo sie angeboten werden, auch kurzfristig anzunehmen“, hielt Kultusminister Lorz abschließend fest.

Quelle: Pressemeldung des Hessischen Kultusministeriums 

51 Hauptsache-Verfahren gegen Schutzmaßnahmen 

Beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel sind derzeit noch 51 Hauptsacheverfahren gegen Regelungen der Hessischen Corona-Verordnungen anhängig. Termine für die Verhandlungen dieser sogenannten Normenkontrollklagen seien derzeit nicht geplant, teilte ein Sprecher mit. Der Senat sei zur Zeit mit älteren Klageverfahren aus anderen Rechtsgebieten befasst, deren Entscheidung durch die zahlreichen Corona-Eilverfahren einstweilen hätten zurückgestellt werden müssen.

48 Normenkontrollklagen sind den Angaben zufolge von Antragstellern bereits zurückgenommen oder für erledigt erklärt worden. "Dafür dürfte in erster Linie der Umstand maßgeblich sein, dass die betreffenden Kläger nach zuvor erfolglos geführtem Eilverfahren kein Interesse mehr an einer Entscheidung in der Hauptsache hatten, weil die Erfolgsaussichten anhand der Eilentscheidung oft als gering eingestuft worden sein dürften", teilte der Sprecher mit.

Quelle: Hessenschau

Land bezahlt Tests für Kita-Kinder weiter 

Das Land Hessen unterstützt seine Kommunen weiterhin bei der Corona-Testungen von Kita-Kindern. Damit wolle man das Infektionsrisiko in den Betreuungseinrichtungen verringern, so Staatssekretär Martin Worms am Donnerstag. "Wir unterstützen gerne die Kommunen, die solche Tests durchführen." Deshalb finanziere das Land diese Tests mit 16 Millionen Euro in Absprache mit den Kommunalen Spitzenverbänden zur Hälfte mit. Das seit den Osterferien bestehende Angebot wurde demnach bis zum Ende des Schulhalbjahres Anfang Februar verlängert. Weiterhin seien zwei Tests pro Woche für Kinder und Personal vorgesehen.

Quelle: Hessenschau

80 Prozent der Intensivpatienten ungeimpft 

Auf Intensivstationen waren laut Sozialministerium zuletzt (Stand Mittwoch, 11 Uhr) 131 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Mittwoch waren es 120. Bei 118 wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. 81,4 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 17,8 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

Quelle: Hessenschau

Hospitalisierungsinzidenz steigt leicht

Die durch das Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen. Während der Wert am Mittwoch noch bei 1,97 lag, wies ihn das RKI am Donnerstag mit 2,16 aus, wie aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervorgeht. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden.

Quelle: Hessenschau

RKI will Hospitalisierungsrate optimieren 

Das Robert Koch-Institut (RKI) will mit einem sogenannten Nowcasting, einer statistischen Methode, die Aussagekraft der häufig kritisierten Hospitalisierungsrate erhöhen. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt als neuer Leitindikator der Corona-Pandemie. Mit der neuen Methode versucht das RKI, einen systemischen Fehler auszugleichen. Dieser sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Hospitalisierungsrate, sobald sie das RKI erstmals veröffentlicht, auf stark unvollständigen Daten beruht - und sich die erst Wochen später so vervollständigt haben, dass ein aussagekräftiger Wert entsteht. Allerdings ist dieser Wert dann veraltet, da das öffentliche Geschehen stets auf die jüngste - abermals unvollständige - Hospitalisierungsrate blickt.

Das RKI, das sich als Bundeseinrichtung in Berlin um die Pandemie kümmert, will nun gegensteuern: "Um diesen Verzug zu adjustieren und so den Trend der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz besser bewerten zu können, kommt nun die für diese Zwecke angepasste Methode des Nowcastings zum Einsatz", heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Diese neue Berechnung soll ab heute im RKI-Wochenbericht zur Verfügung stehen.

Quelle: Hessenschau

EU-Arzneimittelbehörde prüft neues Corona-Medikament

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Corona-Medikament gestartet. Der schwedisch-britische Hersteller AstraZeneca habe das Kombinationspräparat Evusheld entwickelt, dass eine Erkrankung mit Covid-19 bei Erwachsenen verhindern soll, wie die EMA in Amsterdam mitteilte.
Erste Testergebnisse wiesen darauf hin, dass das Mittel wirksam sei als Schutz vor der Krankheit. Die Experten bewerten nun fortlaufend Daten aus Tests und wägen Vorzüge und Nachteile des Präparates gegeneinander ab. Wann ein endgültiges Ergebnis vorliegen wird, ist nicht bekannt. Das Mittel besteht aus den Wirkstoffen Tixagevimab und Cilgavimab.

Bisher ist in der EU nur das Arzneimittel Remdesivir als spezielles Corona-Medikament zugelassen. Zurzeit laufen Zulassungsverfahren für fünf Präparate. Insgesamt drei Mittel werden derzeit noch von den Experten geprüft.

Quelle: Tagesschau

US-Studie: Gute Wirkung bei Kombination verschiedener Vakzine

Eine Auffrischungsimpfung mit den Vakzinen von Moderna oder BioNTech/Pfizer funktioniert laut einer Studie offenbar auch nach einer Erstimpfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson. Probanden wiesen nach einer Auffrischungsimpfung mit den beiden mRNA-Impfstoffen sogar deutlich mehr Antikörper auf als nach einer weiteren Spritze Johnson & Johnson, erklärte das US-Gesundheitsinstitut NIH. Gesundheitsrisiken durch die Kombination verschiedener Impfstoffe ergaben sich demnach nicht. 

Im Rahmen der vom NIH in Auftrag gegebenen Studie erhielten 458 Erwachsene, die mit einem der drei Impfstoffe vollständig geimpft worden waren, den selben oder einen anderen Impfstoff zur Auffrischung. Daraus ergaben sich neun Probanden-Gruppen mit unterschiedlichen Kombinationen. Erstgeimpfte mit Johnson & Johnson wiesen nach einer Auffrischung mit demselben Präparat demnach die vierfache Menge Antikörper auf. Bei einer Auffrischung mit BioNTech waren es 35 Mal so viele und mit Moderna sogar 76 Mal.

Die Ergebnisse sind allerdings vorläufig. Die Studie wurde bislang keinem Peer-Review-Verfahren unterzogen und die Anzahl der Teilnehmer war für statistische Schlussfolgerungen zu klein. Auch könnte die Immunreaktion sich mit der Zeit verändern. 

Quelle: Tagesschau

Studie: Frauen bei Impfstoff-Zugang benachteiligt

Das Wissen und der Zugang zu Impfungen gegen das Coronavirus bleiben weltweit offenbar ungleich verteilt. Das geht aus einer Studie vor, die die Hilfsorganisation Care veröffentlicht hat. In 16 Ländern haben sich Frauen demnach seltener impfen lassen und schätzen die Vakzine als weniger sicher ein. Die Folgen seien verheerend: Etwa im Südsudan seien nur ein Viertel der Geimpften weiblich, 70 Prozent der Corona-Positiven seien Frauen.

Frauen müssten in Aufklärungs- und Impfkampagnen gezielt angesprochen werden, forderte Care-Generalsekretär Karl-Otto Zentel. Fehlende Informationen über Covid-19 gehören laut Studie zu den häufigsten Ursachen für eine niedrige Impfquote unter Frauen. So hätten im Irak nur 30 Prozent der befragten Frauen angegeben, zu wissen, wo sie sich für eine Impfung registrieren könnten. Ein Grund für das mangelnde Vertrauen vieler Frauen in die Impfstoffe sei die Angst vor Unfruchtbarkeit. Andere Befragte hätten erklärt, dass weit entfernte Gesundheitsstationen oder eine nicht erteilte Impferlaubnis durch männliche Verwandte große Hürden für sie darstellten.

Quelle: Tagesschau

WHO: Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika unbemerkt 

Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika bleiben unbemerkt. Das berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit werde die Zahl aller Infektionen auf dem Kontinent auf 59 Millionen geschätzt - das ist siebenmal mehr als die über acht Millionen gemeldeten Fälle. Die hohe Dunkelziffer sei dadurch zu erklären, dass sich Gesundheitseinrichtungen bislang auf das Testen von Personen mit Krankheitssymptomen konzentriert hätten, was zu einer umfassenden Unterberichterstattung geführt habe, so die WHO. "Mit begrenzten Tests fliegen wir in viel zu vielen Gemeinden in Afrika immer noch blind ... Was wir sehen, könnte nur die Spitze des Eisbergs sein.", sagte WHO-Regionaldirektorin für Afrika Matshidiso Moeti.

Bislang seien auf dem Kontinent mit 1,3 Milliarden Einwohnern lediglich 70 Millionen Covid-19-Tests gemeldet worden, so die WHO. Im Vergleich dazu hätten die Vereinigten Staaten mit etwa einem Drittel der Bevölkerung mehr als 550 Millionen Tests durchgeführt, während das Vereinigte Königreich mit weniger als zehn Prozent der Bevölkerung Afrikas über 280 Millionen Tests durchgeführt habe.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+33 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.139

 

319

 

52,4

 

 

12.495*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 340.592 Fälle (+600), verstorben sind 7.791 (+5).
Stand: 14. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.332.640 (+12.382) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.461 (+72) verstorben. Stand: 14. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,16 pro 100.000 Einwohner (14.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,95 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.10.2021 um 11:00 Uhr 131 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 118 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 114 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.10.)

Digitale Standortförderung: Mit einer unabhängigen Firmensuchmaschine macht die Wirtschaftsförderung im LaDaDi sichtbar, was die Unternehmen alles können 

Mit einer unabhängigen Firmensuchmaschine „Business-Insight Darmstadt-Dieburg“ verhilft der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Verein Standortmarketing regionalen Geschäftsbetrieben zu einer besseren Vernetzung und mehr Sichtbarkeit.

Dafür arbeitet der Fachbereich Wirtschaft, Standort- und Regionalentwicklung gemeinsam mit dem Münchner Startup Sherlock Who an einer ganz besonderen regionalen Firmensuchmaschine. Diese sorgt unabhängig und nachhaltig für Transparenz in der Firmenlandschaft vor Ort. Ziel ist, potenzielle Geschäftspartner und Zulieferer in der Nähe besser digital zu finden. Die Herausforderung, stets für vollständige und aktuelle Daten zu sorgen, wird mit einer spezialisierten Firmen-Suchtechnologie gelöst. Diese versorgt sich automatisch selbst mit aktuellen und vor allem öffentlich zugängigen Firmendaten.

Wie wichtig regionale Geschäftsbeziehungen für Unternehmen sind, führt die Corona-Pandemie vor Augen. Kunden fallen weg, Lieferketten reißen ab und die Beschaffung von Produkten wird erschwert. „Auch zukünftig ist die Suche nach regionalen Geschäftspartnern ein wichtiges Thema. So kann mit regionalen Lieferketten auch ein wichtiger Beitrag zur CO2-Einsparung gleistet werden“, ist sich Landrat Klaus Peter Schellhaas sicher. 

Allerdings ist es selbst für alteingesessene Unternehmer oft schwer, sich einen Überblick über die potenziellen Lieferanten, Kunden und Partner in der näheren Umgebung zu verschaffen. Vollständige und übersichtliche Datenbanken gibt es nicht. Bei der Recherche im Internet kommt erschwerend hinzu, dass die etablierten Suchmaschinen und Suchplattformen mit ihren Geschäftsmodellen zunehmenden Einfluss darauf ausüben, welche Unternehmen online überhaupt sichtbar sind und welche nicht. Kleine und mittelständische Unternehmen ohne große Marketingbudgets fallen da oft durchs Raster. „Mit der neuen Plattform wollen wir eine unabhängige und nachhaltige Lösung bieten. Deshalb standen für uns neben dem öffentlichen Zugang die dauerhafte Aktualität der Daten und die Unabhängigkeit des Suchalgorithmus im Vordergrund“, meint Wirtschaftsförderin Marcella Lüdicke. Dazu hat man sich Unterstützung beim Suchmaschinen-Startup Sherlock Who aus München geholt. Das Startup betreibt seit 2017 unabhängige B2B-Lieferantensuchmaschinen.

„Die Wirtschaftsförderung des Landkreis Darmstadt-Dieburg ist offen für Neues und erkannte sofort die Chance mit wenig Aufwand viel für die Unternehmen der Region zu tun. Deshalb freuen wir uns sehr über dieses gemeinsame Pilotprojekt“, so Björn Meschenmoser, Geschäftsführer von Sherlock Who. Das Projekt soll zunächst ein halbes Jahr in der Pilotphase laufen. 
 
Derzeit werden die Geschäftsbetriebe des Landkreises über das Projekt informiert und zur Mitarbeit ermuntert. Mitte Oktober 2021 soll „Business-Insight Darmstadt-Dieburg“ dann online gehen (https://ladadi.sherlock-who.com).

Quelle: LaDaDi

"Köhlers Grüne Woche" steckt voller guter Beispiele 

Lutz Köhler, der Erste Beigeordnete und Umweltdezernent des Landkreises, besuchte im Rahmen einer „Grünen Woche“ vom 4. bis 12. Oktober verschiedene Natur- und Tierschutzprojekte sowie landwirtschaftliche Betriebe im #LaDaDi.

Den Auftakt bildete die Begehung der Hochwasserschutzanlage in Groß Zimmern. Im Rahmen des Termins wurde das Bauwerk besichtigt und kontrolliert. Seit der Inbetriebnahme gab es keine wesentlichen Hochwasserereignisse mehr im Gebiet. Die Anlage bietet technischen Hochwasserschutz auf sehr hohem Niveau und ist dabei  ökologisch verträglich. Sie fügt sich bestmöglich ins Landschaftsbild ein und ist durchgängig für Fische und Kleinlebewesen.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt des Wasserverbandes Gersprenz, der Gemeinde Groß-Zimmern und der Stadt Groß-Umstadt ist die Renaturierungsmaßnahme Katzengraben. Hier wird durch kleinere Eingriffe, wie die Entnahme von Uferbefestigungen, eine naturnahe Gewässerentwicklung initiiert. Sie ist eine der größten Renaturierungsmaßnahmen im Landkreis. Auch der Biber wird sich hier in Zukunft wohl fühlen. „Die Hochwasserschutzanlage und die Renaturierung des Katzengrabens sind gute Beispiele für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Verbänden und den verschiedenen Behörden“, sagte Lutz Köhler im Beisein von Bürgermeister Achim Grimm.

Auch dem Pfungstädter Tierheim stattete Lutz Köhler einen Besuch ab. Der Tierschutzverein Pfungstadt und Umgebung e.V. beherbergt Hunde, Katzen und Kleintiere. Durchschnittlich 600 Tiere kommen im Jahr zum Tierheim. „Hier wird Tierschutz gelebt“, resümierte Köhler. „Auch der Tierschutzverein Pfungstadt hat mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Da zusätzliche Einnahmen durch Feste wegfallen, sind Spenden umso wichtiger.“ 

Nächste Etappe war die Winzerfamilie Schütz in Groß-Umstadt, einem Bio-Umstellungspilotbetrieb für Weinbau und Tafeltrauben. In der Direktvermarktung gibt es hier Tafeltrauben in bester Bioqualität und ohne Verpackung. Aus Überzeugung stellt Holger Schutz auf Bio um, weg vom Weltmarkt hin zur vorbildhaften regionalen Vermarktung. Durch den Anbau von Zwischenfrüchten und Winterbegrünung gelingen eine langanhaltende Bodenfruchtbarkeit und ein effizienter Wasserschutz. Ab 2022 erfolgt die Komplettumstellung auf Bio.

Ganz im Zeichen der modernen Milchwirtschaft stand der Besuch auf dem Roßdörfer Karlshof. Familie Dörr vermittelt dort seit Jahren ihr Wissen an Kindergartengruppen, Familien und die jährlich rund 1000 Schülerinnen und Schüler im Zuge des Projekts „Bauernhof als Klassenzimmer“. Im geräumigen Stall schubbern sich die Kühe mit Vorliebe an den rotierenden Bürsten. Neben der Frischmilch aus den Verkaufsautomaten werden Eier, Milchshakes und weitere landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der Region verkauft. Strom kommt aus den Solar- und Biogasanlagen. 

„Die von mir besuchten landwirtschaftlichen Betriebe sind mit viel Herzblut dabei und sowohl politischen Entscheidungen als auch anderen Faktoren ausgesetzt", sagte Köhler. "Umso wichtiger ist es, raus zu gehen, um die Probleme vor Ort zu verstehen.“

Nächstes Ziel war das 260 Hektar große Muna-Areal bei Münster, wo ein einzigartiges Naturschutzprojekt für Artenvielfalt sorgen soll. Hier tragen Wisente und Wildpferde als „aktive Landschaftspfleger“ durch Grasen und Holzverbiss noch weiter dazu bei, die Biodiversität zu steigern. Das Jahr der Eingewöhnung ist für die Wisente vorbei. Ab sofort dürfen acht Wisentkühe, zwei Kälbchen und der Bulle „Shakal“ „ihren“ Wald erkunden. Projektpartner sind die Gemeinde Münster mit der Deutschen Bahn und dem Bundesforstbetrieb Schwarzenborn.

Auch die beliebte Veranstaltungsreihe „Quer durchs Artenreich“ mit ihrer Exkursion „Der Biber – Baumeister mit Biss“ fand im Rahmen von „Köhlers Grüne Woche“ statt. Hierbei tauchten die Teilnehmenden in den Lebensraum der Biber ein und erfuhren viel Spannendes über ihn und seine Lebensweise. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Biberbeauftragen Fritz Fornoff vom NABU und dem Kreisfischereiberater Alexander Späth zeigte Lutz Köhler die Entwicklung einer Renaturierungsmaßnahme, den natürlichen Lebensraum des Bibers sowie wichtige Maßnahmen zum Erhalt der bedrohten Art.

Den Abschluss von „Köhlers Grüner Woche“ bildete der Besuch des Hofes der Familie Hartmann in Modautal mit Hofladen und Eierpackstation. In mehreren mobilen Hühnerställen tummeln sich hier 5000 Freiland-Hühner auf Weideflächen rund um Brandau. Auch hier wird auf regionale Vermarktung gesetzt.

„Ich durfte in den letzten Tagen sehr spannende Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und Projekte besuchen. Diese zeigen, wie vielfältig unser Landkreis ist und wie viele Menschen mit einem unternehmerischen, sozialen und ökologischen Denken diesen Landkreis lebenswert und erfolgreich gestalten“, so das Fazit von Lutz Köhler.

Quelle: LaDaDi

Uniklinik Frankfurt setzt bei Besucherregelung auf 2G

Angehörige oder Bekannte im Krankenhaus besuchen: In der Uniklinik Frankfurt ist das aktuell nur für Geimpfte und Genesene möglich. Durch die Anwendung der 2G-Regel wolle man Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vulnerablen Arbeits- und Versorgungsbereichen bestmöglich vor einer Corona-Infektion schützen, teilte Pressesprecher Christoph Lunkenheimer auf hr-Nachfrage mit. Die Mehrheit der hessischen Krankenhäuser setzt im Gegensatz zur Uniklinik Frankfurt auf die 3G-Regelung.

Quelle: Hessenschau

Alle Städte und Kreise unter 100er-Inzidenz

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 693 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 61,2 auf 57,9. Die Stadt Offenbach liegt erstmals seit Längerem wieder unter der 100er-Marke: Die Inzidenz sank dort auf 95,5. In Frankfurt betrug sie 93,2. Die niedrigste Inzidenz wies der Werra-Meißner-Kreis auf (20,0). Einen Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau

Debatte um Freedom Day 

Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung fordert, bald alle Corona-Maßnahmen aufzuheben. Vorbild ist zum Beispiel Dänemark, dort hatte man vor einem Monat die Einschränkungen aufgehoben. Sollte es in Hessen auch einen "Freedom Day" geben? - Die hessenschau hat nachgefragt.

Zum Video...

Quelle: Hessenschau 

Software berechnet Luftfilter-Bedarf an Schulen 

Anderthalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie sind viele Schulen und Kitas noch immer nicht mit Luftfiltern ausgestattet. Schuld seien unter anderem zu komplizierte Anträge und Vorschriften des Bundes, schreibt die Goethe-Universität Frankfurt in einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung. Für Abhilfe soll nun ein Programm sorgen, das ein Team um Wirtschaftswissenschaftlerin Anna Rohlfing-Bastian entwickelt hat. Die Software kann demnach anhand von Raumgröße und Schülerzahl ausrechnen, wie viele Luftfilter wo angebracht werden sollten, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Die Universität arbeitet mit einem Münchener Unternehmen zusammen, das aus diesen Berechnungen dann die passenden Leistungsbeschreibungen für die Anträge erstellt.

Quelle: Hessenschau 

Ausfall-Entschädigung für Messen und Ausstellungen 

Messe- und Ausstellungsunternehmen können sich von nun an gegen einen pandemiebedingten Ausfall der von ihnen geplanten Veranstaltungen absichern. Dafür müssen sie ihre Veranstaltungen rechtzeitig auf einer bundeseinheitlichen Plattform registrieren, deren Landingpage am Montag freigeschaltet wurde. Die Registrierung ist Voraussetzung, um später Entschädigung beantragen zu können, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) mitteilten.

Das Bundeswirtschaftsministerium stellt für Entschädigungen bis zu 600 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm wird in Hessen über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen umgesetzt. Vorbild ist der im Juni 2020 eingerichtete Entschädigungsfonds für Kulturveranstaltungen. 

Quelle: Hessenschau

Intensivmediziner: Noch keine Entspannung

Die Kapazitäten für freie Betten auf den Intensivstationen sind nach Angaben der Intensivmediziner derzeit relativ stabil. "Im Moment sind wir in einer Plateau-Phase, wir stagnieren bei etwa 1300 Covid-Intensivpatienten. Die Lage ist unter Kontrolle", sagt Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Von einer Entspannung sei aber keineswegs zu sprechen. Weiterhin sei Covid-19 für die Intensivmedizin eine "große Belastung", die Lage auf den Intensivstationen werde inzwischen aber "nicht mehr immer und zu allererst von Corona bestimmt." Es gebe im Schnitt zwei freie Intensivbetten pro Standort.

Quelle: Tagesschau 

RKI weist Verantwortung für zu niedrige Impfquote zurück 

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Verantwortung für offenbar zu niedrige, offiziell gemeldete Corona-Impfquoten zurückgewiesen. "Das RKI kann nur die Impfdaten veröffentlichen, die ihm entsprechend übermittelt worden sind", sagte Präsident Lothar Wieler. Eine zu niedrige Erfassung stelle "keinen Fehler und kein Versäumnis des RKI dar", sondern gehe auf unterbliebene Meldungen einiger impfender Stellen zurück.

Das RKI hatte vor einer Woche geschrieben, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft seien, als die offiziellen Daten nahelegen. Darauf weise unter anderem eine Befragung von Bürgern hin. So dürfte die Quote bei einmal und vollständig Geimpften ab 18 Jahren bis zu fünf Prozentpunkte höher sein. Nach der Veröffentlichung dieses Berichts hatte es Kritik am RKI gegeben.

Quelle: Tagesschau 

Pflegebranche will mehr "Pioniergeist" 

Zum Auftakt des Deutschen Pflegetages haben das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und der Pflegerat kreative Reformen und höhere Löhne in der Pflege gefordert. "Wir brauchen mehr Pioniergeist und Kreativität bei der Reform der Pflege. Das Thema Pflege hat im Wahlkampf eine gegenüber anderen Themen untergeordnete Rolle gespielt", sagte der KDA-Vorsitzende Helmut Kneppe. "Alter bedeutet nicht immer Gebrechlichkeit. Wir sollten die Potenziale des Alters sehen und die Lust an Teilhabe der nicht mehr berufstätigen Menschen viel stärker erkennen und einbinden." Die Pflegebranche trifft sich bis einschließlich Donnerstag zum Deutschen Pflegetag in Berlin. Erwartet werden rund 1500 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau 

Wie die AfD Angst vor Impfungen schürt 

Mit alarmierenden Schlagzeilen über eine angeblich verheerende Zahl von Impftoten oder ein missglücktes Massenexperiment schürt die AfD Angst vor Impfungen. Teilweise wohl mit Erfolg.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau 

Frankreich plant längeren Einsatz von umstrittenem Corona-Pass 

Die französische Regierung will den umstrittenen Gesundheitspass zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum Sommer 2022 einsetzen können. Das Kabinett in Paris beriet über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag. Demnach sollen zudem die Strafen für gefälschte Gesundheitspässe auf bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro angehoben werden. In Frankreich muss der Gesundheitspass für viele Veranstaltungen und an vielen öffentlichen Orten vorgelegt werden. Er weist eine vollständige Corona-Impfung, eine Genesung von Covid-19 oder einen negativen Corona-Test nach. Ursprünglich hatte der Gesundheitspass nur bis zum 15. November eingesetzt werden sollen.

Nach dem Gesetzentwurf muss die Regierung dem Parlament bis spätestens Ende Februar 2022 die Gründe für eine Verlängerung des Passes darlegen. Auch die rechtliche Basis für das Verhängen von Ausgangssperren und das Schließen von Betrieben im Fall eines neuen Aufflammens der Pandemie soll bis zum Sommer gelten. Die Regierung gebe sich "die Möglichkeit, ihn einzusetzen", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal in den Sendern BFMTV und RMC. Sobald es möglich sei, werde die Regierung aber darauf verzichten. 

Quelle: Tagesschau 

Boeing: Impfpflicht für rund 125.000 US-Mitarbeiter 

Der US-Flugzeugbauer Boeing führt im Rahmen einer von Präsident Joe Biden erlassenen Anordnung für Auftragnehmer von US-Bundesbehörden eine Impfpflicht ein. "Bis zum 8. Dezember müssen die rund 125.000 US-Mitarbeiter entweder einen Impfnachweis vorlegen oder infolge einer Behinderung oder einer aufrichtigen religiösen Überzeugung anerkannte, zumutbare Schutzmaßnahmen treffen", teilt Boeing mit. Auch die US-Fluggesellschaften American Airlines, Southwest Airlines, JetBlue Airways und Alaska Airlines sowie der Flugzeugteilehersteller Spirit AeroSystems erklären, dass sie sich an die von Biden vorgeschriebene Frist halten werden.

Quelle: Tagesschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

13.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+26 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.106

 

319

 

47,7

 

 

12.467*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 339.991 Fälle (+693), verstorben sind 7.786 (+1).
Stand: 13. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.330.258 (+11.903) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.389 (+92) verstorben. Stand: 13. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,97 pro 100.000 Einwohner*innen (13.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,24 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 12.10.2021 um 11:00 Uhr 120 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 112 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 117 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.10.)

Hessen: Beschlüsse des Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-
Schutzverordnung bis zum 7. November verlängert und neue Regelungen festgelegt. So wird beispielsweise auf Wünsche aus der Branche hin die bestehende 2G-Option auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet: Es steht den betreibenden Personen frei, nur noch Geimpfte und Genesene in ihren Geschäften zu empfangen und dann auf Abstands- und Maskenpflicht zu verzichten: „Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden. Das heißt dann aber auch, dass ohne 2G weiter die Abstands- und die Maskenpflicht gelten.“

Außerdem neu ist eine Testpflicht für ungeimpftes Personal in den Krankenhäusern, wie sie bereits auch in Alten- und Pflegeheimen gilt. Ministerpräsident Volker Bouffier wies außerdem auf bevorstehende Weihnachtsmärkte hin: Diese könnten in diesem Jahr stattfinden, Zugangskontrollen sind nicht erforderlich.

Der Hessische Regierungschef betonte zum gestrigen Ende der kostenlosen Bürgertests nochmals die Wichtigkeit der Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. „Wir sind bislang gut durch den Herbst gekommen, das zeigen die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenauslastung mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten“, sagte er. „Trotzdem dürfen wir nicht unvorsichtig werden. Der größte Schutz gegen das Virus für uns alle bleibt die Impfung. Und diese ist nach wie vor unkompliziert, unbürokratisch und kostenfrei zu bekommen. Jetzt, da für viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu kostenlosen Testungen entfällt, bitte ich umso stärker darum, unsere Impfangebote zu nutzen.“

Seit Montag sind die Antigen-Schnelltests, wie sie in Testzentren oder Apotheken vorgenommen werden, für viele Bürgerinnen und Bürger Hessens nicht mehr kostenfrei. Grund ist eine Änderung der Testverordnung der Bundesregierung. Ein beschränkter Personenkreis kann diese Tests jedoch noch ohne zu bezahlen in Anspruch nehmen, so beispielsweise Kinder unter 12 Jahren, Schwangere oder Personen, die zum Zeitpunkt des Tests aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können.

Für Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie für Schwangere ist noch bis zum Jahresende ein Test pro Woche kostenfrei. In Schulen bleiben die wöchentlichen Testungen jedenfalls bis zum Ende des Jahres kostenfrei. Kinder unter sechs Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, brauchen generell keinen Negativnachweis.

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

  • Die bestehende Verordnung wird bis zum 7. November 2021 und damit bis zum Ende der Präventionswochen nach den Herbstferien verlängert.
  • Auch im Einzelhandel gilt künftig eine 2G-Option (wird diese gewählt, besteht keine Abstands- und Maskenpflicht).
  • In Schulen gelten die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken am Sitzplatz sowie die täglichen Testungen unmittelbar nach einem positiven Schnelltest und nicht erst nach der PCR-Bestätigung.
  • In Alten- und Pflegeheimen gilt künftig bei einem einzelnen Infektionsfall kein automatisches Betretungsverbot für die gesamte Einrichtung mehr, stattdessen sind individuell erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • In Krankenhäusern gilt eine Testpflicht 2 Mal pro Woche für ungeimpftes Personal.
  • Volksfeste können ohne Genehmigung bestimmter (mittels Eingangskontrollen zu kontrollierender) Personenzahlen stattfinden.

Die aktuelle Änderungsverordnung haben wir hier für Sie hinterlegt. Die Lesefassung liegt hier zum Download bereit. 

Quelle: Hessische Landesregierung

Impfdurchbrüche im erwartbaren Bereich

Der Anteil der geimpften Coronapatienten auf deutschen Intensivstationen ist zuletzt auf fast 10% gestiegen, was nach Angaben von Experten mit der stark gestiegenen Zahl der Geimpften ingesamt zu erklären ist.  

Quelle: Spiegel

Pandemiemanagement: Vorwürfe gegen Boris Johnson

Das britische Parlament wirft seinem Premierminister Boris Johnson Zögerlichkeit zu Beginn der Pandemie vor, was den Verlust von Menschenleben zur Folge hatte. Eine Untersuchung soll folgen. 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

12.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.080

 

318

 

48,3

 

 

12.421*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit einen Covid-Patienten. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 

In Hessen gibt es insgesamt 339.298 Fälle (+368), verstorben sind 7.785 (+4). Stand: 12. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.318.355 (+4.971) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.297 (+88) verstorben. Stand: 12. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,88 pro 100.000 Einwohner (12.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,24 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.10.2021 um 11:00 Uhr 124 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 117 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.10.)

Ende der Gratis-Tests

Ab heute sind Corona-Tests grundsätzlich selbst zu bezahlen. Ausgenommen hiervon sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die Kosten für einen Schnelltest sind abhängig vom Anbieter und dürften zwischen 12 und 20 Euro kosten. 

Quelle: Hessenschau und Tagesschau

Das Impfen ist der Weg aus der Pandemie

Eine Impfung sei der richtige Weg aus der Pandemie, nicht das Testen. So verteidigt der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) das Ende der kostenlosen Corona-Tests. Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach begrüßt diesen Schritt.

Quelle:Tagesschau und Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+11 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.064

 

318

 

47,3

 

 

12.414*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 338.930 Fälle (+143), verstorben sind 7.781 (+0).
Stand: 11. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.313.384 (+3.111) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.209 (+7) verstorben. Stand: 11. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,65 pro 100.000 Einwohner (11.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,26 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.10.2021 um 11:00 Uhr 123 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 113 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.10.)

"Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch einiges zu tun"
Digitalisierung an den LaDaDi Schulen 

81 Schulen gibt es im Landkreis Darmstadt-Dieburg, die von 32.000 Schülerinnen und Schüler besucht werden. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine gute digitale Ausstattung ist. Dazu gehören mehr als interaktive Tafeln und Tablets. Es braucht WLAN und eine ausreichende Internetbandbreite.

Was hat sich in den zurückliegenden Monaten an den LaDaDi Schulen getan?
38 Schulen haben WLAN, acht weitere Schulen werden bis Ende des Jahres 2021 mit WLAN versorgt. 35 Schulen befinden sich derzeit in der Planungsphase. Neben der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und der Hans-Gustav-Röhr-Schule sind bereits folgende Schulen an das schnelle Internet (Glasfaser) angeschlossen: Schuldorf Bergstraße, Landrat-Gruber-Schule, Goetheschule (Dieburg), Anne-Frank-Schule, Gustav-Heinemann-Schule, Gutenbergschule (Dieburg), Albrecht-Dürer-Schule, Astrid-Lindgren-Schule, Hessenwaldschule und die Dahrsbergschule. Noch bis Ende des Jahres gehen die Schulen in den Kommunen Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Modautal und Reinheim an das Glasfasernetz. Bis Ende 2022 sollen alle Schulen im LaDaDi an das Glasfasernetz angeschlossen sein.

Bis heute hat der Landkreis 1.019 Räume an den Schulen mit interaktiven Tafeln ausgestattet. 818 Räume fehlen noch, davon befinden sich derzeit 202 in der Umsetzungsphase. Durch das Förderprogramm „Homeschooling-Geräte für Schülerinnen und Schüler“ des Bundes und des Landes Hessen konnte der Landkreis 6.696 Tablets für die Schülerinnen und Schüler sowie Endgeräte für die Lehrkräfte beschaffen. Eingerichtet hat die iPads die Schul-IT, sie kümmert sich auch um den Support. Die Wartung der iPads erfolgt remote, ebenso das Aufspielen von Software und Apps.

„Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat es sich zum Ziel gesetzt alle Kreisschulen zu digitalisieren. Dazu zählen nicht nur die Ausstattung mit interaktiven Tafeln und Tablets, sondern auch die Vernetzung und die darauf aufbauende WLAN-Versorgung. Wir haben in den zurückliegenden Monaten einige der Schulen vollständig mit WLAN ausgestattet. Wir haben uns hohe Ziele gesteckt und möchten unsere Schulen bestmöglich digitalisieren. Wir sind auf einem guten Weg dorthin, aber es gibt noch einiges zu tun“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Quelle:LaDaDi

Lehrerverband kritisiert Herbstferien-Regelung

Der hessische Philologenverband hat die Herbstferien-Regelung des Landes kritisiert, nach der die Schülerinnen und Schüler auch in den kommenden zwei Wochen ihre Testhefte statt eines negativen Corona-Tests vorzeigen dürfen - obwohl sie während der Ferien nicht in der Schule getestet werden.

"Wie kann das Ministerium davon ausgehen, dass nach wöchentlich zweimaliger Testung plötzlich für zwei Wochen ein Infektionsschutz gewährleistet ist? Wiegt man hier Eltern mit ihren Kindern nicht in einer trügerischen Sicherheit?“, fragte Reinhard Schwab, der Landesvorsitzende des Verbands. Vom Ministerium sollte man erwarten können, dass es durch Konsequenz eine Verschärfung der Pandemiesituation verhindern helfe, forderte Schwab, und schlug stattdessen kostenlose Tests für Schülerinnen und Schüler in den Ferien vor.

Quelle:Hessenschau

Flughafen erwartet Andrang zu Ferienbeginn 

Trotz der andauernden Corona-Pandemie rechnet der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport zum Beginn der Herbstferien in Hessen am Freitag mit einem hohen Passagieraufkommen. Einer Sprecherin zufolge werden an Spitzentagen bis zu 130.000 Flugreisende erwartet. Daher könne es am Check-in und der Sicherheitskontrolle sowie bei der Ein- und Ausreise zu Wartezeiten kommen.

Fraport empfahl wegen der vielen Corona-Sonderregellungen eine sorgfältige Reisevorbereitung, und alle erforderlichen Dokumente "jederzeit griffbereit zu halten". Besonders gefragt sind den Angaben zufolge derzeit klassische Sonnenziele auf den Balearen und Kanaren sowie in Griechenland, Portugal, in der Türkei und der Karibik. Vor der Corona-Pandemie wurden in den Herbstferien täglich rund 220.000 Flugpassagiere in Frankfurt gezählt.

Quelle: Hessenschau

2G oder 3G? So planen die hessischen Fußball-Clubs

Wie können die hessischen Clubs wieder vor vollen Rängen spielen? Die Zauberformeln sind 2G und 3G. Nur: Jeder Verein entwickelt aktuell sein eigenes Konzept. Eintracht Frankfurt etwa arbeitet mit einem 3G-Plus-Modell, wonach maximal 2.000 Menschen mit negativem PCR-Test beim Spiel dabei sein dürfen. Ein Überblick der hr-Sportredaktion.

Quelle:Hessenschau

KMK: Schulen offen halten 

Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder setzen sich weiterhin dafür ein, dass es in der Pandemie nicht zu erneuten Schulschließungen kommt. Es sei "unerlässlich, die Schulen offen zu halten und den Präsenzunterricht dauerhaft zu sichern", heißt es in einem Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK). Die Minister bekräftigen damit im Wesentlichen ihre bereits im Sommer formulierten Beschlüsse für einen "Schulischen Regelbetrieb im Schuljahr 2021/2022".

Im aktuellen Schuljahr sei es bisher gelungen, durchweg in allen Ländern vollständigen und kontinuierlichen Präsenzunterricht sicherzustellen. Das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung, Freizeitgestaltung und Zusammenkünfte sei weitestgehend ohne Einschränkungen gesichert. Die Konferenz sprach sich zudem dafür aus, Quarantäneanordnungen "im Interesse eines verlässlichen Präsenzunterrichts" auf tatsächlich infizierte Personen beziehungsweise enge Kontaktpersonen einzugrenzen.

Regelmäßigen Testungen für Schülerinnen und Schüler könnten bis auf Weiteres fortgeführt werden, so die Minister. Sie appellieren gleichzeitig an Erwachsene, sich impfen zu lassen, und empfehlen das Schülern ab zwölf Jahren.

Quelle:Tagesschau

Mehrheit für Abschaffung von Maskenpflicht 

Die Sorge der Bundesbürger, dass die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland in den kommenden Wochen wieder deutlich ansteigt, nimmt ab. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap für den DeutschlandTrend äußerten 42 Prozent der Befragten diese Sorge. Im Juli hatte noch eine Mehrheit von 62 Prozent angegeben, sehr große oder große Sorgen zu haben, dass die Infektionen wieder steigen könnten.

Das Meinungsforschungsinstitut hatte in der ersten Oktoberwoche 1.318 Menschen befragt. Die Unterstützung für die geltende Corona-Regeln hat sich laut Umfrage im Vergleich zum Juni dieses Jahres kaum verändert. Wie zu Beginn des Sommers bezeichnen derzeit 60 Prozent die bestehenden Corona-Maßnahmen grundsätzlich als angemessen. Für 13 Prozent gehen sie nicht weit genug, weiterhin jeder vierte Befragte (25 Prozent) bezeichnet sie als zu weitgehend.

Quelle:Tagesschau

Kassenärzte-Chef: "Freedom Day rückt angesichts höherer Impfquote näher" 

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, erwartet nach der Korrektur der offiziellen Impfquote durch das Robert Koch-Institut baldige Lockerungen von Corona-Restriktionen. "Mit einer zu niedrigen Impfquote kann man nun nicht mehr für Corona-Maßnahmen argumentieren", sagte Gassen der "Bild"-Zeitung.

"Der Freedom-Day rückt näher." Die Impfquote unter den Erwachsenen in Deutschland ist einer neuen Erhebung des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge höher als bislang angenommen. Es sei "in der Erwachsenenbevölkerung von einem Anteil mindestens einmal Geimpfter von bis zu 84 Prozent und einem Anteil vollständig Geimpfter von bis zu 80 Prozent auszugehen", hieß es am Donnerstag in der Auswertung des neuen Impfquoten-Monitorings (Covimo).

Quelle: Tagesschau

Deutsche Exporte gehen erstmals seit April 2020 zurück 

Die deutschen Exporte sind im August erstmals seit April 2020 wieder zurückgegangen: Die Ausfuhren sanken im Vergleich zu Juli kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Demnach wurden im August Waren im Wert von 104,4 Milliarden Euro exportiert - das war allerdings ein Plus von 14,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat. Die Exporte waren zuletzt im April 2020 im Vormonatsvergleich gesunken - damals waren die Ausfuhren inmitten der ersten Corona-Welle um 23,6 Prozent eingebrochen. Danach waren sie wieder stetig angestiegen.

Die deutsche Wirtschaft und besonders die Industrie kämpft derzeit mit einem Mangel an Vorprodukten und Problemen in der Lieferkette. Man müsse sich "auf einen schwierigen Herbst einstellen", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zu den Exportzahlen. "Probleme in globalen Lieferketten, hohe Logistikkosten und ungeklärte Handelsstreitigkeiten verdunkeln den Konjunkturhimmel und haben in der Folge massive Auswirkungen auf die Exporte", erklärte Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Quelle: Tagesschau

Biden pocht auf Corona-Impfpflicht in Unternehmen

US-Präsident Biden hat weitgehende Corona-Impfpflichten für Arbeitnehmer verteidigt. "Meine Botschaft lautet: Verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern, sich impfen zu lassen, damit wir diese Pandemie endlich besiegen können", sagen Biden in Elk Grove Village bei Chicago. Ohne Impfung drohten endlose Monate des Chaos in Krankenhäusern, Schäden für die Wirtschaft, Angst in Schulen sowie leere Restaurants.

Biden hatte bereits im September den Druck auf ungeimpfte Amerikaner erhöht und auf Impfpflichten gesetzt. Er hatte für Angestellte der Bundesregierung sowie Zulieferer die Impfvorschriften verschärft. Sein Aktionsplan sieht auch vor, dass Firmen mit mehr als 100 Angestellten vorgeschrieben werden soll, dass alle Mitarbeiter geimpft sein oder sich mindestens ein Mal pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen müssen.

Quelle:Tagesschau

Japan sichert sich weitere 120 Millionen Vakzine von Pfizer 

Japan vereinbart mit Pfizer eine Lieferung von weiteren 120 Millionen Impfdosen ab Januar 2022. Die teilt das japanische Gesundheitsministerium mit. Nach einem späten Start der Impfkampagne sind nun etwa 63 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Das Land versucht nun jedoch, zusätzlichen Nachschub für Auffrischungsimpfungen zu sichern, da man befürchtet, dass die Wirksamkeit der Impfungen mit der Zeit nachlässt oder neue Varianten auftauchen könnten.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.011

 

318

 

51,7

 

 

12.357*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadtwird 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 337.669 Fälle (+766), verstorben sind 7.780 (+4).
Stand: 8. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.293.807 (+10.429) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.113 (+86) verstorben. Stand: 8. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,86 pro 100.000 Einwohner (08.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.10.2021 um 11:00 Uhr 125 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 114 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 115 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.10.)

Kein Newsletter mehr an den Wochenenden 

Ab dem kommenden Wochenende (09./10.10) gibt es keinen Newsletter mehr an den Wochenenden. Der Newsletter wird weiterhin von Montag bis Freitag versendet. An den Wochenenden wird die Fallzahlenkarte (Fallübersicht in den 23 Kreiskommunen) auf https://perspektive.ladadi.de/corona veröffentlicht. 

361 positiv gestestete Schüler in einer Woche 

Von rund 750.000 hessischen Schülerinnen und Schülern sind in der vergangenen Woche 361 (0,05 Prozent) positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilte das Hessische Kultusministerium am Donnerstag mit. Im gleichen Zeitraum seien 42 Lehrkräfte (0,02 Prozent) positiv getestet worden.

Quelle:Hessenschau

Präventionswochen für einen sicheren Start nach den Herbstferien 

Lorz: „Die kommenden Wochen sind entscheidend für den Infektionsschutz an unseren Schulen.“

Sechs Wochen sind seit Beginn des neuen Schuljahrs vergangen. In dieser Zeit ist in Hessens Schulen dank des durchgehenden Präsenzunterrichts wieder deutlich mehr Normalität eingekehrt. Besonders die Präventionswochen während der ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien, in denen drei statt zwei Tests durchgeführt wurden und eine Maskenpflicht am Platz galt, haben maßgeblich dazu beigetragen. „Wir wollen, dass auch nach den Herbstferien so viele Schülerinnen und Schüler wie möglich jeden Tag in die Schule gehen können“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Um die Infektionsgefahr vor allem durch Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer zu minimieren und den Infektionsschutz an unseren Schulen auch in den Herbst- und Wintermonaten aufrechtzuerhalten, haben wir uns dazu entschieden, die Präventionswochen vom 25. Oktober bis 5. November 2021 zu wiederholen.“

Die gesamte Pressemeldung lesen...

Quelle:
Hessisches Kultusministerium (HKM)

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Hessischen Landesregierung 

Zum bevorstehenden Start der Herbstferien haben Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) die Bürgerinnen und Bürger erneut dazu aufgerufen, "nicht frühzeitig die Vorsicht über Bord zu werfen" und sich impfen zu lassen. "Die Pandemie ist noch nicht vorbei", mahnten sie am Donnerstag. Hygiene- und Abstandsregeln müssten weiterhin beachtet werden. Auch das Testen bleibe gerade in und nach Urlauben wichtig, appellierten sie. Noch immer seien zu viele Menschen nicht geimpft, betonte Klose. "Es ist Vorsicht geboten, damit unsere Krankenhäuser nicht an ihre Belastungsgrenzen stoßen."
Nach den Ferien wird es nach Angaben von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) wieder zwei sogenannte Präventionswochen geben. Schülerinnen und Schüler müssen eine medizinische Maske im Unterricht auch am Platz tragen. Es müssen pro Woche drei statt zwei Tests gemacht werden. Der Nachweis darf zu Beginn des Schultags höchstens 72 Stunden alt sein.

Testhefte gelten auch in den Ferien 

Die Corona-Testhefte, die Kinder und Jugendliche in der Schule ausfüllen, gelten auch in den Ferien. Das hat ein Sprecher des Kultusministeriums dem hr auf Anfrage mitgeteilt. Da die Kinder und Jugendlichen in der Pandemie besonders stark gelitten hätten und weiterhin nicht als Pandemietreiber gelten würden, habe das Land eine Kulanzregelung getroffen. Die sehe vor, dass sich Schülerinnen und Schüler in den Ferien nicht zusätzlich testen lassen müssen, wenn sie zum Beispiel ein Restaurant besuchen. Allerdings stellte der Sprecher auch klar, dass es jedem privaten Betreiber aufgrund seines Hausrechts freistehe, zusätzliche Tests zu verlangen.

ACHTUNG:

Die Dokumentation der Schülertests im Testheft, mit denen sich hessische Schülerinnen und Schüler während der Herbstferien nicht zusätzlich auf Corona testen lassen müssen, gilt nicht automatisch auch in anderen Bundesländern. Das bestätigte ein Sprecher des Hessischen Kultusministeriums am Donnerstag dem hr auf Nachfrage. "Es gibt unter den Bundesländern keine entsprechende Abmachung." Umgekehrt gebe es in Hessen auch keine Garantie dafür, dass zum Beispiel Gastronomen oder Betreiber von Freizeitstätten Schüler-Testhefte während der Ferien als aktuellen Testersatz akzeptierten - egal ob aus Hessen oder aus anderen Bundesländern. Entsprechende Informationen müssten sich Reisende in Hessen oder in anderen Bundesländern bei den jeweiligen Anbietern selbst einholen.

Quelle: Hessenschau

70.000 Booster-Impfungen in Hessen

Bei den Auffrischungsimpfungen hat Hessen die Marke von 70.000 geknackt. 51.445 Menschen über 60 Jahren, 18.290 18- bis 59-Jährige und 289 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ließen sich bis Mittwoch zum dritten Mal impfen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor.

Quelle:Hessenschau

KVH fordert Nachvergütung für Coronaimpfungen in den Praxen 

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) hat die vom Hessischen Innenministerium veröffentlichte vorläufige Grobkos-tenschätzung für den Aufbau und den Betrieb der hessischen Impfzentren interessiert zur Kenntnis genommen. Die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke, sind von den Kosten von insgesamt 50,4 Millionen Euro pro Monat (über 600 Millionen Gesamtkosten) zwar nicht überrascht, stellen jedoch fest, dass das rund 130 Euro pro Impfung sind. Vor dem Hintergrund, dass in den Impfzentren nach den Seniorinnen und Senioren in erster Linie impfwillige Menschen ohne erhöhten Bera-tungsaufwand geimpft worden sind, sorgt insbesondere die Tatsache, dass niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nach der Coronavirus-Impfverord-nung (CoronaImpfV) für eine Impfung „nur“ 20 Euro abrechnen dürfen, bei der KVH für Unmut.

Die gesamte Pressemeldung lesen... 

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH)

Aufwärtstrend im Tourismus 

Der von der Corona-Pandemie stark gebeutelte Tourismussektor verzeichnet in Hessen zum Beginn der Herbstferien wieder einen Aufwärtstrend. "Die Branche profitiert vom Trend zum Urlaub zu Hause", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga Hessen, Julius Wagner. Gerade im Herbst seien Wander-Angebote und andere Outdoor-Aktivitäten gefragt. Im Trend liegen nach Angaben von Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband besonders Halbtags- und Tagestouren.

Mehr Gäste bedeuten aber auch mehr Arbeit - und das, obwohl sich viele Mitarbeiter in der Pandemie andere Jobs gesucht haben. So hatte das hessische Gastgewerbe im Juli dieses Jahres fast 11.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weniger als vor der Corona-Krise im Juli 2019. Minijobber, die vor der Krise gerade im Gastgewerbe vielfach eingesetzt wurden, seien hier nicht einmal eingererechnet, sagte Wagner. "Das ist der harte Kern."

Quelle:Hessenschau

Anträge auf Wirtschaftshilfen bis Dezember möglich 

Von der Corona-Pandemie belastete Unternehmen können ab sofort die bis Jahresende verlängerte Überbrückungshilfe beantragen. Konkret geht es um die Überbrückungshilfe III Plus, und zwar für den Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch in Berlin mit. Antragsberechtigt sind wie zuvor Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Bei der Überbrückungshilfe werden fixe Betriebskosten erstattet. Verlängert wird laut Ministerium auch die Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige.

