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Impfzentrum Reinheim öffnet ab Freitag (3.12.)

Wir freuen uns, wieder für Sie da sein zu dürfen und organisieren aktuell Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen für bis zu 11.500 Menschen pro Woche im Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Darmstadt-Dieburg – Das wieder ertüchtigte Impfzentrum in Reinheim (Am Sportzentrum 1) öffnet am kommenden Freitag (3.), Samstag (4.) und Sonntag (5.) seine Türen für Menschen, die eine Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung benötigen. Wichtig ist, dass eine Impfung nur nach vorheriger Terminvergabe möglich ist.

„Ich freue mich, dass das Interesse an einer Impfung so groß ist“, so Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Wir wollen aber vermeiden, dass die Menschen Stunden im kalten Winterwetter ausharren müssen und starten entgegen der ursprünglichen Planung erst später mit offenen Sprechstunden.“ Zur Terminvergabe kommt das im Sommer etablierte Terminportal „Ärmel hoch“ erneut zum Einsatz.

Nach erfolgter Registrierung (Link dahin unter perspektive.ladadi.de/aermel-hoch) erhalten die Impfinteressierten per Mobilfunknachricht ein Terminangebot. Das mit einer zurückgesandten SMS mit dem Inhalt „Ja“ gebucht werden kann und dann vom System bestätigt wird.

Unter impfteam-darmstadt-dieburg.de finden Interessierte die zur Impfung mitzubringenden Unterlagen und die Termine der mobilen Teams, um vor Ort einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. „Wir sind zuversichtlich, dass sich Personal und Prozesse in kurzer Zeit wieder einspielen werden“, sagt Landrat Klaus Peter Schellhaas. „Die Impfung ist und bleibt der zentrale Baustein auf dem Weg aus der Pandemie.“

Verimpft werden in Reinheim die Vakzine von Biontech und Moderna entlang der aktuellen STIKO-Empfehlung. Eine Auswahlmöglichkeit vor Ort besteht nicht. „Perspektivisch werden wir den Menschen im LaDaDi wieder an 7 Tagen in der Woche ein Impfangebot machen“, bestätigt Rainer Leiß, der Leiter des Verwaltungsstabs. „Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und unseren Partnern, dem Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter-Unfall-Hilfe, daran, Stück für Stück die vom Land Hessen anvisierte Kapazität zu erreichen.“