Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.03.)

Wichtige Information

Wir straffen unseren Newsletter in den nächsten Tagen inhaltlich und werden ihn in Zukunft nicht mehr veröffentlichen. Alle Corona-Informationen, Fallzahlen, Regeln etc. finden Sie weiterhin immer tagesaktuell auf perspektive.ladadi.de/corona/
 
Bleiben Sie dran!

LaDaDi ermöglicht schnelle Online-Registrierung für ukrainische Flüchtlinge 

Der LaDaDi unterstützt alle aus der Ukraine Vertriebenen schnell und unbürokratisch. Ukrainische Flüchtlinge müssen für die Ausstellung eines Aufenthaltstitels keinen Asylantrag stellen und somit kein Asylverfahren durchlaufen. Zur schnellen Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis bietet der LaDaDi eine Online-Erstregistrierung an. Dort können aus der Ukraine Geflüchtete ihre persönlichen Daten und Ausweisdokumente hinterlegen und erhalten dann einen zeitnahen Termin zur Beantragung der Aufenthaltserlaubnis.
 
„Die Online-Registrierung ersetzt den Papierantrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis“, schildert Sozialdezernentin Christel Sprößler. „Hier kann die gesamte Familie in einem Schritt registriert werden. Ich freue mich, dass wir damit den ukrainischen Geflüchteten noch schneller Unterstützungsleistungen anbieten können.“
 
Um einen Aufenthaltstitel zum vorübergehenden Schutz zu erhalten, müssen sich die ukrainischen Menschen zuerst beim zuständigen Einwohnermeldeamt anmelden. „Die Online-Registrierung bei der Ausländerbehörde und die Anmeldung bei den Einwohnermeldeämtern der Kreiskommunen ermöglichen einen sicheren Aufenthaltstitel, den Zugang zu medizinischer Versorgung, zur Schule und dem Arbeitsmarkt“, ergänzt Landrat Klaus Peter Schellhaas.
 
Weiterführende Informationen zum Aufenthaltstitel sowie der Link zur Online-Registrierung sind hier zu finden:
 
https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/migration-und-inklusion/aufenthalt.html

Germany4Ukraine
Hilfsportal des Bundesministeriums des Inneren und für Heimat online

Seit heute (17.) gibt es ein Hilfsportal des Bundesministeriums des Inneren und für Heimat für Geflüchtete aus der Ukraine. Die Seite gibt es in den Sprachen Ukrainisch, Deutsch, Englisch und Polnisch. Auf den Seiten finden Sie wichtige Informationen zu Aufenthalt, Unterkunft und medizinischer Versorgung. Es gibt auch ein FAQ. 

Hier geht es zum Hilfsportal...

Impfpflicht im Bundestag - Ausgang noch offen 

Im Streit um eine allgemeine Impfpflicht war es zuletzt ruhig geworden, nun steht das Thema wieder auf der Tagesordnung: Der Bundestag berät erstmals über die verschiedenen Modelle. 

Wer will was, warum - und wie geht es weiter?

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 699 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

53.425

 

399

 

1380,3

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.236.716 Fälle (+16.819), verstorben sind 9.455 (+23).
Stand: 17. März
 
In Deutschland gibt es 17.990.141 (+294.931) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 126.420 (+278) verstorben. Stand: 17. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 7,01 pro 100.000 Einwohner*innen (17.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,39 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.03.2022 um 11:00 Uhr 164 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 148 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 158 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.03.)

Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine
Lorz und Kostiuk rufen zu weiteren Unterstützung der geflohenen Kinder und Jugendlichen auf 

Der Hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat sich heute in Wiesbaden mit dem Generalkonsul der Ukraine in Frankfurt am Main, Vadym Kostiuk, über die aktuellen Folgen des Kriegs gegen die Ukraine ausgetauscht. Dabei ging es vor allem um die Möglichkeiten, wie die geflohenen Kinder und Jugendlichen an ihren derzeit verschiedenen Aufenthaltsorten in Hessen schulisch unterstützt werden können. Lorz und Kostiuk verbanden das Treffen mit einem Aufruf, der sich an Ukrainerinnen und Ukrainer oder ukrainisch-sprechende Menschen richtet, die in Hessen leben, hier arbeiten, studieren und zum Beispiel als Lehrkräfte und im psychologischen Bereich tätig sind. „Sie alle können helfen, damit die Kinder und Jugendlichen noch weitere wichtige Unterstützung erfahren können“, sagten Kultusminister und Generalkonsul. Für eine Meldung steht eine Emailadresse des Generalkonsulats in Frankfurt zur Verfügung: gc_def@mfa.gov.ua

Zur Pressemeldung...

Corona: Warum es jetzt falsch ist zu lockern 

In einem Interview erklärt der Epidemiologe Hajo Zeeb, warum es jetzt falsch ist die Corona-Maßnahmen zu lockern.

Lesen Sie das Interview hier...

ENTEGA warnt vor unlauteren Werbeanrufen 

Der Ökoenergieversorger ENTEGA warnt im Bereich Darmstadt, Mainz und Südhessen vor unlauteren Werbeanrufen, hauptsächlich von Mobilfunknummern. Hierbei wird nach Zähler- und Kundennummern gefragt. Die Anrufer geben vor, diese Daten vertrieblich für Wechselangebote nutzen zu wollen, um gegebenenfalls eine Umstellung auf einen anderen Versorgertarif anbieten zu können.

ENTEGA weist darauf hin, dass man selbst keine Werbeanrufe durchführt und auch nicht von Verbraucherportalen oder anderen Dienstleistern durchführen lässt. Bei entsprechenden Anrufen empfiehlt ENTEGA, immer nach dem Namen des Anrufers und dem Unternehmen, in dessen Namen er anruft, zu fragen und im Zweifelsfall das Telefonat zu beenden. Auch sollte man keine unbekannten Nummern zurückrufen und grundsätzlich an unbekannte Dritte keine persönlichen oder sensiblen Daten herausgeben.

Ebenso finden gegenwärtig vermehrt unlautere Haustürgeschäfte statt. Auch diese sind nicht von ENTEGA veranlasst.

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

16.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 877 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

52.726

 

399

 

1334,9

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.219.897 Fälle (+13.550), verstorben sind 9.432 (+26).
Stand: 16. März
 
In Deutschland gibt es 17.695.210 (+262.593) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 126.142 (+269) verstorben. Stand: 16. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,39 pro 100.000 Einwohner*innen (16.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,36 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 15.03.2022 um 11:00 Uhr 175 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 157 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 166 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.03.)

Ehrenamtliches Engagement für die Ukraine gefragt

Darmstadt-Dieburg – Die Situation in der Ukraine hat in ganz Europa eine Welle der Solidarität gestartet. Auch im LaDaDi haben sich bereits viele Menschen mit finanziellen Mitteln, Hilfsgütern und Wohnungsangeboten eingebracht. 

Doch auch jenseits von Geld- und Sachspenden können sich hilfsbereite Menschen engagieren, denn der Landkreis koordiniert und kanalisiert ebenso helfende Hände und Hilfsprojekte aller Art.

Interessierte Gruppen, Vereine und Einzelpersonen melden sich bitte bei: André Santner unter ehrenamt@ladadi.de bzw. 06151-881-1407

Hessen unterstützt ukrainische Kinder

Angesichts des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine und die dadurch ausgelöste Fluchtbewegung sorgt das Land dafür, dass die Koordinierungsstelle „Kinder mit Fluchthintergrund“ nahtlos fortgeführt und weiterentwickelt wird.

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Corona-Regeln ab 20. März

Hessische Landesregierung bereitet sich auf das neue Bundesinfektionsschutzgesetz vor

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat heute, vor den Beratungen im Deutschen Bundestag und Bundesrat in dieser Woche, einen Fahrplan mit den geplanten Corona-Regeln vorgelegt. Hintergrund ist das Auslaufen der derzeit geltenden Regelungen im Bundesinfektionsschutzgesetz am 19. März. Das Bundesgesetz ist die rechtliche Grundlage für alle Corona-Schutzmaßnahmen in den Ländern und wird derzeit neu gefasst.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

15.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 559 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

51.859

 

396

 

1286,6

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.206.347 Fälle (+12.097), verstorben sind 9.406 (+42). Stand: 15. März
 
In Deutschland gibt es 17.432.617 (+198.888) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 125.873 (+283) verstorben. Stand: 15. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,82 pro 100.000 Einwohner*innen (15.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.03.2022 um 11:00 Uhr 173 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 155 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 178 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.03.)

Förderverein der Kreiskliniken richtet Spendenaktion für die Ukraine aus

Der Förderverein der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg e.V. startet mit dem heutigen Tag eine Spendenaktion für die vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen.

Mehr Infos

WIR fördern Gesundheit

Präventionsprojekt für Menschen mit Migrationsgeschichte

Darmstadt-Dieburg – Der Landkreis Darmstadt-Dieburg ist seit Anfang des Jahres südhessischer Standort für das Landesprojekt WIR fördern Gesundheit. Das gemeinsame Projekt des GKV-Bündnis für Gesundheit und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration hat das Ziel, die Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationsgeschichte zu stärken.

Neben dem Landkreis Darmstadt-Dieburg wird das landesweite Projekt durch die Stadt Kassel für Nordhessen, die Universitätsstadt Marburg für Mittelhessen und die LAGFA Hessen e. V. (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Hessen) begleitet.

Zur vollständigen Pressemitteilung
 

Musik entdecken, machen und genießen

Projekt Musiccamp on Tour macht im JuZ Blue Box in Griesheim halt

Mit einem großen Sack voller Workshops, Instrumente zum Ausprobieren, Materialien zum Selbergestalten, Aufnahmemöglichkeiten, Freiräume zum Texten, Songs schreiben und noch viel mehr reist das Team des LaDaDi Jugendbildungswerks nach Griesheim und nutzt die vielseitigen Räumlichkeiten im JuZ Blue Box.

Egal welche musikalischen Interessen und Ideen - hier können Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 bis einschließlich 21 Jahren gemeinsam mit anderen Musik aufsaugen, machen und genießen. Mit und ohne Vorkenntnisse.

Termin:
Mi. 20. – Fr. 22. April 2022, je 10 – 18 Uhr, Jugendzentrum Blue Box Griesheim

Mehr Infos zur Anmeldung
 

Statistik konkret 

Band 7 räumliche Verflechtungen jetzt als Download verfügbar

Darmstadt-Dieburg – Der vorliegende siebte Band der Schriftenreihe Darmstadt-Dieburg Statistik konkret befasst sich mit den räumlichen Muster, die sich durch die Alltagsmobilität der Bevölkerung ergeben. Bei jeder alltäglichen Bewegung, wie dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkauf, schafft die Bevölkerung eine Verbindung zwischen ihrem Wohnort und ihrem Zielort. Wo viele Personen die gleichen Zielorte haben, bilden sich Muster heraus.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 275 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

51.301

 

396

 

1172,8

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.


Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.194.250 Fälle (+3.199), verstorben sind 9.364 (+0).Stand: 14. März
 
In Deutschland gibt es 17.233.729 (+92.378) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 125.590 (+19) verstorben. Stand: 14. März
 

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,39 pro 100.000 Einwohner*innen (14.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,55 pro 100.000.
 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.03.2022 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 149 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 178 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.03.)

Schulische Integration von Kindern aus der Ukraine

Das Staatliche Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt verweist auf einen Informationsflyer des Aufnahme- und Beratungszentrums für neue Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Hierin enthalten sind die wichtigsten Ansprechpersonen für geflüchtete Familien mit schulpflichtigen Kindern. 

Download Info-Flyer

Kreis bereitet sich auf erstes Flüchtlingskontingent vor

Zuweisung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung erwartet

Darmstadt-Dieburg Schutz. Bisher sind überwiegend Personen in den Landkreis gekommen, die individuell eingereist sind, da sie hier vor Ort Kontaktpersonen aufweisen können. Ukrainische Staatsangehörige, die über einen biometrischen Reisepass verfügen, halten sich im Rahmen der visumfreien Einreise legal im Bundesgebiet auf. Daher ist nicht mit Gewissheit zu sagen, wie viele Menschen aus der Ukraine sich bereits im Landkreis aufhalten.

Bislang haben sich über 280 Flüchtlinge in der Ausländerbehörde registriert. Dieser Personenkreis ist entweder bei Freunden oder Bekannten untergekommen oder wurde von den 23 Städten und Gemeinden in eine Privatunterkunft vermittelt. Bisher wurden in einer großen Welle der Solidarität rund 300 Wohngelegenheiten von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis angeboten.

„Unser Ziel muss es sein, den geflüchteten Menschen möglichst bald ein normales und stabiles Umfeld anbieten zu können“, betont  Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „Wir sind ausgesprochen dankbar für die bisher erfahrene Hilfsbereitschaft und sind auch weiterhin froh über jedes einzelne Wohnungsangebot der Menschen im LaDaDi.“ Ergänzend hierzu erwartet der Landkreis Ende nächster Woche nun eine erste Zuweisung von gut 300 Geflüchteten von der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 625 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

49.954

 

396

 

1060,3

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.169.212 Fälle (+12.443), verstorben sind 9.348 (+11). Stand: 11. März
 
In Deutschland gibt es 16.757.658 (+252.836) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 125.272 (+249) verstorben. Stand: 11. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,47 pro 100.000 Einwohner*innen (11.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,02 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.03.2022 um 11:00 Uhr 163 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 148 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 191 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.03.)

Statistik konkret - Band 7 räumliche Verflechtungen jetzt als Download verfügbar

 Der vorliegende siebte Band befasst sich mit den räumlichen Muster, die sich durch die Alltagsmobilität der Bevölkerung ergeben. Bei jeder alltäglichen Bewegung, wie dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkauf, schafft die Bevölkerung eine Verbindung zwischen ihrem Wohnort und ihrem Zielort. Wo viele Personen die gleichen Zielorte haben, bilden sich Muster heraus.

In Band 7 werden die dadurch entstehenden räumlichen Verflechtungen innerhalb des Landkreises Darmstadt-Dieburg sowie die Verflechtungen des Landkreises mit anderen benachbarten Kreisen und kreisfreien Städten dargestellt. Hierfür wurden verschiedene Datensätze ausgewertet und eine schriftliche Befragung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister durchgeführt. Die Synthese der Ergebnisse ergab individuelle Verflechtungsprofile für die einzelnen Kommunen im Landkreis. Diese Profile zeigen die durch die Analyse festgestellte Intensität der Beziehungen der Bevölkerung zu einzelnen Städten und Gemeinden an. Hierdurch war es anschließend möglich Räume zu definieren, in denen enge wechselseitige Beziehungen zwischen Kommunen bestehen oder in denen die allgemeine räumliche Ausrichtung ähnlich war.  „Durch die Analyse der Verflechtungen werden Ähnlichkeiten und Unterschiede in der räumlichen Orientierung der Bevölkerung verschiedener Kommunen sichtbar gemacht. Hierdurch entsteht die Möglichkeit, sich in Politik und Gesellschaft vermehrt an den Raumbezügen der Bevölkerung zu orientieren“, erläutert Landrat Schellhaas.
 
Das Heft enthält zunächst einen theoretischen Teil, der sich allgemein mit Alltagsmobilität von Menschen und mit vorgegebenen Raumstrukturen durch die Raumordnung und naturräumliche Rahmenbedingungen befasst. Anschließend werden die ausgewerteten Daten zu Pendelverflechtungen, Wanderungsbeziehungen und Schulortwahl ab der fünften Klasse im Hinblick auf dadurch entstehende räumliche Beziehungen dargestellt. Ergänzt wird dies durch eine Betrachtung der bestehenden Vernetzung durch überörtliche Straßen und den ÖPNV. Es folgen die einzelnen Verflechtungsprofile der kreisangehörigen Städte und Gemeinden und die Zusammenführung dieser Profile für die Definition räumlicher Cluster innerhalb des Landkreises. Abschließend werden verschiedene sich ergebende Herausforderungen dargestellt, die sich durch räumliche Verflechtungen ergeben oder die sich für bestehende räumliche Verflechtungen stellen.

Die Ergebnisse bieten für Politik und auch für die Gesellschaft eine Gelegenheit, die Raumbezüge der Bevölkerung verstärkt bei ihrem Handeln zu beachten. Sie können zum Beispiel als Grundlage für eine Anpassung von bereits bestehenden Angeboten an die gelebten Räume der im Landkreis wohnenden Menschen dienen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dieser Analyse werden daher auch für die Sozialraumplanung des Landkreises verwendet. Band 7 kann im Internet unter www.ladadi.de/kreisstatistik heruntergeladen werden. Fragen dazu beantwortet die Kreisstatistikerin Dr. Tamara Eschler per Telefon 06151 / 881-1017 oder per E-Mail an t.eschler@ladadi.de

Wie gut ist Hessen auf den Katastrophenfall vorbereitet? 

Der Krieg in der Ukraine treibt auch in Hessen viele Menschen um. Manche fragen sich, wie gut wir bei uns auf einen Katastrophen- oder Kriegsfall vorbereitet sind. Fragen und Antworten.

Zum Artikel der Hessenschau...

Einigung auf Hotspot-Regelung nach dem 20. März 

Die Corona-Regeln sollen zum 20. März weitgehend fallen, eine Hotspot-Regelung soll den Ländern aber Eingriffsmöglichkeiten geben. Darauf einigte sich Justizminister Marco Buschmann (FDP) nach eigenen Angaben mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). "Wir haben, glaube ich, einen sehr guten Kompromiss gefunden", sagte Buschmann am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Dieser beruhe auf zwei Säulen: Zum einen werde es im Alltagsleben der Bürger "so gut wie keine Einschränkungen mehr geben". Ausnahmen seien Tests dort, wo es viele vulnerable Menschen gebe und Masken etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wie geht es nach dem 20. März weiter?

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

10.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 565 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

49.329

 

394

 

1002,2

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.156.773 Fälle (+13.261), verstorben sind 9.337 (+25).
Stand: 10. März
 
In Deutschland gibt es 16.504.822 (+262.752) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 125.023 (+259) verstorben. Stand: 10. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,39 pro 100.000 Einwohner*innen (10.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,31 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.03.2022 um 11:00 Uhr 158 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 146 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 175 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.03.)

Impfambulanzen werden an Bedarf angepasst 

Aufgrund der weiterhin stark rückläufigen Nachfrage nach Impfungen wird es in Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg künftig nur noch zwei Impfambulanzen geben. Während in der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Impfambulanz an der Bessunger Straße erhalten bleibt, wird die Ambulanz im darmstadtium Ende März geschlossen. Auch im Landkreis werden die Standorte reduziert. Die Standorte Reinheim und Pfungstadt sollen bis Ende April geschlossen werden, zugunsten eines Standortes in Dieburg. Derzeit werden Örtlichkeiten geprüft. Ab dem 1. Mai wird es nach der aktuellen Planung damit zwei Impfambulanzen - je eine in Stadt und Kreis - geben, die nach heutiger Kenntnis und Kostenzusage durch Bund und Land bis Ende September betrieben werden sollen. Beide Standorte stehen auch künftig der Bevölkerung aus Stadt und Landkreis offen.

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Mobiles Impfen am 25. März in Fischbachtal (Niedernhausen) 

Das mobile Impfteam des gemeinsamen Gesundheitsamts der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg impft am 25. März 2022 von 13 – 17 Uhr im Bürgerhaus, Darmstädter Str. 50, 64405 Fischbachtal-Niedernhausen. Eine vorherige Terminanmeldung ist nicht notwendig. Bei der mobilen Impfaktion werden Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen für Personen ab 12 Jahren angeboten. Booster-Impfungen sind frühestens 3 Monate nach Vollendung der Impfserie möglich. Ebenso möglich sind zweite Auffrischimpfungen. 

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Gewaltschutz als kommunale Aufgabe
Online-Vortragsveranstaltung für Kommunalpolitiker*innen 

148.031 Betroffene von Partnerschaftsgewalt verzeichnet das Bundeskriminalamt im Jahr 2020. Mit einem Anstieg von 4,4 Prozent setzt das den Trend der Vorjahre fort: Seit Jahren steigt die Zahl der polizeilich gemeldeten Fälle von Gewalt in Partnerschaften. Das Bundeskriminalamt geht von einer erheblichen Dunkelziffer aus; Fälle, die nicht erfasst wurden. Insgesamt 139 Frauen wurden 2020 in Deutschland durch ihren aktuellen oder ehemaligen Partner getötet - 22 Frauen mehr als noch 2019. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden im Jahr 2020 370 Delikte häuslicher Gewalt bei der Polizei angezeigt, sowie 135 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Was müssen der Landkreis und die Kreiskommunen tun, um Frauen und Mädchen vor dieser Gewalt zu schützen und sie zu verhindern? Dieser Frage widmet sich eine Veranstaltung des Büros für Chancengleichheit und der aktiven kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die Schirmherrschaft haben Landrat Klaus Peter Schellhaas und die Kreistagsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig übernommen. „Leider ist für viele Frauen und Kinder erlittene Gewalt noch immer bittere Realität. Neben diversen Hilfsangeboten, die der Landkreis gemeinsam mit anderen Institutionen bereithält, ist es wichtig, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren“, erläutert Landrat Schellhaas.

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Auwirkungen des Kriegs in der Ukraine
Das hessische Schulsystem ist auf die ankommenden Flüchtlinge gut vorbereitet

„Der schreckliche Krieg gegen die Ukraine zwingt viele Familien dazu, ihr Hab und Gut zurückzulassen und aus ihrer Heimat zu fliehen“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Immer mehr Menschen aus der Ukraine erreichen nun auch Deutschland und Hessen. Unser Schulsystem ist auf diesen ansteigenden Zustrom von Kindern und Jugendlichen mit erprobten und bewährten Strukturen gut vorbereitet. Neben einer schnellen Aufnahme in spezielle Integrationsklassen verfügt Hessen seit Jahren über ein bundesweit einmaliges Gesamtsprachförderkonzept, dass von der Zeit vor der Einschulung bis hin zum Übergang ins Berufsleben reicht, das Deutschlernen erleichtert und somit auch die Integration in die Gesellschaft in verschiedenen Altersstufen ermöglicht.“

Für geflüchtete ukrainische Kinder und Jugendliche, die bei Verwandten und Freunden aufgenommen werden und damit schulbesuchsberechtigt sind, ist je nach Alter eine möglichst schnelle Aufnahme in Vorlaufkurse in den Grundschulen (fünf-sechsjährige Kinder, die 2022/23 schulpflichtig werden), in Intensivklassen an allgemeinbildenden Schulen (sechs bis 15 Jahre), oder Intensivklassen an beruflichen Schulen (über 16 Jahre) vorgesehen. Erste Anlaufstelle nach der Meldebehörde sind die in allen Staatlichen Schulämtern eingerichteten, für die Koordination zuständigen Aufnahme- und Beratungszentren.

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Ukrainische Flüchtlinge bestmöglich versorgen

Das Hessische Innenministerium hat die unteren Katastrophenschutzbehörden
der Landkreise Marburg-Biedenkopf, Wetteraukreis, Vogelsbergkreis und Hochtaunuskreis mit einem Einsatzbefehl beauftragt, jeweils eine Notunterkunft für bis zu 1.000 Personen für die kurzfristige Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine bis zum kommenden Samstag, 12. März, zur Verfügung zu stellen. Die Leitung und Belegung der Einrichtungen wird von der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (EAEH) übernommen.

Außerdem wurde die Stadt Frankfurt am Main beauftragt, schnellstmöglich ein Erstversorgungszentrum im Umfang von 2.000 Plätzen in der Nähe des dortigen Hauptbahnhofs auszubauen. An diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt kommt zurzeit die Mehrzahl der geflüchteten Menschen an. Das Land Hessen trägt die Kosten für den Aufbau und Betrieb dieser neuen zusätzlichen Einrichtungen. Die freiwilligen Katastrophenschutzhelferinnen und -helfer der vier Landkreise sowie der Stadt Frankfurt stehen für diese wichtigen Aufgaben bereit.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

09.03.2022

Bestätigte Fälle  (+  732zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

48.765

 

393

 

980,7

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.143.512 Fälle (+12.645), verstorben sind 9.312 (+32).
Stand: 9. März
 
In Deutschland gibt es 16.242.070 (+215.854) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 126.764 (+314) verstorben. Stand: 9. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,36 pro 100.000 Einwohner*innen (09.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,23 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 08.03.2022 um 11:00 Uhr 166 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 153 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 187 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.03.)

Bitte melden: Flüchtlinge aus der Ukraine willkommen

Registrierung bei der Ausländerbehörde ermöglicht unkomplizierte Hilfe

Darmstadt-Dieburg – Da ein einfaches Touristenvisum zur Einreise genügt, ist derzeit schwer bezifferbar, wie viele Geflüchtete aus der Ukraine ihren Weg in den Landkreis gefunden haben. Allen Neuankömmlingen empfiehlt der LaDaDi eine kurze Meldung bei der Ausländerbehörde, denn sie läuft völlig unbürokratisch und sorgt für einen sicheren Aufenthaltstitel, medizinische Versorgung und den Zugang zu Schule und Arbeitsmarkt. 

„Es würde uns sehr helfen, wenn geflüchtete Personen direkt mit uns Kontakt aufnehmen könnten“, sagt auch Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „So können wir ihnen schlichtweg schneller zur Seite stehen und die Bedarfe besser abschätzen.“

Flüchtlinge werden gebeten, die Ausländerbehörde per Mail zu kontaktieren (auslaenderamt@ladadi.de) und dort neben ihren Kontaktdaten noch ihren Namen, Vornamen, den Geburtstag und ihren derzeitigen Aufenthaltsort zu hinterlegen. Ein Team des Landkreises wird sich dann schnellstmöglich zurückmelden. Auch eine Kontaktaufnahme per Telefon (06151/8812030) ist möglich. Hier muss aufgrund des extrem hohen Andrangs mit langen Wartezeiten gerechnet werden.

Auf Grund der Aktivierung der sogenannten. Massenzustromrichtlinie auf EU-Ebene kann ukrainischen Vertriebenen eine Aufenthaltserlaubnis zum vorübergehenden Schutz für vorerst ein Jahr ausgestellt werden. Damit müssen sie für die Ausstellung eines Aufenthaltstitels keinen Asylantrag stellen und somit kein Asylverfahren durchlaufen. Voraussetzung ist eine Anmeldung bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt. Der Landkreis bündelt weitere Informationen zum Thema auf einer eigenen Seite: https://perspektive.ladadi.de/aktuelles/ukraine/

DLT: Hilfe für ukrainische Vertriebene

Das Präsidium des Deutschen Landkreistages hat sich in seiner Sitzung im Landkreis Saarlouis mit den Folgen des Krieges in der Ukraine befasst. Nach einem Austausch von Landrätinnen und Landräten aus ganz Deutschland betonte Präsident Landrat Reinhard Sager die große Bereitschaft der Landkreise, Vertriebene aus den ukrainischen Kriegsgebieten unterzubringen und zu versorgen. „Wir sind sicher, dass uns dies gelingen wird, es findet bereits tausendfach statt. Dabei können wir auf unsere guten Erfahrungen aus den Jahren 2015/2016 aufbauen.“

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DLT: Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ist herausfordernd

Der Deutsche Landkreistag hat nach einer Sitzung seines Präsidiums im Landkreis Saarlouis auf die herausfordernde Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht hingewiesen. Präsident Landrat Reinhard Sager sagte: „Wir benötigen von Bund und Ländern entsprechende Leitplanken für den Vollzug, damit eine Umsetzung der Impfpflicht gut funktionieren kann. Teilweise ist das schon geschehen, der Stichtag Mitte März rückt näher. Im Übrigen hoffen wir, dass der neue Impfstoff Novavax auch Skeptiker gerade im Pflegebereich überzeugen kann. Viele Landkreise haben in letzter Zeit für eine Impfung mit Novavax geworben.“

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Kitas: Schrittweise Rückkehr in den Normalbetrieb möglich

Seit gestern besteht in den Schulen für die Schülerinnen und Schüler in Hessen am Sitzplatz keine Pflicht mehr zum Tragen einer Maske. Auch in den Kindertagesstätten im Land wird nun nach und nach der Übergang vom Pandemie- in den Normalbetrieb vollzogen.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 220 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

48.037

 

391

 

927

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.130.867 Fälle (+8.072), verstorben sind 9.280 (+12). Stand: 8. März
 
In Deutschland gibt es 16.026.216 (+156.799) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 124.450 (+324) verstorben. Stand: 8. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,2 pro 100.000 Einwohner*innen (08.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.03.2022 um 11:00 Uhr 178 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 157 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 203 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.03.)

Landesregierung beschließt Verfahren zur Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge

Ausbau der Erstaufnahmekapazitäten beschlossen

Die Hessische Landesregierung hat ein Verfahren beschlossen, wie die Aufnahme und Unterbringung ukrainischer Geflüchteter in Hessen organisiert wird. Auch wenn es sich nicht um Asylbegehrende handelt, ist es aus Sicht des Landes Hessen wichtig, dass Geflüchtete aus der Ukraine den Bundesländern über das etablierte EASY-System zugewiesen werden.

Größere Personengruppen, die nicht bei Verwandten oder direkt in kommunalen Einrichtungen unterkommen können, werden zunächst in der Erstaufnahmeeinrichtung in Hessen (EAEH) aufgenommen. Hier wird ihre Identität festgestellt, außerdem erfahren die Geflüchteten medizinische Behandlung und erhalten ein Impfangebot.

Die Menschen, die privat oder in Kommunen unterkommen, sollen sich bei der zuständigen Meldebehörde registrieren und nach Inkrafttreten des EU-Ratsbeschlusses zur Massenzustrom-Richtlinie bei der Ausländerbehörde die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis beantragen. Im Bedarfsfall können sie Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.

Zur Pressemitteilung des Landes

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 252 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

47.816

 

388

 

961,2

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.122.796 Fälle (+3.368), verstorben sind 9.268 (+0). Stand: 7. März
 
In Deutschland gibt es 15.869.417 (+78.428) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 124.126 (+24) verstorben. Stand: 7. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,55 pro 100.000 Einwohner*innen (07.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,26 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 05.03.2022 um 11:00 Uhr 178 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 163 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 203 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.03.)

Ukraine-Krieg: LaDaDi hilft helfen 

Vorbereitungen für die Aufnahme von Flüchtlingen laufen

Darmstadt-Dieburg – Der LaDaDi steht solidarisch an der Seite der Ukraine. „Seit Beginn des Konflikts hat uns eine große Welle der Hilfsbereitschaft erreicht“, sagt die Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „Wir sehen uns in der Verantwortung, diese gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden zu kanalisieren.“ 

„Die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger ist sehr großzügig“, ergänzt der Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler. „Es muss jedoch gewährleistet sein, dass die Hilfe effektiv ist und an der richtigen Stelle ankommt.“ Ersten Berichten aus dem Krisengebiet zufolge ist es schwierig, die Spenden zielgerichtet einzusetzen. Daher empfehlen die LaDaDi-Dezernenten eine Geldspende an eine der bekannten Hilfsorganisationen statt einer Sachspende zu leisten. Schon kleine Beträge helfen und es wird so am ehesten gewährleistet, dass nicht am Bedarf vorbei geholfen wird. Von spontanen Fahrten ins Krisengebiet wird stark abgeraten. Zudem bestehen in den 23 Städten und Gemeinden zum Teil bereits funktionierende Netzwerke in die Ukraine, von wo entsprechende Hilfsaktionen koordiniert werden. 

Auch wenn derzeit noch rechtliche Aspekte zu Aufenthaltstitel und Versorgungsfragen auf Bundes- und Landesebene geklärt werden, bereitet sich der LaDaDi bereits auf die Aufnahme von Flüchtlingen vor. Hierzu hatten sich die drei Dezernenten bereits mit der Bitte an Privatpersonen gewandt, vorhandenen Wohnraum an die Servicestelle Zuwanderung & Flüchtlinge zu signalisieren unter 06151-881-2586 (MO-DO 8-16 Uhr, FR 8-12 Uhr) oder asyl@ladadi.de
Zum Thema Spenden und Wohnraum bündelt der Landkreis seine Informationen unter perspektive.ladadi.de/aktuelles/ukraine/

Die Seite wird stetig aktualisiert. „Wir können in dieser Situation auf bewährte Strukturen zurückgreifen und haben unsere Hausaufgaben gemacht“, bestätigt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Unsere Fähigkeit zu helfen, haben wir bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt und werden es wieder tun.“

Schulen: Maskenpflicht am Platz entfällt ab Montag

„Hinter uns liegen wahrlich keine einfachen Wochen. Wenngleich die überwältigende Zahl der Schulen – anders als im Winter – durchgängig Präsenzunterricht anbieten konnte, so mussten die Kinder und Jugendlichen doch mit vielen belastenden Einschränkungen umgehen. Jetzt möchten wir ihnen bei sinkenden Infektionszahlen und Lockerungen in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen auch wieder ein Stück Freiheit zurückgeben“ erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. 

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 453 zum Vortag)

Todesfälle -1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

46.802

 

388

 

821,2

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.101.305 Fälle (+11.118), verstorben sind 9.256 (+19). Stand: 4. März
 
In Deutschland gibt es 15.481.890 (+217.593) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 123.796 (+291) verstorben. Stand: 4. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,02 pro 100.000 Einwohner*innen (04.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,15 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.03.2022 um 11:00 Uhr 191 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 186 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 5 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 210 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.03.)

Lesestart 1-2-3
Landrat übergibt das Set zum Start in der Stadtbücherei Reinheim 

Die Stadtbücherei Reinheim stellt dieser Tage das Projekt Lesestart vor. Das ist ein bundesweites Leseförderprogramm für Familien mit Kindern im Alter von drei Jahren. Die Idee dahinter: Kinder, die mit Büchern und Geschichten aufwachsen, meistern ihren Bildungsweg erfolgreicher. Lesestart 1 - 2 - 3, das sind drei Buchgeschenke für Kinder und ihre Familien in ihren ersten drei Lebensjahren.

Lesestart 1-2-3 bedeutet Lesespaß für die Kleinsten. Landrat Schellhaas hat die kleine Stofftasche mit dem Bilderbuch „Unsere Tiere und ihre Kinder“. Kreisweit wurden die Taschen in den kommunalen und kirchlichen Einrichtungen verteilt. Eine Broschüre für die Eltern in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Rumänisch und Türkisch, die die Eltern darauf aufmerksam machen soll, wie wichtig das Vorlesen ist, befindet sich auch in dem Beutel.

„Das ist eine tolle Sache, die ich sehr gerne unterstütze. Die Initiative will Eltern zum Vorlesen und mehr Kinder zum Lesen bringen, denn Vorlesen schafft nicht nur Nähe und Zuneigung, es vergrößert den Wortschatz und fördert die Konzentration. So sollen Bildungschancen gestärkt werden“, sagte Landrat Klaus Peter Schellhaas bei der Übergabe der Stofftasche.

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Kreisarchiv des LaDaDi hilft flutgeschädigtem Stadtarchiv Stolberg - Amtshilfe mal anders! 

Die Flutkatastrophe vom Sommer vergangenen Jahres in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat nicht nur zahlreiche Menschen um ihr Leben, um ihr Hab und Gut gebracht, sondern auch einige Kulturinstitutionen in Mitleidenschaft gezogen. Hierzu zählt auch das Archiv der Kupferstadt Stolberg in Nordrhein-Westfalen, dessen einzigartige historische Archivalien durch die Wassermassen des über die Ufer getretenen Vichtbachs schwer beschädigt wurden.

Schon kurz nach der Katastrophe ergingen auf digitalem Weg Hilferufe an die regionale und deutsche Archivgemeinschaft, die sowohl mit Material als auch zahlreichen helfenden Händen vor Ort dazu beitrugen, die entstandenen Schäden zu beheben. So konnten sämtliche Archivbestände gerettet und perspektivisch durch Restauratoren wiederhergestellt werden. Allein Bestände wie die Zeitungssammlung und Publikationen waren so stark durch Wasser, Schlamm und Dreck beschädigt, dass eine Restauration nicht mehr möglich ist.

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Internationaler Frauentag im LaDaDi  

Anfang März feiern wir alljährlich den Internationalen Frauentag. Im LaDaDi erwartet Sie wieder ein buntes, feministisches Programm. Die interessanten und abwechslungsreichen Veranstaltungen finden zum Teil vor Ort und zum Teil im digitalen Raum statt. 

Stöbern Sie durch die Angebote und seien Sie dabei! Sie sind herzlich eingeladen.   

Zu den Veranstaltungen...

Neue Corona-Regeln ab 4. März 

Am Freitag, 4. März 2022, treten in Hessen die bereits im Februar in Folge der Beratungen der Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern angekündigten und beschlossenen neuen Corona-Regeln in Kraft. Sie bringen behutsame Lockerungen vor allem die Gastronomie und Veranstaltungen betreffend. Letztere dürfen wieder von mehr Menschen besucht werden, wobei entscheidend ist, ob sie drinnen oder unter freiem Himmel stattfinden:

  • Bei mehr als zehn Besucherinnen und Besuchern gilt bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel
  • Bei mehr als 500 Teilnehmenden/Zuschauenden gilt die 2G-Plus-Regel
  • An Veranstaltungen im Freien können bis zu 25.000 Menschen teilnehmen
  • Für die 500 Plätze übersteigende Kapazität ist eine maximale Auslastung von 75 Prozent zulässig
  •  An Veranstaltungen in Innenräumen können maximal 6.000 Menschen teilnehmen
  • Für die 500 Plätze übersteigende Kapazität ist eine maximale Auslastung von 60 Prozent zulässig

Zu den weiteren Corona-Regeln...

Praxispapier "Über Krieg sprechen" 

Die Bilder und Berichte über den Krieg in der Ukraine können bei Kindern im vorschulischen Alter starke Gefühle auslösen die Praxis, Träger und Eltern vor eine Reihe von Fragen stellen.
 
Die „Koordinierungsstelle Kinder mit Fluchthintergrund“ der Karl Kübel Stiftung hat sehr zeitnah das beigefügte Papier erstellt, das sich mit dem Thema „Über Krieg sprechen“ beschäftigt. Gerne möchten wir es Ihnen als Praxismaterial zur Weiterleitung an Ihre Organisationen zur Verfügung stellen.
 
Weitere Informationen zum Thema „Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung“ finden sich in den verschiedenen Materialien der Stiftung unter https://www.kkstiftung.de/de/themen/familie/kinder-mit-fluchthintergrund/broschueren-materialien.htm
 
Unter anderem zum Thema „Flucht und Trauma in der Kindertagesbetreuung“, „Zurückgelassene Familienmitglieder, Freunde und Angehörige“ sowie weitere differenzierte Praxishinweise und Materialien.

Download Praxispapier

Hessische Krankenhäuser auf mögliche Aufnahme  Kriegsverletzter vorbereitet 

Aufgrund der anhaltenden völkerrechtswidrigen Angriffe Russlands auf die Ukraine hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) die Krankenhäuser per Erlass darauf vorbereitet, gegebenenfalls Kriegsverletzte aufzunehmen. „Die Situation in der Ukraine hat sich weiter zugespitzt. Gleichzeitig besteht die pandemische Lage fort. Unsere derzeit rein vorsorglich getroffene Regelung sorgt dafür, dass alle Beteiligten informiert sind und auch mögliche Wechselbeziehungen zwischen der Versorgung von Kriegsverletzten und der andauernden COVID-Pandemie berücksichtigt werden. Da im Ernstfall schnelles Handeln notwendig ist, muss die Vorbereitung bereits jetzt erfolgen“, sagte Hessens Sozialminister Kai Klose.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.03.2022

Bestätigte Fälle  (+ 501 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

46.349

 

389

 

857,2

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.090.187 Fälle (+10.765), verstorben sind 9.237 (+19).
Stand: 3. März
 
In Deutschland gibt es 15.264.297 (+210.673) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 123.505 (+267) verstorben. Stand: 3. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,31 pro 100.000 Einwohner*innen (03.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,32 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.03.2022 um 11:00 Uhr 175 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 168 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 7 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 221 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.03.)

Equal Pay Day am 7. März
Frauen arbeiten im Jahr 2022 66 Tage ohne Gehalt 


Der diesjährige Equal Pay Day am 7. März steht unter dem Motto “Equal pay 4.0 - gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt”.

Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 18 Prozent weniger als Männer, das hat das Statistische Bundesamt berechnet. Mit durchschnittlich 18,62 Euro brutto lag ihr Stundenlohn um 4,16 Euro niedriger als der Lohn der Männer (22,78 Euro). Rechnet man den Wert von 18 Prozent in Tage um, arbeiten Frauen 66 Tage (im Zeitraum vom 1. Januar bis 7. März 2022) umsonst. Um die dahinter stehende Ungleichheit sichtbar zu machen, findet alljährlich der Equal Pay Day statt, der Aktionstag für eine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen.

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Arbeitsmarkt weiter auf Erfolgskurs 

Der Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust: Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen laut Bundesagentur für Arbeit auf 2,428 Millionen gesunken. Mögliche Folgen des Ukraine-Krieges spiegeln die Zahlen noch nicht wider.

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Darmstadt

Hessen setzt Partnerschaft mit russischer Partnerregion aus 

Seit 1991 unterhält Hessen eine Regionalpartnerschaft mit der Oblast
Jaroslawl. Diese liegt ungefähr 200 km nordöstlich von Moskau. Im Zuge der
Partnerschaft wurde 1992 ein Kooperationsbüro in Jaroslawl gegründet, welches die partnerschaftlichen Aktivitäten zwischen Hessen und der russischen Partnerregion koordiniert und unterstützt. Auf der Kabinettssitzung am Montag, dem 7. März 2022 wird die Landesregierung diese Partnerschaft formell aussetzen. Der Grund für diese Entscheidung ist der völkerrechtswidrige und brutale Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. 

Zu den Hintergründen...

Erleichterung bei Einreiseregeln 

Deutschland streicht alle Corona-Hochrisikogebiete von der Liste und erleichtert damit vor allem Familien mit Kindern die Rückreise aus diesen Urlaubsländern. Zuletzt galten noch 62 Länder und Regionen als Hochrisikogebiete, darunter die meisten Nachbarländer Deutschlands. Sie alle werden am Donnerstag von der Liste genommen.

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.03.2022

Bestätigte Fälle  (+571 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

45.848

 

388

 

859,5

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.079.422 Fälle (+10.749), verstorben sind 9.190 (+14).
Stand: 2. März
 
In Deutschland gibt es 15.053.624 (+186.406) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 123.238 (+301) verstorben. Stand: 2. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,23 pro 100.000 Einwohner*innen (02.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,15 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 01.03.2022 um 11:00 Uhr 187 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 176 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 224 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.03.)

LaDaDi Beteiligungsbericht 2020

Darmstadt-Dieburg – Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat seinen Beteiligungsbericht für das Jahr 2020 veröffentlicht. Politisch Verantwortliche und interessierte Bürgerinnen und Bürgern können sich damit einen Überblick über die Tätigkeiten und die wirtschaftliche Situation der Eigenbetriebe des Landkreises, sowie der Zweckverbände und Beteiligungsgesellschaften an denen der Landkreis mit mindestens 20 Prozent beteiligt ist, verschaffen.

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Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Das Ministerium für Soziales und Integration hat die Kreise und kreisfreien Städte heute wie angekündigt über die praktische Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a IfSG in Hessen informiert. Ein Ministererlass legt den Umfang der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gemäß den Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern sowie das weitere Verfahren bei den Gesundheitsämtern fest.

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Mittwoch: Schweigeminute in den Schulen

Schülerinnen und Schüler seien jetzt mit einem Thema konfrontiert, das bislang in der Regel nicht zu ihrer unmittelbaren Lebenswirklichkeit gehörte. Zugleich hätten in den vergangenen Tagen auch viele junge Menschen in ganz Europa ihre Solidarität mit der Ukraine und allen Opfern des dortigen Krieges gezeigt. „Als Ausdruck unserer Anteilnahme und unseres Mitgefühls mit dem ukrainischen Volk und allen, die unter dem Krieg zu leiden haben, rufe ich die Schulen in Hessen für Mittwoch, 11 Uhr, zur Teilnahme an einer Schweigeminute auf und ermutige die Schulgemeinden zu einem gemeinsamen Bekenntnis für Frieden und Freiheit. Unsere Schulen sind Orte der Toleranz und Weltoffenheit.“

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

1.3.2022

Bestätigte Fälle  (+322 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

45.277

 

388

 

875,6

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.068.673 Fälle (+6.122), verstorben sind 9.190 (+14). Stand: 1. März
 
In Deutschland gibt es 14.867.218 (+122.111) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 122.937 (+235) verstorben. Stand: 1. März

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,04 pro 100.000 Einwohner*innen (01.03.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.02.2022 um 11:00 Uhr 203 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 193 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 2352 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.02.)

Solidarität mit der Ukraine: Gastgeber gesucht!

 Wie jeder bewaffnete Konflikt geht die Situation in der Ukraine mit größtem Unglück für alle Beteiligten einher. Viele Menschen verlieren in diesen Tagen ihr Leben, ihre Liebsten oder ihre Heimat. Auch wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt das Ausmaß der Konsequenzen für unseren LaDaDi noch nicht überschauen können, ist es uns wichtig, ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
 
Helfen Sie uns, jenen zu helfen, die ihr Land verlassen, weil Sie um Leib und Leben fürchten müssen. Nicht zum ersten Mal suchen Menschen bei uns Schutz, die unschuldig in Not geraten sind. Dass wir gemeinsam helfen können, haben wir bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt und werden es wieder tun. Viele Menschen brauchen jetzt ein Dach über dem Kopf.
 
Sollten Sie die Möglichkeit haben, eine Privatunterkunft zur Verfügung zu stellen, melden Sie sich bitte.
 
Potenzielle Gastgeberinnen und Gastgeber finden eine Ansprechperson bei der Servicestelle Zuwanderung & Flüchtlinge unter 06151-881-2586 (MO-DO 8-16 Uhr, FR 8-12 Uhr) oder asyl@ladadi.de

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihr Mitgefühl, ihre Hilfsbereitschaft und ihre
Nächstenliebe.  
 
Die Dezernenten und die Dezernentin des Landkreises Darmstadt-Dieburg
 
Klaus Peter Schellhaas (Landrat)
Lutz Köhler (Erster Kreisbeigeordneter)
Christel Sprößler (Kreisbeigeordnete)

Hessen steht solidarisch an der seite der Ukraine

Wiesbaden. Nach der russischen Intervention in der Ukraine hat die Hessische
Landesregierung vorbereitende Koordinierungsmaßnahmen eingeleitet, um schnellstmöglich und in Abstimmung mit dem Bund einen Beitrag zur humanitären Hilfe der Menschen in der Kriegsregion zu leisten.

weiterlesen...

Blutspenden...

...sind nicht nur in Zeiten bewaffneter Konflikte wichtig. Trotzdem rückt der Bedarf angesichts der aktuellen Ereignisse in der Ukraine wieder verstärkt in den Fokus. Fragen und Antworten zum Thema sowie passende Termine vor Ort sind zu finden auf den Seiten des DRK-Hessen.

zum DRK-Hessen

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

28.02.2022

Bestätigte Fälle  (+211 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

44.956

 

387

 

881,7

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und einen Patienten auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.062.551 Fälle (+3.135), verstorben sind 9.176 (+0). Stand: 28. Februar
 
In Deutschland gibt es 14.745.107 (+62.349) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 122.702 (+24) verstorben. Stand: 28. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,26 pro 100.000 Einwohner*innen (28.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,4 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 27.02.2022 um 11:00 Uhr 203 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 189 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 232 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

 Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.02.)

Novavax-Impfstoff trifft im LaDaDi ein

Darmstadt-Dieburg – Das gemeinsame Gesundheitsamt für die Stadt Darmstadt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg erhält am Montag eine erste Lieferung mit Nuvaxovid®, dem neuen Impfstoff von Novavax. Der Impfstoff wird ausschließlich in den Impfambulanzen in Pfungstadt und der Bessunger Straße in Darmstadt zum Einsatz kommen. 

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Mobiles Impfen am 4. März in Weiterstadt bei SEAT

Für das mobile Impfen wird keine Terminanmeldung benötigt: Das Impfteam des gemeinsamen Gesundheitsamts der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg impft am 4. März 2022 von 13 – 18 Uhr bei SEAT in Weiterstadt, Max-Planck-Str. 3-5. Bei der mobilen Impfaktion werden Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen für Personen ab 12 Jahren angeboten.

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Zum Rücktritt von Ministerpräsident Volker Bouffier

Auf den Seiten der Hessischen Landesregierung wurde eine persönliche Erklärung von Ministerpräsident Volker Bouffier veröffentlich (Video & Schrift). 

zum Pressestatement

Ukraine: Statement des Hessischen Landkreistages

Zu dem bestürzenden Kriegsgeschehen in der Ukraine äußert sich der Präsident des Hessischen Landkreistages, Landrat Wolfgang Schuster (Lahn-Dill-Kreis), wie folgt:
 
"Die 21 hessischen Landkreise sind entsetzt über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt der ukrainischen Bevölkerung, die Opfer des russischen Überfalls ist. Es ist für uns daher auch nur selbstverständlich, dass wir das Land Hessen bei der Aufnahme der Menschen engagiert unterstützen werden, die durch die russische Invasion zur Flucht gezwungen werden. Dies wird Herausforderungen mit sich bringen. Aber die Aufnahme flüchtender Menschen ist die konkreteste Form der Unterstützung, die die hessischen Landkreise aktuell leisten können."    

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

25.02.2022

Bestätigte Fälle  (+560 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

44.356

 

385

 

971

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation und einen Patienten auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.043.813 Fälle (+12.550), verstorben sind 9.139 (+10). Stand: 25. Februar
 
In Deutschland gibt es 14.399.012 (+210.743) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 122.371 (+226) verstorben. Stand: 25. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,15 pro 100.000 Einwohner*innen (25.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 7,18 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.02.2022 um 11:00 Uhr 210 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 195 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 243 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.02.)

Fasten mal anders
ZAW veröffentlicht ab Aschermittwoch einen "Plastikfastenkalender" 

Eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Landkreis sowie ZAW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunststoff und dessen Konsum genauer zu beleuchten. Entstanden ist ein Online-Kalender mit 40 Beiträgen rund um das Thema Kunststoff.

Los geht es an Aschermittwoch mit Informationen zur Reduzierung von Kunststoff in der Küche. Bis Ostersamstag werden täglich Hintergrundinformationen, Erfahrungsberichte oder praktische Tipps zum Selbermachen auf der Webseite des ZAW unter www.zaw-online.de/plastikfasten bereitgestellt.

„Ich finde die Aktion toll“, sagt Lutz Köhler, Umweltdezernent im LaDaDi. „Selbst, wenn man nicht alle Hinweise umsetzen möchte, so ist auf jeden Fall der ein oder andere praktische Tipp dabei, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt.“

Erfahrungen und Meinungen zum Thema Plastikfasten können Interessierte gerne dem ZAW per E-Mail an plastikfasten@zaw-online.de mitteilen. 

Umweltschutzpreis für Kinder und Jugendliche: Jetzt bewerben!

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg vergibt in diesem Jahr erneut den Umweltschutzpreis für Kinder und Jugendliche. Es werden Gemeinden, Verbände, Schulen etc. angeschrieben und gebeten, bis 22. Juli 2022 Vorschläge für die Verleihung des diesjährigen Umweltschutzpreises für Kinder und Jugendliche einzureichen.

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg will mit dem Wettbewerb zur Sensibilisierung und Stärkung des Bewusstseins für den Umweltschutz beitragen. Hierbei sollen beispielhafte Leistungen auf den Gebieten des Naturschutzes und des allgemeinen Umweltschutzes entsprechend gewürdigt werden. Der Umweltschutzpreis wird alle zwei Jahre im Wechsel an Kinder und Jugendliche oder Erwachsene vergeben.

Formlose Vorschläge und Bewerbungen, die eine kurze Beschreibung und eine Begründung enthalten sollen, nimmt die Untere Naturschutzbehörde auch wieder direkt entgegen: Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt, Telefon 06151 / 881-1617, umwelt@ladadi.de.

Wechsel an der Spitze der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Groß-Umstadt: Alexander Ispas folgt auf Dr. Peter Sulzmann 

Alexander Ispas wird zum 1. Juli 2022 neuer Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Groß-Umstadt. Ispas folgt als Chefarzt auf Dr. Peter Stuzmann, der die Klinik seit April 2020 leitete und sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen möchte.

„Wir danken Dr. Stuzmann sehr für seinen engagierten Einsatz. Ihm ist es gelungen, in der kurzen Zeit seines Wirkens an den Kreiskliniken neue Akzente zu setzen, die Geburtenzahlen zu steigern und die Klinik in der Region weiter zu etablieren“, danken die Betriebsleiter der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, Christoph Dahmen und Pelin Meyer, dem scheidenden Chefarzt für seine Arbeit.

Alexander Ispas (55) arbeitet derzeit als Ärztlicher Leiter und Belegarzt des Alice Praxis Zentrums MVZ am Alice-Hospital in Darmstadt. Bis zur Schließung der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe war er zuvor als Chefarzt an der Kreisklinik Groß-Gerau tätig.

„Alexander Ispas hat klare Vorstellungen, wie er die Klinik am Standort Groß-Umstadt ausrichten möchte“, erläutert Christoph Dahmen die Personalie. „Unsere Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat ihren Schwerpunkt in der wohnortnahen Versorgung der Frauen.“

Das Leistungsspektrum der Gynäkologie in Groß-Umstadt möchte Alexander Ispas durch den Aufbau eines Beckenbodenzentrums abrunden. Außerdem steht der neue Chefarzt für eine attraktive und qualifizierte medizinische Ausbildung, um gute Nachwuchskräfte für seine Klinik zu gewinnen und sie an die Kreiskliniken zu binden.

Ein weiterer Baustein seiner Tätigkeit an den Kreiskliniken wird die Besetzung und Ausweitung der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Groß-Umstadt und Höchst im Odenwald sein: „Hier bringt unser neuer Chefarzt aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im MVZ beste Erfahrungen mit“, so Pelin Meyer. Alexander Ispas stehe hierbei besonders für die Vernetzung über Sektorengrenzen hinweg und für ein gutes Miteinander mit den Beleghebammen als tragende Säulen der Geburtsklinik in Groß-Umstadt.

Die Betriebsleitung der Kreiskliniken sieht die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Chefarztwechsel weiter gut gerüstet: „Damit und mit dem Bezug der derzeit entstehenden neuen Räumlichkeiten im Neubau des Bettenhauses in Groß-Umstadt wird unsere Klinik 2023 einen nächsten großen Schritt gehen und wir freuen uns, diesen Schritt mit Chefarzt Alexander Ispas gehen zu können.“

Auslobung: Hessischer Demografie-Preis 2022 

Auch in diesem Jahr zeichnet die Hessische Staatskanzlei wieder beispielgebende Projekte aus, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels im ländlichen Raum stellen. Der mit insgesamt 24.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, Initiativen, Kirchen, Kommunen, gemeinnütze Einrichtungen und Unternehmen.

Mehr zum Demografie-Preis 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

24.02.2022

Bestätigte Fälle  (+508 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

43.800

 

383

 

960,6

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.031.263 Fälle (+11.063), verstorben sind 9.129 (+19).
Stand: 24. Februar
 
In Deutschland gibt es 14.188.269 (+216.322) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 122.145 (+243) verstorben. Stand: 24. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,32 pro 100.000 Einwohner*innen (24.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,58 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 23.02.2022 um 11:00 Uhr 221 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 203 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 252 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.02.)

Aktuelle Informationen zum Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 23. Februar

Das Hessische Kultusministerium hat in einem Schreiben an die Schulen und auch an die Eltern über die neuen Regelungen in Schule ab Mittwoch (23.) informiert. 

Schreiben an die Eltern und Schüler

Quarantäne-Regelungen

Debatte über Krankenhausfinanzierung in Hessen 

Gesundheitsminister Kai Klose hat in der Debatte über die Finanzierung der hessischen Krankenhäuser die kontinuierliche Steigerung der Investitionsförderung in den vergangenen Jahren betont. „Die Krankenhausfinanzierung in Hessen steht auf soliden Füßen. Das System der Pauschalförderung hat sich bewährt“, sagte der Minister am Mittwoch im Hessischen Landtag: „Als die Pauschalförderung 2016 eingeführt wurde, betrug sie 142,6 Millionen Euro – in diesem Jahr beläuft sie sich auf 300 Millionen Euro. Das ist eine Erhöhung um 110 Prozent.“

Zur Pressemitteilung des HMSI...

WieBauin: Wiederverwendung Baumaterialien innovativ 

Ab sofort steht Bürgerinnen und Bürgern der Region Darmstadt-Dieburg und darüber hinaus die Internetplattform Bauteilkreisel zur Verfügung. Nach dem Motto 'Wiederverwenden statt verschwenden' können gezielt und vor Ort gebrauchte oder übrige gebliebene Bauteile und andere Baumaterialien angeboten und gesucht werden.

Darüber hinaus bietet der Bauteilkreisel noch weitere Möglichkeiten. So können lokale Unternehmen ihre Unterstützung für den Ein-oder Ausbau bzw. die Aufbereitung anbieten. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Berechnung des eigenen CO2-Einsparpotentials, der Kalkulation erzielbarer Preise für die eigenen Bauteile oder die Prüfung auf eine potentielle Schadstoffgefährdung.

Mehr Informationen zu Bauteilkreisel Da-Di

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

23.02.2022

Bestätigte Fälle  (+618 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

43.291

 

381

 

997,8

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.020.200 Fälle (+12.608), verstorben sind 9.110 (+21).
Stand: 23. Februar
 
In Deutschland gibt es 13.971.947 (+209.052) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 121.902 (+299) verstorben. Stand: 23. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,15 pro 100.000 Einwohner*innen (23.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 7,66 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 22.02.2022 um 11:00 Uhr 224 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 211 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 239 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.02.)

Angepasste Verordnung & Auslegungshinweise

Das HMSI übersendet die folgenden, angepassten Dokumente zum Download:

Download Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV)

...und die dazugehörigen Auslegungshinweise

Download Auslegungshinweise

...und die Lesefassung (erst gültig ab 4. März 2022)

Download Lesefassung Stand: 4. März 2022

...und die Lesefassung mit Stand: 22. Februar 2022

Download

...und dazu gibt es selbstverständlich auch die passende Regierungserklärung!

Die neuen Corona-Regeln

...findet ihr übersichtlich angeordnet auf hessen.de/handeln/corona-in-hessen oder hier als PDF zum Download. 

Download Corona-Regeln

Mehr Windenergie und mehr Artenschutz

Das Land schafft wichtige Grundlagen für den Ausbau der Windkraft. Um den Ausbau der Windenergie zu beschleunigen, hat Hessen wichtige landesrechtliche und planerische Grundlagen geschaffen, die den Bau neuer Windräder im Einklang mit dem Naturschutz ermöglichen sowie die Genehmigungsprozesse vereinfachen.

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

22.02.2022

Bestätigte Fälle  (+339 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

42.673

 

380

 

1.031,4

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 15 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 1.007.594 Fälle (+7.962), verstorben sind 9.089 (+14). Stand: 22. Februar
 
In Deutschland gibt es 13.762.895 (+125.902) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 121.603 (+306) verstorben. Stand: 22. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,2 pro 100.000 Einwohner*innen (22.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 7,53 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.02.2022 um 11:00 Uhr 235 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 218 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 243 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.02.)

Hessische Landesregierung erneuert Corona-Schutzverordnung

Die Hessische Landesregierung hat auf Basis der Beschlüsse der vergangenen Ministerpräsidentenkonferenz die Coronavirus-Schutzverordnung erneuert und darin schrittweise Lockerungen der Maßnahmen festgelegt. Hintergrund sind die 
sinkenden Infektionszahlen sowie die derzeit stabile Lage in den Krankenhäusern.

Hier weiterlesen

Südhessen liegt bei Gründungsprojekten vorn

Südhessen ist eine der attraktivsten Regionen für Gründerinnen und Gründer in Hessen, dies zeigen auch die aktuellen Statistiken der „Gründungswerkstatt Hessen“. Im Jahr 2021 lag die IHK Darmstadt mit 153 betreuten Projekten und fast 500 schriftlichen Beratungskontakten im hessischen Vergleich an der Spitze.

Zur Pressemitteilung der IHK

Bild des Jahres 2021

Das Foto "Groß-Umstädter Marktplatz bei Nacht" hat die Wahl zum Bild des Jahres 2021 gewonnen. Wir gratulieren der Gewinnerin Lucienne Scheibner herzlich und bedanken uns für die zahlreichen Stimmen!

Zu den Abstimmungsergebnissen

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

21.02.2022

Bestätigte Fälle  (+264 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

42.334

 

380

 

1.042,5

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 999.632 Fälle (+3.855), verstorben sind 9.075 (+0).
Stand: 21. Februar
 
In Deutschland gibt es 13.636.993 (+73.867) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 121.297 (+22) verstorben. Stand: 21. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,4 pro 100.000 Einwohner*innen (21.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,71 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.02.2022 um 11:00 Uhr 232 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 218 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 226 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.02.)

Kommunale Klimaaktivitäten: LaDaDi tauscht sich mit Partnerregion aus

„Wir leben alle auf demselben Planeten und stehen vor den gleichen Herausforderungen!“

Darmstadt-Dieburg – In einem Online-Treffen am Donnerstagnachmittag (17.) hat sich der Landkreis Darmstadt-Dieburg mit seiner Partnerregionen North East Derbyshire über kommunale Klimaaktivitäten ausgetauscht. Bei seinem Besuch im September 2021 hat Martin Thacker, Chariman aus North East Derbyshire, ein Visionspapier vorgelegt, in dem unter anderem der Klimawandel Priorität hat.

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Ab sofort buchbar: Impftermine für Kinder am 12. März

Darmstadt-Dieburg – In den Impfambulanzen in Reinheim und im darmstadtium werden am Samstag, 12. März, nach vorheriger Terminvereinbarung Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren durchgeführt. Es sind Erst- und Zweitimpfungen möglich, auch wenn die Erstimpfung nicht in einer der Impfambulanzen stattfand. Die entsprechenden Termine können über die Plattform Terminland gebucht werden: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/

Zur Pressemitteilung

IHK Darmstadt zertifiziziert sechs Einrichtungen in Südhessen als "Haus der kleinen Forscher"

Die Kindertagesstätten und Grundschulen wurden im Rahmen der virtuellen Fachtagung „MINT und Sprache“ offiziell beglückwünscht. Die Dieburger Kita Muggelburg hat als erste Einrichtung zum fünften Mal in Folge die Anforderungen an das Zertifikat erfüllt. Sie macht damit für alle sichtbar, dass Forschen und Experimentieren einen festen Platz im Alltag der Kinder haben können.

Zur kompletten Pressemitteilung der IHK

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

18.02.2022

Bestätigte Fälle  (+527 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

41.467

 

379

 

1.108,6

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 11 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 977.684 Fälle (+15.140), verstorben sind 9.059 (+11). Stand: 18. Februar
 
In Deutschland gibt es 13.255.989 (+220.048) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 120.992 (+264) verstorben. Stand: 18. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 7,18 pro 100.000 Einwohner*innen (18.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 7,13 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 17.02.2022 um 11:00 Uhr 243 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 226 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 233 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.02.)

Digitales Arbeiten: Auswirkungen, Chancen und Möglichkeiten für Frauen
Online-Vortrag am Internationalen Frauentag am 8. März 

Das Vereinbaren von Beruf und Familie bringt derzeit besonders Familien mit kleinen Kindern an ihr Limit. Für viele Familien stellt sich jeden Morgen die Frage, ob die Kita-Gruppe wegen Corona geschlossen wird oder ob Schulkinder wegen ihres positiven Testergebnisses nach Hause kommen müssen. Digitales Arbeiten im Homeoffice bietet hier die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren. Das ist viel mehr eine Notlösung als eine heimelige Familienidylle.

Trotzdem bietet insbesondere für Frauen die „neue" Art zu arbeiten nie dagewesene Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Job und Familie - sowohl durch wegfallende Pendel- und Präsenzzeiten, als auch durch die Möglichkeit, Positionen annehmen zu können, die unter anderen Umständen einen Umzug erforderlich machen würden. Auch wenn die Homeoffice-Pflicht im Rahmen der Pandemie demnächst aufgehoben wird, wird ein gewisser Grad der Digitalisierung in der Arbeitswelt bleiben und die Situation von Frauen mit und ohne Kinder nachhaltig beeinflussen.

„Mit einem Online-Vortrag „New Work und das Aufbrechen bestehender Strukturen“ möchte das Büro für Chancengleicht des LaDaDi die Herausforderungen der aktuellen Veränderungstendenzen der digitalen Zukunft sichtbar machen. Der Vortrag gibt einen allgemeinen Überblick über Arbeiten 4.0 und beleuchtet spezifisch die Auswirkungen, Chancen und Möglichkeiten für Frauen. Ich freue mich über dieses Angebot unseres Büros für Chancengleichheit“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Wir haben in den zurückliegenden nunmehr zwei Jahren der Pandemie unsere Angebote erweitert und der Situation angepasst, sodass wir auch während dieser herausfordernden Zeit, die Menschen im LaDaDi bestmöglich begleiten können“, so Schellhaas weiter.

Der Online-Vortrag ist am Dienstag, 8. März, von 10 bis 12 Uhr. Anmelden kann man sich per E-Mail an Veranstaltungen-Chancengleichheit@ladadi.de.
Zum Frauentag laden die Frauenbeauftragten und Frauenzentren des Landkreises zu vielen weiteren interessanten Veranstaltungen ein, die in Präsenz oder digital stattfinden. Das vollständige Programm ist zu finden unter www.ladadi.de/chancengleichheit.

Novavax-Impfstoff kommt voraussichtlich später 

Der "Quasi-Totimpfstoff" von Novavax wird nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums voraussichtlich erst ab März, ab der Kalenderwoche 9/10, zur Verimpfung zur Verfügung stehen. Eigentlich sollte der Impfstoff in der kommenden Kalenderwoche 8 ausgeliefert werden.
Hessen erwartet nach eigenen Angaben 130.000 Impfdosen. Die Gesundheitsämter sollen den Impfstoff verteilen und Sonderimpfaktionen organisieren.

Auch der Omikron-Impfstoff von Biontech kommt später

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

17.02.2022

Bestätigte Fälle  (+620 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

40.940

 

378

 

1.145,6

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 962.544 Fälle (+15.707), verstorben sind 9.048 (+13).
Stand: 17. Februar
 
In Deutschland gibt es 13.035.941 (+235.626) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 120.728 (+261) verstorben. Stand: 17. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,58 pro 100.000 Einwohner*innen (17.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,83 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.02.2022 um 11:00 Uhr 252 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 227 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 25 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 231 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.02.)

Hol Dir den zweiten Booster!
Plus: Termine für Kinder, offene Impfstunden und mobiles Impfen 

Auf dem Onlineportal Terminland https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ können ab sofort Termine für den zweiten Booster, die zweite Auffrischungsimpfung, gebucht werden.

Wer kann einen Termin buchen?
Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den zweiten Booster für:

  • Menschen, die älter als 70 Jahre sind,
  • Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen der Pflege sowie für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe,
  • Menschen mit Immundefizienz ab dem Alter von 18 Jahren,
  • Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solchen mit direktem Patienten- beziehungsweise Bewohnerkontakt,
  • Beschäftigte (älter als 16 Jahre) in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solche mit direktem Patienten- beziehungsweise Bewohnerkontakt.

Gemäß der Stiko-Empfehlung soll die zweite Auffrischimpfung bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 3 Monate nach der ersten Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen soll den zweiten Booster frühestens nach sechs Monaten erhalten.

Die Impfambulanzen im Kreis und der Stadt Darmstadt impfen nach der derzeit gültigen Stiko-Empfehlung.

Impfungen mit dem Vakzin von Novavax
Alle ungeimpften Personen, die im Gesundheitsbereich und in den Alten- und Pflegeeinrichtungen im Landkreis und der Stadt Darmstadt arbeiten, haben die Möglichkeit sich mit Nuvaxovid® impfen zulassen. Die ersten Sonderimpftermine wird es Anfang März in den Impfambulanzen geben. Zugelassen ist das Vakzin von Novavax für alle über 18 Jahren – ausgenommen davon sind Schwangere und Stillende. Um einen guten Schutz zu erreichen, muss zweimal im Abstand von mindestens drei Wochen geimpft werden.

Kinderimpftermine, offene Impfstunden und mobiles Impfen
Die nächsten Termine für Kinder gibt es am Samstag, 26. Februar, in der Impfambulanz in Reinheim und im darmstadtium.

Die offenen Impfstunden sind immer mittwochs von 12 bis 18.30 Uhr in den Impfambulanzen in Pfungstadt, Reinheim und der Bessunger Straße in Darmstadt.

Die Impfteams sind am 23. Februar bei der Friedrich Friedrich GmbH in Griesheim und am 5. März bei der TuS. Einen Termin braucht es nicht. Weitere Stopps der mobilen Impfteams im LaDaDi stehen im Internet unter https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/.

Impftermine können online auf https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ vereinbart werden. Für Fragen rund um die Impfung erreichen Sie die Telefon-Hotline zur Corona-Schutzimpfung unter 06151/3309-444 zwischen 9 und 17 Uhr. Sie können Ihr Anliegen auch an die E-Mail-Adresse impfteam@gesundheitsamt-dadi.de richten.

Erlass regelt Umgang mit positiven Fällen in Kitas neu 

Die Landesregierung hat die Regeln zum Umgang mit positiven Coronafällen in Kita-Gruppen neu gefasst. Nach dem Erlass gelte nun folgende neue Regelung, erklärte der Minister Klose:

Auch wenn das Gesundheitsamt zunächst grundsätzlich für die ganze Gruppe ein zehntägiges Betretungsverbot anordnet, dürfen die nicht selbst positiv getesteten Kinder und Betreuungspersonen nun nach Vorlage eines von einer Teststelle durchgeführten Schnelltests mit negativem Ergebnis die Kita am Folgetag wieder betreten.

Mehr dazu lesen...

Quelle: Hessenschau

Weitreichende Corona-Lockerungen unter Bedingungen 

Die Medien berichten, dass weitreichende Corona-Lockerungen ab dem 20. März geplant sind. Klicken Sie auf den Button, um mehr zu erfahren.  

Was ist geplant?

Quelle:Hessenschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.02.2022

Bestätigte Fälle  (+718 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

40.326

 

378

 

1.203,3

 Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 946.837 Fälle (+15.153), verstorben sind 9.035 (+28).
Stand: 16. Februar
 
In Deutschland gibt es 12.800.315 (+219.972) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 120.467 (+247) verstorben. Stand: 16. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 7,66 pro 100.000 Einwohner*innen (16.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,72 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 15.02.2022 um 11:00 Uhr 239 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 223 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 238 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.02.)

Klarstellung zum Genesenennachweis

Hier eine Klarstellung der aktuellen rechtlichen Situation zum Genesenenstatus:
 
Mitte Januar ermächtigte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI), die fachlichen Vorgaben für Genesenenzertifikate festzulegen, das RKI verkürzte die Gültigkeitsdauer von Genesenennachweisen von 180 auf 90 Tage.
 
Diese fachlichen Vorgaben für den Genesenennachweis beziehen sich ausschließlich auf Personen, die ungeimpft sind, d.h. weder vor, noch nach ihrer durchgemachten Infektion eine Impfung erhalten haben. Also gilt: 
 
Der Genesenennachweis von Personen, die ungeimpft sind, gilt 90 Tage.

Der Genesenennachweis für Personen, die mindestens einmal geimpft sind und darüber einen Nachweis vorlegen, gilt 6 Monate.
 
Diese Regelung gilt bis zum 19.03.2022 . Rechtsgrundlage ist die aktuelle Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung - CoSchuV -).

Zu den Seiten des RKI...

Entega spendet an den LaDaDi

Darmstadt-Dieburg – Der Ökoenergie- und Telekommunikationsdienstleister ENTEGA spendet seit vielen Jahren am Jahresanfang für gemeinnützige Einrichtungen in der Region. Diese gute Tradition setzt das Unternehmen auch im kommenden Jahr fort und übergibt insgesamt 12.000 Euro an die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Groß-Gerau, Bergstraße, Odenwald und an die Wissenschafts- und Digitalstadt Darmstadt.

2.000 Euro des Gesamtbetrags gehen an den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die Spende erhält die Katholische Kirchengemeinde St. Sebastian Eppertshausen, die damit die dringend erforderlichen Renovierungsarbeiten der Valentinuskapelle unterstützen will.

Die Vorstandsvorsitzende der ENTEGA, Dr. Marie-Luise Wolff, überbrachte die Spende am Dienstag, 15. Februar, vor dem Kreishaus Dieburg persönlich. „Dies ist für mich ein wichtiger Termin, denn es geht um den Austausch mit den Menschen vor Ort. Als ein in der Region verwurzeltes Unternehmen sehen wir es als unsere Aufgabe an, Vorhaben in der Region zu unterstützen“, sagte Marie-Luise Wolff. „Auch in diesem Jahr freuen wir uns sehr über die Spende der ENTEGA, die es uns möglich macht, besondere Schwerpunkte bei der Förderung zu setzen“, bedankte sich Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.02.2022

Bestätigte Fälle  (+372 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

39.614

 

378

 

1.255

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation und zwei Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 931.684 Fälle (+12.062), verstorben sind 9.007 (+25). Stand: 15. Februar
 
In Deutschland gibt es 12.580.343 (+159.217) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 120.220 (+243) verstorben. Stand: 15. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 7,53 pro 100.000 Einwohner*innen (15.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,97 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.02.2022 um 11:00 Uhr 243 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 226 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 231 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.02.)

6. Stellungnahme des COVID-19 Expertenrats der Bundesregierung 

"Angesichts des aktuellen, von der Omikron-Variante geprägten Infektionsgeschehens erachtet der Expertenrat der Bundesregierung eine besonnene Rücknahme einzelner Infektionsschutzmaßnahmen in den kommenden Wochen für möglich. Gleichzeitig sollte dabei aber auch kommuniziert werden, dass im Winter solche Maßnahmen einschließlich der Maskenpflicht ggf. wieder notwendig werden könnten. An die Stelle der 7-Tages-Inzidenz sollte in der aktuellen Phase der Pandemie die Hospitalisierungsinzidenz sowie die Auslastung der Intensivstationen treten. Es sollte geprüft werden, ob Testungen künftig auf symptomatische Fälle beschränkt werden könnten, ergänzt durch eine stichprobenartige Überwachung der Bevölkerung."

Zur kompletten Stellungnahme

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Was man zur Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegebereichs wissen muss, fasst das Bundesgesundheitsministerium in einem FAQ zusammen.

 FAQ zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.02.2022

Bestätigte Fälle  (+310 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

39.245

 

376

 

1.318,1

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und zwei Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 919.623 Fälle (+4.558), verstorben sind 8.982 (+5). Stand: 14. Februar
 
In Deutschland gibt es 12.421.126 (+76.465) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 119.977 (+42) verstorben. Stand: 14. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,71 pro 100.000 Einwohner*innen (14.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,61 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.02.2022 um 11:00 Uhr 226 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 216 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 227 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.02.)

Neue Auslegungshinweise

Das HMSI übersendet aktuelle Auslegungshinweise mit folgendem Hinweis: "Die Änderungen beschränken sich lediglich auf den Austausch einer Grafik (Wann ist 2G-Plus erfüllt?) sowie einer Aktualisierung der enthaltenen Links."