Quelle:Hessenschau

78 Prozent der Corona-Patienten ungeimpft

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vom Mittwoch sind aktuell 78 Prozent aller in hessischen Krankhäusern behandelten Corona-Patienten ungeimpft. 16 Prozent seien geimpft, bei sechs Prozent sei der Impfstatus unklar, heißt es in der vom Sozialministerium veröffentlichten täglichen Übersicht. Insgesamt sind derzeit 416 Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus, 117 davon auf der Intensivstation.

Quelle:Hessenschau

3G-Regel auch in hessischen Arztpraxen verboten

Nachdem bayerische Ärzte bundesweit für Aufsehen gesorgt haben, weil einige von ihnen den Zutritt zu ihrer Praxis mit der 3G-Regel steuern wollten, stellt die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) klar: Auch hessische Ärzte dürfen weder die 2G- noch die 3G-Regel anwenden. Vertragsärzte hätten eine Behandlungspflicht für gesetzlich versicherte Patienten, das gehöre "zum Sicherstellungsauftrag, der eine ambulante medizinische Versorgung garantiert", sagte ein Sprecher der KVH dem hr. "Die Versicherten sollen zu jeder Zeit und an jedem Ort unabhängig vom Status und von ihrer Krankenkasse einen Arzt ihrer Wahl aufsuchen können."

Eine hr-Recherche ergab, dass auch in Hessen vereinzelt Praxen die 3G-Regel anwenden. Beschwerden darüber seien ihm aber noch nicht zu Ohren gekommen, sagte der KVH-Sprecher. Um das Praxisteam vor einer Corona-Infektion zu schützen, könnten zum Beispiel Sondersprechstunden eingerichtet oder die Sicherheitsmaßnahmen für die Praxen erhöht werden.

Quelle:Hessenschau 

Stiko empfiehlt Drittimpfung für über 70-Jährige 

Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt, ältere Menschen durch eine dritte Impfung gegen das Coronavirus zu schützen. Das Gremium spricht sich für die sogenannte Booster-Impfung für Menschen aus, die älter als 70 Jahre sind. Zudem sollten aus Sicht der STIKO auch Personen die Auffrischungsimpfung erhalten, die in Altenheimen oder Pflegeeinrichtungen untergebracht sind. Gleiches gelte für das in diesen Einrichtungen tätige Personal. Auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt empfiehlt die Kommission eine Booster-Impfung.

Mehr lesen...

Quelle:Tagesschau

Stiko: "Impfschutz bei Johnson&Johnson ungenügend" 

Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz erhalten. Dies könne ab vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung erfolgen, teilte das Expertengremium mit.

Zur Begründung verwies die Stiko auf sogenannte Impfdurchbrüche: Im Verhältnis zur Zahl der verabreichten Dosen würden in Deutschland die meisten dieser Ansteckungen bei Geimpften mit Johnson & Johnson verzeichnet. Die Wirksamkeit gegen die hierzulande vorherrschende Delta-Variante sei im Unterschied zu den anderen Corona-Impfstoffen vergleichsweise gering, hieß es. Die Stiko spricht letztlich von ungenügendem Impfschutz.

Quelle:Tagesschau

Pfizer beantragt Impfstoff-Zulassung für Fünf- bis Elfjährige in den USA 

 

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat in den USA eine Notfallzulassung seines zusammen mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoffs für fünf- bis elfjährige Kinder beantragt. Pfizer erklärte auf Twitter, der Zulassungsantrag liege der US-Arzneimittelbehörde FDA vor. Im September hatten die beiden Unternehmen bei der FDA bereits Studiendaten eingereicht, wonach der Impfstoff bei Kindern "sicher und wirksam" sei.

Quelle:Tagesschau

RKI: Mehr Geimpfte als in offizieller Statistik 

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von mehr Corona-Geimpften als in der offiziellen Statistik aus. Es sei anzunehmen, dass unter Erwachsenen in Deutschland bis zu 84 Prozent mindestens einmal geimpft sind und bis zu 80 Prozent bereits die zweite Dosis erhalten haben, heißt es in einem aktuellen RKI-Bericht. Die Schätzung beruht auf Bürgerbefragungen und Meldedaten. Laut offizieller Impfquoten-Statistik haben bislang knapp 80 Prozent der Über-18-Jährigen eine erste Dosis bekommen, gut 75 Prozent bereits die Zweite.

Hintergrund ist, das in vom RKI durchgeführten Befragungen deutlich mehr Menschen angeben, bereits geimpft zu sein, als in der Statistik vermerkt sind. Das RKI nennt verschiedene Erkläransätze, unter anderem, dass in den Befragungen wenig impfbereite Menschen unterrepräsentiert sind. Zudem gibt das RKI an, dass Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen nicht an der Befragung teilnehmen können. Demnach bestehe die Vermutung, dass Sprachbarrieren auch zu einer geringeren Inanspruchnahme der COVID-19 Impfung führen. Zudem würden bestimmte Impfungen in der Statistik gar nicht erfasst.

Quelle:Tagesschau

Corona beschleunigt digitalen Wandel bei kleinen Firmen 

Die Corona-Pandemie hat einer Studie zufolge dem Einstieg von kleineren und mittleren Unternehmen in den Online-Handel weltweit einen enormen Schub versetzt. Die Zahl der Firmen, die Waren im Internet verkauften, habe sich mehr als verdreifacht, heißt es in einer Studie des "Mastercard Economics Institute" in 19 Märkten. In Deutschland starteten im vergangenen Jahr 38 Prozent mehr Einzelhändler einen Online-Verkaufskanal als 2019.

Kleine und mittlere Unternehmen litten der Studie zufolge allerdings stärker unter der Pandemie. Während des Höhepunkts der Krise blieb ihr Durchschnittsumsatz um bis zu 20 Prozent hinter dem der größeren Konkurrenten zurück. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit einer langfristigen Schließung bei kleinen Firmen weltweit etwa dreimal höher als bei größeren Konzernen. In Deutschland blieb gut ein Drittel der kleinen Einzelhändler nach sechs Monaten noch geschlossen im Vergleich zu lediglich fünf Prozent der großen.

Quelle:Tagesschau 

Studie: Ein Fünftel der Erwerbstätigen teilt Corona-Zweifel 

Fast ein Fünftel der Erwerbstätigen in Deutschland teilt laut einer aktuellen Studie Zweifel an der Gefährlichkeit der Corona-Pandemie und glaubt an Verschwörungserzählungen. Der Glaube an solche Verschwörungen hängt auch eng mit einer erhöhten Bereitschaft zu riskantem Verhalten zusammen, wie die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung erklärte. Besonders ausgeprägt waren Corona-Zweifel demnach bei Menschen mit niedrigem Einkommen oder Schulabschluss, sowie bei Menschen, die finanziell unter der Pandemie gelitten hatten. Für die Studie wertete die Hans-Böckler-Stiftung eine aktuelle Erwerbspersonenbefragung unter mehr als 5000 Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmern und Arbeitssuchenden aus.

Quelle:Tagesschau

Lockdown-Folgen: Weltweites Geldvermögen auf Rekordniveau 

Ungeplantes Sparen wegen eingeschränkter Einkaufmöglichkeiten hat nach einer Studie der Allianz in der Corona-Krise den Reichtum der Menschen weltweit auf ein Rekordniveau anwachsen lassen. 2020 habe das globale Brutto-Geldvermögen der Haushalte um 9,7 Prozent zugenommen und damit erstmals die Marke von 200 Billionen Euro erreicht, teilte der Versicherungskonzern in seinem "Global Wealth Report" mit. Dabei seien neue Spargelder um 78 Prozent auf ein Volumen von 5,2 Billionen Euro in die Höhe geschossen.

In der Krise blieben unter anderem viele Geschäfte und Restaurants geschlossen, Urlaubsreisen konnten nicht stattfinden. Für das laufende Jahr erwartet die Allianz ein Wachstum des globalen Geldvermögens um sieben Prozent.

Quelle:Tagesschau

Auch Finnland setzt Moderna-Impfungen für junge Männer aus 

Nach Schweden und Dänemark schränkt nun auch Finnland Impfungen mit dem Corona-Vakzin des US-Biotechnologiekonzerns Moderna ein. Für Männer unter 30 Jahren werde die Verabreichung des Impfstoffs ausgesetzt, teilt das Institut für Gesundheit und Soziales mit.

Grund seien seltene Nebenwirkungen an Herz und Gefäßen. Schwedische und dänische Gesundheitsbehörden hatten am Mittwoch angekündigt, die Anwendung des Moderna-Impfstoffs für alle jungen Erwachsenen und Kinder auszusetzen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, das Risiko von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen sei sehr gering, hieß es.

Quelle:Tagesschau

Zehntausende Kinder in den USA verlieren Elternteil 

Mehr als 140.000 Kinder in den USA haben einer Analyse zufolge im Zuge der Corona-Pandemie mindestens ein Elternteil oder eine für sie sorgende Betreuungsperson verloren. Diese Hochrechnung gelte allein für den Zeitraum April 2020 bis Juni 2021, berichten Forscher um Susan Hillis von der US-Gesundheitsbehörde CDC im Fachjournal "Pediatrics".

Etwa jedes 500. Kind in den USA sei betroffen. Auf etwa vier Menschen, die in den USA nach einer Corona-Infektion starben, komme jeweils ein Kind jünger als 18 Jahre, das dadurch ein Elternteil, ein es aufziehendes Großelternteil oder eine andere für es sorgende Betreuungsperson verloren habe, schreiben die Wissenschaftler. Das sei eine "versteckte und anhaltende, von der Corona-Pandemie ausgelöste sekundäre Tragödie", um die man sich dringend verstärkt kümmern müsse. Die Wissenschaftler nutzten unter anderem Zensusdaten der US-Bundesstaaten für ihre Hochrechnungen.

Quelle:Tagesschau

Moderna plant Impfproduktion in Afrika 

Das US-Pharmaunternehmen Moderna plant, rund 500 Millionen Dollar in den Bau einer Fabrik in Afrika zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen zu investieren. In der Produktionsstätte sollen jährlich bis zu 500 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe hergestellt werden, darunter auch der Impfstoff gegen COVID-19. Der geplante Standort von Moderna wird auch über Abfüll- und Verpackungsmöglichkeiten verfügen. Das Unternehmen teilte mit, dass es in Kürze eine Entscheidung über das Land und den Standort treffen werde. Durch die Produktion in Afrika könnte die niedrige Impfrate auf dem Kontinent erhöht werden. Die Weltgesundheitsorganisation appelliert schon lange an die Industrieländer, mehr Impfstoff für ärmere Länder bereitzustellen.

Quelle:Tagesschau

Heimlicher Unterricht aufgrund von Impfstoffmangel 

In Uganda findet der Unterricht heimlich statt. Die Regierung hat seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie fast durchgängig die Schulschließung angeordnet. Das afrikanische Land hat kaum Impfstoff zur Verfügung, deshalb findet in Teilen des Landes heimlicher Unterricht in provisorischen Klassenzimmern statt.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.983

 

318

 

56,7

 

 

12.316*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 336.904 Fälle (+761), verstorben sind 7.776 (+2).
Stand: 7. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.283.378 (+11.644) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.027 (+68) verstorben. Stand: 7. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,95 pro 100.000 Einwohner (07.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,11 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 06.10.2021 um 11:00 Uhr 114 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 105 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 120 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.10.)

Festakt "10 Jahre Münster Sprach- und Integrationsmittlung in Darmstadt und dem LaDaDi" 

In der Schule, beim Arzt oder Jobcenter: Seit zehn Jahren vermitteln Helferinnen und Helfer der Sprach- und Integrationsmittlung erfolgreich zwischen Migrantinnen und Migranten und Institutionen. Sie helfen, bestehende Sprachbarrieren abzubauen sowie Verständigungsprobleme und soziokulturell bedingte Missverständnisse zu vermeiden. Ihren Erfolg feierte die Sprach- und Integrationsmittlung am 1. Oktober 2021 in einem Festakt im Kreishaus Darmstadt in Kranichstein.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Einsatz und das Engagement der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler heute Abend gemeinsam sichtbar machen können“, begrüßte die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück die Anwesenden. „Und ich bin stolz darauf, dass wir als Kreisverwaltung bereits seit 10 Jahren an diesem kontinuierlichen Brückenbauprojekt beteiligt sind."

Barbara Akdeniz, Bürgermeisterin der Stadt Darmstadt, fügte hinzu, dass die Erfolgsgerichte des Projekts Sprach- und Integrationsmittlung „unbedingt fortgeschrieben werden sollte: Nicht aus Selbstzweck, sondern schlichtweg deshalb, weil wir dieses Angebot für eine moderne und dienstleistungsorientierte Behörde und Einrichtung brauchen. Es ist ein kleiner aber wichtiger Baustein für mehr Teilhabechancen von Menschen, die aufgrund ihrer Migrationsgesichte leider noch immer benachteiligt sind und werden.“

Dr. Gregor Wehner, Präsident des DRK-Kreisverbandes Darmstadt-Stadt e. V. hob hervor, dass das Projekt von einem Team aus über 100 Personen, die für 28 Sprachen Sprachmittlung betreiben getragen wird und dass der Anstieg auf rund 4.000 Einsatzstunden pro Jahr ein deutlicher Beweis für die Akzeptanz der Maßnahmen ist.

In einem Fachvortrag stellte Prof. Dr. Bernd Meyer von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz dar, wie ein Projekt wie die Sprach- und Integrationsmittlung gelingen kann und welche Fehler bei der Durchführung solcher Sprachmittlungsprojekte unbedingt vermieden werden müssen. Ein anschließender Fachaustausch bot Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Projekts. Darüber hinaus wurden Sprachmittlerinnen und Sprachmittler, die an dem Festakt teilgenommen haben, geehrt. Für musikalische Kurzweil sorgte Nabeel Ismaeel mit seiner Oud. 

Über das Projekt Sprach- und Integrationsmittlung
Das Angebot der Sprach- und Integrationsmittlung ist ein Kooperationsprojekt, das bereits seit 2007 in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und seit 2011 im Landkreis Darmstadt-Dieburg den Institutionen und Einrichtungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales zur Verfügung steht. Ein rund 100 Personen starkes Team hilft, sprachliche und soziokulturelle Barrieren zu überwinden: Sprachmittlerinnen und Sprachmittler sorgen für eine verständliche und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Fachpersonal und Migrantinnen und Migranten mit geringen Deutschkenntnissen.

Die Sprach- und Integrationsmittlung ist ein Kooperationsprojekt in Trägerschaft des DRK-Kreisverband Darmstadt Stadt e.V., finanziert aus Mitteln der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Quelle:LaDaDi

Münster: Schule auf der Aue strahlt in neuem Glanz

Der Schuldezernent und Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler übergab am heutigen Dienstag (5.) sowohl die neuen als auch die frisch sanierten und energetisch ertüchtigen Gebäude der Schule auf der Aue in Münster im Beisein von Schülern, Lehrer und Bürgermeister Joachim Schledt. „Die Schule entwickelt sich gut“, sagte Lutz Köhler. „Die lange Bauzeit hat sich ausgezahlt.“ Fast 1000 Schülerinnen und Schüler besuchen die 8-zügige, kooperative Gesamtschule in Münster. Sie ist eine von 9 klassischen Stahlbetonskelettschulen im LaDaDi. 

Energetisch saniert und fit für den Ganztag
Koordiniert vom Da-Di-Werk, der kreiseigenen Tochter für Gebäudemanagement, begannen die Arbeiten zur grundhaften energetischen Sanierung bereits 2016. Hierbei wurde die gesamte Gebäudekonzeption entlang der anspruchsvollen LaDaDi Schulbauleitlinien überarbeitet, neu geplant und für den Ganztagesbetrieb ertüchtigt. Die Investitionen umfassten daher neben der baulichen und energetischen Erneuerung auch die Umformung der konventionellen Klassenraumstrukturen hin zu einer in Jahrgangsgruppen geordneten Lernlandschaft mit Gemeinschaftszonen. „Die Schule wächst und ist beliebt“, freute sich Vize-Landrat Lutz Köhler und dankte der Firma KKS und der Projektleitung des Da-Di-Werks. „Baulich ist die Schule auf der Aue ein absolutes Vorzeigemodell im LaDaDi.“ 

Der neue Klassenraum-Trakt verfügt mitunter über eine mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Eine neue Fassade in Holzständerbauweise verleiht alten wie neuen Gebäudeteilen ein stimmiges Gesamtbild. Auch die Außenanlagen wurden im Zuge dessen neu konzipiert – der Spielplatz und Teile des Pausenhofs sind bereits fertig gestellt. Weitere Arbeiten im Bereich des Eingangs, der Mensa, der Kunsträume sowie der Lernküche sind noch im Gange und werden im Frühjahr 2022 abgeschlossen. Die restlichen Bauabschnitte mit dem Pausenhof und den Sportplätzen werden ebenfalls 2022 vollendet.

Das Gesamtinvest der Bau- und Sanierungsarbeiten beläuft sich auf knapp über 20 Millionen Euro. Das Land Hessen unterstützt die energetische Sanierung mit 1,527 Millionen Euro. Zusätzlich wird das 24 Klassen umfassende Interimsgebäude digital fit für die Zukunft gemacht. Alle Klassenräume der „MobiSkul“ werden nachträglich mit W-Lan und digitale Tafeln ausgestattet. Die Smartboards sollen bereits in Kürze eintreffen.

Quelle:LaDaDi

Stadt Darmstadt setzt auf 2G-Regel 

Veranstaltungen in städtischen Gebäuden können in Darmstadt ab sofort nur noch von geimpften oder genesenen Personen besucht werden. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Demnach gilt in der Centralstation, im Justus-Liebig-Haus, den Bürgerhäusern und bald wohl auch dem darmstadtium künftig die 2G-Regel. "Wir als Kommune sind für den Gesundheitsschutz unserer Bürgerinnen und Bürger mitverantwortlich", begründete Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) die Entscheidung. Die größtmögliche Sicherheit vor Covid-19-Infektionen sei nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft "nur mit der verbindlichen Einführung der 2G-Regel zu gewährleisten".  

Quelle:Hessenschau

Schnelltests nicht länger kostenlos 

Corona-Schnelltests sind ab Anfang nächster Woche auch in Hessen nur noch für einen kleinen Personenkreis kostenlos. Die von Montag 11. Oktober an geltenden Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums gilt jedoch ausdrücklich nur für Bürger, die keine Symptome einer Sars-CoV-2-Infektion aufweisen. Bei möglichen Anzeichen auf eine Covid-Erkrankung sei ein Test Teil der ärztlichen Versorgung, erklärte das hessische Sozialministerium am Dienstag in Wiesbaden.

Generell gratis bleiben die Antigen-Schnelltests demnach für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter zwölf Jahren. So können Kinder von 12 bis 17 Jahren und Schwangere noch bis 31. Dezember mindestens einen kostenlosen Test pro Woche machen. Grund ist, dass für sie erst seit kürzerer Zeit eine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt. Daher soll noch länger Zeit für eine Impfung bleiben.

Ebenfalls generell weiter gratis testen lassen können sich laut der Verordnung Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder erst in den letzten drei Monaten vor dem Test zwölf Jahre alt geworden sind. Gratis bleibt es unter anderem auch für Menschen, die zum Beenden einer Quarantäne wegen einer Corona-Infektion einen Test brauchen.

Quelle:Hessenschau

Frankfurter Forscher untersuchen Isolationsfolgen

Da viele Menschen noch immer an den Auswirkungen der erzwungenen Isolation durch die Corona-Krise leiden, untersucht ein Team des Frankfurter Psychologen Ulrich Stangier an der Goethe-Universität das so genannte Cave Syndrom. Die Forscher wollen herausfinden, wie viele Betroffene nach den zahlreichen Lockdowns und Kontaktbeschränkungen nicht mehr in ihr altes Leben zurückfinden. "Nach 18 Monaten haben wir uns daran gewöhnt, dass es wenig sozialen Austausch gibt", so Stangier. "Wir haben gelernt, Lust und Freude bei anderen Aktivitäten des Alltags zu empfinden." Bei ähnlichen Studien in den USA gaben 49 Prozent der Befragten an, dass es ihnen schwer fällt, zwischenmenschliche Begegnungen wieder zuzulassen.

Quelle: Hessenschau

Drohbriefe gegen Thüringer Ärzte wegen Corona-Impfungen 

In Thüringen haben mehrere Ärzte, die gegen Covid-19 impfen, Drohbriefe erhalten. Die Briefe einer Person aus dem Lager der Impfgegner seien seit Freitag bei Medizinern eingegangen, sagte Jörg Mertz, Leiter des Pandemiestabs der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der Nachrichtenagentur dpa. Auch der KV-Vorstand habe einen solchen Brief erhalten. Die Briefe seien von einer "gewissen Radikalität, die wir so nicht kennen", sagte Mertz.

Quelle:Tagesschau

Landkreistag fordert Weg aus Maßnahmen

Der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager (CDU), hat eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen gefordert. "Bund und Länder sollten einen Ausstiegspfad verabreden, der uns aus den pandemiebedingten Einschränkungen herausführt", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das muss offen diskutiert werden, ansonsten nimmt die Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen zu Corona weiter zu."

Er sagte: "Wir sind optimistisch, dass wir langsam, aber sicher aus der Pandemie herauswachsen werden. Dieses Signal sollte auch die Politik aussenden." Dazu sei es notwendig, die Impfquote weiter zu steigern. "Sollte es große Impflücken bei bestimmten Berufsgruppen wie Erziehern, Lehrerinnen und Pflegekräften geben, muss über eine Impfpflicht für diese Tätigkeiten nachgedacht werden", sagte er.

Quelle:Tagesschau

Wieler gegen Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen

RKI-Chef Lothar Wieler hat sich am Mittwoch gegen die in einigen Bundesländern praktizierte Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen ausgesprochen. Es gebe keinen Anlass, die bestehenden Corona-Regeln vor dem kommenden Frühjahr aufzuheben, sagte er in Berlin. Da im Herbst und im Winter mit steigenden Infektionszahlen zu rechnen sei, müssten die Kinder weiter geschützt werden. "Wir wollen, dass Kitas und Schulen aufbleiben, aber bitte unter Beibehaltung von Schutzmaßnahmen."

Während in Hessen nach den Herbstferien sogar wieder für zwei Wochen eine Maskenpflicht am Platz gilt, haben Bayern, das Saarland und Berlin die Maskenpflicht im Unterricht bereits teilweise aufgehoben. Andere Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, planen ebenfalls Lockerungen.

Quelle:Hessenschau

Keine Behandlung ohne Test? 

Mehrere Arztpraxen wollen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete behandeln. Die Mediziner begründen dies mit dem "Hausrecht". Aber ist das auch erlaubt?

Den gesamten Artikel lesen...

Quelle:Tagesschau

Spahn empfiehlt Grippe-Impfung 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat dazu aufgerufen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Weil es in Deutschland im vergangenen Jahr infolge des teilweisen Lockdowns so gut wie keine Grippe gegeben hatte, sei das Risiko einer Grippewelle in diesem Jahr umso höher, sagte Spahn am Mittwoch in Berlin. "Bitte lassen Sie sich gegen Grippe impfen", so der Minister.

Insgesamt stünden 27 Millionen Dosen Impfstoffdosen zur Verfügung - "mehr als genug", sagte Spahn. Wegen früheren Bestellungen und einer früheren Behördenfreigabe seien die Impfstoffe in diesem Jahr auch früh verfügbar. So sei es möglich, "viel Leid und Tod" zu vermeiden. Eine Grippeimpfung ist besonders bei Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen empfohlen. Auch bei Menschen mit vielen Kontakten sei sie ratsam, sagte Spahn.

Quelle:Hessenschau

RKI-Chef befürchtet Probleme durch Grippe 

Mit Blick auf Herbst und Winter hat der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) vor einer Doppelbelastung des Gesundheitssystems durch Grippe und Covid-19 gewarnt. Es gelte zu verhindern, dass zu viele Fälle der beiden Erkrankungen parallel versorgt werden müssen, sagte Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. "Wenn viele Covid-19- und viele Grippe-Erkrankte gleichzeitig auftreten, dann werden die Krankenhäuser massiv belastet." Dies wäre auch gefährlich für andere Patienten, die die Krankenhausbetten benötigten. Es sei zwar grundsätzlich nicht vorhersehbar, wie schwer eine Grippewelle verlaufen werde, erklärte der RKI-Chef. Mit einer Zunahme der Covid-19-Fallzahlen sei allerdings zu rechnen.

Quelle:Hessenschau

Städte- und Gemeindebund beklagt ausufernde Bürokratie 

Kleine und mittelgroße Gemeinden in Niedersachsen beklagen einen zunehmenden "Bürokratiewahnsinn" und eine aus ihrer Sicht unüberschaubare Menge an komplizierten Förderrichtlinien. Beispielsweise gebe es für die Lüftungstechnik an Schulen mittlerweile sechs verschiedene Regelungswerke mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen, sagte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Marco Trips.

Trips zufolge ist es "in Mode gekommen", zunächst große Gesamtsummen anzukündigen und dann Monate dafür zu brauchen, die Detailbestimmungen zu veröffentlichen. Die Beschäftigten in den Rathäusern müssten sich gerade in der Corona-Pandemie durch eine Unzahl von Förderrichtlinien kämpfen, anstatt pauschale Zuweisungen zu bekommen.

Quelle:Tagesschau

Schweden setzt Moderna-Impfstoff bei Jüngeren aus 

Der Impfstoff von Moderna wird in Schweden vorerst keinen Menschen unter 30 Jahren mehr verabreicht. Die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hat beschlossen, den Einsatz des Präparats des US-Unternehmens für die Jahrgänge 1991 und jünger vorsichtshalber vorläufig bis zum 1. Dezember auszusetzen. Grund dafür sind Anzeichen eines erhöhten Risikos von Nebenwirkungen wie die Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Herzbeutels (Perikarditis), wie die Behörde mitteilte. Das Risiko, davon betroffen zu sein, sei jedoch äußerst gering. Die betroffene Altersgruppe sollte stattdessen den Impfstoff von Biontech/Pfizer erhalten, empfahl die Behörde.

Quelle:Tagesschau

Pfizer will alle über 12 Jahre in brasilianischer Stadt impfen 

Pfizer will alle Einwohner einer Stadt in Brasilien über zwölf Jahre mit seinem Covid-19-Impfstoff impfen, um dessen Wirksamkeit weiter zu untersuchen. Die Studie findet in Toledo, einer Stadt mit 143.000 Einwohnern im Westen des Bundesstaates Parana, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Impfprogramm Brasiliens, den örtlichen Gesundheitsbehörden, einem Krankenhaus und der staatlichen Universität statt.

Auf diese Weise könne die Entwicklung von Covid-19 unter realen Bedingungen untersucht werden, nachdem die Bevölkerung geimpft worden sei. Es handele sich um die erste Initiative dieser Art zwischen einem Pharmaunternehmen und einem Entwicklungsland, teilt Pfizer mit.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

06.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.964

 

318

 

59,8

 

 

12.287*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 336.144 Fälle (+927), verstorben sind 7.774 (+4).
Stand: 6. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.271.734 (+11.574) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.959 (+76) verstorben. Stand: 6. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,24 pro 100.000 Einwohner (06.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,86 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 05.10.2021 um 11:00 Uhr 117 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 108 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 141 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.10.)

Unicef: Kinder & Jugendliche mit psychischen Problemen durch Corona

Das Kinderhilfswerk Unicef fordert ein Umdenken, da Kinder und Jugendliche teils mit gravierenden Problemen durch die Coronapandemie zu kämpfen hätten. 

Quelle: Spiegel

Große Schäden bei Airlines

Durch pandemiebedingte Reisebeschränkungen entstanden bei Airlines weltweit insgesamt Schäden von mehr als 200 Milliarden Dollar. Dies erklärte der Luftfahrtverband IATA und stellte für 2023 wieder Gewinne in Aussicht. 

Quelle:Tagesschau

Virologe Stöhr fordert das Ende aller Corona-Maßnahmen für Kinde

Der Epidemiologe Klaus Stöhr fordert einen Freedom Day für Kinder und Jugendliche, ähnlich wie Kassenärztechef Andreas Gassen. Seiner Meinung nach sollten sowohl die Testpflicht als auch der Maskenzwang für Minderjährige verschwinden. 

Quelle:WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

05.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.937

 

318

 

66,1

 

 

12.247*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 335.217 Fälle (+335), verstorben sind 7.770 (+17). Stand: 5. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.260.187 (+4.799) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.883 (+90) verstorben. Stand: 5. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,24 pro 100.000 Einwohner (05.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,81 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 04.10.2021 um 11:00 Uhr 117 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 I6nfektion bestätigt, bei 7 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 136 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.10.)

Mehr Präsenz an Hessens Hochschulen

Das Gros der über 260.000 Studierenden in Hessen war seit über eineinhalb Jahren nicht mehr am Campus. Zum Vorlesungsbeginn am 18. Oktober soll wieder mehr Lehre in Präsenz stattfinden. Viele Hochschulen führen das 3G-Modell ein.

Quelle: Hessenschau

Trotz als Hauptgrund bei Impfverweigerern

Viele Ungeimpfte fühlen sich durch den Druck aus Gesellschaft und Politik darin bestärkt, eine Impfung abzulehnen, wie eine aktuelle Studie belegt. Bildungsgrad und Geschlecht spielen kaum noch eine Rolle.

Quelle:Spiegel

Neuseeland rückt von Null-Covid-Strategie ab

Mit harten Lockdowns und strengen Kontakt- und Einreiseregeln wollte die Regierung Neuseelands die Ausbreitung des Coronavirus stoppen. Nun rückt das Land trotz steigender Fallzahlen von seiner Strategie ab - die Impfquote macht dies möglich.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

04.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.925

 

316

 

64,1

 

 

12.234*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***


Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 334.885 Fälle (+178), verstorben sind 7.753 (+0).
Stand: 4. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.255.388 (+3.088) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.793 (+7) verstorben. Stand: 4. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,26 pro 100.000 Einwohner (03.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,8 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.10.2021 um 11:00 Uhr 113 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 101 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 130 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.10.)

Lufthansa weiter für Impfpflicht bei Flugpersonal 

Die Deutsche Lufthansa plädiert weiter für eine Corona-Impfpflicht für ihr Flugpersonal. Andernfalls ist nach Angaben der Airline vom Sonntag ein stabiler, weltweiter Flugbetrieb künftig nicht darstellbar. Einzelne Länder verlangten die Impfung für Piloten, Pilotinnen, Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen bereits, weitere würden folgen. "Als weltweit operierende Airline befürworten wir eine verpflichtende Impfung für unsere Crews und brauchen darüber hinaus eine Möglichkeit zur Erfassung der Impfdaten", bekräftigte Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser in der "Bild am Sonntag".

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, Kabinenpersonal zu kündigen, das sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt.

Quelle:Hessenschau 

Biontech: Nächstes Jahr wohlmöglich Impfstoff-Anpassung notwendig

Die Corona-Impfstoffe müssen Biontech-Chef Ugur Sahin zufolge 2022 womöglich an neuen Virusvarianten angepasst werden. Im laufenden Jahr sei dies unnötig, denn die Impfstoffe wirkten auch gegen die bisherigen Varianten, auch wenn diese ansteckender seien, sagt Sahin der "Financial Times". "Aber Mitte nächsten Jahres könnte die Situation schon anders aussehen", fügt er hinzu. Gegenwärtig schienen Auffrischungsimpfungen in der Lage zu sein, die Hauptvarianten zu bekämpfen.

Das Virus werde jedoch mit der Zeit weitere Mutationen entwickeln. Möglicherweise könnte eine neue Variante der durch den Impfstoff ausgelösten Immunantwort entgehen, so dass eine "maßgeschneiderte" Version erforderlich werden könnte, sagt Sahin. "Dieses Virus wird bleiben, und das Virus wird sich weiter anpassen."

Quelle:Tagesschau

Amtsärzte klagen über Personalmangel in Gesundheitsämtern

Die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, hat sich über anhaltende personelle Engpässe in der Corona-Krise in den Gesundheitsämtern beklagt. Es gebe nach wie vor Personalmangel, sagte Teichert den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "In den ersten drei Wellen hatten wir befristet Beschäftigte, die jetzt nicht mehr da sind." Zudem habe auch die Bundeswehr zeitweise ausgeholfen. "Aber es kann nicht sein, dass es nach wie vor keine Lösungskonzepte gibt und die Gesundheitsämter in der Pandemie jedes Mal die Bundeswehr rufen müssen, wenn es eng wird."

Zur Verbesserung der Kontaktnachverfolgung sprach sich Teichert zudem dafür aus, dass die Gesundheitsbehörden den Corona-Impfstatus von positiv getesteten Personen mitgeteilt bekommen. "Dann könnten sich die Behörden zunächst auf diejenigen konzentrieren, die ungeimpft sind. Sie sind ja bei den Ansteckungen eine größere Gefahr für andere. Ein solches Vorgehen würde den Ämtern die Nachverfolgung erheblich erleichtern."

Quelle: Tagesschau

Rumänien und Litauen sind Hochrisikogebiete 

Die EU-Länder Rumänien und Litauen gelten von heute an als Corona-Hochrisikogebiete. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und von dort einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Bisher ist Slowenien der einzige Mitgliedstaat der Europäischen Union, der vollständig als Hochrisikogebiet eingestuft ist. Weltweit stehen rund 70 Länder ganz oder teilweise auf der Risikoliste. Neben Rumänien und Litauen sind ab heute auch Belarus und El Salvador in Lateinamerika Hochrisikogebiete, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Gestrichen wird lediglich Mosambik in Südostafrika.

Quelle: Tagesschau

Viele Kinder mit Atemwegsinfektionen - "Nachholeffekte" 

Auffallend viele Kinder machen seit einigen Wochen Atemwegsinfekte durch, die eigentlich erst in den Wintermonaten zu erwarten wären. Betroffen seien vor allem unter Sechsjährige, sagte Jakob Maske, Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der Nachrichtenagentur dpa. Aufgrund von Kita-Schließungen und anderen Corona-Maßnahmen im vergangenen Winter und Frühjahr seien sie bisher nicht in Kontakt mit bestimmten Erregern gekommen. "Die Infekte werden jetzt nachgeholt."

"Wir haben etwas mehr kranke Kinder als sonst zu dieser Zeit und immer weniger Betten in den Kinderkrankenhäusern, weil Personal fehlt." Maske zufolge ist es schon jetzt sehr mühsam, junge Patienten stationär unterzubringen. Hintergrund sei auch, dass zu wenige Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger ausgebildet würden. Das Robert Koch-Institut  berichtet von einem starken Anstieg der Krankenhaus-Einweisungen wegen Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) bei Ein- bis Vierjährigen.

Quelle: Tagesschau

Israels Regierung erhöht Druck auf zweifach Geimpfte 

Wegen hoher Infektionszahlen erhöht Israels Regierung in der Corona-Krise den Druck auf zweifach geimpfte Personen: Ab heute gilt der sogenannte Grüne Pass, der den Zugang zum öffentlichen Leben erleichtert, nur noch bis zu sechs Monate nach der zweiten Impfung. Danach müssen Betroffene eine dritte Spritze als Auffrischung erhalten. Auch wer positiv auf Corona getestet wurde, muss spätestens sechs Monate danach noch eine Impfung erhalten. Nach Zahlen des Gesundheitsministeriums könnten von der neuen Regelung mehr als eine Million Menschen betroffen sein.

Rund 61 Prozent der rund 9,4 Millionen Einwohner sind laut Gesundheitsministerium zweifach geimpft, rund 37 Prozent dreifach. Voraussetzung für die dritte Spritze ist, dass die zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Israel hat Ende Juli als erstes Land weltweit damit angefangen, dritte Impfungen zu vergeben. Hintergrund der Entscheidung sind Zahlen des Gesundheitsministeriums, wonach die Effektivität der Impfung seit Anfang Juni stark nachgelassen hat.

Quelle: Tagesschau

Millionenpreise in Impf-Lotterie in Australien

Unentschlossene Bewohner Australiens sollen jetzt mit Hilfe einer Millionen-Lotterie dazu bewegt werden, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Insgesamt 4,1 Millionen australische Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) haben Firmen und Philantropen aufgebracht, um die Impfquote im Land auf über 80 Prozent zu bringen, berichteten Medien. Als Höchstpreis winkt ein Scheck über eine Million Dollar (rund 625 000 Euro), der Sieger soll am 5. November ausgelost werden. Den übrigen Teilnehmern winken in den kommenden Wochen 3100 Preise in Höhe von jeweils 1000 Dollar.

"Die Aktion zielt darauf, Menschen zu belohnen, die sich lieber jetzt impfen lassen als zu warten, so dass wir die kommunale Auswirkung der Covid-19-Pandemie senken können", sagte Craig Winkler, einer der Organisatoren der "Million Dollar Vax"-Lotterie. "Je schneller wir hohe Impfquoten erreichen, über 80 Prozent, desto schneller können wir sicher zum vollen Umfang von Geschäfts- und Gesellschaftsaktivität zurückkehren." Aktuell sind in Australien 54 Prozent aller Erwachsenen über 16 Jahren durchgeimpft.

Quelle: Tagesschau

"Demokratie ist nicht einfach da"

In Halle an der Saale haben die zentralen Feiern zum Tag der Deutschen Einheit begonnen. Kanzlerin Angela Merkel erinnerte daran, dass die Wiedervereinigung für das Leben der Menschen im Osten Deutschlands weit mehr Veränderungen gebracht habe als im Westen. "Deprimierende Erfahrungen" von ihnen dürften nicht ignoriert oder vergessen werden. Die deutsche Einigung sei "kein abgeschlossener Prozess". Merkel erinnerte an den mutigen Einsatz vieler Menschen in der DDR bei der friedlichen Revolution 1989/1990. Man dürfe nie vergessen, dass es auch anders hätte ausgehen können.

Den gesamten Artikel lesen...

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

03.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+30 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.920

 

316

 

65,5

 

 

12.230*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 334.707 Fälle (+503), verstorben sind 7.753 (+1).
Stand: 3. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.252.300 (+6.164) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.786 (+9) verstorben. Stand: 3. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,26 pro 100.000 Einwohner (03.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,8 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.10.2021 um 11:00 Uhr 111 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 105 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 6 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 128 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.10.)

Hospitalisierungsinzidenz unverändert

Der Tageswert der Hospitalisierungsinzidenz steht in Hessen am Samstag unverändert bei 2,0. Das geht aus der täglichen Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Personen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Zuletzt (Stand 01.10., 11 Uhr) waren 114 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt. Bei acht davon war der Verdacht allerdings noch nicht bestätigt.

Quelle:Hessenschau 

65.000 Auffrischungsimpfungen

Die Zahl der Corona-Auffrischimpfungen nimmt in Hessen stetig zu. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben diese mittlerweile 65.000 Menschen im Land erhalten. Nach der offiziellen Schließung der Impfzentren im Land sind vor allem die Hausärztinnen und -ärzte vor Ort für die Impfungen zuständig.

Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen, vor allem ältere und Risikogruppen, nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Diese neue Spritze soll einem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch einen Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden.

Insgesamt wurden in Hessen laut RKI bislang mehr als 8,1 Millionen Corona-Schutzimpfungen vorgenommen. Die Quote der vollständig Geimpften liegt demnach derzeit bei 63,8 Prozent.

Quelle:Hessenschau

Kein Impfzertifikat nach Impfung mit Sputnik

Eine zweifache Impfung mit dem russischen Impfstoff Sputnik V berechtigt nicht zu einem deutschen Impfzertifikat. Das entschied der hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel in einem am Freitag bekannt gegebenen Eilbeschluss (Az: 8 B 1885/21). Zur Begründung hieß es, "Sputnik" sei in Deutschland nicht als Impfstoff zugelassen und es fehle eine entsprechende Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Der Antragsteller war im Mai in Moskau und dann nochmals im Juli in San Marino mit Sputnik V geimpft worden. Beim Landkreis Fulda begehrte er die Ausstellung eines deutschen Impfzertifikats. Der Landkreis lehnte dies ab - zu Recht, wie nun der VGH entschied. Die Voraussetzungen für den Impfnachweis seien nicht erfüllt. Nach der Corona-Schutzmaßnahmenausnahmenverordnung sei der Impfnachweis nur bei Impfungen mit einem Impfstoff auszustellen, der vom Paul-Ehrlich-Institut öffentlich gelistet werde. Auch EU-Recht verpflichte Deutschland nicht zur Ausstellung des Impfzertifikats, betonten die Kasseler Richter.

Quelle: Hessenschau

Frankfurter Virologe für 3G-Regel in Betrieben 

Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer kritisiert die Abkehr von der Sieben-Tage-Inzidenz bei der Beurteilung der Corona-Lage in Hessen. "Die Umkehr von der Inzidenz hin zur Hospitalisierungsrate als alleinigen Maßstab hat definitiv dazu beigetragen, dass Infektionen nicht mehr frühzeitig unterbunden werden", sagte er im Interview mit hessenschau.de. Die Politik lasse das Infektionsgeschehen derzeit durchlaufen. Die vierte Welle mache zwar eine Pause, sie werde aber demnächst wieder Gas geben, warnte der Experte. Im Kampf gegen die Pandemie würden Tests in Betrieben und auf den Arbeitsplätzen für mehr Sicherheit sorgen.

Zum Artikel...

Quelle: Hessenschau

Neues Institut für Pandemie-Impfstoffe in Langen 

Beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen (Offenbach) soll ein Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika entstehen, damit Deutschland auf zukünftige Pandemien besser vorbereitet ist. Das Bundesgesundheitsministerium habe das PEI damit beauftragt, ein solches Zentrum einzurichten, berichtete das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige Institut am Freitag. "Die entscheidende Maßnahme zur Bekämpfung von Pandemien ist die Impfung mit sicheren und wirksamen Impfstoffen", heißt es zur Begründung.

Ziel des neuen Zentrums sei es, "für zukünftige Pandemien besser gerüstet zu sein". Dafür müssten "Impfstoffe im Pandemiefall sehr schnell in ausreichender Menge für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden". Damit das gelinge, müsse man "bereits in präpandemischen Zeiten entsprechende Vorbereitungen treffen". Das ZEPAI abgekürzte Institut werde "die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen, die Bereitstellung geeigneter Lagerkapazitäten sowie die Etablierung von stabilen Verteilungswegen unterstützen", hieß es. Die kommissarische Leitung übernimmt Isabelle Bekeredjian-Ding, Leiterin der Abteilung Mikrobiologie am PEI.

Quelle: Hessenschau

Mehr als 17 Millionen Impfdosen abgegeben

Deutschland hat inzwischen mehr als 17 Millionen Corona-Impfdosen für andere Staaten abgegeben. Davon wurden zehn Millionen Dosen des Präparats von AstraZeneca über die internationale Initiative Covax verteilt, wie aus einer neuen Aufstellung des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht. Gut sieben Millionen Dosen gingen direkt an Länder mit akutem Bedarf - nämlich an die Ukraine, Namibia, Vietnam, Ägypten und Ghana. Außerdem steht demnach noch eine direkte Auslieferung nach Thailand an.

Quelle: Tagesschau

Ärztekammer-Chef gegen Enddatum der Beschränkungen 

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, lehnt die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zu einem jetzt schon festgesetzten Datum ab. Er finde es aber "richtig, dass wir jetzt eine Debatte darüber führen, wann wir zur Normalität zurückkehren können", sagte Reinhardt den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Wir dürfen uns als Gesellschaft nicht in einer Infektionsangstneurose einrichten." Das heiße im Umkehrschluss aber nicht, "dass wir jetzt alles in Laissez-faire-Manier laufen lassen". Es müsse der ärztliche Anspruch sein, Infektionen zu verhindern.

Quelle: Tagesschau

Thailand: Phuket öffnet wieder für alle geimpften Urlauber 

Vollständig geimpfte Reisende aus aller Welt können wieder Urlaub im thailändischen Ferienparadies Phuket buchen. Wie das Tourismus-Ministerium in Bangkok mitteilte, wird die bestehende Regelung für kontrolliertes Einreisen nach Phuket aus bislang rund 80 Ländern ausgeweitet. "Das bedeutet, dass Thailand nun Reisende aus allen Ländern der Welt für das Sandkastenprogramm willkommen heißt." Die Regierung hatte das sogenannte Sandkastenprogramm im Juli gestartet. Es erlaubt geimpften Reisenden aus einer Reihe von Ländern Einreise und Bewegungsfreiheit auf Phuket. Nach zwei Wochen konnten die Urlauber dann auch in andere Regionen des Landes weiterreisen. Vergangene Woche verkürzten die Behörden diesen Zeitraum auf eine Woche. Ungeimpfte Kinder können mit ihren geimpften Eltern einreisen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.890

 

316

 

61,8

 

 

12.179*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf der Normalstation behandelt und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 334.204 Fälle (+561), verstorben sind 7.752 (+3).
Stand: 2. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.246.619 (+8.517) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.777 (+66) verstorben. Stand: 2. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2 pro 100.000 Einwohnern (02.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,88 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 01.10.2021 um 11:00 Uhr 114 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 106 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 137 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.10.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 30. September (21 Uhr) 93.086 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 91.394 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bisher wurden 947 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. 

Dies ist die letzte Meldung in dieser Form. Wir blicken mit Stolz, Dankbarkeit und einer Portion Wehmut auf das Geleistete aller Beteiligten in den Impfzentren und um diese herum. 

Kreisimpfzentren schließen nach 234 Tagen

Mehr als 180.000 Immunisierungen gegen Corona

Nach 234 Tagen schließen die Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim zum 1. Oktober. Start der bisher größten Impfkampagne in Deutschland war bereits am 27. Dezember 2020. An diesem Tag haben mobile Teams in zwei Einrichtungen der Altenhilfe die ersten Menschen im LaDaDi gegen das Coronavirus geimpft. Das war 44 Tage bevor am 9. Februar 2021 die Kreisimpfzentren mit dem Impfen begonnen haben.

In den zurückliegenden 278 Tagen (seit 27. Dezember 2020) haben 184.480 Menschen im Landkreis den Piks (Erst- und Zweitimpfungen) erhalten. Hinzu kommen noch 140.653 (Stand: 24. September), die in den Haus- und Facharztpraxen geimpft wurden. 947 Auffrischimpfungen wurden bis zum 30. September durchgeführt.

In einer bisher beispiellosen Impfaktion mussten die Landkreise und die kreisfreien Städte innerhalb weniger Wochen Impfzentren aufbauen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) haben gemeinsam mit dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz, der Allgemeinen Verwaltung, der Personalabteilung, dem Rechtsamt, der IT und dem Verwaltungsstab des Landkreises innerhalb von zwei Wochen die Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim aufgebaut, sodass diese am 14. Dezember 2020 hätten an den Start gehen können. Der Einsatzbefehl des Landes Hessen hatte dies so festgeschrieben. Da zu der Zeit aber noch kein Impfstoff da war, ist man zunächst einen anderen Weg gegangen und hat, mit dem wenigen Impfstoff der Ende des Jahres geliefert wurde, mit den Immunisierungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen begonnen.

Am 9. Februar war es dann soweit und die Kreisimpfzentren haben ihre Türen geöffnet. Zunächst konnten nur für Personen, die zur Prio-Gruppe 1 gehörten, Termine vereinbart werden. Zu dieser Gruppen zählten Menschen, die älter als 80 Jahre alt waren, Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige, das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Personen, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten.

Da monatelang zu wenig Impfstoff verfügbar war, verlief der Start der Impfkampagne auch im Landkreis Darmstadt-Dieburg nur sehr schleppend. Die Verärgerung und der Unmut der Bevölkerung waren groß. Als dann ausreichend Impfstoff da war, ließ sich feststellen, dass die Impfbereitschaft nachgelassen hat. Mit Sonderaktionen vor Supermärkten, bei Sportveranstaltungen, Impfstunden für Kinder und Jugendliche sowie Impfnächten wurden den Menschen niederschwellige Impf-Angebote gemacht, die rückblickend betrachtet, gut angenommen wurden.

Der Rückbau der Impfzentren beginnt am 1. Oktober. Landrat Klaus Peter Schellhaas dankt allen Beteiligten: „Ich möchte mich bei jedem einzelnem bedanken, der dazu beigetragen hat, dass wir diese so große Aufgabe gut hinbekommen haben. In einer außerordentlichen Kraftanstrengung ist es uns gemeinsam gelungen, die Immunisierung der Menschen in unserem Landkreis voranzutreiben. Alle waren hochmotiviert und das Tag für Tag. Wir haben damit gemeinsam etwas Gutes getan, worauf wir stolz sein können. Ich möchte an dieser Stelle nochmals dazu aufrufen, sich impfen zu lassen. Eine Impfung schützt vor einem schweren Krankheitsverlauf oder gar vor dem Tod.“

Auch Mario Hofmann von der JUH, Erik O. Martin vom DRK, die beiden Leiter der Impfzentren, sowie die Verantwortlichen von den Johannitern Holger Lehr und Daniel von Hauff vom DRK Starkenburg ziehen eine positive Bilanz. „Die Aufgabe, die uns übertragen wurde, war eine Große mit vielen Hürden, die wir in den zurückliegenden 39 Wochen meistern mussten. Gelungen ist uns das, weil wir von Beginn an, an einem Strang gezogen haben und weil jedem bewusst war, wie wichtig das Impfen ist. Wir sind in all der Zeit zu einem sehr guten Team zusammengewachsen, in dem jede Einzelne und jeder Einzelne sein Bestes geben hat.“ „Wir bedanken uns bei den Menschen, die sich von uns haben impfen lassen und die uns überwiegend freundlich begegnet sind und von denen wir viel Dankbarkeit erfahren haben“, ergänzen Martin, Hofmann, Lehr und von Hauff.

Zukünftig wird es in Darmstadt am Gesundheitsamt vier mobile Impf-Teams geben. Diese werden sowohl mobil im Einsatz sein als auch eine Impfambulanz am Gesundheitsamt in Darmstadt betreiben. Darüber hinaus werden Impfungen von den niedergelassenen Hausarzt- und Facharztpraxen im LaDaDi und in Darmstadt angeboten.

Quelle: LaDaDi

VGH Kassel: Entscheidung zu Sputnik V

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat entschieden, dass kein Anspruch auf Ausstellung eines Impfzertifikats bei zweifacher Impfung mit dem Vakzin Sputnik V besteht. 

Die ausführliche Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

Quelle: Hessischer Verwaltungsgerichtshof Kassel

Lockerungen in mehreren Bundesländern

In Bayern öffnen wieder Clubs und Diskotheken. In Nordrhein-Westfalen fällt die Maskenpflicht im Freien und es wird wieder mehr Präsenzveranstaltungen geben. Ab heute fallen in vielen Bundesländern Einschränkungen, die aufgrund der Corona-Pandemie getroffen wurden. Insbesondere die Maskenpflicht in Schulen fällt in einigen Ländern weg.

Quelle: Tagesschau

Hospitalisierungsrate stark verzögert

Der neue Indikator im Kampf gegen die Corona-Pandemie weist Schwächen auf. Die Rate zeigt, wie stark die Krankenhäuser bundesweit ausgelastet sind. Jedoch werden viele Krankenhausaufnahmen erst nach und nach erfasst, womit die Hospitalisierungsrate nicht in Echtzeit zu werten ist. 

Quelle: NDR

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

01.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+43 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.862

 

316

 

61,1

 

 

12.179*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation behandelt und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 333.643 Fälle (+758), verstorben sind 7.749 (+7). Stand: 1. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.237.619 (+10.118) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.711 (+73) verstorben. Stand: 1. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2 pro 100.000 Einwohner (1.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,88 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 30.09.2021 um 11:00 Uhr 115 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 106 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 147 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 29. September (21 Uhr) 92.954 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 91.105 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bisher wurden 672 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. 

Neue Zweifeldhalle für die Hans-Quick-Schule
Bickenbach beteiligt sich an der Neubau-Finanzierung 

Lange im Grenzbereich zwischen Generalsanierung und Neubau gelegen, ist nun eine Entscheidung im Schulterschluss zwischen Bürgermeister Markus Hennemann und Vizelandrat Lutz Köhler gefallen: Die Sanierung der 1981 erbauten Einfeldhalle an der Hans-Quick-Schule entfällt zugunsten einer neu zu errichtenden Zweifeldhalle.

„Die letzte Grundlagenermittlung des Da-Di-Werks ist eindeutig“, bestätigt Lutz Köhler. „Dank des Bickenbacher Engagements sprechen nun neben Instinkt und Innovationswillen auch die Zahlen für einen Neubau.“ Möglich wird dieser durch die hälftige Kostenbeteiligung der Gemeinde, die nun in den Gremien zu beraten ist. Grobe Schätzungen für Abriss und Neubau belaufen sich derzeit auf insgesamt 4,67 Millionen Euro. „Von einer Zweifeldhalle profitieren letztlich nicht nur die Schülerinnen und Schüler“, zeigt sich Bürgermeister Markus Hennemann zufrieden. „Für Bickenbach eröffnet diese Entscheidung einen Reigen neuer Möglichkeiten für unsere aktive Vereinsarbeit.“

Eine Sanierung wie ursprünglich geplant, hätte sich bereits nach heutigem Kenntnisstand auf mindestens 2 Millionen Euro belaufen – zu marode und in die Jahre gekommen sind Dach, Heizung, Lüftung, Wasserleitungen und Elektroinstallationen. Eine Verbesserung der technischen Standards (Energieeffizienz, Barrierefreiheit, Multifunktionalität) wäre darin nicht enthalten gewesen.

Aus Platzmangel kann der Neubau nur an der Stelle des Bestandsbaus entstehen. Die aktuelle Zeitplanung gestaltet sich wie folgt: Planerbeauftragung (6 Monate), Planungszeitraum (12 Monate), Abbruchphase (6 Monate) und Neubauphase (12 Monate). Somit muss die Hans-Quick-Schule für den Zeitraum von 1,5 Jahren ohne Halle auskommen – Ausfallzeiten, wie sie in gleicher Höhe auch im Sanierungsfall aufgetreten wären.

Quelle: LaDaDi

4 Millionen Hessen durchgeimpft 

Mehr als 4 Millionen Menschen in Hessen sind inzwischen durchgeimpft. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervor. Damit sind 64 Prozent der Hessinnen und Hessen vollständig geimpft. Die Zahl der Erstgeimpften liegt bei fast 4,3 Millionen und damit fast 68 Prozent. Bei den über 60-Jährigen sind inzwischen 83 Prozent durchgeimpft, bei den 18- bis 59-Jährigen sind es fast 70 Prozent. Die niedrigste Impfquote haben bislang die Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren. 34 Prozent von ihnen haben die vollständige Impfung erhalten.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des HSMI

Quelle: Hessenschau

Hessen plant Reform des Gesundheitsdienstes

Die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie sollen per Gesetzesreform in eine Neuorganisation des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Hessen miteinfließen. "Wir strukturieren den Aufgabenkatalog neu", erklärte Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Mittwoch im Landtag in Wiesbaden. Dabei sei wichtig, dass inhaltlich keine neuen Aufgaben für den Öffentlichen Gesundheitsdienst hinzukämen.

Wesentliche Änderungen seien in der Struktur der Zuständigkeiten geplant, sagte der Minister. "Die Gesundheitsämter sind weiterhin für den Infektionsschutz vorrangig zuständig." Die Pandemie habe aber gezeigt, dass eine flexible Aufgabenübertragung auf das Land möglich sein muss. Gefördert werden soll die Zusammenarbeit der Gesundheitsämter untereinander - auch über Kreisgrenzen hinweg.

Quelle: Hessenschau

Schulleitung durch Corona belastet 

Die Corona-Pandemie belastet und beansprucht die Schulleitungen. Das zeigt eine Studie, an der unter anderem die Hochschule Fulda beteiligt war. "Die Mehrheit der Schulleitungen greift zu gesundheitsriskanten Formen der Arbeitsbewältigung: sie arbeiten länger und in der Freizeit, verzichten auf Pausen, erhöhen das Arbeitstempo", sagt Professor Kevin Dadaczynski von der Hochschule Fulda, Erstautor der Studie.

Drei Viertel der Befragten, vor allem die Grundschulleitungen, sagten, dass ihre Arbeitszeit seit der Corona-Pandemie gestiegen ist. 73 Prozent der Befragten gaben an, ziemlich oder sehr oft in den vergangenen Monaten aufgewühlt gewesen zu sein, weil aufgrund der Pandemie etwas Unerwartetes im Schulbetrieb passiert ist. 70 Prozent berichteten, sich ziemlich oder sehr oft über Dinge geärgert zu haben, über die sie infolge der Corona-Pandemie keine Kontrolle hatten.

Quelle: Hessenschau

Hospitalisierungsinzidenz gestiegen 

Der Tageswert der Hospitalisierungsinzidenz ist auf 2,11 gestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. Am Mittwoch lag sie noch bei 1,86. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Ab einem Wert von 8 soll über verschärfte Maßnahmen beraten werden.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser liegen nach Angaben des Sozialministeriums aktuell 120 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. Bei 112 von ihnen wurde eine Corona-Infektion nachgewiesen, bei acht besteht der Verdacht. 79 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind demnach nicht vollständig geimpft. Bei vier Prozent der Betroffenen ist der Impfstatus laut Ministerium unbekannt.

Quelle: Hessenschau

RKI: Inzidenz steigt weiter an 

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Vergleich zum Vortag etwas gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert mit 63,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 61,0 gelegen, vor einer Woche bei 63,1.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12.150 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 10.696 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 67 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 115 Todesfälle.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 1,60 an. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Quelle: Tagesschau

Zahl der Erwerbstätigen: Größter Anstieg seit 2020

Die vom Ende vieler Corona-Beschränkungen befeuerte Konjunkturerholung hat in Deutschland zum stärksten Anstieg der Erwerbstätigenzahl seit gut anderthalb Jahren geführt. Sie nahm im August um 277.000 oder 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ein größeres Plus gab es zuletzt im Januar 2020 unmittelbar vor Beginn der Corona-Krise.

Die Beschäftigung bleibt jedoch weiter erheblich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im August saisonbereinigt 0,8 Prozent oder 383.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland. Gemessen am Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt im August um 65.000 oder 0,1 Prozent.

Quelle: Tagesschau

Stiko-Chef: Druck wegen Kinderimpfung "absurd" 

Eine mögliche Impfempfehlung für Kinder unter 12 Jahren wird aus Sicht der Ständigen Impfkommission (STIKO) noch schwieriger als die für 12- bis 17-Jährige. Weil die Krankheitslast bei den 12- bis 17-Jährigen so gering gewesen sei, sei die Entscheidung zur Impfung in der Nutzen-Schaden-Abwägung so schwierig gewesen. "Bei den Jüngeren wird das noch schwieriger sein", sagte der STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens der "Stuttgarter Zeitung".

Der STIKO-Chef erwartet zugleich erneut eine "Welle des politischen Drucks" mit Blick auf die Impfung jüngerer Kinder. "Druck ist in dem Zusammenhang aber schlecht. Ganz besonders auch, weil die Kinder herhalten sollen, um die Impfmüdigkeit der 18- bis 59-Jährigen auszugleichen", sagte er den Blättern. "Das ist absurd."

Quelle: Tagesschau

Corona-Medikament zeigt in klinischer Studie Wirkung 

Eine Corona-Therapie von Roche hat in klinischen Tests Wirkung gezeigt. Das Präparat Ronapreve verringerte nach Angaben des Schweizer Pharmakonzerns in einer Phase-II/III-Studie die Virenlast von im Krankenhaus behandelten Covid-19-Patienten signifikant und erreichte damit das Hauptziel. In mehreren Ländern wie etwa den USA, Großbritannien und Japan ist der Cocktail aus den Arzneien Casirivimab und Imdevimab für den Notfalleinsatz bereits zugelassen.

Quelle: Tagesschau

Impfzentren schließen: Hausärzte sehen sich gut gerüstet

Die Hausärzte sehen sich mit Blick auf die Schließung vieler Impfzentren gut vorbereitet, weitere Corona-Impfungen sicherzustellen. In der Anfangsphase hätten die Zentren trotz hoher Kosten Sinn ergeben. "Für die ausstehenden Impfungen, zu denen wir dringend weitere Menschen ermuntern müssen, ebenso wie für die nun fälligen Auffrischungsimpfungen sehen wir uns in den Hausarztpraxen allerdings gut gerüstet", sagte der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Quelle: Tagesschau

Auch die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim schließen zum 1. Oktober. Beide Impfzentren sind heute (30.09) noch bis 22 Uhr geöffnet.

Kritik an Corona-Politik: #allesaufdentisch sorgt für Aufsehen 

Unter dem Hashtag #allesaufdentisch sorgt eine Aktion im Netz für Aufsehen, die unter anderem die Corona-Maßnahmen und die mediale Berichterstattung darüber kritisiert. Mit dabei sind etwa auch die Schauspieler Volker Bruch und Wotan Wilke Möhring. Auf der dazugehörigen Internetseite wurden mehrere Videos veröffentlicht, in denen über medizinische und gesellschaftliche Aspekte der Pandemie gesprochen wird. Bruch, der bereits ein prominentes Gesicht der Aktion #allesdichtmachen im April dieses Jahres war, ist auch im Impressum der Seite als Verantwortlicher aufgeführt.

Teil der Aktion #allesaufdentisch ist eine Petition, die einen "Runden Tisch" für das Corona-Krisenmanagement fordert. Zu den Clips heißt es: In den 55 Videos kämen auch zum Teil umstrittene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler "vieler Disziplinen u.a. der Medizin, Virologie, Epidemiologie, Psychologie sowie den Rechtswissenschaften, Ökonomie und Ethik zu Wort". Auch die beteiligten Künstlerinnen und Künstler hätten vielfältige Hintergründe.

Quelle: Tagesschau

Mittelstand soll in EU länger von Staatshilfen profitieren 

Kleine und mittelgroße Firmen, die weiter unter der Corona-Krise leiden, sollen länger staatliche Hilfen bekommen können. Die EU-Kommission schlägt vor, die gelockerten Regeln bis mindestens Mitte 2022 beizubehalten. Das werde helfen, Investitionen anzuschieben. Kleinere Unternehmen sind meist stark abhängig von Bank-Krediten und durch die Pandemie oft deutlich stärker verschuldet.

Quelle: Tagesschau

Forscher: Generationenkrieg findet nicht statt 

Das Miteinander von jungen und alten Menschen in Deutschland ist nach Beobachtung des Hamburger Zukunftsforschers Horst Opaschowski seit der Corona-Pandemie besser als zuvor. "Der Generationenkrieg findet nicht statt", sagte Opaschowski auf dem baden-württembergischen Landesseniorentag in Göppingen. Der Wissenschaftler äußerte sich überzeugt, dass Generationenbeziehungen in Zukunft wichtiger werden als Partnerbeziehungen, da sie stabiler seien und meist ein Leben lang hielten.

Quelle: Tagesschau

US-Studie: AstraZeneca-Vakzin mit Wirksamkeit von 74 Prozent 

Der Corona-Impfstoff des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca erwies in einer groß angelegten US-Studie einen 74-prozentigen Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Bei Menschen ab einem Alter von 65 Jahren steige die Wirksamkeit sogar auf 83,5 Prozent, hieß es in der klinischen Studie des Unternehmens. Der Impfstoff biete auch einen hohen Schutz vor schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten. Es traten keine Fälle der seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkung einer Hirnvenen-Thrombose auf, die bislang mit dem Vakzin in Verbindung gebracht wurde.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

30.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.821

 

316

 

60,4

 

 

12.150*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 332.885 Fälle (+871), verstorben sind 7.742 (+6).
Stand: 30. September
 
In Deutschland gibt es 4.227.501 (+12.150) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.638 (+67) verstorben. Stand: 30. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,11 pro 100.000 Einwohner (30.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,07 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 29.09.2021 um 11:00 Uhr 120 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 112 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 155 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 28. September (21 Uhr) 92.870 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 90.896 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bisher wurden 648 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. 

Beuth: "Impfzentren werden zum Stabilitätsanker" 

Anlässlich der Schließung aller Impfzentren in Hessen am kommenden Donnerstag hat Innenminister Peter Beuth (CDU) den mehr als 5.000 beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Zentren für ihren monatelangen Einsatz gedankt und eine positive Bilanz gezogen. "Unsere Impfzentren wurden schnell zum Stabilitätsanker für den millionenfachen Schutz vor dem Corona-Virus in Hessen", sagte Beuth am Mittwoch.

Die Impfzentren seien eine zentrale und notwendige Voraussetzung im Kampf gegen die Pandemie gewesen. Mehr als 3,2 Millionen Impfungen erfolgten laut Innenministerium in den Impfzentren mit dem Impfstoff von Biontech. Darüber hinaus wurden mehr als 800.000 Impfungen mit Moderna, mehr als 600.000 mit AstraZeneca und mehr als 80.000 mit dem Einmalimpfstoff von Johnson&Johnson vorgenommen.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des Hessischen Ministeriums des Inneren für Sport

Quelle: Hessenschau

Landeshaushalt wegen Corona begrenzt 

Mehr als 31,6 Milliarden Euro will die Landesregierung im kommenden Jahr ausgeben. Trotz Zusatzbelastungen sollen deutlich weniger neue Schulden gemacht werden: nur noch 120 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor, während der Corona-Pandemie, waren es weit mehr als 800 Millionen. Auch mit der Rückzahlung der Corona-Schulden will die Landesregierung im kommenden Jahr anfangen. Diese Rückzahlungen und die Rückkehr zu ausgeglichenen Haushalten werde Hessen einiges abverlangen.

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) hält das Schlimmste für überstanden. Aufgrund der begrenzten finanziellen Spielräume wegen der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie müsse die Landesregierung aber weiter vernünftig haushalten, sagte Boddenberg am Mittwoch im hessischen Landtag in Wiesbaden. Daher konzentriere sich der Haushalt ganz bewusst auf die Bereiche, die für die Zukunft des Landes besonders wichtig seien.

Quelle: Hessenschau

Hospitalisierungsinzidenz leicht gestiegen 

Der Tageswert der Hospitalisierungsinzidenz ist leicht auf 1,86 gestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Mittwoch mit. Am Dienstag lag sie noch bei 1,81. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Ab einem Wert von 8 soll über verschärfte Maßnahmen beraten werden.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser liegen nach Angaben des Sozialministeriums aktuell 141 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. Das sind vier mehr als noch am Dienstag. Bei 129 Personen sei eine Corona-Infektion bestätigt, bei 12 Betroffenen bestehe der Verdacht. 77 Prozent der auf Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind demnach nicht vollständig geimpft. Bei acht Prozent der Betroffenen ist der Impfstatus laut Ministerium unbekannt.

Quelle: Hessenschau

4,7 Millionen Impfungen in Impfzentren 

Rund 4,7 Millionen Schutzimpfungen sind in den 28 hessischen Impfzentren gegen das Coronavirus verabreicht worden. Das teilte das Innenministerium am Mittwoch mit. Davon entfielen fast 2,5 Millionen auf Erstimpfungen, 2,2 Millionen auf Zweitimpfungen, außerdem gab es 32.000 Auffrischungsimpfungen.

Der Anteil der Impfzentren an allen in Hessen bis heute erfolgten Impfungen beträgt laut Innenministerium knapp 60 Prozent. Von den über 60-jährigen geimpften Hessinnen und Hessen wurden in den Impfzentren mehr als 62 Prozent vollständig immunisiert. In der Altersklasse der 18- bis 59-Jährigen betrug dieser Anteil 52 Prozent, bei den 12- bis 17-Jährigen insgesamt 47 Prozent.

Quelle: Hessenschau

Zugpersonal erhält Morddrohungen

Neben Beleidigungen und Beschimpfungen erhält das Zugpersonal in der Pandemie auch vermehrt Morddrohungen. Fast immer geht es dabei um die Maskenpflicht. Dass Personal beschimpft, beleidigt und bespuckt wird, gehöre auf allen Linien mittlerweile schon zur Tagesordnung, sagt Sybille Diehl, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der hessischen Vias Rail GmbH. In den Pendler-Zügen sei es besonders schlimm: "Es vergeht kein Tag, an dem nichts passiert." Morddrohungen seien aber eine neue Stufe der Eskalation. Mehr dazu, lesen Sie hier.

Quelle: Hessenschau

Telefonseelsorge in Corona-Zeiten gefragt 

Kummer wegen der Corona-Krise hat viele Menschen in Hessen in den vergangenen Monaten zum Telefon greifen lassen. Anbieter von Seelsorge-Hotlines registrierten mehr Anrufer als sonst. Darunter seien auch viele Menschen, die sich laut eigener Aussage das erste Mal an eine solche Nummer wenden, heißt es etwa bei der katholischen Telefonseelsorge Frankfurt. Es hätten auch viele Ratsuchende angerufen, die durch Quarantäne und Lockdown keinen oder einen erschwerten Zugang zu anderen Unterstützungsangeboten gehabt hatten.

Auch die Telefonseelsorger der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) haben zahlreiche Anrufer gehabt. "Viele Beratungsteams arbeiten inzwischen an ihrer Belastungsgrenze. Je länger die Corona-Krise andauerte, desto mehr kriselte es offenbar auch seelisch", berichtete EKHN-Sprecher Volker Rahn. Zu Beginn der Pandemie hätten sich dagegen deutlich weniger Hilfesuchende gemeldet als erwartet.

Quelle: Hessenschau

Städte fordern Ausweitung der 2G-Regel

Die Städte fordern mehr Corona-Zugangsregeln nur für Geimpfte und Genesene bei Freizeiteinrichtungen im Herbst und Winter. "Wir müssen alles tun, um noch mehr Menschen fürs Impfen zu motivieren und die Impfquote zu steigern", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, der Nachrichtenagentur dpa. Er appelliere an alle Länder, 2G-Regelungen für den Freizeitbereich zu treffen. Das schaffe mehr Sicherheit und Normalität für ganz viele Menschen. Ein negativer Test kann dann für den Zutritt nicht reichen.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitsämter können künftig per Luca-App warnen 

Die Gesundheitsämter in Deutschland können künftig Nutzerinnen und Nutzer der Luca-App über die Anwendung selbst auf ein erhöhtes individuelles Corona-Infektionsrisiko hinweisen. Die neuen Risikohinweise seien in den vergangenen zwei Wochen intensiv von über 20 Gesundheitsämtern erprobt und feinjustiert worden, erklärte Patrick Hennig, Geschäftsführer der Culture4Life GmbH. Nach einer weiteren Testphase werde die Funktion im Herbst für alle Gesundheitsämter freigeschaltet. Damit können die Ämter viele Menschen gleichzeitig erreichen, ohne sie einzeln anrufen zu müssen.

Die Luca-App will die Zettelwirtschaft ersetzen, die bei einer analogen Erfassung der Besuche von Restaurants, Ausstellungen und anderen Events entsteht. Die Anwendung wird seit Monaten von Datenschutz-Aktivisten und etlichen Sicherheitsforschern kritisiert. Sie stören sich unter anderen an der zentralen Datenspeicherung und halten die App für unwirksam.

Quelle: Tagesschau

Schweden hebt fast alle Beschränkungen auf 

Nach anderthalb Jahren mit ohnehin vergleichsweise lockeren Maßnahmen sind in Schweden die allermeisten Corona-Beschränkungen aufgehoben worden. Seit heute gelten in dem skandinavischen EU-Land keine Teilnehmerobergrenzen mehr für allgemeine Zusammenkünfte und Veranstaltungen wie Fußballspiele und Konzerte. Auch größere private Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage sind damit wieder ohne Beschränkung der Gästezahl möglich. Die Empfehlung zum Arbeiten aus dem Homeoffice fällt ebenfalls weg. Wer Krankheitssymptome zeigt, sollte aber weiterhin zu Hause bleiben und sich auf das Coronavirus testen lassen. Für Bürger, die bisher noch nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft worden sind, bleiben einige Maßnahmen bestehen.

Begründet hatten die schwedische Regierung und die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten die Lockerungen mit der erfolgreich verlaufenden Impfkampagne. Bislang haben in Schweden mehr als 83 Prozent der Menschen im Alter von über 16 Jahren mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten, über 76 Prozent auch schon ihre zweite.

Quelle: Tagesschau

Globales Impfziel der WHO wird verfehlt 

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind die Impfraten in zahlreichen Ländern der Welt noch immer verschwindend gering. Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), bis Ende September in jedem Land mindestens zehn Prozent der Bevölkerung zu impfen, wird verfehlt, wie aktuelle WHO-Zahlen belegen. In einigen Dutzend Ländern vorwiegend in Afrika liegt die Impfquote deutlich darunter. Die WHO rief reiche Länder auf, mehr Impfdosen abzugeben. "Wir brauchen heute eine eisenharte globale Verpflichtung, dass bis Ende des Jahres mindestens 40 Prozent der Bevölkerung in jedem Land geimpft werden", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus vergangene Woche. Bis Mitte nächsten Jahres sollen es 70 Prozent sein.

In der Demokratischen Republik Kongo wurden nach WHO-Angaben erst 0,15 Impfdosen pro 100 Einwohner verabreicht, im Tschad 0,87 und in Madagaskar 1,5. Zum Vergleich: In Deutschland waren es bislang 128,49 Impfdosen pro 100 Einwohner, in Kanada gut 147, in China fast 146. Die meisten Impfstoffe werden in zwei Dosen verabreicht.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

29.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+47 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.793

 

316

 

60,8

 

 

12.104*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 332.014 Fälle (+950), verstorben sind 7.736 (+9).
Stand: 29. September
 
In Deutschland gibt es 4.215.351 (+11.780) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.571 (+67) verstorben. Stand: 29. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 1,86 pro 100.000. Einwohnern (29.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,08 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.09.2021 um 11:00 Uhr 141 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 129 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 150 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 27. September (21 Uhr) 92.792 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 90.753 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bisher wurden 617 Auffrischungsimpfungen durchgeführt. 

Grippeschutzimpfung in Pandemiezeit empfohlen

Während die Impfkampagne für die Corona-Impfung auf Hochtouren läuft, sollen sich auch möglichst viele Menschen gegen die Grippe impfen lassen. Besonders empfehlenswert ist die Impfung für Menschen über 60 Jahre, Vorerkrankte und Schwangere.

Quelle: Hessenschau

Gastwirte treffen die Entscheidung

2G oder 3G? Diese Entscheidung müssen Gastronomen in vielen Bundesländern selbst treffen, obwohl sie sich diese von der Politik wünschen. Die 2G-Regel sorgt für kaum mehr Einschränkungen bei der Öffnung von Restaurants und Discotheken, hierbei sind Ungeimpfte jedoch außen vor.

Quelle: Tagesschau

Datenschutzkonforme Unterrichtssoftware geplant

Der digitale Unterricht ist im Zuge der Corona-Pandemie stark angestiegen. Das deutsche Software-Unternehmen „TeamViewer“ will in den Bildungsmarkt einsteigen und die erste datenschutzkonforme Unterrichtssoftware anbieten. Dabei will das Unternehmen auf Drittanbieter verzichten und somit die datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen. Bei vielen US-Konkurrenten in der Softwarebranche sind immer wieder datenschutzrechtliche Bedenken aufgetreten.

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.746

 

316

 

58,8

 

 

12.070*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 331.064 Fälle (+233), verstorben sind 7.727 (+7). Stand: 28. September
 
In Deutschland gibt es 4.203.571 (+4.171) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.504 (+101) verstorben. Stand: 28. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,81 pro 100.000 Einwohner*innen (28.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,99 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 27.09.2021 um 11:00 Uhr 136 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 124 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 26. September (21 Uhr) 92.744 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 90.627 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 603 durchgeführt.  

Corona drückt Lebenserwartung

Laut einer Studie ist im Zuge der Corona-Pandemie die Lebenserwartung in vielen Ländern um mindestens ein halbes Jahr gesunken. So viel betrug der Rückgang seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Männer sind stärker betroffen als Frauen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Spiegel und Welt

Gesundheitsexperte Lauterbach direkt gewählt

Der durch die Corona-Pandemie bundesweit bekanntgewordene SPD-Politiker Karl Lauterbach sieht in seiner Direktwahl ein "Votum für unsere Corona-Politik". Er bleibt somit im Bundestag. 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Lockerungen in Thailand

Wenn vollständig Geimpfte ab Oktober nach Thailand einreisen, müssen sie nur noch sieben Tage in Hotel-Quarantäne. Bei nicht-geimpften Einreisenden sind es zehn Tage. Bisher waren es 14 Tage. Im Zuge langsam, aber stetig sinkender Corona-Zahlen hat Bangkoks Regierung diese und weitere Lockerungen verkündet. 

Quelle: FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

27.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.739

 

316

 

61,8

 

 

12.057*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 330.831 Fälle (+254), verstorben sind 7.720 (+0). Stand: 27. September
 
In Deutschland gibt es 4.199.400 (+3.022) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.403 (+10) verstorben. Stand: 27. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,78 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.09.2021 um 11:00 Uhr 130 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 117 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 25. September (21 Uhr) 92.668 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 90.430 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 586 durchgeführt. 

Wo Homeoffice am häufigsten genutzt wird

Im internationalen Vergleich sichert sich Deutschland - trotz großer Zuwachsraten - keine Spitzenposition unter den Ländern mit den höchsten Homeoffice-Quoten. 

Quelle: WELT

Portugal ist Impfweltmeister

Fast 85% der portugiesischen Bevölkerung ist geimpft - somit sichert sich das Land die internationale Spitzenposition. 

Quelle: FAZ 

Meghan und Harry sprechen sich für Impfgerechtigkeit aus

Bei einem Festival haben das Promi-Paar Harry und Meghan den Patentschutz auf Vakzine kritisiert und für Impfgerechtigkeit geworben. 

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.727

 

316

 

60,1

 

 

12.050*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 330.577 Fälle (+514), verstorben sind 7.720 (+2).
Stand: 26. September
 
In Deutschland gibt es 4.196.378 (+24.712) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.393 (+155) verstorben. Stand: 26. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,8 pro 100.000 Einwohner*innen (24.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,22 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 25.09.2021 um 11:00 Uhr 128 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 117 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 24. September (21 Uhr) 92.645 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 90.390 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 579 durchgeführt. 

Morddrohung aus der Querdenker-Szene

Der Bergsträßer Landrat Engelhardt hat eine Morddrohung erhalten. Geäußert wurde diese in einem sozialen Netzwerk auf einer "Querdenker"-Seite. Anlass ist offenbar ein Videoclip aus dem Spätsommer 2020, in dem der Landrat Kritik an Schülern übte, die sich nicht an die Corona-Regeln hielten.

Quelle: FAZ

Angriffe auf Impfzentren

In allen Bundesländern außer Hamburg kam es im Zuge der Impfkampagne zu Störungen in den Impfzentren oder bei Impfaktionen. In den meisten Fällen handelte es sich um Sachbeschädigungen, es gab aber auch Beleidigungen, körperliche Angriffe und Drohungen. Die meisten Angriffe verzeichneten Bayern und Sachsen. 

Quelle: FAZ und Tagesschau

Schutzmasken im Auto als Pflicht

Das Bundesverkehrsministerium plant, dass Fahrzeugführer auch nach der Corona-Pandemie immer zwei Schutzmasken im Verbandskasten haben müssen. Die neue Vorgabe soll mit der nächsten Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung umgesetzt werden.

Quelle: Tagesschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+26 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.709

 

316

 

64,8

 

 

12.011*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 330.063 Fälle (+671), verstorben sind 7.718 (+2). Stand: 25. September
 
In Deutschland gibt es 4.188.604 (+16.938) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.365 (+127) verstorben. Stand: 25. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,88 pro 100.000 Einwohner*innen (24.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,1 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.09.2021 um 11:00 Uhr 137 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 127 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 23. September (21 Uhr) 92.525 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.939 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 527 durchgeführt. 

Inzidenz sinkt, nur Offenbach noch über 100er-Marke

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 792 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank erneut von 68,6 auf 66,2. Nur die Stadt Offenbach (137,5) liegt noch über der 100er-Marke. Die niedrigste Inzidenz weisen die Kreise Hersfeld-Rotenburg (19,9) und Vogelsberg (24,6) auf. Einen Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau 

Lage in Krankenhäusern vor allem in Südhessen angespannt 

Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) hat zusammen mit dem Leiter einer Covid-Station am Klinikum Darmstadt, Cihan Çelik, erneut dazu aufgerufen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Nur so könne man eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern. Bei einer Pressekonferenz am Freitag sagte Klose, die Lage in den Kliniken sei vor allem in Südhessen schon "angespannt".

Çelik erklärte, es gebe im Klinikum Darmstadt zwar aktuell weniger Covid-Patienten als in vorherigen Wellen, auch dank der Impfkampagne. "Aber da der restliche Krankenhausbetrieb im Normalbetrieb läuft, steht auch weniger Personal für deren Versorgung zur Verfügung. Wir arbeiten schon jetzt wieder im Drei-Schicht-System. Um die Versorgung der Nicht-Covid-Fälle ohne Störungen zu gewährleisten und die Menschen im Gesundheitssystem zu schonen, müssen wir verhindern, dass die Zahl der Patienten im Herbst stark ansteigt."

Klose betonte, dass im Moment 80 Prozent der Patientinnen und Patienten, die mit Covid intensivmedizinisch behandelt werden, ungeimpft seien. Diese Zahl verdeutliche, dass das Risiko für Ungeimpfte um ein Vielfaches höher sei, schwer zu erkranken.

Quelle: Hessenschau 

Fast 15 Milliarden Euro an Corona-Wirtschaftshilfen ausgezahlt 

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise aufzufangen, haben das Land Hessen und der Bund Unternehmen und Soloselbstständige seit März 2020 mit rund 14,7 Milliarden Euro unterstützt. Das teilten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) und Innenminister Peter Beuth (CDU) als Bilanz nach eineinhalb Jahren mit.

"Die Hilfen haben ihr Ziel erreicht. Tausende Betriebe und damit zehntausende Arbeitsplätze wurden gerettet und die wirtschaftliche Lage hat sich inzwischen für die meisten deutlich verbessert", sagte Al-Wazir. Das Virus bleibe aber gefährlich und die Folgen der Pandemie würden das Land noch lange beschäftigen. "Unser Ziel bleibt weiterhin, möglichst alle gesunden Firmen mit tragfähigem Geschäftsmodell trotz der Pandemie im Markt zu halten".

Quelle: Hessenschau 

Pflegeversicherung braucht eine Milliarde vom Bund 

Der Bund muss der Pflegeversicherung eine Finanzspritze von einer Milliarde Euro geben. Grund dafür sei, dass "unvorhergesehene pandemiebedingte Mehraufwendungen" nicht voll im Rahmen des geltenden Beitragssatzes bis Jahresende finanziert werden könnten, heißt es in einem Schreiben des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestags. Zuerst hatte unter anderem die "Bild" darüber berichtet. Durch die Überweisung der Bundesmittel werde "eine sonst drohende Zahlungsunfähigkeit vermieden" und der Beitragssatz in diesem Jahr konstant gehalten, heißt es in dem Schreiben. Zahlungstermin solle der 5. Oktober sein.

Quelle: Tagesschau

Norwegen hebt Einschränkungen auf 

 

Die norwegische Regierung kündigt ein Ende der Corona-Einschränkungen an. Die Restriktionen würden am Samstagnachmittag aufgehoben, sagt Ministerpräsidentin Erna Solberg auf einer Pressekonferenz. "Es ist 561 Tage her, dass wir die härtesten Maßnahmen in Norwegen in Friedenszeiten eingeführt haben." Jetzt sei die Zeit gekommen, zu einem normalen Alltag zurückzukehren, so Solberg.

Quelle: Tagesschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+41 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.683

 

316

 

62,1

 

 

11.984*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 329.392 Fälle (+792), verstorben sind 7.716 (+7).
Stand: 24. September
 
In Deutschland gibt es 4.181.393 (+9.727) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.303 (+65) verstorben. Stand: 24. September

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,88 pro 100.000 Einwohner*innen (24.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,1 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 23.09.2021 um 11:00 Uhr 147 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 131 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 22. September (21 Uhr) 92.467 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.742 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 340 durchgeführt. 

Letzte Chance für den Piks
Kreisimpfzentren schließen zum 1. Oktober 

Wer jetzt noch nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, kann sich noch bis einschließlich Donnerstag, 30. September, den Piks geben lassen. Die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim haben noch offene Impfstunden für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche. In den kommenden Tagen gibt es auch noch die Möglichkeit für Kinder ab 12 bis 15 Jahren, sich in den Impfzentren impfen zu lassen. Die Termine gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/ und für Kinder unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/.

Auch der mobile Impfbus ist weiter on tour: 25. September von 9 bis 15 Uhr vor dem Edeka in Alsbach-Hähnlein und am 29. September von 10 bis 15 Uhr vor dem Edeka in Münster. Sowohl in den Impfzentren als auch on tour gibt es die Impfstoffe von Biontech/Pfizer (ab 16 Jahre) und Johnson & Johnson (ab 18 Jahre).

Das Darmstädter Impfzentrum schließt bereits am Freitag, 24. September. Auch Darmstädter Bürgerinnen und Bürger können sich in den Impfzentren des Landkreises sowie auf der mobilen Tour impfen lassen.

„Bereits seit Wochen zeigt sich, dass es jetzt eine Pandemie der Ungeimpften ist. Gerade mit Blick auf den bevorstehenden Herbst kann ich nur nochmals an alle, die noch nicht geimpft sind, appellieren, sich impfen zu lassen. Mit einer Impfung schützt man nicht nur sich, sondern auch andere“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Circa 78 Prozent der Patienten, die in den hessischen Krankenhäusern behandelt werden, sind nicht geimpft. Das macht einmal mehr deutlich, dass eine Corona-Impfung vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt“, so Schellhaas weiter.

Wie geht es nach dem 30. September weiter?

Das Land Hessen hat beschlossen, die Impfzentren zum 01. Oktober zu schließen und die Impfungen in die Regelversorgung, bei den Haus- und Fachärzten, zu übergeben. Informationen zum  Coronavirus sowie zur Impfung gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/impfzentren/.

Quelle: LaDaDi

Friseure mit 2G zufrieden 

Hessens Friseure ziehen rund eine Woche nach dem Start des 2G-Optionsmodells bei den Corona-Regeln ein positives Resümee. Die neue Möglichkeit sei eine "Arbeitserleichterung" und gebe "ein Stück Normalität" zurück, sagte Landesinnungsmeister Kay-Uwe Liebau.

Bei 2G (geimpft oder genesen) gelten unter anderem keine Maskenpflicht und keine Abstandsregeln. In seinem eigenen Salon habe Liebau eine flexible Regelung eingeführt. Dies sei möglich, da alle Angestellten geimpft seien. Sind alle Kunden uind Kundinnen ebenfalls geimpft oder genesen, könne die Maskenpflicht entfallen. Wolle aber beispielsweise eine ungeimpfte Schwangere einen neuen Haarschnitt, werde im Salon Maske getragen.

Quelle: Hessenschau 

Künstliche Intelligenz für die Intensivpatienten-Behandlung

Gesundheitsdaten von Intensivpatienten mit Covid-19 dokumentieren, auswerten und im Notfall warnen - das verspricht ein neues Monitoring-Programm mit KI-Technologie, das derzeit europaweit und unter Leitung der Frankfurter Universitätsklinikum erforscht wird. Wie Kai Zacharowski vom Frankfurter Forschungsteam im Hessischen Ärzteblatt erklärt, untersucht das derzeit im Test befindliche System zunächst die Vitalparameter der Patienten. Bemerkt das Programm Auffälligkeiten, wird ein Alarm ausgelöst. "Automatisch werden daraufhin
passende Handlungsempfehlungen generiert", erklärt Zacharowski im Interview. So soll das medizinische Personal unterstützt und frühzeitig gewarnt werden.

Das Ziel des Projekts, wie Zacharowski zusammenfasst: Mit der neuen Monitoring-Methode einen "kleinen Helfer" zu entwickeln - und das zunächst für Covid-19-Intensivpatienten. Insgesamt 23 Partner in 13 Ländern und 13 Kliniken beteiligen sich bislang an dem Forschungsprojekt.

Quelle: Hessenschau 

Fast ein Drittel der 12- bis 17-Jährigen durchgeimpft 

Mitte August hatte die Ständige Impfkomission (Stiko) entschieden, die Corona-Impfung für alle 12- bis 17-Jährigen zu empfehlen. Inzwischen sind mehr als 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen in dieser Altersgruppe durchgeimpft, wie die Daten des Robert Koch-Instituts zeigen. Etwa 40 Prozent haben eine erste Impfung erhalten. Insgesamt sind in Hessen knapp 63 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, rund 4 Prozent sind erstgeimpft.

Quelle: Hessenschau 

63,6 Prozent vollständig geimpft 

63,6 Prozent der Menschen in Deutschland sind nun vollständig gegen Corona geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach wurden am Mittwoch 260.500 verabreichte Impfdosen gemeldet. Etwa 56,1 Millionen Menschen (67,5 Prozent) haben inzwischen mindestens eine Impfung bekommen, 52,9 Millionen sind vollständig geimpft. Bei den Erwachsenen seien 78,3 Prozent mindestens einmal geimpft, bei den 12- bis 17-Jährigen knapp 40 Prozent, schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei Twitter.
 

In 15 der 16 Bundesländer haben laut RKI inzwischen mindestens 60 Prozent der Einwohner zumindest eine erste Impfung erhalten. Unter dieser Schwelle liegt demnach nur noch Sachsen mit 57,3 Prozent. Bremen verzeichnet den Daten zufolge mit 78,3 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter.

Quelle: Tagesschau 

Kommunen begrüßen Ende der Quarantäne-Entschädigung 

Die Kommunen haben sich hinter die von den Gesundheitsministern beschlossene Streichung der Entschädigung für ungeimpfte Arbeitnehmer in Quarantäne gestellt. "Es ist eine individuelle Entscheidung, sich trotz des bestehenden Angebotes nicht impfen zu lassen", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das bedeutet aber auch, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung selbst zu tragen sind." Es gebe keinen Grund, weshalb die Allgemeinheit in diesen Fällen die Entschädigung finanzieren sollte. Deswegen halte es der Städte- und Gemeindebund "für nachvollziehbar, dass Ungeimpfte keine Lohnfortzahlung erhalten, wenn sie in Quarantäne müssen". In der Praxis werde das allerdings kaum eine Rolle spielen, "da sich Betroffene im Falle einer Erkrankung krankschreiben lassen können".

Quelle: Tagesschau 

6,5 Millionen Euro für Forschung zu Corona-Spätfolgen 

Mit 6,5 Millionen Euro unterstützt die Bundesregierung die Erforschung der Langzeitfolgen von Covid-19-Erkrankungen. Ziel sei es, "möglichst zeitnah" die Kenntnisse über Long Covid zu verbessern.  Sehr viele Patientinnen und Patienten litten auch Wochen oder Monate nach einer Infektion noch an Symptomen, unabhängig von der Schwere des Krankheitsverlaufs, sagte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU). "Diese Menschen bestmöglich versorgen zu können, bleibt eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte und in besonderer Weise auch für die Wissenschaft", erklärte die Ministerin. Umso dringender brauche es fundierte Erkenntnisse, wie den Menschen bestmöglich geholfen werden könne.

Quelle: Tagesschau

"Corona-Auszeit" für Familien gestartet 

Familien mit geringen Einkommen oder Angehörigen mit Behinderung können sich künftig in einem einwöchigen Urlaub in gemeinnützigen Ferienstätten von der Corona-Pandemie erholen. Nach den Anstrengungen durch die Pandemie sehnten sich viele Familien danach, endlich wieder rauszukommen, abzuschalten und Kraft zu tanken, sagte Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht zum Start der "Corona-Auszeiten für Familien" in Bünsdorf in Schleswig-Holstein.

Die mit 50 Millionen Euro ausgestattet Maßnahme ist Teil des zwei Milliarden Euro umfassenden Corona-Aufholprogramms der Bundesregierung. Berechtigte Familien müssen für ihren Urlaubsaufenthalt nur etwa zehn Prozent der Kosten für Unterkunft und Verpflegung zahlen. Den Rest erhält die jeweilige Einrichtung aus den Mitteln des Corona-Aufholpakets.

Quelle: Tagesschau

Erleichterte Einreise nach England verzögert sich

Die angekündigten Erleichterungen bei der Einreise nach England könnten wegen eines Mangels an Schnelltests noch einige Wochen auf sich warten lassen. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps erklärte Abgeordneten, dass private Testanbieter derzeit noch nicht in ausreichendem Maße Schnelltests anbieten könnten, wie die BBC berichtete.

Bislang ist nach der Einreise selbst für vollständig Geimpfte ein PCR-Test notwendig. Schnelltests werden hingegen bislang nicht in ähnlich großem Maßstab angeboten. Die britische Regierung hatte für England vor kurzem angekündigt, die PCR-Test-Pflicht für Geimpfte im Oktober abzuschaffen und künftig Schnelltests zu akzeptieren. Ein konkretes Datum wurde jedoch nicht genannt.

Quelle: Tagesschau

Moderna-Chef rechnet mit Pandemie-Ende in einem Jahr 

Der Chef des Impfstoffherstellers Moderna, Stephane Bancel, geht von einem Ende der Pandemie in einem Jahr aus. Bis Mitte 2022 seien genügend Dosen vorhanden, um alle Menschen impfen zu können, sagte er der "Neuen Zürcher Zeitung". Ab dann werde aus Covid-19 eine normale Grippe. "In einem Jahr ist die Pandemie vorbei." Die Corona-Impfung könne dann Bestandteil einer kombinierten Immunisierung gegen Atemwegsviren sein. Moderna habe eine solche Impfung bereits entwickelt, sie soll ab 2023 bereit sein.

Quelle: Tagesschau

Bericht: EMA entscheidet Anfang Oktober über Booster-Impfung 

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will einem Insider zufolge schon bald über Auffrischungsimpfungen mit dem Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer entscheiden. Die Entscheidung werde Anfang Oktober erwartet, sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters.

Die EMA hatte Anfang September mit der Überprüfung begonnen und erklärt, in den nächsten Wochen zu einem Ergebnis kommen zu wollen. In den USA hatte die Arzneimittelbehörde FDA am Mittwoch grünes Licht für Booster-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer für Menschen ab 65 Jahren sowie bestimmte Hochrisikogruppen gegeben.

Quelle: Tagesschau

AstraZeneca vereinbart Millionendeal für RNA-Technologie 

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca setzt in einem Millionendeal auf eine nächste Generation der RNA-Technologie. Mit dem Startup VaxEquity, das von dem Impfstoffexperten Robin Shattock vom Imperial College London gegründet wurde, sei eine Partnerschaft zur Entwicklung neuer Medikamente auf Basis dieser Technologie vereinbart worden, teilte AstraZeneca mit. VaxEquity erhalte dafür von AstraZeneca eine Zahlung von bis zu 195 Millionen Dollar, wenn bestimmte Meilensteine im Zuge der Kooperation erreicht werden.

Quelle: Tagesschau

Immunologin: Gefährlichere Corona-Variante unwahrscheinlich 

Eine der Entwicklerinnen des Astrazeneca-Impfstoffs gegen Corona hält die Entstehung einer noch gefährlicheren Variante des Virus als Delta aktuell für eher unwahrscheinlich. "Normalerweise werden Viren harmloser, während sie zirkulieren, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es noch eine bösartigere Version von Sars-CoV-2 geben wird", sagte die Immunologin Sarah Gilbert von der Universität Oxford bei einer Online-Veranstaltung der Royal Society of Medicine.

Sie gehe auch nicht davon aus, dass das Virus so mutiere, dass es sich etwa der Wirkung der Impfstoffe entziehe. Vielmehr vermutet Gilbert, dass das Virus sich angesichts der wachsenden Immunität in der Bevölkerung ähnlich wie andere saisonale Coronaviren entwickeln werde.

Quelle: Tagesschau

Israel: Lehrer ohne Grünen Pass werden ohne Gehalt beurlaubt

In Israel werden Lehrer ohne den sogenannten Grünen Pass, die sich auch nicht auf das Coronavirus testen lassen wollen, ab dem 3. Oktober vom Unterricht freigestellt. Den Grünen Pass gibt es für Geimpfte und Genesene. Die Lehrer dürfen dann auch nicht online unterrichten und erhalten kein Gehalt, wie eine Sprecherin des Erziehungsministeriums bestätigte.

Laut Medienberichten sind von 3. Oktober an Grüne Pässe auch nur noch bis zu sechs Monate nach der zweiten Impfung gültig. Danach müssen Betroffene eine dritte Spritze als Auffrischung erhalten. Israel bemüht sich angesichts hoher Infektionsraten die stagnierende Impfquote zu erhöhen und Impfskeptiker und -verweigerer zu erreichen. Bisher sind rund 60 Prozent der 9,4 Millionen Einwohner zweifach geimpft, knapp 34 Prozent dreifach. Experten haben bereits in den vergangenen Tagen vor einer Überlastung des Gesundheitssystems durch ungeimpfte schwerkranke Corona-Patienten gewarnt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

23.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+29 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.642

 

316

 

58,8

 

 

11.938*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 6 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 328.600 Fälle (+796), verstorben sind 7.709 (+4).
Stand: 23. September
 
In Deutschland gibt es 4.171.666 (+10.696) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.238 (+115) verstorben. Stand: 23. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,07 pro 100.000 Einwohner*innen (23.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,24 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 22.09.2021 um 11:00 Uhr 155 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 139 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 21. September (21 Uhr) 92.388 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.652 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auffrischungsimpfungen wurden bisher 317 durchgeführt. 

Auf Höhen durch Täler und am Wasser

Spätestens wenn die Sonne anfängt, tiefer zu stehen, ist Wanderzeit. Eine Wohltat für Körper und Seele spürt, wer hinaus in die Natur geht und an nichts anderes denkt, als an den nächsten Schritt. Wander-Inspiration mit GPS-Daten, Kartenmaterial und Einkehrempfehlungen gibt es auf www.darmstadt-dieburg-entdecken.de. Auch Hinweise auf Hofläden, lokale Marken und Produkte sowie auf Veranstaltungen findet man auf dieser Webseite.

Klinger Storch Weg - Wandern auf der Spur von Storch und Natur
Entlang des schönen, 9 Kilometer langen Rundwegs mit Start an der Otzbergschule wandert man rund 2,5 Stunden und passiert Lengfeld, Hering und Nieder-Klingen durch eine offene Hügellandschaft. Höhepunkte sind das Storchennest und die weithin sichtbare Veste Otzberg. Auch sonst gibt es einiges zu sehen: das mit einem Pranger ausgestattete Heringer Rathaus, die Heydenmühle mit ihrem duftenden Kräutergarten, die Bundenmühle, wo einst die Fernsehserie „Diese Drombuschs“ gedreht wurde. Faszinierend sind die Ausblicke, die bei gutem Wetter bis zur Fankfurter Skyline und bis in den Taunus reichen. Für Essen und Trinken sorgen „Bernie‘s Bistro und Café“ oder auch das „Bauernhof-Café Grünewalds“.

Barrierefreies Naturerleben in Traisa
Auf dem barrierefreien Rundweg kann man Natur und Landschaft genießen, auch wenn man langsam sein und nur kurze Strecken gehen möchte. Er eignet sich gut für den Ausflug mit Kindern und älteren Menschen, der erste Abschnitt ist für Rollifahrer befahrbar. Der Weg führt am Schwimmbad vorbei zu einem Vogelteich, wo Ruhebänke zu Rast und Vogelbeobachtung einladen. Abrollsicherungen und Aufstehhilfen wurden dort installiert. Ab dem Vogelteich ist der Weg für Rollstuhlfahrer nicht mehr gut geeignet, da er auf einer Länge von insgesamt 90 m um 10% ansteigt. Über einen landwirtschaftlichen Weg läuft man mit einer sanften Steigung (3%) weiter Richtung Reiterhof und geht vorbei an der Otto-Krämer-Hütte zum Birkenberg. Dann weist die leicht abfallende Strecke zurück zum Ausgangspunkt. Für die insgesamt 2,3 Kilometer wird eine dreiviertel Stunde gebraucht. Nicht weit entfernt laden etliche Gastronomen zum Einkehren ein: Der „Äppelwoigadde und Pichlers Restaurant“ im Hotel Waldesruh, das „Restaurant im Bürgerhaus“, die „Villa Trautheim“, der „Dippelshof“, das „Sushi-Café Sushije“ oder die „Eisboutique Da Carlo“ und viele mehr.

Wo der Fischbach murmelnd in die Gersprenz fließt
Die abwechslungsreiche Wanderung führt mit Steigungen von Groß-Bieberau bis nach Fischbachtal und bietet herrliche Ausblicke. Für die gut 13 Kilometer lange Strecke ab dem Freizeitgelände „Im Briebel“ sollte man 4,5 Stunden einplanen. Die Tour folgt zunächst dem Bachlauf, dann zum Waldrand am Gaßnersberg. Hier eröffnet sich eine schöne Sicht auf Lichtenberg und das Fischbachtal. Ist das Schloss Lichtenberg erreicht, lässt sich die weite Aussicht über die Hügel des Odenwalds genießen. Von hier wird nach Rodau gewandert und weiter, vorbei an der Schuchmannsmühle, auf die Hohe Straße. Passiert wird der Parkplatz Heidekopf mit einer benachbarten Schutzhütte. Wer Proviant dabei hat, kann hier eine Rast einlegen. Nicht weit ist es dann zum Ausgangspunkt. Etliche Einkehrmöglichkeiten bieten sich an: in Groß-Bieberau etwa das Restaurant „Zum Deutschen Haus“, die „Blaue Hand“, das „Caffè Molentino“ oder „Eis-Wennel“. In Fischbachtal servieren der Gasthof Brunnenwirt „Zum Meenzer“ oder auch die „Dorfschänke“ Speisen und Getränke.