Download Auslegungshinweise

Abstimmung zum Bild des Jahres ist jetzt online!

Es ist soweit: Aus allen Bildern des Monats aus dem Jahr 2021 wird jetzt das Bild des Jahres gewählt. Der Gewinnerin oder dem Gewinner winkt eine leckere Belohnung. Die Abstimmung erfolgt anonym und läuft noch bis zum 18. Februar.

Zur Abstimmung...

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

11.02.2022

Bestätigte Fälle  (+637 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

38.181

 

375

 

1.376,2

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 891.495 Fälle (+19.974), verstorben sind 8.955 (+11). Stand: 11. Februar
 
In Deutschland gibt es 12.009.712 (+240.172) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 119.679 (+226) verstorben. Stand: 11. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 7,13 pro 100.000 Einwohner*innen (11.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,93 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.02.2022 um 11:00 Uhr 233 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 220 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 216 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.02.)

PCR-Test nur noch nach positivem Schnelltest bei anerkannter Teststelle 

Wegen der hohen Corona-Infektionszahlen soll der Einsatz der PCR-Tests stärker konzentriert werden. Es bleibt generell beim Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test, allerdings nur wenn zuvor ein Antigen-Schnelltest bei einer Teststelle positiv ausgefallen ist. Ein positiver Selbsttest zu Hause zählt nicht mehr. 

Wo kann ich mich testen lassen?

Update zu den Impfungen mit dem Vakzin von Novavax 

Wie bereits vergangene Woche berichtet, wird Ende Februar eine Lieferung des Vakzins Nuvaxovid® erwartet. Wie ebenfalls angekündigt wird es Sonderimpftage geben, an denen man sich den Piks mit Nuvaxovid® geben lassen kann. Allerdings wird das Vakzin erst allen ungeimpften Menschen angeboten, die im Gesundheitsbereich und in den Alten- und Pflegeeinrichtungen im Landkreis und der Stadt Darmstadt arbeiten. Die ersten Sonderimpftermine wird es Angang März in den Impfambulanzen geben. Zugelassen ist das Vakzin von Novavax für alle über 18 Jahren – ausgenommen davon sind Schwangere und Stillende. Um einen guten Schutz zu erreichen, muss zweimal im Abstand von mindestens drei Wochen geimpft werden.

Weitere Kinderimpftermine am Wochenende in den Impfambulanzen in Reinheim und dem darmstadtium

Neben den offenen Impfstunden immer mittwochs von 12 bis 18.30 Uhr in den Impfambulanzen in Pfungstadt, Reinheim und der Bessunger Straße in Darmstadt sowie den über die Woche möglichen Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen mit vorher vereinbartem Termin können auch weiter Kinderimpftermine in Reinheim und dem darmstadtium online unter https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ gebucht werden. Die nächsten freien Termine sind bereits am bevorstehenden Samstag (12.) verfügbar und dann wieder in 14 Tagen.

Außerdem kommen die Impfteams auch in den nächsten Wochen wieder dorthin, wo an einer Impfung interessierte Menschen wohnen, Sport treiben und arbeiten. In Griesheim gibt es am 23. Februar ein Angebot bei der Friedrich Friedrich GmbH und am 4. März bei der TuS, für alle, kostenlos und ohne Termin. Alle Gastspiele im Landkreis sind unter https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ nachzulesen.

Für Fragen rund um die Impfung erreichen Sie die Telefon-Hotline zur Corona-Schutzimpfung unter 06151/3309-444 zwischen 9 und 17 Uhr. Sie können Ihr Anliegen auch an die E-Mail-Adresse impfteam@gesundheitsamt-dadi.de richten. Auch Ihren Vorschlag für ein Impfangebot vor Ort nehmen unter dieser E-Mail-Adresse entgegen. 

Earth Hour 2022 am 26. März! Licht aus für einen lebendigen Planeten 

Nachdem der Landkreis das Licht an und in seinen Gebäuden am 27. März 2021 das erste Mal anlässlich der Earth Hour ausgeschaltet hat, wird es auch in diesem Jahr am 26. März "dunkel". Wenn auch Sie bei der Earth Hour mitmachen möchten, um damit einen kleinen Beitrag für das Klima und den Klimaschutz zu leisten, dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich beim Klimaschutzmanager des Kreises, Michael Czak, per E-Mailm.czak@ladadi.demelden und ihm mitteilen, was Sie in Ihrer Kommune an dem Tag "ausschalten".

Was ist die Earth Hour?

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

10.02.2022

Bestätigte Fälle  (+793 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

37.564

 

375

 

1.579

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 12 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 871.522 Fälle (+18.915), verstorben sind 8.944 (+18).
Stand: 10. Februar
 
In Deutschland gibt es 11.769.540 (+247.862) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 119.453 (+238) verstorben. Stand: 10. Februar
 

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,83 pro 100.000 Einwohner*innen (10.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,17 pro 100.000.
 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.02.2022 um 11:00 Uhr 231 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 214 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 222 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.02.)

VHS kompakt (Frühjahrssemester 2022) - Semesterstart bis Ostern 

Gesamter Kreis – Online- und Präsenzkurse

Friedlich und gewaltfrei im Alltag
Frieden finden mit der Methode der gewaltfreien Kommunikation im Alltag. Dies kann an zwei Abenden am 22. Februar und 7. März in einem Online-Seminar erlernt werden.

Antisemitismus im Fußball…
… ist leider nicht nur hierzulande eine traurige Begleiterscheinung des beliebten Sports. Am 21. Februar veranstaltet die VHS im Rahmen des Jubiläumsjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben“ einen Vortrag zu dieser Kehrseite von Mannschaftssport und Fankultur. Vorgestellt werden auch aktuelle Maßnahmen zur Bekämpfung antisemitischer und rassistischer Tendenzen.

Weitere Kurse gibt es auf den Seiten der VHS

Bauvorbereitende Gehölzrückschnitte im LaDaDi


In den kommenden Wochen werden im Auftrag von Hessen Mobil bauvorbereitende Gehölzarbeiten im Landkreis Darmstadt-Dieburg durchgeführt.

Die Arbeiten werden im Rahmen weiterer bauvorbereitender Gehölzarbeiten in ganz Südhessen abgewickelt und bis spätestens Ende Februar abgeschlossen.
Im Zuge der unterschiedlichen Maßnahmen werden zeitweilig Einengungen im Bereich der Fahrbahn oder die Wegnahme einer Fahrspur notwendig. Der Verkehr wird zum Teil mittels Baustellenampel geregelt.

Im Rahmen der Arbeiten werden Bäume und Sträucher auf Stock gesetzt, sowie Rückschnittarbeiten an Hecken- und Buschwerk durchgeführt. Alle Arbeiten wurden mit der jeweils zuständigen unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.

Unter anderem sind Maßnahmen an folgenden Straßen geplant:
L 3065, Babenhausen: Bauvorbereitende Gehölzarbeiten zur Vorbereitung zur Instandsetzung der Unterführung Gersprenz.

L 3097, Darmstadt: Bauvorbereitende Gehölzarbeiten zur Vorbereitung der Deckenerneuerung des Radweges Darmstadt – Eschollbrücken

Mehr Infos gibt es auf den Seiten von Hessen Mobil

So viele Fans dürfen zu Eintracht, OFC und Co. 

In den hessischen Stadien und Hallen sind endlich wieder mehr Fans zugelassen. Die meisten strömen zu Eintracht Frankfurt, aber auch im Basketball, Handball und Eishockey kommt wieder Stimmung in die Bude.

Ein Überblick...

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

09.02.2022

Bestätigte Fälle  (+871 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

36.753

 

375

 

1.573

Kreiskliniken

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 15 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 852.607 Fälle (+19.445), verstorben sind 8.926 (+8).
Stand: 9. Februar
 
In Deutschland gibt es 11.521.678 (+234.250) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 119.215 (+272) verstorben. Stand: 9. Februar
 

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,72 pro 100.000 Einwohner*innen (09.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 6,02 pro 100.000.
 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 08.02.2022 um 11:00 Uhr 238 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 220 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 216 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle:HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.02.)

Aktualisierte Auslegungshinweise...

...zur Corona-Schutzverordnung für das Arbeitsfeld der Jugendarbeit wurden soeben übersandt vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Download Auslegungshinweise

Aktualisierte Vollzugshinweise...

...versendet das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zusammen mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Hierbei handelt es sich um Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen (Stand 7. Februar 2022).

Download Vollzugshinweise

Hotspot-Regelung gestrichen

Darmstadt-Dieburg – Mit Wirkung zum 7. Februar 2022 gelten neue Regeln für das Land Hessen. Weggefallen ist die Hotspot-Regelung und somit das Alkoholverbot und die Pflicht zum Maskentragen an bestimmten Orten im LaDaDi, die zuvor von den Städten und Gemeinden festgelegt wurden. Die Allgemeinverfügung, welche die entsprechenden Orte enthielt, wurde nun durch das gemeinsame Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg aufgehoben. 

Das aktuelle Regelwerk sowie ein FAQ-Bereich mit übersichtlich gegliederten Themenstellungen finden sich auf den Seiten der Landesregierung unter hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen

Quelle: LaDaDi

Dorfentwicklung Otzberg: Sanierung, Umbau, Ausbau?

Darmstadt-Dieburg. Egal ob Sanierung, Umbau, Umnutzug oder Neubau: Eigentümer von zentral gelegenen Otzberger Anwesen bzw. Gebäuden können finanziell vom Förderprogramm des hessischen Dorfentwicklungsprogramms profitieren. „Sichern Sie sich jetzt einen Zuschuss und tragen Sie dazu bei, den örtlichen Charme in Otzberg zu erhalten und weiter auszubauen“, rät Baudezernent Lutz Köhler und spricht alle jene an, die Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen planen. „Das Programm läuft noch bis Ende 2023 und bis dahin bieten wir allen Interessenten fachmännischem Rat zu Gestaltung, Materialauswahl und Fördermöglichkeiten.“

Weiterlesen...

Bedarfsgerechte Schulentwicklung in Weiterstadt

Darmstadt-Dieburg – Im Bereich der Schulentwicklung hat man beim Landkreis die stark steigenden Schülerzahlen in Weiterstadt bereits seit Längerem im Blick. Die gemeinsamen Akteure einigten sich nun auf eine Erweiterung der Carl-Ulrich-Schule, die zukünftig 6- oder sogar 6,5-zügig laufen soll. Der Schulträger möchte eine neue große Carl-Ulrich Schule „Am Aulenberg“ gegenüber von der Albrecht-Dürer Schule bauen. Die Planung einer zweiten, aber kleineren neuen Grundschule wird nicht mehr weiter verfolgt.

Weiterlesen...

ZAW bringt Plastikfastenkalender online

Darmstadt-Dieburg – Viele Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Schokolade, Fleisch, Alkohol oder liebgewonnene Gewohnheiten wie die Nutzung von Handy oder TV. Der ZAW (Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg) hat sich in dieser Zeit dem Thema Plastikfasten verschrieben. Vom 2. März bis zum 16. April 2022 gibt es im „Plastikfastenkalender“ täglich einen interessanten Beitrag rund um das Thema Kunststoff und welche Alternativen sinnvoll sind...

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.02.2022

Bestätigte Fälle  (+560 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

35.884

 

373

 

1.543,4

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 15 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 833.168 Fälle (+16.079), verstorben sind 8.918 (+10). Stand: 8. Februar
 
In Deutschland gibt es 11.287.428 (+169.571) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.943 (+177) verstorben. Stand: 8. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,97 pro 100.000 Einwohner*innen (8.2.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,74 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 7.2.2022 um 11:00 Uhr 231 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 217 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 200 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.02.)

Aktualisierte Auslegungshinweise...

...zur Corona-Schutzverordnung für das Arbeitsfeld der Jugendarbeit wurden soeben übersandt vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Download Auslegungshinweise

Aktualisierte Vollzugshinweise...

...versendet das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zusammen mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Hierbei handelt es sich um Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen (Stand 7. Februar 2022).

Download Vollzugshinweise

Hotspot-Regelung gestrichen

Darmstadt-Dieburg – Mit Wirkung zum 7. Februar 2022 gelten neue Regeln für das Land Hessen. Weggefallen ist die Hotspot-Regelung und somit das Alkoholverbot und die Pflicht zum Maskentragen an bestimmten Orten im LaDaDi, die zuvor von den Städten und Gemeinden festgelegt wurden. Die Allgemeinverfügung, welche die entsprechenden Orte enthielt, wurde nun durch das gemeinsame Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg aufgehoben. 

Das aktuelle Regelwerk sowie ein FAQ-Bereich mit übersichtlich gegliederten Themenstellungen finden sich auf den Seiten der Landesregierung unter hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen

Quelle: LaDaDi

Dorfentwicklung Otzberg: Sanierung, Umbau, Ausbau?

Darmstadt-Dieburg. Egal ob Sanierung, Umbau, Umnutzug oder Neubau: Eigentümer von zentral gelegenen Otzberger Anwesen bzw. Gebäuden können finanziell vom Förderprogramm des hessischen Dorfentwicklungsprogramms profitieren. „Sichern Sie sich jetzt einen Zuschuss und tragen Sie dazu bei, den örtlichen Charme in Otzberg zu erhalten und weiter auszubauen“, rät Baudezernent Lutz Köhler und spricht alle jene an, die Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen planen. „Das Programm läuft noch bis Ende 2023 und bis dahin bieten wir allen Interessenten fachmännischem Rat zu Gestaltung, Materialauswahl und Fördermöglichkeiten.“

Weiterlesen...

Bedarfsgerechte Schulentwicklung in Weiterstadt

Darmstadt-Dieburg – Im Bereich der Schulentwicklung hat man beim Landkreis die stark steigenden Schülerzahlen in Weiterstadt bereits seit Längerem im Blick. Die gemeinsamen Akteure einigten sich nun auf eine Erweiterung der Carl-Ulrich-Schule, die zukünftig 6- oder sogar 6,5-zügig laufen soll. Der Schulträger möchte eine neue große Carl-Ulrich Schule „Am Aulenberg“ gegenüber von der Albrecht-Dürer Schule bauen. Die Planung einer zweiten, aber kleineren neuen Grundschule wird nicht mehr weiter verfolgt.

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ZAW bringt Plastikfastenkalender online

Darmstadt-Dieburg – Viele Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Schokolade, Fleisch, Alkohol oder liebgewonnene Gewohnheiten wie die Nutzung von Handy oder TV. Der ZAW (Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg) hat sich in dieser Zeit dem Thema Plastikfasten verschrieben. Vom 2. März bis zum 16. April 2022 gibt es im „Plastikfastenkalender“ täglich einen interessanten Beitrag rund um das Thema Kunststoff und welche Alternativen sinnvoll sind...

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Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.02.2022

Bestätigte Fälle  (+560 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

35.884

 

373

 

1.543,4

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 15 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 833.168 Fälle (+16.079), verstorben sind 8.918 (+10). Stand: 8. Februar
 
In Deutschland gibt es 11.287.428 (+169.571) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.943 (+177) verstorben. Stand: 8. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,97 pro 100.000 Einwohner*innen (8.2.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,74 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 7.2.2022 um 11:00 Uhr 231 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 217 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 200 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.02.)

Kinderimpftag am 12. Februar – noch Termine buchbar!

In den Impfambulanzen in Reinheim und im darmstadtium werden am Samstag, 12. Februar, nach vorheriger Terminvereinbarung Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren durchgeführt. Es sind Erst- und Zweitimpfungen möglich, auch wenn die Erstimpfung nicht in einer der Impfambulanzen stattfand. Insgesamt sind an diesem Samstag jeweils 228 Kinderimpfungen in Reinheim und in Darmstadt geplant. Es gibt noch freie Termine, die über die Plattform Terminland gebucht werden können. 

Zur vollständigen Pressemitteilung

Zur Terminbuchung

Hessische Landesregierung ändert Corona-Schutzverordnung

Die Hessische Landesregierung hat Änderungen an der Coronavirus-Schutzverordnung beschlossen, die am Montag, den 7. Februar, in Kraft treten. Diese betreffen insbesondere die Abschaffung der 2G-Regelung im gesamten Einzelhandel sowie neue Vorgaben für Großveranstaltungen, zu denen wieder mehr Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen werden können.

Zur vollständigen Pressemitteilung des Landes Hessen

Neue Verordnung und Auslegungshinweise

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.02.2022

Bestätigte Fälle  (+451 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

35.325

 

373

 

1.590,4

***Kreiskliniken***


Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 817.088 Fälle (+8.180), verstorben sind 8.908 (+26).
Stand: 7. Februar
 
In Deutschland gibt es 11.117.857 (+95.267) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.766 (+49) verstorben. Stand: 7. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,61 pro 100.000 Einwohner*innen (07.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,37 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 06.02.2022 um 11:00 Uhr 227 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 215 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 198 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.02.)

Kitas: Diskussion um Testnachweis

Eine sichere Kinderbetreuung ist zweifellos ein besonders wichtiges Anliegen - nicht nur in Zeiten der Pandemie. Staatssekretärin Anne Janz erläutert das Vorgehen der Landesregierung in der Frage der Kita-Testungen. 

Quelle: Hessische Landesregierung

Neuer Regionaldatenreport

Das IWAK hat einen weiteren Regionaldatenreport mit kreisscharfen Daten veröffentlicht. Darin enthalten ist die Einschätzung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die regionalen Arbeitsmärkte in Hessen. Das IWAK ist das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität Frankfurt am Main. 

Quelle: IWAK

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.02.2022

Bestätigte Fälle  (+1.242 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

34.089

 

373

 

1.509,2

***Kreiskliniken***
 

In Hessen gibt es insgesamt 780.394 Fälle (+20.393), verstorben sind 8.869 (+14). Stand: 4. Februar
 
In Deutschland gibt es 10.671.602 (+248.838) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.504 (+170) verstorben. Stand: 4. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,93 pro 100.000 Einwohner*innen (04.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,74 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.02.2022 um 11:00 Uhr 216 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 201 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 202 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.02.)

Aktuelle Stiko-Empfehlung zur Viertimpfung und Nuvaxovid® von Novavax

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat am Donnerstagsvormittag (03.) in den Medien darüber informiert, dass alle Menschen ab 70 Jahren, Personen, die in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung leben und arbeiten und alle Beschäftigten im Gesundheitsbereich eine vierte Impfung erhalten sollen. Die endgültige Empfehlung zur Viertimpfung der vulnerablen Gruppen steht noch aus, bisher gibt es dazu nur eine Pressemeldung der Stiko. Die Impfambulanzen im Landkreis und in Darmstadt werden die Viertimpfung erst dann anbieten, wenn die endgültige Empfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt. Wann damit zu rechnen sein wird, ist derzeit unklar.

„Wir legen dann los, wenn die endgültige Stiko-Empfehlung vorliegt. Das hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt“, erläutern die Verantwortlichen der Impfambulanzen im Kreis.

Impfungen mit Nuvaxovid® von Novavax
Voraussichtlich Ende Februar wird eine Lieferung des Vakzins Nuvaxovid® erwartet. Vermutlich wird es Sonderimpftage geben, an denen man sich den Piks mit Nuvaxovid® geben lassen kann. Es wird zu gegebener Zeit darüber informiert. Die Stiko hat sich dafür ausgesprochen, Nuvaxovid® für Menschen ab 18 Jahren – ausgenommen davon sind Schwangere und Stillende – zu empfehlen. Um einen guten Schutz zu erreichen, muss das Vakzin zweimal im Abstand von mindestens drei Wochen verimpft werden.

Terminbuchung einfach gemacht
Neben den offenen Impfstunden immer mittwochs von 12 bis 18.30 Uhr in den Impfambulanzen in Pfungstadt, Reinheim und der Bessunger Straße in Darmstadt können Termine weiterhin online unter https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ gebucht werden.

Für Fragen rund um die Impfung erreichen Sie die Telefon-Hotline zur Corona-Schutzimpfung unter 06151/3309-444 zwischen 9 und 17 Uhr. Sie können Ihr Anliegen auch an die E-Mail-Adresse impfteam@gesundheitsamt-dadi.de richten.

Quelle: LaDaDi

Jetzt neues Fortbildungsprogramm für die pädagogischen Fachkräfte in Kitas im LaDaDi 

Vielfältiges Programm entlang aktueller pädagogischer Entwicklungen
 
Auch in diesem Jahr bietet die LaDaDi Kita-Fachberatung wieder ein vielfältiges Fortbildungsprogramm für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen im Landkreis Darmstadt-Dieburg an. Die Fortbildungen sowie Arbeitskreise der Kita-Fachberatung dienen der kontinuierlichen Qualitätssicherung, Weiterentwicklung und Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte vor Ort.
 
„Wir alle haben erlebt, wie die Pandemie in unser alltägliches Leben und im Besonderen in den Alltag der Kindertagesstätten hineinwirkt“, sagt die zuständige Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass wir es den Fachkräften trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen weiter ermöglichen, ihre pädagogischen Kompetenzen und die Qualität ihrer Einrichtungen weiterzuentwickeln.“
 
Bei der Auswahl der Fortbildungen wurde sich an den konkreten Wünschen und Bedarfen in den Kitas orientiert und aktuelle pädagogische Entwicklungen aufgegriffen. So wird in diesem Jahr die Fortbildung „Feld, Wald, Wiese“ angeboten, um die steigende Zahl der Natur-Kitas in ihrem pädagogischen Handeln weiter zu unterstützen. Darüber hinaus sind einige Veranstaltungen BEP-akkreditiert, sodass die Kitas diese zum Erhalt der BEP-Pauschale nutzen können.
 
Neben Angeboten zum Thema Inklusion, Psychomotorik, geschlechterbewusste Pädagogik oder Zusammenarbeit mit Eltern, wird auch das Thema Kinderschutz behandelt. Die Einrichtungen können aus verschiedenen Modulangeboten wählen, die in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) angeboten werden.
 
Ansprechpersonen für die Fortbildungen sind Julia Kraft und Alexandra Mazzucco (kita-fachberatung@ladadi.de). Die Fortbildungsbroschüre ist online abrufbar unter: www.ladadi.de/kita-fachberatung-unterlagen.   

QuelleLaDaDi

Darmstadt kontrolliert 2G im Einzelhandel nicht mehr 

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt stoppt die 2G-Kontrollen für den gesamten Einzelhandel mit sofortiger Wirkung. Dies hat Oberbürgermeister Jochen Partsch am Donnerstag, 3. Februar 2022, mitgeteilt. Danach können Kundinnen und Kunden ohne Einschränkung in allen Geschäften einkaufen – unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln und mit Maske. Zuletzt galt dies nur für Läden des täglichen Bedarfs wie etwa dem Lebensmittelhandel und für Apotheken.
 
„Wir haben dies gemeinsam mit dem City-Marketing und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden. Somit entfällt die unterschiedliche Behandlung der einzelnen Branchen; Bürgerinnen und Bürger können sich beim Einkaufen an eine einheitliche Regelung für alle Geschäfte halten“, erklärt OB Jochen Partsch. „Das ist eine große Erleichterung für den Darmstädter Einzelhandel, der in Folge der Covid-19-Pandemie nach wie vor unter großem Druck steht. Auch die entsprechenden 2G-Kontrollen am Ladeneingang entfallen damit. Ab sofort wird die Stadtpolizei keine 2G-Kontrollen in den Geschäften mehr durchführen. Der Verzicht auf die 2G-Regel ist aber nur möglich, wenn er mit der nötigen Vorsicht einhergeht“, betont OB Partsch: „Dies bedeutet, in den Geschäften Masken zu tragen – zum eigenen Schutz und ebenso zum Schutz der Mitarbeitenden im Einzelhandel.“
 
Bund und Länder hatten die 2G-Regel für weite Teile des Einzelhandels angesichts der steigenden Corona-Inzidenzzahlen Anfang Dezember des vergangenen Jahres beschlossen. In mehreren Bundesländern ist Shopping ohne Impf- oder Genesenennachweis bereits wieder erlaubt, weil Gerichte die Regel abgeschafft hatten. Ministerpräsident Volker Bouffier hat am Mittwoch angekündigt, auch Hessen werde in der kommenden Woche die 2G-Regel im Einzelhandel aufheben.

Quelle: Pressestelle Wissenschaftsstadt Darmstadt 

EU-Kommission will Regelung für Corona-Zertifikate verlängern 

Die EU-Kommission geht davon aus, dass die digitalen Corona-Zertifikate auch über den Sommer hinaus nötig sein werden. Sie schlug deshalb in Brüssel eine Verlängerung der Verordnung über die Impf-, Test- und Genesenen-Zertifikate um ein Jahr bis Ende Juni 2023 vor. Daneben schlug sie kleinere Änderungen vor, etwa dass künftig auch qualitativ hochwertige Labor-Antigentests als zertifizierbarer Testtyp anerkannt würden.

Die Zertifikate sind dazu gedacht, das Reisen über EU-Grenzen hinweg zu erleichtern. Grundsätzlich sollen Inhaber beim Grenzübertritt keinen zusätzlichen Maßnahmen wie Quarantäne oder Tests unterworfen werden. Letztlich steht dies allerdings im Belieben des jeweiligen Landes.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.02.2022

Bestätigte Fälle  (+775 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

32.848

 

373

 

1.438

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 760.014 Fälle (+19.723), verstorben sind 8.855 (+12). Stand: 3. Februar
 
In Deutschland gibt es 10.422.764 (+236.120) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.334 (+164) verstorben. Stand: 3. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,17 pro 100.000 Einwohner*innen (03.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,54 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.02.2022 um 11:00 Uhr 222 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 206 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 213 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.02.)

Bald wieder mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen 

Die Fans kehren zurück - zumindest zum Teil: Nach einem Beschluss der Staats- und Senatskanzleien der Bundesländer dürfen deutschlandweit die Stadien und Hallen wieder mit mehr Zuschauerinnen und Zuschauern gefüllt werden.
Bei überregionalen Großveranstaltungen im Freien dürfen bei einer maximalen Auslastung von 50 Prozent bis zu 10.000 Menschen dabei sein. In Innenräumen liegt die zulässige Auslastung "bei maximal 30 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, jedoch nicht mehr als insgesamt 4.000 Zuschauenden", heißt es in dem Beschluss, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Er ist auch für Hessen bindend, muss aber noch in die hessische Corona-Verordnung übernommen werden. 

Quelle: Hessenschau

Vakzin-Zulassung für Kleinkinder beantragt

Das deutsche Unternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben in den USA die Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder unter fünf Jahren beantragt. Die entsprechenden Daten seien der US-Arzneimittelbehörde FDA übermittelt worden, teilte Pfizer mit. Der Antrag solle in den kommenden Tagen fertiggestellt werden. Die Notfallzulassung soll für Kinder ab sechs Monaten gelten. Es wäre der erste verfügbare Impfstoff für diese Altersgruppe in den Vereinigten Staaten. In den USA bereits zugelassen ist BioNTech/Pfizer-Präparat für Kinder ab fünf Jahren.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.02.2022

Bestätigte Fälle  (+783 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

32.075

 

372

 

1.457,5

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 16 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 740.293 Fälle (+18.936), verstorben sind 8.843 (+7).
Stand: 2. Februar
 
In Deutschland gibt es 10.186.644 (+208.498) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 118.170 (+196) verstorben. Stand: 2. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 6,02 pro 100.000 Einwohner*innen (02.02.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 01.02.2022 um 11:00 Uhr 216 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 198 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 226 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.02.)

Wechsel in der Neurochirurgie an der Kreisklinik in Groß-Umstadt: Auf Sektionsleiter Dr. med. Shahram Sahebjami folgt Neurochirurg Hadi Mirvahedi

Darmstadt-Dieburg (ho). Nach mehr als 45 Berufsjahren, davon seit 2007 an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, hat sich Dr. med. Shahram Sahebdjami als Sektionsleiter der Neurochirurgie an der Kreisklinik in Groß-Umstadt in den Ruhestand verabschiedet.
 
Sein Nachfolger ist der Neurochirurg Hadi Mirvahedi. Er ist bereits seit 2019 im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Orthopädie und Neurochirurgie sowie an der Kreisklinik Jugenheim tätig und wird künftig auch am Klinikstandort Groß-Umstadt wirken.
 
„Über viele Jahre hat Dr. Sahebdjami mit seiner Arbeit die Neurochirurgie an den Kreiskliniken geprägt und konnte mit seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz hervorragende Erfolgsbilanzen nachweisen, geschätzt bei seinen Patienten und seinen Kollegen und den niedergelassenen Ärzten in der Region“, danken die Betriebsleiter der Kreiskliniken, Christoph Dahmen und Pelin Meyer, dem ausgeschiedenen Mediziner.
 
Nachfolger Hadi Mirvahedi wurde im vergangenen Jahr von FOCUS Gesundheit als Arzt empfohlen und verfügt über jahrelange Erfahrung: So war er nach dem Studium an der Johann-Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt unter anderem als Fach- und Oberarzt am Klinikum Frankfurt Höchst und zuletzt als Sektionsleiter der Neurochirurgie an der Kreisklinik Groß-Gerau tätig.

„Ich lege großen Wert auf ganzheitliche Behandlung, von konservativen Maßnahmen bis zu komplexen operativen Verfahren, um die Beschwerden der Patienten zu behandeln“, sagt der ausgezeichnete Mediziner über seine Arbeit. Seine Patienten kommen oftmals mit einem akuten Bandscheibenvorfall, aber auch mit langwierigen und komplexen Erkrankungen der Bandscheibe. „Es ist mir wichtig, den Patienten da abzuholen, wo er steht. Gemeinsam müssen wir sowohl bei akuten Beschwerden als auch bei langwierigen Krankheitsgeschichten sorgfältig abwägen, ob er wirklich von einer Operation profitiert“. Mirvahedi betont: „Bei akutem Rückenschmerz sind wir möglichst rund um die Uhr für unsere Patienten da.“

Quelle: Kreiskliniken Da-Di

Signal für Einzelhandel: Gericht kippt 2G-Regel für Modehaus

Eine Betreiberin dreier Modehäuser hat mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Frankfurt erfolgreich gegen die 2G-Regelung im Einzelhandel geklagt. Das Verwaltungsgericht vertrat die Ansicht, dass aus der Verordnung nicht ausreichend hervorginge, welche Ladengeschäfte unter die 2G-Zugangsbeschränkungen fallen sollten. 

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.02.2022

Bestätigte Fälle  (+699 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

31.292

 

371

 

1.410,5

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 18 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 721.358 Fälle (+16.297), verstorben sind 8.836 (+6). Stand: 1. Februar
 
In Deutschland gibt es 9.978.146 (+240.931) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 117.974 (+249) verstorben. Stand: 1. Februar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,74 pro 100.000 Einwohner*innen (1.2.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,94 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 31.01.2022 um 11:00 Uhr 200 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 191 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 239 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (31.01.)

Ab 2. Februar immer mittwochs: Impfambulanzen in Reinheim, Pfungstadt und der Bessunger Str. in Darmstadt mit offenen Sprechstunden ohne Termin

Darmstadt-Dieburg – Die Impfzentren in Reinheim, Pfungstadt und der Bessunger Str. in Darmstadt bieten ab dem kommenden Mittwoch (2. Februar) offene Sprechstunden ohne Terminvereinbarung an. Diese finden dann jeweils mittwochs von 12 bis 18.30 Uhr statt. Hier können Erst- und Zweit- und Auffrischungsimpfungen vorgenommen werden. Letztere sind ab zwölf Jahren und frühestens drei Monate nach Vollendung der Grundimmunisierung (Zweitimpfung) möglich. 

Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen. Ab 16 Jahren ist eine Impfung auch alleine möglich, sofern die erforderlichen Unterlagen zuvor von einem Elternteil ausgefüllt worden sind. Kleinere Wartezeiten sind möglich. Für alle anderen Tage werden die Termine nach wie vor über die Software Terminland vergeben – hier steht auch der Einwilligungs- und Anamnesebogen zum Download bereit: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/

Bereits vereinbarte Termine an diesen Tagen bleiben bestehen und können wie geplant wahrgenommen werden. Die Buchung von Terminen bleibt auch in diesem Zeitfenster im reduzierten Umfang (zwei Termine pro zehn Minuten) möglich. 

Termine für Kinder zwischen fünf und elf Jahren (Erst- und Zweitimpfung) werden ab dem 12. Februar in einem 14-tägigen Turnus in der Reinheimer Impfambulanz und dem darmstadtium angeboten. Voraussetzung hierfür sind Buchungen über Terminland.  

QuelleLaDaDi

5. Stellungnahme des COVID-19 Expertenrates der Bundesregierung

Der COVID-19 Expertenrat der Bundesregierung hat sich in seiner 5. Stellungnahme für verbesserte Informations- und Kommunikationsstrukturen im Gesundheitswesen ausgesprochen.

QuelleSüddeutsche Zeitung

Hessen hält am Präsenzunterricht fest

Laut Hessens Kultusminister Alexander Lorz sind "Schulen das größte Testzentrum dieser Republik". Trotz hoher Fallzahlen seien Schulen in der Regel nicht die Orte, an denen Corona-Infektionen entstünden, sondern an denen diese aufgedeckt würden.

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

31.01.2022

Bestätigte Fälle  (+262 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.607

 

371

 

1.411,5

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 17 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 705.061 Fälle (+6.649), verstorben sind 8.830 (+35). Stand: 31. Januar
 
In Deutschland gibt es 9.815.533 (+78.318) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 117.786 (+61) verstorben. Stand: 31. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,37 pro 100.000 Einwohner*innen (31.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,85 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 30.01.2022 um 11:00 Uhr 198 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 190 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 222 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.01.)

Kann ein Kita-Träger die geltenden Quarantäneregeln für seine Einrichtungen selbst verschärfen?

Zu dieser Nachfrage aus Reihen der Landkreise gibt das HMSI aktuell die folgende Rückmeldung:
 
Ein Kita-Träger ist nicht zuständig, selbständig über eine Absonderung nach dem IfSG zu entscheiden. Wenn es im Einzelfall Vereinbarungen zwischen Trägern und Gesundheitsamt gibt, dann handelt der Träger ja letztlich ebenfalls nur auf (rückwirkende) Weisung des Gesundheitsamts.

Er kann im Rahmen des Hausrechts den Zugang regeln.

Allerdings besteht nach Ende der Absonderung der reguläre Betreuungsanspruch, den der Träger erfüllen muss.

Das Gesundheitsamt kann Absonderungsentscheidungen grundsätzlich auch im Wege einer Allgemeinverfügung treffen oder rückwirkend. Die Entscheidung liegt aber letztlich beim Gesundheitsamt.
 
Symptomatische Kinder sind nach dem Hygienekonzept des Landes generell vom Kita-Besuch ausgeschlossen.

Für positiv getestete Kinder gilt die automatische Absonderungspflicht aus § 6 CoSchuV, sie dürfen die Kita selbstverständlich ebenfalls für die Dauer der Absonderung nicht besuchen.

Quelle: HMSI

"Corona-Pille" durch die EMA zugelassen

Die Arzneimittelbehörde der EU hat einer bedingten Zulassung des Präparats Paxlovid zugestimmt. Es soll bei Erwachsenen mit erhöhtem Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufs zum Einsatz kommen.  

Quelle: Tagesschau

Neue Testverordnung möglicherweise nächste Woche

Trotz steigender Infektionszahlen ist die Omikron-Welle laut Gesundheitsminister Karl Lauterbach bislang "gut unter Kontrolle". Eine neue Testverordnung sei zudem gerade in der Abstimmung mit den Ländern. Laut RKI-Chef Lothar Wieler müsse nun der Schutz der Risikogruppen noch stärker in den Mittelpunkt rücken. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

28.01.2022

Bestätigte Fälle  (+1.031 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.616

 

371

 

1.483,3

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 672.879 Fälle (+17.635), verstorben sind 8.790 (+7). Stand: 28. Januar
 
In Deutschland gibt es 9.429.079 (+190.148) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 117.484 (+170) verstorben. Stand: 28. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,74 pro 100.000 Einwohner*innen (28.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,24 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 27.01.2022 um 11:00 Uhr 202 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 185 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 223 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.01.)

Land Hessen verlängert Vertrag Luca-App nicht 

Wie bereits gestern Nachmittag (26.) bekannt geworden, verlängert das Land Hessen den Vertrag zur Luca-App nicht. Kosten und Nutzen stehen in keinem guten Verhältnis. Die App hat bei der Kontaktdatennachverfolgung der Gesundheitsämter keine wesentliche Rolle gespielt und wurde kaum genutzt.

Lesen Sie dazu die Pressemeldung des HMSI.

Heimat shoppen geht in die dritte Runde  

Auch 2022 wird in Südhessen die IHK-Aktion „Heimat shoppen“ stattfinden. Im Zeitraum vom 9. September bis zum 8. Oktober stehen die Ortskerne und Innenstädte wieder im Mittelpunkt. 35 Kommunen aus der Region nahmen im vergangenen Jahr teil.

„Wir hoffen auf eine erneute rege Teilnahme unserer südhessischen Kommunen. Die Aktion ´Heimat shoppen´ hilft dabei, die Aufmerksamkeit auf unsere Ortskerne und Innenstädte zu lenken. Damit stärken wir nicht nur die Gemeinschaft der Gewerbetreibenden vor Ort, sondern auch die Bindung der Bevölkerung an ihre Heimatkommune“, sagt Tatjana Steinbrenner, Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar. Die IHK Darmstadt initiierte die bundesweite Aktion „Heimat shoppen“ im Jahr 2020 erstmals auch in Südhessen. Damals nahmen aus dem Stegreif über 20 Kommunen aus der Region teil, im vergangenen Jahr waren es dann sogar 35. Auch hessenweit beteiligten sich viele Städte und Gemeinden mit Aktivitäten.

Anmeldung läuft
In diesem Jahr läuft der Aktionszeitraum vom 9. September bis zum 8. Oktober. Über die Website der IHK können sich interessierte Kommunen, Gewerbevereine oder sonstige Innenstadtinitiativen anmelden. Ziel sind wieder individuelle Aktivitäten, mit denen die Ortskerne oder die Innenstädte zum Leuchten gebracht werden können. „Wir freuen uns auf viele Orte in Südhessen, die unsere Region mit einer Vielfalt an Geschäften, Einkehrmöglichkeiten und Attraktionen so lebenswert mitgestalten“, sagt Vizepräsidentin Steinbrenner.

Interessierte können sich am Montag, 7. Februar in einer virtuellen Stunde von 9:30 bis 10:30 Uhr über die Aktion „Heimat shoppen“ informieren, von guten Beispielen erfahren und Fragen stellen. Zur Anmeldung genügt eine E-Mail an standort@darmstadt.ihk.de.

Das Anmeldeformular zu „Heimat shoppen“ im Herbst 2022 sowie weitere Informationen sind unter https://www.darmstadt.ihk.de/produktmarken/standortpolitik/branchen/handel-absatzwirtschaft/heimat-shoppen-mach-deinen-ort-lebendig--4647160?shortUrl=%2Fheimatshoppen zu finden.

Kontakt: Katharina Kreutz, Geschäftsbereich Unternehmen und Standort, Telefon: 06151 871-1212, E-Mail: katharina.kreutz@darmstadt.ihk.de

Quelle: IHK Darmstadt 

Wie sehr bringt Omikron hessische Kliniken in Bedrängnis?

Die Omikron-Welle kommt mit Wucht. Trotz vieler milder Verläufe könnte sie - durch die schiere Masse an Neuinfektionen - zu Engpässen in Kliniken führen. Davor warnt der Corona-Expertenrat. Hessische Häuser fürchten größere Ausfälle beim Personal.

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Quelle: Hessenschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.01.2022

Bestätigte Fälle  (+832 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.587

 

371

 

1.427,3

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 655.261 Fälle (+17.870), verstorben sind 8.783 (+17).
Stand: 27. Januar
 
In Deutschland gibt es 9.238.931 (+203.136) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 117.314 (+188) verstorben. Stand: 27. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,54 pro 100.000 Einwohner*innen (27.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,83 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.01.2022 um 11:00 Uhr 213 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 200 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 217 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: RKI Dashboard & HMSI

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.01.)

LEADER Programm
Förderung des Ländlichen Raumes 2023 bis 2027 

Die Region Darmstadt-Dieburg möchte auch zukünftig EU-Fördermittel für die Entwicklung ländlicher Räume erhalten. Nach zwei erfolgreichen Förderperioden beginnt nun die Bewerbungsphase für den neuen Förderzeitraum 2023 bis 2027. Voraussetzung für die Aufnahme in das Förderprogramm ist die Erarbeitung einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES), in der die Ziele und Ausrichtung der Region dargestellt werden. Mit der Zielsetzung den ländlichen Raum zu stärken sowie gute Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, startet die Region Darmstadt-Dieburg in die Bewerbung um die erneute Aufnahme in das EU-Programm LEADER. Für den Landrat Klaus Peter Schellhaas war und ist das Förderprogramm ein willkommenes Werkzeug zur Stärkung der Region als Lebensmittelpunkt und Wirtschaftsstandort: „Bei einem Einsatz von rund drei Millionen Euro Fördermittel konnten von 2014 bis 2021 Investitionen im Umfang von acht bis zehn Millionen Euro unterstützt werden. Im kommenden Förderzeitraum sind zwischen vier und fünf Millionen Euro Fördermittel eingeplant“. Damit die Fördermittel auch zukünftig fließen, müssen die Ziele und Strategien für die kommenden Jahre in einem Konzept neu formuliert werden.

Beteiligungsprozess startet
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können bei der Erarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie mitwirken und ihre Ideen einbringen. Der öffentliche Auftakt wird am 27. Januar um 19 Uhr stattfinden – aufgrund der Pandemie als virtuelle Veranstaltung. Der Zugang zur Online-Plattform ist unter http://www.region-darmstadt-dieburg.de möglich.

Ergänzend zur Auftaktveranstaltung sind weitere Präsenztermine im Landkreis in der Planung. Weiter-führende Informationen zu den Beteiligungsveranstaltungen sind unter http://www.region-darmstadt-dieburg.de zu finden.

Jetzt noch Gehöze schneiden
Rückschnitte sind ab dem Beginn der Nestbau-Saison verboten 

In einigen Tagen werden uns die ersten Amseln in unseren Gärten wieder mit ihrem morgendlichen Gesang erfreuen. Die Kohlmeisen begutachten schon jetzt die Nistkästen in denen sie im Sommer brüten werden. Der Frühling scheint zu kommen, auch wenn es draußen noch kalt ist. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Darmstadt – Dieburg weist deshalb darauf hin, dass Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze nur in den Monaten Oktober bis Februar zurückgeschnitten oder „auf den Stock gesetzt“ werden dürfen. Es ist also höchste Zeit, den Rückschnitt der Gartengehölze abzuschließen.

Ab März bis Ende September sind lediglich schonende Formschnitte, also der Rückschnitt des jährlichen Zuwachses zulässig, diesen Zuwachs erkennt man oft an der helleren Blattfarbe. Dabei ist auf brütende Vögel besondere Rücksicht zu nehmen, eine Störung ist ab dem Beginn des Nestbaus verboten. Bei bekannten Standorten von Vogelnestern ist daher der Sommerschnitt mindestens bis auf die Zeit nach dem Ausfliegen der Jungvögel zu verschieben.

Nachfragen und Ärger vermeiden
Bei Bäumen in unseren Gärten gestalten sich die Regelungen des Bundesnaturschutzgesetzes wieder etwas anders. Das Fällen von Bäumen - die das Orts- bzw. Landschaftsbild prägen – ist nur mit einer Genehmigung der Naturschutzbehörde zulässig. Im Zweifel sollte man bei der Behörde nachfragen. Das kann viel Ärger ersparen!

Die Naturschutzbehörde empfiehlt, die Gärten sehr naturnah zu gestalten. Vor allem sollten einheimische Gehölzarten gepflanzt werden, da unsere heimische Tierwelt an diese Arten angepasst ist und sie zum Überleben braucht. Ein naturnah gestalteter Garten ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

Quelle: LaDaDi

Hessen erhält Novavax-Impfstoff im Februar

Der "Quasi-Totimpfstoff" von Novavax soll im Februar in Hessen ankommen. Das teilte das Sozialministerium am Mittwoch mit. "Von den zwei Millionen Dosen, die deutschlandweit ab dem 21. Februar 2022 ausgeliefert werden sollen, entfallen 130.000 bis 140.000 Dosen auf Hessen", hieß es.

Eine Verteilung an die Arztpraxen sei angesichts dieser zunächst eher überschaubaren Zahl nicht sinnvoll. Deshalb habe die Impfallianz vereinbart, Novavax zunächst nur den Gesundheitsämtern zur Verfügung zu stellen. Diese sollen den Impfstoff verteilen und Sonderimpfaktionen organisieren. "Vordringlich sollte dann das von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht umfasste Personal Impfangebote mit diesem Impfstoff erhalten", sagte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne).

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung des HMSI

Quelle: Hessenschau

Bundestag diskutiert über Impfpflicht

Geht es im Bundestag um ethische und moralische Fragen, werden die Debatten meist intensiv und persönlich. Das dürfte heute nicht anders werden, wenn die Abgeordneten erstmals über eine Impfpflicht debattieren. Orientierung soll die auf drei Stunden angesetzte Debatte geben. Orientierung in einer hochumstrittenen Frage: "Das ist für uns, das haben wir schon im Dezember gesagt, eine medizin-ethische Frage, die es von allen Seiten abzuwägen gilt", sagt FDP-Fraktionschef Christian Dürr. Es sind die Liberalen, die einer Impfpflicht eher skeptisch gegenüberstehen und verhindert haben, dass die rot-grün-gelbe Regierungskoalition einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorlegt.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitsministerium sieht PCR-Kapazität jetzt bei 2,8 Millionen 

Die Kapazität der PCR-Tests in Deutschland ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf 2,8 Millionen pro Woche ausgebaut worden. In der vergangenen Woche wurden noch 2,4 Millionen angegeben. Zudem soll die Vergütung für sogenannte PoC-NAT-Tests erhöht werden, die ebenfalls eine höhere Aussagekraft haben als Schnelltests, sagt ein Sprecher des Ministeriums. Die Testverordnung, die eine Priorisierung der PCR-Test-Nutzung für besonders gefährdete Gruppen und Personal etwa im medizinischen Bereich vorsieht, solle zeitnah vorgelegt werden.

Quelle: Tagesschau

Reisen in der Europäischen Union 

Künftig soll ein gültiges EU-Corona-Zertifikat für Reisen in der EU wichtiger als das Infektionsgeschehen im Abreiseland sein. Die EU-Staaten einigten sich darauf, dass vom 1. Februar an nicht mehr entscheidend sein soll, von wo aus eine Reise startet - sondern, ob ein gültiger Impf-, Test- oder Genesenennachweis vorliegt.

Quelle: Hessenschau

Omikron Subtyp BA2. breitet sich aus - viele Fragen offen

Eine möglicherweise noch leichter übertragbare Omikron-Untervariante breitet sich in einigen Ländern zügig aus - doch noch sind viele Fragen zum Subtyp BA.2 offen. "Weil man in verschiedenen Ländern beobachten kann, dass der Anteil an BA.2 zunimmt, wird vermutet, dass BA.2 einen Vorteil in der Übertragbarkeit gegenüber BA.1 hat", sagte Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Frankfurter Uniklinik, auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. BA.1 ist der Omikron-Subtyp, der derzeit in Deutschland Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge vorherrscht.

Neben einer höheren Übertragbarkeit könne auch eine stärkere Immunflucht dazu führen, dass sich immer mehr Menschen mit BA.2 infizierten, erklärte Ciesek. Immunflucht bedeutet, dass eine durchgemachte Infektion oder eine Impfung weniger gut vor dem Erreger schützen. "Sehr frühe Beobachtungen aus Dänemark legen nahe, dass zwischen BA.1 und BA.2 in der Krankheitsschwere kein großer Unterschied zu sein scheint", sagte Ciesek.

In Dänemark ist BA.2 nach Angaben des staatlichen Gesundheitsinstitutes SSI mittlerweile für rund die Hälfte aller Fälle verantwortlich. In Deutschland wurde BA.1 laut dem aktuellsten Wochenbericht des RKI in der ersten Januarwoche in einer Stichprobe 1568-mal nachgewiesen werden. BA.2 tauchte 38-mal auf.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

26.01.2022

Bestätigte Fälle  (+707 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

27.123

 

371

 

1347

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 637.391 Fälle (+13.385), verstorben sind 8.766 (+27).
Stand: 26. Januar
 
In Deutschland gibt es 9.035.795 (+164.000) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 117.126 (+166) verstorben. Stand: 26. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,04 pro 100.000 Einwohner*innen (26.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,73 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 25.01.2022 um 11:00 Uhr 226 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 211 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 220 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.01.)

Aktuelle Bund-Länder-Beschlüsse

Zu Ihrer Verfügung finden Sie hier die Ergebnisse der aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse. Bisher geltende Maßnahmen sollen weitgehend weitergeführt werden. Verschärfungen sind nicht ausgeschlossen, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems droht. Änderungen stehen an für die Nutzung von PCR-Tests, die Kontaktnachverfolgung der Gesundheitsämter sowie die Quarantäne- und Isolationsregeln. 

Ministerpräsident Volker Bouffier hat hierzu ein entsprechendes Pressestatement veröffentlicht (Video). 

Download Bund-Länder-Beschlüsse

Quelle: Tagesschau und Hessische Landesregierung

"Angehörige jederzeit willkommen"

Anerkennung für das Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin (ZAPI) in Jugenheim und für die Intensivstation in Groß-Umstadt

Darmstadt-Dieburg (ho). Es ist ein ganz besonderes Zertifikat in schwierigen Zeiten: Das Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin (ZAPI), seit Beginn der Pandemie die Intensivstation für schwersterkrankte Covid-Patienten am Klinikstandort Jugenheim, wurde jetzt mit dem Zertifikat „Angehörige jederzeit willkommen – Schritte zur angehörigenfreundlichen Intensivstation“ ausgezeichnet. Die Intensivstation in Groß-Umstadt hatte bereits in der Vergangenheit dieses Zertifikat erhalten.

Vergeben wurde das besondere Zertifikat an die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg von „Pflege e.V.“ mit Sitz in Berlin. „Schon seit vielen Jahren verleiht die Stiftung Pflege e.V. die Zertifikate an Intensivstationen in Deutschland und möchte Kliniken dadurch ermutigen, die Angehörigen noch stärker in den Krankenhausalltag zu integrieren“, erläutern die Betriebsleiter der Kreiskliniken, Christoph Dahmen und Pelin Meyer. Die Zertifizierung zeige, dass „unsere Intensivstationen gerade in den schwierigen Zeiten der Pandemie auch die Angehörigen nicht vergessen im Rahmen dessen, was derzeit möglich und für Angehörige umsetzbar ist“, berichtet der Pflegedienstleiter der Kreiskliniken, Jens Müller-Laupert, aus dem Klinikalltag.

Für Chefarzt Dr. med. Patrick Schmenger, verantwortlich für das ZAPI in Jugenheim, ist klar: „Der Angehörige spielt als vertrauter Mensch für den Intensivpatienten eine besondere Rolle und trägt wesentlich zur Genesung bei.“  Stationsleitung Ann-Katrin Hintze ergänzt: „Angehörige leisten emotionalen Beistand und geben den Patienten das Gefühl, dass sich jemand kümmert.“ Dabei werde das „Kümmern“ durch „Da-Sein“ vermittelt, was Berührungen und Anteilnahme ermögliche.
Es sei „gut, wichtig und richtig, dass gerade die Intensivstationen mit den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der aktuellen Phase der Pandemie Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit erfahren“, würdigen die Verantwortlichen der Kreisklinik die jüngste erfolgreiche Zertifizierung ihrer Einrichtung.

Quelle: Kreiskliniken Da-Di

Keks und Krümel feiern Rückkehr an die Wendelinusschule

Darmstadt-Dieburg – die beiden Ziegen Keks und Krümel sind zurück an der Klein-Umstädter Wendelinusschule. Begrüßt wurden sie von glücklichen Kindern und deren Eltern sowie einer zufriedenen Schuldirektorin. Ebenfalls ein Bild von der Lage machte sich Schuldezernent und Vizelandrat Lutz Köhler, der zuvor vermittelt und alle notwendigen Fachstellen zusammengebracht hatte, um die Rückführung der Tiere zu ermöglichen.  

Nachdem die beiden Burenziegen tierischen Appetit auf den Baumbestand in ihrem Gehege entwickelt hatten, wurde gemeinsam mit den Eltern ein entsprechender Verbiss-Schutz installiert. Im Frühling werden zudem zwei weitere Ahornbäume und ein Apfelbaum gepflanzt. Schulleiterin Petra Wilhelms zieht ein positives Fazit: „Die Kinder lieben die Ziegen und waren auch aktiv an der Ausgestaltung des Ziegengeländes beteiligt“, so Wilhelms. „Die meisten von ihnen sind mittlerweile richtig gut mit dem Akkuschrauber.“ Als nächstes Projekt steht ein Unterstand auf dem Programm, in dem das Heu für Keks und Krümel gelagert werden soll.

„Die tiergestützte Pädagogik macht die Nachmittagsbetreuung an der Wendelinusschule sicherlich zu einer besonderen im Landkreis“, sagt auch Vizelandrat Lutz Köhler. „Die Kinder übernehmen dort sogar zusätzliche Verantwortung mit Futterdiensten am Wochenende und in den Ferien und das verdient großen Respekt.“

Quelle: LaDaDi

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

25.01.2022

Bestätigte Fälle  (+707 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

27.123

 

371

 

1347

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 624.006 Fälle (+12.439), verstorben sind 8.739 (+12). Stand: 25. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.871.795 (+126.955) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 116.960 (+214) verstorben. Stand: 25. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,94 pro 100.000 Einwohner*innen (25.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.01.2022 um 11:00 Uhr 239 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 221 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 233 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.01.)

Neue Vollzugshinweise

Die Hessischen Ministerien für Soziales und Integration bzw. des Innern und für Sport übersenden die aktuellen Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen (Stand 17. Januar 2022). 

Download Vollzugshinweise

Quelle: HMSI / HMdIS

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

24.01.2022

Bestätigte Fälle  (+232 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.419

 

371

 

1242,9

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 611.568 Fälle (+4.458), verstorben sind 8.727 (+5). Stand: 24. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.744.840 (+63.393) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 116.746 (+28) verstorben. Stand: 24. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,85 pro 100.000 Einwohner*innen (24.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,64 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 23.01.2022 um 11:00 Uhr 222 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 214 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 222 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.01.)

Neue Auslegungshinweise

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration stellt aktualisierte Auslegungshinweise zur Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (CoSchuV) zur Verfügung. 

Download Auslegungshinweise

Quelle: HMSI

Booster-Impfungen für 12- bis 17-Jährige in den Impfambulanzen von Landkreis und Stadt Darmstadt

Darmstadt-Dieburg – In den Impfambulanzen in Kreis und Stadt können sich jetzt Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren boostern lassen. Die endgültige Empfehlung der Ständigen Impfkomission (Stiko) liegt seit Donnerstagnachmittag (20.) vor. Bereits Ende der vergangenen Woche hatte die Stiko in einer Pressemeldung den Booster für diese Altersgruppe empfohlen – die endgültige Empfehlung stand aber noch aus.
 
Geboostert werden kann frühstens drei Monate nach Vollendung der Grundimmunisierung (Zweitimpfung). Die Ständige Impfkommission empfiehlt jedoch möglichst bis zu sechs Monate nach der Grundimmunisierung zu warten. Begründet wird dies von der Stiko damit, dass der Impfschutz größer sei, wenn die Zeitspanne zwischen Zweitimpfung und Booster-Impfung möglichst lange ist.
 
Ab sofort können Eltern auf Terminland (https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/) Termine zum Boostern für Kinder ab Vollendung des zwölften Lebensjahres im LaDaDi und der Wissenschaftsstadt Darmstadt online buchen.
 
„Wir boostern mit dem für diese Altersgruppe angepassten Impfstoff von Biontech/Pfizer, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas und weiter: „Impfen bleibt der Weg aus der Pandemie. Nutzen Sie die zahlreichen Impfmöglichkeiten in Stadt und Landkreis, lassen Sie sich beraten, schützen Sie damit sich und andere.“
 
Zusätzliche Termine für Kinderimpfungen im Impfzentrum Reinheim eingestellt

Seit Donnerstagmittag (20.) können auch Kinder-Impf-Termine für die Fünf- bis Elfjährigen (Erst-, und Zweitimpfung) am 12. Februar online (https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/) gebucht werden. Weitere Termine für Kinder und Jugendliche werden ab dem 12. Februar in einem 14-tägigen Turnus in der Reinheimer Impfambulanz und dem darmstadtium angeboten.

Quelle: LaDaDi

Wie zuverlässig ist welcher Schnelltest?

Mit einem neuen Barcode-Scanner soll sich prüfen lassen, ob ein Corona-Selbsttest nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts zuverlässig ist. 

Quelle: MDR

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

21.01.2022

Bestätigte Fälle  (+866 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.211

 

370

 

1130,8

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit einen Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 588.664 Fälle (+13.199), verstorben sind 8.716 (+4). Stand: 21. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.460.546 (+140.160) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 116.485 (+170) verstorben. Stand: 21. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,24 pro 100.000 Einwohner*innen (21.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,26 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.01.2022 um 11:00 Uhr 223 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 209 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 232 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSISI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.01.)

Christel Sprößler übernimmt als Kreisbeigeordnete
Neue Sozial- und Jugenddezernentin für den Landkreis Darmstadt-Dieburg

Die gewählte Kreisbeigeordnete Christel Sprößler hat zum 1. Januar ihr neues Amt als Jugend- und Sozialdezernentin im LaDaDi angetreten. Sie folgt auf Rosemarie Lück, die nach 27 Jahren in der Kreisverwaltung auf eigenen Wunsch ausgeschieden ist.

Sprößler wurde vom Kreistag am 8. November 2021 für die Wahlzeit vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2027 als hauptamtliche Kreisbeigeordnete gewählt.

Sie bringt einen großen Erfahrungsschatz in der Verwaltung mit und war seit 2019 Vorsitzende der Bürgermeisterkreisversammlung. In der LaDaDi Kreisverwaltung übernimmt sie ein Dezernat mit nahezu 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihrem Motto Zuhören-Verstehen-Handeln will die Roßdörferin auch in der Zukunft treu bleiben: „Ich freue mich sehr darauf, mich auch in der neuen Position für die Belange und Wünsche der Menschen im Landkreis einzusetzen“, sagt die neue Sozial- und Jugenddezernentin. „Wie meine Vorgängerin stehe ich für eine gelingende und verlässliche Sozialpolitik.“

Christel Sprößler (Jahrgang 1968) war seit 24 Jahren Teil des Roßdörfer Gemeindeparlaments und davon die letzten 18 Jahre Bürgermeisterin (seit 2003). Seit 2006 war sie Mitglied im LaDaDi Kreistag – zuletzt als Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Davor war die Diplom-Kauffrau im Marketing einer deutschen Fluggesellschaft beschäftigt. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre in Bamberg und Frankfurt und lebt mit ihrer Familie in Roßdorf.

Quelle: LaDaDi

Schule - was dann? Digitale Berufsorientierung und Berufswegebegleitung neu denken 

Welchen beruflichen Weg kann ich mit meinem Schulabschluss gehen? Wo liegen meine Talente und wer bietet Praktika oder Ausbildungsplätze? Diese und viele weitere Fragen stellen sich junge Menschen, die sich in der Phase der Berufsorientierung befinden. Antworten, Anregungen und Hilfestellungen zur Gestaltung der eigenen beruflichen Zukunft bietet jetzt die App „Schule – Was dann?“ für den Landkreis Darmstadt-Dieburg.  

Die App begleitet Jugendliche und junge Erwachsene von der ersten Orientierung, über die Entscheidung für ein Berufsfeld bis zum Ankommen in der Ausbildungs- und Arbeitswelt. Zentral sind neben den eigentlichen Inhalten der Verweis auf weitere Informationsquellen und regionale Anlaufstellen und Ansprechpersonen. Auch Themen wie Wohnen, psychische Belastungen, Behinderung, Finanzierungsmöglichkeiten und Sucht werden abgebildet. „Ziel der App ist es Informationen zum Thema Berufswegeplanung gebündelt, jugendgerecht und auf Augenhöhe zu transportieren“, sagt Annkatrin Kuppel von der Jugendberufswegebegleitung. „Besondere Berücksichtigung findet die Ausgangslage von Menschen, die neu in Deutschland sind.“

Ein digitaler Notizzettel bietet die Möglichkeit, eigene Gedanken oder gewonnene Erkenntnisse und Informationen festzuhalten. Push-Nachrichten informieren über aktuelle Veranstaltungen in der Region zum Übergang Schule-Beruf. „Unabhängig von den Pandemiebedingungen und ihren Auswirkungen, kann die App gut durch die individuelle Phase der Berufsorientierung und Berufswahl begleiten, Optionen aufzeigen, Orientierung bieten und Handlungsperspektiven eröffnen“, sagt die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Christel Sprößler. „Ich freue mich sehr, dass wir durch diesen zeitgemäßen Kanal den direkten Kontakt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bedarfsorientiert aufnehmen können.“ 

Entwickelt wurde die App von Annkatrin Kuppel und Vanessa Ngonjo (beide Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg) in Kooperation mit der cosee GmbH. Die App „Schule – Was dann?“ ist ab sofort kostenfrei für Smartphones mit iOS oder Android Betriebssystem erhältlich und in den entsprechenden App-Stores zu finden. Rückfragen beantwortet die Fachstelle Jugendberufswegebegleitung/OloV: jbh@ladadi.de (06151/881-1394)  

Quelle: LaDaDi

Bouffier für begrenzte Rückkehr von Zuschauern 

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will sich bei den anstehenden Corona-Bund-Länder-Beratungen am Montag für eine begrenzte Rückkehr von Zuschauern bei Sport- und Kulturveranstaltungen einsetzen. Der Vorstoß sehe vor, dass sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bei Kultur- und Sportveranstaltungen unter bestimmten hygienischen Voraussetzungen eine Auslastung der Zuschauerkapazitäten von 25 Prozent hergestellt werden kann, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag in Wiesbaden. Diese Regelung sollte generell und nicht nur für den Profisport gelten. Wichtig sei, dass es bundesweit einheitliche Regelungen gibt.

Quelle: Hessenschau

Strengere Maskenkontrollen in einigen Städten 

In einigen Städten und Kreisen hat sich die Stadtpolizei auf verstärkte Kontrollen der Maskenpflicht in den kommenden Tagen eingestellt. In Darmstadt ist dazu ab dem heutigen Donnerstag ein spezielles Team der Stadtpolizei unterwegs. Dort wird insbesondere die aufgrund der Hotspot-Regel gültige Maskenpflicht in der Innenstadt kontrolliert und geahndet. 100 Euro Bußgeld kann ein Verstoß kosten.

Im Corona-Hotspot Frankfurt kontrolliert die Stadtpolizei vermehrt auf der Einkaufsmeile Zeil und am Römer. Auch dort gilt Maskenpflicht. Bei zwei Verstößen an einem Tag können 300 Euro fällig werden. In der Stadt Offenbach werden vor allem Gaststätten strenger kontrolliert, im Odenwaldkreis liegt der Fokus auf Spielhallen, dem Einzelhandel und Gaststätten, wie die Behörden ankündigten.

Quelle: Hessenschau

Corona-Fälle in Altenheimen steigen rasant an

Die Omikron-Welle des Coronavirus hat auch die hessischen Altenheime erreicht. Innerhalb einer Woche hat sich die Zahl der infizierten Bewohner mehr als verdoppelt. Nach aktuellen Zahlen der Hessischen Heimaufsicht beim zuständigen Regierungspräsidium Gießen sind derzeit 590 der knapp 57.000 Heimbewohner und -bewohnerinnen positiv getestet. In der Vorwoche waren es noch 283. Auch unter den Beschäftigten haben sich die Corona-Fälle fast verdoppelt. Laut Heimaufsicht sind im Moment von ihnen 607 infiziert, eine Woche zuvor waren es 325.

Dagegen sind weniger Bewohnerinnen und Bewohner an oder mit Corona gestorben: in den vergangenen sieben Tagen 13 Menschen, in der Vorwoche waren es 19. Die Zahl der Corona-Toten liegt insgesamt bisher deutlich niedriger als im vergangenen Winter. Damals starben insgesamt rund 3.000 Heimbewohnerinnen und -bewohner in Hessen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Quelle: Hessenschau

Hospitalisierungsinzidenz steigt weiter an

Die Hospitalisierungsinzidenz ist am Donnerstag in Hessen leicht gestiegen - von 3,73 am Vortag auf 3,83. Damit liegt der wichtige Wert zur Einschätzung der Pandemie-Lage weiterhin über der ersten Warnstufe. Die Zahl gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden. Sie bildet das Infektionsgeschehen verzögert ab. In den vergangenen Tagen war die sogenannte H-Inzidenz sprunghaft angestiegen - am Montag lag diese noch bei 2,64.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Mittwoch 217 Covid-19-Patientinnen und -Patienten. Bei 205 von ihnen wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. 65,9 Prozent der Corona-Intensivpatienten sind laut Sozialministerium nicht oder erst einmal geimpft. Vor einer Woche waren es 239 Corona-Patientinnen und -Patienten, die auf den Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: Hessenschau

Verschreckt eine Impfpflicht die Pflegekräfte? 

Die gesetzliche Impfpflicht für Pflegekräfte gilt noch nicht. Einige Heime haben sie aber für sich schon eingeführt. Laufen nun reihenweise Pflegekräfte davon? Ein Heim in Oestrich-Winkel hat andere Erfahrungen gemacht. Der Heimleiter dort sieht keinen massenhaften Abgang und hält auch eine allgemeine Impfpflicht für sinnvoll.

Zum Video...

Quelle: Hessenschau

Wie ein Impfregister aussehen könnte

Mit der Impfpflicht wird auch über ein zentrales Impfregister diskutiert. Auf diese Weise könnte eine Impfpflicht besser durchgesetzt werden. Doch geht das so einfach?

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

20.01.2022

Bestätigte Fälle  (+718 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.346

 

370

 

987,8

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 575.471 Fälle (+10.179), verstorben sind 8.712 (+13). Stand: 20. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.320.386 (+133.536) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 116.315 (+234) verstorben. Stand: 20. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,83 pro 100.000 Einwohner*innen (20.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,05 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 19.01.2022 um 11:00 Uhr 217 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 205 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 239 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.01.)

Land finanziert Corona-Tests für Kita-Kinder weiter

Das Land Hessen stellt weitere 16 Millionen Euro für Corona-Tests bei Kita-Kindern bereit. Bis zum Ende der Osterferien übernehme das Land damit weiterhin die Hälfte der Kosten für bis zu drei Tests pro Woche und Kind. Das teilten Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Mittwoch gemeinsam mit.

Organisiert werden müssen die Tests allerdings von den Kitas selbst - oder von den Kommunen, wie es beispielsweise in Marburg der Fall ist. In den Kitas der Stadt werden derzeit flächendeckend Corona-Tests angeboten. Dafür zahlt die Stadt die Hälfte der Kosten. Das Marburger Beispiel bleibt bisher die Ausnahme in Hessen. Erst 11 Prozent des für die Tests zur Verfügung stehenden Geldes seien von den Kommunen ausgegeben worden, sagte Boddenberg. Der Finanzminister und Sozialminister Klose baten die Kitas, sich bei Fragen rund ums Testen an die Jugendämter zu wenden. Eine Testpflicht für Kita-Kinder gibt es in Hessen nicht.

Quelle:Hessenschau 

Hospitalisierungsinzidenz steigt deutlich 

Die Hospitalisierungsinzidenz ist am Mittwoch in Hessen erneut sprunghaft gestiegen - von 3,16 am Vortag auf 3,73. Damit liegt der wichtige Wert zur Einschätzung der Pandemie-Lage weiterhin über der ersten Warnstufe. Die Zahl gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden. Sie bildet das Infektionsgeschehen verzögert ab.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Dienstag 220 Covid-19-Patientinnen und -Patienten - das sind wieder etwas weniger als am Montag. 64,6 Prozent der Corona-Intensivpatienten sind laut Sozialministerium nicht oder erst einmal geimpft.

Quelle: Hessenschau

Wie geht es weiter mit der Luca-App? 

Eigentlich sollte sie die Kontaktverfolgung erleichtern und so Infektionsketten unterbrechen. Doch die Kritik an der Luca-App ist groß - wegen Sicherheitsbedenken und Fällen von Datenmissbrauch seitens der Polizei. War die App also eine Fehlinvestition? Diese Frage muss sich die Landesregierung nun stellen, denn der Vertrag mit der Betreibergesellschaft Culture4Life läuft nur noch bis Ende März. Während Schleswig-Holstein bereits gekündigt hat, sei die Entscheidung für Hessen noch nicht gefallen, teilte das Sozialministerium dem hr mit. Der Nutzen der Luca-App müsse immer angesichts des aktuellen pandemischen Geschehens bewertet werden. Derzeit stehe "der Schutz gefährdeter Gruppen und sensibler Einrichtungen im Fokus". Die Oppositionsparteien im Landtag sprechen sich geschlossen gegen eine Verlängerung aus.

Aus für die Luca-App?

Quelle: Hessenschau

Frist für Führerschein-Austausch verlängert

Die Frist für bestimmte Jahrgänge zum Austausch von alten Papier-Führerscheinen wäre eigentlich heute abgelaufen, ist aber um ein halbes Jahr verlängert worden. Die Behörden reagieren damit auf Termin-Engpässe wegen der Corona-Pandemie bei den örtlichen Führerscheinstellen.

Die Frist läuft nun bis zum 19. Juni. Betroffen sind bei dem gestaffelten Verfahren in einer ersten Runde die Jahrgänge 1953 bis 1958, die ihre alten bis 1998 ausgestellten Dokumente gegen neue EU-Führerscheine tauschen müssen. Der alte Führerschein verliert mit Fristablauf seine Gültigkeit.

Durch das Austausch-Programm soll sichergestellt werden, dass alle in der EU noch im Umlauf befindlichen Führerscheine ein einheitliches Muster erhalten, das insbesondere Anforderungen an die Fälschungssicherheit erfüllt. Es geht insgesamt um etwa 45 Millionen auszutauschende Führerscheine und jährlich um rund 2,5 bis 3 Millionen Exemplare. Die zeitliche Staffelung läuft bis 2033.

Quelle: Hessenschau

Bayrisches Gericht kippt 2G im Einzelhandel 

Der bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die 2G-Zugangsbeschränkungen zum Einzelhandel im Freistaat gekippt. In einem veröffentlichten unanfechtbaren Beschluss entschieden die Richter, dass die bayerische Verordnung den Anforderungen des Infektionsschutzgesetzes für die Zutrittsbeschränkungen auf Geimpfte und Genesene nicht gerecht werde. Grundsätzlich seien 2G-Regeln für den Handel möglich, die bayerische Regelung erfülle die nötigen Voraussetzungen aber nicht. Das Gericht in München gab damit am Mittwoch einem Eilantrag einer Inhaberin eines Lampengeschäfts in Oberbayern statt.

Quelle: Tagesschau

Warum sich mit Omikron vieles ändert

Experten gehen davon aus, dass sich bald die meisten Menschen infiziert haben und das Virus seinen Schrecken verliert. Omikron wäre dann der Anfang vom Ende der Pandemie. Doch so weit ist es noch nicht. Warum?

Quelle: Tagesschau

RKI meldet Rückgang der täglichen Impfquoten 

Die Zahl der täglichen Impfungen geht wieder zurück. Sie lag am Dienstag bei 589.000 verabreichten Impfdosen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Das ist im Vergleich zu den vorangegangenen Dienstagen so viel wie zuletzt Mitte/Ende November. Am Dienstag vergangener Woche waren es 781.000, am Dienstag vor Weihnachten 1,2 Millionen.

Mindestens 75,2 Prozent der Bevölkerung (62,5 Millionen Menschen) haben zumindest eine erste Impfdosis erhalten. Die Bundesregierung strebt 80 Prozent Erstgeimpfte an. Mindestens 72,9 Prozent der Bevölkerung (60,5 Mio.) haben nach RKI-Angaben einen vollständigen Grundschutz erhalten. Dafür sind in der Regel zwei Impfdosen nötig.

Quelle: Tagesschau

WHO: Verlangsamung der Ausbreitung von Omikron 

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in der vergangenen Woche weltweit um 20 Prozent auf mehr als 18 Millionen gestiegen. Dies bedeutet eine Verlangsamung des durch die Ausbreitung der Omikron-Variante verursachten Anstiegs. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte am Dienstag, dass die Welt weiterhin von der hochinfektiösen Variante erfasst werde. Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass Omikron eine milde Krankheit auslöse, sagte Tedros.

Studien haben gezeigt, dass Omikron mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit zu schweren Erkrankungen oder Krankenhausaufenthalten führt als die vorherigen Coronavirus-Varianten. "Wir sind besorgt über die Auswirkungen, die Omikron auf das bereits erschöpfte Gesundheitspersonal und die überlasteten Gesundheitssysteme hat", sagte Tedros.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

19.01.2022

Bestätigte Fälle  (+516 zum Vortag)

Todesfälle (+5)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.629

 

370

 

830,3

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 15 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 565.294 Fälle (+8.461), verstorben sind 8.699 (+21).
Stand: 19. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.186.850 (+112.323) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 116.081 (+239) verstorben. Stand: 19. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,73 pro 100.000 Einwohner*innen (19.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,11 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.01.2022 um 11:00 Uhr 220 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 206 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 243 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.01.)

Aktueller Lagebericht

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration übersendet den aktuellen Lagebericht vom 18. Januar 2022 mit der Entwicklung der Hauptindikatoren und dem Stand der stationären Versorgung in hessischen Krankenhäusern. 

Download Lagebericht & Aufteilung nach Versorgungsgebieten

Quelle: HMSI

Geimpft, geboostert, genesen, getestestet? Hier kommen die FAQ`s...

Wer darf 2G-Plus-Angebote wahrnehmen? Die Hessische Landesregierung schafft Klarheit.

Zu den FAQ's

Quelle: Hessische Landesregierung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

18.01.2022

Bestätigte Fälle  (+395 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.113

 

365

 

799,1

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 15 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 556.833 Fälle (+6.969), verstorben sind 8.678 (+6). Stand: 18. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.074.527 (+74.405) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 115.842 (+193) verstorben. Stand: 18. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,16 pro 100.000 Einwohner*innen (18.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,18 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 17.01.2022 um 11:00 Uhr 233 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 215 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 247 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.01.)

Anpassung der Hessischen Coronavirus-Schutzverordnung

Die Hessische Landesregierung hat wie angekündigt die geltende Coronavirus-Schutzverordnung an die aktuellen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) angepasst, nachdem Bundestag und Bundesrat die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen hatten.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Auf den Seiten der Hessischen Landesregierung finden Sie die derzeit gültigen Regelungen und Verordnungen.

Quelle: Hessische Landesregierung

Kultusminister Lorz zieht Fazit zum Schulstart nach den Ferien

„Die erste Hälfte der kalten Jahreszeit liegt hinter uns. Die Schulen sind trotz Omikron so sicher wie möglich. Es wird intensiv daran gearbeitet, dass das so bleibt."