Wanderparkplätze: Spaziergang, Walking-Tour und Wanderung
Wer ohne große Planung Lust auf schöne Wanderungen, Spaziergänge oder Walking-Touren hat und mit dem Auto oder Fahrrad anfahren möchte, ist mit den Wanderparkplätzen gut beraten. Hier können Fahrzeuge sicher abgestellt werden, und Übersichtstafeln weisen die möglichen Wanderwege und ihre Markierungen exakt aus. Da es sich zumeist um kürzere Routen handelt, können diejenigen, die Lust auf Mehr haben, auch verschiedene Wegstrecken miteinander kombinieren. Insgesamt gibt es in Darmstadt-Dieburg 43 Wanderparkplätze mit 115 ausgewiesenen Wanderwegen, die zusammen eine Länge von beachtlichen 460,8 Kilometern ergeben. Manche Parkplätze sind auch mit ÖPNV gut erreichbar.

Stöbern lohnt sich auf www.darmstadt-dieburg-entdecken.de.

Quelle: LaDaDi

Geänderte Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) 

Die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) wurde um die neuen Quarantäneregeln angepasst.

Download der Coronsvirus-Schutzverordnung(Stand: 25. September)

Quelle: HLT

80 Prozent der Intensivpatienten ohne vollen Impfschutz 

Rund 80 Prozent der auf hessischen Intensivstationen behandelten Patienten mit einer Covid-19-Infektion sind nicht vollständig geimpft. Bei drei Prozent der Betroffenen sei der Impfstatus unbekannt, teilte das Sozialministerium am Mittwoch in Wiesbaden mit. 17 Prozent der Patienten auf den Intensivstationen verfügten über eine vollständige Corona-Impfung. Am Vortag hatte der Wert der nicht vollständig geimpften Personen bei 82 Prozent gelegen. 

Quelle: Hessenschau

Wirte grübeln über 2G- oder 3G-Regel 

Es ist die große Frage für Gastwirte im Herbst: 2G oder 3G? Welche Corona-Regeln angewendet werden sollen, ist sowohl bei Gastgebern als auch bei Gästen umstritten - und sorgt in Einzelfällen schon für Anfeindungen.

Den gesamten Artikel lesen...

Quelle: Hessenschau

Aus für Lohnersatz für Ungeimpfte ab spätestens 1. November 

Bei Verdienstausfällen wegen angeordneter Corona-Quarantäne sollen die meisten Nicht-Geimpften spätestens ab 1. November keine Entschädigung mehr bekommen. Darauf verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern mehrheitlich in einem Beschluss, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Zuvor hatte "Business Insider" darüber berichtet.

Quelle: Tagesschau

Ab 1. Oktober können nur noch Besucher mit 3G in den Vatikan 

Vom 1. Oktober an gilt für alle Besucher des Vatikans die Green-Pass-Pflicht. Die Vorschrift gilt nicht nur für das Territorium des Kirchenstaats, sondern auch für exterritoriale Einrichtungen in Rom sowie für die Papstresidenz in Castel Gandolfo. Gottesdienste sind davon allerdings ausgenommen.

Quelle: FAZ

USA spenden eine halbe Milliarde Impfdosen an arme Länder 

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen die USA weitere 500 Millionen Impfdosen für ärmere Länder zur Verfügung stellen. US-Präsident Joe Biden werde die Spende von einer halbe Milliarde Dosen des Corona-Vakzins von Biontech/Pfizer heute bei einer Videokonferenz zur Corona-Pandemie am Rande der UN-Generaldebatte verkünden, teilten US-Regierungsvertreter vorab mit. Damit erhöhen die Vereinigten Staaten ihre Zusagen auf insgesamt 1,1 Milliarden Impfdosen.

Ziel sei es, bis September kommenden Jahres 70 Prozent der Weltbevölkerung gegen Corona zu impfen, und zwar 70 Prozent in jedem Land. Biden will dem Weißen Haus zufolge auch andere Staaten drängen, mehr Impfstoff zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Tagesschau

Großbritannien und Südkorea tauschen Impfdosen 

Mit einem Impfstofftausch wollen Südkorea und Großbritannien den Kampf gegen das Coronavirus in ihren Ländern ankurbeln. Wie die Regierung in London mitteilte, schickt Großbritannien in den kommenden Wochen eine Million Dosen des Mittels von BioNTech und Pfizer in das ostasiatische Land. Dies solle Seoul dabei helfen, das Ziel von 70 Prozent vollständig geimpfter Einwohner bis Ende Oktober zu erreichen, hieß es in der Mitteilung des britischen Gesundheitsministeriums.

Südkorea wiederum soll noch vor Jahresende dieselbe Menge zurücksenden. Diese Lieferung werde dann zum Erfolg des Auffrischungsprogramms in Großbritannien beitragen, hieß es. Anfang des Monats hatte die britische Regierung bereits einen ähnlichen Deal mit Australien beschlossen.

Quelle: Tagesschau

Weltweit sechs Milliarden Impfdosen verabreicht 

Weltweit sind mittlerweile sechs Milliarden Corona-Impfdosen verabreicht worden. Die Marke wurde laut einer auf amtlichen Daten basierenden Statistik der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch um 11.30 Uhr erreicht. Das Impftempo hat sich demnach verstetigt: Es dauerte nur 29 Tage, um die sechste Milliarde zu erreichen, die vierte und fünfte brauchten 30 und 26 Tage.

Während inzwischen dank der internationalen Covax-Initiative auch die meisten armen Länder Impfkampagnen gestartet haben, ist die Impfstoffverteilung weiterhin höchst ungleichmäßig. Die Länder mit hohem Einkommen haben durchschnittlich 124 Dosen je 100 Einwohner verabreicht, in armen Ländern wurden bislang durchschnittlich nur vier Dosen je 100 Einwohner gespritzt. Drei Länder impfen bislang noch gar nicht gegen das Coronavirus: Burundi, Eritrea und Nordkorea.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

22.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+41 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.613

 

316

 

64,5

 

 

11.880*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 327.804 Fälle (+993), verstorben sind 7.705 (+6).
Stand: 22. September
 
In Deutschland gibt es 4.160.970 (+10.454) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.123 (+71) verstorben. Stand: 22. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 2,08 pro 100.000 Einwohner*innen (22.09.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,45 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.09.2021 um 11:00 Uhr 150 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 140 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 20. September (21 Uhr) 92.351 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.602 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Elektrische Spannung als Corona-Killer?

Forschende der Universität Kassel haben entdeckt, dass das Spike-Protein auf der Oberfläche der Corona-Viren äußerst empfindlich auf elektrische Spannung reagiert. Um die Viren unschädlich zu machen, reicht offenbar schon Schwachstrom, wie ihn Batterien produzieren. Ein entsprechendes Patent ist nun angemeldet. 

Quelle: Hessenschau

Corona-Leugner: Fachleute warnen vor Radikalisierung

Sowohl fanatische Impfgegner als auch Corona-Leugner setzen offenbar zunehmend auf militante Rhetorik. Fachleute fürchten weitere Gewalttaten. 

Quelle: Tagesschau

Bald wieder Einreise in die USA für Geimpfte möglich

Im November wollen die USA ihre Einreisesperre für geimpfte Personen aufheben. Details sind allerdings noch unklar. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.573

 

316

 

62,1

 

 

11.828*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 326.810 Fälle (+263), verstorben sind 7.699 (+4).
Stand: 21. September
 
In Deutschland gibt es 4.150.516 (+4.664) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.052 (+81) verstorben. Stand: 21. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 1,99 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,37 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.09.2021 um 11:00 Uhr 150 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 139 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 19. September (21 Uhr) 92.314 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.535 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Corona-Impfung für Kinder

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet ab Anfang nächsten Jahres einen Corona-Imstoff für Kinder unter 12 Jahren. Bis zur STIKO-Empfehlung würde nochmal Zeit vergehen. Biontech hat nun Studienergebnisse vorgelegt, die belegen, dass die Impfung bei jüngeren Kindern eine gleich hohe Wirkung wie bei Erwachsenen hat. Laut Mitteilung des Unternehmens sei die Impfung zudem sicher und gut verträglich gewesen.

Quelle: Tagesschau und Spiegel und Süddeutsche Zeitung

Wie Unternehmen sich auf den Corona-Herbst vorbereiten

Vor dem Hintergrund der mäßigen Impfquote und der schwer absehbaren Pandemieentwicklung in der kälteren Jahreszeit wappnen sich viele Konzerne für den Herbst. Die Tagesschau gibt einen Überblick, wie sich Adidas, Siemens & Co. darauf vorbereiten.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.558

 

315

 

61,1

 

 

11.813*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 326.547 Fälle (+199), verstorben sind 7.695 (+0). Stand: 20. September
 
In Deutschland gibt es 4.145.852 (+3.736) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.971 (+13) verstorben. Stand: 20. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 2,1 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 19.09.2021 um 11:00 Uhr 159 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 143 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 18. September (21 Uhr) 92.262 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.307 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Kassenärztechef fordert Aufhebung aller Corona-Maßnahmen

Obwohl die deutsche Impfkampagne schleppend verläuft, forderte Andreas Gassen die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen bis zum 30. Oktober. Andreas Gassen ist Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). 

Quelle: Tagesschau

Impf-Aktionswoche lief zufriedenstellend

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zieht eine positive Bilanz der bundesweiten Impf-Aktionswoche, in deren Verlauf rund 500.000 Erstimpfungen durchgeführt werden konnten. 

Quelle: ZEIT & Tagesschau

Corona-Pass-Pflicht treibt italienische Impfbereitschaft in die Höhe

In Italien dürfen Arbeitnehmer ohne Corona-Pass demnächst nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Daraufhin haben sich bis zu 40 Prozent mehr Menschen als noch in der Vorwoche zur Erstimpfung angemeldet. 

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+33 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.553

 

315

 

61,1

 

 

11.803*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 326.348 Fälle (+697), verstorben sind 7.695 (+2).
Stand: 19. September
 
In Deutschland gibt es 4.142.116 (+7.337) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.958 (+38) verstorben. Stand: 19. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 2,1 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.09.2021 um 11:00 Uhr 157 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 147 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 17. September (21 Uhr) 92.257 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 89.253 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Erste Bilanz zu den Impfzentren

Die ersten hessischen Impfzentren in Frankfurt und Wiesbaden schließen, bis Ende September folgen alle weiteren. Die Hessenschau zieht Bilanz.

Quelle: Hessenschau

Auffrischungsimpfungen nur ab 65 Jahren

Experten der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt Corona-Auffrischungsimpfungen mit dem Mittel von BioNTech/Pfizer nur für Menschen über 65 Jahren sowie Risikogruppen. Auch im Fachmagazin "The Lancet" hatten Forscher Zweifel an Auffrischungsimfungen für alle geäußert. Impfstoff solle lieber weltweit verteilt werden, fordert auch die WHO.

Quelle: Tagesschau

Zurück ins Büro

Die Mehrheit der Firmen möchte, dass ihre Mitarbeitenden wieder mindestens 70 bis 80 Prozent vom Büro aus arbeiten. Obwohl gesetzliche Einschränkungen entfallen, arbeiten viele dennoch lieber von zuhause. Die Deutsche Telekom versucht, mit Aktionen die Lust aufs Büro zu steigern.

Quelle: Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+18 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.520

 

315

 

63,5

 

 

11.758*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 325.651 Fälle (+659), verstorben sind 7.693 (+6). Stand: 18. September
 
In Deutschland gibt es 4.134.779 (+8.901) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.920 (+63) verstorben. Stand: 18. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 2,1 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 17.09.2021 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 154 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 16. September (21 Uhr) 92.085 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.659 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Auslegungshinweise der neuen CoSchuV

Das HMdIS hat die Auslegungshinweise der neuen Coronavirus-Schutzverordnung übersandt. Wir haben diese hierfür Sie hinterlegt.

Quelle: HMdIS

Teil-Lockdown namens 2G?

Viele Bundesländer bieten nun das Optionsmodell 2G an, d.h. den Gastronomen und Veranstaltern ist es freigestellt, ob sie die 2G- oder 3G-Regel anwenden. Baden-Württemberg regelt dies deutlich strenger, sobald die Krankenhausbelastung zu hoch wird, ist nur noch die 2G-Regel vorgesehen. Somit gilt dann ein Teil-Lockdown für Ungeimpfte, diesen ist dann bspw. ein Restaurantbesuch nicht mehr gestattet.

Quelle: WELT

Mehr Meldungen von Kindeswohlgefährdung

Zwar halbierten sich die Meldungen aus den Schulen und KiTas im vergangenen Jahr, dies hängt jedoch vermutlich mit den Schließungen von Schulen und KiTas aufgrund der Corona-Pandemie zusammen. Trotzdem ist die absolute Zahl der Meldungen von Kindeswohlgefährdungen im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In 70 Prozent der Fälle waren die betroffenen Kinder jünger als zwölf Jahre.

Quelle: Tagesschau

Österreich: Arbeitssuchenden droht Sperre bei Impfverweigerung

Der Arbeitsminister in Österreich kündigte an, dass Arbeitssuchenden das Arbeitslosengeld bei Impfverweigerung gestrichen wird. Dies gilt nur, wenn der arbeitssuchenden Person ein Job angeboten wird, bei dem die Impfung erforderlich ist oder die Person sich deshalb nicht auf eine zumutbare Stelle bewirbt.

Quelle: WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+31 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.501

 

315

 

66,5

 

 

11.710*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 324.992 Fälle (+924), verstorben sind 7.687 (+4).
Stand: 17. September
 
In Deutschland gibt es 4.125.878 (+11.022) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.857 (+20) verstorben. Stand: 17. September

Hospitalisierungsinzidenz

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 2,24 pro 100.000 Einwohner*innen. Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,51 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.09.2021 um 11:00 Uhr 157 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 147 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 15. September (21 Uhr) 92.085 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.659 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Lesefassung der neuen CoSchuV

Das HMSI hat die Lesefassung der neuen Coronavirus-Schutzverordnung übersandt. Wir haben diese hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HMSI

Sieben-Tage-Inzidenz weiter stabil

Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt deutschlandweit weiterhin stabil, der Wert liegt heute bei 76,3. Die Hospitalisierungsrate steigt hingegen leicht an und beläuft sich auf 1,88. Den höchsten Wert hatte diese Rate um die Weihnachtszeit mit 15,5.

Quelle: Frankfurter Rundschau

OECD-Bildungsstudie zieht durchwachsene Corona-Bilanz

Im neuen OECD-Ländervergleich "Bildung auf einen Blick" gibt es Lob für die frühkindliche Bildung in Deutschland. Sorgen bereitet jedoch der drohende Lehrkräftemangel an den Schulen - trotz vergleichsweiser guter Bezahlung. "Deutschen Lehrkräften fehlen die Aufstiegsperspektiven", sagt Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie ist ein Thema; Deutschland schloss seine Schulen besonders lange. Laut einer OECD-Erhebung hat an mehr als 180 von 270 Schultagen kein normaler Unterricht stattgefunden. Trotzdem sei in anderen Ländern viel mehr Unterricht ausgefallen.

Quelle: FAZ und Spiegel und Welt und Tagesschau

Erster Prozess wegen Corona-Ausbruch in Ischgl

Die erste von insgesamt 15 Klagen wird jetzt vor dem Wiener Landgericht verhandelt. Die Kläger aus Deutschland und Österreich werfen den verantwortlichen Behörden schwere Fehler im Umgang mit der Corona-Pandemie vor. Mehr als 6.000 Menschen aus 45 Ländern haben sich nach eigenen Angaben in Tiroler Skigebieten angesteckt.

Quelle: Zeit

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+46 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.470

 

315

 

72,9

 

 

11.654*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 5 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 324.068 Fälle (+1.029), verstorben sind 7.683 (+4). Stand: 16. September
 
In Deutschland gibt es 4.114.856 (+12.925) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.837 (+68) verstorben. Stand: 16. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 14. September (21 Uhr) 92.022 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.443 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.  

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Beschlüsse des Hessischen Corona-Kabinetts gelten ab 16. September

Darmstadt-Dieburg – Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-Schutzverordnung für vier Wochen verlängert und an die Neuregelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz angepasst. Sie wird am Donnerstag (16.09.) hessenweit in Kraft treten und die bestehenden Allgemeinverfügungen des Landkreises ablösen. Neben der verpflichtenden 3G-Regelung in vielen Innenbereichen führt Hessen ab dem 16. September zudem ein 2G-Optionsmodell ein. Dieses bietet vor allem Veranstaltern und privaten Betreibern die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene einzulassen und damit auf Abstandsregeln und Maskenpflicht zu verzichten.

Darüber hinaus hat die Hessische Landesregierung in Anlehnung an das Bundesinfektionsschutzgesetz beschlossen, die Infektionsinzidenz als alleinigen Indikator für die Coronavirus-Schutzmaßnahmen abzulösen. In einem zweistufigen Eskalationsstufenkonzept sind nun die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung Indikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. 

„Wir begrüßen die neuen Regelungen, die hessenweit gelten und unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive bieten“, sagt Jens Dony aus dem LaDaDi- Verwaltungsstab. 

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick

3G im Innenbereich: Die 3G-Vorgaben gelten nun landesweit in Innenbereichen von Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Sportstätten, Gaststätten (außer Kantinen für Betriebsangehörige) und bei körpernahen Dienstleistungen. Es müssen nunmehr nicht mehr nur die Gäste bzw. Kundinnen und Kunden einen Negativnachweis vorlegen, sondern auch die Mitarbeitenden. Erleichterungen gibt es für Personal durch die regelmäßige Teilnahme an zweimal wöchentlichen Betriebstestungen. In Übernachtungsbetrieben sind Negativnachweise bei der Anreise und bei längeren Aufenthalten im Anschluss zweimal wöchentlich für alle erforderlich, die weder vollständig geimpft noch genesen sind.

3G im Außenbereich: In Außenbereichen wird die Verpflichtung zum 3G-Nachweis, da wo er bislang gilt, gestrichen. Ausnahme: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen ist ein Negativnachweis vorzulegen.

2G-Optionsmodell: Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich an die 2G-Regel halten. In diesem Fall entfallen die Abstandsregeln, Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.

Veranstaltungen (mehr als 25 Personen)
Veranstaltungen können in 3G oder auch im 2G-Optionsmodell durchgeführt werden. Entsprechend muss sich auch das Personal an die Vorgaben halten.

Drinnen: 3G, Maskenpflicht bis zum Platz, bis 500 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei.

Draußen: Bis 1.000 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei. Bei mehr als 1.000 Personen genehmigungspflichtig. Bei den 3G-Veranstaltungen muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen.

Kontaktdatenerfassung
Aufgrund der steigenden Impfquote entfällt die Kontaktdatenerfassung in weiten Teilen. Grundsätzlich gilt bereits in Hessen, dass Geimpfte und Genesene nur dann in Quarantäne müssen, wenn sie positiv getestet wurden. Unter die 2G-Regelungen fallen bereits rund 62 Prozent vollständig Geimpfte und alle genesenen Hessinnen und Hessen. Daher ist künftig lediglich in Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personen weiterhin die Kontaktnachverfolgung notwendig. Das betrifft insbesondere Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime. Auch beim Betrieb von Diskotheken und Bordellen ist weiterhin sowohl bei 3G als auch dem 2G-Optionsmodell die Kontaktdatenerfassung Pflicht.

Der Impfbus ist noch bis 30. September in den Kommunen des Landkreises unterwegs und auch die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim bieten offene Impfstunden bis Ende des Monats an. Alle Termine sind hier zu finden. Für die 12- bis 15-Jährigen bietet der LaDaDi ausschließlich Termine in den Impfzentren an. Alle Informationen sind hier hinterlegt.

Quelle: LaDaDi

Neue Auslegungshinweise für Kinder- und Jugendarbeit

Mit den übersandten Auslegungshinweisen für die Jugendarbeit informiert das HMSI über die zum 16.9.2021 in Kraft tretenden und für die Jugendarbeit relevanten Änderungen der Corona-Schutzverordnung. Zentrale Punkte sind die Abkehr von den inzidenzabhängigen Maßnahmen und die Einführung des 2G-Zugangsmodells.
Die Änderungen zu den vorherigen Auslegungshinweisen sind gelb hinterlegt. 

Quelle: HLT/HMSI

Ohne Maske ins Konzert

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat ausgedient, die Lage an den Kliniken ist jetzt der Indikator. Geimpfte und Genesene genießen zukünftig mehr Freiheiten. Die Frankfurter Rundschau fasst die wichtigsten Regelungen, die ab morgen in ganz Hessen gelten, zusammen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Verordnung zur Kurzarbeit gilt bis Ende 2021

Die Bundesregierung hat die Sonderregelungen zur Kurzarbeit bis Ende des Jahres verlängert. Demnach müssen nur zehn Prozent der Beschäftigten eines Betriebes vom Arbeitsausfall betroffen sein, um Kurzarbeit anmelden zu können. Die Sozialbeiträge werden den Betrieben in voller Höhe erstattet.

Quelle: Tagesschau

Mittelständler trotz Corona erfolgreich 

Eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands kommt zu dem Ergebnis, dass 93 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe in Deutschalnd im Jahr 2020 Gewine erzielt haben - trotz Pandemie. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+34 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.425

 

315

 

75,5

 

 

11.590*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 323.039 Fälle (+1.208), verstorben sind 7.679 (+11). Stand: 15. September
 
In Deutschland gibt es 4.101.931 (+12.455) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.769 (+83) verstorben. Stand: 15. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 13. September (21 Uhr) 91.986 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.327 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Aktualisierte Coronavirus-Schutzverordnung

Wie vom HLT übersandt haben wir die aktualisierte Coronavirus-Schutzverordnung hier für Sie hinterlegt. 

Neue Beschlüsse des Hessischen Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-
Schutzverordnung für vier Wochen verlängert und an die Neuregelungen im
Bundesinfektionsschutzgesetz angepasst. Sie wird am Donnerstag in Kraft treten. „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Deswegen ist es wichtig, dass wir weiterhin besonnen bleiben. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um nachlässig zu werden. Wir beobachten aber auch: Die Pandemie entwickelt sich zunehmend zu einer Pandemie der Ungeimpften. Deshalb betreffen die weiterhin notwendigen Einschränkungen vor allem sie, während Geimpfte und Genesene davon immer weniger betroffen sind“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier im Anschluss an die Kabinettssitzung.

Angesichts des Impffortschritts hat die Hessische Landesregierung in Anlehnung an das Bundesinfektionsschutzgesetz beschlossen, die Infektionsinzidenz als alleinigen Indikator für die Coronavirus-Schutzmaßnahmen abzulösen. Künftig werden die
Hospitalisierungsinzidenz und die Belegung der Intensivbetten wesentliche Maßstäbe für weitergehende Schutzmaßnahmen sein.

„Mit den Neuregelungen der Verordnung findet ein Systemwechsel statt. Die Infektionsinzidenz als bislang wichtigster Indikator wird durch einen neuen Fokus auf die Situation in den hessischen Krankenhäusern ersetzt und auch die Kontaktnachverfolgung ist künftig nur noch in bestimmten Bereichen erforderlich. Neben der verpflichtenden 3G-Regelung in vielen Innenbereichen führt Hessen ab dem 16. September zudem ein 2G-Optionsmodell ein.

Die 2G-Option bietet vor allem Veranstaltern und privaten Betreibern die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene einzulassen. In diesen Fällen gibt es keine wesentlichen coronabedingten Einschränkungen wie Abstandsregeln oder eine Maskenpflicht mehr. Für Geimpfte und Genesene sind das wesentliche Erleichterungen“, betonten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

„Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der Weg aus der Pandemie. In Hessen sind mittlerweile 66,4 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner erstgeimpft. 61,8 Prozent der Menschen haben bereits einen vollständigen Impfschutz. Insgesamt wurden bisher 7,8 Millionen Impfdosen im Land verabreicht. Wir sind auf einem guten Weg, jedoch noch nicht am Ziel angekommen. Aus diesem Grund möchte ich alle Hessinnen und Hessen, die sich noch impfen lassen möchten, dazu ermutigen, dies zeitnah zu tun. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier.

Er rief alle, die sich bislang noch nicht haben impfen lassen, dazu auf, die flächendeckenden kostenlosen Impfangebote in Hessen zu nutzen.
Auch die derzeitige Impfaktionswoche von Bund und Ländern lenkt unter dem Motto #HierWirdGeimpft die Aufmerksamkeit auf möglichst niedrigschwellige Impfangebote. Sie ergänzt damit die bereits bestehenden Maßnahmen der Landesregierung, für das Impfen zu werben.

„Über die Plattform der Bundesregierung erfahren Bürgerinnen und Bürger schneller von kurzfristigen unbürokratischen Impfaktionen in ihrer Region. Durch diesen Service erreichen wir noch mehr Menschen, die ganz unkompliziert ihre Corona-Schutzimpfung erhalten können. Je mehr Menschen die Angebote jetzt nutzen, umso entspannter können wir dem Herbst entgegenblicken“, erklärte Gesundheitsminister Kai Klose. „Wir alle werden diese Infektion durchmachen: Als Impfung oder durch Ansteckung mit erheblichen Gesundheitsrisiken. Das Impfen ist die weitaus angenehmere Alternative.“

Auf der Website www.hierwirdgeimpft.de werden Impfaktionen auf einer Deutschlandkarte dargestellt und nützliche Informationen präsentiert.

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

3G im Innenbereich: Die 3G-Vorgaben gelten nun landesweit in Innenbereichen von Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen, Museen, Sportstätten, Gaststätten (außer Kantinen für Betriebsangehörige) und bei körpernahen Dienstleistungen. Es müssen nunmehr nicht mehr nur die Gäste bzw. Kundinnen und Kunden einen Negativnachweis vorlegen, sondern auch die Mitarbeitenden. Erleichterungen gibt es für Personal durch die regelmäßige Teilnahme an zweimal wöchentlichen Betriebstestungen. In Übernachtungsbetrieben sind Negativnachweise bei der Anreise und bei längeren Aufenthalten im Anschluss zweimal wöchentlich erforderlich.

3G im Außenbereich: In Außenbereichen wird die Verpflichtung zum 3G-Nachweis, da wo er bislang gilt, gestrichen. Ausnahme: Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen ist ein Negativnachweis vorzulegen.

2G-Optionsmodell
Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich an die 2G-Regel halten. In diesem Fall entfallen wesentliche coronabedingte Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie die Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.

Veranstaltungen (mehr als 25 Personen)
Veranstaltungen können in 3G oder auch im 2G-Optionsmodell durchgeführt werden. Entsprechend muss sich auch das Personal an die Vorgaben halten.

Drinnen: 3G, Maskenpflicht bis zum Platz, bis 500 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei.

Draußen: Bis 1.000 Personen plus Geimpfte und Genesene genehmigungsfrei. Bei mehr als 1.000 Personen genehmigungspflichtig. Bei den 3G-Veranstaltungen muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen.

Kontaktdatenerfassung
Aufgrund der steigenden Impfquote entfällt die Kontaktdatenerfassung in weiten Teilen. Grundsätzlich gilt bereits in Hessen, dass Geimpfte und Genesene nur dann in Quarantäne müssen, wenn sie positiv getestet wurden. Unter die 2G-Regelungen fallen bereits rund 62 Prozent vollständig Geimpfte und alle genesenen Hessinnen und Hessen. Daher ist künftig lediglich in Einrichtungen mit besonders gefährdeten Personen weiterhin die Kontaktnachverfolgung notwendig. Das betrifft insbesondere Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime. Auch beim Betrieb von Diskotheken und Bordellen ist weiterhin sowohl bei 3G als auch dem 2G-Optionsmodell die Kontaktdatenerfassung Pflicht.

Hospitalisierungsinzidenz und die Belegung der Intensivbetten löst die 7-Tage-Inzidenz ab

Bislang war die 7-Tage-Inzidenz das entscheidende Kriterium für die Festlegung von Schutzmaßnahmen. Angesichts des zu verzeichnenden Impffortschritts blickt Hessen nun vor allem auf die Kapazitäten des Gesundheitswesens. In einem zweistufigen Eskalationsstufenkonzept sind nun die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung Indikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und auch die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Corona-Erkrankung geimpften Personen als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt und beobachtet.

Aktuelle Hospitalisierungsinzidenz: 2,51

Belegte Intensivbetten: 146 (136 mit gesicherter Corona-Infektion, 10 Verdachtsfälle)

Stufe 1 wird relevant, wenn
- der Hospitalisierungswert über 8 steigt
- oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie werden notwendig, bspw. Testnachweis nur noch mittels PCR-Test oder eine Ausweitung der 3-G-Regel auf weitere Bereiche.

Stufe 2 kommt zum Tragen, wenn
- der Hospitalisierungswert über 15 steigt
- oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Nochmals zusätzliche Maßnahmen werden notwendig, z.B. Zugang nur noch mit 2G.

Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren können an 2G-Angeboten und -veranstaltungen auch ohne Impfung teilnehmen. Grundsätzlich benötigen Kinder bei 3G keinen Negativnachweis, wenn sie jünger als 6 Jahre alt sind oder noch nicht eingeschult wurden.

Maskenpflicht
In Schulgebäuden muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, im Freien oder beim Schulsport. Ausnahme: In den zwei Wochen andauernden Schutzwochen nach den Ferien oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse. In der Kita gibt es keine Maskenpflicht.

Quarantäne
- Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
- Infizierte müssen für 14 Tage in Quarantäne, ebenso ihre Haushaltsmitglieder.
- Infizierte Kinder U6 sowie Kinder vor der Einschulung und Schülerinnen und Schüler können sich jedoch ab dem 7. Tag der Infektion mit PCR-Test freitesten.
- Haushaltsangehörige (Kinder/Geschwister) von Infizierten frühestens am 10. Tag (wegen der Inkubationszeit).
- im Falle einer PCR-bestätigten Infektion wird regelmäßig nicht mehr pauschal die ganze Klasse/Gruppe in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z.B. Sitznachbarn) entsprechend Entscheidung des Gesundheitsamtes (für alle anderen gilt für 14 Tage: tägliche Tests und Maske auch am Platz).
- die engen Kontaktpersonen (Sitznachbarn) können sich ab dem fünften Tag nach Feststellung der Infektion freitesten lassen.
- (Nur) für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche mit COVID-Symptomen (Fieber, Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) besteht in der Schule und in der Kita ein Betretungsverbot; diese können sich jedoch freitesten.

Download komplette Pressemitteilung

Download Corona-Regeln in Hessen

Download Was brauche ich wo in Hessen?

Download Veranstaltungsregeln in Hessen

Quelle: Hessische Landesregierung

CureVac zieht Konsequenzen

Das Tübinger Biotechunternehmen CureVac gibt die Produktionspartnerschaften für seinen Covid-19-Impfstoff auf. Es bleibt weiterhin offen, ob der Impfstoff jemals zugelassen wird. 

Quelle: FAZ

Hausärzte mahnen zur Grippeimpfung

Angesichts der nahenden Grippesaison mahnen Hausärzte zur Impfung gegen das Influenza- und das Coronavirus. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.391

 

315

 

81,9

 

 

11.524*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 4 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.831 Fälle (+420), verstorben sind 7.668 (+6). Stand: 14. September
 
In Deutschland gibt es 4.089.476 (+6.325) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.686 (+68) verstorben. Stand: 14. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 12. September (21 Uhr) 91.897 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.122 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Bundesweite Impfwoche gestartet

Ab heute kann man sich unter dem Motto #HierWirdGeimpft an zahlreichen Orten in Deutschland spontan impfen lassen. Die bürgernahen Impfangebote im Bus, in der Bibliothek oder am Sportplatz sollen dazu beitragen, eine vierte Welle zu verhindern. Bundeskanzlerin Merkel ruft eindringlich zum Impfen auf.

Quelle: Tagesschau und Süddeutsche Zeitung

"Impfbereitschaft ist ansteckend"

Zum Start der bundesweiten Impfwoche hat Psychologin und Verhaltensökonomin Katrin Schmelz Hoffnung, die Impfquote noch deutlich zu steigern. Den harten Kern der Impfgegner beziffert Schmelz mit unter fünf Prozent. Die große Masse der bisher Ungeimpften hält sie durch Aufklärungsarbeit für gut erreichbar.

Quelle: Tagesschau

Spahn: Impfunwillige müssen Kosten ihrer Entscheidung tragen

Bundesgesundheitsminister Spahn ist der Auffassung, dass nicht die Allgemeinheit für Impfunwillige zahlen soll. Wer sich nicht impfen lasse, obwohl es möglich sei, müsse selbst die finanziellen Konsequenzen tragen - zum Beispiel die Kosten eines Tests vor einem Restaurantbesuch. Ab 11. Oktober werden Corona-Tests bundesweit kostenpflichtig sein.

Quelle: Die Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.378

 

314

 

83,3

 

 

11.511*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 3 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.411 Fälle (+219), verstorben sind 7.662 (+0). Stand: 13. September
 
In Deutschland gibt es 4.083.151 (+5.511) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.618 (+12) verstorben. Stand: 13. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 11. September (21 Uhr) 91.877 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 88.022 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

LaDaDi lockert Corona-Maßnahmen ab Montag, 13. September

Darmstadt-Dieburg – Am heutigen Sonntag (12.) liegt die Inzidenz im LaDaDi an fünf Tagen in Folge unter der 100er-Marke. Damit werden die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus ein wenig gelockert. Ab Montag, 13. September, gilt für den Landkreis wieder die Erste Änderung der Siebten Allgemeinverfügung. Die Achte Allgemeinverfügung tritt damit außer Kraft. „Genauso wie Maßnahmen bei steigenden Inzidenzen verschärft werden, können diese bei sinkenden Inzidenzen gelockert werden. Dennoch ist das Virus immer noch da. Daher gilt es weiterhin achtsam und vorsichtig zu sein“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Was ändert sich?

Kontakte
Keine Einschränkungen. Abstands- und Hygieneregeln sowie Tests empfohlen. Ab 25 Personen gelten die Regelungen für Veranstaltungen.

Gastronomie
Die 3G-Regel entfällt für die gastronomischen Außenbereiche und gilt nur in den Innenräumen. Die Maskenpflicht in Innenräumen für das Personal und die Gäste bis zum Sitzplatz bleibt.

Kultur und Sport
Die 3G-Regel gilt nur in den Innenräumen (Sporthallen, Fitnessstudios, Museen etc.). Für die Außenbereiche entfällt diese Regelung.

Körpernahe Dienstleistungen
Das Tragen von FFP2-Masken für alle ab 16 Jahren fällt weg. Die Maskenpflicht und die 3G-Regeln bleiben.

Veranstaltungen
Es sind dann wieder mehr Teilnehmer bei Veranstaltungen möglich: außen 500, innen 250. Die 3G-Regel gilt weiterhin in Innenräumen.  

Informationen rund um das Corona-Virus und die Regelungen dazu gibt es tagesaktuell im Internet unter https://perspektive.de/corona.

Sommerinterview: Bouffier unterstreicht die Bedeutung der Impfung

In seinem Sommerinterview mit dem Hessischen Rundfunk unterstrich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier die Bedeutung der Impfkampagne und stellte Geimpften Lockerungen in Aussicht. Wer sich nicht impfen lassen wollte, müsse die Konsequenzen dieser Entscheidung tragen. 

Quelle: Hessenschau

RKI-Präsident rechnet mit deutlich mehr Atemwegsinfektionen

RKI-Chef Wieler warnte vor einer Zunahme an PatientInnen mit Atemwegsinfektionen im kommenden Winter, welche die Kliniken zusätzlich zu den Coronakranken belasten könnten. Dies sei ein guter Grund, die Regelungen zum Masketragen den Winter über beizubehalten. Der vergangene Winter sei als die wohl schwächste Grippesaison seit Jahrzehnten erfasst worden. Die Wirksamkeit der Grippe-Impfstoffe für die kommende Saison ließe sich laut Lothar Wieler jedoch kaum abschätzen. 

Quelle: Spiegel & FAZ

Fachleute alarmiert wegen vierter Welle

Das langsame Impftempo und die hochansteckende Delta-Variante könnten in Deutschland für eine gefährliche vierte Welle sorgen. Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnte indes vor dem Auftreten potenziell noch gefährlicherer Varianten.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.370

 

314

 

84,9

 

 

11.495*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 321.192 Fälle (+867), verstorben sind 7.662 (+1). Stand: 12. September
 
In Deutschland gibt es 4.077.640 (+7.345) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.606 (+8) verstorben. Stand: 12. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 10. September (21 Uhr) 91.852 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.975 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentren melden mehr als 5.300 Auffrischungsimpfungen 

In den hessischen Impfzentren sind seit Beginn des Monats mehr als 5.300 Auffrischungsimpfungen durchgeführt worden. Das teilte das Innenministerium in Wiesbaden mit. Die Möglichkeit besteht unter anderem für Menschen über 80 Jahren, Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige.

Daneben sind vor allem Hausärzte vor Ort sowie in Zusammenarbeit mit den stationären Behinderten- und Pflegeeinrichtungen bei solchen Impfungen im Einsatz. Mobile Teams unterstützen dabei. Unabhängig vom bisherigen Impfstoff erfolgt die dritte Impfung mit den Wirkstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna. Die vorherige Impfung muss mindestens sechs Monate zurückliegen.

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden bis gestern Abend 151 Auffrischungsimpfungen durchgeführt.

Quelle: Hessenschau online

Knapp 1000 Neuinfektionen, Inzidenz sinkt leicht 

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 993 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 109,8 auf 106,3. Elf Städte und Kreise liegen über dem Grenzwert von 100, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: Am höchsten ist der Wert in Offenbach (227,7). Dahinter folgen die Stadt Frankfurt (162,4) und der Kreis Offenbach (146,7). Am niedrigsten ist die Inzidenz in Hersfeld-Rotenburg (29,1). Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

2G und kein Geld bei Quarantäne - Druck auf Ungeimpfte wächst 

Die 2G-Regel wird jetzt auch in Hessen diskutiert. Für Kulturbetriebe, wie zum Beispiel den Schlachthof in Wiesbaden, wäre ein Wechsel von 3G zu 2G durchaus eine Option. Auch wird diskutiert, ob eine Lohnfortzahlung im Quarantäne-Fall für Ungeimpfte entfällt. Diese müssten dann für den Verdienstausfall selbst aufkommen.

Video dazu ansehen...

Quelle: Hessenschau online

Rekordbeteiligung bei Briefwahl

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl am 26. September melden viele hessische Städte eine Rekordbeteiligung bei der Briefwahl. In Frankfurt und Gießen wurden rund doppelt so viele Briefwahlunterlagen ausgestellt wie zum gleichen Zeitpunkt vor der Wahl 2017. Treibend für diese Entwicklung wirke unter anderem die Corona-Pandemie, erklärte der Leiter des Frankfurter Bürgeramts, Oliver Becker.

Quelle: Hessenschau online

Corona-Aktion: ÖPNV-Abos bundesweit gültig 

Wer ein Nahverkehrsabo besitzt, kann damit von Montag an für zwei Wochen bundesweit nahezu alle Nahverkehrsangebote ohne Zusatzkosten nutzen. Damit bedanken sich die Verkehrsunternehmen bei denjenigen, die auch während der Pandemie Bus und Bahn als Stammkunden die Treue halten. Die Aktion läuft nach Angaben des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen bis zum 26. September und umfasst mehr als 95 Prozent aller Tarif- und Verkehrsverbünde.

Quelle: Tagesschau online

USA-Zulassung von Pfizer-Vakzin für Kinder wohl im Oktober 

Eine Impfung mit dem Vakzin von Pfizer und BioNTech gegen Covid-19 für Kinder zwischen fünf und elf Jahren könnte Insidern zufolge im nächsten Monat in den USA genehmigt werden. Die zuständige amerikanische Arzneimittelbehörde FDA könnte bei rechtzeitiger Einreichung aller klinischen Daten die Notzulassung bis Ende Oktober erteilen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Quelle: Tagesschau online

Mehr als 265.000 Neuinfektionen in den USA

In den USA haben die Gesundheitsbehörden mindestens 265.382 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. Das ergabe eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Insgesamt wurden demnach bislang mehr als 41,06 Millionen Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg binnen eines Tages um mindestens 4416 auf nun 661.133. Die USA weisen damit die weltweit höchsten Infektions- und Todeszahlen auf.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.330

 

314

 

86,6

 

 

11.452*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 320.325 Fälle (+993), verstorben sind 7.661 (+1). Stand: 11. September
 
In Deutschland gibt es 4.070.295 (+11.214) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.598 (+45) verstorben. Stand: 11. September

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 9. September (21 Uhr) 91.729 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.611 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen unterstützt Impfaktionswoche #HierWirdGeimpft

Hessen unterstützt die vom Bundesgesundheitsministerium für die nächste Woche
ausgerufene Impfaktionswoche. Es wird auch in Hessen viele weitere niedrigschwellige Impfangebote gebeten. „Das Impfen ist der wirkungsvollste und schnellste Weg, die Pandemie zu überwinden“, betont Kai Klose, Hessens Minister für Soziales und Integration. „Impfen ist aber auch für jeden Einzelnen wichtig, um geschützt, sicher und möglichst ohne Beschränkungen durch Herbst und Winter zu kommen. Nutzen Sie deshalb die Impfaktionswoche, wenn Sie bisher noch nicht geimpft sind!“, appelliert er an Ungeimpfte.

Quelle: HMSI

Stiko spricht Impf-Empfehlung für Schwangere aus

Die Ständige Impfkommission hat sich dafür ausgesprochen, Schwangere unabhängig von Vorerkrankungen impfen zu lassen, da sie ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-Verlauf haben. 

Quelle: SPIEGEL

Ein Viertel der Jugendlichen geimpft 

Etwa ein Viertel der 12 bis 17 Jahre alten Jugendlichen sind bislang vollständig geimpft. Mindestens eine Impfung haben 35,9 Prozent in dieser Altersgruppe bekommen. Das geht aus Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums hervor. "Die empfohlene Impfung schützt in jedem Alter", schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter.

In absehbarer Zeit könnte auch Impfstoff für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren zur Verfügung stehen. Der Pharmahersteller BioNTech hat angekündigt, bald die Zulassung für seinen Corona-Impfstoff für diese Altersgruppe zu beantragen. Dazu würden die Ergebnisse einer Studie den Behörden weltweit, "auch hier in Europa", vorgelegt, sagte die medizinische Geschäftsführerin und BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci dem "Spiegel".

Quelle: Tagesschau online

Bundesrat billigt Impfstatus-Abfrage 

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in besonders sensiblen Bereichen wie Kita, Schule und Pflege dürfen künftig den Covid-19-Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen. Dadurch sollen sie etwa entscheiden können, ob sie Beschäftigte ohne Immunschutz in Bereichen einsetzen, in denen die Infektionsgefahr geringer ist. Eine Auskunftspflicht besteht auch hinsichtlich einer möglichen Genesung. Einer entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes stimmte der Bundesrat zu. Darin heißt es, dass der Status über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise der Beschäftigung entscheiden kann. Die Regelung gilt unter anderem in Pflegeheimen, Kitas, Schulen und Massenunterkünften. Sie ist auf den Zeitraum beschränkt, für den der Bundestag eine sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt.

Quelle: Tagesschau online

Zahl der Klinikpatienten wird wichtigste Größe für Maßnahmen 

Die Schutzmaßnahmen in der Pandemie orientieren sich künftig vor allem an der Zahl der Menschen, die wegen ihrer Infektion ins Krankenhaus kommen. Der Bundesrat beschloss die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes, mit der die Hospitalisierungsrate zur wichtigsten Größe für die Maßnahmen der Länder wird. Das Gesetz regelt zudem die Auskunftspflicht von Beschäftigten in Kitas, Schulen und Heimen über ihren Impfstatus.

Konkret ist im neuen Infektionsschutzgesetz vorgesehen, dass die Zahl der Corona-bedingten Krankenhauseinweisungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen "wesentlicher Maßstab für die weitergehenden Schutzmaßnahmen" wird. Das Gesetz hatte der Bundestag am Dienstag beschlossen.

Quelle: Tagesschau online

USA: Impfpflicht für Staatsbedienstete

US-Präsident Joe Biden führt eine neue Strategie im Kampf gegen die Corona-Pandemie ein. Eine der Maßnahmen ist die Impfpflicht für Staatsbedienstete von Bundesbehörden. Nur etwas mehr als die Hälfte der Amerikaner sind vollständig geimpft. Der Präsident sagte, dass die Geduld langsam ausgehe und forderte erneut dazu auf, sich impfen zu lassen.

Quelle: Tagesschau

Dänemark: Corona nicht mehr "gesellschaftskritisch"

Der dänische Gesundheitsminister erklärte Ende August, dass die Corona-Pandemie unter Kontrolle und keine gesellschaftskritische Krankheit mehr sei. Die dänische Bevölkerung ist zu rund 73 Prozent vollständig geimpft, eine der höchsten Impfqouten in Europa.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

10.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+50 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.303

 

314

 

93,3

 

 

11.422*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation behandelt. Die Intensivstation ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 319.332 Fälle (+1.296), verstorben sind 7.660 (+8). Stand: 10. September
 
In Deutschland gibt es 4.059.081 (+12.969) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.553 (+597) verstorben. Stand: 10. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 8. September (21 Uhr) 91.055 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.192 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Klinikchef: Neuer Corona-Maßstab wird "komplizierter"

In die Bewertung der Corona-Lage sollen künftig mehr Faktoren einfließen als die Sieben-Tage-Inzidenz, etwa die Zahl der Klinikeinweisungen. Das sieht ein Beschluss des Bundestags vom Dienstag vor. Das Land Hessen stellt das nach Ansicht von Gesundheitsexperten vor Herausforderungen. Es sei "richtig, dass man weitere Parameter dazu nimmt, aber das macht es auch komplizierter", sagte Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor der Frankfurter Uniklinik und Leiter des Planungsstabs zur klinischen Versorgung der Covid-19-Patienten. Die Politik müsse nicht nur Schwellenwerte für die einzelnen Indikatoren festlegen, sondern diese auch auf einen Nenner bringen und daraus ein Eskalationskonzept für politische Maßnahmen ableiten. Das werde nicht einfach.

Auch der Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Steffen Gramminger, sieht noch Nachbesserungsbedarf bei den Vorgaben. Mit einem Mix aus verschiedenen Indikatoren könne man die Pandemie "besser lesen, aber wie verzahnt man die und welche Konsequenzen folgen daraus?", sagte er. Es sei wichtig, dass die Menschen das neue, kompliziertere System nachvollziehen können: "Es muss für die Bevölkerung verständlich bleiben, sonst werden die daraus folgenden Maßnahmen nicht akzeptiert".

Quelle: Hessenschau online

Klassenfahrten auch bei hohen Inzidenzen möglich 

Hessens Schüler und Schülerinnen müssen zukünftig auch bei hohen Inzidenzen nicht unbedingt auf Klassenfahrten verzichten. Wie das Kultusministerium dem hr bestätigte, erging ein Erlass, wonach ab der kommenden Woche Schulausflüge auch bei Inzidenzwerten über 100 möglich sind - sofern die Reiseziele im Inland liegen und sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig testen lassen.

Bisher waren Klassenfahrten verboten, wenn Schule oder Reiseziel in einer Stadt oder einem Landkreis mit einer Inzidenz über 100 lagen. Diese Regel hatte zu vielen kurzfristigen Absagen von Klassenfahrten und folglich jeder Menge Ärger und Unmut bei Schülern und Lehrkräften geführt.

Quelle: Hessenschau online

Quarantäne wird bei Ungeimpften zum Kostenfaktor 

Wer nicht gegen Corona geimpft und mit einem Positiv-Getesteten in Kontakt geraten ist, den schicken die Gesundheitsämter bis zu zwei Wochen lang in Quarantäne. Bislang ersetzte der Staat den daraus resultierenden Verdienstausfall. Damit wird auch Hessen mit ziemlicher Gewissheit demnächst Schluss machen, wenn die Betroffenen sich schon hätten impfen lassen können. Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) bestätigte dem hr am Donnerstag Medienberichte über entsprechende Pläne der Landesregierung. "Wir diskutieren, wie wir das angehen", sagte Klose. Einen konkreten Termin nannte er nicht.

Das Corona-Kabinett des Landes trifft sich am Montag wieder. Baden-Württemberg will die Zahlungen für Ungeimpfte vom 15. September an stoppen, Rheinland-Pfalz ab 1. Oktober. Klose wies darauf hin, dass das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes keine solche Entschädigung für Verdienstausfälle mehr vorsehe, wenn Betroffene die Quarantäne durch Impfung hätten vermeiden können. Hintergrund ist neben den Kosten für den Staat das Ziel, den Druck auf Ungeimpfte zu erhöhen. Die Impfquote in Hessen liegt, ähnlich wie im Bund, laut RKI aktuell erst bei 60,9 Prozent. Experten befürchten eine neue, vierte Corona-Welle.

Quelle: Hessenschau online 

"2G überall einführen, wo möglich" 

Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. "Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen", sagte Montgomery den Zeitungen der "Funke Mediengruppe".

3G-Regel mit PCR- statt mit Schnelltests
Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. "Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen", sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen zu lassen.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Lockdown für Kinder belastender als Covid-19 

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, sieht Kinder und Jugendliche durch Folgen der Pandemie-Situation beeinträchtigt. "Für die weitaus meisten Kinder sind die sekundären Krankheitsfolgen, nämlich die psychische Belastung durch Lockdown-Maßnahmen, ungleich belastender als die Erkrankung selbst", sagte er in Berlin. Derzeit müssten nur sehr wenige Kinder in Deutschland wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden - was eine "beruhigende Nachricht" sei, so Dötsch. Man könne allerdings auf Grundlage der bisherigen Daten nicht ausschließen, dass auch ein geringer Anteil von Kindern und Jugendlichen von Langzeitfolgen der Krankheit (Long Covid) betroffen sein könnte.

Quelle: Tagesschau online

Erhöhte Mobilität im Juli und August 

Im Juli und August 2021 sind die Menschen in Deutschland mehr unterwegs gewesen als vor der Corona-Pandemie. Die Mobilität in den beiden Sommermonaten lag durchschnittlich vier Prozent über dem Niveau der Vergleichsmonate des Jahres 2019, wie eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts zeigt. Erstmals seit Pandemiebeginn wurden wieder mehr Distanzen von 30 Kilometern und mehr zurückgelegt. Die Mobilität stieg hier um ein Prozent gegenüber den Sommermonaten 2019. Besonders deutlich waren die Unterschiede im Frühjahr des vergangenen Jahres - im April 2020 wurden nur noch knapp halb so viele Bewegungen über 30 und mehr Kilometer wie im April 2019 registriert. Noch deutlicher stieg in diesem Jahr die Zahl der Bewegungen mit kürzeren Distanzen zwischen fünf und 30 Kilometern. Hier erhöhte sich die Mobilität im Juli und August im Vergleich zu 2019 um zehn Prozent.

Quelle: Tagesschau online

Bischöfe rufen zur Corona-Impfung auf 

Mehrere Bischöfe in Deutschland haben einmal mehr zur Corona-Impfung aufgerufen. So wandte sich der Freiburger Erzbischof Stephan Burger in einem Video an alle, die bislang noch unentschlossen sind: "Lassen Sie sich über eine Impfung beraten. Schützen Sie damit sich selbst und alle, mit denen Sie in Kontakt kommen. Und treffen Sie Ihre Entscheidung im Vertrauen darauf, dass Gott Ihren Lebensweg mit seinem Segen begleitet", sagte Burger.

Der Mainzer katholische Bischof Peter Kohlgraf appellierte eindringlich an Kirchengemeinden, auch "ungewöhnliche Orte" für Impfaktionen anzubieten. Damit sich alle endlich wieder etwas unbefangener begegnen könnten, müssten möglichst viele Menschen geimpft sein, schrieb er auf Facebook. "Ich rufe daher dazu auf: Lassen Sie sich impfen." Pfarreien oder andere Einrichtungen sollten versuchen, eigene Impfaktionen durchzuführen.

Quelle: Tagesschau online

EMA will weitere Daten zu Corona-Impfstoffen aus China und Russland 

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA erwartet vor einer möglichen Zulassung des russischen Covid-19-Impfstoffs Sputnik V und des Vakzins der chinesischen Sinovac weitere Daten. Erst dann könnte die Überprüfung fortgesetzt werden, erklärt Marco Cavaleri, der die Impfstoffstrategie der Behörde verantwortet. Die Gespräche mit den Unternehmen verliefen aber konstruktiv. Eine Entscheidung über eine Zulassung des Impfstoffs des US-Biotechunternehmens Novavax sei zudem bis Jahresende möglich.

Quelle: Tagesschau online

Wartelisten von englischen Krankenhäusern so lange wie noch nie 

Wegen der anhaltenden Pandemie warten in England so viele Menschen auf eine routinemäßige Behandlung im Krankenhaus wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ende Juli waren es 5,6 Millionen Menschen, wie aus aktuellen Zahlen des englischen Gesundheitsdienstes (National Health Service) hervorgeht. Bereits seit Monaten werden immer wieder die bisherigen Rekorde gebrochen. Die Aufzeichnungen begannen im Jahr 2007. Um den Rückstau zu reduzieren, will die britische Regierung die Sozialbeiträge erhöhen. Die zusätzlichen Einnahmen sollen langfristig einer Pflegereform zugute kommen.

Die Krankenhäuser sind wegen der Pandemie einer erheblichen Doppelbelastung ausgesetzt. Selbst in der Notfallversorgung hinterlässt das Spuren. Statt wie angestrebt bei Notrufen innerhalb von sieben Minuten zu reagieren, mussten englische Patienten im August den Angaben des Gesundheitsdienstes zufolge durchschnittlich achteinhalb Minuten warten.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

09.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+53 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.200

 

314

 

99,0

 

 

11.320*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 318.036 Fälle (+1.382), verstorben sind 7.652 (+4).
Stand: 9. September
 
In Deutschland gibt es 4.046.112 (+15.431) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.956 (-492) verstorben. Stand: 9. September

Quelle: HMSI Bulletin

Entwicklung der Todesfälle 

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind 314 Menschen aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg an oder mit Covid-19 verstorben. Mit dem Start der Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen und der Menschen, die ein erhöhtes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken, sind deutlich weniger Menschen an oder mit Covid-19 verstorben.  

Die Grafik zeigt die Entwicklung ab dem 16. November 2020 (KW 47) bis einschließlich dieser Woche (KW 36). Ein Höhepunkt wurde in den Monaten Januar (KW 1) bis Ende Februar (KW 8) erreicht. Seit Anfang März (KW 9) ist die Kurve abgeflacht und seit Ende Juni (KW 23) sind kaum Todesfälle zu verzeichnen.

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 7. September (21 Uhr) 90.915 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 87.091 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

22 Kommunen aus Südhessen erhalten Förderung aus dem Landesprogramm zur Belebung der Innenstädte  

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat heute die 110 Städte und Gemeinden bekanntgegeben, die eine Förderung aus dem Landesprogramm zur Belebung der Innenstädte erhalten. Insgesamt fließen 27 Millionen Euro in die Kommunen. Auch 22 Städte und Gemeinden in Südhessen profitieren von dem Förderprogramm.
 
Dazu sagt Daniel Theobald, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmen und Standort der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar:
„Es ist wichtig und allerhöchste Zeit, dass wir uns alle gemeinsam um die Zukunft der Innenstädte kümmern. Das Förderprogramm ,Zukunft Innenstadt´, das wir als Industrie- und Handelskammern in Hessen mit anschieben durften, ist ein wichtiger Baustein für Städte und Gemeinden und damit für Projekte, die konkret und ohne große bürokratische Abstimmung vor Ort etwas bewirken können. Es freut uns außerordentlich, dass wir in Südhessen 22 Städte und Gemeinden haben, die nun davon profitieren. Dass wir mit Rüsselsheim auch beim Kommunalpreis punkten konnten, ist natürlich eine besondere Auszeichnung. Mit den rund 5,5 Millionen Euro, die nun insgesamt nach Südhessen fließen, werden die Kommunen Impulse für eine lebendige Mitte setzen können. Das ist auch eine Bestätigung für unsere gemeinsame Arbeit mit Partnern aus der Region, mit denen wir seit dem letzten Jahr gemeinsam die Zukunft der Innenstädte mit konkreten Projekten sichern wollen.“

Kreis Darmstadt-Dieburg
Stadt Babenhausen 250.000 Euro 
Stadt Dieburg 250.000 Euro
Gemeinde Erzhausen 225.000 Euro
Stadt Pfungstadt 250.000 Euro
Gemeinde Roßdorf 125.000 Euro

Quelle: IHK Darmstadt & Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Corona-Hilfen aus Sondervermögen für Kommunen 

Mit einem weiteren Hilfspaket aus dem Corona-Sondervermögen sollen vor allem die Kommunen in Hessen unterstützt werden. "Die Kommunen stellen jetzt ihre Haushalte für 2022 auf und aktualisieren ihre Finanzplanungen für die folgenden Jahre", erklärte Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) am Mittwoch anlässlich der Sitzung des Haushaltsausschusses des Landtags. "Deshalb ist es wichtig und war bereits im vergangenen Jahr so verabredet, dass wir im September vor allem die Hilfen für den Kommunalen Finanzausgleich auf den Weg bringen."

Knapp 1,1 Milliarden Euro umfasse das Hilfspaket für die Kommunen, teilte Boddenberg mit. Dazu kommen Mittel für den ÖPNV und Gesundheitsschutz, so dass das zwölfte Hilfspaket insgesamt mehr als 1,7 Milliarden Euro beinhalte. Das kreditfinanzierte Sondervermögen des Landes hat insgesamt ein Volumen von zwölf Milliarden Euro. Es soll die Folgen der Corona-Krise abmildern. Bis Ende 2023 dürfen Kredite aufgenommen werden, beispielsweise um Steuerverluste des Landes und der Kommunen auszugleichen.

Quelle: Hessenschau online

Inzidenz bei Ungeimpften bei 291,7 

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften ist in Hessen in den vergangenen 24 Stunden leicht gesunken. Wie das Sozialministerium in seinem Corona-Bulletin mitteilte, lag der Wert am Mittwoch aber immer noch bei 291,7 (Vortag: 292,2). Im Vergleich dazu: Die Inzidenz der vollständig Geimpften beträgt 12,4. Die Unterscheidung zwischen Ungeimpften und Geimpften soll laut Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) die Bereitschaft zur Impfung erhöhen.
 

Hessen nach Bremen mit höchster Inzidenz

Hessen steht im Vergleich zu den anderen Bundesländern in Sachen 7-Tage-Inzidenz zwar nicht mehr am schlechtesten da, belegt nach Bremen (117,6) aber mit 113,6 den zweiten Platz. Es folgen Nordrhein-Westfalen (109,4) und Rheinland-Pfalz (103,0), wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch meldete.

Bei den kreisfreien Städten und Landkreisen liegt die Stadt Offenbach (222,3) bundesweit auf Platz 3 - hinter Leverkusen (249,5) und Bremerhaven (231,6). Auf Platz 10 liegt die Stadt Kassel (169,6), auf Platz 14 Frankfurt (161,8).

Auf den Intensivstationen der hessischen Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Mittwoch 119 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 49 von ihnen mussten beatmet werden (Stand 6.19 Uhr).

Quelle: Hessenschau online 

Bilanz zu Tests in der ersten Schulwoche 

Das Kultusministerium hat Corona-Zahlen zur ersten Schulwoche nach den Sommerferien veröffentlicht. Demzufolge wurden in der ersten Schulwoche insgesamt 1.455.000 Schnelltests bei Schülerinnen und Schülern durchgeführt (bei 3 Tests die Woche), von denen 1.300 (0,09 Prozent) positiv waren. Nach der Validierung durch PCR-Tests waren es 725 (0,05 Prozent) positiv Getestete.

Bei Lehrkräften waren 53 von 64.000 Tests positiv, nach PCR-Validierung 14. Derzeit befinden sich hessenweit rund 1.300 Schülerinnen und Schüler (0,17 Prozent) und 84 Lehrkräfte (0,14 Prozent) in behördlicher Quarantäne. Zum Vergleich: Vor den Weihnachtsferien 2020 waren es 17.000 bis 18.000 Schülerinnen und Schüler (mehr als 2 Prozent). 

Quelle: Hessenschau online

RKI-Chef warnt vor "fulminantem Verlauf" der vierten Welle

Der Chef des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat vor einem gefährlichen Verlauf der neuen Corona-Welle gewarnt. "Wenn es uns nicht gelingt, die Impfungen drastisch zu steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle einen fulminanten Verlauf nehmen", sagte er in Berlin. Die Intensivbetten-Belegung habe sich in den vergangenen beiden Wochen fast verdoppelt. "Auch auf den Intensivstationen wird der Altersdurchschnitt immer jünger." Auch deshalb müsse es mehr Impfungen geben. "Sie sind unsere Chance, die Pandemie zu beenden", sagte der RKI-Chef. Derzeit sind in Deutschland etwas über 60 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

Quelle: Tagesschau online

Spahn ruft zu "gemeinsamer Impfwoche" auf 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zu einer "gemeinsamen Impfwoche" aufgerufen. Bund, Länder und Kommunen sollten von kommenden Montag an ihre Anstrengungen in der Impfkampagne vor Ort bündeln, sagte Spahn in Berlin. In den sozialen Medien läuft die Aktion unter dem Hashtag #hierwirdgeimpft, zudem gibt es eine gleichnamige Internetsteite. Impfen bleibe eine persönliche Entscheidung. "Aber es ist auch eine Entscheidung, die andere betrifft", sagte Spahn. "Was wir gerade sehen, ist eine Pandemie der Ungeimpften." Auch auf den Intensivstationen lägen zumeist Covid-19-Patienten, die nicht geimpft seien.

Quelle: Tagesschau online

Handelsverband schließt 2G- und 3G-Regel beim Einkaufen 

Der Einzelhandel schließt eine 2G- oder 3G-Regelung beim Einkaufen aus. Das sei "momentan nicht der Weg für das Einkaufen", sagt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Stefan Genth. Mit täglich rund 40 Millionen Kontakten im Einzelhandel seien solche Auflagen auch nicht zu kontrollieren. Zudem verweist Genth auf gute Hygienekonzepte in den Geschäfte.

Quelle: Tagesschau online

Novavax startet Studie mit Kombi-Wirkstoff 

Das US-Biotechunternehmen Novavax startet eine frühe klinische Studie mit einem kombinierten Impfstoff gegen saisonale Grippe und Covid-19. An der Studie der Phase 1/2 in Australien sollen 640 Erwachsene zwischen 50 und 70 Jahren teilnehmen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren oder die mindestens acht Wochen zuvor einen zugelassenen Covid-19-Impfstoff erhalten haben. Die Studienergebnisse erwartet Novavax im ersten Halbjahr 2022.

Quelle: Tagesschau online

Österreich: Stufenplan mit Beschränkungen für Ungeimpfte 

In Österreich wird es künftig bei einer steigenden Belegung der Intensivstationen Einschränkungen für Ungeimpfte geben. Die Regierung habe gemeinsam mit den Länderchefs einen Stufenplan erstellt, sagte Kanzler Sebastian Kurz. Ab einer Auslastung von 15 Prozent der Intensivplätze - was etwa einer Belegung von 300 Betten entspricht - solle etwa für Clubs und Bars die 2G-Regel (geimpft oder genesen) anstelle wie bisher 3G gelten, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Für Geimpfte solle es aber keine Einschränkungen geben. "Was wir im Moment erleben, ist eine Pandemie der Ungeimpften", sagte Kurz.

Quelle: Tagesschau online

Corona wirft Kampf gegen Aids zurück 

Die Corona-Pandemie wirkt sich katastrophal auf den Kampf gegen andere schwerwiegende Krankheiten aus. Das berichtete der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria in Genf. Betroffen seien vor allem Tuberkulose- und Aids-Patienten - bei beiden Krankheiten sei die Zahl der Behandlungen und Tests infolge der Pandemie deutlich gesunken.

"Die Auswirkungen von Covid-19 auf den Kampf gegen HIV, Tuberkulose und Malaria sowie auf die von uns unterstützten Gemeinschaften waren verheerend", erklärte der Exekutivdirektor des Fonds, Peter Sands, anlässlich der Vorstellung eines Berichts über die Arbeit der internationalen Organisation im vergangenen Jahr.

Präventionsprogramme erreichen weniger Menschen
Die Zahl der Menschen, die mit Aids-Präventionspogrammen erreicht worden seien, sei im Vergleich zu 2019 um elf Prozent zurückgegangen. Die Zahl der HIV-Tests sei um 22 Prozent zurückgegangen, was den Beginn einer Behandlung in den meisten Ländern verzögert habe. Trotz der Pandemie stieg allerdings die Zahl der Menschen, die im Jahr 2020 eine lebensrettende antiretrovirale HIV-Therapie erhielten, um 8,8 Prozent.

Dem Bericht zufolge sank im Jahr 2020 die Zahl der gegen arzneimittelresistenten Tuberkulose behandelten Menschen in den Ländern, in die der Fonds investiere, um 19 Prozent.

Auch Malaria-Tests zurückgegangen
Der Kampf gegen Malaria sei durch Covid-19 nicht ganz so stark betroffen gewesen, hieß es weiter. Die Zahl der getesteten Malariaverdachtsfälle sei zurückgegangen, allerdings weniger stark als bei HIV, nämlich um 4,3 Prozent.
Der 2002 gegründete und zuvor von den G8 gebilligte Fonds hat es sich zur Aufgabe gemacht, die drei Epidemien zu beenden. Er investiert dafür jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in mehr als hundert Ländern. Das Geld stammt überwiegend von Regierungen, aber auch aus der Privatwirtschaft und von Stiftungen.

Der Fonds hat nach eigenen Angaben seit seiner Gründung rund 44 Millionen Menschenleben gerettet und die Zahl der durch Aids, Tuberkulose und Malaria verursachten Todesfälle in den Ländern, in die er investiert, um knapp die Hälfte gesenkt.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+53 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.200

 

314

 

99,0

 

 

11.320*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird 1 Covid-Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 316.654 Fälle (+1.464), verstorben sind 7.648 (+4).
Stand: 8. September
 
In Deutschland gibt es 4.030.681 (+13.565) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.448 (+35) verstorben. Stand: 8. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 6. September (21 Uhr) 90.801 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.941 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 35 sind 1.756 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 135.021 Menschen geimpft.

Inzidenz übersteigt 100er-Marke: Verschärfte Corona-Regeln treten am 8. September in Kraft 

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz auch im LaDaDi die Marke von 100 überschritten hat, kommen ab dem 8. September schärfere Corona-Regeln auf die Menschen im Landkreis zu. „Die Inzidenzen steigen bundesweit. Auch bei uns lässt sich seit Wochen ein Anstieg der Infektionen beobachten, weswegen wir nun weitere Maßnahmen ergreifen müssen. So sieht es das hessische Eskalationskonzept vor. Mit Blick auf die Zunahme an Infektionen appelliere ich nochmals, sich impfen zu lassen. Wir sind noch immer mit unserem Impfbus im LaDaDi unterwegs und haben in den Kreisimpfzentren offenen Impfstunden. Einfacher als jetzt kann eine Impfung nicht sein!“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.  

Die bereits in der Ersten Änderung der Siebten Allgemeinverfügung getroffenen Maßnahmen bleiben bestehen und werden um die nachfolgenden Regelungen verschärft.

• Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (oder gleichwertig) für das Personal in Alten- und Pflegeheimen bei körpernahen pflegerischen Tätigkeiten
• Kontaktregel für den öffentlichen Raum: maximal 10 Personen aus verschiedenen Hausständen oder zwei Hausstände: Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit (entsprechende Empfehlung für private Wohnungen)
• Einlass zu Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangeboten nach § 16 Abs. 1 CoSchuV (auch im Freien) nur mit Negativnachweis (3G-Regel)
• Teilnehmerbegrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 200 Personen im Freien und 100 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene). Die zuständige Behörde kann ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der übrigen Voraussetzungen gestatten.
• Einlass auf die Außenflächen von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) nur mit Negativnachweis (Achtung: geimpft, genesen oder getestet). Dies gilt nicht für den Spitzen- und Profisport.
• Einlass auf die Außenflächen von Tanzlokalen, Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen nur für Gäste mit Negativnachweis (3G-Regel)
• Einlass in die Außengastronomie nur für Gäste mit Negativnachweis (3G-Regel) - gilt nicht für Betriebsangehörige in Betriebskantinen.
• Anordnung einer FFP2-Maske (oder gleichwertig) bei körpernahen Dienstleistungen (nicht für Kinder unter 16 Jahren)
• Zugang zu Prostitutionsstätten nur für Kundinnen und Kunden mit Negativnachweis (3G-Regel)

Die Allgemeinverfügung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg sieht keine Maskenpflicht in Schulen am Sitzplatz nach den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien vor. Auch eine Kundenbegrenzung im Einzelhandel ist in der Allgemeinverfügung nicht enthalten. Weiterhin gibt es keine Pflichtzum Tragen von FFP2-Masken (oder gleichwertig) im ÖPNV.

Anders als im Eskalationskonzept wird es eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken (oder gleichwertig) für das gesamte Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen bei der Erbringung von körpernahen pflegerischen Tätigkeiten geben. Es wird hier nicht zwischen geimpft, genesen und ungeimpft unterschieden.

Die aktuellen Regelungen sowie die wichtigsten Fragen und Antworten finden sich jederzeit aktuell unter: perspektive.ladadi.de/corona/.

Die achte Allgemeinverfügung wird heute (07.) auf www.ladadi.de veröffentlicht und in den Schaukästen des Landkreises an den Kreishäusern in Darmstadt und Dieburg ausgehängt. Eine Veröffentlichung im Darmstädter Echo erfolgt am Mittwoch (08.). Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 06.10.2021. Wenn die 7-Tage-Inzidenz für SARS-CoV 2 an fünf Tagen in Folge den Wert 100 unterschreitet, tritt die Allgemeinverfügung am darauffolgenden Tag außer Kraft.

Achte Allgemeinverfügung Inzidenz größer als 100 

Quelle: LaDaDi

Bouffier lockt mit Gastro-Lockerungen bei 2G

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier könnte sich weitere Lockerungen durch das 2G-Modell (in der Gastronomie, beim Frisör, etc.) vorstellen. Über das Hausrecht können die Unternehmer bereits jetzt bestimmen, wer Zutritt hat und wer nicht. Ohne das 2G-Modell bringt ihnen das jedoch keine zusätzlichen Lockerungen.

Quelle: Hessenschau

Arbeitergeber dürfen Impfstatus in bestimmten Berufsgruppen abfragen 

In besonders sensiblen Bereichen wie Kita, Schule und Pflege dürfen Arbeitgeber künftig den Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen. Der Status kann über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise der Beschäftigung entscheiden, wie es in einer vom Bundestag beschlossenen Änderung des Infektionsschutzgesetzes heißt. Eine Auskunftspflicht besteht demnach auch hinsichtlich einer möglichen Genesung. Die Regelung ist auf den Zeitraum beschränkt, für den der Bundestag eine sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt. Bisher ist die Abfrage des Impf- und des Immunstatus etwa in Krankenhäusern und Arztpraxen erlaubt. Die Änderung muss noch durch den Bundesrat.

Quelle: Tagesschau

Bundestag: Zahl der Klinikpatienten als neuer Richtwert festgelegt 

Die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken soll künftig die wesentliche Messlatte zur Beurteilung der Pandemielage sein. Das sieht eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor, die der Bundestag beschlossen hat. Dies soll die bisherige Orientierung an den Infektionszahlen ablösen, die angesichts der Impfungen nicht mehr als so aussagekräftig gelten. Berücksichtigt werden sollen aber auch "weitere Indikatoren". Genannt werden die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, verfügbare Intensivkapazitäten und die Zahl der Geimpften. Die Länder sollen dann jeweils festlegen können, wo kritische Schwellen liegen, ab denen weitergehende Alltagsbeschränkungen greifen.

Quelle: Tagesschau online 

4,6 Millionen Euro für Long-Covid-Projekt

Die Landesregierung aus Nordrhein-Westfalen gibt 4,6 Millionen Euro für ein Forschungsprojekt zu den Langzeitfolgen des Coronavirus aus. Die Uniklinik in Düsseldorf ist eine der Beteiligten des Projektes, dort ist auch eine Long-Covid-Ambulanz angesiedelt. In dieser Ambulanz werden Patienten mit fortdauernden, virusbedingten Beschwerden betreut.

Quelle: WELT

Kuba impft Kleinkinder ab 2 Jahren

Mit eigenen Vakzinen impft Kuba als erstes Land weltweit Kleinkinder ab 2 Jahren gegen das Coronavirus. Ziel ist es, bis Mitte November eine Impfquote von 90 Prozent zu erreichen, denn das Land will seine Grenzen schrittweise wieder öffnen. Die eigenen Vakzine namens Abdala und Soberana sind allerdings von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht anerkannt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+17 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.147

 

314

 

103,4

 

 

11.283*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 7 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Covid-Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 315.190 Fälle (+516), verstorben sind 7.644 (+4). Stand: 7. September
 
In Deutschland gibt es 4.017.116 (+6.726) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.413 (+59) verstorben. Stand: 7. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 5. September (21 Uhr) 90.667 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.722 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessische Gastronomen lehnen 2G-Regel ab
Derzeit ist das Optionsmodell von 2G (Geimpft und Genesen) in Hessen noch nicht möglich. In Hessen würden aber auch über 70 Prozent der Gastronomen dieses Modell ablehnen. 

Quelle: Hessenschau

Gesundheitsministerien fordern einheitliche Regeln in Schule
In den 16 Bundesländern gelten aktuell sehr unterschiedliche Regeln in Bezug auf die Corona-Pandemie in den Schulen. Die Gesundheitsministerien fordern nun bundeseinheitliche Regeln. Insbesondere die Regelung bei Quarantäne von Schüler*innen soll vereinheitlicht werden.

Quelle: Tagesschau

Weitere Diskussion über Auskunftspflicht am Arbeitsplatz
Die Diskussion, ob der Arbeitgeber seine Mitarbeitenden nach dem Impfstatus fragen darf, gehen weiter. Kanzlerkandidat Armin Laschet hat sich für eine Auskunftspflicht ausgesprochen. Der Arbeitgeber könne so die Corona-Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz anpassen, allerdings darf es für Ungeimpfte dabei keinen Nachteil geben.

Quelle: Welt


Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

06.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.132

 

314

 

102,4

 

 

11.270*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 10 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 314.674 Fälle (+319), verstorben sind 7.640 (+0). Stand: 6. September
 
In Deutschland gibt es 4.010.390 (+4.749) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.354 (+8) verstorben. Stand: 6. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 4. September (21 Uhr) 90.593 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.686 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

G-20 Gesundheitsministertreffen in Rom
Am heutigen Sonntag und morgen tagen die Gesundheitsminister der G20-Staaten in Rom. Auf der Agenda stehen u. a. der Umgang mit künftigen Pandemien sowie die Stärkung von Wissenschaft und Forschung. 

Quelle: Tagesschau

Coronavirus bei Kindern
Nach den Sommerferien und kurz vor der Bundestagswahl zieht die Debatte über den richtigen Umgang mit Kindern und Corona wieder an. Neben mehr Corona-Infektionen an Schulen befürchten Mediziner noch eine Welle anderer Atemwegserkrankungen. Einig sind sich deutsche und US-amerikanische Experten darüber, dass geimpfte Erwachsene Kinder unter zwölf Jahren schützen.  

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Schulstart im Ausland
Trotz steigender Fallzahlen und dominierender Delta-Variante setzen nicht nur die deutschen Kultusminister*innen auf Präsenzunterricht. Mit den Risiken dieser Entscheidung wird in Spanien, Frankreich, Dänemark und Isreal unterschiedlich umgegangen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung


Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

05.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+45 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.120

 

314

 

103,4

 

 

11.266*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 10 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 314.355 Fälle (+1.061), verstorben sind 7.640 (+1). Stand: 5. September
 
In Deutschland gibt es 4.005.641 (+10.453) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.346 (+21) verstorben. Stand: 5. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 3. September (21 Uhr) 90.528 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.530 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Christian Drosten rechnet mit Kontaktbeschränkungen

Aufgrund der niedrigen Impfquote und der steigenden Anzahl an Hospitalisierungen in Deutschland rechnet Virologe Christian Drosten mit weiteren Kontaktbeschränkungen und einer neuen Welle im kommenden Herbst. Er attestierte der Politik eine schwierige Aufgabe und betonte, dass es für Ungeimpfte über 60 Jahre ein "riesiges Risiko" sei, ungeimpft in diesen Herbst zu gehen. 

Quelle: ZEIT & Frankfurter Rundschau

Frühe Corona-Symptome unterschiedlich je nach Altersgruppe

Erkältung oder Corona? Forschende aus dem Londoner King's College trainierten eine künstliche Intelligenz (KI) darauf, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Covid-19 bereits anhand früher Symptome zu bestimmen. Diese wiederum fallen je nach Altersgruppe unterschiedlich aus.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Italien verschärft Corona-Regeln

Das Impfzertifikat, der sogenannte "grüne Pass" öffnet in Italien die Türen von Museen, Fitnessstudios oder Kantinen. Auch im Bahnverkehr oder bei der Fahrt mit Langstreckenbussen ist dort nun ein 3G-Nachweis notwendig. Entsprechende Bußgelder fallen happig aus. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+47 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.075

 

314

 

102,7

 

 

11.241*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 313.296 Fälle (+1.170), verstorben sind 7.639 (+1). Stand: 4. September
 
In Deutschland gibt es 3.995.188 (+10.835) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.325 (+24) verstorben. Stand: 4. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 2. September (21 Uhr) 90.324 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 86.104 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen: ab Montag Darstellung getrennter Inzidenzen

Aufgrund der großen Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften wird die landesweite Inzidenz ab Montag zusätzlich getrennt ausgewiesen: 
Hessen weist die landesweite Inzidenz ab Montag im täglich veröffentlichten Corona-Bulletin zusätzlich getrennt nach Geimpften und Ungeimpften aus. „Die Differenz ist groß“, erklärt Gesundheitsminister Kai Klose: „Bezogen auf die Altersgruppe ab zwölf Jahren liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Gruppe der Ungeimpften heute bei 262,3 pro 100.000 Einwohner, während die Inzidenz der vollständig Geimpften 12,7 pro 100.000 Einwohner beträgt.“ Zu den Ungeimpften werden Nichtgeimpfte, Teilgeimpfte und Personen gezählt, bei denen Angaben zum Impfstatus fehlen.

Impfen ist wichtigster Beitrag zum Schutz aller

„Diese Zahlen belegen eindrücklich, wie wirksam die Impfung ist. Es infizieren sich weit überwiegend Ungeimpfte“, so der Minister. Klose erneuert auch deshalb seinen Appell, sich impfen zu lassen: „Impfen ist der wichtigste Beitrag zum Selbstschutz, zum Schutz der Nächsten und zum Gemeinschaftsschutz, den jede und jeder erbringen kann. Kinder, die noch nicht geimpft werden können, schützen Sie am besten durch die Impfung der Erwachsenen und Jugendlichen in ihrem Umfeld.“

Bereits seit 2. August können sich Bürgerinnen und Bürger ortsunabhängig und ohne Terminvereinbarung und Registrierung in jedem hessischen Impfzentren impfen lassen. Hessenweit finden zahlreiche Sonderaktionen der Kommunen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte statt. „Nutzen Sie ein Impfangebot, um sich nicht dem Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung auszusetzen“, so Klose.
Die Landesregierung stellt viele Informationen rund um die Impfung zur Verfügung, damit eine informierte Entscheidung getroffen werden kann – beispielsweise auf corona-impfung.hessen.de/ oder unter hessenlink.de/eh74A

Quelle:HMSI

Neues Förderprogramm für mobile Luftfilter

Minister Lorz, Boddenberg und Klose: „Gemeinsam mit dem Bund schaffen wir bei den Schul- und Jugendhilfeträgern noch mehr finanziellen Spielraum für saubere Luft in unseren Schulen und Kitas.“

„Derzeit gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff gegen das Corona-Virus für Kinder unter zwölf Jahren. Um diese Gruppe in Schulen und Kitas dennoch bestmöglich zu schützen, haben wir auf Basis eines neuen Förderprogramms der Bundesregierung in dieser Woche eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund geschlossen, die explizit die Anschaffung mobiler Luftfilter für Räume mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit vorsieht. Die Umsetzung dieses Förderprogramms trägt der Auffassung des Umweltbundesamtes Rechnung, das den Einsatz mobiler Luftfilter in nicht ausreichend zu lüftenden Räumen empfiehlt, um die Virenlast wirksam zu reduzieren. Die Schulträger erhalten damit vom Land noch mehr finanziellen Spielraum, um die Lufthygiene in unseren Schulen und Kitas zu steigern und damit das Risiko vor Infektionen mit dem Corona-Virus zu minimieren“, erklärten Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Finanzminister Michael Boddenberg und Sozialminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

Gesamtvolumen von über 200 Millionen Euro

„Das neue Förderprogramm des Bundes hat ein Volumen von 200 Millionen Euro, von denen rund 14,9 Millionen Euro auf Hessen entfallen. Land und Schulträger zusammen ergänzen diese Förderung durch Mittel in derselben Höhe, sodass durch dieses Programm insgesamt weitere rund 30 Millionen Euro für die Anschaffung mobiler Luftreinigungsgeräte in Hessen zur Verfügung stehen“ sagte Finanzminister Michael Boddenberg. Antragsberechtigt sind Träger von Einrichtungen, in denen Kinder unter 12 Jahren betreut werden. Dazu zählen allgemeinbildende Schulen, Kindertageseinrichtungen, Horte und Kindertagespflegestellen in öffentlicher und freier Trägerschaft. Gefördert werden können Maßnahmen, die seit dem 1. Mai 2021 begonnen worden sind.

Das gemeinsame Förderprogramm bildet den dritten Baustein für mehr Sicherheit durch saubere Luft in Hessens Schulen und Kitas: Bereits im vergangenen Jahr hat die Landesregierung ein Sofortprogramm über insgesamt 100 Millionen Euro (inkl. Eigenanteil) aufgelegt, das die hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas umzusetzen. Dazu zählen etwa Investitionen in mobile Luftreinigungsgeräte für Räume, in denen das Lüften nicht möglich ist, CO2-Ampeln, die Ertüchtigung von Fenstern und Türen sowie der Einbau von Zu- und Abluftsystemen beziehungsweise festinstallierten Raumluftanlagen. „Diese Mittel wurden bereits im Dezember 2020 ausgezahlt und seitdem erfolgreich zum Schutz der Kinder und Jugendlichen eingesetzt“, sagte Kultusminister Lorz. Darüber hinaus können Träger von Schulen und Kitas seit einiger Zeit beim Bund Fördermittel von bis zu 500.000 Euro pro Einrichtung für den Einbau fest installierter Raumluftanlagen beantragen. „Nach allen vorliegenden Erkenntnissen waren und sind Schulen und Kitas keine besonderen Treiber der Pandemie. Das Programm soll dazu beitragen, dass das auch so bleibt“, betonten die drei Minister abschließend.

Quelle: Kultusministerium Hessen

Koalition: Arbeitgeber dürfen Impfstatus abfragen

In Krankenhäusern ist eine Abfrage nach dem Impfstatus seit vielen Jahren normal. Künftig dürfen Arbeitgeber auch in weiteren sensiblen Bereich wie zum Beispiel der Altenpflege, in der Kita oder Schule ihre Mitarbeitenden nach dem Impfstatus fragen. Den Menschen in diesen Bereichen soll ein besonderer Schutz gewährleistet werden. Eine Auskunftspflicht bspw. im Büro soll es derzeit nicht geben.

Quelle: FAZ

EU-Schuldenregeln ab 2023 wieder in Kraft?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Schuldenregeln in der Europäischen Union derzeit ausgesetzt. Bislang dürfen die EU-Staaten ohne Rücksicht auf einen soliden Haushalt wirtschaften. Die Staaten sind sich uneinig, wann und wie es nach der Corona-Pandemie mit den Schuldenregeln weitergeht.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+56 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.028

 

314

 

97,0

 

 

11.214*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 6 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 312.126 Fälle (+1.473), verstorben sind 7.638 (+0). Stand: 3. September
 
In Deutschland gibt es 3.984.353 (+14.251) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.301 (+45) verstorben. Stand: 3. September

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 1. September (21 Uhr) 90.152 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 85.611 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Drittimpfungen für bestimmte Gruppen ab dem 3. September  

Viele Menschen haben bereits die erste oder zweite Impfung gegen das Coronavirus. Nun können Menschen ab 80 Jahren sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Covid-Verlauf eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten. Laut dem Land Hessen gilt das Angebot ebenfalls für Menschen, die ausschließlich Vektor-Impfstoffe von Astrazeneca oder die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben. Diese können sich für die Auffrischungsimpfung unabhängig von ihrem Alter entscheiden, sofern seit Ende der Impfserie mindestens sechs Monate vergangen sind. Die Drittimpfung erfolgt immer mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna).
 
Wo wird geimpft?
 
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg können sich alle Menschen ab 80 Jahren und Menschen mit Immunschwäche oder Immunsuppression entweder in den offenen Impfstunden der Kreisimpfzentren (Reinheim und Pfungstadt) oder bei der mobilen Impftour erneut impfen lassen. Zusätzlich werden mobile Teams die Bewohnerinnen und Bewohner in den Alten- und Pflegeeinrichtungen impfen, sofern diese durch die hausärztliche Versorgung im Landkreis kein Angebot erhalten können.
 
Die offenen Sprechstunden der Impfzentren sind jeden Freitag von 15 bis 22 Uhr. Die Daten der mobilen Impftour gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/.
 
GMK-Beschluss aber noch keine Stiko-Empfehlung
 
Die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder haben sich in ihrer Konferenz (GMK) darauf verständigt, die Drittimpfung für die genannten Gruppen ab dem 1. September anzubieten. Für die Auffrischungsimpfung gibt es noch keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Diese wird in den kommenden Wochen erwartet. Es ist auch noch nicht möglich, die dritte Impfung digital zu erfassen. Die Impfung kann lediglich in den Impfpass eingetragen werden.
 
Antworten auf häufig gestellte Fragen geben wir ab sofort unter https://perspektive.ladadi.de/impfzentren/.
 
Quelle:LaDaDi

Kreisklinik Standort Jugenheim erhält Zertifizierung ohne Auflagen
"Wir haben mit Bravour bestanden" Vorschlag: Von der Kreis- zur Spezialklinik 

Einen weiteren Erfolg für den Standort Jugenheim der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg können die verantwortlichen Betriebsleiter, Christoph Dahmen und Pelin Meyer mit den beiden Chefärzten am Standort Jugenheim, Professor Dr. Peter Schräder und Dr. med. Patrick Schmenger, verbuchen.
 
„Wir freuen uns darüber, dass unser Standort Jugenheim in diesen Tagen erfolgreich zertifiziert wurde“, teilt die Betriebsleitung um Dahmen, Meyer und Pflegedienstleiter Jens Müller-Laupert mit. Eine Kölner Zertifizierungsgesellschaft hat dem Standort Jugenheim die Erstzertifizierung erteilt (DIN EN ISI 9001:2015) – „und das ohne Auflagen, was außerordentlich gut für eine Erstzertifizierung sei, hat der Prüfer mitgeteilt“, so Pelin Meyer.
 
Die Kreisklinik Jugenheim mit ihrer Klinik für Orthopädie und Traumatologie (Professor Dr. med. Peter Schräder) und dem Zentrum für Akute und Postakute Intensivmedizin (Chefarzt Dr. med. Patrick Schmenger) habe mit der jetzt erfolgten Zertifizierung eine besonders hohe fachliche Expertise nachgewiesen.
 
Zudem teile der Prüfer die Einschätzung der Verantwortlichen der Kreiskliniken, dass sich der Standort Jugenheim als Spezialklinik einordnen ließe. Es sei daher empfohlen worden, die Kreisklinik in Jugenheim entsprechend neu auf dem Klinikmarkt zu positionieren.
 
Die hierfür erforderlichen Schritte werden nun mit dem Land Hessen und in den Gremien des Trägers, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, thematisiert.
 
Der für die Kreiskliniken verantwortliche Landrat, Klaus Peter Schellhaas, sieht in der jetzt erfolgten Zertifizierung erneut eine Bestätigung für den von ihm und der Betriebsleitung eingeschlagenen Weg einer effizienten, hochspezialisierten und erfolgreichen Gesundheitsversorgung in der Region und für die Menschen vor Ort.
 
Gerade vor dem Hintergrund der vergangenen anderthalb Jahre mit all den pandemiebedingten Herausforderungen sei die Zertifizierung ein besonderes Signal: „Dieser Erfolg ist der Erfolg unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Klinikverantwortlichen“, freut sich der Landrat.

Quelle: Pressestelle Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Weiterer Anstieg bei Covid-Patienten 

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 99 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 82, davor bei 66. Aktuell werden 87 Patienten beatmet.

Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 237 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 54 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion. Eine Woche zuvor hatte das Ministerium 186 Patientinnen und Patienten sowie 50 Verdachtsfälle gemeldet.

Quelle: Hessenschau online

Videokonferenz-System für Schulen kommt später 

Die Einführung eines hessenweiten Videokonferenzsystems für Schulen wird sich weiter verzögern. Die Vergabekammer des Landes ordnete nach Angaben des Kultusministeriums nun die Wiederholung des Verfahrens an, nachdem ein unterlegener Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hatte.

Die Oppositionsfraktionen von SPD und FDP sprachen am Donnerstag in Wiesbaden von Patzern und einem Versagen. Die Landesregierung sei bei der Digitalisierung der Schulen überfordert. Die Entscheidung für einen Neustart des Vergabeverfahrens ist nach Angaben des Ministeriums noch nicht rechtskräftig und wird geprüft. Weil die Prozessbeteiligten Rechtsmittel einlegen können, ist es aktuell völlig unklar, wann den Schulen ein Videokonferenzsystem zur Verfügung stehen wird. Mehrere hundert Schulen in Hessen hätten eigentlich nach den Sommerferien aus Datenschutzgründen ihren Distanzunterricht auf ein anderes Videosystem umstellen müssen.

Quelle: Hessenschau online

Umfrage: Forderung nach Homeoffice nach Corona in Hessen am größten 

Die Forderung nach mehr Heimarbeitsplätzen für die Zeit nach der Corona-Pandemie ist einer Umfrage zufolge in Hessen größer als in allen anderen Bundesländern. 40 Prozent der befragten Erwerbstätigen in Hessen wünschen sich dies, wie das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des zur Talanx-Gruppe gehörenden Versicherers HDI ermittelt hat. Im Bundesschnitt stellen 34 Prozent diese Forderung, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten "HDI Berufe-Studie 2021" hervorgeht, die den Angaben zufolge repräsentativ ist.

Der Erhebung zufolge richteten sich während der Corona-Zeit nur in Hamburg (28 Prozent) noch mehr Berufstätige erstmals am heimischen Schreibtisch ein als in Hessen. Hier waren es mit 25 Prozent ebenfalls mehr als im Bundesdurchschnitt (20 Prozent). Allerdings: Das mobile Arbeiten erleben viele Beschäftigte auch als Belastung. 13 Prozent der Befragten in Hessen und damit mehr als im Durchschnitt der 16 Länder (10 Prozent) gaben an, dass sich ihre Work-Life-Balance in der Corona-Zeit verschlechtert habe.

Quelle: Hessenschau online

Hessen mit dritthöchster Inzidenz bundesweit  

Den zweiten Tag in Folge ist die landesweite Inzidenz sprunghaft angestiegen - auf 95,2 am Donnerstag. Hessen liegt damit den Zahlen des Robert-Koch-Instituts zufolge bundesweit auf Platz 3. Nur Nordrhein-Westfalen (120) und Bremen (97,2) weisen höhere Werte auf. Die niedrigste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen meldet Sachsen-Anhalt (18,9).

Quelle: Hessenschau online

Kontaktbeschränkungen wieder in Reichweite

Sind Kontaktbeschränkungen im Herbst und Winter wieder nötig? Der Berliner Virologe Christian Dorsten hält dies für durchaus denkbar, dabei beruft er sich auf aktuelle Hochrechnungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) anhand der Impfqoute und den Neuinfektionen im Herbst und Winter. Die Drei Kanzlerkandidat*in sehen dagegen keinen erneuten Lockdown als notwendig.

Quelle: Welt

Schwächen bei differenzierter Inzidenzberechnung 

Das Bundesland Bayern veröffentlicht eine aufgeteilte Inzidenz, einmal die der geimpften Personen und einmal die der Ungeimpften. Nach diesen Werten scheint das Risiko für Ungeimpfte an Corona zu erkranken 14 mal so hoch. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bemängelt allerdings, dass Personen die lediglich einmal geimpft sind bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt werden.

Quelle: Tagesschau online

Experten fordern Ende von anlasslosen Tests in Schulen 

Kinder- und Jugendmediziner und andere Experten haben in einem offenen Brief das Ende von anlasslosen Corona-Tests in Schulen und eine "Vermeidung überzogener und unverhältnismäßiger Quarantäneregeln" gefordert. "Nach monatelangen Schul- und Kita-Schließungen, die mit Abstand zu den längsten in Europa zählen, schuldet die Politik unseren Kindern und Jugendlichen jetzt vor allem eines: Normalität", heißt es in dem Schreiben.

Konkret fordern die Unterzeichner ein Ende der "extrem kostenintensiven und belastenden Testungen bei asymptomatischen Kindern ohne einen konkreten Anlass" und eine "Gleichstellung aller Kinder und Jugendlichen mit geimpften und genesenen Erwachsenen". Zudem müssten die Quarantäneregeln auf den Prüfstand.

Initiator ist der Verein "Initiative Familien". Nach dessen Angaben haben rund 130 Experten der Kinder- und Jugendmedizin, Virologen, Juristen, Psychologen und Vertreter medizinischer Fachgesellschaften den Brief unterstützt und unterzeichnet.

Quelle: Tagesschau online

Fast 61 Prozent der Bevölkerung in Deutschland doppelt geimpft 

Rund 61 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts hervor. Demnach wurden am Mittwoch 264.072 Impfdosen verabreicht. Mehr als 54 Millionen Menschen (65,5 Prozent) haben inzwischen mindestens eine Impfung bekommen, 50,6 Millionen (60,9 Prozent) sind vollständig geimpft.

Quelle: Tagesschau online

EU gibt in Afrika hergestellte Impfdosen zurück

Die Europäische Union wird in Afrika produzierte und nach Europa verschiffte Impfdosen des Herstellers Johnson & Johnson zurückgeben. Eine entsprechende Verpflichtung habe EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gegeben, sagte der Corona-Beauftragte der Afrikanischen Union (AU), Strive Masiyiwa.
Von der Leyen habe die Lieferung von 200 Millionen zusätzlichen Impfdosen bis Jahresende zugesagt. Rund 70 Millionen davon kämen aus Deutschland. In Afrika sind bisher erst knapp drei Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, obwohl sich der Kontinent aktuell im Griff einer dritten Infektionswelle befindet.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

02.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+65 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.972

 

314

 

95,4

 

 

11.182*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 310.653 Fälle (+1.477), verstorben sind 7.638 (+5).
Stand: 2. September
 
In Deutschland gibt es 3.970.102 (+13.715) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.256 (+33) verstorben. Stand: 2. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.09.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 31. August (21 Uhr) 89.995 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 85.147 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfen meets Sport!
Impfaktion beim Heimspiel der Falken HSG Groß-Bieberau/Modau 

Lust auf Handball und Bock auf eine Impfung gegen das Coronavirus? Das eine schließt das andere nicht aus! Am Samstag, 4. September, kommt der mobile Impfbus von 16 bis 21.30 Uhr zum ersten Heimspiel der Falken HSG vor die Sporthalle Im Wesner nach Groß-Bieberau. Alle ab 16 Jahren können sich mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer impfen lassen. Ab 18 Jahren kann man sich auch mit dem Vakzin von Johnson&Johnson gegen das Coronavirus impfen lassen.

Das Spiel am Samstag ist das erste Heimspiel des Bundesliga-Drittligisten. „Als der Landkreis Darmstadt-Dieburg auf uns zukam und gefragt hat, ob wir uns vorstellen können, dass der Impfbus vor die Halle kommt, war für uns sofort klar, dass wir das machen“, erläutern Michael Blechschmitt und Georg Gaydoul von den Falken. „Noch nie war es so einfach, wie in den vergangenen Wochen, sich impfen zu lassen. Wir sind seit August mobil unterwegs und nun direkt bei einem regionalen Sportevent. Nutzt die Möglichkeit und verbindet den Besuch des Handballspiels mit einem Piks gegen das Coronavirus“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Das Spiel beginnt um 19 Uhr in der Sporthalle Im Wesner, Pestalozzistraße 15, 64401 Groß-Bieberau.

Quelle:LaDaDi

Laut, leise, Leidenschaft! 

Das Musiccamp war 2021 on Tour und machte bei der Jugendförderung Roßdorf Halt. 12 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren hatten an 2 Tagen die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und die Spielwiese Musiccamp zum Experimentieren, Improvisieren und zum musikalischen Austausch zu nutzen. Die Angebote des Musiccamp-Teams des Jugendbildungswerks Darmstadt-Dieburg umfassten u.a. Rhythmus-, Songwriting- und Vocalworkshops, es konnten Aufnahmen gemacht und verschiedene Instrumente ausprobiert werden. In kürzester Zeit bildeten sich Teams, die zusammen Lieder und Texte geschrieben und Aufnahmen gestartet haben. Dank des gegebenen Freiraums und der lockeren Atmosphäre konnte die Gruppe zwei wertvolle Tage des Zusammenkommens, des Kennenlernens und des gemeinsamen Schaffens verbringen. Wiederholung dringendst erwünscht!

Quelle: LaDaDi

Hessische BioTage vom 10. bis 19. September 

Ökologisch. Regional. Nachhaltig: Unter diesem Motto stehen die ersten Hessischen BioTage vom 10. bis 19. September. Mit neuem Namen finden die Aktionstage erstmals hessenweit statt und laden dazu ein, das vielfältige Angebot an bio und regionalen Erzeugnissen mit allen Sinnen zu erfahren. Erzeuger und Verarbeiter öffnen die Tore ihrer Betriebe für die Öffentlichkeit und zeigen, was ökologischer Landbau in der Praxis bedeutet und wie regionale Lebensmittel entstehen.

Veranstaltungen in ganz Hessen
Auf Besucherinnen und Besucher wartet ein buntes und vielfältiges Veranstaltungsprogramm, das zum Mitmachen einlädt. Vom Tag auf dem Bauernhof über Koch- und Back-Workshops bis zur Radtour wird für Groß und Klein viel Abwechslung geboten. Dabei können Besucher beispielsweise nicht nur sehen, wie artgerechte Tierhaltung aussieht oder wie aus Milch Käse entsteht. Die Hessischen BioTage bieten auch Gelegenheit, Landwirtinnen und Landwirten direkt Fragen zu stellen, die einen als Verbraucherin und Verbraucher beschäftigen. Das komplette Veranstaltungsprogramm ist unter https://www.oekomodellregionen-hessen.de/veranstaltungen/hessische-biotage abrufbar.

Südhessen mit sieben Veranstaltungen dabei
In der Ökomodell-Region Süd, die die Kreise Darmstadt-Dieburg, die Bergstraße und den Odenwaldkreis sowie den Kreis Groß-Gerau und die Stadt Darmstadt umschließt, startet die Gärtnerei Berger in Beerfelden am 10. September eine achttägige Aktion. Hinter die Kulissen eines Biobetriebs können die Besucher*innen sich in Babenhausen begeben: Der Biobetrieb Rottstedt lädt zu einer Führung auf seinen Hof Kurogehnen ein, für den 11., 15. und 19. September sind Termine geplant.

Eine Führung gibt es auch im Gemüsegarten Hoxhohl in Modautal – von A wie Asiasalat bis Z wie Zuckerhut gibt es im Marktgarten von Vivian Glover eine große Vielfalt. Bio-Weine von der Hessischen Bergstraße kann man am 12. und 19. September in einer Online-Weinprobe verköstigen. Das Paket gibt es vorab beim Bergsträßer Medifact Edition Verlag. Auf den Acker geht es am 17. September. Hier lädt die Solidarische Landwirtschaft in Rüsselsheim, die „Bio SoLaWi Auf dem Acker e.V.“, ein.