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: Hessisches Kultusministerium

Kooperation für mehr Klimaschutz

Die Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau und Odenwald sowie die Wissenschaftsstadt Darmstadt haben eine Kooperation mit dem von der IHK Darmstadt organisierten Netzwerk „ETA-Plus Südhessen“ geschlossen. Das gemeinsame Ziel ist es, mit der Wirtschaft für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in der Region einzutreten.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Volkshochschule startet mit dem Jahresthema „Vielfalt“ 

Die Vielfalt unserer Gesellschaft, beeinflusst durch Globalisierung, Migration und den demografischen Wandel, prägt das Leben in Deutschland und der gesamten Welt. Diese Vielfalt bietet Chancen und Potenziale, denn Studien zeigen: Dort, wo Vielfalt gefördert und gelebt wird, ist auch der Zusammenhalt stark.

Zur vollständigen Pressemitteilung und zum Frühjahrsprogramm der VHS

Quelle: LaDaDi

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

17.01.2022

Bestätigte Fälle  (+442 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.721

 

365

 

716,5

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 15 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 549.865 Fälle (+3.342), verstorben sind 8.672 (+4). Stand: 17. Januar
 
In Deutschland gibt es 8.000.122 (+34.145) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 115.649 (+30) verstorben. Stand: 17. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,64 pro 100.000 Einwohner*innen (17.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.01.2022 um 11:00 Uhr 222 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 204 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 243 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.01.)

Mehrere Corona-Demos angemeldet

Die Corona-Pandemie, die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie und die Kritik an den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie sind auch am Samstag Inhalt mehrerer Demonstrationen und sogenannter „Spaziergänge“. Laut Polizei werden unter anderem in Darmstadt, Bensheim (Bergstraße), Kassel, Herborn, Fulda und Frankfurt Querdenker auf die Straße gehen, an den meisten Orten sind auch Gegendemonstrationen angemeldet.

Quelle: Hessenschau

Omikron-Variante dominiert

Die Omikron-Virusvariante hat die Delta-Variante in Hessen innerhalb von vier Wochen nahezu verdrängt. Wie Auswertungen des Robert-Koch-Instituts zeigen, machte die Delta-Variante zum Stichtag 12. Dezember 2021 fast 95 Prozent der erfassten Neuinfektionen aus, Omikron nur rund 2 Prozent. Am 9. Januar 2022 hat sich das Verhältnis bereits umgekehrt: Mit 84 Prozent dominiert die Omikron-Variante, die Delta-Variante spielte nur noch bei 16 Prozent der Fälle eine Rolle.

Quelle: Hessenschau

232 Corona-Patienten auf Intensivstationen 

Während die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen am Freitag weiter steigt, entspannt sich die Lage in den Kliniken. Die Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums am Freitag bei 2,62 und damit erstmals seit gut zehn Tagen unter dem Wert von 3. Dieser wichtige Wert zur Einschätzung der Pandemie-Lage gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Donnerstag 232 Covid-19-Patientinnen und -Patienten. Vor einer Woche lag die Zahl der Intensivpatienten bei 245. Bei 220 wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. 64,5 Prozent der Covid-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen sind nicht oder nicht vollständig geimpft.

Quelle: Hessenschau

Neue Corona-Quarantäneregeln 

Die neuen Quarantäneregeln für Corona-Infizierte und Kontaktpersonen können in Kraft treten. Auch der Bundesrat hat nach dem Bundestag einer Verordnung zugestimmt, die dafür einen rechtlichen Rahmen schafft.

In der Verordnung wird definiert, welche grundsätzlichen Ausnahmen es von Quarantäne und Isolation wegen Impfung oder Genesung gibt. Umgesetzt werden müssen die neuen Quarantäne- und Isolationsregeln nun durch Länderverordnungen, die sich bereits in Vorbereitung befinden.

Quelle: Tagesschau

Priorisierung von medizinischem Personal bei PCR-Tests 

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ordnet eine Priorisierung bei den PCR-Tests an. Vorrang soll das Personal in medizinischen Einrichtungen haben, sagte der SPD-Politiker.

Quelle: Tagesschau

Deutsche Wirtschaft wächst nach Corona-Einbruch wieder

Die deutsche Wirtschaft hat sich 2021 vom Corona-bedingten Einbruch des Vorjahres erholt, wenn auch weniger deutlich als erwartet. Laut der ersten amtlichen Schätzung des Statistischen Bundesamts wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,7 Prozent. Ökonomen hatten mit einem Plus von rund vier Prozent, die Bundesregierung hatte mit 3,5 Prozent Wachstum gerechnet.

Quelle: Tagesschau

Drosten warnt vor zu früher Durchseuchung 

Der Virologe Christian Drosten warnt angesichts der sich rasch verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus vor einer zu frühen Durchseuchung in Deutschland. Die Virusvariante sei zwar nach derzeitigem Kenntnisstand milder im Verlauf, weil es aber zu viele Fälle seien, werde dieser Gewinn"«wieder ausgelöscht", sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Chef Lothar Wieler. Noch gebe es deutlich zu viele ungeimpfte Menschen in Deutschland, besonders auch in der Gruppe der Über-60-Jährigen. Viele Menschen hätten zudem noch keine Auffrischimpfung erhalten, die aber das wirkungsvollste Mittel im Kampf gegen Omikron sei, so Drosten.

Der Virologe sprach von mehreren "schwierigen Doppelbotschaften" in der derzeitigen Diskussion. So gelte als sicher, dass das Virus selbst die Immunität der Bevölkerung immer wieder "updaten" und irgendwann "laufen" müsse. "Wir wissen aber im Moment nicht, ob wir uns das in Deutschland leisten können angesichts der Impflücken", warnte Drosten. Er ging davon aus, dass die endemische Lage bis Jahresende weitgehend erreicht sei. Er stellte in Aussicht, dass gegen die Omikron-Variante wahrscheinlich noch einmal bei der Impfung nachgesteuert werden müsse.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.01.2022

Bestätigte Fälle  (+442 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.845

 

363

 

546,6

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 534.213 Fälle (+7.625), verstorben sind 8.663 (+2).
Stand: 14. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.835.451 (+92.223) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 115.337 (+286) verstorben. Stand: 14. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,62 pro 100.000 Einwohner*innen (14.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,08 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.01.2022 um 11:00 Uhr 232 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 220 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 245 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.01.)

Aktualisierte Auslegungshinweise 

Die Auslegungshinweise der Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) wurden angepasst.

Auslegungshinweise
Auslegungshinweise (Änderungsmodus)

Quelle: HLT

Gesundheitsamt: Omikron Grund für Inzidenz-Anstieg

Binnen 24 Stunden sind in Hessen fast 8000 neue Corona-Infektionen und teils deutliche Anstiege bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Kommunen registriert worden. Alleine in Frankfurt gab es einen Anstieg von 666,5 auf 795,8. Es gebe Tage, an denen die Labore einfach mehr melden als an anderen Tagen, hieß es beim Frankfurter Gesundheitsamt. Aber auch die Virusvariante Omikron habe natürlich damit zu tun, dass die Zahlen sich rasant erhöhten. Auch in anderen Kommunen stiegen diese Werte zweistellig. Die Inzidenz ist in hessischen Kommunen der entscheidende Wert für eine Einstufung als Hotspot und damit für strengere Corona-Maßnahmen.

Quelle: Hessenschau

Jedes zehnte Kind in Hessen geimpft 

10,6 Prozent aller Kinder zwischen fünf und elf Jahren sind in Hessen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) inzwischen gegen das Coronavirus geimpft. Bisher hatte das Robert Koch-Institut diese Zahl nicht veröffentlicht. 

Quelle: Hessenschau 

Wann ersetzt eine Corona-Erkrankung die Booster-Impfung? 

Gelte ich als geboostert, wenn ich zweimal geimpft und außerdem genesen bin? Das kommt auf die Reihenfolge an, wie das Sozialministerium dem hr am Mittwoch auf Nachfrage mitteilte. Wer zuerst erkrankt ist, und anschließend zwei Impfungen erhalten hat, werde wie ein Dreifach-Geimpfter behandelt. Bei 2G-Plus ist dann kein Corona-Test mehr nötig. Anders ist das bei Menschen, die zweifach geimpft wurden und sich dann mit Corona infiziert haben. Sie müssen sich in Hessen weiterhin testen lassen, um die 2G-Plus-Regel zu erfüllen. Das Ministerium wies darauf hin, dass dies den bundesweiten Vorgaben entspreche. Die Gesundheitsminister der Länder hätten das Bundesgesundheitsministerium aber gebeten, zu prüfen, ob die Testpflicht nicht auch für die zweite Gruppe aufgehoben werden könne. Ein Ergebnis stehe noch aus.

Quelle: Hessenschau 

Booster-Impfungen auch für 12- bis 17-Jährige 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat sich generell für eine Corona-Auffrischimpfung auch bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ausgesprochen. Das Gremium empfehle eine sogenannte Boosterimpfung für diese Altersgruppe mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer "in der altersentsprechenden Dosierung" und mindestens drei Monate nach der vorangegangenen Impfung, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit.
Der Beschlussentwurf der Empfehlung muss nun noch in ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und beteiligten Fachkreisen, ist also noch keine endgültige Empfehlung.

Quelle: Tagesschau

Ermittlungen wegen gefälschter Impfausweise

In Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen haben Polizisten Wohnungen nach gefälschten Impfpässen durchsucht. Ausgangspunkt der Ermittlungen ist ein bayrischer Hausarzt, welcher Impfungen vorgetäuscht und falsche Bescheinigungen ausgestellt haben soll.

Quelle: Tagesschau

Forderung nach PCR-Test Priorisierung wegen Laborüberlastung 

Wenn sich die Quarantäne-Regeln ändern und das Freitesten mittels negativen PCR-Test ermöglicht wird, könnten die Labore noch extremer belastet werden. Gefordert wird nun eine Priorisierung nach Dringlichkeit und medizinischem Bedarf beim Ausbau der PCR-Testkapazitäten. Die Situation wird sich voraussichtlich erst wieder beruhigen, wenn die Coronazahlen sinken.

Quelle: Tagesschau

Wahrscheinlich kein Zurück zum tödlichen Virus

Laut einem Essener Virologen sei es unwahrscheinlich, dass die künftigen Virus-Varianten gefährlicher werden würden. Mit der Delta-Variante sei das schlimmste überstanden und Omikron ähnle schon sehr einer Grippeinfektion. Es gäbe dennoch keinen Anlass zur Entwarnung und auch das Boostern schütze weiterhin am besten vor einem schweren Krankheitsverlauf.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

13.01.2022

Bestätigte Fälle  (+248 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.403

 

361

 

452,6

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 526.589 Fälle (+7.895), verstorben sind 8.661 (+15).
Stand: 13. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.743.228 (+81.417) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 115.051 (+316) verstorben. Stand: 13. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,05 pro 100.000 Einwohner*innen (13.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 12.01.2022 um 11:00 Uhr 239 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 229 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 264 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.01.)

Noch kein Piks? Impftermin jetzt online buchen 

Noch nicht erst- oder zweitgeimpft? Der Booster fehlt noch? Dann los! Seit Mittwochvormittag gibt es neue Termine. Einfach im Internet auf  www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ den Standort auswählen und online einen Impftermin vereinbaren. Geimpft wird an mehreren Standorten in der Stadt und im LaDaDi.

Quelle: LaDaDi

Region Darmstadt-Dieburg bewirbt sich für das LEADER-Programm ländlicher Räume - Beteiligungsprozess gestartet 

Die Region Darmstadt-Dieburg möchte auch zukünftig EU-Fördermittel für die Entwicklung ländlicher Räume erhalten. Nach zwei erfolgreichen Förderperioden beginnt im Jahr 2022 die Bewerbungsphase für den neuen Förderzeitraum 2023 bis 2027. Voraussetzung für die Aufnahme in das Förderprogramm ist die Erarbeitung einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES), in der die Ziele und Ausrichtung der Region dargestellt werden.

Mit der Zielsetzung den ländlichen Raum zu stärken sowie gute Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, startet die Region Darmstadt-Dieburg in die Bewerbung um die erneute Aufnahme in das EU-Programm LEADER. Für den Landrat Klaus Peter Schellhaas war und ist das Förderprogramm ein willkommenes Werkzeug zur Stärkung der Region als Lebensmittelpunkt und Wirtschaftsstandort: „Bei einem Einsatz von rund drei Millionen Euro Fördermittel konnten von 2014 bis 2021 Investitionen im Umfang von acht bis zehn Millionen Euro unterstützt werden. Im kommenden Förderzeitraum sind zwischen vier und fünf Millionen Euro Fördermittel eingeplant“.

Damit die Fördermittel auch zukünftig fließen, müssen die Ziele und Strategien für die kommenden Jahre in einem Konzept neu formuliert werden. Den Auftrag für die Erarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie hat das Fachbüro ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung aus Frankfurt am Main erhalten. Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin Integrierte Stadtentwicklung hebt die Bedeutung der EU-Förderung für die Region Darmstadt-Dieburg hervor: „Das Programm bietet mit seinen finanziellen Zuschüssen nicht nur Kommunen, sondern gezielt auch Gewerbetreibenden und privaten Initiativen eine gute Gelegenheit, eigene Projekte zu verwirklichen und damit neue Impulse in der Region zu setzen.“

In der Lokalen Aktionsgruppe (LAG), die für die Steuerung des Förderprogramms und die Beratung der Projektanträge verantwortlich ist, sieht man einer neuen Förderperiode gespannt entgegen. Der stell-vertretende Vorsitzende der LAG, Hans-Georg Schöpp, erkennt für die Umsetzung weiterer Projekte noch großes Potenzial: „Inhaltlich geht es in der neuen Förderperiode um die Verbesserung der Daseinsvorsorge, die wirtschaftliche Entwicklung, die Naherholung und den Tourismus sowie um nach-haltiges Konsumverhalten. Diese unterschiedlichen Handlungsfelder bieten reichlich Raum für vielseitige Projektideen.“

Dazu werden die Stadt- und Regionalentwickler im ersten Halbjahr 2022 in einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit Bürgerinnen und Bürgern sowie regionalen Schlüsselpersonen und Initiativen an der inhaltlichen und strategischen Ausrichtung des Konzepts arbeiten. Für Projektleiter Frederik Daub von der ProjektStadt ist die Mitwirkung der lokalen Expertinnen und Experten für ein gelungenes Konzept essenziell: „Die Menschen, die im Landkreis Darmstadt-Dieburg leben und arbeiten wissen am besten, wo der Schuh drückt oder welche Angebote ihre Nachbarschaft noch bereichern könnten. Dieses Wissen möchten wir in die Lokalen Entwicklungsstrategie übertragen und erste Leuchtturmprojekte mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten.“

Beteiligungsprozess startet
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können bei der Erarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie mitwirken und ihre Ideen einbringen. Der öffentliche Auftakt wird am 27. Januar um 19 Uhr stattfinden – aufgrund der Pandemie als virtuelle Veranstaltung. Der Zugang zur Online-Plattform ist unter http://www.region-darmstadt-dieburg.de möglich.

Ergänzend zur Auftaktveranstaltung sind weitere Präsenztermine im Landkreis in der Planung. Weiter-führende Informationen zu den Beteiligungsveranstaltungen sind unter http://www.region-darmstadt-dieburg.de zu finden.
 
Weiterführende Informationen:
LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Wichtige Grundlage ist das Engagement der Regionen, ihrer politischen Entscheidungsträger und ihrer gesellschaftlichen Gruppierungen. LEADER verfolgt einen „Bottom-up-Ansatz“. Dies bedeutet, dass die Menschen vor Ort – ob Landwirte, Unternehmen, lokale Organisationen, Behörden oder Einzelpersonen – zusammenkommen und eine Entwicklungsstrategie erarbeiten und umsetzen. Weitere Informa-tionen zum Programm und der LAG Darmstadt-Dieburg sind unter http://www.region-darmstadt-dieburg.de abrufbar.

Quelle: LaDaDi

Hessen gründet Landesamt für Gesundheit 

In Hessen wird es künftig ein eigenes Landesamt für Gesundheit geben. Das teilte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch mit. Aufgaben des neuen Amtes sollen der Infektionsschutz, Gesundheitsschutz und die Umweltmedizin sein. Neu geschaffen werden könnten etwa eine Gesundheitsberichterstattung oder eine Task Force für Krisensituationen.

Quelle: Hessenschau 

Virologe Stürmer: "Omikron-Welle baut sich auf" 

Erstmals mehr als 80.000 Neuinfektionen binnen eines Tages in Deutschland, ein trauriger Rekord von 6.660 Corona-Fällen in Hessen: Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer rechnet damit, dass die Pandemie-Höchstwerte vom Mittwoch in den kommenden Tagen noch überschritten werden. Im Interview mit tagesschau.de sagte Stürmer, die Omikron-Welle baue sich gerade erst richtig auf. Er halte eine Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO, wonach in zwei Monaten schon halb Europa mit Omikron infiziert sein könnte, für realistisch.

Wie stark die Zahlen steigen, hänge aber vom Vorankommen mit den Booster-Impfungen und den weiteren Maßnahmen ab, sagte Stürmer. Im Kampf gegen die Pandemie wünsche er sich wieder bundeseinheitliche Maßnahmen. Der "Flickenteppich" bei vielen Regeln sei "für alle Beteiligten nicht wirklich optimal". Stürmer plädierte zudem für eine erneute Beschränkung der Kundenzahl in Geschäften und strengere Kontaktbeschränkungen. Auch eine vierte Impfung halte er für Menschen mit hohem Risiko für schwere Verläufe für sinnvoll - auch wenn Israel von den Daten zum zweiten Booster nicht überzeugt gewesen sei.

Quelle: Hessenschau 

AfD im Bundestag: Protest gegen 2G+

Im Bundestag gilt seit heute angesichts der Omikron-Infektionslage die 2G Plus-Regelung. Die AfD-Fraktion protestierte mit Schildern auf denen „Freiheit statt Spaltung“ stand gegen die von der Bundestagspräsidentin verhängte Maßnahme. Abgeordnete der AfD kritisieren außerdem die allgemeine Impfpflicht.

Quelle: FAZ

Verschiedene Impfpflicht-Modelle in der Diskussion 

Nachdem die Impfpflicht für spezielle Bereiche bereits im März kommt, ist das Verfahren für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ins Stocken geraten. Momentan werden verschiedene Modelle wie beispielsweise eine Pflicht für alle ab 18 oder ü50-Jährige diskutiert. Konkrete Informationen oder vorläufige Entscheidungen gibt es jedoch noch nicht.

Quelle: Tagesschau

Forschung an Universal-Impfstoff

Die US-Armee entwickelt aktuell einen neuen Corona-Impfstoff, welcher gegen mehrere Virusvarianten wirksam sein soll. Aktuell wird dieser Impfstoff in einer ersten Prüfphase am Menschen geprüft.

Quelle: Frankfurter Rundschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

12.01.2022

Bestätigte Fälle  (+423 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.155

 

361

 

443,5

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 518.694 Fälle (+6-660), verstorben sind 8.646 (+12).
Stand: 12. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.661.811 (+80.430) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 114.735 (+384) verstorben. Stand: 12. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,11 pro 100.000 Einwohner*innen (12.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,37 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.01.2022 um 11:00 Uhr 243 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 234 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 276 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.01.)

Inzidenz auch im LaDaDi über der 350er Marke: Das gilt jetzt

Darmstadt-Dieburg – Wie zu erwarten war, ist auch die Inzidenz im Landkreis auf über 350 gestiegen: Die Inzidenz liegt am heutigen Dienstag (11.) bei 379,2 (nach 355,1 am Sonntag und 383,6 am Montag). Da damit an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner über der definierten Marke von 350 liegt, gelten ab Donnerstag, 13. Januar, folgende weitere Maßnahmen im Kreis:

  • Alkoholverbot an bestimmten publikumsträchtigen Plätzen in den 23 Kreiskommunen
  • Das Tragen von medizinischen Masken in der Zeit von 8 bis 20 Uhr in der Fußgängerzone in Dieburg und Griesheim

Die Allgemeinverfügung des Landkreises Darmstadt-Dieburg zu den Hotspot-Regeln wird am Mittwoch, 12. Januar, im Darmstädter Echo veröffentlicht. In dieser sind die Plätze in den Kommunen sowie die Bereiche aufgelistet, in denen das Alkoholverbot und das Tragen von medizinischen Masken gilt. Weiter ist die Allgemeinverfügung im Internet unter www.ladadi.de und perspektive.ladadi.de/corona/allgemeinverfügung einzusehen.

2G-plus bereits ab Mittwoch, 12. Januar

Bei Veranstaltungen (mehr als zehn Personen) sowie im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater etc.) und in der Gastronomie sowie bei touristischen Übernachtungen gilt: Drinnen 2G-plus. Draußen 2G.

Die 2G-plus-Regel (Zutritt nur mit Booster-Impfung oder tagesaktuellem Negativ-Nachweis) in der Gastronomie, dem Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ab einer Inzidenz von 350 ist bereits in der derzeit gültigen Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) des Landes Hessen geregelt und ist damit nicht Bestandteil der Allgemeinverfügung.

Gemäß der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) kann die Allgemeinverfügung erst aufgehoben werden, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter dem Wert von 350 liegt.

„Mit der Allgemeinverfügung reagiert der Landkreis auf das sehr dynamische Infektionsgeschehen. Gemäß der hessischen Landesverordnung müssen wir weitere Regelungen ergreifen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Über die genannten Maßnahmen hinaus ist es sehr wichtig, sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Ich kann es nicht oft genug sagen, aber das Impfen ist immer noch der wichtigste Baustein im Kampf gegen die Pandemie“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. 

Quelle: LaDaDi

Kinderimpfungen: weitere Termine am 29.1. - streng nach STIKO und nur mit Termin

Darmstadt-Dieburg – In den Impfambulanzen in Reinheim und im darmstadtium werden am 29. Januar (SA) Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren durchgeführt. Verimpft wird jeweils der eigens für Kinder zugelassene Impfstoff von Biontech – und zwar ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung über die Buchungsplattform Terminland: www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/

Die STIKO empfiehlt aktuell die Impfung für vorerkrankte Kinder und für solche, die Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, weil sie selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht (z. B. Menschen unter relevanter immunsuppressiver Therapie). Bei individuellem Wunsch und Risiko-Akzeptanz der Kinder und Sorgeberechtigten sowie nach einem ärztlichen Beratungsgespräch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. 

„Unsere Kinder erleben die Pandemie nicht weniger bewusst und intensiv als wir Erwachsene“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Auch wenn die Entscheidung letztlich bei den Eltern liegt, sollten diese den Dialog mit ihren Kindern auf Augenhöhe suchen. Nach den vielen Einschränkungen sind gerade Kinder oft froh, einen aktiven Part in der Pandemiebekämpfung übernehmen zu können.“ 

Die Eltern erhalten nach der Buchung eine Bestätigungsmail mit allen wichtigen Informationen. Am Impftag selbst werden Kinderärzte vor Ort sein und die notwendige Aufklärung leisten. „Wir werden an diesem Tag insgesamt 274 Termine für Kinder anbieten können“, sagt Rainer Leiß, der Leiter des LaDaDi-Verwaltungsstabes. „Auf diese Weise entlasten wir die niedergelassenen Ärzte und bedienen die zunehmende Nachfrage für diese Altersgruppe.“

Weitere Termine werden beständig im System ergänzt. Es ist ausreichend, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Für jeden Termin ist auch eine Impfdosis hinterlegt.

Keine Booster-Impfungen für Unter-18-Jährige

Die STIKO empfiehlt derzeit noch keine Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche. Die Stadt Darmstadt und der LaDaDi impfen ausschließlich gemäß der aktuellen STIKO-Empfehlungen und nehmen dementsprechend KEINE Booster-Impfungen bei Personen unter 18 Jahren vor.   

Quelle: LaDaDi

Verletzte Polizisten bei Corona-Demos

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ist über die Versammlungslage bei Corona-Protesten besorgt. Neun Polizisten wurden bei den Corona-Protesten verletzt. Die Einsatzbelastung sei sehr hoch und auch der Zulauf von Rechtsextremisten bereite der Bundesinnenministerin Sorgen.

Quelle: FAZ

Kliniken am Limit

Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele deutsche Kliniken am Limit. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert daher grundlegende Reformen. Sowohl kurzfristige Reaktionen auf die Pandemie als auch langfristige Reformen seien dringend notwendig.

Quelle: Tagesschau

Studie über vierte Corona-Impfung

In Israel erhalten die Menschen bereits die vierte Impfung gegen Corona. Eine begleitende Studie untersucht dabei, wie hoch die Wirksamkeit einer vierten Impfdosis mit dem Wirkstoff von Biontech ist. Die ersten Ergebnisse hierzu fallen jedoch ernüchternd aus. Nun wird untersucht, ob der Impfstoff von Moderna eine höhere Wirksamkeit bei einer Viertimpfung erzielt.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

11.01.2022

Bestätigte Fälle  (+146 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.732

 

360

 

390,1

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf der Intensivstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 512.034 Fälle (+3.222), verstorben sind 8.634 (+11). Stand: 11. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.581.381 (+70.945) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 114.351 (+374) verstorben. Stand: 11. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,18 pro 100.000 Einwohner*innen (11.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,26 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.01.2022 um 11:00 Uhr 247 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 240 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 7 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 264 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.01.)

Ergebnisse der Bund-Länder-Gespräche 

Auf diesem Wege lassen wir Ihnen die aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse zukommen. 

Anlage Corona Wirtschaftshilfen Übersichten

Quelle: HLT

Notfallpläne für Schulen gefordert

Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger will, dass in den Schulen Notfallpläne ins Schulmanagement integriert werden. Ihrer Meinung nach gehören auch Schulen zur kritischen Infrastruktur, weshalb Maßnahmen ergriffen und vorbereitet werden müssten, die ein Aufrechterhalten des Schulbetriebes auch bei Quarantänefällen sicherstellen.

Quelle: Tagesschau

Corona Medikament als Hoffnungsträger

Das Medikament Paxlovid, welches die Wahrscheinlichkeit eines schweren Corona-Verlaufes erheblich senkt, soll in Deutschland voraussichtlich bereits Ende Januar zur Verfügung stehen. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat das Medikament allerdings noch nicht zugelassen. 

Quelle: Zeit

Wahrscheinlich doch kein „Deltakron“

In Zypern wurde eine vermeintliche Corona-Mischform der Delta- und Omikron- Variante, „Deltakron“, entdeckt. Wissenschaftlern zufolge handle es sich hierbei jedoch um einen Fehlalarm. Es wird davon ausgegangen, dass die Ursache für die Entdeckung Verunreinigungen bei der Laboranalyse der Viren sei.

Quelle: Tagesschau

Olympia in der Blase

In Peking bereitet man sich auf die Anfang Februar beginnenden Olympischen Spiele vor. Dazu wurde eine vollkommen von der Außenwelt abgeschottete Blase errichtet, in der strenge Hygiene- und Quarantänemaßnahmen für alle Beteiligten gelten. 

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

10.01.2022

Bestätigte Fälle  (+122 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.585

 

357

 

384,1

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 508.818 Fälle (+1.924), verstorben sind 8.623 (+2). Stand: 10. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.535.691 (+25.255) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 114.029 (+52) verstorben. Stand: 10. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,16 pro 100.000 Einwohner*innen (10.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,97 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.01.2022 um 11:00 Uhr 243 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 233 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 272 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.01.)

Ergebnisse der Bund-Länder-Gespräche 

Bund und Länder haben sich in den heutigen Gesprächen u.a. auf weitere Zugangsbeschränkungen in der Gastronomie verständigt und eine Verkürzung der Quarantänezeiten beschlossen. Entsprechende Gesetze werden nächste Woche auf Bundesebene angepasst. Hessen verlängert die bestehenden Maßnahmen zunächst, um sie dann der Bundesregelung anzugleichen. Teile davon sind bereits jetzt durch die bestehende Hot-Spot-Regelung abgedeckt. 

Quelle: Tagesschau und Hessenschau

Appell zur Nutzung von Homeoffice

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil fordert mehr Homeoffice. Er erinnert daran, dass bereits jetzt im Infektionsschutzgesetz geregelt ist, dass Homeoffice angeboten und wahrgenommen werden müsse, wo immer es geht. In Anbetracht der Corona-Varianten sei das Arbeiten von zu Hause dringend zu empfehlen.

Quelle: Spiegel

Neue Corona-Soforthilfen

Ab sofort können Unternehmen, die besonders von der Pandemie betroffen sind, die sogenannte Überbrückungshilfe IV beantragen. Gefördert wird der Zeitraum von Januar bis März 2022, in welchem die berechtigten Unternehmen bis zu 90 Prozent ihrer Fixkosten erhalten können.

Quelle: Tagesschau

Drohende Omikron-Welle

Experten versuchen mithilfe der Daten aus unseren europäischen Nachbarländern vorherzusagen, wann und wie schwer Deutschland die Omikron-Welle treffen wird. Die Omikron-Variante führt nach der aktuellen Datenlage seltener zur Hospitalisierung, was die Wissenschaftler als durchaus positive Erkenntnis sehen.

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

07.01.2022

Bestätigte Fälle  (+162 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.219

 

357

 

301,8

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 499.818 Fälle (+4.117), verstorben sind 8.614 (+13). Stand: 7. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.417.995 (+56.335) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 113.632 (+264) verstorben. Stand: 7. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,08 pro 100.000 Einwohner*innen (07.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,1 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 06.01.2022 um 11:00 Uhr 245 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 235 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 270 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.01.)

Auch Frankfurt und Darmstadt steuern auf Hotspot-Regeln zu

In Deutschland haben laut dem Robert Koch-Institut 59,5 Millionen Menschen in Deutschland den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze erhalten. Das sind 71,5 Prozent der Bevölkerung. Eine zusätzliche Auffrischungsimpfung haben mindestens 34 Millionen Menschen (40,9 Prozent) bekommen. Diese dritte Dosis gilt inzwischen als wichtig für einen wirksamen Schutz vor der ansteckenderen Virusvariante Omikron.

Die Bundesregierung strebt eine Marke von 80 Prozent bis Ende Januar an, nachdem als Zielmarke zunächst der 7. Januar genannt worden war. Nicht geimpft sind bislang 21,3 Millionen Menschen (25,6 Prozent). Unter ihnen sind allerdings auch rund vier Millionen Kinder unter vier Jahren, für die bislang kein Impfstoff zugelassen ist.

Quelle: Tagesschau

Fast 60 Millionen in Deutschland haben Grundschutz 

Die hessischen Sicherheitsbehörden haben die Veranstaltungen von Kritikern der Corona-Maßnahmen nach Angaben des Innenministeriums auf mehreren Ebenen genau im Blick. Auch in den kommenden Wochen werde die Entwicklung der Versammlungslage in Hessen seitens der Behörden "sehr wachsam beobachtet", teilte das Ministerium mit. So prüfe die Polizei vor sogenannten "Montagsspaziergängen" intensiv in den Sozialen Medien und Messenger-Diensten veröffentlichte Aufrufe von Personen und Gruppen, um ihre Einsatzkonzepte frühzeitig anpassen zu können.

Das Landeskriminalamt habe außerdem eine Stelle zur Sammlung von Informationen eingerichtet, um wichtige Erkenntnisse - darunter auch staatsschutzrechtliche - zu bündeln und eine Gefährdungsanalyse vornehmen zu können. Die Experten der Polizei stünden auch im ständigen Austausch mit dem Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), erklärte das Ministerium. Dem LfV sei bekannt, dass vor allem Rechtsextremisten aus dem parteigebundenen Spektrum – so etwa der Kleinstpartei Der III. Weg oder auch Anhänger der NPD – "fortlaufend für das Veranstaltungsformat der 'Spaziergänge' über die sozialen Medien werben, an entsprechenden Veranstaltungen in Hessen teilnehmen sowie über ihre Teilnahme berichten", hieß es.

Quelle: Hessenschau

Studie über Omikron Verläufe 

Ein amerikanisch, japanisches Forscherteam hat eine Studie veröffentlich wonach die Lunge bei der Omikron-Variante des Corona Virus wohl deutlich seltener angegriffen wird als bei den anderen Virusvarianten. Bei den Versuchsreihen mit Kleintieren hätte sich das Virus nur sehr langsam in der Lunge ausgebreitet.  

Quelle: Frankfurter Rundschau

Andere Symptome bei Omikron 

Die Omikron-Variante weist Berichten von Betroffenen zufolge andere Symptome auf als die bisherigen Virus-Varianten. Berichtet wurde hauptsächlich von Müdigkeit, schmerzendem Körper und Appetitlosigkeit, während Geruchs- und Geschmackssinnverluste nicht auftraten. Laut WHO ist Omikron besorgniserregend. Die Virusvariante breitet sich sehr schnell aus und trifft insbesondere Ältere mit Vorerkrankungen besonders hart.

Quelle: Handelsblatt

Schärfere Kontaktbeschränkungen gefordert 

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hält härtere Kontaktbeschränkungen angesichts der Omikron Variante für nötig. Neben der Fortführung der Booster Kampagne seien auch angepasste Quarantäneregeln, sowie erneute Vorgaben zum Tragen von Masken erforderlich.

Quelle: Spiegel 

Bei der Impfpflicht noch viele Fragen 

Wie soll die allgemeine Impfpflicht aussehen? Die Ampel will das den Abgeordneten überlassen und setzt auf Gruppenanträge des Bundestags. Die Union dagegen forderte einen Gesetzentwurf der Bundesregierung.

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Quelle: Tagesschau

Inflation auf dem höchsten Stand seit 1993

Angeheizt von höheren Energiepreisen ist die Inflationsrate in Deutschland 2021 auf 3,1 Prozent gestiegen - den höchsten Stand seit 1993. Im Dezember legten die Preise weiter um 5,3 Prozent zu.

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Quelle: Tagesschau

Österreich verschärft Corona-Regeln: FFP2-Masken im Freien

Österreich reagiert mit neuen Beschränkungen und kürzeren Quarantänefristen auf die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus. Künftig muss im Freien eine FFP2-Maske getragen werden, wenn kein Zwei-Meter-Abstand eingehalten werden kann, wie Bundeskanzler Karl Nehammer in Wien ankündigte. Das gilt zum Beispiel für Fußgängerzonen und Warteschlangen. Außerdem wird der Handel zu Kontrollen verpflichtet, damit die 2G-Regel - also Einlass nur für Geimpfte und Genesene - eingehalten wird.

Quelle: Tagesschau

Frankreich bereit für zweiten Booster 

In Frankreich könnte es schon bald eine zweite Auffrisch-Impfung gegen das Coronavirus geben. Die Regierung stehe dazu bereit, sagt Ministerpräsident Jean Castex den Sendern BFM TV und RMC. "Wenn die Gesundheitsbehörden uns grünes Licht geben, werden wir es tun." Studienergebnissen aus Israel zufolge erhöht eine vierte Impfdosis die Antikörperwerte eine Woche später um das Fünffache.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

06.01.2022

Bestätigte Fälle  (+222 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.057

 

356

 

287,1

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 495.700 Fälle (+4.585), verstorben sind 8.601 (+12). Stand: 6. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.361.660 (+64.340) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 113.368 (+443) verstorben. Stand: 6. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,16 pro 100.000 Einwohner*innen (06.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,69 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 05.01.2022 um 11:00 Uhr 264 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 251 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 287 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.01.)

Innovative und nachhaltige Projekte bis zum 15. Februar anmelden
Förderangebot für Kleinprojekte im Ländlichen Raum Darmstadt-Dieburg 

Für Kleinprojekte im Ländlichen Raum Darmstadt-Dieburg wird es auch 2022 wieder ein Regionalbudget geben. Dies ist neben der bereits seit langem etablierten LEADER-Förderung ein Angebot des Bundes und des Landes Hessen, um Projekte, die den Zielen des aktuellen Regionalen Entwicklungskonzeptes des Ländlichen Raumes Darmstadt-Dieburg entsprechen, zu realisieren.
 
„Unterstützt werden mit dem Regionalbudget insbesondere kleinere Projekte von Kommunen, Organisationen, Vereinen und Privatpersonen, die innerhalb weniger Monate umsetzbar sind und bei denen die förderfähigen Ausgaben zwischen 1.000 und 20.000 Euro liegen“, sagt Sabine Oehme, die zusammen mit Martina Emmerich das neue Team des Regionalmanagements bildet. Ein Fokus wird vor allem auf regionale Projekte gelegt, die Corona-konform Kindern, Jugendlichen und Senioren zu Gute kommen sowie Kultur- und Freizeitangebote stärken. „Förderungsfähig sind zudem Projekte, die die Digitalisierung in Vereinen und Gemeinschaftseinrichtungen voranbringen“, ergänzt Martina Emmerich und benennt als Beispiele die Entwicklung von IT- und softwaregestützten Lösungen oder die Anschaffung von Hardware zur Implementierung und Umsetzung von Schulungsmaßnahmen.

Zur Bewerbung ist der vollständig ausgefüllte Projektbogen bis spätestens 15. Februar 2022 beim Regionalmanagement Darmstadt-Dieburg einzureichen. Alle notwendigen Unterlagen stehen als Download auf der Website der Region Darmstadt-Dieburg unter www.region-darmstadt-dieburg.de/foerderung/regionalbudget.html zur Verfügung.
 
Weitere Informationen erteilt gerne die Geschäftsstelle Regionalmanagement, Albinistraße 23, 64807 Dieburg, Telefonnummer: 06071 / 881-2067 bzw. -2063 oder per E-Mail: regionalmanagement@darmstadt-dieburg.de.

Quelle: LaDaDi

VGH-Beschluss: 2G in Bädern, Sportstätten und Gastronomie bleibt 

Die 2G-Regelung in Schwimmbädern, Sportstätten und Innenräumen der Gastronomie in Hessen wird nicht außer Vollzug gesetzt. Das teilte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel am Mittwoch mit. Ein entsprechender Eilantrag sei abgelehnt worden. Als Begründung nannte der VGH, dass die Regelungen nicht rechtswidrig seien.

Der Antragsteller - ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung, der weder geimpft noch wissentlich genesen sei - habe seinen Antrag damit begründet, dass er durch die 2G-Regel unzumutbare Einschränkungen in seinem Berufs- und Privatleben erfahre. Die Abwägung der Folgen ergab laut VGH, dass die Außervollzugsetzung der 2G-Regeln nicht geboten sei. Die Regel verletzten den Antragsteller nicht in seinen Grundrechten. In nächster Instanz kann er das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe anrufen.

Quelle: Hessenschau 

Behörden beobachten Anti-Corona-Veranstaltungen 

Die hessischen Sicherheitsbehörden haben die Veranstaltungen von Kritikern der Corona-Maßnahmen nach Angaben des Innenministeriums auf mehreren Ebenen genau im Blick. Auch in den kommenden Wochen werde die Entwicklung der Versammlungslage in Hessen seitens der Behörden "sehr wachsam beobachtet", teilte das Ministerium mit. So prüfe die Polizei vor sogenannten "Montagsspaziergängen" intensiv in den Sozialen Medien und Messenger-Diensten veröffentlichte Aufrufe von Personen und Gruppen, um ihre Einsatzkonzepte frühzeitig anpassen zu können.

Das Landeskriminalamt habe außerdem eine Stelle zur Sammlung von Informationen eingerichtet, um wichtige Erkenntnisse - darunter auch staatsschutzrechtliche - zu bündeln und eine Gefährdungsanalyse vornehmen zu können. Die Experten der Polizei stünden auch im ständigen Austausch mit dem Hessischen Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), erklärte das Ministerium. Dem LfV sei bekannt, dass vor allem Rechtsextremisten aus dem parteigebundenen Spektrum – so etwa der Kleinstpartei Der III. Weg oder auch Anhänger der NPD – "fortlaufend für das Veranstaltungsformat der 'Spaziergänge' über die sozialen Medien werben, an entsprechenden Veranstaltungen in Hessen teilnehmen sowie über ihre Teilnahme berichten", hieß es.

Quelle: Hessenschau

Gespräche über Aufrechterhaltung des Schulbetriebs

Die Kultusministerinnen und Kultusminister beraten über die weitere Verfahrensweise des Schulbetriebes in der Omikron-Welle. Ziel soll sein, den Schulbetrieb trotz steigender Infektionszahlen, überall wo möglich in Präsenz aufrecht zu erhalten. 

Quelle: Tagesschau

Bundesregierung bereitet neue Maßnahmen vor 

Die Bundesregierung arbeitet für das Bund-Länder-Spitzentreffen am Freitag an neuen Corona-Schutzmaßnahmen. Der Vorsitzende des Corona-Expertenrats, Heyo Kroemer, habeim Bundeskabinett über die aktuelle Pandemielage informiert, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. "Es gibt einen breiten Konsens über das, was jetzt zu tun ist."

Details der geplanten neuen Maßnahmen wollte der Regierungssprecher mit Verweis auf die Bund-Länder-Beratungen nicht nennen. Am Mittwoch stünden dazu zudem noch Beratungen der Staatskanzler-Chefs und der Gesundheitsminister von Bund und Ländern an.  Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte bereits schärfere Kontaktbeschränkungen gefordert, um insbesondere die Ausbreitung der Omikron-Variante zu verlangsamen. 

Quelle: Tagesschau

Organschäden auch bei mildem Verlauf 

Eine Studie eines Universitätsklinikums aus Hamburg hat ergeben, dass eine Corona Infektion auch bei Betroffenen mit milden bis moderaten Verlauf zu Organschäden führen kann. Betroffen seien vor allem Lunge, Herz und Nieren. Diese Erkenntnis ist besonders im Hinblick auf die mild verlaufende Omikron-Variante von Bedeutung.

Quelle: WZ

Forscher: Test nicht für alle Kitakinder nötig 

Um Corona-Ausbrüche in Kitas rechtzeitig zu erkennen, muss nur mindestens die Hälfte der Kinder getestet werden. So lautet ein Ergebnis der sogenannten Würzburger Kita-Cov-Studie, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Jama veröffentlicht sind. Es müsse nicht unbedingt auch noch das letzte Kind getestet werden, erklärten Studienleiter Oliver Kurzai in der tagesschau. Allerdings sei aufgrund der Omikron-Variante eine höhere Teilnahme als ursprünglich angenommen notwendig. Die nötige Frequenz müsse man noch ermitteln. Das interdisziplinäre Studienteam hatte zwischen Oktober 2020 und März 2021 in Würzburger Kindertagesstätten untersucht, welche Testmethode Kinder, Eltern und Kita-Personal am besten akzeptieren. Anhand der Ergebnisse haben die Forscher nun parallel zur wissenschaftlichen Veröffentlichung ein zwölfseitiges Handbuch für Kindergärten und Eltern erstellt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

05.01.2022

Bestätigte Fälle  (+266 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.838

 

355

 

258,9

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 15 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 491.115 Fälle (+4.782), verstorben sind 8.589 (+12).
Stand: 5. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.297.320 (+58.912) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 112.925 (+346) verstorben. Stand: 5. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,37 pro 100.000 Einwohner*innen (05.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,8 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 04.01.2022 um 11:00 Uhr 276 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 262 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 301 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.01.)

Nur noch mit 3G ins Amt: Ab 10. Januar 3G-Regelung in allen Verwaltungsgebäuden 

Besucherinnen und Besucher müssen ab Montag, 10. Januar, einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) vorlegen, wenn sie in die Kreishäuser in Darmstadt und Dieburg sowie alle Außenstellen der Kreisverwaltung möchten. Für die Beschäftigten der Verwaltung gilt die 3G-Regelung bereits seit Mitte November. Weiterhin muss in allen Gebäuden der Kreisverwaltung ein Mund-Nasen-Schutz (Op-Maske oder FFP2-Maske) getragen werden. Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Kinder, die noch keine Schule besuchen. Bei Schülerinnen und Schülern wird das Testheft als Nachweis anerkannt.

Wer keinen vollständigen Impfschutz hat oder wer nicht genesen ist, muss einen aktuellen negativen Testnachweis vorzeigen, der nicht älter als 24 Stunden (bei PCR-Tests 48 Stunden) sein darf. Ein Selbsttest ist nicht ausreichend. Geimpfte oder genesene Personen müssen ihren Impfstatus oder Genesenenstatus vorlegen. Zudem muss der Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument vorgezeigt werden. Kontrolliert wird an den Eingangsbereichen der Verwaltungsgebäude. Eine Ausnahme gibt es im Jugendamt in der Mina-Rees-Straße 2 und 6: Notfälle dürfen auch ohne 3G-Nachweis in die Räumlichkeiten.

„Mit Blick auf die Omikron-Variante und die weiter steigenden Infektionszahlen sowie zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung ist es notwendig, auch von den Besuchern der Kreisverwaltung einen 3G-Nachweis zu fordern. Zumal die 3G-Regelung mittlerweile nahezu überall angewandt wird. Die Bekämpfung der Pandemie setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, dazu gehört auch das Testen. Der wichtigste Baustein bleibt aber das Impfen“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

 Quelle: LaDaDi

Verschwörungstheorien weit verbreitet

Die Verbreitung von diffusen Corona-Mythen stellt nach wie vor eine Bedrohung dar. Die Corona-Verschwörungen treffen vor allem in den Sozialen Netzwerken und „Alternativen Medien“ auf großes Publikum. Nutzer können teilweise Fake-News nicht mehr von wahren Informationen unterscheiden, was dringenden Handlungsbedarf seitens der Plattformen erforderlich macht.

Quelle: Tagesschau

Impf-Meilenstein geknackt

Laut RKI seien seit Beginn der Corona-Impfkampagne vor einem Jahr 150 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht worden. Ziel der Bundesregierung sei es bis Ende Januar 80 % der Bevölkerung mindestens einmal geimpft zu haben und weiterhin zu „boostern“, damit vor allem in Anbetracht der Omikron-Variante ein wirksamer Schutz gewährleistet und die Pandemie bekämpft werden könne.

Quelle: FAZ

Neue Corona-Variante in Südfrankreich

Forscher untersuchen zurzeit eine neue Variante des Corona Virus. Die Variante sei bereits im November 2021 in Südfrankreich entdeckt worden. Bisher sind lediglich wenige Fälle in Südfrankreich bekannt. Über ihre Gefährlichkeit haben die Forschenden noch keine Informationen.

Quelle: Spiegel

Pandemie könnte für Geimpfte enden

Die Omikron-Variante könnte mit ihrem milderen Verlauf dafür sorgen, dass die Pandemie endet. Der Virologe Christian Drosten geht davon aus, dass geimpfte oder impfwillige Personen im Laufe des Jahres zurück in einen normalen Zustand gelangen und für sie die Pandemie beendet sein könnte.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.01.2022

Bestätigte Fälle  (+128 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.572

 

354

 

219,9

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 15 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.    

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 486.335 Fälle (+2.655), verstorben sind 8.577 (+10). Stand: 4. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.238.408 (+30.561) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 112.579 (+356) verstorben. Stand: 4. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,26 pro 100.000 Einwohner*innen (04.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,72 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.01.2022 um 11:00 Uhr 264 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 256 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 299 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.01.)

Erneut ruhige Silvesternacht für die Feuerwehren und den Rettungsdienst im LaDaDi

Die Feuerwehren und der Rettungsdienst im Landkreis Darmstadt-Dieburg konnten erneut eine ruhige Silvesternacht verzeichnen.

Insgesamt wurden durch die Einsatzbearbeiter der Zentralen Leitstelle des Landkreises mit Sitz in Dieburg zwischen dem 31.12.2021 18:00 Uhr und dem 01.01.2022 08:00 Uhr 68 Hilfeersuchen aus der Bevölkerung bearbeitet.

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis rückten zu 3 Einsätzen aus.

Hierbei handelte es sich um Einsätze zu zwei Kleinbränden sowie um eine unklare Feuermeldung, die sich aber glücklicherweise so nicht bestätigte. Im Einsatz waren die Feuerwehren Babenhausen/Hergershausen, Ober-Ramstadt und Ober-Ramstadt/Wembach-Hahn.

Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes im Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden im o. g. Zeitraum zu 52 Einsätzen gerufen. Hierbei handelte es sich vorrangig um internistische Einsatzindikationen. 

Somit verzeichneten die Einsatzkräfte einen der ruhigsten Jahreswechsel der letzten Jahre.

Quelle: LaDaDi

Neujahrsansprache von Volker Bouffier

Im Rahmen seiner Neujahrsansprache appeliert der hessische Ministerpräsident wiederholt an die Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen. Er ist optimistisch, dass die Corona-Pandemie in 2022 überwunden werden kann. 

Quelle: Hessenschau

Steigende Fallzahlen & neue Beschlüsse

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 232,4 und ist damit den fünften Tag in Folge gestiegen. Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen den höchsten Wert, Rheinland-Pfalz den niedrigsten. Angesichts der sich schnell ausbreitenden Omikron-Variante kündigt Bundesgesundheitsminister Lauterbach neue Beschlüsse, wie etwa eine Verkürzung der Quarantänefristen, an. Die Bund-Länder-Konferenz tagt am 7. Januar.

Quelle: Tagesschau

Unterricht fast landesweit in Präsenz 

Die ersten Bundesländer sind nach den Weihnachtsferien mit Präsenzunterricht an den Schulen gestartet, weitere folgen. Auch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte plädiert für Präsenzunterricht. Nur Thüringen setzt zunächst auf Distanzunterricht und will die Schulen dann selbst entscheiden lassen. Am Mittwoch tagen die Kultursminister/innen zur aktuellen Corona-Lage an den Schulen.

Quelle: Spiegel

Isreal setzt auf Viertimpfung

Omikron ist längst auch in Isreal angekommen. Die isrealische Regierung ruft daher alle über 60-Jährigen auf, sich zum vierten Mal impfen zu lassen. Bislang gab es die vierte Impfung nur für immungeschwächte Menschen. Die Impfbereitschaft im Land war allerdings schon bei der dritten Dosis deutlich gesunken.

Quelle: Tagesschau

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.01.2022

Bestätigte Fälle  (+42 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.443

 

354

 

188,4

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 10 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 483.681 Fälle (+842), verstorben sind 8.567 (+1). Stand: 3. Januar
 
In Deutschland gibt es 7.207.847 (+18.518) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 112.223 (+68) verstorben. Stand: 3. Januar

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,99 pro 100.000 Einwohner*innen (02.01.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,67 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.01.2022 um 11:00 Uhr 272 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 257 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 296 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.12.)

Abfallmengenbilanz 2020: LaDaDi beweist trotz Corona eine gute Trennbereitschaft 

Entgegen dem allgemeinen landes- und bundesweiten Trend während der Corona-Pandemie gingen die Restmüllmengen im LaDaDi von durchschnittlich 71 kg pro Einwohner im Jahr 2019 auf 69,8 kg im Jahr 2020 zurück.
„Unsere Bürgerinnen und Bürger trennen ihren Abfall vorbildlich“, freut sich Lutz Köhler, Erster Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent des LaDaDi. „Der Durchschnitt in Hessen liegt bei 146,2 kg und auf Bundesebene sogar bei 160 kg pro Kopf.“

Die Menge an organischen Abfällen ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Hier hat der Landkreis ein Pro-Kopf-Aufkommen von 194,5 kg. Platz drei hinter Kassel mit 214,8 kg und Fulda mit 196,4 kg pro Einwohner und Jahr.
Mit einem Pro-Kopf-Aufkommen an Papier, Pappe und Kartonage von 67,6 kg liegt der Landkreis nur unwesentlich über dem Hessendurchschnitt von 66,5 kg.

Dafür ist das Sperrmüllaufkommen stark gestiegen. In 2019 waren es noch 10.492 t Sperrmüll, in 2020 fielen 11.843 t an. Das bedeutet ein Plus von 12,88 Prozent. Pro Einwohner sind dies 39,8 kg pro Jahr. Der Durchschnitt in Hessen liegt bei 32,1 kg je Einwohner und Jahr.

„Aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Menschen eine Menge Zeit zu Hause mit Aufräumen verbracht und nicht mehr benötigte Sachen zum Sperrmüll angemeldet“, so ZAW-Geschäftsführer Dr. Armin Kehrer. Als Alternative zum Sperrmüll bietet der ZAW gemeinsam mit dem EAD die Schenk-Tauschkiste an. Hier kann Gebrauchtes, aber noch gut Erhaltenes verschenkt, getauscht oder gespendet werden. Erreichbar ist die Plattform über www.zaw-online.de oder direkt unter zaw.schenk-tauschkiste.de.

Quelle: LaDaDi

Impfungen und Boostern wirken - deutlich weniger Infektionen in hessischen Alten- und Pflegeheimen 

In den hessischen Alten- und Pflegeheimen ist die Zahl der mit SARS-CoV-2 infizierten Bewohnerinnen und Bewohner wie auch die Zahl der infizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahresvergleich deutlich zurückgegangen. „Die Impfungen zeigen sichtbare Erfolge“, betont Gesundheitsminister Kai Klose und ergänzt: „Die Zahlen belegen: Impfen und Boostern wirken, besonders in den vulnerablen Gruppen. Kommt es trotz Drittimpfung zu einer Infektion, ist der Krankheitsverlauf meist leicht.“

Die gesamte Pressemeldung lesen...

Quelle: HMSI

Staatstheater-Schwindel bei Corona-Hilfen?

Hat sich das Staatstheater Darmstadt eine knappe Million Euro an Kurzarbeitergeld in der Corona-Pandemie erschlichen? Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Anfangsverdachts auf Subventionsbetrugs. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde am Donnerstag. Zuvor hatte der Spiegel berichtet. Die Bundesanstalt für Arbeit habe die Auszahlungen gestoppt.

Hintergrund für die beantragten Hilfen sind dem Bericht zufolge umfangreiche Umbauarbeiten, die sich verzögert hatten. In dieser Lage habe die Theaterleitung entschieden, die Ferien zu verschieben und hunderte Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Auch Hessens Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) sei über den Schritt informiert worden. Laut Bundesagentur besteht der Anspruch aber nur, wenn die Kurzarbeit "nicht auf branchenüblichen, betriebsüblichen oder saisonbedingten Gründen" beruht.

Das Theater bestreitet den Vorwurf. Die Umbauverzögerung sei sehr wohl der Pandemie geschuldet gewesen. Laut Spiegel hatte eine Fachanwältin den Personalrat des Theaters aber ausdrücklich gewarnt, die Hilfen zu beantragen.

Quelle: Hessenschau 

"Mich nicht impfen zu, war der größte Fehler meines Lebens"

Der Frankfurter Werner Buthe war ungeimpft, als er schwer an Covid-19 erkrankte. Fünf Wochen lag er auf der Intensivstation im Koma. Noch immer muss er mit den Spätfolgen kämpfen.

Zum Video... 

Quelle: Hessenschau

Kultusminister beraten in Sondersitzung am 5. Januar 

Angesichts einer drohenden neuen Corona-Welle wollen die Kultusminister- und ministerinnen der Länder am kommenden Mittwoch kurzfristig in einer Videokonferenz über die Lage an den Schulen beraten. Das teilte ein Sprecher der Kultusministerkonferenz (KMK) nach einer digitalen Sitzung des Präsidiums mit. Die nächste reguläre Sitzung war ursprünglich erst für den 10. Februar geplant - und damit nach der für den 7. Januar geplanten Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz.

Wie der Sprecher weiter mitteilte, hat das Präsidium, dem sechs der 16 KMK-Minister angehören, darüber hinaus seine Linie bekräftigt, dem Präsenzunterricht an Schulen weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Die Ländervertreter hätten auf Präsidiumsebene auch festgestellt, "dass alle Länder außer Thüringen nach den Weihnachtsferien in Präsenz starten wollen".

Quelle: Tagesschau

Zahl der Omikron-Fälle um 28 Prozent gestiegen 

Die Zahl der Corona-Fälle mit der Omikron-Variante ist weiter gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut mitteilte, erhöhte sich die Gesamtzahl der erfassten Fälle binnen eines Tages um 28 Prozent auf 16.748. Damit gab es 3619 Fälle mehr als am Mittwoch. Erfasst wurden den Angaben zufolge auch Nachmeldungen aus den vergangenen Wochen. Von der Gesamtzahl der mit Omikron Infizierten mussten laut RKI 208 Menschen im Krankenhaus behandelt werden. Das Institut registrierte demnach einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Variante.

Quelle: Tagesschau

130 Milliarden Wirtschaftshilfen seit Pandemie-Beginn

Die Bundesregierung hat die deutsche Wirtschaft seit Beginn der Corona-Pandemie mit rund 130 Milliarden Euro unterstützt. Es wurden Hilfen von rund 60 Milliarden Euro ausgezahlt und Kredite von knapp 55 Milliarden Euro gewährt, wie aus einer Auflistung des Wirtschaftsministeriums hervorgeht. Hinzu kamen Rekapitalisierungen und Bürgschaften. Laut Bundesagentur für Arbeit wurden etwa 24 Milliarden Euro an Kurzarbeitergeld und etwa 18 Milliarden Euro für Sozialleistungen aus der Kurzarbeit ausgegeben.

Quelle: Tagesschau

Türkei startet Impfungen mit eigenem Vakzin

Die Türkei startet mit Impfungen des im eigenen Land entwickelten Corona-Impfstoffes. Das Vakzin Turkovac werde nun in den städtischen Krankenhäusern verabreicht, sagt Gesundheitsminister Fahrettin Koca. Mit Turkovac seien auch Auffrischimpfungen nach Erstimpfungen mit anderen Mitteln möglich.

Der Impfstoff hatte erst in der vergangenen Woche von den türkischen Behörden eine Notfallzulassung erhalten. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte angekündigt, Turkovac weltweit zur Verfügung zu stellen. Die Regierung hat aber noch keine detaillierten Informationen über die Wirksamkeit und die Ergebnisse der klinischen Studien veröffentlicht. Bislang wurden in der Türkei die Impfstoffe von BioNTech und Pfizer sowie des chinesischen Herstellers Sinovac verabreicht.

Quelle: Tagesschau

Italien und Kanada werden Hochrisikogebiete

Das Auswärtige Amt weist zum 1. Januar neue Hochrisikogebiete aus: Neben Italien und Kanada stehen auch Malta und San Marino auf der Liste, die das Robert Koch-Institut veröffentlicht. Von der Liste gestrichen wird hingegen Mauritius.

Ab dem kommenden Dienstag will die Bundesregierung außerdem die wegen der starken Ausbreitung der Omikron Variante verhängten Einreisebeschränkungen für Großbritannien, Südafrika, Namibia und sechs weitere afrikanische Staaten wieder lockern. Die neun Länder sollen dann vom Virusvariantengebiet zum Hochrisikogebiet zurückgestuft werden. Das RKI wies aber darauf hin, dass kurzfristige Änderungen möglich sind.

Quelle: Tagesschau

AFP-Zählung: Mehr als eine Million Fälle am Tag 

Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP gibt es derzeit erstmals weltweit statistisch mehr als eine Million Corona-Neuinfektionen pro Tag. Mit mehr als 7,3 Millionen von Behörden in aller Welt gemeldeten Neuinfektionen zwischen dem 23. und dem 29. Dezember gab es demnach pro Tag im Durchschnitt etwas mehr als eine Million Infektionen. Die Zahl sei deutlich höher als beim vorangegangenen Höchstwert, der zwischen dem 23. und 29. April mit durchschnittlich 817.000 Neuinfektionen täglich erreicht worden war. Mehr als 85 Prozent der jüngsten Infektionen konzentrieren sich demnach auf Europa und Nordamerika. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

30.12.2021

Bestätigte Fälle  (+137 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.204

 

353

 

166,9

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandeln derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 477.279 Fälle (+2.789), verstorben sind 8.548 (+16).
Stand: 30. Dezember
 
In Deutschland gibt es 7.109.182 (+42.770) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 111.602 (+383) verstorben. Stand: 30. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,69 pro 100.000 Einwohner*innen (30.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,7 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 29.12.2021 um 11:00 Uhr 287 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 280 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 7 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 309 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.12.)

Kinderimpfungen am 8. Januar – nur mit Terminvereinbarung

Darmstadt-Dieburg – In den Impfambulanzen in Reinheim und im darmstadtium werden am 8. Januar nach vorheriger Terminvereinbarung Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren durchgeführt. Die STIKO empfiehlt aktuell die Impfung für vorerkrankte Kinder und für solche, die Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, weil sie selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht (z. B. Menschen unter relevanter immunsuppressiver Therapie). Bei individuellen Wunsch und Risiko-Akzeptanz der Kinder und Sorgeberechtigten sowie nach einem ärztlichen Beratungsgespräch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. 

Am 8. Januar wird vor Ort der eigens für Kinder zugelassene Impfstoff von Biontech verimpft – nur nach vorheriger Terminvereinbarung über die Buchungsplattform Terminland: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ 

Die Eltern erhalten nach der Buchung eine Bestätigungsmail mit allen wichtigen Informationen. Am Impftag selbst werden Kinderärzte vor Ort sein und die notwendige Aufklärung leisten. 

„In unserer Impfambulanz in Reinheim können wir am 8. Januar 168 Kinderimpftermine anbieten“, sagt Rainer Leiß, Leiter des LaDaDi-Verwaltungsstabes. „Wir freuen uns, dass wir mit der bereits dritten Sonderimpfaktion für Kinder unter zwölf Jahren die niedergelassenen Kinderärzte unterstützen können.“ 

Weitere Möglichkeiten für eine Impfung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden kontinuierlich im System ergänzt. Es ist ausreichend, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Für jeden Termin ist auch eine Impfdosis hinterlegt.

Quelle: LaDaDi

Mit Vorsicht und Umsicht in das neue Jahr
Welche Regelungen gelten zum Jahreswechsel? 

Viele haben sich den Jahreswechsel 2021/2022 anders vorgestellt. Doch auch in diesem Jahr wird Silvester von der Corona-Pandemie begleitet. Es gilt neben dem bundesweiten Verkaufsverbot von Feuerwerk auch ein Verbot Feuerwerk auf bestimmten öffentlichen Plätzen zu zünden. Wo diese Plätze im LaDaDi sind, steht in der Allgemeinverfügung des Landkreises, die im Internet unter www.ladadi.de und auf https://perspektive.ladadi.de/corona/allgemeinverfuegungen/ zum Download zur Verfügung steht.

„Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Böllerverbot im öffentlichen Raum, was ich gut und richtig finde. An all diejenigen, die noch Feuerwerkskörper aus den vergangenen Jahren haben und diese zu Hause im Garten zünden möchten, appelliere ich, sehr vorsichtig damit zu sein. Denn: So lieb uns unsere Traditionen geworden sind, wir müssen mit dem Böllerverbot der enormen Auslastung in den Kreiskliniken Rechnung tragen und Feuerwerksverletzungen minimieren“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Weiterhin gelten nachfolgende Regelungen seit dem 28. Dezember: Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zehn Personen (Geimpfte und Genesene) treffen. Ungeimpfte Personen dürfen sich mit dem eigenen Haushalt und maximal zwei weiteren Personen treffen. Für den privaten Bereich wird dies empfohlen. Außerdem sollte man sich vor Treffen mit anderen testen –  egal ob geimpft oder genesen. Die weiteren Corona-Regeln in Hessen gibt es auf https://perspektive.ladadi.de/corona/.

Quelle: LaDaDi

Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung in Kraft getreten

Der Deutsche Landkreistag hat das anliegende Rundschreiben übersandt und formuliert dazu:

"Die Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung (Corona-EinreiseV) ist im Bundesanzeiger verkündet worden und am 23.12.2021 in Kraft getreten. Mit der Änderungsverordnung wird die Geltungsdauer der Corona-EinreiseV bis zum 3.3.2022 verlängert. Die Einreisebestimmungen für Einreisen aus Virusvariantengebieten sind verschärft worden. Für Kinder wurde die Altersgrenze für die Nachweis- und Absonderungspflicht auf sechs Jahre gesenkt. Die Ausnahme für Transitreisende ist entfallen."

Quelle: DLT/HLT

Drosten mit erfreulichen Nachrichten

Virologe Christian Drosten weckt Hoffnungen, dass die Omikron-Variante einen milderen Verlauf nach einer Ansteckung hat. Er beruft sich auf eine Studie von Neil Ferguson vom Imperial College London, die insbesondere den Anteil der Hospitalisierungen im Vergleich zu Delta untersucht.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Gesamtbild zur Corona-Lage

Für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist das aktuelle Pandemiegeschehen schwer einzuschätzen. Die Omikron-Variante breite sich dynamisch aus, die Datenbasis sei aber aufgrund von Testausfällen und Meldeverzögerungen nicht zutreffend abgebildet. Dem will Lauterbach entgegenwirken.

Quelle: Welt und Spiegel

Gut gerüstet für Omikron?

In vielen Ländern hat sich die Omikron-Variante bereits stark ausgebreitet, sodass reihenweise Personal ausfällt. Wie gut ist Deutschland auf eine Omikron-Welle vorbereitet?

Quelle: Tagesschau

Schulden in der Pandemie

60 Millionen Euro Schulden haben die Bundesländer aufgrund der Corona-Pandemie. Das ist weniger als angenommen. Einige Bundesländer wollen schon im kommenden Jahr mit der Rückzahlung beginnen. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.12.2021

Bestätigte Fälle  (+151 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.068

 

352

 

154,1

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandeln derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 474.490 Fälle (+2.911), verstorben sind 8.532 (+7). Stand: 29. Dezember
 
In Deutschland gibt es 7.066.412 (+40.043) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 111.219 (+414) verstorben. Stand: 29. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,8 pro 100.000 Einwohner*innen (29.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,51 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.12.2021 um 11:00 Uhr 53 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 52 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 1 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 306 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.12.)

Allgemeinverfügung zum Verbot von Feuerwerk auf bestimmten öffentlichen Plätzen im LaDaDi  

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat eine Allgemeinverfügung zum Verbot des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 auf bestimmten öffentlichen Plätzen erlassen. Die Allgemeinverfügung wird in der Ausgabe des Darmstädter Echos am 29. Dezember 2021 veröffentlicht. Außerdem ist die Allgemeinverfügung auf der Webseite www.ladadi.de sowie auf perspektive.ladadi.de veröffentlicht.

Allgemeinverfügung 

Quelle: LaDaDi

Neue Auslegungshinsweise zur Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV)

Wir haben die Auslegungshinweise für Sie zum Download hinterlegt.

Auslegungshinweise
Auslegungshinweise (Änderungsmodus) 

Quelle: HMSI 

Polizei kommt durch Corona-Demos an Belastungsgrenze 

Nach den "Montagsspaziergängen" von Corona-Leugnern und Impfgegnern in zahlreichen Städten in Hessen und Deutschland hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die zunehmende Gewaltbereitschaft kritisiert. Diese habe "eine neue Dimension" erreicht, sagte der hessische GdP-Vorsitzende Jens Mohrherr. Auch Kinder und Ältere würden vermehrt "missbraucht, um Wut und Hass auf den Staat ausleben" zu können. In Fulda gingen am Montag rund 1.000 Impfgegner auf die Straße. Im bayerischen Schweinfurt habe die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray gegen "aggressive Corona-Gegner" einsetzen müssen, berichtete Mohrherr.

Die zunehmende Dauerbelastung der Polizistinnen und Polizisten durch die vielen Sonderschichten bereite der Gewerkschaft große Sorgen. Die GdP forderte von den Versammlungsbehörden, "sehr genau hinzuschauen und Scheinversammlungen der Corona-Leugner zu verbieten", sowie die Verfahren bei Rechtsverstößen zu beschleunigen.

Quelle: Hessenschau

HIHK: Pandemie veschärft Fachkräftemangel 

Die Corona-Pandemie hat den Fachkräftemangel nach Einschätzung der neuen Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) weiter verschärft. "Die Zahl neuer Ausbildungsverträge ist trotz aller Anstrengungen rückläufig", sagte Kirsten Schoder-Steinmüller der FAZ. Bis 2035 könnten laut Schoder-Steinmüller in Hessen bis zu 495.000 Fachkräfte fehlen - bei rund sechs Millionen Einwohnern. "Die Lücke, die hier aufreißt, ist riesig."

Neben der qualifizierten Zuwanderung aus dem Ausland müsse im Inland das gesamte Fachkräftepotenzial aktiviert werden, forderte Schoder-Steinmüller. Dazu gehörten die weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. In der Praxis stünden vielfach enorme bürokratische Hürden einer Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten im Weg. Außerdem fehle es an Praktika und Berufsorientierung in den Schulen. 

Quelle: Hessenschau

Hautärztin: Allergien gegen Corona-Impfungen sind sehr selten 

Selbst Menschen mit starken Allergien zeigen in der Regel keine allergischen Reaktionen auf einen der vier in Deutschland gegen das Coronavirus zugelassenen Impfstoffe. Das sagte Christiane Bayerl, Chefärztin und Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios-Kliniken Wiesbaden. Beim Biontech-Impfstoff etwa hätten fünf von einer Million Erstgeimpften eine allergische Reaktion gezeigt - also 0,0005 Prozent.

Bei den beiden mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna werde die Reaktion vermutlich durch "pegylierte Moleküle" ausgelöst, die auch in Kosmetika, Spülmitteln oder Zahnpasta enthalten seien. Wer von Kosmetika, nach bisherigen Impfungen oder durch Medikamente schwere allergische Reaktionen hatte, sollte das ärztliche Aufklärungsgespräch wahrnehmen und vor der Corona-Impfung gegebenenfalls einen Bluttest machen, rät Bayerl. Bei anderen allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis oder Lebensmittelallergien gebe es aber keinerlei Bedenken, betonte die Chefärztin.

Quelle: Hessenschau

Verfassungsgericht gibt Entscheidung zu Triage bekannt 

Der Bundestag muss unverzüglich Vorkehrungen zum Schutz behinderter Menschen im Falle einer pandemiebedingten Triage treffen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und damit der Verfassungsbeschwerde mehrerer Menschen mit Behinderung stattgegeben. Aus dem Schutzauftrag wegen des Risikos für das höchstrangige Rechtsgut Leben folge eine Handlungspflicht für den Gesetzgeber, so das Gericht. Diesen habe er verletzt, weil er keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen habe.

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Justizminister: Bundesregierung will zügig Gesetz zur Triage vorlegen
Die Bundesregierung will nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Triage in der Corona-Pandemie zügig eine gesetzliche Regelung schaffen. Dies kündigte Justizminister Marco Buschmann (FDP) auf Twitter an. "Das erste Ziel muss sein, dass es erst gar nicht zu einer Triage kommt", erklärte Buschmann. "Wenn aber doch, dann bedarf es klarer Regeln, die Menschen mit Handicaps Schutz vor Diskriminierung bieten."  "Die Bundesregierung  wird dazu zügig einen Entwurf vorlegen", fügte der Minister hinzu. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Gesetzgeber am Dienstag "unverzüglich" zum Handeln aufgefordert, um behinderte Menschen bei einer Triage zu schützen.

Quelle: Tagesschau

Bund kauft eine Millionen Einheiten Paxlovid 

Die Bundesregierung kauft eine Million Packungen des Medikaments Paxlovid der US-Firma Pfizer gegen schwere Covid-Verläufe. Das sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach der Nachrichtenagentur dpa. Mit ersten Lieferungen werde noch im Januar gerechnet. "Das Medikament ist extrem vielversprechend, weil es in der frühen Gabe den schweren Verlauf von Covid deutlich abschwächen kann", so Lauterbach. "Ich rechne damit, dass wir damit zahlreiche schwere Verläufe auf den Intensivstationen verhindern können." Zunehmend bekomme man so die Perspektive, eine weitere therapeutische Option zu ermöglichen, sagte der SPD-Politiker weiter.

Quelle: Tagesschau

WHO warnt vor zahlreichen Krankenhauseinlieferungen in Europa 

Obwohl die Omikron-Variante des Coronavirus offenbar leichtere Krankheitsverläufe auslöst, wird sie in Europa nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu "einer großen Zahl von Klinikeinweisungen" führen. Dies sei einfach durch die zu erwartende Masse an Infektionen der Fall, sagte Catherine Smallwood von der WHO-Europadirektion der Nachrichtenagentur AFP. Vor allem Ungeimpfte werden ihren Angaben zufolge betroffen sein. Zwar deuteten vorläufige Daten aus den zuerst in Europa betroffenen Ländern England, Schottland und Dänemark darauf hin, dass Omikron weniger schwere Covid-19-Erkrankungen auslöse als die bisher dominierenden Varianten des Coronavirus, sagte Smallwood. Diese Auswertungen müssten aber "mit Vorsicht" betrachtet werden. 

Bei den beobachteten Fällen handele es sich vor allem "um junge Leute mit guter Gesundheit in Ländern mit einer hohen Impfquote", führte die WHO-Expertin aus. "Wir kennen noch nicht die Auswirkungen von Omikron bei den besonders gefährdeten Gruppen: altere Menschen, die noch nicht vollständig geimpft sind." Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich derzeit in Europa rasant aus. In mehreren Ländern ist sie bereits die dominierende Variante bei den Neu-Infektionen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

28.12.2021

Bestätigte Fälle  (+35 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.917

 

351

 

144,4

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandeln derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 471.579 Fälle (+1.319), verstorben sind 8.525 (+16).
Stand: 28. Dezember
 
In Deutschland gibt es 7.026.369 (+21.080) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 110.805 (+372) verstorben. Stand: 28. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,72 pro 100.000 Einwohner*innen (28.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,75 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 27.12.2021 um 11:00 Uhr 299 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 283 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 16 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 310 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.12.)

3. Anpassungsverordnung zur Coronavirus-SchutzVO

Das HMSI übersendet den Wortlaut der 3. Anpassungsverordnung zur Coronavirus-Schutzverordnung und eine aktualisierte Lesefassung. Die Verordnung wird noch auf www.hessen.de/verkuendung bekanntgemacht und gilt ab 28.12.2021. Die Auslegungshinweise werden zeitnah nachgereicht.

Quelle: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Bundesweites Feuerwerksverkaufsverbot

Vierte Verordnung zur Änderung der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz: 
Das Feuerwerkverkaufsverbot wurde am 23. Dezember 2021 im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt am Tag nach der Verkündung (24. Dezember 2021) in Kraft. 
 
Download Feuerwerkverkaufsverbot
 
Quelle: Bundesgesetzblatt

Rosemarie Lück nimmt Abschied

12 Jahre Sozialpolitik mit Herz und Verstand: „Eine gute soziale Infrastruktur, die in die Fläche wirkt und vielen Menschen Hilfe, Unterstützung und Teilhabe bietet, das zeichnet unseren Landkreis Darmstadt-Dieburg aus“, zieht die scheidende Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück eine ermutigende Bilanz ihrer zwölfjährigen Amtszeit. Zum Jahresende scheidet Lück nach insgesamt 27 Jahren auf eigenen Wunsch aus der Kreisverwaltung aus, um, wie sie sagt, „mein Leben ein Stück weit neu auszurichten".

Weiterlesen auf...

Quelle: LaDaDi

Schärfere Corona-Regeln: Was gilt wo?

Einige Bundesländer haben bereits gehandelt, andere ziehen nun nach. Eine kleine Übersicht in der Tagesschau verspricht Orientierung im Corona-Regelwerk. 

Quelle: Tagesschau

Pandemiefolge Sucht

Die negativen gesundheitlichen Folgen der Pandemie sind vielfältiger Natur. Neben vermehrtem Übergewicht, seelischen Problemen und intensiver Handy-Nutzung steigt auch der Raucheranteil in Deutschland wieder. Auch der Alkoholkonsum sei bei Teilen der Bevölkerung angestiegen, wenngleich er sich im Durchschnitt etwa auf dem Niveau von vor der Pandmie bewege.  