Zum Mitmachen wird am 18. September der Brotbackofen auf dem Hofgut Oberfeld angeheizt. Hier gibt es einen Workshop zum Thema Brot. Mitmachen kann jeder, die Zutaten werden selbst mitgebracht oder für Kurzentschlossene gestellt. Und zu guter Letzt gibt es in Mossautal allen Grund zu feiern, denn der Hof am Mühlgrund begeht seinen dritten Geburtstag, Biolandwirt Alexander Kern lädt zum Hoffest ein.

Hessische BioTage – mitmachen, Region entdecken und gewinnen
Zur Premiere der Hessischen BioTage 2021 veranstalten die Ökomodell-Regionen unter dem Dach des Ökomodell-Landes Hessen ein Facebook-Gewinnspiel. Los geht es am 10. September. https://www.facebook.com/oekomodelllandhessen.

Über die Ökomodell-Regionen
Die hessischen Modell-Regionen suchen Wege, um die steigende Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln stärker aus der heimischen Landwirtschaft zu decken und das Bewusstsein der Verbraucher für regionale Kreisläufe und biologisch erzeugte Lebensmittel zu schärfen. Sie sind Teil des hessischen Ökoaktionsplans und sind Ansprechpartner für Landwirtinnen und Landwirte, regionale Erzeuger, Verarbeiter und den Handel.

Quelle: LaDaDi

Neufassung der Corona-Impfverordnung veröffentlicht 

Die Neufassung der Coronavirus-Impfverordnung wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die neuen Regelungen betreffen insbesondere die Vorhaltung eines staatlichen Impfangebots über den 30.9.2021 hinaus.

Neufassung Corona-Impfverordnung Bundesanzeiger

Quelle: HLT 

Hessen beginnt mit Auffrischungsimpfungen 

Ab dem heutigen Mittwoch startet Hessen wie geplant mit den ersten Auffrischungsimpfungen. Sie sind zunächst für besonders gefährdete Menschen gedacht, also vor allem für Über-80-Jährige und Vorerkrankte. Auch Geimpfte, die ausschließlich die Vakzine von Astrazeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben, können eine weitere Impfung erhalten, wie Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Mittwoch mitteilte. Mindestens sechs Monate sollen demnach zwischen der letzten Impfung und der Auffrischung liegen.

Geimpft werde in stationären Pflegeeinrichtungen in Zusammenarbeit mit den Hausärtzinnen und -ärzte, durch mobile Teams, aber auch in den Impfzentren. Insgesamt hätten in Hessen rund eine halbe Million Menschen die Möglichkeit, sich vorsorglich noch einmal impfen zu lassen, so Klose.

Die Ständige Impfkomission (Stiko) hat bisher noch keine Empfehlung für die Auffrischung gegeben, wie Sie bei den Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de nachlesen können.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des Landes Hessen...

Quelle: Hessenschau online

Hessen schlüsselt Inzidenz (noch) nicht nach Impfstatus auf 

Hessen unterscheidet bei der Corona-Inzidenz aktuell noch nicht zwischen Infizierten mit Impfung und Ungeimpften. Daten dazu lägen noch nicht vor, teilte das zuständige Sozialministerium dem hr auf Anfrage mit. Man arbeite aber daran, das künftig ausweisen zu können. In anderen Bundesländern wie Bayern, Sachsen-Anhalt oder Baden-Württemberg werden laut FAZ die Inzidenzen auch nach Impfstatus getrennt berechnet.

Die aufgeschlüsselten Inzidenzen weichen stark voneinander ab: In Baden-Württemberg ist die Zahl der Corona-Fälle unter Infizierten ohne Impfung fast zwölf Mal so hoch wie bei jenen mit Impfschutz. In Bayern sieht es ähnlich aus: Dort liegt die Inzidenz bei Geimpften laut FAZ bei 9,2, während sie bei Ungeimpften mit 110,6 deutlich höher ist.

Auch Durchgeimpfte können sich mit dem Coronavirus infizieren, man spricht dann von einem Impfdurchbruch. Die Impfung schützt allerdings mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vor einem schweren Verlauf der Erkrankung.

Quelle: Hessenschau online

Zahl der Unternehmen trotz Pandemie gewachsen

In Hessen hat die Zahl der Unternehmen im vergangenen Jahr trotz der Corona-Krise um rund 6.600 zugenommen. Während 56.900 Unternehmen entstanden sind, wurden 50.300 abgemeldet, wie aus dem gemeinsamen Gründerreport des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) und der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern hervorgeht. Die meisten Gründungen habe es in den Branchen Handel, Dienstleistungen und im Baugewerbe gegeben.

Es sei ein gutes Zeichen, dass 2020 trotz aller Herausforderungen mehr Betriebe gegründet als abgemeldet wurden, erklärte HIHK-Präsident Eberhard Flammer am Mittwoch. "Doch mit Blick auf den demografischen Wandel braucht es mehr Bemühungen seitens der Politik." Weniger bürokratische Hürden, steuerliche Erleichterungen für Gründer und eine bessere Infrastruktur im ländlichen Raum würden schon viel bewirken, so Flammer.

Quelle: Hessenschau online

Zwölf Mal besser geschützt 

Getrennte Inzidenzwerte zwischen Geimpften und Ungeimpften soll für Klarheit sorgen. Hamburg hatte solch eine Statistik bereits veröffentlicht, wurde hierfür aber stark kritisiert, da diese die Werte auf die Gesamtbevölkerung bezogen. Bayern hat die Zahlen in ihrem Bundesland jetzt auf Ungeimpfte und Geimpfte gerechnet. Somit bestätigt sich, dass Ungeimpfte ein fast zwölf Mal so hohes Risiko haben sich zu infizieren.

Quelle: FAZ 

Betriebliche Impfangebote

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte künftig Arbeitgeber mehr in die Impfstrategie einbeziehen z. B. durch innerbetriebliche Impfkampagnen. Zudem soll das Impfen über den Arbeitgeber als Arbeitszeit gewertet werden. Die Verpflichtung zwei Mal die Woche kostenlose Test für Mitarbeitende zur Verfügung zu stellen wurde ebenfalls verlängert.

Quelle: Tagesschau online

Regierung prüft Unternehmensanspruch auf Impfauskunft 

Die Bundesregierung prüft die Einführung eines Rechtsanspruchs für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf Auskunft von Beschäftigten über deren Impfstatus. "Wir prüfen das", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Es gibt Argumente dafür und dagegen." Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) tendiert nach eigenen Worten dazu, das Infektionsschutzgesetz so zu ändern, dass Arbeitgeber in den nächsten sechs Monaten nach dem Impfstatus der Beschäftigten fragen dürfen. In der kommenden Woche soll das Infektionsschutzgesetz im Bundestag behandelt werden.

Quelle: Tagesschau online

Frankreich beginnt mit Drittimpfung für ältere Personen 

Frankreich hat mit Auffrischungsimpfungen für Personen über 65 und Menschen mit Vorerkrankungen begonnen. Wer vollständig mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder dem von Moderna geimpft ist, kann frühestens sechs Monate nach der Zweitimpfung eine dritte Spritze bekommen. Diejenigen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, der mit nur einer Impfung verabreicht wird, können frühestens vier Wochen danach eine Auffrischung mit BioNTech oder Moderna bekommen.

Geschätzt rund 18 Millionen Menschen in Frankreich haben Anspruch auf eine Auffrischungsimpfung, wie das französische Gesundheitsministerium mitteilte. Eine Auffrischung war im Land schon für sehr gefährdete Personen verfügbar, darunter Transplantationspatienten und andere Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Ob die Auffrischungskampagne auf alle impfberechtigten Menschen in Frankreich ausgeweitet wird, hat die Regierung noch nicht mitgeteilt.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.09.2021

 

Bestätigte Fälle  (+66 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.907

 

314

 

91,0

 

 

11.142*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird kein Patient intensivmedizinisch betreut. Damit ist das ZAPI seit 4.004 Tagen covid-frei. Es ist jedoch so, dass bundesweit die Zahlen in den Krankenhäusern und im Intensivbereich wieder steigen. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 309.176 Fälle (+1.630), verstorben sind 7.633 (+2).
Stand: 1. September
 
In Deutschland gibt es 3.956.856 (+13.531) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.223 (+23) verstorben. Stand: 1. September


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (31.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 30. August (21 Uhr) 89.938 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.818 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Inzidenz ist out: Hospitalisierungsrate als neuer Indikator

Das Bundeskabinett hat dem Vorschlag des Gesundheitsministers zugestimmt: Die Hospitalisierungsrate wird neuer Indikator in der Pandemie. Die Hospitalisierungsrate soll sich insbesondere auf die Zahlen der regionalen Klinikpatienten auf 100.000 Einwohner beziehen. Die Pandemiepolitik der Bundesländer soll sich künftig an dem Leitsatz „Je weniger Menschen wegen Covid im Krankenhaus behandelt werden müssen, desto mehr Freiheit ist möglich“ orientieren.

Quelle:Tagesschau

Wird der Impfstatus arbeitstechnisch relevant?

Gesundheitsminister Jens Spahn tendiert zunehmend dazu, dass Arbeitgeber zukünftig den Impfstatus seiner Mitarbeitenden abfragen dürfen. Bundesarbeitsminister Heil steht solch einer Abfrage skeptisch entgegen, da es arbeitsrechtlich keine Gesetzesgrundlage dafür gebe. Eine Impfpflicht in bestimmten Berufsgruppen lehnt der Gesundheitsminister jedoch ab, es wäre möglich, dass man so „viele auf diesem Weg verlieren werde“.

Quelle: Tagesschau

Kein ausschließliches Recht auf Homeoffice

Das Landesarbeitsgericht in München hat entschieden, dass Mitarbeitende kein ausschließliches „Recht auf Homeoffice“ haben. Dieses Recht leitet sich weder aus dem Arbeitsvertrag noch aus der Corona-Arbeitsschutzverordnung ab. Der Arbeitgeber hat grundsätzlich ein Weisungsrecht über den Arbeitsort und kann Mitarbeitende somit an das „Büro“ binden.

Quelle: FAZ

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

31.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+14 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.841

 

314

 

81,3

 

 

11.130*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim wird 1 Patient intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 307.546 Fälle (+384), verstorben sind 7.631 (+3).
Stand: 31. August
 
In Deutschland gibt es 3.942.856 (+5.750) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.200 (+60) verstorben. Stand: 31. August

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt

Insgesamt wurden Stand 29. August (21 Uhr) 89.894 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.544 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Testheft für Schülerinnen und Schüler

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2021/2022 in Hessen am 30. August 2021 erhalten Kinder und Jugendliche das sogenannte Testheft für Schülerinnen und Schüler, welches der Negativnachweisführung im Schulbetrieb als auch in der Freizeit dienen wird. In einem Anschreiben wird das Testheft vorgestellt.

Quelle:Hessisches Kultusministerium

Mehr Normalität in den Schulen

Ab heute beginnt das neue Schuljahr. Kein Distanzunterricht, Corona-Testhefte und begrenzte Maskenpflicht - diese Maßnahmen sollen wieder mehr Normalität in die hessischen Schulen bringen.

Quelle: Hessenschau

Neue Arbeitswelten nach Corona?

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden bisherige Arbeitskonzepte in Frage gestellt. Homeoffice wurde in vielen Unternehmen zum alltäglichen Modell. In Zukunft wollen Unternehmen auf hybride Varianten setzen. Ein Wechsel von Büro und Homeoffice soll hierfür etabliert werden.

Quelle: Tagesschau

3G-Regel auch im Bahnverkehr?

Zur Diskussion steht, die 3G-Regel auch im Bahnverkehr einzuführen. Bundesministerien lehnen diesen Vorschlag allerdings ab, dies sei unverhältnismäßig und unpraktikabel. Die bestehende Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr sei vollkommen ausreichend, um dem Infektionsgeschehen entgegenzuwirken.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+15 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.827

 

314

 

81,6

 

 

11.111*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 307.162 Fälle (+361), verstorben sind 7.628 (+0). Stand: 30. August
 
In Deutschland gibt es 3.937.106 (+4.559) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.140 (+10) verstorben. Stand: 30. August

Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 28. August (21 Uhr) 89.704 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 84.119 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Schüler sollen digitale Zeugnisse bekommen 

In Hessen sollen Schulzeugnisse künftig in digitaler Form ausgegeben werden. Das Land will etwa Ende 2022 einer Testphase beitreten, wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ankündigte. Zuvor seien aber noch rechtliche Fragen zu klären. Die Bereitstellung digitaler Schulzeugnisse sei ein wichtiger Baustein der Strategie des Kultusministeriums zur "Digitalen Schule Hessen", erklärte Lorz auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden. Im Austausch mit den an der Entwicklung beteiligten Ländern sei vereinbart worden, den Fokus im ersten Schritt auf die Abschlusszeugnisse zu legen.

Andere Bundesländer starten früher
In Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Berlin startet der Testbetrieb für digitale Zeugnisse nach Angaben der Bundesdruckerei bereits in diesem Sommer. Gemeinsam mit govdigital - einem Zusammenschluss öffentlicher IT-Dienstleister - und dem Land Sachsen-Anhalt wird demnach ein neues System zu Erstellung der digitalen Dokumente entwickelt.

Nach dem Onlinezugangsgesetz sollen dem Bürger bis Ende 2022 alle staatlichen Leistungen digital bereitgestellt werden. Dazu gehören im Bereich Bildung auch digitale Schulzeugnisse.

Testbetrieb ist freiwillig
Alle Bundesländer wurden nach Angaben der Bundesdruckerei bei dem Vorhaben einbezogen. Sie könnten bis Ende 2022 zunächst probeweise aufspringen, ab 2023 solle dann der Echtbetrieb laufen. Ein Mitmach-Zwang bestehe nicht.

Quelle: Hessenschau online

So beginnt das neue Corona-Schuljahr in Hessen 

Die Schulen bleiben offen, auch bei steigenden Infektionszahlen: Mit dieser Ansage des Kultusministers beginnt das neue Schuljahr. Erst einmal müssen sich die Schüler auf strengere Corona-Regeln einstellen. In einem Punkt wird aber auch gelockert.

Mehr lesen...

Quelle:Hessenschau online 

Inzidenz klettert weiter, starker Anstieg in Offenbach

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 643 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 71,3 auf 72,6. Zwei Städte liegen dabei über dem Grenzwert von 100, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: In Offenbach stieg der Wert von 108,5 am Vortag auf 123,0, in Frankfurt von 100,1 auf 103,8. Kassel fiel wieder unter die 100er-Marke und liegt bei 95,0. Den niedrigsten Wert weisen der Kreis Hersfeld-Rotenburg (26,6) und der Werra-Meißner-Kreis (27,0) auf. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Mehr Anreiz und mehr Druck?

Um die Impfbereitschaft zu erhöhen, fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene. In Baden-Württemberg und Bayern könnte es bald strengere Regeln für Ungeimpfte geben.

Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt, geht die Zahl der täglichen Impfungen kontinuierlich zurück. Die Grünen-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat sich nun für mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene im Vergleich zu Ungeimpften ausgesprochen, um den Impfanreiz zu erhöhen. Wenn jemand nicht solidarisch mit etwa Kindern oder chronisch Kranken sei, "dann kann er oder sie nicht erwarten, dass alle anderen auf ihre Freiheit verzichten", sagte Baerbock den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Wieder mehr als 1000 Intensivpatienten 

Die Zahl der bundesweit auf Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten ist in der vierten Corona-Welle erstmals wieder über 1000 gestiegen. Im Divi-Register-Tagesreport vom Sonntag wurden 1008 Covid-19-Patienten auf Intensivstation gemeldet, 485 davon mussten beatmet werden. Zuletzt war ein Wert von über 1000 im Tagesreport vom 18. Juni erfasst worden (1011). Der Tiefstand vor dem Aufflammen der vierten Welle hatte bei 354 im Report vom 22. Juli gelegen, seither nimmt die Belegung wieder zu.

Am 29. August vergangenen Jahres hatte die Zahl bei gerade einmal 241 gelegen (134 beatmet), erst zu Ende Oktober hin war sie im Zuge der zweiten Welle auf über 1000 gestiegen. Anders als im Vorjahr sind zudem inzwischen längst nicht mehr vor allem Senioren betroffen: Knapp jeder zehnte derzeit auf Intensivstation behandelte Covid-19-Patient ist den Daten des Divi-Registers zufolge 30 bis 39 Jahre alt, knapp jeder fünfte 40 bis 49 Jahre (Stand 26.08., Aktualisierung jeweils donnerstags). Die 50- bis 59-Jährigen stellen gut ein Viertel der Patienten, die 60- bis 69-Jährigen gut ein Fünftel. Zumeist sind von schweren Verläufen und Todesfällen Ungeimpfte betroffen.

Quelle: Tagesschau online

Hamburg: Geteiltes Echo auf 2G-Option 

In Hamburg zeichnet sich ein geteiltes Echo auf das seit Samstag mögliche 2G-Modell ab. Während einige Kneipen, Restaurants und vor allem Clubs das Angebot begrüßen, lehnen es andere eher ab. "Die meisten meiner Gäste sind geimpft und warten nur darauf, dass sie wieder drinnen sitzen können", sagte Andreas Neumann, Geschäftsführer der Gaststätte "Hardy's" in Hamburg-Hoheluft, der Nachrichtenagentur dpa. Er werde daher ab Oktober auf 2G umstellen, wenn alle seine Mitarbeiter geimpft sind. Mit dem neuen 2G-Modell könnten dann mehr als doppelt so viele Gäste in der Fußball-Kneipe Platz finden. Andere Gastronomen, darunter die Promiköche Steffen Henssler und Tim Mälzer, wollen ihre Restaurants weiter für alle Gäste offen lassen.

Das seit Samstag in Hamburg geltende 2G-Optionsmodell ist bislang bundesweit einmalig. Veranstalter und Wirte können damit selbst entscheiden, ob sie nur Geimpfte und Genesene einlassen, die dann weitgehend von den Corona-Einschränkungen befreit sind, oder ob sie weiter das 3G-Modell nutzen wollen - also auch aktuelle Tests akzeptieren. Wer mitmachen möchte, muss sich über eine Webseite anmelden.

Quelle: Tagesschau online

Hunderte Gegner der Corona-Politik protestieren in Berlin 

In Berlin haben - trotz eines Verbots - erneut Demonstrationen gegen die Corona-Politik begonnen. Hunderte Menschen zogen nach Polizeiangaben in mehreren Gruppen durch die Innenstadt. Die Polizei nahm demnach einzelne Teilnehmer in Gewahrsam, weil sie dazu aufgerufen hätten, sich zu Demonstrationszügen zusammenzuschließen. Einsatzkräfte begleiteten die Gruppen und forderten sie auf, Abstand zueinander zu halten. Rund 2200 Polizeikräfte seien im Einsatz.

Quelle: Tagesschau online

Indien meldet 45.000 Neuinfektionen an einem Tag

Indien hat heute 45.083 neue Coronavirus-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Haupttreiber des starken Anstiegs sei ein hinduistisches Erntedankfest in Kerala gewesen, berichteten indische Medien unter Berufung auf Angaben des Gesundheitsministeriums in Neu-Delhi. Im Anschluss an das zehntägige Onam-Fest wurden demnach in dem südlichen Bundesstaat 31.265 Fälle registriert. Damit seien in Kerala derzeit 55 Prozent der aktuell in ganz Indien 370.000 aktiven Corona-Erkrankungen gemeldet.

Quelle:Tagesschau online

Kosovo verschiebt Beginn des Schuljahres 

Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen wird der Beginn des Schuljahres im Kosovo um zwei Wochen verschoben. Statt am 1. September werden die Schülerinnen und Schüler erst Mitte dieses Monats in ihre Klassenzimmer zurückkehren, wie die kosovarische Regierung mitteilte. Gesundheitsminister Arben Vitia sprach von einem starken Anstieg der Infektionszahlen auch bei Kindern und Jugendlichen. Insbesondere die Zehn- bis 19-Jährigen würden nun als "Verbreiter des Virus betrachtet". 

Angesichts der Infektionslage tritt laut Regierung am Montag zudem eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft. Zwischen 22:00 und 5:00 Uhr dürfen die Menschen ihre Wohnungen dann nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Derzeit werden im Kosovo täglich rund 2000 Neuinfektionen verzeichnet.

Quelle:Tagesschau online

China bezichtigt US-Geheimdienst der Lüge 

China hat einen Bericht der US-Geheimdienste zum Ursprung des Coronavirus als "verlogen" bezeichnet. Bei dem am Freitag vorgelegten Papier handele es sich um einen "verlogenen Bericht, der für politische Zwecke erstellt wurde", hieß es in einer vom Außenministerium in Peking verbreiteten Mitteilung. Von einem "verleumderischen Angriff" auf China war die Rede. "Ohne Beweise zu liefern, haben die USA eine Geschichte nach der nächsten erfunden, um China zu diffamieren und zu beschuldigen", wurde Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu zitiert.

Der Bericht der US-Geheimdienste zum Ursprung des Coronavirus hatte keine eindeutigen Feststellungen geliefert. Darüber, ob das Virus aus einem Labor stamme oder von einem Tier auf den Menschen übergesprungen sei, herrschte demnach unter den Diensten Uneinigkeit. Beides seien "plausible Hypothesen".

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

29.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+43 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.815

 

314

 

77,9

 

 

11.106*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 306.801 Fälle (+643), verstorben sind 7.628 (+0).
Stand: 29. August
 
In Deutschland gibt es 3.932.547 (+8.416) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.130 (+12) verstorben. Stand: 29. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 27. August (21 Uhr) 89.658 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 83.827 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen startet Social-Media-Impf-Kampagne

Mit einer Social-Media-Kampagne will das Kultusministerium am Wochenende auf seinen Kanälen junge Menschen dazu animieren, sich vor dem Schulstart am Montag noch impfen zu lassen. Schülerinnen und Schüler würden davon profitieren, sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU), "weil sie dann nicht mehr an den Tests teilnehmen müssen und nicht mehr von einer Quarantäne betroffen sind. Schnell und unkompliziert gibt’s die erste Impfung an diesem Wochenende noch vor Beginn des Schuljahres in allen Impfzentren."

Quelle: Hessenschau online

750 Neuinfektionen, drei Städte über 100er-Marke 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 750 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 68,1 am Vortag auf 71,3. Drei Städte haben den Grenzwert von 100 überschritten, ab dem das Eskalationskonzept weitere Verschärfungen der Corona-Regeln vorsieht: Offenbach (108,5), Kassel (104,0) und Frankfurt (100,1). Den niedrigsten Wert weist der Werra-Meißner-Kreis auf (26,0). Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online 

Offenbach verschärft Corona-Regeln 

Nachdem die Inzidenz in Offenbach in dieser Woche mehrfach knapp unter 100 lag, hat die Stadt den kritischen Wert am Samstag deutlich überschritten (108,5). Die Corona-Regeln werden deswegen verschärft, wie die Stadt am Samstag mitteilte. Im öffentlichen Nahverkehr sowie beim Friseur, im Kosmetikstudio und bei anderen körpernahen Dienstleistungen muss demnach eine FFP2-Maske getragen werden. In Gedrängesituation ist eine medizinische Maske im Freien Pflicht.

Auch für Veranstaltungen gelten der Stadt zufolge strengere Regeln: Draußen sind maximal 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlaubt, in Innenräumen maximal 100. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Außerdem wird die 3-G-Regel wird ausgeweitet. Dazu gehört, dass auch im Bereich der Außengastronomie und im Amateursport der Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete erlaubt ist. Im Einzelhandel ist die Kundenzahl, abhängig von der Fläche, wieder begrenzt.

Quelle: Hessenschau online

"Impfturbo ist definitiv abgeflaut" 

Die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen nimmt ab. Nach Angaben des Hausärzteverbandes ist das Interesse deutlich niedriger als noch in der ersten Hälfte des Jahres. "Der Impfturbo, den wir im Frühjahr und bis zum Juli hinein erlebt hatten, ist definitiv abgeflaut", sagte Bundesvorstandsmitglied Armin Beck den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland. "Während einzelne Kolleginnen und Kollegen uns zuvor noch von 300 oder sogar 500 Anfragen wöchentlich berichteten, erhalten viele mittlerweile nur noch zögerliche 30 oder weniger", sagte Beck.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Epidemiologe Stöhr: "Normalzustand im Sommer 2022"

Der Epidemiologe Klaus Stöhr geht davon aus, dass die Corona-Pandemie in Deutschland nach dem Winter vorüber ist. "Ab dem Frühjahr werden wir eine dramatische Entspannung der Situation erleben", sagte Stöhr dem "Münchner Merkur". "Im Sommer wird trotz einiger Infektionen wieder absoluter Normalzustand herrschen." Die steigenden Corona-Infektionszahlen seien bislang zwar "eine erwartbare Entwicklung" und "kein Grund zur Aufregung", sagte Stöhr.

Allerdings müsse man sich Sorgen um die mehr als vier Millionen ungeimpften über 60-Jährigen in Deutschland machen: "Die sind für das Virus noch voll empfänglich", sagte Stöhr. "Das reicht im Winter aus für eine dramatische Zunahme von schweren Verläufen und Einweisungen in die Krankenhäuser. Darüber muss man sich Sorgen machen und hier den Impffortschritt verbessern." Deshalb müssten Auffrischungsimpfungen und eine bessere Impfquote in der Pflege "Priorität werden".

Quelle: Tagesschau online

Müller fordert "Impfstoffoffensive" in Afrika 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert eine "Impfstoffoffensive" in Afrika. Um möglichst viele Menschen schnell zu impfen, müssten die Anstrengungen verzehnfacht werden, sagte Müller den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dazu gehöre eine eigenständige Impfstoffproduktion in Afrika. "Das wäre eine Initialzündung im Kampf gegen Covid-19 und würde auch einen Technologieschub auslösen, der bei Impfungen gegen Polio oder künftig auch Malaria hilft", erklärte der CSU-Politiker.

Müller verwies darauf, dass weniger als drei Prozent der afrikanischen Bevölkerung vollständig geimpft seien. "In knapp der Hälfte der Länder auf dem Kontinent steigen aktuell die Fallzahlen - fast 250.000 Afrikaner sind allein letzte Woche an Corona gestorben", beklagte er. Der Weg aus der Corona-Krise führe über eine weltweite Impfkampagne.

Quelle: Tagesschau online

2G-Regel in Hamburg startet

Von heute an können in Hamburg Restaurants, Kneipen, Theater, Kinos und weitere Publikumseinrichtungen Geimpften und Genesenen vorbehalten bleiben - aber nur, wenn die Betreiber und Betreiberinnen sich für die 2G-Option angemeldet haben.

Quelle: Tagesschau online

Delta-Variante verdoppelt Wahrscheinlichkeit auf Krankenhaus 

Infektionen mit der Delta-Variante führen doppelt so häufig zu Krankenhausaufenthalten wie Infektionen mit der ursprünglichen Alpha-Variante. Diese Erkenntnis basiert auf einer englischen Studie, die mehr als 43.000 Fälle bei größtenteils ungeimpften Personen analysierte. Die Studie, die in der Fachzeitschrift "Lancet Infectious Diseases" veröffentlicht wurde, ist die bisher größte, die durch Sequenzierung des Virusgenoms bestätigt werden konnte. "Unsere Analyse zeigt, dass Delta-Ausbrüche ohne Impfung eine größere Belastung für das Gesundheitswesen darstellen als eine Alpha-Epidemie", so Anne Presanis, eine der Hauptautoren der Studie und Statistikerin an der Universität Cambridge.

Quelle:Tagesschau online

172,6 Millionen in den USA mit vollem Impfschutz 

In den USA sind bislang 172,6 Millionen Menschen vollständig geimpft und damit fast 53 Prozent der Bevölkerung, wie die Seuchenbehörde CDC mitteilt. Insgesamt seien 366,8 Millionen Dosen verabreicht worden. Mehr 203,4 Millionen Menschen seien mindestens einmal geimpft worden. In den USA leben rund 328 Millionen Menschen.

Quelle:Tagesschau online

US-Geheimdienste können Corona-Ursprung nicht erklären

Die US-Geheimdienste haben die Hoffnung aufgegeben, aufklären zu können, ob das Coronavirus aus einem chinesischem Labor stammt. Dies gehe nicht ohne Hilfen chinesischer Behörden, heißt es in einem Bericht. Es gebe in China wichtige Informationen über die Entstehung der Pandemie, erklärte US-Präsident Joe Biden. Regierungsvertreter in China hätten aber von Anfang an internationale Untersuchungen verhindert.

Quelle: Tagesschau online

Verunreinigte Moderna-Ampullen wohlmöglich für zwei Todesfälle verantwortlich 

Verunreinigte Moderna-Ampullen sind womöglich der Auslöser von zwei Todesfällen in Japan. Der Tod der beiden Männer im Alter von 30 und 38 Jahren werde derzeit untersucht, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Männer seien kurz nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben. Die Vakzine stammten den Angaben zufolge aus einer von drei Moderna-Produktionschargen, die nach Berichten über Verunreinigungen zurückgezogen worden waren.

Insgesamt hatte Japan am Donnerstag die Verwendung von 1,63 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna gestoppt. Das für die Verteilung des Vakzins zuständige Pharmaunternehmen Takeda teilte mit, mehrere Impfzentren im Land hätten "fremde Substanzen" in noch ungeöffneten Ampullen festgestellt. Daher sei in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium entschieden worden, die Impfdosen nicht mehr zu verwenden.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+30 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.772

 

314

 

71,8

 

 

11.090*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 5 Patienten auf Normalstation und 1 Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 306.158 Fälle (+750), verstorben sind 7.628 (+2).
Stand: 28. August
 
In Deutschland gibt es 3.924.131 (+10.303) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.118 (+22) verstorben. Stand: 28. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 26. August (21 Uhr) 89.403 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 83.265 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Hessen führt Testheft für Schüler ein 

Hessens Schülerinnen und Schüler erhalten mit Beginn des neuen Schuljahrs ein Testheft, das auch im Alltag helfen soll. Laut Kultusminister Lorz (CDU) werden in dem Testheft die Durchführung von Antigen-Selbsttests und die regelmäßige Teilnahme am verbindlichen Schutzkonzept der Schule dokumentiert. In Kombination mit einem Ausweis ersetzt das neue Dokument bei ungeimpften Schülern den negativen Testnachweis und kann in Restaurants oder Kinos genutzt werden. Ferner appellierte Lorz, dass sich weiter mehr Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren impfen lassen sollten.

Quelle: Hessenschau online

Schulen starten mit Präsenzunterricht 

Das neue Schuljahr wird am kommenden Montag mit Präsenzunterricht starten. Wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Freitag bestätigte, soll es ab sofort weder Schulschließungen noch Distanz- oder Wechselunterricht geben. Das sehe das Eskalationskonzept selbst bei steigenden Inzidenzen nicht mehr vor. Da dennoch weiter verantwortungsvolles Handeln wichtig sei, werden Schüler und Lehrer in den ersten zwei Wochen dreimal getestet, am Platz gilt weiter Maskenpflicht. "Vor uns liegt ein Schuljahr, in dem wir mit Impfstoffen und Tests Werkzeuge in der Hand haben, die uns dabei helfen, den Unterricht in den Schulen dauerhaft sicher und verlässlich zu gestalten", so Lorz.

Quelle:Hessenschau online 

Zahl der Wohngeldanträge steigt stark an

Die Zahl der Anträge auf Wohngeld ist in der Corona-Krise in Hessen deutlich gestiegen. Rund 95.200 Anträge wurden im vergangenen Jahr insgesamt im Land registriert, wie das Wirtschaftsministerium auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion in Wiesbaden mitteilte. Das entspricht einem Zuwachs von etwa 22.800 Anträgen im Vergleich zum Vorjahr. Die Summe des ausgezahlten Wohngeldes habe sich von rund 70,1 Millionen Euro im Jahr 2019 auf etwa 110,5 Millionen Euro erhöht.

Mit dem Wohngeld könnten die infolge der Corona-Pandemie durch Kurzarbeitergeld oder Verlust einer Nebentätigkeit entstandenen Einkommenseinbußen abgefedert werden, erklärte das Ministerium. Zudem habe es 2020 im Zuge einer Reform Leistungsverbesserungen gegeben. Sie trügen in der Corona-Krise dazu bei, dass einkommensschwache Haushalte die Mieten zahlen könnten.

Quelle: Hessenschau online

Inzidenzen in Offenbach, Frankfurt und Kassel über 90 

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an von 63,5 am Vortag auf 68,1. Die Inzidenz in der Stadt Offenbach stieg auf 99,3 an, damit steht die Stadt unmittelbar vor Verschärfungen der Corona-Regeln, die ab einer Inzidenz von 100 im Eskalationskonzept des Landes stehen. Auch Frankfurt (92,1) und Kassel (92,0) liegen nicht weit von der kritischen 100er-Inzidenz-Marke entfernt. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Vierte Welle trifft vor allem die Jüngeren 

Die vierte Corona-Welle nimmt nach Angaben des Robert Koch-Instituts vor allem über Ansteckungen bei Jüngeren weiter an Fahrt auf. Gleichzeitig nehme die Verbreitung auch unter den mittleren Altersklassen zu, hieß es im RKI-Wochenbericht. Ins Krankenhaus kämen dann in der Regel vor allem die Ungeimpften.

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei Ansteckungen unter den 15- bis 34-Jährigen lag am Donnerstag bei 115 pro 100.000 Einwohnern. Das war fast doppelt so hoch wie der bundesweite Vergleichswert (66) in der Gesamtbevölkerung. Allerdings gibt es starke regionale Unterschiede: Die Werte schwankten am Donnerstag zwischen 122 Fällen pro 100.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen und 15,5 in Sachsen-Anhalt.
 

Krankenhauspatienten immer jünger
Ein Grund für die hohe Zahl der Ansteckungen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen könnte auch die abnehmende Impfbereitschaft sein. So stieg der Anteil immunisierter Bundesbürger im Vergleich zur Vorwoche nur noch langsam. Mit Datenstand vom 25. August waren fast 65 Prozent mindestens einmal und fast 60 Prozent vollständig geimpft. Eine Woche vorher lagen diese Quoten bei rund 64 Prozent bei den Erst- und 58 Prozent bei den Zweitimpfungen.


Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Fast 60 Prozent der deutschen Bevölkerung vollständig geimpft

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland ist die Marke von 60 Prozent vollständig geimpften Einwohnern fast erreicht. Die dafür meist nötige zweite Spritze haben inzwischen 59,9 Prozent der Bevölkerung bekommen, wie das Bundesgesundheitsministerium bekannt gab. Dies sind knapp 49,9 Millionen Menschen. Als erstes Bundesland hat Bremen jetzt schon die Marke von 70,0 Prozent voll geimpften Einwohnern erreicht. Bundesweit mindestens eine Impfung haben nun 53,9 Millionen Menschen oder 64,8 Prozent der Bevölkerung. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rief erneut dazu auf, Angebote zu Impfungen zu nutzen. Die vierte Corona-Welle komme mit zunehmender Wucht, schrieb er auf Twitter. "Der beste Schutz ist eine rechtzeitige Impfung."

Quelle: Tagesschau online

Gericht darf Teilnahme an Geerichtsverhandlungen an Corona-Test knüpfen 

Gerichte können die Teilnahme an Verhandlungen auch für Geimpfte von einem negativen Test abhängig machen. Das Oberlandesgericht (OLG) in Celle wies eine Beschwerde gegen diese Praxis als unbegründet ab, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Konkret ging es um einen Fall am Landgericht Hannover in diesem Monat. Dort hatte eine Richterin vor Beginn einer mehrtägigen Strafverhandlung angeordnet, dass Zuschauer, Zeugen und auch Verfahrensbeteiligte den Sitzungssaal nur mit tagesaktuellem negativen Schnelltest betreten dürfen. Dagegen hatten sich die Verteidiger mit der Begründung gewandt, sie seien vollständig geimpft.

Das OLG habe die Beschwerde verworfen, weil Gerichte laut Gerichtsverfassungsgesetz dazu verpflichtet seien, Voraussetzungen zu schaffen, die den ungestörten und gesetzmäßigen Ablauf einer Verhandlung gewährleisten, hieß es. Dazu gehörten auch Vorkehrungen zur Verhinderung einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Nach Auffassung des OLG-Senats seien Gerichte zwar nicht verpflichtet, eine Testpflicht auch für vollständig geimpfte Verfahrensbeteiligte anzuordnen. Dies sei im vorliegenden Fall allerdings auch nicht zu beanstanden.

Quelle: Tagesschau online

LAK: Wachsende soziale Spaltung durch Pandemie 

Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen (LAK) appelliert an die Parteien, die auch durch die Corona-Pandemie wachsende soziale gesellschaftliche Spaltung verstärkt im Bundestags-Wahlkampf zu thematisieren. 13 Millionen Menschen in Deutschland seien direkt von Armut betroffen, wie die LAK mitteilte. "Wenn überhaupt über Inhalte im Wahlkampf diskutiert wird, dann geht es um die Interessen von circa 60 Prozent der Beschäftigten, die in relativer Sicherheit leben", kritisierte LAK-Geschäftsführer Klaus-Dieter Gleitze.

Gleitze mahnte, dass sich die soziale Spaltung insbesondere durch die Corona-Pandemie verstärkt habe. Er forderte deshalb unter anderem eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze sowie eine einmalige Corona-Hilfe für Arme in Höhe von 1000 Euro pro Person. "Das Interesse von Millionen Armen und Prekären fällt praktisch unter den Tisch", kritisierte Gleitze in Hinblick auf den derzeitigen Wahlkampf.

Quelle:Tagesschau online

Weltärztebund hofft auf Impfung für Kinder ab fünf 

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hofft darauf, dass bald auch Kinder ab fünf Jahren gegen Covid-19 geimpft werden können. Montgomery sagte im SWR: "Ich weiß, dass es Studien gibt und hoffe, dass die bald zu Ergebnissen kommen, dass man auch Kinder ab dem Alter von fünf Jahren impfen kann. Das wäre ein großer Schritt vorwärts." Allerdings müsse man dabei sehr vorsichtig vorgehen, da diese Kinder noch 70 bis 80 Jahre an Lebenserwartung vor sich hätten. "Das ist bei einer Betrachtung von Langzeitfolgen bei einer solchen Impfung besonders schwierig", so Montgomery.

Gleichzeitig forderte Montgomery, das Impftempo bei all denjenigen, die man impfen könne, zu erhöhen. "Wir müssen versuchen, auch diejenigen, die noch impfskeptisch sind, davon zu überzeugen, dass diese Impfung ein absolut lebensrettender und lebenserhaltender Akt ist." Falschmeldungen über den Nutzen und die Gefahren der Impfstoffe müsse man begegnen. "Das kann man nur durch Transparenz und Offenheit und klare Zahlen. Das kann man auch nicht, indem man sagt, es gäbe keine Nebenwirkungen bei den Impfungen. Natürlich gibt es die. Nur: Die sind viel, viel geringer als das Risiko der Erkrankung selbst."

Quelle:Tagesschau online

Homeoffice wird dritten Monat in Folge weniger genutzt 

Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice ist einer Umfrage zufolge im August den dritten Monat in Folge gesunken. 23,8 Prozent arbeiteten zumindest teilweise von Zuhause aus, wie das Ifo-Institut zu seiner Umfrage mitteilte. Im Juli waren es noch 25,5 Prozent, im Juni 28,4 Prozent und im Mai 31,0 Prozent. "Die Impfzahlen steigen, immer mehr Angestellte gehen wieder ins Büro", erklärte Ifo-Experte Oliver Falck den Trend. Im August fiel der Rückgang allerdings weniger stark aus als in den Vormonaten. "Das deutet darauf hin, dass sich die Quote auf einem Niveau höher als vor Corona stabilisieren dürfte", sagte Falck.

Quelle: Tagesschau online

Dänemark hebt letzte Restriktionen auf

Ab dem 10. September sollen in Dänemark die letzten Corona-Restriktionen fallen. Die Pandemie sei unter Kontrolle, teilte der Gesundheitsminister Magnus Heunicke ist. Besucherinnen und Besucher von größeren Veranstaltungen oder Nachtclubs benötigen ab dann keinen Nachweis in Form des nationalen Corona-Passes mehr. Die Maskenpflicht wurde schon im Juni weitestgehend gekippt. Ab April gab es im Land einen Stufenplan, mit dem Lockerungen schrittweise vorgesehen waren.

Quelle:Tagesschau online

Bundesregierung streicht Spanien als Hochrisikogebiet 

Wegen sinkender Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Spanien und damit auch die beliebte Ferieninsel Mallorca von der Liste der Hochrisikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit. Damit entfallen alle Quarantänevorschriften für aus Spanien zurückkehrende Urlauber.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+51 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.742

 

314

 

70,8

 

 

11.077*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 305.408 Fälle (+968), verstorben sind 7.626 (+1).
Stand: 27. August
 
In Deutschland gibt es 3.913.828 (+12.029) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.096 (+14) verstorben. Stand: 27. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 25. August (21 Uhr) 89.361 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.907 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Kontaktnachverfolgung auf gefährdete Personen beschränken 

Der Deutsche Landkreistag spricht sich dafür aus, die Leitlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Kontaktnachverfolgung zu überarbeiten. Präsident Landrat Reinhard Sager sagte: „Bei einer weiteren Normalisierung der Lage im Sinne eines ‚mit dem Virus leben‘ muss der Fokus stärker auf konkrete Ausbrüche und den Schutz vulnerabler Gruppen gelegt werden. Es geht darum, die Kapazitäten der Gesundheitsämter angesichts des guten Impfschutzes in der Bevölkerung sinnvoll auszurichten und nicht jeder Neuinfektion hinterherzulaufen.“
 
Vollkommen zu Recht werde derzeit die Inzidenz als alleiniger Maßstab zur Bewertung des Infektionsgeschehens abgelöst. „Die Auslastung der Krankenhäuser muss neben weiteren Kriterien der entscheidende Gradmesser in der Pandemie sein. Gut, dass der Bund diesen politischen Beschluss noch vor der Wahl umsetzt.“
 
Sollten in den nächsten Wochen erwartbar deutlich höhere Ansteckungsraten ohne schwere Krankheitsverläufe zu verzeichnen sein, würden die Gesundheitsämter allerdings bei einer unveränderten Nachverfolgungsstrategie personell und strukturell erneut sehr stark belastet werden. „Dem stünde – anders als zu Zeiten einer ungeimpften Bevölkerung – ein nur geringer Nutzen gegenüber, wenn beispielsweise in einem Landkreis die Krankenhäuser dennoch nicht ausgelastet wären. Von daher sollten wir in dem Sinne nachsteuern, dass wir die Ressourcen der Gesundheitsämter in der Kontaktnachverfolgung dort einsetzen, wo es am meisten bringt.“
 
In der Vergangenheit habe das RKI seine diesbezüglichen praxisrelevanten Empfehlungen ohne Abstimmung mit der kommunalen Praxis geändert. „Wir schlagen deshalb vor, diese Frage zügig zusammen mit den kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene anzugehen. Wir stehen hierfür gern zur Verfügung“, so der DLT-Präsident abschließend.

Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen steigt weiter 

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 82 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 66, davor bei 50. Aktuell werden 62 Patienten beatmet. Laut einer Mitteilung der Staatskanzlei von dieser Woche sind rund 94 Prozent der Covid-19-Intensivpatientinnen und -Patienten ungeimpft.

Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 186 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 50 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion. Eine Woche zuvor hatte das Ministerium 149 Patientinnen und Patienten sowie 58 Verdachtsfälle gemeldet.

Quelle:Hessenschau online 

Bouffier dankt Ausbildungsfirmen

Zum Start ins neue Ausbildungsjahr hat Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sich bei den hessischen Ausbildungsbetrieben im Handwerk bedankt und ihnen Hilfe zugesichert. "Wer trotz pandemiebedingt schwieriger Lage die Verantwortung für die nächste Generation übernimmt, verdient Unterstützung", sagte Bouffier beim Besuch eines Ausbildungsbetriebs in Gießen am Donnerstag. Dafür hat die Landesregierung eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr das Programm "Verbundausbildung" für Betriebe entwickelt, die alleine nicht alle nötigen Lerninhalte vermitteln können. Im ersten Jahr übernimmt das Land demnach die Vergütung und weitere Kosten.

Die Pandemie habe sich auch auf das Ausbildungsgeschehen ausgewirkt, so Bouffier weiter. Im Ausbildungsjahr 2019/2020 wurden demnach knapp 33.300 Stellen gemeldet, im Pandemiezeitraum 2020/2021 dagegen nur noch rund 31.350. Darauf seien 2019/2020 rund 36.100 Bewerberinnen und Bewerber gekommen, ein Jahr später seien es ca. 32.500 gewesen.

Quelle: Hessenschau online

80 Millionen Impfdosen auf Vorrat lagern 

Gesundheitsminister Jens Spahn will vorsorglich für jeden Bürger und jede Bürgerin eine Impfdose auf Vorrat legen. Dabei sollen unterschiedliche Impfstoffarten bevorratet werden. Verschiedene Stimmen von Virologen und Politikern kritisieren das Vorhaben, da weltweit noch nicht genügend Impfstoff angekommen ist. Die Kritiker fordern eine schnelle Weitergabe von überzähligen Impfdosen. Derzeit hat Deutschland bereits einen Vorrat von 13 Millionen Dosen.

Quelle: Tagesschau online

2G-Modell keine Impflicht durch die Hintertür

Der Deutsche Ethikrat hält das Hamburger 2G-Optionsmodell nicht für eine Impfpflicht durch die Hintertür. "Eine Pflicht ist etwas, dem man sich nicht entziehen kann", sagte die Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx dem Hörfunksender NDR Info. Das sei hier nicht der Fall. Stattdessen werde "Druck aufgebaut, um es attraktiver zu machen, sich und andere zu schützen".

Buyx sagte, aus ethischer Sicht sei das 3G-Modell besser, weil es mehr Teilhabe biete. Wenn sich die Situation aber weiter verschlechtern würde, sei 2G ethisch vertretbar, wenn damit maßvoll umgegangen werde. "Man sollte vorher alles andere ausgeschöpft haben." Wichtig sei zudem, vorab zu überdenken, welche Bereiche betroffen seien. "Die Disco ist nicht der Sportverein und auch nicht der Behördenbesuch."

Quelle: Tagesschau online

Impfdurchbrüche kein Argument gegen eine Impfung 

Geimpfte Personen können sich mit dem Coronavirus infizieren, die sogenannten Impfdurchbrüche sind aber keine Überraschung. Das Risiko zu erkranken oder gar an dem Virus zu sterben ist jedoch deutlich geringer als bei ungeimpften Personen. Bis zum 17. August wurden laut RKI 13.360 Impfdurchbrüche verzeichnet, bis zu diesem Zeitpunkt waren bereits 48 Millionen Menschen in Deutschland vollständig geimpft.

Quelle: Spiegel

Deutschland erhält 2,25 Milliarden aus Corona-Hilfsfonds der EU 

Deutschland hat den ersten Teil der Corona-Hilfen aus dem neuen europäischen Aufbaufonds bekommen. Die zuständige EU-Kommission überwies 2,25 Milliarden Euro an die Bundesrepublik, wie eine Sprecherin mitteilte. Das entspricht neun Prozent der gesamten Hilfen - rund 25,6 Milliarden Euro - die Deutschland als Teil des Fonds bekommen soll.

Laut der Kommission soll das Geld in Deutschland unter anderem für Investitionen in klimafreundliche Wasserstofftechnologie, digitale öffentliche Dienstleistungen sowie für die Modernisierung und Digitalisierung von Krankenhäusern ausgegeben werden. Aus einem anderen Teil des Corona-Wiederaufbauprogramms hatte Deutschland bereits im Juni die ersten Gelder erhalten.

Quelle: Tagesschau online

KfW: Kleine Unternehmen besonders start betroffen

Kleine Unternehmen leiden besonders stark unter den Folgen der Corona-Krise. Firmen mit unter fünf Beschäftigten hätten eine höhere Verletzlichkeit und wegen ihrer geringen Größe "grundsätzlich weniger Möglichkeiten, ausreichend große Reserven für die Überwindung von Krisen aufzubauen", heißt es in einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW. Demnach müssen 41 Prozent der kleinen Unternehmen nach wie vor Umsatzeinbußen hinnehmen. Insgesamt mussten im Mai 2021 noch 39 Prozent der rund 3,8 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland Umsatzeinbußen verkraften. Zu Beginn der Krise im April 2020 belief sich dieser Anteil auf 66 Prozent, so die KfW.

Quelle:Tagesschau online

Söder kündigt Krankenhausampel an - keine FFP2-Pflicht mehr 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat für die kommende Woche eine Corona-Verordnung unabhängig von der Inzidenz angekündigt. Zudem soll die FFP-2-Maskenpflicht in Bayern fallen. "Wir werden eine einfachere und verständlichere Verordnung auf den Weg geben", sagte der CSU-Chef in München. Er betonte, Basis bleibe das seit dieser Woche geltende 3G-Prinzip. Zudem werde es Warnstufen geben, die die Krankenhausbelastung berücksichtigen. Je nach Bettenauslastung - auch bei Intensivbetten - werde es eine gelbe und rote Warnstufe geben, bei der es dann strengere Corona-Auflagen gebe.

Söder betonte, dass es keinen weiteren Lockdown wie in den ersten drei Corona-Wellen mehr geben solle. Dies sei im Umgang mit Geimpften und Genesenen nicht mehr rechtlich möglich. Darüber hinaus, so Söder, werde in Bayern die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken fallen, künftig würden sogenannte medizinische Masken gleichgestellt.

Quelle:Tagesschau online

59,7 Prozent aller Menschen in Deutschland vollständig geimpft 

Die Corona-Impfungen in Deutschland gehen weiter voran. Vollständig mit der meist nötigen zweiten Spritze geimpft sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums von Donnerstag nun fast 49,7 Millionen Menschen oder 59,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben 53,7 Millionen Menschen oder 64,6 Prozent aller Einwohner, schrieb Minister Jens Spahn (CDU) auf Twitter und ergänzte: "Danke an alle, die mithelfen!" Unter den Bundesländern nähert sich Bremen als erstes der Marke von 70 Prozent voll geimpften Einwohnern - aktuell sind es 69,8 Prozent.

Quelle: Tagesschau online

Frankreich hält an Impfpflicht fest

Trotz wochenlanger Proteste hält Frankreich an der Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal fest. Regierungschef Jean Castex sagte dem Rundfunksender RTL, die Regierung werde in diesem Punkt "nicht nachgeben". Ab dem 15. September würden Sanktionen gegen alle Gesundheitskräfte verhängt, die bis dahin nicht mindestens eine erste Impfdosis erhalten hätten, betonte er.

Präsident Emmanuel Macron hatte die Impfpflicht im Juli angekündigt. An den vergangenen sechs Wochenenden waren dagegen Zehntausende Franzosen auf die Straße gegangen, auch für kommenden Samstag sind Proteste angekündigt. Umfragen zufolge befürworten jedoch bis zu drei Viertel der Franzosen die Maßnahme. Nach Castex' Angaben sind inzwischen mehr als 83 Prozent des Personals in französischen Krankenhäusern oder Altenheimen geimpft. Wer bis zum 15. Oktober nicht vollständig immunisiert ist, dem drohen Konsequenzen bis hin zum Berufsverbot.

Quelle:Tagesschau online

Proteste gegen Impfvorschriften in Griechenland

Griechische Krankenhausangestellte haben aus Protest gegen Corona-Impfvorschriften der Regierung für fünf Stunden die Arbeit niedergelegt. Vor dem Gesundheitsministerium in Athen protestierten etwa 300 Menschen gegen die Vorschrift, nach der Mitarbeiter von Krankenhäusern und Pflegeheimen mindestens einmal geimpft sein oder einen Nachweis darüber vorlegen müssen, dass sie eine Corona-Infektion überstanden haben. Wer dies nicht tut, wird ab kommenden Mittwoch von der Arbeit freigestellt.

Gewerkschaftsvertreter erklärten, sie hätten nichts gegen Impfungen, Zwangsvorschriften lehnten sie aber ab. Die Angestellten hätten das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie geimpft werden wollen oder nicht. In Griechenland ist die Zahl der Neuansteckungen pro Tag in den vergangenen Wochen ständig angestiegen. Auch die Zahl schwerer Krankheitsverläufe nimmt zu. Intensivbetten für Corona-Kranke waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums zu 69 Prozent ausgelastet.

Quelle:Tagesschau online

Neuer Höchststand: Russland meldet 820 Corona-Tote 

Russland hat die höchste Zahl an täglichen Corona-Todesfällen seit Beginn der Pandemie gemeldet. Binnen 24 Stunden seien 820 Menschen an Covid-19 gestorben, teilten die Behörden mit. Damit wurde der bisherige Höchststand vom 14. August von 819 Corona-Toten an einem Tag übertroffen. Insgesamt starben in Russland nach Angaben der Gesundheitsbehörden bislang 179.243 Menschen an einer Corona-Infektion.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Russland sank allerdings auf 19.630 Fälle. Damit wurden landesweit bereits mehr als 6,8 Millionen Ansteckungen registriert. Hauptinfektionsherde sind weiterhin Moskau und St. Petersburg. Die Delta-Variante trifft Russland besonders hart, zumal die Impfbereitschaft in dem großen Land gering ist.

Quelle:Tagesschau online

1,63 Millionen Moderna-Impfdosen verunreinigt 

Japan stoppt die Verwendung des Corona-Impfstoffes von Moderna. Das für die Verteilung in Japan zuständige Pharmaunternehmen teilte mit, dass man fremde Substanzen in den ungeöffneten Vakzinen entdeckt habe. Aufgrund dessen wurde die Verwendung der Impfstoffdosen unterbunden. Der US-Hersteller Moderna sei über die Verunreinigungen verständigt worden.

Quelle:Frankfurter Rundschau 

Fake-News zu Covid-19 in YouTube gelöscht 

Seit Beginn der Pandemie hat YouTube mehr als eine Millionen Videos mit Falschinformationen zum Coronavirus gelöscht. Die Falschinformation beinhalteten Heilmittel gegen das Virus oder Zweifel an der Pandemie an sich. Zukünftig will die Videoplattform noch schneller reagieren, um falsche Informationen zu löschen und seien bemüht den Nutzern qualitativ hochwertige Videos zu empfehlen.

Quelle: Spiegel 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

26.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+52 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.693

 

314

 

64,5

 

 

11.068*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 304.440 Fälle (+834), verstorben sind 7.625 (+3).
Stand: 26. August
 
In Deutschland gibt es 3.901.799 (+12.626) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.082 (+21) verstorben. Stand: 26. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 24. August (21 Uhr) 89.161 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.622 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

31. August: Tag der Grundbildung an der VHS
Lesen und Schreiben lernen, kann man lernen 

Etwa 6,2 Millionen deutschsprachige Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren können nicht richtig lesen und schreiben. Oft fehlen diesen Menschen der Mut und die Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu verbessern. Die gute Nachricht ist: Lesen und Schreiben lernen, kann man nachholen!

Das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung wird am Dienstag, 31. August, vor dem Landratsamt in Dieburg viele interessante Informationen rund um das Thema Lesen und Schreiben dabei haben. Auch in der Kreisvolkshochschule wird es an diesem Tag Angebote zur Grundbildung geben. Eine Leseecke mit Büchern in leichter Sprache ist für neugierige Leseratten oder solche, die es werden wollen, im Flur des Erdgeschosses eingerichtet. Im Computerraum können einige Tricks erlernt werden. Auch eine Stadtrallye wird es geben.

„Wer nicht lesen und schreiben kann, kann nur schwer am gesellschaftlichen Leben teilhaben – vieles ist nicht möglich. Daher ist es uns ein großes Anliegen auf dieses Thema aufmerksam zu machen und Möglichkeiten der Grundbildung aufzuzeigen. Spaß und Freude am Lernen soll der Angst weichen“, erläutert Anja Simon, Leiterin der Volkshochschule Darmstadt-Dieburg. „Wenn Sie jemanden kennen, der sich im Lesen und Schreiben verbessern möchte, aber sich nicht so richtig traut, dann nehmen Sie sie/ihn mit. Wir haben Angebote für Lernende und Lehrende ohne Altersbeschränkung“, so Simon weiter.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://vhs.ladadi.de. Anmeldungen zur Stadtrallye telefonisch unter der 06151/881-2328.

Quelle: LaDaDi

Lufthansa will Crew-Impfungen mit Vereinbarung erreichen 

Die Lufthansa will ihr fliegendes Personal vollständig gegen Corona impfen lassen, kann dafür aber nicht auf eine Impfpflicht wie bei der Schweizer Tochter Swiss setzen. Man arbeite mit den Personalvertretungen an entsprechenden Vereinbarungen, erklärte am Mittwoch eine Sprecherin in Frankfurt.

Für eine Impfpflicht fehle es in Deutschland schlicht an einer gesetzlichen Grundlage. Es gebe bei Lufthansa aber bereits eine vergleichbare Vereinbarung zur Gelbfieberimpfung. Grundsätzlich sei ein internationaler Flugbetrieb ohne verpflichtende Corona-Impfung für Besatzungen künftig nicht darstellbar, erklärte die Sprecherin. Viele Staaten würden künftig für die Crews vollständige Impfnachweise bei der Einreise verlangen. Lufthansa plane aber keine Impfpflicht für Passagiere oder nicht fliegendes Personal.

Quelle:Hessenschau online 

Wie nützlich ist die Warn-App noch? 

Rund 58 Prozent der Hessen sind vollständig geimpft. Über die Corona-App kommen wesentlich weniger Warnmeldungen als früher. Brauchen wir die Warn-App dann eigentlich noch bei der Pandemie-Bekämpfung? Ja, meint das Robert-Koch-Institut. Das RKI empfiehlt die App auch für Geimpfte. "Es muss davon ausgegangen werden, dass einige Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden", erklärt das RKI gegenüber tagesschau.de. Dort finden Sie ein ausführliches Fragen-und-Antworten-Stück dazu.

Quelle: Hessenschau online

Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 60 an 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt bundesweit weiter an und hat inzwischen die Schwelle von 60 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche überschritten. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) hervor.

Allein in den vergangenen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter dem Institut 11.561 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Am Montag hatte die Zahl der Neuinfektionen bei 5747 gelegen, vor einer Woche hatte das RKI 8324 neue Fälle binnen eines Tages verzeichnet.

Große Unterschiede beim Infektionsgeschehen
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit nun bei 61,3 gegenüber 58,0 am Vortag. Am vergangenen Mittwoch hatte der Wert noch 40,8 betragen. Bislang galt die Schwelle von 50 als Grenzwert, ab dem Corona-Maßnahmen eventuell verschärft wurden. Doch die Bundesregierung will künftig stärker von der Inzidenz als Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit der Pandemie abrücken und stattdessen eher auf andere Indikatoren wie die Hospitalisierungsrate setzen.
Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es beim aktuellen Infektionsgeschehen allerdings große Unterschiede. In Nordrhein-Westfalen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bereits bei 114,3 - bundesweit der höchste Wert. Es folgen das Saarland mit einem Wert von 71,4 und Hamburg mit 68,2.

Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz weisen derzeit Sachsen-Anhalt und Thüringen auf - mit Werten von 14,6 und 14,7. Auch Sachsen, einstiger Corona-Hotspot, meldet nun lediglich 16,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern und Woche.

Quelle: Tagesschau online

Musiker starten Impfkampagne 

Roland Kaiser, Sarah Connor und Peter Maffay - sie und zahlreiche andere Musiker, Bands und Festivals fordern Fans mit einer gemeinsamen Kampagne zu Impfungen gegen das Coronavirus auf. Damit sollen die stockenden Impfquoten vorangetrieben werden. "Damit das Leben weitergeht", heißt es etwa bei der Berliner Band Die Ärzte. Zu den Beteiligten gehören auch Howard Carpendale, Max Herre und Bands wie BAP, Die Toten Hosen, Silbermond und Deichkind. Die Veranstalter sprachen von einem Millionen-Verteiler.

Quelle:Tagesschau online

Baden-Württemberg plant Verzicht auf Kontaktnachverfolgung 

Nach Nordrhein-Westfalen plant auch Baden-Württemberg, künftig auf die massenhafte Kontaktverfolgung bei Corona-Fällen zu verzichten. Das würde bedeuten, dass etwa die Besucher von Gaststätten, Kinos oder Museen demnächst nicht mehr ihre persönlichen Daten hinterlegen müssten. Das Gesundheitsministerium in Stuttgart bestätigte einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", wonach das Land hier einen Strategiewechsel vorbereite.

Die Lage habe sich insofern geändert, "als dass es eine zunehmende Zahl von Geimpften und Genesenen gibt", erklärte ein Ministeriumssprecher. "Wer geimpft oder genesen ist, muss in aller Regel – auch wenn er oder sie Kontaktperson ist – nicht in Quarantäne." Das Ministerium bereite eine Aktualisierung der entsprechenden Verordnung zur Quarantäne vor.

Quelle:Tagesschau online

Studie: Auffrischung mit J&J erhöht Antikörper 

Eine Auffrischimpfung mit dem Covid-19-Vakzin von Johnson & Johnson erhöht die Zahl der Antikörper laut Zwischendaten aus zwei frühen klinischen Studien deutlich. Eine zweite Dosis des Vakzins führt zu einem neunmal höheren Niveau bindender Antikörper als 28 Tage nach Erhalt der ersten Dosis, wie J&J mitteilt. In den kommenden Wochen will J&J zudem noch Daten aus der lang erwarteten Studie, in der Teilnehmer zwei Impfdosen erhielten, veröffentlichen. Im Gegensatz zu anderen Covid-Impfstoffen wird das Vakzin von J&J nur einmal verimpft.

Quelle: Tagesschau online

Verband fordert dritte Impfung für häusliche Pflege 

Auch für Seniorinnen und Senioren in der häuslichen Pflege fordern Verbände eine zügige dritte Impfung. "Die geplanten Boosterimpfungen für Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen sind ein erster Schritt", sagte der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Mathias Steinbuck. Eine weit größere Zahl älterer und damit gefährdeter Menschen werde jedoch zu Hause versorgt. Auch diese Menschen müssten angesichts der beginnenden vierten Infektionswelle schnell und umfassend geschützt werden.

Quelle:Tagesschau online

Mehr als 100 Millionen Impfdosen verabreicht 

Acht Monate nach dem Start der Corona-Impfungen in Deutschland sind mehr als 100 Millionen Impfdosen gespritzt worden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb bei Twitter, dies sei "eine der größten logistischen Leistungen in der Geschichte unseres Landes". Genau sind es nach Ministeriumsangaben nunmehr 100,2 Millionen verabreichte Dosen.

Vollständig mit der meist nötigen zweiten Spritze geimpft sind demnach inzwischen 49,4 Millionen Menschen oder 59,4 Prozent der Bevölkerung. Mindestens eine erste Impfung erhalten haben 53,5 Millionen Menschen oder 64,4 Prozent aller Einwohner.

Quelle:Tagesschau online

Schweiz will Corona-Vorkehrungen verschärfen 

Angesichts der anziehenden Spitaleinweisungen will die Schweizer Regierung die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus wieder verschärfen. In Zukunft sollen die Innenbereiche von Restaurant-, Bar- und Clubbetrieben nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete zugänglich sein. Auch für Konzerte, Theater, Kino, Sportveranstaltungen oder Hochzeiten will die Regierung eine Zertifikatspflicht einführen. Vor einem entsprechenden Entscheid hätten die Kantone bis Endedes Monats Gelegenheit, Änderungsvorschläge zu machen.

Ab dem 1. Oktober übernehme der Staat zudem die Testkosten nicht mehr, diese müssten die Getesteten dann selbst bezahlen. Auf die erneute Schließung ganzer Branchen oder Verbote von bestimmten Aktivitäten will die Regierung verzichten.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+37 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.641

 

314

 

60,4

 

 

11.050*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 303.606 Fälle (+1.028), verstorben sind 7.622 (+1).
Stand: 25. August
 
In Deutschland gibt es 3.889.173 (+11.561) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.061 (+39) verstorben. Stand: 25. August


Quelle: RKI Dashboard

 

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 23. August (21 Uhr) 89.064 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 82.237 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 
In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 33 sind 2.943 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 130.305 Menschen geimpft.

Impfungen für Kinder und Jugendliche: Zusätzliche offene Impfstunden 

Die Kreisimpfzentren in Reinheim und Pfungstadt bieten weitere offene Impfstunden für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren an. Impfen lassen kann sich jedes Kind und jeder Jugendliche in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Mitgebracht werden müssen ein Kinderausweis oder Personalausweis, der Impfpass (falls vorhanden) sowie die Krankenkassenkarte. Verimpft wird das Vakzin von Biontech/Pfizer. Da keine Terminvereinbarung notwendig ist, kann es zu Wartezeiten kommen. Die Impfzentren bitten dafür um Verständnis.

Die erste offene Impfstunde war am vergangenen Sonntag (22.). In der Zeit von 16 bis 22 Uhr konnten 104 Kinder geimpft werden.

„Mit den weiteren offenen Impfstunden bieten wir allen 12- bis 15-Jährigen die Möglichkeit, sich unkompliziert und ohne großen Aufwand gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Zeiten der Impfstunden sind so geplant, dass es Eltern problemlos möglich ist, Ihr Kind zu begleiten“, erläutert der Schuldezernent und Erster Kreisbeigeordnete Lutz Köhler. „Dass wir nicht vor Ort an Schulen impfen, hat organisatorische Gründe. In den Impfzentren haben wir die entsprechenden Strukturen. Zudem ist dort bei den Kinder-Impfstunden immer eine Kinderärztin oder ein Kinderarzt vor Ort“, so Köhler weiter. Landrat Klaus Peter Schellhaas fügt ergänzend hinzu: „Jede Impfung ist wichtig, damit schützt man sich selber und andere. Daher appelliere ich an alle: Wer jetzt noch nicht geimpft ist, lasst euch impfen.“

Darüber hinaus sind alle ab 16 Jahren herzlich eingeladen, sich bei den offenen Impfstunden in den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt oder auf der mobilen Impftour impfen zu lassen. Die Tourdaten gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-on-tour/. Auf der Webseite sind auch weitere Information rund um das Thema Impfen nachzulesen.

 
Die Termine der offenen Impfstunden für Kinder und Jugendliche

Impfzentrum Reinheim, Am Sportzentrum 1 a
Datum                   Uhrzeit                     Zweittermin
25.08.2021        15:00-22:00 Uhr             15.09.2021
27.08.2021        14:00-22:00 Uhr             17.09.2021
02.09.2021        16:00-21:30 Uhr             23.09.2021
06.09.2021        18:00-22:00 Uhr             27.09.2021
07.09.2021        18:00-22:00 Uhr             28.09.2021
09.09.2021        18:00-22:00 Uhr             30.09.2021
 
Impfzentrum Pfungstadt, Ostendstraße 3
Datum                       Uhrzeit                Zweittermin
29.08.2021        14:00-22:00 Uhr             19.09.2021
01.09.2021        15:00-22:00 Uhr             22.09.2021
03.09.2021        15:00-22:00 Uhr             24.09.2021
04.09.2021        07:00-14:00 Uhr             25.09.2021
05.09.2021        15:00-22:00 Uhr             26.09.2021
08.09.2021        15:00-22:00 Uhr             29.09.2021

Quelle: LaDaDi

Virologe: "Virus nimmt den geringsten Weg des Widerstands"

Obwohl mehr als die Hälfte aller Hessen durchgeimpft sind, steigen die Infektionszahlen konsequent an. "Das Virus sucht sich jetzt den Weg des geringsten Widerstands", sagt der Frankfurter Virologe Martin Stürmer dem hr und meint damit in erster Linie "junge Menschen, die sich zum Teil noch nicht haben impfen lassen oder impfen lassen können". Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Covid-Impfung mittlerweile ab 12 Jahren. Auch wer geimpft ist, kann sich infizieren, der Verlauf ist dank des Vakzins in der Regel aber deutlich milder.

Den gesamten Artikel lesen...

Quelle:Hessenschau online 

Apotheken stellen Genesenen-Zertifikate aus 

Corona-Genesene können ab sofort in vielen Apotheken ein digitales Zertifikat zu ihrer überstandenen Erkrankung bekommen. Das teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda) mit. Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben, müssen dafür einen gültigen Ausweis und einen positiven PCR-Test, der nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, in die Apotheke mitbringen.

Bislang habe es nur digitale Zertifikate für Geimpfte und für geimpfte Genesene gegeben, aber nicht für Menschen, die erst kürzlich infiziert gewesen seien und sich noch nicht impfen lassen könnten, teilte der Verband mit. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das Angebot kostenlos. Die Apotheken erhalten den Angaben zufolge vom Bundesamt für Soziale Sicherung 5,04 Euro plus Mehrwertsteuer.

Quelle:Hessenschau online

Intensivmediziner begrüßen Abkehr von 50er-Inzidenz-Marke 

Die Vereinigung der Intensivmediziner hat die Abkehr von der 50er-Inzidenz als zentralem Maßstab in der Pandemie begrüßt. "Wir befürworten den Beschluss von Gesundheitsminister Spahn", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Er verwies dabei unter anderem auch auf die steigenden Impfquoten.

Die Inzidenz werde trotzdem weiterhin beachtet und bleibe für die Entwicklung im Gesundheitswesen "relevant", betonte Marx. Es gebe generell einen Zusammenhang zwischen der Zahl der Neuinfektionen und der Krankenhausbelegung. Derzeit stelle diese aber "überhaupt kein Problem" dar. Die Lage müsse jedoch täglich beobachtet werden. Die Bundesregierung will den Inzidenzwert von 50 nach eigenen Angaben aus dem Infektionsschutzgesetz streichen. Bislang dient er als eine zentrale Schwelle für die Einführung von Schutzmaßnahmen und Beschränkungen.

Quelle:Tagesschau online 

2G-Regel ohne Abstandregeln bei Veranstaltungen möglich? 

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft fordert mehr Planungssicherheit für Veranstalter, ein Planungsvorlauf von vier bis sechs Monaten wäre realistisch. Eine vorübergehende Lösung wäre die 2G-Regel (Geimpfte und Genesene) ohne Abstandsregeln und ohne Maske, für nicht Geimpfte müsse dann bald ein Weg gefunden werden an den Veranstaltungen teilzunehmen. Durch die derzeitigen Abstandsregeln werden die Einnahmen stark eingeschränkt, was eine Öffnung für viele Veranstalter unwirtschaftlich macht.

Quelle:Tagesschau online

Trend zum Vorratseinkauf 

Die Corona-Pandemie könnte das Einkaufen in Deutschland dauerhaft verändern. Eine Studie legt offen, dass Deutsche seltener und mit weniger Spaß einkaufen gehen. Demzufolge wird sich auf größere Vorratseinkäufe konzentriert, was in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und der damit verbunden Reduzierung von Kontakten steht. Insbesondere junge Menschen wollen laut Studie nicht mehr so viel Zeit mit dem Einkaufen verbringen.

Quelle:Tagesschau online

Deutsche Wirtschaft wächst nach Lockdown wieder 

Die Kauffreude der Verbraucher nach dem Corona-Lockdown hat der deutschen Wirtschaft im Frühjahr zu Wachstum verholfen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg zwischen April und Juni um 1,6 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und eine Schätzung von Ende Juli leicht revidierte. Zuvor hatten die Experten ein Plus von 1,5 Prozent gemeldet.

Für Schwung sorgten vor allem die privaten Haushalte, die 3,2 Prozent mehr ausgaben als zuletzt. Der Staatskonsum kletterte um 1,8 Prozent. Der Außenhandel allerdings bremste die Wirtschaft, weil die Exporte mit 0,5 Prozent schwächer zulegten als die Importe mit 2,1 Prozent. Damit konnte sich die Konjunktur aus dem Corona-Tief befreien, denn Anfang 2021 war die Wirtschaft noch um 2,0 Prozent geschrumpft. Während vor allem die Dienstleister nach den monatelangen Einschränkungen wegen der Pandemie Morgenluft schnuppern, könnte es bei den Industriebetrieben trotz guter Aufträge oft noch besser laufen. Denn vielen Firmen machen die Lieferengpässe und steigenden Kosten bei wichtigen Vormaterialien zu schaffen.

Quelle:Tagesschau online

Patientenschützer: Mangelende Impfbereitschaft in der Altenpflege 

Angesichts der vierten Corona-Welle beklagen Patientenschützer einen immer noch lückenhaften Impfschutz bei den Beschäftigten in Pflegeheimen und Pflegediensten. "Die Impfbereitschaft beim Personal in der Altenpflege ist zum Teil nicht so hoch wie sie sein sollte", sagt Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das betreffe sowohl stationäre Einrichtungen als auch mobile Pflegedienste. Anders scheine es in der Krankenpflege zu sein. Hier sei die Impfbereitschaft höher. Eine berufsspezifische Impfpflicht sei jedoch nicht die richtige Antwort auf die Impflücken. "Eine solche Pflicht käme in einem Mangelberuf wie der Altenpflege eher einer Verzweiflungstat nahe und wäre kontraproduktiv."

Quelle: Tagesschau online

Griechische Inseln sind nun Hochrisikogebiete 

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung Kreta und weitere griechische Urlaubsinseln nun als Hochrisikogebiet ein. Die Regelung gilt ab heute. Nach jüngsten Schätzungen des Deutschen Reiseverbands (DRV) sind derzeit etwa 150.000 Pauschalurlauber aus Deutschland in Griechenland unterwegs. Hinzu kommt eine unbekannte Anzahl an Individualreisenden. Das Land zählt zu den beliebtesten Zielen rund ums Mittelmeer.

Neben Kreta ist nun auch die südliche Ägäis mit Urlaubsinseln wie Rhodos, Kos, Mykonos oder Naxos Hochrisikogebiet. Die Inseln gelten auch wegen ihres intensiven Nachtlebens als Keim der Corona-Ausbreitung in Griechenland. Einreisende aus Hochrisikogebieten, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Für vollständig Geimpfte und Genesene gibt es keine Quarantänepflicht.

Quelle:Tagesschau online

Mehr als 4,6 Millionen Corona-Tote weltweit 

Weltweit haben sich bislang mehr als 212,38 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Mehr als 4,61 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus. Die höchsten Infektions- und Totenzahlen weisen nach wie vor die USA auf.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+15 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.604

 

314

 

52,0

 

 

11.041*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.578 Fälle (+324), verstorben sind 7.621 (+6).
Stand: 24. August
 
In Deutschland gibt es 3.877.612 (+5.747) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 92.022 (+42) verstorben. Stand: 24. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 22. August (21 Uhr) 88.952 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.714 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

LaDaDi: Inzidenz über 50er-Marke

Wie bereits gestern berichtet, liegt die Inzidenz seit Samstag (21.) über dem Wert von 50. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen, muss ab Inzidenzen größer als 50 in Gedrängesituationen eine medizinische Maske getragen werden. Weiter wird die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen im Freien auf 500 und in Innenräumen auf 250 begrenzt. Die modifizierte Allgemeinverfügung tritt am Dienstag, 24. August, in Kraft. 

Siebte Allgemeinverfügung
Erste Änderung der Siebten Allgemeinverfügung
Lesefassung 

Impfungen: Hessen knackt die Vier-Millionen-Marke 

4.007.845 Hessinnen und Hessen sind mittlerweile mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft. Am Wochenende kletterte die Zahl der Erstgeimpften über die Vier-Millionen-Marke. Das sind etwa 64 Prozent der gesamten hessischen Bevölkerung. In der vergangenen Woche wurden mehr Erstimpfungen verteilt als in der Woche zuvor - zum ersten Mal seit Ende Juni geht der Trend wieder nach oben. Von den vier Millionen sind 3.603.025 Hessinnen und Hessen durchgeimpft, haben also entweder zwei Impfdosen oder die einmalige Impfung mit Johnson&Johnson erhalten.

Quelle:Hessenschau online 

Offenbach kratzt an 100er-Marke - strenge Regeln drohen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Offenbach ist in den vergangenen Tagen rapide angestiegen: Vor einer Woche hatte sie laut Robert-Koch-Institut noch bei 76 gelegen, am heutigen Montag erreichte sie einen Wert von 97,5. Damit liegt die Stadt nur noch ganz knapp unter dem Grenzwert von 100, ab dem das hessische Eskalationskonzept weitere Einschränkungen vorsieht.

Die Stadt will am Dienstag über die neuen Corona-Regeln informieren. Die Corona-Schutzverordnung des Landes, so eine Sprecherin, werde in Offenbach jedoch nicht eins zu eins umgesetzt.

Die Landesverordnung würde eine Verschärfung der Kontaktregeln und der Maskenpflicht vorsehen. Treffen wären dann entweder mit maximal zehn Personen aus verschiedenen Hausständen oder mit zwei Hausständen erlaubt. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und Geimpfte zählen nicht mit. Im Einzelhandel könnte es wieder Quadratmeter-Beschränkungen geben. Im Nahverkehr müssten Fahrgäste FFP2-Masken tragen, ebenso wie Kundinnen und Kunden beim Friseur und im Kosmetikstudio.

Quelle:Hessenschau online 

Spahn will 50er-Inzidenz streichen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant die Streichung der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 als zentrales Kriterium im Infektionsschutzgesetz. "Die 50er-Inzidenz im Gesetz hat ausgedient", sagte Spahn im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Der Wert - nicht mehr als 50 neue Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen - habe für eine ungeimpfte Bevölkerung gegolten.

Spahn forderte, als Orientierung bei der Regelung von Corona-Maßnahmen die Hospitalisierungsrate zu verwenden. Damit ist die Zahl der Covid-19-Patienten gemeint, die im Krankenhaus liegen. Der CDU-Politiker wolle noch vor der Bundestagswahl einen entsprechenden Vorschlag für eine Gesetzesänderung vorlegen.

Einige Bundesländer sind von Inzidenz schon abgerückt
Im Infektionsschutzgesetz sind bei einer bestimmten Anzahl von neuen Corona-Fällen besondere Maßnahmen vorgesehen. Einige Bundesländer sind von der Fokussierung auf die Inzidenz jedoch schon abgerückt. "Deswegen ist mein Vorschlag, jetzt auch diesen Maßstab, diese 50er-Inzidenz, aus dem Gesetz zügig zu streichen", sagte der Minister.

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet sprach sich bei "Bild TV" ebenfalls für eine schnelle Abkehr von der 50er-Inzidenz aus. "Wir haben gelernt: Die Inzidenz alleine ist nicht mehr aussagekräftig", sagte er. Es sei bekannt, "dass 50 heute nicht mehr das Gleiche ist wie vor einem Jahr, weil so viele Menschen geimpft sind".

Auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht äußerte sich zur 50er-Inzidenz. Sie halte die Schwelle ebenso für verzichtbar, sagte sie ebenfalls bei "Bild"-TV: "Wir brauchen diese Inzidenzzahl nicht." Der Richtwert sei entstanden, als die Infektionszahlen noch höher waren und es nicht genug Impfstoff gegeben habe. Stattdessen seien nun die Impfquote relevant, die Lage im Gesundheitswesen und der Anstieg der Infektionszahlen. Dies sei auch bei der letzten Ministerpräsidentenrunde beschlossen worden, so Lambrecht.

Quelle:Tagesschau online

Impfpflicht für bestimmte Personengruppen? 

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schließt eine Impfpflicht für bestimmte Personengruppen nicht aus. Generell sei eine Impfpflicht in Deutschland gesetzlich, rechtlich, juristisch nicht ganz einfach. Bei bestimmten Personen- oder Berufsgruppen wie z. B. der Bundeswehr sei dies allerdings möglich.

Quelle: Welt

Der erste Lockdown im Frühjahr sorgte nicht für einen Babyboom 

Das Statistische Bundesamt verzeichnet nur ein geringes Plus von 1,4 Prozent, somit hatte der erste Lockdown in der Corona-Pandemie keine Auswirkungen auf die Geburtenrate. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind rund 315.000 Kinder zur Welt gekommen.

Quelle:Tagesschau online

Prognose der Bundesbank 

Die Delta-Variante und steigende Infektionszahlen machen der Bundesbank Sorgen: Die Konjunktur werde sich daher womöglich langsamer erholen als noch vor wenigen Wochen vorhergesagt. Die Sommermonate brächten aber einen Wachstumsschub.

Quelle:Tagesschau online

AstraZeneca liefert 61 Millionen Impfdosen an Thailand 

Thailand wird dieses Jahr 61 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca erhalten. "Das nimmt Druck von unserem Gesundheitssystem und wird den Menschen helfen, zu ihrem normalen Leben zurückzukehren und die wirtschaftliche Erholung zu beschleunigen", sagt ein Regierungssprecher des südostasiatischen Landes. Der Nachricht sei ein Treffen von Thailands Ministerpräsident Prayuth Chan-ocha mit AstraZeneca-Chef Pascal Soriot vorausgegangen. Im vergangenen Monat hatte AstraZeneca das Land nach Angaben aus der Regierung noch gebeten, die Lieferung der bestellten Dosen auf Mai 2022 verschieben zu können. In Thailand sind erst neun Prozent der 66 Millionen Einwohner voll geimpft.

Quelle:Tagesschau online

Großbritannien bstellt 35 Millionen Biontech-Impfdosen 

Großbritannien bestellt weitere 35 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer. Diese sollten ab der zweiten Hälfte des kommenden Jahres ausgeliefert werden, erklärte Gesundheitsminister Sajid Javid. "Während wir die Schutzmauer gegen Covid-19 weiter aufbauen, ist es auch wichtig, dass wir alles tun, um das Land für die Zukunft zu schützen - sei es vor dem Virus, wie wir es kennen, oder vor neuen Varianten."

Quelle:Tagesschau online

Israel will Schüler in Unterrichtszeit impfen 

Mit Beginn des neuen Schuljahrs am 1. September will Israel Schülerinnen und Schüler während der Unterrichtszeit gegen das Coronavirus impfen. Dafür sei lediglich die Zustimmung der Eltern erforderlich, teilte das Corona-Kabinett der Regierung mit. Israel impft grundsätzlich Kinder schon mit zwölf Jahren, in Ausnahmefällen sogar schon mit fünf.

Das 9,4-Millionen-Einwohner-Land versucht derzeit, mit einer umfangreichen Impfkampagne den Anstieg von Corona-Neuinfektionen zu bremsen. Heute meldete das Gesundheitsministerium 5383 neue Fälle. Zugleich wurden 672 Schwerkranke registriert - der höchste Wert seit März. 16 weitere Menschen starben. Bislang sind knapp 59 Prozent der Bevölkerung doppelt geimpft - von den 12- bis 15-Jährigen etwa 29 Prozent, von den 16- bis 19-Jährigen etwa 69 Prozent.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+4 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.589

 

313

 

53,4

 

 

11.038*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf Normalstation und 2 Patienten auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.254 Fälle (+146), verstorben sind 7.615 (+0).
Stand: 23. August
 
In Deutschland gibt es 3.871.865 (+3.668) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.980 (+4) verstorben. Stand: 23. August


Quelle: RKI Dashboard

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 21. August (21 Uhr) 88.822 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.524 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentrum Reinheim & Pfungstadt: Weitere offene Impfstunden für Kids

Es gibt weitere offene Impfstunden in den Impfzentren Reinheim und Pfungstadt für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren. 

Reinheim
Wann?

Sonntag, 22.08.: 16 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Sonntag, 12.09.
Mittwoch, 25.08.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Mittwoch, 15.09.
Freitag, 27.08.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Freitag, 17.09.
Donnerstag, 02.09.: 16 bis 21.30 Uhr I Zweitimpfung: Donnerstag, 23.09.

Pfungstadt
Wann?

Sonntag, 29.08.: 14 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Sonntag, 19.09.
Mittwoch, 01.09.: 15 bis 22 Uhr I Zweitimpfung: Mittwoch, 22.09.

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.
 

Alle Menschen ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, uns ohne Termin auf unserer Impftour oder in einem unserer Impfzentren freitags von 15 bis 22 Uhr zu besuchen.

Die Tourdaten gibt es hier...

LaDaDi: Inzidenz seit Samstag (21.) über der 50er-Marke

Die Inzidenz ist am gestrigen Samstag (21.) über den Wert 50 gestiegen (51,7) und liegt auch heute über der 50er-Marke (54,7). Gemäß des hessischen Eskalationskonzepts muss die Allgemeinverfügung ergänzt werden.

Erst am Freitag, 20. August, ist im LaDaDi eine Allgemeinverfügung in Kraft getreten, die bei einer Inzidenz größer als 35 weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus vorsieht: 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet): In Restaurants, Fitnessstudios, Hallenbädern, Sporthallen, Spielhallen, bei körpernahen Dienstleistungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen brauchen einen negativen Test. Das gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Die 3G-Regel gilt auch im kulturellen Bereich und bei Veranstaltungen im Innenbereich unabhängig der Teilnehmerzahl. Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene müssen bei touristischen Übernachtungen bei Anreise und zweimal wöchentlich einen negativen Test vorweisen. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen, muss ab Inzidenzen größer als 50 in Gedrängesituationen eine medizinische Maske getragen werden. Weiter wird die Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen im Freien auf 500 und in Innenräumen auf 250 begrenzt. Die modifizierte Allgemeinverfügung wird am Montag, 23. August, auf www.ladadi.de und auf perspektive.ladadi.de bekanntgegeben.

Eine Veröffentlichung im Darmstädter Echo ist für Dienstag (24.) geplant. In Kraft tritt die Allgemeinverfügung am Dienstag, 24. August.

Lambrecht hält 2G-Regelung für verfassungswidrig 

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer geäußert, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. "Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein", sagte sie der "Welt am Sonntag". "Ich sehe nicht, wie man eine derart schwerwiegende Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könnte."

Es mache einen Unterschied, ob ein Gastronom im Rahmen seiner Vertragsfreiheit nur noch Geimpfte und Genesene bedienen wolle, oder ob der Staat so etwas vorgebe. Ein Arbeitgeber dürfe zudem keinen Mitarbeiter entlassen, sollte er sich einer Impfung verweigern. "Aber es ist durchaus vorstellbar, dass der Arbeitgeber diesen ungeimpften Beschäftigten andere Aufgaben zuweisen kann", fügte sie hinzu.

Quelle: Tagesschau online

Altmaier rechnet nicht mit weiterem Lockdown 

Die Infektionszahlen steigen bundesweit wieder an - trotzdem schließt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier aus, dass es einen erneuten generellen Lockdown geben wird. "Nach allem, was wir heute wissen, können wir einen neuen Lockdown für Geimpfte und Genesene vermeiden. Und das heißt auch: Restaurants und Geschäfte können im Winter offen bleiben", sagte der CDU-Politiker der Funke Mediengruppe. Allerdings halte er es für realistisch, dass Veranstalter oder auch Gastronomen nur Geimpften, Genesenen oder Getesteten Eintritt gewähren.

Quelle:Tagesschau online

Altmaier: Wirtschaft 2022 wieder auf Vorkrisenniveau 

Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat trotz steigender Corona-Infektionszahlen eine schnelle wirtschaftliche Erholung prognostiziert. Anfang 2022 werde die deutsche Wirtschaft wieder auf Vorkrisenniveau sein, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Und: "Wir werden auch im nächsten Jahr einen deutlichen Aufschwung sehen."

Die umfassenden Hilfen der Bundesregierung hätten für Stabilität in schwieriger Lage gesorgt, betonte Altmaier. Seit Beginn der Pandemie habe die Regierung insgesamt inklusive Kurzarbeitergeld weit über 300 Milliarden Euro bereitgestellt. Nach der Krise müsse Deutschland mit wirtschaftspolitischer Vernunft vorgehen, mahnte der Minister.

Quelle:Tagesschau online

Fünf spanische Urlaubsregionen keine Hochrisikogebiete mehr 

Seit Mitternacht sind fünf beliebte Urlaubsregionen Spaniens als Hochrisikogebiete von der Liste der Bundesregierung gestrichen. Dazu zählen Katalonien mit der Metropole Barcelona, die Kanaren, Valencia, Kastilien-La Mancha und Asturien.

In diesen Regionen geht die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit Wochen wieder zurück, nachdem Spanien im Juli erneut die höchste Ansteckungszahlen in ganz Europa verzeichnete. Auf den Kanaren ging die Sieben-Tage-Inzidenz binnen drei Wochen von 250 auf 98 zurück, in Katalonien von 413 auf 122, in Valencia von 259 auf 106.

Für nicht geimpfte oder nicht genesene Reiserückkehrer aus diesen Gebieten entfällt damit die Pflicht, sich in Deutschland zunächst zehn Tage in Quarantäne zu begeben. Die Isolation kann frühestens nach fünf Tagen mittels eines negativen Corona-Tests beendet werden.

Quelle:Tagesschau online

Großbritannien will breite Tests auf Antikörper

In der kommenden Woche will Großbritannien damit beginnen, die eigene Bevölkerung in umfassenden Maße auf Corona-Antikörper zu testen. Das berichteten britische Medien. Mit den gewonnen Daten sollen auch Erkenntnisse über die Immunreaktion des Körpers auf die verschiedenen Mutationen des Erregers gewonnen werden.

Quelle:Tagesschau online

Null-Covid-Strategie in Neuseeland droht zu scheitern 

Ein inländischer Corona-Ausbruch lässt die ehrgeizige Null-Covid-Strategie Neuseelands wanken: "Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt", sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins im neuseeländischen Fernsehen. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe "große Fragen" hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.#

Zuletzt wurden dem Minister zufolge 71 Menschen positiv auf das Virus getestet. Neuseelands weithin gelobte Null-Covid-Strategie hat die vollständige Eliminierung des Virus in der Bevölkerung zum Ziel. Strenge Grenzkontrollen und Quarantäne-Auflagen sollen verhindern, dass das Virus aus dem Ausland eingeschleppt wird. Nach einem einzigen im Inland übertragenen Corona-Fall hatte die neuseeländische Regierung am Dienstag einen dreitägigen landesweiten Corona-Lockdown verhängt. Es war die erste einheimische Übertragung des Coronavirus seit sechs Monaten.

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+25 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.584

 

313

 

54,7

 

 

11.034*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 302.108 Fälle (+630), verstorben sind 7.615 (+0).
Stand: 22. August
 
In Deutschland gibt es 3.868.197 (+7.050) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.976 (+3) verstorben. Stand: 22. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 20. August (21 Uhr) 88.761 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 81.203 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Impfzentrum Reinheim: Offene Impfstunden für 12- bis 15-Jährige
Start Sonntag: 22. August

Das Reinheimer Impfzentrum öffnet seine Türen für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Wann?
Sonntag, 22. August: 16 bis 22 Uhr
Mittwoch, 25. August: 15 bis 22 Uhr
Freitag, 27. August: 15 bis 22 Uhr (zusätzlich zur normalen offenen Impfstunde)

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind auch die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.

Quelle: LaDaDi

Virologe Stürmer: Vierte Welle wird Gesundheitssystem belasten 

Die vierte Welle der Corona-Pandemie hat nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts begonnen. Das zeigt sich auch in Hessen: Seit Tagen steigen die Inzidenzen in vielen Städten und Kreisen wieder stärker an. Nach Fulda haben am Freitag auch Offenbach und Kassel die Marke von 70 überschritten.

Zu einer Überlastung des Gesundheitssystems werde die vierte Welle aber nicht führen, sagte der Frankfurter Virologe Martin Stürmer in der hessenschau. "Dafür haben wir inzwischen doch zu viele Menschen geimpft. Aber wir werden das Gesundheitssystem wieder belasten, wir werden entsprechend Krankheitsfälle sehen. Das heißt man kann nur appellieren und dafür sorgen, dass sich viele Menschen, die jetzt noch unentschlossen sind, doch noch impfen lassen - für sich selbst und für die Gesellschaft."

Stürmer sprach sich gegen einen weiteren flächendeckenden Lockdown aus. "Ich glaube, dafür ist die Akzeptanz in der Bevölkerung sehr gering. Aber wenn man identifiziert, wo genau das Virus ausbricht, kann man wieder sehr gezielt Maßnahmen hochfahren."

Quelle: Hessenschau online

508 Neuinfektionen, ein weiterer Todesfall 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 508 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 50,8 am Vortag auf 52,5. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen weisen die Stadt Offenbach (87,5), der Kreis Fulda (78,0) sowie die Stadt Frankfurt (74,1) auf. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 7,9 noch unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Spahn schließt neue Einschränkungen aus - für Geimpfte und Genesene 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schließt künftige Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für Genesene und Geimpfte aus. Das sagte er bei einem virtuellen Besuch bei der CDU Wiesbaden am Freitagabend mit Blick auf die vierte Corona-Welle. Drei von vier Erwachsenen hätten sich schon für eine Coronaimpfung entschieden. Für diese drei sei klar, dass es keine weiteren Beschränkungen mehr geben werde. "Wir impfen Deutschland gerade zurück in die Freiheit", sagte der Gesundheitsminister.

Quelle:Hessenschau online

Die Musik spielt immer noch leise 

Das Kulturleben ist zurückkehrt, es gibt wieder Veranstaltungen. Doch können die sich rechnen, wenn Corona-Auflagen die Besucherzahlen begrenzen? Die Verunsicherung in der Branche ist weiter groß.

Ganzen Artikel lesen...

Quelle:Tagesschau online

Afghanistan: Wie geht es mit den Ortskräften weiter?

Raus aus Afghanistan - das ist momentan das Wichtigste für viele ehemalige Ortskräfte ausländischer Streitkräfte, Regierungsstellen und Nichtregierungsorganisationen. Doch wie geht es weiter, wenn diese Menschen in den USA, Großbritannien oder Deutschland angekommen sind?

Rasche Förderangebote für afghanische Ortskräfte in deutschen Städten und Gemeinden fordert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz. Wichtig sei, "dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, zügig Zugang zu Integrationsangeboten und zu bestehenden Hilfestrukturen für Geflüchtete in den Kommunen erhalten", sagte die CDU-Politikerin der "Rheinischen Post". "Es ist gut, dass sich die Innenminister von Bund und Ländern darauf verständigt haben, besonders schutzwürdige Menschen aus Afghanistan aufzunehmen und darüber auch mit den anderen EU-Staaten zu verhandeln“, sagte Widmann-Mauz.

Besonderes Augenmerk müsse jetzt auf die Frauen gelegt werden, die in Afghanistan für Menschen- und Freiheitsrechte eingetreten seien. "Diese mutigen Frauen sind auch wichtige Brückenbauerinnen in der Integration", sagte Widmann-Mauz. Sie benötigten Hilfe und Begleitung durch bewährte Unterstützungsprojekte, die jetzt ausgebaut werden sollten.

Ganzen Artikel lesen...

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.559

 

313

 

51,7

 

 

11.026*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 301.478 Fälle (+508), verstorben sind 7.615 (+1).
Stand: 21. August
 
In Deutschland gibt es 3.861.147 (+8.092) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.973 (+17) verstorben. Stand: 21. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 19. August (21 Uhr) 88.565 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.961 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Azubi-Speed-Dating an der frischen Luft 

Wer für dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz sucht, sollte diesen Termin fest einplanen: Beim 2. Open-Air Azubi-Speed-Dating am 17. September auf dem IHK-Gelände in Darmstadt können sich Bewerberinnen und Bewerber sowie ihre potenziellen Ausbildungsbetriebe direkt kennenlernen.

„Es gibt nach wie vor genügend freie Stellen bei Unternehmen in der Region. Allein bei unseren Mitgliedsbetrieben sind derzeit noch mehr als 200 Ausbildungsplätze für dieses Jahr im Angebot“, sagt Matthias Martiné, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar. Er appelliert an alle Jugendlichen mit dem passenden Schulabschluss: „Nutzen Sie die Chancen. Es ist noch lange nicht zu spät für eine Bewerbung.“

Das zweite Open Air Azubi-Speed-Dating auf dem IHK-Gelände am 17. September ist dafür das ideale Event. Zwischen 14 und 17 Uhr haben Bewerberinnen und Bewerber sowie Ausbildungsbetriebe jeweils zehn Minuten Zeit, sich gegenseitig voneinander zu überzeugen. Die Hygieneregeln wegen Corona werden streng beachtet. Ansonsten ist es fast wie beim normalen Azubi-Speed-Dating, das die IHK seit einigen Jahren anbietet: Die Jugendlichen stellen sich bei den anwesenden Betrieben vor und führen Bewerbungsgespräche. Dann wird gewechselt für das nächste Date mit dem nächsten Unternehmen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung digital durchgeführt.

Eltern sind bei der Berufsorientierung ihrer Kinder wichtig
„Wegen der Dringlichkeit auf dem Ausbildungsmarkt haben wir uns erneut zu dieser besonderen Veranstaltung entschlossen“, sagt IHK-Präsident Martiné. Der Beginn des Ausbildungsjahres hat sich aufgrund der Corona-Pandemie wieder nach hinten verschoben. In den Schulen fand seit Beginn der Pandemie nur sehr wenig Berufsorientierung statt. Das schlägt sich in den Ausbildungszahlen nieder. „Aus den Statistiken wissen wir, dass sehr viele Schulabgängerinnen und –abgänger aus dem vergangenen Schuljahr noch unentschlossen sind. Diese jungen Menschen, die in diesem Jahr eigentlich noch einen Ausbildungsplatz suchen, versuchen wir zu erreichen“, so der IHK-Präsident. Er setzt auch auf deren Eltern, die bei der Berufsorientierung ihrer Kinder oft ein wichtiger Faktor sind.

Aktuell sind noch mehr als 200 Stellen allein bei Mitgliedsbetrieben der IHK Darmstadt für dieses Jahr zu besetzen. Und die Perspektiven für eine Berufskarriere auf Basis einer dualen Ausbildung sind ausgezeichnet. In den nächsten Jahren gehen die Babyboomer in Rente, viele Unternehmen benötigen dann gut ausgebildeten Nachwuchs, um die Lücken zu schließen. Der IHK-Präsident lädt auch Studierende, die mit ihrem Studium unzufrieden sind und sich jetzt mit einer Ausbildung als Alternative beschäftigen, zum Azubi-Speed-Dating ein. Gerade in technischen Ausbildungsberufen sind Studienabbrecher bei den Unternehmen sehr begehrt.

Informationen und Anmeldung zum Open Air Azubi-Speed-Dating am 17. September (von 14 bis 17 Uhr bei der IHK Darmstadt, Rheinstraße 89) auf http://www.ausbildung.darmstadt.ihk.de/. Auch Unternehmen mit freien Lehrstellen können sich für die Veranstaltung noch anmelden.

Ansprechpartner: Team Ausbildung, T: 06151 871-1186, E: asd@darmstadt.ihk.de

Quelle: IHK Darmstadt

Pandemie beschleunigt Leerstand in Innenstädten 

In hessischen Einkaufsstraßen gibt es immer mehr Leerstand. Davon berichten etwa Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Darmstadt, Hanau und Fulda. Die Pandemie habe dieses Problem zwar nicht verursacht, aber beschleunigt, sagt zum Beispiel der Vorsitzende der City Kaufleute Kassel, Alexander Wild: "Aus meiner Wahrnehmung ist Corona hier der Katalysator einer zwingenden Entwicklung." Durch mehr Homeoffice sei auch ein Rückgang der Büroflächen zu erwarten.

Hanau sorgt bereits vor, um etwa Immobilienspekulationen vorzubeugen: 2019 habe man ein Vorkaufsrecht beschlossen, sagt Daniel Freimuth von der Hanauer Marketing GmbH: "Das gibt uns einen Hebel in die Hand." Keiner wolle das nächste Nagelstudio oder den nächsten Handyladen.

Quelle:Hessenschau online

Corona trieb Prostituierte in die Illegalität 

Die Corona-Pandemie hat viele Prostituierte in die Illegalität getrieben. Das hat das Polizeipräsidium Frankfurt mitgeteilt. Da die Bordelle und Laufhäuser im Frankfurter Bahnhofsviertel schließen mussten, sei ein Straßenstrich mit bis zu 60 Prostituierten entstanden. Inzwischen sind die Türen im Rotlichtbezirk wieder offen. Trotzdem seien noch rund zehn Straßenprostituierte vor Ort, berichtete ein Sprecher. Deshalb würden die Behörden weiter dagegen vorgehen. Straßenprostitution ist im Frankfurter Bahnhofsviertel verboten.

Im Jahr 2020 zählte die Frankfurter Amtsanwaltschaft zwischen 50 und 60 Strafverfahren wegen verbotener Prostitution, im ersten Halbjahr 2021 waren es rund 100. Die Zahlen würden zum Ende des Jahres zwar noch um Fehlmeldungen bereinigt, sagte eine Sprecherin. Es sehe aber nach einem Anstieg aus. Bordelle und andere Einrichtungen waren in Hessen seit März 2020 geschlossen und durften erst im Juni unter Auflagen wieder öffnen.