Quelle: FAZ und Süddeutsche Zeitung

Ermittlungen wegen gefälschter Impfpässe

Die gelben Impfpässe hierzulande gelten als nicht besonders fälschungssicher - Kriminelle haben hierin früh ein Geschäftsmodell erkannt. Unter Berufung auf eine eigene Umfrage unter den Landeskriminalämtern berichtet die taz von über 11.000  Ermittlungen wegen gefälschter Impfzertifikate. 

Quelle: taz

Omikron-Welle in Spanien und Portugal

Noch bis vor kurzem Vorzeigeländer aufgrund ihrer hohen Impfquoten, stufte das RKI Spanien und Portugal seit dem 25. Dezember als Hochrisikogebiete ein. Schuld für die Explosion der Infektionszahlen sei die Omikron-Variante, wobei beide Länder recht unterschiedlich reagieren.

Quelle: FAZ

Näheres zur Evolution und Verbreitung der Omikron-Variante ist nachzulesen in der FAZ.

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.12.2021

Bestätigte Fälle  (+23 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.883

 

350

 

146,4

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit einen Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 470.260 Fälle (+599), verstorben sind 8.509 (+6). Stand: 27. Dezember
 
In Deutschland gibt es 7.005.289 (+13.908) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 110.433 (+69) verstorben. Stand: 27. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,51 pro 100.000 Einwohner*innen (27.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,7 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.12.2021 um 11:00 Uhr 296 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 281 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 314 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.12.)

Zweiter bestätigter Omikron-Fall im LaDaDi 

Es gibt einen zweiten laborbestätigten Omikron-Fall im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die erste nachgewiesene Infektion mit der Omikron-Variante wurde bereits am 7. Dezember gemeldet. Fünf Prozent der positiven PCR-Tests werden in Laboren sequenziert. Wird bei einer Probe die Omikron-Variante nachgewiesen, bedeutet das zwei Wochen Quarantäne. Eine Verkürzung der Quarantäne – auch für Geimpfte und Genesene – ist bei dieser Variante nicht möglich.

Nicht nur mit Blick auf die bevorstehenden Weihnachtstage und den Jahreswechsel appelliert Landrat Klaus Peter Schellhass erneut an die Bürgerinnen und Bürger im Kreis: „Das Virus kennt keine Feiertage und auch kein Silvester. Ich bitte Sie daher, sich nach wie vor vorsichtig zu verhalten, die Corona-Hygieneregeln zu beachten und Zusammenkünfte in großen Gruppen zu vermeiden. Auch wenn man geimpft oder genesen ist, ist es ratsam, sich vor dem Treffen mit der Familie zu testen."  

Quelle: LaDaDi

Verteilung der gelben Säcke im LaDaDi abgeschlossen

Die RESO GmbH informiert darüber, dass die Verteilung für das Jahr 2021 abgeschlossen ist. Aktuell ist sichtbar, dass es im Dezember zu größeren Nachfragen kommt, da sich einige Bürger für den Jahreswechsel und die kommenden ersten Monate eindecken möchten. Bitte holen Sie bei den Ausgabestellen weiterhin nur den tatsächlichen Bedarf ab, da die Gesamtliefermenge in der logistischen Planung über das gesamte Jahr verteilt ist.

Aktuell herrscht, wie Presseberichten zu entnehmen war, eine schwierige Lage auf dem Weltmarkt beim Bezug von Gelben Säcken. Die Hersteller der Gelben Säcke sind aufgrund der momentanen Lage eingeschränkt bis gar nicht in der Lage, Säcke in den bestellten Mengen zu produzieren. Das Sammelunternehmen RESO GmbH geht davon aus, dass die nächsten Säcke im Laufe des Januars eintreffen und danach die Verteilung für das Jahr 2022 beginnen kann.

Die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises können, falls keine Säcke mehr vorhanden sind, neutrale durchsichtige Säcke zur Abfuhr bereit stellen. Blickdichte Säcke können nicht eingesammelt werden.

Quelle: LaDaDi

Wertstoffhof Groß-Umstadt/Semd bleibt vom 24.12 bis 03.01.2022 geschlossen 

Der Wertstoffhof in Groß-Umstadt/Semd bleibt in der Zeit vom 24.12.2021 bis zum 03.01.2022 geschlossen. Ab Dienstag, den 04.01.2022 ist der Wertstoffhof zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für seine Kundschaft da.
Die Kompostierungsanlagen des Da-Di-Werks sind am 24.12.2021 sowie am 31.12.2021 ebenfalls für die Kundschaft geschlossen.

Quelle: LaDaDi

Kinder, Erzieherinnen und Eltern leiden unter Kita-Belastung

Der zweite Corona-Winter bringt Erzieherinnen, Kinder und Eltern gleichermaßen an die Belastungsgrenze. Letztere fordern vom Land eine einheitliche Test-Linie.

So belastet der Corona-Winter Hessens Kitas

Quelle: Hessenschau

Virologin Cziesk: "Hätten das Tool, die Pandemie zu beenden 

Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek blickt mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2021 zurück. Man habe auf der einen Seite viele neue Erkenntnisse über das Virus gewonnen, sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt der dpa: "Neben den monoklonalen Antikörpern stehen uns in den nächsten Wochen weitere neue antivirale Wirkstoffe zur Behandlung zur Verfügung." Trotzdem lief das Jahr schlechter, als Ciesek an Weihnachten 2020 erwartet hätte.

"Die Medikamente sind hilfreich, aber ein Ersatz für eine Impfung sind sie nicht." Anfang 2021 war sie davon ausgegangen, dass der Beginn der Impfungen das Ende der Pandemie einläutet. "Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viele Menschen nicht impfen lassen", sagt die Virologin heute. "Ich finde das sehr schade, weil wir mit dem Impfstoff ein gutes Tool in der Hand hätten, diese Pandemie zu beenden."

Quelle: Hessenschau

Schüler-Testheft reicht in den Ferien nicht für den ÖPNV 

Nachdem der Bund die Corona-Verordnung überarbeitet hat, gilt in den Ferien das Schüler-Testheft nicht mehr im ÖPNV. Um der 3G-Regel zu genügen, brauchen ungeimpfte Kinder, die älter als sechs Jahre sind, in dieser Zeit für Bus und Bahn zwingend einen tagesaktuellen Negativ-Test, einen Impf- oder einen Genesenen-Nachweis. 

Bislang waren Schülerinnen und Schüler von der Nachweispflicht ausgenommen, weil sie in der Schule regelmäßig getestet werden. Für den ersten Schultag nach den Ferien gilt: Für die ÖPNV-Anfahrt wird tagesaktueller Test benötigt, danach reicht das Testheft wieder. Für Freizeiteinrichtungen gilt das Testheft gemäß der Landesverordnung weiterhin. Das Hausrecht erlaubt es Betreibern aber, strengere Maßstäbe anzulegen und eventuell einen aktuelleren (Bürger-)Test zu verlangen.

Quelle: Hessenschau

Apotheken-Impfungen ab Februar 

Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, hält es für realistisch, dass Hessens Apothekerinnen und Apotheker bald auch gegen Corona impfen. "Ich gehe davon aus, dass die ersten Impfungen in Hessens Apotheken im Verlauf des Februars beginnen und es im Verlauf des März immer mehr Apotheken werden", sagte Funke auf hr-Anfrage.

Zunächst müsse ein Schulungscurriculum verabschiedet, dann impfwillige Apotheker geschult werden und jede Apotheke für sich eine Lösung finden, wie sie Impfungen durchführen und die anschließende 15-minütige Überwachung der Patienten räumlich gewährleisten kann. "Außerdem muss der Gesetzgeber noch regeln, wann Apotheken auch für ihren eigenen Bedarf Impfstoff bestellen und Impfungen abrechnen  können", sagte Funke. Bislang können nur Ärzte und Impfzentren über die Apotheken Dosen bestellen, Eigentümer des Impfstoffes ist der Bund.

Quelle: Hessenschau

Bundesregierung will Corona-Pillen kaufen

Deutschland bemüht sich um die rasche Beschaffung des Corona-Medikaments Paxlovid, das in den USA eine Notfallzulassung erhalten hatte. Das Bundesgesundheitsministerium steht nach Angaben eines Sprechers mit Herstellern "in Verhandlung, um Kontingente für Deutschland zu sichern und zeitnah für die Versorgung zur Verfügung zu stellen".  Dies gelte neben dem Präparat Paxlovid des US-Konzerns Pfizer auch für das Mittel Lagevrio, das vom US-Unternehmen MSD hergestellt wird. Beides sind antivirale Mittel, die das Virus daran hindern, sich zu reproduzieren.

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Quelle: Tagesschau

Bisher fast 3200 Omikron-Fälle bekannt 

In Deutschland sind von den Gesundheitsämtern bislang 3198 Corona-Infektionen gemeldet worden, die auf die Omikron-Variante zurückzuführen sind. Das geht aus der Statistik des Robert Koch-Institutes (RKI) mit Stand von Mittwoch hervor. Dabei handelt es sich demnach um per Gesamtgenomsequenzierung nachgewiesene Fälle oder um Verdachtsfälle, basierend auf den Ergebnissen von variantenspezifischen PCR-Tests.

Laut RKI wurden allein von Dienstag auf Mittwoch 810 weitere solcher Fälle gemeldet - was eine Zunahme um 25 Prozent entspricht. Am häufigsten treten Omikron-Infektionen demnach in der Altersgruppen der 15- bis 34-Jährigen mit knapp 1500 Fällen und in bei 34- bis 59-Jährigen auf. Hier wurden bisher 1050 Ansteckungen erfasst, die auf die Variante zurückzuführen sind.

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Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

23.12.2021

Bestätigte Fälle  (+98 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.710

 

349

 

163,8

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 465.273 Fälle (+2.687), verstorben sind 8.467 (+9). Stand: 23. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.923.636 (+44.972) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 109.749 (+425) verstorben. Stand: 23. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,7 pro 100.000 Einwohner*innen (23.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 22.12.2021 um 11:00 Uhr 309 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 291 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 310 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.12.)

Fünf Kommunen signalisieren Interesse am Start des DadiLiner 

Im Spätsommer 2022 können komfortable elektrische Kleinbusse als DadiLiner im Landkreis Darmstadt-Dieburg an den Start gehen. Der Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler, stellvertretender DADINA-Vorstandsvorsitzender, hat zusammen mit fünf Kommunen ein Modellprojekt abgestimmt und am Dienstag (21.12.) der Presse vorgestellt. Im Ostkreis wird die Stadt Babenhausen dabei sein, und im Westen haben sich Erzhausen, Weiterstadt, Griesheim und Pfungstadt zu einem sogenannten Cluster zusammengeschlossen. Geplant ist es, acht Fahrzeuge zu beschaffen und damit mit Modellcharakter im Landkreis Darmstadt-Dieburg zu starten. Köhler zeigt sich sehr erfreut, dass er die fünf Städte und Gemeinden gewinnen konnte. Das Projekt stand aufgrund der Haushaltssituation des Landkreises zwischenzeitlich auf der Kippe. Angedacht war zunächst ein flächendeckendes Angebot mit 25 Fahrzeugen. Dies war aufgrund einer strengen Haushaltskonsolidierung des Landkreises Darmstadt-Dieburg so nicht mehr umsetzbar. „Die jetzige Lösung stellt unter den gegebenen Umständen eine gute Alternative dar, das Projekt unter neuen Prämissen doch umzusetzen“, meinte Köhler weiter.

Bedarfsgesteuertes Angebot im Osten und Westen des Landkreises
Beim DadiLiner handelt es sich um ein sehr flexibles, bedarfsgesteuertes und digitales System. Fahrtwünsche können vorrangig über eine App gebucht werden. Es ist aber auch eine telefonische Bestellung möglich. Die Bezahlung erfolgt bargeldlos. Der DadiLiner wird für alle Fahrgastgruppen offen sein. Fahrgäste mit RMV-Zeitkarten werden vergünstigte Tarife nutzen können.

Komfortable Elektro-Kleinbusse werden eingesetzt
„Unter dem Namen DadiLiner werden komfortable Kleinbusse eine dritte Säule neben dem bestehenden Linienverkehr aus Bahn und Bus bilden. Ziel ist vor allem, dass Fahrgäste kurze Wege zwischen ihrem Wohnort und der nächsten Station des Linienverkehrs bequem zurücklegen können und somit auf Autofahrten verzichten. Dabei wird zugleich eine noch bessere Erschließung erreicht. Dies betrifft sowohl die räumliche als auch die zeitliche Abdeckung. Somit erwarten wir, Neukunden für den ÖPNV zu gewinnen und unseren Fahrgästen noch mehr Komfort anzubieten“, fasst Erster Kreisbeigeordneter Köhler das neue Angebot zusammen. Bürgermeister Patrick Koch aus Pfungstadt ergänzt: „Unser Anrufsammeltaxi ist seit zehn Jahren ein Erfolgsmodel. Das Shuttle-ondemand der DADINA wird dieses nicht nur ersetzen, sondern attraktiver und zudem klimafreundlicher machen. Eine Win-Win-Situation, über die wir uns freuen. Wir sind gerne beim Pilotprojekt dabei.“

Laufzeit vorerst bis Ende 2024
Eingesetzt werden leise und lokal emissionsfreie Elektro-Kleinbusse. Eine Bedienung soll montags bis donnerstags zwischen 5 und 1 Uhr sowie in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen bis 3 Uhr erfolgen. In Babenhausen werden alle Stadtteile abgedeckt. Griesheim und Pfungstadt möchten mit dem neuen Angebot ihr bisheriges Anrufsammeltaxi ablösen. Für Weiterstadt und Erzhausen stellt der DadiLiner eine Ergänzung des bisherigen Angebotes von reinem Linienverkehr dar. So werden auch tangentiale Verbindungen zwischen den Kommunen buchbar sein. Die Verteilung der acht geplanten Fahrzeuge ist noch nicht abschließend geklärt. Die Kommunen tragen anteilig 35.000 Euro pro Fahrzeug mit. Da im neuen Jahr die Kommunen noch Gremienbeschlüsse fassen müssen, handelt es sich jetzt um eine Zusage unter dem Vorbehalt, dass die Gremien der Kommunen diesem Projekt zustimmen. Die Laufzeit als Pilotprojekt ist vorerst auf Ende 2024 begrenzt, denn zu dem Zeitpunkt läuft die Förderung seitens des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur im Rahmen des Bundesprogramms „Saubere Luft“ sowie seitens des Landes Hessen aus.

Quelle: LaDaDi

Boostern schon nach drei Monaten möglich 
 

Termine ab sofort online buchbar

In den Impfambulanzen im LaDaDi und der Wissenschaftsstadt Darmstadt kann man sich bereits ab jetzt nach drei Monaten boostern lassen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) des Robert Koch-Institutes hat sich am Dienstagnachmittag (21.) für das Boostern ab drei Monaten ausgesprochen. Damit kann der Abstand zwischen der Impfserie und der Auffrischungsimpfung um zwei Monate (bisher mussten mindestens fünf Monate dazwischen liegen) verkürzt werden.

„Ich begrüße die Entscheidung der Stiko den Impfabstand auf drei Monate zu verkürzen. Gerade mit Blick auf die sich immer weiter ausbreitende Virusvariante Omikron ist es wichtig, sich boostern zu lassen“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Über die Buchungssoftware Terminland wurden seit Beginn bis zum 9. Januar 2022 nun bereits 26.662 Termine eingestellt, die bis auf einige wenige in Reinheim bereits alle vergeben sind. Die Impfzentren haben an den drei Weihnachtsfeiertagen, an Silvester und Neujahr geschlossen. Vom 27. bis 30. Dezember und ab dem 2. Januar wird geimpft.  

Termine können weiterhin online auf https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ gebucht werden. Dort werden laufend neue Termine eingestellt und kurzfristig  stornierte oder umgebuchte Termine neu vergeben. Wie auch im Frühjahr reicht es, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Für jeden Termin ist auch eine Impfdosis hinterlegt.

Quelle: LaDaDi

Hessen beschließt neue Corona-Regeln

Kontaktbeschränkungen, Geisterspiele, Clubs müssen schließen: Ministerpräsident Bouffier hat in Wiesbaden erläutert, wie die Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Hessen umgesetzt werden.

"Wir haben keinen Anlass zur Panik, aber allen Anlass zu größter Vorsicht und Vorsorge", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden. Einen Tag nach den Beratungen von Bund und Ländern stellte Bouffier vor, wie die dort beschlossenen Maßnahmen gegen die deutlich ansteckendere Corona-Variante Omikron in Hessen umgesetzt werden sollen.

Bouffier erläuterte, dass Hessen die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum von zehn geimpften oder genesenen Personen übernehmen werde, Kinder bis 14 Jahren zählen nicht mit. Im privaten Bereich gelte eine dringende Empfehlung. "Das machen wir seit Anfang der Coronakrise und sind damit gut gefahren", sagte Bouffier. Die Wohnung sei ein geschützter Rahmen. Die Regelung gelte ab dem 28. Dezember.

Großveranstaltungen ohne Zuschauer
Mit 196,8 ist die hessenweite Inzidenz am Mittwoch erstmals seit Mitte November wieder unter die Marke von 200 gesunken. "Wir haben also eine Situation, die man als Zwischenzeit in einer teilweise paradoxen Situation beschreiben kann", sagte Bouffier. Fallende Inzidenenzen und Hospitalisierungsrate seien ein gutes Zeichen, aber keines für Entspannung - "weil uns Omikron sehr besorgen muss." Man nehme schließlich wahr, was in anderen europäischen Ländern passiere. Die neue Virusvariante gilt als deutlich ansteckender als Delta und könnte laut Prognosen schon in kurzer Zeit auch hierzulande zu einem steilen Anstieg der Infektionszahlen führen, wie das bereits in Großbritannien der Fall ist.

Im Bund wurde beschlossen, überregionale Großveranstaltungen wie Profi-Fußballspiele wieder ohne Zuschauer stattfinden zu lassen. Der hessische Weg weicht ein wenig davon ab. Da man nicht genau definieren könne, ab wann eine Veranstaltung "überregional" ist, habe man beschlossen, dass bei einer Größenordnung ab 250 Teilnehmern eine Veranstaltung innen wie außen als Großveranstaltung gilt und ohne Zuschauer stattfinden muss.

Ebenfalls ab dem 28. Dezember müssen die Clubs schließen, Tanzveranstaltungen sind verboten. Auch große Silvesterpartys müssen in diesem Jahr erneut ausfallen: Auch für den Silvesterabend gilt die Zehn-Personen-Regel, auf öffentlichen Plätzen darf es keine größeren Versammlungen geben. Raketen und Böller dürfen ebenfalls nicht verkauft werden.

"Infizierte Mitarbeiter werden gebraucht"
Außerdem überarbeitet Hessen seine Notfallpläne zur kritischen Infrastruktur, Kabinett und kommunale Spitzenverbände tagen dazu am kommenden Montag. Es gehe vor allem um die Frage, wie weit infizierte Mitarbeitende auch in Quarantäne müssten, sagte Bouffier. Infizierte Mitarbeitende ohne Symptome würden eventuell gebraucht, um Betriebe aufrecht zu erhalten. Hier warte die Landesregierung auch noch auf Vorschläge des Robert-Koch-Instituts und des Bundes.

"Die Maßnahmen, die wir jetzt treffen, sind im Moment die Maßnahmen", sagte Bouffier. Es könne sein, dass aufgrund rascher Entwicklungen weitere Maßnahmen getroffen werden müssten. Die neuen Regeln sollen nun bis zum 13. Januar gelten. Das nächste Treffen von Bund und Ländern soll am 7. Januar stattfinden.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Hessischen Landesregierung

Quelle: Hessenschau

Jugendliche im Corona-Stress

Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen bei Kindern und Jugendlichen. Psychische Probleme häufen sich - Lehrer müssten darauf Rücksicht nehmen und nicht den Unterrichtsstoff durchpeitschen, finden Schüler und Psychologen.

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Quelle: Hessenschau

Wieder Geisterspiele in der Bundesliga 

Bundesligaspiele und andere Großveranstaltungen dürfen ab 28. Dezember nur noch ohne Publikum stattfinden. Dies beschloss die Spitzenrunde von Bund und Ländern am Dienstag zur Eindämmung der Corona-Pandemie, wie Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mitteilte. Die Regelung gilt für überregionale Sport-, Kultur- und andere Großveranstaltungen. Wie lange diese beim Bund-Länder-Gipfel getroffene Regelung gilt, blieb zunächst offen. Die ersten Rückrundenspiele in der Fußball-Bundesliga dürften aber betroffen sein. Eintracht Frankfurt spielt am 8. Januar daheim gegen Borussia Dortmund, der SV Darmstadt 98 am 15. Januar gegen Karlsruhe.

Quelle: Hessenschau

Omikron-Welle lässt sich nicht mehr verhindern

Gesundheitsminister Karl Lauterbach erwartet, dass Deutschland die Omikron-Variante des Coronavirus in den Griff bekommt. "Die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, wirken", sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, und dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen.

Eine fünfte Corona-Welle durch die Omikron-Variante lasse sich aber auch in Deutschland nicht mehr aufhalten. Es gebe inzwischen so viele Infektionen mit der Omikron-Variante. "Wir müssen davon ausgehen, dass sich die Omikron-Welle nicht mehr verhindern lässt", sagte Lauterbach.

Quelle: Tagesschau

Scholz will Impfquote von 80 Prozent bis zum 7. Januar

Bundeskanzler Olaf Scholz will bis zum 7. Januar eine Corona-Impfquote von 80 Prozent in Deutschland erreichen. Das Ziel beziehe sich auf die Erstimpfungen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Derzeit sind 61,2 Millionen Menschen in Deutschland mindestens einmal geimpft, was 73,6 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Um 80 Prozent zu erreichen, müssen bis zum 7. Januar etwa 5,3 Millionen Menschen eine erste Impfung erhalten.

Am 7. Januar will Scholz das nächste Mal mit den Ministerpräsidenten der Länder über die Bekämpfung der Corona-Pandemie beraten. Scholz hatte das neue Impfziel bereits am Dienstag genannt, aber ohne ein konkretes Datum zu nennen. "Als nächstes Zwischenziel möchte ich eine Impfquote von mindestens 80 Prozent ansteuern. Und wenn wir das erreicht haben, müssen wir das nächste Ziel in den Blick nehmen", kündigte er an. "Impfen, Impfen, Impfen bleibt unser Ziel."

Quelle: Tagesschau

Generalmajor Breuer: 28 Millionen Corona-Impfungen erreicht 

Deutschland steht nach Angaben des Leiters des Corona-Krisenstabes der Bundesregierung, Generalmajor Carsten Breuer, unmittelbar vor dem Erreichen des selbstgesteckten 30-Millionen-Zieles bei den Corona-Impfungen bis Ende des Jahres. Am Mittwoch seien seit Mitte November mehr als 28 Millionen Impfungen verabreicht worden, sagte Breuer. "Wir sind knapp vor dem eigentlichen Ziel."

Es müsse nun kontinuierlich weiter geimpft werden, damit das Ziel bis Ende des Jahres erfüllt werde und bis Ende Januar weitere 30 Millionen Impfstoffdosen verabreicht werden könnten, sagte der Generalmajor. Dazu müsse sichergestellt werden, dass Impfzentren und so weit wie möglich Arztpraxen auch über die Feiertage geöffnet blieben und dass Transparenz bezüglich der Verfügbarkeit von Impfstoff hergestellt werde. "Nur das Boostern, nur das Erhöhen des Impfschutzes ist überhaupt eine Chance, um die Omikron-Welle zumindest im Zaume zu halten", sagte Breuer.

Quelle: Tagesschau

Lauterbach: 80 Millionen Dosen Omikron-Impfstoff bei Biontech bestellt 

Deutschland hat 80 Millionen Dosen eines Omikron-spezifischen Impfstoffs bei BioNTech bestellt. Er rechne mit der Lieferung im April oder Mai damit, sagt Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Zusätzlich werde aber auch Moderna-Impfstoff bestellt. Man müsse davon ausgehen, dass im Kampf gegen das Virus eine vierte Impfung nötig sein werde.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.12.2021

Bestätigte Fälle  (+124 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.614

 

349

 

167,9

 

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 462.586 Fälle (+2.417), verstorben sind 8.458 (+19).
Stand: 22. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.878.709 (+45.659) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 109.324 (+510) verstorben. Stand: 22. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,51 pro 100.000 Einwohner*innen (22.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,7 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.12.2021 um 11:00 Uhr 306 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 291 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 310 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.12.)

Kindertagesbetreuung: 3G in der Kindertagespflege

Das HMSI informiert: 

Die Coronavirus-Schutzverordnung ist mit Wirkung zum 16.12.2021 geändert worden. Für den Bereich der Kindertagesbetreuung wurde in § 12 ein Absatz 3 hinzugefügt, der die 3G-Regelung, die ja für Kindertageseinrichtungen mit § 28b IfSG bereits in Kraft ist, auf die Kindertagespflege überträgt. Die Formulierung lautet:
 
(3) Personen, die nach § 43 Abs. 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch tätig sind, müssen vor Beginn der Tätigkeit über einen Negativnachweis nach § 3 verfügen oder höchstens 24 Stunden zuvor einen Antigen-Test zur Eigenanwendung mit negativem Ergebnis vorgenommen haben; sie haben dem zuständigen Jugendamt den entsprechenden Nachweis auf Anforderung vorzulegen.
 
Die Auslegungshinweise (https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2021-12/21-12-16-auslegungshinweise_coschuv.pdf ) hierzu führen aus:
 
Tagespflegepersonen müssen auch geimpft, genesen oder getestet sein. Zulässig sind bei ihnen auch tägliche Selbsttests.
 
Damit kann von Tagespflegepersonen nicht verlangt werden, die täglichen Tests bei einer Teststelle durchzuführen. Bei der Frage, was ggf. als Nachweis für die Selbsttestung verlangt wird, haben die Jugendämter jedoch einen Spielraum. Sie können z.B. eine schriftliche Erklärung verlangen, dass ein (negativer) Selbsttest durchgeführt wurde oder weitergehend auch fordern, dass bspw. ein Foto des Testergebnisses als Testnachweis übersandt wird.
 
Davon abgesehen gibt es aktuell keine rechtlichen Änderungen für die Kindertagesbetreuung in Hessen. Natürlich ist nicht auszuschließen, dass sich dies mit Blick auf die Verbreitung der Omikron-Variante ändert, hierzu liegen aktuell keine konkreten Planungen vor, die gemeinsam zu erörtern bereits zielführend wäre.

 Quelle: HMSI

STIKO empfiehlt Booster bereits nach 3 Monaten

Wegen der Omikron-Variante: Für Personen ab 18 Jahren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Auffrischimpfungen ab sofort bereits nach mindestens 3 (bisher 6) Monaten. Hinsichtlich der Wirksamkeit betonte die STIKO weiterhin die Gleichwertigkeit der beiden mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna. Genesene sollen bis auf weiteres eine Impfstoffdosis im Abstand von indestens 3 Monaten zur Infektion erhalten. Mehr steht im...

Quelle: Ärzteblatt

KV Hessen: Öffnungszeiten der Corona-Testcenter

In einer Pressemitteilung informiert die Kassenärztliche Vereinigung Hessen über die Öffnungstage und -zeiten ihrer 16 COVID-Koordinierungscenter vor Weihnachten bzw. zwischen Weihnachten und Silvester. 

Quelle: KV Hessen

RKI: hohes Risiko für doppelt Geimpfte und Genesene

Aufgrund der Omikron-Variante hat das Robert Koch-Institut die Lage neu bewertet. Demnach sei die Ansteckungsgefahr nun auch für zweifach geimpfte sowie genesene Personen hoch (für Ungeimpfte: sehr hoch). Das RKI warnt vor einem schlagartigen Anstieg der Infektionsfälle und einer Überlastung des Gesundheitssystems. 

Quelle: ZEIT

Neue Gültigkeit für Impfnachweise

Ab dem 1. Februar tritt laut EU-Kommission eine neue Regelung in Kraft, nach der EU-Impfzertifikate ohne Booster spätestens 9 Monate nach der Grundimmunisierung ihre Gültigkeit verlieren. Ein Veto der EU-Länder gilt als unwahrscheinlich. 

Quelle: Tagesschau

Lehrerverbände bringen Distanzunterricht ins Spiel

Angesichts der Omikron-Variante haben Lehrerverbände eine Verlängerung der Weihnachtsferien sowie erneuten Distanzunterricht ins Spiel gebracht. Die Politik möchte kein Mittel ausschließen, aber flächendeckende Schulschließungen nur als Ultima Ration heranziehen. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

21.12.2021

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.493

 

349

 

173,2

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 460.175 Fälle (+1.356), verstorben sind 8.439 (+28). Stand: 21. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.833.050 (+23.428) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 108.814 (+462) verstorben. Stand: 21. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,75 pro 100.000 Einwohner (21.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,56 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.12.2021 um 11:00 Uhr 310 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 281 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 29 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 318 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.12.)

Jetzt Wunschtermin vereinbaren und den Piks holen! 

Es gibt noch freie Termine in den Impfzentren

Darmstadt-Dieburg – Wer noch eine Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung möchte, sollte sich seinen Wunschtermin über die Online-Plattform Terminland sichern. In den Impfambulanzen in Reinheim und Pfungstadt sowie in der Stadt Darmstadt sind noch Termine frei. Auch zwischen den Jahren und in der ersten Januarwoche gibt es noch freie Termine. 

„Die fünfte Welle wird auch vor dem LaDaDi nicht Halt machen. Angesichts der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen, um sich und seine Mitmenschen bestmöglich zu schützen“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Die Abläufe in den Impfambulanzen sind eingespielt, sodass nicht mit langen Wartezeiten zu rechnen ist. Geimpft werden können alle Personen ab 12 Jahren, mit den Vakzinen von Biontech oder Moderna. Eine Wahlmöglichkeit besteht nicht, beide Impfstoffe sind gleichwertig. Die Impfungen erfolgen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Kinder zwischen 12 und 15 Jahren müssen von einem Erziehungsberechtigten zur Impfung begleitet werden. 

Alle Impfangebote und weitere Informationen sind hier gebündelt: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/. Zu beachten ist, dass für die Impfambulanzen eine Terminbuchung zwingend erforderlich ist!

Der Entfall der Testpflicht bei 2Gplus gilt rechtlich ab dem Tag der Boosterimpfung.

Quelle: LaDaDi

Erneuter Lockdown nötig

Experten und Politiker halten einen erneuten Lockdown in Deutschland für nötig. Besonders die neue Omikron-Variante und die Überlastung der Krankenhäuser würden dafür sprechen. 

Quelle: Tagesschau

Neuer Corona-Impfstoff

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA berät über die Zulassung des Corona-Impfstoffes des US-Herstellers Novavax. Bundesgesundheitsminister Lauterbach rechnet mit einer Zulassung.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Frauen stärker von Long-Covid betroffen

Die Unimedizin Mainz hat in einer Studie die langfristigen gesundheitlichen Folgen von Corona untersucht. Dabei kam heraus, dass Frauen stärker von Long-Covid betroffen sind als Männer. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

20.12.2021

Bestätigte Fälle  (+21 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.455

 

349

 

175,9

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 458.825 Fälle (+880), verstorben sind 8.411 (+5). Stand: 20. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.809.622 (+16.086) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 108.352 (+119) verstorben. Stand: 20. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,7 pro 100.000 Einwohner (20.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,13 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 19.12.2021 um 11:00 Uhr 314 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 285 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 29 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 317 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.12.)

Klarstellung zur Auffrischimpfung

Das HMSI stellt klar: 

  • Der Entfall der Testpflicht bei 2Gplus gilt (rechtlich) ab dem Tag der Auffrischimpfung.
  • Personen, die nach vollständiger Impfung eine Infektion erlitten haben, gelten (rechtlich) nicht als geboostert. Die STIKO empfiehlt in diesen Fällen eine Auffrischimpfung sechs Monate nach durchgemachter Infektion (EpidBull 48/2021, S. 3). Nach durchgeführter Auffrischimpfung entfällt die Testpflicht bei 2G+
  • Der Wegfall der Testpflicht bei geimpften und genesenen Personen nach Auffrischimpfung gilt nicht in den Fällen des § 28b IfSG (Bundesrecht geht insoweit vor).

Quelle: HMSI

Aktualisierte Vollzugshinweise

Die aktualisierten Vollzugshinweise stehen hier zum Download für Sie bereit

Quelle: HMSI

Hotspots werden künftig im Corona-Bulletin ausgewiesen

Mit der am 16. Dezember 2021 in Kraft getretenen Coronavirus-Schutzverordnung hat die Landesregierung den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz umgesetzt und eine Hotspot-Regelung eingeführt. Ab kommendem Sonntag, 19. Dezember 2021, können Kreise und kreisfreie Städte erstmals von diesem Automatismus und den damit verbundenen verschärften Maßnahmen betroffen sein. Für welche Kreise bzw. kreisfreien Städte das gilt, wird im ab Sonntag täglich auf der Homepage des Hessischen Sozialministeriums veröffentlichten Corona-Bulletin ausgewiesen. [...]

Hier geht's zur vollständigen Pressemitteilung.

Quelle: HMSI

Long-Covid: Beschwerden nach über einem Jahr

Die meisten der Long-Covid-Kranken, die einen Klinikbesuch hinter sich haben, haben sich auch mehr als ein Jahr nach der Infektion noch nicht vollständig erholt. Offenbar verbessert sich ihr Zustand nach den ersten 5 Monaten kaum noch. 

Quelle: Spiegel

Impfpflicht soll letztes Mittel bleiben

Der Präsident des Robert Koch-Instituts Wieler ist dafür, eine Impfpflicht erst als letztes Mittel anzunehmen. Der ehemalige Verfassungsrichter Piper äußert Zweifel in Hinblick auf eine Impfpflicht und deren Durchsetzbarkeit.

Quelle: WELT

An Omikron angepasster Impfstoff bestellt

Die EU-Länder haben beim Pharma-Konzern Biontech/Pfizer 180 Millionen Dosen eines an die Omikron-Variante angepassten Vakzins bestellt. Der Vertrag sieht vor, dass eine Anpassung auf neue Varianten innerhalb von 100 Tagen erfolgen soll. 

Quelle: Deutschlandfunk

Weltweite Impfstoff-Produktion

Weltweit wurden laut Berechnungen des Datenverarbeiters Airfinity und des Pharmaverbandes IFPMA bereits mehr als elf Milliarden Impfdosen gegen das Coronavirus produziert. Die Verteilung der Dosen ist jedoch sehr ungleich.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+85 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.311

 

346

 

223,3

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 454.470 Fälle (+2.133), verstorben sind 8.384 (+10). Stand: 17. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.721.375 (+50.968) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 107.639 (+437) verstorben. Stand: 17. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,24 pro 100.000 Einwohner (17.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,93 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.12.2021 um 11:00 Uhr 310 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 291 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 19 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 326 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.12.)

Neue Auslegungshinweise

Auf diesem Wege lassen wir Ihnen die folgenden Informationen zukommen:

Die neuen Auslegungshinweise
Die neuen Auslegungshinweise zur Jugendarbeit

Quelle: HLT

Nachfrage bei Kinderimpfungen hoch

Nach der Empfehlung für Kinderimpfungen ist die Nachfrage in den Kinderarztpraxen groß. Bei vielen bestehe jedoch auch ein erhöhter Beratungsbedarf. 

Quelle: Tagesschau 

Impfungen alleine reichen nicht

Experten gehen davon aus, dass Impfen alleine nicht gegen die Omikron-Variante ausreichen wird. Über die neue Virusvariante und seine Eigenschaften wisse man noch immer zu wenig – trotz ständig neuer Erkenntnisse. 

Quelle: Die Welt

Suche nach Medikament

Auf der ganzen Welt suchen Forschende nach einem Medikament gegen Covid-19. Erste Mittel werden bereits erprobt oder sind sogar in einigen Ländern schon zugelassen. Der Fokus muss aber weiterhin auf den Impfungen liegen.

Quelle: Tagesschau

Erwartungen auf Totimpfstoff gedämpft

Der Chef von Valneva rät davon ab, mit der Impfung auf den Totimpfstoff seiner Firma zu warten. Bis dieser auf den Markt käme, könne es noch Monate dauern. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+108 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.227

 

346

 

219,6

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 452.337 Fälle (+2.837), verstorben sind 8.374 (+11). Stand: 16. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.670.407 (+56.677) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 107.202 (+522) verstorben. Stand: 16. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,62 pro 100.000 Einwohner (16.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,53 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 15.12.2021 um 11:00 Uhr 310 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 293 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 324 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.12.)

Wir sagen DANKE!

„Der Kreistag Darmstadt-Dieburg setzt während der Pandemie ein Zeichen und nimmt sich Zeit für unsere Pflegekräfte: Ann-Kathrin Hintze und Sven Wiegand berichten aus ihrem Arbeitsalltag in Zeiten der Pandemie“ 

Darmstadt-Dieburg (ho). „Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Handlungen“, mit diesen Worten begrüßte und erläuterte Kreistagsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig die besondere und außergewöhnliche Entscheidung des Kreistags, zwei Mitarbeiter der Kreiskliniken zu Beginn der jüngsten Kreistagssitzung zu Wort kommen zu lassen. Üblicherweise haben dort nur die gewählten Kreistagsabgeordneten oder die Dezernenten Rederecht. 

Stellvertretend für die Pflegekräfte an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg hatten in der letzten Kreistagssitzung des Jahres unsere Mitarbeiterin Ann-Kathrin Hintze und unser Mitarbeiter Sven Wiegand Gelegenheit, vor dem Kreisparlament aus ihrem Arbeitsalltag in Zeiten von Corona zu berichten. 
Nach den sehr eindringlichen und bewegenden Worten über die Arbeit auf unserer Covid-Normalstation in Groß-Umstadt (Sven Wiegand) und der Covid-Intensivstation in Jugenheim (Ann-Kathrin Hintze) war die Betroffenheit und gleichzeitig auch der Respekt und die Anerkennung der Kommunalpolitiker im Sitzungssaal spürbar. 
Das Kreisparlament hat auf breiter Basis und einstimmig bei nur wenigen Enthaltungen eine „Erklärung der Fraktionen“ verabschiedet: 
„Handeln ist das Gebot der Stunde und dies auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen im Kreis, Land und Bund“ so ist der Beschluss überschrieben. 
Die Erklärung ist getragen von Dank und Anerkennung ausdrücklich für alle Beschäftigten der Kreiskliniken und dem klaren Bekenntnis zu den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg in kommunaler Trägerschaft und der Wichtigkeit der Kreiskliniken für die medizinische Versorgung der Menschen im Landkreis. 

In der Begründung zur „Erklärung der Fraktionen“ heißt es: „Der Kreistag sendet ein klares Signal an die Beschäftigten, dass ihre Leistung gesehen und anerkannt wird und der Arbeitsplatz in kommunaler Trägerschaft sichergestellt ist – auch über die akute Phase der Pandemie hinaus sicher.“ 
Der nach dem Vortrag unserer Kollegin und unseres Kollegen gefasste Beschluss fordert zudem „die neue Bundesregierung und den neuen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, die Krankenhausfinanzierung als zentrale Herausforderung der nächsten Monate in den in den Fokus der Entscheidungen zu nehmen und eine gute medizinische Versorgung, die finanziell auskömmlich ist, sicherzustellen. 

Landrat Klaus Peter Schellhaas, der sich stets und mit allem Nachdruck vor die Arbeit der Kreiskliniken stellt, wird als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses beim Hessischen Landkreistag und als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Deutschen Landkreistages aufgefordert, sich verstärkt für eine bessere finanzielle 
Ausstattung der kommunalen Krankenhäuser durch das Land Hessen und den Bund öffentlichkeitswirksam einzusetzen.“ 
Die Betriebsleitung der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg dankt ihren Mitarbeitern Ann-Kathrin Hintze und Sven Wiegand für ihre bewegenden und aufrüttelnden Redebeiträge vor dem Kreisparlament. 
„Gleichzeitig geht unser aller Dank an die Vorsitzende des Kreistags, Dagmar Wucherpfennig, die diese wohl einmaligen Redebeiträge unserer Kollegin und unseres Kollegen vor dem höchsten politischen Gremium des Landkreises Darmstadt-Dieburg ermöglicht hat. 
Dies ist keine Selbstverständlichkeit und wir wissen diese Anerkennung sehr zu schätzen: 
Wir sagen Danke!“

Quelle: Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Fast 26 Millionen Euro aus Corona-Hilfsprogramm nach Südhessen geflossen

Das Programm „Hessen-Mikroliquidität“ für Kleinunternehmen und Soloselbstständige wird verlängert. Bislang haben fast 900 Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt knapp 26 Millionen Euro darüber erhalten. Als regionaler Kooperationspartner unterstützt die IHK bei der unbürokratischen Abwicklung des Darlehens.

Hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige, die coronabedingt kurzfristig eine Überbrückungsfinanzierung benötigen, erhalten auch über den 31. Dezember 2021 hinaus ein Darlehen über das Corona-Hilfsprogramm „Hessen-Mikroliquidität". Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) angekündigt, dass die Förderung bis zum 31. März 2022 verlängert wird, die technische Umsetzung soll bis 31. Dezember erfolgen. 

Seit dem Start von „Hessen-Mikroliquidität“ im April 2020 haben mehr als 8.600 hessische Betriebe mit maximal 50 Beschäftigten sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler von der WI-Bank Zusagen für das Corona-Hilfsprogramm in Höhe von rund 250 Millionen Euro erhalten. Darunter waren fast 900 Gewerbetreibende aus dem Bezirk der IHK Darmstadt, mit einem Fördervolumen von knapp 26 Millionen Euro. „Die WIBank stellt das Darlehen als unkomplizierte Alternative zu den bestehenden Fördermitteln zur Verfügung. Es beträgt zwischen 3.000 Euro und 35.000 Euro pro Person, wird ohne Sicherheiten vereinbart und mithilfe der IHK Darmstadt als regionalem Kooperationspartner abgewickelt“, sagt Martin Proba, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmen und Standort der IHK Darmstadt. „Mit dem Geld konnte vielen Kleinunternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, geholfen werden“, ergänzt er. 

Details und aktuelle Förderbedingungen (Stichwort: „Hessen-Mikroliquidität“)

Neben dem Förderprogramm „Hessen-Mikroliquidität“ berät die IHK Darmstadt durch Corona in Not geratene Betriebe zu weiteren Hilfsprogrammen. Eine Übersicht mit weiterführenden Informationen steht online bereit (einfach die Nummer 4757020 in das Suchfeld der Website eingeben).

Kontakt: Jens-Uwe Lalk, IHK Darmstadt, Telefon: 06151 871-1158, E-Mail: jens.lalk@darmstadt.ihk.de

Quelle: IHK Darmstadt Rhein Main Neckar

Impfstoff-Inventur

Bei der durch den neuen Gesundheitsminister Lauterbach durchgeführten Inventur der vorrätigen Impfstoffe, wurde ein massiver Impfstoffmangel für das erste Quartal 2022 festgestellt. Nun wird nach Lösungen gesucht, diesen zu beseitigen. 

Die Union weist die Aussage des Gesundheitsministers, es sei zu wenig Impfstoff vorhanden, als „durchsichtiges Manöver“ zurück. Ihren Berechnungen zufolge sei genug Impfstoff auf Lager oder bestellt.

Quelle: Tagesschau und Zeit

Ausbreitung der Omikron-Variante

Die Omikron-Variante breitet sich rasend schnell aus. Das zeigen unter anderem aktuelle Daten aus Dänemark. Experten geben an, dass sich diese schnelle Entwicklung wohl auch in Deutschland nicht aufhalten lässt. 

Quelle: Spiegel

Möglicher neuer Impfstoff

Der Corona-Totimpfstoff von Valneva steht offenbar kurz vor der Prüfung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA). Es ist jedoch unklar, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+139 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.122

 

346

 

234,7

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 10 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 449.501 Fälle (+2.718), verstorben sind 8.363 (+20). Stand: 15. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.613.730 (+51.301) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 106.680 (+453) verstorben. Stand: 15. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,7 pro 100.000 Einwohner (15.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,53 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.12.2021 um 11:00 Uhr 310 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 290 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 20 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 318 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.12.)

Vorabversionen: Änderungsverordnung & Lesefassung

Der HLT übersendet die Vorabversion der neuen Änderungsverordnung sowie die Vorabversion der entsprechenden Lesefassung

Quelle: HLT

Kinderimpfungen: Vorbereitungen laufen: Der LaDaDi reagiert auf die angekündigte STIKO-Empfehlung

Darmstadt-Dieburg – In den Impfambulanzen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg sollen in Kürze auch Kinder unter 12 Jahren geimpft werden. Beide Gebietskörperschaften werden damit der angekündigten, jüngsten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Institutes folgen. 

Mit der Ankündigung der STIKO wird die Impfung von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die STIKO empfiehlt die Impfung für vorerkrankte Kinder und für solche, die Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben. Bei individuellen Wunsch und Risiko-Akzeptanz der Kinder und Sorgeberechtigten sowie nach einem ärztlichen Beratungsgespräch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. 

Das gemeinsame Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg erhält in dieser Woche erstmals den für Kinder zugelassenen Impfstoff. Dieser wird dann im darmstadtium und im Impfzentrum Reinheim zum Einsatz kommen. Die ersten Impftermine für die 5- bis 11-Jährigen werden dort jeweils am Samstag (18. Dezember) sowie am Mittwoch (29. Dezember) angeboten. An beiden Tagen werden Kinderärzte vor Ort sein und die notwendige Aufklärung leisten. 

„Mit unserem Angebot verstehen wir uns als Ergänzung zu den niedergelassenen Kinderärzten, die weiterhin Hauptansprechpartner für die Kinderimpfungen bleiben“, betont Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Wir bitten die Familien um Geduld und Verständnis, wenn unsere Termine zu Beginn schnell ausgebucht sind.“  

Weitere Möglichkeiten für eine Impfung werden kontinuierlich im System ergänzt. Termine können wie gewohnt reserviert werden über: 
https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/
Wie auch im Frühjahr reicht es, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Für jeden Termin ist auch eine Impfdosis hinterlegt.

Quelle: LaDaDi

Die Kreiskliniken Da-Di als Akademisches Lehrkrankenhaus

Studierende der Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch (Rumänien) Campus Hamburg (UMCH) nehmen Praktika in Groß-Umstadt und Jugenheim auf

Darmstadt-Dieburg (ho). Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg sind seit Jahresbeginn 2021 Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch (Rumänien) Campus Hamburg (UMCH).  Bei der UMCH Hamburg handelt es sich um eine Privat-Universität mit Studierenden aus dem europäischen Raum. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Medizinstudienplätzen an den staatlichen Hochschulen in Deutschland und dem komplexen Zulassungsverfahren mit Numerus-Clausus, ist der Anteil der deutschen Studenten an der UMCH Hamburg sehr hoch. Jetzt wird diese Partnerschaft mit Leben erfüllt: Anfang kommenden Jahres startet für zehn Studierende das erste Klinische Praktikum zwischen dem 3. und 28. Januar 2022 in der Inneren Medizin/Chirurgie für jeweils zwei Wochen an den Klinikstandorten Groß-Umstadt und Jugenheim mit Unterricht am Krankenbett und Medizinpraktika. Zwischen dem 23. Mai und dem 17. Juni 2022 folgt dann die zweite Praktikumsphase.

„Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg sind für die UMCH-Studierenden aufgrund ihres breiten medizinischen Spektrums äußerst interessant. Sie bieten nicht nur eine große Innere Medizin mit drei Ausrichtungen, sondern auch breit aufgestellte operative Abteilungen, Intensivstationen an ihren Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim sowie die Psychiatrie“, erläutern Christoph Dahmen und Pelin Meyer, die Betriebsleiter der Kreiskliniken: „Hinzu kommt, dass wir mit unseren gut entwickelten Strukturen für unsere Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) den ambulanten Sektor in vorbildlicher Weise abdecken.“

„Während des Praktikums an den beiden Kreiskliniken sollen die Studierenden ihre bislang in der Ausbildung erworbenen medizinischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vertiefen und sie auf einzelne Krankheitsfälle anwenden, besonders durch Patientenkontakte“, erläutert der ärztliche Leiter der Kreiskliniken, Professor Peter Schräder: „Diese praktische Ausbildung erfolgt unter der Leitung und Verantwortung unserer Chefärzte aus den jeweiligen Fachabteilungen, auch die Oberärzte und Assistenzärzte sollen in die praktische Ausbildung der UMCH-Studierenden einbezogen werden.

Die UMCH ist eine Niederlassung der Universität für Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaften und Technik im rumänischen Neumarkt am Mieresch. Dort hat sie ihren Hauptstandort und ist mit rund 11.000 Studierenden die größte medizinische Fakultät Rumäniens. Seit dem Wintersemester 2019/20 studieren auf dem Campus Hamburg jährlich 150 Studenten der Universität. Der englischsprachige Studiengang erfüllt auch die Voraussetzungen des Hamburgischen Hochschulgesetzes. Die Approbation ist auch in Deutschland anerkannt. 

Die praxisnahe Ausbildung erfolgt auf Deutsch in den Akademischen Lehrkrankenhäusern. Pro Studienjahr und Gruppe werden mindestens zehn Studierende als feste und gleichbleibende Gruppe im jeweiligen Lehrkrankenhaus ausgebildet und an ihren jeweiligen Lehrkrankenhäusern auch geprüft.

Quelle: Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

Hessische Landesregierung verschärft Corona-Schutzverordnung

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat die aktuelle Corona-Schutzverordnung erneut verschärft und weitere Einschränkungen im Kampf gegen die Pandemie beschlossen. „Die Lage bleibt leider weiterhin ernst und wir erhöhen das Schutzniveau. Die Infektionszahlen sind nach wie vor zu hoch, die Kliniken sind an den Grenzen ihrer Kapazitäten und die Omikron-Variante des Virus stellt uns alle vor weitere Herausforderungen. Aufgrund der hohen Auslastung der Intensivstationen wurden in Hessen bereits weitgehende Schutzmaßnahmen getroffen. Insbesondere haben wir in vielen Bereichen die 2G-Regel eingeführt, um das Risiko von Infektionen zu reduzieren und besonders vulnerable Gruppen vor schweren Erkrankungen zu schützen“, erklärten Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Sozialminister Kai Klose. [...]

Die komplette Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt. 

Quelle: Hessische Landesregierung

Erneute Ausschreitungen bei Corona-Protesten

Erneut haben in verschiedenen Städten Tausende Menschen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie demonstriert. Bei einigen Demonstrationen kam es dabei wieder zu Ausschreitungen.

Quelle: ZEIT

Corona: Bundesregierung stellt Expertengremium auf

Die Bundesregierung will sich im weiteren Verlauf der Pandemie von einem Gremium aus 19 Expertinnen und Experten beraten lassen. Teil des Expertengremiums sind Fachleute unter anderem aus der Virologie, der Epidemiologie, der Soziologie und der Psychologie.

Quelle: Tagesschau

Mögliche Lockerungen für Geboosterte

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten über einheitliche Lockerungen für geboosterte. Wie in einigen Bundesländern schon angewendet, könnte für sie die Testpflicht bei der 2G-Plus Regelung entfallen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+46 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.985

 

346

 

247,4

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 446.782 Fälle (+1.190), verstorben sind 8.343 (+23). Stand: 14. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.562.429 (+30.823) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 106.227 (+473) verstorben. Stand: 14. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,56 pro 100.000 Einwohner (13.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,21 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.12.2021 um 11:00 Uhr 318 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 300 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 328 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.12.)

Impfallianz setzt neuen hessischen Impfrekord

Die zehnmillionste Impfung in Hessen steht bevor.

„In der vergangenen Woche haben wir in Hessen einen neuen Rekordwert erreicht: Von Montagmorgen bis Sonntagabend wurden durch die Impfallianz Hessen 483.150 Impfungen gegen das Coronavirus vorgenommen. Das ist der höchste Wochenwert seit Beginn der Impfungen in Hessen“, sagt Gesundheitsminister Kai Klose zu den nun vorliegenden Impfzahlen der vergangenen Woche. Mehr als 400.000 der verabreichten Impfungen waren Auffrischimpfungen, die Restsumme setzt sich aus Erst- und Zweitimpfungen zusammen. Mit knapp 320.000 wurde der Großteil von der niedergelassenen Ärzteschaft (inklusive der Medizinischen Versorgungszentren der Krankenhäuser, die auch teilweise von den Gesundheitsämtern als Impfstelle beauftragt werden) vorgenommen.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: HMSI

Kinderimpfungen laufen an

Durch die Veränderung des Corona-Virus zur Omikron Variante droht ein möglicher Reset der Pandemie. Erste Erkenntnisse legen nahe, dass die Omikron Variante ihre Vorgänger-Varianten verdrängen und Treiber der Pandemie werden wird.

Quelle: ZEIT

Rückforderungen der Soforthilfen

Nachdem in der ersten Phase der Pandemie Soforthilfen in großen Mengen an vor allem kleine Betriebe ausgezahlt wurden, folgen seit November 2021 die Rückforderungen dieser Beträge. Der Verband Gründer und Selbstständiger Deutschland kritisiert diese Praxis, da bei den Auszahlungen nie erwähnt wurde, dass die Hilfen zurückgefordert werden.

Quelle: Tagesschau

Corona-Lage stabilisiert sich langsam

Dass die Inzidenzen seit einigen Tagen leicht sinken, liegt nach Expertenmeinung vermutlich daran, dass viele Fälle weiterhin nicht erfasst werden. Bundesgesundheitsminister Lauterbach sieht in dieser Tendenz hingegen einen echten Rückgang, betont aber auch, dass die Zahlen weiterhin viel zu hoch seien.

Quelle: Tagesschau

2G-Bändchen gegen aufwendige Kontrollen

Einige Städte setzen auf farbige Bändchen, um die Kontrolle der 2G-Reglen im Einzelhandel zu vereinfachen. Aus Sicht der Deutschen Industrie- und Handelskammer fehle es allerdings an einer bundeseinheitlichen Lösung, denn die Bändchen sind nicht überall erlaubt.

Quelle: Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+46 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.942

 

342

 

261,5

 

 

16.009*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 445.589 Fälle (+1.017), verstorben sind 8.320 (+4). Stand: 13. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.531.606 (+21.743) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 105.754 (+116) verstorben. Stand: 13. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,4 pro 100.000 Einwohner (12.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,05 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.12.2021 um 11:00 Uhr 323 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 305 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 314 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.12.)

Elternbrief: Kinderimpfungen

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration versendet einen Elternbrief mit Informationen zur Kinderimpfung. 

Download Elternbrief

Quelle: HMSI

Omikron-Welle im Anmarsch?

Durch die Veränderung des Corona-Virus zur Omikron Variante droht ein möglicher Reset der Pandemie. Erste Erkenntnisse legen nahe, dass die Omikron Variante ihre Vorgänger-Varianten verdrängen und Treiber der Pandemie werden wird.

Quelle: ZEIT

Kinderimpfungen pro/contra

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Corona-Impfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Bei individuellem Wunsch soll jedoch auch eine Impfung gesunder Kinder möglich sein.

Quelle: Spiegel

Schulen sollen offen bleiben

Schulen und Hochschulen offen zu halten ist die höchste Priorität. Das haben die Ministerinnen und Minister der Kultusministerkonferenz nach ihren letzten Beratungen nochmals bekräftigt. Nach Meinung des Deutschen Lehrerverbands dürften Schulschließungen hingegen auch künftig "kein absolutes Tabu" sein. 

Quelle: Tagesschau

"Bändchenlösung" im Einzelhandel?

In den ersten Städten Hessens sind nun 2G-Bändchen im Einhelhandel im Einsatz. Somit könnte eine einmalige 2G-Kontrolle die Einzelhändler entlasten, die dann nicht separat kontrollieren müssten. Die Maßnahme ist in der Kritik. Zur ihrer Rechtmäßigkeit äußerte sich das HMSI wie folgt: 

Es bedarf insoweit keiner expliziten Zulassung durch das Gesundheitsamt, die Verfahrensweise kann einfach als „allgemeines Agreement“ der von der 2G-Regelung Betroffenen zur vereinfachten Kontrolle des 2G-Erfordernis etabliert werden. Impfnachweise etc. müssen weiterhin mitgeführt und auf Anforderung vorgezeigt werden.

Quelle: Hessenschau & HMSI

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

10.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+74 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.653

 

341

 

243,1

 

 

15.682*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 439.836 Fälle (+2.742), verstorben sind 8.293 (+29). Stand: 10. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.423.520 (+61.288) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 104.996 (+484) verstorben. Stand: 10. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,93 pro 100.000 Einwohner (10.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,1 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.12.2021 um 11:00 Uhr 326 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 308 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 313 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.12.)

„Ohne Impfung drehen wir uns im Kreis.“

LaDaDi beteiligt sich an Impfkampagne 

Darmstadt-Dieburg – In den vergangenen Tagen haben bereits viele bekannte und große deutsche Marken ihre Slogans umgetextet und vor allem über die sozialen Medien eine Impfkampagne losgetreten. Die abgeänderten Claims und Slogans sollen nun breite Kreise ziehen und die Bevölkerung zum Impfen aufrufen. Auch der LaDaDi unterstützt die Aktion unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona und kontert kurzerhand mit dem Einhorn-Maskottchen „Ohne Impfung drehen wir uns im Kreis“.

„Dieser tollen Aktion schließen wir uns gerne an“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Impfen ist DER Weg aus der Pandemie zurück zu einem normalen Leben. Das sollte bald allen klar sein.“ 

Der LaDaDi hat über das mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt gemeinsame Gesundheitsamt selbst zwei Impfambulanzen im Kreisgebiet – in Pfungstadt und Reinheim. Dazu kommen zwei weitere im Stadtgebiet von Darmstadt. Impfwillige können sich entweder ihren Wunschtermin in einer der Impfambulanzen buchen oder eines der mobilen Impfangebote in Stadt oder Landkreis wahrnehmen. Kurzfristig frei gewordene Termine werden weiterhin über das Portal „Ärmel hoch“ und die bereits im Sommer genutzte Impfbrücke per SMS vergeben. 

„Die Nachfrage nach Impfungen ist aktuell erfreulicherweise sehr groß“, erläutert Rainer Leiß, Leiter des LaDaDi-Verwaltungsstabs. „Mit mehr Impfstoff und mehr Personal werden wir unsere Kapazitäten in den Impfzentren sukzessive weiter hochfahren.“

Verabreicht werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen mit einem mRNA-Impfstoff. Die Impfungen erfolgen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Alle Impfangebote und weitere Informationen sind hier gebündelt: www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/.

Quelle: LaDaDi

Optimalerer Schutz durch FFP2-Masken

Eine Studie des Max-Planck-Instituts in Göttingen hat herausgefunden, dass FFP2-Masken einen extrem hohen Schutz vor einer Infektion mit Corona bieten. Wichtig sei jedoch die richtige Trageweise.

Quelle: Tagesschau

Impfstoff-Inventur geplant

Der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, sich noch in dieser Woche einen Überblick über die vorrätige Impfstoffmenge in Deutschland machen zu wollen. Ziel sei es herauszufinden, wie viele der angekündigten 30 Millionen Impfungen tatsächlich verimpft werden können. 

Quelle: Spiegel

Boosterlücke schließt sich langsam

Nachdem Deutschland schon bei der ersten Impfkampagne hinterherhinkte, liefen  auch die Boosterimpfungen nur schleppend an. Mittlerweile schließt sich die Lücke zwischen dem Soll- und Ist-Stand langsam. 

Quelle: Zeit

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

09.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+152 zum Vortag)

Todesfälle (+4)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.579

 

338

 

260,5

 

 

15.495*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 14 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 437.099 Fälle (+3.262), verstorben sind 8.264 (+13). Stand: 9. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.362.232 (+70.611) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 104.512 (+465) verstorben. Stand: 9. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,53 pro 100.000 Einwohner (09.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,89 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 08.12.2021 um 11:00 Uhr 324 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 309 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 300 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.12.)

Mit verbesserter Software jetzt Wunschtermin buchen

Stadt und Landkreis starten Terminvergabe für die gemeinsamen Impfambulanzen

Darmstadt-Dieburg - Ab sofort können für die Impfambulanzen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt (darmstadtium, Gesundheitsamt in der Bessunger Straße) und im Landkreis Darmstadt-Dieburg (Pfungstadt und Reinheim) Termine online vereinbart werden.

Mit der Einführung der neuen Buchungssoftware „Terminland“ können Interessierte ihren Wunschtermin für die Impfung in Stadt oder Landkreis aussuchen und buchen. „Die neue Software bringt wichtige Planungssicherheit für die Menschen und unsere Impfambulanzen“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Die Impfung bleibt der wichtigste Baustein in der Pandemiebekämpfung und die beste Hoffnung der Krankenhäuser auf Entlastung.“ „Terminland“ ist über die Internetseite https://www.gesundheitsamt-dadi.de/impfambulanzen-des-gesundheitsamtes/ erreichbar.

Aufgrund der Impfstoffverfügbarkeit werden zunächst die Termine für eine Woche ab Donnerstag, 9.12.2021, eingestellt und laufend ergänzt. „Wir freuen uns über das große Interesse und die wahrnehmbar gestiegene Impfbereitschaft“, ergänzt Landrat Schellhaas. „Nicht Allen werden wir in den ersten Wochen einen Termin verschaffen können, da wir nicht ausreichend Impfstoff vom Bund bekommen und Deutsches Rotes Kreuz und Johanniter-Unfall-Hilfe immer noch Personal suchen.“

Kurzfristig frei gewordene Termine werden weiterhin an allen vier Impfambulanzen über das Portal „Ärmel Hoch“ und die bereits im Sommer genutzte Impfbrücke, per SMS vergeben. Die dort registrierten Menschen werden über die neu geschaffene Buchungsmöglichkeit per E-Mail informiert.

Was muss ich mitbringen?
Die mitzubringenden Unterlagen sind unter der oben genannten Internetadresse aufgelistet und stehen dort auch zum Herunterladen zur Verfügung.

Wie wird geimpft?
Verabreicht werden nicht nur Erst- und Zweitimpfungen, sondern auch Booster-Impfungen. Verwendet wird ein mRNA-Impfstoff. Boosterimpfungen erfolgen frühestens 5 Monate nach Abschluss der ersten Impfserie.

Die Impfungen erfolgen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren können im Beisein von einem Erziehungsberechtigten erst- und zweitgeimpft werden. Jugendliche ab 16 Jahren können auch ohne Begleitung und Einwilligung der Eltern erst- und zweitgeimpft werden, wenn ein individuelles ärztliches Aufklärungsgespräch stattgefunden hat und die aufklärende Ärztin oder der aufklärende Arzt sich sicher ist, dass die oder der Jugendliche den Inhalt der Aufklärung verstanden hat und reflektieren kann.

Booster-Impfungen sind für die Altersgruppe zwischen 12 bis unter 18 Jahren noch nicht empfohlen worden.

Quelle: LaDaDi

Omikron könnte Problem des Sommers werden

Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, geht davon aus, dass die Omikron-Variante noch bis zum Sommer Probleme für Deutschland hervorrufen wird. In anderen Ländern sehe man bereits wie schnell Omikron sich verbreitet und wie langsam dagegen die politischen Maßnahmen nachkommen.

Quelle: Zeit

Impfstoffe gegen Omikron weniger wirksam

Virologin Sandra Ciesek gibt an, dass die aktuellen Impfstoffe deutlich schwächer gegen die Omikron-Variante schützen. Auch der Hersteller BioNTech/Pfizer kommt in Tests auf dieses Ergebnis. Eine Weiterentwicklung des Impfstoffes sei daher sinnvoll.

Quelle: Tagesschau

Diskussion über Impfung Betreuter

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert eine Regelung für den Umgang mit Corona-Impfentscheidungen von unter Betreuung stehenden Menschen. Wichtig ist dabei die Klärung des Willens des Betreuten. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

08.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+179 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.429

 

334

 

264,9

 

 

15.359*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 433.837 Fälle (+3.485), verstorben sind 8.251 (+17). Stand: 8. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.291.621 (+69.601) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 104.047 (+527) verstorben. Stand: 8. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,53 pro 100.000 Einwohner (08.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,24 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.12.2021 um 11:00 Uhr 318 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 305 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 307 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.12.)

Bürgerhaus Rohrbach: Rekord-Förderbescheid übergeben

Darmstadt-Dieburg – Gleich zwei Förderbescheide übergab der Vize-Landrat und Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler am heutigen Dienstag an Ober-Ramstadts Bürgermeister Werner Schuchmann in der Stadthalle. Für den Neubau des Bürgerhauses Rohrbach bewilligt der Landkreis einen Zuschuss von 1,125 Mio Euro und für die Neugestaltung der Außenanlagen rund 580.000 Euro. Die Gesamtinvestitionssumme, die der Berechnung der Förderung zugrunde liegt, wird mit rund 3,25 Millionen Euro beziffert.

Damit wird das neue Bürgerhaus in Rohrbach nach langjähriger Planung endlich Realität und erhält den höchstdotierten Bescheid, den der Landkreis je für ein Einzelobjekt ausgestellt hat. Zudem wurde der Höchstbetrag erreicht, den das hessische Landesprogramm für eine Maßnahme zur Verbesserung der öffentlichen Basisinfrastruktur zu bieten hat. Die kommunale Förderquote für die beiden Maßnahmen beträgt 60 Prozent zuzüglich eines „Coronabonus“ von 15 Prozent.
„Das Dorfentwicklungsprogramm will die vitalen Quellen der Dörfer stärken. Das Bürgerhaus ist zweifelsohne eine solche Quelle, die nicht nur für Rohrbach, sondern für alle Stadtteile mitsamt der Kernstadt zeitgemäße Veranstaltungsräumlichkeiten bieten soll“, freute sich Lutz Köhler.
Dass ein solches Vorhaben nicht ohne die Zustimmung der Bevölkerung gelingen kann, davon ist Bürgermeister Werner Schuchmann überzeugt: „In mehreren Workshops wurde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern herausgearbeitet, dass ein Neubau im Stadtteil Rohrbach die nachhaltigste Lösung bietet und im Vergleich die oberste Priorität hat.“

Die Beteiligungsveranstaltungen fanden im Rahmen der Erarbeitung des sogenannten Integrierten kommunalen Entwicklungskonzepts (IKEK) statt. Das Ergebnis des Beteiligungs- und Planungsprozesses sieht den Rückbau und die Neuerrichtung eines Bürger- und Kulturzentrums mit den Schwerpunkten Kultur, Theater, Tanz und Veranstaltungen vor.  Gefördert und geplant im Rahmen der Dorfentwicklung sind außerdem Verbesserungen im Bereich einer Fußwegeverbindung in Ober-Modau, an der Außenanlage der Waldenserhalle Wembach-Hahn und am Kindergarten in Wembach. Weiter stehen der Rückbau der Garage am alten Feuerwehrgerätehaus Rohrbach sowie Planungen für die Platzgestaltung und die Nachnutzung der alten Feuerwehr unter Einbeziehung der alten Schule auf dem Programm.

Darüber hinaus wurden bereits 51 Maßnahmen für private Häuser und Hofflächen bewilligt und Zuschüsse von rund 1 Million Euro bereitgestellt. Durch die hohe Anzahl an Sanierungen von zum Teil leerstehenden Wohngebäuden oder Umbauten alter Scheunen zu Wohnzwecken wird die Attraktivität der Ortsteile gesteigert und der Zuzug vor allem junger Familien unterstützt. „Ober-Ramstadt ist und bleibt damit eine sehr lebenswerte, attraktive Kommune“, ist der Bürgermeister überzeugt.

Quelle: LaDaDi

Regierungserklärung des Hessischen Ministerpräsidenten

„Hessen handelt in Verantwortung für die Menschen und zum Schutz von Gesundheit und Freiheit.“

Die Hessische Staatskanzlei übersendet eine aktuelle Regierungserklärung des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Nachzulesen bei...

Quelle: Hessische Landesregierung

Corona-Wirtschaftshilfen werden bis Ende März 2022 verlängert

Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium haben sich - in Umsetzung des MPK Beschlusses vom 18. November 2021 und im Lichte des MPK-Beschlusses vom 2. Dezember - auf die Bedingungen für die bis Ende März 2022 verlängerten Corona-Wirtschaftshilfen geeinigt. Damit erhalten Unternehmen Sicherheit und Unterstützung, wenn sie weiterhin unter coronabedingten Einschränkungen leiden. Aktuell gilt bis 31.12.2021 die Überbrückungshilfe III Plus und für Selbständige die Neustarthilfe Plus. In beiden Programmen können aktuell Anträge gestellt werden und in beiden Programmen erfolgen Auszahlungen.

Zur vollständigen Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums

Quelle: BMWi

Weitere Eskalationen der Corona-Proteste erwartet

Mit der Diskussion um eine allgemeine Impfpflicht wird auch mit einer weiteren Radikalisierung der Corona-Leugner-Szene gerechnet. In Folge wird ein härteres Durchgreifen der Justiz gefordert.

Quelle: Tagesschau

Ampel-Parteien halten an teilweiser Impfpflicht fest

Die Ampel-Parteien haben ihr Vorhaben einer teilweisen Impfpflicht ab Februar 2022 im Bundestag verteidigt. Die Impfpflicht soll unter anderem für Beschäftigte von Kliniken und Pflegeeinrichtungen kommen.

Quelle: FAZ

Hohe Erwartung an besser organisierte Impfkampagne

Der Sozialverband VdK fordert von Karl Lauterbach eine bessere Organisation der Impfkampagne. Es fehle noch immer eine zentrale Information, Koordination und Steuerung. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

07.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+80 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.250

 

333

 

274,3

 

 

15.163*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 16 Covid-Patienten auf der Normalstation und 3 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 430.354 Fälle (+1.887), verstorben sind 8.234 (+23). Stand: 7. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.222.020 (+36.059) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 103.520 (+399) verstorben. Stand: 7. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,21 pro 100.000 Einwohner (07.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,94 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 06.12.2021 um 11:00 Uhr 328 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 307 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 304 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.12.)

Auslegungshinweise zur neuen Verordnung

Das HMSI hat die neuen Auslegungshinweise übersandt. Zudem die Auslegungshinweise zur Corona-Schutzverordnung zum Arbeitsfeld der Jugendarbeit.

 Quelle: HLT

Impfallianz Hessen verdoppelt Zahl der Impfungen erneut

In Hessen wurden im Rahmen der Impfkampagne zum Schutz gegen das Coronavirus vergangene Woche 360.000 Dosen (KW 46: ca. 180.000, KW 47: ca. 280.000) verimpft.

„Wir haben die Zahl der Impfungen in Hessen damit innerhalb von zwei Wochen verdoppelt“, stellt Hessens Gesundheitsminister Kai Klose fest. „Das ist eine große Gemeinschaftsleistung, für die ich allen Mitgliedern der Impfallianz Hessen sehr danke. Unser Ziel, ab dieser Woche 400.000 Impfungen pro Woche in Hessen durchzuführen, ist damit schon bald erreicht – wenn der Impfstoff verlässlich kommt“, so Klose. Damit impfe man fast das Doppelte dessen, was zur Hochzeit im Frühsommer pro Woche in den Impfzentren verimpft wurde.

„Dank an Ärzteschaft und medizinische Fachangestellte“
Mehr als drei Viertel (273.000 Dosen) der Impfungen der vergangenen Woche wurden von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Der Minister dazu: „Sie erbringen damit bereits jetzt mehr als die 250.000 zugesagten Impfungen – trotz erschwerter Bedingungen durch kurzfristig ausbleibende Impfstofflieferungen des Bundes: Dafür einen besonderen Dank der Ärzteschaft und ihren medizinischen Fachangestellten!“

Von den Impfungen der vergangenen Woche entfielen 80,5 Prozent auf Auffrischimpfungen, 11,7 Prozent auf Erstimpfungen, 7,8 Prozent auf Zweitimpfungen.

„Das bislang Erreichte ist Ergebnis der konzentrierten gemeinschaftlichen Arbeit der Impfallianz Hessen aus Ärzte- und Apothekerschaft sowie dem öffentlichen Gesundheitsdienst der Kommunen und all ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es ist grandios zu sehen, wie alle zugunsten der Sache – dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung – so an einem Strang ziehen“, bedankt sich Minister Klose.

Quelle: HMSI

Gesetzesentwurf für teilweise Impfpflicht

Eine teilweise Impfpflicht soll nach einem Gesetzesentwurf der Ampel-Parteien ab Mitte März 2022 kommen. Vorgesehen sei diese dann für Pflegeheime und Kliniken sowie für das Personal von Arztpraxen und dem Rettungsdienst.  

Quelle: Zeit

Weiter Nachschubprobleme bei Schnelltests

Die Lieferengpässe von Corona-Schnelltests sind wohl noch lange nicht zu Ende. Neben den langen Wartezeiten beim Zoll sorgt auch das Ablaufen der Sonderzulassungen zu Nachschubproblemen. 

Quelle: Spiegel

Kontrolle der 2G-Regel in der Gastronomie

Die Gastronomen sind unzufrieden mit dem System der Kontrollen durch das Ordnungsamt. Die Strafe bei einem Verstoß erscheint ihnen, im Vergleich zu der Strafe die Gäste ohne Nachweis erhalten, zu hoch.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

06.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+44 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.173

 

333

 

272,6

 

 

15.075*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 15 Covid-Patienten auf der Normalstation und 4 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 428.472 Fälle (+1.008), verstorben sind 8.211 (+0).
Stand: 6. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.185.961 (+27.836) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 103.121 (+81) verstorben. Stand: 6. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,67 pro 100.000 Einwohner (06.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,12 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 05.12.2021 um 11:00 Uhr 322 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 301 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 295 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.12.)

Neue Verordnung

Die offizielle Fassung der Änderungsverordnung und die Lesefassung (Stand: 5. Dezember) der neuen Verordnung stehen nun zum Download bereit: 

Download CoSchuV 
Download Lesefassung 

 Quelle: HLT

Hessischer Landkreistag fordert allgemeine Impfpflicht

Auch der Hessische Landkreistag als kommunaler Spitzenverband der 21 hessischen Landkreise unterstützt die von Politik, Medizin und anderen gesellschaftlichen Gruppen erhobene Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht. „Eine Impfung kann Leben retten – das eigene, aber auch das anderer Menschen. So sind insbesondere aber nicht nur ältere und kranke Menschen auf die Solidarität von uns allen angewiesen“, so der Präsident des Hessischen Landkreistages, Landrat Wolfgang Schuster (Lahn-Dill-Kreis). Weiterlesen unter...

 Quelle: HLT

Vier bestätigte Omikron-Fälle

Das RKI betätigt die ersten vier Fälle der Omikron-Variante in Deutschland. Bei den Betroffenen handelt es sich um Reiserückkehrer aus  Südafrika.

Quelle: Spiegel

Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz unzureichend?

Verschiedene Ärzte, Verbände und Gewerkschaften kritisieren die bei der Ministerpräsidentenkonferenz gefassten Beschlüsse als unzureichend. Sie fordern weiterreichende, schärfere Maßnahmen.