Quelle:Hessenschau online

803 Neuinfektionen, landesweite Inzidenz über 50 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 803 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg deutlich von 44,1 am Vortag auf 50,8. Zwölf Kreise und kreisfreie Städte liegen über der für Einschränkungen kritischen Inzidenz von 50. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen weisen der Kreis Fulda (83,4) sowie die Städte Offenbach (72,2) und Frankfurt (70,0) auf. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 9,9 noch hauchdünn unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle:Hessenschau online

Die vierte Welle nimmt Fahrt auf 

Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts hat in Deutschland die vierte Welle der Corona-Pandemie begonnen. Der Anteil der positiven Proben unter den PCR-Tests in Laboren sei binnen einer Woche bis Mitte August von vier auf sechs Prozent gestiegen, heißt es im jüngsten Wochenbericht des Instituts vom Donnerstagabend. Grundlage ist rund eine halbe Million Tests aus fast 200 Laboren.

Steigende Inzidenz bei Jüngeren
Von Infektionen betroffen seien vor allem jüngere Menschen. In den Altersgruppen der 10- bis 49-Jährigen steige die Inzidenz seit Anfang Juli. "Damit zeigt sich nun deutlich der Beginn der vierten Welle, die insbesondere durch Infektionen innerhalb der jungen erwachsenen Bevölkerung an Fahrt aufnimmt", heißt es im jüngsten Bericht. Angesteckt hat sich ein Teil der Betroffenen auch in Urlaubsländern, zum Beispiel auf dem Balkan, in der Türkei oder in Spanien.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Wirksamkeit von AstraZeneca etwas länger als die von Biontech?

Nach einer Studie der Universität Oxford sei eine Zweifachimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech wirksamer, jedoch nehme diese etwas schneller ab als bei einer zweifachen Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca. Der wesentliche Vorteil von AstraZeneca könnte der langsamere Rückgang der Wirksamkeit im Vergleich zu BioNTech sein. In dieser Studie wurde jedoch lediglich der Schutz vor einer Coronavirus-Infektion und nicht der Einfluss auf die Schwere von Krankheitsverläufen untersucht. Zudem wird in der Studie betont, dass die Wirksamkeit beider Impfstoffe sehr hoch sei.

Quelle:Frankfurter Rundschau

99 Millionen Corona-Impfdosen gespritzt

In Deutschland sind inzwischen rund 99 Millionen Impfdosen gegen das Corona-Virus verabreicht worden. Vollständig mit der meist nötigen zweiten Dosis geimpft sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nun knapp 48,7 Millionen Menschen oder 58,5 Prozent der gesamten Bevölkerung. Mindestens eine erste Impfung haben fast 53,1 Millionen Menschen oder 63,8 Prozent aller Einwohner erhalten. Minister Jens Spahn (CDU) bekräftigte bei Twitter: "Unser Motto: Impfen, impfen, impfen!"

Quelle:Tagesschau online

Arbeitsminister Heil will Ausbildungsmarkt weiter stärken 

Angesichts eines historischen Rückgangs bei neuen Ausbildungsverträgen wegen der Corona-Pandemie hat sich Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für eine Stärkung des Ausbildungsmarkts ausgesprochen. "Der Ausbildungsmarkt befindet sich zwar weiter im Aufholprozess, aber er erholt sich langsamer als der Arbeitsmarkt insgesamt", sagte Heil den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wir kämpfen weiter um jeden Ausbildungsplatz". Die Bundesregierung habe bereits 150 Millionen Euro in die betriebliche Berufsausbildung investiert.  Mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" würden Ausbildungsbetriebe unter anderem bis zu 6000 Euro Ausbildungsprämie pro Auszubildendem erhalten, sagte der Minister weiter. Die davon bereits abgerufenen 150 Millionen Euro seien "gut investiertes Geld in die Zukunft unseres Landes".

Quelle: Tagesschau online

USA: Dritte Impfung ab dem 20. September 

Ab dem 20. September bietet die US-Regierung eine Auffrischung mit mRNA-Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer an. Die Entscheidung ist umstritten. Denn den Anstieg der Corona-Fälle bringen Epidemiologien vor allem mit der geringen Bereitschaft in Verbindung, sich überhaupt impfen zu lassen. Im Schnitt zählen die USA jeden Tag jetzt schon über 140.000 neue Infektionen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

20.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+32 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.532

 

313

 

47,0

 

 

11.019*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden zwei Patienten auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 300.970 Fälle (+803), verstorben sind 7.614 (-2).
Stand: 20. August
 
In Deutschland gibt es 3.853.055 (+9.280) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.956 (+13) verstorben. Stand: 20. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 18. August (21 Uhr) 88.371 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.633 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Siebte Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus  

Nachdem das RKI für den Landkreis am 19. August eine Inzidenz von 38,6 ausweist, ist die Rechtsgrundlage für die Verfügung der 1. Stufe nach Eskalationskonzept erfüllt. Die Allgemeinverfügung, die unter anderem die 3G-Regel (geimpft, genesen und getestet) in der Gastronomie, Fitnessstudios, Hallenbäder, Sporthallen, Spielbanken, Spielhallen und bei körpernahen Dienstleistungen vorsieht, tritt am Freitag, 20. August, in Kraft. 

Allgemeinverfügung

Inzidenz im LaDaDi übersteigt die 35er-Marke
Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab 20. August 

Da die Inzidenz im Landkreis Darmstadt-Dieburg am heutigen Donnerstag (19.) den Inzidenzwert von 35 überschreitet, treten ab morgen (20.) weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Kraft. Das Eskalationskonzept des Landes Hessen, das am Dienstag (17.) beschlossen wurde, sieht folgende weitere Maßnahmen ab einer Inzidenz von 35 (Stufe 1) vor:

In Restaurants, Fitnessstudios, Hallenbädern, Sporthallen, Spielhallen und Spielbanken, bei körpernahen Dienstleistungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe gilt nun die 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen brauchen einen negativen Test. Das gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Die 3G-Regel gilt auch im kulturellen Bereich und bei Veranstaltungen im Innenbereich unabhängig der Teilnehmerzahl. Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene müssen bei touristischen Übernachtungen bei Anreise und zweimal wöchentlich einen negativen Test vorweisen.

„Unsere Fallzahlen steigen seit einigen Tagen. Damit nähern wir uns den bereits hohen Inzidenzen im südhessischen Raum an. Das Einführen der 3G-Regel ab Inzidenzen größer als 35 ist daher eine logische Konsequenz und richtig“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Gemäß dem Eskalationskonzept des Landes werden diese zusätzlichen Maßnahmen per Allgemeinverfügung, die am Freitag (20.) in Kraft tritt, erlassen. Diese Regelungen gelten mindestens solange, bis der Schwellenwert der jeweiligen Stufe fünf Tage in Folge unterschritten wird. Dann können die Beschränkungen ab dem nächsten Tag zurückgenommen werden.

Quelle: LaDaDi

Impfzentrum Reinheim: Offene Impfstunden für 12- bis 15-Jährige 

Das Reinheimer Impfzentrum öffnet seine Türen für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren, um sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Wann?

  • Sonntag, 22. August: 16 bis 22 Uhr
  • Mittwoch, 25. August: 15 bis 22 Uhr
  • Freitag, 27. August: 15 bis 22 Uhr (zusätzlich zur normalen offenen Impfstunde)

Was wird geimpft?
Das Vakzin von Biontech/Pfizer.

Darf mein Kind alleine zum Impftermin kommen?
Nein. Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person zum Impftermin begleitet werden.

Weitere Informationen rund um die Impfung von Kindern und Jugendlichen gibt es im Internet unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch-4-kids/. Dort sind die Unterlagen, die zum Impftermin ausgefüllt mitgebracht werden sollen, zum Download hinterlegt. Die Unterlagen liegen aber auch im Impfzentrum aus und können vor Ort ausgefüllt werden.

Quelle:LaDaDi

Anpassung Auslegungshinweise Corona-Schutzverordnung 

Das HMSI hat die Auslegungshinweise der Coronavirus-Schutzverordnung angepasst. 

Corona-Schutzverordnung Auslegungshinweise

Quelle: HLT

Umfrage: Nur jede dritte Stadt ohne Haushaltsdefizit 

Die größeren Städte in Hessen haben nach einer Untersuchung des Steuerzahlerbunds in diesem Jahr weiterhin stark mit den finanziellen Folgen der Pandemie zu kämpfen. Nur etwa jede dritte komme ohne ein Defizit in ihrem städtischen Haushalt aus, teilte der Bund der Steuerzahler Hessen am Donnerstag mit. Befragt worden waren 59 Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern. 21 gaben demnach an, ohne ein Minus im städtischen Haushalt zu planen, 32 Städte wollten das Minus im Haushaltsplan mit Rücklagen decken. Bei sechs Städten könne das Minus nicht mit Rücklagen gedeckt werden.

Fünf der befragten Städte hätten in diesem Jahr eine der beiden Grundsteuern oder die Gewerbesteuer erhöht, im Jahr 2020 seien es noch 13 gewesen. Im Gegenzug habe mit Offenbach nur eine einzige Stadt die Steuerbelastung gesenkt, im Vorjahr waren es nach Angaben des Steuerzahlerbundes noch drei gewesen.

Quelle:Hessenschau online

Mehr Covid-Patienten auf Intensivstationen

Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt werden, ist auf 66 angestiegen. Das teilte das Sozialministerium am Donnerstag mit. In der Vorwoche lag die Zahl bei 50. Aktuell werden 50 Patienten beatmet. Auf den Normalstationen liegen dem Ministerium zufolge 149 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion, bei 58 weiteren Patientinnen und Patienten bestehe der Verdacht einer Infektion.

Quelle:Hessenschau online

Dritte Impfung für die meisten wohl unnötig

Für einen Großteil der Geimpften wird eine dritte Impfung im Herbst wohl nicht notwendig sein. Die Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe sei viel besser als beispielsweise bei den Influenza-Impfstoffen, sagte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité der Nachrichtenagentur dpa. Auch das baldige Aufkommen einer neuen Virusvariante, die gegen die verfügbaren Impfstoffe resistent ist, erwartet er nicht.

Bei älteren Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält Drosten eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst jedoch durchaus für sinnvoll. "Nach einem halben Jahr geht das über die Impfung erworbene Antikörper-Level vor allem bei sehr alten Menschen deutlich runter." In besonderen Umfeldern wie Seniorenheimen sei eine Auffrischung daher denkbar. Für die übrige Bevölkerung werde irgendwann vielleicht ein Altersniveau definiert werden, ab dem eine Auffrischungsimpfung sinnvoll werde.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Merkel verbindet Biontech-Besuch mit erneutem Aufruf zum Impfen 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Besuch des BioNTech-Impfstoffwerks im hessischen Marburg alle noch Ungeimpften erneut aufgerufen, die Chance zur Impfung zu nutzen. "Ich möchte alle bitten, die noch nicht geimpft sind", sich und andere zu schützen, sagte sie. Da nun auch dank der Marburger Produktion genug Impfstoff verfügbar sei, könnten alle dieses Angebot wahrnehmen. Merkel wertete den Erfolg von BioNTech auch als Bestätigung für die Bedeutung von Investitionen in Forschung und Entwicklung. Durch jahrzehntelange Forschung habe das Unternehmen einen Weg entdeckt, "wie wir den Ausweg aus der Pandemie finden können". Dieser solle nun möglichst vielen Menschen auf der Welt zugänglich gemacht werden.

BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci sagte, das Werk in Marburg sei "eine der größten Produktionsstätten für mRNA-Impfstoff in Europa und weltweit" geworden. Mittlerweile habe das Unternehmen den Wirkstoff für mehr als 500 Millionen Impfdosen hergestellt, bis Ende des Jahres sollten es eine Milliarde Dosen werden.

Quelle:Tagesschau online

Sechs Millionen Tests in einer Woche in Frankreich

Die Einführung einer Corona-Testpflicht in Frankreich hat zu einem Rekord geführt: In der vergangenen Woche wurden nach Behördenangaben fast sechs Millionen Tests vorgenommen, rund 40 Prozent mehr als eine Woche zuvor. Besonders oft ließen sich jüngere Leute zwischen 25 und 40 Jahre testen. In französischen Restaurants, Kinos, Museen und vielen Einkaufszentren ist neuerdings ein negativer Corona-Test für Ungeimpfte oder nicht Immunisierte Pflicht.
Dagegen regt sich Protest: An diesem Samstag werden zum sechsten Mal Demonstrationen gegen den sogenannten Gesundheitspass erwartet. 

Zugleich stieg die Zahl der Impfungen deutlich an: Inzwischen sind nach Regierungsangaben 69 Prozent der über Zwölfjährigen in Frankreich vollständig geimpft. Regierungschef Jean Castex sagte dem Sender BFM-TV, dies entspreche 40 der rund 67 Millionen Bürger.

Quelle:Tagesschau online

Russicher Forscher modifizieren Sputnik-Impfstoff 

Russische Forscher haben nach eigenen Angaben den seit gut einem Jahr eingesetzten Corona-Impfstoff Sputnik V für den Einsatz gegen die ansteckendere Delta-Variante des Virus modifiziert. "Im Kühlschrank steht schon das gebaute Vakzin", sagte der Chef des Gamaleja-Instituts, Alexander Ginzburg, der Agentur Interfax zufolge. Es sei noch zu früh, über den Grad der Wirksamkeit des Impfstoffs zu sprechen. Auch andere Hersteller weltweit arbeiten bereits an Delta-Modifizierungen ihrer Impfstoffe. Zugleich warb Ginzburg dafür, bei mit dem Präparat von Biontech/Pfizer zweifach Geimpften einen Impfstoff namens Sputnik light als Auffrischungsimpfung einzusetzen.

Quelle: Tagesschau online

WHO kritisiert Booster-Impfung als ungerecht 

Die Afrika-Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Matshidiso Moeti, hat die weiterhin ungleiche Verteilung von Corona-Impfstoff kritisiert. Dass einige Länder jetzt Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen einführen, gefährde das Versprechen einer besseren Zukunft für Afrika, erklärte sie in der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville. "Indem einige reichere Länder Impfungen horten, verspotten sie das Konzept der Impfgerechtigkeit."

Besorgniserregend sei besonders die Lage in Westafrika, wo derzeit die höchste Zahl an Todesfällen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion seit Beginn der Pandemie registriert werde, erklärte die WHO. Die Zahlen seien in der Region in den vergangenen vier Wochen um 193 Prozent auf mehr als 1000 Todesfälle gestiegen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

19.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.501

 

313

 

40,0

 

 

11.014*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden zwei Patienten auf Normalstation und ein Patient auf Intensiv behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden zwei Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 300.167 Fälle (+566), verstorben sind 7.616 (+5).
Stand: 19. August
 
In Deutschland gibt es 3.843.775 (+8.400) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.943 (+22) verstorben. Stand: 19. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 17. August (21 Uhr) 88.308 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.458 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Anpassung Auslegungshinweise Jugendarbeit Corona-Schutzverordnung 

Das HMSI hat die Corona-Schutzverordnung im Bereich der Jugendarbeit angepasst. Diese tritt am 19. August 201 Kraft. Die Jugendamtsleitungen haben die angepasst Verordnung bereits per E-Mail erhalten.

Corona-Schutzverordnung Jugendarbeit (Auslegungshinweise)

Quelle: HLT

Ministerium: Keine Impfteams an Schulen geplant 

Anders als in anderen Bundesländern sollen in Hessen keine mobilen Teams für Corona-Impfungen an Schulen geschickt werden. Dafür gebe es derzeit keine konkrete Planung, teilte ein Sprecher des Kultusministeriums am Mittwoch mit. Gleichwohl wolle das Land alle guten Vorhaben zu Impfaktionen in den Kommunen unterstützen. Denkbar seien beispielsweise Sammeltermine in Impfzentren, um Schülerinnen und Schüler von beruflichen Schulen gemeinsam zu impfen.

Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hatte nach der Sitzung des Corona-Kabinetts am Dienstag gemahnt, es sei unvernünftig, auf das Ende der Sommerferien in knapp zwei Wochen und mögliche Impfangebote an Schulen zu warten - und verwies auf die Impfzentren. Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf sind beispielsweise in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein Impfungen an den Schulen geplant oder schon angelaufen.

Quelle:Hessenschau online

Impfzentren kosten monatlich rund 50 Millionen Euro 

Für die 28 hessischen Corona-Impfzentren fällt jeden Monat ein geschätzter zweistelliger Millionenbetrag an. Das Land rechne nach einer vorläufigen und groben Schätzung für den Aufbau und Betrieb der Zentren mit Durchschnittskosten von monatlich rund 1,8 Millionen Euro je Einrichtung, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Wiesbaden mit. Entsprechend könnten pro Monat Gesamtkosten von 50,4 Millionen Euro anfallen.

Aus Sicht des Landes haben sich die Mitte Januar eröffneten Zentren bewährt: Sie hätten gerade zu Zeiten noch knapper Impfstoffmengen für einen "gerechten und strukturierten Zugang" zu den Schutzimpfungen gesorgt und seien auch wegen der anfangs noch "erheblich erschwerten Bedingungen" notwendig gewesen, sagte der Ministeriumssprecher. Teils hatten die Impfdosen bei extremen Minustemperaturen transportiert und gelagert werden müssen. Bis spätestens Ende September sollen die Impfzentren geschlossen werden - dann sollen insbesondere niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Betriebsärzte Spritzen gegen das Coronavirus verabreichen.

Quelle:Hessenschau online

Landesweite Inzidenz steigt über 40 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 699 gestiegen.  Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg deutlich von 36,4 am Vortag auf 41,1. Sechs von 26 Städten und Kreisen liegen über dem für Einschränkungen kritischen Inzidenz-Wert von 50: Die Stadt Offenbach (66,0), der Landkreis Offenbach (57,3) sowie Frankfurt (52,1), Fulda (56,5) und Wiesbaden (58,2). Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt mit einem Wert von 5,0 unter der 10er-Marke. Den Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau online

Virologe Stürmer lobt festhalten an Inzidenzwert 

Hessen will keine Corona-Lockdowns mehr, aber am Inzidenz-Modell festhalten. Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer ist froh darüber. Das Land lasse bei den neuen Beschlüssen eine Chance für Schulen aber ungenutzt. Mit Lutschtests wie in Bayern könne man in Kombination mit Impfungen auf das unangenehme Maskentragen im Unterricht verzichten, sagt der Experte.

Zum Interview...

Quelle: Hessenschau online

Clubbetreiber: Öffnung lohnen sich nicht 

Das Tanzen in Diskotheken ist ab Donnerstag in Hessen zwar wieder erlaubt, doch die Initiative "Clubs am Main" geht davon aus, dass viele Locations weiter geschlossen bleiben. "Wir glauben nicht, dass sich das lohnt und dass sich nur wenige Clubs dazu entschließen, unter diesen Bedingungen aufzumachen", sagte Sprecher Victor Oswalt am Mittwoch. "Es wird versucht, einen politischen Erfolg zu verkaufen, der in der Realität nicht zutrifft."

Am Dienstag hatte das Corona-Kabinett eine Lockerung für Tanzfans unter strengen Regeln verabschiedet. Neben Geimpften und Genesenen bekommen nur Personen mit einem negativen PCR-Test Einlass. Besucher müssen Maske tragen, zudem gilt die Vorgabe, dass es fünf Quadratmeter Platz pro Gast geben muss. "Unter solch einer Auslastung lohnt sich ein Betrieb wirtschaftlich nicht", sagte Oswalt. "Und es ist auch nicht attraktiv." Die Initiative Clubs am Main vertritt die Interessen von etwa 30 Clubs in Frankfurt und Umgebung.

Quelle:Hessenschau online 

Das wünschen sich Pflegekräfte von der Politik 

Höhere Löhne, Tarifvertrag, Digitalisierung - vor der Bundestagswahl setzen die Parteien auf unterschiedliche Maßnahmen, um Pflegekräfte zu entlasten. Dabei wünschen die sich primär etwas anderes.

Mehr lesen...

Quelle:Hessenschau online

In allen Bundesländern mindestens jeder Zweite vollständig geimpft 

Bei den Corona-Impfungen ist jetzt in allen 16 Bundesländern mindestens jeder zweite Einwohner vollständig geimpft. Als letztes Land schaffte Sachsen die Marke von 50 Prozent mit nun 50,1 Prozent, wie aus Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht. Vier Länder sind bereits über der Marke von 60 Prozent: Bremen mit 68,3 Prozent voll geimpften Einwohnern, das Saarland mit 62,5 Prozent, Schleswig-Holstein mit 61,4 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 60,3 Prozent.

Bundesweit sind 57,8 Prozent der Bevölkerung - 48,1 Millionen Menschen - vollständig geimpft. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben nunmehr 52,8 Millionen Menschen oder 63,5 Prozent der Bevölkerung. Dabei nimmt die Zahl der Erstimpfungen wieder etwas zu, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Demnach bekamen am Dienstag gut 92.000 Menschen eine Erstimpfung, an den Dienstagen der beiden Vorwochen waren es jeweils rund 75.000.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rief nicht geimpfte Menschen erneut zum Mitmachen auf. "Jede einzelne Impfung bringt uns allen mehr Sicherheit und Normalität", schrieb der CDU-Politiker bei Twitter. Er wies darauf hin, dass sich am Dienstag 22.500 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren erstmalig impfen ließen - dies seien mehr als 20 Prozent aller Erstimpfungen dieses Tages. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hatte sich am Montag nun auch generell für Corona-Impfungen für alle Kinder ab 12 Jahren ausgesprochen.

Quelle: Tagesschau online

Arbeitgeber darf Mitarbeitende nicht nach Corona-Impfung fragen

Viele Arbeitsrechtler sind der Auffassung, dass der Arbeitgeber seine Mitarbeitenden nicht fragen darf, ob sie eine Coronaschutzimpfung haben. „Der Arbeitgeber hat keine allgemeine Rechtsgrundlage, nach dem Impfstatus zu fragen“ so ist auch die Auffassung des Arbeitsministeriums. Solange keine Impfpflicht besteht, darf der Impfstatus keine Relevanz auf der Arbeit haben.

Quelle: FAZ 

Kabinett billigt Bundeswehreinsatz in Kabul 

Das Bundeskabinett hat den Mandatsantrag für den bereits laufenden Evakuierungseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Demnach können bis längstens zum 30. September bis zu 600 Soldatinnen und Soldaten für die Mission eingesetzt werden. Die Kosten werden mit voraussichtlich 40 Millionen Euro angegeben.

Mehr lesen...

Quelle: Tagesschau online

Lockdown auf Kreta nach erhöhter Zahl von Corona-Infektionen 

Nachdem eine erhöhte Zahl von Corona-Infektionen auf Kreta registriert wurde, hat die Regierung in Athen auf der Urlaubsinsel für sieben Tage ein nächtliches Ausgehverbot für die Region Rethymno verhängt. Zudem wurde eine entsprechende Verordnung, die bereits seit einer Woche für die Region Chania und Iraklio gilt, um sieben Tage verlängert. Die teilte die Regierung in der Nacht zum Mittwoch mit. Die Einschränkungen gelten damit im größten Teil der Mittelmeerinsel. Nur die östlichste Region Kretas von Lasithi mit den Urlaubsgebieten um Agios Nikolaos, Elounda, Sitia und Ierapetra ist nicht von dem Lockdown betroffen.

Quelle: Tagesschau online

Österreich erwägt Beschränkungen für Ungeimpfte 

In Österreich könnte es ab dem Herbst Beschränkungen für Ungeimpfte geben. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kann sich etwa vorstellen, dass Veranstaltungen künftig nur mehr von Geimpften besucht werden dürfen. "Ich glaube, dass vor einer zunehmend präkerer werdenden epidemiologischen Lage im Herbst wir über '1-G' reden müssen und ich kann mir das im Oktober durchaus vorstellen", sagt der Minister. Zuerst müsse aber jeder die Gelegenheit gehabt haben, sich impfen zu lassen. Derzeit gilt für Veranstaltungen, Freizeiteinrichtungen oder die Gastronomie die "3-G-Regel". Eingelassen werden darf wer getestet, geimpft oder genesen ist.

Quelle: Tagesschau online

Papst nennt Corona-Impfungen "Akt der Liebe" 

Papst Franziskus hat die Impfungen gegen das Coronavirus als einen "Akt der Liebe" bezeichnet. Dank der Vakzine gebe es Hoffnung auf ein Ende der Pandemie, "aber nur, wenn sie für alle verfügbar sind und wir zusammenarbeiten", sagte er in einer Videobotschaft zur Unterstützung einer US-Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft in Nord-, Mittel- und Südamerika. Sich impfen zu lassen sei "ein Akt der Liebe", so der Papst weiter. "Und dazu beizutragen, dass die Mehrheit der Menschen geimpft wird, ist ein Akt der Liebe. Liebe für sich selbst, für seine Familie und Freunde und für alle Menschen."

Quelle: Tagesschau online

China stellt sich gegen weitere Recherchen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat weitere Untersuchungen zum Ursprung des Coronavirus angekündigt. China hingegen will keine weiteren Rohdaten rausgeben und hält die Untersuchungen für politisch motiviert.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.461

 

313

 

32,6

 

 

11.006*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden drei Patienten auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 299.601 Fälle (+699), verstorben sind 7.611 (+4).
Stand: 18. August
 
In Deutschland gibt es 3.835.375 (+8.324) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.921 (+22) verstorben. Stand: 18. August


Quelle: RKI Dashboard

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 16. August (21 Uhr) 88.229 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 80.222 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Zahlen aus den Arztpraxen
In KW 32 sind 3.689 Menschen in den Arztpraxen im LaDaDi geimpft worden. Seit Beginn der Impfungen in den Arztpraxen (6. April) wurden 127.362 Menschen geimpft.

Coronavirus-Schutzordnung (CoSchuV) verlängert - Öffnung der Clubs - Verschärfung Maßnahmen ab bestimmten Inzidenzwerten

"Wir haben heute die Corona-Schutzverordnung verlängert und an die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz angepasst." Das hat der stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag mitgeteilt. Die Verordnung tritt am Donnerstag in Kraft und gilt vorerst bis zum 16. September 2021. Auch das Eskalationskonzept wurde laut Al-Wazir überarbeitet. Zuvor hatte das hessische Corona-Kabinett getagt.

Bund und Länder hatten sich vergangene Woche auf weitere Schritte im Kampf gegen die Pandemie verständigt: So werden Corona-Tests bis auf wenige Ausnahmen kostenpflichtig, für Ungeimpfte gilt ab dem 23. August eine erweiterte Testpflicht in Innenräumen und das Tragen einer Maske im öffentlichen Nahverkehr oder dem Einzelhandel bleibt für alle aufrecht erhalten.

Abstands- und Hygieneregeln bleiben laut Al-Wazir wichtig angesichts der steigenden Infektionszahlen. Und er betonte: "Die Pandemie wird zunehmend eine Pandemie der Ungeimpften." Er rief erneut dazu auf: "Lassen Sie sich impfen!"

Clubs dürfen öffnen
Nach vielen Monaten der Schließung dürfen die Clubs und Diskotheken in Hessen ihre Innenbereiche wieder öffnen. Das kündigte der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag an. Die 3-G-Regel gelte dort besonders strikt, so Al-Wazir. Neben Geimpften und Genesenen dürfen auch Getestete in die Clubs - allerdings reicht für sie ein Schnelltest nicht aus, ein PCR-Test ist nötig. Laut Al-Wazir gilt außerdem eine Maskenpflicht, pro Person müssen fünf Quadratmeter zur Verfügung stehen. Die neue Verordnung tritt am Donnerstag (19. August) in Kraft.

Weiterhin Orientierung an Inzidenzen
"Die Inzidenz ist und bleibt ein Indikator für das Infektionsgeschehen vor Ort", sagte der hessische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir (Grüne) am Dienstag auf einer Pressekonferenz über die künftigen Corona-Maßnahmen in Hessen. Bei einer Inzidenz von über 35 wird die sogenannte 3-G-Regel ausgeweitet. In vielen Einrichtungen des öffentlichen Lebens muss also nachgewiesen werden, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Das gelte nicht nur für die Innengastronomie und größere Zusammenkünfte, sondern nun auch in allen Kultur- und Sportstätten, Hotels, bei körpernahen Dienstleistungen oder etwas beim Besuch in Behinderteneinrichtungen.

Bei einer Inzidenz über 50 muss zum Beispiel bei Gedränge auch draußen eine Maske getragen werden. Ab einer Inzidenz von 100 gilt die 3-G-Regel dann auch draußen, auch in der Gastronomie. Im Einzelhandel soll es bei hohen Zahlen wieder Quadratmeter-Vorgaben geben. Im Nahverkehr werden für die Fahrgäste wieder FFP2-Masken verpflichtend und Schüler müssen am Sitzplatz Maske tragen. Es soll auch wieder zu Kontaktbeschränkungen kommen.

Keine Schulschließungen mehr vorgesehen
Auch bei steigenden Infektionszahlen soll es an den hessischen Schulen nach den Sommerferien keinen Lockdown in Form von Schulschließungen und Distanzunterricht mehr geben. Das sei im überarbeiteten Eskalationskonzept nicht mehr vorgesehen, sagte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) am Dienstag. Lediglich eine Maskenpflicht am Platz ist demnach als Maßnahme im Konzept verankert.

Lorz begrüßte die neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission und appellierte an die Eltern, ihre Kinder ab zwölf Jahren impfen zu lassen. Man werde die Schulen bei der Wahrnehmung von Impfangeboten unterstützen. Es seien aber noch zwei Wochen Ferien. "Diese zwei Wochen können sehr wertvoll sein, es wäre einfach unvernünftig auf Angebote zu warten, die an der Schule kommen." Jeder könne sich im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Landesregierung...

Überblick der Corona-Regeln kurz und kompakt

Quelle: Hessenschau online

BKA registriert mehr politisch motivierte Straftaten 

Die Corona-Pandemie hat sich im Jahr 2020 deutlich auf die Kriminalitätsentwicklung ausgewirkt. Insgesamt wurden von den Bundesländern 3559 politisch motivierte Straftaten im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet, wie aus einem in Wiesbaden veröffentlichten Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervorgeht. Verantwortlich dafür seien unter anderem die Teilnehmenden an den Protesten gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gewesen. "Diese heterogene Mischszene eint neben einer generellen Kritik an den Corona-Schutzmaßnahmen zumindest partiell auch eine staatskritische bis staatsfeindliche Haltung", heißt es in dem BKA-Bericht mit dem Titel "Auswirkungen von Covid-19 auf die Kriminalitätslage in Deutschland". So seien bei Versammlungen zum Beispiel Personen aus dem rechtsextremistischen, zum Teil gewaltorientierten Spektrum wie Hooligan-Gruppen oder sogenannte Reichsbürger festgestellt worden.

Quelle: Tagesschau online

Berliner Pilotprojekt: Testergebnisse liegen vor 

Mehrere Berliner Clubs durften ein Wochenende lang öffnen - nun liegen weitere Ergebnisse des Pilotprojekts vor. Für den Modellversuch waren vor anderthalb Wochen 2110 Personen mit einem PCR-Test getestet worden. Sieben SARS-CoV-2 Fälle seien festgestellt worden, teilten Senatskulturverwaltung und Clubcommission mit. "Hiervon waren drei Personen 'Altfälle' mit mehr als zehn Tagen zurückliegender Infektion", hieß es in der Mitteilung. Dazu zählen Menschen, bei denen das Virus vor einer Weile festgestellt wurde, aber noch immer nachweisbar ist.

Zudem wurden vier Neuinfektionen registriert. Eine Person davon war bereits vollständig geimpft. Alle anderen durften in sechs Clubs feiern, ohne Abstand und ohne Maske. Eine Woche später sollten sie sich erneut testen lassen. An der PCR-Nachtestung hätten knapp 70 Prozent - 1447 Menschen - teilgenommen, hieß es. "Alle Nachtestungen waren negativ." Kultursenator Klaus Lederer wertete das als gutes Zeichen. Seiner Einschätzung zufolge erlauben die Ergebnisse "einen positiven Blick in Richtung Zukunft und Normalisierung des Clubbetriebs".

Quelle:Tagesschau online

Verband: Ungenutzte Impfdosen an arme Länder geben 

Entwicklungsorganisationen mahnen eine Weitergabe in Deutschland ungenutzter Impfdosen an Entwicklungs- und Schwellenländer an. Der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen Venro forderte dafür in Berlin pragmatische Wege, um Millionen von Menschen weiteres Leid zu ersparen. Laut jüngsten Medienberichten würden rund 2,3 Millionen ungenutzte Impfdosen an den Bund zurückgegeben, erklärte der Verband. Viele dieser Impfdosen drohten zu verfallen. Allein in Bayern hätten schon mehr als 50.000 Impfdosen vernichtet werden müssen.

Vertragsauflagen verhinderten derzeit eine unkomplizierte Weitergabe an Länder, in denen Impfstoff dringend benötigt werde. Die stellvertretende Vorsitzende von Venro, Maike Röttger, appellierte: "Es darf nicht sein, dass in Deutschland Impfstoffe vernichtet werden, während die Menschen in anderen Weltregionen darauf warten und es tagtäglich tausende Neuinfektionen und Todesfällen gibt." Laut Bundesgesundheitsministerium sei es rechtlich unzulässig, ungenutzte Impfdosen an Drittländer abzugeben. Grund seien trilaterale Verträge, die die Abgabe nicht zuließen, sowie Haftungsrisiken.

Quelle:Tagesschau online

Erwerbstätigkeit steigt nur langsam 

Der deutsche Arbeitsmarkt erholt sich nur langsam vom Corona-Schock. Die Zahl der Erwerbstätigen und das Arbeitsvolumen stiegen zwar im zweiten Quartal 2021, konnten das Vorkrisenniveau aber weiterhin nicht erreichen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Erstmals seit der Finanzkrise 2008/2009 kommen wieder mehr Arbeitslose auf eine offene Stelle als zuvor, hat zudem das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Arbeitsagentur festgestellt.

Laut der amtlichen Statistik waren im Zeitraum April bis Juni rund 44,7 Millionen Menschen an einem Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das war im Vergleich zum Auftaktquartal ein saisonbereinigter Anstieg um 75.000 Personen oder 0,2 Prozent. Zu Jahresbeginn war die Zahl noch gesunken, sie liegt aber weiterhin eine runde halbe Million unter dem Vorkrisenniveau des vierten Quartals 2019. Vor allem die Zahl der Selbstständigen und ihrer mithelfenden Angehörigen ist in der Krise weiter gesunken.

Quelle: Tagesschau online

Türkei gilt von heute an als Hochrisikogebiet 

Wegen der gestiegenen Infektionszahlen gilt die Türkei aus deutscher Sicht nun als Hochrisikogebiet. Mitten in der Urlaubssaison gelten damit für Menschen, die aus dem beliebten Reiseland einreisen, seit Mitternacht andere Regeln, wie aus einer Mitteilung des Robert Koch-Instituts hervorgeht.

Einreisende, die weder genesen noch geimpft sind, müssen sich nach ihrer Rückkehr für zehn Tage in Quarantäne begeben - ab dem fünften Tag kann diese durch einen negativen Test beendet werden. Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Quarantänepflicht automatisch nach fünf Tagen, wie es auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums heißt. Die Entscheidung zur Einstufung als Hochrisikogebiet hatte die Bundesregierung vergangene Woche getroffen - rund anderthalb Monate, nachdem die Reisewarnung für die gesamte Türkei aufgehoben worden war.

Quelle: Tagesschau online

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Israel steigt sprunghaft 

Die Anzahl der täglich gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in Israel sprunghaft auf mehr als 8500 gestiegen. Das Gesundheitsministerium verzeichnete am Dienstag 8646 neue Fälle für den Vortag - den höchsten Wert seit Ende Januar. In den vergangenen Tagen hatten die Zahlen jeweils unter 6000 gelegen. Die Zahl der Schwerkranken stieg auf 559. Dies ist der höchste Wert seit Mitte März. 13 Menschen mit einer Corona-Infektion starben. Israel versucht seit rund zwei Wochen, den massiven Anstieg der Infiziertenzahlen mit einer dritten Corona-Impfung zu bekämpfen.

Quelle: Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

17.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.450

 

313

 

31,6

 

 

11.003*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.902 Fälle (+273), verstorben sind 7.607 (+4).
Stand: 17. August
 
In Deutschland gibt es 3.827.051 (+3.912) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.899 (+28) verstorben. Stand: 17. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 15. August (21 Uhr) 88.147 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.951 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Herbstprogramm der Vhs: "Zieht euch warm an, es wird heiß"
Mit einem Vortrag zum Klimawandel von Wettermann Sven Plöger 

Mit einem vielfältigen Angebot in über 600 Kursen startet am 1. September das Herbstsemester der Volkshochschule Darmstadt-Dieburg. „Volkshochschulen sind Stätten des Lernens, der Begegnung und des Austauschs. Im Miteinander, auch in der kritischen Auseinandersetzung, entsteht Zusammenhalt. Dies ist eine gute Prävention vor Ausgrenzung und aus meiner Sicht auch Bedingung für ein friedliches Zusammenleben“, erklärt der Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler. „Die Volkshochschule schafft Räume für Begegnung und Diskussion und die persönliche Weiterbildung.“

„Wir eröffnen unser Semester wieder vor Ort im Kino“, freut sich VHS-Leiterin Anja Simon. „Im Rahmen unseres Jahresthemas miteinander.leben zeigen wir in Kooperation mit dem Saalbaukino in  Pfungstadt die Culture-Clash-Komödie „Kiss me kosher“.“ Der Auftakt steht im Kontext des Jubiläumsjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, das durch die VHS mit einem umfangreichen Programm begleitet wird.

Ein besonderer Vortrag in diesem Rahmen ist am 1. Oktober „Der Massenmord an sowjetischen Kriegsgefangenen“, einem in der Öffentlichkeit wenig bekannten Verbrechen des NS-Regimes. Das Vortragsthema ist von besonderer Relevanz für den Landkreis Darmstadt-Dieburg. In der Nähe von Klein-Zimmern befindet sich eine Kriegsgräberstätte, auf der über 400 sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Diese waren zwischen 1941 und 1945 in einem nahe gelegenen Lazarett verstorben. Die Referentin, Frau Dr. Gabriele Hammermann, setzt als Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau und mit ihren Forschungsergebnissen Zeichen gegen das Vergessen und Verdrängen und erhielt dafür am 8. Juli den Bayerischen Verdienstorden.

Zum weltweit drängenden Thema Klimawandel hält der prominente Wetterexperte Sven Plöger am 10. November einen Online-Vortrag. Weitere Angebote zu  den Themen Umwelt,  globales Leben und Nachhaltigkeit sind im Programm zu finden, entweder im Heft oder online über vhs.ladadi.de. Dort kann auch direkt gebucht werden.

Die Eröffnung des Semesters findet am 7. September um 20:15 im Saalbaukino Pfungstadt statt. Keine Anmeldung bei der Vhs – Karten gibt es direkt an der Kinokasse (www.kino-pfungstadt.de).

Quelle: LaDaDi

Stiko empfiehlt Impfung ab 12 Jahren 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt ab sofort Impfungen gegen das Coronavirus auch bei Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren. Gesundheitsminister Spahn begrüßt die Empfehlung und betont, dass genug Impfstoff für alle da sei. Aus einem amerikanischen Impfprogramm, bei dem fast zehn Millionen Kinder und Jugendliche geimpft wurden, geht hervor, dass Vorteile den Risiken überwiegen.

Quelle: Tagesschau online

Hessische Landesregierung ruft zum Testen und Impfen auf

Stellvertretender Ministerpräsident Tarek Al-Wazir: „Das Gebot der
Stunde im Sommer 2021 lautet: Impfen, Testen, Vorsicht“


Seit einigen Wochen steigen die Corona-Infektionszahlen wieder an. Vor
genau einem Jahr hatten wir eine landesweite 7-Tage-Inzidenz von 11. Aktuell liegen wir mit 34,6 deutlich darüber. Aber im Unterschied zum Sommer 2020 können sich Bürgerinnen und Bürger impfen und testen lassen. Damit gibt es wirksame Mittel, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und eine vierte Welle im Herbst zu verhindern. Aus diesem Grund ruft die Landesregierung zum Impfen, Testen und dem Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln auf. Hierfür werden die Kabinettsmitglieder in den kommenden Wochen in ganz Hessen verstärkt werben.

Den Auftakt dazu machte der stellvertretende Ministerpräsident, Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. Am Montag stellte er in Wiesbaden gemeinsam mit Heiko Durth, dem Präsidenten von Hessen Mobil, die Banner und digitalen LED-Tafeln vor, die ab sofort Autofahrerinnen und Autofahrer auf die Bedeutung der Impfung und Tests sowie die zahlreichen Impf- und Testmöglichkeiten in Hessen aufmerksam machen sollen.

Komplette Pressemeldung lesen...

Quelle: Hessische Landesregierung

Scharfe Kritik an Corona-Beschluss von Bund und Ländern 

Der Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsident:innen der Länder, wonach der Bund die Kosten für Corona-Schnelltests ab dem 11. Oktober nur noch bei Personen übernimmt, die entweder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kön-nen oder für die es keine Impfempfehlung gibt, stößt bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) auf herbe Kritik. Dazu der Vorstandsvor-itzende der KVH, Frank Dastych, in Frankfurt:

„Der Bund-Länder-Beschluss zum Aus der kostenlosen Corona-Schnelltests ist ein ebenso verzweifelter wie untauglicher Versuch, die seit Wochen stagnierende Impfkampagne zu retten, indem nun zunehmend (Kosten-)Druck auf die bisher ungeimpften Bürgerinnen und Bürger ausgeübt wird. Ein Schritt, der natürlich nur deshalb notwendig ist, weil die Impfstoffe viel zu spät in ausreichenden Mengen zur Verfügung standen. Dass diesen Druck insbesondere die weniger gut situierten Menschen zu spüren bekommen, ist offensichtlich, denn wer über entspre-chende finanzielle Mittel verfügt, wird es sich im wahrsten Sinne des Wortes selbstverständlich auch über den 11. Oktober hinaus leisten können, nicht geimpft zu sein. Durchaus fraglich also, ob sich die Impfquote signifikant erhöhen wird. Darüber hinaus treffen der Beschluss und insbesondere die Ausnahmeregelungen für Patientinnen und Patienten mit Allergien, Immunschwächen sowie chronischen, hämatologischen oder onkologischen Erkrankungen, die nicht geimpft werden können, und Kinder, für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt, natürlich auch wieder einmal die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. Diesen drohen nämlich Hunderte, wenn nicht Tausende Gespräche und Diskussionen mit Patientinnen und Patienten, die meinen, wegen ihrer „anderweitigen“ Erkrankung nicht geimpft werden zu können. Schließlich möchten sie ja weiterhin den Vorteil kostenloser Schnelltests in Anspruch nehmen. Für die Praxen bedeutet das einen enormen, nicht vergüteten Mehraufwand – wieder einmal. Kurzum: Die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen werden in diesem Konstrukt – ohne Rücksicht auf Verluste – instrumentalisiert, entweder um weiterhin kostenlose Test zu ermöglichen oder um doch noch irgendwie die Impfquote zu erhöhen. Dabei tun unsere Mitglieder jetzt schon alles, um noch nicht geimpfte Men-schen individuell anzusprechen und zu überzeugen. Für nutzlose Diskussionen um Anti-Impfatteste ist da keine Zeit. Oder die Gesundheitsämter sollen die Bescheinigungen bzw. Bezugsscheine ausstellen, damit diese Personen weiterhin kostenlose Schnelltests machen können.“

Quelle:Pressemeldung KVH

Mehr als 1.200 Infektionen in Erstaufnahmeeinrichtungen

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Hessen mehr als 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner von Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Landtagsfraktion in Wiesbaden hervor (Stand 17. Juni).

Am Standort Gießen seien 532 Infektionen registriert worden, in Neustadt in Mittelhessen 371 und in Kassel 183. An den übrigen Standorten liegen die Zahlen jeweils deutlich niedriger. Zum Stichtag 17. Juni waren hessenweit seit Pandemie-Beginn insgesamt rund 289.800 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus aktenkundig gewesen.

Quelle:Hessenschau online

Inzidenz steigt: Drei Städte über 50er-Marke 

Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 92 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um eins auf 7.603 gestiegen. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 298.628 Corona-Fälle gemeldet.

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter von 34,1 am Vortag auf 34,6. Zehn von 26 Städten und Kreisen liegen mittlerweile über dem kritischen Inzidenz-Grenzwert von 35: Nach Offenbach (76,0) rangieren nun auch Wiesbaden (50,6) und Frankfurt (50,0) jenseits der 50er-Marke. Darmstadt (49,4) folgt knapp dahinter. Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt weiter unter der 10er-Marke - mit einem Wert von 0,0. Den Überblick finden Sie hier.

Hohe Inzidenz: Offenbach bundesweit auf Platz 14
Negativer Spitzenreiter bei der Inzidenz in Hessen ist aktuell Offenbach. Mit einem Wert von 76,0 am Montag liegt die Stadt im bundesweiten Vergleich auf Platz 14. Die höchste Inzidenz unter den Städten und Kreisen in Deutschland weist laut Robert-Koch-Institut Flensburg mit 112,0 auf.

Die meisten der rund 130 Infektionsfälle gehen einer Mitteilung der Stadt zufolge auf fehlenden Impfschutz zurück: Rund 90 Prozent der Offenbacherinnen und Offenbacher, die in den vergangenen zwei Wochen positiv getestet wurden, waren demnach gar nicht oder nicht vollständig geimpft. "Schon diese wenigen Daten zeigen, dass Geimpfte deutlich weniger von der Pandemie betroffen sind als Ungeimpfte," erklärte der Leiter des Gesundheitsamts der Stadt. "Geimpfte stehen eine Infektion in der Regel ohne größere Probleme durch, viele bemerken sie nicht einmal."

Quelle: Hessenschau online

Baden-Würtemberg ändert Corona-Regeln 

Die baden-württembergische Landesregierung ändert wie angekündigt ihre Strategie in der Corona-Pandemie. Sie hat eine aktualisierte Corona-Verordnung veröffentlicht, die seit Montag (16. August) in Kraft ist.

Inzidenzstufen fallen weg - 3G-Regel bestimmt den Alltag
Die vier Inzidenzstufen, die bisher für Einschränkungen entscheidend waren, fallen weg. Stattdessen wird die sogenannte 3G-Regel ausgeweitet. Das bedeutet, dass bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens nur noch Menschen offenstehen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Wer sich nicht impfen lassen möchte, muss einen negativen Schnelltest vorweisen, der maximal 24 Stunden alt ist.

Mehr lesen... 

Quelle:SWR 

Bund trennt sich von Lufthansa-Anteilen 

Der Bund hat damit begonnen, sich von Unternehmensanteilen der Lufthansa zu trennen, die in der Corona-Krise zur Stützung des Luftverkehrskonzerns erworben wurden. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) will in den kommenden Wochen seinen Aktienanteil an dem Konzern um maximal ein Viertel auf 15 Prozent reduzieren, wie er am Montag mitteilte. Die direkte Beteiligung an dem Unternehmen hatte 20 Prozent der Anteile betragen und war mit einem Nennwert von 300 Millionen Euro der kleinere Teil der deutschen Staatshilfe von bis zu 6 Milliarden Euro.

Quelle: Hessenschau online

Bundesregierung erwartet mehr Flüchtlinge 

Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan eine wachsende Zahl von Flüchtlingen. "Viele Menschen werden versuchen, das Land zu verlassen", sagte Merkel laut der Nachrichtenagentur AFP in der Sitzung der CDU-Parteigremien in Berlin. Die Bundesregierung werde eng mit den Nachbarländern Afghanistans zusammenarbeiten: "Wir sollten alles tun, um den Ländern dabei zu helfen, die Geflüchteten zu unterstützen", wird Merkel zitiert. "Das Thema wird uns noch sehr lange beschäftigen."

Auch das Bundesinnenministerium stellt sich auf eine steigende Zahl von Flüchtlingen aus Afghanistan ein. "Wir müssen sicherlich davon ausgehen, dass die Menschen vor Ort sich in Bewegung setzen werden und dass die Lage vor Ort zu Migrationsbewegungen führen wird", sagte eine Sprecherin. Details zur erwarteten Zahl der Flüchtlingen nannte sie nicht.

Mehr lesen...

Quelle:Tagesschau online

Testcentren vor ungewisser Zukunft 

Beim Friseur, in der Bar oder Apotheke - erst gab es überall Stationen für Corona-Schnelltests. Doch dann sanken Vergütung und Inzidenzen. Welche Folgen haben nun die 3G-Regel und das baldige Ende kostenloser Tests? Stäbchen in die Nase und ein paar Minuten warten: Das Prozedere beim Schnelltest ist inzwischen Routine, auch für Studentin Katharina Bauer aus Tübingen. Sie ist doppelt geimpft, lässt sich aber trotzdem mit ihren Mitbewohnern regelmäßig bei der Teststation des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) testen. Zur Sicherheit, erklärt sie, gerade wenn sie ihre Eltern besuchen möchte.

Mehr lesen...

Quelle:Tagesschau online

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.08.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.432

 

313

 

26,5

 

 

11.000*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt wird ein Patient auf Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 2 Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 298.628 Fälle (+92), verstorben sind 7.603 (+1).
Stand: 16. August
 
In Deutschland gibt es 3.823.139 (+2.126) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 91.871 (+4) verstorben. Stand: 16. August


Quelle: RKI Dashboard

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.08.)

Aktueller Impfstatus im #LaDaDi 

Zahlen aus den Impfzentren in Reinheim und Pfungstadt
Insgesamt wurden Stand 14. August (21 Uhr) 88.110 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 79.801 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. 

In den Zweitimpfungen sind die Impfungen mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson enthalten. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, um den vollständigen Impfschutz zu erhalten. Ebenfalls enthalten sind die Zahlen der mobilen Impfteams (Ärmel hoch on tour).

Darmstadt verschärft Corona-Regeln 

In der Ferienzeit steigt die Zahl der Corona-Infizierten in Hessen weiter. Nun sind auch in Darmstadt zusätzliche Einschränkungen fällig. Nachdem am Sonntag 15 neue Fälle registriert und eine Inzidenz von 50 fast erreicht wurde, beschloss der Covid-19-Krisenstab in einer Sondersitzung: Am Dienstag tritt die 1. Stufe des hessischen Eskalationskonzepts für Kommunen in Kraft. Dazu zählt, dass Besucher in der Innengastronomie, aber auch in Museen oder Fitnesstudio einen negativen Test oder den Nachweis von Impfung oder Genesung vorlegen müssen.

Laut Mitteilung der Stadt ist der Anstieg derzeit "ganz klar auf zum großen Teil ungeimpfte und infizierte Reiserückkehrer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, insbesondere aus der Türkei" zurückzuführen. Die Infektion