Quelle: WELT

Sorge in Hinblick auf Weihnachten

Noch-Gesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler äußern sich besorgt im Hinblick auf Weihnachten. Die spät gekommenen, harten Maßnahmen müssten jetzt konsequent umgesetzt und kontrolliert werden, um die Kliniken zu entlasten.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

03.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+126 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.934

 

332

 

304,2

 

 

14.767*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 3 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 422.403 Fälle (+2.845), verstorben sind 8.201 (+28).
Stand: 3. Dezember
 
In Deutschland gibt es 6.051.560 (+74.352) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 102.568 (+390) verstorben. Stand: 3. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,1 pro 100.000 Einwohner (03.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,59 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.12.2021 um 11:00 Uhr 313 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 291 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 22 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 275 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.12.)

Die aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse

Hier können Sie die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz nachlesen.
 
Quelle: HLT

Hessen erhält 100.000 Impfdosen zusätzlich

Bundesgesundheitsministerium stellt Hessischem Gesundheitsministerium kurzfristig zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung

Das Land Hessen erhält bereits morgen zusätzlich 100.000 Impfdosen von Moderna: „Gemeinsam haben Bund und Land alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Impfkampagne weiter zu unterstützen“, teilen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Hessens Gesundheitsminister Kai Klose mit. „Diese zusätzliche Lieferung wird dazu beitragen, dass die Impfkampagne weiter an Fahrt gewinnt.“

„Durch diese gelungene Kooperation mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen können die 100.000 Impfdosen bereits morgen im Zentrallager des Bundes abgeholt werden. Wir danken dem Bund für diese zusätzliche Impfstoffbereitstellung“, so Klose.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lobte: „Das Land Hessen treibt die 
Impfkampagne mit großem Engagement voran. In guter Kooperation konnten wir der Landesregierung jetzt zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung stellen. Danke für den Einsatz."

Quelle: HMSI

Kritik am Regel-Wirrwarr

Viele Gastronomen sehen angesichts immer strenger werdenden Maßnahmen ihr Weihnachtsgeschäft in Gefahr.

Quelle: Hessenschau

Stiko-Empfehlung für Kinderimpfungen weiter offen

Ob die Stiko die Impfung für Kinder ab fünf Jahren empfehlen wird ist weiter offen. Stiko-Vorsitzender Mertens steht einer Impfung  gesunder Kinder weiter kritisch gegenüber.

Quelle: Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

02.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+165 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.809

 

332

 

325,7

 

 

14.625*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 10 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 13 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.    

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 419.559 Fälle (+3.784), verstorben sind 8.173 (+16). Stand: 2. Dezember
 
In Deutschland gibt es 5.977.208 (+73.209) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 102.178 (+388) verstorben. Stand: 2. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner (02.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,59 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 01.12.2021 um 11:00 Uhr 300 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 288 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 273 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.12.)

Impfzentrum Reinheim öffnet ab Freitag (3.12.)

Wir freuen uns, wieder für Sie da sein zu dürfen und organisieren aktuell Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen für bis zu 11.500 Menschen pro Woche im Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Darmstadt-Dieburg – Das wieder ertüchtigte Impfzentrum in Reinheim (Am Sportzentrum 1) öffnet am kommenden Freitag (3.), Samstag (4.) und Sonntag (5.) seine Türen für Menschen, die eine Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung benötigen. Wichtig ist, dass eine Impfung nur nach vorheriger Terminvergabe möglich ist.

„Ich freue mich, dass das Interesse an einer Impfung so groß ist.“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas, „Wir wollen aber vermeiden, dass die Menschen Stunden im kalten Winterwetter ausharren müssen und starten entgegen der ursprünglichen Planung erst später mit offenen Sprechstunden.“

Zur Terminvergabe kommt das im Sommer etablierte Terminportal „Ärmel hoch“ erneut zum Einsatz. Nach erfolgter Registrierung (Link dahin unter https://perspektive.ladadi.de/aermel-hoch) erhalten die Impfinteressierten per Mobilfunknachricht ein Terminangebot. Das mit einer zurückgesandten SMS mit dem Inhalt „Ja“ gebucht werden kann und dann vom System bestätigt wird.

Unter http://impfteam-darmstadt-dieburg.de/ finden Interessierte die zur Impfung mitzubringenden Unterlagen und die Termine der mobilen Teams, um vor Ort einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. „Wir sind zuversichtlich, dass sich Personal und Prozesse in kurzer Zeit wieder einspielen werden“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Die Impfung ist und bleibt der zentrale Baustein auf dem Weg aus der Pandemie.“

Verimpft werden in Reinheim die Vakzine von Biontech und Moderna entlang der aktuellen STIKO-Empfehlung. Eine Auswahlmöglichkeit vor Ort besteht nicht.
„Perspektivisch werden wir den Menschen im LaDaDi wieder an 7 Tagen in der Woche ein Impfangebot machen“, bestätigt Rainer Leiß, der Leiter des Verwaltungsstabs. „Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und unseren Partnern, dem Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe, daran, Stück für Stück die vom Land Hessen anvisierte Kapazität zu erreichen.“
 
Quelle: LaDaDi

Mobile Impfteams: Termine und Standorte

Das Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg bietet Immunisierungen gegen das Covid-19-Virus mit mobilen Impfteams an. Die nächsten Termine und Standorte sind: 

- 6. Dezember: Bürgerzentrum, Marktstraße 39, 64401 Groß-Bieberau,
14 bis 19 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 7. Dezember: SGA – Sportgemeinschaft Arheilgen e.V., Auf der Hardt 80, 64291 Darmstadt-Arheilgen, 13 bis 18:30 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 9. Dezember: TU Darmstadt Lichtwiese, L4|02 Hörsaal- und Medienzentrum (HMZ), Franziska-Braun-Straße 10 (2. OG), 64287 Darmstadt, 
12 bis 17 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson

- 10. Dezember: Bürgerhaus, Ober-Ramstädter Straße 2-4, 64367 Mühltal,
10 bis 17 Uhr, Impfstoffe BioNTech, Johnson&Johnson
     
Folgende Unterlagen sind mitzubringen: 
Ausweis (Personalausweis oder Reisepass), Impfausweis und Krankenkassenkarte sowie die Anamnese- und Aufklärungsbögen.

BioNTech 
Anamnesebogen 
Aufklärungsmerkblatt

Johnson&Johnson
Anamnesebogen
Aufklärungsmerkblatt

Quelle: Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt und des LaDaDi

Rätseln um Entstehung der Omikron-Variante

Forscher versuchen herauszufinden, wieso sich die Omikron-Variante so sehr von den bislang bekannten Virusvarianten unterscheidet. Zu klären ist, wie ein so massiv veränderter Erreger plötzlich auftauchen kann.  

Quelle: Spiegel

Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige kommt früher

Der Impfstoff für Kinder von fünf bis elf Jahren kommt nach Aussagen von Bundesgesundheitsminister Spahn eine Woche früher als geplant. Die Hersteller BinNTech und Pfizer hatten dies zugesichert.

Quelle: Zeit

Ausmaß der 4. Welle erst im Frühjahr sichtbar

RKI-Chef Wieler geht davon aus, dass erst im nächsten Frühjahr absehbar ist, wie stark die 4. Welle Deutschland getroffen hat. Weiter drängt er auf Impfungen, um eine Wiederholung der aktuellen Situation im Folgejahr zu vermeiden. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

01.12.2021

 

Bestätigte Fälle  (+207 zum Vortag)

Todesfälle (+3)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.645

 

331

 

318

 

 

14.447*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 14 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 12 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 415.775 Fälle (+3.132), verstorben sind 8.157 (+14). Stand: 1. Dezember
 
In Deutschland gibt es 5.903.999 (+67.186) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 101.790 (+446) verstorben. Stand: 1. Dezember

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,24 pro 100.000 Einwohner (01.12.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,43 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 30.11.2021 um 11:00 Uhr 307 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 297 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 260 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (30.11.)

Bund und Länder beraten zur Pandemie

Bund und Länder sind heute per Videokonferenz zu informellen Beratungen über das Pandemiemanagement zusammengekommen. Eine gemeinsame und entschlossene Reaktion wurde angekündigt. Zu den Vorschlägen gehören u.a. umfangreiche Kontaktbeschränkungen (v.a. für Ungeimpfte), die Ausweitung der 2G-Regeln und eine mögliche allgemeine Impfpflicht. Details sollen bis kommenden Donnerstag ausgearbeitet werden. 

Quelle: Bundesregierung

Neue Verordnung: Vorabversion

Die Lesefassung (Stand: 5. DEZ 2021) der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung) haben wir hier für Sie hinterlegt: 

Download CoSchuV

Quelle: HLT

Hessen verschärft Corona-Regeln

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat heute die aktuelle Corona-
Schutzverordnung erneut verschärft und weitere Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen. „Wir reagieren damit auf die sehr ernste Situation und tun alles, was in unserer Macht als Landesregierung steht, um die vierte Welle zu brechen“, sagte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier am Dienstag in Wiesbaden. „Führende Virologinnen und Virologen sowie Fachleute der Akademie Leopoldina rufen derzeit zu dringenden Kontaktbeschränkungen auf, um die Pandemie einzudämmen“, so der Regierungschef. „Zugleich haben wir in den Krankenhäusern und insbesondere auf den Intensivstationen eine sehr angespannte Lage“, ergänzte Sozialminister Kai Klose. „Wir haben deshalb im Rahmen dessen, was wir als Landesregierung auf Basis der aktuellen Gesetzeslage tun können, neue Maßnahmen beschlossen“, betonte Bouffier.

Zusätzlich strebe die Landesregierung für die kommende Woche im Hessischen Landtag einen Beschluss nach § 28a Absatz 8 des Infektionsschutzgesetzes an, der es ermöglichen würde, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in Hessen besteht. „Einen solchen Beschluss brauchen wir, um gerüstet zu sein, falls sich die Situation noch weiter zuspitzt“, erklärte der Ministerpräsident.

Mit großer Sorge blicke die Landesregierung auf die Entwicklung der neuen Omikron-Virusvariante und auf die hohen Inzidenzen in einigen umliegenden Ländern. „Wir wollen jetzt unser Möglichstes tun, um zu verhindern, dass Infektionswellen aus unseren Nachbarländern im Süden oder Osten zu uns herüberschwappen“, betonte der Regierungschef. Die neuen Regelungen zielten vor allem darauf ab, Kontakte zu reduzieren, beispielsweise durch Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte oder schärfere 2G-Regeln, erklärte Bouffier.

Diese neuen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gelten ab Sonntag, dem 5. Dezember 2021:

  • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte: Ab sofort dürfen sich maximal 2 Hausstände im öffentlichen Raum treffen, dies gilt auch als Empfehlung für den privaten Raum.
  • Einführung von 2G im Einzelhandel außerhalb der Grundversorgung. Zur Grundversorgung zählen beispielsweise Supermärkte, Drogerien und Apotheken.
  • Die 2G+-Option wird gestrichen: Es ist Betreibern beispielsweise der Gastronomie, in Kinos, Theatern oder Diskotheken nicht mehr möglich, auf Abstandsregelungen und Maskenpflicht vollständig zu verzichten, wenn sie ausschließlich Geimpfte oder Genesene mit zusätzlichem tagesaktuellem Schnelltest einlassen.
  • Jugendliche bis 18 Jahre erhalten weiterhin aufgrund der regelmäßigen Teilnahme an den Tests in Schulen auch Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen, bei denen 2G gilt. Diese Regelung soll aber auslaufen, sobald ein umfassendes Impfangebot auch für diese Altersgruppe vorliegt.
  • Geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler erhalten ab sofort ein Angebot, sich ebenfalls einmal pro Woche in der Schule testen zu lassen.
  • Neue Regelungen für Zusammenkünfte, Fachmessen, Veranstaltungen (zum Beispiel Sportveranstaltungen oder Vereinstreffen) und Kulturangebote, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte:

      o In Innenräumen:

  1. Bis 10 Personen: keine Regelung.
  2. Ab 11 bis 100 Personen: 2G sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  3. Ab 101 Personen: 2G+ sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  4. Ab 250 Personen: Genehmigungspflicht durch die zuständigen Gesundheitsämter.

      o Im Freien:

  1. Bis 10 Personen: keine Regelung.
  2. Ab 11 bis 100 Personen: Abstands- und Hygienekonzept.
  3. Ab 101 Personen: 2G sowie Abstands- und Hygienekonzept.
  4. Ab 3.000 Personen: Genehmigungspflicht und Kapazitätsbeschränkung ab dem 3.001-ten Platz auf 25 Prozent.
  • Bei Gottesdiensten und anderen religiösen Zusammenkünften in Innenräumen wird die Anwendung der 3G-Regeln künftig dringend empfohlen.
  • Soweit der Zugang zu Einrichtungen, Betrieben, Angeboten oder Veranstaltungen auf Personen mit Impf-, Genesenen- oder Testnachweis beschränkt ist, sind sie auf Verlangen der zuständigen Behörde oder des jeweiligen Betreibers oder Veranstalters verpflichtet, den Nachweis vorzulegen. Ab sofort sollen die Nachweise möglichst in digital auslesbarer Form (also zum Beispiel mit einem QR-Code) erbracht werden.

Nach einem Beschluss des Hessischen Landtags nach § 28a Abs. 8 Infektionsschutzgesetz hätte die Landesregierung die Möglichkeit, weitergehende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, soweit und solange die konkrete Gefahr der Ausbreitung von COVID-19 in Hessen besteht. Zu prüfen wären dann insbesondere:

  • die Anordnung eines Alkoholverbots im öffentlichen Raum (Verkauf und Konsum)
  • die vollständige Untersagung von Volksfesten, Umzügen, Weihnachtsmärkten oder Sport(groß-)veranstaltungen für Zuschauer oder die Schließung von Freizeiteinrichtungen, wie beispielsweise Zoos und Tiergärten, Freizeitparks, Indoor-Spielplätze, Spaßbäder, Saunen, Thermen, Clubs, Diskotheken, und Prostitutionsstätten oder Kultureinrichtungen wie Museen, Theater oder Kinos.

Welche der Maßnahmen notwendig sind, hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung des Pandemiegeschehens ab. Die Landesregierung wird die Lage in den Krankenhäusern sehr genau weiter beobachten und gegebenenfalls sehr schnell reagieren.

Ministerpräsident Volker Bouffier und Sozialminister Kai Klose betonten: „Bei all‘ den Maßnahmen, die wir treffen, haben wir sowohl den Gesundheitsschutz als auch die notwendige Akzeptanz durch die Bürgerinnen und Bürger im Blick.“
Abschließend wies der Ministerpräsident erneut auf die hohe Bedeutung der Impfungen im Kampf gegen die Pandemie hin. „Nach Wochen stagnierend niedriger Nachfrage wurde in Hessen so viel geimpft wie seit Monaten nicht“, ergänzte Sozialminister Klose. „Wurden in der zweiten Novemberwoche noch 125.000 Bürgerinnen und Bürger geimpft, waren es letzte Woche bereits 280.000 und damit mehr als zu den Hochzeiten der Impfzentren pro Woche“, sagte Klose, der allen am Impfgeschehen Beteiligten für ihren großen Einsatz dankte. „Diese Steigerung in kürzester Zeit ist keine kleine Aufgabe“, so Klose. „Impfen ist aber der Schlüssel, um den Weg aus der Pandemie zu finden“.

Quelle: Hessische Landesregierung

mRNA-Vakzine zu Unrecht in der Kritik

Entgegen unbelegter Berichte im Netz besteht laut Experten kein überzeugender Zusammenhang zwischen einer mRNA-Impfung und Entzündungen/Verstopfungen der Blutgefäße. Das amerikanische CDC hatte für impfassoziierte Todesfälle zuletzt einen Prozentsatz von 0,002 Prozent angegeben (gegenüber einer Covid-Mortalität von 1,63 Prozent). 

Quelle: Tagesschau 

Ausgangsbeschränkungen & Schulschließungen waren rechtens

Das Bundesverfassungsgericht hat nun bestätigt, dass sowohl die Kontaktbeschränkungen als auch die Schulschließungen im Rahmen der Bundesnotbremse (..."in der äußersten Gefahrenlage der Pandemie"...) grundgesetzkonform gewesen sind. 

Quelle: Zeit

Omikron: welche Reisebeschränkungen gelten wo?

Nach der WHO-Einstufung der Omikron-Variante als "besorgniserregend" haben mehrere Länder Reisebeschränkungen erlassen. Einige Länder haben ihre Grenzen für Ausländer sogar komplett geschlossen. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

30.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+75 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.440

 

328

 

324,3

 

 

14.324*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 412.643 Fälle (+1.767), verstorben sind 8.143 (+18). Stand: 30. November
 
In Deutschland gibt es 5.836.813 (+45.753) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 101.344 (+388) verstorben. Stand: 30. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,94 pro 100.000 Einwohner (30.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,29 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 29.11.2021 um 11:00 Uhr 304 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 290 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 252 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.11.)

Corona-Variante sorgt für Unsicherheit

Die neue Corona-Variante Omikron wird weltweit in immer mehr Ländern nachgewiesen. Die WHO bezeichnet das Risiko von Omikron als sehr hoch und zeigt sich besorgt in Hinblick auf die potentiellen Auswirkungen auf den Pandemieverlauf. 

Quelle: Tagesschau 

Bundesweiter Lockdown noch abwendbar

Ein bundesweiter Lockdown ist möglicherweise noch abwendbar. Dazu müssten allerdings strikte Maßnahmen, wie flächendeckend 2G und 3G, Homeoffice-Regeln in den Betrieben sowie ein schnelleres Boostern der Bevölkerung umgesetzt werden. 

Quelle: Zeit

Bundesregierung setzt Krisenstab ein

Der Corona-Krisenstab der Bundesregierung soll zu Beginn dieser Woche starten. Der Präsident des Deutschen Städtetages fordert eine Beteiligung der Kommunen. Auch die Wissenschaftsakademie Leopoldina möchte beteiligt werden.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

29.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+62 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.336

 

328

 

320

 

 

14.263*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 3 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 410.876 Fälle (+1.172), verstorben sind 8.125 (+2). Stand: 29. November
 
In Deutschland gibt es 5.791.060 (+29.364) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.956 (+73) verstorben. Stand: 29. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,12 pro 100.000 Einwohner (29.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.11.2021 um 11:00 Uhr 295 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 274 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 225 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.11.)

Keine Unfruchtbarkeit aufgrund von Impfungen

Seit Einführung der Impfung wurden keine Hinweise auf veränderte Schwangerschaftsraten oder höhere Früh- oder Fehlgeburtsraten festgestellt - womit ein wichtiges Argument gegen eine Impfung nun als widerlegt gelten dürfte. Dies wurde erneut in einer Studie bestätigt. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Polizei ermittelt wegen gefälschter Impfpässe

Die Landeskriminalämter ermitteln wegen falscher Impfnachweise laut einem Medienbericht offenbar in mehr als 3100 Fällen. Auf diversen Messengerkanälen sei eine erhöhte Nachfrage spürbar. Diese Art der Urkundenfälschung kann selbst Gefängnisstrafen nach sich ziehen. 

Quelle: Spiegel

Ab heute Corona-Hilfsflüge der Luftwaffe

Ab dem heutigen Nachmittag wird die Luftwaffe bei der Verteilung von Intensivpatienten auf andere Regionen eingesetzt. So sollen regionale Überlastungen der Krankenhäuser vermieden werden. 

Quelle: Spiegel

Südafrika: neue Virusvariante unter Beobachtung

In Südafrika steht eine neue, möglicherweise ansteckendere Variante des Coronavirus unter Beobachung. Auch Botswana und Hongkong melden bereits die neue Mutation. Die WHO tagt heute zu Zwecken der Einstufung und vergibt dann möglicherweise einen weiteren griechischen Buchstaben. Südafrika gilt ab Samstag als Virusvariantengebiet. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

26.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+190 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.037

 

327

 

311,9

 

 

14.040*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 404.451 Fälle (+3.238), verstorben sind 8.102 (+14). Stand: 26. November
 
In Deutschland gibt es 5.650.170 (+76.414) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.476 (+357) verstorben. Stand: 26. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,59 pro 100.000 Einwohner (26.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,81 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 25.11.2021 um 11:00 Uhr 275 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 248 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 27 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 234 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.11.)

Besuchsverbot an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg

„Entscheidung im Interesse einer vollen Konzentration auf die Patientenversorgung und des Mitarbeiterschutzes“ – Außerdem werden alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe in Groß-Umstadt verschoben

Darmstadt-Dieburg (ho).  An den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg mit ihren Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim gilt ab Montag, 29. November 2021 aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklung erneut ein Besuchsverbot. Das hat die Betriebsleitung der Kliniken so entschieden.

Außerdem werden am Standort Groß-Umstadt alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar ist.

„Uns ist bewusst, dass das Besuchsverbot für die Angehörigen unserer Patienten ein schmerzhafter Einschnitt ist, doch letztlich ist diese Entscheidung nötig, auch, um unseren Patienten, aber auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in der Pflege Sicherheit und Schutz zu geben“, so die Geschäftsführerin der Kreiskliniken, Pelin Meyer, zu der Entscheidung. „Der Fokus liegt jetzt noch mehr als ohnehin auf der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“

„Wir sehen uns mit dieser Entscheidung durchaus als Vorreiter der Krankenhäuser in Südhessen und wissen auch, dass wir damit über die aktuell geltenden Verordnungen hinausgehen“, so Meyer.  Eine Besserung der Lage sei aktuell nicht in Sicht. „Wir werden die pandemische Lage nur mit klaren Entscheidungen in den Griff kriegen – und eine solche Entscheidung haben wir jetzt getroffen.“

Ausnahmen bleiben wie bisher bei besonders gelagerten Fällen (kritischer Patient, Betreuung, dementer Patienten durch Angehörige/gesetzliche Betreuer sowie bei Kindern und Jugendlichen und werdenden Vätern) in Absprache mit den jeweiligen Stationen möglich. 

Zutritt zu den Kreiskliniken in Groß-Umstadt und Jugenheim hat in den genannten Ausnahmefällen nur, wer einen tagesaktuellen, negativen Testnachweis vorlegen kann.

Quelle: LaDaDi

Auslegungshinweise der CoSchuV

Die aktualisierten Auslegungshinweise zur neuen Coronavirus-Schutzverordnung haben wir hier für Sie hinterlegt. 

Quelle: LaDaDi

Grünes Licht für Kinderimpfungen 

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gibt heute grünes Licht für den Impfstoff von Biontech für Kinder ab fünf Jahren. Die Stiko-Empfehlung wird bis Ende des Jahres erwartet.

Quelle: Tagesschau 

Shutdowns weiterhin möglich

Nach dem Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite und der Änderung des Infektionsschutzgesetzes, steht den Ländern ein Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Pandemie zur Verfügung. Als Maßstab gilt die Hospitalisierungsrate, an die sich mehrere Eskalationsstufen anknüpfen.

Quelle: Spiegel

Divi hält Impfpflicht für alternativlos

Die Fachgesellschaft der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hält eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene für notwendig. Das Präsidium hat sich einstimmig dafür ausgesprochen. 

Quelle: Welt

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

25.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+142 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.848

 

327

 

296,1

 

 

13.931*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 401.216 Fälle (+3.154), verstorben sind 8.088 (+13). Stand: 25. November
 
In Deutschland gibt es 5.573.756 (+75.961) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 100.119 (+351) verstorben. Stand: 25. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,59 pro 100.000 Einwohner (25.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,8 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.11.2021 um 11:00 Uhr 273 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 248 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 25 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 246 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (24.11.)

Wissenschaftsstadt Darmstadt und Landkreis Darmstadt-Dieburg schaffen zusätzliche Impfangebote 

Darmstadt-Dieburg - Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, das aktuelle Impfangebot in den beiden Gebietskörperschaften auszuweiten. Am vergangenen Wochenende hatte das Hessische Sozialministerium Stadt und Landkreis konkrete Vorgaben zur Steigerung der Impfangebote gemacht. Dies bedeutet für die Stadt Darmstadt rund 4.000, für den Kreis knapp 7.500 Impfungen pro Woche. Diese sollen das bestehende Impfangebot der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen unterstützen.

In enger Abstimmung zwischen der Stadt Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und den vom gemeinsamen Gesundheitsamt beauftragten Dienstleistern (Deutsches Rotes Kreuz & Johanniter-Unfall-Hilfe) arbeitet der ad-hoc eingerichtete gemeinsame Impf-Stab mit Hochdruck daran, die erst kürzlich abgebaute Infrastruktur der Impfzentren wieder herzustellen. Das Land Hessen hatte die Impfzentren zum 1. Oktober geschlossen und verlangt nun eine Umsetzung bis zum 5. Dezember 2021. 

„Aktuell arbeiten wir in Abstimmung zwischen Gesundheitsamt, Feuerwehr, Darmstadt-Marketing und dem darmstadtium mit Hochdruck daran, einen Teil unseres ehemaligen Impfzentrums zu reaktivieren um die vom Land Hessen erwartete Quote von 4000 Impfungen pro Woche ab dem 5. Dezember in Darmstadt sicherzustellen und so viele Menschen wie möglich zu impfen“, erläutert Oberbürgermeister Jochen Partsch. „Impfen ist der einzige Weg heraus aus der Pandemie. Der nun entstandene Zeitdruck und der erneute Kraftakt für die Gebietskörperschaften hätte sich aus meiner Sicht allerdings vermeiden lassen, wenn man auf Bundes- und Landesebene früher auf die sich bereits im Frühherbst andeutende Notsituation reagiert und die bestehenden Kapazitäten beibehalten hätte.“

„Auch wenn die Entscheidung sicherlich richtig ist, stellt uns diese Wende der Ereignisse in diesem kurzen Zeitfenster vor große Herausforderungen“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Allen muss klar sein: Die Impfung ist und bleibt der einzige Weg, die derzeit dramatische Lage abzuwenden und die Menschen aus der Pandemie zu führen.“ 
Stadtkämmerer André Schellenberg, zugleich Verbandsvorsitzender des Gesundheitsamts präzisiert: „Die bevorstehende Aufgabe kann nur gemeinsam unter dem Dach des Gesundheitsamts abgebildet werden. Wir sind angetreten, um den Bürgerinnen und Bürgern von Stadt und Landkreis ein umfassendes, niedrigschwelliges und kurzfristiges Impfangebot zu machen.“ 

Stadt und Landkreis haben vereinbart, auf bewährte Infrastrukturen zurückzugreifen. Die Stadt wird hierzu neben der bestehenden Impfambulanz am Gesundheitsamt (Bessunger Str.) Teile des darmstadtiums als Anlaufstelle für Impfwillige wieder herrichten. Im Landkreis werden die beiden Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim schnellstmöglich reaktiviert. Die künftigen stationären Angebote werden weiterhin durch mobile Teams unterstützt. 

Die Drittimpfung steht ab sofort allen Menschen ab 18 Jahren zur Verfügung, solange der Abschluss der ersten Immunisierungsreihe mehr als 5 Monate zurück liegt. Die bestehenden Termine der mobilen Teams und die notwendigen Impfunterlagen werden auf http://impfteam-darmstadt-dieburg.de/ kommuniziert. Sobald Service-Zeiten und Anmeldeprozesse der wiedereröffneten Impfzentren feststehen, werden diese ebenfalls dort bekannt gegeben.

Quelle: LaDaDi

Neue Coronavirus-Schutzverordnung ab 25.11.

Die von der Landesregierung beschlossene Neufassung der Coronavirus-Schutzverordnung wurde heute im GVBl. veröffentlicht und tritt morgen in Kraft. Aufgrund der gestern in Kraft getretenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz war eine Neufassung erforderlich.

Wesentliche Änderungen:

Aktualisierung der Verhaltensempfehlungen (§ 1 CoSchuV – Pandemiegerechtes Verhalten):

  • Testempfehlungen für private Treffen auch für Geimpfte und Genesene


Verschärfung der Maskenpflicht (§ 2 CoSchuV)

  • einheitlich Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen etc.; in der Gastronomie kann die Maske weiterhin an Sitzplätzen abgenommen werden
  • Anordnung von FFP2-Masken (oder vergleichbar) für Kunden körpernaher Dienstleistungen 
     

Entfallen des Negativnachweises nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 (Eigentestung der Lehrkräfte)

  • für die unbeaufsichtigte Eigentestung gibt es nach § 28b IfSG n.F. keine Grundlage mehr; zudem wäre ein solcher Test aufgrund neuen Bundesrechts auch nicht als 3G-Nachweis etwa im ÖPNV mehr tauglich

3G am Arbeitsplatz (§ 3a CoSchuV)

  • § 3a CoSchuV kann künftig entfallen, da der Bundesgesetzgeber im neuen § 28b IfSG eine weitergehende Regelung für Arbeitsstätten schaffen wird.
  • Der Bund regelt auch unmittelbar die Verpflichtung zum Homeoffice (Angebotspflicht des AG, Annahmeplicht des AN, soweit möglich) - § 28b Abs. 4 IfSG n.F.


Schaffung einer Freitestungsmöglichkeit positiv getesteter asymptomatischer Geimpfter und Genesener (Ergänzung § 7 CoSchuV)

  • entsprechend RKI-Empfehlung


Zutrittsregelungen zu medizinischen Einrichtungen sowie zu Alten- und Pflegeheimen (§§ 8 und 9 CoSchuV)

  • Anpassung an den neuen § 28b IfSG; der Bund trifft nunmehr selbst bundeseinheitliche Schutzmaßnahmen für den Zutritt durch Besucher und Beschäftigte sowie die Vorhaltung von Testangeboten 


Anordnung eines flächendeckenden 3G an Hochschulen, Akademien und sonstigen außerschulischen Bildungsangeboten (Änderung §§ 14, 15 CoSchuV)

Verschärfung der Regelung für Veranstaltungen (über 25 Personen) und Kulturbetrieb (§ 16) – mit Abstand und Maske

  • in geschlossenen Räumen künftig 2G (bisher 3G+PCR)
  • bei Großveranstaltungen in Innenräumen künftig Genehmigungsvorbehalt ab 1.000 Teilnehmer (statt bisher ab 5.000).


2G in den Innenräumen von Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen (bisher 3G+) sowie bei körpernahen Dienstleistungen (soweit nicht medizinisch notwendig oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre)

  • Änderung §§ 18, 19, 20, 22 (Betriebskantinen pp. bleiben 3G entsprechend Arbeitsstätten) und 25


2G in Übernachtungsbetrieben

  • Ausnahme für berufliche bedingte Übernachtungen (3G mit täglichen Tests)
  • 2G für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (Speisesäle, Schwimmbäder pp.)
  • Änderung § 23


2G plus Test in Innenräumen von Diskotheken sowie in Prostitutionsstätten (bisher 3G+)

  • Sonderreglung wegen besonderer Gefährlichkeit 
  • 2G plus Test heißt: 2G plus tagesaktueller Schnelltest (bzw. in der Disko plus Schülertestheft)
  • 2G für Disko draußen
  • Änderung §§ 24 und 26


2G-Optionsmodell (§ 26a) wird in geschlossenen Räumen zu 2G-plus-Test (draußen weiterhin 2G) – ohne Maske und Abstand –

Quelle: HMSI

Überlastete Kliniken müssen Patienten verlegen

Fünf Bundesländer bereiten aktuell aufgrund steigender Auslastung die Verlegung von Corona-Intensivpatienten vor. Besonders betroffen ist der Osten und der Süden Deutschlands.

Quelle: Tagesschau 

Impfpflicht ist unvermeidlich

So jedenfalls sieht es Berlins Bürgermeister Michael Müller sowie einige Ministerpräsidenten. Gesundheitsexperte Lauterbach will Kinder von einer möglichen Impfpflicht ausnehmen.

Quelle: Tagesschau

Corona an Schulen

Zwar will die Politik Deutschlands Schulen offen halten, an einzelnen Hotspots im Osten mussten Schulen aber bereits schließen. Auch eine Verlängerung der Weihnachtsferien steht in manchen Bundesländern schon an.

Quelle: Spiegel

3G am Arbeitsplatz

Ab heute dürfen bundesweit nur noch geimpfte, genesene und getestete Personen ihre Arbeitsstätte betreten. Die Hessenschau beantwortet die häufigsten Fragen von Arbeitnehmern und Betrieben.

Quelle: Hessenschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

24.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+197 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.706

 

327

 

299,8

 

 

13.804*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.    

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 398.062 Fälle (+3.564), verstorben sind 8.075 (+17). Stand: 24. November
 
In Deutschland gibt es 5.497.795 (+66.884) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.768 (+335) verstorben. Stand: 24. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,43 pro 100.000 Einwohner (24.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,51 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 23.11.2021 um 11:00 Uhr 260 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 239 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 21 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 242 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (23.11.)

Hessen boostert mit Moderna

Die KV Hessen informiert in einer Pressemitteilung über die Auffrischungsimpfungen:

Die Auffrischungsimpfung ist das Gebot der Stunde. Sie ist mit Abstand das wir-kungsvollste Instrument, um sich individuell gegen das Coronavirus zu schützen. Wie wir inzwischen wissen, lässt die Schutzwirkung einer Impfung gegen SARS-CoV-2 je nach Alter, Vorerkrankungen und verwendetem Impfstoff unterschied-lich schnell nach. Daher müssen wir insbesondere Menschen über 60 Jahre mit chronischen Grunderkrankungen oder auch Personen, die mit den Impfstoffen von Johnson & Johnson oder AstraZeneca geimpft wurden, schnellstmöglich boostern. Diese Boosterungen werden wir in den hessischen Haus- und Fach-arztpraxen in den kommenden Wochen durchführen. Leider herrscht durch die unerwarteten Lieferschwierigkeiten beim Impfstoff von BioNTech derzeit Verun-sicherung darüber, mit welchem Impfstoff die Auffrischung erfolgen soll. Es galt und gilt: Auffrischungsimpfungen sollen mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech und Moderna erfolgen. Und diese sind immunologisch vollkommen gleichwertig.

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Quelle: KV Hessen

RKI-Chef Lothar Wieler im Interview

RKI-Chef Lothar Wieler thematisiert die ernste Lage und die große Impflücke unter den Erwachsenen von ca. 15 Millionen Menschen. Wieler spricht sich für eine massive Kontaktreduktion aus und möchte eine Impfpflicht nicht ausschließen. 

Quelle: ZEIT

Kinderimpfungen beginnen in Israel

Ab dem heutigen Tag können in Israel Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft werden. Ein 70-köpfiges Regierungsgremium sprach sich vor mehreren Wochen mit breiter Mehrheit für diese Maßnahme aus. 

Quelle: Tagesschau

USA warnen vor Reisen nach Deutschland

Das US-amerikanische Außenministerium rät aufgrund der steigenden Infektionszahlen von Reisen nach Deutschland ab mit der Begründung, dort bestünde Gefahr "sogar für vollständige geimpfte Reisende". 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

23.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+91 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.509

 

325

 

278

 

 

13.690*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 13 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 394.498 Fälle (+1.778), verstorben sind 8.058 (+14). Stand: 23. November
 
In Deutschland gibt es 5.430.911 (+45.326) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.433 (+309) verstorben. Stand: 23. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,29 pro 100.000 Einwohner (23.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,42 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 22.11.2021 um 11:00 Uhr 252 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 233 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 19 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 241 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.11.)

Hessen steigert Impfkapazitäten weiter – fester Aufbauplan vereinbart

Die Impfallianz Hessen aus Kassenärztlicher Vereinigung, Landesärztekammer, Hausärzteverband, Apothekerkammer und -verband, Kommunalen Spitzenverbänden und Hessischem Ministerium für Soziales und Integration hat eine konzertierte Aktion zum Ausbau der Impfkapazitäten vereinbart: „Wir werden bis spätestens 5. Dezember mindestens 400.000 Impfungen pro Woche möglich machen“, definiert Gesundheitsminister Kai Klose das gemeinsame Ziel. Das sei fast das Doppelte dessen, was zur Hochzeit im Frühsommer in den Impfzentren verimpft wurde (ca. 220.000). „Bereits jetzt haben wir das Impftempo deutlich gesteigert, die Impfbestellungen allein der hessischen Ärzteschaft für die kommende Woche haben die Marke von 180.000 Impfdosen – erneut 50.000 mehr als vergangene Woche – überschritten.“

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: HMSI

Kommt die Impfpflicht?

Angesichts steigender Fallzahlen und überlasteter Kliniken sprechen sich immer mehr Politiker für eine Impfpflicht aus. Dies diene auch dem Schutz von Kindern, die noch nicht geimpft werden können. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert eine Impfpflicht für Lehrkräfte und Kita-Personal.

Quelle: Tagesschau und Spiegel

Werbung für Moderna

Bundesgesundheitsminister Spahn bedauert die Deckelung von Biontech-Impfdosen und wirbt für Moderna, damit Dosen dieses Impfstoffs nicht im ersten Quartal 2022 verfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Impfstoff-Debatte für unangemessen. Anders als in vielen anderen Staaten gäbe es in Deutschland ausreichend Impfstoffe mit sehr hoher Wirksamkeit. 

Quelle: Zeit und Tagesschau und FAZ

Baldige Triage in Sachsen? 

Die Landesärztekammer in Sachsen schlägt Alarm. Wenn sich das Infektionsgeschehen nicht schnell bessern würde, müssten schon bald Patieten abgewiesen werden. Dies treffe dann vor allem Ungeimpfte, die schlechtere Chancen haben, eine Corona-Erkrankung gut zu überstehen.

Quelle: FAZ

Interview mit Darmstädter Lungenarzt

Das Klinikum Darmstadt vergrößert seine Covid-Isolierstation. Die FAZ spricht regelmäßig mit dem Lungenarzt Cihan Çelik. Dieses Mal zur aktuellen Lage und zur Impfpflicht.

Quelle: FAZ

Kolumne von Sascha Lobo zum Thema Impfen

Der deutsche Blogger Sascha Lobo nennt gute Gründe für eine Impfung. Lesenswert für alle, die bisher abgewartet haben oder unsicher waren.

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

22.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+41 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.418

 

325

 

276

 

 

13.659*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 9 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 392.720 Fälle (+1.189), verstorben sind 8.044 (+2). Stand: 22. November
 
In Deutschland gibt es 5.385.585 (+30.643) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 99.124 (+62) verstorben. Stand: 22. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,2 pro 100.000 Einwohner (22.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,8 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.11.2021 um 11:00 Uhr 225 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 212 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 229 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.11.)

Neue Corona-Regeln in Hessen ab Donnerstag (25.11.)

Die Hessische Landesregierung informiert in einer Pressemitteilung über die Corona-Regeln gültig ab kommenden Donnerstag (25.11.):

Hessische Landesregierung informiert zu neuen Beschlüssen
des Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat heute in einer Sondersitzung Eckpunkte für die neue Corona-Schutzverordnung verabschiedet, die Mitte der kommenden Woche in Kraft treten wird. Beschlossen wurden zum einen neue länderspezifische Maßnahmen, weitere neue Regelungen wird es in Hessen außerdem vor dem Hintergrund der von Bundestag und Bundesrat festgelegten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes geben.

„Die Pandemie ist nicht überwunden. Die zuletzt konstant gestiegenen Zahlen der
Neuinfektionen sowie die äußerst ernste Lage in den Krankenhäusern zeigen uns, dass wir handeln und alles dafür tun müssen, um vulnerable Gruppen zu schützen und unser Gesundheitssystem zu entlasten. Um die Pandemie einzudämmen, braucht es einen gesamtgesellschaftlichen Kraftakt“, betonte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier. In der neuen Verordnung setzt Hessen auch jetzt schon Änderungen um, die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen wurden und von den Ländern bundesweit einheitlich ab einer bestimmten Hospitalisierungsrate (Schwellenwerte 3, 6 und 9) ergriffen werden sollen. Aktuell liegt der Wert für Hessen bei 4,81.

„Wir danken zuvorderst allen, die sich seit zwei Jahren für die Eindämmung der Pandemie einsetzen, alle Maßnahmen mittragen und sich an die Regelungen halten. Ganz besonders hervorheben möchten wir den großartigen Einsatz des Pflegepersonals in den Krankenhäusern, das unter schwierigsten Bedingungen arbeitet und unser Gesundheitssystem am Laufen hält“, sagten der Regierungschef und Gesundheitsminister Kai Klose.

Die Bekämpfung der Pandemie setze sich aus mehreren Bausteinen zusammen, der wichtigste davon sei das Impfen. „Die Impfung ist und bleibt gerade jetzt der beste Weg aus der Pandemie“, sagte Bouffier. „Mit der Impfallianz aus Ärzte- und Apothekerschaft, Kommunen und Land werden wir die Impfkapazität weiter deutlich steigern“, ergänzte Sozialminister Kai Klose. „Die Stiko empfiehlt mittlerweile allen Personen ab 18 Jahren, deren Impfung sechs Monate zurückliegt, diese auffrischen zu lassen. Wir bitten jedoch auch alle Bürgerinnen und Bürger, solidarisch zu sein und bei den Auffrischimpfungen im Moment noch denen den Vortritt zu lassen, deren Impfschutz sich relativ schnell reduziert: Menschen über 70, Vorerkrankten und Immunsupprimierten bzw. mit Johnson & Johnson und ausschließlich mit Astrazeneca Geimpften.“ Alle anderen Personen verfügten mit einer vollständigen Impfserie auch nach einem halben Jahr noch über einen ausreichenden Schutz vor schweren Verläufen, so der Sozialminister.
Klose führte weiter aus: „Es sind weiterhin fast ausschließlich Ungeimpfte, die mit schweren Krankheitsverläufen auf den Intensivstationen versorgt werden müssen – und das mittlerweile nah am Rande der Kapazität.“
 

Bouffier und Klose appellierten nochmals an alle Ungeimpften, so schnell wie möglich die Chance zur Impfung zu ergreifen. „Überall dort, wo sich viele Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, kann sich das Virus weniger leicht verbreiten. Vor allem aber: Wer geimpft ist, hat einen deutlich höheren Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf und schützt zugleich auch andere besser vor einer Ansteckung. Nutzen Sie deshalb die Impfangebote - tun Sie es für sich selbst und tun Sie es für Ihre Mitmenschen.“

Neue Regelungen auf Basis des Bundesinfektionsschutzgesetzes:
 

  • 3G am Arbeitsplatz: Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt. Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern. Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen. Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen. Weitere Informationen dazu: www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-Infektionsschutzgesetz/faq-infektionsschutzgesetz.html
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Im Fernverkehr und im öffentlichen Nahverkehr gilt künftig eine 3G-Regel und eine einheitliche FFP2-Maskenpflicht. Die Einhaltung wird mit stichprobenartigen Kontrollen überprüft.
  • Zutritt zu medizinischen Einrichtungen: Alle Mitarbeitenden und Besucher von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Arztpraxen, Reha-Kliniken oder Einrichtungen der Eingliederungshilfe müssen entweder geimpft oder genesen sein oder aber einen Nachweis über einen negativen, höchstens 24 Stunden alten Schnelltest (PCR-Test: 48 h) vorlegen. Das gilt ausdrücklich nicht für Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner. Die Einrichtungen sind zu einem Testangebot vor Ort verpflichtet – ein überwachter Selbsttest ist dabei zulässig. Es kann jedoch auch ein Test in einer anerkannten Teststelle gemacht werden. Zusätzlich müssen auch geimpfte und genesene Mitarbeitende zweimal pro Woche getestet werden. Hintergrund sind die Erkenntnisse, dass auch geimpfte und genesene Personen das Virus übertragen können – und dieses Risiko soll durch ergänzende Tests reduziert werden.


Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

  • Testempfehlungen für private Treffen auch für Geimpfte und Genesene
  • Verschärfung der Maskenpflicht: einheitliche Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen etc.; in der Gastronomie kann die Maske weiterhin an Sitzplätzen abgenommen werden 
    • Anordnung von FFP2-Masken (oder vergleichbar) für Kunden körpernaher Dienstleistungen
  • Positiv getestete asymptomatische geimpfte und genesene Personen können sich künftig nach 5 Tagen Isolation mit PCR-Test freitesten (entsprechend RKI-Empfehlung)
  • Flächendeckende 3G-Regel an Hochschulen, Akademien und außerschulischen Bildungseinrichtungen
  • Verschärfung der Regelung für Veranstaltungen (über 25 Personen) und Kulturbetrieb:
    • in geschlossenen Räumen künftig 2G (bisher 3G+PCR) nur mit Abstand und Maske
    • bei Großveranstaltungen in Innenräumen künftig Genehmigungsvorbehalt ab 1.000 Teilnehmer (statt bisher ab 5.000)
    • bei Volksfesten und anderen Veranstaltungen mit hoher Fluktuation künftig Stichprobenüberprüfungen bezüglich der Einhaltung der geltenden Regelungen
  • 2G in den Innenräumen (mit Maske und Abstand) von Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen (bisher 3G+) sowie bei körpernahen Dienstleistungen (soweit nicht medizinisch notwendig oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre)
  • 2G in Übernachtungsbetrieben
    • Ausnahme für beruflich bedingte Übernachtungen: 3G mit täglichen Tests
    • 2G für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (Speisesäle, Schwimmbäder pp.)
  • 2G plus Test in Innenräumen von Diskotheken sowie in Prostitutionsstätten: Eintritt nur für geimpfte oder genese Personen plus tagesaktuellem Schnelltest
    • 2G für die Außenbereiche von Diskotheken
  • 2G+ - Optionsmodell (beispielsweise für die Gastronomie) in geschlossenen Räumen ohne Maske und Abstand: Eintritt nur für geimpfte oder genesene Personen plus tagesaktuellem Schnelltest, dann kann auf Abstand und Maske verzichtet werden
    • keine Anwendung für die Grundversorgung

Definition von 3G, 2G und 2G+

3G = Genesen, geimpft oder getestet.
2G = Geimpft oder genesen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre & Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
2G+ = Geimpft oder genesen und zusätzlich mit Antigen-Schnelltest getestet. Ausgenommen sind Kinder unter 18 Jahren und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Die Regelungen sind abhängig vom Inkrafttreten des neuen Bundesinfektionsschutzgesetzes ab Mitte der kommenden Woche, spätestens ab dem 25. November 2021, gültig.

Quelle: Hessische Landesregierung

Hessischer Städte- und Gemeindebund mit Impfaufruf an Mitglieder

In einem Schreiben ruft der Hessische Städte und Gemeindebund seine Mitglieder zur Beteiligung am Impfen auf. 

Quelle: HSGB

Impfallianz Hessen treibt Ausbau der Kapazitäten weiter voran

Die Impfallianz Hessen aus Ärzte- und Apothekerschaft, Kommunalen Spitzenverbänden und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration hat sich gestern Nachmittag erneut über die konzertierte Aktion zum landesweiten Ausbau der Impfkapazitäten abgestimmt und das weitere Vorgehen beraten... 

Quelle: HMSI

Impfzulassung für Kinder: Kinderärzte hoffen auf Entlastung

Kinderärzte befürworten eine mögliche Zulassung des BioNTech-Impfstoffs für Kinder, die noch im November erfolgen könnte. Eine STIKO-Empfehlung noch in diesem Jahr gilt dagegen als unwahrscheinlich. 

Quelle: Zeit

Bayern ohne Weihnachtsmärkte aber mit Lockdowns 

Bayern hat massive Maßnahmen im Kampf gegen Corona verkündet und alle Weihnachtsmärkte abgesagt. Landkreise mit einer Inzidenz über 1000 gehen im Freistaat in den Lockdown. 

Quelle: Spiegel

Österreich: Lockdown ab Montag und generelle Impfpflicht ab Februar

Österreich geht aufgrund der dramatischen Zahl an Neuinfektionen ab Montag in einen erneuten landesweiten Lockdown. Aufgrund der zu geringen Impfquote wurde dazu für den 1. Februar 2022 eine generelle Impfpflicht angekündigt. 

Quelle: WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+143 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

15.110

 

325

 

248,8

 

 

13.520*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 386.956 Fälle (+2.549), verstorben sind 8.018 (+11). Stand: 19. November
 
In Deutschland gibt es 5.248.291 (+118.341) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.739 (+465) verstorben. Stand: 19. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,81 pro 100.000 Einwohner (19.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,78 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.11.2021 um 11:00 Uhr 234 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 224 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 224 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.11.)

LaDaDi baut Impfangebot wieder aus

Darmstadt-Dieburg – Nachdem in den vergangenen Tagen die Nachfrage nach Covid19-Impfungen wieder deutlich gestiegen ist, arbeitet der LaDaDi bereits daran, das bestehende Impfangebot im Landkreis auszuweiten. Zudem will die Stiko nun auch allen ab 18 Jahren die Corona-Auffrischimpfung im Abstand von sechs Monaten zur letzten Impfdosis der Grundimmunisierung empfehlen.

„Zum Schutz unserer Bevölkerung müssen wir angesichts massiv steigender Fallzahlen schnell handeln“, betont Landrat Klaus Peter Schellhaas die Dringlichkeit. „Wir mobilisieren zusammen mit unseren Partnern von Deutschem Roten Kreuz und Johanniter-Unfall-Hilfe die Impfteams, die sich bereits in den Impfzentren und bei unserer Impftour bewährt haben, um allen unseren Bürgerinnen und Bürgern schnellstmöglich ein Impfangebot machen zu können.“ Damit sollen auch die Haus- und Facharztpraxen entlastet werden. Ohne deren umfangreiches und von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen zugesagtes Engagement die Herausforderung auch nicht gestemmt werden kann. „Wir sind alle gefordert, jetzt schnell und gemeinsam unsere Kapazitäten auszubauen“, so Schellhaas weiter.

„Wir können nicht einfach unsere ehemaligen Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim wieder in Betrieb nehmen. Wir waren gezwungen, diese – entsprechend des Einsatzbefehls des Landes Hessen – bereits zurückzubauen“, sagt der Leiter des Verwaltungsstabs Rainer Leiß. Die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim mussten geschlossen werden, da das Land Hessen die Einstellung des Betriebs bis zum 30. September angeordnet hatte. In reduzierter Form wurde das mobile Impfen danach unter dem Dach des gemeinsam mit der Stadt Darmstadt getragenen Gesundheitsamts fortgeführt. Diese Struktur muss nun für Stadt und Landkreis wieder hochgefahren werden. „Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an der Einrichtung einer Impfambulanz, zusammen mit unseren bewährten Partnern vom Deutschen Roten Kreuz und von der Johanniter Unfallhilfe“, führt Leiß weiter aus. Am ehemaligen Standort in Reinheim ließe sich das Vorhaben am schnellsten verwirklichen. Zudem könne man hier auf Erfahrungswerte zurückgreifen. 

Mobile Impfungen des Gesundheitsamts
Impfungen gegen das Coronavirus bietet bereits die für Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises zugängliche Impfambulanz beim Gesundheitsamt an. Und nicht nur dort, sondern auch mit mobilen Impfteams, die z. B. in die Bürgerhäuser der Kommunen im Landkreis kommen. Eine Übersicht mit allen Terminen und Standorten gibt es hier: impfteam-darmstadt-dieburg.de.

Landkreis kann Apotheken keine Impfungen erlauben
Anders als in einigen Medien zu lesen ist, können weder der Landkreis noch der Landrat Apotheken die Durchführung von Impfungen erlauben. Die Irritationen haben ihre Grundlage in der Aussage von RKI-Chef Wieler, der dies in einem Statement mit Blick auf den zuständigen Bund anregte.

Quelle: LaDaDi

Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz

Folgende Maßnahmen haben Bund und Länder heute in ihrer Konferenz beschlossen: 

  • Der Bund soll eine Impfpflicht für Pflegeberufe auf den Weg bringen. 
  • Ab bestimmten Grenzwerten gilt in den Bundesländern flächendeckend 2G oder gar 2G plus.  
  • Eine Länderöffnungsklausel gibt den einzelnen Bundesländern zudem das Rüstzeug für mögliche Shutdowns.
  • In der Bahn und im öffentlichen Personennahverkehr wird zusätzlich zur Maskenpflicht die 3G-Regel eingeführt – also der Zugang für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete. 
  • Auch am Arbeitsplatz soll die 3G-Regel kommen.
  • In Alten- und Pflegeheimen sowie in Wohnheimen von Menschen mit Behinderungen gilt für die Mitarbeitenden künftig eine tägliche Testpflicht. 
  • Die Impfkampagne soll wieder an Tempo gewinnen, Hausärztinnen und Betriebsärzte sollen verstärkt Boosterimpfungen anbieten, auch die Impfzentren werden reaktiviert und vom Bund bezuschusst. 
  • Die Kontrolle der Corona-Schutzmaßnahmen soll erhöht werden, um Missbrauch zu verhindern. Auch die Beibehaltung der bereits wieder eingeführten kostenlosen Bürgertests wurde noch einmal bekräftigt. 
  • Pflegekräfte sollen erneut einen Pflegebonus erhalten. 
  • Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen sollen erneut finanzielle Unterstützung erhalten – die Überbrückungshilfe III Plus wird entsprechend bis zu 31. März verlängert. 

Hessen führt laut Ministerpräsident Bouffier flächendeckend die 2G-Regel ein. Das hessische Corona-Kabinett tagt morgen. 

Quelle: Spiegel und Hessenschau

Neues Infektionsschutzgesetz beschlossen

Der Bundestag hat das neue Infektionsschutzgesetz gebilligt. Was sich ändert und was bleibt, fasst die Tagesschau zusammen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Fragen und Antworten zum neuen Infektionsschutzgesetz zusammengestellt.

Quelle: Tagesschau und BMAS
 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+153 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.967

 

324

 

237,7

 

 

13.437*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patient intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 384.408 Fälle (+3.054), verstorben sind 8.007 (+16).
Stand: 18. November
 
In Deutschland gibt es 5.195.321 (+65.371) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.538 (+264) verstorben. Stand: 18. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,8 pro 100.000 Einwohner (18.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,89 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 17.11.2021 um 11:00 Uhr 246 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 236 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 213 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (17.11.)

Impfallianz: Impfkapazitäten werden weiter ausgebaut

Die Kapazitäten sind bereits mehr als verdoppelt und der Bund sichert beschleunigte Impfstofflieferung zu. Zur Pressemitteilung 
 
Übersicht der stationären Impfangebote und impfenden Ärzte

Quelle: HMSI

KV Hessen weitet Öffnungszeiten ihrer Corona-Testcenter aus

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) reagiert auf das aktuelle Infektionsgeschehen und weitet bei einigen ihrer COVID-Koordinierungscenter (Testcenter) die Öffnungszeiten aus.

Quelle:KV Hessen

Dramatische Lage

Im Vorfeld des morgigen Bund-Länder-Treffens mahnt Bundeskanzlerin Merkel vor den dramatischen Auswirkungen der vierten Welle und fordert konkrete Maßnahmen zur Eindämmung.

Quelle: Tagesschau

Stiko für Booster-Impfung ab 18 Jahren

Stiko-Chef Mertens verkündete in der gestrigen ZDF-Sendung bei Markus Lanz, dass die Stiko bald eine Empfehlung für Booster-Impfungen für alle Menschen ab 18 Jahren aussprechen werde. Die Experten tagen heute dazu.

Quelle: Tagesschau

Booster-Impfungen ohne Impfzentren

Fast alle Bundesländer planen Corona-Auffrischungsimpfungen mit niedergelassenen Ärzten, kleinen Impfambulanzen und mobilen Impfteams.

Quelle: Welt

Notfallzulassung für Corona-Medikament 

Das Pharmaunternehmen Pfizer hat eine Notfallzulassung für sein neues Corona-Medikament Paxlovid bei der US-Arzneimittelbehörde eingereicht.

Quelle: FAZ und Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

17.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+132 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.817

 

324

 

229

 

 

13.378*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***


Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 7 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 381.352 Fälle (+2.509), verstorben sind 7.9991 (+7). Stand: 17. November
 
In Deutschland gibt es 5.129.950 (+52.826) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 98.274 (+294) verstorben. Stand: 17. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,51 pro 100.000 Einwohner (17.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,05 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 16.11.2021 um 11:00 Uhr 242 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 229 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 210 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (16.11.)

Covid-Kräfte auf den Intensivstationen am Limit

Derzeit sind wieder weniger als 10% der verfügbaren Betten auf Hessens Intensivstationen frei. Der Frust und die Arbeitsbelastung unter den Pflegekräften sind entsprechend hoch. 

Quelle: Hessenschau

Verlängerung der Überbrückungshilfen?

Die Mehrheit der Bundesländer fordert, dass Unternehmen auch über das Jahresende hinaus Anträge auf Corona-Überbrückungshilfe III Plus beantragen können. Diese sollte Ende des Jahres auslaufen. 

Quelle: Tagesschau

Österreich: Salzburger Krankenhausversorgung gefährdet

Aufgrund der dramatischen Lage auf den Salzburger Intensivstationen haben die dortigen Landeskliniken ein Triage-Team benannt. Es könne dort bald nicht mehr garantiert werden, dass alle Patienten nach geltenden Standards behandelt werden. 

Quelle: SPIEGEL

Corona: Reisen, Regeln, Risiko

Die Reisepläne in der vierten Welle nehmen stetig an Komplexität zu. In welchem Land gelten welche Regeln und mit welcher Impfquote ist dort zu rechnen? 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

16.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+85 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.685

 

323

 

223,6

 

 

13.315*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 378.843 Fälle (+1.416), verstorben sind 7.984 (+7). Stand: 16. November
 
In Deutschland gibt es 5.077.124 (+32.048) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.980 (+265) verstorben. Stand: 16. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,42 pro 100.000 Einwohner (16.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,83 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 15.11.2021 um 11:00 Uhr 241 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 224 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 17 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 205 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.11.)

Kostenlose Bürgertests

Künftig können sich wieder alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos auf SARS-COV-2 testen lassen. Die Änderungen sind bereits am 13.11.2021 in Kraft getreten.

Quelle: HMSI/HLT

Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen 

Die Ampel-Parteien bereiten eine Impflicht für einzelne Bereiche vor. Personal in Kitas und Pflegeheimen würde dies treffen.

Quelle: Tagesschau und FAZ

Verschärfung der Corona-Maßnahmen

Im Gesetzentwurf der Ampel-Parteien zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollen Kontaktbeschränkungen weiterhin eine Rolle spielen. Darüber hinaus soll zukünftig auch in öffentlichen Verkehrsmitteln die 3G-Regel gelten.

Quelle: Tagesschau

 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

15.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+18 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.601

 

323

 

205,5

 

 

13.299*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 8 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patient intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 8 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 377.427 Fälle (+722), verstorben sind 7.977 (+1). Stand: 15. November
 
In Deutschland gibt es 5.045.076 (+23.607) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.715 (+43) verstorben. Stand: 15. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,8 pro 100.000 Einwohner (15.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,75 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.11.2021 um 11:00 Uhr 229 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 218 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 196 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die erste Warnstufe greift in Hessen, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder bei einer Auslastung von mehr als 200 Intensivbetten durch Corona-Patienten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.11.)

Erfolgreiche Zertifizierung: Adipositas- und metabolische Chirurgie an den Kreiskliniken jetzt Kompetenzzentrum

Große Freude an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Die Sektion „Adipositas-und metabolische Chirurgie“, Teil der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Kreiskliniken am Standort Groß-Umstadt, ist von jetzt an ein zertifiziertes Kompetenzzentrum der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV).
 
„Das ist ein großer Erfolg für Chefarzt Dr. med. Hans-Jürgen Hain und für sein Adipositas-Team“, zeigen sich die Betriebsleiter der Kreiskliniken, Christoph Dahmen und Pelin Meyer, nach der erfolgten Zertifizierung stolz.
 
In einem aufwendigen Zertifizierungsverfahren wurden die Prozessabläufe des Adipositas-Zentrums genauestens überprüft. Hierbei wurden die hohen Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie erfüllt. Die zertifizierten Chirurgen des Kompetenzzentrums für Adipositaschirurgie sind neben Chefarzt Dr. Hain außerdem Dr. med. Bernd Glomsda (leitender Oberarzt) und die Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Ernährungsmedizin, Christine Picht. Alle Adipositaseingriffe werden nur durch die genannten Zentrumschirurgen durchgeführt. Hierdurch kann eine hohe Behandlungsqualität für die oftmals schwerkranken Patienten erreicht werden.
 
Die jetzt erfolgreich zertifizierte Sektion widmet sich der Behandlung von krankhaftem Übergewicht (Adipositas). „Wenn konservative Therapien wie Diät, Verhaltenstherapie, Lebensstiländerung und körperliche Bewegung ausgeschöpft sind, greift unser Behandlungsspektrum“, erläutert der jetzt ausgezeichnete Chefarzt, der bereits seit Juni 2007 an den Kreiskliniken erfolgreich tätig ist.
 
„Unsere auf jeden Patienten individuell abgestimmten Therapiekonzepte beruhen auf der engen Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Ernährungsberatung, Chirurgen, Internisten und Psychologen“, berichtet Dr. Hans-Jürgen Hain weiter.
 
„Die am häufigsten angewendeten operativen Verfahren in unserer Klinik umfassend die klassische Magenbypass-Operation, die Schlauchmagenbildung und den Mini-Bypass. Das Einsetzen eines Magenballons erfolgt nur in Einzelfällen und nach sorgfältiger Abwägung mit den Betroffenen“, so Dr. Hain.
 
„Die Eingriffe führen wir in minimal-invasiver Operationstechnik durch, auch ‚Chirurgie der kleinen Hautschnitte‘ oder auch ‚Schlüsselloch-Chirurgie‘ genannt, weil die Zugänge mit vier bis fünf kleinsten Hautschnitten möglichst geringgehalten werden“, erläutert Dr. med. Bernd Glomsda, leitender Oberarzt.
 
Ziel sei eine dauerhafte Gewichtsreduktion, die in den meisten Fällen gelinge. Wichtig sei zudem eine gute Nachsorge: „Unsere Patienten auch nach einem Eingriff mitzunehmen – darauf legen wir großen Wert“, versichert Chirurgin Christine Picht.
 
Dr. Hans-Jürgen Hain kann mit seinem Team auf ein weites Einzugsgebiet verweisen: „Unsere Patienten kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und Südhessen, aber auch aus den angrenzenden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg.
 
„Bislang haben wir Fallzahlen von um die 60 Patienten jährlich, wir gehen davon aus, dass nach der jetzt erfolgten Zertifizierung nochmal ein ordentlicher Schwung dazukommt. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt über Claudia Müller, unserer Koordinatorin des Adipositaszentrums“, erläutert Dr. Hain:
 
„In unserem Team leisten wir gemeinsam eine gute Arbeit, das haben wir jetzt schriftlich mit Brief und Siegel, das wird sich sicher rumsprechen in der Region und darüber hinaus.“
 
Ziel sei zudem, sich mit der jetzt ausgezeichneten Arbeit und deren Weiterentwicklung in gut drei Jahren einem erfolgreichen Rezertifizierungsverfahren zu stellen, kündigt der Chefarzt an: „Dann streben wir gemeinsam die nächsthöhere Zertifizierungsstufe an.“

Quelle: Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg 

Frankfurter Weihnachtsmarkt fast ohne Beschränkungen 

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie verzichtet die Stadt Frankfurt weitgehend auf Zugangsbeschränkungen zu ihrem Weihnachtsmarkt. Lediglich in zwei Bereiche dürfen nur Besucher, die eine Infektion mit dem Virus überstanden haben oder dagegen geimpft sind (2G). "Es soll ein Weihnachtsmarkt für alle sein. Alle Frankfurter sowie Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) am Freitag.

Um zu großes Gedränge zu vermeiden, wird laut Stadt allerdings die Fläche des Marktes in der Innenstadt deutlich vergrößert. Zudem gibt es weniger Stände - nur rund 170 statt weit mehr als 200. Auf eine offizielle Eröffnung und eine große Bühne mit Musikprogramm vor dem Rathaus Römer verzichtet die Stadt ebenfalls.

Sämtliche Gastronomiestände erhalten den Angaben zufolge abgetrennte Bereiche, wo Besucher ohne Schutzmasken essen und trinken können. Glühwein wird ausschließlich in diesen Bereichen verkauft. Im Gedränge und beim Anstehen an den Ständen gilt Maskenpflicht. Als neuer Bereich kommt in diesem Jahr der Roßmarkt hinzu. Dort und auf dem benachbarten Friedrich-Stoltze-Platz gilt die 2G-Regel.

Quelle: Hessenschau

DGB für Corona-Tests in allen Betrieben 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hält die neue Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz in der gegenwärtigen Form für nicht nachvollziehbar. Es sei wichtig, die Beschäftigten bestmöglich vor Covid-19 zu schützen und zugleich einen neuen Lockdown zu verhindern, sagte der Bezirksvorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph. Deshalb sollten die Arbeitgeber die Testungen nicht nur auf Ungeimpfte und nicht genesene Beschäftigte einengen, sondern diese weiterhin für alle Beschäftigten vorhalten. Er empfehle auch weiterhin allen Arbeitnehmern, sich regelmäßig testen zu lassen, sagte Rudolph, zumal auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben könnten.

Die Landesregierung hatte die 3G-Regelung für Arbeitnehmer erweitert. Bei 3G wird Geimpften, Genesenen und negativ auf das Coronavirus getesteten Arbeitnehmern Zutritt zum Betrieb gewährt. Nachdem bereits zuvor die Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern verschärft worden war, gilt 3G seit Donnerstag für Betriebe, in denen Beschäftigte Kontakt zu externen Kunden haben. Dazu zählen etwa Supermärkte, der öffentliche Nahverkehr oder auch Dienstleister wie Friseure. Zwei Tests pro Woche sind am Arbeitsplatz vorgeschrieben.

Quelle: Hessenschau

DIVI warnt vor Überlastung der Intensivstationen 

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) warnt vor einer Überlastung der Intensivstation durch Corona-Patienten. Bundesweit werden derzeit rund 2.800 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Aufgrund der hohen Dynamik in der Pandemie sprechen sich immer mehr Stimmen für eine weitere Verlängerung der epidemischen Lage nationaler Tragweite aus.

Quelle: Tagesschau

"Das reicht so alles nicht mehr"

Gesundheitsminister Spahn hat die Lage zur Corona-Pandemie als "ernst" bezeichnet. Die bisherigen Maßnahmen genügten nicht mehr. Er forderte eine Testpflicht in Heimen und verschärfte Maßnahmen für Veranstaltungen.
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dringt wegen der immer schnelleren Corona-Ausbreitung auf ein rasches Gegensteuern. "Wir müssen alles tun, um diese Dynamik zu brechen", sagte der CDU-Politiker. "Sonst wird es für das ganze Land ein bitterer Dezember."

Spahn appellierte an die Bürger, die angebotenen Impf- und Testmöglichkeiten zu nutzen, um die Pandemie einzudämmen. "Allerdings - und das sage ich mit der Erfahrung aus drei Corona-Wellen - das ist alles richtig und wichtig, aber das reicht so alles nicht - jedenfalls nicht mehr", sagte Spahn.

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Quelle: Tagesschau

Österreich ab Sonntag wieder Hochrisikogebiet

Österreich wird ab Sonntag wieder zum Hochrisikogebiet erklärt. Das teilte Gesundheitsminister Spahn mit. Das heißt, nicht Geimpfte und nicht Genesene müssen nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne.

Quelle: Tagesschau

Lockdown für Ungeimpfte in Österreich

Am Montag tritt ein Lockdown für Ungeimpfte in Oberösterreich in Kraft. Experten und Teile der Bevölkerung haben Zweifel an den Plänen, die Regierung verteidigt jedoch ihre Maßnahmen. Die Coronalage im Land ist sehr angespannt mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von fast 1.200. Die Bundesregierung muss derzeit erst noch die Rechtsgrundlage für die Maßnahme schaffen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

12.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+110 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.373

 

323

 

175,9

 

 

13.209*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 373.022 Fälle (+2.144), verstorben sind 7.962 (+17).
Stand: 12. November
 
In Deutschland gibt es 4.942.890 (+48.640) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.389 (+191) verstorben. Stand: 12. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,78 pro 100.000 Einwohner*innen (12.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 4,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.11.2021 um 11:00 Uhr 224 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 215 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 198 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.11.)

LaDaDi erarbeitet Alters- und Pflegeplanung 

Mit der Erarbeitung einer Alters- und Pflegeplanung geht der Landkreis Darmstadt-Dieburg einen ersten konkreten Schritt datenbasiert zu arbeiten. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen im Rahmen einer Projektförderung werden in fünf Handlungsfeldern aus dem Bereich der Altenarbeit und Pflege die vorhandenen Angebotsstrukturen erfasst und die (zukünftigen) Bedarfe ermittelt. Zentral dabei ist die Mitwirkung der relevanten Akteure in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern, die bereits beim Planungsprozess, etwa im Rahmen von Workshops und Konferenzen einbezogen werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind durch die jährlichen Pflegekonferenzen bereits miteinander vertraut.
 
Ursprünglich für 2020 geplant, wurde das Planungsprojekt coronabedingt auf 2021 verschoben. Den Auftakt bildeten fünf Workshops im September zu den Themen Seniorenarbeit/Seniorenvertretung, Pflegebedarfsplanung, Wohnen im Alter, Alltagshilfen/Entlastung pflegender Angehöriger sowie Hilfen bei Demenz. Hier wurde intensiv zu Fragen nach Problemen und Herausforderungen der jeweiligen Handlungsfelder gearbeitet. In einem nächsten Schritt werden die Zwischenergebnisse in zwei digitalen Pflegekonferenzen am 17. und 23. November vorgestellt und ergänzt. Hier wird der Fokus auf den Landkreis noch einmal geschärft, indem regionale Bedarfe durch regionale Akteure ermittelt werden.
 
Die Veröffentlichung des Abschlussberichts mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen ist für das nächste Frühjahr terminiert. „Auf Grundlage der ermittelten Daten können in der Zukunft Bedarfe besser erkannt und Angebote effizienter geplant werden, dies ist ein zentrales Fürsorge-Instrument des Landkreises und muss stetig weiterentwickelt werden“, sagt die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Nur so können wir realistische Bedarfe ermitteln, Akteure vernetzen und die Hilfsangebote so konzipieren, dass sie auch ankommen. Datenbasiert zu arbeiten ist zentraler Bestandteil einer Strategischen Sozialplanung, die der LaDaDi umsetzen will. Am Beispiel der aktuellen Alters- und Pflegeplanung wird deutlich, was es bedeutet, wenn man sich auf diesen Weg macht.“

Quelle: LaDaDi

Schalom LaDaDi - Jüdisches Lebenswirklichkeit in der Region 

„Jüdisches Leben in Deutschland ist keine Zeitungsnotiz, sondern trotz aller Bedrohungen in verschiedenen Szenarien gelebte Realität“ (Andreas Nachama, deutscher Publizist, Historiker und Rabbiner). Rassismus und Antisemitismus gefährden zunehmend jüdisches Leben in seiner Existenz. Vorurteile und Unkenntnis über das Leben jüdischer Menschen sind gleichsam der Nährboden für negative Entwicklungen. Sie ebnen den Weg für Intoleranz und Gewalt. Anlässlich des Jubiläumsjahres 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland möchte die Volkshochschule Darmstadt-Dieburg einen Beitrag leisten, um jüdisches Leben in Deutschland als das zu verstehen, was es schon immer war: ein unbestreitbarer Teil der deutschen Gesellschaft und eine Bereicherung ihrer Vielfalt.

Es wird der Frage nachgegangen, wie die gelebte Realität für Jüdinnen und Juden heute aussieht. Wie gestaltet sich jüdisches Leben und jüdischer Alltag in Deutschland und ganz konkret hier in der Region? Darüber will die VHS Darmstadt-Dieburg am 2. Dezember mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Gemeinde sowie weiteren Gästen aus der Region ins Gespräch kommen. Zugesagt hat unter anderem Daniel Neumann, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Darmstadt und Direktor des Landesverbands der jüdischen Gemeinden Hessen.

Die Veranstaltung ist am 2. Dezember um 19 Uhr im Kreistagssitzungssaal des Kreishauses Darmstadt/Kranichstein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist dennoch notwendig per E-Mail an vhs@ladadi.de. Es gelten die aktuellen 3G+-Regeln (geimpft – genesen –PCR-getestet nicht älter als 48 Stunden).

Quelle: LaDaDi

Aktuelle Auslegungshinweise 

Die Auslegungshinweise der Coronavirus-sSchutzverordnung (CoSchuV) wurden aktualisiert. 

Auslegungshinweise

Quelle: HLT

213 Covid-Patienten auf Intensivstationen

Die Zahl der Corona-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen ist erneut gestiegen. Dort wurden nach Angaben des Sozialministeriums vom Donnerstag zuletzt 213 Menschen behandelt, die nachweislich oder zumindest mutmaßlich mit dem Coronavirus infiziert sind. Damit wurde der von der Landesregierung festgelegte Schwellenwert bei der Intensivbettenbelegung überschritten. Die Grenze, ab der strengere Beschränkungen greifen, ist erreicht, wenn mehr als 200 Intensivbetten mit Patienten belegt sind, bei denen zumindest ein Covid-19-Verdacht besteht.

Laut Ministerium wurde bei 208 der Patienten eine Corona-Infektion bestätigt, bei fünf bestehe der Verdacht auf eine Infektion (Stand 10. November/11 Uhr). 68,8 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Patienten mit Covid-19 sind nicht vollständig geimpft, während 26,9 Prozent vollständig geimpft sind.

Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz sank leicht und betrug den Angaben zufolge am Donnerstag 3,89. Dieser Wert steht für die Neuaufnahmen von Covid-19-Patienten in Krankenhäusern, bezogen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Vortag lag er bei 4,05.

Quelle: Hessenschau

Verschiebung von Operationen steht bevor 

Nach der sich verschärfenden Situation in der Corona-Pandemie stehen der Hessischen Krankenhausgesellschaft zufolge Verschiebungen bei planbaren Operationen und Behandlungen bevor. "Unsere Häuser müssen wieder gemäß den Erlassen seitens des Hessische Ministerium für Soziales und Integration Betten für Covid-Patientinnen und Patienten freihalten", teilte die Krankenhausgesellschaft auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Aktuell sei die Situation in den Häuser wieder etwas angespannter. Verlegungen in andere Bundesländer seien derzeit aber nicht notwendig.

Quelle: Hessenschau

Bund-Länder-Runde zu Corona am Donnerstag (18. November) 

Die Bund-Länder-Runde zum Kampf gegen den dramatischen Anstieg der Corona-Infektionszahlen soll am kommenden Donnerstag zusammenkommen. Das kündigte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), am Donnerstag bei Twitter an. Ein Regierungssprecher in Düsseldorf bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur den Termin. "Gut, dass nun endlich von allen Seiten Bereitschaft für diese dringend notwendige Abstimmung da ist. Corona kennt keine Regierungspause", schrieb Wüst. Er lade im Einvernehmen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Seite zu dem Termin ein.

Der geschäftsführende Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hatte zuvor im Bundestag Beratungen von Bund und Ländern über die Corona-Situation für die kommende Woche angekündigt. Auch die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich mehrfach vehement für eine solche Ministerpräsidentenkonferenz ausgesprochen.

Quelle: Hessenschau

Impfpflicht von Ethikrat gefordert

Der Deutsche Ethikrat hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen zu prüfen. Hierbei soll es sich vorrangig um Ärzte und Pflegepersonal handeln, da diese mit besonders gefährdeten Menschen Kontakt haben. Viel diskutiert werden mögliche negative Auswirkungen einer Impfpflicht in den Berufen.

Quelle: Tagesschau

Drosten: "Pandemie der Ungeimpften" nicht zutreffend 

Der Berliner Virologe Christian Drosten hält es für falsch, wenn derzeit von einer "Pandemie der Ungeimpften" gesprochen wird. "Wir haben eine Pandemie, zu der alle beitragen - auch die Geimpften, wenn auch etwas weniger", sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité der "Zeit". "Die Delta-Variante hat leider die Eigenschaft, sich trotz der Impfung zu verbreiten." Schon nach zwei, drei Monaten beginne der Verbreitungsschutz der Impfung zu sinken. "Und wir haben ganz viele Menschen gerade in den relevanten Altersgruppen, die schon im Mai oder im Juni geimpft worden sind. Die verlieren jetzt allmählich ihren Verbreitungsschutz, und sie werden immer mehr."

Aktuell könne möglicherweise noch eine "mit großem Elan" durchgeführte Booster-Aktion, beginnend bei den Alten, beim Eindämmen der Pandemie helfen. "Damit würde man wahrscheinlich zumindest für die Dauer des Winters den Herdenschutz gewährleisten", so Drosten. Besser wäre es demnach noch, wenn beides gelänge: boostern und Impflücken schließen. "Aber das ist Sache der Politik", betonte der Virologe.

Quelle: Tagesschau

Sozialverband: Geplantes Auslaufen der Notlage "unverständlich" 

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat das geplante Auslaufen der Pandemie-Notlage scharf kritisiert. "Viele wirkungsvolle und tiefgreifende Schutzmaßnahmen sind an die Feststellung einer epidemischen Lage geknüpft", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer. "Läuft diese aus, wird es den Ländern nicht mehr möglich sein, von diesen Instrumenten Gebrauch zu machen."

Er forderte, "gerade zum Schutz besonders vulnerabler Menschen" alle notwendigen Anstrengungen zu unternehmen. Der SoVD verwies auf die kontinuierlich steigenden Infektionszahlen, die sich zuspitzende Situation auf den Intensivstationen und die nur schleppend anlaufenden Booster-Impfungen. Daher sei das Auslaufen der Pandemie-Notlage zum jetzigen Zeitpunkt unverständlich.

Quelle: Tagesschau

Städtebund für 2G auf Weihnachtsmärkten

Wegen der Corona-Pandemie sollten Weihnachtsmärkte nach Ansicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes nur für Geimpfte und Genesene zugänglich sein. Die 2G-Regel sei ein "wichtiges Zeichen", dass die "größtmögliche Sicherheit" für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte gewährleistet werde, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Neben den Zugangsbeschränkungen nannte Landsberg auch ein Einbahnstraßenprinzip als mögliche Regel für Weihnachtsmärkte. Eine generelle Maskenpflicht brauche es bei den Märkten jedoch nicht, sagte der Hauptgeschäftsführer. Eine bundesweite Einheitlichkeit der Regeln sei "nicht erforderlich und wäre auch nicht verhältnismäßig", erklärte Landsberg. Es sei aber sinnvoll, wenn sich alle Bundesländer "auf ein bestimmtes Gerüst einigen könnten, bei welchen Infektionszahlen welche Regeln gelten".

Quelle: Tagesschau

Niedersachsen will 2G flächendeckend einführen 

Die Landesregierung in Niedersachsen will angesichts der vierten Corona-Welle künftig flächendeckend nur noch geimpften und genesenen Menschen Zutritt zu bestimmten Einrichtungen gewähren. "Ich gehe fest davon aus, dass wir das 2G-Modell in Niedersachsen weiter ausweiten werden", sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Denkbar sei etwa, dass in der Gastronomie, bei Veranstaltungen und Zusammentreffen größerer Personengruppen 2G gelte - voraussichtlich sogar ohne Schwellenwerte und Warnstufen.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitssystem vor Kollaps: Millionen Briten warten auf Behandlung 

Angesichts rekordverdächtiger Wartezeiten für Operationen in England warnen Gesundheitsexperten vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Die Denkfabrik King's Fund warnte, der chronische Arbeitskräftemangel verschärfe den durch die Pandemie entstandenen Druck noch weiter. Experten warnen, dass die ab April 2022 geltende Impfpflicht für medizinisches Personal die Lage verschärfen könnte.

Daten des National Health Service (NHS) zufolge warteten im September deutlich mehr als 5,8 Millionen Menschen auf eine Behandlung, so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 2007. Mehr als 300.000 Patienten stehen seit mehr als einem Jahr auf der Warteliste, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat. Etwa 12.500 Menschen warten bereits seit zwei Jahren.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+127 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.264

 

323

 

167,2

 

 

13.153*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 370.878 Fälle (+2.229), verstorben sind 7.945 (+19).
Stand: 11. November
 
In Deutschland gibt es 4.894.250 (+50.196) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 97.198 (+235) verstorben. Stand: 11. November

Hospitalisierungsinzidenz

 

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner*innen (11.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,89 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.11.2021 um 11:00 Uhr 213 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 208 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 5 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 187 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (10.11.)

Sonnenstrom von den Schuldächern im #LaDaDi

Der LaDaDi und seine Schulen werden wieder ein Stück klimaneutraler: auf allen zukünftigen Neubauten und bereits sanierten Dachflächen soll die durch Photovoltaik größtmöglich erreichbare Stromerzeugungsleistung installiert werden. Das integrierte Klimaschutzkonzept des Landkreises strebt bereits für 2030 eine Deckung des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien von 40 Prozent an. Die Entscheidung der Betriebskommission muss noch vom Kreistag bestätigt werden.
 
„Die Sonne schickt uns keine Rechnung“, betont Schul- und Umweltdezernent Lutz Köhler und führt aus: „Durch die konsequente Belegung der Dachflächen in Kombination mit höchsten energetischen Standards kann ein substantieller Beitrag zum klimaneutralen Betrieb der kreiseigenen Gebäude geleistet werden.“ Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen steigt im Moment mit dem Anteil des Eigenstromverbrauchs, da die Einspeisevergütung deutlich unter dem Strombezugspreis liegt. Gerade an Schulen korrelieren Erzeugung und Verbrauch besonders gut, da beide ihren Höhepunkt um die Mittagszeit erreichen.
 
Wirtschaftlichkeit trifft Umweltschutz
 
Angestrebt wird die Abrechnung durch ein Bilanzstromkreis-Modell mit dem Stromlieferanten: Damit soll erzeugter Strom aus verschiedenen Liegenschaften auf den Verbrauch an anderen Standorten rechnerisch als Eigenstromnutzung angesetzt werden können. Somit wird der besonders wirtschaftliche Eigenverbrauch maximiert. Dieses Modell ermöglicht zudem, die Solarkraftwerke an einzelnen Standorten größer zu dimensionieren, als es bei rein lokaler Betrachtung wirtschaftlich wäre. So können Überschüsse an Standorten verbraucht werden, an denen denkmalschutzbedingt keine Solaranlagen installiert werden können.
 
Bis 2018 wurden die Dachflächen der Schulgebäude im LaDaDi externen Dienstleistern angeboten. Auf diese Weise konnten bereits 1800 kWp Gesamtleistung durch Pächter installiert werden. Nachgerüstet werden nun z.B. das Hauptgebäude der Albrecht-Dürer-Schule, die Erne-Schule, die Hessenwaldschule (Weiterstadt), die Mobi-Skul der Eichwaldschule (Schaafheim) und der Neubau des Max-Planck-Gymnasiums (Groß-Umstadt). Für die Nachrüstung werden ca. 500.000 Euro veranschlagt (Planung, Material sowie technische und bauliche Maßnahmen). Bei den Neubauprojekten werden die Kosten derzeit auf je 100.000 bis 200.000 Euro geschätzt – diese Kosten können teilweise durch Fördermittel refinanziert werden.

Quelle: LaDaDi

Regionaldatenreport 

Es gibt einen neuen hessischen Regionaldatenreport. Darin werden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens anhand öffentlicher Statistiken beschrieben.

Quelle: Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK)

Hessen verschickt Brief an alle über 70-Jährigen 

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister
Klose appellieren in einem Schreiben an alle über 70-Jährigen in Hessen, sich vor
schweren Verläufen einer Corona-Infektion mit einer Auffrischimpfung zu schützen.
Die Briefe gehen in den kommenden Tagen an rund 1,2 Millionen Hessinnen und
Hessen, die 70 Jahre und älter sind. Für diese Altersgruppe hat die STIKO (Ständige
Impfkommission) eine Auffrischimpfung ausdrücklich empfohlen.

„Da der Schutz, den eine Impfung bietet, mit der Zeit abnimmt, ist es wichtig, dass
gerade ältere Menschen jetzt das Angebot einer Auffrischimpfung gegen das
Coronavirus in Anspruch nehmen. Wir alle wissen, dass eine Impfung die Gefahr
schwerer Krankheitsverläufe drastisch reduziert und nach ärztlichen Erkenntnissen in der Regel auch keine Langzeitfolgen zu befürchten sind. Daher bitten wir Sie, eines der vielen Impfangebote in Hessen wahrzunehmen. Auf diese Weise schützen Sie sich selbst – und andere“, betonen Bouffier und Klose in dem Schreiben.

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Quelle: Pressemeldung Hessische Landesregierung 

Virologe Stürmer zur 2G-Regel 

Warum häufen sich die Infektionen auch unter Geimpften und Genesenen? Wie viel nützt das 2G-Konzept zur Pandemiebekämpfung? Und was hat der "Fahrradhelm-Effekt" damit zu tun? Der Virologe Martin Stürmer hat Antworten auf diese und weitere Fragen gegeben und erklärt, warum das Impfen weiterhin "der wichtigste Baustein in der Pandemie-Bekämpfung" sei.

Quelle: Hessenschau

Corona stellt Datenschutz vor Herausforderungen 

Die Corona-Pandemie hat den Datenschutz nach Einschätzung des hessischen Landesdatenschutzbeauftragten vor neue Herausforderungen gestellt. "Sie hat im Jahr 2020 zu einem enormen Digitalisierungsschub geführt – und damit aber auch zu einer Zunahme von Datenschutzproblemen", erklärte Alexander Roßnagel am Mittwoch im Landtag in Wiesbaden bei der Vorstellung des Datenschutzberichtes für das Jahr 2020. Die Aufsichtsbehörden hätten viele Datenverarbeitungen, die in der gesellschaftlichen Notsituation erforderlich waren, vorübergehend geduldet. "Jetzt, wo wir beginnen, uns an Corona als endemische Erscheinung zu gewöhnen, wird es Zeit, alle vorübergehend geduldeten Lösungen auf den Prüfstand zu stellen", sagte Roßnagel.

Quelle: Hessenschau

Bayern ruft wegen Corona-Krise erneut den Katastrophenfall aus 

Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen ruft Bayern erneut den landesweiten Katastrophenfall aus. Ministerpräsident Markus Markus Söder habe aufgrund "der aktuellen besorgniserregenden Situation in der Corona-Pandemie die Feststellung des Katastrophenfalls ab dem 11. November 2021 angeordnet", teilte die Staatskanzlei am Mittwoch in München mit. Zuvor hatte Söder dies auch in einer Sitzung der CSU-Landtagsfraktion angekündigt. Das Innenministerium werde zeitnah eine entsprechende Bekanntmachung erlassen.

Die Feststellung des Katastrophenfalls ermöglicht eine koordinierte und strukturierte Vorgehensweise aller im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden, Dienststellen und Organisationen. Der Katastrophenfall wurde in der Corona-Pandemie bereits am 9. Dezember 2020 ausgerufen, er wurde erst am 4. Juni 2021 wieder aufgehoben. Das Corona-Infektionsgeschehen entwickele sich in Bayern derzeit sehr dynamisch, hieß es aus der Staatskanzlei. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreiche täglich neue Höchststände.

Quelle: Tagesschau

Leopoldina für Impfpflicht in bestimmten Berufen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Ausweitung von 2G-Regeln und Impfpflichten für bestimmte Berufsgruppen gefordert. Angesichts der steigenden Infektionszahlen seien jetzt "Impfpflichten für Multiplikatoren" notwendig, sagte Leopoldina-Präsident Gerald Haug dem "Spiegel". Dazu zählten nicht nur Pflegerinnen und Pfleger, sondern auch Lehrpersonal und weitere Berufsgruppen mit viel Kontakt zu anderen Menschen.

Die Corona-Pandemie habe "mit der vierten Welle wieder stark an Dynamik gewonnen", begründete die Akademie ihre Forderung. Die 2G-Regel, wonach nur geimpfte oder genesene Menschen Zutritt zu Veranstaltungen bekommen, solle daher "eine größere Geltungsreichweite" erhalten, forderten Haug und die Leopoldina-Forscherinnen und -forscher weiter.

In der Arbeitsschutzverordnung solle zudem "eine angemessene Regelung zur Offenlegung des Impfstatus" von Beschäftigten festgeschrieben werden. Bislang dürfen Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Beschäftigten aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erfragen.

Quelle: Tagesschau

Gesundheitsministerium: Offenbar neue Pläne zum Corona-Schnelltest

Die Menschen in Deutschland sollen voraussichtlich ab kommender Woche wieder mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche machen können. Laut einem Verordnungsentwurf des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) soll verhindert werden, dass Personen aufgrund finanzieller Erwägungen auf Tests verzichteten, wie die Nachrichtenagentur dpa aus Regierungskreisen erfuhr. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten unter Berufung auf den Entwurf zuerst darüber. Seit 11. Oktober sind Corona-Tests in Deutschland in der Regel kostenpflichtig. Die neue Verordnung solle kommende Woche in Kraft treten, hieß es.

Quelle: Tagesschau

Stiko: Für unter 30-Jährige nur noch Biontech 

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Corona-Impfungen für unter 30-Jährige nur noch mit dem Vakzin von Biontech. Aktuelle Daten zeigten, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen bei jungen Menschen unter 30 Jahren nach der Impfung mit dem Impfstoff von Moderna häufiger beobachtet wurden als nach der Impfung von Biontech. Für über 30-Jährige bestehe nach der Impfung mit dem Impfstoff von Moderna hingegen kein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung, erklärt die Stiko auf ihrer Webseite. Mehr dazu lesen Sie auch im Beitrag auf tagesschau.de.

Quelle: Hessenschau

Rund 23.000 Corona-Fälle unter Schülern 

In Deutschland sind nach Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK) in der vergangenen Woche (KW44) rund 23.000 Corona-Fälle unter Schülerinnen und Schülern erfasst worden. Wie aus der regelmäßigen Statistik der KMK zur Pandemie-Situation an den Schulen hervorgeht, befanden sich darüber hinaus rund 54.000 Kinder und Jugendliche in Quarantäne. Demnach stiegen auch unter Schülerinnen und Schülern die Corona-Zahlen zuletzt an. In der vorhergegangenen Woche (KW 43) war die Zahl der Infizierten noch mit rund 18.700 angegeben gewesen, 36.000 Kinder und Jugendliche befanden sich damals in Quarantäne. Allerdings sind die Angaben nur bedingt zu vergleichen, da aus Ländern mit Schulferien keine Zahlen gemeldet werden. Zudem bekommen die Länder nicht aus allen Schulen Rückmeldungen.

Quelle: Tagesschau

Höchststand mit 39.676 neuen Fällen 

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut so viele Corona-Neuinfektionen wie nie seit Beginn der Pandemie gemeldet. Sie übermittelten 39.676 neue Fälle binnen eines Tages. Das geht aus Zahlen des RKI vom Morgen hervor. Vor einer Woche waren 20.398 Neuinfektionen gemeldet worden. Der bisherige Höchststand war am Freitag mit 37.120 gemeldet worden.

Inzidenz steigt auf 232,1
Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut RKI damit bei 232,1. Sie hat damit den dritten Tag in Folge einen Höchstwert erreicht. Bereits am Montag (201,1) und Dienstag (213,7) hatte es Rekorde bei den tagesaktuell vom RKI berichteten Inzidenzen gegeben. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 146,6 (Vormonat: 66,1) gelegen. Deutschlandweit gab es laut den Angaben binnen 24 Stunden 236 Todesfälle. Vor einer Woche waren es 194 Todesfälle. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf insgesamt 96.963. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.844.054 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mehr Menschen in den Krankenhäusern
Auch in den Krankenhäusern werden mehr Menschen wegen einer Corona-Infektion behandelt. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am gestrigen Dienstag mit 4,31 an (Montag: 3,93). Bei dem Indikator muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

10.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+116 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.136

 

322

 

145,4

 

 

13.105*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 368.650 Fälle (+2.199), verstorben sind 7.926 (+13).
Stand: 10. November
 
In Deutschland gibt es 4.844.054 (+39.676) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.963 (+236) verstorben. Stand: 10. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,05 pro 100.000 Einwohner*innen (10.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,61 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 09.11.2021 um 11:00 Uhr 210 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 199 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 186 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (09.11.)

Verordnung

Die Lesefassung der neuen Corona-Schutz-Verordnung (Stand 11. November) können Sie hier herunterladen: 

Download CoSchuV

Quelle: Hessische Landesregierung

Kritik am Ampel-Gesetzentwurf

Die CSU-Bundestagsfraktion sowie der Deutsche Städtetag und die Sozialverbände äußern scharfe Kritik an dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Corona-Pandemie von den Ampel-Parteien. Im Entwurf scheint die Chance auf eine 2G-Regel vertan worden zu sein - eine Rückkehr zu kostenlosen Schnelltests, 3G am Arbeitsplatz und finanziellen Hilfen in Kliniken sollen jedoch konkretisiert werden. Bundeseinheitliche Regelungen werden ebenfalls vermisst.

Quelle: FAZ

OECD: Zahl der Corona-Toten unterschätzt

Aus einem OECD-Bericht geht hervor, dass Covid-19 direkt und indirekt zu einem Anstieg der erwarteten Todesfälle um 16% geführt hat (Gesamtjahr 2020 und erstes Halbjahr 2021). Da viele Infektionen asymptomatisch verlaufen und Testkapazitäten vielerorts eingeschränkt sind, schätzen Experten die tatsächliche Zahl deutlich höher ein. 

Quelle: WELT

Corona-Pandemie verursacht Millionen Tonnen Müll

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeichnen sich besonders in der Müllproduktion ab: 8,4 Millionen Tonnen mehr Müll wurden verursacht, vor allem durch zusätzliche Plastikverpackungen, die durch Kontaktbeschränkungen erforderlich wurden. Der größte „Müllverursacher“ in der Pandemie stellen die Krankenhäuser mit entsprechenden Schutzausrüstungen dar. Diese haben rund 87 Prozent des Mülls ausgemacht. Fast die Hälfte des Müllaufkommens stammt aus Asien.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

09.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+31 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

14.020

 

322

 

127,9

 

 

13.065*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 366.451 Fälle (+988), verstorben sind 7.913 (+10). Stand: 9. November
 
In Deutschland gibt es 4.804.378 (+21.832) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.727 (+169) verstorben. Stand: 9. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,83 pro 100.000 Einwohner (09.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,53 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 08.11.2021 um 11:00 Uhr 205 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 193 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 180 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.11.)

Termine und Standorte der mobilen Impfteams

Das Gesundheitsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg bietet Immunisierungen gegen das Covid-19-Virus mit mobilen Impfteams an.

Die nächsten Termine und Standorte sind:

  • 09.11.2021, 13 bis 18.30 Uhr, bei der SG Arheilgen, Auf der Hardt 80
     
  • 11.11.2021, 12 bis 17 Uhr, TU Darmstadt Lichtwiese, 2.Stock, Franziska-Braun-Straße 10

Quelle: Gesundheitsamt der Stadt DA und des LaDaDi

Corona-Warnstufe 1: Landesregierung reagiert mit Maßnahmenpaket

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen. Hintergrund der neuen Beschlüsse sind stark steigende Corona-Infektionszahlen, insbesondere aber die starke Belastung der Intensivstationen. „Mit unserem Maßnahmenpaket wollen wir insbesondere die gefährdeten Gruppen schützen“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden.

Innerhalb der vergangenen 7 Tage haben sich in Hessen mehr als 9.000 Personen neu mit Corona infiziert. Auch die Lage in den Krankenhäusern ist ernst. Aktuell werden in hessischen Kliniken 649 COVID-19-Patientinnen und Patienten stationär behandelt. 205 von ihnen sind so schwer erkrankt, dass sie intensivmedizinisch betreut werden müssen. Die große Mehrheit, 70 Prozent von ihnen, ist ungeimpft.

„Die Zahlen machen drei Dinge deutlich. Erstens: Die Impfung ist der beste Schutz gegen eine schwere Corona-Erkrankung. Zweitens ist es neben den Pflegekräften vor allem den Geimpften zu verdanken, dass die Situation in unseren Krankenhäusern trotz steil ansteigender Infektionszahlen bislang noch beherrschbar war. Und drittens: Die Impfquote ist noch immer nicht hoch genug. Auch bei den Auffrischimpfungen brauchen wir mehr Tempo.“

Hessen reagiert darauf entsprechend der Warnstufe 1 der Hessischen Coronaschutzverordnung mit gezielten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. „Die Zahlen der Schwersterkrankten zeigen: Wir haben es in erster Linie mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun. Die neuen Maßnahmen sind notwendig, damit wir unsere Gesundheitsversorgung weiter aufrechterhalten können und durch verstärkte Testreihen die Infektionsgefahr weiter einschränken. Es ist und bleibt unser Ziel, dass sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen“, so Bouffier und Klose. Die neuen Maßnahmen treten am 11. November in Kraft.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
Verschärfung der Testnotwendigkeit bei 3G auf PCR
Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zur Teilnahme an 3G-Veranstaltungen oder beim Betreten von vielen 3G-Einrichtungen in Zukunft einen aktuellen PCR-Test vorlegen. Ein Antigen-Schnelltest reicht dazu nicht mehr aus. Konkret betrifft dies die Innenbereiche bei Veranstaltungen, Messen und im Kulturbetrieb, in Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen sowie Prostitutionsstätten.

Für Personal reicht wie bislang ein Arbeitgebertest zweimal pro Woche. Nur für Kinder und Jugendliche sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest notwendig), ist weiterhin ein Antigentestnachweis ausreichend.

3G-Regel am Arbeitsplatz für Beschäftigte mit Kundenkontakt
Die Landesregierung hatte bereits in der vergangenen Woche die Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern verschärft. Jetzt werden auch in weiteren Bereichen die Testvorgaben ausgeweitet. Auch am Arbeitsplatz gilt künftig die 3G-Regel immer dann, wenn die Beschäftigten Kontakt zu externen Kunden haben. Das gilt beispielsweise für das Personal in Supermärkten, im Öffentlichen Personennahverkehr oder beim Friseur. Damit setzt Hessen auf eine Regelung des Bundes auf, die entsprechende Testmöglichkeiten zweimal pro Woche am Arbeitsplatz vorschreibt. In Hessen müssen diese Tests von den Beschäftigten angesichts der aktuellen Infektionslage auch verpflichtend genutzt werden.

Einführung einer Maximalquote für Getestete bei 3G-Großveranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden dürfen künftig maximal 10 Prozent Getestete sein. Die übrigen Teilnehmenden müssen entweder geimpft oder genesen sein.

Mehr Tests in Schulen
Alle nicht geimpften Schülerinnen und Schüler müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht bis 31.1.2022 drei- statt zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen – so wie bislang in den Präventionswochen nach den Ferien. Die Tests können weiterhin kostenfrei in der Schule erbracht werden und werden im Testheft vermerkt.

Die Landesregierung startet zudem eine Informationsoffensive für Auffrischimpfungen. „Wir wissen mittlerweile, dass der Impfschutz nach einem halben Jahr langsam nachlässt. Deshalb werben wir noch gezielter für Auffrischimpfungen und schreiben jetzt beispielsweise alle Hessinnen und Hessen über 70 Jahre erneut persönlich an, für die die Stiko die Auffrischung ausdrücklich empfiehlt“, so Bouffier und Klose.

„Wir werden nicht nur für die Auffrischung werben, sondern auch aktiv auf besonders gefährdete Personen zugehen. Mit den Kommunalen Spitzenverbänden haben wir entsprechend vereinbart, dass die mobilen Impfteams vor Ort gezielt die Alten- und Pflegeheime ansteuern und die Bewohnerinnen und Bewohner dort erneut impfen. In etlichen Kreisen und kreisfreien Städten ist das ja auch bereits angelaufen“, so Bouffier und Klose.

Ministerpräsident Bouffier hat erneut eine Ministerpräsidentenkonferenz gefordert, die zeitnah stattfinden soll. „Die jetzige Situation verlangt nach einer Absprache der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit dem Bund. Das ist aus meiner Sicht zwingend notwendig. Bestimmte Maßnahmen müssen bundesweit koordiniert werden. Dazu zählt beispielsweise die Diskussion über die mögliche Wiedereinführung der kostenlosen Corona-Tests oder Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser, die Covid-Patienten versorgen.“

Klose machte außerdem auf die Grippeschutzimpfung aufmerksam: „Die Influenza-Impfung ist für besonders gefährdete Personen eine wichtige Schutzmaßnahme. Studien zeigen zudem, dass eine Impfung gegen Grippe auch vor gefährlichen Nebenwirkungen einer COVID-Erkrankung wie Thrombosen, Schlaganfällen oder Blutvergiftungen schützen kann.“

Quelle: Hessische Staatskanzlei

Landrat überreicht Zuwendungsbescheid an den Röderhof aus dem Fischbachtal 

Landrat Klaus Peter Schellhaas hat am vergangenen Samstag (06.) einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 25.000 Euro aus LEADER-Mitteln für die Errichtung einer Ferienwohnung auf dem Röderhof in Fischbachtal (Ortsteil Nonrod) an Jasmina Sinko-Röder überreicht.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Tipps und Motivation fürs Gründen 

Innovationen und gute unternehmerische Ideen als Ausgangspunkt, aber auch gelungene Unternehmens-Nachfolgen sind in Zeiten von Veränderung wichtiger denn je. Eine passende Vorbereitung für Existenzgründungen bietet den besten Start – auch für die Gründung im ländlichen Raum, aus der Arbeitslosigkeit oder in Teilzeit.

Am Dienstag, 16. November, findet ein kostenfreier Online-Informationsabend für Existenzgründer und Gründungsinteressierte statt.

Weitere Details sind der Pressemitteilung zu entnehmen.

Quelle: LaDaDi

2G-Regel in Österreich zeigt Wirkung

Am Wochenende standen zehntausende Menschen in Österreich Schlange, um eine Impfung gegen das Corona-Virus zu erhalten. Seit heute gelten deutlich strengere Regeln für Ungeimpfte. Bisher liegt die Impfquote in Österreich bei rund 63 Prozent.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

08.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+12 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.989

 

322

 

123,2

 

 

13.046*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 2 intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 9 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 365.463 Fälle (+583), verstorben sind 7.903 (+0).
Stand: 8. November
 
In Deutschland gibt es 4.782.546 (+15.513) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.558 (+33) verstorben. Stand: 8. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,75 pro 100.000 Einwohner (08.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,59 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.11.2021 um 11:00 Uhr 196 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 187 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 180 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.11.)

Digitaler Fachtag Cybergrooming
Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen 

Die Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Darmstadt-Dieburg, die Regionale Geschäftsstelle Südhessen des Netzwerks gegen Gewalt sowie das Polizeipräsidium Südhessen veranstalten in Kooperation den Fachnachmittag „Dunkelfeld Cybergrooming – Kinder- und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen“ am Mittwoch, den 24. November von 14 bis 18 Uhr.

Die kostenfreie Veranstaltung findet online über die DSGVO-konforme Plattform BigBlueButton statt. Die Anmeldung erfolgt über die Internetseite des Netzwerks gegen Gewalt unter https://netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/Fachtag-Cybergrooming

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr geben die Referentinnen und ein Referent Einblicke in das Vorgehen von Täterinnen und Tätern im Internet. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Schule und der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit der Jugendhilfe, der Polizei und an Eltern.

„Prävention heißt nicht, Angst zu machen und zu verbreiten“, betont LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche dem Alter entsprechend aufzuklären und für dieses Thema zu sensibilisieren.“
Die Anonymität des Internets erleichtert es Tätern und Täterinnen – häufig unentdeckt – nach ihren Opfern zu suchen (genannt Cybergrooming), mit ihnen Kontakt aufzunehmen, ihr Vertrauen zu gewinnen um sie letztlich zu manipulieren und zu missbrauchen. Wegen der vermeintlichen Distanz des Internets und durch die vermeintliche Sicherheit der Kinder in den eigenen vier Wänden, greifen die meisten Schutzmechanismen des analogen Lebens nicht mehr.

Fallbeispiele, Handlungsoptionen und Möglichkeiten zur Vorbeugung werden vorgestellt von

  • Julia von Weiler, Geschäftsführerin des Vereins „Innocence in Danger e.V.“
  • Christine Weber, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kriminalistischen Institut des Bundeskriminalamtes
  • Sven Martin, Kriminalhauptkommissar und Leiter des Einsatzabschnitts Ermittlungen im Polizeipräsidium Südhessen

Als Abschluss der Veranstaltung ist eine Fragerunde mit Julia von Weiler vorgesehen.

Quelle: LaDaDi

Vor allem Großbetriebe setzen auf Homeoffice

Knapp ein Drittel (29 Prozent) aller hessischen Betriebe hat die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, in der Pandemie erweitert oder neu eingeführt. Das ergab ein Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Besonders aktiv zeigten sich demnach Betriebe der öffentlichen Verwaltung und Betriebe, die wirtschaftsnahe und wissenschaftliche Dienstleistungen anbieten. Großbetriebe (80 Prozent) setzten Homeoffice am häufigsten um, Kleinstbetriebe (20 Prozent) am seltensten. Für den Bericht wurden 1.000 hessische Betriebe im Zeitraum Juli bis November 2020 befragt.

Quelle: Hessenschau

Kinderkliniken beklagen hohe Belastung 

Kinderkliniken in ganz Deutschland verzeichnen momentan auffällig viele Fälle von RS-Viruserkrankungen bei Kleinkindern. Teilweise werden die Betten auch in Hessen knapp. Der Pflegekräftemangel verschärft die Lage zusätzlich.

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Quelle: Hessenschau

Bundestag entscheidet am 18. November über Infektionsschutzgesetz 

Der Bundestag wird in einer Sondersitzung am 18. November über Änderungen des Infektionsschutzgesetzes abschließend entscheiden. Dies verlautete aus Fraktionskreisen von SPD, Grünen und FDP. Der Beschluss des Bundesrats soll dann am 19. November ebenfalls in einer Sondersitzung folgen. Kommende Woche wollen die drei Fraktionen demnach den Gesetzentwurf ins Parlament einbringen und einen Ausschuss einsetzen zur Anhörung von Experten, wie es weiter hieß. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite soll nicht über den 25. November hinaus verlängert werden. Die Fraktionen der möglichen Ampel-Koalition wollen damit die Befugnisse für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie wieder ins Parlament holen.

Mit der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite konnte die Bundesregierung über Verordnungen vielfach alleine entscheiden. Vertreter von SPD, Grünen und FDP haben mehrfach betont, damit solle nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Pandemie vorbei sei. Es gehe lediglich um juristische Fragen. Den Plänen zufolge soll das Infektionsschutzgesetz unter anderem derart angepasst werden, dass ein genereller Lockdown nicht mehr möglich ist. Die genaue Ausgestaltung steht aber noch aus.

Quelle: Tagesschau

Booster für alle und Testpflicht in Heimen 

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz auf mehrere wichtige Punkte für den Kampf gegen die sich aktuell wieder zuspitzende Corona-Lage geeinigt. Zum einen sollen nach Aussage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die 2G- bzw. 3G-Konzepte noch wichtiger als Zugangsvoraussetzung zu Veranstaltungen oder Gastronomie werden. In Regionen mit besonders hohen Zahlen soll der Fokus auf 2G liegen. Ein besonderes Augenmerk soll in diesem Zusammenhang auf der Kontrolle von Nachweisen liegen.

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Quelle: Tagesschau

Wissenschaftler: Corona-Impfung schnell auffrischen lassen 

Wegen der rasch steigenden Corona-Zahlen rät der Leipziger Epidemiologe Markus Scholz dringend zu raschen Auffrischungsimpfungen. Der Impfschutz nehme nach sechs Monaten deutlich ab, am schnellsten bei älteren Menschen, sagte der Wissenschaftler der Nachrichtenagentur dpa. "Die geimpften Risikogruppen sind jetzt wieder gefährdet, da muss man aufpassen", sagte Scholz. Deshalb bräuchten Menschen über 70 Jahre jetzt dringend einen "Booster", und auch für alle anderen sei eine solche Auffrischung sinnvoll. "Ich verstehe nicht so ganz, dass man da so lange zögert", sagte Scholz, Professor am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Universität Leipzig. "Das ist jetzt wirklich höchste Eisenbahn."

Die besonders hohen Infektionszahlen in den deutschen Hotspots Thüringen, Sachsen und Bayern erklärte der Fachmann mit den regional niedrigen Impfraten. "Das korreliert ganz eindeutig mit dem Impfniveau", sagte er. Aus seiner Sicht muss auch die Grundimmunisierung vorankommen. Die Anwendung von 2G-Regeln - also Zutritt etwa zu Restaurants nur für Geimpfte und Genesene - könnte dabei einen Anreiz schaffen.

Quelle: Tagesschau

Corona-Tests rücken wieder in der Fokus

Die hohen Infektionszahlen machen sich auch wieder deutlich auf den Intensivstationen bemerkbar. Die Lage spannt sich zunehmend an.
Der Pflegekräftemangel steht weiterhin im Fokus, wie sollen Patienten ohne entsprechendes Personal versorgt werden.

Quelle: WELT 

Schlechte Lage auf den Intensivstationen 

Die hohen Infektionszahlen machen sich auch wieder deutlich auf den Intensivstationen bemerkbar. Die Lage spannt sich zunehmend an.
Der Pflegekräftemangel steht weiterhin im Fokus, wie sollen Patienten ohne entsprechendes Personal versorgt werden.

Quelle: WELT 

Pfizer will Zulassung von Pille gegen Corona beantragen 

Das US-Unternehmen Pfizer will die Zulassung für eine Pille gegen das Coronavirus beantragen. Mit seiner experimentellen Tablette seien Krankenhauseinweisungen und Todesfälle mit dem Coronavirus um knapp 90 Prozent reduziert worden, teilte Pfizer mit. Den vorläufigen Ergebnissen zufolge ist die Pille damit wirksamer als das Medikament Molnupiravir von msd, das in ähnlichen Tests das Risiko halbiert hatte.

Die Studie mit rund 1200 Probanden sei vorzeitig beendet worden, erklärte Pfizer. Man werde die Daten nun bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einreichen. Einen Antrag auf Notfallzulassung des Mittels hatte der Konzern schon im Oktober gestellt. Eine Pille gegen das Coronavirus des Konkurrenten msd wird bereits von der US-Behörde FDA geprüft. Großbritannien genehmigte die Tablette gestern als erstes Land.

Quelle: Tagesschau

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Österreich fast auf Rekordhoch 

In Österreich hat die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen fast den bisherigen Rekordwert erreicht. Binnen 24 Stunden wurden nach Angaben von Gesundheits- und Innenministerium 9388 neue Infektionen gemeldet. Der Rekord seit Beginn der Pandemie wurde vor etwa einem Jahr mit 9586 Fällen erreicht. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl entspräche dieses Niveau etwa 90.000 Infektionen in Deutschland. Die Lage in den Kliniken Österreichs hat sich binnen Tagesfrist allerdings nicht deutlich verändert.

Die meisten Neuinfektion wurden im Bundesland Oberösterreich festgestellt, gefolgt von Niederösterreich und Wien. Bund und Länder wollen am Freitagabend über etwaige neue Maßnahmen beraten. Die Stadt Wien hat bereits beschlossen, dass ab Ende nächster Woche nur noch Geimpfte und Genese Lokale und Friseure sowie Veranstaltungen ab 25 Personen besuchen dürfen.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

05.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+84 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.850

 

322

 

106,4

 

 

12.989*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit vier Covid-Patienten auf der Normalstation und zwei Personen intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 361.889 Fälle (+1.738), verstorben sind 7.895 (+17).
Stand: 5. November
 
In Deutschland gibt es 4.709.488 (+37.120) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.346 (+154) verstorben. Stand: 5. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 4,04 pro 100.000 Einwohner*innen (05.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,73 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 04.11.2021 um 11:00 Uhr 198 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 180 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 18 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 167 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.11.)

Vereinsförderung im Landkreis: 203.614 Euro an Sportvereine ausgezahlt 

Im Landkreis wird gesungen, gespielt, gezüchtet, gestaltet und Sport getrieben. Rund 2000 Vereine sind in den 23 Kommunen offen für neue Mitglieder. Allein in den 319 Sportvereinen sind etwa 101.000 Mitglieder registriert. Nicht ganz so mächtig sind die Gesangvereine – in den mehr als 80 Vereinigungen werden Noten geblättert – oder die 15 Kaninchenzuchtvereine, die eher am Ende der quantitativen Skala liegen, aber nicht minder Bedeutung haben.

Der Landkreis lässt sich derartiges Engagement etwas kosten. Mehr als eine Million Euro pro Jahr beträgt der geldwerte Vorteil, den der Landkreis seinen Sportvereinen allein durch die kostenlose Überlassung von kreiseigenen Räumen für Training und Wettkampf gewährt. Zuschüsse gibt es außerdem für Neu- und Ausbauten, für die neue Trompete oder die neue Heckenschere, für Noten oder für den Vogelkäfig. Der Landkreis übernimmt zudem auch Bürgschaften: Das Förderprogramm „Gut“ für Vereine gewährt Darlehn bis zu 50.000 Euro. Seit 2008 konnten dadurch 59 Bürgschaftsprojekte für insgesamt 2,1 Millionen Euro forciert werden. Aktiv sind derzeit noch 45 Bürgschaftsprojekte. Damit wurden 14 Bürgschaftsprojekte bereits vollständig durch die Vereine getilgt. In diesem Jahr wurden vier Bürgschaften mit insgesamt 130.000 Euro für Vereinsprojekte übernommen. Ob Bürgschaften vom Landkreis übernommen werden, entscheidet der Kreisausschuss.

2021: 203.614 Euro an Sportvereine ausgezahlt
Außerdem zahlt der Landkreis auch einen Pro-Kopf-Ausschuss an die sporttreibenden Vereine aus: In 2021 haben insgesamt 211 Sportvereine einen Zuschuss beantragt und auch erhalten. Insgesamt wurden 203.614 Euro ausgezahlt. Davon gingen alleine 119.392 Euro für den Nachwuchs an die Sportvereine. Weiter wurden 73.491 Euro an die Vereine ausgezahlt, die ihre Sportanlagen selbst unterhalten. Zusätzlich haben 21 Vereine einen Zuschuss von 10.731 Euro für ihre Behinderten- und Rehabilitationsangebote erhalten. „Die Förderung der Vereine hat einen hohen Stellenwert für uns und trotz angespannter Haushaltslage zahlen wir auch in diesem Jahr die finanziellen Zuschüsse aus. Die Vereine leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag und diesen gilt es auch weiterhin zu unterstützen“, erläuterte der Sportdezernent und Landrat Klaus Peter Schellhaas bei der Übergabe der Förderbescheide am vergangenen Samstag (30. Oktober) im Schützenhaus des Schützenvereins in Brandau. „Die Pandemie hat gezeigt, welch wichtigen gesellschaftlichen Beitrag die Vereine leisten und welch wichtige und tragende Funktion sie haben“, so Schellhaas weiter.

Investive Sportförderung für Vereine
Seit dem Jahr 2018 stellt der LaDaDi 300.000 Euro für die investive Sportförderung bereit; vorher waren es 127.000 Euro. In diesem konnten 29 Vereine mit einer Förderung unterstützt werden. Die Fördersumme für das Jahr 2021 beläuft sich insgesamt auf 234.560 Euro. Unter den 29 Anträgen sind 22 Maßnahmen, bei denen eine energetische Sanierung das Ziel ist (beispielsweise eine Umrüstung auf LED-Beleuchtung) oder mindestens ein Teil der Maßnahme eine energetische Sanierung beinhaltet.

Quelle: LaDaDi

Lesefassung Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) 

Wir haben die angepasst Coronavirusschutzverordnung (CoSchuV) für Sie zum Download hinterlegt.

CoSchuV (gültig ab 6./8. November)

6. Änderungsverordnung zur CoSchuV

Quelle: HLT

Behörden weisen Vorwürfe mangelnder Gastro-Kontrollen zurück 

Lückenhafte Corona-Kontrollen in Gaststätten und Restaurants? Größere hessische Städte haben Vorwürfe zurückgewiesen, wonach sie die Corona-Vorschriften nicht ausreichend kontrollierten. Offenbach sieht vor allem die Gäste selbst in der Pflicht.

Quelle: Hessenschau

Zahl der Intensivpatienten knapp vor erster Warnstufe 

Die Zahl der Intensivpatienten und - patientinnen ist in Hessen auf 198 gestiegen - und liegt damit nur noch ganz knapp vor der ersten hessischen Warnstufe von 200. Das teilte das Sozialministerium mit Stand vom Donnerstag, 4. November, mit. Vor einer Woche waren noch 167 Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

Quelle: Hessenschau

Höchststand bei Neuinfektionen gemeldet 

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Binnen eines Tages gab es 33.949 neue Corona-Fälle, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Das waren 172 Infektionen mehr als am 18. Dezember, dem Tag des zuletzt registrierten Höchstwertes. Unklar ist bislang allerdings, inwiefern der Feiertag Allerheiligen am Montag in fünf Bundesländern eine Rolle bei der Entwicklung der Zahlen spielte.

Sieben-Tage-Inzidenz auf 154,5 gestiegen
Vor einer Woche hatte der Wert bei 28.037 Ansteckungen gelegen. Der bisherige Höchststand der dritten Infektionswelle hatte am 22. April bei 29.518 gelegen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag laut RKI bei 154,5. Am Vortag hatte der Wert bei 146,6 gelegen, vor einer Woche bei 130,2. Seit Beginn der Pandemie haben sich laut RKI 4.672.368 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte allerdings deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

126 Todesfälle binnen eines Tages
Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zudem 165 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es noch 126. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 96.192. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Mittwoch mit 3,62 an (Dienstag: 3,29). Bei dem Wert muss berücksichtigt werden, dass Krankenhausaufnahmen teils mit Verzug gemeldet werden.

Rund 4,3 Millionen Genesene
Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.328.400 an.

Quelle: Tagesschau

Auffrischung für vollständig Geimpfte 

Wer vor sechs Monaten vollständig geimpft wurde, soll eine Auffrischung erhalten können: Gesundheitsminister Spahn und Ärzteverbände haben sich in der Debatte über sogenannte Booster-Impfungen auf eine einheitliche Linie geeinigt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Ärzteverbände haben den Streit über Booster-Impfungen offenbar beigelegt. Man sei sich nun einig, dass allen, die vor sechs Monaten vollständig geimpft worden seien, eine Auffrischungs-Impfung angeboten werden solle, bestätigte das Gesundheitsministerium. Vorrangig sollten Ältere, medizinisches Personal und Personen mit Immunschwäche eine Booster-Impfung erhalten. Personen, die das Vakzin von Johnson&Johnson bekommen hatten, sollten schon nach vier Wochen nochmals geimpft werden.

Die Kampagne für Auffrischungs-Impfungen solle entsprechend vereinheitlicht und angepasst werden, hieß es nach einer Videokonferenz aus Teilnehmerkreisen. Informationen dazu sollen jetzt auch über die offizielle Corona-Warn-App ausgespielt werden. Eine Auffrischungsimpfung erhalten haben laut Robert Koch-Institut bisher 2,36 Millionen Menschen. Zuletzt hatte es Diskussionen gegeben, wie groß der Kreis für Impf-Verstärkungen sein soll. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sie vorerst in engerem Rahmen, unter anderem ab 70 Jahren. Spahn setzt sich für Impf-Auffrischungen auf breiterer Front ein, die laut Impfverordnung generell für alle möglich sind. Die Kassenärztliche Vereinigung hatte kritisiert, dass Spahn mit seiner Booster-Empfehlung für alle über die Empfehlung der STIKO hinausgehe.

Quelle: Tagesschau 

Wirtschaftsverbände fordern Verlängerung von Wirtschaftshilfen 

Wirtschaftsverbände fordern eine Verlängerung der Wirtschaftshilfen. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges, sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Das Gastgewerbe leidet immer noch unter den verheerenden Corona-Folgen. Von Normalumsätzen ist die Branche noch weit entfernt." Relevante Teile der Branche beklagten weiterhin massive Umsatzausfälle, etwa die Stadthotellerie und die Betriebsgastronomie.
"Mit Blick auf diese Betroffenheit und aktuelle Entwicklungen erwarten wir die Verlängerung der Überbrückungshilfe bis Ende März", sagte Hartges. De Überbrückungshilfe III Plus, das zentrale Kriseninstrument der Bundesregierung, ist bisher bis Ende 2021 befristet.

Quelle: Tagesschau

Großbritannien gibt Corona-Mittel von Merck frei 

Die britischen Gesundheitsbehörden haben ein Mittel des Herstellers Merck als Medikament gegen Coronavirus-Infektionen zugelassen. Das Mittel Molnupiravir wurde heute für Menschen über 18 Jahren freigegeben, die mit Covid-19 infiziert sind und das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in sich tragen. Die Tablette soll bei leichten bis moderaten Symptomen fünf Tage lang jeweils zweimal täglich eingenommen werden.

Molnupiravir ist die erste Pille, die erwiesenermaßen gegen die Krankheit Covid-19 effektiv ist. Das Medikament muss daher nicht durch Kanülen oder Veneninfusionen verabreicht werden. Großbritannien ist das erste Land, das Molnupiravir zum Einsatz gegen Corona zulässt. Meck hat auch in den USA, der EU und anderen Staaten die Zulassung beantragt.

Quelle: Tagesschau

Covid-19: Lebenserwartung in den meisten Industriestaaten gesunken 

Wegen der Pandemie ist die Lebenserwartung in den meisten Industriestaaten im vergangenen Jahr gesunken. Ein Demografen-Team habe errechnet, dass die Lebenserwartung in 31 der 37 untersuchten Länder zurückging, teilte das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock mit. Insgesamt seien dort rund 28 Millionen Lebensjahre mehr verloren gegangen, als zu erwarten gewesen wäre. Das seien fünf Mal so viele Lebensjahre wie bei der Grippe-Epidemie 2015. Die Studie wurde im Fachjournal BMJ veröffentlicht.

Am stärksten sank die Lebenserwartung mit 2,33 Jahren für Männer in Russland. Für Frauen in Russland ging sie um 2,14 Jahre zurück. An zweiter Stelle lagen die USA, wo die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer um 2,27 Jahre und der Frauen um 1,61 Jahre fiel. In Bulgarien sank sie für Männer um 1,96 Jahre und für Frauen um 1,37 Jahre. Hingegen stieg die Lebenserwartung in Neuseeland, Taiwan und Norwegen, während sie sich in Dänemark, Island und Südkorea im vergangenen Jahr nicht veränderte.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

04.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+62 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.766

 

322

 

97,4

 

 

12.957*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit vier Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 360.151 Fälle (+1.824), verstorben sind 7.878 (+6).
Stand: 4. November
 
In Deutschland gibt es 4.672.368 (+33.949) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.192 (+165) verstorben. Stand: 4. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,89 pro 100.000 Einwohner*innen (04.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,62 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.11.2021 um 11:00 Uhr 187 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 172 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 161 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.11.)

Hessische Landesregierung verlängert Corona-Verordnung

Die Landesregierung hat die aktuelle Corona-Schutzverordnung bis zum 28. November verlängert. Sie wäre am Sonntag ausgelaufen. "Die Situation spitzt sich weiter zu, die Lage ist ernst", sagte Ministerpräindent Volker Bouffier (CDU) am Mittwoch angesichts steigender Inzidenzen und einer "zunehmend angespannten" Situation auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. "Es ist erneut eine gemeinsame Kraftanstrengung gefragt, damit unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird."

Die Schutzverordnung wurde nur in wenigen Punkten geändert:
In Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen muss das nicht geimpfte oder genesene Personal ab dem 8. November täglich auf Infektionen getestet werden.
In Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen soll es künftig kostenlose Testmöglichkeiten für Besucherinnen und Besucher geben. Die Kosten für die Tests bekommen die Einrichtungen vom Bund erstattet.

Beim 2G-Optionsmodell gibt es eine Lockerung: Künftig können auch Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sowie ungeimpfte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (bislang unter zwölf Jahren) an 2G-Veranstaltungen teilnehmen oder Einrichtungen mit 2G-Regelung betreten. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Corona-Test beziehungsweise das Schüler-Testheft. In Tanzlokalen, Clubs und Diskotheken bleibt es bei den strengeren Regeln.

Regeln für Veranstaltungen: Bei Veranstaltungen mit bis zu 5.000 Teilnehmenden ist ein Abstands- und Hygienekonzept ausreichend. Erst bei größeren Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden muss die Veranstaltung vorab vom zuständigen Gesundheitsamt genehmigt werden. Bei Festumzügen (zum Beispiel an Fastnacht) gelten die gleichen Regeln wie auf Weihnachtsmärkten.

An den Schulen werden die Quarantänebedingungen geändert: Bei einem Corona-Fall in einer Klasse muss künftig nur noch das positiv getestete Kind unmittelbar in Quarantäne (zuvor auch enge Kontaktpersonen oder Sitznachbarn). Dafür müssen alle Schülerinnen und Schüler der Klasse nach einem bestätigten Corona-Fall 14 Tage lang ihre Maske auch am Platz tragen. Die gesamte Klasse wird zudem täglich getestet.

Bouffier sagte, zunächst würden nur diese "kleinere Anpassungen erfolgen". Noch vor dem Auslaufen der Verordnung am 28. November werde das Corona-Kabinett wieder zusammenkommen, "um auf Grundlage der dann geltenden bundesrechtlichen Bestimmungen das weitere Vorgehen zu beraten".

Lesen Sie die gesamte Pressemeldung...

Quelle: Hessische Landesregierung 

Zahl der Intensivpatienten nähert sich Warnstufe

Die durch das Robert Koch-Institut ausgewiesene Hospitalisierungsrate für Hessen liegt aktuell bei 3,61, wie aus einer Übersicht des Sozialministeriums von heute hervorgeht. Vor einer Woche betrug der Wert 3,5. Der hessische Grenzwert für strengere Maßnahmen liegt bei 8.

Die Zahl der Intensivpatienten stieg auf 186 - und liegt damit knapp vor der ersten hessischen Warnstufe von 200. Bei 171 der 186 Intensivpatientinnen und -patienten wurde eine Corona-Infektion nachgewiesen, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren noch 162 Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400. Welche Maßnahmen dann greifen würden, ist noch nicht festgelegt.

Quelle: Hessenschau 

Marburger Bund fordert "Lockdown light" für Ungeimpfte 

Die Vorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund, Susanne Johna, hat sich für einen "Lockdown light" für Ungeimpfte ausgesprochen: "Aus meiner Sicht sollte 2G der Standard in allen Bereichen des öffentlichen Lebens sein, beispielsweise in der Gastronomie und in Museen", sagte Johna der Neuen Osnabrücker Zeitung. 2G hieße, nur Genesene und Geimpfte hätten Zugang. Zur Arbeit sollten Ungeimpfte wie in Italien und Österreich nur mit negativem Test erscheinen dürfen.

Quelle: Hessenschau 

Dehoga gegen verschärfte Auflagen in Gastronomie 

Der Hotel- und Gastronomieverband (Dehoga) Hessen spricht sich gegen schärfere Corona-Maßnahmen in der Gastronomie aus. "Überlegungen zu möglichen Verschärfungen der Corona-Regeln im Gastgewerbe angesichts steigender Infektionszahlen sind vollkommen kontraproduktiv", sagte der Hauptgeschäftsführer des Dehoga Hessen, Julius Wagner. Viel wichtiger sei es, dass alle Betriebe die 3G-Regeln konsequent umsetzen - und die Kontrollbehörden diese überprüfen.

Es sei ein großes Problem, dass die Behörden die seit Wochen geltenden Regeln nicht im Detail kennen. "Da wird Gastronomiebetrieben ernsthaft mitgeteilt, dass geimpfte Mitarbeiter sich drei Mal in der Woche testen lassen müssten, die längst abgeschaffte Kontaktdatenerfassung wird angemahnt oder Gesundheitsämter fordern Kontaktlisten an", sagte Wagner. Das sei respektlos gegenüber den Betrieben und senke das Vertrauen in das staatliche Handeln.

Quelle: Hessenschau 

Verschärfte Maßnahmen

Aufgrund steigender Fallzahlen verschärft Baden-Württemberg seine Corona-Maßnahmen. Die Maßnahmen betreffen hauptsächlich Ungeimpfte. Bayern und Sachsen ziehen ähnliche Konsequenzen in Erwägung.

Quelle: Tagesschau

Best Practice Bremen

Bremen weist mit fast 80 Prozent die höchste Impfquote in Deutschland auf. Wie das Bundesland das geschafft hat, verrät die Tagesschau.

Quelle: Tagesschau

"Die Pandemie ist alles andere als vorbei" 

Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Deutschland mahnt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, im Kampf gegen das Coronavirus nicht nachzulassen. "Die Pandemie ist alles andere als vorbei", warnte der CDU-Politiker. Die vierte Welle sei "mit voller Wucht" da.

Auch der Chef des Robert Koch-Institutes, Lothar Wieler, sprach von "erschreckenden Zahlen". Allein in den vergangenen 24 Stunden meldete sein Institut fast 20.400 Neuinfektionen. Auch die Zahl der Menschen, die infolge einer Erkrankung sterben, steige wieder an, ebenso wie die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen, warnte Wieler weiter.

Quelle: Tagesschau

Kinderimpfungen in den USA gestartet

Nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC grünes Licht für Corona-Impfungen bei Fünf- bis Elfjährigen gegeben hat, wurden die ersten Kinder bereits geimpft.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

03.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+64 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.705

 

322

 

92,7

 

 

12.921*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und eine Person intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 358.327 Fälle (+1.764), verstorben sind 7.872 (+10).
Stand: 3. November
 
In Deutschland gibt es 4.638.419 (+20.398) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 96.027 (+194) verstorben. Stand: 3. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,61 pro 100.000 Einwohner (03.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,5 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 2.11.2021 um 11:00 Uhr 186 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 171 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 162 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.11.)

Impfstatus: Der Mittelstand will's wissen.

Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) fordert angesichts steigender Corona-Zahlen, dass Arbeitgeber den Impfstatus von Beschäftigten erfragen dürfen. Von der neuen Bundesregierung erwarte man Klarheit über die diesbezüglichen Arbeitgeberrechte. 

Quelle: Tagesschau

Hessen gegen Wiedereröffnung seiner Impfzentren

Hessen erteilt Bundesgesundheitsminister Spahns Forderung eine Absage, seine Impfzentren für Boosterimpfungen wieder zu öffnen. Das Land in Form von Sozialminister Kai Klose verweist auf anderweitige Möglichkeiten, sich in Hessen impfen zu lassen: 

„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht keine Notwendigkeit, die hessischen Impfzentren wieder zu öffnen. Überall in Hessen sind ausreichend Impfstoff und Kapazitäten vorhanden, um zeitnah einen Impftermin für eine Erst-, Zweit- oder – entsprechend der Stiko-Empfehlung – auch für eine Auffrischimpfung gegen COVID-19 zu erhalten. Dass die Impfungen inzwischen durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte übernommenen wurden, bietet zudem den Vorteil, dass die regional verteilten Praxen oft einfacher und schneller zu erreichen sind als wenige zentrale Impfstellen. Die Ärztinnen und Ärzte werden in vielen Gebietskörperschaften zusätzlich durch regionale Impfangebote der Gesundheitsämter unterstützt, sodass für die hessischen Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl an Impfmöglichkeiten besteht.“

Quelle: Hessenschau & HLT

Andere Krankheiten steigen massiv

Eine Umfrage von Report Mainz dokumentiert eine Vielzahl unentdeckter und unbehandelter Krankheiten aufgrund ausgefallener Arzt- und Krankenhausbesuche während der Corona-Zeit. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

02.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+17 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.642

 

322

 

84,6

 

 

12.895*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 356.564 Fälle (+811), verstorben sind 7.862 (+4). Stand: 2. November
 
In Deutschland gibt es 4.618.021 (+10.813) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.833 (+81) verstorben. Stand: 2. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,53 pro 100.000 Einwohner (01.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 3,04 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 1.11.2021 um 11:00 Uhr 180 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 168 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 158 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (01.11.)

Kompostierungsanlage in Groß-Umstadt/Semd am 8.11. geschlossen

Darmstadt-Dieburg – Aufgrund von Baumaßnahmen an der Stromversorgung beim Kompostwerk in Groß-Umstadt/Semd kann am 8. November 2021 dort kein Kundenverkehr erfolgen. Die Anlage bleibt an diesem Tag geschlossen.

Ab Dienstag, den 9. November 2021 sind das Kompostwerk sowie der Wertstoffhof in direkter Nachbarschaft wieder zu den regulären Öffnungszeiten für die Kundschaft erreichbar.

Das Da-Di-Werk sowie der ZAW danken für Ihr Verständnis.

Quelle: LaDaDi

Tagesmutter oder Tagesvater werden? Jetzt bewerben!

Darmstadt-Dieburg – Im Februar 2022 startet im LaDaDi ein neuer Qualifizierungskurs zur Kindertagespflegeperson und die Bewerbungsphase beginnt. Der Qualifizierungskurs ist in zwei Teile aufgebaut und bereitet umfangreich auf die Tätigkeit als Tagesmutter bzw. Tagesvater vor. 

Für alle Interessierten, die sich vorstellen können in Zukunft eine liebevolle und professionelle Betreuung für Kinder anbieten zu wollen und mehr über die Kindertagespflege erfahren möchten, findet am 2. Dezember von 16 bis 18 Uhr eine unverbindliche Online-Informationsveranstaltung statt. Anmeldungen dafür können per Mail an kindertagespflege@ladadi.de geschickt werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Weitere Informationen gibt es unter www.ladadi.de/kindertagespflege.

Quelle: LaDaDi

Ruhiger Start nach den Herbstferien

Eine Woche nach dem Ende der Herbstferien hat Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute ein erstes Fazit der Corona-Maßnahmen gezogen: „Der Start nach den Herbstferien ist – das können wir nach einer Woche Schulbetrieb sagen – ruhig verlaufen. Die Ansteckungszahlen an unseren Schulen bewegen sich insgesamt auf einem moderaten Niveau – sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülerinnen und Schülern. In jeder Woche seit Schulbeginn und auch zuletzt war die überwältigende Zahl der Selbsttests negativ und keine Schule musste geschlossen werden. Das regelmäßige Testen an unseren Schulen hat sich also sehr bewährt.“

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Quelle: HKM

Wiedereröffnung der Impfzentren?

Gesundheitsminister Spahn hält eine Wiedereröffnung der seit Wochen geschlossenen Impfzentren für möglich. Insbesondere für die Booster-Impfungen wäre dies wichtig. Die Impfzentren sollen sich auf Standby bereithalten.

Quelle: Tagesschau und Zeit

Ende der Zahlung von Verdienstausfällen

Seit heute gilt für ungeimpfte Personen, dass sie in einem Quarantänefall keinen Verdienstausfall mehr gezahlt bekommen. Dies wirft wieder die Frage über eine Auskunftspflicht zum Impfstatus auf. Arbeitgeber fordern klare Regelungen, um eine Klagewelle vor den Arbeitsgerichten zu vermeiden.

Quelle: Hessenschau

Österreich setzt auf 3G am Arbeitsplatz

Ab heute gilt in Österreich landesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Seit Mitte des Jahres stagniert die Impfbereitschaft in Österreich. Um dem und steigenden Fallzahlen entgegenzuwirken, hat das Land nun unter anderem diese Maßnahme eingeführt.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

01.11.2021

 

Bestätigte Fälle  (+6 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.625

 

322

 

85,3

 

 

12.879*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Patienten intensivmedizinisch. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 355.753 Fälle (+560), verstorben sind 7.858 (+1). Stand: 1. November
 
In Deutschland gibt es 4.607.208 (+9.658) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.752 (+23) verstorben. Stand: 1. November

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,59 pro 100.000 Einwohner (01.11.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,43 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 31.10.2021 um 11:00 Uhr 180 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 165 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (29.10.)

Sport: Aktuelle Regelungen im Herbst

Der Landessportbund Hessen informiert aktuell, dass die geltenden Corona-Regelungen in Hessen für den Sport auch weiterhin "tagesaktuell" dargestellt werden unter:
 
https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/

Quelle: HLT

Deutschland: Zwei Drittel mit vollem Covid-Impfschutz

Laut RKI sind bundesweit nun zwei Drittel der Bevölkerung vollständig gegen Corona geimpft. Unter den 12- bis 17-Jährigen beträgt die aktuelle Impfquote auch bereits 41,2%. 

Quelle: Zeit

Auffrischimpfungen: Warum und für wen?

Bei den aktuell steigenden Infektionszahlen werden Drittimpfungen vor allem für die Risikogruppen wichtig, um Impfdurchbrüche und schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden. 

Quelle: Welt

Scheitert die Covax-Initiative an den Herstellern?

Durch die sogenannte Covax-Initiative soll nicht benötigter Impfstoff an ärmere Länder gespendet werden, bevor er vernichtet werden muss. Nun scheinen manche Hersteller eine unkomplizierte Weitergabe jedoch unmöglich zu machen. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

29.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+57 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.537

 

322

 

74,5

 

 

12.826*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 353.057 Fälle (+1.415), verstorben sind 7.853 (+5). Stand: 29. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.559.120 (+24.668) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.606 (+121) verstorben. Stand: 29. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,73 pro 100.000 Einwohner (29.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,27 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 28.10.2021 um 11:00 Uhr 167 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 155 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 140 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (28.10.)

Start der Internetplattform Bauteilkreisel für den #LaDaDi

Darmstadt-Dieburg – Als zentrales Element der Umsetzungsphase des Forschungsprojektes WieBauin wird am 29. Oktober 2021 um 10 Uhr die Internetplattform Bauteilkreisel mit einem digitalen Event eröffnet. 

Auf dem Bauteilkreisel haben Bürger*innen die Möglichkeit, Bauteile und andere Baumaterialien, die bei einem (Teil-)Abbruch, einem Neubau oder einer Umnutzung eines Gebäudes anfallen, anzubieten und zu erwerben. 

Weitere Infos entnehmen Sie der Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Sorge vor überlasteten Intensivstationen

Weil die Neuinfektionen und die Zahl der Corona-Patienten in Krankenhäusern stark ansteigen, warnen Mediziner vor einer Überlastung der Intensivstationen.

Quelle: Tagesschau und Zeit

Lauterbach unterstützt Pläne zum Ende der epidemischen Lage

Obwohl SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sorgenvoll auf den Winter blickt, begrüßt er im Wesentlichen das Eckpunktepapier der Ampelparteien.

Quelle: Spiegel

Lockdown und Zwangsurlaub in Russland

Aufgrund hoher Fall- und Todeszahlen hat die russische Regierung einen Lockdown über Moskau für mindestens zehn Tage verhängt. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

28.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+48 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.480

 

322

 

66,1

 

 

12.813*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

ACHTUNG: Da das Hessische Sozialministerium seine Daten um 16 Uhr noch nicht aktualisiert hat, folgen die Zahlen vom gestrigen Mittwoch.

In Hessen gibt es insgesamt 350.041 Fälle (+1.650), verstorben sind 7.841 (+13). Stand: 27. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.506.415 (+23.212) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.359 (+114) verstorben. Stand: 27. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,5 pro 100.000 Einwohner (27.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,21 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.10.2021 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 149 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 138 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (27.10.)

Fotowettbewerb der Ökomodell-Region Süd

Darmstadt-Dieburg - Südhessen ist einfach schön, unsere Region ist vielfältig und reizvoll. Der herbstliche Acker, der perfekte Sonnenuntergang, ein besonderes Detail oder einfach nur ein toller Blick auf die Landschaft und Landwirtschaft. Jetzt sucht die Ökomodell-Region Süd jene Menschen mit dem besonderen Blick, die die Land(wirt)schaft perfekt ins Bild setzen. Dazu wird erstmals ein Fotowettbewerb ausgelobt.  

Mitmachen lohnt sich, versichert das Projektteam der Ökomodell-Region Süd. Für das Gewinnerbild erhält die/der Fotograf*in eine Überraschungsbox mit regionalen Bio-Produkten und eine Veröffentlichung des Bildes auf der Homepage Suedhessen-isst-bio.de. Im dortigen Fotoslider sollen so im Laufe der nächsten Jahre immer neue Gewinnerbilder aus der Ökomodell-Region Süd allen Besucher*innen zeigen, wie schön und abwechslungsreich die Region ist und wo unsere köstlichen Lebensmittel herkommen. Einsendeschluss ist der 15. November 2021.

Weitere Infos entnehmen Sie der Pressemitteilung

Quelle: LaDaDi

Ampel-Partner für das Ende der Pandemie-Notlage

SPD, FDP und Grüne wollen die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" am 25. November auslaufen lassen. Einen "Freedom-Day" wird es aber nicht geben. Maskenpflicht und 3G-Regeln sollen bis 20. März nächsten Jahres Bestand haben.

Quelle: Welt, Spiegel und Zeit

Kinderimpfungen: STIKO bleibt zurückhaltend 

Während in den USA Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren näher rücken, erwartet man hierzulande nur eine Impfempfehlung für kleine Kinder mit Vorerkrankungen.

Quelle: Tagesschau

2G-Regel für Supermärkte

Die 2G-Option wurde in Hessen jüngst auch auf den Einzelhandel ausgeweitet. Aldi, Lidl und Co. äußern sich dazu.

Quelle: Frankfurter Rundschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

27.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+40 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.433

 

322

 

62,4

 

 

12.781*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.   

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 350.041 Fälle (+1.650), verstorben sind 7.841 (+13). Stand: 27. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.506.415 (+23.212) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.359 (+114) verstorben. Stand: 27. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 3,5 pro 100.000 Einwohner (27.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,21 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 26.10.2021 um 11:00 Uhr 162 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 149 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 138 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (26.10.)

Mehr Tempo bei Booster-Impfungen gefordert

Im Angesicht steigender Corona-Neuinfektionen fordern Fachleute und Politiker mehr Tempo bei den Booster-Impfungen, um ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen besser zu schützen. 

Quelle: Tagesschau

Ampelkoalitionäre arbeiten am Corona-Ausweg

Kommt das Land auch ohne einheitliche Coronaregeln durch Herbst und Winter? Blieb die Zahl der Intensivpatienten bislang auf niedrigem Niveau, melden auch die Krankenhäuser mittlerweile eine "deutlich steigende Tendenz". 

Quelle: Spiegel

BioNTech mit Plänen für Standort in Afrika

Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech plant, im kommenden Jahr mit dem Bau eines Standorts in Afrika zu beginnen. So könnten Hunderte Millionen Dosen vor Ort hergestellt werden. 

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

26.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.395

 

322

 

58,1

 

 

12.757*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 5 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

ACHTUNG: Da das Hessische Sozialministerium seine Daten um 18:45 Uhr noch nicht aktualisiert hat, folgen die Zahlen vom gestrigen Montag. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 347.779 Fälle (+206), verstorben sind 7.824 (+0).Stand: 25. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.472.730 (+6.573) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.117 (+17) verstorben. Stand: 25. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,43 pro 100.000 Einwohner (25.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (25.10.)

Nach Schließung der Impfzentren: Mobile Impfteams bieten Impfungen an

Darmstadt-Dieburg - Nachdem seit Ende September die Impfzentren bundesweit geschlossen sind, ist dem Zweckverband des Gesundheitsamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg der Übergang zur Impfung mittels mobiler Teams geglückt. Die Umsetzung erfolgt ab Freitag, 22. Oktober, in Kooperation mit dem DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg und der Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalverband Darmstadt-Dieburg, im Auftrag des Gesundheitsamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. So haben sich Stadtkämmerer André Schellenberg, Vorstandsvorsitzender des Zweckverbandes, und die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, dafür eingesetzt, weiterhin Impfungen über eine lokale Lösung zu erreichen und das Impfangebot der Hausärzte und Hausärztinnen zu ergänzen.

„Uns ist mit den mobilen Impfteams ein niedrigschwelliger Zugang zur Impfung für Personenkreise ohne Hausarzt und Hausärztin oder Neuzugezogene gelungen“, äußern sich Stadtkämmerer André Schellenberg und Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück zufrieden. „Die mobilen Impfteams können aber beispielsweise auch in Altenheimen oder Schulen eingesetzt werden. Wichtig ist ebenso, dass zu den mobilen Impfteams eine stationäre Impfambulanz hinzutritt, damit Personen ohne oder mit erschwertem Zugang zu einem Hausarzt und zu einer Hausärztin eine verlässliche Anlaufstelle für eine Impfung erhalten. Die wichtige Impfkampagne muss auf jeden Fall unvermindert fortgesetzt werden“, betonen die beiden Vorstandsmitglieder.

Die Möglichkeit der stationären Impfung besteht durch DRK und Johanniter-Unfall-Hilfe in unmittelbarer Nachbarschaft des Gesundheitsamtes auf dem Gelände der ehemaligen Bauverwaltung (Bessunger Straße 125, Gebäude F, Erdgeschoss; Anfahrt über Kattreinstraße). Die vorgesehenen Öffnungszeiten sind Montag und Dienstag von 9 bis 15 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 13 bis 19 Uhr. Außerdem werden Impfungen immer am letzten Samstag im Monat von 9 bis 15 Uhr außer an Feiertagen angeboten. Vor dem Besuch macht es Sinn, sich über Aktuelles und etwaige Anpassungen der Öffnungszeiten auf folgender Seite zu informieren: https://www.gesundheitsamt-dadi.de/infektion/informationen-zu-corona/. Das Gesundheitsamt ist bemüht, Impfungen möglichst niedrigschwellig und ohne individuelle Terminvergabe anzubieten. Zu den Stoßzeiten können Wartezeiten entstehen – die Beteiligten bitten hierfür um Verständnis.

Das Impfteam erreichen Impfwillige auf impfteam@gesundheitsamt-dadi.de. Dorthin können auch Anfragen zum Einsatz der mobilen Impfteams gerichtet werden. Wichtig ist, dass für den Besuch der Impfambulanz in der Bessunger Straße die aktuellen Impfunterlagen ausgefüllt mitzubringen sind. Die Unterlagen sind auf der oben genannten Webseite oder der Webseite des RKI verfügbar. Für die Impfung wird ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) benötigt. Soweit ein Impfpass vorhanden ist, sollte auch dieser mitgebracht werden. Insgesamt werden vier mobile Impfteams im Stadtgebiet Darmstadt und im Landkreis eingesetzt.

„Wir freuen uns, dass man uns gemeinsam mit der Fortführung der Impfungen beauftragt hat“, betonen Holger Lehr, Vorstand der Johanniter im Regionalverband Darmstadt-Dieburg und Daniel von Hauff, Geschäftsführer der DRK Rettungs- und Sozialdienste Starkenburg gGmbH. „Nach der Erfahrung, die wir mit dem Betrieb der Impfzentren in Pfungstadt und Reinheim gemacht haben, sind wir bereit, diese Aufgabe bestens auszuführen“, so Lehr und von Hauff weiter.

„Leider sind die mobilen Impfteams und die Impfambulanz nur bis Ende April 2022 durch Finanzierungszusagen des Landes und des Bundes abgesichert“, verdeutlichen Schellenberg und Lück. „Auch wenn wir uns dies wünschen würden, ist nicht davon auszugehen, dass die Pandemie im kommenden Frühjahr beendet ist und keine Impfangebote mehr benötigt werden. Zudem wird es auch im kommenden Jahr in unserer Region zahlreiche Menschen ohne oder mit erschwertem Zugang zur hausärztlichen Versorgung geben. Daher ist eine Fortführung der Finanzierung der mobilen Impfangebote der Kommunen über den April 2022 hinaus dringend geboten“, fordern Schellenberg und Lück abschließend.

Quelle: Stadt Darmstadt und LaDaDi

Neuinfektionen nehmen stark zu

Das Robert-Koch-Institut meldet einen Anstieg der Corona-Neuinfektionen von 62 Prozent im Vergleich zum vergangenen Montag. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 110. Die meisten Neuinfektionen verzeichnet Bayern.

Quelle: Zeit und Spiegel

Spahn hält an Ende der "epidemischen Lage" fest

Viel Kritik erntet Bundesgesundheitsminister Spahn für seine Haltung, die "epidemische Lage nationaler Tragweite" bald beenden zu wollen. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach warnt indessen vor steigenden Infektionszahlen bei Kindern.

Quelle: Tagesschau

Lockdown im Norden Chinas

Aufgrund einer neuen Infektionswelle im Norden Chinas hat die chinesische Regierung über das betroffene Gebiet einen Lockdown verhängt. Zehntausende Menschen müssen in ihren Wohnungen bleiben. 

Quelle: Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

25.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+7 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.376

 

321

 

57,1

 

 

12.742*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 6 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 347.779 Fälle (+206), verstorben sind 7.824 (+0).
Stand: 25. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.472.730 (+6.573) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 95.117 (+17) verstorben. Stand: 25. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,43 pro 100.000 Einwohner (25.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 24.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 144 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (22.10.)

"Basismaßnahmen": Bouffier-Vorschlag findet Unterstützung 

Der Vorschlag von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), dass die Länder weiterhin sogenannte Basismaßnahmen umsetzen können, auch wenn die "pandemische Lage" in Deutschland enden sollte, hat auf der Jahreskonferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn Zustimmung erhalten. "Die Pandemie ist noch nicht überstanden. Daher ist es nach wie vor notwendig, dass die Länder bestimmte Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung weiter anordnen können", betonte Bouffier erneut. "Das haben wir einstimmig beschlossen. Wir hoffen jetzt, dass der Deutsche Bundestag hierfür die Voraussetzungen schafft." Für den CDU-Politiker gehören zu diesen Maßnahmen etwa Tests in den Schulen und die Maskenpflicht.

Quelle: Hessenschau

Weniger persönliche Erziehungsberatungen wegen Corona 

Wegen der Corona-Pandemie hat es im Jahr 2020 weniger staatliche Erziehungsberatungen vor Ort gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl um 11 Prozent auf rund 29.000, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. "Es ist anzunehmen, dass diese deutliche Abnahme zumindest in weiten Teilen auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist", hieß es. Wegen der Kontaktbeschränkungen seien weniger Beratungen vor Ort angeboten worden, rein telefonische Beratungen würden in der Statistik nicht erfasst.
Erziehungsberatungsstellen sollen laut Sozialgesetzbuch Kinder, Jugendliche und Eltern "bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme" unterstützen.

Quelle:Hessenschau 

140 Corona-Patienten auf Intensivstation 

Auf den Intensivstationen waren nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums zuletzt (Stand Donnerstag, 11 Uhr) 140 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Mittwoch lag die Zahl bei 130. Bei 125 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. 78 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 21,1 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

Quelle:Hessenschau

Länder pochen auf einheitliche Corona-Regeln 

Die Ministerpräsidenten fordern einen bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen zur Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen. Diese müssten vom Bundestag bis zum 25. November geschaffen werden, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet nach Beratungen in Königswinter bei Bonn.

Hintergrund ist der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die derzeit geltende epidemische Notlage von nationaler Tragweite Ende November auslaufen zu lassen. Diese ist die Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland. Zwar haben die Länder auch die Möglichkeit, solche Maßnahmen über Beschlüsse ihrer Landesparlamente aufrechtzuerhalten. Mehrere Ministerpräsidenten fürchten jedoch einen "Flickenteppich".

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Quelle: Tagesschau

Impfquote verbessert? 

Seit dem 11. Oktober sind Corona-Schnelltests in Deutschland kostenpflichtig, für diejenigen die sich bisher nicht impfen lassen haben aber denen es möglich gewesen wäre. Seit September nimmt die Impfbereitschaft kontinuierlich ab, der Trend setzt sich auch weiterhin fort. Ob die kostenpflichtigen Tests die Bereitschaft zur Impfung steigern ist noch nicht klar erkennbar.

Quelle: Tagesschau

Kassenärzte-Institut für schnelle Drittimpfung 

Der Chef des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI), Dominik Stillfried, fordert mehr Tempo bei den Drittimpfungen. "Derzeit lassen sich lediglich cirka 250.000 Menschen pro Woche eine Auffrischimpfungen geben", sagt er dem "Handelsblatt". "Dieses Tempo sollte dringend gesteigert werden." Bis in den Dezember seien doppelt so viele Impfungen pro Woche nötig, um alle Menschen zu erreichen, denen die STIKO die Impfauffrischung empfiehlt. Das seien 4,1 Millionen Personen, bislang hätten aber nur 1,5 Millionen eine Auffrischimpfung erhalten. Das ZI ist ein Forschungsinstitut der Kassenärztlichen Vereinigungen.

Quelle: Tagesschau 

Biontech-Vakzin: Hohe Wirksamkeit bei Kindern 

Der Covid-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer zeigt einer klinischen Studie zufolge bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren eine Wirksamkeit von 90,7 Prozent. Das teilt der US-Konzern Pfizer in Unterlagen für die US-Arzneimittelbehörde FDA mit. Am Dienstag sollen externe Berater der FDA zusammenkommen und darüber abstimmen, ob die FDA den Impfstoff für die Altersgruppe zulassen soll.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

22.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+32 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.319

 

320

 

56,1

 

 

12.691*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 4 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.  

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 345.805 Fälle (+884), verstorben sind 7.820 (+8).
Stand: 22. Oktober

In Deutschland gibt es 4.437.280 (+19.572) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.991 (+116) verstorben. Stand: 22. Oktober

Hospitalisierungsinzdenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,27 pro 100.000 Einwohner*innen (22.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,29 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 21.10.2021 um 11:00 Uhr 140 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 125 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 15 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 129 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (21.10.)

Rudi Rabe sorgt für "Prima Klima" in der Schule
Die theatrale Unterrichtsstunde kommt erneut in den LaDaDi 

Die „Prima-Klima-Show“ ist eine fröhliche Schulstunde mit vielen Umwelttipps und Anregungen für Grundschulkinder, die sie direkt in ihrem Alltag umsetzen können. Durch die Schulstunde führen Mimi Energy und der schlaue Rabe Rudi. Unterstützt werden die beiden von Professor Pfiffikus, der die gängigsten Themen rund um den Klima- und Ressourcenschutz wissenschaftlich beleuchtet und diese mit den erstaunlichsten Apparaturen belebt.

Mittels Quizrunden, Hitparade und Interaktionstheater werden die Kinder direkt in das Theaterstück miteinbezogen. Zahlreiche Energie- und Umwelttipps werden den Kindern in der Schulstunde allesamt in kleinen, witzigen Szenen dargestellt und zum Ausprobieren und Weitererzählen mit nach Hause gegeben. Das gemeinsam gerappte Abschlusslied der Sunnyboys bleibt als Ohrwurm noch lange nach der Veranstaltung in Erinnerung und hilft Groß und Klein beim zukunftsorientierten Handeln. „Ich war bei der ersten Veranstaltung Mitte September der „Prima-Klima-Show“ an der Regenbogenschule in Altheim dabei und es war sehr lehrreich, spannend und informativ. Spielerich und kindgerecht wird sich mit dem Klima, Klimaschutz, der Umwelt und der Natur auseinandergesetzt. Die Kleinen werden aktiv miteinbezogen. Ein gutes und wichtiges Angebot, dass wir gerne fördern“, sagte Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Gefördert vom Landkreis Darmstadt-Dieburg gastiert die Unterrichtseinrichtung „Lakritzes Clowntheater – Prima-Klima-Show“ am Dienstag, 26. Oktober um 9.30 und um 11 Uhr im Bürgerzentrum Groß-Bieberau für die Schülerinnen und Schüler der Haslochbergschule Groß-Bieberau. Am Mittwoch, 27. Oktober um 8.30 und um 10 Uhr ist die „Prima-Klima-Show“  in der Turnhalle An der Sporthalle in Ober-Ramstadt und am Donnerstag, 28. Oktober um 8.45 und um 10 Uhr in der Mehrzweckhalle in Schaafheim/Mosbach.

Kontakt und weitere Informationen gibt es bei Sigrid Fath vom „Lakritzes Clowntheater – Prima-Klima-Show“ (www.clownerie.de), E-Mail: lakritze@clownerie.de oder per Telefon: 0177/7005069.

Hintergrundinfo
Die umweltpädagogische Aktion ist ein Angebot der LEA, LandesEnergieAgentur Hessen GmbH im Bereich Bildung, die durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit die Themen Klimaschutz, Energiesparen und Nutzung von Erneuerbaren Energien begreifbar machen und zum Handeln motivieren möchte. Unterstützt wird die Aktion durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.
Die LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH (LEA Hessen) übernimmt seit 2017 im Auftrag der Hessischen Landesregierung zentrale Aufgaben bei er Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes. Die Angebote richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA Hessen bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei er Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur energieeffizienz, zur Enerieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Sie ist zuverlässige partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen. Die LEA Hessen versteht sich auch als Informationsplattform und bündelt dazu hessenweit Expertenwissen: www.lea-hessen.de

Quelle: LaDaDi

Unwettereinsätze Landkreis Darmstadt-Dieburg

In den Morgenstunden des heutigen Donnerstags kam es aufgrund eines über das Kreisgebiet ziehenden Sturmtiefs zu vermehrten Einsätzen der freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Seit 04:50 Uhr mussten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis bisher zu 105 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Es handelte sich hierbei vorwiegend um umgestürzte Bäume oder durch den Sturm beschädigte Dächer. 

Im Bereich der Gemeinde Mühltal kam es aufgrund eines umstürzenden Baumes zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Die Einsatzkräfte sind momentan teilweise noch im Einsatz. Die Aufräumarbeiten werden noch bis in den Nachmittag andauern.

Einsatzkräfte vor Ort:

Freiwillige Feuerwehren der Stadt Babenhausen
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bickenbach
Freiwillige Feuerwehr der Stadt Dieburg
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Eppertshausen
Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Erzhausen
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Fischbachtal
Freiwillige Feuerwehr Stadt Griesheim
Freiwillige Feuerwehren Stadt Groß-Umstadt
Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Groß-Zimmern
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Modautal
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Mühltal
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Münster
Freiwillige Feuerwehren Stadt Ober-Ramstadt
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Otzberg
Freiwillige Feuerwehren Stadt Pfungstadt
Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Roßdorf
Freiwillige Feuerwehren Gemeinde Schaafheim
Freiwillige Feuerwehren Stadt Weiterstadt

Quelle: LaDaDi

12. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine weitere (12.) Aktualisierung ihrer Impfempfehlungen vorgenommen. Sie empfiehlt nunmehr eine Auffrischimpfung mit einem MRA-Impfstoff für Personen ab 70 Jahren und weitere Indikationsgruppen sowie eine Optimierung der Grundimmunisierung mit einem MRA-Impfstoff nach vorausgegangener Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen.

Die aktuelle Stiko-Empfehlung haben wir hier für Sie hinterlegt.

Quelle: HLT/DLT

Söder ist gegen Ende der epidemischen Lage

Während Bundesgesundheitsminister Spahn die epidemische Lage nicht über Ende November hinaus verlängern möchte, fordert Bayerns Ministerpräsident Söder eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" für steigende Zahlen im Winter.

Quelle: Spiegel und FAZ

US-Arzneimittelbehörde lässt weitere Booster-Impfstoffe zu

Nach dem Vakzin der Hersteller Biontech und Pfizer hat die US-Arzneimittelbehörde FDA jetzt auch die Impfstoffe von Moderna sowie Johnson&Johnson für Drittimpfungen zugelassen.

Quelle: Tagesschau

Bewertung von Unternehmen und Institutionen während der Pandemie

Laut einer Umfrage des Versicherers HDI zählen die Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel zu den Helden der Deutschen während der Corona-Pandemie. Auch Handwerker, der eigene Arbeitgeber sowie Wissenschaftler bzw. Virologen erhalten gute Noten. Unzufrieden zeigten sich die Befragten mit den Schulen sowie den Kirchen und religiösen Einrichtungen. Das Robert-Koch-Institut liegt im Mittelfeld, wird aber im Osten kritischer bewertet.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

21.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+37 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.287

 

320

 

49,7

 

 

12.663*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 344.921 Fälle (+967), verstorben sind 7.812 (+4).
Stand: 21. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.417.708 (+16.077) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.875 (+67) verstorben. Stand: 21. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,35 pro 100.000 Einwohner (21.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,16 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 20.10.2021 um 11:00 Uhr 130 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 120 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 131 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (20.10.)

Vhs kompakt (Herbst 2021) - Mitte Oktober bis Ende November 

Gesamter Kreis – Online- und Präsenzkurse
 
Eigenvermarktung auf XING oder LinkedIn – kostenlos beim HESSENCAMPUS
Das eigene Berufsprofil auf Social Media: wichtig für den Sprung ins Berufsleben oder in einen neuen Job. Wie funktionieren Social Networks und wie vermarkte ich mich dort gut? In kleiner Gruppe berät die Bildungsberaterin des HESSENCAMPUS Darmstadt-Dieburg gebührenfrei und online über eine gute Eigenvermarktung auf LinkedIn am 4. November. Eine weitere kostenfreie Gruppenberatung unterstützt den persönlichen Weg im Arbeitsleben mit „Jobsuche und Neuorientierung in Zeiten der Pandemie“ ab 27. November. Weitere Informationen unter www.hessencampus-dadi.de, Anmeldung unter www.vhs.ladadi.de.

Touching Base with your values
Being in tune with our values and committing to action plans will bring us one step closer to reaching our goals and clearing the fog which is holding so many of us back. The Coaching in English starts at 30th October Online.
 
Online-Sprachen lernen
Bequem von zu Hause oder auch unterwegs Sprachen online erlernen: Es starten Einstiegskurse für Neugriechisch ab dem 25. Oktober, Dänisch ab dem 28. Oktober, Französisch ab dem 29. Oktober sowie Chinesisch oder Latein ab dem 30. Oktober. Ein Englisch B2/C1 Online-Konversationskurs beginnt am 27. Oktober. Ganz neu im Programm sind zwei Selbstlernkurse „Italienische Grammatik in kleinen Häppchen“.
 
Sprachen für die Reise
Zum zweiten Mal lädt die VHS zu einer virtuellen Sprach- und Kulturreise nach Spanien und Lateinamerika ein. Eine weitere virtuelle Reise auf dem Sprachniveau A2 führt in wunderschöne Städte Italiens. Zudem gibt es spezielle Kurse „Fit für den Urlaub“ in Frankreich, Portugal, Spanien oder Italien – online oder in Präsenz.

Sprachenhäppchen machen Spaß
Ob als Zusatz zum Sprachkurs oder um wieder in eine Sprache reinzuschnuppern - mit den Sprachenhäppchen der VHS werden unterschiedliche Lerntypen und Interessen angesprochen. Im Kurs „Italienisch für alle - Körpersprache und Gesten“ funktioniert Verständigung sogar ganz ohne Worte. Ein besonderes Häppchen-Highlight ist „Scotland’s History, Music and Culture“, ein Vortrag mit Live-Musik in englischer Sprache am 4. November.
 
Stärken kennen – Stärken nutzen

Die berufliche Zukunft lässt sich besser planen, wenn man sich selbst gut kennt. Eine Anleitung, die eigenen Kompetenzen mit dem ProfilPASS zu ermitteln, bietet die VHS in Dieburg mit einer Einführung am 25. Oktober und einem fünfteiligen Kurs ab 8. November.
 
Fit fürs Büro
Um für den Wiedereinstieg in den Beruf oder einen Arbeitsplatzwechsel PC-Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen wird ab  9. November in Dieburg mit Word, Excel und Outlook gearbeitet.
 
Endlich Excel nutzen können
Die Grundlagen von Excel können in Dieburg ab 4. November und Pfungstadt ab 8. November kennengelernt werden. Tieferes Wissen bieten die Online-Seminare zu speziellen Funktionen.
 
Mit Online-Marketing mehr Kundschaft gewinnen
Wie können Selbstständige mit professionellem Online-Marketing ihr Business erweitern? Das verrät Kommunikationsexperte Nicolai Ries in einer mehrteiligen Reihe; am 19. Oktober geht es um die Rolle des Contents und am 26. Oktober heißt es „Erfolgreich mit E-Mail-Marketing“.
 
Einstieg ohne Eile am PC und Smartphone
Wer noch nie am PC gearbeitet hat, kann in einem vierteiligen Kurs der VHS in Dieburg ab dem 25. Oktober, in Roßdorf ab dem 10. November und in Ober-Ramstadt ab dem 16. November ohne Eile die ersten Schritte gehen. Einführungen in den Umgang mit einem Smartphone gibt es ab dem 12. Oktober in Dieburg und ab dem 25. Oktober in Groß-Umstadt.
 
Sketchnoting – visuelle Notizen
Notizen mit Kreativität und Spaß erstellen klappt mit Sketchnotes. Eine Einführung in diese Technik gibt es in Dieburg am 6. November.
 
Kaufmännisches Wissen
Kaufmännisches Wissen auf hohem Niveau vermitteln ab dem 9. November die VHS-Online-Kurse der Xpert-Business-Reihe. Im Anschluss an jeden Kurs kann eine bundesweit anerkannte Zertifikatsprüfung abgelegt werden.
 
Leichte Sprache
Wie trägt die „Leichte Sprache“ dazu bei, dass sich viele Menschen ohne fremde Hilfe informieren und an der Gesellschaft teilhaben können? Das zeigt die Expertin Petra von Schenck Unternehmen und Verwaltungen in einem Online-Praxisseminar ab 28. Oktober.
 
Sprache lernen im Bildungsurlaub
In einer Woche intensiv eine Sprache lernen und dabei gesellschaftspolitische Themen erarbeiten, das ermöglichen die Bildungsurlaube der VHS. Im Herbst werden „Englisch für den Beruf A2“ sowie eine Spanische Woche und eine Chinesische Woche ganz ohne Vorkenntnisse angeboten.
 
Jüdischer Glaube – eine Einführung
Im Rahmen des Themenjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben“ führt Rabbiner Julian-Chaim Soussan (Frankfurt) in den jüdischen Glauben ein – und Sie können bequem von zu Hause teilnehmen!
 
Klimawandel im Fokus

Alle reden zur Zeit über’s Klima, nicht nur bei den Sondierungsgesprächen in Berlin. Im Rahmen einer VHS-Vortragsreihe legt der prominente Meteorologe Sven Plöger dar, dass der von Menschen gemachte Klima-Wandel längst Realität ist – und was wir alle dagegen tun können.

OSTKREIS

Progressive Muskelentspannung - neu in Babenhausen

Die Progressive Muskelentspannung ist eine einfach zu erlernende und effektive Entspannungsmethode. Durch den bewussten Wechsel von Anspannung und Entspannung einzelner Muskelgruppen wird der Körper aktiv in einen entspannten Zustand versetzt. Das neue Angebot startet am 28. Oktober.
 
Konversation und mehr

Konversations- und Auffrischungskurse in Englisch verschiedener Niveaustufen werden in Reinheim oder Roßdorf angeboten. Gänzlich neue Sprachkurse starten für Chinesisch ab dem 30. Oktober in Dieburg, Französisch ab dem 27. Oktober in Roßdorf, Portugiesisch ab dem 27. Oktober oder Ungarisch ab 27. Oktober in Dieburg.

WESTKREIS

Wildgans-Qi Gong
Das Wildgans-Qi Gong wird zurückgeführt auf tradierte Übungspraktika aus dem dritten bis fünften Jahrhundert in China und enthält Elemente aus dem "8-Brokate"-, Fliegender Kranich-, Weisheits- und Wudang-Qi Gong sowie den Seidenweber-Übungen. Der eintägige Kurs findet am 7. November in Alsbach-Hähnlein statt und beinhaltet eine Einführung in die von den Flugbewegungen der Wildgans inspirierte Übungsfolge.
 
Auffrischung Englisch
Ein Auffrischungskurs A1 startet ab dem 25. Oktober in Griesheim.
 
Hinweis für alle Meldungen:
Der An- und Abmeldeschluss für alle Kurse liegt in der Regel zehn Tage, bei Bildungsurlauben vier Wochen, vor Kursbeginn. Termin- und Raumänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen unter vhs.ladadi.de/.

Quelle: LaDaDi

Frankfurt verlängert Bundeswehreinsatz 

Bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten setzt die Stadt Frankfurt auch weiterhin auf die Unterstützung der Bundeswehr. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) unterschrieb einen entsprechenden Hilfeantrag für mindestens vier weitere Wochen bis Mitte November, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. 21 Soldatinnen und Soldaten seien aktuell für das Gesundheitsamt tätig, "um Infektionsketten zu unterbrechen und die Schwächsten zu schützen", so Feldmann.

"Die schrittweise Lockerung der strengen Corona-Regeln darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist", betonte der OB. Die Bundeswehr ist mit kurzer Unterbrechung bereits seit einem Jahr in Frankfurt im Einsatz.

Quelle: Hessenschau

Halloween-Grusel auf Burg Frankenstein trotz Pandemie 

Nach zweijähriger Corona-Pause geht es auf Burg Frankenstein bald wieder schaurig zu: Zu Halloween verwandelt sich die Burg in Mühltal gerade wieder in eine Grusel-Kulisse. Momentan wird im Burginnenhof und Graben noch geschraubt, bevor sich ab Freitagabend dann gut 100 Monsterdarsteller auf die Lauer legen. Da sich der Gänsehauteffekt bei vielen Besuchern erst so dann richtig einstellt, wenn ihnen die Zombies oder Werwölfe ganz dicht auf den Pelz rücken, haben sich die Veranstalter für ein 2G-Konzept entschieden. Zutritt zur Burg Frankenstein haben bei den sieben Halloween-Veranstaltungen also nur Geimpfte oder Genesene.

Quelle: Hessenschau

Leichter Anstieg der Hospitalisierungsinzidenz 

Die durch das Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen. Während der Wert am Dienstag noch bei 2,07 lag, wies ihn das RKI am Mittwoch mit 2,21 aus. Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 1,97.

Quelle: Hessenschau

Infektiologe mahnt zur Vorsicht: Noch Millionen ungeimpft 

Der Düsseldorfer Infektiologe Tom Lüdde hat in der Debatte um eine Beendigung der Corona-Notlage in Deutschland zur Vorsicht gemahnt. Es gebe noch Millionen von Ungeimpften, darunter drei bis vier Millionen Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf, sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie an der Uniklinik Düsseldorf der "Kölnischen Rundschau". Durch saisonale Effekte in Herbst und Winter begünstigt, könne eine rasch ablaufende Covid-19-Welle zu zahlreichen Toten führen und die Krankenhäuser erneut an ihre Grenzen bringen. Für einen "Freedom Day" wäre es jedenfalls zu früh, betonte der Mediziner.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die sogenannte epidemische Lage nationaler Tragweite - Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen - Ende November auslaufen lassen.

Quelle: Tagesschau

Verband fordert Impfpflicht bei Heimbewohnern 

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) fordert eine Corona-Impfpflicht für Menschen in Senioren- und Pflegeheimen. Bewohnerinnen und Bewohner sollten "nur bei Impfschutz aufgenommen und Besuchende nur bei Impfschutz zugelassen werden", sagte der BKSB-Vorsitzende Alexander Schraml den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Schraml plädierte für eine entsprechende bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage. Ausnahmen sollte es demnach nur für Menschen geben, bei denen es medizinische Bedenken gegen eine Impfung gibt. Bei wiederholten Verstößen gegen coronabedingte Regelungen müsse auch "ein Hausverbot für Besucherinnen und Besucher zulässig sein", sagte der BKSB-Vorsitzende. In dem Verband haben sich nach eigenen Angaben 57 kommunale Einrichtungsträger mit rund 300 Pflegeeinrichtungen zusammengeschlossen.

Quelle: Tagesschau

Städte und Gemeinden sprechen sich für Ende der empidemischen Lage aus 

Der deutsche Städte- und Gemeindebund hat sich für ein Ende der sogenannten epidemischen Lage in Deutschland ausgesprochen. "Den Ausnahmezustand nach bald zwei Jahren Pandemie weiter fortzuschreiben, halte ich für falsch", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die epidemische Lage zu beenden, bedeute nicht, dass die Corona-Pandemie vorüber sei, sende aber "ein wichtiges Signal an die Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft". Sollte sich die Lage über die Wintermonate wieder verschlechtern, könne der neu gewählte Bundestag sich notfalls erneut Gedanken machen, sagte Landsberg der Zeitung.

Quelle: Tagesschau

Stiko: Ende vieler Corona-Regeln Mitte 2022 möglich 

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, geht davon aus, dass die meisten Corona-Einschränkungen Mitte des Jahres 2022 aufgehoben werden können. "Ich bin guter Hoffnung, dass wir Mitte des Jahres normal werden leben könnten", sagte Mertens am Rande einer Veranstaltung der "Schwäbischen Zeitung" in Friedrichshafen. Das bedeute, "dass wir uns im alltäglichen Leben normal bewegen können".

Voraussetzung dafür sei vor allem ein guter Schutz von Menschen mit einem hohen Risiko schwerer Covid-19-Erkrankungen, betonte der Virologe. "Das haben wir sehr gut erreicht in Deutschland. Es gibt bei uns kein Massensterben in dieser Gruppe." Vor allem die anfängliche Priorisierung von Risikogruppen bei der Corona-Impfung sei dabei "ein durchschlagender Erfolg" gewesen.

Quelle: Tagesschau

Bundesbank-Chef Weidmann tritt zurück 

Der Chef der Bundesbank, Jens Weidmann, will seinen Posten räumen. Er habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung zum 31. Dezember gebeten. Wie die Zentralbank weiter mitteilte, will Weidmann aus persönlichen Grünen zurücktreten. Auf ihrer Internetseite zitierte die Bundesbank aus einem Schreiben Weidmanns an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses: "Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als zehn Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen - für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich." 

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Quelle: Tagesschau

Österreich setzt auf 3G im Berufsalltag 

Ab dem 1. November müssen Arbeitnehmer in Österreich an ihrem Arbeitsplatz entsprechend der 3G-Regelung entweder einen Nachweis über eine Corona-Impfung, einer überstandenen Infektion oder einen negativen Corona-Test vorweisen. Das kündigte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein an. Gleichzeitig soll für Angestellte ab diesem Zeitpunkt die generelle Pflicht zum Tragen einer Maske entfallen. Die Regelung gilt für alle Berufe, in denen physischer Kontakt nicht ausgeschlossen werden kann, so Mückstein. Ausnahmen gelten etwa für Jobs wie Nachtwächter oder Lkw-Fahrer. Damit folgt Österreich dem Beispiel Italiens, wo Beschäftigte bereits mithilfe des "Grünen Passes" die entsprechenden Corona-Nachweise erbringen müssen.

Quelle: Tagesschau

Britische Experten beobachten Mutante der Delta-Variante 

In Großbritannien beobachten Experten derzeit eine noch weitgehend unbekannte Mutante der Delta-Variante des Coronavirus. Man habe die Mutante namens AY4.2 sehr genau im Blick, hieß es in dieser Woche aus dem Regierungssitz Downing Street. Die Variante weist zwei Mutationen auf, die bereits von anderen Versionen des Coronavirus bekannt seien.

Forscher gehen jedoch bisher nicht davon aus, dass die Variante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante - die Rede ist ersten Schätzungen zufolge von einer möglicherweise zehn Prozent höheren Übertragbarkeit. Dies könne höchstens eine kleine Anzahl an zusätzlichen Corona-Fällen ausgelöst haben, sagte der Biologe Francois Balloux vom University College London. Die neue Mutante sei nicht mit dem Aufkommen der Alpha- oder Delta-Variante vergleichbar.

Quelle: Tagesschau

WHO: Europa verzeichnet als einzige Region mehr Neuinfektionen 

Europa war in der vergangenen Woche nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation die einzige Weltregion mit einem Anstieg der Corona-Neuinfektionen. Die WHO erklärte in ihrer wöchentlichen Einschätzung zur Pandemie-Lage, es habe einen Anstieg von 7 Prozent bei den europaweiten Neuinfektionen gegeben. Global stabilisierte sich die Zahl der registrierten Neuinfektionen in einem ähnlichen Bereich wie in der vorangegangenen Woche - demnach wurden 2,7 Millionen neue Corona-Fälle registriert (Rückgang um 4 Prozent) und in dem Zusammenhang mehr als 46.000 Todesfälle (Rückgang um 2 Prozent). Abgesehen von Europa verzeichneten alle Weltregionen einen Rückgang der Neuinfektionen.

Quelle: Tagesschau

Putin ordnet arbeitsfreie Tage in Russland an

Angesichts dramatisch hoher Infektionszahlen hat Russlands Präsident Wladimir Putin ab Ende Oktober eine arbeitsfreie Woche in seinem Land angeordnet. Bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschalte stimmte Putin einem entsprechenden Vorschlag von Vize-Regierungschefin Tatjana Golikowa zu. Vom 30. Oktober bis zum 7. November sollen Arbeitnehmer in ganz Russland demnach zuhause bleiben, ihren Lohn aber weiter gezahlt bekommen. Regionen, in denen die Lage besonders schlimm ist, können den Zeitraum demnach auch erweitern. Russland hat in den vergangenen Wochen immer neue Höchstwerte bei den Corona-Zahlen verzeichnet. Heute wies die Statistik 1028 Corona-Tote binnen 24 Stunden aus - so viele wie noch nie zuvor. Im selben Zeitraum wurden mehr als 34.000 Neuinfektionen gezählt.

Quelle: Tagesschau

Infektion mit Delta-Unterart AY 4.2 in Israel nachgewiesen 

In Israel ist eine Infektion mit einer neuen Unterart der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden, die bereits in mehreren europäischen Ländern aufgetreten ist. "Die Variante AY 4.2, die in einer Reihe von Ländern in Europa entdeckt wurde, wurde in Israel identifiziert", teilte das israelische Gesundheitsministerium mit. Bei dem Infizierten handelte es sich demnach um einen elfjährigen Jungen, der aus Europa eingereist war. Die Infektion wurde den Angaben zufolge bereits bei der Ankunft des Jungen auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv festgestellt. Der Junge sei unter Quarantäne gestellt worden.

Die Unterart AY 4.2 wurde bereits mehrfach in Großbritannien nachgewiesen. Der Biologe François Balloux vom University College London sagte der Nachrichtenagentur AFP, diese Untervariante sei selten und scheine nicht genauso ansteckend zu sein wie andere Unterarten des Coronavirus.

Quelle: Tagesschau

Gates-Stiftung: 120 Millionen Dollar für Covid-Medikamente 

Die Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates und seiner Ex-Frau Melinda hat eine Investition von bis zu 120 Millionen Dollar (rund 103 Millionen Euro) in die Entwicklung von Corona-Medikamenten für ärmere Länder angekündigt. Damit soll insbesondere Ländern mit geringerem Pro-Kopf-Einkommen eine weitere Möglichkeit zum Schutz vor der Pandemie geboten werden, erklärte die Stiftung. Mit dem Geld soll den Angaben zufolge die Produktion von Generika, also preisgünstigerer Nachahmungen, des Corona-Medikaments Molnupiravir angekurbelt werden.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

 

20.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+27 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.250

 

320

 

48,3

 

 

12.644*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 343.954 Fälle (+1.057), verstorben sind 7.808 (+4).
Stand: 20. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.401.631 (+17.015) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.808 (+92) verstorben. Stand: 20. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,21 pro 100.000 Einwohner*innen (20.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,97 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 19.10.2021 um 11:00 Uhr 138 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 130 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 120 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (19.10.)

Ende der epidemischen Lage in Sicht? 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn deutete an, die epidemische Lage Ende November auslaufen zu lassen. 

Quelle: Tagesschau

Astrazeneca: Notfallzulassung für Covid-19-Medikament beantragt

Der Pharmakonzern Astrazeneca hat die Notfallzulassung für ein Medikament beantragt, das einen schweren Krankheitsverlauf bei Menschen mit erhöhtem Corona-Risiko verhindern soll. 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Social Media: mehr Hass seit Corona

Eine Untersuchung des Think Tanks IFFSE konstatiert eine massive Zunahme von Antisemitismus und Islamhass auf Social-Media-Plattformen in der Corona-Pandemie. 

Quelle: ZEIT

Virenforschung zur Übertragbarkeit von Tieren auf Menschen 

Drohen neuen Pandemien durch die Übertragung von Grippeviren von Geflügel und Schweinen auf den Menschen? 

Quelle: Tagesschau

Hohe Infektionszahlen in Großbritannien

In Großbritannien steht der staatliche Gesundheitsdienst vor der Überlastung. Bereits Mitte Juli sind dort seit dem "Freedom Day" sämtliche Restriktionen gefallen.  

Quelle: WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

19.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.223

 

319

 

48,0

 

 

12.617*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 342.896 Fälle (+313), verstorben sind 7.804 (+3). Stand: 19. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.384.616 (+6.771) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.716 (+88) verstorben. Stand: 19. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,07 pro 100.000 Einwohner (19.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,88 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.10.2021 um 11:00 Uhr 138 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 129 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 124 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (18.10.)

Aktuelle Vollzugshinweise

Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat die aktuell geltenden Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen übersandt. Die Vollzugshinweise CoSchuV sind hier hinterlegt.

Quelle: HMDIS

Comeback der Frankfurter Buchmesse

Kleiner, aber mit Besuchern und digital findet die Buchmesse in diesem Jahr statt. 25.000 Besucher dürfen pro Tag auf das Messegelände. Fachpublikum wird überwiegend aus Europa erwartet, international wird die größte Bücherschau der Welt online ausgetragen. Statt 7.500 Ausstellern sind es 1.700.

Quelle: Hessenschau

Aufforderung zur Grippe-Impfung

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die jährliche Grippewelle letztes Jahr ausgeblieben. Dieses Jahr rechnen die Experten jedoch wieder mit einer Welle, da keine Kontaktbeschränkungen wie voriges Jahr bestehen. Schutzbedürftige Menschen sollten sich gegen Grippe impfen lassen, insbesondere werdende Mütter.

Quelle: Tagesschau

Ex-US-Außenminister an Covid-19 gestorben

Der frühere US-Außenminister Colin Powell ist an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben, wie seine Familie via Facebook mitteilte. Er war nach Aussagen der Familie gegen das Coronavirus geimpft.

Quelle: Die Welt

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

18.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+11 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.208

 

319

 

48,0

 

 

12.605*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 1 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 342.583 Fälle (+163), verstorben sind 7.801 (+0).
Stand: 18. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.377.845 (+4.056) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.628 (+10) verstorben. Stand: 18. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,16 pro 100.000 Einwohner (18.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,65 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 18.10.2021 um 11:00 Uhr 144 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 132 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 123 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.
 
Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
  

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (15.10.)

Für mehr Leben im Dorf: Neuer Wohnraum in der Ortsmitte 

„Für mehr Leben im Dorf: Neuer Wohnraum für die Ortsmitte“ so lautet der Titel der neuen Informationsbroschüre des Landkreises Darmstadt-Dieburg zum Thema Innenentwicklung. Überzeugend und informativ sind die Anregungen, die in der ansprechend und stark bebilderten Broschüre für Innenentwicklung zu finden sind. Sie richtet sich an Eigentümer und Bauwillige sowie gleichermaßen an Beratende in den Fachabteilungen für Bauen in der Kreisverwaltung und in den Rathäusern.

So manche Ortschaft im LaDaDi kennt diese Situation: Neu gebaut wird vor allem in den Baugebieten am Ortsrand. Im Ortskern stehen dagegen oftmals Gebäude leer, manche verfallen sogar, und der Ortskern verliert an Attraktivität und Bedeutung. Fachlich wird dann vom sogenannten Donut-Effekt gesprochen. Ehemals landwirtschaftliche Nebengebäude werden kaum noch genutzt. Häufig werden Baulücken für die nächste Generation vorgehalten. Hinzu kommt der allgemeine demografische Wandel, im Ortskern überwiegt die ältere Bevölkerung.
In einigen Orten wird sichtbar, wohin das führen kann: Erst schließt der Einzelhandel, weil der Umsatz nicht mehr reicht. Immer weniger Menschen sind zu Fuß unterwegs und schließlich gibt es irgendwann keinen sozialen Treffpunkt mehr, an denen die Leute zusammenkommen können. Nebenbei leidet das äußere Erscheinungsbild der Ortsmitte und verstärkt die negativen Effekte.

Damit der Donut wieder zum Kreppel wird, in dem die Mitte mit Leben gefüllt ist, informieren der Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Lokale Aktionsgruppe der LEADER-Region Darmstadt-Dieburg über die attraktiven Möglichkeiten der Sanierung, der Umnutzung und des Neubaus im bestehenden Siedlungskern. Vielfältige reale Bauvorhaben im Landkreis, die noch dazu im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms gefördert wurden, veranschaulichen dies und ermutigen zur Nachahmung. Benannt werden zahlreiche Informations- und Beratungsstellen, wo Interessierte im Landkreis Unterstützung finden. „Mit finanzieller Unterstützung des LEADER-Programms konnten wir in den zurückliegenden Jahren den Kommunen kräftigt unter die Arme greifen und sie bei dem Erhalt, der Verschönerung und Neugestaltung von ihren Innenbereichen unterstützen. Es ist wichtig, dass nicht nur in Neubaugebiete an den Ortsrändern investiert wird, sondern auch geschaut wird, dass die Ortskerne attraktiv bleiben“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Erhältlich ist die mit Mitteln des europäischen LEADER-Programms geförderte Broschüre in den Kreishäusern Darmstadt und Dieburg, in den Rathäusern der 23 Kreiskommunen oder als Download unter www.ladadi.de und www.region-darmstadt-dieburg.de. Die Broschüre kann auch per E-Mail an wirtschaft@ladadi.de und regionalmanagement@darmstadt-dieburg.de bestellt werden.

Quelle:LaDaDi

Digitalisierung der Verbraucherberatung
DHB-Netzwerk Haushalt bietet Beratungen per Video an 

Durch die Corona-Pandemie musste auch die DHB-Verbraucherberatung neue Wege gehen. Mit der Einführung einer Video-Beratung wurde erreicht, dass Verbraucherinnen und Verbraucher nicht allein gelassen werden, sondern dass Verbraucherberatung für alle Ratsuchenden in Hessen - unabhängig der Pandemie-Situation und unabhängig vom Wohnort - zugänglich und erreichbar bleibt. Das Land Hessen fördert diese Maßnahme mit insgesamt 50.000 Euro und unterstützt damit die Verbraucherberatung im DHB – Netzwerk Haushalt sowie die Verbraucherzentrale Hessen in ihrer Verbraucherarbeit.

„Seit Beginn der Pandemie sind in unseren Beratungsstellen hauptsächlich telefonische Beratungen durchgeführt worden. Mit der Videoberatung können wir - wenn auch nur virtuell – wieder viel besser in persönlichen Kontakt zu den Ratsuchenden treten“, sagt Anne Mitschulat, Vorsitzende des DHB - Netzwerk Haushalt Hessen.
„Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass Ratsuchende sich eine persönliche Beratung wünschen“, so Sabine Hentschel von der DHB-Verbraucherberatung in Dieburg. „Oft müssen sie dafür aber weite Wege zurücklegen. Mit der Video-Beratung können ratsuchende Menschen nun aus erster Hand und persönlich, aber ortsungebunden und zeitlich flexibel beraten werden. Wir sind sehr froh, dass das Land Hessen uns hierbei finanziell unterstützt. Dieses Beratungsangebot wird auch nach der Pandemie bestehen bleiben.“

Wer Interesse an einer Video-Beratung hat, schreibt eine E-Mail an dhb@dhb-hessen.de unter Angabe der Problemstellung. Man erhält dann Terminvorschläge und später einen Einladungs-Link.

Die DHB-Verbraucherberatung Dieburg ist telefonisch unter 06071 / 881-2072 zu erreichen. Termine im Kreishaus Dieburg können telefonisch vereinbart werden.

Quelle:LaDaDi

Programm: Tage der seelischen Gesundheit

Psychische Krankheiten zählen weltweit nach Angaben der WHO zu den häufigsten Krankheitsursachen. Die nunmehr 14. Tage der seelischen Gesundheit bieten 20 Veranstaltungen in vier Städten und Gemeinden im #LaDaDi. 

Das Programm liegt hier zum Download bereit

Aktualisierte Auslegungshinweise der CoSchuV 

Die Coronavirus-Schutzverordnung wurde angepasst. Wir haben diese zum Download für Sie hinterlegt.

Auslegungshinweise CoSchuV (Stand: 14. Oktober)

Quelle: HLT

Enorme Belastungen für kommunale Haushalte - hohe Defizite und Einbruch der Investitionen drohen

Die Städte, Landkreise und Gemeinden warnen vor einer drohenden kommunalen Haushaltskrise. Sie rechnen mit sinkenden kommunalen Investitionen und steigen­den Defiziten. Die kommunalen Spitzenverbände erwarten bereits in diesem Jahr ein Defizit von 7 Milliarden Euro. Und die jährlichen Investitionen gehen voraus­sichtlich bis zum Jahr 2024 um mehr als 5 Milliarden Euro zurück. Der Steuerein­bruch des vergangenen Jahres hat das Niveau der kommunalen Steuereinnahmen um rund 9 Milliarden Euro reduziert – und das wirkt in den Folgejahren in gleicher Größenordnung fort. Zwar haben Länder Maßnahmen ergriffen, um den jeweiligen kommunalen Finanzausgleich zu stabilisieren. Um die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden und die Grundlagen für die Kreisum­lage zu stützen, wäre aber eine weitere Stärkung der Einnahmen durch Bund und Länder geboten.
 
Zu den heute veröffentlichten Prognosedaten zur kommunalen Finanzlage sagten die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände Oberbürgermeister Burkhard Jung (Deutscher Städtetag), Landrat Reinhard Sager (Deutscher Landkreistag) und Bürgermeister Ralph Spiegler (Deutscher Städte- und Gemeindebund): „Wir sind dankbar, dass Bund und Länder im vergangenen Jahr große Anstrengungen unter­nommen haben, den Kommunen zum Höhepunkt der Corona-Pandemie zu helfen. Die wirtschaftlichen Folgen von Corona dauern in den Kommunalhaushalten allerdings an. Daher benötigen wir auch in diesem und den kommenden Jahren Stabilisierungshilfen. Wir erwarten, dass die Sicherung der kommunalen Hand­lungsfähigkeit auch in den Koalitionsverhandlungen eine wichtige Rolle spielen wird. Sonst sind kommunale Defizite und einbrechende kommunale Investitionen unvermeidbar.“
 
Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind die kommunalen Haushalte in diesem und folgenden Jahren vor allem durch den Steuereinbruch von massiven Einnahmeverlusten betroffen, während die Ausgaben weiterhin steigen. Nach einem leichten Überschuss im Jahr 2020 folgen somit tiefrote Zahlen. Der Finanzierungssaldo stürzt 2021 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 10 Milliarden Euro ab. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Zuweisungen auch unter Einschluss der Stützungsmaßnahmen der Länder in den kommenden Jahren weiter nur marginal zunehmen werden. Daher sind auch für die Folgejahre weiterhin kommunale Finanzierungsdefizite von 6 bis 7 Milliarden Euro zu befürchten.
 
Die unvermeidbaren Steigerungen bei den Sozialausgaben und Personalausgaben der Kommunen müssen weitgehend durch Rückgänge bei den Investitionen kompensiert werden. Nach derzeitigem Stand verursacht die zu erwartende Finan­zierungslücke einen Rückgang der jährlichen Investitionen von 34,8 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf nur noch 29,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 – also einen Rückgang um mehr als 5 Milliarden Euro.
 
Die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände machten deutlich: „Andauernde Finanzierungsdefizite wirken direkt auf die kommunalen Investitionen: Wenn die Kassen leer sind, können auch keine Investitionen geplant werden. Zusätzliche Belastungen wie beispielweise der beschlossene Ausbau der Ganztagsbetreuung in Grundschulen sind ohnehin nach derzeitiger Lage finanziell nicht zu stemmen. Für die Kommunen bedeutet dieser von Bund und Ländern beschlossene Rechts­anspruch eine dauerhafte Mehrbelastung. Denn bei den Investitionskosten gibt es aktuell eine Lücke von insgesamt 4 Milliarden Euro und bei den jährlichen Betriebskosten von mehr als 3 Milliarden Euro. Solche Milliardenbeträge können die Kommunen nicht aufbringen. Hier stehen die Länder ganz klar in der Pflicht, die finanziellen Mehrbelastungen aus dieser Aufgabe zu übernehmen.“
 
Weitere Details und Erläuterungen zur Prognose finden Sie hier:
 
Prognosetabelle
Vertiefende Erläuterungen

Quelle: Deutscher Landkreistag (DLT)

65 Prozent der Hessen durchgeimpft 

In Hessen sind knapp 65 Prozent vollständig gegen das Coronavirus geimpft, wie aus Daten des Robert Koch-Insituts (RKI) hervorgeht. Mindestens eine Impfung haben fast 69 Prozent der Hessinnen und Hessen erhalten. Die Impfquote bei den über 18-Jährigen liegt deutlich höher. So sind mehr als 75 Prozent der Erwachsenen durchgeimpft. 

Hessen liegt mit seinen Impfquoten im bundesweiten Schnitt im mittleren Feld. Die meisten vollständig Geimpften gibt es in Bremen mit fast 77 Prozent, die wenigsten in Sachsen mit 56 Prozent. Das RKI geht allerdings davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen. Der Präsident des RKI, Lothar Wieler, hatte eingeräumt, dass exakte Angaben zur aktuellen Impfquote nicht möglich sein. 

Quelle: Hessenschau

2G-Regel im Einzelhandel Realität

In Gründau (Main-Kinzig-Kreis) ist ein Grillfachhandel auf die 2G-Regel umgestiegen. Der Inhaber habe vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht für diese Option als Einzelhändler geklagt und Recht bekommen. Die Kunden im Grillfachhandel müssen somit keine Maske tragen und keine Abstandsregeln mehr einhalten. Die meisten Einzelhändler in Hessen wie z.B. Thalia, dm und Fielmann wollen jedoch auf das 2G-Modell verzichten.

Quelle: Hessenschau

RKI-Chef erhält Mord-Drohungen

Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts, wird des öfteren für Corona-Einschränkungen verantwortlich gemacht und mitunter massiv bedroht. 

 Quelle: Spiegel

Kinder und Jugendliche: teilweise sehr hohe Inzidenzen

Einzelne Regionen Deutschlands verzeichnen hohe Ansteckungsraten bei Kindern und Jugendlichen. Bundesweit stagnierten die Infektionszahlen jedoch zuletzt. 

Quelle: Spiegel

RKI-Wochenbericht 

Die Inzidenzen in Deutschland bleiben weitestgehend auf stabil niedrigem Niveau, jedoch ist gerade bei der jüngeren Generation ein starker Anstieg zu verzeichnen. Insgesamt acht Landkreise verzeichnen einen Inzidenzwert von über 500 bei den 10- bis 19-Jährigen. Die Anzahl der intensivmedizinisch behandelten Patienten unter 18 Jahren liegt bei unter einem Prozent.

Quelle: Tagessschau

Impfquote weiter unklar 

Die tatsächliche Impfquote in Deutschland ist weiterhin unklar. Das Robert-Koch-Institut weist die Schuld von sich und macht das Meldesystem verantwortlich. Mit Sicherheit kann der RKI Präsident sagen, dass Ende September 84 Prozent der Erwachsenen einmal geimpft und rund 80 Prozent vollständig geimpft sind. Verantwortlich für die Meldungen an das RKI sind die jeweiligen Impfstellen über das Impfquotenmonitoring (DIM).

Quelle: Tagesschau

Ethikrat kündigt Corona-Aufarbeitung an

Der Ethikrat will im kommenden Jahr ein Papier zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie vorlegen. Das Projekt solle "keine anklagende Bestandsaufnahme werden, eher ein kritischer Ausblick", sagte die Ethikrats-Vorsitzende Alena Buyx dem Magazin "Focus". Sie solle vor allem die Frage beantworten: "Was könnten etwa künftig Kriterien sein, mit denen man schneller und präziser Risikoabwägungen und Interessenausgleiche sicherstellen kann?"

In der Studie werde "auch die Vulnerabilität einzelner Bevölkerungsgruppen eine Rolle spielen. Medizinisch war ja schnell klar: Bedroht sind vor allem die alten Menschen und jene mit Vorerkrankungen. Aber was Corona etwa mit alleinerziehenden Frauen machte, mit Kindern und Jugendlichen, auch mit bestimmten Wirtschaftszweigen - das zeigte sich erst peu a peu", so Buyx. Außerdem müsse man "Polarisierung aus den Köpfen kriegen, die sich während Corona verschärft hat". Die Schärfe und Brutalität vieler Debatten bereite ihr "wirklich Angst".

Quelle: Tagesschau

Kinderärzte: Impfstoff für unter Zwölfjährige zeitnah erwartet 

Kinder- und Jugendmediziner rechnen zeitnah mit einem Corona-Impfstoff für unter Zwölfjährige. Eine Zulassung werde noch für dieses Jahr erwartet, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Jörg Dötsch, der "Rheinischen Post". Wahrscheinlich werde die Ständige Impfkommission (STIKO) den Impfstoff aber nicht gleich uneingeschränkt empfehlen, sondern zunächst nur für Risikopatienten. Als Beispiel nannte Dötsch Kinder mit schweren chronischen Erkrankungen.

Eine solche eingeschränkte Zulassung wäre "eine sehr gute und wichtige Verbesserung für die betroffenen Kinder und deren Familien", sagte der Direktor der Kinderklinik an der Uni-Klinik Köln. Mit einer uneingeschränkten Empfehlung werde die STIKO vermutlich warten, bis umfangreichere Daten zu den Nebenwirkungen in der Altersgruppe vorliegen. Hintergrund sei der relative milde Verlauf von Covid-19 bei den unter Zwölfjährigen.

Quelle: Tagesschau

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für 2G-Regel im Freizeitbereich 

Die Mehrheit der Bundesbürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge für die Einführung der 2G-Regel im Freizeitbereich. 61 Prozent der Befragten ist dafür, dass der Zutritt zu einer Veranstaltung, einem Restaurant oder einer kulturellen Einrichtung nur noch für Corona-Genesene und Geimpfte möglich ist, wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Sender RTL und ntv hervorgeht.

Jeder dritte Befragte (34 Prozent) ist demnach gegen eine solche 2G-Regel. Unter ihnen sind überdurchschnittlich häufig Ostdeutsche (46 Prozent), Befragte zwischen 45 und 59 Jahren (43 Prozent) sowie mit großer Mehrheit AfD-Anhänger (85 Prozent). Eine 2G-Regel für Weihnachtsmärkte befürworten der Umfrage zufolge 58 Prozent. 39 Prozent lehnen das ab. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) hat demnach vor, in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. 32 Prozent planen dies nicht, 14 Prozent sind noch unentschlossen. Für die Umfrage wurden vom 12. bis 13. Oktober 1.005 Menschen befragt.

Quelle: Tagesschau

Ampel-Sondierer für Koalitionsverhandlungen 

Drei Wochen nach der Bundestagswahl gehen SPD, Grüne und FDP den nächsten Schritt zur Bildung einer Ampel-Regierung: Die Unterhändler der drei Parteien streben Koalitionsgespräche zur Bildung einer gemeinsamen Bundesregierung an. "Wir sind davon überzeugt, dass wir einen ambitionierten und tragfähigen Koalitionsvertrag schließen können", heißt es in einem gemeinsamen Papier der drei Parteien zu den Ergebnissen der Sondierungen, das heute veröffentlicht wurde.

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Quelle: Tagesschau

Tests in Frankreich jetzt kostenpflichtig 

In Frankreich sind Corona-Tests für nichtgeimpfte Erwachsene von heute an nicht mehr kostenlos, es sei denn, medizinische Gründe sprechen gegen eine Impfung. Das Ziel sei, die Menschen zur Impfung anzuspornen, da diese den besten Schutz biete und einen dauerhaften Ausweg aus der Corona-Krise weise, erklärte die Regierung in Paris. Die Tests würden als Impfersatz missbraucht, dies müsse die Öffentlichkeit nicht länger finanzieren.

Ein Schnelltest kostet künftig zwischen 22 und 30 Euro, ein PCR-Test 44 Euro. In Deutschland greift eine ähnliche Regelung mit einem Ende kostenloser Tests für alle bereits seit Montag dieser Woche.

Quelle: Tagesschau

Strenge Regeln in Italien

Die meisten Italiener stehen hinter der neuen Regelung: Ab heute müssen Beschäftigte nachweisen, geimpft, genesen oder getestet zu sein. 

Quelle: Tagesschau

Alle Dänen können dritte Corona-Impfung bekommen

In Dänemark bekommen nun alle Einwohner das Angebot für eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus. Das teilte Gesundheitsminister Magnus Heunicke mit. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sowie Bewohnern von Pflegeheimen wird bereits seit September eine dritte Impfung verabreicht. In den nächsten Wochen werde man das Angebot zunächst auf alle Menschen über 65 Jahren und auf Mitarbeiter im Gesundheits- und Altenpflegebereich ausweiten, so der Minister.

In den kommenden Monaten sollen etwa eineinhalb Millionen Bürger eine Auffrisch-Impfung bekommen. Ziel sei es, dass alle Bürger sechs Monate und 14 Tage nach ihrer zweiten Impfung eine dritte bekommen. Die Regierung begründet ihre Entscheidung mit Erkenntnissen der europäischen Gesundheitsbehörden.

Quelle: Tagesschau

Laborfehler: 43.000 Engländer wohlmöglich doch infiziert

Etwa 43.000 Menschen in England könnten wegen eines Laborfehlers versehentlich negative Corona-Testergebnisse erhalten haben. Die Gesundheitsbehörde Health Security Agency teilte mit, dass die Untersuchungen in einem Labor in der Stadt Wolverhampton ausgesetzt worden seien. Insgesamt seien dort rund 400.000 Tests ausgewertet worden. "Die überwiegende Mehrheit davon werden negative Ergebnisse gewesen sein, aber schätzungsweise 43.000 Menschen könnten zwischen dem 8. September und 12. Oktober ein falsches negatives PCR-Testergebnis erhalten haben, hauptsächlich im Südwesten Englands", betonte die Behörde. Sie leitete eine Untersuchung ein.

Es gebe keine technischen Probleme mit den Tests selbst, die weiterhin wie gehabt genutzt werden könnten. Die Behörden versuchen nun, die Menschen zu ermitteln, die noch immer infektiös sein könnten, und riefen zudem deren enge Kontaktpersonen auf, sich ebenfalls zu testen. "Wir haben zuletzt eine steigende Zahl positiver Schnelltestergebnisse gesehen, denen negative PCR-Testergebnisse folgten", sagte Will Welfare von der Health Security Agency. Das habe die Behörde alarmiert.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

15.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.153

 

319

 

47,3

 

 

12.539*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  


***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 3 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut.

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 341.238 Fälle (+647), verstorben sind 7.794 (+3).
Stand: 15. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.354.158 (+11.518) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.526 (+65) verstorben. Stand: 15. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz
Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,29 pro 100.000 Einwohner (15.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,86 pro 100.000.
 
Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten
Nach der IVENA Sonderlage waren am 14.10.2021 um 11:00 Uhr 129 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 119 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 10 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 125 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.
 
Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
  

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (14.10.)

Eltern-Kurs Online. Kostenfreies Angebot! 

Stress abbauen – Ressourcen aufbauen mit ZRM®

Die Nachwehen der Pandemie sind noch spürbar. Alle extremen Bemühungen in den letzten Monaten haben Kinder wie Eltern bis an ihre Grenzen gefordert. Auch wenn sich langsam wieder etwas Entspannung zeigt, sind immer noch viele Familien am Limit. Und stets gibt es den Anspruch, Kindern eine positive Grunderfahrung mitzugeben, die sie in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten stärkt. Was dabei aber nicht vergessen gehen darf: Die Balance für alle Mitglieder der Familie! 
 
„Die Mehrfachbelastungen durch die Pandemie und ihre Folgen sollten keinesfalls unterschätzt werden“, sagt die Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück. „Frühe Bewältigungsstrategien können helfen, Druck aus dem System zu nehmen und die notwendige Kraft zu tanken.“ Mit dem Kurs „Mal angenommen es könnte leichter laufen …“ unterstützen wir  Eltern und Erziehungspersonen in ihren suchtpräventiven Bemühungen, sich den familiären Herausforderungen zu stellen und die eigenen elterlichen Ressourcen zu stärken. „Daher starten wir unser „Auftankprogramm für (Groß-) Eltern“, um sich selbst wirksam in der Eltern-Kind-Beziehung zu fühlen und die Elternrolle zu stärken“, so Christina Mai von der LaDaDi Fachstelle Suchtprävention.
 
Mit der Methode des Zürcher Ressourcen Modells wird es möglich, an den eigenen Zielen zu arbeiten und diese erfolgreich umzusetzen. Ganz gleich, ob es sich um die eigene Gesundheit, Stressabbau im Familienalltag oder um berufliche und private Entscheidungen handelt. Jede teilnehmende Person entscheidet, was bearbeitet wird. Der Kurs findet online statt und setzt ein  internetfähiges Endgerät und stabile Internetverbindung, Kopfhörer- und Mikrofonfunktion sowie Schreibmaterial voraus.
 
Der Kurs ist kostenfrei. Nach der verbindlichen Anmeldung wird der Zugangslink sowie das Kursmaterial verschickt. Referentin für das familienorientierte Angebot ist Frau Eva Pauly, zertifizierte ZRM® Trainerin. Die Kurstermine bauen aufeinander auf und finden an folgenden Terminen statt:
 
Kurstag 1: Samstag, 30. Oktober,  9.30 bis 12.30 Uhr 
Kurstag 2: Samstag, 06. November, 9.30 bis 12.30 Uhr
Kurstag 3: Montag,  8. November, 19 bis 21 Uhr 
Kurstag 4: Montag, 15. November, 19 bis 21 Uhr 
Kurstag 5: Montag,  29. November, 19 bis 21 Uhr 
 
Kontakt bei Rückfragen: Christina Mai, LaDaDi Fachstelle Suchtprävention, 06151 881-1323, fsp@ladadi.de

 Quelle: LaDaDi

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die regionalen Arbeitsmärkte in Hessen 

Der Hessische Regionaldatenreport erscheint mittlerweile zum 16. Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens zum Ende September 2021 anhand ausgewählter Indikatoren dar. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt die Erstellung im Rahmen der ESF-Förderung. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen.

Der Report enthält Basisindikatoren zu vier Themen im regionalen Vergleich:

  • Kurzarbeit
  • Entwicklung der Arbeitslosigkeit
  • Entwicklung der gemeldeten offenen Arbeitsstellen
  • Entwicklung der Berufsausbildung

16. Regionaldatenreport 

Quelle: HLT

Kostenlose Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler 

Lorz: „Jedes Kind, das Schwimmen lernt, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft.“
„Während der Pandemie mussten nicht nur immer wieder Schulen, sondern auch viele Schwimmbäder in Hessen geschlossen bleiben“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Dadurch hat sich ein allgemeiner Trend verstärkt: Zahlreiche Schulkinder können nicht oder nicht richtig schwimmen. Diesem Problem treten wir nun entschlossen entgegen. Denn Schwimmen lernen rettet Leben.“

In Kooperation mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Hessen e.V. und dem Hessischen Schwimm-Verband ermöglicht das Land im Rahmen des „Löwenstark“-Förderprogramms in Abhängigkeit der Kapazitäten der Schwimmbäder kostenfreie Kurse für acht- bis 13-jährige Kinder, die noch nicht über das Schwimmabzeichen in Bronze („Freischwimmer“) verfügen. Interessierte Eltern und Kinder können über www.hessen-lernt-schwimmen.de die verfügbaren Schwimmkurse in ihrer Region einsehen und mit den jeweiligen Ansprechpartnern Kontakt aufnehmen.

Weitere Angebote an Schulen
Darüber hinaus haben Schulen die Möglichkeit, unabhängig vom Alter der Schülerinnen und Schüler, selbständig Schwimmkurse zu organisieren. Dies kann durch die Einbindung von entsprechend qualifiziertem Lehrpersonal im Sportunterricht geschehen oder etwa im Rahmen von Projekttagen und -wochen. Die Schulsportkoordination der Staatlichen Schulämter steht den Schulen hierbei beratend zur Verfügung. „Jedes Kind, das Schwimmen lernt, ist ein Gewinn – für sich selbst und für die gesamte Gesellschaft. Wir appellieren deshalb an alle Familien in Hessen, unsere kostenlosen Angebote, dort wo sie angeboten werden, auch kurzfristig anzunehmen“, hielt Kultusminister Lorz abschließend fest.

Quelle: Pressemeldung des Hessischen Kultusministeriums 

51 Hauptsache-Verfahren gegen Schutzmaßnahmen 

Beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel sind derzeit noch 51 Hauptsacheverfahren gegen Regelungen der Hessischen Corona-Verordnungen anhängig. Termine für die Verhandlungen dieser sogenannten Normenkontrollklagen seien derzeit nicht geplant, teilte ein Sprecher mit. Der Senat sei zur Zeit mit älteren Klageverfahren aus anderen Rechtsgebieten befasst, deren Entscheidung durch die zahlreichen Corona-Eilverfahren einstweilen hätten zurückgestellt werden müssen.

48 Normenkontrollklagen sind den Angaben zufolge von Antragstellern bereits zurückgenommen oder für erledigt erklärt worden. "Dafür dürfte in erster Linie der Umstand maßgeblich sein, dass die betreffenden Kläger nach zuvor erfolglos geführtem Eilverfahren kein Interesse mehr an einer Entscheidung in der Hauptsache hatten, weil die Erfolgsaussichten anhand der Eilentscheidung oft als gering eingestuft worden sein dürften", teilte der Sprecher mit.

Quelle: Hessenschau

Land bezahlt Tests für Kita-Kinder weiter 

Das Land Hessen unterstützt seine Kommunen weiterhin bei der Corona-Testungen von Kita-Kindern. Damit wolle man das Infektionsrisiko in den Betreuungseinrichtungen verringern, so Staatssekretär Martin Worms am Donnerstag. "Wir unterstützen gerne die Kommunen, die solche Tests durchführen." Deshalb finanziere das Land diese Tests mit 16 Millionen Euro in Absprache mit den Kommunalen Spitzenverbänden zur Hälfte mit. Das seit den Osterferien bestehende Angebot wurde demnach bis zum Ende des Schulhalbjahres Anfang Februar verlängert. Weiterhin seien zwei Tests pro Woche für Kinder und Personal vorgesehen.

Quelle: Hessenschau

80 Prozent der Intensivpatienten ungeimpft 

Auf Intensivstationen waren laut Sozialministerium zuletzt (Stand Mittwoch, 11 Uhr) 131 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Mittwoch waren es 120. Bei 118 wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. 81,4 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 17,8 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,8 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

Quelle: Hessenschau

Hospitalisierungsinzidenz steigt leicht

Die durch das Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen. Während der Wert am Mittwoch noch bei 1,97 lag, wies ihn das RKI am Donnerstag mit 2,16 aus, wie aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervorgeht. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden.

Quelle: Hessenschau

RKI will Hospitalisierungsrate optimieren 

Das Robert Koch-Institut (RKI) will mit einem sogenannten Nowcasting, einer statistischen Methode, die Aussagekraft der häufig kritisierten Hospitalisierungsrate erhöhen. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt als neuer Leitindikator der Corona-Pandemie. Mit der neuen Methode versucht das RKI, einen systemischen Fehler auszugleichen. Dieser sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Hospitalisierungsrate, sobald sie das RKI erstmals veröffentlicht, auf stark unvollständigen Daten beruht - und sich die erst Wochen später so vervollständigt haben, dass ein aussagekräftiger Wert entsteht. Allerdings ist dieser Wert dann veraltet, da das öffentliche Geschehen stets auf die jüngste - abermals unvollständige - Hospitalisierungsrate blickt.

Das RKI, das sich als Bundeseinrichtung in Berlin um die Pandemie kümmert, will nun gegensteuern: "Um diesen Verzug zu adjustieren und so den Trend der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz besser bewerten zu können, kommt nun die für diese Zwecke angepasste Methode des Nowcastings zum Einsatz", heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Diese neue Berechnung soll ab heute im RKI-Wochenbericht zur Verfügung stehen.

Quelle: Hessenschau

EU-Arzneimittelbehörde prüft neues Corona-Medikament

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Corona-Medikament gestartet. Der schwedisch-britische Hersteller AstraZeneca habe das Kombinationspräparat Evusheld entwickelt, dass eine Erkrankung mit Covid-19 bei Erwachsenen verhindern soll, wie die EMA in Amsterdam mitteilte.
Erste Testergebnisse wiesen darauf hin, dass das Mittel wirksam sei als Schutz vor der Krankheit. Die Experten bewerten nun fortlaufend Daten aus Tests und wägen Vorzüge und Nachteile des Präparates gegeneinander ab. Wann ein endgültiges Ergebnis vorliegen wird, ist nicht bekannt. Das Mittel besteht aus den Wirkstoffen Tixagevimab und Cilgavimab.

Bisher ist in der EU nur das Arzneimittel Remdesivir als spezielles Corona-Medikament zugelassen. Zurzeit laufen Zulassungsverfahren für fünf Präparate. Insgesamt drei Mittel werden derzeit noch von den Experten geprüft.

Quelle: Tagesschau

US-Studie: Gute Wirkung bei Kombination verschiedener Vakzine

Eine Auffrischungsimpfung mit den Vakzinen von Moderna oder BioNTech/Pfizer funktioniert laut einer Studie offenbar auch nach einer Erstimpfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson. Probanden wiesen nach einer Auffrischungsimpfung mit den beiden mRNA-Impfstoffen sogar deutlich mehr Antikörper auf als nach einer weiteren Spritze Johnson & Johnson, erklärte das US-Gesundheitsinstitut NIH. Gesundheitsrisiken durch die Kombination verschiedener Impfstoffe ergaben sich demnach nicht. 

Im Rahmen der vom NIH in Auftrag gegebenen Studie erhielten 458 Erwachsene, die mit einem der drei Impfstoffe vollständig geimpft worden waren, den selben oder einen anderen Impfstoff zur Auffrischung. Daraus ergaben sich neun Probanden-Gruppen mit unterschiedlichen Kombinationen. Erstgeimpfte mit Johnson & Johnson wiesen nach einer Auffrischung mit demselben Präparat demnach die vierfache Menge Antikörper auf. Bei einer Auffrischung mit BioNTech waren es 35 Mal so viele und mit Moderna sogar 76 Mal.

Die Ergebnisse sind allerdings vorläufig. Die Studie wurde bislang keinem Peer-Review-Verfahren unterzogen und die Anzahl der Teilnehmer war für statistische Schlussfolgerungen zu klein. Auch könnte die Immunreaktion sich mit der Zeit verändern. 

Quelle: Tagesschau

Studie: Frauen bei Impfstoff-Zugang benachteiligt

Das Wissen und der Zugang zu Impfungen gegen das Coronavirus bleiben weltweit offenbar ungleich verteilt. Das geht aus einer Studie vor, die die Hilfsorganisation Care veröffentlicht hat. In 16 Ländern haben sich Frauen demnach seltener impfen lassen und schätzen die Vakzine als weniger sicher ein. Die Folgen seien verheerend: Etwa im Südsudan seien nur ein Viertel der Geimpften weiblich, 70 Prozent der Corona-Positiven seien Frauen.

Frauen müssten in Aufklärungs- und Impfkampagnen gezielt angesprochen werden, forderte Care-Generalsekretär Karl-Otto Zentel. Fehlende Informationen über Covid-19 gehören laut Studie zu den häufigsten Ursachen für eine niedrige Impfquote unter Frauen. So hätten im Irak nur 30 Prozent der befragten Frauen angegeben, zu wissen, wo sie sich für eine Impfung registrieren könnten. Ein Grund für das mangelnde Vertrauen vieler Frauen in die Impfstoffe sei die Angst vor Unfruchtbarkeit. Andere Befragte hätten erklärt, dass weit entfernte Gesundheitsstationen oder eine nicht erteilte Impferlaubnis durch männliche Verwandte große Hürden für sie darstellten.

Quelle: Tagesschau

WHO: Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika unbemerkt 

Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika bleiben unbemerkt. Das berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit werde die Zahl aller Infektionen auf dem Kontinent auf 59 Millionen geschätzt - das ist siebenmal mehr als die über acht Millionen gemeldeten Fälle. Die hohe Dunkelziffer sei dadurch zu erklären, dass sich Gesundheitseinrichtungen bislang auf das Testen von Personen mit Krankheitssymptomen konzentriert hätten, was zu einer umfassenden Unterberichterstattung geführt habe, so die WHO. "Mit begrenzten Tests fliegen wir in viel zu vielen Gemeinden in Afrika immer noch blind ... Was wir sehen, könnte nur die Spitze des Eisbergs sein.", sagte WHO-Regionaldirektorin für Afrika Matshidiso Moeti.

Bislang seien auf dem Kontinent mit 1,3 Milliarden Einwohnern lediglich 70 Millionen Covid-19-Tests gemeldet worden, so die WHO. Im Vergleich dazu hätten die Vereinigten Staaten mit etwa einem Drittel der Bevölkerung mehr als 550 Millionen Tests durchgeführt, während das Vereinigte Königreich mit weniger als zehn Prozent der Bevölkerung Afrikas über 280 Millionen Tests durchgeführt habe.

Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

14.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+33 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.139

 

319

 

52,4

 

 

12.495*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation und 1 Person auf Intensiv. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 340.592 Fälle (+600), verstorben sind 7.791 (+5).
Stand: 14. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.332.640 (+12.382) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.461 (+72) verstorben. Stand: 14. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,16 pro 100.000 Einwohner (14.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,95 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 13.10.2021 um 11:00 Uhr 131 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 118 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 114 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (13.10.)

Digitale Standortförderung: Mit einer unabhängigen Firmensuchmaschine macht die Wirtschaftsförderung im LaDaDi sichtbar, was die Unternehmen alles können 

Mit einer unabhängigen Firmensuchmaschine „Business-Insight Darmstadt-Dieburg“ verhilft der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Verein Standortmarketing regionalen Geschäftsbetrieben zu einer besseren Vernetzung und mehr Sichtbarkeit.

Dafür arbeitet der Fachbereich Wirtschaft, Standort- und Regionalentwicklung gemeinsam mit dem Münchner Startup Sherlock Who an einer ganz besonderen regionalen Firmensuchmaschine. Diese sorgt unabhängig und nachhaltig für Transparenz in der Firmenlandschaft vor Ort. Ziel ist, potenzielle Geschäftspartner und Zulieferer in der Nähe besser digital zu finden. Die Herausforderung, stets für vollständige und aktuelle Daten zu sorgen, wird mit einer spezialisierten Firmen-Suchtechnologie gelöst. Diese versorgt sich automatisch selbst mit aktuellen und vor allem öffentlich zugängigen Firmendaten.

Wie wichtig regionale Geschäftsbeziehungen für Unternehmen sind, führt die Corona-Pandemie vor Augen. Kunden fallen weg, Lieferketten reißen ab und die Beschaffung von Produkten wird erschwert. „Auch zukünftig ist die Suche nach regionalen Geschäftspartnern ein wichtiges Thema. So kann mit regionalen Lieferketten auch ein wichtiger Beitrag zur CO2-Einsparung gleistet werden“, ist sich Landrat Klaus Peter Schellhaas sicher. 

Allerdings ist es selbst für alteingesessene Unternehmer oft schwer, sich einen Überblick über die potenziellen Lieferanten, Kunden und Partner in der näheren Umgebung zu verschaffen. Vollständige und übersichtliche Datenbanken gibt es nicht. Bei der Recherche im Internet kommt erschwerend hinzu, dass die etablierten Suchmaschinen und Suchplattformen mit ihren Geschäftsmodellen zunehmenden Einfluss darauf ausüben, welche Unternehmen online überhaupt sichtbar sind und welche nicht. Kleine und mittelständische Unternehmen ohne große Marketingbudgets fallen da oft durchs Raster. „Mit der neuen Plattform wollen wir eine unabhängige und nachhaltige Lösung bieten. Deshalb standen für uns neben dem öffentlichen Zugang die dauerhafte Aktualität der Daten und die Unabhängigkeit des Suchalgorithmus im Vordergrund“, meint Wirtschaftsförderin Marcella Lüdicke. Dazu hat man sich Unterstützung beim Suchmaschinen-Startup Sherlock Who aus München geholt. Das Startup betreibt seit 2017 unabhängige B2B-Lieferantensuchmaschinen.

„Die Wirtschaftsförderung des Landkreis Darmstadt-Dieburg ist offen für Neues und erkannte sofort die Chance mit wenig Aufwand viel für die Unternehmen der Region zu tun. Deshalb freuen wir uns sehr über dieses gemeinsame Pilotprojekt“, so Björn Meschenmoser, Geschäftsführer von Sherlock Who. Das Projekt soll zunächst ein halbes Jahr in der Pilotphase laufen. 
 
Derzeit werden die Geschäftsbetriebe des Landkreises über das Projekt informiert und zur Mitarbeit ermuntert. Mitte Oktober 2021 soll „Business-Insight Darmstadt-Dieburg“ dann online gehen (https://ladadi.sherlock-who.com).

Quelle: LaDaDi

"Köhlers Grüne Woche" steckt voller guter Beispiele 

Lutz Köhler, der Erste Beigeordnete und Umweltdezernent des Landkreises, besuchte im Rahmen einer „Grünen Woche“ vom 4. bis 12. Oktober verschiedene Natur- und Tierschutzprojekte sowie landwirtschaftliche Betriebe im #LaDaDi.

Den Auftakt bildete die Begehung der Hochwasserschutzanlage in Groß Zimmern. Im Rahmen des Termins wurde das Bauwerk besichtigt und kontrolliert. Seit der Inbetriebnahme gab es keine wesentlichen Hochwasserereignisse mehr im Gebiet. Die Anlage bietet technischen Hochwasserschutz auf sehr hohem Niveau und ist dabei  ökologisch verträglich. Sie fügt sich bestmöglich ins Landschaftsbild ein und ist durchgängig für Fische und Kleinlebewesen.

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt des Wasserverbandes Gersprenz, der Gemeinde Groß-Zimmern und der Stadt Groß-Umstadt ist die Renaturierungsmaßnahme Katzengraben. Hier wird durch kleinere Eingriffe, wie die Entnahme von Uferbefestigungen, eine naturnahe Gewässerentwicklung initiiert. Sie ist eine der größten Renaturierungsmaßnahmen im Landkreis. Auch der Biber wird sich hier in Zukunft wohl fühlen. „Die Hochwasserschutzanlage und die Renaturierung des Katzengrabens sind gute Beispiele für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Verbänden und den verschiedenen Behörden“, sagte Lutz Köhler im Beisein von Bürgermeister Achim Grimm.

Auch dem Pfungstädter Tierheim stattete Lutz Köhler einen Besuch ab. Der Tierschutzverein Pfungstadt und Umgebung e.V. beherbergt Hunde, Katzen und Kleintiere. Durchschnittlich 600 Tiere kommen im Jahr zum Tierheim. „Hier wird Tierschutz gelebt“, resümierte Köhler. „Auch der Tierschutzverein Pfungstadt hat mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Da zusätzliche Einnahmen durch Feste wegfallen, sind Spenden umso wichtiger.“ 

Nächste Etappe war die Winzerfamilie Schütz in Groß-Umstadt, einem Bio-Umstellungspilotbetrieb für Weinbau und Tafeltrauben. In der Direktvermarktung gibt es hier Tafeltrauben in bester Bioqualität und ohne Verpackung. Aus Überzeugung stellt Holger Schutz auf Bio um, weg vom Weltmarkt hin zur vorbildhaften regionalen Vermarktung. Durch den Anbau von Zwischenfrüchten und Winterbegrünung gelingen eine langanhaltende Bodenfruchtbarkeit und ein effizienter Wasserschutz. Ab 2022 erfolgt die Komplettumstellung auf Bio.

Ganz im Zeichen der modernen Milchwirtschaft stand der Besuch auf dem Roßdörfer Karlshof. Familie Dörr vermittelt dort seit Jahren ihr Wissen an Kindergartengruppen, Familien und die jährlich rund 1000 Schülerinnen und Schüler im Zuge des Projekts „Bauernhof als Klassenzimmer“. Im geräumigen Stall schubbern sich die Kühe mit Vorliebe an den rotierenden Bürsten. Neben der Frischmilch aus den Verkaufsautomaten werden Eier, Milchshakes und weitere landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der Region verkauft. Strom kommt aus den Solar- und Biogasanlagen. 

„Die von mir besuchten landwirtschaftlichen Betriebe sind mit viel Herzblut dabei und sowohl politischen Entscheidungen als auch anderen Faktoren ausgesetzt", sagte Köhler. "Umso wichtiger ist es, raus zu gehen, um die Probleme vor Ort zu verstehen.“

Nächstes Ziel war das 260 Hektar große Muna-Areal bei Münster, wo ein einzigartiges Naturschutzprojekt für Artenvielfalt sorgen soll. Hier tragen Wisente und Wildpferde als „aktive Landschaftspfleger“ durch Grasen und Holzverbiss noch weiter dazu bei, die Biodiversität zu steigern. Das Jahr der Eingewöhnung ist für die Wisente vorbei. Ab sofort dürfen acht Wisentkühe, zwei Kälbchen und der Bulle „Shakal“ „ihren“ Wald erkunden. Projektpartner sind die Gemeinde Münster mit der Deutschen Bahn und dem Bundesforstbetrieb Schwarzenborn.

Auch die beliebte Veranstaltungsreihe „Quer durchs Artenreich“ mit ihrer Exkursion „Der Biber – Baumeister mit Biss“ fand im Rahmen von „Köhlers Grüne Woche“ statt. Hierbei tauchten die Teilnehmenden in den Lebensraum der Biber ein und erfuhren viel Spannendes über ihn und seine Lebensweise. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Biberbeauftragen Fritz Fornoff vom NABU und dem Kreisfischereiberater Alexander Späth zeigte Lutz Köhler die Entwicklung einer Renaturierungsmaßnahme, den natürlichen Lebensraum des Bibers sowie wichtige Maßnahmen zum Erhalt der bedrohten Art.

Den Abschluss von „Köhlers Grüner Woche“ bildete der Besuch des Hofes der Familie Hartmann in Modautal mit Hofladen und Eierpackstation. In mehreren mobilen Hühnerställen tummeln sich hier 5000 Freiland-Hühner auf Weideflächen rund um Brandau. Auch hier wird auf regionale Vermarktung gesetzt.

„Ich durfte in den letzten Tagen sehr spannende Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und Projekte besuchen. Diese zeigen, wie vielfältig unser Landkreis ist und wie viele Menschen mit einem unternehmerischen, sozialen und ökologischen Denken diesen Landkreis lebenswert und erfolgreich gestalten“, so das Fazit von Lutz Köhler.

Quelle: LaDaDi

Uniklinik Frankfurt setzt bei Besucherregelung auf 2G

Angehörige oder Bekannte im Krankenhaus besuchen: In der Uniklinik Frankfurt ist das aktuell nur für Geimpfte und Genesene möglich. Durch die Anwendung der 2G-Regel wolle man Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vulnerablen Arbeits- und Versorgungsbereichen bestmöglich vor einer Corona-Infektion schützen, teilte Pressesprecher Christoph Lunkenheimer auf hr-Nachfrage mit. Die Mehrheit der hessischen Krankenhäuser setzt im Gegensatz zur Uniklinik Frankfurt auf die 3G-Regelung.

Quelle: Hessenschau

Alle Städte und Kreise unter 100er-Inzidenz

In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 693 gestiegen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank von 61,2 auf 57,9. Die Stadt Offenbach liegt erstmals seit Längerem wieder unter der 100er-Marke: Die Inzidenz sank dort auf 95,5. In Frankfurt betrug sie 93,2. Die niedrigste Inzidenz wies der Werra-Meißner-Kreis auf (20,0). Einen Überblick finden Sie hier.

Quelle: Hessenschau

Debatte um Freedom Day 

Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung fordert, bald alle Corona-Maßnahmen aufzuheben. Vorbild ist zum Beispiel Dänemark, dort hatte man vor einem Monat die Einschränkungen aufgehoben. Sollte es in Hessen auch einen "Freedom Day" geben? - Die hessenschau hat nachgefragt.

Zum Video...

Quelle: Hessenschau 

Software berechnet Luftfilter-Bedarf an Schulen 

Anderthalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie sind viele Schulen und Kitas noch immer nicht mit Luftfiltern ausgestattet. Schuld seien unter anderem zu komplizierte Anträge und Vorschriften des Bundes, schreibt die Goethe-Universität Frankfurt in einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung. Für Abhilfe soll nun ein Programm sorgen, das ein Team um Wirtschaftswissenschaftlerin Anna Rohlfing-Bastian entwickelt hat. Die Software kann demnach anhand von Raumgröße und Schülerzahl ausrechnen, wie viele Luftfilter wo angebracht werden sollten, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Die Universität arbeitet mit einem Münchener Unternehmen zusammen, das aus diesen Berechnungen dann die passenden Leistungsbeschreibungen für die Anträge erstellt.

Quelle: Hessenschau 

Ausfall-Entschädigung für Messen und Ausstellungen 

Messe- und Ausstellungsunternehmen können sich von nun an gegen einen pandemiebedingten Ausfall der von ihnen geplanten Veranstaltungen absichern. Dafür müssen sie ihre Veranstaltungen rechtzeitig auf einer bundeseinheitlichen Plattform registrieren, deren Landingpage am Montag freigeschaltet wurde. Die Registrierung ist Voraussetzung, um später Entschädigung beantragen zu können, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) mitteilten.

Das Bundeswirtschaftsministerium stellt für Entschädigungen bis zu 600 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm wird in Hessen über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen umgesetzt. Vorbild ist der im Juni 2020 eingerichtete Entschädigungsfonds für Kulturveranstaltungen. 

Quelle: Hessenschau

Intensivmediziner: Noch keine Entspannung

Die Kapazitäten für freie Betten auf den Intensivstationen sind nach Angaben der Intensivmediziner derzeit relativ stabil. "Im Moment sind wir in einer Plateau-Phase, wir stagnieren bei etwa 1300 Covid-Intensivpatienten. Die Lage ist unter Kontrolle", sagt Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Von einer Entspannung sei aber keineswegs zu sprechen. Weiterhin sei Covid-19 für die Intensivmedizin eine "große Belastung", die Lage auf den Intensivstationen werde inzwischen aber "nicht mehr immer und zu allererst von Corona bestimmt." Es gebe im Schnitt zwei freie Intensivbetten pro Standort.

Quelle: Tagesschau 

RKI weist Verantwortung für zu niedrige Impfquote zurück 

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Verantwortung für offenbar zu niedrige, offiziell gemeldete Corona-Impfquoten zurückgewiesen. "Das RKI kann nur die Impfdaten veröffentlichen, die ihm entsprechend übermittelt worden sind", sagte Präsident Lothar Wieler. Eine zu niedrige Erfassung stelle "keinen Fehler und kein Versäumnis des RKI dar", sondern gehe auf unterbliebene Meldungen einiger impfender Stellen zurück.

Das RKI hatte vor einer Woche geschrieben, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft seien, als die offiziellen Daten nahelegen. Darauf weise unter anderem eine Befragung von Bürgern hin. So dürfte die Quote bei einmal und vollständig Geimpften ab 18 Jahren bis zu fünf Prozentpunkte höher sein. Nach der Veröffentlichung dieses Berichts hatte es Kritik am RKI gegeben.

Quelle: Tagesschau 

Pflegebranche will mehr "Pioniergeist" 

Zum Auftakt des Deutschen Pflegetages haben das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und der Pflegerat kreative Reformen und höhere Löhne in der Pflege gefordert. "Wir brauchen mehr Pioniergeist und Kreativität bei der Reform der Pflege. Das Thema Pflege hat im Wahlkampf eine gegenüber anderen Themen untergeordnete Rolle gespielt", sagte der KDA-Vorsitzende Helmut Kneppe. "Alter bedeutet nicht immer Gebrechlichkeit. Wir sollten die Potenziale des Alters sehen und die Lust an Teilhabe der nicht mehr berufstätigen Menschen viel stärker erkennen und einbinden." Die Pflegebranche trifft sich bis einschließlich Donnerstag zum Deutschen Pflegetag in Berlin. Erwartet werden rund 1500 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen.

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Quelle: Tagesschau 

Wie die AfD Angst vor Impfungen schürt 

Mit alarmierenden Schlagzeilen über eine angeblich verheerende Zahl von Impftoten oder ein missglücktes Massenexperiment schürt die AfD Angst vor Impfungen. Teilweise wohl mit Erfolg.

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Quelle: Tagesschau 

Frankreich plant längeren Einsatz von umstrittenem Corona-Pass 

Die französische Regierung will den umstrittenen Gesundheitspass zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum Sommer 2022 einsetzen können. Das Kabinett in Paris beriet über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag. Demnach sollen zudem die Strafen für gefälschte Gesundheitspässe auf bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro angehoben werden. In Frankreich muss der Gesundheitspass für viele Veranstaltungen und an vielen öffentlichen Orten vorgelegt werden. Er weist eine vollständige Corona-Impfung, eine Genesung von Covid-19 oder einen negativen Corona-Test nach. Ursprünglich hatte der Gesundheitspass nur bis zum 15. November eingesetzt werden sollen.

Nach dem Gesetzentwurf muss die Regierung dem Parlament bis spätestens Ende Februar 2022 die Gründe für eine Verlängerung des Passes darlegen. Auch die rechtliche Basis für das Verhängen von Ausgangssperren und das Schließen von Betrieben im Fall eines neuen Aufflammens der Pandemie soll bis zum Sommer gelten. Die Regierung gebe sich "die Möglichkeit, ihn einzusetzen", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal in den Sendern BFMTV und RMC. Sobald es möglich sei, werde die Regierung aber darauf verzichten. 

Quelle: Tagesschau 

Boeing: Impfpflicht für rund 125.000 US-Mitarbeiter 

Der US-Flugzeugbauer Boeing führt im Rahmen einer von Präsident Joe Biden erlassenen Anordnung für Auftragnehmer von US-Bundesbehörden eine Impfpflicht ein. "Bis zum 8. Dezember müssen die rund 125.000 US-Mitarbeiter entweder einen Impfnachweis vorlegen oder infolge einer Behinderung oder einer aufrichtigen religiösen Überzeugung anerkannte, zumutbare Schutzmaßnahmen treffen", teilt Boeing mit. Auch die US-Fluggesellschaften American Airlines, Southwest Airlines, JetBlue Airways und Alaska Airlines sowie der Flugzeugteilehersteller Spirit AeroSystems erklären, dass sie sich an die von Biden vorgeschriebene Frist halten werden.

Quelle: Tagesschau 

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

13.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+26 zum Vortag)

Todesfälle (+1)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.106

 

319

 

47,7

 

 

12.467*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit 2 Covid-Patienten auf der Normalstation. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 339.991 Fälle (+693), verstorben sind 7.786 (+1).
Stand: 13. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.330.258 (+11.903) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.389 (+92) verstorben. Stand: 13. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,97 pro 100.000 Einwohner*innen (13.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,24 pro 100.000.

 

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 12.10.2021 um 11:00 Uhr 120 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 112 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 8 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 117 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (12.10.)

Hessen: Beschlüsse des Corona-Kabinetts

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat die bestehende Coronavirus-
Schutzverordnung bis zum 7. November verlängert und neue Regelungen festgelegt. So wird beispielsweise auf Wünsche aus der Branche hin die bestehende 2G-Option auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet: Es steht den betreibenden Personen frei, nur noch Geimpfte und Genesene in ihren Geschäften zu empfangen und dann auf Abstands- und Maskenpflicht zu verzichten: „Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden. Das heißt dann aber auch, dass ohne 2G weiter die Abstands- und die Maskenpflicht gelten.“

Außerdem neu ist eine Testpflicht für ungeimpftes Personal in den Krankenhäusern, wie sie bereits auch in Alten- und Pflegeheimen gilt. Ministerpräsident Volker Bouffier wies außerdem auf bevorstehende Weihnachtsmärkte hin: Diese könnten in diesem Jahr stattfinden, Zugangskontrollen sind nicht erforderlich.

Der Hessische Regierungschef betonte zum gestrigen Ende der kostenlosen Bürgertests nochmals die Wichtigkeit der Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. „Wir sind bislang gut durch den Herbst gekommen, das zeigen die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenauslastung mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten“, sagte er. „Trotzdem dürfen wir nicht unvorsichtig werden. Der größte Schutz gegen das Virus für uns alle bleibt die Impfung. Und diese ist nach wie vor unkompliziert, unbürokratisch und kostenfrei zu bekommen. Jetzt, da für viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu kostenlosen Testungen entfällt, bitte ich umso stärker darum, unsere Impfangebote zu nutzen.“

Seit Montag sind die Antigen-Schnelltests, wie sie in Testzentren oder Apotheken vorgenommen werden, für viele Bürgerinnen und Bürger Hessens nicht mehr kostenfrei. Grund ist eine Änderung der Testverordnung der Bundesregierung. Ein beschränkter Personenkreis kann diese Tests jedoch noch ohne zu bezahlen in Anspruch nehmen, so beispielsweise Kinder unter 12 Jahren, Schwangere oder Personen, die zum Zeitpunkt des Tests aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können.

Für Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie für Schwangere ist noch bis zum Jahresende ein Test pro Woche kostenfrei. In Schulen bleiben die wöchentlichen Testungen jedenfalls bis zum Ende des Jahres kostenfrei. Kinder unter sechs Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, brauchen generell keinen Negativnachweis.

Die wichtigsten Änderungen der landesweit geltenden Coronavirus-Schutzverordnung im Überblick:

  • Die bestehende Verordnung wird bis zum 7. November 2021 und damit bis zum Ende der Präventionswochen nach den Herbstferien verlängert.
  • Auch im Einzelhandel gilt künftig eine 2G-Option (wird diese gewählt, besteht keine Abstands- und Maskenpflicht).
  • In Schulen gelten die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken am Sitzplatz sowie die täglichen Testungen unmittelbar nach einem positiven Schnelltest und nicht erst nach der PCR-Bestätigung.
  • In Alten- und Pflegeheimen gilt künftig bei einem einzelnen Infektionsfall kein automatisches Betretungsverbot für die gesamte Einrichtung mehr, stattdessen sind individuell erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • In Krankenhäusern gilt eine Testpflicht 2 Mal pro Woche für ungeimpftes Personal.
  • Volksfeste können ohne Genehmigung bestimmter (mittels Eingangskontrollen zu kontrollierender) Personenzahlen stattfinden.

Die aktuelle Änderungsverordnung haben wir hier für Sie hinterlegt. Die Lesefassung liegt hier zum Download bereit. 

Quelle: Hessische Landesregierung

Impfdurchbrüche im erwartbaren Bereich

Der Anteil der geimpften Coronapatienten auf deutschen Intensivstationen ist zuletzt auf fast 10% gestiegen, was nach Angaben von Experten mit der stark gestiegenen Zahl der Geimpften ingesamt zu erklären ist.  

Quelle: Spiegel

Pandemiemanagement: Vorwürfe gegen Boris Johnson

Das britische Parlament wirft seinem Premierminister Boris Johnson Zögerlichkeit zu Beginn der Pandemie vor, was den Verlust von Menschenleben zur Folge hatte. Eine Untersuchung soll folgen. 

Quelle: ZEIT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

12.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+16 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.080

 

318

 

48,3

 

 

12.421*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt behandelt derzeit einen Covid-Patienten. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland
 

In Hessen gibt es insgesamt 339.298 Fälle (+368), verstorben sind 7.785 (+4). Stand: 12. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.318.355 (+4.971) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.297 (+88) verstorben. Stand: 12. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,88 pro 100.000 Einwohner (12.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,24 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 11.10.2021 um 11:00 Uhr 124 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 117 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 


Quelle: HMSI Bulletin

Alles Wissenswerte zu den aktuellen Corona-Zahlen in Hessen finden Sie auf den Seiten des HMSI
 

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (11.10.)

Ende der Gratis-Tests

Ab heute sind Corona-Tests grundsätzlich selbst zu bezahlen. Ausgenommen hiervon sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die Kosten für einen Schnelltest sind abhängig vom Anbieter und dürften zwischen 12 und 20 Euro kosten. 

Quelle: Hessenschau und Tagesschau

Das Impfen ist der Weg aus der Pandemie

Eine Impfung sei der richtige Weg aus der Pandemie, nicht das Testen. So verteidigt der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) das Ende der kostenlosen Corona-Tests. Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach begrüßt diesen Schritt.

Quelle:Tagesschau und Spiegel

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

11.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+11 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.064

 

318

 

47,3

 

 

12.414*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Der Standort Groß-Umstadt ist covid-frei. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 338.930 Fälle (+143), verstorben sind 7.781 (+0).
Stand: 11. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.313.384 (+3.111) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.209 (+7) verstorben. Stand: 11. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,65 pro 100.000 Einwohner (11.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,26 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 10.10.2021 um 11:00 Uhr 123 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 113 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (08.10.)

"Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch einiges zu tun"
Digitalisierung an den LaDaDi Schulen 

81 Schulen gibt es im Landkreis Darmstadt-Dieburg, die von 32.000 Schülerinnen und Schüler besucht werden. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig eine gute digitale Ausstattung ist. Dazu gehören mehr als interaktive Tafeln und Tablets. Es braucht WLAN und eine ausreichende Internetbandbreite.

Was hat sich in den zurückliegenden Monaten an den LaDaDi Schulen getan?
38 Schulen haben WLAN, acht weitere Schulen werden bis Ende des Jahres 2021 mit WLAN versorgt. 35 Schulen befinden sich derzeit in der Planungsphase. Neben der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und der Hans-Gustav-Röhr-Schule sind bereits folgende Schulen an das schnelle Internet (Glasfaser) angeschlossen: Schuldorf Bergstraße, Landrat-Gruber-Schule, Goetheschule (Dieburg), Anne-Frank-Schule, Gustav-Heinemann-Schule, Gutenbergschule (Dieburg), Albrecht-Dürer-Schule, Astrid-Lindgren-Schule, Hessenwaldschule und die Dahrsbergschule. Noch bis Ende des Jahres gehen die Schulen in den Kommunen Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Modautal und Reinheim an das Glasfasernetz. Bis Ende 2022 sollen alle Schulen im LaDaDi an das Glasfasernetz angeschlossen sein.

Bis heute hat der Landkreis 1.019 Räume an den Schulen mit interaktiven Tafeln ausgestattet. 818 Räume fehlen noch, davon befinden sich derzeit 202 in der Umsetzungsphase. Durch das Förderprogramm „Homeschooling-Geräte für Schülerinnen und Schüler“ des Bundes und des Landes Hessen konnte der Landkreis 6.696 Tablets für die Schülerinnen und Schüler sowie Endgeräte für die Lehrkräfte beschaffen. Eingerichtet hat die iPads die Schul-IT, sie kümmert sich auch um den Support. Die Wartung der iPads erfolgt remote, ebenso das Aufspielen von Software und Apps.

„Der Landkreis Darmstadt-Dieburg hat es sich zum Ziel gesetzt alle Kreisschulen zu digitalisieren. Dazu zählen nicht nur die Ausstattung mit interaktiven Tafeln und Tablets, sondern auch die Vernetzung und die darauf aufbauende WLAN-Versorgung. Wir haben in den zurückliegenden Monaten einige der Schulen vollständig mit WLAN ausgestattet. Wir haben uns hohe Ziele gesteckt und möchten unsere Schulen bestmöglich digitalisieren. Wir sind auf einem guten Weg dorthin, aber es gibt noch einiges zu tun“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Quelle:LaDaDi

Lehrerverband kritisiert Herbstferien-Regelung

Der hessische Philologenverband hat die Herbstferien-Regelung des Landes kritisiert, nach der die Schülerinnen und Schüler auch in den kommenden zwei Wochen ihre Testhefte statt eines negativen Corona-Tests vorzeigen dürfen - obwohl sie während der Ferien nicht in der Schule getestet werden.

"Wie kann das Ministerium davon ausgehen, dass nach wöchentlich zweimaliger Testung plötzlich für zwei Wochen ein Infektionsschutz gewährleistet ist? Wiegt man hier Eltern mit ihren Kindern nicht in einer trügerischen Sicherheit?“, fragte Reinhard Schwab, der Landesvorsitzende des Verbands. Vom Ministerium sollte man erwarten können, dass es durch Konsequenz eine Verschärfung der Pandemiesituation verhindern helfe, forderte Schwab, und schlug stattdessen kostenlose Tests für Schülerinnen und Schüler in den Ferien vor.

Quelle:Hessenschau

Flughafen erwartet Andrang zu Ferienbeginn 

Trotz der andauernden Corona-Pandemie rechnet der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport zum Beginn der Herbstferien in Hessen am Freitag mit einem hohen Passagieraufkommen. Einer Sprecherin zufolge werden an Spitzentagen bis zu 130.000 Flugreisende erwartet. Daher könne es am Check-in und der Sicherheitskontrolle sowie bei der Ein- und Ausreise zu Wartezeiten kommen.

Fraport empfahl wegen der vielen Corona-Sonderregellungen eine sorgfältige Reisevorbereitung, und alle erforderlichen Dokumente "jederzeit griffbereit zu halten". Besonders gefragt sind den Angaben zufolge derzeit klassische Sonnenziele auf den Balearen und Kanaren sowie in Griechenland, Portugal, in der Türkei und der Karibik. Vor der Corona-Pandemie wurden in den Herbstferien täglich rund 220.000 Flugpassagiere in Frankfurt gezählt.

Quelle: Hessenschau

2G oder 3G? So planen die hessischen Fußball-Clubs

Wie können die hessischen Clubs wieder vor vollen Rängen spielen? Die Zauberformeln sind 2G und 3G. Nur: Jeder Verein entwickelt aktuell sein eigenes Konzept. Eintracht Frankfurt etwa arbeitet mit einem 3G-Plus-Modell, wonach maximal 2.000 Menschen mit negativem PCR-Test beim Spiel dabei sein dürfen. Ein Überblick der hr-Sportredaktion.

Quelle:Hessenschau

KMK: Schulen offen halten 

Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder setzen sich weiterhin dafür ein, dass es in der Pandemie nicht zu erneuten Schulschließungen kommt. Es sei "unerlässlich, die Schulen offen zu halten und den Präsenzunterricht dauerhaft zu sichern", heißt es in einem Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK). Die Minister bekräftigen damit im Wesentlichen ihre bereits im Sommer formulierten Beschlüsse für einen "Schulischen Regelbetrieb im Schuljahr 2021/2022".

Im aktuellen Schuljahr sei es bisher gelungen, durchweg in allen Ländern vollständigen und kontinuierlichen Präsenzunterricht sicherzustellen. Das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung, Freizeitgestaltung und Zusammenkünfte sei weitestgehend ohne Einschränkungen gesichert. Die Konferenz sprach sich zudem dafür aus, Quarantäneanordnungen "im Interesse eines verlässlichen Präsenzunterrichts" auf tatsächlich infizierte Personen beziehungsweise enge Kontaktpersonen einzugrenzen.

Regelmäßigen Testungen für Schülerinnen und Schüler könnten bis auf Weiteres fortgeführt werden, so die Minister. Sie appellieren gleichzeitig an Erwachsene, sich impfen zu lassen, und empfehlen das Schülern ab zwölf Jahren.

Quelle:Tagesschau

Mehrheit für Abschaffung von Maskenpflicht 

Die Sorge der Bundesbürger, dass die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland in den kommenden Wochen wieder deutlich ansteigt, nimmt ab. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap für den DeutschlandTrend äußerten 42 Prozent der Befragten diese Sorge. Im Juli hatte noch eine Mehrheit von 62 Prozent angegeben, sehr große oder große Sorgen zu haben, dass die Infektionen wieder steigen könnten.

Das Meinungsforschungsinstitut hatte in der ersten Oktoberwoche 1.318 Menschen befragt. Die Unterstützung für die geltende Corona-Regeln hat sich laut Umfrage im Vergleich zum Juni dieses Jahres kaum verändert. Wie zu Beginn des Sommers bezeichnen derzeit 60 Prozent die bestehenden Corona-Maßnahmen grundsätzlich als angemessen. Für 13 Prozent gehen sie nicht weit genug, weiterhin jeder vierte Befragte (25 Prozent) bezeichnet sie als zu weitgehend.

Quelle:Tagesschau

Kassenärzte-Chef: "Freedom Day rückt angesichts höherer Impfquote näher" 

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, erwartet nach der Korrektur der offiziellen Impfquote durch das Robert Koch-Institut baldige Lockerungen von Corona-Restriktionen. "Mit einer zu niedrigen Impfquote kann man nun nicht mehr für Corona-Maßnahmen argumentieren", sagte Gassen der "Bild"-Zeitung.

"Der Freedom-Day rückt näher." Die Impfquote unter den Erwachsenen in Deutschland ist einer neuen Erhebung des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge höher als bislang angenommen. Es sei "in der Erwachsenenbevölkerung von einem Anteil mindestens einmal Geimpfter von bis zu 84 Prozent und einem Anteil vollständig Geimpfter von bis zu 80 Prozent auszugehen", hieß es am Donnerstag in der Auswertung des neuen Impfquoten-Monitorings (Covimo).

Quelle: Tagesschau

Deutsche Exporte gehen erstmals seit April 2020 zurück 

Die deutschen Exporte sind im August erstmals seit April 2020 wieder zurückgegangen: Die Ausfuhren sanken im Vergleich zu Juli kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Demnach wurden im August Waren im Wert von 104,4 Milliarden Euro exportiert - das war allerdings ein Plus von 14,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat. Die Exporte waren zuletzt im April 2020 im Vormonatsvergleich gesunken - damals waren die Ausfuhren inmitten der ersten Corona-Welle um 23,6 Prozent eingebrochen. Danach waren sie wieder stetig angestiegen.

Die deutsche Wirtschaft und besonders die Industrie kämpft derzeit mit einem Mangel an Vorprodukten und Problemen in der Lieferkette. Man müsse sich "auf einen schwierigen Herbst einstellen", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zu den Exportzahlen. "Probleme in globalen Lieferketten, hohe Logistikkosten und ungeklärte Handelsstreitigkeiten verdunkeln den Konjunkturhimmel und haben in der Folge massive Auswirkungen auf die Exporte", erklärte Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Quelle: Tagesschau

Biden pocht auf Corona-Impfpflicht in Unternehmen

US-Präsident Biden hat weitgehende Corona-Impfpflichten für Arbeitnehmer verteidigt. "Meine Botschaft lautet: Verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern, sich impfen zu lassen, damit wir diese Pandemie endlich besiegen können", sagen Biden in Elk Grove Village bei Chicago. Ohne Impfung drohten endlose Monate des Chaos in Krankenhäusern, Schäden für die Wirtschaft, Angst in Schulen sowie leere Restaurants.

Biden hatte bereits im September den Druck auf ungeimpfte Amerikaner erhöht und auf Impfpflichten gesetzt. Er hatte für Angestellte der Bundesregierung sowie Zulieferer die Impfvorschriften verschärft. Sein Aktionsplan sieht auch vor, dass Firmen mit mehr als 100 Angestellten vorgeschrieben werden soll, dass alle Mitarbeiter geimpft sein oder sich mindestens ein Mal pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen müssen.

Quelle:Tagesschau

Japan sichert sich weitere 120 Millionen Vakzine von Pfizer 

Japan vereinbart mit Pfizer eine Lieferung von weiteren 120 Millionen Impfdosen ab Januar 2022. Die teilt das japanische Gesundheitsministerium mit. Nach einem späten Start der Impfkampagne sind nun etwa 63 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Das Land versucht nun jedoch, zusätzlichen Nachschub für Auffrischungsimpfungen zu sichern, da man befürchtet, dass die Wirksamkeit der Impfungen mit der Zeit nachlässt oder neue Varianten auftauchen könnten.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

08.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

13.011

 

318

 

51,7

 

 

12.357*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadtwird 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 337.669 Fälle (+766), verstorben sind 7.780 (+4).
Stand: 8. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.293.807 (+10.429) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.113 (+86) verstorben. Stand: 8. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,86 pro 100.000 Einwohner (08.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 07.10.2021 um 11:00 Uhr 125 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 114 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 11 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 115 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (07.10.)

Kein Newsletter mehr an den Wochenenden 

Ab dem kommenden Wochenende (09./10.10) gibt es keinen Newsletter mehr an den Wochenenden. Der Newsletter wird weiterhin von Montag bis Freitag versendet. An den Wochenenden wird die Fallzahlenkarte (Fallübersicht in den 23 Kreiskommunen) auf https://perspektive.ladadi.de/corona veröffentlicht. 

361 positiv gestestete Schüler in einer Woche 

Von rund 750.000 hessischen Schülerinnen und Schülern sind in der vergangenen Woche 361 (0,05 Prozent) positiv auf Covid-19 getestet worden. Das teilte das Hessische Kultusministerium am Donnerstag mit. Im gleichen Zeitraum seien 42 Lehrkräfte (0,02 Prozent) positiv getestet worden.

Quelle:Hessenschau

Präventionswochen für einen sicheren Start nach den Herbstferien 

Lorz: „Die kommenden Wochen sind entscheidend für den Infektionsschutz an unseren Schulen.“

Sechs Wochen sind seit Beginn des neuen Schuljahrs vergangen. In dieser Zeit ist in Hessens Schulen dank des durchgehenden Präsenzunterrichts wieder deutlich mehr Normalität eingekehrt. Besonders die Präventionswochen während der ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien, in denen drei statt zwei Tests durchgeführt wurden und eine Maskenpflicht am Platz galt, haben maßgeblich dazu beigetragen. „Wir wollen, dass auch nach den Herbstferien so viele Schülerinnen und Schüler wie möglich jeden Tag in die Schule gehen können“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute in Wiesbaden. „Um die Infektionsgefahr vor allem durch Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer zu minimieren und den Infektionsschutz an unseren Schulen auch in den Herbst- und Wintermonaten aufrechtzuerhalten, haben wir uns dazu entschieden, die Präventionswochen vom 25. Oktober bis 5. November 2021 zu wiederholen.“

Die gesamte Pressemeldung lesen...

Quelle:
Hessisches Kultusministerium (HKM)

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Hessischen Landesregierung 

Zum bevorstehenden Start der Herbstferien haben Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) die Bürgerinnen und Bürger erneut dazu aufgerufen, "nicht frühzeitig die Vorsicht über Bord zu werfen" und sich impfen zu lassen. "Die Pandemie ist noch nicht vorbei", mahnten sie am Donnerstag. Hygiene- und Abstandsregeln müssten weiterhin beachtet werden. Auch das Testen bleibe gerade in und nach Urlauben wichtig, appellierten sie. Noch immer seien zu viele Menschen nicht geimpft, betonte Klose. "Es ist Vorsicht geboten, damit unsere Krankenhäuser nicht an ihre Belastungsgrenzen stoßen."
Nach den Ferien wird es nach Angaben von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) wieder zwei sogenannte Präventionswochen geben. Schülerinnen und Schüler müssen eine medizinische Maske im Unterricht auch am Platz tragen. Es müssen pro Woche drei statt zwei Tests gemacht werden. Der Nachweis darf zu Beginn des Schultags höchstens 72 Stunden alt sein.

Testhefte gelten auch in den Ferien 

Die Corona-Testhefte, die Kinder und Jugendliche in der Schule ausfüllen, gelten auch in den Ferien. Das hat ein Sprecher des Kultusministeriums dem hr auf Anfrage mitgeteilt. Da die Kinder und Jugendlichen in der Pandemie besonders stark gelitten hätten und weiterhin nicht als Pandemietreiber gelten würden, habe das Land eine Kulanzregelung getroffen. Die sehe vor, dass sich Schülerinnen und Schüler in den Ferien nicht zusätzlich testen lassen müssen, wenn sie zum Beispiel ein Restaurant besuchen. Allerdings stellte der Sprecher auch klar, dass es jedem privaten Betreiber aufgrund seines Hausrechts freistehe, zusätzliche Tests zu verlangen.

ACHTUNG:

Die Dokumentation der Schülertests im Testheft, mit denen sich hessische Schülerinnen und Schüler während der Herbstferien nicht zusätzlich auf Corona testen lassen müssen, gilt nicht automatisch auch in anderen Bundesländern. Das bestätigte ein Sprecher des Hessischen Kultusministeriums am Donnerstag dem hr auf Nachfrage. "Es gibt unter den Bundesländern keine entsprechende Abmachung." Umgekehrt gebe es in Hessen auch keine Garantie dafür, dass zum Beispiel Gastronomen oder Betreiber von Freizeitstätten Schüler-Testhefte während der Ferien als aktuellen Testersatz akzeptierten - egal ob aus Hessen oder aus anderen Bundesländern. Entsprechende Informationen müssten sich Reisende in Hessen oder in anderen Bundesländern bei den jeweiligen Anbietern selbst einholen.

Quelle: Hessenschau

70.000 Booster-Impfungen in Hessen

Bei den Auffrischungsimpfungen hat Hessen die Marke von 70.000 geknackt. 51.445 Menschen über 60 Jahren, 18.290 18- bis 59-Jährige und 289 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ließen sich bis Mittwoch zum dritten Mal impfen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts hervor.

Quelle:Hessenschau

KVH fordert Nachvergütung für Coronaimpfungen in den Praxen 

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) hat die vom Hessischen Innenministerium veröffentlichte vorläufige Grobkos-tenschätzung für den Aufbau und den Betrieb der hessischen Impfzentren interessiert zur Kenntnis genommen. Die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke, sind von den Kosten von insgesamt 50,4 Millionen Euro pro Monat (über 600 Millionen Gesamtkosten) zwar nicht überrascht, stellen jedoch fest, dass das rund 130 Euro pro Impfung sind. Vor dem Hintergrund, dass in den Impfzentren nach den Seniorinnen und Senioren in erster Linie impfwillige Menschen ohne erhöhten Bera-tungsaufwand geimpft worden sind, sorgt insbesondere die Tatsache, dass niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nach der Coronavirus-Impfverord-nung (CoronaImpfV) für eine Impfung „nur“ 20 Euro abrechnen dürfen, bei der KVH für Unmut.

Die gesamte Pressemeldung lesen... 

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH)

Aufwärtstrend im Tourismus 

Der von der Corona-Pandemie stark gebeutelte Tourismussektor verzeichnet in Hessen zum Beginn der Herbstferien wieder einen Aufwärtstrend. "Die Branche profitiert vom Trend zum Urlaub zu Hause", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Dehoga Hessen, Julius Wagner. Gerade im Herbst seien Wander-Angebote und andere Outdoor-Aktivitäten gefragt. Im Trend liegen nach Angaben von Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband besonders Halbtags- und Tagestouren.

Mehr Gäste bedeuten aber auch mehr Arbeit - und das, obwohl sich viele Mitarbeiter in der Pandemie andere Jobs gesucht haben. So hatte das hessische Gastgewerbe im Juli dieses Jahres fast 11.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weniger als vor der Corona-Krise im Juli 2019. Minijobber, die vor der Krise gerade im Gastgewerbe vielfach eingesetzt wurden, seien hier nicht einmal eingererechnet, sagte Wagner. "Das ist der harte Kern."

Quelle:Hessenschau

Anträge auf Wirtschaftshilfen bis Dezember möglich 

Von der Corona-Pandemie belastete Unternehmen können ab sofort die bis Jahresende verlängerte Überbrückungshilfe beantragen. Konkret geht es um die Überbrückungshilfe III Plus, und zwar für den Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch in Berlin mit. Antragsberechtigt sind wie zuvor Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Bei der Überbrückungshilfe werden fixe Betriebskosten erstattet. Verlängert wird laut Ministerium auch die Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige.

Quelle:Hessenschau

78 Prozent der Corona-Patienten ungeimpft

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vom Mittwoch sind aktuell 78 Prozent aller in hessischen Krankhäusern behandelten Corona-Patienten ungeimpft. 16 Prozent seien geimpft, bei sechs Prozent sei der Impfstatus unklar, heißt es in der vom Sozialministerium veröffentlichten täglichen Übersicht. Insgesamt sind derzeit 416 Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus, 117 davon auf der Intensivstation.

Quelle:Hessenschau

3G-Regel auch in hessischen Arztpraxen verboten

Nachdem bayerische Ärzte bundesweit für Aufsehen gesorgt haben, weil einige von ihnen den Zutritt zu ihrer Praxis mit der 3G-Regel steuern wollten, stellt die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) klar: Auch hessische Ärzte dürfen weder die 2G- noch die 3G-Regel anwenden. Vertragsärzte hätten eine Behandlungspflicht für gesetzlich versicherte Patienten, das gehöre "zum Sicherstellungsauftrag, der eine ambulante medizinische Versorgung garantiert", sagte ein Sprecher der KVH dem hr. "Die Versicherten sollen zu jeder Zeit und an jedem Ort unabhängig vom Status und von ihrer Krankenkasse einen Arzt ihrer Wahl aufsuchen können."

Eine hr-Recherche ergab, dass auch in Hessen vereinzelt Praxen die 3G-Regel anwenden. Beschwerden darüber seien ihm aber noch nicht zu Ohren gekommen, sagte der KVH-Sprecher. Um das Praxisteam vor einer Corona-Infektion zu schützen, könnten zum Beispiel Sondersprechstunden eingerichtet oder die Sicherheitsmaßnahmen für die Praxen erhöht werden.

Quelle:Hessenschau 

Stiko empfiehlt Drittimpfung für über 70-Jährige 

Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt, ältere Menschen durch eine dritte Impfung gegen das Coronavirus zu schützen. Das Gremium spricht sich für die sogenannte Booster-Impfung für Menschen aus, die älter als 70 Jahre sind. Zudem sollten aus Sicht der STIKO auch Personen die Auffrischungsimpfung erhalten, die in Altenheimen oder Pflegeeinrichtungen untergebracht sind. Gleiches gelte für das in diesen Einrichtungen tätige Personal. Auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt empfiehlt die Kommission eine Booster-Impfung.

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Quelle:Tagesschau

Stiko: "Impfschutz bei Johnson&Johnson ungenügend" 

Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz erhalten. Dies könne ab vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung erfolgen, teilte das Expertengremium mit.

Zur Begründung verwies die Stiko auf sogenannte Impfdurchbrüche: Im Verhältnis zur Zahl der verabreichten Dosen würden in Deutschland die meisten dieser Ansteckungen bei Geimpften mit Johnson & Johnson verzeichnet. Die Wirksamkeit gegen die hierzulande vorherrschende Delta-Variante sei im Unterschied zu den anderen Corona-Impfstoffen vergleichsweise gering, hieß es. Die Stiko spricht letztlich von ungenügendem Impfschutz.

Quelle:Tagesschau

Pfizer beantragt Impfstoff-Zulassung für Fünf- bis Elfjährige in den USA 

 

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat in den USA eine Notfallzulassung seines zusammen mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoffs für fünf- bis elfjährige Kinder beantragt. Pfizer erklärte auf Twitter, der Zulassungsantrag liege der US-Arzneimittelbehörde FDA vor. Im September hatten die beiden Unternehmen bei der FDA bereits Studiendaten eingereicht, wonach der Impfstoff bei Kindern "sicher und wirksam" sei.

Quelle:Tagesschau

RKI: Mehr Geimpfte als in offizieller Statistik 

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von mehr Corona-Geimpften als in der offiziellen Statistik aus. Es sei anzunehmen, dass unter Erwachsenen in Deutschland bis zu 84 Prozent mindestens einmal geimpft sind und bis zu 80 Prozent bereits die zweite Dosis erhalten haben, heißt es in einem aktuellen RKI-Bericht. Die Schätzung beruht auf Bürgerbefragungen und Meldedaten. Laut offizieller Impfquoten-Statistik haben bislang knapp 80 Prozent der Über-18-Jährigen eine erste Dosis bekommen, gut 75 Prozent bereits die Zweite.

Hintergrund ist, das in vom RKI durchgeführten Befragungen deutlich mehr Menschen angeben, bereits geimpft zu sein, als in der Statistik vermerkt sind. Das RKI nennt verschiedene Erkläransätze, unter anderem, dass in den Befragungen wenig impfbereite Menschen unterrepräsentiert sind. Zudem gibt das RKI an, dass Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen nicht an der Befragung teilnehmen können. Demnach bestehe die Vermutung, dass Sprachbarrieren auch zu einer geringeren Inanspruchnahme der COVID-19 Impfung führen. Zudem würden bestimmte Impfungen in der Statistik gar nicht erfasst.

Quelle:Tagesschau

Corona beschleunigt digitalen Wandel bei kleinen Firmen 

Die Corona-Pandemie hat einer Studie zufolge dem Einstieg von kleineren und mittleren Unternehmen in den Online-Handel weltweit einen enormen Schub versetzt. Die Zahl der Firmen, die Waren im Internet verkauften, habe sich mehr als verdreifacht, heißt es in einer Studie des "Mastercard Economics Institute" in 19 Märkten. In Deutschland starteten im vergangenen Jahr 38 Prozent mehr Einzelhändler einen Online-Verkaufskanal als 2019.

Kleine und mittlere Unternehmen litten der Studie zufolge allerdings stärker unter der Pandemie. Während des Höhepunkts der Krise blieb ihr Durchschnittsumsatz um bis zu 20 Prozent hinter dem der größeren Konkurrenten zurück. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit einer langfristigen Schließung bei kleinen Firmen weltweit etwa dreimal höher als bei größeren Konzernen. In Deutschland blieb gut ein Drittel der kleinen Einzelhändler nach sechs Monaten noch geschlossen im Vergleich zu lediglich fünf Prozent der großen.

Quelle:Tagesschau 

Studie: Ein Fünftel der Erwerbstätigen teilt Corona-Zweifel 

Fast ein Fünftel der Erwerbstätigen in Deutschland teilt laut einer aktuellen Studie Zweifel an der Gefährlichkeit der Corona-Pandemie und glaubt an Verschwörungserzählungen. Der Glaube an solche Verschwörungen hängt auch eng mit einer erhöhten Bereitschaft zu riskantem Verhalten zusammen, wie die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung erklärte. Besonders ausgeprägt waren Corona-Zweifel demnach bei Menschen mit niedrigem Einkommen oder Schulabschluss, sowie bei Menschen, die finanziell unter der Pandemie gelitten hatten. Für die Studie wertete die Hans-Böckler-Stiftung eine aktuelle Erwerbspersonenbefragung unter mehr als 5000 Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmern und Arbeitssuchenden aus.

Quelle:Tagesschau

Lockdown-Folgen: Weltweites Geldvermögen auf Rekordniveau 

Ungeplantes Sparen wegen eingeschränkter Einkaufmöglichkeiten hat nach einer Studie der Allianz in der Corona-Krise den Reichtum der Menschen weltweit auf ein Rekordniveau anwachsen lassen. 2020 habe das globale Brutto-Geldvermögen der Haushalte um 9,7 Prozent zugenommen und damit erstmals die Marke von 200 Billionen Euro erreicht, teilte der Versicherungskonzern in seinem "Global Wealth Report" mit. Dabei seien neue Spargelder um 78 Prozent auf ein Volumen von 5,2 Billionen Euro in die Höhe geschossen.

In der Krise blieben unter anderem viele Geschäfte und Restaurants geschlossen, Urlaubsreisen konnten nicht stattfinden. Für das laufende Jahr erwartet die Allianz ein Wachstum des globalen Geldvermögens um sieben Prozent.

Quelle:Tagesschau

Auch Finnland setzt Moderna-Impfungen für junge Männer aus 

Nach Schweden und Dänemark schränkt nun auch Finnland Impfungen mit dem Corona-Vakzin des US-Biotechnologiekonzerns Moderna ein. Für Männer unter 30 Jahren werde die Verabreichung des Impfstoffs ausgesetzt, teilt das Institut für Gesundheit und Soziales mit.

Grund seien seltene Nebenwirkungen an Herz und Gefäßen. Schwedische und dänische Gesundheitsbehörden hatten am Mittwoch angekündigt, die Anwendung des Moderna-Impfstoffs für alle jungen Erwachsenen und Kinder auszusetzen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, das Risiko von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen sei sehr gering, hieß es.

Quelle:Tagesschau

Zehntausende Kinder in den USA verlieren Elternteil 

Mehr als 140.000 Kinder in den USA haben einer Analyse zufolge im Zuge der Corona-Pandemie mindestens ein Elternteil oder eine für sie sorgende Betreuungsperson verloren. Diese Hochrechnung gelte allein für den Zeitraum April 2020 bis Juni 2021, berichten Forscher um Susan Hillis von der US-Gesundheitsbehörde CDC im Fachjournal "Pediatrics".

Etwa jedes 500. Kind in den USA sei betroffen. Auf etwa vier Menschen, die in den USA nach einer Corona-Infektion starben, komme jeweils ein Kind jünger als 18 Jahre, das dadurch ein Elternteil, ein es aufziehendes Großelternteil oder eine andere für es sorgende Betreuungsperson verloren habe, schreiben die Wissenschaftler. Das sei eine "versteckte und anhaltende, von der Corona-Pandemie ausgelöste sekundäre Tragödie", um die man sich dringend verstärkt kümmern müsse. Die Wissenschaftler nutzten unter anderem Zensusdaten der US-Bundesstaaten für ihre Hochrechnungen.

Quelle:Tagesschau

Moderna plant Impfproduktion in Afrika 

Das US-Pharmaunternehmen Moderna plant, rund 500 Millionen Dollar in den Bau einer Fabrik in Afrika zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen zu investieren. In der Produktionsstätte sollen jährlich bis zu 500 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe hergestellt werden, darunter auch der Impfstoff gegen COVID-19. Der geplante Standort von Moderna wird auch über Abfüll- und Verpackungsmöglichkeiten verfügen. Das Unternehmen teilte mit, dass es in Kürze eine Entscheidung über das Land und den Standort treffen werde. Durch die Produktion in Afrika könnte die niedrige Impfrate auf dem Kontinent erhöht werden. Die Weltgesundheitsorganisation appelliert schon lange an die Industrieländer, mehr Impfstoff für ärmere Länder bereitzustellen.

Quelle:Tagesschau

Heimlicher Unterricht aufgrund von Impfstoffmangel 

In Uganda findet der Unterricht heimlich statt. Die Regierung hat seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie fast durchgängig die Schulschließung angeordnet. Das afrikanische Land hat kaum Impfstoff zur Verfügung, deshalb findet in Teilen des Landes heimlicher Unterricht in provisorischen Klassenzimmern statt.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

07.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+19 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.983

 

318

 

56,7

 

 

12.316*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 11 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 336.904 Fälle (+761), verstorben sind 7.776 (+2).
Stand: 7. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.283.378 (+11.644) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 94.027 (+68) verstorben. Stand: 7. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 1,95 pro 100.000 Einwohner (07.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,11 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 06.10.2021 um 11:00 Uhr 114 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 105 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 120 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (06.10.)

Festakt "10 Jahre Münster Sprach- und Integrationsmittlung in Darmstadt und dem LaDaDi" 

In der Schule, beim Arzt oder Jobcenter: Seit zehn Jahren vermitteln Helferinnen und Helfer der Sprach- und Integrationsmittlung erfolgreich zwischen Migrantinnen und Migranten und Institutionen. Sie helfen, bestehende Sprachbarrieren abzubauen sowie Verständigungsprobleme und soziokulturell bedingte Missverständnisse zu vermeiden. Ihren Erfolg feierte die Sprach- und Integrationsmittlung am 1. Oktober 2021 in einem Festakt im Kreishaus Darmstadt in Kranichstein.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Einsatz und das Engagement der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler heute Abend gemeinsam sichtbar machen können“, begrüßte die LaDaDi Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück die Anwesenden. „Und ich bin stolz darauf, dass wir als Kreisverwaltung bereits seit 10 Jahren an diesem kontinuierlichen Brückenbauprojekt beteiligt sind."

Barbara Akdeniz, Bürgermeisterin der Stadt Darmstadt, fügte hinzu, dass die Erfolgsgerichte des Projekts Sprach- und Integrationsmittlung „unbedingt fortgeschrieben werden sollte: Nicht aus Selbstzweck, sondern schlichtweg deshalb, weil wir dieses Angebot für eine moderne und dienstleistungsorientierte Behörde und Einrichtung brauchen. Es ist ein kleiner aber wichtiger Baustein für mehr Teilhabechancen von Menschen, die aufgrund ihrer Migrationsgesichte leider noch immer benachteiligt sind und werden.“

Dr. Gregor Wehner, Präsident des DRK-Kreisverbandes Darmstadt-Stadt e. V. hob hervor, dass das Projekt von einem Team aus über 100 Personen, die für 28 Sprachen Sprachmittlung betreiben getragen wird und dass der Anstieg auf rund 4.000 Einsatzstunden pro Jahr ein deutlicher Beweis für die Akzeptanz der Maßnahmen ist.

In einem Fachvortrag stellte Prof. Dr. Bernd Meyer von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz dar, wie ein Projekt wie die Sprach- und Integrationsmittlung gelingen kann und welche Fehler bei der Durchführung solcher Sprachmittlungsprojekte unbedingt vermieden werden müssen. Ein anschließender Fachaustausch bot Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Projekts. Darüber hinaus wurden Sprachmittlerinnen und Sprachmittler, die an dem Festakt teilgenommen haben, geehrt. Für musikalische Kurzweil sorgte Nabeel Ismaeel mit seiner Oud. 

Über das Projekt Sprach- und Integrationsmittlung
Das Angebot der Sprach- und Integrationsmittlung ist ein Kooperationsprojekt, das bereits seit 2007 in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und seit 2011 im Landkreis Darmstadt-Dieburg den Institutionen und Einrichtungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales zur Verfügung steht. Ein rund 100 Personen starkes Team hilft, sprachliche und soziokulturelle Barrieren zu überwinden: Sprachmittlerinnen und Sprachmittler sorgen für eine verständliche und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Fachpersonal und Migrantinnen und Migranten mit geringen Deutschkenntnissen.

Die Sprach- und Integrationsmittlung ist ein Kooperationsprojekt in Trägerschaft des DRK-Kreisverband Darmstadt Stadt e.V., finanziert aus Mitteln der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Quelle:LaDaDi

Münster: Schule auf der Aue strahlt in neuem Glanz

Der Schuldezernent und Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler übergab am heutigen Dienstag (5.) sowohl die neuen als auch die frisch sanierten und energetisch ertüchtigen Gebäude der Schule auf der Aue in Münster im Beisein von Schülern, Lehrer und Bürgermeister Joachim Schledt. „Die Schule entwickelt sich gut“, sagte Lutz Köhler. „Die lange Bauzeit hat sich ausgezahlt.“ Fast 1000 Schülerinnen und Schüler besuchen die 8-zügige, kooperative Gesamtschule in Münster. Sie ist eine von 9 klassischen Stahlbetonskelettschulen im LaDaDi. 

Energetisch saniert und fit für den Ganztag
Koordiniert vom Da-Di-Werk, der kreiseigenen Tochter für Gebäudemanagement, begannen die Arbeiten zur grundhaften energetischen Sanierung bereits 2016. Hierbei wurde die gesamte Gebäudekonzeption entlang der anspruchsvollen LaDaDi Schulbauleitlinien überarbeitet, neu geplant und für den Ganztagesbetrieb ertüchtigt. Die Investitionen umfassten daher neben der baulichen und energetischen Erneuerung auch die Umformung der konventionellen Klassenraumstrukturen hin zu einer in Jahrgangsgruppen geordneten Lernlandschaft mit Gemeinschaftszonen. „Die Schule wächst und ist beliebt“, freute sich Vize-Landrat Lutz Köhler und dankte der Firma KKS und der Projektleitung des Da-Di-Werks. „Baulich ist die Schule auf der Aue ein absolutes Vorzeigemodell im LaDaDi.“ 

Der neue Klassenraum-Trakt verfügt mitunter über eine mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Eine neue Fassade in Holzständerbauweise verleiht alten wie neuen Gebäudeteilen ein stimmiges Gesamtbild. Auch die Außenanlagen wurden im Zuge dessen neu konzipiert – der Spielplatz und Teile des Pausenhofs sind bereits fertig gestellt. Weitere Arbeiten im Bereich des Eingangs, der Mensa, der Kunsträume sowie der Lernküche sind noch im Gange und werden im Frühjahr 2022 abgeschlossen. Die restlichen Bauabschnitte mit dem Pausenhof und den Sportplätzen werden ebenfalls 2022 vollendet.

Das Gesamtinvest der Bau- und Sanierungsarbeiten beläuft sich auf knapp über 20 Millionen Euro. Das Land Hessen unterstützt die energetische Sanierung mit 1,527 Millionen Euro. Zusätzlich wird das 24 Klassen umfassende Interimsgebäude digital fit für die Zukunft gemacht. Alle Klassenräume der „MobiSkul“ werden nachträglich mit W-Lan und digitale Tafeln ausgestattet. Die Smartboards sollen bereits in Kürze eintreffen.

Quelle:LaDaDi

Stadt Darmstadt setzt auf 2G-Regel 

Veranstaltungen in städtischen Gebäuden können in Darmstadt ab sofort nur noch von geimpften oder genesenen Personen besucht werden. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Demnach gilt in der Centralstation, im Justus-Liebig-Haus, den Bürgerhäusern und bald wohl auch dem darmstadtium künftig die 2G-Regel. "Wir als Kommune sind für den Gesundheitsschutz unserer Bürgerinnen und Bürger mitverantwortlich", begründete Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) die Entscheidung. Die größtmögliche Sicherheit vor Covid-19-Infektionen sei nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft "nur mit der verbindlichen Einführung der 2G-Regel zu gewährleisten".  

Quelle:Hessenschau

Schnelltests nicht länger kostenlos 

Corona-Schnelltests sind ab Anfang nächster Woche auch in Hessen nur noch für einen kleinen Personenkreis kostenlos. Die von Montag 11. Oktober an geltenden Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums gilt jedoch ausdrücklich nur für Bürger, die keine Symptome einer Sars-CoV-2-Infektion aufweisen. Bei möglichen Anzeichen auf eine Covid-Erkrankung sei ein Test Teil der ärztlichen Versorgung, erklärte das hessische Sozialministerium am Dienstag in Wiesbaden.

Generell gratis bleiben die Antigen-Schnelltests demnach für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter zwölf Jahren. So können Kinder von 12 bis 17 Jahren und Schwangere noch bis 31. Dezember mindestens einen kostenlosen Test pro Woche machen. Grund ist, dass für sie erst seit kürzerer Zeit eine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt. Daher soll noch länger Zeit für eine Impfung bleiben.

Ebenfalls generell weiter gratis testen lassen können sich laut der Verordnung Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder erst in den letzten drei Monaten vor dem Test zwölf Jahre alt geworden sind. Gratis bleibt es unter anderem auch für Menschen, die zum Beenden einer Quarantäne wegen einer Corona-Infektion einen Test brauchen.

Quelle:Hessenschau

Frankfurter Forscher untersuchen Isolationsfolgen

Da viele Menschen noch immer an den Auswirkungen der erzwungenen Isolation durch die Corona-Krise leiden, untersucht ein Team des Frankfurter Psychologen Ulrich Stangier an der Goethe-Universität das so genannte Cave Syndrom. Die Forscher wollen herausfinden, wie viele Betroffene nach den zahlreichen Lockdowns und Kontaktbeschränkungen nicht mehr in ihr altes Leben zurückfinden. "Nach 18 Monaten haben wir uns daran gewöhnt, dass es wenig sozialen Austausch gibt", so Stangier. "Wir haben gelernt, Lust und Freude bei anderen Aktivitäten des Alltags zu empfinden." Bei ähnlichen Studien in den USA gaben 49 Prozent der Befragten an, dass es ihnen schwer fällt, zwischenmenschliche Begegnungen wieder zuzulassen.

Quelle: Hessenschau

Drohbriefe gegen Thüringer Ärzte wegen Corona-Impfungen 

In Thüringen haben mehrere Ärzte, die gegen Covid-19 impfen, Drohbriefe erhalten. Die Briefe einer Person aus dem Lager der Impfgegner seien seit Freitag bei Medizinern eingegangen, sagte Jörg Mertz, Leiter des Pandemiestabs der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der Nachrichtenagentur dpa. Auch der KV-Vorstand habe einen solchen Brief erhalten. Die Briefe seien von einer "gewissen Radikalität, die wir so nicht kennen", sagte Mertz.

Quelle:Tagesschau

Landkreistag fordert Weg aus Maßnahmen

Der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager (CDU), hat eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen gefordert. "Bund und Länder sollten einen Ausstiegspfad verabreden, der uns aus den pandemiebedingten Einschränkungen herausführt", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das muss offen diskutiert werden, ansonsten nimmt die Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen zu Corona weiter zu."

Er sagte: "Wir sind optimistisch, dass wir langsam, aber sicher aus der Pandemie herauswachsen werden. Dieses Signal sollte auch die Politik aussenden." Dazu sei es notwendig, die Impfquote weiter zu steigern. "Sollte es große Impflücken bei bestimmten Berufsgruppen wie Erziehern, Lehrerinnen und Pflegekräften geben, muss über eine Impfpflicht für diese Tätigkeiten nachgedacht werden", sagte er.

Quelle:Tagesschau

Wieler gegen Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen

RKI-Chef Lothar Wieler hat sich am Mittwoch gegen die in einigen Bundesländern praktizierte Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen ausgesprochen. Es gebe keinen Anlass, die bestehenden Corona-Regeln vor dem kommenden Frühjahr aufzuheben, sagte er in Berlin. Da im Herbst und im Winter mit steigenden Infektionszahlen zu rechnen sei, müssten die Kinder weiter geschützt werden. "Wir wollen, dass Kitas und Schulen aufbleiben, aber bitte unter Beibehaltung von Schutzmaßnahmen."

Während in Hessen nach den Herbstferien sogar wieder für zwei Wochen eine Maskenpflicht am Platz gilt, haben Bayern, das Saarland und Berlin die Maskenpflicht im Unterricht bereits teilweise aufgehoben. Andere Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, planen ebenfalls Lockerungen.

Quelle:Hessenschau

Keine Behandlung ohne Test? 

Mehrere Arztpraxen wollen nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete behandeln. Die Mediziner begründen dies mit dem "Hausrecht". Aber ist das auch erlaubt?

Den gesamten Artikel lesen...

Quelle:Tagesschau

Spahn empfiehlt Grippe-Impfung 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat dazu aufgerufen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Weil es in Deutschland im vergangenen Jahr infolge des teilweisen Lockdowns so gut wie keine Grippe gegeben hatte, sei das Risiko einer Grippewelle in diesem Jahr umso höher, sagte Spahn am Mittwoch in Berlin. "Bitte lassen Sie sich gegen Grippe impfen", so der Minister.

Insgesamt stünden 27 Millionen Dosen Impfstoffdosen zur Verfügung - "mehr als genug", sagte Spahn. Wegen früheren Bestellungen und einer früheren Behördenfreigabe seien die Impfstoffe in diesem Jahr auch früh verfügbar. So sei es möglich, "viel Leid und Tod" zu vermeiden. Eine Grippeimpfung ist besonders bei Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen empfohlen. Auch bei Menschen mit vielen Kontakten sei sie ratsam, sagte Spahn.

Quelle:Hessenschau

RKI-Chef befürchtet Probleme durch Grippe 

Mit Blick auf Herbst und Winter hat der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) vor einer Doppelbelastung des Gesundheitssystems durch Grippe und Covid-19 gewarnt. Es gelte zu verhindern, dass zu viele Fälle der beiden Erkrankungen parallel versorgt werden müssen, sagte Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. "Wenn viele Covid-19- und viele Grippe-Erkrankte gleichzeitig auftreten, dann werden die Krankenhäuser massiv belastet." Dies wäre auch gefährlich für andere Patienten, die die Krankenhausbetten benötigten. Es sei zwar grundsätzlich nicht vorhersehbar, wie schwer eine Grippewelle verlaufen werde, erklärte der RKI-Chef. Mit einer Zunahme der Covid-19-Fallzahlen sei allerdings zu rechnen.

Quelle:Hessenschau

Städte- und Gemeindebund beklagt ausufernde Bürokratie 

Kleine und mittelgroße Gemeinden in Niedersachsen beklagen einen zunehmenden "Bürokratiewahnsinn" und eine aus ihrer Sicht unüberschaubare Menge an komplizierten Förderrichtlinien. Beispielsweise gebe es für die Lüftungstechnik an Schulen mittlerweile sechs verschiedene Regelungswerke mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedingungen, sagte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Marco Trips.

Trips zufolge ist es "in Mode gekommen", zunächst große Gesamtsummen anzukündigen und dann Monate dafür zu brauchen, die Detailbestimmungen zu veröffentlichen. Die Beschäftigten in den Rathäusern müssten sich gerade in der Corona-Pandemie durch eine Unzahl von Förderrichtlinien kämpfen, anstatt pauschale Zuweisungen zu bekommen.

Quelle:Tagesschau

Schweden setzt Moderna-Impfstoff bei Jüngeren aus 

Der Impfstoff von Moderna wird in Schweden vorerst keinen Menschen unter 30 Jahren mehr verabreicht. Die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hat beschlossen, den Einsatz des Präparats des US-Unternehmens für die Jahrgänge 1991 und jünger vorsichtshalber vorläufig bis zum 1. Dezember auszusetzen. Grund dafür sind Anzeichen eines erhöhten Risikos von Nebenwirkungen wie die Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Herzbeutels (Perikarditis), wie die Behörde mitteilte. Das Risiko, davon betroffen zu sein, sei jedoch äußerst gering. Die betroffene Altersgruppe sollte stattdessen den Impfstoff von Biontech/Pfizer erhalten, empfahl die Behörde.

Quelle:Tagesschau

Pfizer will alle über 12 Jahre in brasilianischer Stadt impfen 

Pfizer will alle Einwohner einer Stadt in Brasilien über zwölf Jahre mit seinem Covid-19-Impfstoff impfen, um dessen Wirksamkeit weiter zu untersuchen. Die Studie findet in Toledo, einer Stadt mit 143.000 Einwohnern im Westen des Bundesstaates Parana, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Impfprogramm Brasiliens, den örtlichen Gesundheitsbehörden, einem Krankenhaus und der staatlichen Universität statt.

Auf diese Weise könne die Entwicklung von Covid-19 unter realen Bedingungen untersucht werden, nachdem die Bevölkerung geimpft worden sei. Es handele sich um die erste Initiative dieser Art zwischen einem Pharmaunternehmen und einem Entwicklungsland, teilt Pfizer mit.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg 

 

06.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+28 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.964

 

318

 

59,8

 

 

12.287*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 336.144 Fälle (+927), verstorben sind 7.774 (+4).
Stand: 6. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.271.734 (+11.574) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.959 (+76) verstorben. Stand: 6. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,24 pro 100.000 Einwohner (06.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,86 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 05.10.2021 um 11:00 Uhr 117 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 108 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 9 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 141 Patienten, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (05.10.)

Unicef: Kinder & Jugendliche mit psychischen Problemen durch Corona

Das Kinderhilfswerk Unicef fordert ein Umdenken, da Kinder und Jugendliche teils mit gravierenden Problemen durch die Coronapandemie zu kämpfen hätten. 

Quelle: Spiegel

Große Schäden bei Airlines

Durch pandemiebedingte Reisebeschränkungen entstanden bei Airlines weltweit insgesamt Schäden von mehr als 200 Milliarden Dollar. Dies erklärte der Luftfahrtverband IATA und stellte für 2023 wieder Gewinne in Aussicht. 

Quelle:Tagesschau

Virologe Stöhr fordert das Ende aller Corona-Maßnahmen für Kinde

Der Epidemiologe Klaus Stöhr fordert einen Freedom Day für Kinder und Jugendliche, ähnlich wie Kassenärztechef Andreas Gassen. Seiner Meinung nach sollten sowohl die Testpflicht als auch der Maskenzwang für Minderjährige verschwinden. 

Quelle:WELT

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

05.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+13 zum Vortag)

Todesfälle (+2)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.937

 

318

 

66,1

 

 

12.247*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 3 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 10 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 335.217 Fälle (+335), verstorben sind 7.770 (+17). Stand: 5. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.260.187 (+4.799) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.883 (+90) verstorben. Stand: 5. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,24 pro 100.000 Einwohner (05.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,81 pro 100.000.

Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 04.10.2021 um 11:00 Uhr 117 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 110 wurde eine SARS-CoV-2 I6nfektion bestätigt, bei 7 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 136 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (04.10.)

Mehr Präsenz an Hessens Hochschulen

Das Gros der über 260.000 Studierenden in Hessen war seit über eineinhalb Jahren nicht mehr am Campus. Zum Vorlesungsbeginn am 18. Oktober soll wieder mehr Lehre in Präsenz stattfinden. Viele Hochschulen führen das 3G-Modell ein.

Quelle: Hessenschau

Trotz als Hauptgrund bei Impfverweigerern

Viele Ungeimpfte fühlen sich durch den Druck aus Gesellschaft und Politik darin bestärkt, eine Impfung abzulehnen, wie eine aktuelle Studie belegt. Bildungsgrad und Geschlecht spielen kaum noch eine Rolle.

Quelle:Spiegel

Neuseeland rückt von Null-Covid-Strategie ab

Mit harten Lockdowns und strengen Kontakt- und Einreiseregeln wollte die Regierung Neuseelands die Ausbreitung des Coronavirus stoppen. Nun rückt das Land trotz steigender Fallzahlen von seiner Strategie ab - die Impfquote macht dies möglich.

Quelle:Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

04.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+8 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.925

 

316

 

64,1

 

 

12.234*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
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Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***


Am Standort Groß-Umstadt werden 2 Patienten auf der Normalstation und 1 Patient auf der Intensivstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 334.885 Fälle (+178), verstorben sind 7.753 (+0).
Stand: 4. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.255.388 (+3.088) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.793 (+7) verstorben. Stand: 4. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,26 pro 100.000 Einwohner (03.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,8 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 03.10.2021 um 11:00 Uhr 113 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 101 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 130 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (03.10.)

Lufthansa weiter für Impfpflicht bei Flugpersonal 

Die Deutsche Lufthansa plädiert weiter für eine Corona-Impfpflicht für ihr Flugpersonal. Andernfalls ist nach Angaben der Airline vom Sonntag ein stabiler, weltweiter Flugbetrieb künftig nicht darstellbar. Einzelne Länder verlangten die Impfung für Piloten, Pilotinnen, Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen bereits, weitere würden folgen. "Als weltweit operierende Airline befürworten wir eine verpflichtende Impfung für unsere Crews und brauchen darüber hinaus eine Möglichkeit zur Erfassung der Impfdaten", bekräftigte Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser in der "Bild am Sonntag".

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, Kabinenpersonal zu kündigen, das sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt.

Quelle:Hessenschau 

Biontech: Nächstes Jahr wohlmöglich Impfstoff-Anpassung notwendig

Die Corona-Impfstoffe müssen Biontech-Chef Ugur Sahin zufolge 2022 womöglich an neuen Virusvarianten angepasst werden. Im laufenden Jahr sei dies unnötig, denn die Impfstoffe wirkten auch gegen die bisherigen Varianten, auch wenn diese ansteckender seien, sagt Sahin der "Financial Times". "Aber Mitte nächsten Jahres könnte die Situation schon anders aussehen", fügt er hinzu. Gegenwärtig schienen Auffrischungsimpfungen in der Lage zu sein, die Hauptvarianten zu bekämpfen.

Das Virus werde jedoch mit der Zeit weitere Mutationen entwickeln. Möglicherweise könnte eine neue Variante der durch den Impfstoff ausgelösten Immunantwort entgehen, so dass eine "maßgeschneiderte" Version erforderlich werden könnte, sagt Sahin. "Dieses Virus wird bleiben, und das Virus wird sich weiter anpassen."

Quelle:Tagesschau

Amtsärzte klagen über Personalmangel in Gesundheitsämtern

Die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, hat sich über anhaltende personelle Engpässe in der Corona-Krise in den Gesundheitsämtern beklagt. Es gebe nach wie vor Personalmangel, sagte Teichert den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "In den ersten drei Wellen hatten wir befristet Beschäftigte, die jetzt nicht mehr da sind." Zudem habe auch die Bundeswehr zeitweise ausgeholfen. "Aber es kann nicht sein, dass es nach wie vor keine Lösungskonzepte gibt und die Gesundheitsämter in der Pandemie jedes Mal die Bundeswehr rufen müssen, wenn es eng wird."

Zur Verbesserung der Kontaktnachverfolgung sprach sich Teichert zudem dafür aus, dass die Gesundheitsbehörden den Corona-Impfstatus von positiv getesteten Personen mitgeteilt bekommen. "Dann könnten sich die Behörden zunächst auf diejenigen konzentrieren, die ungeimpft sind. Sie sind ja bei den Ansteckungen eine größere Gefahr für andere. Ein solches Vorgehen würde den Ämtern die Nachverfolgung erheblich erleichtern."

Quelle: Tagesschau

Rumänien und Litauen sind Hochrisikogebiete 

Die EU-Länder Rumänien und Litauen gelten von heute an als Corona-Hochrisikogebiete. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und von dort einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Bisher ist Slowenien der einzige Mitgliedstaat der Europäischen Union, der vollständig als Hochrisikogebiet eingestuft ist. Weltweit stehen rund 70 Länder ganz oder teilweise auf der Risikoliste. Neben Rumänien und Litauen sind ab heute auch Belarus und El Salvador in Lateinamerika Hochrisikogebiete, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Gestrichen wird lediglich Mosambik in Südostafrika.

Quelle: Tagesschau

Viele Kinder mit Atemwegsinfektionen - "Nachholeffekte" 

Auffallend viele Kinder machen seit einigen Wochen Atemwegsinfekte durch, die eigentlich erst in den Wintermonaten zu erwarten wären. Betroffen seien vor allem unter Sechsjährige, sagte Jakob Maske, Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der Nachrichtenagentur dpa. Aufgrund von Kita-Schließungen und anderen Corona-Maßnahmen im vergangenen Winter und Frühjahr seien sie bisher nicht in Kontakt mit bestimmten Erregern gekommen. "Die Infekte werden jetzt nachgeholt."

"Wir haben etwas mehr kranke Kinder als sonst zu dieser Zeit und immer weniger Betten in den Kinderkrankenhäusern, weil Personal fehlt." Maske zufolge ist es schon jetzt sehr mühsam, junge Patienten stationär unterzubringen. Hintergrund sei auch, dass zu wenige Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger ausgebildet würden. Das Robert Koch-Institut  berichtet von einem starken Anstieg der Krankenhaus-Einweisungen wegen Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) bei Ein- bis Vierjährigen.

Quelle: Tagesschau

Israels Regierung erhöht Druck auf zweifach Geimpfte 

Wegen hoher Infektionszahlen erhöht Israels Regierung in der Corona-Krise den Druck auf zweifach geimpfte Personen: Ab heute gilt der sogenannte Grüne Pass, der den Zugang zum öffentlichen Leben erleichtert, nur noch bis zu sechs Monate nach der zweiten Impfung. Danach müssen Betroffene eine dritte Spritze als Auffrischung erhalten. Auch wer positiv auf Corona getestet wurde, muss spätestens sechs Monate danach noch eine Impfung erhalten. Nach Zahlen des Gesundheitsministeriums könnten von der neuen Regelung mehr als eine Million Menschen betroffen sein.

Rund 61 Prozent der rund 9,4 Millionen Einwohner sind laut Gesundheitsministerium zweifach geimpft, rund 37 Prozent dreifach. Voraussetzung für die dritte Spritze ist, dass die zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Israel hat Ende Juli als erstes Land weltweit damit angefangen, dritte Impfungen zu vergeben. Hintergrund der Entscheidung sind Zahlen des Gesundheitsministeriums, wonach die Effektivität der Impfung seit Anfang Juni stark nachgelassen hat.

Quelle: Tagesschau

Millionenpreise in Impf-Lotterie in Australien

Unentschlossene Bewohner Australiens sollen jetzt mit Hilfe einer Millionen-Lotterie dazu bewegt werden, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Insgesamt 4,1 Millionen australische Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) haben Firmen und Philantropen aufgebracht, um die Impfquote im Land auf über 80 Prozent zu bringen, berichteten Medien. Als Höchstpreis winkt ein Scheck über eine Million Dollar (rund 625 000 Euro), der Sieger soll am 5. November ausgelost werden. Den übrigen Teilnehmern winken in den kommenden Wochen 3100 Preise in Höhe von jeweils 1000 Dollar.

"Die Aktion zielt darauf, Menschen zu belohnen, die sich lieber jetzt impfen lassen als zu warten, so dass wir die kommunale Auswirkung der Covid-19-Pandemie senken können", sagte Craig Winkler, einer der Organisatoren der "Million Dollar Vax"-Lotterie. "Je schneller wir hohe Impfquoten erreichen, über 80 Prozent, desto schneller können wir sicher zum vollen Umfang von Geschäfts- und Gesellschaftsaktivität zurückkehren." Aktuell sind in Australien 54 Prozent aller Erwachsenen über 16 Jahren durchgeimpft.

Quelle: Tagesschau

"Demokratie ist nicht einfach da"

In Halle an der Saale haben die zentralen Feiern zum Tag der Deutschen Einheit begonnen. Kanzlerin Angela Merkel erinnerte daran, dass die Wiedervereinigung für das Leben der Menschen im Osten Deutschlands weit mehr Veränderungen gebracht habe als im Westen. "Deprimierende Erfahrungen" von ihnen dürften nicht ignoriert oder vergessen werden. Die deutsche Einigung sei "kein abgeschlossener Prozess". Merkel erinnerte an den mutigen Einsatz vieler Menschen in der DDR bei der friedlichen Revolution 1989/1990. Man dürfe nie vergessen, dass es auch anders hätte ausgehen können.

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Quelle: Tagesschau

Fallzahlen Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

 

03.10.2021

 

Bestätigte Fälle  (+30 zum Vortag)

Todesfälle (+0)

Fälle pro 100.000 Einwohner letzte 7 Tage*

gesund

Landkreis Darmstadt-Dieburg

 

12.920

 

316

 

65,5

 

 

12.230*

 

 

 

 

 

***ACHTUNG***
​​​​​
Auch am heutigen Tage wurden abweichende Werte aus dem RKI für den #LaDaDi übermittelt. Es erfolgt eine Darstellung der uns zur Verfügung stehenden Echtzahlen aus dem Gesundheitsamt.

*Bei der Anzahl der Genesenen legen wir den Richtwert des Gesundheitsamts zugrunde, dass sich Erkrankte i.d.R. spätestens zwei Wochen nach der Infektion wieder erholt haben. Damit lässt sich auch die Zahl der aktuell Infizierten realistischer abbilden.  

***Kreiskliniken***

Am Standort Groß-Umstadt werden 4 Patienten auf der Normalstation behandelt. In der Kreisklinik in Jugenheim werden 7 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Fallzahlen in Hessen & Deutschland

In Hessen gibt es insgesamt 334.707 Fälle (+503), verstorben sind 7.753 (+1).
Stand: 3. Oktober
 
In Deutschland gibt es 4.252.300 (+6.164) Menschen, die am Coronavirus erkrankt sind, davon sind 93.786 (+9) verstorben. Stand: 3. Oktober

Hospitalisierungsinzidenz

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 2,26 pro 100.000 Einwohner (03.10.2021). Eine Woche zuvor betrug der Wert 1,8 pro 100.000.


Zahl der mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten

Nach der IVENA Sonderlage waren am 02.10.2021 um 11:00 Uhr 111 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung belegt. Bei 105 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 6 besteht der Verdacht. Vor einer Woche waren es 128 Patient*innen, die auf hessischen Intensivstationen gepflegt werden mussten.

Die nächsten Eskalationsstufen treten in Kraft, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt (Stufe 1) bzw. wenn der Hospitalisierungswert über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt (Stufe 2). 

Quelle: HMSI Bulletin

Aktuelle Informationen rund um das Coronavirus und die Entwicklung (02.10.)

Hospitalisierungsinzidenz unverändert

Der Tageswert der Hospitalisierungsinzidenz steht in Hessen am Samstag unverändert bei 2,0. Das geht aus der täglichen Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Personen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Zuletzt (Stand 01.10., 11 Uhr) waren 114 Betten auf hessischen Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt. Bei acht davon war der Verdacht allerdings noch nicht bestätigt.

Quelle:Hessenschau 

65.000 Auffrischungsimpfungen

Die Zahl der Corona-Auffrischimpfungen nimmt in Hessen stetig zu. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben diese mittlerweile 65.000 Menschen im Land erhalten. Nach der offiziellen Schließung der Impfzentren im Land sind vor allem die Hausärztinnen und -ärzte vor Ort für die Impfungen zuständig.

Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen, vor allem ältere und Risikogruppen, nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Diese neue Spritze soll einem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch einen Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden.

Insgesamt wurden in Hessen laut RKI bislang mehr als 8,1 Millionen Corona-Schutzimpfungen vorgenommen. Die Quote der vollständig Geimpften liegt demnach derzeit bei 63,8 Prozent.

Quelle:Hessenschau

Kein Impfzertifikat nach Impfung mit Sputnik

Eine zweifache Impfung mit dem russischen Impfstoff Sputnik V berechtigt nicht zu einem deutschen Impfzertifikat. Das entschied der hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel in einem am Freitag bekannt gegebenen Eilbeschluss (Az: 8 B 1885/21). Zur Begründung hieß es, "Sputnik" sei in Deutschland nicht als Impfstoff zugelassen und es fehle eine entsprechende Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Der Antragsteller war im Mai in Moskau und dann nochmals im Juli in San Marino mit Sputnik V geimpft worden. Beim Landkreis Fulda begehrte er die Ausstellung eines deutschen Impfzertifikats